Prima Klima für die Elektronik

Serverschranktüren unterstützen beim Thermomanagement

Prima Klima für die Elektronik

Durch die Sechskant-Lochung der Serverschranktüren von Solvaro überhitzt das Innenleben nicht.

Die Klimatisierung spielt in Rechenzentren jeglicher Größe eine wesentliche Rolle. Eine strenge Trennung von kalten und warmen Luftströmen ist beispielsweise Merkmal eines effizienten Konzepts. Ein Grundanspruch an die einzelnen Serverschränke ist daher ideale Wärmeabfuhr.

Effizienz durch Trennung von kalten und warmen Luftströmen
Hoher Stromverbrauch produziert viel Wärme. Diese sogenannten Wärmelasten nehmen in Rechenzentren aufgrund immer leistungsfähigerer Elektronik zu. Die Regulierung ist nicht nur eine Herausforderung, sondern auch ein Betriebskostenfaktor. Serverschrankhersteller bieten unterschiedliche Klimatisierungskonzepte, die für ein effizientes Thermomanagement und somit eine Senkung der Betriebskosten sorgen. Damit die Elektronik schön cool bleibt setzen sie oft auf eine durchgängige Abgrenzung der Kalt- und Warmluftzonen, nicht nur im gesamten Raum, sondern auch direkt im Serverschrank. Die Schränke bieten idealerweise eine große luftdurchlässige Fläche, ohne dabei an Stabilität zu verlieren. Solvaro gelingt es seit Jahren seine Kompetenz im Bereich Serverschranktüren weiterzuentwickeln. Dafür, dass das Innenleben des Schranks nicht überhitzt sorgt bei den Türen ein freier Querschnitt von 80%, erreicht durch eine Sechskant-Lochung. Die mechanischen Vorzüge der Bienenwabe nutzend, sorgt diese Lochung trotz des extrem großen Luftumsatzes für Stabilität. Die Eigenfestigkeit des Materials bleibt erhalten, die Türe bleibt also extrem stabil. Gewünschter Nebeneffekt: die Lochung gewährt Einblicke auf die Technik bei geschlossener Tür. Denn schon ein unbedacht gespanntes Kabel kann Luftverwirbelungen verursachen und somit dazu führen, dass sich die Luftströme im Schrank vermischen.

Kühlung, Stabilität und Design sind Erfolgsfaktoren
Die wichtigsten Eckpunkte, die die Bauteile zum Erfolg machen sind sichere Wärmeabfuhr, hohe Stabilität und absolute Planebenheit der Zuschnitte. „Besonders bei extravagantem Design ist es wichtig, dass die Zuschnitte absolut plan sind“ bestätigt Solvaro Geschäftsführer Gerhard Bullinger. Um jede unerwünschte Verspannung im Blech, und somit eine Wölbung der Türen, zu verhindern werden die Rohstoffe systematisch überwacht. Es erfolgt ein regelmäßiger Austausch mit Technikern des Walzwerks. Lösungen, auch über die primären Herausforderung hinaus, zu finden wird von den Kunden besonders geschätzt. Dazu gehört auch das frühe Mitwirken in der Entwicklung der Bauteile. „So kann oftmals schon durch das Lasern der Außenkontur und das punktgenaue Aussparen der Zuschnitte für Befestigungslöcher, Scharniere und Türgriffe, ein Arbeitsschritt beim Hersteller eingespart werden.“ sagt Bullinger. Die exakt per Laser ausgeschnittenen Türen kommen mittlerweile unter anderem bei Schroff, Tecnosteel, und Emerson Network Power zum Einsatz.
Bildquelle:kein externes Copyright

SOLVARO – Hersteller individueller Metallbauteile für die Industrie
Das SOLVARO Kompetenz-Team aus den Bereichen Engineering, Entwicklung und Produktion hört seinen Kunden zu. Ergebnis dieser engen Zusammenarbeit, gekoppelt mit einer Vielfalt an Produktionstechnologien, sind individuelle und innovative Bauteile. Zum Einsatz kommen diese beispielsweise in Agrar- und Baumaschinen, Bussen und Serverschränken.

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