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Feb 21 2017

So legen Sie entspannt Ihr Geld an

„Schatz, ich habe den Index geschlagen!“ – Bestsellerautor Christian Thiel verrät, wie er die besten Aktien der Welt gefunden hat

So legen Sie entspannt Ihr Geld an

Wer sein Geld bei der Bank anlegt, weiß, dass die Zinsen nicht mal für ein schickes Essen mit der Familie reichen. Mehr noch: Wer sein Geld „risikoarm“ anlegt, fährt bei aktuellem Niedrigzins und Inflation wissentlich Verluste ein. Diese Erfahrung machte auch Christian Thiel und wendete sich vor einigen Jahren der Börse zu. Thiel ist Kleinanleger und Finanzblogger (großmutters-sparstrumpf.de) mit außerordentlichem Erfolg. Im Jahr 2015 hat er mit seinem Depot mehr als 20 Prozent Zuwachs eingefahren und damit alle maßgeblichen Indizes geschlagen. In seinem Buch zeigt er, wie er die besten Aktien der Welt gefunden hat, weshalb Anleger so oft aufs falsche Pferd setzen und wie man fatale Fehler bei der Anlage vermeidet.

Thiels Tour durch die Irrungen der Finanzwelt führen ihn zu Anlageprofis aller Art – vom Trader über den ETF-Fan bis hin zum Goldminenbesitzer. Auch die junge Erbin, die nicht weiß, wie sie ihr überraschend gewonnenes Vermögen anlegen soll, findet bei ihm Rat. Thiel schreibt aus der Perspektive des Privatanlegers. Er verkauft keine Finanzprodukte und hat deshalb die Möglichkeit, sich mit ausgewiesenen Experten wie Gerd Kommer oder anderen Autoren erfolgreicher Finanzblogs auseinanderzusetzen. Sein Ziel: Never lose money. Sein einziges Dogma: Vertraue keinem Bankberater oder Fondsexperten. Die wollen vor allem eins: unser Geld.

Was sich liest wie amüsante Erzählungen aus dem Alltag eines Anlegers, ist gleichermaßen ein kompakter Finanzratgeber für alle, die nicht mehr bereit sind, ihr Vermögen an die Bank zu verlieren. Thiel nimmt die Angst vor dem Risiko und macht Lust aufs Anlegen. Experten wie Laien schätzen Thiels unterhaltsame Beratung längst: Sein Finanzblog hatte nach einem Jahr bereits eine halbe Million Seitenaufrufe. Im Buch hat er die Essenz zusammengetragen: Selten war Anlegen so entspannt.

Der Autor
Christian Thiel beschäftigt sich seit 18 Jahren mit der Börse. Seiner Leidenschaft für die Welt der Geldanlage geht er auch auf seinem Blog „Großmutters Sparstrumpf“ nach. Er lebt als Single- und Paarberater und Buchautor mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in Berlin.

Christian Thiel
„Schatz, ich habe den Index geschlagen!“
Wie ich auszog, die besten Aktien der Welt zu kaufen
2017, Klappenbroschur, ~224
EUR 17,95/EUA 18,50/sFr 22,90
ISBN 978-3-593-50658-6
Erscheinungstermin: 16.02.2017

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Jan 20 2017

eToro-Anlegerstimmung zeigt: der neue US-Präsident muss das Vertrauen der Investmentgemeinde erst noch zurückgewinnen

Tel Aviv / London, 20. Dezember 2016 – Investoren an den US-Aktienmärkten sind derzeit vorsichtig und warten offenbar ab, wie sich die Wirtschaftspolitik des neuen US-Präsidenten auswirken wird. Die Wahl von Donald Trump hatte etliche Anleger im November offenbar überrascht und sie bereits vor seinem Amtsantritt zu Umschichtungen in ihren Depots veranlasst. Diesen Schluss legen aktuelle Daten des Social Trading Marktführers eToro nah.

Angesichts der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump am heutigen Freitag hat eToro für die letzten 12 Monate das Trading-Verhalten seiner mehr als 5 Millionen Mitglieder ausgewertet.

Mati Greenspan, Senior Market Analyst bei eToro kommentiert: „Die Investoren scheinen erstmal abzuwarten, in welche Richtung sich die US-Werte unter der neuen Präsidentschaft bewegen – höchstwahrscheinlich aufgrund der Unsicherheit über Donald Trumps wirtschaftspolitische Pläne und ihre mittel- bis langfristigen Konsequenzen.“

Mit Bezug auf den US-Leitindex Dow Jones Industrial Average (DJIA) war die Stimmung der Investoren auf eToro während der letzten zwölf Monate eher verhalten bis negativ. Während sich der Kurs des DJIA im Jahresverlauf positiv entwickeln konnte [Link zu Grafik untenstehend], zeigt die Auswertung der offenen „kaufen“/ „verkaufen“-Positionen auf eToro ein differenziertes Bild:

— Während der letzten 12 Monate war die eToro-Anlegerstimmung gegenüber dem DJIA weniger positiv, als es die allgemeine Marktentwicklung nahe legen würde. Im Jahresdurchschnitt lag der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen gerade mal bei 30,33%. Zusätzlich schwankte der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen zwischen 16,28% im Dezember sowie 41,25% (März), 41,82% (September) und 42,17% (Oktober). Allerdings lag der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen während des ganzen Jahres unter 50%.

— Die Anlegerstimmung scheint in Bezug auf den DJIA zudem zumindest zum Teil von Trumps Nominierung im Juli sowie dem unerwarteten Ausgang der der Präsidentschaftswahl beeinflusst worden zu sein. Um beide Ereignisse herum verzeichnet der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen einen deutlichen Einbruch.

Mati Greenspan zeigt sich verhalten optimistisch, was den Ausblick angeht: „Anfang 2017 scheint sich die eToro-Marktstimmung mit Bezug auf sie USA etwas zu entspannen. Gegenüber dem Jahrestiefpunkt im Dezember ist der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen auf den DJAI mit etwa 36% in der ersten Januarhälfte etwas gestiegen. Allerdings bedeutet dies, dass immerhin noch etwa zwei Drittel der den US-Leitindex tradenden eToro-Nutzer davon ausgehen, dass der DJAI tendenziell eher fallen anstatt steigen wird. Das ist kein gutes Zeichen für den neuen US Präsidenten, obwohl die Short-Positionen auch darauf zurückzuführen sein könnten, dass der Markt bereits überbewertet ist, statt auf Trump oder den Brexit. Dennoch wird es mit Sicherheit eine Herausforderung für Donald Trump, das Vertrauen der Investmentgemeinde zurückzugewinnen.“

Eine grafische Aufschlüsselung der eToro-Anlegerstimmung in Bezug auf den DJIA, den DAX und den UK-Leitindex ist unter https://hkstrategies.egnyte.com/dl/3mpE1gY0AH abrufbar.

Weitere Informationen finden Sie auf https://www.etoro.com/de/

Über eToro
eToro ist das weltweit führende Social Trading Netzwerk mit über 5 Millionen Mitgliedern in 140 verschiedenen Ländern und täglich tausenden neu registrierten Accounts. eToro revolutioniert den Zugang zu den Finanzmärkten und macht Trading einfacher, sozialer und transparenter. Seit der Gründung im Jahr 2007 ist es eToro gelungen, sich als Marktführer im Social Trading Bereich zu etablieren. Als globale soziale Plattform ermöglicht eToro seinen Mitgliedern, in Echtzeit miteinander zu kommunizieren, sich gegenseitig zu folgen und Investitionsentscheidungen zu kopieren, um den Erfolg und das Wissen anderer zu nutzen. Der Community-Ansatz ist der erste seiner Art. Er macht den Handel mit Wertpapieren transparenter und offener im Gegensatz zu den gewöhnlichen Handelsplattformen. eToro wird sowohl durch CySEC in Zypern und die FCA in Großbritannien reguliert. Weitere Informationen unter https://www.etoro.com/de/

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Apr 1 2016

Sutor Bank Analyse: Häufiges Umschichten zahlt sich langfristig nicht aus

Sutor Bank vergleicht Entwicklung des DAX mit charttechnischem Portfolio, das Kauf- und Verkaufssignale anhand der 200-Tage-Linie konsequent umsetzt

Sutor Bank Analyse: Häufiges Umschichten zahlt sich langfristig nicht aus

Grafik: Entwicklung DAX vs. aktiv gemanagtes Modell-Portfolio (Kauf und Verkauf anhand Signale 200-T

Sutor Bank vergleicht Entwicklung des DAX mit charttechnischem Portfolio, das Kauf- und Verkaufssignale anhand der 200-Tage-Linie konsequent umsetzt

Handels- und Depotkosten schmälern die Rendite deutlich

Anleger sollten langfristig investiert bleiben und weniger auf die „richtigen“ Kauf- und Verkaufszeitpunkte achten

Hamburg, 30.03.2016 – Langfristig orientierte Anleger stellen sich häufig die Frage, ob sie der Börsenweisheit „Kaufen und schlafen legen“ folgen oder nicht doch auf bestimmte Kauf- und Verkaufssignale achten sollten, um eine bessere Rendite zu erzielen. Die in Hamburg ansässige Sutor Bank weist am Beispiel des Deutschen Aktienindex (DAX) in einer aktuellen Analyse nach, dass selbst bei einer strikten Beachtung von Kauf- und Verkaufssignalen, wie dies in der technischen Analyse der Fall ist, keine Mehrrendite gegenüber dem Index erzielt wird. Der wesentliche Grund dafür sind die Kosten.
DAX vs. charttechnisches Depot: wer gewinnt?
Die Charttechnik ist ein etabliertes analytisches Instrument, um Kauf- und Verkaufssignale möglichst konkret zu identifizieren. Die sogenannte 200-Tage-Linie wird von vielen Experten benutzt, um den DAX oder andere Indizes zu schlagen. Bezogen auf den DAX besagt die Regel: Durchbricht der DAX die 200-Tage-Linie – die aus dem Mittelwert der Schlusskurse der vergangenen 200 Tage gebildet wird – nach oben, ist dies ein Kaufsignal. Durchbricht der DAX die 200-Tage-Linie nach unten, dann heißt es verkaufen.
„Wir haben dem DAX ein Modell-Portfolio gegenübergestellt, das die 200-Tage-Regel für den DAX konsequent anwenden würde und beide über einen Zeitraum von 28 Jahren verglichen – also seit Auflegung des DAX“, erklärt Lutz Neumann , Leiter der Vermögensberatung der Sutor Bank. Dabei gab es von 1988 bis heute mit mehr als 7.000 Börsentagen nur 68 Kauf- und 68 Verkaufssignale. Das Ergebnis: Das charttechnische Depot, das alle Kauf- und Verkaufssignale über den Zeitraum der letzten 28 Jahre strikt ausgeführt hätte, käme ohne jegliche Kosten zwar auf eine jährliche Rendite von 8,61 Prozent pro Jahr – gegenüber einer DAX-Rendite von 8,18 Prozent pro Jahr. „Doch ein Portfolio ohne Kosten ist eine Utopie – nicht nur angesichts von Handels- und Depotkosten, sondern auch aus steuerlichen Gründen“, sagt Lutz Neumann.
Charttechnisches Depot mit 1% Kosten schafft weniger als die Hälfte der DAX-Performance
Nimmt man eine Kostenquote von 1 Prozent für ein Depot an, wie es bei Filialbanken üblich ist, hinkt das charttechnische Depot der DAX-Performance um fast 60 Prozent hinterher. Gegenüber 8,18 Prozent pro Jahr beim DAX erreicht das Modell-Portfolio lediglich 3,38 Prozent pro Jahr. Selbst bei einer Kostenquote von 0,5 Prozent liegt das Portfolio mit 5,97 Prozent pro Jahr deutlich hinter dem DAX, bei lediglich 0,1 Prozent Kosten ist es mit 8,08 Prozent pro Jahr ebenfalls noch knapp schlechter als der DAX.
„Wer aktiv handelt, muss mit hohen Kosten rechnen. Handels- und Depotkosten sind wesentliche Faktoren, die die Rendite deutlich schmälern“, sagt Lutz Neumann. „Der Kostenblock beschränkt sich jedoch nicht nur auf Handels- und Depotkosten. Jeder Gewinn wird zusätzlich geschmälert – um die Abgaben für Abgeltungsteuer, Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer.“

Die Hamburger Sutor Bank, gegründet 1921, ist eine der wenigen unabhängigen Privatbanken Deutschlands. Sie bietet mit ihrer Vermögensverwaltung für alle den unkomplizierten Einstieg in den Kapitalmarkt, leistet individuelle Vermögensberatung und managt zahlreiche Stiftungen. Für Finanzdienstleister entwickelt die Sutor Bank Finanzprodukte und übernimmt das technische und administrative Depotmanagement. Mit der neuen Start-up-Plattform bündelt die Sutor Bank ihr technisches, administratives und kundenspezifisches Privatbank-Know-how und die notwendige Infrastruktur, um Next-Finance-Unternehmen einen schnellen Start zu ermöglichen.

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Mrz 13 2012

Admiral Markets führt EuroStoxx50-CFD ein

Der internationale Forex- und CFD-Broker Admiral Markets bietet seinen Kunden ab sofort einen EuroStoxx50-CFD an. Neben den vielen Sonderfunktionen des MetaTrader 4 verschafft sich der Broker mit diesem neuen CFD einen weiteren Vorteil gegenüber seinen Mitbewerbern. Der EuroStoxx50-CFD ist seit dem 12. März 2012, 8:00 Uhr handelbar.

Admiral Markets führt EuroStoxx50-CFD ein

Logo Admiral Markets

Der EuroStoxx50-Aktienindex umfasst die 50 größten in der Eurozone notierten Börsenunternehmen und gehört zu den meistgehandelten Börsenbarometern Europas.

„Mit dem EuroStoxx50-CFD wollen wir unseren Kunden neue Möglichkeiten eröffnen und uns von unseren Mitbewerbern weiter abgrenzen“, sagt Jens Chrzanowski, Managing Director von Admiral Markets in Deutschland. „Denn nur über die wenigsten CFD-Broker lässt sich der EuroStoxx50 überhaupt traden, obwohl er über Zertifikate und Optionsscheine stark und überaus erfolgreich gehandelt wird.“

Der EuroStoxx50-CFD kann seit Montag, dem 12. März 2012 täglich von 8:00 bis 22:00 Uhr mit einem fixen Spread von zwei Punkten gehandelt werden.

Über Admiral Markets:
Unter dem Motto „Trading for everyone“ ist der international agierende Forex- und CFD-Broker Admiral Markets mit Hauptsitz in Tallin seit 2001 aktiv. Im Juni 2011 eröffnete die erste deutsche Niederlassung in Berlin. Admiral Markets stellt seinen Kunden einen Brokerage-Service und eine innovative Handelstechnologie, den MetaTrader 4, mit einigen unternehmensspezifischen Features zur Verfügung. Den Leitsatz „Trading for everyone“ setzen die Mitarbeiter weltweit konsequent um. So stehen den Kunden beispielsweise umfangreiche Webinare und Seminare zur Verfügung, und der Broker verspricht, niemals Kurse gegen den Kunden zu stellen. Die Unternehmenstätigkeit ist lizenziert und wird durch das EU-Finanzrecht sowie durch die „MiFID“ („Markets in Financial Instruments Directive“) abgesichert.

Unter dem Motto „Trading for everyone“ ist der international agierende Forex- und CFD-Broker Admiral Markets mit Hauptsitz in Tallin seit 2001 aktiv. Im Juni 2011 eröffnete die erste deutsche Niederlassung in Berlin. Admiral Markets stellt seinen Kunden einen Brokerage-Service und eine innovative Handelstechnologie, den MetaTrader 4, mit einigen unternehmensspezifischen Features zur Verfügung. Den Leitsatz des Brokers „Trading for everyone“ setzen die Mitarbeiter weltweit konsequent um. So stehen den Kunden beispielsweise umfangreiche Webinare und Seminare zur Verfügung, und der Broker verspricht, niemals Kurse gegen den Kunden zu stellen. Die Unternehmenstätigkeit ist lizenziert und wird durch das EU-Finanzrecht sowie durch die „MiFID“ („Markets in Financial Instruments Directive“) abgesichert.

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Admiral Markets Deutschland
Jens Chrzanowski
Potsdamer Platz 10, Haus 2
10785 Berlin
030 300 11 4649

www.admiralmarkets.de
j.chrzanowski@admiralmarkets.de

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