Sep 22 2017

Erlangen und Hüttenberg trennen sich unentschieden

Bundesliga-Handball: HC Erlangen führt lange und kurz vor Schluss gleicht TV Hüttenberg noch zum 26:26 aus

Erlangen und Hüttenberg trennen sich unentschieden

(Foto: HJKrieg, hl-studios, Erlangen): Christoph Steinert war mit neun Treffern der beste Erlanger

Der HC Erlangen trennte sich am Abend vor 3.314 Zuschauern vom TV Hüttenberg mit 26:26 (15:14) unentschieden. Die Mannschaft von HC-Cheftrainer Robert Andersson rangiert nach der Punkteteilung mit den Hessen auf Platz elf der DKB Handball-Bundesliga und ist in einer Woche nun beim aktuellen Tabellenführer TSV Hannover-Burgdorf zu Gast.

Robert Andersson schickte die gleiche Startaufstellung auf das blaue Rechteck in der Arena Nürnberger Versicherung wie beim Auswärtsauftritt vor einer Woche beim deutschen Vizemeister aus Flensburg. Den einzigen Wechsel nahm der Schwede auf der Mittelposition vor, auf der gegen einen extrem offensiv-verteidigenden Aufsteiger aus Hüttenberg Nico Büdel Regie führte. Der fränkische Erstligist kam ordentlich ins Spiel, Gorazd Skof im Erlanger Tor konnte direkt einige Würfe der Hessen parieren und auch in der Offensive spielten die Mannen um Kapitän Michael Haaß ihre Angriffe überlegt zu Ende. In der Folgezeit bekam der HC Erlangen immer mehr Probleme mit seinen Abschlüssen. Freie Würfe wurden liegen gelassen und es war einer agilen Abwehr zu verdanken, dass der Gastgeber mit einer Führung in die Halbzeit ging.

Starker Gäste-Torwart vereitelte viele Chancen
Nach dem Wechsel konnte der HC Erlangen direkt mit einem Doppelschlag auf drei Tore davonziehen. In dieser Phase des Spiels hatte der HC Erlangen das erste Mal an diesem Abend die Möglichkeit für eine Vorentscheidung zu sorgen. Wieder brachten die Franken den Ball gleich mehrfach nach überlegt rausgespielten Angriffen nicht am starken Gäste-Keeper vorbei. Kurz vor dem Ende parierte Skof bei einer 1-Tor-Führung einen 7-Meter und der TV Hüttenberg setzte in der Schlussminute mit einer 1gegen1-Deckung alles auf eine Karte. Jonas Link traf die Latte, den Abpraller nahm Christoph Steinert auf und das Schiedsrichtergespann entschied zur Verwunderung der über 3.300 Zuschauer in der ARENA auf Stürmerfoul. Den Gegenzug nutze der Gast zum Ausgleich. Mit 26:26 trennt sich der HC Erlangen von einem starken Aufsteiger aus Hüttenberg und möchte am kommenden Donnerstag in Hannover den verlorenen Punkt wieder nach Franken holen.

Schwedischer Ex-Nationalspieler wurde auch eingesetzt
Der für den verletzten Johannes Sellin neu verpflichtete schwedischen Ex-Nationalspieler Marcus Enström wurde in der zweiten Halbzeit eingesetzt. Der 30-Jährige Rechtsaußen konnte gleich mit einem Treffer ein kleines Ausrufezeichen setzen und auch mit seiner großen, internationalen Erfahrung in der Abwehr mithelfen.

Trainerstimmen nach dem Spiel:
Robert Andersson (Trainer des HC Erlangen): „Wir haben heute in der Offensive einfach zu viel liegen lassen und die Chancen nicht genutzt, die wir uns herausgespielt haben.“
Adalsteinn Eyjolfsson (Trainer des TV Hüttenberg): „Ich bin heute mit meiner Defensive und der Torhüterleistung sehr zufrieden. Wir fahren mit einem Punkt aus Nürnberg nach Hause, der uns sehr glücklich macht.“
Sport begeistert die Menschen und bringt sie emotional zusammen. https://www.hl-studios.de aus Erlangen unterstützt seit Jahren den Erlanger Handballsport als Agenturpartner und ist Spielerpate von Kreisläufer Nico Büdel (#20).

Informationen unter: http://www.hc-erlangen.de

hl-studios ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Über 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 1991 in Erlangen und seit 2014 in Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, AR-/VR-Techniken, Apps, OLED Displays, Touch-Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Kontakt
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Hans-Jürgen Krieg
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Sep 22 2017

Cat-Domains: Dann kam die Polizei…

Cat-Domains: Dann kam die Polizei...

Bauwerke Gaudis sind eine der Attraktionen Barcelonas, der Hauptstadt Kataloniens (Bildquelle: Pexels)

Am 1. Oktober soll laut den Plänen der katalanischen Regionalregierung ein Referendum über die Unabhängigkeit Kataloniens stattfinden.

Die spanische Regierung hält dieses Referendum für rechtswidrig und setzt die spanische Polizei ein, um es zu verhindern.

Wie jetzt bekannt wurde, hat die spanische Polizei die Büros von PuntCAT, der Registrierungsstelle der .cat-Domains durchsucht. Die Cat-Domains sind die Domains der katalanischen Sprachgemeinschaft.

Die spanische Polizei nahm alle Computer im Büro mit, verhaftete den technischen Leiter von PuntCAT und sperrte den Inhalt der Domain recoct1.cat, der das Referendum zum Inhalt hatte.

Die übrigen 40.000 Cat-Domains blieben online, weil sie auf externen Rechner gehostet sind und nicht von den Computern im Büro von PuntCAT abhängen.

Die Electronic Frontier Foundation äußerte sich zu dem Vorgang und mißbilligte das Vorgehen der spanischen Behörden:

„We have deep concerns about the use of the domain name system to censor content in general, even when such seizures are authorized by a court, as happened here. And there are two particular factors that compound those concerns in this case. First, the content in question here is essentially political speech, which the European Court of Human Rights has ruled as deserving of a higher level of protection than some other forms of speech. Even though the speech concerns a referendum that has been ruled illegal, the speech does not in itself pose any imminent threat to life or limb.“

Wer jetzt -auch aus Solidarität- Cat-Domains registrieren will kann das bei von PunktCAT akkreditierten Registraren wie die Secura GmbH nach wie vor tun.

Hans-Peter Oswald

http://www.domainregistry.de/cat-domains.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nomierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Germany
Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
secura@web.de
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http://www.com-domains.com

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Hans-Peter Oswald
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Sep 22 2017

Kompromisslose Sicherheit dank ClearLock

Sicherheitsschleusen von Automatic Systems verhindern unberechtigten Zutritt

Kompromisslose Sicherheit dank ClearLock

ClearLock erfüllt höchste Sicherheitsanforderungen

Sicherheitsanbieter Automatic Systems reagiert auf die zunehmenden Terroranschläge und bietet die Sicherheitsschleusen ClearLock 635 und 656 mit Resistance Class RC3/Widerstandsklasse WK3 an. Insbesondere Unternehmen, die der Rechts- und Wirtschaftsberatungsbranche zugehören sowie Rechenzentren sind dazu angehalten, ihre eigenen sowie auch die Daten ihrer Klienten speziell abzusichern. Korrespondierend dazu rückt der Gebäude- und Zutrittsrelevante Schutz klar in den Fokus der Sicherheitsmaßnahmen. Mit den beiden Sicherheitsschleusen der ClearLock-Serie bietet Automatic Systems Personenvereinzelung State-of-the-Art. Dabei ist die Funktionsweise denkbar einfach, denn die äußere und innere Tür sind gegeneinander verriegelt, so dass zu keinem Zeitpunkt der komplette Durchgang frei ist. Es sei denn die Evakuierungsfunktion wurde aktiviert. Bewusstes Fehlverhalten oder Manipulation werden mittels einer Gewichtserkennung ausgeschlossen, die im Boden der Schleusen integriert ist.

Ein zusätzliches Plus an Sicherheit bietet die ClearLock-Serie, in Kombination mit einer Anti-Pass-back Funktion der übergeordneten Zutrittskontrolle. Eine Meldung des tatsächlich erfolgten Durchtritts an die Zutrittskontrolle verhindert eine Doppelbuchung. Je nach Sicherheitsniveau können die Systeme mit Metalldetektoren ausgestattet werden, die z.B. Koffer auf unerlaubte Gegenstände detektieren. Bei allen technischen Sicherheitsmerkmalen kommt auch der ästhetische Anspruch nicht zu kurz: So fügt sich die Modellserie ClearLock harmonisch in die Architektur des jeweiligen Eingangs- oder Unternehmensbereiches ein. Da die Integration keinen Eingriff in die Bausubstanz des Gebäudes bedeutet, bleiben Böden und andere Gebäudeteile unversehrt. Und selbst einem Umzug steht nichts im Wege, denn die Sicherheitsschleusen lassen sich leicht und sauber de- und remontieren, was Zeit und Kosten minimiert.

Automatic Systems mit Hauptsitz im belgischen Wavre ist auf die Entwicklung und Produktion von Fahrzeug-, Fußgänger- und Passagierzutrittskontrollanlagen spezialisiert. Das Unternehmen verfügt über Niederlassungen in Belgien, Frankreich, England, Spanien, Kanada, den USA und China. Im April 2015 wurde zudem ein Vertriebsbüro in Deutschland gegründet. Mit insgesamt 200.000 installierten Anlagen in 150 Ländern gehört Automatic Systems zu den weltweit führenden Unternehmen seiner Branche.

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Sep 22 2017

Bald mehr Bürgerbeteiligung in Österreich möglich

Die schlagkräftigste Demokratieplattform Österreichs, Österreich entscheidet, greift
als überparteiliche Interessensvertretung für die Verbesserung der Demokratie in die
heiße Wahlkampfphase ein. Ziel der Initiative ist es, mit dem Verbindlichen
Volksentscheid mehr Mitspracherecht für die Bürger*innen zu erreichen und damit die
Qualität der Regierungsarbeit entscheidend zu verbessern. Die Mehrheit der
Spitzenkandidat*innen hat bereits zugesichert dieses Anliegen zu unterstützen, wie
eine kürzlich von Österreich entscheidet durchgeführte Umfrage zeigt. Auf der neuen
Website entscheidet.at stellt sich die Bewegung umfassend vor.
Vielerorts ist die Hoffnung auf eine Veränderung der Lage nach den Neuwahlen getrübt. Die
parteiunabhängige Kampagne Österreich entscheidet sorgt in einer Zeit der allgemeinen
Resignation angesichts des politischen Stillstandes nun für frischen Wind. Mit der
Einführung des Verbindlichen Volksentscheides soll den Österreicher*innen
ein Instrument in die Hand gegeben werden, mit dem es erstmals möglich ist, direkten
Einfluss auf die Gesetzgebung zu nehmen.
„Findet ein Vorschlag genug Unterschriften, muss es eine Abstimmung dazu geben, deren
Ergebnis umgesetzt werden muss. Diese Verbindlichkeit fehlt bei allen bisherigen
Instrumenten der Bürger*innenbeteiligung in Österreich“, erklärt dazu Initiator Hermann
Arnold. Für die Einführung des Verbindlichen Volksentscheids ist eine
Verfassungsänderung nötig, die eine Zweidrittelmehrheit im Nationalrat und eine
Volksabstimmung erfordert.
Mit dem Anliegen trifft die Initiative den Puls der Zeit, denn immer mehr Bürger*innen dieses
Landes fordern ein Mitspracherecht auch abseits der Wahlen. Eine Forderung, die auch
unter den Politiker*innen aller Lager große Zustimmung findet. ÖVP-Spitzenkandidat
Sebastian Kurz sieht in dem vorgeschlagenen politischen Instrument Vorteile und meint
dazu: „Mit dem Verbindlichen Volksentscheid erhalten Bürgerinnen und Bürger mehr
Mitspracherecht. Entscheidungen der Politiker können besser mit den Menschen
rückgekoppelt werden. Das vermehrt den Druck, notwendige Reformen nicht zu
verschleppen.“
Ulrike Lunacek von den Grünen sieht in der Einführung des Verbindlichen
Volksentscheides eine Belebung der Demokratie, weil auch die Bürger*innen Ideen
einbringen und Abstimmungen darüber initiieren können. Das ermögliche eine stärkere
Identifikation der Bürger*innen mit dem Staat und der Politik und stärke den Dialog zwischen
Parlament und Wähler*innen. „Damit dies gelingt müssen Begleitregelungen erlassen
werden, die eine sachliche und ausgewogene Debatte fördern“, ergänzt sie.
Positionen der Spitzenkandidaten zur Bürgerbeteiligung
Um den Verbindlichen Volksentscheid umzusetzen, lanciert Österreich entscheidet eine
umfassende Informations- und Werbekampagne, sammelt Unterschriften und arbeitet mit
gleich gesinnten Organisationen wie mehr demokratie!, aktiv demokratie und democracy
international zusammen.
Weiterführende Informationen
Anfragen für einen Interview-Termin zum Ergebnis der Studie unter den
Spitzenkandidat*innen und zu den Hintergründen der Kampagne von Österreich
entscheidet richten Sie bitte an presse@entscheidet.at
Veranstaltungsaviso
Österreich entscheidet wird am mehr demokratie! Camp vom 29.9. bis 1.10. im Alten
Schlachthof in Wels vertreten sein. Alle Medienvertreter*innen sind herzlich eingeladen, am
dortigen Presse-Mittagessen von Österreich entscheidet teilzunehmen. Die Anzahl der
Plätze ist beschränkt.
Um Anmeldung bis zum 27.September unter presse@entscheidet.at wird gebeten.
www.entscheidet.at

Österreich entscheidet, greift als überparteiliche Interessensvertretung tritt für die Verbesserung der Demokratie ein. Ziel der Initiative ist es, mit dem Verbindlichen Volksentscheid mehr Mitspracherecht für die Bürger*innen zu erreichen und damit die Qualität der Regierungsarbeit entscheidend zu verbessern.

Kontakt
Österreich entscheidet
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8010 Graz
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Sep 22 2017

Faire Steuern für die digitale Wirtschaft: Schluss mit ungerechten Vorteilen für Digitalkonzerne

Faire Steuern für die digitale Wirtschaft: Schluss mit ungerechten Vorteilen für Digitalkonzerne

Aachen/Brüssel 22. September 2017 – Die Europäische Kommission hat eine neue EU-Agenda für faire Unternehmensbesteuerung im digitalen Sektor veröffentlicht. Die Kommission folgt damit dem Vorschlag Frankreichs, Deutschlands, Italiens und Spaniens, eine neue Steuer für digitale Großunternehmen zu erheben und kündigte Maßnahmen für eine faire Besteuerung an.

Wie durch die von Jean-Claude Juncker geführte Institution ermittelt, hat das Fehlen eines fairen Steuersystems die europäischen Länder bereits Milliarden Euro gekostet. Kürzlich erhobene Geldbußen beinhalten eine Forderung der Europäischen Kommission an Apple über 13 Milliarden Euro wegen nicht gezahlter Steuern in Irland. Zudem hat die Kommission einen Bericht in Umlauf gebracht, der besagt, dass den europäischen Staaten allein zwischen 2013 und 2015 5,4 Milliarden Euro durch Steuereinnahmen von Google und Facebook entgangen sein könnten.

Die EU-Initiative visiert an, gleiche Voraussetzungen für alle Unternehmen zu fördern. Ausgehend von einem internen Dokument, welches übersetzt besagt, dass „die Auffassung von Steuerneutralität impliziert, dass alle Unternehmen, ungeachtet dessen, ob regional oder international, klein oder groß, innovativ oder traditionell gleiche Steuerlasten tragen sollten“, hat die Europäische Kommission nun betont, dass es „große Ungleichheit zwischen Großunternehmen und kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)“ in der Besteuerung gäbe.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) teilt die Ansicht, dass KMU unter dem ungleichen Wettbewerb mit größeren Unternehmen leiden. „Steuerliche Fairness muss für die Europäische Union Priorität haben. Wenn wir digitale Souveränität wiedererlangen wollen, sollte die EU diese Änderungen weiter vorantreiben“, bekräftigt der Präsident des BITMi, Dr. Oliver Grün, der zugleich Präsident der European DIGITAL SME Alliance ist.

Grün ist selbst Unternehmer: Sein in Deutschland ansässiges Unternehmen beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter. Das Unternehmen zahlt wie alle anderen digitalen KMU in Deutschland rund 30% Steuer auf Erträge, während digitale Großunternehmen oft rechtliche Schlupflöcher nutzen und dadurch weniger als 3% zahlen. „Es ist nicht akzeptabel in der EU zehn Mal höhere Steuern zu zahlen als die Konkurrenz mit Hauptsitz außerhalb der EU“, kommentiert er.

Da die Europäische Kommission ankündigte, dass die neuen Regelungen frühestens im Frühjahr 2018 durchgesetzt werden können, fordert der Präsident des BITMi und der European DIGITAL SME Alliance ein Abkommen der Mitgliedsstaaten, um schnellstmöglich ein Steuer-Gesetz der EU zu erlassen. Grün merkt an, dass „das Lösen dieses Problems dringlich ist und im Mittelpunkt der Handlungen der Kommission stehen sollte. Europäische Institutionen und Mitgliedsstaaten sollten schnell handeln und zusammen ein einheitliches europäisches Steuergesetz fordern.“

„Dies ist ein entscheidender Moment. Wenn Europa bei der digitalen Revolution wieder eine führende Rolle übernehmen will, muss es gute und faire Bedingungen für seine eigenen digitalen Unternehmen anbieten, ganz besonders für KMU und Startups“, schließt Dr. Oliver Grün.

Hier finden Sie die Pressemitteilung der European DIGITAL SME Alliance: http://www.digitalsme.eu/tax-fairness-digital-economy-stop-unjust-advantages-tech-giants/

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Sep 22 2017

Das Beispiel ZeoPlan – Genossenschaften übernehmen ganzheitlich Verantwortung für Menschen, Leben und Umwelt.

MMW und DEGP sehen VitalCoop und Vital-Faktor als wichtiges Unterscheidungskriterium zur Konkurrenzwirtschaft.

Das Beispiel ZeoPlan - Genossenschaften übernehmen ganzheitlich Verantwortung für Menschen, Leben und Umwelt.

(NL/2697196726) Fast 22 Millionen Menschen in Genossenschaften, über 600.000 Vereine, fast 50 Mio. Menschen in Kirchen und Religionsgemeinschaften, über 1,3 Mio. Menschen Mio. Menschen in Parteien, die Republik ist ein riesiger Coop . Auch die ca. 39 Mio. Menschen in Unternehmen wirken bereits meist noch unbewusst kooperativ. Zusammengefasst kann man sagen: Deutschland ist ein Land der Gruppen-Coops. Es lohnt sich der Frage nachzugehen, wie es um die Vitalität der Menschen in diesen Gruppen steht, bzw. wie bewusst sich bereits diese Institutionen um die Vitalität ihrer Gruppenangehörigen bemühen.
Im Genossenschaftsbereich scheint dies noch zu wenig ausgeprägt zu sein. Diese Lücke gilt es zu schließen, so Gerd K. Schaumann (Vorstand MMW Bundesverband der Cooperationswirtschaft e.V.) Mit einer entsprechenden Fachtagung sollte das Bewusstsein in Richtung von mehr Vitalität geschärft werden.

Die Auftaktveranstaltung von MMW in Gemeinschaft mit dem DEGP Deutsch-Europäischer Genossenschafts- und Prüfungsverband e.V. – richtete sich zunächst an Genossenschaften. Weitere Veranstaltungen werden für Vereine, etc. folgen.
Das Thema der Veranstaltung lautete entsprechend: Den Vital-Faktor in Genossenschaften bewusst machen und fördern.
Dabei ging es vor allem um die Besonderheit von Genossenschaften, aufgrund der gesetzlichen Pflicht – $1 GenG zur Förderung ihrer Mitglieder.
Festgestellt wurde in den Eingangs-Referaten zunächst, dass – ein weit verbreiteter – Irrtum besteht, dass die Mitglieder-Förderung sich lediglich auf den satzungsmäßigen Unternehmensgegenstand bezieht. Auf den Punkt gebracht, heißt Förderung jedoch: Alles, was die Mitglieder zu fördern beschließen, ist Teil des Förderauftrags einer Genossenschaft.
Damit war deutlich, dass jede Genossenschaft sofern es die Mitglieder beschließen und es nicht bereits in der Satzung enthalten ist, jederzeit quasi den Vital-Faktor aktivieren kann.
Und, dass so etwas Sinn macht, darüber berichteten zahlreiche Vertreter von Genossenschaften.
Der Wille allein, reicht jedoch offensichtlich nicht aus, denn die Steuerbehörden haben offensichtlich Schwierigkeiten so etwas steuerrechtlich nachzuvollziehen.
Ein Aufsichtsrat einer Genossenschaft formulierte das so:
Wären unsere Mitglieder Maschinen, wäre es einfacher, denn dann könnten wir problemlos Pflege- und Materialaufwand in die Kosten buchen. Was zunächst nicht nachvollzogen wurde, klärte sich auf. Eine Genossenschaft hatte den Vital-Faktor bereits in Aktion gebracht, indem sie für ihre Mitglieder und Mitarbeiter BioKost zum Verzehr während der Arbeitszeit einkaufte. Das Finanzamt lehnte sowohl die Erstattung der Umsatzsteuer, wie auch das Einbuchen als Kosten ab. Die recht lapidare Antwort lautete, dies seien keine Betriebskosten.

Dem Vorgang so waren sich alle Anwesenden einig muss nachgegangen werden, weitere Genossenschaften sollen ermuntert werden, ähnlich zu verfahren. Erst dann, wenn das Problembewusstsein geschärft ist, so ein Vorstand, kann sich eine solche Steuersicht ändern. Dass dieser Vorgang längst nicht nur Thema von Genossenschaften ist, zeigten auch Hinweise auf andere Unternehmensformen.
Man entschied zunächst, sich darauf zu verständigen, zwischen einem aufwandsbezogenen und einem gruppenbezogenen Förderzweck zu unterscheiden.
Damit wurde gut verdeutlicht, dass Fördern in einer Genossenschaft oder Gruppe nicht unbedingt zu (geldwertem) Aufwand führen muss, sondern es zahlreiche andere (Vital-) Vorteile für Mitglieder /Beschäftigte geben kann.

Ein entsprechendes Beispiel für einen VitalCoop stellte Detlev H. Köhler bei MMW für den neu eingerichteten Bereich Menschen Machen Gesundheit zuständig vor: Das Projekt ZeoPlan.

Bei ZeoPlan geht es um den Einsatz des Naturproduktes ZEOLITH. Dies ist Vulkangestein, dem eine enorm große Wirk-Breite zur Vitalisierung von Menschen, Tieren, Böden, etc. zugeschrieben wird. Zeolith ist trotz vorliegender Belege in der Bevölkerung (noch) weitgehend unbekannt. Besonders positive Eigenschaften entwickelt Zeolith zur Entgiftung.
Weithin unbekannt ist auch, dass tausende von Tonnen Zeolith bei den Reaktorkatastrophen in Tschernobyl, Fukushima und Harrisburg zur Dekontaminierung eingesetzt wurden
Für Köhler und eine Gruppe von Wissenschaftlern war dies Grund genug, um zu diesem Thema weiter zu forschen.
Die Ergebnisse waren erdrückend positiv. Zeolith, so Köhler kann heute als so etwas wie eine Grundlage zur Vitalisierung gesehen werden, besonders wegen seiner besonderen Fähigkeit, zur Entgiftung.
Er sieht insbesondere folgende Vital-Bereiche für Zeolith:

* Menschen (Darmsanierung, Entgiftung)
* Landwirtschaft(Bodenverbesserung, Gülle, Tierfutter, Stallklima, Streu)
* Obst- Gemüse- und Weinanbau (Bodenverbesserung, Schimmelreduzierung)
* Wohnen, Haushalt (Schimmelreduzierung, Geruchsneutralisierung, Fleckenentfernung, etc.)
* Streusalzersatz, etc.

Das ließ die Idee zur Gründung einer Einkaufs- und Handelsgenossenschaft für Zeolith und Naturstoffe (Bentonit, etc.). reifen, das Projekt ZeoPlan. Das Ziel der Genossenschaft: Zeolith zu angemessenen Preisen, in hoher Qualität, zertifiziert, in größeren Chargen vor allem für für Wiederverkäufer und Großabnehmer verfügbar zu machen.

Gerd K. Schaumann verglich das Projekt ZeoPlan mit der erfolgreichen Teekampagne von Prof. Faltin. Auch dort ging es darum, mit einfachen Mitteln, eine Idee zu realisieren, in deren Mittelpunkt vor allem die Nutzer standen. Damals, wie auch heute bei ZeoPlan, gibt es nicht nur Unterstützer, denn es steht viel auf dem Spiel, vor allem für diejenigen, die eher Medizin oder Dünger verkaufen wollen.
MMW so der Vorstand unterstützt begrüßt diesen Startup besonders deshalb, weil er zeigt, was in Kooperation alles zu bewegen ist und dass Kooperation zugleich Wertebezug bedeutet. Der MENSCH steht nach innen und außen – im Mittelpunkt der wirtschaftlichen Aktivität und der Coop ist sich seiner Verantwortung gegenüber Leben und Umwelt bewusst.

Gerd K. Schaumann fasst das Ergebnis der Veranstaltung zusammen:
Moderne Genossenschaften und Kooperationen in vielfältigster Form sind die Boten für eine Wirtschaft des Miteinanders. Wir sind auf gutem Wege zu zeigen, dass der Dominanz von Denken und Handeln im Gegeneinander (Konkurrenz) in Wirtschaft und Gesellschaft, nunmehr Menschen und Institutionen eine wahre Option (Auswahl) angeboten wird.
Wir sind sicher, dass solche Beispiele wie ZeoPlan dazu beitragen, das Bewusstsein für (noch) mehr Selbstverantwortung und Selbstorganisation zu erhöhen. VitalCoop ist zugleich ein wichtiges Element des WirKraft-Konzeptes, weil damit noch klarer wird, dass der Mensch ganzheitlich im Mittelpunkt des Geschehens steht. VitalCoop ist deshalb auch für Vereine und jede Form von Gruppen (Unternehmen, Kirchen, Parteien, etc.) eine interessante Sichtweise, um Attraktivität und SogKraft zu steigern.
Jede Erhöhung des Vital-Faktors in einem Unternehmen wird nicht nur dazu beitragen können, Krankenstände zu reduzieren und Sozialkassen zu entlasten, sondern auch das Betriebsklima befördern. VitalCoop als Marketinginstrument? Worum eigentlich nicht

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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DEGP Deutsch-Europäischer Genossenschafts- u. Prüfungsverband e.V.
Gerd K. Schaumann
Wasserstadt 16-18
06844 Dessau-Roßlau
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Sep 22 2017

1. World Brass Day 2017

1. World Brass Day 2017

23. Sept. 2017 – 1. World Brass Day 2017 – Music inspires, for our World in Harmony!

Mit weltweit führenden Blechbläsern: Otto Sauter, Deutschland – Marc Geujon, Frankreich – Pacho Flores, Venezuela – David Pastor, Spanien – Black Dyke Band, Großbritannien

Musik verbindet Menschen über alle Grenzen, Kulturen und Sprachbarrieren hinaus. Mit ihr zeigt sich, dass Harmonie und Kooperation weltweit möglich sind. Mit dem 1. World Brass Day 2017 setzen professionelle und Amateurmusiker weltweit, über Ländergrenzen, Kultur und Religionen hinaus, ein Zeichen der Einheit und Harmonie.

Der World Brass Day ist eine Initiative der World & European Brass Association (WBA), die der international renommierte Trompeter Otto Sauter ins Leben gerufen hat. Die WBA ist ein weltweit agierendes Kultur- und Bildungsnetzwerk, das in Kooperation mit internationalen Universitäten, Konzerthäusern, Orchestern und Kulturinstitutionen, Konzerte mit renommierten internationalen Künstlern und Meisterkurse für Studenten, Profis und engagierte Amateure organisiert. Gefördert werden damit Bildungsprojekte, Kulturaustausch und der interkulturelle Austausch von Nachwuchs- und Profimusikern.

Honorary Music Advisors sind: Maestro Zubin Mehta, der Gewandhausdirektor Prof. Andreas Schulz, Ilona Schmiel, die Intendantin der Tonhalle-Gesellschaft Zürich, CH etc.

2017 initiiert die World Brass Association am 23.09. zum ersten Mal den World Brass Day, der in Zukunft jedes Jahr am vorletzten Samstag im September stattfinden wird.

Weltweit werden über Grenzen, Kulturen und Religionen hinaus, an diesem Tag Musiker, Gruppen und Orchester aus der Profi- und Amateurszene an ihren Heimatstandorten Musik machen und ein verbindendes Werk spielen sowie eine Musik, die ihr Land, ihre Kultur und Heimat repräsentiert. Ihre Aufführungen werden sie in Videoclips festhalten und diese dann zu einem gemeinsamen Videoprojekt auf youtube hochladen, das unter dem Stichwort Worldbrassday2017 zu finden sein wird.

Mittlerweile hat die World Brass Association in über 40 Ländern mehr als 50 Partner und Partnerfestivals.

Official Melody for the WORLD BRASS DAY!

Die offizielle Musik des World Brass Day 2017 ist Tylman Susato: BASSE DANSE „La Mourisqua“.

Tylman Susato (etwa 1500-1570) stammte aus Soest. Sein Name wurde erstmals 1529 in Antwerpen bekannt, wo er an der Kathedrale als Kalligraph arbeitete. Als Trompeter erscheint sein Name bei den Stadtmusikanten. Er verlegte Messen, Motetten, Chansons und war immer auf der Suche nach damals populärer Musik: in diesem Sinne komponierte er auch gerne rhythmisch prägnante und eingängige Tanzmusik, wie seine berühmt gewordene „Basse Danse“.

Auf der Suche nach einem passenden Musikstück für den World Brass Day 2017 ist der deutsche Komponist und Freund von Otto Sauter, Enjott Schneider auf Susato gestoßen, dessen Werk sich perfekt in die Geschichte der internationalen Blechbläsermusik einreiht.
Der Schweizer Obrasso Verlag, der Brüder Werner & Manfred Obrecht, hat Arrangements für alle Blechbläser, Ensembles, Bands, Orchester erstellt, die sie auf ihrer Internetseite zum freien Download zur Verfügung stellen. Der Deutsche Strube Verlag, Germany hat den Notensatz für Brass Ensemble übernommen. Alle Noten können kostenlos über www.worldbrassday.org abgerufen werden.
Im Rahmen des „World Band Festival Luzern“ wird die Black Dyke Band, die nicht nur die bekannteste Brass Band der Welt ist, sondern auch die British Open Brass Band Championships 30 Mal gewann, die National Championship in der legendären Royal Albert Hall 23 Mal und den Europameistertitel 13. Mal, Tylman Susatos BASSE DANSE „La Mourisqua“, im Rahmen des World Brass Days, präsentieren.
Otto Sauter selbst wird den World Brass Day 2017 mit internationalen Trompeter Kollegen im Festsaal der legendären Wartburg in Eisenach feiern. Hier findet in diesem Jahr zum 8. Mal „Die lange Nacht der Trompete“ im Rahmen seines Wartburg Festivals statt. „Ich freue mich wieder große Trompeterkollegen aus der ganzen Welt zu einer gemeinsamen Konzertnacht mit 4 Programmen unterschiedlicher Stilrichtungen einzuladen. Nach meiner Eröffnung mit „Wiederentdeckter Barock“ präsentiert Marc Geujon, der Solotrompeter der Pariser Oper, der mit großen internationalen Orchestern auftritt „La Belle Epoque“. Im 3. Teil, Cantar“ versprüht der Venezuelanische Trompeter Pacho Flores, der aus dem weltberühmten Jugendorchester El Sistema von Jose Antonio Abreu stammt und erster Trompeter des Miami Symphony Orchesters unter der Leitung von Claudio Abbado, Sir Simon Rattle und Giuseppe Sinopoli war, faszinierende lateinamerikanische Leichtigkeit, Lebenslust und Melancholie. Den 4. Teil „Smooth Time“ präsentiert David Pastor, der führende spanische Jazztrompeter. Begleiten werden uns István Denes (Klavier) und die Ten of the Best Rhythm Section mit Michael Weiß (Klavier), Bodo Klingelhöfer (Bass) und Robert Walla (Drums).“

Zum Abschluss des Konzertes werden sie gemeinsam die offizielle Musik des World Brass Day 2017 Tylman Susato: BASSE DANSE „La Mourisqua“ präsentieren.

The World & European Brass Association is a cooperation of international Brass Festivals, Universities, Orchestras, Opera- and Concert Houses, Music Institutions, Musicians etc. to support brass music, education and intercultural exchange in concerts, masterclasses and professional and intercultural exchange.

Founder of the association is the German world famous trumpeter Prof. Otto Sauter. In cooperation with leading international musicians, professors, institutions and cultural managers they are focussing on the needs of brass music today.

Kontakt
World Brass Association
Sabine Kierdorf
Brandsackerstraße 10
40764 Langenfeld
017643511203
info@world-brass-association.com
http://www.world-brass-association.com/

Sep 22 2017

Silvester 17/18 mit picotours ins neue Jahr wandern

– es gibt noch freie Plätze!

Silvester 17/18 mit picotours ins neue Jahr wandern

Zielstrebig ins neue Jahr entlang Madeiras Levadas

In prächtiger Natur auf Madeira, den Azoren oder Kapverden gesund und aktiv ins neue Jahr 2018 starten – das können Sie besonders bewegt mit dem Reiseveranstalter picotours aus Freiburg.

picotours steht für nachhaltiges Reisen, für die Vermittlung von Kultur und portugiesischer Lebensart, für individuelle und kenntnisreiche Touren. Wandernd, per Fahrrad, per Zug oder mit dem eigenen Mietwagen gilt es behutsam das Land zu entdecken. Dabei wird Wert auf landestypische, gehobene und komfortable Unterkünfte mit Flair gelegt. Auch lokale regionale Genüsse und besonderer Einblick in das Leben der Bevölkerung sind Bestandteil der Reisen.

Auf den geführten – je nach Destination 8- oder 12-tägigen – Gruppenreisen zum Jahreswechsel 2017/2018 gibt es jetzt noch freie Plätze bei picotours!

Alleinreisende, Paare, Bekannte und Freunde sind gleichermaßen angesprochen, sich dem Silvesterprogramm von picotours anzuschließen und damit zum Jahreswechsel mehr zu erleben als Feierlichkeiten und Feuerwerk. Nämlich Feierlichkeiten und Feuerwerk inmitten von Blüten und Blumen und frühlingshaften, milden Temperaturen!

Die erfahrenen Reiseleiter sorgen vom ersten Tag an für einen guten Teamspirit innerhalb der Gruppe. Aus anfangs noch unbekannten Mitreisenden und Gleichgesinnten werden schnell gute Bekannte und Freunde. Für Alleinreisende, Singles und Einzelanmeldungen sind die geführten Gruppenreisen besonders geeignet. Neben Doppelzimmern gibt es Einzelzimmer, und bei rechtzeitiger Anmeldung die Option ein halbes Doppelzimmer zu belegen.

Farben und Sonne erwarten den Besucher auch im Winter auf Madeira, den Azoren oder Kapverden, nur 4 Flugstunden von den deutschen Flughäfen Frankfurt oder München entfernt.

Die Stadt Funchal auf Madeira zieht jedes Jahr zu Silvester Einheimische und Besucher magisch an. Das Feuerwerk von Funchal ist legendär und hat bereits einen Eintrag im Guinness Buch der Rekorde. Während sich manch einer erfolglos um eine Unterkunft bemüht, hat picotours rechtzeitig vorgesorgt und kann auf ein Kontingent im 4-Sterne-Hotel zurückgreifen.

Die Madeira-Gruppenreise “ Erleben Sie ein Feuerwerk der Sinne“ geht vom 28.12.2017 – 04.01.2018 und kostet im Doppelzimmer EUR1.599,- pro Person, im Einzelzimmer EUR1.899,-.

Im festen Reisepreis enthalten sind:

Hin- und Rückflug ab/bis Frankfurt oder München
Flughafen Transfers
7 Übernachtungen mit Frühstück im Doppelzimmer im 4-Sterne-Hotel
Silvester-Galadinner
5 geführte Wanderungen und Ausflüge inkl. Stadtbesichtigungen in Funchal und Monte
landestypische Mittagssnack oder Abendessen
Wein- und Ponchaprobe
Eintritt in den Botanischen Garten und am Cabo Girao
Deutschsprachiger Reiseleiter
Reisesicherungsschein

Die Durchführung aller Sivester-Gruppenreisen ist bereits gesichert.

Einen Überblick über die verschiedenen Touren gibt es auf
www.picotours.de/de/silvester-gruppenreisen.html

picotours organisiert seit 10 Jahren aktiven, naturnahen Urlaub in Portugal, auf Madeira, den Azoren und Kapverdischen Inseln.

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Sep 22 2017

Flexera auf der it-sa 2017 (Stand 624, Halle 10.1)

Flexera präsentiert neue Lösungen und Plattform für Open Source Software Compliance und Software Vulnerability Management

Flexera auf der it-sa 2017 (Stand 624, Halle 10.1)

München, 22. September 2017 – Auf der it-sa 2017 in Nürnberg präsentiert Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, Cybersecurity und Installation, am Stand 624 in Halle 10.1 neue Lösungen für das Software Vulnerability Management und zeigt, wie Softwarehersteller proaktiv OSS identifizieren, nachverfolgen und managen können.

Auf der it-sa präsentiert Flexera mit der Koppelung von FlexNet Manager Suite und Software Vulnerability Manager eine neue Lösung für eine bessere Abstimmung zwischen Software Asset Management und IT-Security vor. Zum ersten Mal können die für das Lizenzmanagement zuständigen Teams auf Anhieb eine Liste der in ihrer Umgebung installierten Anwendungen erstellen und Risiken von Softwareschwachstellen überwachen.

Mit der Integration von FlexNet Code Aware in InstallShield® und InstallAnywhere® zeigt Flexera, wie einfach Softwareschwachstellen in verwendeten Open-Source-Komponenten automatisch während des Build-Prozesses in der Softwareentwicklung erkannt und bewertet werden können.

Darüber hinaus informiert Flexera über die weltweit größte Plattform für IT-Asset-Daten. Der Datenkatalog basiert auf dem Hardware- und Software-Content-Repository Technopedia® (ehemals BDNA) und dem Flexera eignen Software Intelligence Repository. Dazu zählen 150 Millionen Datenpunkte über Open-Source-Komponenten sowie Informationen des Secunia-Research-Teams von Flexera und End-of-Service-Daten.

Weitere Themen-Highlights auf der it-sa:
IP & Security Risikoprofile für Embedded Software, Transparenz der Software Supply Chain, Compliance Risiken, Exportkontrolle, die Wahl kommerzieller und OSS-Technologien, Best Practices, Kundenerwartungen, Trends und Entwicklungen.

„Open Source Software (OSS)-Komponenten machen heute 50 Prozent des gesamten existierenden Softwarecodes aus. Für Entwickler ist es daher unglaublich wichtig, einen detaillierten Einblick in ihren Code zu gewinnen und schnell und zuverlässig Open Source-Schwachstellen zu identifizieren“, erklärt Anton Hofmeier, Regional Vice President DACH bei Flexera. „Flexera hat hier in den letzten Jahren sein Produktportfolio deutlich ausgebaut und mit der Übernahme von Secunia, Palamida und BDNA die Expertise von führenden IT-Sicherheitsunternehmen ins Haus geholt. So sind wir bestens aufgestellt, um unsere Kunden umfassend und durchgehend mit neuen Lösungen bei Open Source Software Compliance und Software Vulnerability Management zu unterstützen.“

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software transparenter, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen, und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und 1.000 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.com

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Sep 22 2017

Aktionstag: Tag der Legasthenie / Dyskalkulie

Aktionstag: Tag der Legasthenie / Dyskalkulie

(NL/3052764200) In Deutschland können mehr als 7 Millionen Menschen nicht richtig lesen und schreiben. Etwa jeder achte bis zehnte Schüler hat Schwierigkeiten mit dem Erlernen des Lesens und/oder Schreibens. Beim Rechnen gehen Schätzungen von fünf bis 20 Prozent der Kinder aus.

München, 22. September 2017 In Deutschland können mehr als 7 Millionen Menschen nicht richtig lesen und schreiben. Etwa jeder achte bis zehnte Schüler hat Schwierigkeiten mit dem Erlernen des Lesens und/oder Schreibens. Beim Rechnen gehen Schätzungen von fünf bis 20 Prozent der Kinder aus.

Der Tag der Legasthenie und Dyskalkulie am 30. September soll auf den besonderen Förderbedarf dieser Kinder und Erwachsenen hinweisen. Uns ist es ein Anliegen, anlässlich dieses Tages aufzuklären und der Stigmatisierung von Menschen mit Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten und/oder Rechen-Schwierigkeiten entgegenzuwirken.
Legasthenie und Dyskalkulie: Was ist das?

Mit Legasthenie werden anhaltende Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten (LRS) bezeichnet. Die Ursachen liegen im Zusammenspiel der individuellen Voraussetzungen eines Kindes (Begabungsprofil, körperliche Voraussetzungen wie Hör- und Sehverarbeitung) und zahlreicher äußerer Faktoren (wie etwa Schule, Elternhaus).

Dyskalkulie oder Rechenschwäche bezeichnet anhaltende Schwierigkeiten eines Kindes bei den Grundrechenarten Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division. Kennzeichnend für besondere Rechen-Schwierigkeiten ist daher ein dauerhaftes Leistungsversagen im Fach Mathematik: Die Kinder können die von der Schule geforderten Leistungen nicht angemessen erbringen. In der Folge werden die Schülerinnen und Schüler häufig trotz Nachhilfe mit schlechten Noten bewertet, nicht selten müssen sie eine Klasse wiederholen.

Legasthenie und Dyskalkulie sind keine Krankheiten

Kinder, die anhaltende Schwierigkeiten mit dem Lesen, Schreiben oder Rechnen haben, sind weder krank noch gestört oder behindert. Betroffene leiden unter einer Stigmatisierung „Legastheniker“ und verlieren aufgrund einer entsprechenden Diagnose häufig ihre Motivation. Die Begriffe Legasthenie und Dyskalkulie selbst sind daher eher kontraproduktiv. Sie suggerieren, dass die Lernschwierigkeiten erstens ausschließlich auf den Voraussetzungen des Kindes beruhen würden und zweitens im Sinne einer Krankheit oder Störung kaum veränderbar seien. Dabei können auch anhaltende Schwierigkeiten mit angemessener Unterstützung weitgehend überwunden oder zumindest kompensiert werden. So finden die Kinder oft kreative und intelligente Wege, in der Schule zurechtzukommen. Wichtig ist, dass betroffenen Kinder frühzeitig eine individuelle Förderung bekommen. Doch woran erkennt man, dass ein Kind wirklich Hilfe braucht?

Woran erkennt man LRS?

Jedes Kind durchläuft beim Erlernen des Lesens und Schreibens Phasen mit zahlreichen Fehlern. Es gibt keine speziellen LRS- oder Legasthenie-Fehler. Nur kommen die Fehler und Schwierigkeiten häufiger vor und bleiben hartnäckiger bestehen:

– wiederkehrende Verwechslung ähnlich klingender Laute und Lautkombinationen (Grone statt Krone, Kachte statt Karte, Schein statt Schwein)
– anhaltende Schwierigkeiten mit der richtigen Reihenfolge der Buchstaben (Ruam statt Raum, Brat statt Bart)
– häufiges Verwechseln optisch ähnlicher Zeichen (b/d/p/q, m/w/v) sowie das Auslassen von Buchstaben
– das Nichterkennen von Länge und Kürze eines Selbstlautes (statt Sonne wird Sone wahrgenommen, mit entsprechenden Problemen beim Lesen)
– buchstabierendes, stockendes Lesen, teils ohne Textverständnis
– fehlende Wahrnehmung von fehlerhaft Gelesenem, auch wenn es keinen Sinn ergibt
– Schwierigkeiten bei der Bildung und dem Erkennen von Reimen
– mühsame Silbenzerlegung

Aufmerksam sollte man auch werden, wenn ein Kind Lernschwierigkeiten ausschließlich im Bereich des Lesens und Schreibens zeigt und sich trotz fleißigen Übens keine Verbesserung einstellt. Weitere unspezifische Hinweise sind Konfliktebbei den Hausaufgaben, Verhaltensauffälligkeiten nach schulischen Misserfolgen, generelle Schulangst oder Symptome wie häufige Kopf- und Bauchschmerzen. Doch Achtung: Bei manchen Kindern liegen die Schwierigkeiten nicht am Zusammenspiel vieler verschiedener Faktoren, sondern sie brauchen schlichtweg eine Brille!

Woran erkennt man Dyskalkulie?

Hinweise auf ein anhaltende Rechen-Schwierigkeiten können folgende Punkte geben:

– anhaltende Misserfolge trotz häuslichen Übens
– deutlich höherer Zeitaufwand bei Hausaufgaben verglichen mit Mitschülern oder anderen Unterrichtsfächern
(ab)zählendes Rechnen (Fingerrechnen)
– Nichterkennen von Zusammenhängen zwischen abstrakten Darstellungsarten (Bild, Symbol z.B. Kreise, Ziffernsymbol, Zahlwort, Operationszeichen)
– Unverständnis für Aufgabenstellung und Alltagsbezug von Rechenaufgaben
– Orientierungprobleme (Lageprobleme, Vertauschen von Einern und Zehnern, Vertauschen ähnlicher Ziffern wie 9 und 6)
– Sprachprobleme aufgrund von Dialekten und anderen Muttersprachen
– Eindruck totaler Vergesslichkeit
– völliges Unverständnis für die Aufgabenstellung
– ärgerliche bis abweisende Reaktionen auf häusliche Hilfestellungen
– Auswendiglernen als Kompensationsstrategie
– Vertauschen der Rechenarten
– generelle Verhaltensprobleme in der Schule (Schulangst)
-Angst vor dem Fach Mathematik, insbesondere vor Klassenarbeiten oder der Lehrkraft

Früh erkennen, früh fördern

Je früher und genauer die Schwierigkeiten und Ursachen erkannt werden und je früher die Kinder systematisch gefördert werden, desto größer sind die Chancen, dass sie die Schulzeit gut für ihre Bildung nutzen können. Auch bleiben dem Kind bei frühzeitigem Eingreifen belastende Erfahrungen erspart. Es ist wichtig, dass die Kinder bestärkt werden und sich nicht als Versager fühlen. Schließlich hat jedes Kind sein Lerntempo und seine Art des Lernens und Begreifens. Im schulischen und häuslichen Alltag sollte darauf stärker Rücksicht genommen werden. Auch liegen die Ursachen für Defizite niemals alleine beim Kind. Es gibt vielfältige äußere Faktoren, die einen ungünstigen Einfluss auf das Kindes haben können: häufiger Lehrerwechsel, ungeeignete Unterrichtsmethoden, eine problematische Klassensituation, familiärer Stress, eine ungünstige Lernsituation zu Hause, fehlende familiäre Unterstützung und viele mehr. Für eine umfassende Unterstützung des Kindes sind daher auch in dessen Umfeld entsprechende positive Veränderungen einzuleiten.

Wo bekommt man Unterstützung?

Wenn der Verdacht im Raum steht, ein Kind könnte eine spezielle Förderung benötigen, gibt es zahlreiche Fachstellen, an die man sich für eine gesicherte Diagnose und gezielte Unterstützung wenden kann.

Nach einem ausführlichen Erstgespräch wird der genaue Leistungsstand des Kindes festgestellt. Dies geschieht durch einen förderdiagnostischen Test aus dem Bereich Lesen, Rechtschreiben oder Rechnen. Aus diesen Informationen wird ein Therapieplan mit Zielen und einzusetzenden Materialien erarbeitet. Maßgeblich für einen Erfolg ist eine individuelle Förderung in Einzelsitzung oder festen Kleingruppen von maximal vier Kindern. Die Chemie zwischen den Beteiligten muss ebenso stimmen, wie die Atmosphäre: Stunden sollten in einer angenehmen, anregenden Umgebung mit vielfältigem Lehr- und Lern-, und Spielmaterial stattfinden.

Eine Förderung ist nur effektiv, wenn sie am Schreiben, Lesen oder Rechnen ansetzt. Alternative Therapieformen, die die Ursachen allgemeiner sehen und die Arbeit am Problem eher in den Hintergrund stellen, haben zwar Einfluss auf das Wohlbefinden des Kindes, können aber Rechen-, Lese- oder Rechtschreibschwierigkeiten nicht aus der Welt schaffen. Eine gute Förderung bezieht neben dem Leistungsbereich die gesamte Persönlichkeit und die Stärken und Schwächen eines Kindes ein.

Vertiefende Informationen finden Sie bei www.legakids.net

LegaKids ist eine gemeinnützige Stiftung zur Lese-, Schreib- und Rechenförderung.
Die LegaKids-Stiftung verfolgt ausschließlich soziale und gemeinwesenbezogene Ziele und
finanziert sich über Spenden, Partner und Fördergelder.

alphaPROF ein Projekt der LegaKids-Stiftungs-GmbH ist ein kostenfreies
Online-Fortbildungsangebot für angehende Lehrkräfte, Lehrerinnen und Lehrer
sowie für außerschulische Förderkräfte. alphaPROF erhöht die Diagnose- und
die Förderkompetenz in Bezug auf Alphabetisierung und Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten
von Kindern und Jugendlichen und hilft, Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten
und funktionalem Analphabetismus vorzubeugen.

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