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Apr 16 2018

„Als ein im Segment der Luft- und Raumfahrtindustrie tätiges Beratungsunternehmen erleben wir diese Messe als Pflichtveranstaltung“

Ingenics macht beste Erfahrungen auf der Aircraft Interiors Expo 2018 in Hamburg

"Als ein im Segment der Luft- und Raumfahrtindustrie tätiges Beratungsunternehmen erleben wir diese Messe als Pflichtveranstaltung"

Stephan Großfuss auf der Aircraft Interiors Expo 2018 in München (Bildquelle: Ulrike Schacht/Ingenics)

(Ulm/Hamburg/München) – Drei Tage lang präsentierten über 500 internationale Aussteller der „Aircraft Interiors Expo“ in Hamburg ihre Produkte und Dienstleistungen rund um die Flugzeuginnenausstattung. Angesichts der Vielzahl der Innovationen war Manager Industry Stephan Großfuss, der als Aviation-Experte der Ingenics AG die Messe besuchte, von der positiven Stimmung beeindruckt. Er erlebte eine globale Plattform für luftfahrtspezifische Herausforderungen nicht nur im Bereich der Kabinenausstattung, sondern auch im Bereich der strategischen und operativen Herausforderungen, die z. B. der von Airbus avisierte Ratenhochlauf mit sich bringen wird.

„Als ein im Segment der Luft- und Raumfahrtindustrie tätiges Beratungsunternehmen erleben wir die Aircraft Interiors Expo als eine absolute Pflichtveranstaltung“, erklärt Stephan Großfuss. „Neben den mehr als 500 internationalen Ausstellern, die ihre aktuellen Ideen und Innovationen präsentieren, sind aus meiner Sicht die zahlreichen Fachvorträge und Keynotes von namhaften Vertretern aus der Industrie, die über die gesamten drei Tage sehr positiv zum Austausch über neue Trends und Fortschritte der digitalen Innovation und Transformation in der Luft- und Raumfahrt beitrugen, von größtem Wert.“

Wie zu erwarten, war das Interesse der rund 20.000 Besucher an den auf 24.000 qm in sieben Hallen präsentierten Innovationen, Services, Materialien und Trends enorm. „Sehr interessant für mich war, zu beobachten, wie hellhörig die Gesprächspartner reagierten, wenn das Gespräch auf das Ingenics Modell der integralen Unternehmensentwicklung kam, das einen vielbeachteten Ansatz liefert, um starken Veränderungen, z. B. durch die Digitale Transformation oder durch größere organisatorische Änderungen in einem Unternehmen im ganzheitlichen Kontext zu begegnen“, so Stephan Großfuss.

Der von Airbus avisierte Ratenhochlauf fordert Lieferanten teilweise erheblich – bringt aber auch enorme Chancen. Lieferantenqualifizierung und Supply-Chain-Absicherung bekommen eine ganz neue Bedeutung.

Wie groß in der Luft- und Raumfahrtindustrie der Bedarf an kosten- und prozessoptimierenden Lösungen ist, weiß man bei Ingenics aus der Erfahrung vieler Beratungsprojekte. „Der bei Airbus geplante Ratenhochlauf vor allem der A320-Familie, aber auch die zunehmende Bedeutung neuer Technologien für den Passagierkomfort, werden einigen neuen Lieferanten die Chance bieten, sich in der Lieferkette zu etablieren“, sagt Stephan Großfuss. Deshalb spiele die Lieferantenqualifizierung und Supply-Chain-Absicherung neben der Fertigungsoptimierung eine immer wichtigere Rolle.

Nicht zuletzt, weil man weiß, welche Herausforderung ein solcher Ratenhochlauf für Zulieferer bedeutet, hat die Ingenics AG allen Grund, davon auszugehen, dass sie ihre Rolle als Partner mit überragender Expertise für die luftfahrtspezifischen Herausforderungen des strategischen Prozessdesigns sowie für alle Aspekte der Fabrikgestaltung und Fertigungsoptimierung, der Logistik und des E2E-Supply-Chain-Managements ausbauen können wird. „Wie plausibel und attraktiv unser Ansatz ist, wurde mir auf der Aircraft Interiors Expo vielfach bestätigt“, so Stephan Großfuss. „Wir erarbeiten gemeinsam mit unseren Kunden die Analyse und Konzeption partnerschaftlich, geleiten sie mithilfe von Coaching, Change Management und bei Bedarf mit der integralen Unternehmensentwicklung durch das jeweilige Vorhaben, übernehmen die Projektimplementierung bis zum erfolgreichen Projektabschluss und sorgen für die nachhaltige Absicherung erreichter Optimierungsziele.“

Generell empfand Stephan Großfuss die Stimmung bei den Gesprächspartnern durchweg als positiv: „Viele bezeichneten die Aircraft Interior Expo tatsächlich als die beste Luftfahrtmesse.“

Über Ingenics
Ingenics ist eine internationale Beratung für Produktion, Logistik, Organisation und Digitalisierung mit weltweiten Standorten und mehr als 35 Jahren Erfahrung am Markt. Der Fokus liegt auf den Feldern Managementberatung, Fabrikplanung, Logistikplanung und Effizienzsteigerung.
Als eines der ersten Consultingunternehmen hat sich Ingenics eine dezidierte Industrie 4.0-Expertise erarbeitet und in Kooperation mit renommierten Forschungseinrichtungen zukunftsweisende Lösungen für Industrie 4.0-Anwendungen in der Wirtschaft entwickelt.

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Apr 4 2018

Airbus: Was sollten Mitarbeiter bei Stellenabbau beachten?

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen

Airbus: Was sollten Mitarbeiter bei Stellenabbau beachten?

Fachanwalt Bredereck

Über das Ausmaß eines möglichen Stellenabbaus beim Bremer Airbus-Werk gibt es unterschiedliche Angaben. Der Betriebsrat spricht von 300 Arbeitsplätzen, die wegfallen könnten, „inoffiziellen Angaben“ zufolge sollen es noch mehr sein. Die Geschäftsführung äußert sich nicht direkt zum Arbeitsplatzabbau, kommentiert die Betriebsratsangaben allerdings als „Worst-case-Szenario“; betriebsbedingte Kündigungen soll es nicht geben. (Siehe: Online-Ausgabe des Merkur vom 28.03.2018.) Fachanwalt und Kündigungsschutz-Experte Alexander Bredereck hat Tipps für die betroffenen Mitarbeiter bei Airbus.

Wenn ein Unternehmen Stellen abbaut, müssen Arbeitnehmer einiges beachten. Man sollte seine Arbeit gut erledigen, immer auf dem Laufenden sein über Neuigkeiten im Unternehmen und sich im Klaren sein über die eigenen Rechte und Möglichkeiten im Fall einer Versetzung, Änderungskündigung oder betriebsbedingten Kündigung. Wenn einem der Arbeitgeber einen Aufhebungsvertrag anbietet, sollte man wissen, wie man darauf richtig reagiert. Der Reihe nach:

Wer in Zeiten eines Stellenabbaus durch Engagement, Zuverlässigkeit und gute Arbeitsqualität auffällt, verbessert seine Arbeitsplatz-Situation. Und auch umgekehrt gilt: Gerade jetzt wird der Arbeitgeber genau hinschauen und bei einer arbeitsvertraglichen Pflichtverletzung alle ihm zur Verfügung stehenden arbeitsrechtlichen Mittel ausschöpfen, beispielsweise Abmahnungen und Kündigungen aussprechen wegen fehlerhafter Arbeitszeitabrechnung, unangemessener Äußerungen in sozialen Medien, wegen Verstößen gegen Datenschutz-Bestimmungen und wegen anderen Fehlverhaltens, auf das in weniger angespannten Zeiten nicht so genau geschaut wird.

Jeder Arbeitnehmer sollte seine Rechte gut kennen, und wissen, wie man reagiert, wenn der Arbeitgeber eine Abfindung oder einen Aufhebungsvertrag anbietet. Am besten man hat einen erfahrenen Arbeitsrechtler, bei dem man sich erkundigen kann über seine Rechte bei einer betriebsbedingten Kündigung oder bei einer Änderungskündigung. Mein Tipp: Suchen Sie sich einen Experten im Kündigungsschutzrecht aus, der reichlich Erfahrung hat mit Abfindungs-Verhandlungen mit großen Industriekonzernen. Und zwei weitere Tipps sollte jeder Arbeitnehmer beachten:

Wer eine Kündigung erhält oder eine Änderungskündigung, kann dagegen nur innerhalb einer Frist von 3 Wochen beim Arbeitsgericht Klage einreichen. Und wer einen Aufhebungsvertrag oder einen Abwicklungsvertrag angeboten bekommt, sollte ihn nie ohne vorherigen anwaltlichen Rat unterschreiben! Gehen Sie mit einer Kündigung oder einem Aufhebungsvertrag innerhalb von 1-2 Tagen zum Anwalt oder Fachanwalt für Arbeitsrecht!

Airbus-Mitarbeitern, die vom Arbeitsplatzabbau bedroht sind oder die ein Abfindungsangebot erhalten haben, biete ich folgendes an: Rufen Sie mich gern an in meiner Fachanwaltskanzlei für Arbeitsrecht: 030.40004999. Mit mir, Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, ist die telefonische Ersteinschätzung zur Kündigung und zur Höhe der Abfindung kostenlos und unverbindlich. Gern spreche ich mit Ihnen über die Chancen Ihrer Kündigungsschutzklage und über die Aussichten auf eine Abfindung. Auf Ihren Anruf und auf das Gespräch mit Ihnen freue ich mich!

Über 18 Jahre Erfahrung mit Kündigungsschutzklagen, Vertretung bundesweit:
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http://kuendigungen-anwalt.de: Website für Kündigung und Abfindung

www.fernsehanwalt.com: Videos zu Kündigung, Abfindung und Arbeitsrecht

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Dez 8 2017

Prize draw to win an ARTS 2018 „expertise4innovations“ calendar

Prize draw to win an ARTS 2018 "expertise4innovations" calendar

ARTS photo calendar was created in cooperation with Wolfram Schroll & Airbus.

With its 2018 expertise4innovations campaign, ARTS will be using its new calendar to showcase a different innovation in the fields of space and aviation each month. The campaign also includes a series of specialist blog articles of the same name, each of which will appear on the first of the month, in which ARTS will not only feature the innovation as photographed, but will also describe its own efforts to promote innovation.

As the year draws to a close, ARTS will be holding a prize draw, enabling five entrants to win a calendar featuring the work of the photographer, Wolfram Scholl, who has been a specialist industrial photographer for over twelve years, working for small businesses and large companies including Airbus, Siemens and Bosch. His main focus is on light industrial engineering, the steel industry, medical technology, research, and aerospace sectors, with photo sessions sometimes lasting for several weeks and taking him all over the world. For the Airbus photo series, he visited nine research and development laboratories in Germany, France, Spain and Great Britain, meeting the challenge of capturing innovative technologies such as space radar echo chambers, the inner technical workings of satellites, acoustic laboratories, and many more.

Anyone who is interested in taking part in the draw can send an e-mail with the subject „ARTS Prize Draw“, their name and e-mail address to marketing@arts.aero by 31 December 2017. The draw will take place within a week of the closing date and ARTS will notify the winners by e-mail. The privacy policy and entry conditions of ARTS Holding SE apply.
http://expertise4innovations.com/
https://arts.aero/downloads/conditions-of-participation
https://arts.aero/data-privacy-statement

ARTS (Aircraft Related Technical Service) supports the aerospace industry world-wide with expertise: With people and their knowledge or turnkey solutions. With six branches and over 25 project sites, more than 500 technical and commercial experts are active in ARTS. With its expertise in the aerospace industry, ARTS provides customers with new ideas and additional capacity, enabling them to overcome bottlenecks and concentrate on their core business. Three fields of service are united under the umbrella brand ARTS: Experts, Processes and Solutions. Each service field is the responsibility of an independent ARTS company within the ARTS group.

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Melanie Wolf
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Dez 8 2017

Verlosung ARTS Motivkalender 2018 „expertise4innovations“

Verlosung ARTS Motivkalender 2018 "expertise4innovations"

ARTS Motivkalender entstand in Kooperation mit Wolfram Schroll und Airbus.

Mit der 2018er Kampagne expertise4innovations stellt ARTS jeden Monat in seinem Motivkalender eine von Wolfram Schroll fotografierte Airbus-Innovation aus der Luft- und Raumfahrt vor. Zur Kampagne gehört auch eine gleichnamige Blogartikelreihe, in der ARTS jeweils zum ersten des Monats nicht nur die fotografierte Innovation sondern auch das eigene Innovationstreiben von ARTS in einem Fachartikel näher vorstellt.

ARTS verlost noch in diesem Jahr fünf Kalender mit den Motiven des Fotografens Wolfram Schroll. Wolfram Schroll ist seit über 12 Jahren Industriefotograf und arbeitet für kleine aber auch große Unternehmen, wie Airbus, Siemens und Bosch. Er konzentriert sich hauptsächlich auf die Branchen Maschinenbau, Stahlindustrie, Medizintechnik, Chemie, Forschung und Luft- und Raumfahrt und reist für seine Fotosessions mitunter wochenlang durch die ganze Welt. Für die Airbus-Bildreihe bereiste der Fotograf neun Forschungs- und Entwicklungslabore in Deutschland, Frankreich, Spanien und Großbritannien. Die Herausforderung bestand darin, Technologieinnovationen, wie weltraumähnliche Radar-Echo-Kammern, das technische Innere von Satelliten, Akustiklabore und vieles mehr, festzuhalten.

Interessenten, die an der Verlosung teilnehmen möchten, können eine Email mit dem Betreff „Verlosung ARTS“, ihren Namen und ihrer Adresse an marketing@arts.aero bis zum 31. Dezember 2017 schicken. Die Auslosung erfolgt in der darauffolgenden Woche und die Gewinner werden per Email von ARTS informiert. Es gelten die Datenschutzerklärung und Teilnahmebedingung von ARTS Holding SE.
https://arts.aero/downloads/teilnahmebedingung
https://arts.aero/de_DE/data-privacy-statement
http://expertise4innovations.com/

ARTS (Aircraft Related Technical Service) unterstützt weltweit die Luft- und Raumfahrtindustrie mit Expertise: Mit Menschen und ihrem Wissen oder schlüsselfertigen Lösungen. An 6 Niederlassungen und über 25 Projektstandorten sind mehr als 500 technische und kaufmännische Experten bei ARTS tätig. Mit seiner Expertise für die Branche verhilft ARTS seinen Kunden zu neuen Ideen sowie zusätzlichen Kapazitäten, damit diese Engpässe überbrücken und sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Unter der Dachmarke ARTS vereinen sich drei Servicefelder Experts, Processes und Solutions. Jedes Servicefeld wird innerhalb der ARTS-Gruppe durch ein eigenständiges ARTS-Unternehmen verantwortet.

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Sep 7 2017

SKIDATA keynote speech at the R&D Flagship Conference in Munich

An issue for the future: digitalization and networking

SKIDATA keynote speech at the R&D Flagship Conference in Munich

SKIDATA keynote speech at the R&D Flagship Conference in Munich

The R&D Flagship Conference was held in Munich´s BMW Welt on July 30, 2017. The focus of the conference was „Digitalization and Networking“ and this was the topic of discussion among leading experts from various tech companies – including Frank Lorenz, SKIDATA´s Senior Vice President of Research & Development. The guest list also included companies such as BMW, Bosch, Airbus, MAN and many more.

Keynote speech on megatrends and the influence of digitalization

Frank Lorenz immediately posed a provocative question: „Will we lose significant parts of our value chain and therefore our sales through „uberization“ and large tech companies?“ Lorenz´s keynote speech ranged from relevant megatrends to strategic options and the question: „How are we dealing with these challenges at SKIDATA?“

Experts addressed megatrends such as

– global mobile networking,
– permanent access to information and entertainment,
– the „Internet of Things“,
– social media and Web 2.0,
– multi-channel retail,
– and cloud-computing and big data.

It is exactly these trends that will drive forth digitalization in society and industry in the future. These topics have also long been a focus at SKIDATA.

Opportunities and risk of increasing digitalization and networking

In addition to defining the future megatrends and their impact on the digitalization of society, the following question was examined: how should industry and R&D departments react? The industry expert is of the opinion that in the future, investments in the area of e-commerce for B2C as well as B2B will be even more necessary as a dominant sales channel. Lorenz also believes that an increase in efficiency in one´s own business or B2B customers will be possible mainly through business process optimization. In addition, more priority will be placed on the topics of centralization and access to business data at any time. Further to the points already mentioned, Lorenz sees the following as essential:

– cloud-based management of the installed basis of systems and machinery;
– digitalization of payment processes and mobile payment methods (Apple Pay, Google Wallet, M-Pesa, WeChat, etc.);
– preparation for gradual digitalization of our currencies;
– and development of mobile commerce solutions and the availability of business data at any time on mobile devices.

Regarding risks, Lorenz focused on cyber security. According to the expert, all companies must make every effort to protect their own business and customers. „In particular, the first generation of IoT devices with very weak security mechanisms can cause a lot of damage. For example, by hacking hundreds of thousands of these devices to perform massive, dispersed attacks against critical infrastructure and institutions,“ said Lorenz.

Lorenz closed his keynote speech at the R&D Flagship Conference on a reassuringly positive and confident note: „Digitalization and networking is coming – let us shape them and take advantage of the opportunities!“

Interested in moving digitalization forward at SKIDATA?

Topics like the ones presented at the conference make technology fans´ hearts skip a beat – and SKIDATA has plenty of great job opportunities in R&D. Take a closer look at the wide range of assignments here: https://www.skidata.com/en/corporate/jobs-careers/job-vacancies-at-skidata/

SKIDATA is a leading international company for access solutions and management. More than 10,000 SKIDATA installations in ski resorts, sports stadiums, major airports, shopping centers, cities, spas and wellness facilities, exhibition centers and amusement parks worldwide ensure safe and reliable access control for people and vehicles. SKIDATA places great value in offering solutions that are intuitive, easy to operate and secure. With their integrated concepts, SKIDATA helps clients optimize performance and maximize profits. The SKIDATA Group ( www.skidata.com) is a member of the publicly traded Swiss Kudelski Group ( www.nagra.com), a leading provider of digital security solutions.

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SKIDATA AG
Mag. Belkis Etz
Untersbergstraße 40
5083 Grödig/Salzburg
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E-Mail: jobs@skidata.com
Url: https://www.skidata.com/en/corporate/jobs-careers/

Jun 27 2017

ARTS wins Airbus Tool Management Project at Paris Air Show

ARTS wins Airbus Tool Management Project at Paris Air Show

Last week ARTS presented at the Paris Air Show and was able to announce a multi-year contract with the Airbus Group in France. From July the company will be responsible for Tool Shop Management for the German part of Airbus for the A350 and A380 FAL in Toulouse as well as in St. Nazaire.

For several years ARTS has been proving its expertise in the fields of Production & Industrial Support Services as well as Logistics & Supply Chain. Thus ARTS in Toulouse is responsible for, among other things, the Tool Shop Management of Airbus Bremen within the scope of final assembly (FAL) for the Airbus A350. At this year“s Paris Air Show ARTS could also announce the contract for the workshare of Airbus Hamburg.

From July, ARTS is thus responsible for, among other things, the tool handling, ordering, tracking and issuing of hazardous materials, the tool inspection, tool maintenance, as well as locations-wide logistics for the Tool Management in the sites of St. Martin, Lagardere, Gramont and St. Nazaire. Alongside the A350 FAL, the project for the Hamburg workshare comprises also the A380 FAL. It is initially contracted until 2020 and will be conducted by an international project-team on site.

„We are delighted that the Airbus Group recognises the quality of our previous work within the scope of Production Support for Airbus Bremen. With the commissioning of the Airbus Hamburg workshare, we can intensify our collaborative work and further build on our expertise in this field“, commented Christian Rost, Project Manager for ARTS.

Just this year ARTS strengthened its presence on site with its own French daughter-company. The daughter-company focuses on service and work contracts and offers its French clients turnkey solutions in the fields of Manufacturing & Engineering, Production & Industrial Support, Logistics & Supply Chain as well as Quality Management. It is therefore a direct equivalent to ARTS Solutions, which offers this expertise on the German market.

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Jun 27 2017

ARTS gewinnt auf der Paris Air Show mehrjähriges Projekt für Airbus

ARTS gewinnt auf der Paris Air Show mehrjähriges Projekt für Airbus

ARTS präsentierte sich vergangene Woche auf der Paris Air Show und konnte einen mehrjährigen Auftrag für die Airbus Group in Frankreich verkünden. Ab Juli verantwortet das Unternehmen das Tool Shop Management für den deutschen Bauanteil von Airbus für die A350 und A380 FAL in Toulouse sowie St. Nazaire.

Bereits seit mehreren Jahren beweist ARTS seine Expertise in den Bereichen Production & Industrial Support Services sowie Logistics & Supply Chain. So ist ARTS in Toulouse u.a. für das Tool Shop Management von Airbus Bremen im Rahmen der Endmontage (FAL) für den Airbus A350 verantwortlich. Auf der diesjährigen Paris Air Show konnte nun der Auftrag auch für den Bauanteil von Airbus Hamburg verkündet werden.

Damit ist ARTS ab Juli diesen Jahres u.a. für das Tool Handling, die Bestellung, das Tracking und die Ausgabe von Gefahrstoffen, die Prüfmittelüberwachung sowie die Standortübergreifende Logistik für das Tool Management an den Einsatzorten St. Martin, Lagardere, Gramont und St. Nazaire verantwortlich. Das Projekt für den Hamburger Bauanteil beinhaltet neben der A350 auch die A380 FAL, ist zunächst bis 2020 beauftragt und wird von einem mehrköpfigen multinationalen Projektteam vor Ort durchgeführt.

„Wir freuen uns, dass die Airbus Group die Qualität unserer bisherigen Arbeit im Rahmen des Production Supports für Airbus Bremen anerkennt. Mit der Beauftragung für den Bauanteil von Airbus Hamburg können wir unsere gemeinsame Arbeit intensivieren und unsere Expertise in diesem Bereich weiter ausbauen.“, so Christian Rost, Projektmanager bei ARTS.

Erst in diesem Jahr stärkte ARTS seine Präsenz vor Ort mit einer eigenen französischen Tochtergesellschaft. Die Tochterfirma fokussiert sich auf Dienst- und Werkverträge und bietet in den Bereichen Manufacturing & Engineering, Production & Industrial Support, Logistics & Supply Chain sowie Quality Management schlüsselfertige Lösungen für ihre französischen Kunden. Sie ist damit direktes Pendant zur ARTS Solutions, die diese Expertise auf dem deutschen Markt anbietet.

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Mrz 3 2017

RUAG setzt mit neuem Werk in Ungarn Zeichen für Wachstum und internationale Zusammenarbeit

Volle Auftragsbücher und steigende Nachfrage sorgen für Kapazitätssteigerung / Klares Bekenntnis zum Standort Europa

RUAG setzt mit neuem Werk in Ungarn Zeichen für Wachstum und internationale Zusammenarbeit

Dr. Alexander Toussaint, CEO der RUAG Division Aerostructures, bei der feierlichen Eröffnung

Der internationale Technologiekonzern RUAG baut seine Produktionskapazitäten im Bereich Flugzeugstrukturbau weiter aus und eröffnet am 1. März 2017 im ungarischen Eger einen neuen Fertigungsstandort. Damit reagiert das Unternehmen auf die steigende Nachfrage und gewachsene Verantwortung in der Lieferkette seines größten Kunden Airbus. Durch die neue, ideale Aufteilung der bestehenden und neuen Arbeitspakete zwischen den Werken ergeben sich deutliche Effektivitäts- und Produktivitätssteigerungen, wodurch auch die beiden anderen Standorte in Oberpfaffenhofen und Emmen (Schweiz) nachhaltig profitieren. Im letzten Jahr wurden hierfür in die drei Standorte insgesamt rund 13 Millionen Euro investiert, davon rund 6 Millionen in Ungarn.

Bei einer Pressekonferenz zur feierlichen Eröffnung des neuen 10.000-Quadratmeter-Werkes betonten Ungarns Außenminister Peter Szijjárto und der CEO von RUAG Urs Breitmeier die starke Partnerschaft und die Zukunftsperspektive durch die neue Produktionsstätte sowohl für das Land als auch das Unternehmen. „In Zeiten, in denen oft von Grenzen und Mauern gesprochen wird, freuen wir uns umso mehr, unsere internationale Aufstellung weiter auszubauen und die länderübergreifende Zusammenarbeit zu vertiefen“, erklärt Dr. Alexander Toussaint, CEO der RUAG Division Aerostructures.

Im neuen Werk werden zukünftig Untergruppen (Sub-Assemblies) für Airbus und Bombardier hergestellt, die dann in Oberpfaffenhofen weiterverarbeitet werden. Der Standort dient damit als „verlängerte Werkbank“ für das traditionsreiche Werk in Oberbayern, das sich immer mehr zum hochklassigen Entwicklungszentrum für Luftfahrtlösungen entwickelt. So konnte innerhalb der letzten Jahre durch verschiedene Initiativen die Produktivität gesteigert und das Qualitätsniveau nochmals angehoben werden.

Die nach wie vor weltweit steigende Nachfrage nach Flugzeugen – insbesondere bei Airbus – kann nur durch Produktivitätssteigerungen und erweiterte Produktionskapazitäten wie dem neuen Werk befriedigt werden. „Der Standort in Ungarn ist für unser Unternehmen auch eine wichtige strategische Entscheidung: Um uns als Top-Lieferant in der Luftfahrtbranche weiter zu etablieren, ist internationales Wachstum die Grundvoraussetzung“, erklärt Dr. Alexander Toussaint. „Aus dem Verbund der beiden existierenden Produktionsstätten in der Schweiz und Deutschland zusammen mit dem neuen Standort in Ungarn entsteht ein guter Kostenmix, der die RUAG Aerostructures am globalen Markt konkurrenzfähig und interessant für Neuaufträge macht.“ Die in Oberpfaffenhofen durch Verlagerung der Untergruppenmontage freiwerdenden Kapazitäten können für die gesteigerten Raten im Airbus Single Aisle Programm (Airbus A320) ideal genutzt werden.

„Für Ungarn als Standort spricht die hohe Qualifikation der Mitarbeiter sowie ein großes Know-how im Bereich Automatisierungstechnik und schlanke Prozesse. Nicht umsonst haben hier auch namhafte Automobilzulieferer wichtige Standorte“, sagt István Kaiser, Standortleiter in Eger. Er und sein Team haben in den letzten Monaten sukzessive die Produktions- und Logistikprozesse aufgebaut und so für einen reibungslosen Produktionsstart gesorgt. „Jetzt freuen wir uns, ein Teil der RUAG-Familie zu werden und unseren Beitrag zum unternehmensweiten Erfolg zu leisten.“ Bis Ende 2017 werden in Eger 160 Mitarbeiter beschäftigt werden, wobei die Mitarbeiterzahlen in den beiden Stammwerken hiervon nicht tangiert werden und konstant bleiben.

RUAG Aerospace Structures verfügt am Standort Oberpfaffenhofen über Entwicklungskompetenzen und modernste Fertigungstechniken zur Produktion von Rumpfsektionen für Verkehrsflugzeuge. Das Unternehmen bietet seinen Kunden Know-how über den gesamten Produktionsprozess von der Entwicklung, über die Logistik bis hin zur Montage. Die Aus- und Weiterbildung der hochqualifizierten Fachkräfte steht stark im Fokus des 678 Mitarbeiter (Stand 1.2.14) starken Unternehmens. RUAG Aerospace Structures ist vom Luftfahrt-Bundesamt als Herstellungsbetrieb nach der Klassifikation DE.21G.0172 zugelassen. Das Qualitätsmanagementsystem ist gemäß dem Standard für Lieferanten der Luft- und Raumfahrtindustrie EN 9100:2009 zertifiziert. Die RUAG Aerospace Structures GmbH ist Teil der RUAG Holding AG mit Sitz in Bern, Schweiz.

Kontakt
RUAG Aerospace Structures GmbH
Clemens Friedl
Friedrichshafener Straße 6A
82205 Gilching-Oberpfaffenhofen
+49 8153 30-2025
Clemens.Friedl@ruag.com
http://www.ruag.com

Sep 22 2016

Bayrisches Erfolgsduo: Timon Beschler und Josef Ettenhuber gewinnen Bundeswettbewerb Mobile Robotik

* Spannender Wettbewerb und großes Publikumsinteresse in der BBS Goslar-Baßgeige bei den Deutschen Meisterschaften der Mobilen Robotik
* Sieger aus Bayern fliegen als Teil vom Team Germany zu den Weltmeisterschaften der Berufe 2017 nach Abu Dhabi

Bayrisches Erfolgsduo: Timon Beschler und Josef Ettenhuber gewinnen Bundeswettbewerb Mobile Robotik

Neue Deutsche Meister beim WorldSkills Germany-Berufswettbewerb Mobile Robotik (Bildquelle: @BBS Goslar-Baßgeige)

Goslar/Fellbach b. Stuttgart, im September 2016. – Simon Beschler (19) und Josef Ettenhuber (18), die an der Berufsschule in Pfaffenhofen und der dortigen Airbus AG ihre Ausbildung absolvieren, sind die neuen Deutschen Meister im WorldSkills-Berufswettbewerb Mobile Robotik. Die Schützlinge von Berufsschullehrer Frank Motz qualifizierten sich damit als Teil des Teams Germany für die nächste WM der Berufe, die 44. WorldSkills im Oktober 2017 in Abu Dhabi. Die Silbermedaille gewann das Team Benedikt Damböck (20) und Tom Ziller (19), ebenfalls von der Berufsschule/Airbus AG Pfaffenhofen. Dritter wurden Nico Kaatz (20) und Dominik Giseler (22) von der Berufsschule in Eisenhüttenstadt/der Firma CEMEX.

WorldSkills Germany führte gemeinsam mit der Festo Didactic SE und dem Kompetenzzentrum Mobile Robotik der Berufsbildenden Schulen Goslar-Baßgeige/Seesen den Bundeswettbewerb 2016 in Goslar durch, hervorragend organisiert durch den für das Kompetenzzentrum verantwortlichen Lehrer Roman Saß. Sieben Teams aus Pfaffenhofen, Saarburg, Goslar und Eisenhüttenstadt zeigten drei Tage lang bei großem Publikumsinteresse ihr Können in puncto Mechatronik, Elektrotechnik, Elektronik, Steuerungstechnik und technischer Informatik.

„Mobile Robotik in einer Smart Factory“ war das Thema der Deutschen Meisterschaften in diesem Skill. Dabei mussten die Teilnehmer zunächst ein Greifersystem an ein mobiles Robotersystem – Robotino 3 der Firma Festo – montieren, damit der Roboter auf der gleichen Arbeitshöhe wie die Produktionsmaschinen agieren kann. In der Folge galt es, das Gerät so zu programmieren, dass es Werkstücke von einer Station abholen und auf einer anderen ausliefern kann, dabei die Maschinen lokalisiert und eine sehr genaue Übernahme und Abgabe realisiert.

Die Jury unter Leitung von Dr. Ulrich Karras, der seit 2007 das Thema Mobile Robotik als deutscher WorldSkills-Experte international vertritt, bewertete nach strengen WM-Kriterien. Punkte gab es für die Organisation am Arbeitsplatz und die Kommunikationsfähigkeit der Zweierteams, aber insbesondere für das Design des Greifersystems, die Inbetriebnahme und den Test des Robotersystems sowie die mündliche Präsentation der Lösungskonzepte. Mit Blick auf die Berufe-WM in Abu Dhabi kommt es für die Sieger darauf an, einen eigenen Roboter zu konzipieren und zu bauen sowie sich intensiv in die Steuerungssoftware Labview einzuarbeiten. Dies erfordert eine sehr aufwändige Trainingsvorbereitung, die das Goldteam im Coaching durch Ausbilder der Airbus AG und WorldSkills-Experte Dr. Karras in den kommenden Monaten angehen wird.

Über WorldSkills Germany
WorldSkills Germany fördert und unterstützt nationale und internationale Wettbewerbe nicht- akademischer Berufe. Die Wettbewerbe sind Impulsgeber für die Berufsbildung, wirtschaftliche Kontakte und Plattform zur Präsentation neuer Entwicklungen. Sie zeigen jungen Menschen frühzeitig Chancen auf und motivieren zu Bestleistungen in der Ausbildung. WorldSkills Germany ist Botschafter für den Standort Deutschland und Veranstalter der nationalen Vorentscheidungen, durch die sich die Teilnehmer für die WorldSkills qualifizieren. Der 2006 gegründete Verein WorldSkills Germany vereint Engagement und Ideen von derzeit mehr als 70 Mitgliedern, Partnern, Unternehmen und Verbänden. Er ist die nationale Mitgliedsorganisation von WorldSkills International und WorldSkills Europe. Als Partner von WorldSkills Germany setzt sich die Samsung Electronics GmbH für die Exzellenz in der Berufsbildung ein und fördert die digitale Weiterentwicklung nicht-akademischer Berufe. Vorstandsvorsitzende von WorldSkills Germany e.V. ist Andrea Zeus, Referentin beim Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe; Hubert Romer leitet WorldSkills Germany als Geschäftsführer.

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Jul 28 2016

RUAG unterzeichnet langfristigen Vertrag mit Airbus

RUAG unterzeichnet langfristigen Vertrag mit Airbus

Dr. Klaus Richter, Airbus; Franck Martin, Airbus; Dirk Prehn, RUAG; Dr. Alexander Toussaint, RUAG

RUAG Aerostructures unterzeichnet einen langfristigen Vertrag mit Airbus über die Lieferung von Rumpfstrukturen für die Airbus A320 Familie.

RUAG Aerostructures, eine Division des RUAG Konzerns, und Airbus besiegelten ihre Zusammenarbeit mit der Unterzeichnung eines Vertrages zur langfristigen Kooperation auf der Luftfahrtmesse in Farnborough. Der Vertrag umfasst die Produktion von Großbaugruppen für die Airbus A320-Familie und den Airbus A330 und sieht Lieferungen für einen Zeitraum von mindestens fünf Jahren vor.

RUAG Aerostructures liefert die hintere Rumpfsektion („Sektion 18/19“ und „Sektion 19.1“) sowie den Fußboden, das hintere Druckschott und die Seitenschalen der Rumpfmittelsektion für die Airbus A320-Familie. Der unterzeichnete Vertrag beinhaltet darüber hinaus einen wichtigen Beitrag zum Airbus Single Aisle Kostensenkungsprogramm SCOPE+.

„Die A320-Familie ist eine der erfolgreichsten Baureihen in der Geschichte der Luftfahrt. Und sie hat eine große Zukunft, nicht zuletzt auch deshalb, weil das Programm laufend modernisiert wird“, unterstreicht Dr. Alexander Toussaint, CEO der RUAG Aerostructures, die Bedeutung dieses Programms. „Umso mehr freut es mich, dass Airbus auf die RUAG als anerkannter Technologie- und Qualitätsträger im Bereich der automatisierten Fertigung von Rumpfsegmenten setzt. Der Auftrag ist ein Gütesiegel für die RUAG Division Aerostructures, ein weiterer Beweis für unsere hohe Kompetenz und gibt uns die Möglichkeit, mit neuen Lösungen zum Erfolg der A320-Familie beizutragen.“
RUAG hat bislang Rumpfsektionen für mehr als 7000 Flugzeuge der A320-Familie ausgeliefert, was die Fertigungskompetenz des Unternehmens unterstreicht.

Dirk Prehn, Senior Vice President Programs & Sales der RUAG, sieht im Zusammenspiel der Produktionsstandorte der RUAG einen strategischen und wirtschaftlichen Vorteil für die zukünftige Zusammenarbeit: „Mit der Entwicklung von neuen Produkt- und Fertigungstechnologien wie auch einer konsequenten Umsetzung der Best-Cost-Strategie werden wir als verlässlicher Partner zum Erfolg der Airbus Group beitragen. Wir freuen uns, mit diesem wichtigen Vertrag die Partnerschaft mit Airbus weiter ausbauen und nachhaltig sichern zu können.“

Die RUAG entwickelt und vertreibt international gefragte Technologie-Anwendungen in den Bereichen Luft- und Raumfahrt sowie Sicherheits- und Wehrtechnik für den Einsatz zu Land, in der Luft und im Weltraum. Die Produkte und Dienstleistungen der RUAG sind zu 55 % für den zivilen und zu 45 % für den militärischen Markt bestimmt. Konzernsitz ist Bern, Schweiz. Produktionsstandorte befinden sich in der Schweiz, in Deutschland, Österreich, Frankreich, Schweden, Finnland, Ungarn, Australien und den USA. Rund 8200 Mitarbeitende – davon 410 Lernende – erwirtschaften einen Umsatz von rund CHF 1.75 Mrd.
RUAG Aerostructures, als global agierender Tier-1 Zulieferer von Flugzeugrumpfsektionen, Flügelkomponenten, Klappen- und Systemmodulen, mit insgesamt rund 1100 Mitarbeitern an den Standorten Emmen in der Schweiz, Oberpfaffenhofen in Deutschland und Eger in Ungarn, verfügt über ein breites Produktportfolio für zivile und militärische Kunden und OEMs.

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