Posts Tagged 3D Druck

Jun 15 2018

Hauptversammlung bei SLM Solutions: Mit stabiler Entwicklung auf Kurs

Hauptversammlung bei SLM Solutions: Mit stabiler Entwicklung auf Kurs

(Mynewsdesk) Die SLM Solutions Group AG („Gesellschaft“), ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie (oft als „3D-Druck“ bezeichnet), führt am 22. Juni 2018 die vierte ordentliche Hauptversammlung in den media docks in Lübeck durch.

Auf der vierten ordentlichen Hauptversammlung am 22. Juni wird der Vorstand der Gesellschaft den Aktionärinnen und Aktionären die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2017 erläutern sowie einen strategischen Ausblick in die Zukunft vorstellen.

Der Auftragseingang der Gesellschaft konnte im Geschäftsjahr 2017 gegenüber dem Vorjahr in der Anzahl Maschinen um 85,4 % gesteigert werden. In 2017 wurden insgesamt 241 Maschinen bei SLM Solutions bestellt. Dies entspricht einem Wert von rund 170Mio. Euro und einer Steigerung im Wert um mehr als 111% gegenüber dem Geschäftsjahr 2016. Dr. Axel Schulz, als Vorstand für den Vertrieb verantwortlich, freut sich: „Insbesondere die langfristig geschlossenen Rahmenverträge geben uns Planungssicherheit für die kommenden Jahre. Wir werden unseren Kurs fortsetzen und durch enge Kooperationen mit Kunden den Abschluss weiterer langfristiger Rahmenverträge realisieren.“ Zur notwendigen Ausweitung der Produktion wurde im Jahr 2016 die langfristige strategische Entscheidung getroffen, die Produktionskapazitäten in Deutschland auszubauen. Der Neubau des Unternehmenssitzes in Lübeck-Genin wurde Ende 2016 begonnen, der Umzug hat Anfang Mai 2018 stattgefunden. Hans-Joachim Ihde, Aufsichtsratsvorsitzender und Großaktionär der SLM Solutions Group AG erklärt hierzu: „Wir sind ein Lübecker Unternehmen und stolz auf unsere Wurzeln in dieser Region. Sowohl der Stadt Lübeck, als auch dem Land Schleswig-Holstein möchten wir nochmal unseren Dank für die Unterstützung im Zusammenhang mit dem Bau unseres neuen Firmensitzes in Lübeck-Genin aussprechen.“

Die Gesellschaft hat im Oktober 2017 erfolgreich eine Wandelanleihe im Umfang von 58,5 Millionen am Kapitalmarkt platziert und hierzu von einer Ermächtigung der Hauptversammlung vom 17. April 2014 Gebrauch gemacht. Die eingeworbenen Mittel werden in das weitere Wachstum der Gesellschaft investiert. „Wir sehen uns damit gut positioniert für die zukünftige Marktentwicklung“, stellt Uwe Bögershausen, Vorstand Finanzen und Sprecher des Vorstands der SLM Solutions Group AG, fest und ergänzt „Gleichzeitig möchten wir als junges und wachstumsstarkes Unternehmens uns aber die notwendige Flexibilität erhalten, auch zukünftig auf Opportunitäten am Kapitalmarkt reagieren zu können und haben die Aktionärinnen und Aktionäre daher mit Einladung zur Hauptversammlung unter anderem um Zustimmung zur Schaffung eines neuen genehmigten Kapitals gebeten. “ 

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Die SLM Solutions Group AG aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie. Die Aktien des Unternehmens werden im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Seit dem 21. März 2016 ist die Aktie im TecDAX gelistet.Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selektiver Laser Melting) sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr als 370 Mitarbeiter in Deutschland, den USA, Singapur, Russland, Indien und China. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt.

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Mai 16 2018

encee mit neuem Management

Lena und Horst Eckenberger führen die encee CAD/CAM-Systeme GmbH in die Zukunft und expandieren, um das Dienstleistungsangebot und den Kundenservice des 3D-Druck-Spezialisten weiter zu verbessern.

encee mit neuem Management

Lena und Horst Eckenberger bilden das neue Management-Team der encee CAD/CAM-Systeme GmbH (Bildquelle: encee CAD/CAM Systeme GmbH)

Als Pionier im Bereich CAD/CAM vertreibt encee das 3D-System ZW3D, das auf einer 1985 eingeführten Technologie der Hybridmodellierung beruht. In Deutschland, Österreich und der Schweiz werden mehr als 1000 Kunden in den Bereichen Industrie-Design, Werkzeug- und Formenbau, Kunststofftechnik, Maschinenbau sowie der Luft- und Raumfahrttechnik betreut. Daneben entwickelte das Unternehmen frühzeitig Kompetenzen im 3D-Druck und vertreibt als autorisierter Partner die stark gefragten 3D-Drucker von Stratasys und Desktop Metal. „Diese innovativen Geschäftsfelder werden wir in Zukunft weiter ausbauen“, erklärt Horst Eckenberger, der bereits andere technisch orientierte Unternehmen zu außerordentlichem Wachstum geführt hat. „Insbesondere wollen wir das Dienstleistungsangebot und den Service für unsere Kunden verbessern. Der Nutzen aus neuen Technologien erschließt sich erst, wenn man sie sicher und effektiv anwenden kann.“ Gemeinsam mit seiner Frau Lena Eckenberger, welche die kaufmännische Leitung übernimmt, will Horst Eckenberger die Geschäfte schlank und schlagkräftig weiterführen. Dabei stehen die Zeichen auf Expansion: Bereits kurz nach der Eröffnung des EBMAC 3D-Druckzentrums in Arnstorf bezieht der Service am Standort Amberg neue Räume. „Dadurch schaffen wir bessere Bedingungen für unser umfangreiches Schulungsprogramm und weitere Service-Techniker. Eine neue Vertriebsmitarbeiterin ist bereits an Bord“, sagt Lena Eckenberger. „Auch im Service wollen wir unser erfolgreiches Team verstärken.“
Der Wechsel im Management bringt im Tagesgeschäft keine Veränderungen für Kunden und Geschäftspartner mit sich. Das gesamte Team von encee stellt sicher, dass die Anwender weiterhin von dem Engagement und der Erfahrung profitieren. Wolfram Becker wird das neue Führungsteam weiterhin beratend begleiten, um einen reibungslosen Übergabeprozess zu gewährleisten.

Über encee CAD/CAM Systeme GmbH
Für die CAD/CAM-Lösungen ZW3D und ZWCAD von ZWSOFT ist die encee CAD/CAM Systeme GmbH, Kümmersbruck bei Amberg, exklusiver Händler in Deutschland. Als regionaler Ansprechpartner werden Beratung und technischer Support gewährleistet. In Deutschland, Österreich und der Schweiz werden mehr als 1000 Kunden in den Bereichen Industrie-Design, Werkzeug- und Formenbau, Kunststofftechnik, Maschinenbau sowie der Luft- und Raumfahrttechnik betreut. Zudem vertreibt encee als autorisierter Partner die gefragten 3D-Drucker von Stratasys und Desktop Metal. Das Service-Angebot von encee, das neben den Bereichen Consulting, Schulung und Wartung auch eine Hotline umfasst, gewährleistet den Kunden ein umfassendes Dienstleistungs-Paket.

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Mai 2 2018

encee auf der Rapid.Tech 2018

encee auf der Rapid.Tech 2018

Mit dem Studio System lassen sich Metallteile direkt im Büro herstellen (Bildquelle: encee CAD/CAM Systeme GmbH)

Vom 5.-7. Juni können Besucher der Rapid.Tech die neue F123 Fused Deposition Modeling (FDM) Serie des Anbieters Stratasys am Stand 2-111 von encee begutachten. Die FDM-Drucker zeichnen sich durch besonders große Anwenderfreundlichkeit und Flexibilität aus. Die integrierte Auto-Kalibrierung sorgt dafür, dass besonders präzise Prototypen konstruiert werden können und eine hohe Wiederholgenauigkeit vorhanden ist. Durch eine große Auswahl an Material eignen sich die Geräte sowohl für das Rapid Prototyping als auch für die Kleinserienproduktion im Büro.
Zu den angebotenen Druckern präsentiert encee jeweils aussagekräftige Musterteile, welche die unterschiedlichen Anwendungsgebiete und Vorteile der jeweiligen Verfahren verdeutlichen. Interessant ist das neue karbonfaserverstärkte Thermoplast FDM Nylon 12CF: Die Mischung aus 35% Karbonfasern und dem Polyamid12 weist hervorragende strukturelle Eigenschaften auf und ist in Festigkeit und Steifigkeit mit Metall vergleichbar – allerdings bei deutlich geringerem Gewicht.
Die innovative Lösung für 3D-Metall-Druck des Unternehmens Desktop Metal bildet ein weiteres Highlight von encee. Die Experten stellen das Studio System vor und geben einen Einblick in dessen Funktionsweise und das Anwendungsspektrum. Das speziell für den Bürobetrieb konzipierte Studio System setzt sich aus 3D-Drucker, Entbinder und Sinterofen zusammen. Die Verwendung von in Wachs gefasstem Metallpulver garantiert, dass keine gefährlichen Partikel in die Luft gelangen – Atemschutz und die Einrichtung umfangreicher Belüftungssysteme sind deshalb nicht nötig. Ebenso benötigt das Studio System keinen Starkstrom und oder weitere Maschinenkomponenten von Drittanbietern. Dadurch lässt sich das System schnell und unkompliziert einrichten.
Die Experten verfügen bereits über die Erfahrung aus zahlreichen, mit dem Studio System gefertigten Teile und bringen diese zum Anfassen mit – so kann sich jeder selbst von der Qualität des innovativen Bound Metal Deposition (BDM)-Verfahrens überzeugen.
Besucher finden encee auf der Rapid.Tech 2018 am Stand mit der Nummer 2 – 111.

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Für die CAD/CAM-Lösungen ZW3D und ZWCAD von ZWSOFT ist die encee CAD/CAM Systeme GmbH, Kümmersbruck bei Amberg, exklusiver Händler in Deutschland.
Als regionaler Ansprechpartner werden Beratung und technischer Support gewährleistet. Die CAD/CAM-Funktionalität von ZW3D beruht auf der 1985 eingeführten und stetig weiterentwickelten VX-Technologie. In Deutschland, Österreich und der Schweiz werden mehr als 1000 Kunden in den Bereichen Industrie-Design, Werkzeug- und Formenbau, Kunststofftechnik, Maschinenbau sowie der Luft- und Raumfahrttechnik betreut. Zudem vertreibt encee als autorisierter Partner die bürotauglichen 3D-Drucker von Stratasys und ist Handelsvertreter für die High-End-3D-Drucker der Serien Fortus und Connex.

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Mrz 27 2018

3D-Druckzentrum zum Wissenstransfer eröffnet

Im neuen Kompetenzzentrum EBMAC für den 3D-Druck in Arnstorf treffen neueste Technologie und Praxiserfahrung aufeinander: Die Kooperation von encee und Gierl DCP nutzt vor allem den Anwendern!

3D-Druckzentrum zum Wissenstransfer eröffnet

V.l.n.r.: Wolfram Becker, GF encee, Stefan Gierl, GF Gierl DCP und Sebastian Trummer, encee (Bildquelle: encee CAD/CAM Systeme GmbH, Kümmersbruck)

In dem neuen 3D-Druckzentrum EBMAC im niederbayerischen Arnstorf erhalten Besucher aus der gesamten Bundesrepublik Beratung und Schulungen zu allen Themen rund um die Additive Fertigung. Ein umfangreiches Angebot von 3D-Druckern der Verfahren PolyJet und Fused Desposition Modeling (FDM) erlaubt die Erzeugung von Prototypen und Kleinserien aus verschiedensten Materialen – von vielfarbigen oder transparenten Kunststoffen bis hin zu Metallen. Das Spektrum reicht vom handlichen PolyJet 3D-Drucker Objet30, bis zum großen FDM-System Fortus 450mc. Das gerade auf der METAV vorgestellte Studiosystem zum 3D-Metalldruck von Desktop Metal soll noch in diesem Jahr in Betrieb genommen werden. In den angeschlossenen Werkstätten werden die Bauteile professionell gereinigt und nachbearbeitet.
„Der direkte Austausch mit Anwendern und Kunden ist uns enorm wichtig. Für die steigende Nachfrage nach Beratung und Schulung im Bereich 3D-Druck haben wir mit Stefan Gierl einen Partner gefunden, der durch Fachwissen und Kundennähe zu uns passt.“, erklärt Wolfram Becker, Geschäftsführer der encee CAD/CAM-Systeme GmbH. „Wir sind überzeugt, dass viele Anwender von dem Schulungs- und Kompetenzzentrum EBMAC profitieren werden.“
Dies untermauert das erste encee Anwendertreffen Additive Fertigung, anlässlich der Eröffnung. Die Experten von encee erklärten in Fachvorträgen die einzelnen Fertigungsverfahren und Gerätetypen. Im Anschluss an die Vorträge stellten sich die Experten den Fragen der Besucher und man tauschte sich über aktuelle Entwicklungen der Technologie aus. Für einen gelungenen Auftakt des Anwendertreffens sorgte neben den abwechslungsreichen Beiträgen auch die Vielzahl an Besuchern: „Es gab so viele Anfragen, dass wir das Anwendertreffen um einen weiteren Tag verlängern mussten. Die positive Rückmeldung freut uns natürlich und zeigt, dass der Standort für das EBMAC genau richtig ist“, sagt Stefan Gierl, Geschäftsführer der Gierl DCP. „Das war einfach ein Traumstart!“

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Mrz 26 2018

Materialise stellt TRUMATCH® Personalized Solutions für Schulter-Operationen vor

Engere Zusammenarbeit mit DePuy Synthes ermöglicht individuelle Planung 3D-gedruckter Schablonen für die Schulterchirurgie über eine Online-Planungsplattform

(Mynewsdesk) Gilching bei München – Materialise, führender Anbieter von Lösungen für 3D-Druck in der Medizin, hat in Kooperation mit DePuy Synthes eine Planungsplattform gelauncht, mit der Chirurgen arthroplastische Eingriffe an der Schulter planen und patientenspezifische Schablonen bestellen können. Das TRUMATCH® System, das auf der AAOS-Jahrestagung in New Orleans vorgestellt wurde, stellt den nächsten Schritt in der langjährigen Zusammenarbeit von Materialise mit DePuy Synthes dar, das die Lösung künftig in Europa, den USA, Kanada, Australien und Neuseeland vertreiben wird.

Das TRUMATCH® System unterstützt Chirurgen in der Orthopädie bei der Vorbereitung von Schulterarthroplastiken, insbesondere bei inversen Schulterarthroplastiken (RSA) und Schultertotalendoprothesen (TSA). Es bietet Chirurgen eine umfassende webbasierte Plattform für die vereinfachte OP-Planung und -Vorbereitung sowie die Bestellung von patientenspezifischen 3D-gedruckten Schablonen.

RSA- und TSA-Operationen sind besonders herausfordernd, da der kleine Schnitt die Sicht einschränkt, die Schulterpfanne tief im Operationsfenster liegt und zuverlässige Orientierungspunkte fehlen. Eine präzise Anpassung ist jedoch nicht nur wegen des begrenzten Knochenbestands notwendig, sondern auch, weil sich dies auf die Länge und Fixierung der Schrauben (bei RSA) sowie das Auftreten von Knochenperforation (bei TSA) auswirkt.

Die präoperative Planung zeigt dem Chirurgen im Vergleich zur 2D-Bildgebung bei der Diagnose und Durchführung einer Schulterarthroplastik bereits im Vorfeld, was ihn erwartet – und das sogar dreidimensional. Mit Hilfe der virtuellen 3D-Planung erfolgt die Implantatpositionierung innerhalb eines stabilen Bezugsrahmens, der mit dem gesamten Schulterblatt verbunden ist. Dabei werden zuverlässige Orientierungspunkte verwendet, die nicht den fallbezogenen Verschleißmustern unterliegen. Dies ermöglicht dem Chirurgen eine präzisere Ausrichtung und Positionierung des Implantats und der Schrauben, was die Gesamtfixierung verbessert. Durch die Funktionen zur Abmessung, Ansicht und Positionierung des Implantats können Chirurgen mithilfe des TRUMATCH® Systems bereits vor anstatt während der OP optimierte Entscheidungen treffen und das Ergebnis des Eingriffs stärker beeinflussen. Diese gründliche Vorbereitung gibt dem Chirurgen und dem Team mehr Sicherheit und Kontrolle während der OP.

Durch die intensive Vorbereitung können sich Chirurgen bei glenoiden Deformationen auch dafür entscheiden, Operationen mit personalisierten Schablonen durchzuführen, wenn konventionelle Instrumente oder Standard-Schablonen weniger geeignet sind. Diese patientenspezifischen 3D-gedruckten Schablonen können mit dem TRUMATCH® System über die gleiche Plattform bestellt werden.

„Die 3D-Planung bei Schulteroperationen wird in der Orthopädie immer beliebter“, sagt Wilfried Vancrean, Gründer und CEO von Materialise. „Gemeinsam mit unseren strategischen Partnern wie DePuy Synthes arbeiten wir kontinuierlich daran, die chirurgischen Planungsprozesse für verschiedene Operationen zu verbessern. Wir freuen uns dank dieser erweiterten Zusammenarbeit darauf, künftig noch mehr Chirurgen von den Vorteilen der Online-Planung und 3D-gedruckter patientenspezifischer Schablonen zu überzeugen.“

Weitere Informationen finden Sie unter: www.materialise.com/de/medical/patientenspezifische-schablonen/patientenspezifische-schulterschablonen

Hinweis zu zukunftsgerichteten Aussagen
Einige der Aussagen in dieser Pressemitteilung sind „zukunftsgerichtet“ und erfolgen gemäß der Safe Harbor-Vereinbarung im Rahmen des U.S. Private Securities Litigation Reform Act aus dem Jahr 1995. Diese zukunftsgerichteten Aussagen umfassen Aussagen, die sich unter anderem auf unsere geplanten Kommerzialisierungsanstrengungen und die behördlichen Genehmigungen unserer Technologien sowie den Erfolg dieser und unserer Forschungs- und Entwicklungsprojekte beziehen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen basieren auf den Erwartungen der Unternehmensleitung aufgrund zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung aktueller Annahmen. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass zukunftsgerichtete Aussagen keine Garantie für die zukünftige Leistung darstellen und bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren beinhalten, die in einigen Fällen außerhalb unserer Kontrolle liegen und dazu führen können, dass unsere tatsächlichen Ergebnisse von unseren Erwartungen abweichen. Wie stellen diese Informationen bereit, wie sie zum Zeitpunkt der vorliegenden Pressemitteilung gelten, und übernehmen keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen, die in dieser Pressemitteilung enthalten sind, aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder ähnlichem zu aktualisieren, sofern wir nicht gemäß geltendem Recht verpflichtet sind, Entwicklungen in Bezug auf früher veröffentlichte Informationen zu aktualisieren und offenzulegen.

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=== Medizinische Lösungen von Materialise ===

Materialise Medical, Pionier im Bereich medizinischer Applikationen im 3D-Druck, unterstützt Forscher, Ingenieure und klinische Anwender darin, innovative patientenspezifische Behandlungsmethoden zu entwickeln, die das Leben von Patienten verbessern und retten. Die offene und flexible Plattform Materialise Mimics umfasst ein breites Spektrum an Services und Softwarelösungen. Als Basis für den zertifizierten medizinischen 3D-Druck, sowohl im klinischen als auch im Forschungsumfeld, bietet die Plattform Softwaretools für die virtuelle Planung und ermöglicht 3D-gedruckte anatomische Modelle, patientenspezifische chirurgische Schablonen sowie Implantate. Weitere Informationen finden Sie unter: www.materialise.de/medical

=== Über Materialise ===

Materialise integriert 27 Jahre 3D-Druck-Erfahrung in eine Reihe von Software-Lösungen und 3D-Druck-Services, die zusammen das Rückgrat der 3D-Druck-Branche bilden. Die offenen und flexiblen Lösungen von Materialise ermöglichen Unternehmen aus zahlreichen Bereichen darunter das Gesundheitswesen, die Automobilindustrie, die Luft- und Raumfahrt, Kunst und Design sowie der Bereich Konsumgüter innovative 3D-Druck-Anwendungen zu schaffen, die darauf abzielen, die Welt zu einem besseren und gesünderen Ort zu machen. Materialise, mit Hauptsitz in Belgien und Niederlassungen in aller Welt, kombiniert das größte Software-Entwickler-Team der Branche mit einem der größten 3D-Druck-Werke der Welt. In Deutschland ist Materialise seit 1999 mit zwei Standorten in Bremen und München vertreten. Weitere Informationen finden Sie unter: www.materialise.de

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Mrz 13 2018

SLM Solutions gehört auch 2018 zu den TOP Innovatoren in Deutschland

SLM Solutions gehört auch 2018 zu den TOP Innovatoren in Deutschland

(Mynewsdesk) Die SLM Solutions Group AG gehört in diesem Jahr wieder zu den Innovationsführern des deutschen Mittelstands. Das Unternehmen aus Lübeck wird von Brand eins und Statista zum Innovator 2018 gekürt. SLM Solutions schaffte bereits zum zweiten Mal in Folge den Sprung in diese Innovationselite. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte der weltweit agierende Hersteller metallbasierter additiver Fertigungstechnologie mit einem hervorragenden Innovationsklima.

Die SLM Solutions Group AG gehört zu den innovativsten Unternehmen in Deutschland. Das geht aus dem aktuellen Branchenreport von Brand Eins und Statista hervor. Das Wirtschaftsmagazin und das Statistik-Portal würdigen damit die Leistungen der SLM Solutions Group AG, die mit Maschinen und Dienstleistungen der metallbasierten additiven Fertigung, den nutzbringenden Einsatz der 3D-Druck Technologie in viele Branchen bringt. Ganze Werkstücke bis hin zu komplexen Maschinenteilen und -komponenten werden heute in der Automobil- und Flugzeugindustrie, in der Energiewirtschaft, im Werkzeugbau sowie im Gesundheitswesen mit Maschinen des Herstellers im metallbasierten „Selective Laser Melting“-Verfahren „gedruckt“.

„Wir freuen uns, dass wir als Innovationstreiber in der additiven Fertigung überzeugen und auch in diesem Jahr die Auszeichnung „Innovator des Jahres 2018“ führen dürfen“, stellt Uwe Bögershausen, Vorstand der SLM Solutions Group AG, erfreut fest.

Bereits im dritten Jahr zeichnete Brand Eins innovative Unternehmen in Deutschland aus. In Zusammenarbeit mit dem Statistikportal Statista gaben mehr als 25.000 Führungskräfte und Experten ihr Urteil ab. Aus einer Liste von 3.400 Unternehmen in 20 Branchen galt es die innovativsten Unternehmen ihrer Branchen zu benennen. Insgesamt wurden 496 innovative Unternehmen nominiert, die überdurchschnittlich oft von den befragten Experten als innovativ empfohlen wurden. Darunter sind ebenso Konzerne wie Mittelständler und Start-ups vertreten.

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Feb 21 2018

iGo3D und Ultimaker unterstützen das digitale Klassenzimmer

Comedu: Von Lehrern für Lehrer – Erste digitale Community für 3D-Druck an Schulen

iGo3D und Ultimaker unterstützen das digitale Klassenzimmer

Hannover / Didacta 2018 – 20. Februar 2018 – Auf der Didacta, der weltweit größten Fachmesse für Lernen und Lehren, erleben Besucher die Zukunft der Bildungsbranche. Gerade auch in Schulen ist die zunehmende Digitalisierung ein großes Thema und der Bereich 3D-Druck genießt besonderes Augenmerk. Highlight der Messe ist daher die Präsentation eines ersten kollaborativen Netzwerks aus Lehrern, die sich untereinander austauschen, von ihren Erfahrungen im Umgang mit 3D-Druck berichten und ihre Unterrichtsideen sowie Projekte untereinander teilen können: www.com3du.com. Die Community ist als Verein gegründet und somit eine eigenständige Initiative. Diese wurde vom deutschen 3D-Druck-Spezialisten iGo3D (Halle13, Stand A37) initiiert und wird von Ultimaker, dem Marktführer im Bereich Desktop 3D-Druck unterstützt.

Comedu: Kostenloses zukunftsorientiertes Lernen mit der 3D-Druck Community
Comedu unterstützt Lehrkräfte bei der Förderung und Einbindung von 3D-Druck Technologien in ihren Unterrichtsfächern. Die Community ist ein freies, kostenloses und kollaboratives Netzwerk aus Lehrern, die sich untereinander austauschen, von ihren Erfahrungen im Umgang mit 3D-Druck im Unterricht berichten und ihre Projekte, AGs, Lehrpläne sowie Unterrichtsideen teilen. Aber auch konkrete und effiziente Unterrichtsvorbereitung mit sorgfältig ausgewählten Unterrichtsmaterialien, Videotutorials und Expertentipps gehören zu den Inhalten der Plattform. Des Weiteren ist der Aufbau von Partnerschaften und Beziehungen untereinander, aber auch zu innovativen Unternehmen, die Schulprojekte unterstützen, möglich. Darüber hinaus bietet das Netzwerk die Möglichkeit für Pilotschulen, die bereits Erfahrung bei der Implementierung von 3D-Druck Technologien in den Schulalltag haben, anderen Schulen den Zugang zur Technologie zu erleichtern. Für dieses zusätzliche Engagement erhalten diese wiederum als Botschafterschulen diverse Vorteile bei den beteiligten Unternehmen.

Comedu: Erste faszinierende und erfolgreiche Projekte
Schon heute kann man auf der Plattform Comedu erfolgreiche und gleichzeitig faszinierende 3D-Druckprojekte von Schülern erleben: Von der gedruckten Geige, die auch noch virtuos bespielt werden kann, bis hin zum Planetarium-Selbstbau-Projekt. Die unterschiedlichen Ideen zeigen das Potential des neuen Herstellungsverfahrens und sind eindrucksvolle Beispiele für das, was Schüler und Lehrer gemeinsam auf die Beine stellen können, wenn Sie entsprechende Unterstützung erhalten. Mehr Infos, Bilder und Videos gibt es auf www.com3du.com

Engagement und Unterstützung von den Marktführern
Neben dem Engagement der Lehrkräfte an sich wird die kollaborative Plattform Comedu vor allem von iGo3D, einem deutschen Distributor, unterstützt. Die 3D-Druckspezialisten von iGo3D setzen in der technischen Umsetzung auf Ultimaker, den führenden Hersteller von Desktop-3D-Druckern. Die Wahl für Ultimaker ist dabei kein Zufall, denn die Drucker des Unternehmens gelten zum einem als hochqualitativ und zuverlässig, vor allem aber als leicht zugänglich und einfach zu bedienen. Besonders die dazugehörige Software Ultimaker Cura hat sich in der Branche als De-Facto-Standard durchgesetzt. iGo3D stellt der Community langjähriges Know-how, die geeignete Hardware und Schulungsmaßnahmen für 3D-Druck-Einsteiger zur Verfügung. Zudem erhalten die Mitglieder des Netzwerkes exklusiven Service & Support, attraktive Finanzierungsoptionen, den Zugang zu exklusiven Bildungspaketen und zusätzlich Prämien für ihr Engagement.

Siert Wijnia, Mitbegründer und CTO bei Ultimaker: „Unternehmen haben heute oft Schwierigkeiten, neue Technologien in ihren Workflow einzubinden. Kinder dagegen haben die Fähigkeit und Neugierde, Dinge aus völlig neuen Perspektiven zu sehen. Und diejenigen, die den 3D-Druck beherrschen, können später einen enormen Einfluss auf die Ausbildung und Innovationskraft von Unternehmen haben, da der 3D-Druck eine Art des Lernens erfordert, die über die Theorie hinausgeht.“ Und Tobias Redlin, Geschäftsführer iGo3D, ergänzt: „Wir freuen uns hier auf der Didacta Comedu einem größerem Publikum vorstellen zu können. Kinder, die heute die Möglichkeit haben, mit leicht zugänglichen 3D-Druckern zu lernen, werden in Zukunft Wissen anders anwenden, anders mit Ideen umgehen und ihr Denken wird sich schneller entwickeln.“

Der Druck kann nicht hoch genug sein: Darum ist 3D-Druck in Schulen so wichtig
Digitalisierung und Technologie verändert alles. Deshalb muss sich auch die Bildung ändern, um Schüler auf die Zukunft vorzubereiten. Diese Veränderungen sind aber so tiefgreifend, dass es nicht genügt, nur ein iPad im Klassenzimmer zu platzieren. 3D-Druck kann die Art und Weise, wie Schüler lernen, völlig verändern und 3D-Druck verbindet in besonderer Weise digitale Medien und physische Greifbarkeit von 3D-Druckmodellen. Additive Fertigung gilt als Erfolgsfaktor für die MINT-Förderung und schafft eine ideale Lernumgebung für den Unterricht. Problemstellungen können im interaktiven und praxisorientierten Lernumfeld kritisch hinterfragt sowie experimentell gelöst werden. Schülerinnen und Schüler erforschen verschiedene Themenbereiche, erwecken Ideen zum Leben, konstruieren eigenständig Objekte, können diese ausdrucken, bewerten und fächerübergreifend integrieren. Im Fokus steht der komplette Produktentstehungsprozess. Mit 3D-Druck gibt es einen ganzheitlichen, digitalen und vor allem interdisziplinären Ansatz zur Optimierung des Lernprozesses.

Über iGo3D
iGo3D GmbH ist der führende Distributor von Desktop 3D-Druck Technologien in der DACH-Region. Das Unternehmen wurde 2013 von Michael Sorkin und Tobias Redlin gegründet und setzt den Fokus auf die Bereitstellung von Dienstleistungen, Produkten sowie Unternehmenslösungen aus der Welt des 3D-Drucks.

Ultimaker ist seit 2011 operativ tätig und hat sich im Laufe der Jahre zu einem Marktführer im Herstellen von leistungsstarken, professionellen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern entwickelt. Mit Niederlassungen in den Niederlanden, in New York und in Boston und Produktionsstandorten in Europa und den USA strebt das Team von über 300 Mitarbeitern kontinuierlich danach, die hochwertigsten 3D-Drucker, Softwareprogramme und Materialien auf dem Markt anzubieten.

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Feb 21 2018

AUDI setzt auf additive Fertigungstechnologie von SLM Solutions

(Mynewsdesk) Die metallbasierte additive Fertigungstechnologie eröffnet in den Bereichen Entwicklung, Design und Produktion völlig neue Wege und wird jetzt auch planmäßig in der Automobilbranche in verschiedenen Bereichen eingesetzt. Der größte Vorteil des Verfahrens ist die Realisierung hochkomplexer Bauteile, die mit bisherigen Fertigungsverfahren nicht oder nur höchst aufwändig hergestellt werden können. Als Faustregel gilt: Je kleiner und komplexer und weniger kostensensibel ein Bauteil ist, umso eher ist es für den 3D-Druck geeignet.

Diese günstigen Bedingungen hat sich die AUDI AG zunutze gemacht und setzt den metallischen 3D-Druck für spezielle Anwendungsgebiete ein. Bei Sonder- und Exklusivserien werden bereits erste Bauteile im additiven SLM® Verfahren gefertigt. Ebenso selten nachgefragte Original-Ersatzteile, etwa ein Wasserstutzen für den Audi W12-Motor. Dr. Alexander Schmid, Vertrieb After Sales der AUDI AG: „Die Nachfertigung on demand ist für uns eine Vision, um in Zukunft die Versorgung mit weniger benötigten Original-Ersatzteilen wirtschaftlich und nachhaltig sicherzustellen. Regionale Druckzentren würden die Logistik und Lagerhaltung vereinfachen.“

Als besonders interessant haben sich die Maschinen der Serie SLM®280 in der Automobilindustrie erwiesen. Die Maschine erzeugt hochwertige metallische Bauteile auf Basis dreidimensionaler CAD-Daten. Mit den Maßen 280 x 280 x 365 mm³ stellt die Maschine einen der größten Bauräume ihrer Klasse sowie eine patentierte Mehrstrahltechnik bereit. Die leistungsfähigen 700W Laser, die während des Bauprozesses über eine 3D-Scanoptik das Baufeld belichten, führen nochmals zu einer Verkürzung der Bauzeiten. Die Maschine überzeugt durch eine ausgezeichnete Produktivität, hohe Qualität und sicheres Pulverhandling.

Den Prototypenbau hat die Technologie heute schon revolutioniert, kann doch ein Bauteil direkt von der Konstruktionszeichnung in die Realität übertragen werden. Harald Eibisch, Technologieentwicklung AUDI AG, stellt fest: „Besonders interessant sind die neuen konstruktiven Freiheiten, die diese Technologie bietet. Bauteile für Prototypen und extrem selten nachgefragte Ersatzteile sind dank der Vorteile der freien geometrischen Gestaltung besser für das SLM® Verfahren geeignet als für klassische Fertigungsverfahren. Die Belastbarkeit der Bauteile ist vergleichbar hoch wie bei im traditionellen Verfahren hergestellten Teilen.“ Das Beispiel des Wasserstutzens des W12-Motors zeigt auch, dass der 3D-Druck in Sachen Belastbarkeit keine Grenzen setzt. In den Materialeigenschaften entsteht kein direkter Nachteil, es können sogar so hochbelastete Teile wie Kolben gedruckt werden. Da Schicht für Schicht aufgetragen wird, kann man gezielt Einfluss auf die Mikrostruktur nehmen, wodurch sich die mechanischen Eigenschaften von konventionell hergestellten Bauteilen signifikant unterscheiden.

Im Forschungsbereich misst man dem Thema 3D-Druck einen enormen Stellenwert bei. Dr. Ruben Heid, Technologieentwicklung AUDI AG, ergänzt: “Laut einer Faustregel eignet sich ein Bauteil besonders gut für den 3D-Druck, wenn es kleiner, komplex und wenig kostensensibel ist. Das additive Verfahren lässt uns viel Freiraum, wenn beispielsweise ein Bauteil zusätzliche Funktionen wie Kühlung oder Strömung übernehmen soll. Zusätzlich bringt das neue Verfahren auch Vorteile in der Gewichtsreduktion.“

Ralf Frohwerk, Global Head of Business Development der SLM Solutions Group AG bestätigt: ”Das Vertrauen der Automobilhersteller in den metallbasierten 3D Druck wächst von Tag zu Tag. Durch ein immer größer werdendes Verständnis für das „richtige und sinnvolle“ 3D-gerechte Konstruieren, entstehen bis dato nicht vorstellbare Designs für Fahrzeugteile. Wohlwissend, dass fast jeder Autohersteller auch Fahrzeugprogramme mit Stückzahlen < 2000 – 3000 Stück pro Jahr im Portfolio hat, gibt es auch schon heute zum Beispiel Aluminiumdruckgussbauteile die kostengünstiger direkt im additiven Verfahren hergestellt werden können.

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Die SLM Solutions Group AG aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie. Die Aktien des Unternehmens werden im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Seit dem 21. März 2016 ist die Aktie im TecDAX gelistet.Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selektiver Laser Melting) sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr als 360 Mitarbeiter in Deutschland, den USA, Singapur, Russland, Indien und China. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt.

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Jan 30 2018

Encee präsentiert Metallbearbeitung am 3D-Drucker

encee zeigt auf der METAV das innovative Studio System von Desktop Metal: Die ersten Metalldrucker werden noch im Frühjahr ausgeliefert!

Encee präsentiert Metallbearbeitung am 3D-Drucker

Studio System: encee präsentiert den Metalldrucker von Desktop Metal auf der METAV in Düsseldorf (Bildquelle: encee CAD/CAM Systeme GmbH)

Als Spezialist für den 3D-Druck präsentiert encee eine neuartige Technologie in einem dreistufigen Prozess, der mit legierten und hochlegierten Stahlsorten ebenso funktioniert, wie mit Edelstahl, Kupfer oder Nickel-Cobalt-Legierungen: Der 3D-Drucker von Desktop Metal extrudiert schichtweise in Wachs gefasste Metallstäbe zu einem Bauteil. Dieses „Green part“ wird danach in einer Reinigungsstation von den Wachsanteilen befreit. Anschließend erwärmt ein Sinterofen die Bauteile, bis das Metall zu einem vollkommen dichten Teil ohne Eigenspannung im Gefüge verschmilzt. So lassen sich Bauteile mit den Höchstmaßen 255x170x170 Millimeter direkt in Design Studios oder Büros herstellen. Durch einfache Entfernung der Support-Geometrien von Hand, schnellen Materialwechsel und die von einer webbasierten Software gesteuerten Prozesse werden Mitarbeiter und Umwelt minimal beansprucht. Das Studio System integriert alle Arbeitsabläufe ohne Fremdgeräte. Jede Phase der Prozesse wird von einer intelligenten Software unterstützt und verläuft vollständig automatisiert. Anwender gewinnen damit einfach und benutzerfreundlich aus einem 3D CAD-Modell ein fertiges Bauteil aus Metall. Mit diesen Vorteilen gegenüber dem Lasersintern wird sich die neue Technologie schnell durchsetzen.
Als Spezialist für 3D-Druck präsentiert encee eine umfangreiche Lösungspalette, die ebenfalls die gesamte Prozesskette vom Entwurf zum fertigen Bauteil umfasst. Mit dem 2D-CAD System ZWCAD bietet das Systemhaus eine kostengünstige Alternative zu führenden 2D-Systemen. Mit ZW3D erhalten Anwender ein leistungsfähiges 3D CAD/CAM-System, dessen Anwendergemeinde beständig wächst. Mit den 3D-Druckern Polyjet und Makerbot des führenden Herstellers Stratasys zeigt encee innovative Alternativen für die neuen Herstellungsverfahren des Rapid Prototyping.

Messehinweis: Die encee CAD/CAM-Systeme GmbH stellt in Halle 15 an Stand F37 auf der METAV vom 20.-24.2.2018 in Düsseldorf aus.

Über encee CAD/CAM Systeme GmbH
Für die CAD/CAM-Lösungen ZW3D und ZWCAD von ZWSOFT ist die encee CAD/CAM Systeme GmbH, Kümmersbruck bei Amberg, exklusiver Händler in Deutschland.
Als regionaler Ansprechpartner werden Beratung und technischer Support gewährleistet. Die CAD/CAM-Funktionalität von ZW3D beruht auf der 1985 eingeführten und stetig weiterentwickelten VX-Technologie. In Deutschland, Österreich und der Schweiz werden mehr als 1000 Kunden in den Bereichen Industrie-Design, Werkzeug- und Formenbau, Kunststofftechnik, Maschinenbau sowie der Luft- und Raumfahrttechnik betreut. Zudem vertreibt encee als autorisierter Partner die bürotauglichen 3D-Drucker von Stratasys und ist Handelsvertreter für die High-End-3D-Drucker der Serien Fortus und Connex.

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Jan 22 2018

Singapur Airshow 2018: SLM Solutions präsentiert die Additive Fertigung in der Luft- und Raumfahrtindustrie

Singapur Airshow 2018: SLM Solutions präsentiert die Additive Fertigung in der Luft- und Raumfahrtindustrie

(Mynewsdesk) SLM Solutions, ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie nimmt an der Singapur Airshow mit einem Expertenteam für die Luft- und Raumfahrtindustrie sowie den Kollegen der Niederlassung Singapur teil. Das Unternehmen aus Norddeutschland präsentiert auf dem Deutschen Pavillon am Stand 77 die SLM 280 2.0.

Zur größten Airshow in Asien treffen sich führende Luft- und Raumfahrtunternehmen, namhafte Industrieunternehmen sowie Regierungsvertreter und Luftfahrtexperten, um Ideen auszutauschen und die Interessen des globalen Luftfahrtsektors zu fördern. In Singapur werden die neuesten Luftfahrtsysteme sowie die dazugehörigen Technologien und Entwicklungen aus der ganzen Welt vorgestellt.

Im Changi Exhibition Centre präsentiert SLM Solutions vom 6. – 11. Februar 2018 das umfassende Leistungsspektrum für die metallbasierte additive Fertigung in der Luft- und Raumfahrt. Am Messestand L77 des Deutschen Pavillons stellt das Unternehmen aus Norddeutschland die SLM 280 2.0 aus und demonstriert wie die Anforderungen der Kunden aus der Luft- und Raumfahrt an vereinfachte Herstellungsprozesse, höchste Materialqualität, geringere Kosten pro Teil und kurze Vorlaufzeiten mit der additiven SLM Technologie realisiert werden.

Das Selective Laser Melting Verfahren bietet eine neue Gestaltungsfreiheit, die es ermöglicht, Düsentriebwerke herzustellen, die eine saubere Verbrennung, eine verbesserte Haltbarkeit und eine höhere Effizienz aufweisen. Ein weiterer Vorteil dieser Technologie ist die Möglichkeit, mehrere Komponenten in einem Bauteil zu integrieren, wodurch Fügeprozesse vermieden werden können.

Die leistungsstarke SLM 280 2.0 stellt einen Bauraum mit einer Größe von 280 x 280 x 365 mm³ und eine patentierte Mehrstrahltechnik mit bis zu 2x 700 W Laserleistung bereit. Zudem trägt der bidirektionale Pulverauftrag zur Verkürzung der Herstellungszeit von individuell gefertigten Metallbauteilen bei. Spezialisten aus der Branche behaupten, je größer die Z-Achse ist, desto größer sei auch die Qualität. Wenn also eine größere, vertikale Ausdehnung zur Verfügung steht, kann das Bauteil in der Maschine besser orientiert und die Anzahl der notwendigen Stützelemente reduziert werden. Und je weniger Stützelemente benötigt werden, desto geringer die unerwünschten Spannungen im Innern des Bauteils.

In der Forschung und Entwicklung arbeitet SLM Solutions eng mit namhaften Instituten und Universitäten zusammen. Stefan Ritt, VP Head ob Global Marketing and Communications der SLM Solutions Group AG, sieht die Anstrengungen von SLM Solutions bestätigt: „Wir sind seit vielen Jahren Pionier und Technologieführer im Bereich der additiven Fertigungsmaschinen und investieren in die Forschung und Entwicklung von Maschinen und Materialien. Unsere Systeme geben Unternehmen die Möglichkeit die Produktion effizienter zu gestalten und höhere Freiheitsgrade in der Produktentwicklung zu nutzen.“ 

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Die SLM Solutions Group AG aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie. Die Aktien des Unternehmens werden im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Seit dem 21. März 2016 ist die Aktie im TecDAX gelistet.Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selektiver Laser Melting) sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr als 360 Mitarbeiter in Deutschland, den USA, Singapur, Russland, Indien und China. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt.

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