Mai 10 2013

Sa, 18.05.2013 „Wenn der Traum die Nacht verläßt – Sagenumwobenes um Richard Wagner, Ludwig II. und die Wartburg“ mit Schauspieler Michael Mendl

Ein literarisch – musikalisches Gipfeltreffen mit Klaviertranskriptionen von Franz Liszt von Wagners Liebestod aus Tristan und Isolde und Tannhäuser präsentiert von einem der größten deutschen Schauspieler, Michael Mendl, begleitet am Flügel von István Dénés.

Sa, 18.05.2013 "Wenn der Traum die Nacht verläßt - Sagenumwobenes um Richard Wagner, Ludwig II. und die Wartburg" mit Schauspieler Michael Mendl

Michael Mendl

PRESSEMITTEILUNG

Samstag, 18.05.2013

„Wenn der Traum die Nacht verläßt – Sagenumwobenes um Richard Wagner, Ludwig II. und die Wartburg“ mit Schauspieler Michael Mendl

Ein literarisch – musikalisches Gipfeltreffen mit Klaviertranskriptionen von Franz Liszt von Wagners Liebestod aus Tristan und Isolde und Tannhäuser präsentiert von einem der größten deutschen Schauspieler, Michael Mendl, begleitet am Flügel von István Dénés.

Im Februar 1853 liest Richard Wagner selbst zum ersten und einzigen Mal öffentlich den Text zur Tetralogie „Der Ring der Nibelungen“, Das Rheingold („Vorabend“), Die Walküre („Erster Tag“), Siegfried („Zweiter Tag“), Götterdämmerung („Dritter Tag“) im Hotel Baur au Lac in Zürich. Musikalisch begleitet wird er am Klavier von Franz Liszt. Auf der Wartburg bildet dieses Ereignis den Ausgangspunkt für ein literarisch-musikalisches Gipfeltreffen mit sagenumwobenen Texten und Geschichten von und um Richard Wagner und seinen Freund und Mäzen Ludwig II. Musikalisch bilden u.a. die von Liszt erstellten Transkriptionen von Wagners Liebestod aus Tristan und Isolde und Tannhäuser einen Teil des Programms.

Michael Mendl – Michael Mendl ist einer der markantesten Schauspieler Deutschlands. Sowohl auf der Theaterbühne u.a. am Staatstheater Darmstadt und Stuttgart, an den Kammerspielen München, bei den Salzburger Festspielen wie auch im Fernsehen. Es ist Mendls charismatischer Charakterkopf und seine feinnervigen Portraits von Ganoven, Ehemännern, Liebhabern und historischen Persönlichkeiten, die mehr als 200 Fernsehspiele und Filme prägten im Zusammenspiel mit großen deutschen Kollegen wie Iris Berben, Götz George oder Christiane Hörbiger und renommierten Regisseuren wie Dieter Wedel oder Bernd Eichinger. Zudem tritt Mendl immer wieder sowohl in deutschen als auch in internationalen Kino-produktionen auf, so z.B. in 14 Tage Lebenslänglich, wofür er den Bayerischen Filmpreis erhielt, in Soweit die Füße tragen, in dem polnischen Film Weiser Davidek, in Der Stellvertreter von Costa Gavras, und in dem Oscar nominiertem Film Der Unter gang von Bernd Eichinger (Regie: Oliver Hirschbiegel). Auch in den Kinofilmen Schlafes Bruder, Der Henker (England) und Barfuß von Til Schweiger überzeugte der großartige Schauspieler Mendl. 2009 erhielt er den Publikumspreis Jupiter von Cinema für seinen Film Der Besuch der alten Dame mit Christiane Hörbiger.

István Dénes – Der in Budapest geborene Dirigent studierte an der Franz-Liszt-Musikakademie seines Heimatlandes und ist seit 1977 bis heute erster Gastdirigent der Ungarischen Staatsoper. Durch ein Stipendium von Sir Georg Solti konnte er ergänzende Studien an der Musikhochschule Wien absolvieren. Von 1980 und 1984 war Dénes Lehrbeauftragter für Harmonielehre an der Franz-Liszt-Musikakademie. 1987 kam er nach Deutschland und wirkte als erster Kapellmeister am Theater Bremen sowie von 1995 bis 2007 als Generalmusikdirektor am Theater Trier.

Abdruck kostenlos, Belegexemplar erbeten!

Tickets und Infos:
Tickets sind erhältlich über die Wartburg:

Tel. 03691-250202

E-Mail: tickets@wartburg.de

Das Wartburg-Festival im Internet:

www.wartburg-festival.de

wartburgfestival
Alle Änderungen vorbehalten.

Büro Prof. Otto Sauter / Wartburg Stiftung

Kontakt:
Büro Prof. Otto Sauter / Wartburg Stiftung
Büro Prof. Otto Sauter / Wartb Büro Prof. Otto Sauter / Wartburgstiftung
Auf der Wartburg 1
99817 Eisenach
03691 2500
office@sabinekierdorf.com
http://www.wartburg-festival.de

Teilen Sie diesen Beitrag

Comments are closed.