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Dez 7 2017

ECG veröffentlicht Energie-Meldefristenkalender 2018

Maßgeschneidertes Beratungsangebot für komplexe Fälle mit dem „ECG Mess- und Meldepflichtenaudit“

Kehl, 07.12.2017 – Die ECG Energie Consulting GmbH, Kehl, hat jetzt ihren Energie-Meldefristenkalender 2018 veröffentlicht. Kostenfrei und detailliert, bietet das bewährte Tool eine schnelle Übersicht über sämtliche energiewirtschaftlichen Termine des kommenden Jahres, die Unternehmen zwingend im Blick behalten müssen, wenn sie die vom Gesetzgeber z.B. über Sondertatbestände und Härtefallregelungen vorgesehenen Einsparmöglichkeiten bei den Energiekosten nutzen möchten. Bei Nutzung aller Möglichkeiten lassen sich so Umlagen, Steuern und Abgaben um bis zu 40 Prozent reduzieren. Mit dem Kalender werden die Unternehmen frühzeitig an die ab diesem Jahr deutlich stärker sanktionierten Fristen erinnert und erhalten außerdem Orientierung, worauf jeweils zu achten ist. Damit ersparen sie sich nicht nur die aufwendige Recherche bei unterschiedlichsten Behörden, sondern verfügen über ein einfach, verlässlich und auch mobil nutzbares Meldefristenmanagement, das sich inklusive einer Erinnerungsfunktion zudem mühelos in sämtliche Kalenderprogramme importieren lässt und bei Bedarf zusammen mit den Experten der ECG in einem persönlichen „ECG Quick Check“ noch weiter optimieren lässt: http://termine.energie-consulting.com

Wer jederzeit auch im Detail auf Nummer sichergehen möchte, dass er im Dschungel der knapp 40 geltenden Fristen keine attraktiven Einsparmöglichkeiten verpasst oder wegen mangelnder Gesetzeskonformität sogar eine der empfindlichen Strafen wie etwa einer Erhöhung von Umlagen riskiert, dem bietet die ECG mit dem „ECG Mess- und Meldepflichtenaudit“ schnelle, kompetente und auf den jeweiligen Einzelfall exakt zugeschnittene Hilfe. Energieexperte Dr. Wolfgang Hahn, Geschäftsführer der ECG: „Die Unternehmen stehen aktuell vor der Herkulesaufgabe, immer mehr und unterschiedlichste Fristen und Voraussetzungen einhalten zu müssen, wenn sie die vom Gesetzgeber eigentlich gut gemeinten Entlastungsmöglichkeiten auch tatsächlich nutzen möchten. Besonders herausfordernd wird es dann dort, wo es komplexere Energieversorgungsstrukturen gibt. Das gilt für verschachtelt organisierte Unternehmen, bei denen häufig Mitarbeiter von Personal- oder Tochtergesellschaften an den Standorten beschäftigt sind und Strom verbrauchen. Aber auch für Organisationen wie Krankenhäuser, wo es verschiedenste Abnahmestellen und Stromweiterleitungen an beispielsweise angeschlossene Apotheken, Küchen oder Ärzte gibt. Wenn dann, wie in solchen Fällen häufig, noch Eigenstromerzeugungsanlagen hinzukommen, wird die Sache wegen der umfangreichen Mess- und Meldepflichten vollends kompliziert. Um auch in solchen Situationen gesetzeskonform zu handeln und alle Kostenvorteile realisieren zu können, ist es deshalb wichtig, dass man die verschiedensten Dinge immer im Blick behält und organisiert abarbeitet. Das ECG Mess- und Meldepflichtenaudit setzt genau hier an: Unsere Energieberater analysieren in einem ersten Schritt zusammen mit dem Unternehmen die konkrete Situation vor Ort und geben Anleitung zur korrekten Messung der selbstverbrauchten, weitergeleiteten und ggf. eigenerzeugten Strommengen. Darauf aufbauend erstellen unsere Energieexperten einen umfassenden Bericht, der die Versorgungssituation mitsamt allen relevanten gesetzlichen Hintergründen exakt zusammenfasst. Endergebnis ist schließlich ein für die Kunden maßgeschneiderter und leicht zu nutzender Meldefristenplan, der die für sie individuell geltenden Terminen, die jeweils zu meldenden Daten sowie alle Pflichten und Zuständigkeiten enthält. So bleiben keine Fragen offen und jeder weiß exakt, was wann und wo zu tun ist, um gesetzeskonform unterwegs zu sein und maximal zu sparen.“

Weitere Informationen zu Inhalten und Ablauf des „ECG Mess- und Meldepflichtenaudit“ erhalten Interessenten unter Telefon +49 78 54 / 98 75-287 von ECG-Energieberater David Ahrens.

Über die Energie Consulting GmbH (ECG):
Die 1986 gegründete ECG mit Sitz in Kehl ist das größte unabhängige Beratungsunternehmen in Energiefragen in Deutschland und Europa. Das Unternehmen betreut gegenwärtig den Einsatz und Einkauf von rund 20.000 GWh Strom sowie rund 15.000 GWh Erdgas. Über 2.000 Kunden in Deutschland sowie im europäischen Ausland sind derzeit unter Vertrag; der Fokus liegt dabei auf mittelständischen Betrieben aus produzierenden Gewerben. Aber auch große Industrieunternehmen wie Henkel, Axel-Springer, Berliner Zeitungsverlag, Wieland-Werke gehören zum Kundenkreis. Mit rund 40 Mitarbeitern erwirtschaftet ECG einen jährlichen Umsatz von ca. 4,5 Mio. Euro. Geschäftsführer sind Dr. Wolfgang Hahn, Dr. Jürgen Joseph und Jörg Scheyhing.
Weitere Informationen über die ECG unter www.energie-consulting.com

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Nov 29 2017

Gaspreise sind zu mehr als der Hälfte vom Staat bestimmt

Deutsche Energie: Netzentgelte, Steuern und Abgaben machen mehr als die Hälfte des Gaspreises aus – Günstige Preise sind dennoch möglich

Erlenbach. Der Anteil der staatlich regulierten Netznutzungsentgelte und die Steuern und Abgaben machen mehr als die Hälfte des Gaspreises für private und gewerbliche Endkunden aus. Das zeigt der aktuell veröffentlichte Monitoringbericht von Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt. Energieversorger haben dennoch mehr Spielraum bei ihrer Preisgestaltung als beim Strom, erklärt der bundesweite Gasanbieter Deutsche Energie GmbH (DEG).

Für Haushaltskunden ergibt sich laut Monitoringbericht ein durchschnittlicher Preis von 6,15 Cent je Kilowattstunde. Davon werden für Netzentgelte, Steuern und Abgaben 3,14 Cent je Kilowattstunde fällig, für Beschaffung, Vertrieb und Marge 3,01 Cent je Kilowattstunde.

„Während bei Strom die Bereiche Beschaffung, Vertrieb und Marge etwa ein Drittel ausmachen, ist es beim Gas durch die fehlende EEG-Umlage fast die Hälfte. Ein Energieversorger der klug beschafft, schlank aufgestellt ist und sich mit einer moderaten Rendite zufriedengibt, kann seinen Kunden damit auch günstige Preise bieten“, erklärt Energieexperte Tillmann Raith, Geschäftsführer der DEG Deutsche Energie GmbH.

Die Handelsvolumina sind in Deutschland in den vergangenen Jahren gestiegen, die Börsenpreise im Gashandel deutlich gesunken. Die Kosten für Beschaffung, Marge und Vertrieb und in der Folge die Haushaltskundenpreise folgten dieser Entwicklung nur teilweise. Wohl auch, weil vor allem die großen Energieversorger solche Entwicklungen nur sehr zögerlich weitergeben.

„Wir kalkulieren unsere Gaspreise regelmäßig neu, sodass unsere Kunden von unserer flexiblen Beschaffungsstrategie und sinkenden Großhandelspreisen ebenfalls profitieren“, erklärt Gasfachmann Olaf Ruppe, Vertriebsleiter der DEG.

Die DEG Deutsche Energie GmbH ist ein mittelständiges, in privater Hand geführtes Energieversorgungsunternehmen und beliefert Privat- und Geschäftskunden bundesweit in allen Netzgebieten seit Oktober 2013 mit günstigen Erdgas-, Strom- und Heizstromprodukten. Dabei setzen wir im Bereich Kundenservice, Abrechnungswesen und Wechselservice auf bewährtes, externes Know-How der Stadtwerke Schwäbisch Hall.

Durch schlanke interne Strukturen – aktuell beschäftigen wir zehn Mitarbeiter – können wir jederzeit auf wechselnde Marktgegebenheiten reagieren und unseren Kunden so günstiges Gas und günstigen Strom liefern. Die aus intelligenten Kostenstrukturen und ausgereiften Prozessen resultierenden Kostenvorteile geben wir an unsere Kunden in Form von günstigen Preisen und erstklassigem Service weiter.

DEG Deutsche Energie GmbH ist Mitglied des Schlichtungsstelle Energie e. V.

DEG Deutsche Energie GmbH, Sitz der Gesellschaft: Erlenbach, Handelsregister Stuttgart: HRB 737963, Geschäftsführer: Tillmann Raith.

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Nov 5 2012

Ohoven: Mittelstand zahlt Kitt für Zusammenhalt der Koalition

Ohoven: Mittelstand zahlt Kitt für Zusammenhalt der Koalition

(ddp direct) Berlin Als Kompromiss auf Kosten von Betrieben und Bürgern bezeichnete der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven, die Ergebnisse des Koalitionsgipfels im Berliner Kanzleramt. Der Mittelstand zahlt letztlich den Kitt für den Zusammenhalt der schwarz-gelben Regierungskoalition.
Die Koalition habe die Chance zu einer Entlastung der Unternehmen vertan. Vor allem das Betreuungsgeld passe nicht in die Zeit, so der Mittelstandspräsident. Auch die Abschaffung der Praxisgebühr sei das falsche Signal. Es wäre besser gewesen, die Kassenbeiträge zu senken. Eine Entlastung der Betriebe bei den Lohnzusatzkosten schafft Spielraum für neue Investitionen. Das gäbe kräftige Impulse für Wachstum und Beschäftigung, so Ohoven.
Er wies darauf hin, dass in kaum einem anderen Industrieland der Steuer- und Abgabenanteil am Bruttoinlandsprodukt so stark steigt wie in Deutschland. Allein 2011 nahm dieser gegenüber dem Vorjahr um einen Prozentpunkt auf 37,1 Prozent zu. Im OECD-Schnitt dagegen stieg die Fiskalquote nur von 33,8 auf 34,0 Prozent. Die Wahlgeschenke der Koalition kosten Wachstum und kommen uns deshalb teuer zu stehen, betonte Ohoven.

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Mai 2 2012

Ohoven: Mehr Netto vom Brutto muss das Ziel sein

Hohe Lohnabschlüsse gefährden Abbau der Arbeitslosigkeit

(ddp direct) Berlin Für eine Lohnrunde mit Augenmaß hat der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven, plädiert. Lohnforderungen von 6,5 Prozent gefährden das Wachstum und den bisher erfolgreichen Abbau der Arbeitslosigkeit. Der Hebel muss vielmehr bei den hohen Abgaben angesetzt werden. Das entlastet die Betriebe und sichert den Beschäftigten mehr Netto vom Brutto. Hier ist die Politik gefordert.

Mittelstandspräsident Ohoven wies darauf hin, dass die Arbeitskosten in Deutschland fast ein Drittel höher sind als im EU-Durchschnitt. Dazu tragen insbesondere Steuern und Abgaben bei. So wird der Faktor Arbeit im internationalen Vergleich nur noch in Belgien stärker belastet. Die Gesamtbelastung der Durchschnittsverdiener liegt inzwischen bei 49,8 Prozent.

Ohoven sprach sich deshalb für eine spürbare Senkung der Abgabenquote aus. Der Staat hat dank Rekordsteuereinnahmen genügend Spielraum für eine Entlastung der Betriebe und Bürger. Dazu sollte der Solidaritätszuschlag schrittweise abgeschafft werden. Die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung könnten zunächst um 0,1 Prozentpunkte gesenkt werden. Dies würde die Wirtschaft um rund eine Milliarde Euro entlasten. Lohnerhöhungen allein bringen nichts, weil der Zuwachs von steigenden Abgaben gefressen wird, so Ohoven.

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Apr 12 2012

Ein freiheitliches Europa braucht keine Euro-Rettung und auch keine Bevormundung aus Brüssel und Berlin!

„Entscheide selbst.“ Die 10-Punkte-Agenda gegen Fremdbestimmung und Überwachung, für ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit, Frieden und Wohlstand.

Ein freiheitliches Europa braucht keine Euro-Rettung und auch keine Bevormundung aus Brüssel und Berlin!

Kein Rettungsring für den Euro mit der Partei der Vernunft

„Nicht den Ängsten folgen, sondern dem Mut.“ Bei seiner Wahl zum neuen Bundespräsidenten rief Joachim Gauck am 18. März 2012 zu Mut, Zuversicht und Verantwortung in einem freiheitlichen Europa auf. Dieter Audehm, Spitzenkandidat der Partei der Vernunft in NRW, erwidert: „Herr Bundespräsident, schon bald müssen Sie diesen Worten Taten folgen lassen. Zeigen Sie Zivilcourage. Haben Sie Mut und lehnen Sie die Unterzeichnung des Vertrages über den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) und des Vertrages über die europäische Fiskalunion ab. Entfachen Sie das Feuer der Freiheit in unserem Land und in ganz Europa neu.“

Innerhalb der Eurozone wird derzeit erneut über die Erhöhung des Euro-Rettungsschirms debattiert. Die Größenordnung der Garantien und Haftungssummen des von den Bürgern in dieser Form nie gewollten Euro wird immer unfassbarer. Durch die Kombination des EFSF mit dem demokratiefeindlichen ESM und mit Hilfe von Buchungstricks soll der „Schutzwall“ auf eine Billion Dollar bzw. rund 800 Milliarden Euro anwachsen. Am Ende muss die Bundesrepublik Deutschland als letzter solventer Zahler für die gesamte Summe gerade stehen. Dabei ist die Problematik um die Target-2 Forderungen der Bundesbank noch nicht einmal berücksichtigt. Frankreichs Finanzminister François Baroin verbindet mit der Ausweitung des Rettungsschirms die Hoffnung einer abschreckenden Wirkung des „Schutzwalls“, ähnlich der Atombombe im militärischen Bereich.

Wie die jüngste Pleite von Griechenland und die Zuspitzung der Verschuldungsprobleme aller Eurostaaten zeigt, ist die Annahme, diese enormen Finanzmittel nie einsetzen zu müssen, mehr als nur naiv. Die Verschuldungskrise der Eurostaaten wird innerhalb des ungedeckten Papiergeldsystems durch eine immer höhere Neuverschuldung bekämpft, durch eine Beschleunigung der planwirtschaftlichen Geldschöpfung aus dem Nichts. Die schnellere Aushöhlung der Geldwertstabilität durch Inflation und eine zunehmende Verarmung der breiten Bevölkerung werden billigend in Kauf genommen. Was für ein Irrweg!

Die Partei der Vernunft sagt: Stopp! Eine Währung, die andauernd gerettet werden muss, erfüllt die wichtigste Kernfunktion des Geldes nicht, die Wertspeicherfunktion. Die Bundesrepublik Deutschland muss daher den Euro-Währungsraum verlassen. Gleichzeitig sind alternative Geldformen zuzulassen, so wie es die Lehre des Nobelpreisträgers Friedrich August von Hayek beschreibt. Wie die Menschheitsgeschichte beweist, bildet die freie Wahl des Geldes die Grundlage für eine stabile Geldordnung. Durch den Wegfall des Geldmonopols gehört spürbare Inflation der Vergangenheit an und systemische Krisen sind ausgeschlossen.

Nicht die Regierenden sondern die Regierten sind der Souverän!

Die Einrichtung des dauerhaften Rettungsschirms mittels ESM-Vertrag hebelt die Budgetverantwortung des Deutschen Bundestages aus. Wie die Partei der Vernunft bereits seit Juli 2011 aufzeigt und die Welt aktuell zutreffend formuliert, hat der ESM über den Gouverneursrat auch gegen die deutsche Stimme direkten Zugriff auf die deutschen Staatsfinanzen. Der ESM entzieht sich der parlamentarischen Kontrolle vollständig und genießt darüber hinaus Vorrechte und umfassende gerichtliche Immunität. Kaum ein Bundestagsabgeordneter ist sich dessen bewusst!

Der ESM-Vertrag ist verfassungswidrig, wie die Detailregelungen des Vetrages und die bisherige Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts eindeutig belegen. Mit dem ESM werden die verbliebenen Reste repräsentativer Demokratie beseitigt. Darüber hinaus ist der ESM-Vertrag auch sittenwidrig, wie der Präsident des Europäischen Steuerzahlerbundes (TAE), Rolf von Hohenhau ausführt. Die Transformation des freien Europas in Richtung eines totalitären Regimes schreitet immer schneller voran. Bereits der von den Europäern nicht legitimierte Vertrag von Lissabon entsprach einer schallenden Ohrfeige für die Demokratie. Aktuell wird auch über die europäische Fiskalunion beziehungsweise den Vertrag über Stabilität, Koordinierung und Steuerung in der Wirtschafts- und Währungsunion (SKS Vertrag) beraten. Über die Maßnahmen zur Eurorettung sollen also durch die Hintertür die Vereinigten Staaten von Europa entstehen, ohne dass die Bürger der Nationalstaaten dazu befragt werden. Diese angestrebte europäische Föderation wäre gänzlich anders aufgebaut als in den Vereinigten Staaten von Amerika. Beispielsweise gibt es in den USA keinen Finanzausgleich zwischen den Staaten und eine strikte Trennung zwischen der Bundesebene und den Bundesstaaten. In Europa hingegen würden der Haftungsverbund bzw. die Schuldenunion das Fundament der Föderation sein. Die voranschreitende Ausweitung und Zentralisierung der Machtbefugnisse, vornehmlich bei den Vertretern der – von den Völkern Europas nicht gewählten – EU-Kommission, schränken die Freiheitsrechte aller Europäer immer weiter ein.

Anhand dieses Prozesses und der Haltung unserer Politiker wird deutlich, dass sämtliche etablierte Parteien in Deutschland den Bezug zur Realität verloren haben. Die Partei der Vernunft hingegen lehnt totalitäre und diktatorische Bestrebungen jeder Art – unabhängig, ob von rechts oder links – strikt ab. Die entstehende Schuldenunion und die damit verbundene Verpfändung des Volkseigentums und künftiger volkswirtschaftlicher Erträge sind mit einer freiheitlichen Gesellschaftsordnung unvereinbar! Für die Partei der Vernunft steht die nach Artikel 146 Grundgesetz vorgesehene Volksabstimmung über eine eigene Verfassung mit an vorderster Stelle. Die Dringlichkeitsstufe dafür steigt stetig. Nur noch eine freie Entscheidung aller Bundesbürger kann die gefährliche Entwicklung stoppen und die Handlungsfähigkeit des Souveräns bewahren. Nur eine solche freie Entscheidung kann die Grundlage für neue völkerrechtliche Verträge schaffen und zugleich Legitimation für die zukünftige Haltung und die Stellung Deutschlands in Europa sein.

Für die Partei der Vernunft sind die Freiheit des Menschen, der Schutz des Eigentums und das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben als höchstes Gut zu bewahren, solange dabei keinem Dritten Schaden entsteht. Einer Bevormundung durch zentralistische Zwangsvorgaben aus Brüssel und Berlin stemmt sich die Partei der Vernunft mit aller Entschiedenheit entgegen. Die Macht gehört in die Hände des Volkes. Nach unseren Vorstellungen entscheidet jeder Mensch eigenverantwortlich über alle Belange seines Lebens. Nur von den Bürgern vor Ort ist eine optimale Planung und Umsetzung von Projekten nebst Finanzierung möglich, siehe Schweiz. Der Staat hat nur eine wichtige Aufgabe. Er muss das Leben, die Freiheit und das Eigentum seiner Bürger schützen, indem er für innere und äußere Sicherheit sorgt.

Diese Grundsätze dürfen nicht von europäischen oder globalen Institutionen außer Kraft gesetzt werden. Zentralistische und dirigistische Einmischungen in die Freiheitsrechte des Einzelnen durch institutionelle Machtkonzentrationen sind damit ausgeschlossen.

„Entscheide selbst.“ 10 Punkte für ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit, Frieden und Wohlstand.

– Freie Wahl des Zahlungsmittels: Die Bürger entscheiden selbst darüber, ob Sie Sachwerte wie zum Beispiel Gold, eine neue DM, oder weiter den Euro als Geld benutzen wollen.
=> „Holt unser Gold heim!“ Im Interesse einer künftigen Geldwertstabilität unterstützt die Partei der Vernunft die aktuelle Initiative der Taxpayers Association of Europe e.V. und der Deutschen Edelmetall-Gesellschaft e.V..

– Verbot aller direkten Steuern und Subventionen und Schutz des Eigentums, Finanzierung staatlicher Kernaufgaben durch eine Mehrwertsteuer auf alle Produkte und Dienstleistungen.

– Sicherung und tatsächliche Umsetzung der mit Artikel 5 garantierten Meinungs-, Informations- und Pressefreiheit ohne Zensur, keine Zensur des Internets.

– Schutz der Privatsphäre und aller persönlicher Daten, keine Vorratsdatenspeicherung, Wiederherstellung des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung.

– Schluss mit der Bevormundung durch die EU, Nein zur aktuell geforderten Zwangssanierung von Wohnhäusern, Aufhebung des Glühbirnenverbotes.

– Schluss mit der Klimahysterie um die angeblich menschengemachte Erderwärmung, Kohlendioxid (CO2) ist für das Gedeihen der Pflanzenwelt lebensnotwendig (Photosynthese).

– Verbot der Patentierung von Genen und Lebewesen wie beispielsweise Pflanzen oder Saatgut, freie Wahl der Heilmethode und freie Medikamentenwahl.

– Wegfall des Versicherungszwangs (außer für Kinder): Die Bürger entscheiden selbst darüber, ob und wie Sie sich sozial absichern und für das Alter vorsorgen.

– Mitgliedschaften in Organisationen jeglicher Art, wie zum Beispiel Industrie- und Handelskammer oder Berufsgenossenschaften sind freiwillig.

– Abschaffung der GEZ-Gebühren beziehungsweise Haushaltsabgabe, Gebührenerhebung nur von den tatsächlichen Nutzern (Prinzip des Bezahlfernsehens).

Ihnen liegt Ihre persönliche Freiheit am Herzen? Sind auch Sie von der Landes- Bundes- und Europapolitik aller etablierten Parteien enttäuscht? Setzen Sie ein Zeichen! Wählen Sie am 13. Mai 2012 in NRW die Partei der Vernunft!

Weiterführende Informationen

Video zum ESM-Vertrag:
http://www.youtube.com/watch?v=d6JKlbbvcu0

Frankfurter Rundschau:
http://www.fr-online.de/politik/vereidigung-joachim-gauck–gaucks-antrittsrede-im-wortlaut-,1472596,11972588.html

PDV:
http://www.parteidervernunft.de/parteiprogramm

Unterstützungsmöglichkeiten

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Partei der Vernunft
BLZ: 221 400 28
Kto: 554110700
Commerzbank Stade

Die Partei der Vernunft vereinigt Menschen ohne Unterschied der Staatsangehörigkeit, des Standes, der Herkunft, des Geschlechts und des religiösen Bekenntnisses, die beim Aufbau und Ausbau eines demokratischen Rechtsstaates und einer vom freien Geist getragenen Gesellschaftsordnung mitwirken wollen. Die Partei der Vernunft lehnt totalitäre und diktatorische Bestrebungen jeder Art – unabhängig, ob von rechts oder links – strikt ab.

Die Partei der Vernunft ist eine Partei mit einer wirtschaftlichen Ausrichtung in Deutschland, mit dem verpflichtenden Ziel der Stärkung von Freiheit und Verantwortung des Einzelnen. Die Partei der Vernunft steht für Weltoffenheit, die friedliche Verständigung mit allen Völkern und für eine Marktwirtschaft im Sinne der Österreichischen Schule der Ökonomie und für einen freiheitlichen Rechtsstaat.

Die Partei der Vernunft strebt eine Zusammenarbeit mit gleichgerichteten politischen Vereinigungen an. Dabei sind die grundsätzlichen Ziele der Partei der Vernunft bei jeglicher Form der Zusammenarbeit als unabweichliche Basis zu setzen.

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Jul 26 2011

Partei der Vernunft: Ein freies Geldsystem & direkte Demokratie sind der Ausweg aus der Eurokrise

Aufgedeckt: Erschütternde Details im aktuellen Entwurf des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM)

Ein freies Geldsystem & direkte Demokratie sind der Ausweg aus der Eurokrise
Carlos A. Gebauer, Rechtsanwalt und Richter am Anwaltsgericht

Im historischen Salmensaal in Offenburg, in dem bereits 1847 entschlossene und rechtschaffene Bürger die „Offenburger Forderungen“ proklamierten, verfolgten am 02. Juli 2011 rund 150 interessierte Bürger die packenden Vorträge der Referenten Carlos A. Gebauer, Oliver Janich und Prof. Norbert Geng. Damals wie heute ging es an diesem Abend um Demokratie und Freiheit.

Carlos A. Gebauer: „ESM-Vertrag ist Bankrotterklärung des Rechtsstaats“

Carlos A. Gebauer, Rechtsanwalt und Richter am Anwaltsgericht, warf in seinem Vortrag einen Blick hinter die Kulissen unseres Finanzsystems und offenbarte der Zuhörerschaft erschütternde Details zum geplanten ESM.

Prof. Norbert Geng: „Echter Rechtsstaat und lebendige Demokratie“

Norbert Geng, stellv. Bundesvorsitzender der pdv, Professor für Unternehmensrecht und Mitglied der Hayek-Gesellschaft, zeigte auf, wie Rechtsstaat und Demokratie gestaltet sein müssen, damit der Bürger das Heft des Handelns zurückerlangt.

Oliver Janich: „Wohlstand und soziale Sicherheit durch eine natürliche Wirtschaftsordnung“

Oliver Janich, Bundesvorsitzender der pdv, Freier Journalist, unternahm einen Streifzug durch das Geld-, Abgaben- und Steuersystem unserer Zeit und erläuterte dabei den Weg zu allgemeinem Wohlstand und sozialer Sicherheit.

Videolink:http://www.parteidervernunft.de/eurokrise/esm

Nach dem eingehenden Betrachten dieser drei Vorträge wird einmal mehr deutlich, dass nur ein freies Geldsystem und direkte Demokratie eine Zukunft in Freiheit ermöglichen.

In der Gegenwart sind wir jedoch mit einem Beliebigkeitsrecht konfrontiert, welches willkürlich bzw. mehrheitlich durch politische Parteiprogramme oder nach Kassenlage hin und her gebogen wird. Wie können wir der jungen Generation glaubhaft erklären, was Unrecht ist, wenn wir nicht mehr in der Lage sind, Recht klar zu benennen.

Wir leben in einem Staat, der sich nicht darauf beschränkt, das Leben und die von den Menschen hart erkämpften Freiheits- und Eigentumsrechte zu schützen, obwohl genau dies oberste Pflicht der Staatsgewalt ist. Wir sind im Gegenteil konfrontiert mit einem Staatskoloss, der sich anmaßt, über nahezu alle Lebensbereiche der Menschen zu bestimmen.

„Vater Staat“ outet sich als Vormund auf Lebenszeit. Die faktische Diagnose lautet: Alles was der Staat außerhalb seiner hoheitlichen Aufgaben in die Hand nimmt, ist gescheitert und wird auch weiter scheitern. Probleme durch den Staat lösen zu wollen, die dieser überhaupt erst geschaffen hat, kann nicht gut gehen!

Wie aber sieht die Alternative aus? Zu viele Bürger misstrauen den Kräften des freien Marktes, also den Menschen und sehen den Staat als den großen Heilsbringer und Problemlöser.

Ziel der pdv ist, dass die Bürger wieder wirtschaftlich und rechtlich in die Lage versetzt werden, selbst über ihr Leben bestimmen zu können. Werte wie Gerechtigkeit, Verlässlichkeit, freiwillige Hilfe für Schwächere und Zurückgebliebene und ein gedeihliches Miteinander sollen wieder ihren festen Platz in der Gesellschaft bekommen.

Einigkeit DURCH Recht und Freiheit! Deshalb -> Partei der Vernunft.

Die Partei der Vernunft ist eine Partei im Sinne des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland und des Parteiengesetzes. Sie vereinigt Mitglieder ohne Unterschied der Staatsangehörigkeit, des Standes, der Herkunft, der Rasse, des Geschlechts und des Bekenntnisses, die beim Aufbau und Ausbau eines demokratischen Rechtsstaates und einer vom freien Geist getragenen Gesellschaftsordnung mitwirken wollen. Wir lehnen totalitäre und diktatorische Bestrebungen jeder Art – egal, ob von rechts oder links – strikt ab.

Die Partei der Vernunft ist eine Partei mit einer wirtschaftlichen Ausrichtung in Deutschland, mit dem verpflichtenden Ziel der Stärkung von Freiheit und Verantwortung des Einzelnen. Die Partei der Vernunft steht für Gerechtigkeit und Weltoffenheit, für eine Ordnung der freien Marktwirtschaft im Sinne der Österreichischen Schule der Nationalökonomie und für einen freiheitlichen Rechtsstaat.

Die Partei der Vernunft strebt eine Zusammenarbeit mit gleichgerichteten politischen Vereinigungen an. Dabei sind die grundsätzlichen Ziele der Partei der Vernunft bei jeglicher Form der Zusammenarbeit als unabweichliche Basis zu setzen.

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