Feb 21 2017

Verfahrensdokumentation (GoBD) in allen Konfektionsgrößen

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Über Uns
Seit 1985 beschäftigen wir uns aktiv mit (auswertbaren) elektronischen (Steuer)-Archiven, Dokumentenmanagement, Workflow und seit 2001 mit Compliance Lösungen.
Für die Verfahrensdokumentation nach GoBD, das ersetzende Scannen nach BSI TR-03138 (RESISCAN), die Datenerhebung nach GoBD und weitere Compliance Anforderungen bieten wir unsere Unterstützung bei Projekten sowie kompetente Beratung und den geeigneten Cloud-Service (CDE) an.

Kontakt
h&p Consulting
Manfred J. Hagedorn
Frankenweg 28
65760 Eschborn
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06173 670-17
mjh@hppm.de
http://www.h-und-p-consulting.de

Feb 21 2017

„First Class Parken“ am Düsseldorfer Airport:

Günstig, terminalnah, schnell und sicher – dank modernster Robotertechnik 2.0

"First Class Parken" am Düsseldorfer Airport:

v.l.n.r.: Jahncke, Schnalke, Sarjana, Koch

Einfacher geht es nicht. Keine Parkplatzsuche. Kein Manövrieren im Parkhaus. Kein Ärger über Falschparker, die zwei Plätze gleichzeitig belegen. Beim neuen „First Class Parken“ am Düsseldorfer Airport übernehmen zwei Roboter das Parken. Günstig. Schnell. Terminalnah. Millimetergenau. Das neue Parksegment wird von der SITA Airport IT GmbH unter der bekannten Marke „Parkvogel“ ab dem 1. März in einem gesonderten Bereich im Parkhaus P3 angeboten. Dahinter steckt modernste Technik: die überarbeitete Generation 2.0 des modernen Roboterparkens. Das System läuft jetzt noch stabiler, schneller und komfortabler. Nur wenige Minuten nach Abgabe des Fahrzeugs ist der Passagier schon im Terminal beim Check-In.

Das neue „First Class Parken“ ist ein weiterer guter Grund, auf eine abenteuerliche Parkplatzsuche im Flughafenumland zu verzichten. „Das autonome Einparken beim „First Class Parken“ garantiert absolute Sicherheit. Der Parkkunde spart hierbei nicht nur Geld, sondern auch Zeit und Nerven“, sagt SITA Airport IT Geschäftsführer Dr. Christian Jahncke. „Seit knapp zwei Jahren bieten wir den Parkkunden am Düsseldorfer Airport mit der renommierten Marke „Parkvogel“ stabile, günstige Preise für das Langzeitparken. Mit dem neuen Angebot gelingt uns nun die Verbindung von höchstem Parkkomfort, kurzen Wegen, individuellem Service und günstigen Parkpreisen.“

Das Einparken wird dank innovativer Technik zum Kinderspiel. Der Fluggast reserviert sich über ein Online-Buchungssystem ( www.parkvogel.de oder parken.dus.com) im Vorfeld seiner Reise einen Parkplatz. Im unteren Bereich des terminalnahen Parkhauses P3 befinden sich sechs futuristisch anmutende Übergabeboxen, in die die Parkkunden ihr Auto einfach und bequem abstellen können. Über einen Touchscreen gibt der Parkkunde seine Flugdaten ein und das Auto wird autonom aus der Übergabebox in den Parkbereich transportiert. Aussteigen, Gepäck aus dem Kofferraum holen, einchecken und abheben. Der Parkvorgang erfolgt automatisiert durch neueste Robotertechnik im hinteren Teil des Parkhauses. Am Ende der Reise steht das Fahrzeug dann wieder pünktlich zur Abholung in der Übergabebox bereit. Eine deutliche Zeitersparnis und ein komfortableres Parkerlebnis zeichnen das „First Class Parken“ aus. In Kürze wird auch eine App zum „First Class Parken“ zum Download zur Verfügung stehen.

„Der Luftverkehr ist eine hochmoderne Branche. Innnovationen sind Zukunft. Darum setzen wir am größten Airport NRWs auf zukunftsträchtige Technologien – und das ganz im Sinne der Passagiere zu günstigen, kundenfreundlichen Preisen“, betont Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung des Düsseldorfer Flughafens.

Die Stunden- und Tagespreise für das „First Class Parken“ orientieren sich an der regulären Preisstruktur des Parkhauses P3. Der Tagespreis liegt bei 24,50 Euro und für längeres Parken werden spezielle attraktive Langzeitparktarife angeboten. So kosten acht Tage Parken nur 79 Euro; jede weitere Woche wird ebenfalls mit 79 Euro berechnet. Selbstverständlich kann ein Stellplatz wie gewohnt online über www.parkvogel.de oder parken.dus.com reserviert werden. Es gibt keine Schlüsselabgabe, bezahlt wird – bei Vorabreservierung zum Beispiel bargeldlos per EC- oder Kreditkarte – erst bei der Ausfahrt. Der Weg zum Kassenautomaten ist somit nicht mehr notwendig.

Entwickelt hat die Parkroboter die oberbayerische Serva Transport Systems GmbH. Serva-Geschäftsführer Rupert Koch: „Bereits in den vergangenen Jahren lief unser System unter dem Motto ‚Wir parken für Sie‘ erfolgreich am Düsseldorfer Flughafen. Nun haben wir gemeinsam mit unseren Partner SITA und Flughafen Düsseldorf aus den Erfahrungen heraus sowohl unsere Parkroboter als auch das gesamte Umfeld noch einmal optimiert. Das Ergebnis: Entsprechend der Kundenwünsche ist das Parken mit der Robotertechnik der nächsten Generation nun noch schneller, bequemer und sicherer.“

Für das „First Class Parken“ steht im Parkhaus P3 ein geschlossener, überwachter Parkbereich mit innovativer Technik bereit. Der Roboter nutzt das Platzangebot durch millimetergenaues Parken bestmöglich aus. Insgesamt 267 Stellplätze können in dem modernen Parksegment genutzt werden. Neben einer deutlichen Verbesserung der Zufahrtssituation wurden Bodenmarkierungen erneuert und die Asphalt-Oberfläche veredelt. Ein neues Beleuchtungskonzept und verbesserte bauliche Elemente werten die optische Anmutung des Parkbereiches deutlich auf. Zudem steht den Parkkunden ein persönlicher Ansprechpartner am Service-Point für Fragen zur Verfügung.

Generell haben die Fluggäste am Düsseldorfer Flughafen die Möglichkeit, auf einem von über 22.000 Parkplätzen zu parken – in verschiedenen Segmenten, passend für jeden Anlass. Abholer oder Businessreisende können zum Beispiel sehr zentral in unmittelbarer Nähe zum Terminal parken, Urlauber in den günstigen Langzeit und Langzeitspar-Zonen auf dem Flughafengelände. Rund 11.000 Urlauberparkplätze direkt am Airport werden von der SITA Airport IT GmbH in den Parkhäusern 4 und 5 sowie auf den Parkplätzen 23, 24 und 26 unter der Marke „Parkvogel“ betrieben. Sämtliche dieser Parkplätze sind bestens an das Terminal angebunden – fußläufig, via SkyTrain direkt ins Terminal oder per Bus-Shuttle. Im Gegensatz zu Fremdanbietern im Umland gibt es auf den Parkplätzen des „Parkvogels“ grundsätzlich keine Schlüsselabgabe. Die Plätze können bequem vorab reserviert werden, die Bezahlung erfolgt bei der Ausfahrt. Die günstigen Preise liegen auf den Parkplätzen P24 oder P26 beispielsweise bei 39 Euro für acht Tage oder 58 Euro für bis zu 15 Tage. In überdachten Parkhäusern zahlt der Kunde zum Beispiel im P5 bei Onlinereservierung 59 Euro für acht Tage oder 78 Euro für 15 Tage.

Weitere Informationen zum First Class Parken sowie die Möglichkeit zur Buchung finden Sie unter www.parkvogel.de/parken-flughafen-duesseldorf/first-class

Die SITA Airport IT GmbH wurde 2005 als Joint Venture des Flughafen Düsseldorf und der SITA gegründet und ist der IT-Service Provider der Flughafen Düsseldorf GmbH. Die rund 130 Mitarbeiter des Spezialisten für Kommunikations-und IT-Lösungen betreuen Flughäfen und Airlines, aber auch Behörden und große und mittelständische Unternehmen weltweit. Mit der Marke Parkvogel® betreibt das Unternehmen seit Anfang April 2015 sämtliche offiziellen Urlauberparkplätze des Flughafen Düsseldorf sowie die Parkhäuser am ISS DOME und am Carlsplatz.

Firmenkontakt
SITA Airport IT GmbH
Marc Wielandner
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40468 Düsseldorf
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Feb 21 2017

KRAUSE bleibt in Sichtbarkeit und Endkundenreichweite auch 2016 die unangefochtene Nr. 1 für Steig-und Gerüstsysteme im DIY-Bereich

KRAUSE bleibt in Sichtbarkeit und Endkundenreichweite auch 2016 die unangefochtene Nr. 1 für Steig-und Gerüstsysteme im DIY-Bereich

Wenn Baumärkte oder Fachhändler die bekannten Angebotsflyer verteilen ist immer wieder eine Marke vertreten: KRAUSE. Auch 2016 wurden KRAUSE-Produkte erneut, und dass mit großem Abstand vor dem Wettbewerb, am häufigsten für den Bereich Leitern und Gerüste beworben. Die aktuellen Daten des auswertenden Unternehmens FOCUS Marketing Research zeigen, dass die bisherige langjährige Spitzenposition von KRAUSE auch 2016 Bestand hatte. Das Unternehmen ist damit zum wiederholten Mal die sichtbarste Marke unter den Steigtechnik-Anbietern. Gründe dafür sind unter anderem die überragende Produktqualität und die einzigartige Produktvielfalt. Von Tritten über Leitern bis hin zu Gerüsten reicht das Angebot der Alsfelder und wird durch einen individuellen Service für die Distributionspartner abgerundet. Das KRAUSE ClimTec-Gerüst hat sich zum Beispiel mittlerweile als Standard in der Branche etabliert und wird sehr häufig beworben.

Keine andere Marke wird häufiger kommuniziert
Auch 2016 gilt: Keine andere Marke ist im DIY-Werbeumfeld so stark wie KRAUSE. Ganz gleich ob in der Anzahl der Werbeschaltungen, in der KRAUSE ca. 50% mehr Schaltungen aufweist als das zweitplatzierte Unternehmen oder in der Brutto-Reichweite innerhalb der Zielgruppe. So wurde zum Beispiel mit einer Brutto-Reichweite von 2,456 Milliarden erneut der beste Wert aller Hersteller erreicht. Dies entspricht einem prozentualen Anteil von 38,12% und ist ebenfalls der deutlich stärkste Wert der gesamten Branche. Mit vielen neuen innovativen Produkten und Verkaufskonzepten legt der hessische Traditionshersteller auch in diesem Jahr den Grundstein zur Behauptung der Position „Nr. 1“ als stärkste Marke im DIY-Segment.

Informationen zu Produkten, Dienstleistungen und die nächsten Messetermine erhalten Sie unter: www.krause-systems.com

Das KRAUSE-Werk in Alsfeld/Hessen wurde 1900 gegründet und hat somit eine über 100-jährige Tradition im Bereich der Fertigung und des Vertriebs von Steig- und GerüstSystemen. In dieser Zeit hat sich das dynamisch wachsende Unternehmen zu einer international agierenden Unternehmensgruppe entwickelt. Weitere Produktions- bzw. Vertriebsstätten in Polen, Ungarn, Russland und der Schweiz wurden in den letzten Jahren aufgebaut und erweitert.

Kontakt
KRAUSE-Werk GmbH & Co. KG
Wolfgang Jung
Am Kreuzweg 3
36304 Alsfeld
+49 (0) 6631 / 795 – 0
jung@team-digital.de
http://www.krause-systems.de

Feb 21 2017

Shopfitting24 – Wandsysteme für eine optimale Warenpräsentation

Innovative Ladenbau Wandsysteme aus deutscher Produktion

Shopfitting24 - Wandsysteme für eine optimale Warenpräsentation

Ladenbau Wandsysteme

Egal in welcher Branche man tätig ist, eine professionelle und gut durchdachte Warenpräsentation ist ein entscheidender Faktor für den erfolgreichen Verkauf von Produkten. Bei Shopfitting24 finden Sie eine Vielzahl von Rückwandlösungen und Wandregalen um Ihre Ware ideal präsentieren zu können. Diese können als Wandabwicklung flexibel Ihren individuellen räumlichen Maßen und Gegebenheiten angepasst werden. Auch können unterschiedliche Wandsysteme miteinander kombiniert werden, ob Rohrsysteme, Regalelemente, oder Schlitzschienen – alle Einrichtungssysteme verbindet Flexibilität und Funktionalität.
Um einfache und schnelle Austauschbarkeit zu ermöglichen, sind alle Wandsysteme so konzipiert, dass Warenträger und Einhängeteile im festgelegten Achs-und Rastermaß eingesetzt werden können. Ein großer Vorteil dessen ist, dass somit eine schnelle Veränderung im Warenbild möglich ist.

Mit Rückwandlösungen von Shopfitting24 sind das Inszenieren von Ware und die Nutzung von themenorientierter Dekoration leicht umsetzbar. Rückwandlösungen sind eine ideale und qualitativ hochwertige Grundbasis, die in Verbindung mit eingehängten, farbigen Rückwänden oder Grafiken zum individuellen, maßgeschneiderten Ladenbauelement werden. Grafiken können schnell und einfach ausgewechselt werden und das Warenbild somit jederzeit auffrischen und stets neue Aufmerksamkeit von Kunden garantieren.
Ein weiterer Vorteil der Wandsysteme von Shopfitting24 ist, dass sie sich bei Bedarf unkompliziert und problemlos erweitern oder ergänzen lassen. Die Montage wird erleichtert durch eine durchdachte Konstruktionsweise, die sogar Selbstzusammenbau ermöglicht.
Shopfitting24-germany.com bietet momentan zwei Wandsysteme im Onlineshop an, Wandsystem Brooklyn und Wandsystem Glasgow.

Wandsystem Brooklyn ist ein trendiges Wandsystem, dass durch seinen typisch industriellen Charakter besticht. Um eine flexible Bestückung mit allen gängigen Warenträgern zu ermöglichen, ist die Rückseite der Säule durchgängig im Raster gelocht. In der Ausführung „Rost Look“ wird dieses Wandsystem zum besonderen Eyecatcher.
Wandsystem Glasgow, welches in zwei Varianten verfügbar ist, zeichnet sich durch seine leichtgewichtige Stahlkonstruktion aus. Zusammen mit eingefärbtem Sicherheitsglas wirkt es elegant und bringt Ware hervorragend zur Geltung. Zum besonderen Blickfang wird dieses Wandsystem in der beliebten Ausführung Rost Look.
Auch bietet S24 eine Auswahl an Rückwandsystemen.

Das Rückwandsystem Brighton kommt in zwei Varianten und bietet beste Präsentationsmöglichkeiten bei hoher Flexibilität in der Höhenverstellbarkeit. Die schmalen und eingelassenen Profilschienen halten sich dezent im Hintergrund und erlauben eine vielfältige Bestückung mit den dazugehörigen Warenträgern. Die Rückwand besteht aus kunststoffbeschichteter Spanplatte und ist individuelle wählbar. Je nach Branche und Geschmack kann die Wandabwicklung mit Fachböden aus Glas oder Holz bestückt werden.
Rückwandsystem Siena ist in schwarz und weiß erhältlich und hat vertikale Anwendungsmöglichkeiten. Dieses Programm verbindet ausgereifte Technik mit klassischem Design. Homogen wirkende Präsentationsflächen setzen die Ware optimal in Szene. Das System besteht im Grundgerüst aus einem gelochten Rechteckrohr. Die Lochung ist durchgängig und hat ein Rastermaß von 50 mm.
Angelehnt an das Design der Wandsysteme, bietet S24 ebenfalls eine breite Palette von Mittelraummöbeln, wie zum Beispiel Ständer, Gondeln, Tresen und Tische. Diese Einrichtungselemente wurden lösungsorientiert konzipiert, um Flexibilität und praktische Anwendbarkeit zu garantieren. Da Mittelrumständer und Mittelraumgondeln zum Beispiel oft mobil und leicht zu bewegen sein müssen, sind viele dieser Produkte rollbar. Auch werden Vorlage-und Präsentationstische in unterschiedlichen Höhen im Onlineshop angeboten.
Einige Mittelraumlösungen sind modular aufgebaut und somit sehr gut an räumliche Gegebenheiten anpassbar. Damit alles zu 100% passt, sind alle Warenträger und Zubehör zum Einhängen auf die Achs-und Rastermaße der Wandsysteme abgestimmt. Die Austauschbarkeit macht somit eine Ladeneinrichtung extrem flexibel. Wählt und kombiniert man die passenden Mittelraummöbel und findet die richtige Stelle im Geschäft, wird die Ware für den Kunden ideal präsentiert und wirkt verkaufsfördernd.
Egal ob man ein einzelnes Produkt oder eine Komplettlösung sucht – „Shopfitting24“ hilft Ihnen, Ihre Waren optimal für Kunden zu repräsentieren. Mit Shopfitting24 hat man einen zuverlässigen Hersteller, Lieferanten und Partner für erfolgreiches und individuelles Einrichten von Läden und Showrooms.

Shopfitting24 ist ein Onlineshop von Modern Collection mit Sitz in Geithain. Seit 1996 entwickeln und produzieren wir als mittelständiges Familienunternehmen Ladeneinrichtungen und Shopsysteme für den anspruchsvollen Einzelhandel.

Kontakt
Modern Collection, Dirk Heibutzki
Kristoffer Fuglestad
Chemnitzer Str. 34
04643 Geithain
0343414070916
kristoffer.fuglestad@modern-collection.de
http://shopfitting24-germany.com

Feb 21 2017

Vertrieb Komplexes Projekt-Tool trifft auf praxisgerechte Umsetzung

Vertrieb effektiver gestalten

Vertrieb Komplexes Projekt-Tool trifft  auf praxisgerechte Umsetzung

Die Hamburger Firmen HQLabs und die ADACTUS Unternehmensberatung haben eine strategische Partnerschaft zum Nutzen ihrer Kunden geschlossen.

Beide Unternehmen sind seit vielen Jahren überaus erfolgreich in ihren Kernbereichen tätig. ADACTUS ist eine Unternehmensberatung mit den Schwerpunkten Vertriebsberatung, Multi-Channel-Vertrieb und B2B/B2C Kommunikation. ADACTUS erarbeitet gemeinsam mit dem Kunden den individuellen Vertriebsprozess für die Neukundenakquisition, schafft Ansätze für den Cross-Selling-Vertrieb, sowie für die Bestandskundenpflege. Diese Prozesse spiegeln sich in dem CRM-Werkzeug von HQLabs wieder und verbinden Menschen, Prozesse und Technologien nach modernsten Best-Practice-Methoden. Dies bewirkt eine Steigerung der Kundenansprache und -zufriedenheit und verbessert langfristig die Durchlaufzeiten im Vertrieb und in der Firma. HQLabs hingegen betreibt ein cloudbasiertes, benutzeroptimiertes Projekt-Tool welches vom ersten Kundenkontakt über die Projektabwicklung bis zur Rechnungslegung den gesamten Prozess abdeckt und ist damit eines der modernsten Werkzeuge für das Projektgeschäft und die Kundenbetreuung. Nun soll strategisch zusammengehen, was zusammen gehört und den Kundennutzten steigern.

HQLabs sagt dazu: Wir sehen das Leistungsportfolio von ADACTUS als ein praxisbewertes, erweiterbares Modul an, das wir unseren Kunden bei Bedarf empfehlen und anbieten. Es ist eine Erweiterung und Ergänzung unserer eigenen Module im Bereich Vertrieb und Distributionspolitik. Wichtig ist uns, dass unsere Kunden hiervon messbar profitieren können.

Wie steht es dabei mit den qualitativen Kundenansprüchen?

HQLabs: Dabei folgen wir den Werten für die wir stehen, diese sind: Professionalität, Initiative, Teamgeist, Zielstrebigkeit und Verantwortung. Gerade Verantwortung, aber auch alle anderen Werte, wie Initiative und Professionalität sehen wir dabei beachtet. Letztlich stehen immer die Kundeninteressen im Vordergrund. Hauptsächlich dann wenn es darum geht, als Schnittstelle zum B2C oder B2B Kunden angedachte Maßnahmen qualifiziert zu kommunizieren und optimal umzusetzen. Die vorhandenen Schnittstellen und der Know-How_Transfer zu ADACTUS schafft für unsere Kunden Zeit- und Kostenvorteile und erlaubt transparentes Vorgehen in einzelnen Durchführungsprozessen.

HQLabs entwickelt und betreibt ein Werkzeug für das Projektgeschäft , ADACTUS berät Geschäfts- und Vertriebsprozesse . Wie geht das zusammen?

Bei ADACTUS sieht man das partnerschaftlich zum Wohl des Kunden: Wir sehen unsere Kompetenz in der Partnerschaft mit HQLabs in der praxisgerechten Umsetzung von Vertriebsmaßnahmen. Auch wenn die Software von HQLabs vielmehr als nur ein reines CRM-System ist, erfüllt es aus unserer Sicht alle wesentlichen, notwendigen Funktionen die ein effizientes CRM-System auszeichnen. Oft setzen Kunden All-In-One Lösungen des Wettbewerbs ein und können diese überhaupt nicht nutzen, da diese Lösungen oft mit zu viele Funktionen ausgestattet sind. Unsere Vertriebs- und Marketingstrategien beachten stets die Regeln der Machbarkeit und der praxisgerechten Umsetzung von CRM-Maßnahmen.

Das wichtigste Argument für uns ist aber, HQLabs setzt Anforderung und Verbesserungsvorschläge sowohl von uns, wie auch auf Kundenseite um.

Wir bei der ADACTUS Unternehmensberatung verstehen uns als spezialisierte Multi-Focus-Berater der Schwerpunkte Management, Vertriebsberatung und Prozessgestaltung. Sechs Senior-Sales-, vier Junior-Sales-Managern und ein handverlesener Partner-Pool übernehmen für unsere Mandanten alle Marketing- und Vertriebsaufgaben.

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Nikolas Rajkovic
Eiffestraße 600
20537 Hamburg
040-22611450
info@adactus.de
http://www.adactus.de

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ADACTUS Unternehmensberatung
Bianca Hansen
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Feb 21 2017

Panasonic zeigt Lösungen für den Connected Airport auf dem MWC

Panasonic Business präsentiert auf dem Mobile World Congress in Barcelona zum ersten Mal in Europa sein Konzept des Connected Airport mit mehreren intelligenten Technologielösungen

Panasonic zeigt Lösungen für den Connected Airport auf dem MWC

Panasonic LinkRay (Bildquelle: Panasonic)

Barcelona/Wiesbaden, 21.02.2017 – Am 120 m2 großen Stand „Connected Airport“ demonstriert Panasonic auf dem Mobile World Congress (MWC) Lösungen für den Einzelhandel, Kommunikation, Sicherheit, Logistik und Bodenabfertigungsdienste. Dabei werden die Lösungen der Panasonic Sparten Automotive, Unternehmenstechnologie, Industrie und Umwelt miteinander kombiniert.

Eine der Schlüsseltechnologien auf dem MWC ist LinkRay, ein One-to-One-Marketing-Werkzeug für öffentliche Orte. LinkRay nutzt Codes in LED-Lichtquellen, um digitale Daten zu übertragen. Dutzende Passanten können dank dieser Technologie gleichzeitig Informationen in ihrer Muttersprache auf ihr Smartphone abrufen. Displays an Flughäfen lassen sich mit LinkRay beispielsweise dazu einsetzen, Links zu Reiseinformationen in mehreren Sprachen bereitzustellen.

Gezeigt wird auch die HD-Beacon-Technologie, die mit Karten und Wegeführung assistiert und beispielsweise in Flughafen-Terminals den Weg weist. Zusammen mit ihrem mobilen Endgerät können beispielsweise Flughafenmitarbeiter oder Personen mit eingeschränkter Mobilität so den nahegelegensten Elektrowagen finden und schnell zu ihrem Gate gelangen.

Für den Einzelhandel an Flughäfen stellt Panasonic seine Digital-Glass-Solution vor. Unter Einbeziehung von Projektionen lassen sich damit spektakuläre Schaufenster kreieren, um Kunden anzuziehen.

Panasonic und Ficosa sind seit 2015 Partner. Im Bereich Autoverleih des Standes präsentiert Ficosa daher seine Connected-Vehicle-Lösungen. Diese Lösungen transformieren das Fahrerlebnis, bieten innovative Fahrzeugservices und ermöglichen autonomeres Fahren mit einem höheren Level an Sicherheit und Effizienz.

Im Logistikbereich ist der Parcel Picking Director von Panasonic zu sehen. Er nutzt Barcode-Technologie, um wichtige Informationen auf Pakete zu projizieren, die dann für die Mitarbeiter aus der Entfernung sichtbar sind.

Mit Panasonic Media Track verfolgen und optimieren Organisationen die Verteilung und Stationierung ihre mobilen Güter. Die Bodenabfertigung überwacht damit beispielsweise Gepäckcontainer, Trolleys und Waggons.

Die Intelligent Warehouse Software (iWS) nutzt CCTV-Kameras und Software, um verlorene Pakete und Gepäckstücke innerhalb von Minuten aufzufinden. Damit entfällt stundelanges manuelles Durchsuchen von Videomaterial.

„Unsere vernetzten, intelligenten Technologielösungen eignen sich perfekt für die Transportbranche“, sagt Tony O“Brien, Managing Director von Panasonic System Solutions in Europa. „Unsere Forschungen zeigen, dass die Verbesserung der Passenger Journey mittels besserer Vernetzung und dem Teilen von Informationen einen großen Treiber in diesem Bereich darstellt. Auf dem MWC zeigen wir die Innovationen von Panasonic in diesem Bereich.“

Für weitere Informationen über professionelle Lösungen von Panasonic besuchen Sie Panasonic auf dem MWC in Halle 6 Stand H31.

Panasonic System Solutions Europe
Panasonic System Solutions Europe (PSSEU), eine Unternehmenseinheit von Panasonic Marketing Europe, entwickelt seit April 2016 erstklassige Lösungen für Großkunden und bietet ihnen einen zentralen Kontakt- und Anlaufpunkt.
Die Lösungen umfassen Panasonic Geräte, Software, Konnektivität und Produkte von Drittanbietern und werden mit Panasonic´s fundiertem Know-How in den Bereichen Engineering und Projektmanagement bereitgestellt. PSSEU wird sich zunächst auf Aktivitäten in drei vertikalen Märkten konzentrieren: Versorger, Transportwesen und Logistik.
PSSEU umfasst verschiedene Sub-Organisationen, unter anderem Cameramanager und Panasonic Business Software Europe, die fortschrittliche Software oder Dienstleistungen der Systemintegration anbieten.

Über Panasonic
Die Panasonic Corporation ist Marktführer bei der Entwicklung und Produktion von Technologien und Lösungen für den weltweiten Elektronikmarkt. Sie bedient dabei Kunden des Geschäfts-, Privat-, Mobilitäts- und Verbrauchersegments. Seit seiner Gründung im Jahr 1918 expandierte das Unternehmen auf globaler Ebene und besteht nun aus 474 Unterorganisationen und 94 verbundenen Unternehmen auf der ganzen Welt, die in dem am 31. März 2016 abgelaufenen Geschäftsjahr insgesamt einen Nettoumsatz von 7,553 Billionen Yen (56,794 Mrd. Euro) erwirtschafteten. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, abteilungsübergreifend Mehrwert durch Innovationen zu generieren und so einen positiven Beitrag zum Leben seiner Kunden zu leisten. Weitere Informationen zu Panasonic erhalten Sie auf der Unternehmenswebsite http://panasonic.net/

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Feb 21 2017

Konsort ist Exklusivsponsor des PRAXISFORUM DEPOTBANKEN 2017

Verwahrstellenstatistik, Standardisierung und Datenaustausch als Schwerpunkte

Konsort ist Exklusivsponsor des PRAXISFORUM DEPOTBANKEN 2017

Zum wiederholten Male ist Konsort exklusiver Sponsor des PRAXISFORUM DEPOTBANKEN, das im Rahmen der Fund Operations Konferenz in Frankfurt am Main stattfinden wird. Am 16. März werden sich die Köpfe der Branche zum Erfahrungs- und Wissensaustausch im Kap Europa treffen und neue oder bestehende Trends diskutieren. Neben den hochkarätigen Vorträgen wird im Rahmen der Veranstaltung außerdem die interne Sitzung des PRAXISFORUMS DEPOTBANKEN stattfinden.

Konsort Geschäftsführer Alexander Reschke wird das Forum mit tiefen Einblicken in die aktuelle Verwahrstellenstatistik des BVI eröffnen.

Ein Schwerpunkthema der Vorträge wird FundsXML sein. Sowohl Thomas Koop vom BVI wird dies als Thema zum Datenaustausch zwischen Verwahrstelle und KVG behandeln, als auch Peter Raffelsberger, Pioneer Investments Austria, in seinem Vortrag zum Datenstandard in der Fondsbranche.

Weitere Vorträge mit Fokus auf Datenaustausch oder Standardisierung werden halten: Marcus Ritter von der DIAMOS AG und Dr. Günter Unterleitner, SynoFin Risikomanagement Service AG, werden über die Standardisierung des Datenaustauschs und modellbasierte Investmententscheidungen sprechen. Über Standardisierung und Harmonisierung wird Sander van Nugteren von Blackrock in seinem Vortrag zu ETF-Processing referieren. Der Datenaustausch wird ebenfalls ein Thema von Jörg Hofmann, Deka Immobilien Investment GmbH, in seinem Vortrag zu Immobiliendatenaustausch und Risikokennziffern sein. Dabei wird er die Probleme als auch mögliche Lösungen präsentieren. Cornelia Raif, BNP Paribas, weiß von den Hürden mit der Unterverwahrung und wird über die Standardisierung eines Fragebogens für die Due Diligence von Unterverwahrern sprechen.

Direkt aus dem Expertenforum der EU-Kommission zu Operations im Nachhandelsbereich wird Marko Niederheide von der Deutsche Bank AG berichten. Wie sich der Trend der Blockchain über die Zeit entwickelt hat wird Jörn Tobias, State Street Bank, in seinem Referat zu neuen Entwicklungen der Blockchain aufzeigen. Ralf Lemke von Deka Immobilien GmbH wird in seinem Vortrag über das Fondsreporting für Immobilien-Dachfonds referieren. Außerdem wird es einen Vortrag über den aktuellen Stand von Real Estate SF-Index von Vitaliy Tonenchuk, INREV,geben.

Im Anschluss an die Veranstaltung lädt Konsort ab 17:40 Uhr zu einem Get-together im Foyer ein.

Durch das Sponsoring können zwei Vertreter jeder Verwahrstelle kostenlos am PRAXISFORUM DEPOTBANKEN und der BVI Fund Operations Konferenz teilnehmen. Die Anmeldung erfolgt ausnahmslos direkt über den BVI über diesen Link. Zu beachten bleibt, dass es bereits Anmeldungen aus der eigenen Verwahrstelle geben kann, der BVI aber nur zwei Teilnehmer kostenfrei zulassen kann. Interessierte sollten sich darum gegebenenfalls direkt mit dem BVI in Verbindung setzten.

Konsort freut sich darauf, eine Vielzahl von Mitgliedern der Branche auf dem „Praxisforum Depotbanken“ im Kap Europa persönlich begrüßen zu können und wird ebenfalls mit einem Stand vor Ort vertreten sein. Alle weiteren Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf der Webseite des BVI.

Über Konsort

Die Konsort GmbH ist eine Unternehmensberatung, die sich auf die Investmentfondsindustrie spezialisiert hat.

Konsort unterstützt Kunden in der Optimierung von Prozessen, Strategie und IT. Die Erfahrungen der Mitarbeiter reichen vom Portfolio-Management über die Fondsbuchhaltung bis hin zur Fondspreisbestätigung durch die Verwahrstelle und Sales-Prozesse. Einen besonderen Schwerpunkt legt das Unternehmen auf die Bereiche Exchange Traded Funds (ETF) und Verwahrstellen.

Der Firmensitz ist in Mörfelden-Walldorf vor den Toren Frankfurts.

Kontakt
Konsort GmbH
Alexander Reschke
Bamberger Straße 10
64546 Mörfelden-Walldorf
+49 6105 946394
presse@konsort.de
http://www.konsort.de

Feb 21 2017

Mit smarten Garagen auf Zukunftskurs

Gute Auftragslage bei der Zapf GmbH – Nach erfolgreicher Sanierung Wechsel in der Geschäftsführung

Mit smarten Garagen auf Zukunftskurs

Geschäftsführung der ZAPF GmbH: Emmanuel Thomas, Katrin Grunert-Jäger, Jörg Günter (von links)

Die Zapf GmbH steht nach erfolgtem Unternehmensumbau auf einem festen Fundament. Durch die Konzentration auf das Garagengeschäft konnten im Jahr 2016 nicht nur alle Absatzziele erreicht, sondern sogar übertroffen werden.
Aktuell verzeichnet der europäische Garagenmarktführer ein signifikantes Plus bei den Auf-tragseingängen. Angesichts der erfolgreichen Sanierung wird Geschäftsführerin Katrin Grunert-Jäger Ende Februar aus der Geschäftsführung ausscheiden; dem Unternehmen wird sie jedoch noch einige Zeit beratend zur Seite stehen. Ihr Nachfolger in der Geschäftsführung wird COO Jörg Günther, der die Bereiche Produk-tion und Logistik verantwortet.

Vorsitzender der Geschäftsführung bleibt Emmanuel Thomas, der Katrin Grunert-Jäger für die geleistete Tätigkeit hohen Respekt zollt: „Sie hat die Umstrukturierung bei Zapf effizient gestaltet – und bereichsübergreifend neue Impulse gesetzt. Besonders hebt Thomas hervor, dass die Interimsmanagerin den Gesamtprozess in enger Abstimmung mit Betriebsrat, Gewerkschaft und Banken hervorragend strukturiert und umgesetzt habe. Grunert-Jäger freut besonders, dass sich die Firma auf einem aussichtsreichen Wachstumskurs befindet. Wichtige Zukunftsfelder würden konsequent besetzt.
Emmanuel Thomas und Jörg Günther wiesen bei der jährlichen Vertriebskonferenz darauf hin, dass das Unternehmen seine Marktposition durch eine Innovations- und Qualitätsoffensive weiter ausbauen wolle. So mache Zapf die Garage gerade intelligent und zukunftssicher. In Kürze können dank App und Smartphone bei-spielsweise die Luftfeuchtigkeit und die Temperatur im privaten Parkhaus gesteuert werden.
Die Spezialisten haben auch die künftige Autogeneration mit Elektroantrieb im Blick. Deshalb stattet Zapf seine Garagen auf Wunsch demnächst komplett mit privaten Elektro-Zapfsäulen aus. Von weiteren Trends möchte die Firma ebenfalls profitieren. So kann der Marktführer dem Wunsch von immer mehr Bauherren nach einer optischen Differenzierung zum Beispiel mit einem neuartigen Premiumpultdach sowie der Designgarage Clou 2.0 gerecht werden.
„Wir sehen insgesamt ausgezeichnete Marktchancen“, erklärt Emmanuel Thomas. Ausdruck für diesen Optimismus sind die aktuellen Investitionen. Erst vor Kurzem ging in Dülmen das wohl modernste Garagenwerk Europas an den Start, das kürzere Lieferzeiten und eine Steigerung der Kapazität ermöglicht. In diesem Jahr steht ein Erweiterungsbau mit Umlaufanlage für den Standort Baar-Ebenhausen auf dem Programm. Das nach wie vor sehr wichtige Werk in Weidenberg soll eine neue eigene Betonmischanlage erhalten.
„Mit dieser Optimierung in der Fertigung geht eine weitere Steigerung der Qualität einher“, erläutert Jörg Günther. Als aktuelle Qualitäts-Highlights stuft der Chief Operating Officer ein patentiertes Innenwandfarbanstrichsystem, eine spezielle Grundierung mit neuer Rezeptur und eine Innovation im Fensterbereich ein.
Eine für den Wirtschaftsstandort Bayreuth interessante Nachricht kommt von Emmanuel Thomas: Die Zapf GmbH hat die entsprechenden Mietverträge verlängert – somit wird das Garagengeschäft langfristig von der Zentrale in der Nürnberger Straße aus gesteuert.

Die Zapf GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist Marktführer im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. Bundesweit wird aktuell jede dritte Betonfertiggarage von Zapf geliefert – Tendenz steigend. Zapf produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen.

Firmenkontakt
ZAPF GmbH
Heidi Sandner
Nürnberger Straße 38
95448 Bayreuth
0921 7593559
h.sandner@froehlich-pr.de
http://www.garagen-welt.de

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Fröhlich PR GmbH i. A. der ZAPF GmbH
Heidi Sandner
Alexanderstraße 14
95444 Bayreuth
0921 7593559
h.sandner@froehlich-pr.de
http://www.froehlich-pr.de/

Feb 21 2017

Strom tanken im eigenen Heim – mit dem richtigen Ladesystem für Elektroautos

Wandladestationen mit Drehstromanschluss für schnelles Aufladen / Leistungsschutz- und Fehlerstrom-Schutzschalter sorgen für sicheren Betrieb

Strom tanken im eigenen Heim - mit dem richtigen Ladesystem für Elektroautos

(Bildquelle: @ Elektro+/Siemens)

Elektromobilität liegt voll im Trend. Bis zum Jahr 2020 sollen laut Energiekonzept der Bundesregierung eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen rollen. Nicht zuletzt deshalb erhalten Autofahrer, die sich für die Anschaffung eines Elektrofahrzeugs entscheiden, seit einiger Zeit eine Prämie, um den Kauf für sie noch attraktiver zu machen. Wer sich für ein E-Auto entscheidet, muss sich auch Gedanken über die Aufladung machen. Die Batterien können an öffentlichen Stromtankstellen geladen werden. Sinnvoll und vor allem komfortabel ist es aber auch, das Auto jederzeit zu Hause aufladen zu können, damit es stets betriebsbereit ist. Welche Vorrichtungen und technischen Voraussetzungen für eine Ladestation in den eigenen vier Wänden erforderlich sind, erklärt die Initiative ELEKTRO+.

Theoretisch lässt sich ein Elektroauto direkt an jeder normalen Steckdose mit 230 Volt aufladen. Dies führt allerdings zu Ladezeiten über viele Stunden. Und auch das Sicherheitsrisiko ist hoch. Da herkömmliche Schutzkontaktsteckdosen nur sehr begrenzt für eine Dauerstrombelastung, wie sie für das Laden von Elektroautos nötig wäre, geeignet sind, kann es zur Überlastung der elektrischen Anlage und sogar zur Brandgefahr kommen. Man spricht in diesen Fällen von einer Notladung. Wesentlich sicherer und schneller lädt die Batterie mittels einer freistehenden Ladesäule oder einer sogenannten Wallbox, einer Wandladestation, die einen Drehstromanschluss mit 400 Volt benötigt und direkt in der Garage, dem Carport oder am Stellplatz installiert wird. Damit lassen sich Ladeleistungen von bis zu 22 kVA (Kilovoltampere) erreichen. Die Batterien des Fahrzeugs sind so bereits in ein bis zwei Stunden wieder komplett einsatzbereit. Bei den Ladesäulen und Wallboxen kommt in der Regel der weit verbreitete Ladestecker Typ 2 zum Einsatz. Dieser überträgt nicht nur den Strom, sondern ermöglicht auch den Austausch von Informationen zwischen Auto und Ladestation, beispielsweise bei Angaben zum Energiebedarf oder zur Dauer des Ladevorgangs. Da mit einer Nennladeleistung von über 12 kVA viel Strom über einen längeren Zeitraum auf einmal aus dem Stromnetz bezogen wird, muss die Ladestation beim Netzbetreiber angemeldet und von diesem genehmigt werden.

„Bei der Installation des Ladesystems im eigenen Heim sind Schutzeinrichtungen Pflicht“, so Michael Conradi von der Initiative ELEKTRO+. Um die Hausinstallation vor Überlastung zu schützen, sind bei der Planung einer Ladestation ein eigener Stromkreis, ein ausreichend dickes separates Kabel vom Zählerkasten direkt zu Garage oder Carport sowie ein Elektroinstallationsrohr für die Aufnahme einer Datenleitung vorzusehen. Jede Ladestation ist außerdem mit einem dafür geeignetem Fehlerstromschutzschalter (FI) sowie einem Leitungsschutzschalter (LS) im Stromkreisverteiler des Hauses abzusichern. Letzterer verhindert Beschädigungen und Überhitzung der Stromleitungen, der FI-Schutzschalter bewahrt die Anwender vor gefährlichen Fehlerströmen, indem er die Stromzufuhr im Ernstfall sofort unterbricht. Die Initiative ELEKTRO+ empfiehlt darüber hinaus, einen Überspannungsschutz zu installieren, um Schäden am Fahrzeug oder der elektrischen Anlage vorzubeugen. Praktisch: Mit einem zusätzlichen Stromzähler für die Ladestelle erhalten die Bewohner einen Überblick über den benutzten Strom für ihr E-Auto.

Grundsätzlich ist die Planung und Installation einer Ladestation von einem qualifizierten Elektrofachmann durchzuführen. Auch wer heute oder in absehbarer Zeit noch kein Elektroauto fährt, sollte für die Zukunft vorsorgen und einen zusätzlichen Zählerplatz einplanen sowie zwischen Hausstromkreisverteiler und Garage oder Carport ein Elektroinstallationsrohr oder einen Leitungsführungskanal verlegen lassen. Darin kann später unkompliziert eine passende Stromleitung gelegt werden, um eine Ladestation nachzurüsten. „Bei Bestandsgebäuden sollte ein Elektrofachmann zunächst einen E-Check durchführen, bei dem er die vorhandene elektrische Anlage dahingehend überprüft, inwieweit sie sich für das Laden von E-Autos eignet“, erklärt Thomas Bürkle, Vizepräsident des Zentralverbandes der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH). „Auch wenn viele Installationen nicht mehr dem neuesten Stand der Technik entsprechen, lassen sie sich doch gut modernisieren und damit für die elektrischen Anforderungen der E-Mobilität fit machen.“ Qualifizierte Innungsfachbetriebe und spezialisierte E-Mobilitätsfachbetriebe in der Nähe finden Interessierte unter: www.elektrobetrieb-finden.de.

Die Standards der Elektroausstattung in Wohngebäuden zu verbessern und Bauherren, Modernisierer und Architekten herstellerübergreifend über die Vorteile einer zukunftssicheren Elektroinstallation aufzuklären, ist zentrales Anliegen der Initiative ELEKTRO+ ( www.elektro-plus.com). Die Initiative vereint die Fachkompetenz führender Markenhersteller und Verbände der Elektrobranche.

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Feb 21 2017

Baubeginn für das carehotel Am Park in Bad Rappenau ist im Mai

Das einzigartige neue Hotelkonzept des komplett barrierefreien Urlaubshotels kommt nach Bad Rappenau

Baubeginn für das carehotel Am Park in Bad Rappenau ist im Mai

Baubeginn beim neuen carehotel Bad Rappenau (Bildquelle: carehotels)

Goslar, Februar 2017 – Im Mai geht es los, dann wird mit dem Bau des 4-Sterne „carehotel Am Park“ angefangen. Vorab wird in den kommenden Wochen mit dem Abbruch des bestehenden Gebäudes begonnen. Mit einem Investitionsvolumen von 17 Mio. Euro entsteht das neue komplett barrierefreie Hotel mitten im Kurgebiet von Bad Rappenau, direkt neben dem Sole- und Saunaparadies „Rappsodie“. Investor des Hotels ist eine Investorengruppe aus Privatpersonen und Geschäftsleuten aus der Region. Projektentwickler ist Kruck + Partner Wohnbau und Projektentwicklung GmbH & Co. KG, die über jahrelange Erfahrung verfügen und z. B. das Stadtcarre in Bad Rappenau und das Marrahaus in Heilbronn gebaut haben.
Betreiber ist die carehotel Gruppe aus Goslar. Geschäftsführerin Karina-Anna Dörschel: „Mit Joachim Kruck, dem Geschäftsführer von Kruck + Partner, haben wir einen großen Unterstützer unseres „carehotel-Konzeptes“ gefunden. Barrierefreiheit auf allen Ebenen, eine dazu passende Infrastruktur sowie ein Angebot aus Urlaubshotel und Gesundheitsdienstleistungen in einem, sind zurzeit einzigartig und komplett neu.“
Die betriebsbereite Fertigstellung des Gebäudes ist bis Ende 2018 vereinbart, die Eröffnung erfolgt spätestens im ersten Quartal 2019. Der Pachtvertrag wurde für 15 Jahre mit der Option auf fünf Jahre Verlängerung unterzeichnet. Kruck + Partner wird das Hotel gemeinsam mit einer regionalen Investorengruppe langfristig im Eigentum behalten.

Attraktives Hotel- und Zimmerkonzept mit ganz besonderer Ausrichtung
Das Hotel wird über 132 Zimmer unterschiedlicher Kategorien verfügen (davon mehr als 60 rollstuhlgeeignet). Die Zimmer sind mit Größen von 26 qm bis zu 40 qm sehr großzügig geplant und garantieren neben der modernen und ansprechend gestalteten Einrichtung eine Menge Platz und Komfort. Das attraktive, hochwertige Restaurant bekommt eine schöne Außenterrasse. Es ist auch externen Besuchern zugänglich und belebt die Salinenstraße. Der offene Barbereich setzt mit einer gemütlichen Kaminecke ein besonderes Highlight für die Gäste. Außerdem bietet das carehotel Am Park einen flexiblen Konferenz- und Tagungsbereich für bis zu 200 Personen. Sehr attraktiv ist der direkte Zugang zur Rappsodie, dem Sole- und Saunabad der Stadt Bad Rappenau, über einen witterungsgeschützten „Bademantelgang“ im 1. Obergeschoss. Hier können die Gäste sämtliche Wellnessmöglichkeiten nutzen.

Die gesamte Innenarchitektur wird vom renommierten Büro Ippolito Fleitz Group, Stuttgart gestaltet. Ippolito Fleitz ist international tätig und unterhält Büros in Deutschland, China, Russland, der Schweiz und in Südkorea. Die Architekten wurden mit zahlreichen internationalen Architektur- und Designpreisen ausgezeichnet. Als einziges deutsches Büro wurde Ippolito Fleitz im Jahr 2015 in die „Interior Design Hall of Fame“, New York aufgenommen.
Barrierefreiheit im gesamten Hotel – Zukunftsorientiert und Zielgruppengerecht

Das gesamte Hotel wird komplett barrierefrei geplant; auch im Tagungsbereich. Karina-Anna Dörschel: „Unser Konzept der carehotels bietet einen ganz neuen und sehr dringend benötigten Ansatz für einen erholsamen und unbeschwerten Urlaub. Die carehotels sind aus der Idee heraus entstanden, ein hohes Maß an sozialem Engagement mit den eigenen Fachkompetenzen zu verbinden und damit Zukunftsmärkte mit zu gestalten und Alltagsprobleme für benachteiligte Gruppen zu mindern. Das Ziel der carehotels ist es, Gästen mit und ohne gesundheitlichen Einschränkungen einen rundum schönen Urlaub und Hotelaufenthalt anbieten zu können, ob alleine, zu zweit oder mit der ganzen Familie. Auch mit den barrierefreien Tagungsräumlichkeiten für bis zu 200 Personen kommen wir einer großen Nachfrage entgegen. Gleichzeitig unterstützen wir die Ausrichtung der Stadt Bad Rappenau, indem gesundheitsorientierte Veranstalter eine perfekte Plattform für Seminare und Tagungen vorfinden.“
Kruck + Partner hat eine Spezialistin zum Thema „barrierefreies Bauen“, Architektin Ursula Fuss (con-fuss Architekten, Frankfurt) engagiert, die die Planung des Hotels kompetent begleiten wird.

Fassade
Als gestalterisches Konzept für die Fassade des Hotelgebäudes wird das Architekturbüro Schleifenheimer Architekten aus Coburg, das Thema „Salz“ umsetzen. In Anlehnung an die Geschichte der Stadt Bad Rappenau, die eng verbunden ist mit der Gewinnung von Salz, wird die Fassade teilweise eine filigran perforierte Oberflächentextur erhalten, die an Salzkristalle erinnert. Das monochrome, gewebeartig wirkende Netz dient zugleich als Sonnen- und Sichtschutz zwischen den Balkonen und sorgt für spannende Licht- und Schattenmuster. Das Muster wird sich auch in den Innenräumen wiederfinden. Architekt Alexander Schleifenheimer hat das Entwurfsprinzip des Hauses auf die textile Gestaltung der Fassade hin optimiert. Als kontrastierendes Element zu der filigranen Struktur wird der Baukörper einen groben Streichputz mit Linienstruktur erhalten. Mit seiner erdigen Struktur und Farbgebung soll dies an den Boden erinnern, aus dem das Salz gewonnen wird.

Die angrenzende denkmalgeschützte „Villa Botsch“ wird in die Hotelplanung sorgfältig mit einbezogen und prägt das Erscheinungsbild des Hotels in Richtung Salinenstraße. Das leichte und feine Metallmuster liefert der Villa Botsch einen schönen Hintergrund, vor dem sie elegant in Szene gesetzt werden wird.

Gesamtkonzept WOHNEN AM KURPARK
Das carehotel Bad Rappenau ist Bestandteil einer größeren Projektentwicklung im Kurgebiet. Kürzlich fertiggestellt wurde das Projekt „Wohnen an Park“ mit insgesamt 24 Wohnungen. Im Frühjahr 2018 ist der Baustart für die weiteren Bauabschnitte mit 60 Eigentumswohnungen und 40 Wohnungen für betreutes Wohnen. Die Wohnungen des betreuten Wohnens werden, wie die Wohnungen des Stadtcarres, um einen zentralen Atrium- Innenhof geplant.
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Über carehotels
Die carehotels, mit Sitz in Goslar, haben sich zum Ziel gesetzt, in den nächsten drei Jahren vier bis fünf 3 und 4 Sterne Hotels an attraktiven Standorten im deutschsprachigen Raum anzubieten, die komplett barrierefrei sind und zudem professionelle Pflegekonzepte beinhalten. Bei den carehotels fängt der Urlaub schon bei der Buchung an, indem alle Dienstleistungen für einen rundum sorgenfreien Urlaub aus einer Hand angeboten werden. Die Servicezentrale organisiert auf Wunsch die komplette Urlaubsreise inklusive der gewünschten Gesundheitsleistungen im Hotel. Die carehotels kooperieren auch mit Ärzten, Apotheken, Sanitätshäusern und Physiotherapeuten vor Ort. Die Häuser sind auf Nachhaltigkeit ausgelegt. Weitere Destinationen werden gesucht, u.a. auch am Meer.

Weitere Informationen: Ulrike Laudan, Projektkoordination, Breite Straße 98, 38640 Goslar, Tel.+49 (0) 5321 68554 17, ulrike.laudan@care-hotels.de, www.care-hotels.de

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Über carehotels
Die carehotels, mit Sitz in Goslar, haben sich zum Ziel gesetzt, in den nächsten drei Jahren vier bis fünf 3 und 4 Sterne Hotels an attraktiven Standorten im deutschsprachigen Raum anzubieten, die professionelle Pflegekonzepte beinhalten. Die Häuser sind auf Nachhaltigkeit ausgelegt. 2018 2019 wird das carehotel Am Park in Bad Rappenau eröffnet. Weitere Destinationen werden gesucht, u.a. auch am Meer.

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