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Mai 25 2018

Aimedis-ICO ermöglicht Investoren Teilhabe an eHealth-Boom der Zukunft

Aimedis will mit Blockchain-Technologie und Künstlicher Intelligenz die Gesundheitsbranche revolutionieren: Mit dem AIM-ICO ermöglicht das Unternehmen Investoren jetzt, am internationalen Market-Rollout mitzuverdienen

Aimedis-ICO ermöglicht Investoren Teilhabe an eHealth-Boom der Zukunft

Aimedis – Patienten verwalten Ihre Daten

Berlin / Prag, 25. Mai 2018 – Das niederländische Unternehmen Aimedis gilt unter Fachleuten als einer der Vorreiter der beginnenden eHealth-Revolution: Seine gleichnamige Patientendaten- und Kommunikations-Plattform hat das Potenzial, die Art und Weise, wie Patienten über ihre Gesundheitsdaten verfügen und mit Ärzten, Krankenhäusern, Krankenkassen, Apotheken, Therapeuten sowie anderen Patienten kommunizieren und interagieren, nachhaltig zu verändern. Aimedis bietet Patienten und allen anderen Akteuren im Gesundheitswesen erstmals in einem System die absolut sichere, völlig anonyme Datenverwaltung und -verteilung an und eröffnet allen involvierten Parteien neue, direkte Wege für die Kommunikation, Konsultation, Interaktion und sogar Abrechnung von Leistungen. Dabei ist Aimedis keine Zukunftsmusik – das System wird bereits von großen deutschen Krankenhauskonzernen eingesetzt und von Tausenden ihrer Patienten genutzt.

Mit dem ICO des Aimedis Tokens AIM, der am 16. Mai gestartet hat, will Aimedis nun ca. 36 Millionen US Dollars einsammeln, um die Weiterentwicklung der Plattform sowohl in technischer Hinsicht, als auch im Hinblick auf seine Einführung in den riesigen Patientenmärkten des fernen Ostens zu finanzieren, aber auch, um den bereits heute das System nutzenden über 10.000 Patienten, über 1.000 Ärzten und Therapeuten und 3 Krankenhausketten in drei europäischen Nationen zu ermöglichen, durch die Implementierung der Kryptowährung AIM im System Leistungen in Zukunft direkt, anonym und sicher innerhalb des Systems abzurechnen und zu bezahlen.

Laut Analysten wie z.B. denen vom führenden ICO-Benchmarkportal www.ICObench.com, das den AIM-ICO mit 4.6 Punkten von möglichen 5 als die derzeit vielversprechendste Anlage im eHealth-Bereich bewertet, sprechen vor allem drei Aspekte für einen nachhaltigen Markterfolg und hohes Gewinnpotenzial des Systems:

Technologie: Die Aimedis Plattform sei die einzige im Wettbewerb, die zwei Zukunftstechnologien in einem System vereinigt – nämlich Blockchain und Künstliche Intelligenz. Während die Blockchain-Technologie höchste Sicherheit und Anonymität innerhalb des Systems garantiere, werde der Einsatz von AI zugleich dazu beitragen, die Qualität von Diagnosen, Therapien und Forschung zu steigern, so die Einschätzung führender Experten.

Marktnachfrage: Ein neues medizinisches Produkt muss so viele Lösungen in einem Programm anbieten wie möglich, um Compliance und Benutzerfreundlichkeit zu verbessern. Durch das Ersetzen mehrerer Programme (z. B. Mysugr, Doctor on Demand, HealthVault, etc.) mit einer One-Stop-Lösung wie Aimedis werden die Bedürfnisse globaler Patienten von einem System befriedigt, das in der Lage ist, alle wichtigsten Anforderungen an die Gesundheitsplattform der Zukunft zugleich zu bedienen – von der Video-Konsultation über die Online-Rezeptverschreibung und -Medikamentenbezug bis hin zum automatisierten Wissenstransfer zwischen den Betroffenen, ihren Ärzten sowie Forschung und Pharmaentwicklung.

Kompetenz: Der Aimedis-Vorstand und sein Advisory Board besteht aus verdienten medizinischen Experten, die Aimedis mit ihrem Netzwerk, ihrem Know-how und intensiver Hilfe unterstützen. U den Advisors gehören eine Vielzahl renommierter Koryphaen und klinischer Ärzte in leitenden Positionen wie z.B. Prof. Dr. Maximilian Mehdorn, Prof. Dr. Georg Sabin, Prof. Dr. Thomas Druyen etc. Ihr laufender Input garantiert optimale Entwicklungsergebnisse besonders im Hinblick auf die tägliche ärztliche Praxis und die drängendsten Bedürfnisse der Patienten.

Investoren, die ein eHealth-Engagement mit hohem Wachstumspotenzial suchen, können den AIM seit dem 16.5. beim Prager Investmenthaus BRIC INVEST mit attraktiven Aufschlägen erwerben: Nur bei BRIC INVEST erhalten Investoren neben dem 20%-Presale-Bonus zudem einen BRIC-Neukundenbonus von 5% auf Ihr Mindestinvestment in Höhe von 100 USD. Wer also bei BRIC INVEST bis zum 26.6. AIM zeichnet, erhält 10,41 AIM-Token pro investiertem US-Dollar. Diese Token können dann ab dem 5.9.2018 nicht nur innerhalb des Systems eingesetzt werden, sondern werden auch an verschiedenen Börsen weltweit frei handelbar sein.

Weitere Informationen: https://bric-holding.com/aimedis-ico.html

Zeichnen Sie jetzt: https://bric-holding.com/bric_kontakt.html

BRIC INVEST ist ein Unternehmen der BRIC HOLDING SE, die strategische Beteiligungen wie zum Beispiel die www.bric-energy.com im Bereich E-HEALTH, Energiewesen und Immobilien hält.

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BRIC INVEST macht diese Investitionschancen für alle Interessenten an profitablen, spekulativen Innovationsszenarien mit besonderen Zukunftspotenzialen verfügbar und bietet so einen direkten Zugriff auf die aktuellsten Trends und Technologien des globalen Internets.

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Apr 19 2018

Neuer Management-Ratgeber im HAUFE-Verlag: Agile Optimierung

Agile Optimierung als Königsklasse der Digitalisierung – Neuer HAUFE-Titel berät Manager im digitalen Wandel

Neuer Management-Ratgeber im HAUFE-Verlag: Agile Optimierung

Agile Optimierung in Unternehmen – Neuer Management-Ratgeber aus dem HAUFE-Verlag

Aachen, 19. April 2018 – Die Digitalisierung, ihr Potential und nicht zuletzt die konkrete Umsetzung beschäftigen die deutsche Wirtschaft seit vielen Monaten. Den nächsten Schritt im Zuge dieses Evolutionsprozesses geht der druckfrische Management-Ratgeber des HAUFE-Verlags: „Agile Optimierung in Unternehmen: Das Unplanbare digital managen“. Das Autorentrio aus Adrian Weiler, CEO des Optimierungsspezialisten INFORM, Logistik-Expertin Dr. Eva Savelsberg und Operations-Research-Spezialist Dr. Ulrich Dorndorf illustriert, wie Unternehmen ganz unterschiedlicher Branchen zu Höchstleistungen in Sachen Effizienz und Resilienz auflaufen: durch ein Mehr an Agilität sowie den Einsatz entscheidungsintelligenter Algorithmen.

Im neuen HAUFE-Management-Ratgeber „Agile Optimierung in Unternehmen: Das Unplanbare digital managen“ beleuchten 30 Experten aus Industrie und Wissenschaft, wie sich die Aufgaben von Führungskräften im Angesicht der Digitalisierung verändern. Manager aus Unternehmen wie der Traditionskonditorei Coppenrath & Wiese, Großhändler für Verbindungselemente Reyher, Kosmetik-Spezialist Dr. BABOR, Schweizerische Post oder auch Rabobank erzählen exklusiv, dass der digitale Transformationsprozess zwar nicht ohne Hindernisse verläuft, sich aber in mehr als einer Hinsicht lohnt. Einleitend erhält der Leser wichtiges Grundlagenwissen rund um Agilität am Arbeitsplatz und den Einsatz entscheidungsintelligenter Algorithmen. Experten wie Prof. Dr. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, oder auch Management-Philosoph Dr. Reinhard K. Sprenger diskutieren, wie digitale Entscheidungskompetenz das Aufgabenfeld im Management verändert.

Agilität trifft digitale Entscheidungskompetenz: Eine Überlebensnotwendigkeit in der Industrie
Die moderne Geschäftswelt ist von einem steigenden Maß an Komplexität, Beschleunigung sowie Vernetzung geprägt. Im Zuge dieser Entwicklungen wird das Treffen effizienter Entscheidungen zunehmend anspruchsvoll. Der neue HAUFE-Ratgeber rüstet Führungskräfte mit der IT-gestützten Management-Strategie der Agilen Optimierung für eben diese Herausforderung. Entscheidungsintelligente Algorithmen helfen Verantwortlichen, im volatilen Tagesgeschäft auf ungeplante Störungen mit maximaler Agilität zu reagieren.

Unternehmen gewähren exklusive Einblicke
Im Praxisteil des HAUFE-Titels berichten Manager der Bereiche Supply Chain Management, Logistik, Produktion und Betrugsprävention verschiedenster Unternehmen, wie die Implementierung der Agilen Optimierung in ihren Unternehmen verlief, welchen Herausforderungen sie sich im Zuge des Transformationsprozesses stellen mussten und wie sich Agile Optimierung ganz konkret auf ihre Bilanz auswirkt.

Ein Beispiel: Der Maschinenbauer BENZ Werkzeugsysteme kämpfte mit den Schwierigkeiten, seine Liefertermine einzuhalten und folglich konstantem Druck in der Kundenakquise, weil Zweitaufträge häufig an andere Anbieter gingen. Mit der Einführung der Agilen Optimierung wendete sich das Blatt. Geschäftsführer Marco Huber verrät: „Wir sind inzwischen auf einem konstanten Level von 80 bis 90 Prozent Termintreue.“ Und der Maschinenbauer aus dem Schwarzwald geht noch einen Schritt weiter. „Agile Optimierung heißt für mich, nicht nur einmal zu planen, sondern in den Prozess und auch interaktiv ins System einzugreifen und im Geplanten weiter zu optimieren. Das eröffnet BENZ neue Märkte, neue Kunden und ganz andere Möglichkeiten, am Markt zu agieren“, so Huber.
Auch bei der Optimierung der Hoflogistik helfen entscheidungsintelligenten Algorithmen. Bei der Schweizerischen Post trifft Zeitdruck auf Entscheidungsvielfalt: Täglich jonglieren Disponenten hunderte zu bewegende Wechselbehälter, um die richtige Belegung für Tore sowie Sortieranlagen im Minutentakt und unter Einbeziehung von kurzfristigen Störungen zu bestimmen. Abendliche Lieferspitzen oder individuelle Kundenwünsche erschweren die Planung, welche mit konventionellen Methoden nicht mehr zu bewältigen ist. Deswegen setzte die Schweizerische Post auf intelligente Algorithmen: „Ohne Agile Optimierung können wir die ankommenden Lkws gar nicht so schnell den richtigen Toren zuweisen und die Ware verarbeiten. Solange wir die Hoflogistik sehr agil und schnell abwickeln, kommen die Fahrzeuge schneller von der Straße, die Mitarbeiter im Zentrum haben die Ware schneller und die Sortieranlage kann sie besser sortieren“, erklärt Stefan Luginbühl, Leiter Paket national/international in Bern.

Trends verstehen
HAUFE launcht mit seinem Titel „Agile Optimierung: Das Unplanbare digital managen“ einen praxisnahen Ratgeber, der Managern als Wegweiser durch den digitalen Dschungel dienen soll. Im Angesicht der täglich unvorhergesehenen Ereignisse bietet die computergestützte Managementstrategie der Agilen Optimierung Führungskräften die Chance, ihre Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen. Denn: „AI-Technologie greift tief in Unternehmensprozesse ein, damit sich die Manager bei der Erfüllung der eigenen Unternehmensziele auf den strategischen Ausbau konzentrieren können“, erklärt Autor Adrian Weiler.

Agile Optimierung
Die IT-gestützte Management-Strategie der Agilen Optimierung wurde von INFORM CEO Adrian Weiler entwickelt. Sie erweitert vorhandene IT-Systeme punktuell um mathematische Algorithmen auf Basis von Operations Research, Fuzzy Logic, Machine Learning, Predictive Analytics und weiterer Technologien mit digitaler Entscheidungskompetenz. Dabei berechnet die Optimierungssoftware aus der Fülle aller denkbaren Alternativen gezielt optimierte Handlungsvorschläge für das jeweilige Einsatzfeld. Unternehmen können so effizient mit unerwarteten Änderungen, Verspätungen und Störungen der Betriebsprozesse umgehen. Das IT-System ermöglicht eine agile Management-Strategie in Produktionsplanung, Logistik, Material- und Warenwirtschaft wie auch im Luftverkehr, bei Finanzdienstleistern und Versicherungen. Mehr zur Agilen Optimierung erfahren Sie unter: www.agile-optimierung.de

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Apr 9 2018

IT Trends in 2018

Enterprises are aligning their operational technology and IT infrastructure to spearhead their innovations in digital business in the years to come. Keep, an eye out on these IT Trends in 2018.

IT Trends in 2018

callthepm.com | The Project Management Blog

Enterprises are aligning their operational technology and IT infrastructure to spearhead their innovations in digital business in the years to come. For this to happen, operations and infrastructure professionals, in general, need to keep an eye out on these IT Trends in 2018.

Data Centre Development in 2018

The latest development within the Data Centre space that is going to grow in 2018 is Data Center as a Service (DCaaS). DCaaS is whereby an offsite physical data centre is rented by clients to utilise the networking, servers, computing resources, and storage owned by the DCaaS provider.

More computational power is going to be sold by Platform as a Service (PaaS) and Infrastructure as a Service (IaaS). Most big companies will still have an on-site setup, but they are going to focus on how to leverage the power of off-premise, on-premise, non-cloud and cloud architectures.

The on-premise interconnection fabric is going to change into a dynamic, distributed and software-defined fabric. This will open new possibilities through the ability to manage, monitor and distribute workloads as the need arises, or provision WAN and LAN services using an API.

Cloud Computing Development in 2018

The Cisco survey indicated that cloud storage would increase in data centres that are available online, a record total of 370 EB. It is expected that the global storage capacity will shift to 600 EB and increase to 1.1ZB. When this happens, you should expect improved internet connectivity in speed and quality. Players in the internet connectivity space are expected to provide 5G networks to meet this need in 2018.

Virtualisation Development in 2018

There has been a growing adoption of virtualisation in the mainstream space to the point that it is a mature technology. This is characterised by the shift from VDI to DaaS which eventually resulted in ITaaS. In 2018, there is going to be widespread adoption of HCI referred to as Hyper-Converged Infrastructure, that will be used to scale the deployments of cloud technology. We are also going to see the development of VDI to make performance management of dynamic workloads much simpler. The cost of virtualisation will also decrease in 2018 allowing for commoditisation of hardware.

AI Development in 2018

There is going to be a continued adoption in 2018 of AI in inventory management, pricing, advertising, warehouses and delivery. Businesses will invest heavily in processes, tools, and skills to exploit the techniques and systems that are enhanced by AI. We are going to see apps, services, and applications incorporating some level of AI. Developments in businesses like self-driving cars, Face ID technology, Google/Siri/Alexa assistant and Watson an IBM development have shown us how progressive AI is becoming. We are also going to see more events in IP Law and Narrow Artifical Intelligence.

Internet of Things (IoT) Development in 2018

Close to 5 trillion pounds will be spent on IoT solutions in the next 5 years. This has been fueled by the adoption of tablets, smart-phones, and gadgets that are connected to the internet. One of the most significant impacts that IoT will have is in retail. Companies are going to use IoT in innovative ways to manage theft, track inventory and get in front of customers.

Enterprise Software Development in 2018

Research reported that the size of the BYOD (Bring Your Own Device) market in the mobile enterprise market would get to a massive 52.8 billion by 2021. There is an ongoing trend in Enterprise Mobility Management that is becoming common. This has led to growth in the number of business apps that are being imported into mobile devices. Further development of business apps is set to grow, just like in consumer apps; business apps will be developed more in the years to come to accommodate business processes in our enterprise environments. Employees are using different devices to get work done. Therefore, there will be an increase in enterprise apps that support different operating systems and platforms to streamline productivity.

In short

Businesses need to factor in these technological trends in their business decisions and innovation strategies, or they risk losing business to competitors who actualise these trends. The future is bright in technology, and complex processes are becoming more straightforward as we go by.

About Imran

Imran is a Senior Project Manager – Helping Global/Pan European FTSE 500 companies deliver multi-million-pound IT Transformation Projects. Supporting high-profile and complex strategic change covering Digital and IT Infrastructure. Outside of work and since 2009, Imran has been publishing free articles to help organisations and professionals keep up to date with Project Management, Technology and Innovation trends through his blog CALLTHEPM.COM

Since 2009, CALLTHEPM.COM has been a reliable free resource packed full of free articles to help organisations and professionals keep up to date on Project Management, Technology and Innovation.

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Mrz 30 2018

IT Security most important technology trend 2018 in Germany

Bitkom survey among ITC companies shows top technology and market trends of the year. Cloud Computing and Internet of Things take positions two and three. Germany remains exciting and developing market to invest in.

IT Security most important technology trend 2018 in Germany

Top 10 High Tech Trends 2018

Villingen-Schwenningen (D), March 30th 2018 – For digital companies, IT security remains the most relevant topic of the German ITC market in 2018. That is the result of a current survey by the German high-tech association Bitkom. Two thirds of the companies questioned (67 percent) name IT security as the most important trend.

„More and more devices are digitally connected, that makes them interesting targets for cyber criminals“, states Achim Berg, president of Bitkom. „That“s why IT security is gaining significantly in importance, especially in areas such as energy, traffic or medicine.“
„Another engine for the lasting importance of IT security is the implementation of the EU-GDPR that concerns basically all companies in Germany“, adds Bernd Hoeck, expert for IT security with a profound knowledge of the German ITC market.

The second position of Bitkom“s list occupies the topic Cloud Computing. 61 percent of the companies questioned think that this is another important trend that will have a definitive impact on the German ITC market in 2018. „The cloud has more than arrived here in Germany“, comments Hoeck. „This development shows that the investments of providers in datacenter in Germany and the EU pay off.“

The buzz words Internet of things (48 percent) and Industry 4.0 (47 percent) follow on positions four and five. No surprise since those topics have their home turf in the highly-automated industry. If it“s not working here in Germany, then where?

The positioning of Big Data (43 percent) and Cognitive Computing (26 percent) or Artificial Intelligence in the ranking strengthen the profile of AI in Germany. In the year before, only every fifth company named AI as a relevant trend for the market. In 2018 it is already every fourth company. „Artificial Intelligence is a key technology with the potential to improve our everyday life and change our economy“, confirms Bitkom president Berg. To round off the top ten, the other trends and topics of importance for the German ITC market are Digital Platforms (mentioned by 33 percent), Blockchain (26 percent) – which made it to the list for the first time, Enterprise Content Management (25 percent) and Mobile Apps and Mobile Websites (24 percent).

„The results are based on a survey among ITC companies. The priorities might differ a bit among customers, but in general the tendency corresponds with our experiences“, concludes market expert Hoeck. „Especially IT security is a topic no company can close its eyes to. With the GDPR entering in force in May, companies must invest in IT security if they don“t want to break the law. Internet of Things, Industry 4.0 and Artificial Intelligence are other fields of interest of the rapidly developing German market that is open for innovations and exciting offers.“

For more information about our go-to-market strategies visit:
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About bloodsugarmagic

bloodsugarmagic is an international network of experts in positioning, marketing programs and go-to-market strategies for IT companies. We offer all that is needed for IT companies wanting to either enter a new market or to boost their market performance in existing markets with new positioning, messages and a unique selling proposition that resonates.

Based on many years of practical experience in marketing, business development and sales with leading IT companies, we support and guide these companies by creating unique and compelling positioning based on the organization’s specific strengths. bloodsugarmagic adapts each story and messaging framework to apply to the local market while offering ready-to-run campaigns and services for fast results.

Being truly transatlantic with offices in Germany and the US, bloodsugarmagic combines international reach with local market insight and networks to deliver unprecedented success upon a new market entry. Our clients span medium-sized IT companies and global IT players from the United States, the DACH region (Germany, Austria, Switzerland) and other high tech clusters worldwide.

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Mrz 14 2018

HCL eröffnet Lab, das auf Microsofts AI Plattform und Azure spezialisiert ist

Das Lab konzipiert, erstellt und implementiert leistungsstarke Lösungen mit Microsoft Azure

Noida, Indien und Redmond, USA – 14. März 2018 – HCL Technologies (HCL), ein weltweit führendes IT-Dienstleistungsunternehmen, gibt heute die Eröffnung seines hochmodernen Technologieentwicklungszentrums „Lab 21“ bekannt. Dort arbeitet HCL eng mit Microsoft zusammen und forscht an Lösungen für Cortana Analytics und Microsofts AI (Artificial Intelligence) Plattform, die beide auf der Azure Cloud aufsetzen. Mit Lab 21 kann HCL leistungsstarke Business-Lösungen entwickeln und bereitstellen, die auf der Microsoft AI-Plattform basieren. Diese werden den Einsatz bei Unternehmenskunden beschleunigen und ihre Wertschöpfung in Bereichen wie Business Intelligence, Big Data und Advanced Analytics steigern. Das Labor befindet sich in Redmond, Washington.

„Unsere Investition in Lab 21 und damit in die Entwicklung tiefgehenden Know-hows im Bereich von Microsofts Cortana Intelligence-Stack bekräftigen unser Engagement, unseren Kunden auf der ganzen Welt überlegene Cloud- und AI-Lösungen mittels DRYiCE ™ zu bieten, unsere preisgekrönte Suite von AI-Lösungen“, sagt Kalyan Kumar, CVP & CTO – IT-Dienstleistungen, HCL-Technologien. „Die KI-Fähigkeiten von Microsoft ergänzen die führenden Automatisierungs- und Orchestrierungslösungen von HCL hervorragend, sie greifen nahtlos ineinander.“

„In den letzten Jahren haben wir uns zunehmend darauf fokussiert, unsere gemeinsamen Kunden bei der digitalen Transformation zu unterstützen. Unsere Arbeit mit HCL konzentriert sich auf die Entwicklung von Lösungen, die einen erheblichen Mehrwert generieren und unseren Kunden den Übergang in die Cloud erleichtern. Ich freue mich über das starke Engagement von HCL bei unserer Cloud-Allianz, da das Lab 21 eine Plattform für den Aufbau von beispielhaften vertikalen und horizontalen Branchenlösungen mit der Microsoft AI-Plattform und Microsoft Azure bietet „, sagt Michael Angiulo, CVP – Microsoft Corp.

Das 5.000 Quadratmeter große Labor beherbergt ein Team von Data Scientists, Software-Architekten und Big-Data-Experten, die sich ausschließlich auf vertikale und Domain-basierte Lösungen mit der Microsoft AI-Plattform konzentrieren. Die Analyse-basierten Produkte lassen sich grob in die Kategorien Operational Intelligence, Customer Insights und Product Engineering unterteilen und werden von HCL in sofort einsetzbaren und skalierbaren Formaten erstellt. Diese Enterprise-Lösungen, die ursprünglich als Proof-of-Concept für drängende geschäftliche Herausforderungen entwickelt wurden, sind jetzt vollständig skalierbare, implementierbare Frameworks, die immensen Wert in Bezug auf Optimierung, Prognosegenauigkeit und Bereitstellung bieten, genau wie Dashboard-Ansichten für datenbasierte Vorhersagen.

Über HCL Technologies
HCL Technologies ist ein führendes globales IT-Service-Unternehmen, das seine Kunden auf den Weg in die Digitalisierung begleitet, um das Kerngeschäfts zu verbessern und neu zu definieren. Das Unternehmen agiert in 32 Ländern und verzeichnet einen konsolidierten Umsatz von 7,6 Milliarden US-Dollar (zum 31. Dezember 2017, 12-Monats-Basis). HCL bietet seinen Kunden ein Portfolio an Integrations-Services auf Basis seiner „Mode 1-2-3“ bezeichneten Wachstumsstrategie. Mode 1 beschreibt das Kerngeschäft in den Segmenten Applikationen, Infrastruktur, BDO und Engineering sowie R&D Services. HCL nutzt hierfür seine Automations- und Orchestrierungsplattform DryICE, zur flexiblen und nachhaltigen digitalen Transformation der Geschäftsbereiche sowie IT-Landschaft seiner Kunden. Unter Mode 2 konzentriert der IT Service-Provider integrative Angebote von Digital & Analytics, IoT WoRKS ™, Cloud Native Services sowie Cybersecurity & GRC Services, um die Geschäftsergebnisse zu steigern und die Digitalisierung von Unternehmen zu ermöglichen. Mode 3 ist ökosystemgetrieben und schafft innovative IP-Partnerschaften, um Produkte und Plattformen zu entwickeln.

HCL nutzt sein internationales Engagement, um ganzheitliche Multi-Services in Schlüsselindustrien anzubieten. Dazu zählen Finanzdienstleistungen, Fertigung, Telekommunikation, Medien, Verlagswesen, Unterhaltung, Einzelhandel, Biowissenschaften & Gesundheitssystem, Öl & Gas, Energie & Versorgung, Reisen, Transport & Logistik und öffentliche Verwaltung. Mit über 119.291 Mitarbeiter aus aller Welt konzentriert sich HCL auf die Schaffung eines realen Werts für die Kunden, bei dem die Beziehungen über den Vertrag hinausgeht. Weitere Informationen finden Sie unter www.hcltech.com/de

Kontakt
Fink&Fuchs AG
Johanna Fritz
Berliner Straße 164
65205 Wiesbaden
0611/74131949
Info@finkfuchs.de
http://WWW.ffpr.de

Mrz 13 2018

IBsolution stellt mit SECMENDO.monitor neuen Cloud-Service zur Überwachung von SAP IdM vor

IBsolution stellt mit SECMENDO.monitor neuen Cloud-Service zur Überwachung von SAP IdM vor

Informationen zu einzelnen Vorgängen in SAP Identity Management sind weit verstreut und für den Administrator nur sehr aufwändig im Blick zu behalten. Analysen gestalten sich oftmals schwierig, dabei ist ein Einschreiten häufig dringend zu empfehlen. Auch haben Zielsysteme teilweise Ihren „eigenen Willen“ und ignorieren oder verweigern die vom IdM-System übermittelten Kommandos. So kann es durchaus sein, dass beispielsweise Deprovisionierungsvorgänge für ausgeschiedene Mitarbeiter nicht vollständig abgeschlossen werden. Bleibt dies unbemerkt besteht die Gefahr eines unberechtigten Zugriffs auf sensible Daten. Werden Massendatenänderungen in vorgelagerten Systemen durchgeführt, können sich betroffene Anwender eventuell nicht mehr authentifizieren und damit auch nicht mehr arbeiten.

Boardmittel zur Überwachung des Systemzustands und der Prozesse lässt die SAP allerdings vermissen, obwohl es sich oftmals um kritische Vorgänge handelt, die im schlimmsten Fall nicht unerheblichen wirtschaftlichen Schaden verursachen können.

SECMENDO.monitor schließt diese Lücke. Mit Dashboards im SAP Fiori Design erhalten Kunden detaillierte Auswertungen über den Gesundheitszustand des kundeneigenen SAP IdM Systems und assoziierter Prozesse. Der Cloud-basierte Service erkennt und erlernt abnormes Verhalten des Systems dank seiner AI-Komponente (Artificial Intelligence) und kann im Fehlerfall automatisiert eingreifen.

In der Basisversion von SECMENDO.monitor sehen Kunden:
– die Verfügbarkeit des Dispatchers
– die Anzahl der aktiven und inaktiven User
– die Provisioning Queue
– offene und geschlossene Genehmigungen
– System Logs
– den Linkstatus von Objektverlinkungen wie z.B. Privileg zu Identität

SECMENDO.monitor ist in der Basisversion kostenfrei. Kunden können den dafür notwendigen JAVA-Agent über die Website der IBsolution anfordern ( https://ibsolution.de/anforderung-monitoring-agent-secmendo-monitor/). Voraussetzung für die Nutzung des Services ist ein SAP IdM System mit Releasestand 8.0 bzw. 7.2 SP6 oder höher. Folgende Datenbanken werden unterstützt: Oracle, MSSQL, Sybase und DB2 mit Oracle-Plugin

Weitere Premium Services für SECMENDO.monitor, wie Remote Support, Benchmark Reports und automatisierte Fehlerbehebung stehen ab April 2018 zur Verfügung.

Weitere Infos unter: https://idm.ibsolution.de/pakete/secmendo-monitor/

IBsolution ist ein auf SAP spezialisiertes Beratungshaus mit Stammsitz in Heilbronn und weiteren Standorten in Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Das Unternehmen versteht sich als Experte für alle SAP-Themen aus den Bereichen Business Analytics, Master Data Management, Identity Management, Security, Digitalisierung sowie Cloud-Computing. Und das bereits seit 2003 – unabhängig und inhabergeführt. Mehr als 150 engagierte Mitarbeiter schaffen bei IBsolution Lösungen, die sowohl die Fachbereiche als auch die IT begeistern. Kunden erhalten Business-Nutzen verpackt in Festpreis-Paketen, Nearshore-Angeboten und innovativen Produkten, die das Portfolio von SAP ideal ergänzen.

Kontakt
IBsolution GmbH
Uwe Eisinger
Im Zukunftspark 8
74076 Heilbronn
07131-2711-0
online-marketing@ibsolution.de
http://www.ibsolution.de

Mrz 1 2018

Was kann künstliche Intelligenz heute schon leisten?

Was kann künstliche Intelligenz heute schon leisten?

Künstliche Intelligenz ist derzeit in aller Munde. Damit eine Software komplexe Aufgaben lösen kann, muss sie zum Machine Learning fähig sein. Das bedeutet, dass sie auf der Grundlage von Beispielen dazulernt und allgemeine Lösungsstrategien entwickelt. Das bei Studylab im GRIN Verlag erschienene Buch „Machine Learning. Eine Analyse des State of the Art“ erklärt, wie Machine Learning funktioniert und wie weit die Technologie bereits heute gehen kann.

Machine Learning wird für Firmen aus allen Branchen immer bedeutender. Alleine im Jahr 2016 haben Technologieunternehmen wie Google und Microsoft insgesamt etwa 39 Milliarden Dollar investiert. Prognosen zufolge soll das globale Bruttoinlandsprodukt bis 2030 durch Anwendungen des Machine Learning um 14% steigen. Der Wirtschaftsinformatiker Kevin Donath greift in seiner Publikation „Machine Learning. Eine Analyse des State of the Art“ deshalb die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz auf und gibt einen Überblick über die vielfältigen Anwendungsgebiete.

Weitreichende Veränderungen in allen Branchen

Mithilfe von Machine Learning können Autos bereits heute eigenständig Objekte erkennen, deren Bewegungsmuster vorhersagen und entsprechend reagieren. Das einzige Hindernis für autonomes Fahren ist inzwischen die ungeklärte Rechtslage. Im Finanzwesen können künstliche Intelligenzen bald das Portfolio Management, Vorhersagen für Aktienmärkte und das Risiko Management übernehmen. Daneben entwickeln Key Player wie Google, Microsoft und Amazon Lösungen für so unterschiedliche Bereiche wie Medizin, Videospiele, Marketing und Sicherheit. Das Buch „Machine Learning. Eine Analyse des State of the Art“ stellt alle wichtigen Akteure auf dem Gebiet des Machine Learning vor, beschreibt aktuelle Einsatzmöglichkeiten und wirft einen Blick in die Zukunft. Der Autor Kevin Donath schafft so einen breit gefächerten Überblick für Wirtschaftsinformatiker, Zukunftsforscher und Technologieinteressierte.

Das Buch erscheint im März 2018 bei Studylab im GRIN Verlag (ISBN: 978-3-9568-7379-9).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/382579

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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Feb 26 2018

Recruiting Trends 2018: Mit Roboter Recruiting gegen den Fachkräftemangel?

Welche Bedeutung haben z.B. Active Sourcing, Employer Branding, Robot Recruiting, Algorithmen, Chatbots, AI etc. wirklich für das Recruiting?

Recruiting Trends 2018: Mit Roboter Recruiting gegen den Fachkräftemangel?

Top Trends im Recruiting 2018

Heidelberg, 26. Februar 2018

Welche Bedeutung haben z.B. Active Sourcing, Employer Branding, Robot Recruiting, Algorithmen, Chatbots, AIetc. wirklich für ein erfolgreiches Recruiting?

Das Institute for Competitive Recruiting (ICR), Heidelberg stellte heute die Ergebnisse der Studie Recruiting Trends 2018 online vor. Für die Studie, die erste ihrer Art in Deutschland, befragte das ICR in den Jahren 2012-2017 jeweils über 10.000 Personaler.

95% der Arbeitgeber gaben 2017 an, Schwierigkeiten bei der Besetzung offener Stellen mit geeigneten Bewerbern zu haben. Bei einigen bedroht der Fachkräftemangel bereits das Geschäft. Die Unternehmen verlassen sich daher nicht mehr auf nur Stellenanzeigen und Personalberater sondern greifen zur Selbsthilfe:

Für fast 80% der Unternehmen gehörte 2017 Social Media Recruiting und Active Sourcing, die selbständige Suche und Ansprachen von potentiellen Kandidaten meist in Social Networks wie Xing oder Linkedin, zu den Top Themen im Recruiting. Mehr als jedes zweite Unternehmen (52% im Jahr 2017) sagt schon: „Wir suchen zusätzlich zur Anzeigenschaltung (online oder Print) proaktiv (z.B. in Xing, LinkedIn, Facebook oder mit Hilfe von Google) nach potentiellen Kandidaten“

Dabei soll Recruiting sich vom Aktionismus zur gesteuerten Strategieumsetzung wandeln: Mehr als acht von zehn Arbeitgebern haben erkannt, daß ihr Recruiting professioneller werden muß, für drei von vier ist das Controlling des Recruitings ein wichtiges Thema. Der Weg könnte unterstützt werden durch Roboter Recruiting, die Nutzung von Algorithmen, künstlicher Intelligenz und Big Data: Hier legte die Wichtigkeit im Jahr 2017 um 43% zu, dieses Thema wird allerdings erst von jedem fünften Arbeitgeber als wichtig erachtet.

Also zukünftig alles digital? Wie es wirklich im die Digitalisierung des Recruitings steht, geht aus den ICR Recruiting Trends 2018 auch hervor.

Wofür wollen Arbeitgeber in diesem Jahr mehr ausgeben? Onlinejobbörsen sind der Shooting Star bei den Ausgabenänderungen mit einem Anstieg von 28% auf 45% und führen damit die Liste der geplanten Ausgabenänderungen an. Die Ausgabenplanungen für Social Media Business Netzwerke (Xing,LinkedIn etc.) haben nach einem Zwischenhoch wieder deutlich an Fahrt verloren und mußten den ersten Platz überraschend an die Onlinejobbörsen abgegeben.

Dies sind nur einige der Ergebnisse aus den ICR Recruiting Trends 2018. Basierend auf mehr als 6 Jahren (2012-2017) Recruiting Studien kann das ICR exklusive Informationen und Trends zum Thema Recruiting aufzeigen. Jedes Jahr wurden mehr als 10.000 Unternehmen aller Größenklassen und Branchen befragt, wo die Reise im Recruiting hingeht. Die Beteiligung der Arbeitgeber liegt in den Jahren 2012-2017 zwischen ca. 500-900 aller Unternehmensgrößen und vieler Branchen, so daß die Untersuchungen auf einer breiten Basis stehen.

Aus diesen gesammelten Angaben lassen sich Trendlinien erkennen:

Welche Top-Themen können sich halten, welche kommen neu dazu?

-Recruiting von Berufserfahrenen (auch bekannt als „Fachkräftemangel“) tauscht wieder mit Arbeitgeberimage den Rangplatz und ist wieder wichtigstes Thema im Recruiting.

-Die Professionalisierung des Recruitings kann den 3. Platz verteidigen und ordentlich an Wichtigkeit zulegen.

-Social Media Recruiting konnte den Aufwärtstrend vom Vorjahr ausbauen, Candidate Experience überholen, und sich den 4. Platz sichern.

-Candidate Experience machte eine leichte Abwärtsbewegung während Active Sourcing noch einen Tick an Wichtigkeit zulegen konnte

Welche Themen werden evtl. zukünftig wichtig?

-Die größte Änderung mit einem Plus von 57% im Vergleich zum Vorjahr zeigte das Thema Outsourcing, vor dem Roboter Recruiting (+ 43%) und der Einführung von Shared Sourcing Centern (+ 27%)

-Ebenfalls deutlich an Wichtigkeit zulegen konnten der Aufbau von internen Sourcing Teams (+18%), Diversity (+18%) sowie Zentralisierung des Recruitings (+17%)

Wie sieht es bei der Nutzung von Recruiting Technologie aus?

-Bewerbermanagementsysteme und Software zur Suche von Bewerbern (z.B. in Sozialen Netzwerken wie mit dem Xing Talent Manager oder dem Linkedin Recruiter) werden mit Abstand am häufigsten genutzt, konnten die Nutzung in 2017 aber nicht mehr steigern.

-Shooting Stars in der Recruiting Technologie sind Mitarbeiterempfehlungsplattformen (z.B. Firstbird, Empfehlungsmanager von XING, Talentry) mit +57% im Vergleich zum Vorjahr und Videointerviewlösungen (z.B. Cammio, Viasto, nicht Skype) mit +38% sowie Talentsuchmaschinen (in 50-300 Communities, z.B.: Talentwunder, Open Web, Talentbin, Search) mit einem Plus von 25%

Was sind die größten Herausforderungen für jeden einzelnen Recruiter?

-Gute Bewerber zu finden und offene Stellen schnell zu besetzen belasten mehr als jeden zweiten Recruiter und zeigen einen dreijährigen Aufwärtstrend
-Etwa jeder dritte Recruiter beklagt sich über zu viel Arbeit
-Jeder vierte Recruiter hat Probleme, das richtige Verhältnis zwischen operativem Recruiting und Projektarbeit zu finden

Welche Kanäle werden für die Kommunikation der Stellenangebote genutzt und welche fallen raus?

-Onlinejobbörsen und die eigene Karriereseite und führen die Liste mit etwas Abstand und aktuell flacher Tendenz für 2018 an
-Social Media Business Netzwerke (Xing,LinkedIn etc.) haben sich einen stabilen 3. Platz erarbeitet und werden ihn auch 2018 nicht abgeben
-Die Kanäle Bundesagentur für Arbeit und Jobmessen liegen in der Nutzung fast gleichauf bei etwas sinkender Nutzungsaussicht für 2018
-Social Media Soziale Netzwerke (Facebook, Twitter etc,), interne Mitarbeiter und Mitarbeiterempfehlungen liegen 2017 gleich auf
-Printmedien , Personalberater und externe Sourcingdienstleister sind die Verlierer mit absteigendem Trend auch für 2018

Welche Plattformen werden fürs Recruiting in Social Media genutzt und welche Veränderungen tun sich dort auf?

-XING führt mit weitem Abstand die Nutzung im Recruiting an
-Linkedin hat als zweitplatzierte Plattform in den letzten Jahren massiv aufgeholt und der Trend für 2018 zeigt weiter steil nach oben
-Arbeitgeberbewertungsplattformen liegen in der Nutzung etwas hinter Linkedin und zeigen ebenfalls eine deutlich steigende Tendenz für 2018
-Facebook konnte sich nach einem Zwischentief in den letzten beiden Jahren wieder erholen und ist auf dem Weg zu Nutzungszahlen aus dem Jahr 2013
-Instagram, Pinterest, Snapshat und WhatApp führen noch ein Schattendasein mit Werten unter 5% in der Nutzung

Und schließlich, wofür wollen Arbeitgeber in Zukunft mehr Geld ausgeben?

-Onlinejobbörsen sind der Shooting Star bei den Ausgabenänderungen mit einem Anstieg von 28% auf 45% und führen damit die Liste der geplanten Ausgabenänderungen an.
-Die Ausgabenplanungen für Social Media Business Netzwerke (Xing,LinkedIn etc.) haben nach einem Zwischenhoch wieder deutlich an Fahrt verloren und mußten den ersten Platz überraschend an die Onlinejobbörsen abgegeben.
-Die Personalberatungen können von dem Fachkräftemangel profitieren: jedes fünfte Unternehmen plant, die Ausgaben in diesem Bereich zu erhöhen

Antworten auf diese und ähnliche Fragen finden Interessierte in den exklusiven ICR Recruiting Trends 2018, die sie hier kostenfrei downloaden können:

http://bit.ly/ICRRT2018PMAd

Ansprechpartner für die Medien:

Wolfgang Brickwedde

Director
Institute for Competitive Recruiting
Römerstraße 40
69115 Heidelberg
T +49 (0) 6221 7194007
M +49 (0) 160 7852859
mailto:WB@competitiverecruiting.de
www.competitiverecruiting.de
twitter: I4CR
Xing: https://www.xing.com/profile/Wolfgang_Brickwedde

Über das ICR:
Das Institute for Competitive Recruiting (ICR), Heidelberg, berät Unternehmen zum Thema Recruitment Performance Management und hilft ihnen dabei, ihr Recruitment wettbewerbsfähig zu machen. Es bildet eine Plattform mit dem Ziel, die Recruitmentfunktion in Deutschland zu verbessern. Dieses Ziel soll erreicht werden durch die Entwicklung von Standards, Benchmarks und der Schaffung von Markttransparenz sowie der Aufzeigung von Verbesserungspotenzialen in den Prozessen der Personalsuche, -auswahl und -einstellung.
Internet: www.competitiverecruiting.de

Über das ICR:
Das Institute for Competitive Recruiting (ICR), Heidelberg, berät Unternehmen zum Thema Recruitment Performance Management und hilft ihnen dabei, ihr Recruitment wettbewerbsfähig zu machen. Es bildet eine Plattform mit dem Ziel, die Recruitmentfunktion in Deutschland zu verbessern. Dieses Ziel soll erreicht werden durch die Entwicklung von Standards, Benchmarks und der Schaffung von Markttransparenz sowie der Aufzeigung von Verbesserungspotenzialen in den Prozessen der Personalsuche, -auswahl und -einstellung.

Internet: www.competitiverecruiting.de

Kontakt
ICR, Institute for Competitive Recruiting
Wolfgang Brickwedde
Römerstraße 40
69115 Heidelberg
01607852859
wb@competitiverecruiting.de
http://www.competitiverecruiting.de

Feb 23 2018

Künstliche Intelligenz sorgt für effektives Online Marketing

AI Socializer – Wie Sie die Künstliche Intelligenz für sich nutzen können

Künstliche Intelligenz sorgt für effektives Online Marketing

AI Socializer – Künstliche Intelligenz aus dem TRENDS Netzwerk

Spätestens seitdem selbstlernende Systeme wie Alexa und Siri die Haushalte erobern, ist das Thema Künstliche Intelligenz in aller Munde. Zu Recht, denn die Technologie hat das Potential, ganze Branchen und Systeme durcheinanderzuwirbeln – auch Bereiche die noch nicht im Ansatz damit rechnen.

Tätigkeiten, die heutzutage noch Menschen erledigen, können schon in wenigen Jahren von Robotern und Software übernommen werden. Der Straßenverkehr mit seinen selbstfahrenden LKW und autonom durch die Stadt kurvende Taxen ist da nur ein Beispiel von vielen.

Inzwischen arbeiten unzählige Startups wie auch die Big Player aus dem Silicon Valley mit Hochdruck an der KI-Entwicklung. Doch KI wird nicht nur von Unternehmen wie IBM und Google vorangetrieben. Mit OpenAI gibt es eine mit einer Milliarde Dollar Spendengeldern ausgestattete Non-Profit-Organisation, die sich die Erforschung der künstlichen Intelligenz zum Ziel gesetzt hat. Es ist ein Big Data-Business in Reinform, werden doch gigantische Datenmengen benötigt, damit die lernende Software richtige Entscheidungen trifft.

Findige Unternehmen aus dem digitalen Dienstleistungssektor nutzen das, um mit KI neue Maßstäbe zu setzen, denn das Prinzip der intelligenten Datenanalyse ist wie geschaffen für eine neue Form der Business Intelligence in Unternehmen. Ausgestattet mit einem riesigen Pool von internen und -externen Daten eignet sich die durch KI unterstützte Business Intelligence hervorragend für Markt- und Wettbewerbsanalysen sowie Online Marketing. Und diese technische Revolution wird nicht allein aus Kalifornien angetrieben. Auch in Deutschland gibt es innovative IT-Dienstleister, die auf KI basierende Marketinglösungen für Kunden entwickeln.

So bietet TRENDS ein Online Marketing-Tool, das auf der eigens von Partnern des TRENDS Netzwerks programmierten Künstlichen Intelligenz fußt. Das Tool von TRENDS lernt beständig und unaufhaltsam, vollautomatisch stets den passenden Content zur richtigen Zeit zu posten. Bei seinen Aktivitäten lernt das System ständig dazu, denn es schöpft kontinuierlich neues Wissen – online oder aus anderen Quellen, mit denen es gefüttert wird. Mit diesem Datenschatz optimiert sich die KI von TRENDS ( siehe auch 1st Support) rund um die Uhr seine Kenntnis von Entwicklungen und Trends; lokal bis global.

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Die Digitalisierung schreitet unaufhaltsam und mit riesigen Schritten voran. Da läuft der Einzelne schnell Gefahr, zurückzufallen. Die Spezialisten von Xpert.Digital bewegen sich auf diesem Gebiet permanent am Puls der Zeit. Dank seines Know-hows bietet Xpert.Digital Unternehmen aus Wirtschaft, Beratung und Medien kompetente Unterstützung bei allen Fragen rund um den rasanten digitalen Wandel.

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Feb 5 2018

E-world 2018: GreenPocket erschließt Potenziale von Data Science für das Energiemanagement der Zukunft

E-world 2018: GreenPocket erschließt Potenziale von Data Science für das Energiemanagement der Zukunft

Köln, 05.02.2018 – Auf der diesjährigen E-world (06.02. – 08.02.18) thematisiert Softwarespezialist GreenPocket die Potenziale von Data-Science-Technologien, Machine Learning und AI für das Energiemanagement der Zukunft. Dabei konzentriert sich das Kölner Start-up augenblicklich auf die Bildung von Mehrwerten für Energieversorger.

Durch die Digitalisierung der Energiewende wird der Zugriff auf sehr große Datenmengen möglich. Werden diese Daten erfasst und nutzerdienlich verarbeitet, so lassen sich Services und Mehrwerte generieren, die zuvor nicht denkbar waren. GreenPocket ist Spezialist für Smart-Metering-Software und kann anhand konkreter Anwendungsfälle aufzeigen, wie sich der Alltag von Energieversorgern und ihren Kunden durch Data Science erleichtern lässt.

Kundenbindung und -akquise
„Durch den Einsatz von Data-Analytics- und Data-Science-Technologien lässt sich der Schritt von der Datentransparenz zu einer echten Datenintelligenz vollziehen“, erklärt Dr. Thomas Goette, Geschäftsführer von GreenPocket. „Mit Zugang zu genügend großen Datenmengen lässt sich eine selbstlernende Software zur intelligenten Datenverarbeitung entwickeln. Alle Anwender der Software sind mögliche Nutznießer.“
Beispielsweise lässt sich auf diese Weise eine Technologie zur selbstoptimierenden Datendisaggregation entwickeln, durch welche die Verbrauchstransparenz weiter erhöht und automatisch kundenspezifische Empfehlungen zur Effizienzoptimierung und zu Einsparmöglichkeiten formuliert werden können. „Das ist nicht nur ein wichtiges Argument für die Neukundengewinnung, sondern es ist auch ein Mittel zur Förderung von Kundenzufriedenheit und Kundenbindung“, ergänzt Goette.

Mikrosegmentierung
Die Auswertung von Verbrauchsmustern und Metadaten mithilfe von Data-Science-Algorithmen kann außerdem zur Vereinfachung der Kundensegmentierung eingesetzt werden. Damit ist die automatische Einteilung der Kunden in spezifische Kundengruppen denkbar. Nach einer solchen Segmentierung lassen sich Trends in den einzelnen Segmenten nachvollziehen und Bedürfnisunterschiede sichtbar machen. Das ermöglicht eine zielgerichtete und aufwandsarme Adressierung von Interessensgruppen, wodurch Energieversorger ihren Support systematisch ausbauen oder Marktforschungsmaßnahmen kostengünstig unterstützen können.

Targeted Marketing
Eine automatisierte und intelligente Analyse von Verbrauchsdaten und kundenbezogenen Kennzahlen kann aber nicht nur die gemeinsamen Anforderungen von Kundengruppen aufdecken, sondern auch die individuellen Bedürfnisse von Einzelkunden. Dadurch lassen sich zielgerichtete Angebote und Vertriebskampagnen gestalten. Auch die Freilegung von Cross-Selling-Potenzialen und die damit verbundene Erweiterung des Angebots (zum Beispiel um Elektrogeräte mit geringem Verbrauch, PV-Anlagen und Energiespeichern) werden damit möglich. Gleichzeitig lässt sich durch die automatische und bedürfnisorientierte Kommunikation mit den Kunden die Kundennähe weiter ausbauen.

Weitere Anwendungsfälle
Damit sind die Potenziale von Data Science und Machine-Learning-Technologien aber noch nicht ausgereizt. Beispielsweise sind auch Technologien für Predictive Maintenance oder für die Voraussage und Vermeidung von Lastspitzen zur Netzentlastung vorstellbar. „Wir sind gerade erst dabei, die Möglichkeiten auszuloten, die sich Energieversorgern und ihren Kunden durch Data Science und Data Analytics bieten“, erklärt Dr. Goette. „Spätestens mit dem Rollout sind die verfügbaren Datenmengen aber groß genug, um eine ganze Reihe echter Mehrwerte für die Softwarenutzer schaffen zu können. GreenPocket setzt sich dafür ein, dass diese Potenziale auch ausgeschöpft werden, um das Energiemanagement von morgen mitzugestalten.“

Über GreenPocket

GreenPocket ( www.greenpocket.de) ist ein Softwarespezialist für nutzerfreundliche und modulare Applikationen zur Verbrauchsvisualisierung und für intelligentes Energiemanagement im Smart-Energy-Bereich. Hier bietet GreenPocket Energieversorgern und Serviceprovidern sowohl kontinuierlich weiterentwickelte Standardsoftware als auch individuelle Entwicklungsmöglichkeiten. Damit leistet GreenPocket bereits heute einen Beitrag zur Energiewende und zur Digitalisierung der Energiebranche.
Mit über 100 erfolgreichen Smart-Meter-Projekten ist GreenPocket Markt- und Innovationsführer in Deutschland sowie einer der führenden Anbieter im europäischen Smart-Energy-Markt. Über 75 nationale und internationale Energieversorger und mehr als 3.000 Unternehmenskunden in 10 Ländern setzen die GreenPocket-Lösungen bereits ein.

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