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Feb 13 2019

Tarek Abassi ist neuer Sales Manager für die Region Mittlerer Osten und Afrika

Tarek Abassi ist neuer Sales Manager für die Region Mittlerer Osten und Afrika

Tarik Abassi ist neuer Sales Manager für beyerdynamic für die Regionen Mittlerer Osten und Afrika

Heilbronn, 13. Februar 2019 – Die beyerdynamic GmbH & Co. KG verstärkt ihr Sales-Team: Seit dem 1. Februar ist Tarek Abassi Sales-Manager für den mittleren Osten und Afrika. Der 35-jährige Diplom-Ingenieur wird in Zukunft den Vertrieb und die Distribution in der MEA-Region für die Heilbronner Audio-Experten verantworten. Zu seinen Aufgaben gehören unter anderem das Erschließen neuer Geschäftsfelder sowie das Management und die Schulung der lokalen Vertriebspartner.

„beyerdynamic ist eine feste Größe im Audio-Bereich und hat sich mit herausragenden Produkten weltweit einen exzellenten Ruf erarbeitet“, so Tarek Abassi. „Neben einem starken Gefühl für Tradition und Qualität zeichnet sich beyerdynamic ganz klar durch seine Innovationskraft aus – was die Firma zu einem extrem spannenden Arbeitgeber macht. Ich freue mich sehr, in Zukunft einen interessanten Wachstumsmarkt für das Unternehmen zu übernehmen und das Engagement in der MEA-Region weiter auszubauen.“

Tarek Abassi begann seine Karriere 2010 als Entwicklungsingenieur bei der WISI Communications GmbH & Co. KG, nachdem er dort seine Diplomarbeit zum Thema „Untersuchung zur dynamischen Bitraten- Reduktion an MPEG-2-Videosignalen“ geschrieben hatte. Anschließend hat er als Vertriebsingenieur EMEA umfassende Erfahrungen in der Betreuung der lokalen Distributoren gesammelt. Zuletzt war er bei der Fränkische Rohrwerke GmbH & CO. KG als International Key Account Manager für die Planung und Umsetzung der Accountstrategie und den Aufbau von Partnerstrukturen zuständig.

Mehr als 90 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Audio-Elektronik
Die beyerdynamic GmbH & Co. KG, Heilbronn, steht für innovative Audio-Produkte mit höchster Klangqualität und wegweisender Technik. Zwei Unternehmensbereiche – Consumer Audio und Pro Audio & Installed Systems – liefern maßgeschneiderte Lösungen für professionelle und private Anwender. Sämtliche Produkte werden dabei in Deutschland entwickelt und überwiegend in Handarbeit gefertigt – vom HiFi Kopfhörer über Bühnenmikrofone bis zur Konferenz- und Dolmetscheranlage.

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Feb 12 2019

GP-Salon: Michael Otto sieht große Entwicklungschancen für deutsche Unternehmen in Afrika

Erstarkender Mittelstand in Afrika schafft Kaufkraft, Absatzmärkte und wirtschaftliches Potenzial für deutsche Unternehmen

GP-Salon: Michael Otto sieht große Entwicklungschancen für deutsche Unternehmen in Afrika

v.l.n.r. Gunther Beger (BMZ), Eva Gauß (BDI), Dr. Ingrid Hamm GPI), Prof. Dr. Michael Otto (CmiA) (Bildquelle: Marc Darchinger für Global Perspectives Initiative)

– Deutsche Unternehmen prädestiniert für den Aufbau nachhaltiger Wirtschaft in Afrika
– Aufbau von Wertschöpfungsketten für neue Arbeitsplätze und langfristiges Wirtschaftswachstum in Afrika unerlässlich

Berlin / Hamburg, 12.02.2019 – Der Wirtschaftsstandort Afrika birgt für die deutsche Wirtschaft ein enormes Entwicklungspotenzial. Der Kontinent steht vor einem Boom, der vor allem von einer wachsenden Mittelschicht, einem zunehmenden Absatzmarkt und der jungen, dynamischen Bevölkerung angetrieben wird, ist der Hamburger Unternehmer Michael Otto überzeugt. Nachhaltiges Wirtschaften und die vollständige Entwicklung von Wertschöpfungsketten in Afrika sind wichtige Wachstumshebel, an denen deutsche Unternehmen mitwirken können und sollen. Das sind zentrale Ergebnisse des GP-Salons aus der Reihe „Wirtschaft als Teil der Lösung“, den die Global Perspectives Initiative und die Initiative „Cotton made in Africa“ gemeinsam mit dem Bundesverband der deutschen Industrie (BDI) und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) im Januar veranstalteten. In seinem Impulsreferat sprach sich der namhafte deutsche Unternehmer Prof. Dr. Michael Otto für ein verstärktes Engagement der deutschen Wirtschaft in Afrika aus und plädierte für Partnerschaften auf Augenhöhe.

Hilfe zur Selbsthilfe ist der Schlüssel für nachhaltiges Wirtschaften
Prof. Dr. Michael Otto sagte: „Wir setzen bei unserem Engagement konsequent auf das Prinzip der „Hilfe zur Selbsthilfe“. Das bedeutet, wir schulen und begleiten. Die finale Umsetzung müssen die Kleinbauern aus eigener Kraft bewältigen. Diese Verantwortung und Schaffenskraft für den eigenen Erfolg ist wichtig. Es fördert die Eigeninitiative sowie Kreativität. Durch den gleichzeitigen Aufbau einer internationalen Allianz aus Unternehmen aktivieren wir Marktkräfte.“

Hoher Bedarf für Investitionen und unternehmerisches Engagement aus Europa
Nicht jedes Unternehmen müsse ein Sozialunternehmen sein, sagte Eva Gauß, Referentin für Subsahara-Afrika beim BDI. Wichtig sei jedoch, dass man in Afrika nachhaltige Geschäftsmodelle verfolgen würde. Gunther Beger, Abteilungsleiter für Grundsatzfragen der Entwicklungszusammenarbeit beim BMZ, wies auf den enormen Investitionsstau hin: „Alle zehn Tage wächst Afrikas Bevölkerung um eine Million Menschen. Pro Jahr müssen rund 20 Millionen Arbeitsplätze geschaffen werden.“ An Investitionen in Infrastruktur brauche der Kontinent in den nächsten fünf Jahren so viel, wie Europa in den letzten 100 Jahren. Der Investitionsbedarf für die Umsetzung der Agenda2030 läge bei 2,5 Billionen US-Dollar pro Jahr. „Die dafür notwendigen Jobs kann die staatliche Entwicklungszusammenarbeit nicht alleine schaffen“, sagte Beger. Das könnten die Unternehmen viel besser. Er ergänzte, dass Schätzungen zufolge neun von zehn Jobs im Zusammenhang mit Afrika von der Wirtschaft geschaffen würden.

Für Afrika und seine Investoren muss der Aufbau einer Wertschöpfungskette im Fokus liegen
Michael Otto forderte, man müsse Afrika darin unterstützen, dass es nicht nur Rohstoff-Exporteur bleibe. Im Falle der Baumwolle sollte Afrika zukünftig viel stärker selbst auf die Weiterverarbeitung des Rohstoffes zu fertigen Produkten setzen, anstatt nur den Rohstoff zu exportieren. Es müsse die gesamte Produktionskette abgedeckt werden können – „From Field to Fashion“. Denn gerade die Konfektion und Veredelung schaffe tausende von Arbeitsplätzen, sagte Otto. Es fehle derzeit an Investitionskapital für Spinnereien und Webereien. Damit deutsche Unternehmen hier stärker investieren können, müssten Hermes Bürgschaften greifen – insbesondere in Ländern, wo die Stabilität langfristig nicht vorhersehbar ist und hohe Risiken vorherrschen. Denn diese Risiken, schlussfolgert Michael Otto, seien der Haupthinderungsgrund für Unternehmer, in Afrika zu investieren.

Europa und Deutschland müssen Partnerschaften auf Augenhöhe schließen
Nicht nur bei der Durchsetzung von Umwelt- und Sozialstandards müssten Europa und Deutschland mit gutem Beispiel vorangehen. „Afrika und Europa verbindet eine lange Beziehung und gemeinsame Interessen“, sagte Michael Otto. „Wir müssen Afrika als selbstbestimmten Partner begreifen und eine Entwicklungspolitik gestalten, die keine neuen Abhängigkeiten schafft.“ Stattdessen brauche es neue Handels- und Wirtschaftsbeziehungen. In Verbindung mit Umwelt- und Sozialstandards sei dies die Basis für eine nachhaltig prosperierende und friedliche Entwicklung in Afrika.

„Good Governance“ und Korruptionsbekämpfung bleiben wichtige Aufgaben für die Politik
Die Politik müsse weiterhin auf gute Regierungsführung drängen, forderte Michael Otto. Das sei die Voraussetzung für erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung. Die Korruptionsbekämpfung bleibe wichtig. Ermahnungen würden nicht genügen, Maßnahmen müssten folgen. Ruanda könne hier als Vorbild fungieren. In der weiteren Diskussion wurde deutlich, dass Multistakeholder-Ansätze in der Zusammenarbeit von Zivilgesellschaft, Politik und dem Privatsektor Chancen eröffnen würden, schwierige Fragen der Regierungsführung zu lösen.

Afrika steht für Chancen, Veränderung und Aufbruch
Michael Otto ist überzeugt, dass Wirtschaft und Nachhaltigkeit gewinnbringend kombiniert werden können. Inzwischen arbeitet die Initiative mit über eine Million Kleinbauern zusammen. Um sie zu befähigen, ihr Leben und das ihrer Familien wirksam, dauerhaft und eigenständig zu verbessern, setzt die Initiative insbesondere auf den Aspekt der Wissensvermittlung. Erfahrungen der CmiA-Initiative machen deutlich, dass die Kleinbauern mit viel Eifer, Ehrgeiz und Willen zur Veränderung die Projekte umsetzten und dem Thema Bildung ihrer Kinder zudem eine hohe Bedeutung einräumen.

Afrika braucht die Erfahrung deutscher Unternehmen
Eva Gauß zeigte sich davon überzeugt, dass deutsche Unternehmen mit ihrem Knowhow und ihrer Technologie ein hervorragender Partner für den Kontinent sein würden. Michael Otto ergänzte: „Afrika braucht die deutsche Wirtschaft und ihre Erfahrungen im Aufbau von nachhaltigen Wertschöpfungsketten. Sie versteht am besten, wie man Nachhaltigkeit mit Wirtschaft verknüpft. Es gibt tolle afrikanische Unternehmen. Es lohnt und macht Freude, in Afrika zu investieren, Partnerschaften zu schließen und mit jungen Menschen zusammen zu arbeiten“.

GPI stellt“ Cotton made in Africa“ als Vorbild für eine nachhaltig erfolgreiche Initiative in Afrika vor
Zum GP-Salon kamen erneut zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Medien zusammen, um von Best-Practice-Beispielen der deutschen Wirtschaft in Afrika zu lernen und wesentliche Erkenntnisse in der Zusammenarbeit mit dem Kontinent zu teilen. „Mit seiner Initiative Cotton made in Africa hat Prof. Dr. Michael Otto gezeigt, dass nachhaltiges Wirtschaften in Afrika nicht nur notwendig, sondern vor allem möglich ist“, so Gastgeberin Dr. Ingrid Hamm, Gründerin & CEO der Global Perspectives Initiative. „Wir freuen uns ganz besonders, mit Michael Otto einen der größten Vorbildunternehmer in Deutschland für den GP-Salon gewonnen zu haben.“

Die Erfolgsgeschichte von CmiA zeigt, dass Unternehmertum in Afrika nachhaltig und langfristig prosperieren kann. „Deutsche Unternehmen können von den enormen Entwicklungspotenzialen auf dem Kontinent profitieren“, sagte Michael Otto und ist überzeugt: „Afrika wird sich zu einem festen Wirtschaftspartner für Deutschland entwickeln.“

Die vollständige Zusammenfassung des GP-Salons: MADE IN AFRICA
Interview mit Michael Otto: Zum Interview
Bildmaterial zur Veranstaltung: Zur Veranstaltungsseite

Kontakt für Medien
Nadine Bütow
Global Perspectives Initiative
n.buetow@globalperspectives.org

Christina Ben Bella
Aid by Trade Foundation / Cotton made in Africa
Christina.Benbella@abt-foundation.org

Über die Global Perspectives Initiative (GPI)
Die Global Perspectives Initiative ist eine gemeinnützige Organisation, die 2016 in Berlin gegründet wurde. Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, den Diskurs über eine nachhaltige, ausgewogene und gerechte globale Entwicklung zu fördern und damit auch den Beitrag Deutschlands zur Erfüllung der 2015 von den Vereinten Nationen verabschiedeten Ziele nachhaltiger Entwicklung zu unterstützen. Dafür führt sie in unterschiedlichen Diskussionsformaten regelmäßig Meinungsführer aus Politik, Wirtschaft, Medien und Zivilgesellschaft zusammen, um zentrale Themen der globalen Entwicklung zu erörtern und zum Handeln zu motivieren. Der GP-Salon-Serie „Wirtschaft als Teil der Lösung“ ist ein Gesprächsformat, das Leuchtturmprojekte der deutschen Wirtschaft in Afrika vorstellt und diskutiert. Weitere Informationen finden Sie unter gp-initiative.org und auf unseren Social-Media-Kanälen.

Über die Aid by Trade Foundation & Cotton made in Africa (CmiA)
Cotton made in Africa (CmiA) wurde im Jahr 2005 als unabhängig agierende Initiative vom Unternehmer Prof. Dr. Michael Otto gegründet. Träger von CmiA ist die Aid by Trade Foundation (ABTF) mit Sitz in Hamburg. Heute ist CmiA ein international anerkanntes Siegel für nachhaltig produzierte Baumwolle aus Afrika. Statt Spenden ist ihr Ziel durch Handel Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten, um die Lebensbedingungen von aktuell über eine Million Baumwollbauern und deren Familien in Subsahara-Afrika zu verbessern sowie die Umwelt zu schützen. Die Kleinbauern profitieren von Schulungen und besseren Arbeitsbedingungen, Projekte ermöglichen ihren Kindern zur Schule zu gehen und Kleinbäuerinnen werden in ihrer beruflichen und gesellschaftlichen Unabhängigkeit gestärkt. Am Produkt können Konsumenten Cotton made in Africa an einem kleinen Label wiedererkennen und mit jedem Kauf etwas Gutes für die Kleinbauern und den Schutz der Umwelt tun. 90 Millionen Textilien trugen 2017 das CmiA-Label. Mehr Infos unter www.cottonmadeinafrica.org.

Die Global Perspectives Initiative ist eine gemeinnützige Organisation, die 2016 in Berlin gegründet wurde. Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, den Diskurs über eine nachhaltige, ausgewogene und gerechte globale Entwicklung zu fördern und damit auch den Beitrag Deutschlands zur Erfüllung der 2015 von den Vereinten Nationen verabschiedeten Ziele nachhaltiger Entwicklung zu unterstützen. Dafür führt sie in unterschiedlichen Diskussionsformaten regelmäßig Meinungsführer aus Politik, Wirtschaft, Medien und Zivilgesellschaft zusammen, um zentrale Themen der globalen Entwicklung zu erörtern und zum Handeln zu motivieren. Der GP-Salon-Serie „Wirtschaft als Teil der Lösung“ ist ein Gesprächsformat, das Leuchtturmprojekte der deutschen Wirtschaft in Afrika vorstellt und diskutiert. Weitere Informationen finden Sie unter gp-initiative.org und auf unseren Social-Media-Kanälen.

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Feb 11 2019

Africa-Domain – die Domain eines ganzen Kontinents

Africa-Domain - die Domain eines ganzen Kontinents

Unter der Africa-Domain ist der Kontinent trotz aller Unterschiede und Vielfalt vereint (Bildquelle: DotAfrica)

Afrika schafft nicht nur durch Schlagzeilen über Hunger, Bürgerkrieg und Diktatoren Beachtung , sondern macht auch durch ein enormes Wirtschaftswachstum auf sich aufmerksam.

Wikipedia erklärt dazu:“ Mehrere afrikanische Länder zählen seit Beginn des 21. Jahrhunderts zu den weltweit am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften.“

Man kann natürlich als Unternehmen Niederlassungen in den wichtigsten afrikanischen Ländern unterhalten. Wer günstiger in den afrikanischen Markt einsteigen will, sollte eine Webseite unter .africa auf English veröffentlichen.

Jeder kann africa-Domains registrieren. Ein Bezug zu Afrika muß nicht nachgewiesen werden.

Webseiten unter .africa werden bei einschlägigen Anfragen besser in Suchmaschinen plaziert sein als eine Webseite unter .de oder .com. Das spricht dafür einen Webauftritt unter der africa-Domain aufzubauen und die bisherigen Domains auf diese neue Webseite weiterzuleiten.

Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die Berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit Berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:

„Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, ganz besonders auch bei den africa-Domains. Bekanntlich gehört eine geographische Zuordnung zu den Methoden von Google. Total Websites stellt im übrigen fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:

„Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.“

Hans-Peter Oswald

http://www.domainregistry.de/africa-domains.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Germany
Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
secura@web.de
http://www.domainregistry.de
http://www.com-domains.com

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Secura GmbH
Hans-Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
+49 221 2571213
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Dez 7 2018

??Afrika: SOS-Kinderdörfer warnen vor Bildungsnotstand

(Mynewsdesk) München – Der Mangel an Bildung sei Hauptursache für die Entwicklungsdefizite Afrikas und das gewaltige Bevölkerungswachstum. Darauf weisen die SOS-Kinderdörfer weltweit anlässlich des Tags der Bildung (08. Dezember) hin. Nur durch hochwertige Schul- und Berufsausbildung könnte es dem Kontinent gelingen, sich aus der Armut und der daraus resultierenden Abhängigkeit von der Entwicklungshilfe zu befreien.

Print: Was kann Afrika retten? Hierzu bieten wir ein Interview mit Titi Ofei, dem Leiter des SOS Hermann Gmeiner International College in Ghana, an. Darin schildert er, wie es aktuell um die Bildung in Afrika bestellt ist und beschreibt, was getan werden müsste, damit es zu keiner Bildungskatastrophe kommt.

Das Interview kann auf der Website der SOS-Kinderdörfer weltweit gelesen werden:

https://www.sos-kinderdoerfer.de/aktuelles/news/afrika-entwicklung-bildung.

Gern schicken wir Ihnen für Veröffentlichungen ein Word-Dokument mit dem Interview.
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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Dez 4 2018

?Deutsche finden Entwicklungshilfe wichtig, aber nur wenige wollen dafür spenden

?Deutsche finden Entwicklungshilfe wichtig, aber nur wenige wollen dafür spenden

(Mynewsdesk) * „Entwicklungshilfe ist sinnvoll“ finden zwei Drittel der Deutschen
* Aber nur acht Prozent wollen dafür Geld ausgeben
München – In Sachen Entwicklungshilfe sind die Bundesbürger zwiegespalten: Einerseits sind über zwei Drittel der Meinung, dass Entwicklungshilfe die Verhältnisse in armen Ländern verbessert. Andererseits spenden immer weniger Deutsche für Hilfe im Ausland. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative YouGov-Umfrage im Auftrag der SOS-Kinderdörfer weltweit. Dabei ist die Entwicklungszusammenarbeit vor Ort ausgesprochen wirksam.

69 Prozent der Deutschen sind der Meinung, dass Entwicklungshilfe die Verhältnisse in armen Ländern verbessert. Und 68 Prozent finden, dass Entwicklungshilfe Pflicht eines wohlhabenden Staates sei, ergibt die Umfrage der YouGov Deutschland GmbH.

Dennoch spenden nur acht Prozent der Befragten für internationale Entwicklungshilfe. Gut jeder Dritte (37 %) spendet dagegen grundsätzlich nicht, mit zunehmender Tendenz. Als Gründe geben die Nicht-Spender an, Deutschland habe selbst genug Probleme, um die es sich kümmern müsse – dazu gehören nach Ansicht der Befragten in erster Linie die Themen Pflege, Rente, Gesundheitswesen, Bildung und Armut. Auch stellen viele Nicht-Spender die kritische Frage nach der Wirksamkeit von Entwicklungshilfe (53 %).

Studie zur Wirksamkeit von Entwicklungshilfe

Hier haken die SOS-Kinderdörfer weltweit ein: „Menschen, die einen freiwilligen Beitrag leisten, sollten wissen, was ihre Spende bewirkt“, sagt der Vorstandsvorsitzende der SOS-Kinderdörfer weltweit, Wilfried Vyslozil, in München. Und erklärt: „Entwicklungs¬zusammen-arbeit ist – richtig eingesetzt – sehr wirksam.“ Die Hilfsorganisation führt zur Bestätigung eine neue, eigens durchgeführte Wirksamkeits-Studie an: Die SOS-Kinderdörfer wollten wissen, welche Wirkung die investierten Spenden vor Ort wirklich entfalten.

Die Unternehmensberatung Boston Consulting Group wertete dazu die Arbeit der SOS-Standorte in Äthiopien, Elfenbeinküste, Senegal, Swasiland, Tansania und Togo aus. In Summe ergab sich dabei langfristig ein Faktor von 1 zu 14 – jeder investierte Spenden-Euro brachte vor Ort also einen gesellschaftlichen Nutzen von 14 Euro.

Hilfe wirkt bis in die nächste Generation

Der Wirksamkeits-Bericht der SOS-Kinderdörfer ergab zudem, dass mit jedem Kind, das ins Programm aufgenommen wurde, zehn weitere Personen aus dessen Umfeld erreicht werden konnten. Dabei wirkt die Hilfe langfristig: Die nächste Generation hat ebenfalls sichere Einkommen und Lebensverhältnisse und benötigt in der Regel keine Unterstützung mehr. Untersucht wurde das Leben ehemaliger Unterstützter und deren Kinder auf Wirkungsindikatoren wie Versorgung mit Lebensmitteln, sichere Unterkunft, Bildung, Einkommen, Gesundheit etc.

„Gezielte Entwicklungszusammenarbeit ist die beste Methode, um Armut zu bekämpfen – besonders, wenn sie bei Bildung und Beschäftigung von Jugendlichen ansetzt“, sagt Vyslozil und verweist auch auf die massive Aufstockung des Etats des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) für das Jahr 2019. „Laut unserer Umfrage wünschen sich 82 Prozent der Bundesbürger hier verstärkt Partnerschaft statt bloß Hilfe. Jeder Euro trägt zum Gelingen bei, wenn er für Hilfe zur Selbsthilfe eingesetzt wird.“

Afrika ist von jeher ein Schwerpunkt der SOS-Kinderdörfer – die Organisation engagiert sich in 47 Ländern des Kontinents. Unzählige Kinder leiden hier unter Hunger, Kriegen oder Krankheiten. Sie wachsen ohne Eltern und in Armut auf. Durch den Einsatz von staatlicher und privater Entwicklungshilfe hat sich die Situation für Afrikas Kinder deutlich verbessert – so ist laut UN seit dem Jahr 2000 die Sterblichkeitsrate von Kindern unter 5 Jahren südlich der Sahara um fast die Hälfte gesunken. Der Anteil der mangelernährten Kinder ist heute um ein ganzes Drittel niedriger.

Über die Umfrage

Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 1.506 Personen zwischen dem 24. und 29. Oktober 2018 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren. 

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Nov 14 2018

Thüringer Zahnarzt erhält Bundesverdienstordens für ehrenamtliches Engagement in der Entwicklungshilfe

Thüringer Zahnarzt erhält Bundesverdienstordens für ehrenamtliches Engagement in der Entwicklungshilfe

(Mynewsdesk) Der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland wird für besondere Leistungen auf politischem, wirtschaftlichem, kulturellem, geistigem, oder ehrenamtlichen Gebiet verliehen. Dr. Hans-Joachim Schinkel ist seit fast zwanzig Jahren in bemerkenswerter Weise ehrenamtlich in der Entwicklungshilfe engagiert. 1999 gründete er den Verein Arzt- und Zahnarzthilfe Kenia e.V.- heute  DentistsforAfrica. Seitdem leitet er die Hilfsorganisation in der Position des ersten Vorsitzenden. Bezüglich seines Engagements betont Dr. Schinkel besonders die gemeinschaftliche Arbeit innerhalb des Vereins und besonders des Vorstandes, sowohl in Kenia, als auch in Deutschland.

Auszeichnung für ein besonderes Engagement

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow: „Es muss Dr. Schinkel mit Glück erfüllen, zu sehen, wie erfolgreich seine ehrenamtliche Arbeit ist: Patenschaften für Collegeabschlüsse, Soziale Hilfe für Witwen, Zahnarztpraxen und Zahnarztstationen über ganz Kenia verteilt sowie der Aufbau eines zentralen Lagers für die Zahnarztpraxen. Als Ministerpräsident danke ich für dieses großartige und nachhaltige Wirken im Ehrenamt. Ich danke Dr. Schinkel für seine Lebensleistung.“

Seit der Gründung hat Dr. Schinkel 25 Hilfseinsätze in Kenia durchgeführt. Zunächst wurde das zahnärztliche Projekt mit dem Ziel initiiert, zahnärztliche Versorgung für mittellose Menschen besonders in entlegenen, ländlichen Gebieten zur Verfügung zu stellen. Bis heute wurden in Zusammenarbeit mit verlässlichen, lokalen Partnern in Kenia 13 Zahnstationen eingerichtet, die von kenianischem Personal geführt werden. Unterstützung erhalten sie dabei von deutschen Einsatzleistenden. Von einem Zentrallager aus werden die Stationen mit zahnärztlichem Material versorgt. Ein Schwerpunkt liegt auf Aus- und Weiterbildung. Beispielsweise werden jährlich Seminare organisiert, bei denen sowohl theoretisches, als auch praktisches Wissen an junge Kenianer vermittelt wird. So sollen die Probleme vor Ort nachhaltig angegangen werden.

„Ich sehe die Auszeichnung als Wertschätzung unseres Landes an und nehme sie stellvertretend für die vielen bei DentistsforAfrica Engagierten entgegen, die alle dazu beitragen, dass es gerechter in unserer gemeinsamen Welt zugeht.“, so Dr. H.-J. Schinkel.

Weitere Projekte

DfA ist vor allem im Westen Kenias aktiv – dort liegt die HIV-Rate teilweise bei über 20 Prozent. Daher leben in der Region besonders viele Witwen und Waisen. Aus diesem Grund unterstützt DfA zusätzlich soziale Projekte in Kenia. 2002 wurde das Patenschaftsprojekt gegründet und seither über 850 Patenschaften vermittelt. Das Projekt begleitet die Kinder durch Schul- und Berufsausbildung. Bis heute haben mehr als 250 von ihnen ihre Ausbildung abgeschlossen.

Außerdem unterstützt DfA die Witwenkooperative St. Monica Village, eine Selbsthilfegruppe von zum Großteil HIV-positiver Witwen, die sich zusammengeschlossen haben, um die Lebensumstände ihrer Familien zu verbessern. Etwa 250 Witwen sind Mitglieder der Kooperative. Durch gemeinsame Projekte verdienen sie genug Geld, um sich und ihre Familien zu versorgen.

DentistsforAfrica legt Wert darauf, lokale Herangehensweisen zu unterstützen und arbeitet daher eng mit den kenianischen Partnern zusammen. Entscheidungen werden gemeinsam getroffen, kommuniziert wird dabei über Skype und WhatsApp. Langfristig ist es das Ziel, die Projekte in kenianische Hände zu übergeben.

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Über Dentists for Africa

DentistsforAfrica (DfA) ist eine humanitäre Hilfsorganisation aus Deutschland, die die lokale Bevölkerung in Kenia mit sozialen und zahnärztlichen Projekten stärkt und fördert. Bis heute hat DentistsforAfrica 13 Zahnstationen in Kenia aufgebaut und über 850 Patenschaften vermittelt. Mehr als 250 Patenkinder haben bereits eine Berufsausbildung abgeschlossen. Etwa 250 HIV-positive Witwen werden im Rahmen der Witwenkooperative St. Monica Village durch DentistsforAfrica unterstützt.  

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Jun 21 2018

Designreisen präsentiert die Faszination Tansanias: am 1. Juni wurde Forest Chem Chem eröffnet

Designreisen präsentiert die Faszination Tansanias: am 1. Juni wurde Forest Chem Chem eröffnet

(Bildquelle: @ Chem Chem)

Außergewöhnlich, einmalig und unvergesslich – so kann man das Chem Chem Tarangire wohl am besten beschreiben. Mit Exklusivität kommt völlige Freiheit! Am 1. Juni wurde Forest Chem Chem eröffnet, nach Chem Chem und Little Chem Chem, das dritte Luxus Camp. Es bietet die Möglichkeit, hier im Herzen Tansanias ein eigenes Buschcamp zu erleben. Außergewöhnlich ist die Kulisse, in die das Camp eingebettet ist. Umgeben von Fieber-Akazien entlang des Tarangire-Flusses, nur 15 Autominuten vom Little Chem Chem entfernt, ist ein besonderer Ort entstanden: „Kuungana“ bedeutet „verbinden“ in Swahili und das ist die Essenz von Forest Chem Chem. Dies ist ein Ort für Familien und Freunde, um sich zu verbinden, mit dem Busch, mit Afrika und mit sich selbst. Das Camp besteht aus zwei Vintage-Zelten und einem Familienzelt und bietet Platz für bis zu sechs Erwachsene und zwei Kinder. Inspiriert von blühenden Fieberbäumen, erstrahlt das Design und die Haptik von Forest Chem Chem in sanften Gelbtönen, sanftem Grau und sattem Schwarz.

Ein Besuch beinhaltet:
– Exklusive Nutzung eines intimen Safari Camps
– Perfekt für Freunde oder Familien (mit Kindern ab 6 Jahren)
– Ein privates Fahrzeug und Führer für Safari-Abenteuer
– Pirschfahrten am Morgen und am Abend
– Big Game Safari Wanderungen
– Zusammen kochen über einem Lagerfeuer im Busch
– Begegnung mit lokalen Gemeinschaften und Teil der Erhaltung des Landes
– Der Frieden und die Freiheit eines privaten Safari Camps in einer tansanischen
Exklusive Nutzung – US $ 4.872 pro Camp und Nacht (dies entspricht US $ 812 pro Person für 6 Erwachsene – 2 Kinder übernachten kostenlos).

Marion Aliabadi, Geschäftsführerin und Inhaberin des Luxusreiseanbieters DESIGNREISEN erzählt: „Die Liebesgeschichte von Chem Chem und Africa wächst weiter und freuen wir uns natürlich über dieses erweiterte Angebot. Meine Leidenschaft für Tansania ist seine pure und unberührte Landschaft mit seinen wunderschönen Naturreservaten. Diese Reserven bieten – unbeschränkt – eine Freiheit, die man an keinem anderen Ort der Welt erleben kann. Tansania ist das „zaunlose Land“. In der von Elefanten umgebenen offenen Savanne sitzen – einfach atmen und zuschauen. Lass dich in den Busch ziehen, in die Wildnis. Beobachten, wie Löwenkinder miteinander spielen – und die Mütter müssen manchmal eingreifen – nicht viel anders als auf unseren Spielplätzen. Hören Sie sich die Vielfalt aller Klänge an, die der Busch für Sie bereithält. Atmen Sie die Düfte von wildem Basilikum, wilder Minze und anderen wunderbaren Pflanzen. All das ist nun wieder einmal mehr auch in Forest Chem Chem möglich. Besonders für Familien gedacht und als Generationenurlaub ein absolutes Highlight.“

Die exklusiven Unterkünfte von Chem Chem generell befinden sich im privaten Wildschutzgebiet inmitten eines Palmenwaldes. Little Chem Chem, bekannt als das Sunrise Camp, liegt am östlichen Arm eines Naturschutzkorridors. Zusammen mit der Chem Chem Lodge (an der westlichen Grenze des Korridors) verbindet diese 20.000 Hektar große Passage unberührter Wildnis die Nationalparks Tarangire und Manyara in Tansania. Durch die Lage ist Chem Chem der ideale Ausgangspunkt für den Besuch der Parks. Wie zwei Seiten einer Medaille wandelt sich der Tarangire Nationalpark – während der Regenzeit erstrahlt er in der Farbenpracht einer sattgrünen Oase, in der sich die verschiedensten Tiere Afrikas tummeln, und in der Trockenzeit gleicht er einer ausgedörrten Steppe.

Anfragen und Buchungen bei DESIGNREISEN (Theresienstrasse 1, 80333 München, Telefon: +49 (0)89-90 77 88 99 oder www.designreisen.de).

Der Premiumveranstalter DESIGNREISEN ist für perfekte Organisation und Komfort auf höchstem Level bekannt. Designreisen wurde vor 15 Jahren von Marion und Robert Aliabadi gegründet und aufgebaut. Die erfahrene Touristik-Managerin hat persönlich schon über 1000 Luxushotels besucht, ihr Team verfügt über Insiderwissen zu unzähligen Destinationen. Es gibt praktisch kein Land, das diesen ausgewiesenen Reiseexperten fremd ist – eine wichtige Voraussetzung für ihr tägliches Geschäft: Wir empfehlen nur das, was wir persönlich kennen.

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Mai 23 2018

Hear the World Foundation: 3,51 Millionen CHF für bedürftige Menschen mit Hörverlust

Im Finanzjahr 2017/18 spendete Sonovas gemeinnützige Stiftung über 33 Prozent mehr Mittel als im Vorjahr

(Mynewsdesk) Stäfa, Schweiz – Die Hear the World Foundation unterstützte im Finanzjahr 2017/18 weltweit 25 Hilfsprojekte zugunsten von bedürftigen Menschen und insbesondere Kindern mit Hörverlust mit 3,51 Millionen Schweizer Franken. Im Vergleich zum Vorjahr spendete die Stiftung 33 Prozent mehr finanzielle Mittel, Hörtechnologie und fachliche Expertise. Die Highlights des Jahres waren Projekteinsätze im Libanon und in Malawi sowie eine Charity Gala mit Bryan Adams in Zürich.

Das vergangene Geschäftsjahr war für die Hear the World Foundation einmal mehr erfolgreich: Die Schweizer Stiftung leistete finanzielle, fachliche sowie technologische Unterstützung im Wert von 3,51 Millionen Schweizer Franken an 25 Hilfsprojekte in 26 Ländern. Dies entspricht im Vergleich zum Vorjahr einer Steigerung von 33 Prozent. Damit wurden unter anderem über 1.600 Hörgeräte, drahtlose Mikrofonsysteme und Cochlea-Implantate gespendet, fachgerecht angepasst und nachversorgt. „Dieses beeindruckende Resultat war nur möglich dank des großartigen Engagements von rund 60 Sonova-Mitarbeitenden, die im vergangenen Jahr auf Projekten weltweit als Volunteers vor Ort im Einsatz waren“, so Lukas Braunschweiler, Stiftungsratspräsident der Hear the World Foundation.

Hilfe für Flüchtlingskinder, langjährige Projektarbeit trägt Früchte

Besondere Höhepunkte waren der Einsatz von Sonova Volunteers in Beirut, wo rund 100 Flüchtlingskinder aus Syrien sowie bedürftige libanesische Kinder mit Hörgeräten versorgt wurden, sowie der Projektbesuch in Malawi: Bereits seit 2011 unterstützt die Hear the World Foundation das Partnerprojekt mit Hörlösungen, finanziellen Mitteln und der Ausbildung von Fachleuten. Auch dank dieser Unterstützung konnte die Klinik, die bislang von einer australischen Partnerorganisation geleitet wurde, nun an ein lokales Führungsteam übergeben werden. Das Projekt in Malawi zeigt eindrücklich, was mit systematischer und langjähriger Unterstützung erreicht werden kann.

Charity Gala mit Bryan Adams generierte 400.000 CHF Spendengelder

Ein weiteres Highlight des Stiftungsjahres war die Hear the World Charity Gala in Zürich mit Bryan Adams. Der Weltstar und langjährige Hear the World-Botschafter Bryan Adams gab dort ein exklusives pro bono-Konzert und auch Botschafter Marc Sway trat unentgeltlich auf, wodurch Spenden von insgesamt 400.000 Schweizer Franken zusammenkamen. Dank diesen Spendeneinnahmen erhalten Kinder mit Hörverlust in Townships rund um Pretoria und Kapstadt, Südafrika, Hörgeräte und in Vietnam werden bedürftige Kinder mit Cochlea-Implantaten versorgt, sodass sie trotz hochgradigem Hörverlust hören können.

Weitere Informationen zum Engagement der Hear the World Foundation im vergangenen Jahr finden Sie im Jahresbericht 2017/18. Gerne senden wir Ihnen auf Wunsch auch eine gedruckte Version zu.

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Im Jahr 2006 vom führenden Anbieter von Hörlösungen Sonova gegründet, engagiert sich die Hear the World Foundation weltweit für bedürftige Menschen mit Hörverlust und ist in der Prävention von Hörverlust tätig. Sie fördert insbesondere Projekte zugunsten von Kindern, um ihnen eine altersgerechte Entwicklung zu ermöglichen. Seit ihrer Gründung unterstützte die gemeinnützige Schweizer Stiftung bereits über 90 Hilfsprojekte auf der ganzen Welt mit finanziellen Mitteln, Hörtechnologie und Expertise. Über 100 prominente Persönlichkeiten wie Bryan Adams, Cindy Crawford, Bruce Springsteen, Annie Lennox und Sting engagieren sich für Hear the World als Botschafter für bewusstes Hören. www.hear-the-world.com/de

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Mrz 20 2018

Aviation & Tourism International präsentiert maritime Reiseakzente im südlichen Afrika

Winter 2019: Luxuriöser Kreuzfahrt-Bogen mit der „Crystal Serenity“ von Mauritius über das Kap der Guten Hoffnung bis zum Mittelmeer

Aviation & Tourism International präsentiert maritime Reiseakzente im südlichen Afrika

Die „Crystal Serenity“ besucht Anfang 2019 das südliche Afrika. (Bildquelle: Crystal Cruises)

Der nächste Winter kommt bestimmt – und bei Aviation & Tourism International ist er sonnig, warm und voller klarer Seeluft in der südlichen Welthalbkugel. Der deutsche Spezialveranstalter hochwertiger Kreuzfahrten offeriert im Februar und März 2019 zwei außergewöhnliche Kreuzfahrten an Bord der „Cyrstal Serenity“. Eine Route führt von Mauritius über Madagaskar ins südliche Afrika. Die zweite verläuft ab Kapstadt entlang der Westküste Afrikas und endet in Monte Carlo. Zu beiden Kreuzfahrten bietet der Spezialist für luxuriöses Reisen die Anreise per Linienflug sowie mehrere Zusatzleistungen. Neben dem Reiseziel Afrika ist die „Crystal Serenity“ (maximal 980 Passagiere, 655 Crew-Mitglieder) ein Garant für Urlaub der Extraklasse. An Bord des Schiffes, das zu der mehrfach ausgezeichneten Reederei Crystal Cruises gehört, genießen die Gäste gelassenen Luxus und hochwertige kulinarische Kreationen.

Kurs aufs Kap der Guten Hoffnung

Das rund zweiwöchige Reisearrangement „Passage nach Südafrika“ (25. Februar bis 14. März 2019) beginnt mit dem Aufenthalt in einem 4-Sterne-Hotel in Port Louis, der Hauptstadt von Mauritius. Die Gäste von Aviation & Tourism International haben dort zwei Tage Zeit, die Stadt mit ihren vielen Zeugnissen aus der Kolonialzeit wie der Pferderennbahn Champs de Mars aus dem 19. Jahrhundert zu besuchen oder an einem der Traumstrände der Insel zu entspannen. Nach der Einschiffung geht es zunächst zur Vulkaninsel Reunion und weiter nach Tolagnaro auf Madagaskar. Die Stadt ist idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt der Insel wie den Parc National d’Andohahela. Nach einem Stopp in Maputo, der Hauptstadt von Mosambik mit portugiesischer Kolonialgeschichte, erreicht die „Crystal Serenity“ Südafrika, wo die Gäste in Port Elizabeth an herrlichen Stränden baden oder Wale und zahlreiche Wasservögel beobachten. Den Abschluss der Kreuzfahrt bilden das Kap der Guten Hoffnung und Kapstadt mit dem weltbekannten Tafelberg und dem Boulders Beach mit seiner Pinguin-Kolonie.

Die von Aviation & Tourism International angebotene Reise kostet inklusive der Linienflüge ab Deutschland, Österreich und der Schweiz pro Person ab 7.790 Euro inklusive zwei Hotel-Übernachtungen in Port Louis, der Unterbringung im Deluxe-Stateroom an Bord der „Cyrstal Serenity“, die Transfers vor Ort und zwei Halbtagesausflügen während der Reise.

Von Kapstadt nach Monte Carlo

Die „Crystal Serenity“ heißt ihre Passagiere im Rahmen dieses exklusiven Angebots in einer der lebendigsten Städte Südafrikas willkommen – Kapstadt. Weiter über die namibischen Städte Lüderitz und Walvis Bay geht es zum Hafen der Vulkaninsel Saint Helena im Südatlantik, dem früheren Exil Napoleons, das selten von Kreuzfahrtschiffen angelaufen wird. Über Dakar im Senegal führt die Reise zu den Kapverden und verläuft entlang der Kanarischen Inseln in Richtung Mittelmeer zu ihrem nächsten Stopp Málaga. Die andalusische Stadt an der Costa del Sol ist bekannt für ihre weitläufigen Sandstrände, die sich auf rund 14 Kilometern erstrecken. Bei traditionellen Weinpestioos lässt sich hier der Sonnenuntergang genießen. Weiter führt die Reise nach Barcelona. Die kosmopolitische Stadt, die Sagrada Família als wohl bekanntestes modernes Wahrzeichen der Metropole sowie das Museu Picasso stellen nur einige Möglichkeiten dar, die vielfältige Hauptstadt Kataloniens zu erkunden. Im Zielhafen der Luxuskreuzfahrt in Monte Carlo angekommen, bleibt auch dort Zeit, um die mondäne Atmosphäre der Cote d“Azur zu erleben. Das Highlight dieses Arrangements ist ein Helikopterflug von Monaco über die Mittelmeerküste bis nach Nizza, dem Abflugort nach Hause.

Aviation & Tourism International bietet dieses Alles-Inklusive-Paket für den Zeitraum vom 12. März bis 8. April 2019 in einem Deluxe-Stateroom mit großem Panorama-Fenster (21 Quadratmeter) zu einem Preis ab 9.190 Euro pro Person an. Die gleiche Suite samt Veranda (25 Quadratmeter) gibt es ab 10.790 Euro pro Person. Auch die Flüge ab/bis Deutschland, der Schweiz und Österreich, der Transfer zum Schiff sowie zwei Halbtagesausflüge sind in dem Preis bereits enthalten.

Beide Reisen an Bord der „Crystal Serenity“ bieten exzellenten Service auf höchstem Niveau. So sind im Reisepreis alle Mahlzeiten an Bord, die Getränke mit ausgewählten Weinen und Champagner auf dem gesamten Schiff, 24-Stunden-Service sowie alle Trinkgelder an Bord enthalten.

Weitere Informationen zu den aktuellen „Atiworld Specials“ erteilt Aviation & Tourism International, auch für Reisebüros, unter Telefon +49 (0)6023 917150, www.atiworld.de, info@atiworld.de.

Der Veranstalter AVIATION & TOURISM INTERNATIONAL ist auf Luxuskreuzfahrten und hochwertige Individualreisen spezialisiert.

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Mrz 14 2018

100.000 Zwangsprostituierte in Europa von Fluch befreit

Spirituelle Führer des Königreichs von Benin/Nigeria haben alle Voodoo Flüche von Menschenhändlern über junge, als Sexsklavinnen ausgebeutete, Frauen aufgehoben!

100.000 Zwangsprostituierte in Europa von Fluch befreit

Ritual im Palast von Benin City

Nur wenigen Europäern ist bekannt, dass fast 90% aller afrikanischen Zwangsprostituierten in Europa aus nur einer einzigen Region in Nigeria mit nur wenigen Millionen Einwohnern stammen – rund um Benin City in Edo State. Eine weitere Besonderheit beim Menschenhandel aus Nigeria ist, dass die Opfer in einem sogenannten Juju-Ritual, bei dem ihnen von einem Juju Priester Schamhaare, Blut, Fingernägel abgenommen werden, einen Eid, den „Oath of Secrecy“ schwören müssen. Dieser Eid bedroht sie und ihre gesamten Familien mit dem Tod, Wahnsinn und Unglück, sofern sie ihre Menschenhändler und Ausbeuter nicht zur Gänze bezahlen würden oder sich an die Behörden wenden. Auch wenn der Großteil der Menschen in Edo State Christen sind, hat Juju noch eine starke Bedeutung in der Region. Dieser Schwur stellt ein wichtiges Druckmittel gegen die Opfer dar – da damit nicht nur die Frauen in Europa psychisch unter Druck gesetzt werden, sondern auch die Familien in Nigeria, die dann wiederum auf die Frauen einwirken, sich ihren Peinigern zu fügen.

Der Oba von Benin, Oba Ewuare der Elfte hatte sich schon öfter gegen Menschenhandel ausgesprochen und es gab Forderungen verschiedenere Organisationen an ihn, darunter auch FREE ME, seine spirituelle Macht dafür einzusetzen, die bindenden Flüche aufzuheben.

Vergangene Woche versammelte er in seinem Palast Chiefs aus Edo State, weibliche Anführerinnen und andere spirituelle Führer um mit ihnen gemeinsam ein Ritual abzuhalten, das einerseits die existierenden bindenden Flüche der Frauen in Europa aufheben soll und wo umgekehrt ein Fluch auf alle Menschenhändler und diejenigen Juju Priester und „native doctors“ gelegt wurde, die Menschen durch den „Oath of Secrecy“ unter Druck setzen und in die Sklaverei binden wollen. Das traditionelle Palast-Juju, der „Ososomaye von Gross Benin“ wurde am Freitag das erste Mal nach 400 Jahren ans Tageslicht gebracht, um das Ritual durchzuführen.
Weiters erklärte der Oba, dass alle noch offenen Schulden, die mittels des Fluchs eingefordert würden, nicht zu bezahlen seien. Er forderte seine Landsleute auf, die Jugend des Landes zu fördern und Ausbeutung und Menschenhandel zu verhindern und sich gegen jene zu stellen, die daraus ein Geschäft machen.

FREE ME schätzt die „Verschuldung“ von Zwangsprostituierten Frauen aus Nigeria, die mit falschen Versprechungen nach Europa gelockt werden an ihre Menschenhändler auf mindestens vier Milliarden Euro. Die Frauen müssen für ihren Transport (Großteiles über die sogenannte Mittelmeerroute) je nach Zielland zwischen 25.000 und 75.000.- Euro an ihre Menschenhändler als Prostituierte „abarbeiten“.

Die Nachricht wurde in sozialen Netzwerken unter Nigerianerinnen rasch geteilt und hat für unterschiedliche Reaktionen gesorgt. Freudentränen und Befreiungsrufe bei den Opfern einerseits, aber auch Skepsis und weitere Angst – und Drohungen von Seiten der „Madames“ (eine Art weibliche Zuhälter und wichtigste Teil im System), die ihre Forderungen aufrechterhalten und das Ritual des Obas als ungültig erklären.

FREE ME gratuliert dem OBA von Benin zu diesem mutigen und wichtigen Schritt im Kampf gegen Menschenhandel. Er hat bewiesen, dass er hinter seinem Volk steht und offen für eine positive Entwicklung der Gesellschaft in Edo State eintritt, auch wenn er sich damit gegen teilweise mächtige Kräfte in Nigeria stellt, die Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung als eine Art Wirtschaftszweig sehen.

Aber FREE ME ist auch bewusst, dass diese Maßnahme nicht das Ende des Menschenhandels in Nigeria bedeutet und nicht das Ende des Leids für die Opfer hier in Europa. Die Juju Rituale sind bei weitem nicht das einzige Druckmittel das rücksichtslose Menschenhändler einsetzen, um ihre Opfer zu binden und auszubeuten. Physische Gewalt, Bedrohung der Kinder und Angehörigen, der Einsatz von Drogen dienen im Rest der Welt als Werkzeuge in diesem Geschäft – es bleibt zu befürchten, dass andere Druckmittel jetzt verstärkt auch gegen Afrikanerinnen eingesetzt werden.

FREE ME Forderungen an europäische Regierungen – vor allem auch an Österreich

Damit wird eine politische Forderung von FREE ME an die europäischen Regierungen umso wichtiger:
Nämlich endlich sinnvolle Maßnahmen für Opferschutz zu ergreifen und konsequent die Charta gegen Menschenhandel der Europäischen Union umsetzen.
Nationale Strategiepapier zur Bekämpfung des Menschenhandels sind oft nur Lippenbekenntnisse. Opfer von Menschenhandel werden nicht als solche wahrgenommen. (konkretes Beispiel der Mitgründerin von FREE ME: Auf ihre Angaben im Asylantrag in Österreich ein Opfer von Menschenhändlern zu sein, wurde schlicht nicht eingegangen. Sie wurde nach Italien zurückgeschoben – von wo sie davor vor ihren Menschenhändlern geflohen war. Ein klarer Verstoß gegen die EU Charta und das Strategiepapier des Innenministeriums).

Das größte Problem wirksam gegen Menschenhändler in Europa vorzugehen, ist, dass die Opfer meist mehr Angst vor den Behörden, als vor ihren Peinigern haben. Durchaus berechtigt, denn auch in Österreich liegt der Fokus auf Täterverurteilung und nicht auf Opferschutz. Denen droht im Anschluss an ein Strafverfahren die Abschiebung und damit ein schreckliches Schicksal. In Nigeria werden sie von der Gesellschaft nicht mehr akzeptiert und sind ohne Schutz. Ihre Menschenhändler wollen weiterhin ihre Schulden eintreiben, haben dort dann leichtes Spiel und gliedern sie wieder in den Zyklus der sexuellen Ausbeutung ein.

Sinnvolle politische Maßnahmen sind insbesondere deshalb gefragt, da dieser Menschenhandel mit jungen Frauen der wesentliche wirtschaftliche Motor ist, der die Flüchtlingsproblematik rund um die Mittelmeer-Route in Schwung, die ganz Europa im Bann hält und einen immens großen Anteil der öffentlichen Aufmerksamkeit einnimmt (auch unser Bundeskanzler erwähnt die Mittelmeerroute gelegentlich).
Nur wenn wir den Geldhahn hinter diesem System zudrehen, können wir es beenden. Die Mittelmeerroute wirklich zu schließen, gelingt uns dann, wenn wir jungen Afrikanerinnen dabei helfen, aufzuhören als Sklavinnen der Sexindustrie mit ihren Körpern die Zeche dafür zu bezahlen. Dafür sollten alle europäischen Staaten dem Beispiel Italiens folgen, die belegten Menschenhandelsopfern, die mit den Behörden kooperieren, humanitären Schutz gewährt. (Article 18 italienisches Anti-Menschenhandelsgesetz)

FREE ME – Stopp den Menschenhandel wurde 2017 in Österreich gegründet und ist als gemeinnütziger Verein unter der DVR: 110 91 800 61 mit Sitz in Wien eingetragen.
Die Gründer sind Mag. Robert Buchhaus und Osatohamwen Odion.

Der Verein finanziert sich 100% aus Spenden und bekämpft Menschenhandel weltweit – der Fokus ist aktuell auf afrikanische Frauen in Europa. Ziele sind einerseits Opfern hier zu helfen – vor allem aber auch zukünftige Opfer zu verhindern, in dem die Situation in den Herkunftsländern verbessert wird und Alternativen zum „Wirtschaftsfaktor“ Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung entsteht. Dazu finanzieren wir zB. Schul- und Berufsausbildung in Nigeria.

Weitere Informationen finden sie auf unserer Website: www.free-me.org

Kurzinformation Gründer:

Der Jurist Mag. Robert Buchhaus ist seit über 30 Jahren im Non Profit Sektor in verschiedenen Positionen tätig. Aktuell leitet er ein Fundraisingunternehmen und ist stv. Vorsitzender des österr. Fundraisingverbandes.

Frau Osatohamwen Odion, wurde über die sogenannte Mittelmeer Route nach Europa gebracht, durch die Wüste, ein Lager in Lybien und das Mittelmeer, um in Turin als Zwangsprostituierte auf der Strasse ausgenutzt zu werden, für die enormen Profite ihre Menschenhändler. Aktuell ist sie neben ihrer Ausbildung in Italien als Foto Model tätig.
Nach ihrer Flucht kämpft sie heute gegen das System das sie versklavt hat, um Frauen die ihr Schicksal teilen zu helfen und andere in ihrer Heimat davor zu bewahren.

Kontakt
free me
robert buchhaus
hermanngasse 10
1070 wien
06763540435
Rb@f2ff.at
http://www.free-me.org