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Jan 15 2019

Diese 6 Payment-Trends 2019 sollten Händler kennen

Neues Jahr, neue Chancen!

Diese 6 Payment-Trends 2019 sollten Händler kennen

Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™ (Bildquelle: Martina Siebenhandl)

Technologische Innovationen, neue Verbrauchererwartungen und Regelungen, die den Handel verändert haben: 2018 war ein aufregendes Jahr für die Payment-Landschaft – und dieses Jahr wird noch spannender.
Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™, Teil der internationalen Paysafe Group, ist mit über 20 Jahren Erfahrung ein echter Profi im Payment-Segment und verrät hier sechs Trends, die Händler 2019 nicht verpassen sollten.

1. Mobile Payment: Das Ende der Geldbörse?
Spätestens seit dem Deutschland-Start von Apple Pay im Dezember ist das Bezahlen per Handy auch hierzulande in aller Munde. Für viele Deutsche ist Mobile Payment aber noch mit Fragezeichen und Sicherheitsbedenken behaftet. Die Zahl der Partnerbanken der Anbieter ist auch noch gering. Aufzuhalten wird dieser Trend trotzdem nicht sein.
Sobald sich die Konsumenten erst einmal an mobiles Bezahlen gewöhnt haben, wird sich diese Zahlmethode auch in Deutschland Schritt für Schritt etablieren und langanhaltend wachsen.

2. Erst kaufen, dann zahlen: Warum alternative Zahlungsarten immer wichtiger werden
Immer mehr Kunden bevorzugen online bestellte Ware nicht gleich beim Kauf, sondern erst später bezahlen zu können. Internet-Händler reagieren darauf, indem sie zunehmend entsprechende Zahlungsmethoden anbieten, die über das Zahlen mit Kreditkarte hinausgehen, wie etwa Rechnungs- und Ratenkauf. In 2019 wird sich dieser Trend fortsetzen.
Um nicht lange für größere Anschaffungen sparen zu müssen, begrüßen moderne Konsumenten insbesondere Ratenzahlung als Option – nicht nur online, sondern auch direkt im Geschäft.

3. Neuerfindung dank E-Commerce: Die Rückkehr des Bargelds
Klar, in Zeiten von Mobile Payment und Wallets tragen zwar immer weniger Menschen Bargeld mit sich herum und bezahlen damit im Geschäft.
Aber im E-Commerce ist diese Entwicklung aktuell genau umgekehrt: Die Möglichkeit, Online-Käufe erst später im Geschäft mit Bargeld zu bezahlen, boomt! Die Anzahl der Anbieter dieser noch jungen Bezahloption wächst und wächst – und wird auch 2019 weiter steigen.

4. Safety first: Dank Sicherheit mehr Umsatz
Schon seit einigen Jahren beobachten wir, dass eine sichere Zahlungsabwicklung für Händler bei der Auswahl eines Payment-Anbieters immer wichtiger wird. In den nächsten zwölf Monaten wird die Kombination aus Sicherheit und Komfort am Check-out noch entscheidender werden. Das belegt die „Lost in Transaction“-Studie unter Beteiligung von Paysafe Pay Later™. Die Befragung von 600 Händlern aus Deutschland, Österreich, Kanada und den USA zeigt, dass gerade für KMU (kleine und mittelständische Unternehmen) Sicherheit einer der wichtigsten Faktoren ist, wenn sie sich für neue Payment-Lösungen entscheiden. Für 63 Prozent der befragten Online-Händler steht sie sogar an erster Stelle.
Da in Deutschland der Kauf auf Rechnung im Vergleich zu anderen Ländern überdurchschnittlich beliebt ist, gilt es, einen optimalen Partner zu finden, der einen bequemen und gleichzeitig sicheren Einkauf ermöglicht, von dem Händler und Kunden in gleichem Maße profitieren.

5. Der Fels in der Kryptobrandung: Stablecoins
Obwohl oftmals vom Platzen der Kryptoblase die Rede ist, werden Kryptowährungen auch 2019 weiterhin eine wichtige Rolle für das Payment-Ökosystem spielen. Dafür muss jedoch eine wichtige Hürde genommen werden: die häufigen Wert-Schwankungen.
Eine mögliche Lösung: Stablecoins. Seit nun über 18 Monaten sorgen Stablecoins für einen gewissen Optimismus, da sie beispielsweise von Gold, traditionellen Währungen oder sogar durch Kombinationen verschiedener Quellen gedeckt werden und für Stabilität sorgen. Einerseits profitieren Stablecoins also von dem Blockchain-Prinzip der Kryptowährungen, andererseits basieren sie auf konservativen Vermögenswerten.

6. Künstliche Intelligenz macht“s möglich: Persönliche Ansprache für die Masse
Künstliche Intelligenz (KI) ist schon seit längerem auf dem Vormarsch. 2019 wird ihre Bedeutung weiter zunehmen. Der Handel kann davon profitieren, um individueller auf seine Kunden einzugehen. Zuletzt blieben die individuellen Wünsche der Konsumenten oftmals auf der Strecke – vor allem wo multinationale Geschäfte den Markt dominierten, die ihnen aufgrund vereinheitlichter Prozesse kein so persönliches Einkaufserfahrung schaffen konnten wie kleinere, lokale Händler.
Genau hier kann KI ihr Potenzial entfalten und personalisierte Erlebnisse für die Masse erstellen, wie zugeschnittene Angebote oder Rechnungs- und Mahnschreiben, die individuell auf den einzelnen Kunden eingehen.

Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™: „Das Jahr 2019 verspricht rasante Veränderungen in Sachen Payment, speziell am digitalen Marktplatz. Händler, die hier erfolgreich Geschäfte machen wollen, sollten Trends wie Mobile Payment daher gut im Auge behalten. Gleichzeitig gilt aber auch: Die aktuellsten und besten Bezahlmethoden anzubieten, führt allein noch nicht zum Erfolg. Wichtiger ist, die Zahlungsarten anzubieten, die bei den Kunden am beliebtesten sind. Denn so schnell sich die Rahmenbedingungen und technologischen Möglichkeiten auch ändern, unsere Gewohnheiten tun dies nicht. Vier von fünf Kunden bevorzugen zum Beispiel nach wie vor die Zahlung per Rechnung. Händler, die sie oder auch Ratenkauf anbieten, können neue Käuferschichten erschließen, Spontankäufe ankurbeln und eine engere Kundenbindung aufbauen – online und direkt in der Filiale.“

Über Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™
Seit mehr als 20 Jahren arbeitet Claire Gates in der Entwicklung und Umsetzung von kundenorientieren Zahlungslösungen. Die Britin startete ihre Karriere im Bereich Chemie- und Prozesstechnik. Ihre weitere berufliche Erfahrung umfasst Funktionen als Leiterin des Merchant Processing bei Citigroup, Management-Aufgaben bei GE Capital und bei Virgin Money mit Schwerpunkt Kanada. Außerdem arbeitete sie als Managing Director und Global COO beim Finanzdienstleister Borro.com sowie bei Mastercard und gründete ein Beratungsunternehmen für Start-ups in den Bereichen FinTech und Healthcare.

Über Paysafe Pay Later™
Paysafe Pay Later™ (payolution GmbH) entwickelt Zahlungslösungen für den online und offline Handel. Bewährte Produkte wie Kauf auf Rechnung, Ratenzahlung (online & am POS), Monatsrechnung und SEPA Basis-Lastschrift ermöglichen Händlern die Conversion Rate und damit ihren Umsatz zu steigern. Kennzeichnend dabei ist auch der White Label Ansatz, bei dem zwar die gesamte operative Abwicklung für die Partner übernommen wird, der Kunde jedoch das gewohnte Design des Merchants vor sich sieht.
Als Teil der internationalen Paysafe Group, einem der führenden Anbieter von End-to-End Paymentlösungen mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, bietet Paysafe Pay Later™ individuelle Lösungen für den DACH-Raum. Plug into Paysafe. Weitere Informationen finden Sie unter www.paysafe.com/paylater

Über Paysafe
Paysafe ist ein führender globaler Anbieter von End-to-End-Paymentlösungen mit dem zentralen Ziel, Unternehmen und Konsumenten zu verbinden um nahtlose Zahlungsvorgänge zu ermöglichen. Dabei wird auf die internationale, branchenführende Expertise im Processing, bei digitalen Wallets, Kartenzahlungen und Bargeldlösungen für das Internet zurückgegriffen. Mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, einem Gesamttransaktionsvolumen von 56 Mrd. USD in 2017 und rund 3.000 Mitarbeitern an 12 globalen Standorten verbindet Paysafe Unternehmen und Verbraucher weltweit durch über 200 Zahlungsarten in mehr als 40 verschiedenen Währungen.
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Jan 14 2019

LIOcoin ein Jahresrückblick

Das Jahr der ersten deutschen Kryptowährung

LIOcoin ein Jahresrückblick

Februar 2018- Die erste deutsche Kryptowährung ist da. Ihr Name? – LIOcoin.
Das junge erfolgreiche Unternehmen übertraf dieses Jahr alle Erwartungen und führt die deutsche Finanzwelt in die Zukunft.

Ein Jahresrückblick:

LIOcoin hat in der Pre-sale Phase alle Erwartungen übertroffen. Am 20. Februar ging der Coin mit einem Einkaufspreis von 2,95 Euro in den Vorverkauf und konnte schon in den ersten Wochen 10 Prozent der rund 4,2 Milliarden LIOcoins an den Konsumenten bringen. Im Mai, das Ende der Presale Phase, stand es fest, LIOcoin ist eine der begehrtesten kryptischen Währungen, die das Jahr 2018 zu bieten hat.
Um den Coin weiterhin zu stabilisieren, investierte Liocoin in Startup Unternehmen wie z.B das Lifestyleunternehmen EvoDrinks und die Immobilienkapitalgesellschaft Johnson Capital u.v.m.
Weiterhin erhält LIOcoin den Wert der digitalen Währung mit der Investition in Edelmetalle, wie Gold und Silber.
Nach diesem beeindruckenden Start in der ersten Jahreshälfte optimierte das Unternehmen den Mining Prozess der LIOcoins, sodass pro halbe Minute ein Coin geschürft werden kann. Zudem verbesserte LIOcoin kurz darauf den Blockchain Prozess, um die bestmögliche Kundennutzung zu gewährleisten.
Im September 2018 war es dann endlich soweit: Die LIO-Nutzer können den Handel beginnen. Ermöglicht wurde dies durch das erste Listing des LIOcoin auf einer der qualitativ hochwertigsten Handelsplattformen weltweit.
Zwei Monate später kam die offizielle Partnerschaft zwischen LIOcoin und einer Privatbank aus München zu Stande. Zeitgleich starteten die Verhandlungen in verschiedenen Staaten zur Einführung von LIOcoin als staatliche digitale Währung. Diese und Verhandlungen mit einer international tätigen Bank finden bis heute statt und werden voraussichtlich bis zum 2.Quartal 19 abgeschlossen sein.

Ein Blick in die Zukunft von LIOcoin:

Noch in diesem Jahr soll die „LIO-App“, eine Multi-Currency-App zur Verwaltung sämtlicher digitalen Brieftaschen, im Fachjargon auch Wallets genannt, veröffentlicht werden. Die App ermöglicht es dem User die Wallets, die auf jeder Plattform für kryptische Währungen existieren, in nur einer App zu verwalten. Auch steht LIOcoin bereits in Verhandlungen mit verschiedenen Shopping-Plattformen und verschiedenen App-Anbietern zwecks Einbringung von LIOcoin als Zahlungsmittel. Die App wird sowohl im App Store als auch im Play Store erhältlich sein.

Im ersten Quartal 2019 wird LIOcoin auf einer der ersten europäischen Blockchain basierten Crypto Exchanges (Euro-BTC.org) gelistet. Auf dieser Plattform werden die 20 umsatzstärksten Kryptowährungen, wie zum Beispiel Bitcoin, Ethereum und LIOcoin gehandelt.
Die nächsten Kooperationen stehen ebenfalls an. Allen voran Verhandlungen mit einer in Europa ansässigen Vollbank, so dass jeder LIOcoin Besitzer über ein Wallet mit angebundener Kreditkarte und IBAN Konto verfügt.
Des Weitern stehen für 2019 Kooperationen mit verschiedenen Ländern weltweit über die Nutzung von LIOcoin als offizielle Handelswährung an. Seit Mai 2018 laufen die Verhandlungen mit den Ländern, die sich hiermit auf die Abschaffung von FIAT Währungen vorbereiten. Zusätzlich stehen Optimierungsarbeiten an der LIO- Website, sowie dem Wallet an, sodass diese, besonders in der LIO-App noch bedienungsfreundlicher für den Nutzer sind.

LIOcoin Website

About LIOcoin:
After years of work, the crypto currency LIOcoin launched in 2017 under the roof of the Global Cybersecurity Ltd. & Co. KG located in Cologne and
London.
The vision was simple: A coin for everyone to use everywhere – because we believe that crypto currencies are the future of money. The coin is a
hybrid coin that is based on two popular blockchain systems and it is minable, which means that the coin is a product of computer based calculation
processes. We estimate that about 16.8 billion LIOcoins will be mined over the next few years.
Our mining system is characterized by extremely time and energy efficient and therefore resource-friendly computational methods.
Moreover, LIOcoin is an „Asset-backed Coin“, which means that a substantial part of the funds from pre-sales is reinvested in collateral like promising
start-ups, commodities and real estate.
( http://tecfin.info/).
Since September 2018 LIOcoin has been listed on BTC- Alpha, more platforms will follow.

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Jan 2 2019

Was steht mir? Wie soll ich mich schminken? Wie wirke ich selbstbewusster?

Machen Sie 2019 zu IHREM Erfolgsjahr.

Was steht mir? Wie soll ich mich schminken? Wie wirke ich selbstbewusster?

Beautychoaching

Kennen Sie das auch? Sie sind unsicher, welche Farben, welche Kleidungsschnitte und welcher Stil zu Ihnen passt?
Shoppen macht Ihnen keinen Spaß mehr, weil Sie sich unwohl in Ihrem Körper fühlen?
Sie stehen vor Ihrem Kleiderschrank und finden vor zahlreichen Fehlkäufen kein passendes Outfit?
Mit einem BEAUTYCOACHING bei „beautystyle“ lernen Sie wie Sie mit nur wenigen aber dennoch ausdrucksstarken Veränderungen Ihre natürliche Schönheit zum Strahlen bringen.
Sie gewinnen Stilsicherheit und rücken Ihre Schönheit ins rechte Licht. Einfach und leicht, ohne großen täglichen Zeitaufwand!

Wie können Sie das erreichen?
Mit einem Termin zur individuellen Komplettberatung von Kopf bis Fuß
Dauer: ca. 4 Stunden

Inhalt:
-Farbanalyse
-Pflegeberatung
-Make-up Beratung (Männer: Brauen-/Bartstyling)
-Brillenberatung (Sonnen- & optische Brille)
-Frisurenberatung mit Haarstyling (kein Haarschnitt oder Farbe, kann aber gegen Aufpreis dazu gebucht werden)
-Modeberatung
-Stilberatung
-Unterlagen zur Umsetzung
-kostenloses Folgecoaching und kostenlose Übungskurse
-Farbkarte als Einkaufshilfe
-Preis: nur 499 € als Paket statt 935 €

Durch unser erfolgreiches Gesamtkonzept aus: Modeboutique, Make-up, Kosmetik, Nägel, Visagistik, Friseur und exklusiven Wellnessangeboten bieten wir unseren Kundinnen einen Vorher-Nachher-Effekt vom Scheitel bis zur Sohle direkt vor Ort.
Die Farb-, Typ- und Stilberatung ist ein echtes Highlight von dem die Kundin ein Leben lang profitiert: mit Hilfe eines Farbtests analysieren wir genau, welche Farbgrundtöne mit der jeweiligen Augenfarbe, Haarfarbe und Hautfarbe harmonieren.
Diese Farbtypberatung ist das Fundament eines jeden Stylings durch das wir das äußere Erscheinungsbild mit typgerechten farblichen Akzenten perfekt in Szene setzen. Dabei gehen wir individuell auf die Persönlichkeit unserer Kundinnen ein und stellen gemeinsam typgerechte Outfits mit einem dazu passenden Make-up, eines darauf perfekt abgestimmten Haarschnitts mit einer entsprechenden Haarfarbe sowie (bei Bedarf) einer gesichtsumschmeichelnden Brille zusammen.

Das 1996 gegründete Unternehmen beautystyle Andrea Reindl ist deutschlandweit das einzige Beautyunternehmen, welches seinen Kundinnen ein erfolgreiches Gesamtkonzept aus: Modeboutique, Make-up, Kosmetik, Nägel, Visagistik, Friseur und exklusiven Wellnessangeboten bietet. Dadurch können Kundinnen ein Styling mit sofortiger Umsetzung erleben. Über 4000 zufriedene Kundinnen und Kunden sowie zahlreiche TV- und Presseauftritte zeichnen beautystyle Andrea Reindl aus.

Kontakt
beautystyle
Andrea Reindl-Krüger
Wirtstraße 34a
81539 München
089531264
089536830
info@beauty-style-muenchen.de
http://www.beauty-style-muenchen.de

Dez 31 2018

Ultimative Glücks-Chartshow der Natur für das neue Jahr 2019

Naturgenuss macht langfristig glücklich

Ultimative Glücks-Chartshow der Natur für das neue Jahr 2019

Glücksbringer und Wegweiser: Steinmännchen am Ostseestrand

Es wird Zeit für die ultimative Glücks-Chartshow aus der Natur. Gerade die Natur steht für Glück. Was Promis, Musik, Sport können, kann die Natur schon ewig. Und auch die Glücksbringer sind wesentlich langlebiger und haben vor allem eine interessante Story. Welche Glücksbringer es auf unsere Shortlist geschafft haben und warum, ist hier zu lesen.

Allen Menschen ist eines für das neue Jahr wichtig: Glück haben. Glück ist laut Wikipedia sehr vielschichtig, Glücksstreben hat sogar Eingang in die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten gefunden. Grund: Die Einwanderer waren auf der Suche nach Glück. Das war und ist so, darf nicht verwehrt werden.
Glück ist für jeden Menschen anders. Der eine ist glücklich über Wohlstand, der andere über Gesundheit, Menschen sind glücklich über ein gutes Leben, gutes Essen, oder ein Land, in dem sie willkommen sind. Sie sind glücklich in der Natur, wenn es der Natur gut geht und jemand ist glücklich, weil er für sich den Sinn des Lebens oder den passenden Partner gefunden hat. Interessant auch: Jeder Mensch, jedes Land, jede Religion hat andere Glückssymbole. Und hier ist wieder vielen eines gemeinsam: Sie kommen aus der Natur! Woran mag das liegen? Hier nun unsere Glücks-Chartshow 2019 aus der Natur:

Das vierblättrige Kleeblatt

Vierblättrige Kleeblätter sind in der Natur selten. Vielleicht wie das Glück? Wenn man eines ZUFÄLLIG findet, bringt es dem Finder Glück. Achtung: Gezüchtete vierblättrige Kleeblätter bringen Pech. Denn sie sind ja „nur“ gekauft, nicht echt. Die Geschichte dahinter: Eva soll zufällig beim Auszug aus dem Paradies ein vierblättriges Kleeblatt gefunden und dies mitgenommen haben.
So hatte sie ein Stück vom Paradies dabei und Glück für das weitere Leben.

Marienkäfer oder auch: Glückskäfer

Der siebenpunktige Marienkäfer (lat.:Coccinellidae, engl. Ladybird)…oh Wunder…hat den Namen von der Mutter Gottes, Maria. Die sieben Punkte stellen ihre sieben Tugenden dar. Wem er zufliegt, den beschützt oder heilt er – man darf ihn nicht abschütteln. Auch wird gesagt, dass eine Frau, die ungeduldig auf die Hochzeit wartet, einen Marienkäfer auf ihren Zeigefinger setzen soll – die Sekunden, die er sitzen bleibt markieren die Jahre, die sie noch auf die ersehnte Hochzeit warten muss. Das ganze kann man auch machen, wenn man auf einen Lottogewinn wartet. :-) Es gibt unzählige Arten dieses nützlichen Insektes. Und es hat auch nicht immer sieben Punkte, manchmal ist es auch gelb oder hat 24 Punkte. Die auffällige Farbe dient den Freßfeinden als Warnung. Die Hauptnahrung des Marienkäfers sind Blatt- oder Schildläuse, daher ist er in der Landwirtschaft oder bei Gärtnern sehr beliebt. Leider muss auch diese Insektenart sehr leiden unter den Pflanzengiften – sie reagieren viel empfindlicher als die Schädlinge, wie z.B. Läuse, auf diese Pestizide.

Fliegenpilz

Der Fliegenpilz (Amanita muscaria), Symbol für Glück, aber hochgiftig! Daher nur anschauen, nicht pflücken!
Man weiß nicht so richtig, warum der giftige Fliegenpilz als Glücksbringer bezeichnet wird. Es wird vermutet aufgrund der Halluzinogenen Wirkung. Achtung: NICHT pflücken, auf keinen Fall verzehren. Es sei denn, der Pilz ist aus Schokolade oder Marzipan;-). Der Ausdruck „Glückspilz“ bedeutet bei uns eher: Ein Mensch, dem alles zufliegt. Jemand, der immer Glück hat, aber nicht so richtig weiß, woher diese Gabe kommt. Die Interpretation ist: Ähnlich wie die Pilze. Diese wachsen scheinbar über Nacht, man weiß nie wo. Wer einen essbaren findet, der hat Glück gehabt.

Glückschwein

„Da hast Du aber Schwein gehabt!“ – ja, da hatte jemand Glück. Das Schwein ist seit langem in unseren Gefilden ein Glücksbringer, gerade zu Silvester. Der Spruch stammt aus dem Mittelalter. Bei Glücksspielen zum Jahresende erhielt der Gewinner ein Ferkel. Also unerwartetes, vielleicht auch unverdientes Glück! Heutzutage sind die Symbole meist aus Marzipan, mit einem Glücksklee dekoriert. Ist ja auch meistens praktischer. Ein volles, dickes Sparschwein – das verheißt unverhofften Geldsegen, weiß man doch nicht, wieviel Münzen darin sind. Es ist auch ein Zeichen für Wohlstand. Also das dicke Schwein. Früher sagte man auch zu dicken Bäuchen, dass dies ein Zeichen für Wohlstand sei, heute ist es eher ein ungesundes Zeichen für Verfettung.

Mistel

Misteln sind immergrüne Halbschmarotzer, die auf Bäumen wachsen.
Die im Türrahmen aufgehängten Mistelzweige vertreiben Hexen. Wenn sich ein Paar darunter küsst, heiratet es entweder bald oder – wenn schon verheiratet – verheißt es eine lange Ehe. Wenn beides nicht zutrifft, macht es einfach nur Spaß;-). Die Mistel an sich ist eine „merkwürdige“ Pflanze. Sie wird von Vögeln (meist Drosseln) mit deren Mist (Kot=Mist, daher kommt umgangssprachlich auch der Name!) auf Bäumen „gesät“. Sie hat nicht nur Wirkung auf Liebende, sondern ihr werden auch Heilwirkungen nachgesagt.

Glückssteine – Steinmännchen

Seit langer Zeit werden Steinmännchen – in unterschiedlichen Formen – als Wegweiser genutzt. Daher waren Wanderer in unwegsamen Gebiet glücklich, wenn sie so einen „Steinhaufen“ gefunden haben. In den skandinavischen Ländern ist es dann Brauch, noch einen Stein obendrauf zu stapeln, um vor Trollen verschont zu bleiben. Hierzulande werden besonders schöne Steine auch mal verschenkt, um Glück zu bringen.

Kastanien

Die ultimative Glücksentdeckung ist die Kastanie! Nicht nur die Frucht bringt Glück, auch das Holz. Schon unsere Großväter wussten, dass eine Kastanie in der Hosentasche getragen, gegen Rheuma, Gicht und Fieber hilft. Hat man eine Kastanie von seinem Opa erhalten, gleich in die Hosentasche getan, half dies auch bei Stürzen. Es tat gar nicht mehr weh! Früher sammelte man vor Reisen sehr große Kastanien, bohrte ein Loch hinein, schrieb auf einem Zettel die Insassen der Kutsche, verschloss das Loch mit Wachs und legte es dem Kutscher unter seinen Bock – so gab es keinen Unfall. Einige Menschen machen dies immer noch. Es gibt viele, viele Liebesrituale mit Kastanienketten und Knoten, die man zwischen die Kastanien knotet. Alles nicht erwiesen. Auch ein Brauch: Die erste Kastanie, die man im Jahr findet, einen lieben Menschen schenken, damit er beschützt wird. Das Holz der Kastanie verleiht neue Kraft und wieder die Liebe: Bei Liebeskummer wirkt ein Ast bei sich getragen, sehr tröstend. Hach, es ist doch schön, dass gegen jeden Kummer ein glücksbringender Baum gewachsen ist;-). Übrigens: Beunruhigend ist natürlich die sog. „Kastanienkrankheit“ – die ist allerorten zu beobachten. Einige Bäume sind dagegen resistent. Es gibt Forschungen, die die jungen Bäume mit Wärme behandeln (über 39 Grad). Dann erkranken die Bäume nicht. Die Rosskastanie ist ursprünglich kein „heimischer“ Baum, sondern kommt aus dem Balkan/Mittelmeerraum. Davon mehr ein andermal;-) hier geht es ja um Glück.

Klappertopf

Der goldig-gelb blühende „große Klappertopf“ (Rhinathus angustifolius) war früher eine heimische Wildpflanze, die auch auf kargem Boden wie Halbtrockenrasen oder Küstendünen gut gedieh. Ein Zeichen für gesunden, nicht überdüngten Boden. Durch Überdüngung, häufige Mahd oder auch Entwässerung starb der Klappertopf – von dem es viele verschiedene Arten gibt – fast aus. Er steht inzwischen auf der Roten Liste der bedrohten Pflanzen! Ein Glück, dass es in Schleswig-Holstein das Projekt Blütenmeer 2020 gibt. Ein Projekt der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein, dass den Wildblumen eine Zukunft und Heimat gibt. Den Namen „Klappertopf“ hat die Pflanze von den Samenständen, die im Wind locker in den Blütenkelchen klappern (daher im Mittelalter auch „Rassel“ genannt). In alten Bauernsagen heißt es: „Hörst Du den Klappertopf klappern im Wind, bekommst Du eine reiche Ernte geschwind.“ Kurz darauf folgte ja auch schon das Erntedankfest. Die Samen des Klappertopfes werden vom Winde verweht und über weite Entfernungen verbreitet. So überwintert die Pflanze als Samen, die großen Klappertöpfe sind einjährig. Der Klappertopf hat viele gute Eigenschaften und schon die Bauern im Mittelalter wussten, dass wenn man Klappertopf säht, sich alsbald die artenarme Wiese in eine blütenbunte artenreiche Wiese für die nützlichen Insekten verwandelt. Oder, wie die Märchen sagen, das Klappern brachte eine gute Ernte bzw. Nachfolger. ;-) Damals Glücksbote der Natur, heute ein Zeichen für gesunde Natur. Also großes Glück für Mensch, Natur und Tier!

Regenbogen

Der Regenbogen hat wohl eine der längsten Glücksvergangenheiten und zudem Eingang in die Bibel gefunden. 1. Buch Mose (Genesis) Kurz: Als Noah mit seiner Familie die Arche verließ, schenkte er Gott alle seine Tiere. Gott übergibt die Verantwortung der Erde an die Menschen und verspricht, dass es nie wieder eine Sintflut gibt – zum Zeichen des Versprechens der Regenbogen. Ein großes Glück für die Menschheit. Denn sagt es doch aus, das Gott den Menschen treu ist, solange sie sich nach seinen Geboten richten. Tatsächlich ist dies in fast allen Religionen ein Zeichen. Auch sehr selten, diese Einheit. Ein Sprichwort „…am Ende des Regenbogens wartet…“ wahlweise ein Topf voll Gold, die ultimative Liebe, ein endloses Leben ist dagegen eher unglücklich. Denn dieses Streben sitzt ja bekanntlich einem Trugbild auf – denn der Regenbogen ist lediglich eine atmosphärische Täuschung aus Regentropfen, auf die die Sonne scheint (Kurzform!). Auch dieses Streben scheint sinnlos – man wird es nie erreichen. Also: Zurücklehnen, sich freuen über die kurzzeitige, schöne Naturgewalt. Das ist doch auch irgendwie Glück, oder?

Weiße Tauben
Wow, weiße Tauben – sie zogen schon den Liebeswagen der Aphrodite, waren Weggefährten der Venus. Und auch Noah auf der Arche wusste sie einzusetzen. Er ließ weiße Tauben ausfliegen und eine kam mit einem frischem Olivenzweig wieder – ein Zeichen, dass die Flut ging, der Boden fruchtbar wurde. Als Jesus getauft wurde, kam der heilige Geist in Form einer Taube auf ihn nieder. Aber nicht nur Jesus wurde beschützt von den gurrenden Vögeln, auch Mohammed setzte auf sie. Er wurde auf der Flucht von Mekka nach Medina von ihnen beschützt. Also, bei soviel Geschichte wundert es nicht, dass heutzutage immer noch weiße Tauben ein Symbol für Frieden, Glück und Liebe sind. Auf Hochzeiten ist es immer noch Brauch, weiße Tauben in den Himmel steigen zu lassen. Vielleicht auch, weil Tauben monogam leben und viele Menschen sich wünschen, so möge doch auch ihre Ehe verlaufen. Turteltäubchen – ein Ausdruck für frisch Verliebte. Die Turteltaube(Streptopelia turtur) gibt es aber wirklich als Gattung – leider ist sie fast ausgestorben aufgrund intensiver Landwirtschaft und der Jagd auf sie.
Allerdings eine Bitte im Sinne des Tierschutzes an alle Brautpaare: Für die Tauben ist diese Aufgabe während Eurer Hochzeit reinster Stress. Sie sind nach dem Auflassen Gefahren ausgesetzt und müssen oftmals weite Strecken fliegen, um ihren Heimatschlag zu finden.

Einhorn
Das Einhorn (lat. unicornis, griech. monokeros) ist ein weißes, manchmal auch regenbogenfarbenes Pferd und hat mitten auf der Stirn ein Horn, ist am Ende des Regenbogens aufzufinden, der Traum aller (Achtung: Politisch nicht korrekt) Mädchen oder auch großenHeavy Metal Rockern, die den Glitzer-Sternenschweif besondere Wirkung zusprechen.
Das Einhorn ist schon lange ein edles Fabelwesen, selbst Marco Polo will es auf Sumatra entdeckt haben. In der Bibel wurde von einem Einhorn berichtet – wobei neuere Forschungen ergeben haben, dass es wohl ein Übersetzungsfehler war…. In der Neuzeitwird dieses wunderschöne Wesen von vielen Unternehmen missbraucht, die unter dem Deckmantel des Einhorns Produkte wie Schokolade, Aufkleber, Bücher, Kondome, Klamotten, Bonbons, Schultaschen, Schuhe bis hin zu Toilettenpapier vermarkten. Als der Trend auf dem Gipfel war, wurdenselbst viereckige Schokolade-Tafeln, die sich „Einhorn-Schokolade“ nannten und angeblich mit „Regenbogenaroma und Glitzerpups“ geimpft, limitiert hergestellt, als Glücks-Rarität mit bis zu 200EUR gehandelt. Verrückt! Nun ja, auch dieser Glitzer-Trend geht vorbei, wurde vom pinken Flamingo abgelöst und zur Zeit schickt sich das Alpaka an, Glücks-Nachfolger zu werden. Wobei natürlich keiner das Marketing-Potential des Einhorns hat.

Das war für 2019 die ultimative Glücks-Chartshow aus der Natur! Was sagen uns die Beispiele: Man muss nur dran glauben, dann ist es für denjenigen ein Glücksbringer. Egal, ob Einhorn auf der Schulter, Kastanie in der Tasche oder das vierblättrige Kleeblatt, getrocknet im Lieblingsbuch. Und das war schon immer so. Seit Eva das Paradies verließ. Das Kleeblatt, das Eva mitnahm, um immer ein Stück Paradies, Natur, Wildnis und damit auch heile Welt symbolisiert. Denn mehr Glück geht nicht. Das neue Buch „Wildnisretter“ aus dem Wachholtz Verlag berichtet in 11 Geschichten über Menschen, die ihr Glück in der Natur gefunden haben. Wildnisretter werden: Ein kleiner Baustein fürs Glück? www.naturgenussfestival.org

Strategie ausschließlich für gute Projekte: Naturschutz oder NGO Organisationen, Wissensgesellschaften. Wildnisretter ist ein Projekt der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein

Kontakt
Janzen
Silvia janzen
Gneisenaustr. 12
24105 Kiel
015154659075
silvia.janzen@gmx.de
http://www.janzen.de

Dez 27 2018

Das ändert sich zum 1. Januar 2019

ARAG Experten informieren über die wichtigsten Gesetzesänderungen in 2019

Das ändert sich zum 1. Januar 2019

Traditionell beschert der Jahresbeginn den Bürgern zahlreiche Neuerungen des Gesetzgebers. Das ist auch diesmal nicht anders. In vielen Bereichen gibt es glücklicherweise ein „Mehr“: Unter anderem mehr Rechte für Mieter und Arbeitnehmer, mehr Unterstützung für pflegende Angehörige und Beschäftigte im Pflegebereich, mehr Rente für Mütter und mehr steuerfreie Leistungen vom Arbeitgeber. An anderer Stelle wird es weniger: So bleibt weniger vom Bruttogehalt übrig, weil Arbeitnehmer wegen höherer Beitragsbemessungsgrenzen einen größeren Teil ihres Einkommens für die Sozialabgaben aufwenden müssen. Und bei Rentnern bleibt unter Umständen weniger von der Rente übrig, weil ein höherer Anteil versteuert werden muss. Die ARAG Experten haben die wichtigsten neuen Gesetze für Sie zusammengefasst. Damit Sie gut informiert ins neue Jahr starten!

Mieterrechte werden gestärkt
Seit Juni 2015 können die Bundesländer in Gebieten mit angespannter Wohnungslage per Verordnung eine sogenannte Mietpreisbremse einführen. Bei Wiedervermietung von Wohnraum dürfen die Mieten dann nur noch maximal zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. Damit soll insbesondere in Ballungszentren bezahlbarer Wohnraum erhalten werden. Voraussichtlich schon zum 1. Januar 2019 verschärft der Gesetzgeber die bestehenden Regelungen zugunsten der Mieter. Wollen Vermieter eine höhere als die zulässige Miete verlangen, müssen sie potentiellen Mietern dann unaufgefordert und schriftlich Auskunft darüber erteilen, ob eine Ausnahme von der Mietpreisbremse vorliegt. Andernfalls können sie sich auf die Ausnahme nicht berufen. Vermieter können ausnahmsweise eine höhere Miete vereinbaren, wenn die Vormiete für die Wohnung bereits über der nach der Mietpreisbremse zulässigen Miete lag. Weitere Ausnahmen sind die Vermietung von Neubauten und die Erstvermietung nach einer umfassenden Modernisierung. Zudem genügt für den Mieter künftig eine einfache Rüge, um zu viel gezahlte Miete zurückzuverlangen. Er muss nicht mehr darlegen, warum er die verlangte Miete für zu hoch hält.

Bußgeld für missbräuchliche Modernisierungsmaßnahmen
Gute Nachrichten gibt es für Mieter, deren Wohnung modernisiert wird: Das missbräuchliche Modernisieren, um den Mieter zum Auszug zu bewegen, wird ab sofort als Ordnungswidrigkeit mit einem hohen Bußgeld geahndet. Die Modernisierungskosten können nach der Neuregelung außerdem nur noch in Höhe von acht Prozent jährlich auf den Mieter umgelegt werden. Bislang waren elf Prozent der Kosten umlegbar. Gleichzeitig wird für die Umlage eine absolute Kappungsgrenze von drei Euro pro Quadratmeter Wohnfläche innerhalb von sechs Jahren eingeführt. Liegt die Miete unter sieben Euro pro Quadratmeter, darf der Vermieter die Miete aufgrund der Modernisierung sogar nur um maximal zwei Euro pro Quadratmeter erhöhen. Damit es aber auch die Vermieter leichter haben, können sie künftig bei Modernisierungsmaßnahmen bis zu 10.000 Euro ein vereinfachtes Mieterhöhungsverfahren wählen.

Gesetzgeber bessert bei Pflege nach
Spürbare Erleichterungen soll es im neuen Jahr im Bereich der Pflege geben. Mit dem kürzlich verabschiedeten Pflegepersonal-Stärkungsgesetz stellt die Große Koalition nicht nur sicher, dass ab 1. Januar die Personalausstattung und die Arbeitsbedingungen in der Kranken- und Altenpflege verbessert werden. So sollen unter anderem 13.000 Pflegestellen in der Altenpflege und jede zusätzliche Pflegestelle im Krankenhaus ebenso von den Krankenkassen finanziert werden wie die Vergütung von Auszubildenden in Pflegeberufen im ersten Ausbildungsjahr. Gleichzeitig hatte der Gesetzgeber auch die Situation von pflegenden Angehörigen im Blick: Benötigen sie aufgrund der starken Belastung durch die Pflege selber Rehabilitationsleistungen, haben sie künftig einen Anspruch auf eine stationäre Reha, auch wenn aus medizinischer Sicht eine ambulante Versorgung ausreichend wäre. Die pflegebedürftige Person kann währenddessen in der gleichen Einrichtung betreut werden. Ist das nicht möglich, müssen die Kranken- und die Pflegekasse gemeinsam eine anderweitige Betreuung organisieren. Einfacher soll außerdem die Erstattung von Taxifahrten von zu Hause oder aus dem Pflegeheim zu einer ambulanten Behandlung werden. Bislang musste die Fahrt mit dem Taxi in der Regel zunächst vom Arzt verordnet und dann vorab von der Krankenkasse genehmigt werden. Durch das neue Gesetz gelten die Taxifahrten für Pflegebedürftige ab Pflegegrad 3 und Menschen mit Behinderungen mit der ärztlichen Verordnung automatisch als genehmigt. Die Kehrseite zu den neuen Leistungen in Sachen Pflege: Der Beitrag zur Pflegeversicherung steigt zum 1. Januar 2019 um 0,5 Prozentpunkte auf 3,05 Prozent des versicherungspflichtigen Einkommens an. Wer keine Kinder hat, zahlt durch den Kinderlosenzuschlag von 0,25 Prozent künftig 3,3 Prozent. Die Kosten werden hälftig zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern aufgeteilt. Ausnahme ist das Bundesland Sachsen: Dort trägt der Arbeitnehmer 2,025 Prozent und der Arbeitgeber 1,025 Prozent der Beiträge.

Erstmals Anspruch auf Brückenteilzeit
Eine Weiterbildung, die Begleitung der Kinder durch die Schulzeit oder die Pflege von Angehörigen: Gründe, vom Vollzeitjob in Teilzeit zu wechseln, gibt es viele. Meist sind es die Frauen, die ihre Arbeitszeit reduzieren wollen oder müssen. Doch bislang steckten sie oft dauerhaft in der „Teilzeitfalle“. Denn einen Anspruch auf spätere Rückkehr in die Vollzeitstelle sah das Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) nicht vor. Das ändert sich mit Beginn des neuen Jahres: Arbeitnehmer in Betrieben mit mehr als 45 Beschäftigten haben zukünftig einen Rechtsanspruch auf die sogenannte Brückenteilzeit. Sie haben dadurch die Möglichkeit, ihre Arbeitszeit für die Dauer von einem Jahr bis zu fünf Jahren zu reduzieren. Einen Grund müssen sie dem Chef nicht nennen. Damit der Arbeitgeber planen kann, sieht das Gesetz allerdings vor, dass sich der Arbeitnehmer festlegen muss, wie lange er befristet in Teilzeit arbeiten und inwieweit er seine Stundenzahl reduzieren will. Eine vorzeitige Rückkehr in den Vollzeitjob ist also nicht möglich! Außerdem gilt wie schon bisher im Teilzeitrecht: Das Arbeitsverhältnis muss länger als sechs Monate bestehen und die Teilzeit ist spätestens drei Monate vor Beginn in Textform – also zum Beispiel per Mail oder Brief – beim Arbeitgeber zu beantragen. Für Unternehmen von 46 bis zu 200 Beschäftigten hat der Gesetzgeber eine Zumutbarkeitsgrenze geschaffen: Pro 15 Mitarbeitern müssen sie nur jeweils einem Mitarbeiter die beantragte Brückenteilzeit gewähren. Ansonsten dürfen Arbeitgeber den Antrag eines Beschäftigten nur ablehnen, wenn betriebliche Gründe entgegenstehen.

Grundfreibetrag steigt
Steuerzahler profitieren in 2019 erneut von einem höheren steuerlichen Grundfreibetrag als im abgelaufenen Jahr. Dieser Freibetrag stellt sicher, dass das Einkommen, das zur Bestreitung des Existenzminimums nötig ist, nicht durch Steuern gemindert wird. Nur wer mehr verdient, muss Steuern zahlen. Bislang belief sich der Grundfreibetrag auf 9.000 Euro für Ledige und 18.000 Euro für Verheiratete, die gemeinsam veranlagt werden. Zum neuen Jahr steigt der Grundfreibetrag um 168 Euro auf 9.168 Euro für Singles. Paare zahlen erst ab einem Einkommen von mehr als 18.336 Euro Einkommenssteuer.

Zusätzliche Steuerentlastungen für Familien
Der Kinderfreibetrag wurde von 2.394 Euro auf 2.490 Euro je Elternteil erhöht. Beiden Elternteilen zusammen steht also ein Freibetrag von 4.980 Euro pro Kind zu. Dazu kommt noch der Erziehungsfreibetrag, der je Kind weiterhin bei 2.640 Euro liegt. Insgesamt bleiben damit für jedes Kind 7.620 Euro vom Einkommen der Eltern steuerfrei. Das monatliche Kindergeld steigt in 2019 ebenfalls: Ab 1. Juli bekommen Eltern für das erste und zweite Kind 204 Euro (bis 30. Juni: 194 Euro), für das dritte Kind 210 Euro (bis 30. Juni: 200 Euro) und für jedes weitere Kind 235 Euro (bis 30. Juni: 225 Euro). Ob Kindergeld oder Freibeträge im Einzelfall günstiger sind, rechnet das Finanzamt im Steuerbescheid automatisch aus.

Jobticket und Dienstrad steuerfrei
Eine weitere Gesetzesänderung begünstigt Arbeitnehmer: Übernimmt der Chef ganz oder teilweise die Kosten für ein Jobticket oder stellt er gar ein Dienstfahrrad zur Verfügung, muss diese Leistung ab dem kommenden Jahr nicht mehr versteuert werden. Damit sollen Pendler animiert werden, für den Weg zur Arbeit vom Auto auf den öffentlichen Nahverkehr oder das Fahrrad umzusteigen. Jobticket oder Dienstfahrrad dürfen auch privat genutzt werden, ohne dass die Steuerbefreiung entfällt. Beim Ticket für Bus und Bahn wird die steuerfreie Leistung des Arbeitgebers allerdings auf die Entfernungspauschale angerechnet, damit keine „Überbegünstigung“ gegenüber Arbeitnehmern entsteht, die die Kosten für ein Ticket aus eigener Tasche zahlen. Stellt der Arbeitgeber ein Dienstfahrrad zur Verfügung, erfolgt keine Anrechnung auf die Entfernungspauschale. Die neue Steuerbefreiung von Diensträdern gilt übrigens nicht nur für normale Fahrräder, sondern auch für E-Bikes! Gleichzeitig fördert der Gesetzgeber auch die Nutzung von Elektro- und Hybridfahrzeugen als Dienstwagen. Bei Fahrzeugen, die zwischen 2019 und 2021 angeschafft oder geleast werden, muss die private Nutzung nur noch mit 0,5 Prozent des Bruttolistenpreises statt der bisher geltenden 1,0 Prozent versteuert werden. Für Hybridfahrzeuge gilt dies allerdings nur, wenn sie bestimmte, im Elektromobilitätsgesetz definierte Vorgaben einhalten. Für die Abgabe der Steuererklärung haben Steuerzahler im kommenden Jahr erstmals bundesweit zwei Monate mehr Zeit. Wer seine Steuererklärung für 2018 selbst anfertigt, muss die Unterlagen bis zum 31. Juli 2019 beim Finanzamt einreichen. Bislang war der 31. Mai der relevante Stichtag. Reicht ein Steuerberater die Erklärung ein, muss sie der Behörde sogar erst am 28 Februar 2020 vorliegen.

Höhere Beitragsbemessungsgrenzen in der Sozialversicherung
Wie in jedem Jahr müssen Gutverdiener auch in 2019 wieder mehr in die gesetzliche Renten- und Krankenversicherung einzahlen. Das legt eine von der Bundesregierung beschlossene Verordnung fest, die die Rechengrößen der Sozialversicherung turnusgemäß an die Entwicklung von Löhnen und Gehältern anpasst. Weil die Einkommen im vergangenen Jahr (2017) erneut gestiegen sind, werden auch die Beitragsbemessungsgrenzen zum kommenden Jahr angehoben. Bis zu dieser Grenze müssen Beiträge zur Renten- und Krankenversicherung aus dem Gehalt abgeführt werden. Nur der Teil des Einkommens, der darüber hinausgeht, ist beitragsfrei. In der allgemeinen Rentenversicherung West gilt für 2019 eine Beitragsbemessungsgrenze von 6.700 Euro im Monat (2018: 6.500 Euro), im Osten sind es wegen der niedrigeren Löhne nur 6.150 Euro im Monat (2018: 5.800 Euro). Beide Grenzen gelten auch für die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung. Die Beitragsbemessungsgrenze für die gesetzliche Krankenversicherung liegt bundeseinheitlich bei 54.450 Euro im Jahr (2018: 53.100 Euro). Auch die sogenannte Versicherungspflichtgrenze erhöht sich – und zwar auf 60.750 Euro pro Jahr (2018: 59.400 Euro). Bis zu diesem Einkommen sind Arbeitnehmer zwingend Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung. Liegen sie darüber, können sie sich privat krankenversichern.

Günstigere Arbeitslosenversicherung
Der Beitrag für die Arbeitslosenversicherung sinkt für das Kalenderjahr 2019 von bislang 3 Prozent auf 2,5 Prozent des Bruttoeinkommens. Da die Beitragsbemessungsgrenze steigt, bedeutet das für Gutverdiener aber auch: Sie müssen von einem größeren Teil ihres Einkommens Beiträge zur Arbeitslosenversicherung zahlen.

Entlastung für gesetzlich Krankenversicherte
Zum 1. Januar 2015 wurde in der gesetzlichen Krankenversicherung der einkommensabhängige Zusatzbeitrag eingeführt. Er ist kassenindividuell und betrug im vergangenen Jahr bei einigen Kassen bis zu 1,7 Prozent des beitragspflichtigen Einkommens. Bisher mussten die Kassenmitglieder alleine für diese zusätzlichen Kosten aufkommen. Das ändert sich mit Beginn des kommenden Jahres: Mit dem Versichertenentlastungsgesetz wird die paritätische Finanzierung des Zusatzbeitrags eingeführt. Versicherte und Arbeitgeber – bzw. bei Rentnern die Rentenversicherung – zahlen dann jeder den hälftigen Anteil.

Entlastung für Selbstständige
Selbstständige, die freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind, mussten im abgelaufenen Jahr mindestens Beiträge aus einem (fiktiven) Einkommen von 2.284 Euro zahlen. Und zwar auch dann, wenn sie deutlich weniger verdient haben. Nur für Existenzgründer galten bislang niedrigere Werte. Für gering verdienende Selbständige war ein Krankenversicherungsschutz damit oft nur schwer finanzierbar. Ab 1. Januar 2019 werden Selbständige den übrigen freiwillig Versicherten gleichgestellt. Für sie gilt dann eine einheitliche Mindestbemessungsgrundlage von 1.038,33 Euro. Der monatliche Mindestbeitrag für die Krankenversicherung wird damit mehr als halbiert.

Regelsätze in der sozialen Grundsicherung steigen
Mehr Geld haben im kommenden Jahr auch Bezieher von Arbeitslosengeld II und Sozialhilfe zur Verfügung. Für einen alleinstehenden Erwachsenen (Regelbedarfsstufe 1) steigt der Regelsatz zum 1. Januar 2019 um 8 Euro auf 424 Euro monatlich. Paare bzw. Bedarfsgemeinschaften (Regelbedarfsstufe 2) erhalten 7 Euro mehr und kommen damit auf 382 Euro pro Person. 6 Euro mehr und damit 302 Euro monatlich gibt es für Kinder von sechs bis 13 Jahren (Regelbedarfsstufe 5). Auch für Jugendliche von 14 bis 17 Jahren (Regelbedarfsstufe 4) erhöht sich der Regelsatz um 6 Euro; sie erhalten dann 322 Euro pro Monat. Der Regelbedarf auf der niedrigsten Stufe (Kinder bis fünf Jahre) steigt am wenigsten – und zwar um nur 5 Euro auf 245 Euro. Die Regelsätze werden laut Gesetz jährlich anhand von Preisentwicklung und Nettolohnentwicklung überprüft und mittels einer Verordnung angepasst.

Mehr Rente für Mütter und Erwerbsgeminderte
Ein vom Gesetzgeber verabschiedetes Rentenpaket sieht ab dem 1. Januar 2019 Verbesserungen sowohl bei der Mütterrente als auch bei der Rente wegen Erwerbsminderung vor. Bei der Mütterrente wurden bisher für jedes Kind, das vor 1992 geboren wurde, zwei Jahre Kindererziehungszeit angerechnet. Nach der Neuregelung wird jetzt pro Kind ein halbes Jahr zusätzlich für die Rente berücksichtigt. Die Rente erhöht sich für Mütter dadurch pro Kind um bis zu 16,02 Euro brutto im Westen und um bis zu 15,35 Euro brutto im Osten. Wer ab Januar neu in Rente geht, erhält die erhöhte Mütterrente von Anfang an ausgezahlt. Bei denjenigen, die bereits eine Rente beziehen, erfolgt die Erhöhung automatisch bis Mitte kommenden Jahres. Für die höhere Rente ab dem 1. Januar erhalten die Betroffenen eine Nachzahlung. Bei der Erwerbsminderungsrente werden die sogenannten Zurechnungszeiten ausgedehnt. Durch die Zurechnungszeit werden Bezieher einer Erwerbsminderungsrente so gestellt, als ob sie bis zu einem gesetzlich festgelegten Lebensalter Beiträge gezahlt hätten, wodurch sich ihre Rente erhöht. Wer ab 2019 neu eine Erwerbsminderungsrente beantragt, wird nun rentenrechtlich erstmals so behandelt, also ob er bis zur Regelaltersgrenze gearbeitet hätte.

Geringerer Rentenfreibetrag für Neurentner
Wer eine Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung bezieht, muss einen Teil dieser Einkünfte versteuern. Wie hoch der zu versteuernde Teil ist, hängt vom Jahr des Renteneintritts ab. Seit 2005 steigt der steuerpflichtige Teil der Rente für die jeweiligen Neurentner jährlich um zwei Prozent, ab 2021 dann um ein Prozent an. Für all diejenigen, die im Jahr 2019 in Rente gehen, heißt das: Sie müssen 78 Prozent ihrer gesetzlichen Rente versteuern. Nur 22 Prozent der ersten vollen Bruttojahresrente bleiben steuerfrei. Dieser sogenannte Rentenfreibetrag bleibt in den Folgejahren gleich, auch wenn die Rente womöglich steigt. Wer im Jahr 2040 in Rente geht, muss seine Rente dann voll versteuern.

Mehr Unterhalt für Kinder
Trennungskinder können im neuen Jahr mit mehr Geld vom unterhaltspflichtigen Elternteil rechnen. Das Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf hat eine neue „Düsseldorfer Tabelle“ veröffentlicht, die ab dem 1. Januar 2019 gilt. Die Tabelle dient für die Familiengerichte als Richtlinie bei der Bemessung des Kindesunterhalts. Die Bedarfssätze für minderjährige Kinder der ersten Einkommensgruppe der Tabelle werden an den zum Jahresbeginn ansteigenden Mindestunterhalt angepasst. Der monatliche Mindestunterhalt für Kinder der ersten Altersstufe (bis zur Vollendung des sechsten Lebensjahres) beträgt dann 354 Euro statt bisher 348 Euro. Kinder der zweiten Altersstufe (bis zur Vollendung des zwölften Lebensjahres) haben Anspruch auf 406 Euro statt bisher 399 Euro und Kinder der dritten Altersstufe (vom 13. Lebensjahr bis zur Volljährigkeit) auf 476 Euro statt bisher 467 Euro.
Wie in der Vergangenheit werden die Bedarfssätze der 2. bis 5. Einkommensgruppe um jeweils 5 Prozent und die der 6. bis 10. Einkommensgruppe um je 8 Prozent des Mindestunterhalts erhöht. Die Bedarfssätze volljähriger Kinder bleiben im neuen Jahr unverändert.

Mindestlohn steigt in zwei Schritten
Das Mindestlohngesetz setzt seit Anfang 2015 in Deutschland eine verbindliche Lohnuntergrenze fest. Davon profitieren insbesondere Beschäftigte mit einfacheren Tätigkeiten im Niedriglohnsektor, die nicht in den Geltungsbereich eines Tarifvertrages fallen. Alle zwei Jahre prüft die Mindestlohnkommission die Höhe des Mindestlohns, der dann gegebenenfalls per Verordnung von der Bundesregierung angepasst wird. Seit dem 1. Januar 2017 betrug der Mindestlohn 8,84 Euro pro Stunde. Zum 1. Januar 2019 steigt er nun auf 9,19 Euro pro Stunde. Eine weitere Erhöhung zum 1. Januar 2020 wurde ebenfalls bereits beschlossen: Dann müssen Betriebe ihren Beschäftigten einen Stundenlohn von mindestens 9,35 Euro zahlen.

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Dez 27 2018

Happy New Year: Starten Sie entspannt und voller positiver Energie ins neue Jahr 2019. Detox für die Haut!

Ein neues Jahr bedeutet neue Hoffnung, neues Licht, neue Begegnungen und neue Wege zum Gück

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Kosmetikbehandung „Kleine Auszeit“

Das beautystyle-Neujahrsangebot „Kleine Auszeit“ befreit Ihre Haut von Schadstoffen und verleiht Ihnen ein strahlendes, frisches und gesundes Hautbild.
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Dez 17 2018

B2B-Vertrieb: Was planen Vertriebsorganisationen 2019?

Die Management- und Vertriebsberatung Peter Schreiber & Partner, Ilsfeld, führt erneut Online-Befragung zu den Zielen 2019 im B2B-Vertrieb durch.

B2B-Vertrieb: Was planen Vertriebsorganisationen 2019?

Vertriebsberatung: Peter Schreiber & Partner

„Welche Vertriebsziele haben in Ihrem Unternehmen 2019 höchste Priorität?“ Dazu hat die auf die Investitionsgüterindustrie spezialisierte Management- und Vertriebsberatung Peter Schreiber & Partner, Ilsfeld (bei Heilbronn), auf ihrer Webseite erneut eine Expertenbarometer genannte Online-Befragung gestartet.

Mit der Befragung der Anbieter von Industriegütern und Industriedienstleistungen möchte Schreiber & Partner nicht nur ermitteln, welche Ziele im kommenden Jahr auf der Vertriebsagenda der Unternehmen ganz oben stehen. Die Vertriebsberatung möchte auch erkunden, inwieweit sich in den Unternehmen, verglichen mit der letzten Befragung vor zwei Jahren, eine gewisse Prioritätenverschiebung ergeben hat – zum Beispiel aufgrund einer veränderten Markt- und Wettbewerbssituation. Oder aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung.

Die Blitzumfrage erfolgt anonym und dauert maximal zwei Minuten, da nur eine Frage zu beantworten ist. Unmittelbar danach wird dem Teilnehmer der aktuelle Stand der Befragung angezeigt.

Die Ergebnisse der Befragung werden im Januar 2019 unter anderem auf der Webseite von Peter Schreiber & Partner publiziert. Wer möchte kann jedoch auch eine entsprechende Mail an die Vertriebsberatung senden (sekretariat@schreiber-managementpartner.de). Die Umfrageergebnisse werden dem Betreffenden dann Anfang des neuen Jahres per Mail zugesandt.

Interessierte haben auf der Webseite von Peter Schreiber & Partner (unter https://www.schreiber-training.de/experten-barometer/) einen direkten Zugang zum aktuellen Experten-Barometer „Vertriebsziele 2019“. Dort finden sie auch die Ergebnisse früherer Expertenbefragungen.

PETER SCHREIBER & PARTNER ist ein Trainings- und Beratungsunternehmen. Es unterstützt Hersteller von Investitionsgütern und Anbieter von industrienahen Dienstleistungen beim Formulieren sowie Umsetzen ihrer Vertriebs- und Marktbearbeitungsstrategie. Außerdem vermittelt es deren Mitarbeitern, die für einen erfolgreichen Vertrieb erforderlichen Fähigkeiten.

Inhaber des 1997 gegründeten Unternehmens ist Peter Schreiber. Der Diplom-Betriebswirt (BA) ist Autor des Buchs „Das Beuteraster – 7 Strategien für erfolgreiches Verkaufen“ (Orell Füssli Verlag). Er wurde vom Zentrum für Unternehmungsführung (ZfU), Zürich, für das er regelmäßig Seminare u.a. zum Thema Preisgespräche durchführt, für seine Referententätigkeit mit dem „Teaching Award in Gold“ ausgezeichnet.

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Dez 10 2018

Abenteuer pur: #EstonianWay

Abenteuer pur: #EstonianWay

(Mynewsdesk) Estland feiert Geburtstag! Nein, nicht schon wieder. Immer noch! Denn zum 100. Geburtstag feiern die Esten ganze vier Jahre lang und zünden auch in 2019 weiter gigantische Feuerwerke: Mit Musik-Festivals, Outdoor-Abenteuern, moderner Architektur und kulinarischen Events und Erlebnissen, die der Welt den Estonian Way und die besondere Seele des Landes zeigen sollen.

Typisch estnisch? Hier geht’s langIn Estland ticken die Menschen anders: Statt in die warme Badewanne hüpfen sie in ein Eisloch,von Insel zu Insel bewegen sie sich schon mal auf Langlaufskiern, Massagen sind Teil eines Rituals und die Wildnis dient auch als Bühne. Ihren besonderen Lifestyle wollen die Esten der Welt zeigen – und haben deshalb prominente Besucher aus aller Welt eingeladen, ihr Land, ihr Leben und ihre Inspirationen kennenzulernen. Bei #EstonianWay sind die überraschenden Einblicke in typisch estnische Abenteuer und Erlebnisse zu sehen: Ab auf die Insel Saaremaa geht es etwa mit dem deutschen Fotografen Johannes Hulsch, der dem Zauber der besonderen Landschaft erliegt, der Radio- und Fernsehmoderator Michael Friemel entdeckt Tallinn als Schornsteinfeger. Rockmusiker spüren den Geist des Mittelaltersder Hauptstadt auf, ein Sternekoch zeigt die natürliche Zubereitung eines besonderen estnischen Wintermahls, Blogger stärken sich mit Superfood und Yoga und BMX Fahrer wagen sich mit Fatbikes Off-the-beaten tracks. Näher dran am Estonian Way geht nicht! Verbunden mit der Präsentation der Inspirationen ist die Einladung an die Welt, sich selbst ein Bild zu machen von der Magie Estlands und sich einzulassen auf die Perspektivwechsel, die das baltische Naturparadies ermöglicht. Das Motto für 2019 lautet deshalb: „Now it’s your turn to live the #EstonianWay.“

Estland bewegt – mit Musik!Estland ohne Musik, nicht vorstellbar! So bringen auch 2019 unzählige hochkarätige musikalische Events das Land zum Klingen. Das größte Jazz-Festival der Baltischen Staaten und eines der spannendsten in ganz Europa feiert in der Hauptstadt Tallinn selbst ein Jubiläum: Zum 30. Geburtstag werden sich bei Jazzkaar vom 19. bis 28. April im Kreativquartier Telliskivi einige der angesagtesten Jazz-Acts weltweit die Mikrophone in die Hand geben, wie etwa Drummer Mark Guiliana oder Tenor-Saxophonist Joshua Redman.

Bereits im 40. Jahr bringen die Estonian Music Days vom 2. bis zum 10. Mai zeitgenössische Musik auf die Bühnen des Landes. Im Rahmen des Festivals wird Estland 2019 auch die ISCM World Music Days ausrichten, bei denen Musiker aus der ganzen Welt in Tallinn und Tartu neue Sounds in Clubs, Hallen oder Galerien bringen werden.

Wohl keine kulturelle Veranstaltung in Estland ist so eng mit der Identität des Volkes verknüpft wie das 1869 in Tartu begründete Sänger- und Liederfest. 1990 demonstrierten tausende Sänger den sowjetischen Besatzern stimmgewaltig ihren Wunsch nach Unabhängigkeit. Alle fünf Jahre findet das Fest zusammen mit dem großen Tanzfest in Tallinn statt, seit 2008 stehen Sänger- und Tanzfest auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe. Bereits seit 150 Jahren besteht die Tradition eines der größten Laienchorfeste der Welt, Laulupidu. Zur Song Celebration mit dem Motto „Mu isamaa on minu arm“ (Mein Vaterland ist meine Liebe) werden vom 4. bis zum 7. Juli 2019 rund 30.000 Sänger und 150.000 Zuhörer erwartet. Vom 20. bis zum 22. Juni wird es zum Jubiläum zudem eine Sonderauflage des Festes beim Tartu Song Festival geben, bei der Chöre, Brassbands und Volkstänzer aus aller Welt in der zweitgrößten Stadt Estlands auftreten werden.

Natur, Architektur und Musik erleben im Arvo-Pärt-Zentrum

Arvo Pärt gilt als einer der bedeutendsten und meistgespielten lebenden Komponisten, seine Gabe ist es, mit wenigen Tönen große Räume zu füllen. Ein ganzer Raum für den Komponisten und seine Musik wurde jetzt in der Nähe von Tallinn eröffnet: Ein Musikzentrum in den Wäldern Estlands. Das Arvo Pärt Centre in Laulasmaa – auch architektonisch ein einzigartiges Gebäude – bietet nicht nur hochkarätige Konzerte und Meisterklassen, sondern eröffnet jedem Besucher vielfältige Erlebnisse: Im persönlichen Archiv eines der meistgespielten zeitgenössischen Komponisten stöbern, in der Bibliothek studieren oder sich schlicht und einfach auf die Klänge der Neuen Musik einlassen. Im Einklang von Natur, Architektur und Musik kann die Welt die Seele Estlands spüren.

Weitere Informationen für die Redaktion

Hier gibt’s weitere Informationen zu Events und Feierlichkeiten in Estland. Lust auf den estnischen Winter? Informationen dazu gibt es hier! Noch mehr Hintergrundinformationen und Bildmaterial finden Sie hier sowie hier zum #EstonianWay.

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Über Visit Estonia

Das Ziel des estnischen Fremdenverkehrsamts ist es, Estland als Reiseziel zu vermarkten und estnische Tourismusprodukte im internationalen Wettbewerb zu platzieren. Dafür nutzt Visit Estonia nicht nur PR, sondern auch Kampagnen oder Tourismusmessen. In folgenden Ländern gibt es Vertretungen: Finnland, Russland, Litauen, Deutschland, Schweden, Norwegen und Großbritannien.

Weitere Informationen warten auf Sie unter http://www.visitestonia.com/en

Über The Destination Office

The Destination Office ist eine Full-Service-Destination-Marketing-Agentur. Wir öffnen Türen zu spektakulären Destinationen und zu einzigartigen Tourismus-Erlebnissen, zu Journalisten, Reiseveranstaltern, Reisebüros und Verbrauchern. Unsere Leidenschaft gehört den Menschen, Orten und Geschichten.

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Nov 13 2018

LIOcoin Proclaims Partnership with German Private Bank

LIOcoin Proclaims Partnership with German Private Bank

After intense negotiations, LIOcoin management directors conducted their final meeting with the bank board in Munich last week.
Both sides agreed to cooperate closely in establishing LIOcoin as a strong digital currency in international markets. The private bank, whose headquarters are located in Munich, has been offering customers trading in and with crypto currencies since 2018.
With LIOcoin as part of the bank’s trading portfolio, the partnership will expand gradually. The bank was convinced to cooperate with LIOcoin on the base of innovative technology employed in mining, LIOApp as well as LIOcoin’s low risk-profile (being an asset-backed Coin) and the prospective expansion of the company. This successful package is unique in Germany and will advance LIOcoin.

What’s next?

LIOapp will launch by the end of 2018. The app is a multi-currency-app designed to control and manage all digital wallets, which exist on every crypto currency platform. What is unique about LIOapp is that it will allow users to manage all wallets in one app. LIOcoin is also negotiating with different online shops and app providers as well as representatives of different states to negotiate the launch of LIOcoin as a more versatile payment option.
LIO credit card with wallet connection for even easier use of the crypto currency will launch in 2019.

About LIOcoin:

After years of work, the crypto currency LIOcoin launched in 2017 under the roof of the Global Cybersecurity Ltd. & Co. KG located in Cologne and London.
The vision was simple: A coin for everyone to use everywhere – because we believe that crypto currencies are the future of money. The coin is a hybrid coin that is based on two popular blockchain systems and it is minable, which means that the coin is a product of computer based calculation processes. We estimate that about 16.8 billion LIOcoins will be mined over the next few years.
Our mining system is characterized by extremely time and energy efficient and therefore resource-friendly computational methods.
Moreover, LIOcoin is an „Asset-backed Coin“, which means that a substantial part of the funds from pre-sales is reinvested in collateral like promising start-ups, commodities and real estate.
( http://tecfin.info/).
Since September 2018 LIOcoin has been listed on BTC- Alpha, more platforms will follow.

Contact
TM2020
Rebecca Köstner
Kurfürstendamm 217
10719 Berlin
Phone: 015224244619
E-Mail: rebecca.koestner@web.de
Url: https://www.lio-coin.eu/

Nov 13 2018

Köln Kalender 2019

„Schwarz und Weiß – gemeinsam Wege gehen“

Köln Kalender 2019

Köln, 13.11.2018: Der Köln Kalender des Deutschen Instituts für Marketing (DIM) in Kooperation mit Fotograf Helge Strauss geht 2019 in die nächste Runde. Diesmal mit einer Note zum Nachdenken.

Der Köln Kalender in dieser Kooperation entwickelt sich zur Tradition. Die Bilder entstehen aus einem Studentenprojekt der Deutsche Pop Akademie Köln unter Leitung von Starfotograf Helge Strauss. Mit ihm haben die Studenten einen erfahrenen Profi an ihrer Seite: Seit über 30 Jahren steht Helge Strauss für namhafte Unternehmen hinter der Kamera. In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Marketing und der YouMagnus AG entsteht mit den Bildern der Studierenden ein einzigartiger Kalender.
Das diesjährige Motto des Kalenders lautet „Schwarz und Weiß – gemeinsam Wege gehen“. Und das zeigt sich im Kalender ganz klar: leuchtende Schwarz-Weiß-Bilder zeigen Wege und Begegnungsorte in Köln. Doch damit ist es nicht getan.
Die aktuelle Zeit birgt viele Situationen, in denen es um eine Entscheidung für Schwarz oder Weiß geht. Schwarz und Weiß jedoch sind Gegensätze auf einer Skala mit vielen Grautönen, die – entgegen vieler Einstellungen – sehr gut harmonieren. Auch dafür soll dieser Kalender stehen. Auf Kölns Pfaden treffen sich die verschiedensten Menschen, gehen für eine Weile in dieselbe Richtung oder kreuzen ihre Wege. Wo sich Menschen begegnen, entsteht ein Austausch. Und den wünschen sich die Beteiligten für 2019 auch zwischen Schwarz und Weiß.
Der Köln Kalender 2019 ist demnächst im Handel erhältlich.

Mehr Infos zur Deutsche Pop Köln und Helge Strauss finden Sie unter:
http://www.deutsche-pop.com/de
http://www.helge-strauss.de/

Das Deutsche Institut für Marketing ist ein auf Marketing spezialisiertes Dienstleistungsunternehmen mit den Kompetenzfeldern Marktforschung, Marketingberatung und Marketingtrainings. Im Zentrum der Arbeit stehen praxis- und prozessorientierte Lösungen im Marketingumfeld der Kunden. Dabei verknüpft das Institut fundierte Forschung mit innovativer Unternehmenspraxis. Das DIM wurde mit dem Internationalen Deutschen Trainings-Preis 2014 in Bronze und dem Premium Standard des ITCR ausgezeichnet.

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DIM Deutsches Institut für Marketing
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