Jeden Zentimeter Parkraum effektiv genutzt

Zentrale Wohnlagen sind attraktiv – doch wohin mit dem Auto? In der Innenstadt ist gerade für die Anwohner das Parken ein Problem. Wöhr Parksysteme schaffen Abhilfe: Als intelligente Lagertechnik, die nachträglich eingebaut werden kann, bieten sie nicht nur mehr Komfort für die Bewohner, sondern erhalten zugleich die Eleganz der Gebäude und ihrer unmittelbaren Umgebung. Eines der jüngsten Projekte von Wöhr in Madrid beweist, dass selbst auf engstem Raum und unter strengen Auflagen des Denkmalschutzes eine Lösung bei Parkplatznot geschaffen werden kann.

Kaum etwas anderes kostet mehr Zeit und Nerven, als nach einem langen Arbeitstag oder einem Großeinkauf im Supermarkt rund um die eigene Wohnung nach einem Parkplatz suchen zu müssen. Zwar sind häufig Parkzonen für die Bewohner ausgewiesen, doch reichen ihre Kapazitäten in der Regel nicht aus. Auch Parkhäuser oder Tiefgaragen bringen nur bedingt Erleichterung, vorausgesetzt, es findet sich in der beengten Innenstadt überhaupt ausreichend Platz für ihren Bau. „Traditionelle Parkhäuser brauchen wegen ihrer Fahrrampen und Rangierbreiten pro Stellplatz durchschnittlich 90 m³ Raum“, sagt Wolfgang Lenke bei Wöhr. „Gerade in historischen Stadtbezirken bieten herkömmliche Garagen bei Sanierungsprojekten oftmals keine ausreichende und den Denkmalschutzforderungen entsprechende Lösung.“

In dieser Situation sind innovative Lösungen gefragt, die den gegebenen Raum effektiv nutzen: Die unterirdisch angelegten Parksysteme von Wöhr lassen sich in Renovierungsprojekte integrieren, ohne die geschützte Bausubstanz zu beeinträchtigen oder das Stadtbild zu stören. Dabei schaffen sie zwei- bis dreimal mehr Parkraum als konventionelle Garagensysteme. Aktuell hat Wöhr in der Madrider Altstadt ein Wohnhaus aus dem 19. Jahrhundert auf diese Weise mit zusätzlichem Parkraum ausgestattet: Das elegante Wohngebäude beherbergte nach seinem Umbau 20 luxuriöse Wohnungen, jedoch nur zwei Garagenstellplätze.

Mit dem Parksafe 580 hat Wöhr auf der gerade mal 96 m² großen Grundfläche des Innenhofs 34 Stellplätze geschaffen. Diese sind unterhalb der früheren Kutschen-Garage in einem neu erstellten Betonkörper auf sechs unterirdischen Parkebenen verteilt und werden von einem Vertikalförderer vollautomatisch angesteuert. Überirdisch sichtbar ist lediglich die Übergabestation: Die Spezialisten von Wöhr haben sie so in die ehemalige Remise des Kutschers integriert, dass alle denkmalgeschützten Elemente erhalten werden konnten.

Neben Effizienz und Optik spielte beim Projekt in der Calle de Salustiano Olózaga 11 in Madrid auch die Benutzerfreundlichkeit eine große Rolle. Die Zufahrt führt durch das Gebäude bis zum Bedientableau vor der Übergabestation. Der Fahrer identifiziert sich am Lesegerät mit einem Chip aus dem Pkw heraus, worauf sich das Eingangstor der Übergabestation zum Einparken öffnet. Per Anzeige wird er auf die richtige Parkposition gelotst, danach geht alles vollautomatisch. Auf diese Weise entfallen Nachteile konventioneller Lösungen, und die Fahrzeuge müssen keine steilen Rampen oder enge Fahrgassen passieren. Als großes Plus der Parklösung erweist sich außerdem die kurze Zugriffszeit: Das Ein- bzw. Ausparken dauert jeweils nur knappe drei Minuten.

Wie in Madrid profitieren auch andernorts nicht nur die Benutzer von den automatischen Parksystemen. „Investoren und Betreiber erzielen durch die raum- und flächensparende Bauweise eine höhere Wirtschaftlichkeit der Baukosten“, weiß Wolfgang Lenke. „Im Verlauf des Betriebs sinken außerdem, dank des reduzierten Bedarfs an Beleuchtung und Belüftung, die Energiekosten.“ Neben einer ausgewiesen guten Energieeffizienz hat sich beim Madrid-Projekt noch ein weiterer Aspekt als große Entlastung für die Umwelt erwiesen: Weniger Parksuchverkehr führt zu weniger Luftverschmutzung und reduziert die Lärmbelastung für die Anwohner. Und ganz nebenbei eröffnet jedes unterirdisch geparkte Auto neue Möglichkeiten zu einer optisch attraktiven Straßengestaltung.

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