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Feb 21 2019

Revolutionizing E-Invoicing: Blockchain, RPA and AI are at the Ready

Revolutionizing E-Invoicing: Blockchain, RPA and AI are at the Ready

Various national government initiatives, mandating E-Invoicing and realtime tax controls, pose a big challenge for many corporates within their future digitization strategy. However, innovative technologies such as blockchain, robotic process automation (RPA) and artificial intelligence (AI) are at the ready to provide completely new perspectives for the whole E-Invoicing sector.

From May 13 to 15, 2019 the E-Invoicing Exchange Summit Miami once again brings together experts, thought leaders and professionals in E-Invoicing, Purchase-to-Pay (P2P), E-Procurement, Supply Chain Finance and AR/AP. A special highlight is the presentation of Dra. Margarita Ríos-Farjat, the recently appointed head of the Tax Administration Service (SAT), describing Mexico“s E-Invoicing journey so far and Mexico“s future E-Invoicing strategy.

On Monday May 13, the pre-conference day, all delegates are invited to join a dedicated seminar run by OpenPEPPOL on „Invoicing with PEPPOL – From a European Start to Global Reach“ and the meeting by the Business Payments Coalition E-Invoice Work Group, in which the U.S. requirements for an E-Invoice Interoperability Framework will be discussed. Furthermore, participants can also attend the deep dive workshop „Blockchain for Corporations“ held by Enrico Camerinelli, Senior Analyst, Aite Group (USA).

During the two main conference days of the E-Invoicing Exchange Summit Miami the great variety of presentations, user case studies, round-tables and panel discussions ensure everyone“s needs and challenges will be met. In two tracks the participants get an update among other things on the U.S. E-Invoicing standardization, the design for a global interoperability framework, on technology trends such as RPA and AI as well as on legal identity solutions. In addition, the attendees of the E-Invoicing Exchange Summit Miami are going to learn how to successfully handle real-time E-Invoicing compliance and discover how blockchain technology impacts P2P and Supply Chain Finance.

For further information, visit www.exchange-summit.com/miami

Vereon AG organises leading-edge seminars, conferences and workshops addressing current business issues. Distinguished experts in research, science, industry and politics regularly present practical solution approaches and pioneering trends. Leaders and specialists from all sectors appreciate these information platforms for building knowledge, exchanging experience and making valuable new contacts.

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Jan 30 2019

BITMi tritt der European AI Alliance bei

BITMi tritt der European AI Alliance bei

Aachen/Brüssel, 30. Januar 2019 – Künstliche Intelligenz (KI) verändert nicht nur unsere Branche und Gesellschaft, sondern schafft auch neue Märkte und Geschäftsmöglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im digitalen Sektor. Um eine zentrale Rolle in der europäischen Debatte über künstliche Intelligenz einzunehmen, tritt der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) der European AI Alliance bei.

„Im Vergleich zu anderen Regionen wie den USA oder China muss Europa bei der Entwicklung der künstlichen Intelligenz noch aufholen, um Schritt halten zu können, insbesondere in der praktischen Umsetzung. Dennoch stellen europäische digitale KMU bereits KI-Lösungen, auf die ihre Verbraucher vertrauen: sie bieten mehr Sicherheit, Datenschutz und eine höhere Qualität. Wir möchten diese Erfolge fördern, weiter mit relevanten Stakeholdern zusammenarbeiten und die öffentliche Diskussion über KI mit anführen. Der European AI Alliance beizutreten wird zu dieser Mission beitragen „, kommentiert Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Dez 21 2018

Kooperation zwischen b.telligent und BootstrapLabs soll die Einführung von KI-Technologie für deutsche und schweizerische Unternehmen beschleunigen

Kooperation zwischen b.telligent und BootstrapLabs soll die Einführung von KI-Technologie für deutsche und schweizerische Unternehmen beschleunigen

Benjamin Levy (l.) und Nicolai Wadstrom (r.) von BootstrapLabs.

b.telligent, führende Beratung für Data Science und Business Intelligence mit Sitz in München und Zürich, und BootstrapLabs, eine auf angewandte künstliche Intelligenz spezialisierte Venture-Capital-Firma mit Sitz im Silicon Valley, gaben heute eine strategische Partnerschaft bekannt, die den effizienten Einsatz von KI-Technologie bei den bestehenden und zukünftigen Unternehmenskunden von b.telligent vorantreiben soll.

Einer Accenture-Studie zufolge wird geschätzt, dass künstliche Intelligenz das Potenzial hat, die Profitabilität um durchschnittlich 38% zu steigern und bis 2035 weltweit zu einem wirtschaftlichen Aufschwung von 14 Billionen US-Dollar zu führen. Dies impliziert das Risiko einer Umverteilung des Vermögens von traditionellen Spielern auf digitale Newcomer und setzt insbesondere Deutschland und die Schweiz damit unter Druck, ihre multinationalen Unternehmen nicht während der KI-Revolution zurückfallen zu lassen.

„Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit b.telligent“, sagt Nicolai Wadstrom, Gründer, CEO und Managing Partner von BootstrapLabs. „Klaus Blaschek und Sebastian Amtage haben eine große Zahl an Talenten mit fundiertem Fachwissen in den Bereichen Data Warehousing, Data Management, Data Science und Data Strategy zusammengestellt, die ihren Kunden helfen, erfolgreich in die neue datengetriebene Welt einzusteigen. Damit sind sie der ideale Implementierungspartner für die Produkte unserer Portfoliounternehmen. Dies sollte besonders interessant für den b.telligent Kundenstamm von über 300 Unternehmen sein, die so die Einführung innovativer KI-Lösungen für Deutschland und die Schweiz sowie einige ihrer führenden internationalen Konzerne beschleunigen können“.

In den letzten 3 Jahren hat BootstrapLabs ausschließlich in angewandte KI-Technologien investiert und ein außergewöhnliches Portfolio von 22 Unternehmen zusammengestellt, um herausfordernde, aber wirtschaftlich sinnvolle Probleme für internationale Großkonzerne zu lösen.

„Startups verschwenden oft viel Zeit und Kapital, um herauszufinden, mit welchen der großen Unternehmen sie heute sprechen. Hierbei steht besonders die schnelle und faire Bewertung ihres Produkts, das vergfügbare Budget für einen kurzfristigen Erwerb der Lösung und die Offenheit des Unternehmens, diese Lösung in der gesamten Organisation zu skalieren, im Vordergrund“, sagte Benjamin Levy, Mitbegründer und Managing Partner von BootstrapLabs.

„b.telligent ist besonders gut in der Lage, die Umsatzgenerierung der Portfoliounternehmen von BootstrapLabs zu beschleunigen, da wir nicht nur das Vertrauen unserer Kunden haben (wie Telefónica, Car2Go, Puma oder Bosch Siemens Hausgeräte), sondern auch ein tiefes Verständnis für ihren Reifegrad. Oft fungieren wir als Erweiterung ihres Teams, das genau die Daten verwaltet, die erforderlich sind, damit die KI-Lösungen für unsere Kunden Mehrwert stiften“, sagte Sebastian Amtage, Gründer und Geschäftsführer von b.telligent.

„Wir glauben, dass Künstliche Intelligenz eine große Bedrohung aber auch eine beispiellose Chance für jedes Unternehmen darstellt, und wir freuen uns auf eine enge Zusammenarbeit mit BootstrapLabs, ihren Portfoliounternehmen und ihrer großen Community von KI-Experten, um unsere Kunden auf ihrem Weg zur Anwendung von Künstlichen Intelligenz zu unterstützen“, sagte Klaus Blaschek, Mitgründer und Geschäftsführer von b.telligent.

Über BootstrapLabs
BootstrapLabs wurde 2008 gegründet und ist ein führendes Venture Capital Unternehmen mit Sitz im Silicon Valley, das sich auf angewandte künstliche Intelligenz spezialisiert hat. Wir investieren in Gründer, die große Visionen haben und die komplexen Probleme der Gegenwart lösen, indem sie mit künstlicher Intelligenz eine bessere Zukunft für alle gestalten.
BootstrapLabs arbeitet eng mit einigen der weltweit bekanntesten Familien und ihren multinationalen Konzernen zusammen, um aktiv in Start-ups der Bereiche Künstliche Intelligenz (KI) und Machine Learning (ML) zu investieren, in globalen Branchen wie Industrie, Verkehr, Logistik, FinTech, Cybersecurity und Gesundheitswesen richten.
BootstrapLabs ist oft das erste institutionelle Kapital und fungiert als Lead-Investor in der Frühphase, mit Folgekapital in der Wachstumsphase.
Zu den ausgewählten Portfoliounternehmen gehören AEye, Mendel Health, Qurious, Vidora, Sibly, Myia Labs, Indus.ai, iUNU, SmartEar, Nodle.io, Roger, Prezi, Pryon, Trusted Insight und AngelList.
BootstrapLabs nutzt seine große Community von über 40.000 Applied AI-Experten, Unternehmern und Entwicklern, um seine Portfoliounternehmen und Anlagestrategien zu unterstützen.

b.telligent gilt als einer der Marktführer in Deutschland Beratungsprojekte im Business Intelligence Umfeld. Das erklärte Ziel von b.telligent ist es, Kunden in die Lage zu versetzen, die Herausforderungen der gegenwärtigen und zukünftigen Digitalisierung zu bewältigen. Um diesen gerecht zu werden unterstützt b.telligent die Anwendung modernster Data-Science Methoden wie künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen und stellt gleichzeitig sicher, dass diese Vorhaben auf einer soliden Datengrundlage beruhen.

Darüber hinaus optimiert b.telligent, die Geschäftsprozesse seiner Kunden, indem Wissen aus der Konsolidierung und Analyse von Geschäftsdaten generiert wird, was zu höheren Margen, niedrigeren Kosten und einem verbesserten Risikomanagement führt.

Unsere Kunden sind führend in ihren Branchen, wie z.B. Telekommunikation, Finanzdienstleistungen, Handel und Industrie. Seit 2004 haben über 300 Kunden vom „data-first“-Ansatz profitiert. Mit über 160 Mitarbeitern an sechs Standorten gelingt es uns, Kunden beim Auf- und Ausbau ihrer datengetriebenen Geschäftsmodelle zu unterstützen.

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Dez 4 2018

Die Partner QCT und NCHC erreichen mit ihrer AI- und HPC-Lösung Top- Platzierungen in den Supercomputing „TOP500“ & „Green500“ Rankings

Die Partner QCT und NCHC erreichen mit ihrer AI- und HPC-Lösung Top- Platzierungen in den Supercomputing "TOP500" & "Green500" Rankings

Das innovative HPC/AI Cloud-System „TAIWANIA2“ (Bildquelle: © NCHC)

Das innovative Cloud-System „TAIWANIA2“ belegt die erfolgreiche Zusammenarbeit von QCT und seinen Partnern in den Bereichen Leistungsfähigkeit und Energieersparnis

Taipeh/Düsseldorf, 04. Dezember 2018 – Quanta Cloud Technology (QCT), ein weltweiter Anbieter von Cloud Computing Hardware, Software und Dienstleistungen für Datencenter, und das National Center for High Performance Computing (NCHC) der National Applied Research Laboratories (NARLabs) in Taiwan freuen sich über die ausgezeichnete Bewertung ihres „TAIWANIA2“ genannten HPC/AI Cloud-Systems. Die IT-Lösung wurde auf Platz 20 der neu veröffentlichten Liste der „TOP500“ weltweit schnellsten Supercomputer und auf Platz 10 der „Green500-Liste“ der weltweit energieeffizientesten IT-Systeme gewählt. Die Ergebnisse des Rankings wurden auf der Supercomputing Conference (SC) Mitte November in Dallas, Texas, vorgestellt, wo das Unternehmen seine neuesten AI (Artificial Intelligence)- und HPC (High Performance Computing)-Plattformen präsentierte. Das neue Portfolio umfasst etwa Ergänzungen der QuantaGrid-Serverserie von QCT sowie die nächste Generation des auf dem NVIDIA® HGX-2 Prozessor basierenden beschleunigten Servers, der bis zu 16 NVIDIA Tesla® GPU-Beschleuniger unterstützt.

Das NCHC arbeitete mit QCT und anderen Unternehmen zusammen, um die Konstruktion des TAIWANIA2 Supercomputers abzuschließen. Die Lösung mit einer Leistung von 9 PFLOPS (Rmax) beim HPL-Benchmark wird von 252x QuantaGrid D52G-4U-Servern mit jeweils 8x NVIDIA Tesla V100 32GB Tensor Core-GPUs angetrieben. Das System setzt auf flüssige Kühlmittel („Liquid Cooling“), um die Energieeffizienz zu optimieren, während gleichzeitig die Integration auf Rack-Ebene mit Bestwerten bei Strom- und Netzwerkverkabelungen zur Steigerung der Produktivität beiträgt. Dies ist das erste Projekt in solch großem Umfang auf dem taiwanesischen Markt für HPC- und AI-Systeme. Es bietet direktere und anwenderfreundliche Computing-Services für verschiedene Branchen sowie für Hochschulen und Forschungsgemeinschaften.

Laut einer Pressemeldung der NCHC beträgt die Energieeffizienz von TAIWANIA2 bis zu 11,28 GF/W, die Rechenleistung beläuft sich auf zu 9 PFLOPS, aber der Stromverbrauch liegt bei nur 797,54 kW, was das System zum energieeffizientesten Hochgeschwindigkeits-Computing-Mainframe in Taiwans Geschichte macht. Demnach werde das TAIWANIA2 System voraussichtlich in der ersten Hälfte des nächsten Jahres offiziell lanciert.

„Wir sind stolz darauf, dass das NCHC einen sehr guten 20. Platz auf der diesjährigen TOP500-Liste erreicht hat, die beste jemals erreichte Platzierung für NCHC und für Organisationen aus Taiwan“, so Mike Yang, Präsident von QCT. „Die Zusammenarbeit mit unseren Technologiepartnern und der HPC-Community hat eine Fülle von HPC- und Deep-Learning-Lösungen hervorgebracht, die Regierungsorganisationen, Behörden und Unternehmen jeder Größenordnung neue Möglichkeiten eröffnen. Dank dieser gemeinsamen Anstrengungen profitieren unsere Kunden von neuen Lösungen, die für unterschiedliche Anwendungen, Workloads und Geschäftsziele optimiert wurden und nutzen so die Vorteile dieser Zusammenarbeit.“

Sie finden QCT auch auf Facebook, Twitter, Xing und LinkedIn – hier erhalten Sie ebenfalls die neuesten Informationen und Produktankündigungen.

Bildmaterial zu dieser Meldung finden Sie unter: https://www.gcpr.de/presse-meldungen/die-partner-qct-und-nchc-erreichen-mit-ihrer-ai-und-hpc-loesung-top-platzierungen-in-den-supercomputing-top500-green500-rankings/

Über Quanta Cloud Technology (QCT)
Quanta Cloud Technology (QCT) ist ein globaler Anbieter für Datencenter-Lösungen. In seinen Anwendungen kombiniert das Unternehmen die Effizienz von Hyperscale Hardware mit Infrastruktur-Software verschiedener führender Anbieter, um künftige Herausforderungen bei der Konzeption und dem Betrieb von Datencentern meistern zu können. QCT betreut Cloud Service Provider, Telekommunikationsunternehmen und Unternehmen, die öffentliche, hybride und private Clouds betreiben.
Die Produktpalette umfasst Hyper-converged und softwaredefinierte Lösungen für Datencenter sowie Server, Storage, Switches und integrierte Racks mit einem vielfältigen Portfolio von Hardwarekomponenten und Softwarepartnern. QCT entwirft, produziert, integriert und betreut modernste Angebote über sein eigenes globales Netzwerk.

QCT ist ein Tochterunternehmen der Quanta Computer Inc., einem Fortune Global 500 Unternehmen. www.qct.io

Alle anderen Marken, Namen und Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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Nov 14 2018

QCT veranstaltet erstes „Q.summit“ Partner- und Kundentreffen in Europa

QCT veranstaltet erstes "Q.summit" Partner- und Kundentreffen in Europa

Mike Yang, Präsident von QCT (Bildquelle: copyright – QCT)

San Jose (USA)/Düsseldorf, 14. November 2018 – Quanta Cloud Technology (QCT), ein weltweiter Anbieter von Cloud Computing Hardware, Software und Dienstleistungen für Datencenter, veranstaltet mit dem sogenannten „Q Summit 2018“ das erste Treffen seines Kunden- und Partner-Netzwerks in Europa. Im Vordergrund des Summit stehen – ähnlich wie beim Q.Synergy-Event, das im Oktober dieses Jahres in den Vereinigten Staaten stattfand – vor allem die Themen Artificial Intelligence (AI) sowie 5G-Technologie und deren Anwendungen in verschiedenen Branchen.

Da 5G- und AI-Technologien Auswirkungen auf alle Branchen haben, ebnet QCT den Weg, um die Nutzung von Cloud-Computing von der Hardware in Datencentern auch auf Infrastrukturlösungen für 5G- und AI-Workloads auszuweiten. Damit werden verschiedene Anwendungen verbessert und optimiert, um die Entwicklung neuer Konzepte für die Wirtschaft von morgen zu ermöglichen. In den vergangenen Jahren hatte sich QCT auf das Hardware-Design sowie die Herstellung von Datencenterlösungen konzentriert und deren Flexibilität, Anpassung, Kosteneffizienz und schnellere Bereitstellung angestrebt. Dank des Erfolgs von Cloud-Service-Providern (CSPs) und jahrzehntelanger Erfahrung sowie dem Fachwissen über Hyperscale-Lösungen für Rechenzentren, haben sich Anwender gerne für derartige Lösungen entschieden. So entstanden einige der weltweit führenden Cloud-Computing-Datencenter.

„QCT hat mitverfolgt, wie sich Cloud Computing von einem Störfaktor zu einem Standard entwickelt hat.“, so Mike Yang, Präsident von QCT. „Mit dem Aufkommen von 5G und AI strebt QCT weiter danach, CSPs bestmöglich zu unterstützen. Gleichzeitig wollen wir jedoch unsere intelligenten Lösungen auch auf die Segmente Telekommunikation und AI auszudehnen, um in verschiedenen Branchen in Europa Innovationen zu fördern und eine schnellere Markteinführung neuer Produkte zu ermöglichen.“

Dieser Trend setzt sich nun auch bei Telefonunternehmen bzw. Communications Service Providern (CoSPs) durch, wo die 5G-Technologie eingeführt wird und sich Unternehmen auf neue 5G & AI-Anwendungen vorbereiten. Um die 5G-Technologie voranzutreiben, hat die Europäische Kommission im Rahmen des Programms „Horizont 2020“ 1) öffentliche Mittel in Höhe von 700 Mio. EUR 2) bereitgestellt, um diese Aktivität zu unterstützen. Die EU stockt diese Investition um das Fünffache auf mehr als 3 Mrd. EUR auf. In ähnlicher Weise hat der Bereich AI von den rund 2,6 Mrd. EUR profitiert, die im Zuge von Horizont 2020 in AI-bezogene Technologien investiert wurden 3). Angesichts dieser aufkommenden Technologien wird die Nachfrage nach Hardware für Datencenter nach der Cloud-Computing-Ära erneut ansteigen. Gründe hierfür sind der gestiegene Bedarf nach niedriger Latenzzeit und hoher Bandbreite, was zu ständig steigenden Anforderungen an die Rechenleistung führt und den Unternehmen große Probleme bereitet. Auf dem Q.Summit werden diese Anforderungen und Probleme von den Experten bei QCT thematisiert. Hier kommen zudem renommierte Partner von QCT und einflussreiche Führungskräfte zusammen, um branchenverändernde Themen zu diskutieren und die IT-Industrie zu stärken.

Der Q.Summit 2018 trägt das Motto „Enabling Intelligent Clouds“ und findet am 20. November im Hyatt Regency Hotel in Düsseldorf statt. Im Rahmen der Veranstaltung halten Branchenführer wie Intel und NVIDIA Vorträge und stellen einige ihrer Lösungen vor. Zudem wird das Fachpublikum über den Einsatz von Cloud Computing- und AI-Lösungen bei CSPs und Hosting-Anbietern sowie in der Telekommunikationsbranche diskutieren.

Sie finden QCT auch auf Facebook, Twitter und LinkedIn – hier erhalten Sie ebenfalls die neuesten Informationen und Produktankündigungen.

1) https://ec.europa.eu/programmes/horizon2020/what-horizon-2020
2 ) https://ec.europa.eu/digital-single-market/en/towards-5g
3) https://ec.europa.eu/digital-single-market/en/news/factsheet-artificial-intelligence-europe

Über Quanta Cloud Technology (QCT)
Quanta Cloud Technology („QCT“) ist ein globaler Hardware Anbieter für Rechenzentren. Das Unternehmen hat von Beginn an maßgeblich mit zur Verbreitung und Standardisierung der Hyperscale Datencenter Technology beigetragen. Die Produktpalette besteht aus Computing Servern, Storage Servern, Netzwerk Switches, Rack-Systemen und kompletten Cloud Lösungen, die alle samt Skalierbarkeit, Effizienz, Zuverlässigkeit, und einfache Bedienbarkeit im Design beinhalten. Sämtliche Produkte sind auf flexible Auslastungen hin konzeptioniert.
QCT bietet Anwendern das volle Spektrum von Hardware Peripherie und Dienstleistungen für moderne Rechenzentrums Technologie, angefangen von der Entwicklung und dem Zusammenbau von Rack-Systemen, bis hin zur Optimierung von Einheiten oder kompletten Server Banken. Das alles gibt es weltweit lieferbar und quasi alles unter einem Dach.
QCT ist ein Tochterunternehmen der Quanta Computer Inc., einem Fortune Global 500 Technologie Konstruktions- und Produktionsunternehmen.
Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.qct.io/

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Okt 18 2018

CreaLog Telco Summit 2018 in Köln: KI und der Kundenservice der Zukunft

CreaLog Telco Summit 2018 in Köln: KI und der Kundenservice der Zukunft

(Mynewsdesk) In Sichtweite von Dom und Rhein trafen sich Anfang Oktober 2018 Teilnehmer aus gleich sieben europäischen Ländernzum CreaLog Telco Summit 2018 im exklusiven Qvest Hotel, darunter Vertreter der Deutschen Telekom, T-Systems, Post Luxembourg, Swisscom, A1 Telekom Austria, Vodafone und Unitymedia. Damit hat sich die 2013 ins Leben gerufene Roadshow in kurzer Zeit zu einem erfolgreichen Gipfeltreffen für Entscheider aus der internationalen Telekommunikationsbranche entwickelt. An zwei Tagen erhielten die angereisten Spezialisten wertvolle Einblicke in das aktuelle CreaLog-Portfolio, lernten aktuelle Projekte und Entwicklungen kennen und tauschten sich intensiv untereinander aus.

Im Rahmen seiner Keynote „Will robots take over telecommunications?“ erläuterte Reinhard Karger, Sprecher des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI), warum KI in ihrer heutigen Ausprägung den Menschen unterstützen und mit ihm zusammenarbeiten kann, ihn aber auch auf längere Sicht nicht ersetzen wird.

Reinhard Karger vom DKFI stellte sich im Anschluss an seinen vielbeachteten Vortrag zum Thema KI den Fragen der Teilnehmer

Stetiges Wachstum und 25 Jahre Innovation
CreaLog-Geschäftsführer Michael Kloos schlug den Bogen von einem Vierteljahrhundert Erfahrung zu aktuellen Innovationen und dem Wachstumspfad des Unternehmens. Mit zehn Neueinstellungen seit Januar 2018 treibt CreaLog die Weiterentwicklung seiner bewährten Service Delivery Platform mit Hochdruck voran. Senior Account Manager Andreas Schaub präsentierte die Weiterentwicklung des erfolgreichen Mobile Call Recording hin zu einem universellen, netzbasierten Recording.

CreaLog-Geschäftsführer Michael Kloos ist zu Recht stolz: 25 Jahre Innovation aus München – mit Telko-Kunden in bereits 11 Ländern Europas und Afrikas

Virtuelle Private Netze für große Unternehmen
Wie können Konzerne und Großunternehmen mit mehreren Standorten ihren gesamten Telefonie-Traffic besser und komfortabler verwalten? Wie werden Konfiguration, Administration und Routing durch intelligente Telefonienetze vereinfacht? Wie sehen die neuen Funktionen der CreaLog-Lösungen aus? Überzeugende Antworten auf diese Fragen lieferte Key Account Manager Michael Michler, bevor Michael Kloos das Thema der Keynote nochmal aufgriff: Er machte deutlich, wie Unternehmen mit CreaLog Telefonie- und Transkriptions-Lösungen ihren Kundenservice durch Einsatz von Künstlicher Intelligenz verbessern können.Sein Fazit: Wirklich selbständig lernt KI heute noch nicht. Sie braucht menschliche Unterstützung, um zufällige von echten Zusammenhängen unterscheiden zu können. Die exzellenten Methoden- und Branchenkenntnisse der CreaLog-Mitarbeiter bieten Kunden bei der Erkennung tatsächlicher Abhängigkeiten darum einen unverzichtbaren Mehrwert zur KI-basierten Analyse von Dialogen.

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CreaLog ist ein führender Anbieter von Telefonie-Lösungen für Netzbetreiber und andere Unternehmen. Das Angebot umfasst Plattformen für die Bereitstellung von Telefonie- und Messaging-Diensten. Dazu gehören Cloud Contact Center, Mehrwertdienste, IN-Lösungen sowie Professional Services. Die Lösungen sind in mehr als 30 Ländern in Europa, Afrika und Asien bei über 400 Kunden installiert. Kunden wie Deutsche Telekom, Vodafone, A1 Telekom Austria und Swisscom vertrauen heute auf die Kompetenz und Erfahrung von CreaLog.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.crealog.com
: http://www.crealog.com

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Okt 10 2018

Maisense Presents AI-based Solution to Screen Atrial Fibrillation in Early Phase to Improve Stroke Prevention

Maisense Presents AI-based Solution to Screen Atrial Fibrillation in Early Phase to Improve Stroke Prevention

Freescan: the AI-based solution for stroke prevention (Source: © Maisense)

Hsinchu, Taiwan Oct 9th, 2018 – Maisense, an innovative startup, devotes itself to stroke prevention. The company now introduces an AI-based solution that can screen stroke through early detection of atrial fibrillation (AFib) which will also be presented at MEDICA 2018 November 12-15 in Düsseldorf, Germany at booth B26/Hall 11 and is a finalist for the MEDICA App COMPETITION.

Every four minutes, someone dies of stroke. Stroke is also a leading cause of long-term disability. Stroke is even called the „silent killer“ because it often come without any warning signs. However, up to 80% of stroke could be preventable by monitoring the major risk factors of stroke at an early stage.

13% of strokes are classified as hemorrhagic stroke. When the arteries of the brain weaken or break, allowing for blood to spread in the brain tissues, hemorrhagic strokes occur. They are most often caused by chronically hypertension. Up to 87% of strokes are classified as ischemic. An ischemic stroke occurs when a clot or a mass blocks a blood vessel, cutting off blood flow to a part of the brain. There are two main risk factors of ischemic strokes: arterial stiffness and atrial fibrillation (AFib).

A research, „Changes in arterial stiffness independently predict stroke in patients with essential hypertension,“ published in 2018 European Society of Cardiology (ESC), shows a demonstrated association and prediction between arterial stiffness and stroke for essential hypertension patients. The Framingham Heart Study (FHS) identified common factors and characteristics contributed to cardiovascular disease. Low-density lipoprotein (LDL), also called the „bad cholesterol“, is a notable enemy of arterial elasticity and fosters arterial stiffness. High LDL level raises the chances of a heart attack because it deposits in the walls of blood vessels that narrows the arteries or even clog. Other risk factors such as age, hypertension, smoking and diabetes are highly related to cardiovascular diseases.

It’s worth noting that patients with AFib have a five-fold increase in risk of stroke compared to those without. It affects 4.5 million people living in the European Union, and accounts for approximately one-third of hospitalizations for cardiac rhythm disturbances. The European Heart Rhythm Association (EHRA), who published the aforementioned numbers, released a classification system of AFib-related symptoms in 2014. EHRA also stressed the fatal consequence even if AFib symptoms are not noticeable to patient or they may not feel uncomfortable. „Since an AFib episode can come and go, there may be many patients undetected and therefore they didn“t receive timely treatment. That“s why we take AFib screening seriously as a key measurement for stroke prevention,“ said Benjamin Chiu, CEO of Maisense.

AFib is usually diagnosed on an ECG but if a patient“s symptoms don“t occur while he sees his doctor or if they are back to normal at this point of time, the doctor would not be able to give advice properly. As a result, Maisense presented the Freescan device and the myFreescan App, which deliver an all-in-1 solution, utilizing artificial intelligence (AI) for early AFib detection, arrhythmia (bradycardia and tachycardia) detection, pulse wave velocity, and blood pressure monitoring in a single device. Users adopting Maisense’s solution can assess their risk level of strokes anytime.

From the patient“s perspective, the solution makes it very easy to measure and record all these biomedical signals at any time. Patients can monitor their own health conditions and take action at an early stage. Through the web-based Patient Care System, doctor can also be informed immediately when abnormal incidents occur – if a patient activated this function under doctor-patient privilege. It also provides sufficient data for doctors to make assessment quickly. The option does not only help to avoid unnecessary healthcare spending and time investments but also improves the service efficiency.

As Apple announced its Watch Series 4, which can record ECG and has received FDA approval, it is believed that more and more people are noticing the importance of irregular heart rhythm detection. Maisense is the world“s first company to provide an all-in-1 solution to screen the top 3 causes of stroke: arterial stiffness, hypertension, and atrial fibrillation in one single device. Maisense“s Freescan has received EU CE medical certification and is now available in Germany. Maisense will also present the solution at the upcoming „MEDICA 2018“ trade fair on November 12-15 in Düsseldorf, Germany, in Hall 11/ booth B26. Freescan has been selected as one of the 10 finalists in the MEDICA App COMPETITION ( https://www.medica-tradefair.com/cgi-bin/md_medica/lib/pub/tt.cgi/MEDICA_App_COMPETITION.html?oid=46182&lang=2&ticket=g_u_e_s_t). The top ten solutions will be presented at the MEDICA Connected Healthcare Forum, Hall 15C24 on Nov. 14 from 3pm.

For more information on pricing and the availability of Freescan, please visit Mindtec: https://www.mindtecstore.com/Maisense-Freescan-Cardiovascular-Monitor
and ME Health CHECK: https://www.mehealthcheck.de/maisense-freescan-bestellen/16/freescan-ihr-persoenliches-blutdruckmessgeraet-zur-herz-kreislauf-kontrolle?c=16

About TITAN Commerce
TITAN Commerce“s wide product range includes state-of-the-art biotechnology, wearables and professional Sportswear technologies from various well-known biofeedback, neurofeedback and wearable manufacturers. The goal of TITAN Commerce is to provide end-customer with the most technically innovative products to help them to deal with their daily impact of external influences such as stress, exhaustion, concentration and attention deficits. For more information, please visit: www.titan-commerce.com

About appPeople
Founded in 2011, appPeople GmbH develops and distributes mobile applications and medical devices. The innovative products enable the regular collection of relevant health parameters, helping to better assess treatment outcomes and improve users‘ quality of life. The dynamically growing company works with partners in Europe and Asia and is one of the most successful and creative names in its field. For more information, please visit: www.mehealthcheck.de

About Maisense:
Maisense is an innovative startup working in non-invasive medical cardiovascular monitoring for personal use, combined with artificial intelligence software for stroke prevention including AFib/arrhythmia/artery stiffness detection for professional physician use. Founded in 2012, Maisense was granted the award for „Best Investment Potential“ by Taiwan“s Ministry of Economic Affairs. Maisense“s Freescan is the world first cuffless blood pressure monitor measuring directly from wrist pulse and it has received EU CE medical certification. It has been honored with the 2015 National Innovation Award in Taiwan, as well as ranking second among the Top 10 Innovative Health Products at the Arab Health 2016 fair in Dubai. In 2017, it has received the „Taiwan top 10 coolest innovative startups award“ from the Ministry of Science and Tech in Taiwan. For more information, visit www.maisense.com

About GLORIA-Semicon:
„GLORIA-Semicon“ – (Global Research & Industry Alliance Semiconductor) of Taiwan Ministry of Science & Technology is a platform that promotes high value-added and cross-field innovative products and services, and also dedicates in exploring and expanding the opportunities for members“ pioneering design to connect with Taiwan industry and academy resources. For more information, please visit http://riact.nctu.edu.tw/

GLORIA-Semicon is now coordinating a special interest group (SIG) for biomedical devices providers. Connections in between medical doctors, clinical trials as well as interdisciplinary researches are being sponsored by Taiwan government. We welcome international partners and jointly explore new businesses and channels especially in Chinese communities.

Dedication of GLORIA-Semicon:
– Allying global entrepreneurs with Taiwan semiconductor eco-system
– Providing one-stop services
– Facilitating global entrepreneurs in Taiwan to connect with local resources
– Collaborating with excellent academic groups in technical development

Company-Contact
Pressoffice Maisense
Wibke Sonderkamp
Münchner Str. 14
85748 Garching bei München
Phone: +49.89.360363.40
E-Mail: wibke@gcpr.net
Url: http://www.maisense.com/en/

Press
Pressoffice Maisense
Laura Lehmann
Münchner Str. 14
85748 Garching bei München
Phone: +49.89.360363.52
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Sep 26 2018

Neuer smartCONTROLLER: IIoT-Hardware mit intelligenter Datendrehscheibe von nextLAP verbinden

Shop-Floor-Gateway bildet Schnittstelle zwischen IIoT-Hardware (auch von Drittanbietern) und der nextLAP AI-Production-Process-Platform IP/1

Neuer smartCONTROLLER: IIoT-Hardware mit intelligenter Datendrehscheibe von nextLAP verbinden

smartCONTROLLER – das neue Shop-Floor-Gateway von nextLAP

München, 26. September 2018 – Die nextLAP GmbH ( www.nextlap.de), Spezialist für IIoT-Lösungen, bringt die neue Generation ihres Shop-Floor-Gateways smartCONTROLLER auf den Markt. Dieses bildet die Brücke zwischen IIoT-Hardware im Shopfloor und der nextLAP AI-Production-Process-Platform IP/1. Das Gateway verbindet dabei die von nextLAP eigens entwickelte IIoT-Hardware und ist gleichzeitig plug-and-play-kompatibel zu intelligenter Hardware von Drittanbietern, wie zum Beispiel Datenbrillen, Scanner, Kameras und Fahrerlose Transportsysteme (FTS). Mit der neuen Generation der Lösung ist es noch schneller und einfacher möglich, Produktions- und Logistikprozesse zu automatisieren.

nextLAP ist Anbieter von AI-basierten Lösungen zur digitalen Steuerung und Automatisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen. Bei der eigens entwickelten Cloud-basierten AI-Production-Process-Platform IP/1 handelt es sich um eine Datendrehscheibe mit Echtzeitauswertung. Voll integriert lassen sich darauf unter anderem Anwendungen zur AI-gestützten Optimierung des Materialflusses in Fabriken ausprägen.

Die Plattform IP/1 erstellt ein digitales Echtzeitbild der Produktions- und Logistikprozesse. Echtzeitdaten und bestehende Erfahrungswerte werden auf der Plattform zusammengeführt und in den Kontext zueinander gestellt. Mittels Algorithmen kann die Plattform eigenständig Optimierungsentscheidungen treffen und diese in den Prozess zurückzusteuern. Sie erkennt sofort Auffälligkeiten, ermittelt autonom mögliche Szenarien zur Problemlösung und steuert gegen, bevor eine Störung real eintreten kann.

smartCONTROLLER: Automatisierung leicht gemacht
An die Plattform IP/1 werden sowohl von nextLAP selbst entwickelte IIoT-Hardware als auch Technologien Dritter wie Scanner oder Datenbrillen angebunden. „Connect-what-ever-you-like-approach“ – dies ermöglicht das Shop-Floor-Gateway smartCONTROLLER. Die Lösung lässt sich via Plug-and-Play einfach an bestehende Hardware im Shopfloor, wie z.B. ein Regal, anbringen. Durch das sehr kompakte, robuste Gehäuse (Schutzklasse IK06) eignet sich das Gateway ideal für den Industrieeinsatz. Es ist günstig, einfach und flexibel anwendbar und bildet die Alternative zu komplexer Automatisierungstechnik.

„Die neue Generation smartCONTROLLER ist noch konsequenter auf die Anforderungen im Shop-Floor ausgerichtet und sorgt für eine sichere Kommunikation produktionskritischer Daten. Neben einem RJ-45 Netzwerkanschluss besteht die Möglichkeit zur Wireless-Anbindung des smartCONTROLLERs an das Produktionsnetzwerk. Zusätzlich ist die Lösung Over-the-Air Software-Update-fähig und verfügt über optimierte Schnittstellen wie den zusätzlichen USB-Hub im Gehäuse. Dieser ermöglicht beispielsweise die Anbindung eines Scanners. Auch die Stromversorgung bzw. Ladefähigkeit angeschlossener Drittgeräte wurde integriert“, erklärt Andre Ziemke, Geschäftsführer der nextLAP GmbH.

Die nextLAP GmbH ist ein im Jahr 2014 von ehemaligen Audi-Managern gegründetes Unternehmen mit Sitz in München und Mountain View, Kalifornien. nextLAP entwickelt IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen mit dem Fokus auf die Automobilindustrie und weitere Branchen. Die Lösungen vereinen folgende Technologien: Cloud, AI, Big Data und eigens entwickelte IoT-Hardware. Mit der Produktfamilie „SmartRack“ kann der Anwender die Digitalisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen (wie z.B. Pickprozesse) eigenständig umsetzen, da die Lösung sehr einfach, schnell und ohne IT-Know-how installierbar, konfigurierbar und wartbar ist. Die aus dem digitalisierten Prozess gewonnenen Daten (Big Data) werden genutzt, um über Algorithmen und AI Optimierungsvorschläge zu errechnen und Handlungsalternativen vorzuschlagen. Die nextLAP-Lösungen werden „as a service“ mit flexibler Laufzeit monatlich gemietet: Nutzung, Wartung und Support sind inkludiert. Zum Kundenstamm zählen unter anderem namenhafte Premium-Automobilhersteller in Deutschland und den USA. ( www.nextlap.de)

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Mai 25 2018

Aimedis-ICO ermöglicht Investoren Teilhabe an eHealth-Boom der Zukunft

Aimedis will mit Blockchain-Technologie und Künstlicher Intelligenz die Gesundheitsbranche revolutionieren: Mit dem AIM-ICO ermöglicht das Unternehmen Investoren jetzt, am internationalen Market-Rollout mitzuverdienen

Aimedis-ICO ermöglicht Investoren Teilhabe an eHealth-Boom der Zukunft

Aimedis – Patienten verwalten Ihre Daten

Berlin / Prag, 25. Mai 2018 – Das niederländische Unternehmen Aimedis gilt unter Fachleuten als einer der Vorreiter der beginnenden eHealth-Revolution: Seine gleichnamige Patientendaten- und Kommunikations-Plattform hat das Potenzial, die Art und Weise, wie Patienten über ihre Gesundheitsdaten verfügen und mit Ärzten, Krankenhäusern, Krankenkassen, Apotheken, Therapeuten sowie anderen Patienten kommunizieren und interagieren, nachhaltig zu verändern. Aimedis bietet Patienten und allen anderen Akteuren im Gesundheitswesen erstmals in einem System die absolut sichere, völlig anonyme Datenverwaltung und -verteilung an und eröffnet allen involvierten Parteien neue, direkte Wege für die Kommunikation, Konsultation, Interaktion und sogar Abrechnung von Leistungen. Dabei ist Aimedis keine Zukunftsmusik – das System wird bereits von großen deutschen Krankenhauskonzernen eingesetzt und von Tausenden ihrer Patienten genutzt.

Mit dem ICO des Aimedis Tokens AIM, der am 16. Mai gestartet hat, will Aimedis nun ca. 36 Millionen US Dollars einsammeln, um die Weiterentwicklung der Plattform sowohl in technischer Hinsicht, als auch im Hinblick auf seine Einführung in den riesigen Patientenmärkten des fernen Ostens zu finanzieren, aber auch, um den bereits heute das System nutzenden über 10.000 Patienten, über 1.000 Ärzten und Therapeuten und 3 Krankenhausketten in drei europäischen Nationen zu ermöglichen, durch die Implementierung der Kryptowährung AIM im System Leistungen in Zukunft direkt, anonym und sicher innerhalb des Systems abzurechnen und zu bezahlen.

Laut Analysten wie z.B. denen vom führenden ICO-Benchmarkportal www.ICObench.com, das den AIM-ICO mit 4.6 Punkten von möglichen 5 als die derzeit vielversprechendste Anlage im eHealth-Bereich bewertet, sprechen vor allem drei Aspekte für einen nachhaltigen Markterfolg und hohes Gewinnpotenzial des Systems:

Technologie: Die Aimedis Plattform sei die einzige im Wettbewerb, die zwei Zukunftstechnologien in einem System vereinigt – nämlich Blockchain und Künstliche Intelligenz. Während die Blockchain-Technologie höchste Sicherheit und Anonymität innerhalb des Systems garantiere, werde der Einsatz von AI zugleich dazu beitragen, die Qualität von Diagnosen, Therapien und Forschung zu steigern, so die Einschätzung führender Experten.

Marktnachfrage: Ein neues medizinisches Produkt muss so viele Lösungen in einem Programm anbieten wie möglich, um Compliance und Benutzerfreundlichkeit zu verbessern. Durch das Ersetzen mehrerer Programme (z. B. Mysugr, Doctor on Demand, HealthVault, etc.) mit einer One-Stop-Lösung wie Aimedis werden die Bedürfnisse globaler Patienten von einem System befriedigt, das in der Lage ist, alle wichtigsten Anforderungen an die Gesundheitsplattform der Zukunft zugleich zu bedienen – von der Video-Konsultation über die Online-Rezeptverschreibung und -Medikamentenbezug bis hin zum automatisierten Wissenstransfer zwischen den Betroffenen, ihren Ärzten sowie Forschung und Pharmaentwicklung.

Kompetenz: Der Aimedis-Vorstand und sein Advisory Board besteht aus verdienten medizinischen Experten, die Aimedis mit ihrem Netzwerk, ihrem Know-how und intensiver Hilfe unterstützen. U den Advisors gehören eine Vielzahl renommierter Koryphaen und klinischer Ärzte in leitenden Positionen wie z.B. Prof. Dr. Maximilian Mehdorn, Prof. Dr. Georg Sabin, Prof. Dr. Thomas Druyen etc. Ihr laufender Input garantiert optimale Entwicklungsergebnisse besonders im Hinblick auf die tägliche ärztliche Praxis und die drängendsten Bedürfnisse der Patienten.

Investoren, die ein eHealth-Engagement mit hohem Wachstumspotenzial suchen, können den AIM seit dem 16.5. beim Prager Investmenthaus BRIC INVEST mit attraktiven Aufschlägen erwerben: Nur bei BRIC INVEST erhalten Investoren neben dem 20%-Presale-Bonus zudem einen BRIC-Neukundenbonus von 5% auf Ihr Mindestinvestment in Höhe von 100 USD. Wer also bei BRIC INVEST bis zum 26.6. AIM zeichnet, erhält 10,41 AIM-Token pro investiertem US-Dollar. Diese Token können dann ab dem 5.9.2018 nicht nur innerhalb des Systems eingesetzt werden, sondern werden auch an verschiedenen Börsen weltweit frei handelbar sein.

Weitere Informationen: https://bric-holding.com/aimedis-ico.html

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BRIC INVEST ist ein Unternehmen der BRIC HOLDING SE, die strategische Beteiligungen wie zum Beispiel die www.bric-energy.com im Bereich E-HEALTH, Energiewesen und Immobilien hält.

BRIC INVEST bietet Interessenten konservative, profitable und spekulative Innovationsszenarien mit besonderem Zukunftspotenzial: Interessante Investmentchancen und Anlagemöglichkeiten in die aktuellsten Trends und Technologien mit besonderen Wachstumschancen sind unser Alleinstellungsmerkmal.

Aus den globalen Gruppen-Aktivitäten im Rahmen der Finanzierung und Umsetzung von Großinvestitionen im Bereich Innovativer Technologien, Erneuerbarer Energien und Alternativer Währungen ergeben sich immer wieder hoch attraktive Beteiligungs- oder Investitionsmodelle mit hohem Potential für internationale Investoren.

BRIC INVEST macht diese Investitionschancen für alle Interessenten an profitablen, spekulativen Innovationsszenarien mit besonderen Zukunftspotenzialen verfügbar und bietet so einen direkten Zugriff auf die aktuellsten Trends und Technologien des globalen Internets.

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Apr 19 2018

Neuer Management-Ratgeber im HAUFE-Verlag: Agile Optimierung

Agile Optimierung als Königsklasse der Digitalisierung – Neuer HAUFE-Titel berät Manager im digitalen Wandel

Neuer Management-Ratgeber im HAUFE-Verlag: Agile Optimierung

Agile Optimierung in Unternehmen – Neuer Management-Ratgeber aus dem HAUFE-Verlag

Aachen, 19. April 2018 – Die Digitalisierung, ihr Potential und nicht zuletzt die konkrete Umsetzung beschäftigen die deutsche Wirtschaft seit vielen Monaten. Den nächsten Schritt im Zuge dieses Evolutionsprozesses geht der druckfrische Management-Ratgeber des HAUFE-Verlags: „Agile Optimierung in Unternehmen: Das Unplanbare digital managen“. Das Autorentrio aus Adrian Weiler, CEO des Optimierungsspezialisten INFORM, Logistik-Expertin Dr. Eva Savelsberg und Operations-Research-Spezialist Dr. Ulrich Dorndorf illustriert, wie Unternehmen ganz unterschiedlicher Branchen zu Höchstleistungen in Sachen Effizienz und Resilienz auflaufen: durch ein Mehr an Agilität sowie den Einsatz entscheidungsintelligenter Algorithmen.

Im neuen HAUFE-Management-Ratgeber „Agile Optimierung in Unternehmen: Das Unplanbare digital managen“ beleuchten 30 Experten aus Industrie und Wissenschaft, wie sich die Aufgaben von Führungskräften im Angesicht der Digitalisierung verändern. Manager aus Unternehmen wie der Traditionskonditorei Coppenrath & Wiese, Großhändler für Verbindungselemente Reyher, Kosmetik-Spezialist Dr. BABOR, Schweizerische Post oder auch Rabobank erzählen exklusiv, dass der digitale Transformationsprozess zwar nicht ohne Hindernisse verläuft, sich aber in mehr als einer Hinsicht lohnt. Einleitend erhält der Leser wichtiges Grundlagenwissen rund um Agilität am Arbeitsplatz und den Einsatz entscheidungsintelligenter Algorithmen. Experten wie Prof. Dr. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, oder auch Management-Philosoph Dr. Reinhard K. Sprenger diskutieren, wie digitale Entscheidungskompetenz das Aufgabenfeld im Management verändert.

Agilität trifft digitale Entscheidungskompetenz: Eine Überlebensnotwendigkeit in der Industrie
Die moderne Geschäftswelt ist von einem steigenden Maß an Komplexität, Beschleunigung sowie Vernetzung geprägt. Im Zuge dieser Entwicklungen wird das Treffen effizienter Entscheidungen zunehmend anspruchsvoll. Der neue HAUFE-Ratgeber rüstet Führungskräfte mit der IT-gestützten Management-Strategie der Agilen Optimierung für eben diese Herausforderung. Entscheidungsintelligente Algorithmen helfen Verantwortlichen, im volatilen Tagesgeschäft auf ungeplante Störungen mit maximaler Agilität zu reagieren.

Unternehmen gewähren exklusive Einblicke
Im Praxisteil des HAUFE-Titels berichten Manager der Bereiche Supply Chain Management, Logistik, Produktion und Betrugsprävention verschiedenster Unternehmen, wie die Implementierung der Agilen Optimierung in ihren Unternehmen verlief, welchen Herausforderungen sie sich im Zuge des Transformationsprozesses stellen mussten und wie sich Agile Optimierung ganz konkret auf ihre Bilanz auswirkt.

Ein Beispiel: Der Maschinenbauer BENZ Werkzeugsysteme kämpfte mit den Schwierigkeiten, seine Liefertermine einzuhalten und folglich konstantem Druck in der Kundenakquise, weil Zweitaufträge häufig an andere Anbieter gingen. Mit der Einführung der Agilen Optimierung wendete sich das Blatt. Geschäftsführer Marco Huber verrät: „Wir sind inzwischen auf einem konstanten Level von 80 bis 90 Prozent Termintreue.“ Und der Maschinenbauer aus dem Schwarzwald geht noch einen Schritt weiter. „Agile Optimierung heißt für mich, nicht nur einmal zu planen, sondern in den Prozess und auch interaktiv ins System einzugreifen und im Geplanten weiter zu optimieren. Das eröffnet BENZ neue Märkte, neue Kunden und ganz andere Möglichkeiten, am Markt zu agieren“, so Huber.
Auch bei der Optimierung der Hoflogistik helfen entscheidungsintelligenten Algorithmen. Bei der Schweizerischen Post trifft Zeitdruck auf Entscheidungsvielfalt: Täglich jonglieren Disponenten hunderte zu bewegende Wechselbehälter, um die richtige Belegung für Tore sowie Sortieranlagen im Minutentakt und unter Einbeziehung von kurzfristigen Störungen zu bestimmen. Abendliche Lieferspitzen oder individuelle Kundenwünsche erschweren die Planung, welche mit konventionellen Methoden nicht mehr zu bewältigen ist. Deswegen setzte die Schweizerische Post auf intelligente Algorithmen: „Ohne Agile Optimierung können wir die ankommenden Lkws gar nicht so schnell den richtigen Toren zuweisen und die Ware verarbeiten. Solange wir die Hoflogistik sehr agil und schnell abwickeln, kommen die Fahrzeuge schneller von der Straße, die Mitarbeiter im Zentrum haben die Ware schneller und die Sortieranlage kann sie besser sortieren“, erklärt Stefan Luginbühl, Leiter Paket national/international in Bern.

Trends verstehen
HAUFE launcht mit seinem Titel „Agile Optimierung: Das Unplanbare digital managen“ einen praxisnahen Ratgeber, der Managern als Wegweiser durch den digitalen Dschungel dienen soll. Im Angesicht der täglich unvorhergesehenen Ereignisse bietet die computergestützte Managementstrategie der Agilen Optimierung Führungskräften die Chance, ihre Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen. Denn: „AI-Technologie greift tief in Unternehmensprozesse ein, damit sich die Manager bei der Erfüllung der eigenen Unternehmensziele auf den strategischen Ausbau konzentrieren können“, erklärt Autor Adrian Weiler.

Agile Optimierung
Die IT-gestützte Management-Strategie der Agilen Optimierung wurde von INFORM CEO Adrian Weiler entwickelt. Sie erweitert vorhandene IT-Systeme punktuell um mathematische Algorithmen auf Basis von Operations Research, Fuzzy Logic, Machine Learning, Predictive Analytics und weiterer Technologien mit digitaler Entscheidungskompetenz. Dabei berechnet die Optimierungssoftware aus der Fülle aller denkbaren Alternativen gezielt optimierte Handlungsvorschläge für das jeweilige Einsatzfeld. Unternehmen können so effizient mit unerwarteten Änderungen, Verspätungen und Störungen der Betriebsprozesse umgehen. Das IT-System ermöglicht eine agile Management-Strategie in Produktionsplanung, Logistik, Material- und Warenwirtschaft wie auch im Luftverkehr, bei Finanzdienstleistern und Versicherungen. Mehr zur Agilen Optimierung erfahren Sie unter: www.agile-optimierung.de

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