Posts Tagged 50plus

Sep 18 2017

In Politik und Wirtschaft entscheiden die Alten.

Die Menschen altern in einem unvorstellbaren Ausmaß mit wunderbaren Chancen für die Gesellschaft, Wirtschaft und Politik.

In Politik und Wirtschaft entscheiden die Alten.

Das neue Buch von Helmut Muthers

Die Rente im Blick und den Rollator schon in der Garage? Weit gefehlt. Die heutige Generation 50+ ist leistungsstark und anspruchsvoll. Eine Bevölkerungsgruppe mit größter Bedeutung für Konsum und Arbeitswelt. Gut informiert, kritisch und wohlsituiert bildet sie eine extrem attraktive Zielgruppe.

Höchste Zeit, diese Generation endlich ins Boot zu nehmen – zum einen als wichtigste Käufergruppe, zum anderen als Arbeitnehmer, die ihre Erfahrung und Besonnenheit engagiert und effizient in Unternehmen einbringen. Schluss mit systematischer Stigmatisierung des Alters, Anti-Aging, Frühverrentungen und Senioren-Programmen! Wir brauchen endlich ein positives und modernes Altersbild. Dieses Buch ist eine lohnende Gebrauchsanweisung für den zeitgemäßen Umgang mit den Konsum- und Arbeitsprofis der Generation 50+.

Helmut Muthers fokussiert sich seit 16 Jahren auf die Chancen der gesellschaftlichen Alterung und den Unternehmenserfolg bei Kunden und Mitarbeitern 50plus. Er gehört selbst zur älteren Generation, kennt die Folgen der massiven demografischen Veränderungen aus exakt dieser Perspektive. Muthers hat ein tiefes Verständnis dafür, warum sich ältere Mitarbeiter so verhalten wie sie sich verhalten und warum ältere Kunden kaufen oder nicht kaufen.

Helmut Muthers ist Betriebswirt und ehemaliger Bankvorstand. Als Unternehmens-Sanierer hat er erlebt, welche Konsequenzen es hat, wenn Megatrends übersehen werden. 1994 gründete er das MUTHERS INSTITUT für Strategisches Chancen-Management.

Helmut Muthers ist ehrenamtlicher Landes-Geschäftsführer Nordrhein-Westfalen/Rheinland-Pfalz des Bundesverbandes Initiative 50plus e.V. und Expert-Member des Club 55 (55-köpfige europäische Gemeinschaft von Marketing- und Verkaufsexperten). Er ist Autor, Mitautor und Herausgeber von mehr als 20 Fach- und Hörbüchern.

Kontakt
MUTHERS INSTITUT für Strategisches Chancen-Management
Helmut Muthers
Von-Keller-Str. 18
53545 LInz am Rhein
02644 808 1404
helmut@muthers.de
http://www.helmutmuthers.com

Jun 27 2017

Deutschlands digitaler Marktplatz für barrierefreies Wohnen, Pflege- und Handicap-Immobilien öffnet sich für Investoren und strategische Partner

Das Hamburger 50plus Startup WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) startet Expansionsphase und bietet Investoren und strategischen Partnern Beteiligungs- und Kaufchancen.

Deutschlands digitaler Marktplatz für barrierefreies Wohnen, Pflege- und Handicap-Immobilien öffnet sich für Investoren und strategische Partner

WohnPortal Plus startet nächste Entwicklungsstufe und öffnet sich Investoren

Hamburg, Juni 2017 – 2016 erfolgte der Launch und Aufbau des 50plus und Seniorenimmobilien Portals. Jetzt zündet WohnPortal Plus die nächste Entwicklungsstufe. Das erfolgreiche Startup bietet Investoren, die sich in dem zukunftsträchtigen Pflege- und Seniorenmarkt engagieren wollen, nun einen attraktiven Einstieg. Initiiert vom Diplomkaufmann Karsten Bradtke, verbindet WohnPortal Plus auf smarte Weise drei Welten miteinander: 50 plus / Senioren, Wohnen / Immobilien und Internet. „Viele Deutsche denken, dass das Internet nichts für ältere Leute, insbesondere mit Pflegebedarf oder Handicap ist. Dabei ist das Gegenteil richtig, gerade für ältere Menschen stellt die Vernetzung übers Internet einen maßlos unterschätzten Nutzen dar. Schließlich erweist sich sonst die Suche nach spezialisierten Angeboten und Dienstleistungen rund um Pflege, barrierefreies und betreutes Wohnen als frustrierende Sisyphusarbeit“, weiß Karsten Bradtke.

Zentraler Anlaufpunkt im Internet

Und das in Zukunft noch viel mehr, schließlich nimmt die Zahl der regelmäßigen Internetnutzer stetig zu – und der demographische Wandel, bei dem die Gesamtzahl der Senioren nur noch weiter zunimmt, ist nicht aufhaltbar. Zwei Entwicklungen, die zusammen für das Geschäftsmodell von WohnPortal Plus sprechen. Doch WohnPortal Plus ist mehr als nur ein Kleinanzeigenmarkt, das Internetportal gibt Menschen mit Handicap und eingeschränkter Mobilität, Senioren und Pflegebedürftige einen zentralen Anlaufpunkt im Internet, an dem sie Informationen, Rat und Angebote von fachlich qualifizierter Seite einholen können. Kurz, das Portal dient der Vernetzung, nicht nur der reinen Informationsbeschaffung. Und das natürlich auch für die Angehörigen.

Eine Plattform, die Angebot und Nachfrage zum beiderseitigen Nutzen zusammenbringt, wie Karsten Bradtke betont; „Mit WohnPortal Plus steht erstmals eine Plattform für alle zur Verfügung, die sich mit Themen wie Pflege, barrierefreies oder barrierearmes Wohnen und allen weiteren Dienstleistungen rund um pflege- und seniorengerechte Immobilien und Einrichtungen beschäftigen. Wir sind froh und stolz, einen zentralen Anlaufpunkt geschaffen zu haben, von der Anbieter und Nachfrager in diesen so wichtigen sozialen und wirtschaftlichen Bereichen gleichermaßen profitieren.“

Vertriebslösung für Unternehmen aus dem Pflege-, Sozial- und Immobilienbereich

Die Refinanzierung des Internetprojekts erfolgt derzeit vor allem über Werbe- und Anzeigeneinnahmen von professionellen Dienstleistern und anderen Unternehmen aus dem Pflege-, Sozial- und Immobilienbereich. Darunter fallen etwa Alten- und Pflegeheime, Immobilienanbieter, Einrichtungen für betreutes Wohnen, aber auch Demenz-, Behinderten- oder Senioren-Wohngemeinschaften sowie Dienstleister aus den Sektoren Senioren, Soziales, Wohnen und Gesundheit. Ihnen ermöglicht WohnPortal Plus nicht nur (eine) effektive Marketing- und Vertriebslösungen, sondern den direkten Kontakt zu ihren (Neu-)Kunden bei entsprechend geringen Streuverlusten.

Seit dem Launch der Plattform wurde das Angebot auf www.wohnportal-plus.de stetig durch Informationen und Services rund um Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen ergänzt, zudem wurden in den letzten Monaten die Marketing- und PR-Aktivitäten sukzessive ausgebaut, inklusive den mittlerweile obligatorischen Social-Media-Aktivitäten und einer gezielten Suchmaschinenstrategie.

Weitere Informationen und oft gestellte Fragen über WohnPortal Plus befinden sich auf www.wohnportal-plus.de/?q=content/fragen-und-antworten. Ein kurzer Film erklärt die Plattform auch bei YouTube. Interessierte Investoren können über die Agentur Görs Communications ( www.görs-communications.de ) weitere Informationen erhalten mit dem Unternehmen in Kontakt treten.

PR Und Marketing Agentur
Görs Communications
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg
info (at) goers-communications.de
goers-communications.de

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de) ist die neue Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

Kontakt für allgemeine Informationen und Kooperationen:

Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG
Neue Straße 29 d
22962 Siek
Telefon: 04107 907 959
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Jan 19 2017

2017 eine Senioren- oder Pflege-WG gründen: Tipps von WohnPortal Plus

Auf welche Fallstricke Senioren bei der Gründung einer solchen WG achten sollten, erläutert das Senioren-Internetportal WohnPortal Plus.

2017 eine Senioren- oder Pflege-WG gründen: Tipps von WohnPortal Plus

Die vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene Internetplattform WohnPortal Plus

Hamburg, 19. Januar 2017 – Die ältere Generation setzt sich heutzutage wesentlich bewusster mit der Frage auseinander, wie sie bis ins hohe Alter aktiv am Leben teilhaben können, als es vor Jahren noch der Fall war. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie die Senioren trotz körperlicher Einschränkungen ein selbstbestimmtes Leben führen können – und was für eine Wohnform sich dafür anbietet. Den „klassischen Weg“, also so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden wohnen und dann in ein Alters- oder Pflegeheim, empfinden immer mehr Senioren so, als würden sie am Lebensabend auf ein Abstellgleis gestellt werden. Statt ihr Leben zu leben, sehen sie sich in den großen und oftmals anonymen Senioreneinrichtungen verwaltet und eingeschränkt.

Angesichts dieser Entwicklung verwundert es nicht, dass Senioren- und Pflege-Wohngemeinschaften seit Jahren einen großen Zulauf verzeichnen. Bieten sie doch eine gesunde Mischung aus privatem Rückzugsraum, gemeinschaftlichem Leben und vor allem ein großes Maß an Selbstbestimmung. Doch die steigende Nachfrage nach Senioren Wohngemeinschaften hat auch einen handfesten Nachteil. Die Konkurrenz um die Wohnplätze ist häufig so groß, dass immer mehr „Best Ager“ leer ausgehen. Die Alternative ist, sich selbst Gedanken über die Gründung einer eigenen Senioren-WG zu machen.

Unterschiede zwischen Senioren- und Pflege-WG beachten

„In der Regel werden Pflege WGs – oder, wie es im Beamtendeutsch heißt, „ambulant betreute Wohngemeinschaften“ – von einem Träger gegründet und betrieben. Hier würde ich von einer eigenen Gründung abraten, da die Anforderungen so hoch sind, dass die meisten Personen damit überfordert sind. Eine Senioren-WG hingegen kann relativ einfach von einer Privatperson gegründet werden. Oder natürlich auch von einer Gruppe Gleichgesinnter, was sogar noch besser ist“, sagt Karsten Bradtke, der die Internet-Plattform WohnPortal Plus ( http://www.wohnportal-plus.de ) gegründet hat. Das Senioren Portal vereint Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen digitalen Marktplatz.

Beratung vor der Gründung einer Senioren Wohngemeinschaft in Anspruch nehmen

Viele Länder und Kommunen bieten spezielle Beratungsangebote für Menschen über 50 und Senioren an, um diesen bei der Gründung einer Wohngemeinschaft zu helfen. In Hamburg ist dies etwa die Hamburger Koordinationsstelle für Wohn-Pflege-Gemeinschaften. Gegründet werden können Senioren-WGs praktisch von jedem. Wobei sich ein gewisser Vorlauf empfiehlt, da die Planungen und Ausführungen in der Regel über einen längeren Zeitraum verlaufen. Im Gegensatz zu einer Pflege-WG besteht eine Senioren-WGs aus Menschen, die zwar durchaus unter körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen leiden können, aber nur einen geringen Pflegebedarf haben – eine intensive Pflegebetreuung ist in dieser Wohnform normalerweise nicht möglich.

Wichtige Details bei der WG-Planung: Barrierefreiheit, Infrastruktur und interne Regelungen

Bei einer Senioren-WG teilen sich Senioren ein Haus, in dem jeder ein eigenes Zimmer oder eine eigene kleine Wohnung bezieht – je nach Konzept der Wohngemeinschaft und der Finanzkraft der Bewohner. Das Gemeinschaftsleben findet in den Gemeinschaftsräumen statt. Häufig sind dies die Küche oder das Wohnzimmer und idealerweise kommt noch ein gemeinsam genutzter Garten hinzu. Wie auch bei den Studenten-WGs steht und fällt das Glück in der Wohngemeinschaft damit, wie gut die Senioren miteinander auskommen. „Es empfiehlt sich also, vor Einzug ein genaues Auge auf die potenziellen Mitbewohner zu werfen. Ein „Mitbewohner-Casting“ mit allen Bewohnern im Vorfeld kann sicher nicht schaden“, rät Karsten Bradtke.

Im Gegensatz zu den Studenten-WGs kommt der Barrierefreiheit eine große Bedeutung zu. Sämtliche Räume und Einrichtungen in einer Senioren-WG sollten barrierefrei sein, damit niemand bei der Verschlechterung seines körperlichen Zustandes unnötige Strapazen hinnehmen muss. Zudem sollte die Immobilie so gelegen sein, dass die Bewohner ihren Alltag alleine organisieren können, Supermärkte und Ärzte sollten etwa auch ohne eigenes Auto erreichbar sein.

Auch wenn es sich etwas spießig anhört, so empfehlen die Experten vom WohnPortal Plus allen Wohngemeinschaften, die mit dem Wohnen in der Senioren-WG verbundenen Rechte und Pflichten schriftlich zu fixieren – und das möglichst präzise und ausführlich. Also bis hin zu der Frage, wer wann den Müll hinausbringt. Auf diese Weise können potenzielle Konflikte schon im Vorfeld entschärft werden.

Die Kosten der Senioren-WGs variieren je nach Ausstattung, Größe und Lage enorm. Mittlerweile hat sich ein regelrechter Markt für „Gutbetuchten-WGs“ entwickelt. Generell gilt, dass Senioren-WGs – auch da sind sie Studenten-WGs ähnlich – eher preiswerter als das Leben in einer eigenen Wohnung sind. Denn viele Dinge des Alltags lassen sich gemeinschaftlich besser und effizienter organisieren. Zudem wird dank der Gemeinschaftsräume an den Miet- und Nebenkosten gespart. Eine geteilte Küche ist schließlich preiswerter als eine Küche für jeden. Stichwort Geld: Es gibt staatliche Fördertöpfe für Senioren-WGs. Vor der Gründung einer WG sollten Interessierte sich unbedingt darüber informieren, welche Zuschüsse ihnen zustehen.

Für weitere Fragen rund um die Senioren-WG hat WohnPortal Plus unter 04107-907959 eine Informations-Hotline eingerichtet. Interessenten können sich hier ausführlich über die Vor- und Nachteile der Senioren-WG und anderer altersgerechter Wohnformen informieren.

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de) ist die neue Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

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Dez 20 2016

Auch Weihnachten gemeinsam statt einsam: Senioren-WG immer beliebter

WohnPortal Plus über den Trend der Senioren-WG, Pflege-WG und Demenz-WG – nicht nur zu Weihnachten

Auch Weihnachten gemeinsam statt einsam: Senioren-WG immer beliebter

Auf Wohnportal-Plus.de werden Senioren-Wohngemeinschaften, Pflege- und Demenz-WGs gesucht & gefunden

Während Kinder die Weihnachtszeit über alles lieben und das Fest kaum erwarten können, sind gerade die „besinnlichen Tage“ für viele Menschen mit Handicap und Senioren von Einsamkeit geprägt. Senioren-, Pflege- und Demenz-WGs sind für immer mehr Menschen über 50 eine willkommene Alternative zum Alters-, Pflege- und Eigenheim, wie das neue WohnPortal Plus (http://www.wohnportal-plus.de) erläutert.

Häufig sind es gerade die schönen Erinnerungen, die einsamen Menschen 50plus und Senioren in der Weihnachtszeit am meisten zusetzen. Die Erinnerung daran, wie schön es in der Vergangenheit war, wie lebendig das Fest der Liebe früher einmal war. Erschwerend kommt hinzu, dass der Trubel in der Vorweihnachtszeit und die glücklichen Gesichter auf der Straße und auch in der allgegenwärtigen Werbung die eigene Einsamkeit immer wieder vor Augen führen – gerade für Senioren und Best Ager, die ohne Familienanhang sind. Statt mit geliebten Menschen das Fest zu feiern, verfallen daher viele ältere Menschen vor dem Fest und zwischen den Jahren in Traurigkeit. Doch das muss nicht sein.

Dass es so viele einsame Senioren gibt, hat diverse Gründe, wobei zwei Faktoren besonders herausstechen: Die traditionelle Großfamilie ist schon seit mehreren Generationen in Auflösung und gleichzeitig werden die Menschen immer älter. „Viele Menschen machen sich schon vor ihrem Renteneintritt Gedanken, wie sie einmal leben wollen. Da die familiäre Bindung immer geringer wird, die Menschen aber auch noch im Alter oder bei Pflegebedürftigkeit in Gemeinschaft leben wollen, erfreuen sich sogenannte Senioren-Wohngemeinschaften und andere alternative Wohnformen im Alter immer größerer Beliebtheit“, sagt Karsten Bradtke von der neuen Internet-Plattform WohnPortal Plus. WohnPortal Plus vereint Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz.

Mit wenigen Klicks die geeignete Wohnform für Senioren und Best Ager suchen und finden

Heute gibt es eine Vielzahl von alternativen Wohnformen für Menschen jenseits der 50, wie der Initiator von WohnPortal Plus Karsten Bradtke erklärt: „Die typische Senioren-WG ist nur eine von vielen Wohnformen im Alter. Attraktive und derzeit gefragte Alternativen sind etwa das Mehrgenerationenhaus, Service-Wohnen, die Pflege-/ und Demenz-WGs und viele weitere Wohnformen, die allesamt deutlich mehr Interaktion und Gemeinschaft mit anderen Menschen versprechen, als dies bei dem eigenen Haus oder der Mietwohnung der Fall ist.“

Auf dem vom Bundesverband Initiative 50Plus empfohlenen Internet-Portal WohnPortal Plus finden Senioren, Pflegebedürftige und Menschen mit Handicap und ihre Angehörigen die passenden Immobilien und Einrichtungen für das Wohnen im Alter. Die für Privatpersonen kostenfreie Plattform ermöglicht es, sich über passende Wohnformen und Dienstleistungen für Menschen im Alter, mit Handicap und Pflegebedarf zu informieren – und sich bei Bedarf auch von den regionalen Koordinatoren in ihrer Nähe beraten zu lassen. Dabei steht im Vordergrund, dabei zu unterstützen, dass Menschen möglichst bis ins hohe Alter ein selbstbestimmtes und aktives Leben mit sozialen Kontakten führen können – nicht nur zu Weihnachten. Ganz gleich, für welche Lebens- und Wohnformen sich Best Ager und Senioren individuell interessieren – je früher man sich mit dem Themen Wohnen im Alter beschäftigt, desto größer ist der persönliche Entscheidungsspielraum. Mit nur wenigen Klicks kann man sich auf http://www.wohnportal-plus.de/user/register unverbindlich beim WohnPortal Plus registrieren und direkt bspw. ein eigenes Wohn-Gesuch nach einem Platz in einer 50plus Wohngemeinschaft, einer Senioren-WG, aber auch nach einem freien Platz in einem Seniorenresidenz oder in einem Pflegeheim veröffentlichen.

Aktuelle Informationen und Tipps rund ums Leben und Wohnen im Alter, Senioren- und Pflegeimmobilien, Best Ager und 50plus Wohngemeinschaften und vieles mehr gibt es auf http://www.wohnportal-plus.de/aktuelles

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus vereint Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Internet-Marktplatz. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen. WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

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Über WohnPortal Plus:

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WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

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Nov 30 2016

Neues Jahr, neues altersgerechtes Zuhause mit WohnPortal Plus

Alternative Wohnformen 2017 für Senioren, Best Ager und Generation 50plus

Neues Jahr, neues altersgerechtes Zuhause mit WohnPortal Plus

Wie selbstbestimmt und selbständig wohnen und leben, wenn sich der Gesundheitszustand und die Mobilität mit zunehmenden Alter verschlechtert? Für viele Senioren, Menschen mit Handicap und 50plus wird diese Frage eines der wichtigsten Themen für 2017 sein.

Der Jahreswechsel geht für die meisten mit guten Vorsätzen einher. Sei es, dass mit dem Rauchen aufgehört werden soll, sei es, dass endlich abgenommen wird, sei es, dass man den zermürbenden Streit mit dem Nachbarn endlich beilegen will. Viele ältere Menschen wollen – oder müssen – im neuen Jahr ein Thema nicht weiter auf die lange Bank schieben, das mit jedem Lebensjahr dringender wird: das selbstbestimmte und selbständige Wohnen trotz körperlicher Einschränkungen.

Dabei geht es vielen Senioren und „Best Agern“ nicht nur um den Ist-Zustand, sondern um die Frage, was in fünf oder zehn Jahren werden soll. Eines der wichtigsten Themen ist hierbei die Barrierefreiheit. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) vergibt etwa Zuschüsse oder zinsgünstige Darlehen im Rahmen des Programms „Altersgerecht umbauen“, mit denen Modernisierungsmaßnahmen zur Beseitigung von Barrieren finanziert werden können. Möglich werden hierdurch etwa Umbauten, die einen leichteren Zugang zum Haus ermöglichen, Umbauten in Küche und Bad oder der Einbau eines Treppenlifts oder Aufzugs.

Senioren-WG als Alternative zu Altenheimen und Seniorenresidenzen

Für viele Senioren stellt sich aber die Frage, ob der Umbau der eigenen Wohnung bzw. des eigenen Hauses auf längere Sicht überhaupt Sinn ergibt. Ob es nicht sinnvoller wäre, sich jetzt schon um einen Platz in einem Mehrgenerationenhaus oder einer Senioren WG zu sichern, statt zehntausende Euro in den Umbau der eigenen vier Wände zu stecken, wenn die Wohnung im Falle einer Pflegebedürftigkeit am Ende doch verlassen werden muss.

Via Internet 2017 selbst eine Senioren Wohngemeinschaft suchen, gründen oder anbieten

Im neuen Jahr wollen viele Menschen 50plus die Weichen für eine gesicherte Zukunft stellen. Dazu bietet gerade das Internet eine Vielzahl von Möglichkeiten, wie Karsten Bradtke vom „WohnPortal Plus“ ( http://www.wohnportal-plus ) erklärt: „Die Bandbreite an Wohnformen fürs Alter hat sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten deutlich erweitert. Das Spektrum umfasst unter anderem Seniorenimmobilien, Senioren-Wohngemeinschaften, Mehrgenerationenhäuser, Siedlungsgemeinschaften, 50plus-, Senioren- und Demenz-Wohngruppen. Dabei geht es in der Regel darum, ein aktives Leben in angenehmer Gesellschaft und Gemeinschaft bis ins hohe Alter zu ermöglichen.“

Dass es mittlerweile so viele unterschiedliche Wohn- und Lebensformen gibt, ist natürlich eine gute Sache, schließlich hilft dies den Senioren dabei, „ihr “ ideales Zuhause fürs Alter zu finden. Gleichzeitig sorgen die vielen neuen Möglichkeiten jedoch auch dafür, dass so mancher Best Ager den Überblick verliert. Hier setzt die von Karsten Bradtke initiierte Internet-Plattform WohnPortal Plus an, auf der Anbieter und Nachfrager aus den Themenbereichen selbstbestimmtes, barrierefreies und -armes Wohnen, Leben und Pflege einfach und unkompliziert zueinander finden.

Die neue Webseite, die für Privatpersonen komplett kostenfrei ist, bietet Menschen über 50 Jahren, Senioren und ihren Angehörigen die Möglichkeit, sich im Internet über passende Wohnformen und Dienstleistungen für Menschen im Alter, mit Handicap und Pflegebedarf zu informieren. Wer sich für 2017 und die Jahre danach über seine Zukunft Gedanken macht und das Thema selbstbestimmtes, altersgerechtes Wohnen und Leben nicht länger auf die lange Bank schieben will, hat mit www.wohnportal-plus.de einen ersten zentralen Anlaufpunkt im Netz.

Warum noch warten? Neues Jahr, neues Zuhause – beispielsweise über ein kostenfreies Gesuch auf http://www.wohnportal-plus.de/gesuche – dort wird gesucht nach altersgerechtem Wohnraum aller Art, insbesondere nach Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG, barrierefreiem Wohnraum, Hilfe für Wohnen. Gleichgesinnte finden sich mithilfe des Internets zur Gründung einer Wohngemeinschaft (WG), Planung einer gemeinsamen Wohnform, einer Pflege- oder Seniorenimmobilie. So wird das neue Jahr 2017 aktiv angegangen, um die folgenden Jahre in angemessener wie angenehmer Umgebung leben und wohnen zu können.

Medienkontakt:

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WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

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Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de) ist die neue Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

Kontakt für allgemeine Informationen und Kooperationen:

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Neue Straße 29 d
22962 Siek
Telefon: 04107 907 959
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Nov 28 2016

Interview mit dem Initiator von WohnPortal Plus, Karsten Bradtke

www.wohnportal-plus.de: „Ein Anlaufpunkt für alle, die mit barrierefreiem Wohnen und Pflege, Senioren-Wohngemeinschaften, Immobilien und 50plus zu tun haben.“

Interview mit dem Initiator von WohnPortal Plus, Karsten Bradtke

www.wohnportal-plus.de: Alternative Wohnformen, WG und Immobilien für Senioren, 50plus und Best Ager

Ein Interview mit Karsten Bradtke, dem Initiator hinter der neuen Internetplattform WohnPortal Plus ( http://www.wohnportal-plus.de )

Herr Bradtke, Sie haben WohnPortal Plus in Leben gerufen und sehr viel Arbeitszeit darauf verwendet, das Internetprojekt von der ersten Idee bis zur funktionalen Webseite weiterzuentwickeln. Was genau erhoffen Sie sich davon?

Karsten Bradtke: Ganz einfach, Anbieter und Nachfrager aus dem Bereich Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen zusammenzubringen. Kurz: Ein Anlaufpunkt für alle zu haben, die mit barrierefreiem Wohnen und Pflege zu tun haben – sei es als Betroffene, sei es als Angehöriger, sei es als Dienstleister im Pflege- oder Immobilienbereich.

Also müssen wir uns WohnPortal Plus wie einen riesigen Kleinanzeigenmarkt für Senioren und Pflegebedürftige vorstellen?

Nein, WohnPortal Plus ist kein digitaler Kleinanzeigenmarkt. Mit dem „Zusammenbringen“ meinen wir auch tatsächlich das Zusammenbringen von Menschen, wenn auch nur im Internet. Im Gegensatz zu Kleinanzeigenmärkten wollen wir einen echten Austausch bieten, bei denen Senioren, Best Ager, Menschen 50plus und mit Pflegebedarf sowie deren Angehörige direkt mit den Anbietern von Dienstleistungen, Wohnraum und Immobilien in Kontakt treten können – und sich mit den sogenannten regionalen Koordinatoren austauschen können.

Warum liegt WohnPortal Plus so viel an diesem Zusammenbringen?

Weil es um Menschen mit ganz individuellen Anforderungen und Leidensgeschichten geht. Beim Thema barrierearmen Wohnen etwa reichen die harten Fakten wie Bruttogeschossfläche nicht aus, die Betroffenen und die Angehörigen von den Betroffenen haben fast immer Fragen und Bedürfnisse, die sich erst im direkten Austausch klären lassen. Außerdem ist Vertrauen etwas, was aufgebaut werden muss, und das geht am besten im direkten Austausch.

Wie finanziert sich WohnPortal Plus? Müssen Senioren dort ein kostenpflichtiges Abonnement abschließen?

Nein, mein Ziel war es immer, ein Angebot zu schaffen, das für Betroffene und für die Angehörigen von Betroffenen kostenlos ist. Will sagen: Alle Privatpersonen können WohnPortal Plus kostenlos nutzen. Einfach unverbindlich anmelden uns loslegen. Die Finanzierung des Portals erfolgt durch die Anzeigenschaltungen der Gewerbekunden, als pflegebedürftiger Mensch – und natürlich auch von den Angehörigen – kann WohnPortal Plus ohne anfallende Kosten genutzt werden.

Welchen Anreiz haben die sogenannten „regionalen Koordinatoren“, sich auf WohnPortal Plus zu engagieren? Was für ein Mehrwert springt für regionale Koordinatoren heraus?

Dienstleister aus der Pflegebranche geben bisher viel zu viel Geld für Werbung aus, um überhaupt ihr Zielpublikum zu erreichen. Auf WohnPortal Plus hingegen können sie sich hingegen direkt und ohne Umwege oder Streuverluste ihrer Zielgruppe widmen, was unter dem Strich für die regionalen Koordinatoren eine Zeit- und auch Kostenersparnis bedeutet. Unter dem Strich ist WohnPortal Plus also für alle Beteiligten – Betroffene, Gewerbekunden und regionale Koordinatoren – ein fairer Deal.

Im Internet gibt es Millionen von Webseiten und Plattformen, warum erst jetzt einen Anlaufpunkt für alle, die sich mit den Themen rund um Pflege und barrierefreiem Wohnen beschäftigen?

Ehrlich gesagt – ich weiß es auch nicht. Eigentlich ist das Internet der ideale Ort, um Nachfrager und Anbieter von Pflegedienstleistungen und den entsprechenden Immobilien zusammenzubringen. Aber vermutlich hat einfach nur noch niemand diese Idee vor mir gehabt, anders kann ich es mir wirklich nicht erklären.

Wir haben gelesen, dass Sie als Steuerberater eine eigene Kanzlei in Hamburg betrieben haben. Warum und wie kamen Sie dann auf die Idee mit WohnPortal Plus?

Ganz einfach, aus schlechten persönlichen Erfahrungen mit eben jenen Themen. Als Angehöriger musste ich selbst erfahren, wie schwer es ist, für pflegebedürftige Personen menschenwürdige Pflegemöglichkeiten zu finden. Wie schwer es auch im 21. Jahrhundert noch immer ist, eine passende Lösung zu finden – und das am besten von einem Partner, dem man auch wirklich vertrauen kann. Da es nicht in meinen Kopf ging, dass es trotz all der Möglichkeiten des Internets noch keinen digitalen Anlaufpunkt für Betroffene und Angehörige gibt. Also habe ich mich irgendwann dazu entschlossen, meinen bisherigen Job an den Nagel zu hängen und das Projekt selbst umzusetzen.

Das Internet ist voll mit sozialen Plattformen wie Facebook, Xing, LinkedIn, Twitter und so weiter. Warum sollten sich pflegebedürftige Personen gerade bei WohnPortal Plus anmelden?

Weil Facebook, Xing, LinkedIn und Twitter wunderbare Plattformen sind, die aber nur leider nicht auf pflegebedürftige Personen zugeschnitten sind. WohnPortal Plus hingegen ist der Anlaufpunkt für alle Themen, die mit dem senioren-, pflege- und behindertengerechtem Wohnen, Senioren Wohngemeinschaften und Wohnen im Alter zusammenhängen.

Ist das senioren-, pflege- und behindertengerechte Wohnen nicht trotzdem noch zu weit und offen gefasst, um wirklich als Spezialist zu gelten?

Nein, das sehe ich nicht so. Schließlich gehen die Themen nahtlos ineinander über, Sie werden kaum einen Betroffenen finden, der sich nur für das barrierefreie Wohnen interessiert, aber nicht an Pflegedienstleistungen – und wenn es nur das tägliche Einkaufen ist – interessiert ist.

Zurück zu den regionalen Koordinatoren – gibt es noch Möglichkeiten, selbst ein regionaler Koordinator zu werden? Und wenn ja, wie?

Ja, wir suchen noch weitere qualifizierte regionale Koordinatoren. Diese haben die Möglichkeit, durch ihre Präsenz auf WohnPortal Plus deutlich mehr und vor allem auch qualifizierte Anfragen von potenziellen Kunden zu generieren. Wer über die notwendigen Erfahrungen und Qualifikationen etwa aus der Pflege- oder Immobilienbranche verfügt, kann daher unter info [at] wohnportal-plus.de bei uns weitere Informationen und ein Beratungsgespräch anfordern, wenn Interesse daran besteht, als regionaler Koordinator auf WohnPortal Plus tätig zu werden. Weitere Informationen finden Interessierte Experten auch auf http://www.wohnportal-plus.de/content/koordinator-werden

Dieses Interview sowie aktuelle Informationen und Tipps rund um Internet, Wohnen, Senioren, 50plus und Best Ager finden Sie auf http://www.wohnportal-plus.de/aktuelles

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de) ist die neue Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

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Nov 25 2016

Senioren und 50plus: Selbstbestimmt wohnen und leben mithilfe des Internets

Wohnen im Alter, Seniorenimmobilien, Senioren WG: Das neue WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de ) bietet kostenfreie Gesuche und Angebote

Senioren und 50plus: Selbstbestimmt wohnen und leben mithilfe des Internets

www.wohnportal-plus.de: eine zentrale Internetplattform für Wohnen,Senioren & Menschen mit Handicap

Aktiv bis ins hohe Alter: Unter http://www.wohnportal-plus.de steht Senioren und Menschen mit Handicap eine zentrale Internetplattform zur Verfügung, die Angebot und Nachfrage aus den Themenbereichen selbstbestimmtes, barrierefreies und -armes Wohnen, Leben und Pflege zusammenbringt.

Immer mehr Senioren und Menschen mit Handicap nutzen das Internet. Und das nicht nur, um mit Angehörigen und Freunden Kontakt zu halten, sondern auch, um sich gezielt über ihre Interessen, Bedürfnissen und Themen mit Gleichgesinnten auszutauschen und gezielt nach passenden Angeboten zu suchen. Immer mehr Menschen wünschen sich dabei Alternativen zu Pflege- und Altenheimen und individuelle Lösungen, die ein aktives Leben trotz Handicap und eingeschränkter Mobilität ermöglichen. Die Bandbreite der Wünsche reicht von passenden Pflegedienstleistungen über spezielle alters- und pflegerechte Immobilien im In- und Ausland bis hin zu den immer beliebteren alternativen Wohnformen wie Senioren-, Demenz- und Pflege-Wohngemeinschaften.

Alternative Wohnformen, alters- und pflegegerechte Dienstleistungen suchen und finden

Das Angebot für senioren- und pflegegerechten Wohnraum sowie Senioren- und Pflegedienstleistungen ist jedoch leider unüberschaubar. Dabei gibt es mittlerweile unzählige Lösungen für Menschen im Alter und mit Handicap, die ein selbstbestimmtes und aktives Leben bis ins hohe Alter ermöglichen – wenn man sie denn nur finden würde. „Aus diesem Grund haben wir das WohnPortal Plus ins Leben gerufen, damit Anbieter und Nachfrager von dem selbstbestimmten Wohnen und Leben einfach und unkompliziert zueinander finden“, sagt Karsten Bradtke, Initiator von WohnPortal Plus.

Unter www.wohnportal-plus.de steht jetzt erstmals in Deutschland eine zentrale Internetplattform zur Verfügung, die Angebot und Nachfrage aus den Themenbereichen selbstbestimmtes, barrierefreies und -armes Wohnen, Leben und Pflege zusammenbringt. Die praktische und für Privatpersonen komplett kostenfreie Plattform ermöglicht es Betroffenen und ihren Angehörigen, sich im Internet über passende Wohnformen und Dienstleistungen für Menschen im Alter, mit Handicap und Pflegebedarf zu informieren – und das nicht zuletzt bei den regionalen Koordinatoren in ihrer Nähe.

Dabei überzeugt die Internetplattform durch eine sehr leichte Handhabe, die einzelnen Funktionen sind so gestaltet, dass sie auch von Internet-Neulingen schnell und einfach genutzt werden können – bei der für Privatpersonen vollkommen kostenlosen Anmeldung auf WohnPortal Plus wird etwa nur der Name und die Emailadresse verlangt, danach können die Senioren sofort loslegen.

„Der Spieß wird umgedreht“: Gesuche-Funktion spart für Senioren Aufwand und Zeit

Zudem können auf http://www.wohnportal-plus.de/?q=gesuche kostenlose individuelle Gesuche veröffentlicht werden, bspw. Seniorenimmobilien kaufen, WG-Platz-Suche, eigene WG-Gründung, freie Plätze in Seniorenresidenzen uvm. Der Sinn hinter dieser Funktion ist denkbar simpel, statt selbst unzählige Anzeigen durchsuchen zu müssen, können die Nutzer des Portals einfach das angeben, was sie suchen, „der Spieß wird praktisch umgedreht“, wie es im Volksmund heißt.

So wie das Internet bereits viele Bereiche des Lebens verändert und erleichtert hat, so bieten sich auch für Menschen 50Plus, mit Handicap oder mit Pflegebedarf viele Möglichkeiten im Internet. Diese müssen nur gefunden und genutzt werden. Wer jetzt aktiv wird, dem eröffnen sich per Mausklick ganz neue Perspektiven für das selbstbestimmte Wohnen und Leben.

Über WohnPortal Plus – Wohnen im Alter und Senioren Wohngemeinschaften

WohnPortal Plus ist die erste Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

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WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

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Okt 11 2016

Zielgruppengenaue Werbung ohne Streuverluste für Alten- und Pflegeheime auf WohnPortal Plus

Die vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene Internet-Plattform WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) bietet Betreibern von Alten- und Pflegeheimen ideale Werbemöglichkeiten – auch bei geringen Budgets.

Zielgruppengenaue Werbung ohne Streuverluste für Alten- und Pflegeheime auf WohnPortal Plus

Zielgruppengenaue Werbung ohne Streuverluste für Altenheime und Pflegeheime auf WohnPortal Plus

Gezieltes und systematisches Marketing für Senioren Immobilien und Residenzen steckt meist noch in den Kinderschuhen. Denn mehr als Flyer, Mundpropaganda und Anzeigen in der Regionalpresse stehen bei den meisten Pflege- und Altenheim-Betreibern oft nicht im Marketingplan. Um eine optimale Belegungsquote und mehr Bekanntheit zu erzielen, bietet aber insbesondere das Internet effiziente wie effektive Präsentations- und Werbemöglichkeiten.

Das Internet kann gezielt, flexibel und wirtschaftlich als Vertriebsweg für offene Plätze in den Pflegeheimen und Altersruhesitzen genutzt werden. Schließlich nutzen nicht nur immer mehr Senioren das Internet selbst, sondern auch für ihre Angehörigen hat sich das Web zur bevorzugten Informationsquelle entwickelt. Dass man heute „googeln“ statt „recherchieren“ sagt, verdeutlicht den massiven Bedeutungsgewinn des Internets auf anschauliche Weise – vor allem in der Altersgruppe 50plus.

Wer etwas sucht, der sucht im Internet, wer gefunden werden will, muss im Internet präsent sein. Diese banale Weisheit des 21. Jahrhunderts gilt auch für die Betreiber von Pflegeheimen und Altenheimen wie den alternativen Wohnformen im Alter und bei Pflegebedarf, wie etwa der Senioren-WG, der Demenz Wohngemeinschaft oder Pflegeimmobilien. Neben einer eigenen Webseite ist das gezielte Werben auf Spezialportalen unerlässlich, um die relevante Zielgruppe von dort direkt „abzuholen“.

WohnPortal Plus: Marktplatz für Senioren- und Pflegethemen, Immobilien und Beratung

Ein neus Portal für alle Pflege- und Altenheimbetreiber, Besitzer und Verwalter von Senioren- und Pflegeimmobilien ist das WohnPortal Plus ( http://www.wohnportal-plus.de ). Der vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene digitale Marktplatz für Senioren und Pflegebedürftige bringt Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen plus Betreuung und Beratung optimal zusammen.
„Passgenauer“ können Heimbetreiber praktisch nicht werben. Die potenziellen Kunden und ihre Angehörigen können über die innovative Internetplattform direkt und ohne Streuverlust angesprochen werden.

Senioren Residenzen, Alten- und Pflegeheime gezielt, einfach & komfortabel präsentieren

Dank der spezifischen Zielgruppe und der umfassenden Funktionen und Services stellt WohnPortal Plus für alle Betreiber und Verwaltungen eine effiziente Marketing- und Vertriebslösung dar. Hinzukommt, dass der Mitte 2016 gestartete und seitdem ständig wachsende Online-Marktplatz eine Eröffnungsaktion bietet, bei der die Kosten für das Inserieren von Pflege- und Wohnobjekten für Gewerbekunden so gestaffelt sind, dass auch kleinere Alten- und Pflegeheime mit ihren geringen Werbebudgets zum Zuge kommen. Aktuell gibt es sogar noch ein Eröffnungspaket, bei dem das Basis-Angebot für die ersten drei Monate für gewerbliche Kunden kostenlos ist. Mehr Informationen und Buchung auf http://www.wohnportal-plus.de/?q=content/informationen-f-r-gewerbekunden

Insgesamt deckt das breite Angebotsspektrum bei WohnPortal Plus einzelne Zimmer, Wohnungen, Häuser, Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG), barrierefreien Wohnraum, Wohnen für Hilfe oder Plätze in Pflegeeinrichtungen oder anderen Institutionen ab. Nicht ohne Grund, wie der Initiator von WohnPortal Plus, Karsten Bradtke, betont: „WohnPortal Plus dient als zentraler digitaler Marktplatz für alle Senioren- und Pflegethemen sowie -Immobilien und Wohnen im Alter und mit Pflegebedarf. Als zentraler Anlaufpunkt im Internet ist es unser Anspruch, alle Fragen rund um das Wohnen von Senioren, Menschen mit Handicap und Pflegebedarf abzudecken. Und bei Bedarf auch persönliche Beratung und Betreuung vor Ort durch regionale Koordinatoren anzubieten.“

Weitere Informationen über den Internet-Marktplatz WohnPortal Plus und oft gestellte Fragen rund um Deutschlands digitalen Marktplatz für spezialisierte Angebote und Dienstleistungen in den Bereichen Pflege, barrierefreies und betreutes Wohnen, befinden sich auf www.wohnportal-plus.de/?q=content/fragen-und-antworten. Interessierten steht zudem auf der Website oder bei YouTube ein kurzer Film zur Verfügung, der leicht verständlich über das praktische Internetportal informiert: https://www.youtube.com/watch?v=V0bz2j15654 .

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) ist die erste Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

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Sep 16 2016

Wachstumsmarkt Seniorenimmobilien: Gezieltes Bewerben und Vermarkten auf WohnPortal Plus

Senioren Immobilien Aktion: Auch Gewerbekunden wie Immobilien Unternehmen und Makler können WohnPortal Plus aktuell drei Monate kostenlos testen

Wachstumsmarkt Seniorenimmobilien: Gezieltes Bewerben und Vermarkten auf WohnPortal Plus

WohnPortal Plus ( http://www.wohnportal-plus.de ), Deutschlands Marktplatz für barrierearmes Wohnen, Senioren- und Pflegeimmobilien sowie Dienstleistungen im Alter und bei Pflegebedarf, ermöglicht Immobilienunternehmen, Maklern und sonstigen Anbietern von Senioren-Immobilien zielgruppengenaue Kundenansprache.

Hamburg, 16. September 2016 – Schenkt man den zahlreichen Studien und Medienberichten über den demografischen Wandel Glauben, so gehören sogenannte Seniorenimmobilien und Senioren-Wohnanlagen zu den Boom-Segmenten auf dem deutschen Immobilienmarkt. Die Logik dahinter ist denkbar simpel wie überzeugend. Zum einen werden die Senioren / Menschen im Alter von 50 Jahren und älter („50Plus“) in Deutschland immer mehr, zum anderen steigen ihre Ansprüche ebenfalls stetig. Möglichst lange und aktiv leben, und das in einer Umgebung, die perfekt auf die körperlichen Belange und mögliche Defizite eingestellt ist, lautet die Devise. Entsprechend groß ist demnach auch die Nachfrage nach eben jenen Immobilien, die den Ansprüchen der Senioren / Menschen 50Plus von heute gerecht werden – und das werden mit jedem Jahr des demografischen Wandels ständig mehr.

Eine Einschätzung, die in der Theorie richtig ist, jedoch in der Praxis ein Stück zu kurz greift. Zwar gehören die Senioren-Immobilien tatsächlich zu den Boom-Segmenten auf dem deutschen Wohnungs- und Immobilienmarkt, die Nachfrage wächst auch stetig, trotzdem haben viele Immobilienanbieter und Immobiliendienstleister mit Problemen zu kämpfen, ihre Immobilien auch tatsächlich zu vermitteln – und das nicht ohne Grund.

Zielgruppengenaue Ansprache im Internet – auch für Senioren und 50plus notwendig

Entgegen der „klassischen“ Immobilienmärkte wie Büro- und Einzelhandelsflächen oder Ein- und Mehrfamilienhäuser haben Immobilienprofis beim wachsenden Nischenthema Seniorenimmobilien noch immer Probleme mit einer Ansprache der Zielgruppe möglichst ohne Streuverlust. Denn Werbeformate in TV und Radio, den großen Publikumszeitschriften und -zeitungen erreichen zwar „auch“ viele Senioren, sind aber sehr teuer. Nur ein Bruchteil der Leser interessiert sich überhaupt für die Inhalte, die speziell auf Senioren und „Best Ager“ abzielen.

Das Internet wird zwar immer stärker von Senioren genutzt, aber kaum einem Anbieter gelingt es, die Kundschaft hier „abzuholen“. Facebook und Co. verfügen zwar über relevante Nutzer, aber das Werbeumfeld ist nur bedingt für die Vermarktung von speziellen Seniorenimmobilien oder alternativen Wohnformen für Senioren geeignet.

Mit WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) steht den Immobilienanbietern, Wohnanlagenbetreibern, Dienstleistern und Maklern jetzt ein Internetportal als Werbe- und Vertriebsplattform zur Verfügung, die sich explizit an ihre Zielgruppe 50plus richtet. WohnPortal Plus ist Deutschlands Online-Marktplatz, der Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen plus persönliche Betreuung vereint.

Durch die Fokussierung auf die Mega-Märkte Immobilien und Senioren, Soziales und Gesundheit bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene Portal einen zentralen Anlaufpunkt im Internet, auf dem Angebot und Nachfrage zusammenfinden. Anbieter von speziellen Seniorenimmobilien haben hier die Möglichkeit, ihre Objekte ganz einfach als Angebot einzustellen. Senioren oder ihre Angehörigen haben die Möglichkeit, die Objekte gezielt nach ihren Präferenzen zu durchsuchen oder selbst ein Gesuch aufzugeben – vollkommen kostenfrei.

Karsten Bradtke, Initiator von WohnPortal Plus, beschreibt die Philosophie von WohnPortal Plus: „Unser Ziel ist es, Angebot und Nachfrage aus den Senioren- und Pflegebereichen zusammenzubringen. Leicht, seriös, preiswert. Und das gelingt uns am besten, wenn beide Seiten gleichermaßen zufrieden sind – die Anbieter und die Nachfrager von Senioren-Immobilien.“

Auch Gewerbekunden können WohnPortal Plus aktuell drei Monate kostenlos testen

Aufgrund der speziellen Ausrichtung bietet WohnPortal Plus den Anbietern von Seniorenimmobilien effiziente Marketing- und Vertriebslösungen ohne Streuverlust. Zudem bietet die im Aufbau befindliche und ständig wachsende Internet-Plattform aktuell noch eine Eröffnungsaktion, bei der die Anzeigenpakete für Gewerbekunden so gestaffelt sind, dass auch kleinere Immobilien-Anbieter oder Immobilienbesitzer jederzeit die Möglichkeit haben, ihre Objekte zu inserieren (siehe http://www.wohnportal-plus.de/?q=content/informationen-f-r-gewerbekunden). Der besondere Clou: WohnPortal Plus bietet derzeit ein Basic-Paket an, das die ersten drei Monate für gewerbliche Kunden vollkommen kostenlos ist. „Immobilienanbieter können auf diese Weise ohne jede Kosten einfach testen, ob sich das Werben auf WohnPortal Plus für sie rechnet. Da wir von unserem Produkt überzeugt sind, gehen wir davon aus, dass sie auch nach den drei Monaten bei uns bleiben – die Entscheidung liegt aber natürlich ganz bei den jeweiligen Anbietern“, so Karsten Bradtke von WohnPortal Plus.

Weitere Informationen über WohnPortal Plus und oft gestellte Fragen rund um den digitalen Marktplatz für spezialisierte Angebote und Dienstleistungen in den Bereichen Pflege, barrierefreies und betreutes Wohnen befinden sich auf www.wohnportal-plus.de/?q=content/fragen-und-antworten. Interessierten steht zudem auf der Website oder bei YouTube ein kurzer Film zur Verfügung, der leicht verständlich über das praktische Internetportal informiert.

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) ist die Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus optimale Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

Medienkontakt:

Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG
Neue Straße 29 d
22962 Siek
Telefon: 04107 907 959
E-Mail: presse@wohnportal-plus.de
www.wohnportal-plus.de

oder

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Görs Communications
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20095 Hamburg
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www.goers-communications.de

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) ist die Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus optimale Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen. WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

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Mrz 16 2015

Wie Sie Ihre älteren Kunden auf jeden Fall loswerden

10 falsche Klischees über ältere Kunden

Wie Sie Ihre älteren Kunden auf jeden Fall loswerden

Helmut Muthers

Wie Sie Ihre älteren Kunden auf jeden Fall loswerden
Die großen Chancen der dramatischen gesellschaftlichen Alterung verpassen

Tipp 1: Ignorieren Sie die radikalen demografischen Veränderungen.
Seit 1972 sterben in Deutschland mehr Menschen als geboren werden. In der Folge verringert sich die Zahl der jungen Menschen immer weiter. Nur die Zahl der Älteren und ihre Lebenserwartung steigen ungebremst. In wenigen Jahren ist jeder zweite Deutsche über 50 Jahre alt. Ihr Kaufverhalten entscheidet die Existenz der Unternehmen in fast allen Branchen. Unverständlich ist deshalb, dass für 70 Prozent der Unternehmen die Menschen über 50 als Zielgruppe uninteressant sind.

Tipp 2: Ignorieren Sie Ihre älteren Kunden.
Ältere Menschen sind extrem sensibel. Dinge, über die sich junge Kunden kaum aufregen, sind für Ältere KO-Kriterien: Die 1-Euro-Gebühr für eine Fotokopie bei der Bank oder eine unachtsame Äußerung über ihr Alter („Und das in Ihrem Alter.“) können das Ende einer langjährigen Zusammenarbeit bedeuten. Nehmen Sie ältere Kunden bewusst wahr. Beginnen Sie, sich auf ihre neuen Bedürfnisse und die steigenden Ansprüche einzustellen. Behandeln Sie ältere Kunden mit einem Höchstmaß an Aufmerksamkeit, Achtsamkeit und Respekt. Wer bei einem Unternehmen – oft jahrzehntelang – gekauft hat, hat höchste Wertschätzung verdient.

Tipp 3: Pflegen Sie Ihre überholten Klischees.
Wenig belastbar, senil, unflexibel, krankheitsanfällig, starrköpfig – das sind einige Klischees über ältere Menschen. Wer sie immer noch ausschließlich mit Produkten wie Corega Tabs, Stützstrümpfen, Blasentee, Inkontinenzprodukten, Heizdecken und Rollatoren in Verbindung bringt, hat weder die Realität noch ihre wirklichen Bedürfnisse und Erwartungen verstanden. Das Oma- und Opa-Klischee bedienen sie schon lange nicht mehr. Wir brauchen dringend ein neues Altersbild. Denn fast alle Klischees sind falsch. Ab 50 geht es nicht abwärts, sondern es beginnt die glücklichste Zeit im Leben eines Menschen. Ältere sind heute fit, mobil, qualitätsbewusst, informiert, selbstbewusst, kritisch und sehr anspruchsvoll. Dies bestätigt jede neue Studie zu diesem Thema. Die Leistungsfähigkeit nimmt mit dem Altern nicht ab, sie ändert sich: Die Jungen laufen zwar schneller, aber die Älteren kennen die Abkürzungen.

Tipp 4: Glauben Sie daran, dass bei den „Alten“ sowieso nichts zu holen ist.
Ältere Menschen sind die Quelle und der Jungbrunnen für künftige Umsatz- und Ertragszuwächse. Die Fakten sprechen für sich: Jeder zweite Euro, der heute ausgegeben wird, kommt aus dem Portemonnaie der über 50-Jährigen. Ihre jährliche Kaufkraft beträgt aktuell 720 Milliarden Euro. 80 Prozent der Einlagen bei Banken gehören den Kunden 50plus. Zwischen 50 und 70 fließen ihnen die meisten Finanzmittel zu – aus Erbschaften (bis 2020 rund 2 Billionen Euro) und fälligen Lebensversicherungen (84 Milliarden p.a.). Wer 50-Jährige als Kunden gewinnt, kann mehr als 30 Jahre gute Geschäfte mit ihnen machen.

Tipp 5: Glauben Sie weiter daran, dass ältere Kunden treu sind.
Nur so ist zu erklären, dass manche Unternehmer/Berater/Verkäufer geringschätzend über ihre älteren Kunden reden („Alt und doof“) und sie entsprechend behandeln. Hören Sie einmal zu, wenn in einem Handyshop, beim Autokauf oder in einer Bank – oft von jungen Verkäufern, die nicht vorbereitet wurden – ältere Kunden bedient oder beraten werden. Berücksichtigen Sie: Ältere Kunden sind Konsumprofis. Sie sehen Einkaufen aus der Perspektive von 40 und mehr Jahren. Sie haben alles erlebt. Sie erinnern sich gut und vergessen nicht. Sie lassen sich nichts gefallen. Sie sind alles, nur treu sind sie nicht. Selbst über 60-Jährige unterhalten heute im Durchschnitt 3 Bankverbindungen. Sie wechseln, wenn sie sich nicht gut behandelt fühlen. Ältere sind heimtückisch, sie beschweren sich nicht, sie stimmen mit den Füßen ab. Es klingt noch ungewohnt: Ältere Kunden sind die Zukunft fast jedes Unternehmens. Verhalten Sie sich so, dass sie Ihnen vertrauen können und nachhaltig loyal sind.

Tipp 6: Die Alten sind wie die Jungen, die brauchen keine anderen Konzepte.
Das ist ein gefährlicher Trugschluss, der zum kommerziellen Desaster führen kann. Was wir über Marketing und Vertrieb wissen, stammt aus einer Zeit, als die Jugend die Märkte dominierte. Das ist heute völlig anders. Ein neues Selbstverständnis, ein verändertes Altersgefühl, stark veränderte Werte, neue Lebensstile und das Bewusstsein für ihre Marktmacht, haben die Denk- und Verhaltensweisen der Älteren dramatisch verändert. Die Gehirnforschung zeigt: Ältere Kunden kaufen heute völlig anders als früher und deutlich anders als junge Kunden. Standardisierung führt ins Aus. Die bisherigen Beratungs-, Kommunikations-, Marketing- und Vertriebskonzepte verlieren massiv an Wirksamkeit. Entwickeln Sie sie weiter. Individualisierung und Personalisierung sind die Zauberworte für Erfolg bei älteren Kunden.

Tipp 7: Verwenden Sie weiter Fachchinesisch und Anglizismen.
Auf die Frage: „Was sollte Ihre Bank besser machen?“ antworteten 78 Prozent der über 60-jährigen Befragten: „Eine Beratung, die absolut klar und verständlich ist.“ Es scheint, dass die älteren Kunden ihre Berater nicht (mehr) verstehen. Im Rahmen eines Forschungsprojektes verstanden 91 Prozent der Versuchs-Teilnehmer – überwiegend Akademiker – den Auszug aus einem Versicherungstext – auch nach mehrmaligem Lesen – nicht. Zweidrittel der älteren Menschen lehnen Anglizismen ab – auch weil sie der englischen Sprache nicht mächtig sind. 58 Prozent der 56- bis 65-Jährigen bezeichnen ihre Englischkenntnisse als „sehr schlecht“ oder „nicht vorhanden“. Wer aber von seiner Kundschaft nicht verstanden wird, verkauft weniger. Kommunizieren Sie – auf und in allen Kanälen in der Oma-Sprache – klar, einfach und verständlich.

Tipp 8: Geben Sie älteren Kunden keinen Kredit.
Egal ob bei Banken, Versicherungen, Gesundheitsangeboten oder sogar Händlern im Internet: Fälle von Diskriminierung älterer Menschen gibt es reichlich. So hat beispielsweise die Internetseite des Büros gegen Altersdiskriminierung fast drei Millionen Besucher jedes Jahr (Quelle: WDR 2 Quintessenz, 11.07.2013). Für viele Unternehmen ist man offensichtlich mit der Pensionierung alt bzw. schon fast gestorben. Es gibt tatsächlich Finanzinstitute, die schon 60- oder 65-Jährige zu kreditunwürdigen Kunden abstempeln. Derartiges Verhalten geht an der heutigen Lebensrealität vorbei. Berücksichtigen Sie, dass die Lebenserwartung heute im Durchschnitt rund 80 Jahre beträgt – Tendenz steigend. Beachten Sie auch, dass heute 60-Jährige „4-Generationen-Käufer“ und Multiplikatoren sind. Sie beeinflussen das Kaufverhalten ihrer Eltern, ihrer Kinder und ihrer Enkelkinder.

Tipp 9: Entwickeln Sie Seniorenprodukte.
Es gibt ältere Menschen, die ein Restaurant schon deshalb nicht betreten, weil auf der Speisekarte ein Seniorenteller angeboten wird. Warum können die angebotenen Gerichte nicht als halbe Portionen oder klein, mittel und groß angeboten werden? In unserer Kultur ist der Begriff eher negativ und defizitorientiert besetzt. Selbst 70-Jährige fühlen sich heute deutlich jünger als sie in Wirklichkeit sind und wollen nicht mit diesem Begriff in Verbindung gebracht werden. Viele ältere Menschen lehnen deshalb Senioren-Autos, -Reisen, -Tickets, -Konten, -Schalter, -Versicherungen, -Handys, -Spielplätze usw. ab. Ältere wollen sich integriert, nicht ausgegrenzt fühlen. Die Herausforderung für Unternehmen besteht darin, Produkte und Dienstleistungen für ältere Menschen zu entwickeln und anzubieten, ohne dass ihnen das Etikett „Senior“ anhaftet.

Tipp 10: Vergessen Sie Ihre Kinderstube.
Ansprache und Umgang mit älteren Menschen sind reine Emotion. Fachwissen, Kompetenz und Qualität setzen Sie voraus – das sind keine Besonderheiten und ist keine Abgrenzung zum Wettbewerb. Sie sind extrem sensibel und erwarten Respekt und Wertschätzung. Ältere Menschen hassen schlechte Umgangsformen und ein ungepflegtes Äußeres, Unpünktlichkeit und Unzuverlässigkeit, Indiskretion und Finanzgespräche in großen Kassenhallen, gespielte Freundlichkeit und eine Behandlung „von oben herab“. Sie hassen es, bevormundet zu werden. Sie hassen es, wenn sie als langjährige Kunden nicht mit ihrem Namen angesprochen werden und ihr Name falsch geschrieben wird. Sie hassen es, beim Kauf gedrängt und unter Zeitdruck gesetzt zu werden. Aber, Sie lieben es, wenn all das erfüllt wird. Dann sind sie dankbar und loyal.

Helmut Muthers, Keynote-Speaker, Business-Motivator, Buchautor. Ehem. Bankvorstand und Bankensanierer. Er fokussiert sich seit mehr als 14 Jahren auf die Chancen der gesellschaftlichen Alterung und entwickelt Erfolgs-Konzepte für Unternehmen. Helmut Muthers gehört zur älteren Generation und weiß, wovon er redet, wenn er in seinen Vorträgen über die radikalen Veränderungen der Kunden- und Mitarbeiterstrukturen und das Kaufverhalten älterer Kunden spricht.

Vortragsthemen
– Sie brauchen keine neuen Kunden. Nehmen Sie die Alten.
– Der Kunde der Zukunft ist über 50
– Schluss mit dem Jugendwahn in der Personalpolitik

Kontakt
MUTHERS INSTITUT für Strategisches Chancen-Management
Helmut Muthers
Schlossstr. 18
53773 Hennef (Sieg)
02242 9158752
helmut@muthers.de
http://www.muthers.de