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Jun 30 2017

Adel Tawil, JP Cooper und Alma beim NDR 2 Soundcheck Neue Musik Festival in Göttingen

Adel Tawil, JP Cooper und Alma beim NDR 2 Soundcheck Neue Musik Festival in Göttingen

Adel Tawil – Foto Universal Music

Der erste Künstler für das große Festival-Finale „NDR 2 Soundcheck Musikszene Deutschland“ steht fest: Adel Tawil kommt am Sonnabend, 16. September, in die Göttinger Lokhalle. Darüber hinaus sind mit JP Cooper und Alma zwei weitere Acts für das NDR 2 Soundcheck Neue Musik Festival bestätigt.

Als Sänger von Ich + Ich feierte Adel Tawil bereits große Erfolge. Nachdem die Band eine kreative Auszeit verkündete, startete der Berliner vor vier Jahren seine Solo-Karriere. Sein Debüt-Album „Lieder“ erhielt zwei Platin-Auszeichnungen und stand knapp eineinhalb Jahre in den Charts. Im April erschien mit „So schön anders“ sein zweites Solo-Album – das sich direkt auf Platz eins der Charts setzte. Für das NDR 2 Festival-Finale steht er in Göttingen auf der Bühne.

Am Eröffnungsabend des Festivals, Donnerstag, 14. September, holt NDR 2 John Paul Cooper, kurz JP Cooper, ab 21.00 Uhr ins Junge Theater. Mit seiner Debütsingle „September Song“ landete er einen internationalen Hit. Getragen von seiner außergewöhnlichen Stimme vereint der Brite Singer/Songwriter-Musik mit Soul und Dance-Elementen. Sein Debüt-Album soll noch in diesem Sommer erscheinen.

Alma aus Finnland ist ein außergewöhnliches Energiebündel. Dabei überzeugt die Skandinavierin genauso durch ihren ausgefallenen Look wie auch durch ihren Sound und ihre beeindruckende Stimme. Mit „Karma“, „Dye My Hair“ und „Chasing High“ lieferte sie bereits drei erfolgreiche Singles. Als finnische Pop-Prinzessin, die ihre Ecken und Kanten ungeniert zur Schau stellt, sorgte sie über die skandinavischen Grenzen hinaus für Furore. Am Freitag, 15. September, steht sie ab 16.30 Uhr auf der Bühne des Deutschen Theaters.

Weitere Acts im Line-Up des NDR 2 Soundcheck Neue Musik Festivals sind Anne-Marie, Kaleo, Alice Merton, The xx und Welshly Arms. Das Auftaktkonzert am Donnerstag, 14. September, in der Stadthalle gibt Clueso. Die Konzerte von Anne-Marie, Clueso und Alice Merton sind bereits ausverkauft.

Die bisher feststehenden Konzerte des NDR 2 Festivals im Überblick:

Donnerstag, 14. September

Stadthalle
Clueso | 19.00 Uhr – ausverkauft

Junges Theater
JP Cooper | 21.00 Uhr

Freitag, 15. September

Deutsches Theater
Alma | 16.30 Uhr

Stadthalle
The xx | 17.45 Uhr

Junges Theater
Alice Merton | 19.00 Uhr – ausverkauft

Stadthalle
Welshly Arms | 23.00 Uhr

Sonnabend, 16. September

Stadthalle
Kaleo | 17.30 Uhr

Deutsches Theater – ausverkauft
Anne-Marie | 19.30 Uhr

Lokhalle
NDR 2 Musikszene Deutschland mit Adel Tawil | 21.00 Uhr

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Apr 7 2017

Buchvorstellung: TOKOGLIFOS

Die gesellschaftlichen Schieflagen und ihre Verursacher

Buchvorstellung: TOKOGLIFOS

H. T. Thielen

Glauben Sie alles, was uns die Politik erzählt?

Wir, die Nachkommen der Dichter und Denker, verkümmern zu Opportunisten und Erfüllungsgehilfen einer herrschenden Machtelite. Unmündig, politisch desinteressiert, egozentrisch und gefühlskalt stehen wir dem Elend der Welt gegenüber.
Zeitgleich agiert die herrschende Elite, die Tokoglifos, im Verborgenen. Sie entstammen dem Adel, der Hochfinanz, Politik und Wirtschaft. Wenige Superreiche lenken die globalen politischen Geschehnisse – zu ihrem eigenen Vorteil.
Das vorliegende Buch hat ein Ziel: Es will dem Leser die wahren gesellschaftlichen Zusammenhänge offenbaren.
Der Autor klagt den menschenverachtenden Kapitalismus als Ursache der Verwerfungen unserer Zeit an. Er diskutiert die wissende Beteiligung der Politik an den herrschenden Zuständen. Er spricht uns alle an, wir, die lethargisch das Weltgeschehen tatenlos zur Kenntnis nehmen.
Doch er zeigt auch Lösungen auf, die uns helfen können, den Weg zurück zu einem denkenden, mündigen Menschen zu finden.

Der Text wendet sich an Leser, die an aktuellen politischen Fragestellungen und tieferliegenden Zusammenhängen interessiert sind. Er behauptet nicht, er bedient sich Tatsachen und weist Zusammenhänge mithilfe von Zitaten und Quellen nach. Dabei handelt es sich nicht um eine wissenschaftliche Publikation, vielmehr stellt der Text eine gedankliche Auseinandersetzung mit romanhaften Zügen dar, die dazu dienen sollen, das Erzählte fundiert, aber kurzweilig wiederzugeben. Darin liegt zugleich die Stärke des Textes. Er beleuchtet die jeweiligen Zusammenhänge in komprimierter Form, ohne sich in unüberschaubaren Details zu verlieren. Er gibt den Lesern einen erschütternden, aber notwendigen Einblick in Zusammenhänge, die nicht offen kommuniziert werden.
Eine brisante Aufklärungsschrift, ja eine Streitschrift, die den Leser auffordert, sich nicht länger manipulieren zu lassen.

Ein Buch, das dem Leser zuruft: Wach auf Mensch, denke nach und wach endlich auf!

„Tokoglifos“
von H. T. Thielen ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN:
978-3-7345-9608-7 (Paperback)
978-3-7345-9609-4 (Hardcover)
978-3-7345-9610-0 (e-Book)

zu bestellen.

Alle weiteren Informationen zum Buch finden Sie unter www. tredition.de sowie unter

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Jun 7 2016

Danke! Trotz mancher Regentage war“s eine schöne Mess‘

Fürst Wallerstein Brauhaus bedankt sich für die gelungene Mess“ als „Sixenwirt“ auf der Nördlinger Mess“

Team des Fürst Wallerstein Sixengartens (Bildquelle: B.Jost)

Die Familien Beyschlag und Pösl haben heuer zum zweiten Mal die Bewirtung des „alteingesessenen Sixengartens“ in die Hände des Fürst Wallerstein Brauhauses gelegt. Damit stand das Fürstliche Brauhaus als Mess-Wirt auch heuer vor einer großen Herausforderung, welche die Mitarbeiter zusammen mit dem langjährig erfahrenen Sixen-Team fantastisch gemeistert haben.

„Heute gilt es nun, allen Helferinnen und Helfern Dank zu sagen, die Nordschwabens größtes Volksfest erst möglich machen“, so Georg Schwarz, Geschäftsführer des Brauhauses. „Die Mess“ war für uns trotz so mancher Regenschauer – ein gelungenes Fest und das verdanken wir jedem einzelnen Helfer, sowie auch den Organisatoren der Stadt Nördlingen.“

„Ein ganz besonderer Dank gilt natürlich vor allem all unseren Gästen im Sixengarten, die das Fürst Wallerstein Brauhaus als neuen Festwirt sehr warmherzig angenommen und die Mess“ trotz des unbeständigen Wetters besucht haben“, so Erbprinz zu Oettingen-Wallerstein. Die durchweg positive Resonanz der Gäste und das gute Wetter am zweiten Mess“-Wochenende haben uns allen große Freude an der Arbeit gemacht.

„Es ist jedes Jahr eine tolle Erfahrung mit so vielen Genießern unserer fürstlichen Biere direkt im Austausch zu sein. Das hat wirklich Spaß gemacht und macht Lust auf mehr“ stellte Braumeister Völker Röthinger, der für die Biere des Wallersteiner Brauhauses verantwortlich zeichnet, sichtlich erfreut fest.

„Schön war“s…vielen Dank! Schon heute freuen wir uns darauf, Sie im kommenden Jahr auf der Mess“ begrüßen zu dürfen“ schließt Erbprinz zu Oettingen-Wallerstein den Rückblick mit Vorfreude ab.

Die Geschichte der Fürsten zu Oettingen-Wallerstein ist rund 900 Jahre alt und zählt damit zum ältesten noch bestehenden Hochadel Europas. Wallerstein ist seit dem 17. Jahrhundert Regierungs- & Stammsitz des Fürstenhauses Wallerstein. Zu den Geschäftsbereichen des Fürstenhauses gehören neben dem Kerngeschäft Forst- & Landwirtschaft, auch die Brauerei, Immobilien, sowie die Entwicklung und Vermarktung fürstlicher Lizenzmarken und Unternehmungen im Bereich der alternativen Energiewirtschaft. Darüber hinaus hat sich die Familie bereits zur Zeit der regierenden Fürsten um Kunst und Kultur verdient gemacht. Bis heute zählt das Fürstenhaus zu den großen Förderern und Mäzenen des europäischen Kulturlebens und stellt seine gesellschaftliche Verantwortung vor allem im Rahmen der Denkmalpflege unter Beweis. Das Fürstliche Brauhaus Wallerstein wurde 1598 erstmal urkundlich erwähnt.

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Mrz 3 2016

Bad girl with a big heart aus altem Adelsgeschlecht, ein Leben auf der Überholspur und dem Ende eines Familienfluchs

Buchpräsentation: Die Spinnerin. Autobiographischer Roman von Georgia Gräfin von Einsiedel.

Bad girl with a big heart aus altem Adelsgeschlecht, ein Leben auf der Überholspur und dem Ende eines Familienfluchs

Blick über die Schulter der Autorin: In ihren Händen hält sie das erste Buchexemplar mit dem Porträt (Bildquelle: @CONDOC Verlag)

Nach dem Selbstmord ihres 22-jährigen Neffen Evelyn beginnt Georgia Gräfin von Einsiedel ihr Leben zu reflektieren und ihre Familiengeschichte für Fanny, ihre damals 13-jährige Tochter, aufzuschreiben. Schonungslos, offen, analytisch und humorvoll wird der Leser gefesselt von dem „bad girl with a big heart“ aus altem Adelsgeschlecht, von ihrem Leben auf der Überholspur mit Ausschweifungen und Alkohol. Zwischen den Blicken hinter die wohlgehütete Familienfassade der 50er Jahre und dem Erblühen der jungen Gräfin im Frankfurt der 60er Jahre wird der Leser mitgerissen in ein tosendes Leben, mit dem Hunger nach Erlebnissen, der Suche nach Zielen und der Freude über Erlebtes. Authentisch und hemmungslos beschreibt die Autorin autobiographisch Angst, Mut, Scheitern, Kämpfen und Siegen: als Mädchen auf der Suche nach dem Abenteuer, als junge Mutter ohne Plan, als Ärztin, als Künstlerin, als Frau eines Alkoholikers. Eine Frau, die keine Party auslässt, die das Leben so nimmt wie es ist, die sich mit Vollgas ins Glück oder Unglück manövriert.

Drei Erzählebenen
Die drei Erzählebenen des Buches sind eng miteinander verwoben: innere Dialoge und Botschaften von Evelyn, mit dem Georgie gemeinsam den Familienfluch lösen möchte. Ihr Neffe war einer von 6 männlichen Familienmitgliedern, die sich das Leben genommen haben, während es ihren Frauen vorbehalten war, einfach unglücklich zu sein. Diese Entwicklung möchte die Protagonistin aufhalten, möchte dies den eigenen Söhnen, Neffen, Nachfahren und ihrer Tochter Fanny ersparen. Sie stemmt sich mutig dagegen, wirft sich in die Aufarbeitung ihrer familiären Fallstricke. Die Erzählung der Familiengeschichte, deren Wappen eine Spinnerin ist, bildet die zweite Ebene. Dieses Symbol macht sich Georgia von Einsiedel zu eigen und nennt sich selbst humorvoll „eine Spinnerin“, ein „bad girl“, verrückt und herzlich. In einem dritten Erzählstrang schreibt die Autorin Briefe an ihre Tochter Fanny. Darin reflektiert sie die aktuelle Situation: Die Familie wohnt in einem Haus in Irland und hat existenzielle Geldsorgen. Sie beschreibt die Liebe zu ihrem Mann, die Aussichtslosigkeit seiner Alkoholsucht. Einst ein erfolgreicher High-Society-Fotograf in Frankfurt, arbeitet er jetzt als Fischer.

Manuskript 10 Jahre in der Schublade
Das Buch ist ein Mutmacher, ein Wegweiser für Menschen, die unterwegs sind zu sich selbst, zur eigenen Selbstverwirklichung. Geschrieben hat Georgie Gräfin von Einsiedel das Buch zwischen 2004 und 2006, dann lag das Manuskript fast 10 Jahre in der Schublade. „Das Schreiben war für mich wie Überleben. Es war von einem intensiven Reflektieren und natürlich davon geprägt, diese Geschichte meinen Kindern weiterzugeben“, sagt die heute 61-jährige Autorin. Bekannten, Freunden und Kollegen hat die Autorin immer wieder davon erzählt, bis 2015 der Verleger Georg Bischof vorschlug, diesen autobiographischen Roman endlich zu veröffentlichen.

Lesungen 2016
Wer das Buch liest, hat das Gefühl, die Autorin schon zu kennen. Persönlich wird Georgie von Einsiedel ihr Buch dieses Jahr bei Lese-Events in Frankfurt, Karlsruhe, Berlin und München vorstellen.
Termine unter: http://condoc.de/

Termine:
11. März, 18.30 Uhr, Frankfurt am Main – Restaurant Herr Franz
22. April, 18 Uhr, Karlsruhe – Vierordtbad
Im Frühjahr 2016 finden Lesungen in Berlin und München statt.

Die Spinnerin. Liebeserklärung an ein kleines Mädchen.
CONDOC Verlag Karlsruhe
ISBN-9783729603660
248 Seiten
Leseprobe: http://condoc.de/roman-die-spinnerin/

Über die Autorin
Georgia Magrit Florence Maria Gräfin von Einsiedel wurde 1954 in Heidelberg geboren und wuchs im Schloss Neckarhausen auf, später zog die Familie nach Frankfurt am Main. Nach dem Studium der Humanmedizin in Frankfurt am Main arbeitete sie als Ärztin. Nebenbei war sie auch als Künstlerin tätig. „Die Spinnerin“ ist ihr erster Roman. Aus ihren Beziehungen sind 3 Kinder hervorgegangen, Dennis von Schmidt-Pauli, Luis Graf von Einsiedel und Fanny Gräfin von Einsiedel. Die Autorin lebt und arbeitet heute als Ärztin und Künstlerin in Karlsruhe.
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Sep 7 2015

Walsroder veröffentlicht ein Buch über Frédéric von Anhalt

Neues vom lernbehinderter Jungautor aus Walsrode Niedersachen

Walsroder  veröffentlicht ein Buch über Frédéric von Anhalt

Walsrode (Niedersachen), 05.09.2015 – Der 27-jährige Walsroder lernbehinderte Jungschriftsteller Sascha Savas Bönisch veröffentlicht unter dem Titel Die Gier nach dem Adelstitel – von Prinz Frederic von Anhalt verstoßen ISBN 9783738638493 im Verlag Norderstedt Hamburg sein erstes Buch mit Rechtschreibfehlern und geht damit bei den Lesern neue und unsichere Wege. (Erscheinungstermin 10.09.2015)

Es ist die wohl mit Abstand ungewöhnlichste Geschichte, die sich der Ottonormalverbraucher auf intellektueller Basis schlecht vorstellen kann. Ein Buch ohne Lektoratsbearbeitung, voller Rechtschreibfehler? Undenkbar in unserer Bildungsgesellschaft!
Doch in Walsrode wagt ein lernbehinderter Schriftsteller diesen Weg und veröffentlicht ein sehr authentisches Werk – mit Rechtschreibfehlern.

Unter dem Motto „Nehme die Menschen, wie sie sind, anders gibt es sie nicht!“ wirbt der lernbehinderte Autor für mehr Toleranz sowie weniger Ansprüche bei Lesern und in der Verlagsbranche. Der Autor leidet unter einer angeborenen Lernbehinderung und möchte sich nicht mehr der Masse fügen. Seine Authentizität macht das Werk mit Rechtschreibfehlern zu einem besonderen, da es in dieser Form noch niemand zuvor gewagt hat, ein solches auf den Markt zu bringen.

Dem Autor ist bewusst, dass er bei Lesern mit diesem neuen Weg erst einmal auf Widerstand stoßen wird. Es geht dem Autor indes nicht um das Geldverdienen, darauf ist der Jungschriftsteller nicht angewiesen. Seine Niederschrift ist eine seelische Therapie, um Erlebnisse festzuhalten.

Zum Inhalt des Buches sagt der Walsroder Jungschriftsteller in einem Interview:

„Das Thema Prinz Frederic von Anhalt begleitet mich seit fast 18 Jahren. In diesem Buch möchte ich mit einem ungewöhnlichen Kinderwunsch, der leider aus finanziellem Hintergrund nie in Erfüllung ging, abschließen.“

Der Autor beschreibt in diesem Buch den ungewöhnlichen Weg seines Wunsches von Prinz Frederic von Anhalt adoptiert zu werden. Der ohne Vater aufgewachsene Walsroder bemerkt gerade in der Weihnachtzeit immer wieder, wie wichtig Zusammenhalt und Familie sind. Die Einsamkeit an diesen Festtagen sei für ihn die schlimmste Zeit im Jahr. Er beschreibt, was er alles veranstaltet hat, um die Aufmerksamkeit des „Blau-Blüters“ aus Los Angeles zu erhaschen und spricht nur in positiven Worten über die gescheiterte Adoption durch Prinz Frederic von Anhalt, die letztendlich an dem dafür notwendigen Betrag in Millionenhöhe scheiterte.

In einem Interview sagte der Autor unter Tränen: „Es geht mir nicht um den Titel, sondern um einen Vater, zu dem ich aufschauen kann und dem ich mit meinen sozial gestrickten Eigenschaften und Einstellungen im Alter stets treu zur Seite stehen kann! Gebraucht und anerkannt zu werden, ist für mich das Wichtigste – für die Familie da zu sein.“

Der Autor fügte folgende Aussage zu: „Prinz Frederic ist heute mit seinen 72 Jahren leider in einem Alter, wo er Kinder braucht, auf die er sich zu 100 Prozent verlassen kann, die ihm, wenn er alt und bedürftig ist, auch die Fürsorge, Pflege und Hilfe zukommen lassen, die ihm ein nahendes Lebensende auf menschlicher Basis erträglicher machen.“

Traurig musste der Autor einsehen, dass die finanziellen Voraussetzungen einer Adoption durch Prinz Frederic nicht zu schaffen sind. Der Autor leidet seit Jahren unter Depressionen und seit 2015 sogar unter massiven Depressionen: „Ich setzte mir jeden Tag neue Aufgaben, damit ich durch meine Einsamkeit, Traurigkeit und Unzufriedenheit nicht zu Grunde gehe.“ Das Ziel, 30 Jahre alt zu werden, gibt dem 27-Jährigen jeden Tag Kraft, am Leben zu bleiben und dabei einen sicheren Weg durch die düstere Zeit zu finden. „Mit meinem Lächeln überspiele ich bei Bekannten und in der Öffentlichkeit gern, wie schlecht es mir wirklich geht. Keinem zur Last zu fallen, ist mir sehr wichtig“, fügte der Autor mit einem Lächeln hinzu. Weiteres über den Walsroder auf seiner Autorenseite: www.sascha-savas-boenisch.com

Der F.v.B. Buchverlag & Dienstleistung UG, ist ein Verlagshaus, dass sich um Veröfentlichung von Autoren und ihre Werke bezieht.

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Jul 27 2015

Wallerstein live im TV

SWR und BR drehen die Sendung „Grenzreise“ live in Wallerstein

Wallerstein live im TV

Schloss Wallerstein

SWR und BR machen Wallerstein zum Fernsehstudio. Am 27. Juli stellen die Reporter Martin Breitkopf (Bayerischer Rundfunk) und Sibylle Möcke (SWR Fernsehen) den Markt Wallerstein und ihre Umgebung aus unterschiedlichen Blickwinkeln dar. Die „Abendschau“ des Bayerischen Fernsehens, sowie die „Landeschau Baden-Württemberg“ des SWR Fernsehens übertragen jeweils zwei Live-Sendungen.
Die Veranstaltung findet ab 16Uhr auf dem Vorplatz der St.Alban Kirche statt. Die Bevölkerung ist herzlich einzuladen an der Veranstaltung teilzunehmen und die Live-Sendung mitzuerleben.
Ausgewählte Themen der Sendung
– Die Gemeinde und ihre Besonderheiten wie das Schloss und das „Jan“sche Haus“ werden vorgestellt
– Die Reporter unternehmen Live-Ausflüge in die Umgebung
– Gäste der Live-Sendung sind u.a. Erbprinz & Erbprinzessin zu Oettingen-Wallerstein
– Küchenmeister Klaus Brosi hat für die Sendung einen „grenzüberschreitende“ Maultasche kreiert
– Hofgärtner Franz Wiedmann betreut den Park und die Anlagen von Schloss Wallerstein

„Grenzreise Baden-Württemberg-Bayern“ u.a. in folgenden Sendungen

– „Abendschau“: 27. Juli, 17.30 – 18.45Uhr im Bayerischen Fernsehen
– „Landesschau Baden-Württemberg“: 27. Juli 18.45 – 19.30 Uhr im SWR Fernsehen Baden-Württemberg

Weitere Informationen und Sendezeiten unter abendschau.de oder SWR.de/Landesschau-bw .
Im Radio wird „Grenzreise“ auch von SWR 4 Schwabenradio und Bayern 1 „Mittags in Schwaben“

DIE UNTERNEHMEN DES HAUSES WALLERSTEIN:
Die Geschichte der Fürsten zu Oettingen-Wallerstein ist rund 900 Jahre alt und zählt damit zum ältesten noch bestehenden Hochadel Europas. Wallerstein ist seit dem 17. Jahrhundert Regierungs- & Stammsitz des Fürstenhauses Wallerstein. Zu den Geschäftsbereichen des Fürstenhauses gehören neben dem Kerngeschäft Forst- & Landwirtschaft, auch die Brauerei, Immobilien, sowie die Entwicklung und Vermarktung fürstlicher Lizenzmarken und Unternehmungen im Bereich der alternativen Energiewirtschaft. Darüber hinaus hat sich die Familie bereits zur Zeit der regierenden Fürsten um Kunst und Kultur verdient gemacht. Bis heute zählt das Fürstenhaus zu den großen Förderern und Mäzenen des europäischen Kulturlebens und stellt seine gesellschaftliche Verantwortung vor allem im Rahmen der Denkmalpflege unter Beweis.

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Jul 23 2015

Lehmann dreht in Fürstlichen Wäldern

Fürst Wallerstein unterstützt die Dreharbeiten von „Die letzte Sau“

Lehmann dreht in Fürstlichen Wäldern

Prinzessin Anna Oettingen-Wallerstein, Aron Lehman, Prinzessin Helena Oettingen-Wallerstein

Der neue Film von Aron Lehmann, der tragikomische Roadmovie „Die letzte Sau“, wird, wie auch sein mehrfach ausgezeichneter Film „Kohlhaas oder die Verhältnismäßigkeit der Mittel“, unter anderem auch im heimatlichen Ries gedreht. So finden derzeit bei hochsommerlichen Temperaturen Dreharbeiten an diversen Schauplätzen im Ries statt, bevor die Filmcrew zu den Drehorten in Frankfurt und Berlin- Brandenburg weiterreist. a little. film production produziert den Film, somit setzt Aron Lehmann nach „Kohlhaas“ die erfolgreiche Zusammenarbeit mit seiner Produzentin Miriam Klein fort. ZDF/arte sind als Koproduzenten an Board, ebenso ARRI Media und Pantaleon Films. Gefördert wurde das Projekt vom FFF Bayern sowie vom Medienboard Berlin-Brandenburg. Neue Visionen Filmverleih wird den Film in die deutschen Kinos bringen.
Zur Geschichte: Es sind schwarze Tage für den schwäbischen Schweinebauern Huber. Seine geliebte Birgit zieht nach Ostdeutschland, um den dort neu erworbenen Betrieb ihres Vaters, des Agrarriesen Obermeier, zu übernehmen, und – noch schlimmer – sein Hof ist pleite. Die kleine Landwirtschaft kann nicht länger mit den Agrarfabriken konkurrieren. Um vor seinen Schulden zu fliehen, verlässt Huber seinen Hof – oder das, was davon noch übrig ist. Auf seiner Reise begegnet er vielen Menschen, denen es erging wie ihm, die unter den selbstzerstörerischen Regeln der heutigen Zeit leiden. Huber gräbt das Kriegsbeil aus. Seine Botschaft: „So gots net weida!“
Die professionelle Atmosphäre am Set, die trotz extremer Hitze fröhliche Laune und das hervorragend liebevolle Catering der Gebrüder Witzkewitz aus Berlin begeisterte Prinzessin Anna und Ihre Tochter Helena.Erbprinzessin Anna besuchte das Filmteam während der Dreharbeiten in Huisheim. „Es war gut und interessant zu sehen, wie Herr Lehmann und die international besetze Filmcrew unsere Heimat einbindet.“
Ein Gespräch mit Herrn Lehmann über seine Motivation, seine Einstellungen und den Hintergrund des Filmes war wohltuend und beeindruckend. „Der Film handelt von Freiheit und Unabhängigkeit“ und zeigt, wie Aron Lehmann zusammenfasste „dass das Glück in kleinen Dingen liegt“- in unserer Welt des Massenkonsums und der Profitgier eine sehr wichtige Botschaft für uns alle.
„Ich freue mich sehr, die Dreharbeiten unterstützen zu können. Auch wenn es sicherlich viele Talente im Ries gibt, kommt es ja doch nicht so oft vor, dass wir Persönlichkeiten haben, die weit über den Riesrand hinaus für Ihre Arbeit bekannt werden. Dies und die Tatsache, dass Herr Lehmann eine tiefe Verbundenheit mit dem Ries, seiner Landschaft, den Leuten und seiner Kultur hat, machen dieses Projekt besonders sympathisch.“ begründet Erbprinz Carl-Eugen zu Oettingen-Wallerstein sein Engagement.
Die Unternehmen des Fürstlichen Hauses Wallerstein unterstützen das Filmprojekt des jungen Regisseurs, dessen Team zusammen mit Mitarbeitern des Forstes auf der Suche nach geeigneten Drehorten in den Rieser Wäldern unterwegs war.Das Fürst Wallerstein Brauhaus versorgt die Filmcrew mit bei dieser Hitze so wichtigen Erfrischungen und sicherte mit dem begehrten „Fürsten Hell Original“ auch das obligatorische Feierabendbier, das nach Drehschluss den langen Tag des Filmteams noch gemütlich ausklingen lässt.

DIE UNTERNEHMEN DES HAUSES WALLERSTEIN:
Die Geschichte der Fürsten zu Oettingen-Wallerstein ist rund 900 Jahre alt und zählt damit zum ältesten noch bestehenden Hochadel Europas. Wallerstein ist seit dem 17. Jahrhundert Regierungs- & Stammsitz des Fürstenhauses Wallerstein. Zu den Geschäftsbereichen des Fürstenhauses gehören neben dem Kerngeschäft Forst- & Landwirtschaft, auch die Brauerei, Immobilien, sowie die Entwicklung und Vermarktung fürstlicher Lizenzmarken und Unternehmungen im Bereich der alternativen Energiewirtschaft. Darüber hinaus hat sich die Familie bereits zur Zeit der regierenden Fürsten um Kunst und Kultur verdient gemacht. Bis heute zählt das Fürstenhaus zu den großen Förderern und Mäzenen des europäischen Kulturlebens und stellt seine gesellschaftliche Verantwortung vor allem im Rahmen der Denkmalpflege unter Beweis.

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Jul 2 2015

„Viel Glück für den Trachtenweltrekord!“, wünscht Prinzenpaar

Wallersteiner Fürstenhaus unterstützt Trachtenweltrekords-Aktion auf der Ipfmess

"Viel Glück für den Trachtenweltrekord!", wünscht Prinzenpaar

Wenn Oberbürgermeister Dr. Bühler am Freitag um 19Uhr das erste Fass Ipfmessbier aus Wallerstein angezapft hat, wird schon entschieden sein, ob Bopfingen mit dem Versuch den Trachtenweltrekord zu brechen in das weltberühmte Guinnessbuch der Rekorde einen Eintrag erhält. Mit 2866 Trägerinnen und Trägern von Dirndl und Lederhosen soll der Rekord von Bad Schussenried geknackt werden.

Auch Erbprinz und Erbprinzessin zu Oettingen-Wallerstein sind von der Stadt eingeladen und werden an dem Rekordversuch im Festzelt Senz teilnehmen – in Dirndl und Lederhorse, natürlich. Zu einem guten Volksfest gehöre auch die Tracht, meinte der Erbprinz. „Die Trachtenrekord-Aktion ist eine wunderbare Idee der Bopfinger und wir bedanken uns für die Einladung daran teilzuhaben“ fügt er an. „Es ist wirklich schön zu sehen, dass zunehmend mehr junge Leute in Tracht auf die Volksfeste unsere Region gehen. Mit der Trachtenweltrekord-Aktion setzt man damit ein schönes und zugleich fröhliches Zeichen“ ergänzt die Erbprinzessin. „Außerdem, wie oft kriegt eine Region schon die Chance einen Weltrekord zu brechen? Da muss man einfach mitmachen“ schließt der Erbprinz mit einem Lächeln ab. Die ganze Stadt Bopfingen, an der Spitze Dr. Bühler, stünden hinter dieser einmaligen Aktion, so der Eindruck des Erbprinzenpaares. Daher seien sie sehr zuversichtlich, dass die Bopfinger am Freitag als frischgekürte Weltrekordhalter die Ipfmess eröffnen.

DIE UNTERNEHMEN DES HAUSES WALLERSTEIN:
Die Geschichte der Fürsten zu Oettingen-Wallerstein ist rund 900 Jahre alt und zählt damit zum ältesten noch bestehenden Hochadel Europas. Wallerstein ist seit dem 17. Jahrhundert Regierungs- & Stammsitz des Fürstenhauses Wallerstein. Zu den Geschäftsbereichen des Fürstenhauses gehören neben dem Kerngeschäft Forst- & Landwirtschaft, auch die Brauerei, Immobilien, sowie die Entwicklung und Vermarktung fürstlicher Lizenzmarken und Unternehmungen im Bereich der alternativen Energiewirtschaft. Darüber hinaus hat sich die Familie bereits zur Zeit der regierenden Fürsten um Kunst und Kultur verdient gemacht. Bis heute zählt das Fürstenhaus zu den großen Förderern und Mäzenen des europäischen Kulturlebens und stellt seine gesellschaftliche Verantwortung vor allem im Rahmen der Denkmalpflege unter Beweis.

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Jun 18 2015

Frisches Ipfmess-Bier aus dem Brauhaus Fürst Wallerstein

Fürst Wallerstein Brauhaus präsentiert in Bopfingen das Ipfmess-Bier 2015

Frisches Ipfmess-Bier aus dem Brauhaus Fürst Wallerstein

(Bildquelle: Foto. B. Hampp)

Das erste Fass Ipfmess-Bier hat in diesem Jahr Bopfingens Kämmerin Ulrike Steiner (Foto links) angezapft: Die städtische Ipfmess-Managerin machte ihre Sache gut. Und so konnten die geladenen Gäste bestätigen, was Braumeister Volker Röthinger von der Fürst-Wallerstein-Brauerei versprochen hatte: „Es ist in diesem Jahr ein Festbier mit weichem, milden Geschmack.“ Wie jedes Jahr braut das Fürst Wallerstein Brauhaus eigens für die Bopfinger Ipfmess“ ein exklusives Festbier. Dieses Wallersteiner Festbier wird jährlich in der Bopfinger Schranne vor Beginn der Ipfmess hochrangigen Gästen verkostet. „Es ist eine Freude ein so wunderbares, authentisches Volksfest mit unserem Bier beliefern zu dürfen“ so Carl-Eugen Prinz zu Oettingen-Wallerstein.

Die Maß im Festzelt kostet dieses Jahr übrigens 7,30 Euro. Das große Bild zeigt von links Nicole Karl von der Bopfinger Kronenbrauerei, Georg Schwarz, Christian und Volker Röthinger von der Fürst-Wallerstein-Brauerei, Bopfingens Bürgermeister Gunter Bühler, Brauereiinhaber Carl-Eugen Prinz zu Oettingen-Wallerstein, Wirte Andreas und Martina Senz vom Ipfmess-Festzelt sowie Stadtkämmerin und Ipfmess-Managerin Ulrike Steiner.
Frisches Ipfmess-Bier aus dem Brauhaus Fürst Wallerstein

Die Geschichte der Fürsten zu Oettingen-Wallerstein ist rund 900 Jahre alt und zählt damit zum ältesten noch bestehenden Hochadel Europas. Wallerstein ist seit dem 17. Jahrhundert Regierungs- & Stammsitz des Fürstenhauses Wallerstein. Zu den Geschäftsbereichen des Fürstenhauses gehören neben dem Kerngeschäft Forst- & Landwirtschaft, auch die Brauerei, Immobilien, sowie die Entwicklung und Vermarktung fürstlicher Lizenzmarken und Unternehmungen im Bereich der alternativen Energiewirtschaft. Darüber hinaus hat sich die Familie bereits zur Zeit der regierenden Fürsten um Kunst und Kultur verdient gemacht. Bis heute zählt das Fürstenhaus zu den großen Förderern und Mäzenen des europäischen Kulturlebens und stellt seine gesellschaftliche Verantwortung vor allem im Rahmen der Denkmalpflege unter Beweis. Das Fürstliche Brauhaus Wallerstein wurde 1598 erstmal urkundlich erwähnt.

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Jun 16 2015

Schön war’s auf der Nördlinger Mess. Danke!

Fürst Wallerstein Brauhaus bedankt sich für gelungene Premiere als „Sixenwirt“ auf der Nördlinger Mess‘

Das Sixengartenteam 2015 und Erbprinz zu Oettingen-Wallerstein

Die Familie Beyschlag-Pösl legte heuer erstmals die Bewirtung des alteingesessenen Sixengartens in die Hände des Fürst Wallerstein Brauhauses. Damit wurde das Fürstliche Brauhaus über Nacht zum Mess-Wirt und stand vor einer großen Herausforderung. Durch die Unterstützung der Eigentümerfamilie des Sixengartens und ihrem langjährigen Team, die mit ihrer jahrzehntelangen Erfahrung mit Rat und Tat zur Seite standen, konnte das Brauhaus auf ein gelungenes Fest als Wirt zurückblicken.

„Heute gilt es nun, allen Helferinnen und Helfern Dank zu sagen, die Nordschwabens größtes Volksfest erst möglich machen.“ so Georg Schwarz, Geschäftsführer des Brauhauses. „Die Mess“ ist gut gelaufen und das verdanken wir jedem einzelnen Helfer, sowie auch den Organisatoren der Stadt Nördlingen. „

„Ein ganz besonderer Dank gilt natürlich vor allem all unseren Gästen des Sixengartens, die das Fürst Wallerstein Brauhaus als neuen Festwirt sehr warmherzig aufgenommen haben und so gutes Wetter mitgebracht haben“, so Erbprinz zu Oettingen-Wallerstein. Die durch-weg positive Resonanz habe wirklich Freude gemacht. „Es war eine völlig neue Erfahrung mit so vielen Genießern unserer Biere direkt im Austausch zu sein. Das hat wirklich Spass gemacht und macht Lust auf mehr“ stellte Braumeister Völker Röthinger, der für die Biere des Wallersteiner Brauhauses verantwortlich zeichnet, sichtlich erfreut fest.

„Schön war“s…vielen Dank! Schon heute freuen wir uns darauf, Sie im kommenden Jahr auf der Mess“ begrüßen zu dürfen“ schließt Erbprinz zu Oettingen-Wallerstein den Rückblick mit Vorfreude ab.

Die Geschichte der Fürsten zu Oettingen-Wallerstein ist rund 900 Jahre alt und zählt damit zum ältesten noch bestehenden Hochadel Europas. Wallerstein ist seit dem 17. Jahrhundert Regierungs- & Stammsitz des Fürstenhauses Wallerstein. Zu den Geschäftsbereichen des Fürstenhauses gehören neben dem Kerngeschäft Forst- & Landwirtschaft, auch die Brauerei, Immobilien, sowie die Entwicklung und Vermarktung fürstlicher Lizenzmarken und Unternehmungen im Bereich der alternativen Energiewirtschaft. Darüber hinaus hat sich die Familie bereits zur Zeit der regierenden Fürsten um Kunst und Kultur verdient gemacht. Bis heute zählt das Fürstenhaus zu den großen Förderern und Mäzenen des europäischen Kulturlebens und stellt seine gesellschaftliche Verantwortung vor allem im Rahmen der Denkmalpflege unter Beweis. Das Fürstliche Brauhaus Wallerstein wurde 1598 erstmal urkundlich erwähnt.

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