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Dez 12 2018

Pointmedia: Holopipe jetzt für iOS und Android verfügbar

Pointmedia: Holopipe jetzt für iOS und Android verfügbar

Hersteller von Fertighäusern benutzen Holopipe, um das Model in der realen Umgebung zu zeigen. (Bildquelle: Copyright Pointmedia, Verwendung kostenlos)

Oslo/Frankfurt. 11. Dezember 2018 – Holopipe, das Content Management System (CMS) für Hologramme von Pointmedia ist ab heute für iOS und Android verfügbar. Mittels einer App verwandelt Holopipe jeglichen 3D-Content binnen Sekunden in ein Hologramm. User können dann mit ihren Hologrammen in der realen Welt interagieren, die Ergebnisse auf ihrem Smartphone betrachten und das Ergebnis sogar mit anderen teilen. Wer Holopipe für seine eigenen 3D-Konstruktionen benutzen möchte, kann die Dateien auf die Holopipe-Website hochladen. Diese Augmented Reality (AR)-Technologie ist ein neuartiges Tool für Architekten, Bauingenieure, Bildhauer, 3D-Designer, 3D-Künstler, Game-Designer, Ingenieure und Produktentwickler, um ihre Arbeiten zu visualisieren und zu kommunizieren. Holopipe kann neben zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten auch vielseitig in der Marketing-Kommunikation eingesetzt werden. Die Holopipe-Technologie wurde bisher erfolgreich im norwegischen Energiesektor eingesetzt und ist ab sofort für jeden verfügbar.

Wie funktioniert Holopipe?
Die App steht kostenlos zur Verfügung und kann ohne Registrierung benutzt werden, um frei verfügbare 3D-Modelle in Hologramme zu verwandeln. Um eigenen Content hochzuladen, muss der User sich auf der Holopipe Website anmelden. Gegen Zahlung einer Gebühr können dann 3D-Modelle hochgeladen und daraus sekundenschnell Hologramme in Full 3D erstellt werden. Die Hologramme lassen sich dann auf dem Smartphone oder Tablet betrachten, in Aufnahmen aus der realen Umwelt integrieren und das Ergebnis anschließend mit anderen teilen.

Welche Technologie steckt hinter Holopipe?
Jo Jørgen Stordal, CEO von Pointmedia, fasst die Eigenschaften von Holopipe wie folgt zusammen: „Holopipe ist eine Sharing Plattform für Ihr Smartphone, die Ihren gesamten Content in Hologramme verwandelt.“
Das Entwicklerteam von Holopipe hat ein neues holografisches Format entwickelt, das .holo heißt. Wenn ein 3D-Modell auf die Holopipe-Plattform hochgeladen wird, verwandelt die Anwendung es automatisch in das einzigartige Holo-Format. Holopipe ist eine AR-Technologie, bildet die physische Umgebung ab und speichert diese Informationen. Dadurch kann der User mit dieser interagieren und jeglichen digitalen Inhalt darin platzieren. „Damit hat Point Media ein leichteres, schnelleres und optimiertes Ecosystem für Gestalter entwickelt, mit dem Holografien entwickelt, geteilt und genutzt werden können“, führt CTO Anders Horne den Nutzen von Holopipe weiter aus.
Das Backend und die Server-Cloud von Holopipe basieren auf der Microsoft Cloud-Computing-Plattform Azure. Das sorgt für eine sichere und schnelle Verfügbarkeit weltweit. „Durch Augmented Reality Technologie können Unternehmen neue Möglichkeiten entwickeln, um zu visualisieren, zu interagieren und zu innovieren. Erfolgreiche AR-Projekte erfordern sowohl Kreativität als auch Kompetenz. Holopipe macht es für Anwender einfacher, diese Technologie in ihren Geschäftsprozessen zu benutzen, und die Cloud befähigt User zusammenzuarbeiten, Hologramme zu teilen sowie zwischen verschiedenen Geräten und Plattformen auszutauschen. Wir freuen uns sehr, dass diese App nun weltweit für User verfügbar wird, sagt Christopher Frenning, Head of Cloud Services and Artificial Intelligence, Microsoft Norway.

Was kostet Holopipe?
Die App ist kostenlos im App Store und im Google Play Store verfügbar. Wer seine eigenen 3D-Modelle auf die Holopipe Plattform hochladen will, muss dafür eine Gebühr entrichten. Der User kann zwischen verschiedenen monatlichen Abonnements wählen. Für einen monatlichen Beitrag von 4,99 USD gibt es die Basis-Version, die 40 Credits pro Monat beinhaltet. Mit der Plus-Version für 8,99 USD stehen dem Anwender 100 Credits, und mit der Pro-Version für 69,99 USD 750 Credits monatlich zur Verfügung. Die Credits werden dann abgezogen, sobald ein Modell hochgeladen wird. Dabei werden 2 Credits für jedes Modell und 1 Credits pro MB berechnet.

Holopipe-Technologie – Erprobt im norwegischen Energiesektor mit Microsofts HoloLens
Holopipe ist eine AR-Technologie, die für die Industrie entwickelt wurde, und nun für jeden verfügbar wird. Pointmedia entwickelte Holopipe ursprünglich für den norwegischen Energiesektor. Ausgangspunkt war, dass die Energieindustrie eine kosteneffektive Lösung für die Entwurfsprüfung suchte, um Prototypen vor der Produktion zu testen. Die Ingenieure nutzten Holopipe sowohl mit AR-Brillen wie Microsofts HoloLens als auch mit mobilen Handgeräten. Zudem erstellten sie holografische Manuals für neue Produkte, anstelle von zweidimensionalen Anleitungen in Papierform. Anleitungen sind verständlicher, wenn Anwender eine Konstruktion im realen Raum sehen können. Außerdem lassen sich Zeit und Kosten für gedruckte Manuals sparen.

Für wen ist Holopipe ideal?
Holopipe eignet sich für eine Vielzahl von Einsatzgebieten im B2B-Bereich, und auch private Anwender werden daran ihre Freude haben. Architekten, Bauingenieure, Bildhauer, 3D-Designer, 3D Artists, Game Designer, Industriedesigner und Ingenieure können Holopipe für ihre Arbeit einsetzen und davon profitieren. Auch beim 3D-Druck ist Holopipe sehr nützlich, um das 3D-Modell vor der Initiierung des Drucks zu prüfen.

Holopipe in der Praxis – Effektive Kommunikation und Kostenersparnis
Norwegische Architektur, Design- und Kunst-Studenten benutzen bereits Holopipe, um ihre Arbeiten holografisch darzustellen und zu betrachten. Mit diesem Tool können sie ihre Arbeiten testen und erfahren, wie sie in der realen Welt aussehen, anstatt beispielsweise auf einen 3D-Druck ihres Modells zu warten. Sie teilen mit Holopipe sogar ihre fertige Arbeit direkt mit ihren Dozenten.
Auch im beruflichen Alltag bringt Holopipe große Vorteile. Ein Designer in Berlin kann beispielsweise sein 3D-Modell auf Holopipe hochladen, ein Hologramm daraus erstellen, dies in der realen Umwelt platzieren, einen Schnappschuss davon machen, und Sekunden später sieht sein Kunde in New York das Ergebnis. Das ermöglicht eine effektive Kommunikation und schnelle Entscheidungen.

Wie Unternehmen Holopipe für ihr Marketing nutzen können
Auch Marken können Holopipe einsetzen, um Hologramme mit ihren Kunden zu teilen und mit diesen zu interagieren. So verwenden beispielsweise die drei größten Real-Estate-Unternehmen in Norwegen Holopipe, um Hologramme ihrer neuen Häuser direkt mit dem potentiellen Kunden zu teilen. Der Kunde kann dann sehen, wie dieses spezielle Haus in der realen Umgebung aussehen wird. Wenn ihm das Haus gefällt, das er gerade betrachtet, bringt ein Link ihn direkt zu dem Webshop. Das bedeutet, dass Hologramme via Holopipe mit Deep Links geteilt werden können.

Die wesentlichen Vorteile von Holopipe im Überblick
-Holopipe ist eine kostengünstige und schnelle Methode, um mittels einer AR-Technologie 3D-Modelle in Hologramme zu verwandeln, diese in Aufnahmen aus der realen Welt zu integrieren und mit anderen zu teilen.
-Die Applikation ist im B2B-Bereich einsetzbar für eine Vielzahl von Anwendungsgebieten, beispielsweise für Design, Ingenieurwesen, Spieleentwicklung, Kunst, aber auch im Bereich der Bildung und für die Markenkommunikation.
-Holopipe erleichtert die Kommunikation, beschleunigt die Zusammenarbeit und spart Kosten.

Pointmedia – Norwegischer Pionier für XR-Applikationen
Pointmedia in Oslo, Norwegen, hat Holopipe entwickelt und ist Pionier auf dem Gebiet der Extended Reality (XR)-Applikationen. Das Leistungsspektrum des Unternehmens umfasst Anwendungen für Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR) und Mixed Reality (MR). Pointmedia wurde 2010 von CEO Jo Jørgen Stordal gegründet. Es entwickelt unter anderem holografische Systeme für Endbenutzer. Zu seinem Kundenkreis zählt es Unternehmen aus den Branchen Öl-, Gasindustrie, Offshore, Immobilien sowie aus dem Bildungssektor. Da Pointmedia in Zukunft weiter expandieren möchte, ist das Unternehmen prinzipiell auch interessiert an Kooperationen bzw. Kontakten zu potentiellen Investoren.

Weitere Informationen zu Holopipe, zur App und Anmeldung:

Pressekontakt:
Norwegen:
Jo Jørgen Stordal, Pointmedia, stordal@pointmedia.no, Tel. +47 93261332
Anders Horne, Pointmedia, Anders@pointmedia.no, Tel. +47 98443914
Pal Hieronimus, Pointmedia, Hieronimus@pointmedia.no, Tel. +47 41437997

Deutschland:
Margarete Merkle, Merkle Public Relations, merkle@merklepublicrelations.de, Tel. +49 69 91398678

Pointmedia in Oslo, Norwegen, hat Holopipe entwickelt und ist Pionier auf dem Gebiet der Extended Reality (XR)-Applikationen. Das Leistungsspektrum des Unternehmens umfasst Anwendungen für Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR) und Mixed Reality (MR). Pointmedia wurde 2010 von CEO Jo Jørgen Stordal gegründet. Es entwickelt unter anderem holografische Systeme für Endbenutzer. Zu seinem Kundenkreis zählt es Unternehmen aus den Branchen Öl-, Gasindustrie, Offshore, Immobilien sowie aus dem Bildungssektor. Da Pointmedia in Zukunft weiter expandieren möchte, ist das Unternehmen prinzipiell auch interessiert an Kooperationen bzw. Kontakten zu potentiellen Investoren.

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Nov 26 2018

Der Siegelring ist wieder zurück – Hip und trendig und schon lange kein Opa/Oma-Look mehr

DiamondsByMe

Der Siegelring ist wieder zurück - Hip und trendig und schon lange kein Opa/Oma-Look mehr

DiamondsByMe – Siegelringe

Der Siegelring ist ein schnell wachsender Trend. Nicht nur bei Männern, sondern auch bei Frauen. Man kann ihn in allen möglichen Edelmetallen und meistens mit beeindruckenden Gravuren sehen. Noch schöner. Bei DiamondsByMe sind Siegelringe für jeden erschwinglich.

Der Siegelring hat sich von seinem altmodischen Erscheinungsbild befreit. „Sie wissen schon, so ein Exemplar mit einem schwarzen Edelstein am Finger“, sagt Remco Broekhuis, Gründer von DiamondsByMe. Er stellt fest, dass ihm immer mehr Entwurfsanfragen vorliegen. Aus den Niederlanden, Belgien und Deutschland. „Schlank und subtil aus massivem Gold bis hin zu dezent mit Diamanten verziert. Siegelringe mit Fingerabdruck, Monogramm, Waffe, Logo oder anderer Gravur, die sich auf eine Erinnerung oder ein persönliches Ereignis beziehen. Nicht nur für den Ringfinger, sondern auch für den kleinen Finger. Mit einem Siegelring tragen Sie ein traditionell geschmiedetes Tattoo oder ein Statement am Finger.“

Entdecken Sie das neue Handwerk

Einen personalisierten Siegelring entworfen zu haben ist ziemlich teuer, genau wie jede maßgeschneiderte Halskette oder jeder Satz Ohrringe. Dank des neuen Handwerks von DiamondsByMe ist der originale, traditionell hergestellte Schmuck nun für jedermann zugänglich. „Wir kombinieren modernste Technologien mit der traditionellen Handwerkskunst des Goldschmieds. Dies ermöglicht es uns, handgemachten Schmuck herzustellen, den Sie nirgendwo sonst finden werden, und das auch noch auf eine kostengünstigere Art und Weise.“

Handwerkskunst verstärkt durch modernste Techniken

Sie entwerfen ein personalisiertes Schmuckstück mit den Goldschmieden von DiamondsByMe. Broekhuis: „Gemeinsam werden wir dieses eine Gefühl oder diesen Moment festhalten. Schließlich strahlt jedes Schmuckstück durch Handwerkskunst, Aufmerksamkeit und eine gute Geschichte noch schöner.“ Bei DiamondsByMe werden revolutionäre 3D-Technologien wie „realistisches Rendering“ verwendet, um ein hochdetailliertes 3D-Modell zu erstellen, in dem jedes Detail visualisiert wird. „Wir können Ihnen auch eine gedruckte 3D-Testversion, ein Muster, zusenden, damit Sie das Schmuckstück innerhalb von drei Tagen „ausprobieren“ können. Dann wissen Sie genau, wie Ihr Siegelring aussehen wird und ob er passt. Jeder Stil und jedes Design sind mit jedem Edelstein in Platin und Gold möglich.“

Weitere Details unter:

– Hochdetailliertes 3D-Modell: www.diamondsbyme.de/datenbank/3d-druck-schmuck.htm
– Ringe individuell gestalten: www.diamondsbyme.de/massgefertigte-schmuck.htm

DiamondsByMe ist der Pionier des neuen Handwerks in der Schmuckindustrie. Beim Online-Juwelier werden neuste Technologien wie den 3D-Druck mit dem uralten Handwerk der Goldschmiede kombiniert. Es ist auch der erste handwerkliche Juwelier, bei dem Sie exklusiv Schmuck online personalisieren oder ganz individuell gestalten können. Das Design kann online durch realistische Renderfotos und Bewegbilder angesehen werden. Einzigartig auf der Welt: Sie können ein 3D-Druckmuster eines Schmuckstücks nach Hause geschickt bekommen.

Kontakt
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Godfried Brouwers
Rijsdijk 146
3161 EW Rhoon
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Okt 30 2018

3D-Modell der Berliner Philharmonie erstmals in Europa

Ab dem 9. November 2018 im Berliner Max Liebermann Haus der Stiftung Brandenburger Tor

3D-Modell der Berliner Philharmonie erstmals in Europa

Der Innenraum der Berliner Philharmonie als 3D-Modell (Bildquelle: © Fraunhofer IGD)

Das Fraunhofer IGD hat in Zusammenarbeit mit dem Getty Research Institute in Los Angeles den gesamten Innenraum der Berliner Philharmonie gescannt. Das anschließend per 3D-Druck gefertigte Modell ist Teil der Ausstellung „Frank Gehry – Hans Scharoun: Strong Resonances / Zusammenklänge“, die ab dem 9. November 2018 im Berliner Max Liebermann Haus der Stiftung Brandenburger Tor erstmals in Europa zu sehen ist.

Die beiden Star-Architekten Hans Scharoun und Frank Gehry sind sich nie begegnet – und doch sind sie über ihre wohl berühmtesten Bauwerke miteinander verbunden. Frank Gehry ließ sich beim Entwurf der Walt Disney Concert Hall in Los Angeles, die vor 15 Jahren eröffnete, von Scharouns Philharmonie inspirieren. Die Ausstellung im Berliner Max Liebermann Haus der Stiftung Brandenburger Tor zeigt erstmals in Europa beide Konzerthallen im direkten Vergleich – einschließlich eines 3D-Modells der Berliner Philharmonie, eingescannt vom Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD.

Konzipiert wurde die Ausstellung anlässlich der 50-jährigen Partnerschaft der Städte Los Angeles und Berlin durch das Getty Research Institute und im Sommer 2017 unter dem Titel „Berlin/Los Angeles: Space for Music“ in Los Angeles gezeigt. Bei den Vorbereitungen gab es aber ein Problem: Scharouns meist handgefertigte Modelle der Berliner Philharmonie aus den 1950er Jahren sind im Laufe der Zeit verschwunden oder wurden zerstört. Tatsächlich ein Modell beider Gebäude im direkten Vergleich nebeneinander zu sehen, sollte aber ein elementarer Bestandteil der Ausstellung sein. „Nur mit einem Modell können Besucher die besondere Architektur wirklich sehen, verstehen und analysieren. Die Komplexität der Berliner Philharmonie kann nur durch Fotos, Pläne oder Zeichnungen unmöglich erfasst werden“, so die zuständige Kuratorin Emily Pugh.

Die Verantwortlichen in Los Angeles entwickelten die Idee, den kompletten Innenraum der Philharmonie einzuscannen und das Modell als 3D-Druck zu reproduzieren. Es entstand die Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer IGD, weltweit einer der führenden Einrichtungen für angewandte Forschung im Visual Computing. Die Abteilung „Digitalisierung von Kulturerbe“ ist auf die digitale Erfassung kultureller Güter, von einzelnen Artefakten bis hin zu ganzen Bauwerken, spezialisiert und hat bereits den Pergamonaltar in Berlin in 3D gescannt. „Die Berliner Philharmonie war eines der größten und komplexesten Scanvorhaben für unser Team“, erzählt Abteilungsleiter Pedro Santos.
Für den Scan wurde mit einem speziellen Laserscanner gearbeitet, dessen Strahlen von einem horizontal und vertikal rotierenden Spiegel reflektiert wurden. Dadurch konnte der Scanner 3D-Punkte in einer 360° Umgebung erkennen. Um den komplexen Konzertraum bis ins kleinste Detail digitalisieren zu können, platzierten die Forscher den Laserscanner an 98 verschiedenen Positionen. So entstand zunächst ein originalgetreues 3D-Modell und im nächsten Schritt ein realitätsnaher 3D-Druck.

„Uns hat der gesamte Prozess der Erstellung des 3D-Modells enorm geholfen, das Gebäude und das Wirken des Architekten wirklich zu verstehen“, betont Emily Pugh, die die ganze Zeit in engem Kontakt mit dem Team des Fraunhofer IGD stand. Die Bedeutung der Fraunhofer-Arbeit geht über das Ausstellungsende hinaus. „Wir planen, das digitale Modell zu veröffentlichen“, so Chris Edwards, zuständiger Architekt für Bilder und digitale Medien beim J. Paul Getty Trust, „so dass Jeder das Modell nutzen, damit arbeiten und sich seine eigene Philharmonie drucken kann. Damit schaffen wir einen echten Mehrwert für Studenten, Forscher und Architekten auf der ganzen Welt“, ergänzt Edwards.

Für die Ausstellung in Berlin wird auf Basis des Fraunhofer 3D-Scans ein neues größeres Architekturmodell der Berliner Philharmonie produziert. Bis zum 20. Januar 2019 haben Besucher die Möglichkeit, die Modelle der beiden Konzerthäuser sowie viele Zeichnungen, Skizzen und Fotografien von Scharoun und Gehry im Max Liebermann Haus der Stiftung Brandenburger Tor am Pariser Platz zu besichtigen.

Mit der Abteilung „Digitalisierung von Kulturerbe“ legt das Fraunhofer IGD einen seiner Forschungsschwerpunkte auf die Entwicklung neuer Technologien zum Erhalt und zur Dokumentation von Kulturgütern und deren virtueller Reproduktionen. Die 2012 gegründete Abteilung ist auf schnelle und wirtschaftliche Digitalisierungsverfahren spezialisiert, die historisches Kulturgut dreidimensional erfassen. Im Rahmen des vom Fraunhofer IGD geleiteten BMWi-Projekts „CultLab3D“ entstand die gleichnamige vollautomatisierte 3D-Scanstraße zur massenhaften Digitalisierung von Kulturartefakten.

Weiterführende Informationen:

https://www.igd.fraunhofer.de/kompetenzen/technologien/3d-scanning
http://aroundtheworld.getty.edu/germany
https://stiftungbrandenburgertor.de/gehry-scharoun

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

Okt 25 2018

encee auf der formnext

encee auf der formnext

Die F123 3D-Drucker-Serie von Stratasys stellt Prototypen und Kleinserien kostengünstig her (Bildquelle: encee CAM/CAD Systeme GmbH)

Vom 13.-16. November können Besucher der formnext am Stand von encee in Halle 3.1-D70 alles über die aktuelle F123 Fused Deposition Modeling (FDM) Serie des Anbieters Stratasys erfahren. Die FDM-Drucker sind besonders anwenderfreundlich und flexibel einsetzbar. Die integrierte Auto-Kalibrierung der Serie sorgt dafür, dass besonders präzise Prototypen konstruiert werden können und garantiert eine hohe Wiederholgenauigkeit. Da für die Fertigung außerdem eine große Auswahl an unterschiedlichen Materialien zur Verfügung steht, sind die Geräte besonders für das Rapid Prototyping sowie die Produktion von Kleinserien geeignet.
Neben additiver Fertigung mit Kunststoff präsentiert encee mit dem Studio System von Desktop Metal auch eine Lösung für den 3D-Metall-Druck. Die Experten werden anhand eines ausgestellten Systems, das aus 3D-Drucker, Entbinder und Sinterofen besteht, den Besuchern vor Ort die Funktionsweise und das Anwendungsspektrum des Verfahrens Bound Metal Deposition (BDM) erläutern. Die Verwendung von in Wachs gefasstem Metallpulver garantiert hierbei, dass keine gefährlichen Partikel in die Luft gelangen – Atemschutz und die Einrichtung umfangreicher Belüftungssysteme sind für den Betrieb deshalb nicht nötig. Da das Studio System darüber hinaus nicht an Starkstrom angeschlossen werden muss, lässt es sich schnell und unkompliziert einrichten und sogar im Büro betreiben.
Zu den einzelnen Geräten präsentiert encee jeweils aussagekräftige Musterteile, welche die unterschiedlichen Anwendungsgebiete und Vorteile der jeweiligen Verfahren verdeutlichen.
Für alle, die an Schulungsmöglichkeiten im Bereich additive Fertigung interessiert sind, stellt encee außerdem das neue Technologie- und Schulungszentrum Encee Benchmark & Applications Center (EBMAC) vor. Das Kompetenzzentrum verfügt über einen umfangreichen Maschinenpark und richtet sich speziell an Anwender, die neben einer theoretischen Einführung in die neuesten Technologien auch konkrete Praxisanwendungen zur generativen Fertigung und den vielen Möglichkeiten der Nachbearbeitung suchen.

Besucher der formnext finden encee vom 13.-16. November in Halle 3.1 am Stand mit der Nummer D-70.

Über encee CAD/CAM Systeme GmbH
Für die CAD/CAM-Lösungen ZW3D und ZWCAD von ZWSOFT ist die encee CAD/CAM Systeme GmbH, Kümmersbruck bei Amberg, exklusiver Händler in Deutschland. Als regionaler Ansprechpartner werden Beratung und technischer Support gewährleistet. In Deutschland, Österreich und der Schweiz werden mehr als 1000 Kunden in den Bereichen Industrie-Design, Werkzeug- und Formenbau, Kunststofftechnik, Maschinenbau sowie der Luft- und Raumfahrttechnik betreut. Zudem vertreibt encee als autorisierter Partner die gefragten 3D-Drucker von Stratasys und Desktop Metal. Das Service-Angebot von encee, das neben den Bereichen Consulting, Schulung und Wartung auch eine Hotline umfasst, gewährleistet den Kunden ein umfassendes Dienstleistungs-Paket.

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encee CAM/CAD Systeme GmbH
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Falkenstraße 4
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Okt 5 2018

Future Manufacturing Now: SLM Solutions präsentiert das komplette Produktportfolio auf der Aluminium 2018 in Düsseldorf

Future Manufacturing Now: SLM Solutions präsentiert das komplette Produktportfolio auf der Aluminium 2018 in Düsseldorf

(Mynewsdesk) Auf der Aluminium 2018 in Düsseldorf präsentiert die SLM Solutions Group AG ihre Kompetenz in der Metallpulververarbeitung. Die Spezialisten für die metallbasierte additive Fertigungstechnologie geben auf der Weltmesse für Aluminium am Messestand C16 in Halle 9 tiefe Einblicke in die bahnbrechende Technologie des Selektiven Laserschmelzens (Selektive Laser Melting).

Die Messe ALUMINIUM Düsseldorf ist die Weltmesse der Aluminiumindustrie mit begleitendem Kongress. Über 1.000 Aussteller und 27.000 Besucher aus 100 Nationen werden zum weltweit größten Branchentreffen erwartet. In sechs Messehallen wird das komplette Sortiment der Branche vorgestellt. Neben der Aluminium herstellenden und verarbeitenden Industrie stehen die Prozesse und Produktinnovationen für die wichtigsten Aluminium-Anwendungsindustrien im Mittelpunkt: Automobilbau, Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Elektronik und Schienenverkehr.

SLM Solutions stellt seine neuesten Lösungen und Technologien, unter anderem zu den Bereichen Designfreiheit und Steigerung der Funktionalität, Verkürzung der Entwicklungszeit und neue Möglichkeiten zur Leistungssteigerung, in der metallbasierten additiven Fertigung vor. Ob hohe Anforderungen der Hersteller an metallographische oder mechanische Eigenschaften, SLM Solutions erfüllt mit einer breiten Auswahl an geeigneten Materialien diese Bedarfe.

Am Messestand C16 in Halle 9 stehen die fachkundigen Experten von SLM Solutions bereit, um über die Entwicklung von Komponenten – vom Prototyp bis zur Produktion – zu sprechen, welche mit dem selektiven Laserschmelzen optimiert werden können. Mit realisierten Beispielen namhafter Unternehmen aus der Luft- und Raumfahrt, dem Automobil- und Werkzeugbau sowie der Medizintechnik und Energieindustrie liefert die Norddeutsche SLM Solutions Group AG den Beweis, wie die Zykluszeiten im Fertigungsprozess verkürzt, die Stressbelastungen in den zu fertigen Bauteilen minimiert und die Werkzeuglebensdauer verlängert werden.

Weltweit unterstützt SLM Solutions Aluminium verarbeitende Betriebe, um ihre Fertigungs- und Produktionsprozesse mit der additiven SLM® Fertigungstechnologie zu optimieren. „Wir sind seit vielen Jahren Pionier und einer der führenden Hersteller im Bereich der additiven Fertigungstechnologie und investieren in die Forschung und Entwicklung von Maschinen und Materialien. Unsere Systeme geben Unternehmen die Möglichkeit die Produktion effizienter zu gestalten und höhere Freiheitsgrade in der Produktentwicklung zu nutzen,“ erklärt Uwe Bögershausen, CFO der SLM Solutions Group AG.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SLM Solutions Group AG

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Die SLM Solutions Group AG aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie. Die Aktien des Unternehmens werden im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selektiver Laser Melting) sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr als 400 Mitarbeiter in Deutschland, Frankreich, Italien, den USA, Singapur, Russland, Indien und China. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt.

http://www.slm-solutions.com

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Sep 28 2018

SLM Solutions setzt verstärkt auf Normungsarbeit

SLM Solutions setzt verstärkt auf Normungsarbeit

(Mynewsdesk) Das Deutsche Institut für Normung (DIN) hat den Fachbereichsbeirat Additive Fertigung im DIN-Normenausschuss Werkstofftechnologie gegründet. Mit dem Ziel die Normungsarbeit in der additiven Fertigung zu stärken, wird Dr. Dieter Schwarze, Leiter der wissenschaftlichen-technischen Forschung bei SLM Solutions, den Fachbereichsbeirat als stellvertretender Leiter unterstützen.
 

Ob eine bessere Marktfähigkeit, Kosteneinsparungen in allen Unternehmensbereichen oder eine verbesserte Produkt- und Arbeitssicherheit: Einheitliche Normen und Standards sind in Zukunftsbranchen, wie dem metallbasiertem 3D-Druck, von hoher Bedeutung für den Unternehmenserfolg. Um Innovationen zu kanalisieren und das Feld Additive Manufacturing maßgeblich weiterzuentwickeln, unterstützt die SLM Solutions Group AG den am 13. Juli gegründeten Fachbereichsbeirat Additive Fertigung.

Hauptaufgabe des neuen Fachbereichsbeirats ist die übergreifende und projektunabhängige Steuerung des Themenfeldes Additive Fertigung. Der Fachbereichsbeirat hat außerdem die Aufgabe, die Facharbeit innerhalb des NA 145-04 FB „Fachbereich Additive Fertigungsverfahren“ zu koordinieren und mit anderen Normenausschüssen unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit, des Standes der Technik, der Erkenntnisse der Wissenschaft und der Rechtsentwicklung, der europäischen und internationalen Harmonisierung technischer Regeln sowie der finanziellen Rahmenbedingungen abzustimmen.

Dr. Dieter Schwarze, Leiter der wissenschaftlichen-technischen Forschung bei SLM Solutions und stellvertretender Leiter des Fachbereichsbeirats freut sich über die neuen Entwicklungen: „SLM Solutions legt großen Wert auf einheitliche Normen und Standards. Als einer der führenden Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie tragen wir gerne dazu bei, dass sich die gesamte Branche im positiven Sinne weiterentwickelt. Ob es um verbesserte Arbeitssicherheit geht, Kosteneinsparungen oder Bauteilequalität- und sicherheit, durch unsere Technologieerfahrung und unsere SLM® Maschinen, die eine hohe Stabilität und Robustheit aufweisen, sind wir der richtige Partner, um den Weg der additiven Fertigung in die Serienproduktion zu gestalten.“

Das Deutsche Institut für Normung e.V. (DIN) ist eine unabhängige Plattform für Normung und Standardisierung in Deutschland und weltweit. Als Partner von Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft trägt DIN wesentlich dazu bei, Innovationen zur Marktreife zu entwickeln und Zukunftsfelder wie Industrie 4.0 und Smart Cities zu erschließen.

Eine weitere wichtige europäische Arbeitsgruppe im Bereich Normungen und Standards ist die „ASD-STAN/D 04/WG 14“ Additive Manufacturing. Auch hier ist SLM Solutions vertreten und freute sich alle Beteiligten am 29. August im Headquarter der SLM Solutions Group AG in Lübeck-Genin begrüßen zu dürfen. Ziel der Sitzung war die Ausarbeitung eines neuen europäischen Standards für „Aerospace series – Metallic Materials – Mechanical Properties of Products by Additive Maufacturing“. 

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Die SLM Solutions Group AG aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie. Die Aktien des Unternehmens werden im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Seit dem 21. März 2016 ist die Aktie im DAX gelistet.Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selektiver Laser Melting) sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr als 380 Mitarbeiter in Deutschland, Frankreich, Italien, den USA, Singapur, Russland, Indien und China. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt.

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Jun 15 2018

Hauptversammlung bei SLM Solutions: Mit stabiler Entwicklung auf Kurs

Hauptversammlung bei SLM Solutions: Mit stabiler Entwicklung auf Kurs

(Mynewsdesk) Die SLM Solutions Group AG („Gesellschaft“), ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie (oft als „3D-Druck“ bezeichnet), führt am 22. Juni 2018 die vierte ordentliche Hauptversammlung in den media docks in Lübeck durch.

Auf der vierten ordentlichen Hauptversammlung am 22. Juni wird der Vorstand der Gesellschaft den Aktionärinnen und Aktionären die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2017 erläutern sowie einen strategischen Ausblick in die Zukunft vorstellen.

Der Auftragseingang der Gesellschaft konnte im Geschäftsjahr 2017 gegenüber dem Vorjahr in der Anzahl Maschinen um 85,4 % gesteigert werden. In 2017 wurden insgesamt 241 Maschinen bei SLM Solutions bestellt. Dies entspricht einem Wert von rund 170Mio. Euro und einer Steigerung im Wert um mehr als 111% gegenüber dem Geschäftsjahr 2016. Dr. Axel Schulz, als Vorstand für den Vertrieb verantwortlich, freut sich: „Insbesondere die langfristig geschlossenen Rahmenverträge geben uns Planungssicherheit für die kommenden Jahre. Wir werden unseren Kurs fortsetzen und durch enge Kooperationen mit Kunden den Abschluss weiterer langfristiger Rahmenverträge realisieren.“ Zur notwendigen Ausweitung der Produktion wurde im Jahr 2016 die langfristige strategische Entscheidung getroffen, die Produktionskapazitäten in Deutschland auszubauen. Der Neubau des Unternehmenssitzes in Lübeck-Genin wurde Ende 2016 begonnen, der Umzug hat Anfang Mai 2018 stattgefunden. Hans-Joachim Ihde, Aufsichtsratsvorsitzender und Großaktionär der SLM Solutions Group AG erklärt hierzu: „Wir sind ein Lübecker Unternehmen und stolz auf unsere Wurzeln in dieser Region. Sowohl der Stadt Lübeck, als auch dem Land Schleswig-Holstein möchten wir nochmal unseren Dank für die Unterstützung im Zusammenhang mit dem Bau unseres neuen Firmensitzes in Lübeck-Genin aussprechen.“

Die Gesellschaft hat im Oktober 2017 erfolgreich eine Wandelanleihe im Umfang von 58,5 Millionen am Kapitalmarkt platziert und hierzu von einer Ermächtigung der Hauptversammlung vom 17. April 2014 Gebrauch gemacht. Die eingeworbenen Mittel werden in das weitere Wachstum der Gesellschaft investiert. „Wir sehen uns damit gut positioniert für die zukünftige Marktentwicklung“, stellt Uwe Bögershausen, Vorstand Finanzen und Sprecher des Vorstands der SLM Solutions Group AG, fest und ergänzt „Gleichzeitig möchten wir als junges und wachstumsstarkes Unternehmens uns aber die notwendige Flexibilität erhalten, auch zukünftig auf Opportunitäten am Kapitalmarkt reagieren zu können und haben die Aktionärinnen und Aktionäre daher mit Einladung zur Hauptversammlung unter anderem um Zustimmung zur Schaffung eines neuen genehmigten Kapitals gebeten. “ 

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Die SLM Solutions Group AG aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie. Die Aktien des Unternehmens werden im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Seit dem 21. März 2016 ist die Aktie im TecDAX gelistet.Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selektiver Laser Melting) sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr als 370 Mitarbeiter in Deutschland, den USA, Singapur, Russland, Indien und China. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt.

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Mai 16 2018

encee mit neuem Management

Lena und Horst Eckenberger führen die encee CAD/CAM-Systeme GmbH in die Zukunft und expandieren, um das Dienstleistungsangebot und den Kundenservice des 3D-Druck-Spezialisten weiter zu verbessern.

encee mit neuem Management

Lena und Horst Eckenberger bilden das neue Management-Team der encee CAD/CAM-Systeme GmbH (Bildquelle: encee CAD/CAM Systeme GmbH)

Als Pionier im Bereich CAD/CAM vertreibt encee das 3D-System ZW3D, das auf einer 1985 eingeführten Technologie der Hybridmodellierung beruht. In Deutschland, Österreich und der Schweiz werden mehr als 1000 Kunden in den Bereichen Industrie-Design, Werkzeug- und Formenbau, Kunststofftechnik, Maschinenbau sowie der Luft- und Raumfahrttechnik betreut. Daneben entwickelte das Unternehmen frühzeitig Kompetenzen im 3D-Druck und vertreibt als autorisierter Partner die stark gefragten 3D-Drucker von Stratasys und Desktop Metal. „Diese innovativen Geschäftsfelder werden wir in Zukunft weiter ausbauen“, erklärt Horst Eckenberger, der bereits andere technisch orientierte Unternehmen zu außerordentlichem Wachstum geführt hat. „Insbesondere wollen wir das Dienstleistungsangebot und den Service für unsere Kunden verbessern. Der Nutzen aus neuen Technologien erschließt sich erst, wenn man sie sicher und effektiv anwenden kann.“ Gemeinsam mit seiner Frau Lena Eckenberger, welche die kaufmännische Leitung übernimmt, will Horst Eckenberger die Geschäfte schlank und schlagkräftig weiterführen. Dabei stehen die Zeichen auf Expansion: Bereits kurz nach der Eröffnung des EBMAC 3D-Druckzentrums in Arnstorf bezieht der Service am Standort Amberg neue Räume. „Dadurch schaffen wir bessere Bedingungen für unser umfangreiches Schulungsprogramm und weitere Service-Techniker. Eine neue Vertriebsmitarbeiterin ist bereits an Bord“, sagt Lena Eckenberger. „Auch im Service wollen wir unser erfolgreiches Team verstärken.“
Der Wechsel im Management bringt im Tagesgeschäft keine Veränderungen für Kunden und Geschäftspartner mit sich. Das gesamte Team von encee stellt sicher, dass die Anwender weiterhin von dem Engagement und der Erfahrung profitieren. Wolfram Becker wird das neue Führungsteam weiterhin beratend begleiten, um einen reibungslosen Übergabeprozess zu gewährleisten.

Über encee CAD/CAM Systeme GmbH
Für die CAD/CAM-Lösungen ZW3D und ZWCAD von ZWSOFT ist die encee CAD/CAM Systeme GmbH, Kümmersbruck bei Amberg, exklusiver Händler in Deutschland. Als regionaler Ansprechpartner werden Beratung und technischer Support gewährleistet. In Deutschland, Österreich und der Schweiz werden mehr als 1000 Kunden in den Bereichen Industrie-Design, Werkzeug- und Formenbau, Kunststofftechnik, Maschinenbau sowie der Luft- und Raumfahrttechnik betreut. Zudem vertreibt encee als autorisierter Partner die gefragten 3D-Drucker von Stratasys und Desktop Metal. Das Service-Angebot von encee, das neben den Bereichen Consulting, Schulung und Wartung auch eine Hotline umfasst, gewährleistet den Kunden ein umfassendes Dienstleistungs-Paket.

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Mai 2 2018

encee auf der Rapid.Tech 2018

encee auf der Rapid.Tech 2018

Mit dem Studio System lassen sich Metallteile direkt im Büro herstellen (Bildquelle: encee CAD/CAM Systeme GmbH)

Vom 5.-7. Juni können Besucher der Rapid.Tech die neue F123 Fused Deposition Modeling (FDM) Serie des Anbieters Stratasys am Stand 2-111 von encee begutachten. Die FDM-Drucker zeichnen sich durch besonders große Anwenderfreundlichkeit und Flexibilität aus. Die integrierte Auto-Kalibrierung sorgt dafür, dass besonders präzise Prototypen konstruiert werden können und eine hohe Wiederholgenauigkeit vorhanden ist. Durch eine große Auswahl an Material eignen sich die Geräte sowohl für das Rapid Prototyping als auch für die Kleinserienproduktion im Büro.
Zu den angebotenen Druckern präsentiert encee jeweils aussagekräftige Musterteile, welche die unterschiedlichen Anwendungsgebiete und Vorteile der jeweiligen Verfahren verdeutlichen. Interessant ist das neue karbonfaserverstärkte Thermoplast FDM Nylon 12CF: Die Mischung aus 35% Karbonfasern und dem Polyamid12 weist hervorragende strukturelle Eigenschaften auf und ist in Festigkeit und Steifigkeit mit Metall vergleichbar – allerdings bei deutlich geringerem Gewicht.
Die innovative Lösung für 3D-Metall-Druck des Unternehmens Desktop Metal bildet ein weiteres Highlight von encee. Die Experten stellen das Studio System vor und geben einen Einblick in dessen Funktionsweise und das Anwendungsspektrum. Das speziell für den Bürobetrieb konzipierte Studio System setzt sich aus 3D-Drucker, Entbinder und Sinterofen zusammen. Die Verwendung von in Wachs gefasstem Metallpulver garantiert, dass keine gefährlichen Partikel in die Luft gelangen – Atemschutz und die Einrichtung umfangreicher Belüftungssysteme sind deshalb nicht nötig. Ebenso benötigt das Studio System keinen Starkstrom und oder weitere Maschinenkomponenten von Drittanbietern. Dadurch lässt sich das System schnell und unkompliziert einrichten.
Die Experten verfügen bereits über die Erfahrung aus zahlreichen, mit dem Studio System gefertigten Teile und bringen diese zum Anfassen mit – so kann sich jeder selbst von der Qualität des innovativen Bound Metal Deposition (BDM)-Verfahrens überzeugen.
Besucher finden encee auf der Rapid.Tech 2018 am Stand mit der Nummer 2 – 111.

Über encee CAD/CAM Systeme GmbH
Für die CAD/CAM-Lösungen ZW3D und ZWCAD von ZWSOFT ist die encee CAD/CAM Systeme GmbH, Kümmersbruck bei Amberg, exklusiver Händler in Deutschland.
Als regionaler Ansprechpartner werden Beratung und technischer Support gewährleistet. Die CAD/CAM-Funktionalität von ZW3D beruht auf der 1985 eingeführten und stetig weiterentwickelten VX-Technologie. In Deutschland, Österreich und der Schweiz werden mehr als 1000 Kunden in den Bereichen Industrie-Design, Werkzeug- und Formenbau, Kunststofftechnik, Maschinenbau sowie der Luft- und Raumfahrttechnik betreut. Zudem vertreibt encee als autorisierter Partner die bürotauglichen 3D-Drucker von Stratasys und ist Handelsvertreter für die High-End-3D-Drucker der Serien Fortus und Connex.

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Mrz 27 2018

3D-Druckzentrum zum Wissenstransfer eröffnet

Im neuen Kompetenzzentrum EBMAC für den 3D-Druck in Arnstorf treffen neueste Technologie und Praxiserfahrung aufeinander: Die Kooperation von encee und Gierl DCP nutzt vor allem den Anwendern!

3D-Druckzentrum zum Wissenstransfer eröffnet

V.l.n.r.: Wolfram Becker, GF encee, Stefan Gierl, GF Gierl DCP und Sebastian Trummer, encee (Bildquelle: encee CAD/CAM Systeme GmbH, Kümmersbruck)

In dem neuen 3D-Druckzentrum EBMAC im niederbayerischen Arnstorf erhalten Besucher aus der gesamten Bundesrepublik Beratung und Schulungen zu allen Themen rund um die Additive Fertigung. Ein umfangreiches Angebot von 3D-Druckern der Verfahren PolyJet und Fused Desposition Modeling (FDM) erlaubt die Erzeugung von Prototypen und Kleinserien aus verschiedensten Materialen – von vielfarbigen oder transparenten Kunststoffen bis hin zu Metallen. Das Spektrum reicht vom handlichen PolyJet 3D-Drucker Objet30, bis zum großen FDM-System Fortus 450mc. Das gerade auf der METAV vorgestellte Studiosystem zum 3D-Metalldruck von Desktop Metal soll noch in diesem Jahr in Betrieb genommen werden. In den angeschlossenen Werkstätten werden die Bauteile professionell gereinigt und nachbearbeitet.
„Der direkte Austausch mit Anwendern und Kunden ist uns enorm wichtig. Für die steigende Nachfrage nach Beratung und Schulung im Bereich 3D-Druck haben wir mit Stefan Gierl einen Partner gefunden, der durch Fachwissen und Kundennähe zu uns passt.“, erklärt Wolfram Becker, Geschäftsführer der encee CAD/CAM-Systeme GmbH. „Wir sind überzeugt, dass viele Anwender von dem Schulungs- und Kompetenzzentrum EBMAC profitieren werden.“
Dies untermauert das erste encee Anwendertreffen Additive Fertigung, anlässlich der Eröffnung. Die Experten von encee erklärten in Fachvorträgen die einzelnen Fertigungsverfahren und Gerätetypen. Im Anschluss an die Vorträge stellten sich die Experten den Fragen der Besucher und man tauschte sich über aktuelle Entwicklungen der Technologie aus. Für einen gelungenen Auftakt des Anwendertreffens sorgte neben den abwechslungsreichen Beiträgen auch die Vielzahl an Besuchern: „Es gab so viele Anfragen, dass wir das Anwendertreffen um einen weiteren Tag verlängern mussten. Die positive Rückmeldung freut uns natürlich und zeigt, dass der Standort für das EBMAC genau richtig ist“, sagt Stefan Gierl, Geschäftsführer der Gierl DCP. „Das war einfach ein Traumstart!“

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