Jul 11 2018

healthbank 2.0 launched

healthbank has developed a new version of its health data platform – new functions make healthbank even better, safer and easier to use – new partners are integrated

healthbank 2.0 launched

healthbank Homepage

The health data platform healthbank continues to grow rapidly. The next milestone in this development is the launch of the new healthbank v2.0 healthcare platform. In a completely new architectural approach, security was raised to the highest level through end-to-end encryption and the range of functions for users was further expanded. The health platform is now optimally designed to integrate further partners and applications from the health sector quickly, efficiently and highly securely.

„With the introduction of healthbank 2.0 we ensure that our users‘ health data is kept absolutely safe and that users have full control over their health data,“ explains Schegg, CEO of healthbank. „In recent months we have developed a new version of our health data platform, which offers many new functions and is safer, better and easier to use for users.
healthbank 2.0 is based on a completely new security architecture with end-to-end encryption, adds Schegg. „This means that the health data is encrypted on the user’s personal device (PC, laptop or mobile phone) before it is transferred to healthbank’s cloud systems. This is a completely new way of safely storing health data and will bring about more trust and protection in the population.“
Upcoming projects
With the new software architecture and the implemented security mechanisms,
healthbank is now ready to connect further partners and applications with a healthbank account, says Schegg. The following projects are also in the pipeline:
-The two award-winning apps „CatchMyPain“ and „PainCompanion“ will soon be integrated into the healthbank. Users suffering from severe or chronic pain can benefit from the long-term pain documentation in the future and continue to share their experiences and thoughts. All generated pain data is securely stored in the healthbank account.
-healthbank works closely with the Swiss app developer „Rehaptix“. Rehaptix monitors the rehabilitation of patients with motor disabilities due to a neurological injury such as stroke, multiple sclerosis or Parkinson’s disease. All data generated in the app is securely stored in the healthbank and can also be passed on to other people.
-healthbank plans to integrate fitness trackers into the healthbank in the near future. With this service users can connect their fitness tracker with the healthbank. And if a user changes the tracker, this will no longer be a problem in the future – the data and the connection to the healthbank will remain intact.

„With the new version of healthbank, our users can securely share their data with recipients of their choice in the future – and, if they are interested, they can participate in research projects worldwide or make their health data available to research institutions,“ explains Schegg.

About healthbank
healthbank is the world’s first citizen-owned, neutral and independent health data transaction platform that enables people to share their data in a secure and privacy compliant way with other partners. healthbank connects data sources of all kinds from the entire health sector and rewards participants to share their health data for research purposes. Based in Switzerland, healthbank stands for Swiss neutrality, trust and data protection and enables participating citizens, researchers and organisations with large amounts of data to network with each other. Thus, the value of health and medical data can be optimally tapped on this independent, global health platform. healthbank promotes innovations in health care, from prevention to cure, at a more reasonable price and of better quality, for the benefit of individuals and society.
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healthbank ist die weltweit erste bürgereigene, neutrale und unabhängige Gesundheitsdaten-Transaktionsplattform, die es Menschen ermöglicht ihre Daten auf sichere und datenschutzkonforme Art und Weise mit anderen Partnern zu teilen. healthbank verbindet Datenquellen aller Art aus dem gesamten Gesundheitsbereich und belohnt Teilnehmer, ihre Gesund-heitsdaten für Forschungszwecke zu teilen. Mit Sitz in der Schweiz steht healthbank für schweizerische Neutralität, Ver-trauen und Datenschutz und ermöglicht es den teilnehmenden Bürgern, Forschern und Organisationen mit großen Daten-mengen sich miteinander zu vernetzen. Damit kann der Wert von Gesundheits- und medizinischen Daten auf dieser unab-hängigen, globalen Gesundheitsplattform optimal erschlossen werden. healthbank fördert Innovationen im Gesundheits-wesen, von der Prävention bis zur Heilung, zu einem angemesseneren Preis und besserer Qualität – für das Wohl des Ein-zelnen und der Gesellschaft.
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Jul 11 2018

healthbank 2.0 – neue Version entwickelt

healthbank hat neue Version seiner Gesundheitsdatenplattform entwickelt – durch neue Funktionen wird healthbank noch besser, sicherer und einfacher zu bedienen- neue Partner werden integriert

healthbank 2.0 - neue Version entwickelt

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Die Gesundheitsdatenplattformen healthbank aus Baar wächst rasant weiter. Der nächste Meilenstein in dieser Entwicklung ist die Lancierung der neuen Gesundheitsplattform healthbank v2.0. Dabei wurden in einem vollkommen neuen Architekturansatz die Sicherheit durch eine End-to-End-Verschlüsselung auf das höchste Niveau gehoben und der Funktionsumfang für die Nutzer weiter ausgebaut. Die Gesundheitsplattform ist nun optimal darauf ausgerichtet, weitere Partner und Anwendungen aus dem Gesundheitsbereich schnell, effizient und hoch sicher zu integrieren.

Mit der Einführung von healthbank 2.0 stellen wir sicher, dass die Gesundheitsdaten unserer User eine absolut sichere Aufbewahrung und die User die volle Kontrolle über ihre Gesundheitsdaten haben, erklärt Reto Schegg, CEO von healthbank. Wir haben in den letzten Monaten dafür eine neue Version unserer Gesundheitsdaten-Plattform, entwickelt, die viele neue Funktionen bietet und sicherer, besser und für die User einfacher zu bedienen ist.
healthbank 2.0 basiere auf einer völlig neuen Sicherheitsarchitektur mit einer End-top-End-Verschlüsselung, fügt Schegg hinzu. Das bedeutet, dass die Gesundheitsdaten bereits auf dem persönlichen Gerät (PC, Laptop oder Mobiltelefon) der User verschlüsselt werden, bevor sie an die Cloud-Systeme von healthbank übertragen werden. Das ist ein vollkommen neuer Weg in der sicheren Speicherung von Gesundheitsdaten und wird mehr Vertrauen und Schutz in der Bevölkerung schaffen.

Kommende Projekte
Mit der neuen Software-Architektur und den implementierten Sicherheitsmechanismen sei healthbank nun bereit, weitere Partner und Anwendungen mit einem healthbank-Konto zu verbinden, sagt Schegg. Zudem seien folgende Projekte in der Planung:

-Die beiden preisgekrönten Apps „CatchMyPain“ und „PainCompanion“ werden in Kürze in die healthbank integriert. User, die unter starken oder chronischen Schmerzen leiden, können in Zukunft von der Langzeit-Schmerzdokumentation profitieren und weiter ihre Erfahrungen und Gedanken auszutauschen. Alle generierten Schmerzdaten werden sicher im healthbank-Konto gespeichert.

-healthbank arbeitet eng mit dem Schweizer App-Entwickler Rehaptix zusammen. Rehaptix überwacht die Rehabilitation von Patienten mit motorischen Behinderungen aufgrund einer neurologischen Verletzung wie einem Schlaganfall, Multiple Sklerose oder Parkinson. Alle in der App generierten Daten werden dabei sicher in der healthbank gespeichert und können auch an weitere Personen weitergegeben werden.

-healthbank plant zeitnah, Fitnesstracker in die healthbank zu integrieren. Mit diesem Service können User ihren Fitnesstracker mit der healthbank verbinden. Und sollte ein User den Tracker wechseln, ist das in Zukunft kein Problem mehr, – die Daten und die Verbindung zur healthbank bleibt bestehen.

Mit der neuen Version von healthbank können unsere Nutzer in Zukunft ihre Daten sicher mit Empfängern ihrer Wahl teilen – und können nach Ihrem eigenen Willen, sofern ein Interesse besteht, weltweit an Forschungsprojekten teilnehmen oder ihre Gesundheitsdaten einer Forschungseinrichtung zur Verfügung stellen, erklärt Schegg.

Über healthbank
healthbank ist die weltweit erste bürgereigene, neutrale und unabhängige Gesundheitsdaten-Transaktionsplattform, die es Menschen ermöglicht, ihre Daten auf sichere und datenschutzkonforme Art und Weise mit anderen Partnern zu teilen. healthbank verbindet Datenquellen aller Art aus dem gesamten Gesundheitsbereich und belohnt Teilnehmer, ihre Gesundheitsdaten für Forschungszwecke zu teilen. Mit Sitz in der Schweiz steht healthbank für schweizerische Neutralität, Vertrauen und Datenschutz und ermöglicht es den teilnehmenden Bürgern, Forschern und Organisationen mit grossen Datenmengen sich miteinander zu vernetzen. Damit kann der Wert von Gesundheits- und medizinischen Daten auf dieser unabhängigen, globalen Gesundheitsplattform optimal erschlossen werden. healthbank fördert Innovationen im Gesundheitswesen, von der Prävention bis zur Heilung, zu einem angemesseneren Preis und besserer Qualität – für das Wohl des Einzelnen und der Gesellschaft.
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Jul 11 2018

E-Bikes: Tuning erhöht die Geschwindigkeit – und das Risiko

ARAG Experten zum Geschwindigkeitsrausch der E-Bike-Tuner

E-Bikes: Tuning erhöht die Geschwindigkeit - und das Risiko

So manche sommerliche Radtour wird mit Pedelecs und E-Bikes erst schön. Pedelecs unterstützen ihren Fahrer, solange dieser in die Pedale tritt. E-Bikes besitzen hingegen einen tretunabhängigen Antrieb und gelten somit als Leichtmofa, wenn sie unter anderem nicht mehr als 500 Watt Leistung bereitstellen und eine Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 20 km/h erreichen. E-Bikes, die bis zu 25 km/h schnell werden, gelten als Mofa. Manchem Verkehrsteilnehmer ist das nicht rasant genug. Die Drahtesel mit Elektromotor auf höhere Geschwindigkeiten zu bringen, ist für gewiefte Tuner kein allzu großes technisches Problem. Rechtlich und sicherheitstechnisch allerdings schon, so ARAG Experten.

Dongles und Chip-Tuning
Tuning-Produkte für das E-Bike sind seit Jahren auch unter den Bezeichnungen Speed-Box, Speed-Chip und Dongles auf dem Markt und werden im Handel oder im Internet schon für unter 100 Euro angeboten. Durch Dongles und Chip-Tuning überschreiten die E-Bikes die vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeiten um einiges. Die Funktionsweise des Dongles ist simple: Ab einer Geschwindigkeit von 20 km/h wird die auf dem Display angezeigte Geschwindigkeit halbiert. Somit schaltet die Motorunterstützung nicht bei 25 km/h ab, sondern erst bei realen 50 km/h. Auch beim Chip-Tuning wird die angezeigte Geschwindigkeit manipuliert. Je nach Antriebssystem bestehen noch weitere Möglichkeiten, die maximale Unterstützung des E-Bike-Motors heraufzusetzen – sogar auf bis zu 75 km/h.

Der Gesetzgeber hat strikte Vorschriften erlassen
Ein durch Speed-Tuning modifiziertes E-Bike darf nicht im Geltungsbereich der StVZO bewegt werden. Heißt im Klartext: Das getunte E-Bike darf nur auf Privatgrund gefahren werden. Die meisten Tuning-Sets können daher deaktiviert oder abmontiert werden, damit das E-Bike auch im öffentlichen Verkehr genutzt werden kann. Trotzdem warnen ARAG Experten vor dem technischen Kniff. Denn der Tuner verliert unter Umständen die Garantieansprüche auf seinen E-Bike-Antrieb, wenn die Modifizierung einmal aktiviert wurde. Auch Versicherungsansprüche sind mit einem getunten E-Bike in der Regel nicht gedeckt. Selbst bei unverschuldeten Unfällen können so Ersatzansprüche erlöschen oder gekürzt werden. Der nachträgliche Ausbau des Tuning-Sets schützt nicht. Auch nachdem das Tuning-Zubehör entfernt wurde, können Fachleute den Einsatz entsprechender Modifizierungen nachweisen. Die Händler von Tuning-Produkten sehen sich in einer „legalen Grauzone“, da der Verkauf und Erwerb von den angebotenen Sets nicht gesetzlich verboten ist. Lediglich der Einsatz im Geltungsbereich der StVZO verstößt ja gegen geltendes Recht. Und darauf wird bei jedem Tuning-Produkt hingewiesen. Die Fahrt mit einem modifizierten E-Bike unterliegt für die Händler also der Eigenverantwortung des Kunden.

Frisierte E-Bikes im Straßenverkehr
Wer mit einem getunten E-Bike am Straßenverkehr teilnimmt, begeht nicht nur eine Ordnungswidrigkeit. Wer sein E-Bike illegal schneller macht, muss mit denselben rechtlichen Folgen rechnen, wie jemand, der einen Motorroller „frisiert“. Dazu zählt z. B. die Straftat „Fahren ohne Versicherungsschutz“, die mit Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr geahndet wird. Besonders gefährlich ist aber das Tuning von Pedelecs, weil sie rechtlich als Fahrräder gelten, wenn sie nicht schneller als 25 km/h fahren. Ihre Fahrer unterliegen somit keiner Helmpflicht. Können sie durch Tuning aber 45 km/h und schneller flitzen, sind bei Unfällen schwere Kopfverletzungen zu erwarten, warnen ARAG Experten und appellieren an die Vernunft der Straßenteilnehmer mit E-Bikes und Pedelecs.

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https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/auto-und-verkehr/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.)
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Jul 11 2018

Eröffnung des Vinea – The Living Experience Hotels in Dorf Tirol ein voller Erfolg

Siegen/Dorf Tirol, den 3.7.18- Mit dem neuen Vinea- The Living Experience, das kürzlich eröffnete, bringt Anna Rohrer nebst Familie frischen Wind in die Hotelwelt Dorf Tirols.
Konsequent schufen die Besitzer eine wohltuend andere Hotelwelt mit ihren 32 modern- gemütlichen Appartements samt atemberaubendem Blick über das Meraner Land, das Passeier- und Etschtal sowie den Vinschgau. Das Refugium ist in Südhangpanorama-Lage erbaut, ruhig und sonnig gelegen. Die Alleinstellungsmerkmale des Vinea werden bereits bei der Buchung deutlich, denn das Hotel heißt Gäste ab 18 Jahren willkommen und stellt sowohl ein Basic als auch Premium-Paket zur Wahl. Vom Ortskern Dorf Tirol bequem zu Fuß erreichbar, verfügt die Residenz über eine ungewöhnlich stilsichere, moderne Architektur sowie viele Annehmlichkeiten. So befindet sich auf der Dachterrasse ein Yoga-, Sauna- sowie Lounge Bereich. Im Erdgeschoss finden Gäste nicht nur den schön angelegten Sole Infinity Pool samt Ruhezonen vor. Auch ein begehbarer Weinschrank, der regionale und teils eigenhergestellte Köstlichkeiten beinhaltet, steht Tag und Nacht bereit. In der Urban Lounge nebst angegliederter Außenterrasse startet der Tag mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet, das viele Südtiroler Köstlichkeiten beinhaltet. Alle 32 Appartements sind mit Balkon oder Terrasse sowie einer Küchenzeile inklusive Geschirrspüler ausgestattet, verfügen über begehbare Duschen und/oder Badewannen, separaten WC, Föhn, Safe, Sat-TV sowie Klimaanlage. Zusätzlich steht den Gästen des VINEA ein Tiefgaragenplatz zur Verfügung. Wer gegen Abend Appetit bekommt, kann auf Wunsch und gegen Aufpreis die leckeren Gerichte aus der kleinen À-la-carte-Karte genießen.

In unserem neuen Vinea werden Urlaubsträume wahr und der Alltag gerät für ein paar Tage völlig in Vergessenheit. Für unser Refugium der vollkommenen Ruhe mit exklusiven Appartement-Suiten haben wir einen der schönsten Plätze Südtirols gewählt: Dorf Tirol über Meran! Hier dürfen Sie das Hier und Jetzt leben und das tun, worauf Sie gerade Lust haben!

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Vinea – The Living Experience
Anna Rohrer
Segenbühelweg 16
39019 Tirol
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Jul 11 2018

Kleiner Börsengang in den USA

Zugang zum Kapitalmarkt für klein Unternehmen

Start- Up und klein Unternehmen finden meist nur schwer Zugang zum Kapitalmarkt.
Die Qualifikation für einen Börsengang sind zumeist nicht realisierbar für Unternehmen die nicht Millionen von Umsätze verzeichnen können in der Bilanz. Selbst Mittelständische Unternehmen finden meist keinen Bankpartner der einen Börsengang in Europa noch in den USA begleitet.

Wo liegt jedoch der Reiz der Unternehmen an einem “ Going Public“ oder auch IPO ( Initial Public Offering). Primär ermöglicht ein Börsengang, Unternehmen frisches Kapital an den Finanzmärkten einzusammeln um dann dieses zum Beispiel für den Wachstum der Firma zu verwenden oder zu finanzieren.

Speziell Start- Up und klein Unternehmen so genannte Emerging Growth Firmen haben meist noch ein weiteres Problem wenn es um das Thema von Investoren geht, denn Sie bieten in den meisten Fällen keine Exit Strategie.

Hierzu ein Beispiel.
Max möchte eine Firma gründen und benötigt hierzu 50 000 Euro. Er selbst hat jedoch nur 20000 Euro auf seinem Konto. Sein Vater ist von Max seiner Geschäftsidee überzeugt und schenkt ihm 10 000 Euro. Max fehlen somit noch 20 000 Euro um sein Geschäft zu starten. Max hat einen guten Freund names Klaus, welcher auch wirklich von der Geschäftsidee überzeugt ist und Max schon seit Jahren sehr gut kennt. Klaus würde gerne die fehlenden 20 000 Euro investieren und benötigt von Max eine Garantie, dass er in 2 Jahren seine Einlage zurück bezahlt bekommt. Max ist natürlich von seiner Geschäftsidee überzeugt kann nur seinem Freund keine Garantie geben, dass dieser seine Einlage in Form von dem Erwerb eines bestimmten Anteil der Firma zurück erhält in 2 Jahren. Zudem hat Max sein gesamtes eigenes Kapital bereits selbst in die neue Firma investiert. Daher kommt Klaus zu dem Entschluss sein Kapital nicht zu investieren.

FAZIT: Das Geschäft wird wohl nicht starten können da die Investoren nicht bereit sind zu investieren da es keine Exit Strategie bietet.

Es ist generell eine grosse Herausforderung für solche Unternehmen Investoren zu gewinnen.

In Europa und auch in Deutschland ist der small IPO ein komplettes Fremdwort. Unternehmen in den USA bedienen sich speziell dem small IPO um Ihren Investoren eine Exit Strategie durch einen Börsengang am OTC Market. Die Voraussetzungen für ein Listing sind geringer wie an den bekannten Börsen wie NASDAQ wo auch $FB Facebook oder $NFLX Netflix gehandelt werden.

Sollte nun ein Klein Unternehmen seinen Investoren die Möglichkeit Aktien zu erhalten welche dann an einer US.Börse gehandelt werden und diese dann dort auch zu jederzeit verkaufen zu können erhöht dies in den meisten Fällen die Bereitschaft in solch ein Unternehmen zu investieren, mit dem Hintergrund der Flexibilität für den Investor sein Investment zu jedem Zeitpunkt zu liquidieren.

Das US amerikanische Unternehmen GH Capital Inc bietet seinen Klienten mit seinem IPO Advisory Service eine einfache Lösung für einen Börsengang in den USA und somit einen direkten Zugang zu den Finanzmärkten und dies zu einem erschwinglichen Preis. Ein US Listing an den bekannten Börsen wie Nasdaq oder NYSE ( New York Stock Exchange) kann schnell mal mehrere Millionen USD betragen..
Eine echte alternative ist jedoch ein Listing am OTC Market welcher meist nicht mehr als 100.000 USD an gesamt Kosten verursacht.

GH Capital Inc ist selbst ein börsennotiertes Unternehmen und kennt exakt die Herausforderungen eines Börsengangs.
Das Unternehmen welches mehrfach bei Yahoo Finance erwähnt wurde überzeugt insbesondere durch seine effiziente All in One Lösung. Das erfahrene IPO Advisory Team, besteht aus US Aktienrecht Anwälte, Investment Banker, Manager aus dem Media, Fintech, Investor Relations sowie Experten für Merger & Acquisations.

Das Unternehmen hat sich auf small IPOs in den USA spezialisiert und begleitet Start -Up oder klein- mittelständischen Unternehmen aus Europa sowie Asien zum eigenen Börsengang.

Weitere Informationen zum eigen Börsengang in den USA finden Interessenten unter www.ipo-angels.com

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Jul 11 2018

Der Mensch im Qualitätsmanagement – zweites Interview mit Schokolade

30 Fragen an Bernhard Koelber, Leiter Unternehmensentwicklung im Pfalzklinikum, Klingenmünster

Der Mensch im Qualitätsmanagement - zweites Interview mit Schokolade

Bernhard Koelber

30 Fragen an Bernhard Koelber, Leiter Unternehmensentwicklung im Pfalzklinikum, Klingenmünster

Bernhard Koelber, Fachkrankenpfleger für Psychiatrie und Betriebswirt (VWA), wurde 1959 in Stralsund geboren und lebt in Landau in der Pfalz. Er ist Ausbildungsberechtigter Trainer für Gruppendynamik (DGGO), lizenzierter Trainer der KTQ-GmbH sowie DNLA-Trainer (Discovering Natural Latent Abilities – Potenzialanalyse-Verfahren).
Neben seiner Tätigkeit im Pfalzklinikum ist Herr Koelber freiberuflich als Supervisor, Trainer und Berater aktiv.

Herr Koelber, könnten Sie bitte in einigen Sätzen das Pfalzklinikum vorstellen?

Gerne. Das Pfalzklinikum ist aus einer psychiatrischen Versorgungsanstalt entstanden, die 1857 vom damaligen bayerischen Prinzregenten Luitpold gegründet worden ist.
Heute verstehen wir uns als Dienstleister für seelische Gesundheit, der seine Leistungen in 14 pfälzischen Städten und Gemeinden anbietet. Das Pfalzklinikum hat rund 2.000 Beschäftigten und verfügt über ca. 1.000 Betten, Therapie- bzw. Wohnplätze und darüber hinaus an fast allen Standorten über zusätzliche ambulante bzw. aufsuchende Angebote. Insgesamt werden jährlich etwa 30.000 Menschen durch das Pfalzklinikum behandelt und betreut.

Sie sprechen von seelischer Gesundheit und nicht von psychischen Erkrankungen…

Sehen Sie, unser Ziel ist es, dass das Thema psychischen Krankheit in der Mitte der Gesellschaft wahrgenommen und auch möglichst dort bewältigt wird. Das ist eine grundsätzlich andere Einstellung, als man sie etwa bei Gründung der Anstalt hatte. Damals war es das Ziel, dass die psychisch Kranken Ruhe vor der Gesellschaft und dass diese vor allem auch Ruhe vor den psychisch Kranken hatte, so dass man sie in eine schöne Landschaft gebracht hat. Bei uns liegt der Fokus heute auf der seelischen Gesundheit, und wir beschäftigen uns intensiv mit der Frage, wie jeder einzelne, der von solchen Störungen bzw. Einschränkungen betroffen ist, dennoch am gesellschaftlichen Leben teilhaben kann.

Und das an 14 Standorten?

Ja, und weitere Standorte sind geplant.
Wie es dazu kam? Im Zuge der Neubestimmung der Funktion einer psychiatrischen Klinik hat sich auch die Organisation stark verändert. Das Pfalzklinikum dezentralisiert sich seit Ende der neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts. Wir können in einem gewissen Maße auch von einer „Deinstitutionalisierung“ sprechen, weil wir deutlich machen wollen, dass wir vor Ort in die Kommunen gehen und dort Angebote machen, um die angesprochene gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. Entsprechend haben wir ja auch ein umfassendes Angebot, um diese Teilhabe mit Leben zu füllen und die seelische Gesundheit bei den Menschen zu fördern, etwa neben den Leistungen, die ein Krankhaus typischerweise erbringt, auch solche der Gemeindepsychiatrie und der ambulanten Versorgung.

Benötigen Sie deswegen ein Qualitätsmanagement?

(Lacht) Nein, nicht nur, aber auch deswegen. Wir haben früh erkannt, dass es gerade in solchen Veränderungsprozessen, wie sie das Pfalzklinikum hinter sich hat und auch weiterhin gestaltet, wichtig ist, die Qualität unserer Dienstleistungen stetig zu hinterfragen. So kamen wir zu den QM-Systemen. Von 2005 bis 2014 waren wir nach den KTQ-Kriterien zertifiziert und haben dann auf DIN EN ISO 9001 umgestellt. Wir waren eine der ersten Gesundheitseinrichtungen, die die DIN EN ISO 9001:2015 im Jahr 2016 erstmals umgesetzt haben.

Ihre Dienstleistungen sind geprägt vom Umgang des Menschen mit Menschen. Wie passt dieser sehr technisch-prozessorientierte Ansatz eines Qualitätsmanagement-Systems zu den vom Menschen geprägten Dienstleistungsgedanken?

Ich sehe das nicht als Widerspruch. Unser Schlüssel sind die Führungskräfte, über die die Haltung und die Werte der Organisation in den Alltag der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern transportiert werden soll. Insofern starteten wir zeitgleich mit der Einführung des Qualitätsmanagements mit unserer Führungskräfteentwicklung. Lassen Sie mich das an einem Beispiel verdeutlichen: Im Jahre 2000 haben wir etwa für das mittlere Management ein Führungskräftetraining etabliert, das sehr stark auf den nicht-technischen Aspekt von Personalführung fokussiert, also auf die soziale und persönliche Kompetenz einer Führungsperson. Da geht es auch viel um die eigene Haltung.

Und für das obere Management?

Mit dieser Frage sprechen Sie einen aktuellen Aspekt bei uns an. Sehen Sie: Aus dem oberen Management gehen in den kommenden Jahren 5-7 Personen in den Ruhestand. Und da es uns wichtig ist, aus den eigenen Reihen Leute zu rekrutieren – Leute, die das Unternehmen und seine Kultur kennen – haben wir ganz aktuell ein Traineeprogramm für die obere Führungsebene entwickelt, das über 4 Jahren gehen wird und das wir in diesem Jahr zum ersten Mal gestartet haben. Auf diese Weise können wir eigene Leute identifizieren, die aus unserer Sicht das Potenzial haben.

Und auf welche Weise identifizieren Sie die geeigneten Personen?

Zunächst hatten wir das Programm ausgeschrieben, auf das sich letztlich 16 Personen beworben haben. Und mit diesen 16 Personen haben wir ein anspruchsvolles Auswahlverfahren über 2 Tage durchgeführt, bei dem wir neben Interviews und Übungen auch das DNLA-Potenzialmessverfahren eingesetzt haben. Aus diesem Personenkreis konnten wir schließlich 8 Personen identifizieren, die nun das Traineeprogramm durchlaufen.
Dieses Traineeprogramm hat in der internen Öffentlichkeit übrigens viel Aufmerksamkeit erhalten – bis hin zu Verwaltungsrat.

Wie passt das denn zu Ihrer Organisationskultur?

Das ist eine interessante Frage, denn die Kultur bei uns ist ja nicht so auf Individualität und Wettbewerb ausgerichtet. Mit diesem Schritt, an dem Traineeprogramm teilzunehmen, outen sich die Personen ja intern. Und mit dem Traineeprogramm findet eine Art Elitenbildung statt. Nun schauen die Leute auf diese Personen, die lernen müssen, damit umzugehen. Und das ist aus meiner Sicht für Führungskräfte ganz elementar: Dass diese mit solchen Situationen umgehen können. Damit umgehen können, dass andere skeptisch sind und erst überzeugt werden müssen und so weiter.
Wir haben die Kandidatinnen und Kandidaten im Assessment zum Beispiel danach gefragt, wie sie darauf kommen, dass sie von ihrem Potenzial her in der Lage sind, mit einem Personalbudget von 1 Mio. Euro und ca. 150 Mitarbeiter umgehen zu können. Mit dieser Frage wollten wir testen, inwieweit sich die Bewerber mit der zur Debatte stehenden Führungsrolle bereits beschäftigt hatten.

Das klingt danach, dass Personen, die bei Ihnen Führungskräfte werden sollen, über eine reife Persönlichkeit verfügen müssen.

Ja bzw. das Potenzial, eine reife Persönlichkeit zu werden – und das zu wollen.

Doch wie kann eine Führungskraft das denn lernen?

Was bei uns in allen Führungskräfteentwicklungsformaten eine große Rolle spielt, ist die kollegiale Beratung, etwa in Form von Supervisionen. Auf diese Weise kommen die Menschen mit vielen Themen in Kontakt, die sie als Führungskräfte bewältigen müssen: zum Beispiel der Umgang mit Zielkonflikten, Ambiguitäten auszuhalten und diese Widersprüche positiv zu nutzen oder auch Resilienz zu entwickeln.

Was zeichnet aus Ihrer Sicht demnach eine erfolgreiche Führungskraft aus?

Es gibt sicherlich viele Aspekte, die eine erfolgreiche Führungskraft auszeichnen. Hierbei ist es nach meiner Erfahrung zunächst wichtig, dass eine Führungskraft akzeptiert, dass Widersprüche bestehen – dass es also nicht nur richtig oder falsch gibt, sondern dass jede Situation anders ist, dass jede Gruppe und jede Konstellation anders ist und separat beurteilt werden muss. Und gleichzeitig bestimmte Dinge – von der Haltung her – unverhandelbar sind. Und dann spielt die Kommunikation natürlich eine wichtige Rolle, also die Fähigkeit, die Dinge so zu transportieren, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das auch verstehen. Da passt dann etwa auch keine technisch-bürokratische QM-Sprache.

Habe ich das richtig verstanden, dass die Metakompetenz somit eine bestimmte Haltung ist?

Ja, das ist eine sehr wichtig Grundlage und der erste Zugang, auf der aufgebaut werden muss.
Ich denke, dass als wesentliche Haltung Offenheit, Mut und eine konsequente Ausrichtung auf unsere Patienten und Klienten gehören. Und das spiegelt sich in einer positiven Einstellung zum Lernen wider. Lernen ist von außerordentlicher Bedeutung, und entsprechend bieten wir Möglichkeiten zum Lernen an: Zum einen das Lernen über die eigene Person im Rahmen der Führungskräfteprogramme, zum anderen das Lernen über die Organisation im Rahmen vom Qualitätsmanagement. QM bietet die Möglichkeit, die Gesamtheit zu erkennen, die Prozesse zu sehen, die oft quer durch die Strukturen gehen. Im Kern dieser Aspekte finden Sie das salutogenetische Prinzip, das bei uns eine große Rolle spielt: nämlich, dass der Mensch den Sinn seiner Arbeit verstehen muss. Er muss seine Einzeltätigkeit ein einen größere Zusammenhang stellen können.

Verstehe ich das richtig, dass die Führungskräfte durch die Programme lernen sollen, ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern den Raum zu ermöglichen, den Sinn ihrer jeweiligen Arbeit zu erkennen.

Ja – unbedingt. Und diesen dann auch entsprechend eigenverantwortlich zu nutzen.

Steht dann die Führungskraft nicht in einem Spannungsfeld: Einerseits als Raumgeber für die individuelle Sinnfindung und andererseits als derjenige, der die organisationalen Ziele und ihre Erreichung im Auge haben muss?

Ja, das ist ein schönes Beispiel einer Ambiguität, die Führungskräfte zu gestalten haben. Es soll den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Möglichkeit zur Entwicklung gegeben werden – diese aber immer in einem bestimmten Rahmen. Und dieser Rahmen muss klar gesetzt und kommuniziert werden. Das machen leider noch nicht alle. Es gibt viele, die verwechseln Freiraum mit Vakuum. Und Freiraum entsteht ja nur dadurch, dass klare Grenzen gesetzt werden. Wie eng oder groß sie sind, das ist dann im Einzelfall zu entscheiden.

Und auf welche Weise schaffen Sie das, die Führungskräfte hierbei zu unterstützen?

Letztlich geht es um einen kulturellen Ansatz. Sehen Sie, um die Gesamtheit der Organisation und ihren Sinn immer wieder vor Augen zu haben, ist es wichtig, dass die einzelnen Personen quer zur Organisation und zu den Berufsgruppen miteinander kooperieren. So treffen sich etwas die Fehlermanager unserer 8 Kliniken regelmäßig miteinander. Dasselbe gibt es auch zum Thema QM, zum Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement sowie zum Deeskalationsmanagement. Auf diese Weise haben wir zu allen möglichen Themen einrichtungsübergreifende Runden. Die Menschen kommen miteinander in Kontakt, lernen sich kennen und bauen ihre Netzwerke auf. Etwas, das nach meiner Überzeugung auch für unsere Führungskräfte auf allen Managementebenen wichtig ist und zunehmend auch praktiziert wird.

Geht es bei dem Pfalzklinikum darum, ein Wir-Gefühl zu erzeugen?

Ja, doch geht es nicht um irgendeinen Kuschelfaktor. Es geht im Kern um die Nutzerorientierung. Patienten und andere Klienten sollen durch uns in ihrer seelischen Gesundheit bestmöglich unterstützt werden. Und das ganz individuell und damit so flexibel wie möglich. Darin sehen wir den Sinn unserer Organisation. Und diese muss es schaffen, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich darauf ausrichten. Und dafür ist ein Wir-Gefühl wichtig. Identifikation mit dem Unternehmen und Wir-Gefühl dürfen jedoch kein Selbstzweck sein, sondern sind wichtige Voraussetzungen zur Realisierung der Zwecksetzung unserer Organisation.

Und dabei darf dann auch nicht die Wirtschaftlichkeit vergessen werden…

Durchaus, wobei Sie zu beachten haben, dass wir kein gewinnorientiertes Unternehmen sind. Bei uns geht es nicht um Sparen und Gewinn, um Aktionäre zu bedienen, sondern eher darum, nichts zu vergeuden. Und da sind noch viele Reibungsverluste zu beobachten, etwa durch schlecht funktionierende Schnittstellen, durch Zuständigkeitsdiskussionen oder durch Doppelarbeit.

Sie schreiben auf Ihrer Internetseite, dass Qualität immer am Ort des Geschehens entstehe. Verstehe ich das richtig, dass das QM-System damit einen Rahmen für die Menschen in der Organisation vorgibt, der dann menschlich auszugestalten ist, um den Klienten eine bestmögliche Versorgung zu garantieren, also den Sinn der Organisation umzusetzen?

Ja, es geht um einen Umgang auf Augenhöhe – sowohl mit meinen Kolleginnen und Kollegen als auch mit allen Klientinnen und Klienten.
Sehen Sie, unsere Trainings führen wir berufsgruppengemischt durch. Da sitzt dann der Arzt neben der Ergotherapeutin und so weiter. Dadurch ändert sich etwas in dem Miteinander. Das Verständnis für den anderen und für die andere Berufsgruppe wächst. Und diese Veränderung, die ja zunächst intrapersonal vor sich geht, nehmen die Menschen mit in ihre alltägliche Arbeit, wodurch sich vor Ort etwas ändern kann.

Nun haben Sie vorhin das DNLA-Potenzialmessverfahren erwähnt. Welche Rolle spielt dieses Verfahren bei der Gestaltung Ihrer Organisation?

DNLA nutzen wir als Einstieg in unsere Personalentwicklungsmaßnahmen. Das funktioniert sehr gut, da wir dadurch sehr schnell den persönlichen, also individuellen Entwicklungsthemen auf die Spur kommen. Je nachdem, auf welcher Ebene wir mit den Menschen arbeiten, verwenden wir dabei das DNLA-ESK, welches die soziale Kompetenz analysiert, oder das DNLA-MM, das mehr die Führungskompetenzen betrachtet.

Und das schafft DNLA nach Ihren bisherigen Erfahrungen – schnell auf die persönlichen Themen zu stoßen?

Ich kann ja nur das wiedergeben, was die betreffenden Personen nach Auswertung des Tests sagen. Und in über 90% der Fälle sagen diese, dass das ihre Themen sind, die sie erwartet hätten. Manchmal sind sie auch von den Ergebnissen zunächst überrascht, bestätigen es dann aber, wenn wir genauer draufschauen.
DNLA hat den großen Vorteil, dass es die Beliebigkeit der persönlichen Entwicklung einengt und auf die tatsächlichen Themen fokussiert. Und hierauf baut dann unser Lernkonzept auf, an konkreten Praxissituationen zu lernen.

Und wie geht es dann weiter?

Nach Auswertung des DNLA-Test gibt es ein Lernzielgespräch, das zusammen mit einem Trainer um dem jeweiligen direkten Vorgesetzten geführt wird. Und die Teilnehmer können die Testergebnisse mit in das Gespräch nehmen – das ist ihnen überlassen. Auf Basis des Lernzielergebnisses geht es dann in das Programm – also in die Gruppe, in den kollegialen Austausch.
Gleichzeitig wird mit dieser Vorgehensweise auch der jeweilige Chef gefordert, da es ja auch um eine Feedbackkultur geht. Der Chef erfährt in einem solchen Gespräch unter Umständen etwas Neues von seinem Mitarbeiter und manchmal gibt es dann auch ein Feedback, das dieser bisher so noch nicht gehört hat.

Und nutzen Sie DNLA auch zum Controllen?

Das haben wir früher gemacht, als die Führungskräfteprogramm noch über mehr als 1,5 Jahre gingen. Seitdem wir sie auf ca. ein Jahr verkürzt haben, ist nach unserer Erfahrung dieser Zeitraum zu kurz, um persönliche Veränderungen tatsächlich statistisch erfassen zu können.

Nun haben wir sehr viel über das QM-System und die Unterstützung der Organisation bei der persönlichen Entwicklung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesprochen. Wie wirkt sich das denn auf die Mitarbeiterzufriedenheit aus?

Seit 2003 führen wir alle drei Jahre eine entsprechende Umfrage durch. Und wir können immer wieder feststellen, dass es eine hohe Identifikation mit unserer Organisation gibt. Unser Image als Arbeitgeber scheint in der Region sehr positiv zu sein.
Gleichzeitig sind auch in unserer Region die allgemeinen Trends zu spüren, allen voran die demographische Entwicklung und der Fachkräftemangel. Allerdings zu sagen, dass wir derzeit von dem Fachkräftemangel betroffen seien, ist maßlos übertrieben. Das ist maximal im Bereich der Ärzte so.

Wenn Sie eine Vision für das Pfalzklinikum hätten – wie sähe diese aus?

Ich denke, dass das Pfalzklinikum aktuell auf einem guten Kurs ist. Insofern wäre meine Vision, diesen Kurs zu halten. Und ich wünsche meiner Organisation, dass sich das, was wir geschafft haben, immer mehr rumspricht, und Leute zukünftig sagen, dass sie dort gerne arbeiten möchten, so dass es wirklich nicht zu einem Fachkräftemangel kommt.

Nun noch einige Fragen zu Ihnen als Privatperson mit der Bitte, spontan zu antworten. Ich nenne Ihnen nachfolgend drei Begriffspaare, die Pole zueinander darstellen. Welche Bedeutung haben diese Pole für Ihr Leben? Sie können jeweils 100% verteilen:
Planung: % 50 Spontaneität: % 50
Rationalität: % 80 Intuition: % 20
Sicherheit: % 70 Mut: % 30

Wenn Sie zur Ruhe kommen möchten – wie sieht Ihr Ruheraum aus und wo befindet er sich?

Auf der Laufstrecke beim Joggen oder in meinem kleinen Dachzimmer beim Musizieren.

Wenn Sie in Ihrem Leben etwas verändern könnten und die Garantie hätten, damit Erfolg zu haben – was würden Sie dann anders machen?

Mich komplett selbstständig machen.

Welche Geschichte über sich möchten Sie in 20 Jahren Ihren Enkeln erzählen können?

Wie ich irgendwann aus eigener Entscheidung rechtzeitig meinen Führerschein abgegeben und mein Auto abgeschafft habe und wie stolz ich darauf war.

Welche Farbe hat für Sie persönlich das aktuelle Jahr?

Leicht hellgrau, weil ich mit vielen Fragen des Generationswechsels um mich herum beschäftigt bin

Auf einer Skala von 1 bis 10: Wie fanden Sie die Schokolade?

Verkostet wurde eine Schokolade von Dr. A.: Weisse Schokolade mit Himbeeren und Karamelcrunch.

8: Die Kombination fand ich super, wenn die Schokolade eine Spur weniger süß gewesen wäre, hätte ich die 10 gegeben.

Herr Koelber, vielen Dank für das Gespräch!

Das Gespräch führte Prof.Dr. Bernd Ahrendt. Kontakt: www.berndahrendt.de

Die BBZGmbH / DNLA GmbH fertigt Analysen in Unternehmen, Institutionen, Verwaltung und öffentlichen Einrichtungen an. Es vertreibt und fertigt Gutachten zur Feststellung von Sozial- und Managementkompetenzen. Gleiches gilt für Team und personalwirtschaftliche Auswertungen. Es führt Beratung und Coaching in personellen Angelegenheiten durch und übernimmt die Organisation und Durchführung von Personalauswahl- und Entwicklungsverfahren für Unternehmen branchenübergreifend.

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Jul 11 2018

biolitec®: Risk patients benefit from laser channel technology for BPH

Laser channel technology with biolitec® lasers successfully applied to treat in high-risk patients in Japan – Gentle, safe, fast, few side effects – Excellent hemostasis with fast, residue-free ablation

biolitec®: Risk patients benefit from laser channel technology for BPH

Prostate treatment with biolitec® fiber TWISTER (Source: biolitec biomedical technology GmbH)

Jena, July 11th, 2018 – The minimally invasive laser treatment LIFE (Laser Induced Flow Enhancement) by medical laser pioneer biolitec biomedical technology GmbH with its channel technology is particularly well suited for the treatment of benign prostate hyperplasia in high-risk patients. This is due to the optimal wavelength of the biolitec® laser (980 nm and 1470 nm) and to the special properties of the TWISTER and XCAVATOR® laser fibers, also specially developed by biolitec®. These are currently one of the gentlest, safest and fastest laser treatments with the fewest side effects and are therefore particularly suitable for high-risk patients. The channel technology offers the possibility of removing the tissue of the urinary tract of the prostate from the inside in a targeted manner without leaving any residue.

The biolitec® laser was one of the first lasers on the market with a wavelength of 980 nm and 1470 nm. This wavelength offers the highest absorption in water and hemoglobin and consequently enables excellent hemostasis. Less bleeding during the procedure improves visibility in the surgical area.
The TWISTER and XCAVATOR® laser fibers stand out due to their enlarged contact area and a special coating on the fiber tip, which enables faster ablation and more precise fiber guidance. The biolitec® fibers also work in contact mode. This significantly reduces the coagulation zone (smaller than 1 mm) and the bladder and surrounding tissue are protected, incontinence and sexual dysfunction are usually avoided.

The LIFE method has proven itself among other things in the treatment of high-risk patients. Urologists at Harasanshin Hospital Fukuoka in Japan have helped to develop this special channel technique and have operated on 26 patients who either suffer from diabetes and/or need to take anticoagulants. In addition, all patients had large prostates (on average over 100 to 200 g).

Doctors at Harasanshin Hospital Fukuoka were able to operate much faster than with conventional procedures – one hour on average – and to reach a large cavity without having to remove the tissue completely. The side effects, such as swelling, dysuria or retention, which are particularly common in large glands, did not occur. In addition, the treating physicians were enthusiastic about the good manageability and quality of the biolitec® laser system.

Further information on biolitec® lasers and special fibers as well as the possibilities of participating in workshops for doctors can be found on the website www.biolitec.com. Interested patients can find out more about doctors who use the LIFE method at www.info-prostate.com.

About biolitec
biolitec® is one of the world“s leading medical technology companies in the field of laser applications and the only provider which possesses all the relevant core competences in the field of photodynamic therapy (PDT) – photosensitizers, lasers and fibre optic cables. Besides laser-supported treatment of cancers with the drug Foscan®, biolitec® researches and markets above all minimally invasive, gentle laser procedures.
ELVeS® Radial® (Endo Laser Vein System) is the world“s most-used laser system to treat venous insufficiency. The LEONARDO® diode laser from biolitec® is the first universally applicable medical laser which has a combination of two wavelengths, 980nm and 1470nm, and which can be used across disciplines. The innovative contact fibre XCAVATOR® in conjunction with the LEONARDO® DUAL 200 Watt laser allows in urology a gentle treatment of e.g. benign prostate enlargement (BPH). The light-weight LEONARDO® Mini laser weighing only 900 g was developed especially for mobile application on site. Gentle laser applications in the fields of proctology, ENT, gynecology, thorax surgery and pneumology are also part of biolitec®“s field of business. More information available at www.biolitec.com

Contact
biolitec biomedical technology GmbH
Joern Gleisner
Otto-Schott-Str. 15
07745 Jena
Phone: +49 (0) 3641 / 51953-36
Fax: +49 (0) 6172 / 27159-69
E-Mail: joern.gleisner@biolitec.com
Url: http://www.biolitec.com

Jul 11 2018

Webdesign, Programmierung, Webapplikationen und Datenbankentwicklung aus Frankfurt und Karlsruhe

Seit 18 Jahren entwickelt die Internetagentur formativ.net Websites und Internetanwendungen für Unternehmen, Institutionen und Behörden. Neue Homepage mit vielen Einblicken in das Agenturleben.

Webdesign, Programmierung, Webapplikationen und Datenbankentwicklung aus Frankfurt und Karlsruhe

Neue Homepage der formativ.net Internetagentur mit vielen Einblicken ins Agenturleben

Frankfurt/Karlsruhe, 11. Juli 2018 – Bereits seit dem Jahr 2000 entwickelt die Internetagentur formativ.net Websites und Internetanwendungen für Unternehmen, Institutionen und Behörden. Darüber hinaus berät die Agentur ihre Kunden auch im Bereich Onlinemarketing und SEO und stellt professionelle Server-Infrastruktur im Internet, Domain-Management und E-Mail-Lösungen zur Verfügung. Nun präsentiert sich das Unternehmen mit Büros in Frankfurt am Main und Karlsruhe mit einer frischen Website und vielen Einblicken in das Agenturleben.

„Für das Erstellen einer individuellen professionellen Homepage, die beim Besucher Wirkung zeigt, suchmaschinenfreundlich ist und den modernen Anforderungen des Internet gerecht wird, z.B. bezüglich einer optimalen Darstellung auf den unterschiedlichsten Endgeräten, ist Erfahrung unerlässlich. Dies gilt im Besonderen für die Umsetzung komplexer Webapplikationen“, erklärt Sebastian Mohila, Gründer und Mitinhaber von formativ.net. „Ein weiterer sehr wichtiger Faktor für die erfolgreiche Umsetzung von Internetprojekten ist die Zusammenarbeit zwischen Kunde und Agentur. Bei der Gestaltung unserer neuen Homepage haben wir ganz bewusst eine sehr persönliche Darstellung mit vielen Fotos und Schnappschüssen aus unserem Agenturleben gewählt. Der Interessent erhält schon beim ersten Besuch der neuen Homepage einen guten Eindruck von unserem Agentur-Team.“

Die umfangreiche Erfahrung, die im Team um die beiden Geschäftsführer Sebastian Mohila und Holger Rückert versammelt ist, belegt ein Blick in die Referenzen. „Natürlich können wir auf der Website nur einen sehr kleinen Ausschnitt aus 18 Jahren Agenturarbeit darstellen. Und viele der umfangreicheren Datenbankprojekte können wir auch aus Datenschutzgründen nicht öffentlich präsentieren“, schränkt Sebastian Mohila ein. Der dargestellte Querschnitt zeige aber recht gut, auf welches Wissen Kunden bei einer Zusammenarbeit mit formativ.net zurückgreifen können. Ergänzt wird die Auflistung der Referenzen um einzelne Fallbeispiele aus dem Bereich Webentwicklung, bei denen Aufgabenstellung, Lösung und Vorgehensweise detailliert dargestellt werden.

Zu den Kunden von formativ.net gehören etliche namhafte Großunternehmen ebenso wie kleinere Unternehmen, Freiberufler, Mittelständler, Behörden und weitere Institutionen. Das Leistungsspektrum der Agentur reicht vom Webdesign und der Programmierung individueller Websites über die Entwicklung von anspruchsvollen Webapplikationen und Internetsoftware bis hin zur Vermarktung von Waren und Dienstleistungen im Internet durch Onlinemarketing und Suchmaschinenoptimierung. Professionelles Business Hosting und Unterstützung im Bereich Corporate Design, Markenbildung, Content und Print ergänzen ein umfassendes Leistungsangebot, das fast alle Bedürfnisse moderner Kommunikation im Internet abdeckt. In einzelnen Bereichen arbeitet die Agentur hierzu auch mit langjährigen externen Partnern zusammen.

„Gerade für kleinere Unternehmen übernehmen wir oftmals eine Rund-um-Betreuung im Internet. Für größere Unternehmen sind wir hingegen häufig als Spezialisten gefragt, z.B. wenn es um den Einsatz der CMS Joomla! und WordPress oder um die Umsetzung von komplexen Datenbankprojekten im Internet mittels PHP-Programmierung und MySQL geht“, erklärt Sebastian Mohila. „Hier haben wir sicherlich eine ganz besondere Expertise.“

Weitere Informationen zur formativ.net Internetagentur:
https://www.formativ.net

Webdesign Referenzen:
https://www.formativ.net/referenzen/

Datenbankentwicklung, Webapplikationen und Apps:
https://www.formativ.net/internetagentur/webentwicklung-apps/

Tag-It: Internetagentur, Webprogrammierung, Webdesigner, Webdesign Agentur Frankfurt, Onlineagentur Karlsruhe, Joomla, WordPress, Homepagedesign, PHP-Programmierung, PHP-Programmierer, Webentwicklung, Web Development, Applikationen, Apps, E-Commerce, CMS, Hosting, SEO, Onlinemarketing

Nach dem Motto: Wir machen Ihr Internet – bietet die Kommunikationsagentur formativ.net aus Frankfurt und Karlsruhe Webdesign, Internetseiten, Programmierung, Online-Shops, Suchmaschinenoptimierung (SEO), Online-Marketing, Pressearbeit, Text, Grafik, Multimedia, Hosting und Domains – kompetent aus einer Hand. Ein besonderer Schwerpunkt der Agentur ist das Erstellen von Internetauftritten auf Basis der Open Source CMS Joomla und WordPress sowie deren Erweiterung um dynamische Datenbankanwendungen mittels PHP und MySQL.

Kontakt
formativ.net oHG
Holger Rückert
Kennedyallee 93
60596 Frankfurt am Main
069/24450434
presse@formativ.net
https://www.formativ.net

Jul 11 2018

DER YOGA SOMMER AUF DER DACHTERRASSE DES HOTEL DE ROME

beForte mit Spirit Yoga – immer sonntags in Berlin

DER YOGA SOMMER AUF DER DACHTERRASSE DES HOTEL DE ROME

(Bildquelle: @Rocco Forte Hotels)

München/Berlin, 11. Juli 2018 – Namaste! Yoga am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen. Und am schönsten und zweifelsfrei luxuriösesten auf der Dachterrasse des Rocco Forte Hotel de Rome in Berlin. Yoga hat sich längst als feste Institution im Fünf-Sterne-Hotel der Hauptstadt etabliert. Dank der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Spirit Yoga und Patricia Thielemann heißt es „beForte – immer sonntags“. Unter Anleitung des erfahrenen Spirit Yoga Teams können Gäste, Mitglieder von Spirit Yoga sowie Berliner Yogabegeisterte ihren Sonntag mit einer Stunde Yoga entspannt starten – eine herrliche Aussicht inklusive.

Wer nach der Yogastunde eine Stärkung benötigt, der kann beim beliebten Langschläfer-Frühstück im Restaurant La Banca wieder neue Energie tanken.
Für alle, die weiterhin mit innerer Ruhe und Gelassenheit den Sonntag genießen möchten, empfiehlt sich die Buchung eines Yoga-Day Spa Package: Nach der Yogastunde heißt es im ehemaligen Tresorraum der einstigen Dresdner Bank auf 800 Quadratmetern Wellness pur – im 20 Meter langen Schwimmbad, wo früher Juwelen und andere Schätze verwahrt wurden, in den Saunen oder bei exklusiven Anwendungen.

Details zu den Spirit Yoga Sessions im Hotel de Rome:
Termine: Jeden Sonntag ab 1. Juli bis September 2018
Zeit: Jeweils von 9:00-10:00 Uhr
Ort: Hotel de Rome, Behrenstraße 37, 10117 Berlin

Preise:
Yogastunde:
20 Euro pro Person inkl. Handtuch, Yogamatte sowie Erfrischungsgetränk
Yoga-Day Spa Package
50 Euro pro Person
(1 Stunde Yoga auf der Terrasse & Nutzung des 800 qm großen Wellnessbereich)
Langschläferfrühstück:
38 Euro pro Person, um Reservierung wird gebeten

Anmeldung:
Für externe Gäste, Mitglieder von Spirit Yoga und Hotelgäste bis zum Vorabend an der
Hotel Spa Rezeption , Tel. 030- 460 609 1160

Patricia Thielemann und Spirit Yoga: Mit ihrem freigeistigen und körperbetonten Stil zählt Patricia Thielemann zu den wichtigsten Wegbereiterinnen eines modernen und selbstbestimmten Lebensstils. Ob mit Blick über die Dächer der Hauptstadt oder im stilvollen Ambiente mit industriellem Charme – geübt wird in schönen Räumen, die zum Markenzeichen der Berliner Studios gehören.

Mit vielfältigen Kursen in drei Berliner Studios in Charlottenburg, Mitte und Zehlendorf, spannenden Büchern und DVDs, ausgewählten Reisen und einer fundierten Ausbildung macht Spirit Yoga es möglich, Yoga im modernen Alltag zu leben. Ausgewählte Kurse werden von Krankenkassen gefördert und sind im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements steuerabzugsfähig.

Die fließende Übungsform von Spirit Yoga ist von den dynamischen Power- und Vinyasa-Flow-Yoga Schulen aus den USA beeinflusst und wurde in den letzten zwei Jahrzehnten von Patricia Thielemann zu einem ganz eigenen Ansatz weiter entwickelt. Heilsam und herausfordernd, meditativ und dynamisch – so gelingt es uns, Gegensätze zu vereinen und eine eigene Identität zu schaffen.
Spirit Yoga bietet einen klar vermittelten, zeitgemäßen und fundierten Unterricht. Das Konzept von Spirit Yoga folgt einer aufgeklärten Sichtweise: Den modernen Blick auf die Praxis hat die Gründerin Patricia Thielemann geprägt.

Weitere Informationen: www.spirityoga.de

Das Rocco Forte Hotel de Rome, untergebracht im restaurierten ehemaligen Hauptsitz der Dresdner Bank von 1889, ist einzigartig in seiner Kombination aus denkmalgeschützter Architektur und zeitgenössischem Design, gepaart mit höchstem Komfort und sehr persönlichem Rocco-Forte-Service. Als eines der wenigen Luxushotels in einem original historischen Gebäude, reflektiert das Fünf-Sterne-Superior-Hotel in besonderer Weise die Destination Berlin.
Mit nur 145 Zimmern und Suiten und seiner einzigartigen Lage am historischen Bebelplatz ist es ein architektonisches Juwel im Herzen Berlins und garantiert private Atmosphäre. Das Hotel de Rome gehört zu „The Leading Hotels of the World“.

Über Rocco Forte Hotels
Die Rocco Forte Hotels sind eine Gruppe von elf individuellen Hotels und Resorts, die 1996 von Sir Rocco Forte und seiner Schwester Olga Polizzi gegründet wurden. Alle Hotels sind auf ihre Weise Sehenswürdigkeiten – alte oder neue – und befinden sich in wundervollen Gebäuden in außergewöhnlicher Lage. Unter der Leitung einer Familie, die bereits in vierter Generation in der Hotellerie tätig ist, eint alle Häuser der unverwechselbare Serviceansatz, ihren Gästen das bestmögliche Erlebnis in der jeweiligen Stadt und Umgebung zu gewährleisten. Die Rocco Forte Hotels umfassen: Hotel de Russie in Rom, Hotel Savoy in Florenz, Verdura Resort auf Sizilien, The Balmoral in Edinburgh, Brown“s Hotel in London; The Charles Hotel in München, Villa Kennedy in Frankfurt am Main, Hotel de Rome in Berlin, Hotel Amigo in Brüssel, Hotel Astoria in Sankt Petersburg, Assila Hotel in Jeddah.
Kommende Neueröffnungen 2019: Shanghai und Rom

www.roccofortehotels.com

Pressekontakt:

Türkan Arikan
Director of Communications
Hotel de Rome
Behrenstraße 37
D-10117 Berlin
Tel: 0049-30- 4 60 60 9 1460
E-mail: tarikan@roccofortehotels.com

Für weitere Presseinformationen, Bildanfragen oder Rechercheaufenthalte:
Silke Warnke-Rehm / Anna Koppe
PRCO Germany GmbH
Trautenwolfstr. 3
D-80802 München
Tel: 0049-89-130 121 18
E-mail: swarnke-rehm@prco.com

Gegründet 1996 von Sir Rocco Forte und seiner Schwester, Olga Polizzi, besteht Rocco Forte Hotels derzeit aus 11 individuellen Hotels und Resorts. Alle Hotels sind Wahrzeichen und befinden sich an außergewöhnlichen Plätzen. Seit vier Generationen familiengeführt, verbindet die Hotels die Maxime, den Gästen den besten Service der Stadt und der ganzen Umgebung zu bieten. Zu den Rocco Forte Hotels gehören: Hotel de Russie, Rom; Hotel Savoy, Florenz; The Balmoral, Edinburgh; Hotel Astoria, St. Petersburg; Hotel Amigo, Brüssel; Brown“s Hotel, London; Villa Kennedy, Frankfurt; Hotel de Rome, Berlin; The Charles Hotel, München; Verdura Resort, Sizilien; Assila Hotel, Dschidda.

Kommende Neueröffnungen: Rom 2019, Shanghai 2019.

Weitere Informationen unter: www.roccofortehotels.com

Kontakt
Rocco Forte Hotels
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Jul 11 2018

biolitec®: Risikopatienten profitieren von Laser-Channel-Technik bei BPH

Laser-Channel-Technik mit biolitec®-Lasern in Japan erfolgreich bei Risikopatienten angewendet – Schonend, sicher, schnell, wenig Nebenwirkungen – Exzellente Hämostase bei schneller, rückstandsloser Ablation

biolitec®: Risikopatienten profitieren von Laser-Channel-Technik bei BPH

Prostata-Behandlung mit der TWISTER-Faser der biolitec® (Bildquelle: biolitec biomedical technology GmbH)

Jena, 11. Juli 2018 – Die minimal-invasive Laserbehandlung LIFE (Laser Induced Flow Enhancement) des Medizinlaser-Pioniers biolitec biomedical technology GmbH ist mit ihrer Channel-Technik besonders gut für die Behandlung der Benignen Prostatahyperplasie bei Risikopatienten geeignet. Das liegt zum einen an der optimalen Wellenlänge des biolitec®-Lasers (980 nm und 1470 nm) und zum anderen an der besonderen Beschaffenheit der ebenfalls von biolitec® speziell entwickelten Laserfaser TWISTER und XCAVATOR®. Diese stellen zurzeit eine der schonendsten, sichersten und schnellsten Laserbehandlungen mit den wenigsten Nebenwirkungen dar und sind deswegen auch besonders gut für Risikopatienten geeignet. Die Channel-Technik bietet die Möglichkeit, das Gewebe des Harnkanals der Prostata von innen gezielt ohne Rückstände zu entfernen.

Der biolitec®-Laser war einer der ersten auf dem Markt mit einer Wellenlänge von 980 nm und 1470 nm. Diese Wellenlänge bietet die höchste Absorption in Wasser und Hämoglobin und ermöglicht somit eine exzellente Hämostase. Geringere Blutungen während des Eingriffs verbessern die Sichtbarkeit auf das Operationsgebiet.
Die Laserfasern TWISTER und XCAVATOR® heben sich durch ihre vergrößerte Kontaktfläche und einer speziellen Beschichtung an der Faserspitze hervor, wodurch eine schnellere Ablation bei gleichzeitiger präziserer Faserführung möglich ist. Die Fasern der biolitec® arbeiten zudem im Kontaktmodus. Damit wird die Koagulationszone deutlich verringert (kleiner als 1 mm) und die Blase sowie umliegendes Gewebe werden geschont, Inkontinenz und sexuelle Dysfunktion in der Regel vermieden.

Das LIFE-Verfahren hat sich unter anderem bei der Behandlung von Risikopatienten bewährt. Urologen im Harasanshin Hospital Fukuoka in Japan haben diese spezielle Channel-Technik mitentwickelt und mit diesem Verfahren 26 Patienten operiert, die entweder unter Diabetes leiden und/oder Antikoagulantien einnehmen müssen. Zudem wiesen alle Patienten große Prostaten auf (im Schnitt über 100 bis 200 g).

Ärzte am Harasanshin Hospital Fukuoka konnten deutlich schneller als bei herkömmlichen Verfahren – durchschnittlich 1 Stunde – operieren und eine große Kavität erreichen, ohne das Gewebe komplett entfernen zu müssen. Die besonders bei großen Drüsen üblicherweise auftretenden Nebenwirkungen wie Schwellungen, Dysuria oder Retention traten nicht auf. Zudem waren die behandelnden Ärzte begeistert von der guten Handhabbarkeit und Qualität des biolitec®-Lasersystems.

Weitere Informationen über die Laser und speziellen Fasern der biolitec® sowie über die Möglichkeiten einer Teilnahme an Workshops für Ärzte erhalten Sie auf der Webseite www.biolitec.de. Interessierte Patienten können sich unter www.info-prostata.com sowie der Hotline 01805-010276 über Ärzte informieren, die die LIFE-Methode anwenden.

Zum Unternehmen:
Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz (Krampfadern). Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® Dual 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de

Kontakt
biolitec biomedical technology GmbH
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