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Aug 7 2017

FAMILIENZEIT BEI LINDA APOTHEKEN

FAMILIENZEIT BEI LINDA APOTHEKEN

Die komplette Familie steht bei der LINDA Aktion „Familie! Mit LINDA gesund groß werden!“ im Fokus. (Bildquelle: istockphoto/ArtMarie)

Köln, 07.08.2017 – Familienzeit ist für viele die schönste Zeit. Weil das für viele so ist, bieten die LINDA Apotheken die passenden Aktionswochen mit dem Titel „Familie! Mit LINDA gesund groß werden!“ an. Neben hilfreichen Produktempfehlungen, kompetenter Beratung und attraktiven Angeboten können Kunden im Aktionszeitraum vom 14. August bis 30. September 2017 an einem großen Gewinnspiel teilnehmen und einen unvergesslichen Familienurlaub gewinnen.

Die eigene Familie ist für viele Menschen das Wichtigste und der Lebensmittelpunkt. Die Entscheidung eine Familie zu gründen, ist wahrscheinlich eine der weitreichendsten, die man im Leben treffen kann. Nicht nur frischgebackene Eltern stehen immer wieder vor Fragen, die gute Antworten erfordern. Damit dem eigenen Familienglück gesundheitlich nichts im Wege steht, unterstützen die deutschlandweit rund 1.100 LINDA Apotheken im Rahmen der Aktionswochen „Familie! Mit LINDA gesund groß werden!“ ihre Kunden, in denen sich alles um die Familie und die generationsübergreifende Gesundheit dreht. „Im Aktionszeitraum vom 14. August bis 30. September 2017 erhalten Kunden in teilnehmenden LINDA Apotheken fachkompetente Beratung und attraktive Angebote rund um das Thema „Familie!““, erklärt Vanessa Bandke, Leitung Marketing & Kommunikation, LINDA AG. Egal wie unterschiedlich Familien sind – ob Patchwork, gleichgeschlechtliche Partner oder Adoptivfamilie – die Gesundheit ist seit jeher das höchste Gut in der Familie. Die LINDA Apotheken werden dieser Maxime gerecht und stehen ihren Kunden als Vertrauens- und Beratungspartner für alle Lebensphasen zur Seite.

Hochwertige Produktempfehlungen für Groß und Klein
So unterschiedlich die Fragen und Anliegen auch sind – die exklusiven Angebote zu den LINDA Aktionswochen sind breit aufgestellt und bieten Unterstützung für Groß und Klein: Um den während der Schwangerschaft und Stillzeit geänderten Bedürfnissen von Haut und Körper gerecht zu werden, bietet beispielsweise das frei öl MassageÖl für Schwangere (Apotheker Walter Bouhon GmbH) effektive Unterstützung. Lefax intens Lemon fresh Microgranulat und Aspirin Plus C Brausetabletten (jeweils Bayer Vital GmbH), elmex gelee (CP Gaba GmbH), ein Homöopathie-Set für Kinder (Deutsche Homöopathie-Union DHU-Arzneimittel GmbH & Co. KG) und die Aktionsprodukte Femibion Babyplanung, Femibion Schwangerschaft 1 und 2 (Merck Selbstmedikation GmbH) sowie Doppelherz Omega-3 family flüssig system (Queisser Pharma GmbH & Co. KG) und der PRIMA Sicher Schwangerschafts-Frühtest aus dem Eigenmarkensortiment runden das reichhaltige Portfolio ab.

Familien-Traumreise in die Berge gewinnen!
Mit etwas Glück gibt es beim großen LINDA Gewinnspiel einen unvergesslichen Familienurlaub im Kinderhotel Zell am See zu gewinnen.* Zusätzlich warten viele weitere, hochwertige Preise auf die Gewinner wie Super-Deluxe Picknick Rucksäcke und Spielepakete von Ravensburger und Hasbro sowie weitere Mitgabeartikel wie eine Kindermesslatte und ein LINDA Mikado Holz-Spiel. Außerdem wird am 23. August das Gesundheitstelefon zum Thema „Familiensorgen“ angeboten, bei dem jeder zwischen 12 und 19 Uhr anrufen und professionellen Rat erhalten kann.

*Teilnahmemöglichkeit auf www.linda.de oder im Aktionsflyer „Familie“ in Ihrer LINDA Apotheke.

Die LINDA Apotheken sind ein qualitätsorientierter Zusammenschluss eigenständiger Apotheker, die den kommunikativen Vorteil der Dachmarke „LINDA“ im Dialog mit der Öffentlichkeit und den Kunden nutzen. Die LINDA Apotheken stehen für Qualität, verbraucherorientiertes Marketing und besondere Kundennähe. Mit rund 1.100 angeschlossenen Apotheken ist LINDA die deutschlandweit größte und bekannteste Premium-Apothekendachmarke selbstständiger Apotheker und Marktführer in ihrem Segment (1). Dies bestätigen die Ergebnisse verschiedener unabhängiger, repräsentativer Studien renommierter Institutionen: Mehr als 60 Prozent der Bevölkerung kennt die LINDA Apotheken (2). LINDA Apotheken verfügen über die beste Beratung (3), einen ausgezeichneten Service (3), (4) und den besten Markenauftritt (5), (6), (7), das höchste Vertrauen (8) und das beste Kundenmarketing (9).
Darüber hinaus zeichnete die Zeitschrift FOCUS-MONEY die LINDA Apotheken für die „höchste Weiterempfehlung“ von Kunden aus (10). In der Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH belegt LINDA zudem den ersten Platz in der Kategorie ‚Freiwahlkonzepte‘ (11). Die LINDA AG ist Eigentümerin der Apothekendachmarke LINDA Apotheken. Sie setzt sich für eine zukunftsorientierte Positionierung der selbstständigen inhabergeführten Apotheken, unter besonderer Wahrung derer Eigenständigkeit und Unabhängigkeit, ein. Sitz der LINDA AG ist Köln.

(1) Platz 1 „Beste Apothekenkooperation“, u.a. Kategorie überregionale, GH-orientierte Kooperationen, Kooperations-Award PharmaRundschau 2012, 2013, 2014, 2015; (2) Marktforschungsergebnis unter Verbrauchern 2015; targeted! Marketing Research & Consulting, Frankfurt a.M.; (3)Testsieger „Apothekenkooperationen Beratung & Service“ 9/2012 & 09/2014 und 10/2016, DtGV (Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH) und N24; DtGV-Service-Award 2017, „Beratung vor Ort“ im Segment Gesundheit, DtGV (Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH) und N24; Platz 2 „Beste Servicequalität“ 2016/2017 in der Kategorie Lebensmittel & Gesundheit, stat. Einzelhandel: Apotheke, TEST Bild; (4) Nr. 1 der Apotheken-Kooperationen, Studie „Service-Champions“ 2011, 2012, 2013, 2014, 2015 und 2016, Service Value GmbH und DIE WELT; (5) Sempora-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016; Sempora Consulting GmbH; (6)Goldmedaille in der Kategorie „Marketing“, coop-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, Apotheken Management- Institut; Platz 1 „Beste Marketingunterstützung“ & „Zukunftsfähigkeit“, Apotheken Management Institut, Coop Study 2017; (7) „Gold“-Auszeichnung für „LINDA“ sowie Prädikat „Special Mention“ für „greenLINDA“, German Brand Award 2017; Auszeichnung zur „Marke des Jahrhunderts“ in der Produktgattung Apotheke, Markenpreis des Verlags Deutsche Standards Editionen GmbH, 2012, 2015 & 2016; (8) Nr. 1 der Apothekenkooperationen, Auszeichnung „Höchstes Kundenvertrauen“ 2014, 2015 & 2016, Service Value GmbH, WirtschaftsWoche Ausgabe 40/2014, 47/2015 & 48/2016; (9) Auszeichnung für das „Beste Kundenmarketing“, Inspirato Pharma Marketing Award 2015; (10) Branchensieger „Von Kunden empfohlen, höchste Weiterempfehlung“ FOCUS-MONEY in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH, Ausgabe 27/17; Gesamtwertung „sehr gut“/Auszeichnung „Fairster Apothekenverbund“, 2014, 2015, 2016, FOCUS-MONEY in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH, Ausgabe 36/2014, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2015, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2016, im Test 10 Apothekenverbünde; (11) Platz eins für das beste Freiwahlkonzept, Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH, 2016.

Kontakt
LINDA AG
Vanessa Bandke
Emil-Hoffmann-Str. 1a
50996 Köln
02236848780
bandke@linda-ag.de
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Mai 8 2017

REKORD-verdächtige Rabattaktion: -20 % auf alle Fenster!

Es ist der höchste Rabatt aller Zeiten: REKORD gewährt von 8. Mai bis 2. Juni 2017 20 % Rabatt auf sämtliche Fenstermodelle.

Nicht wenige nutzen die warme Jahreszeit zum Sanieren, Renovieren oder Häuslbauen. Ein solches Projekt ist anspruchsvoll und fordert auf allen Ebenen – nicht zuletzt auch auf der finanziellen. REKORD, Österreichs am schnellsten wachsende Qualitätsfenstermarke, will dem entgegenwirken und läutet mit 8. Mai die Aktionswochen ein. Konkret bedeutet das 20 % Rabatt auf alle Fenster – und das bis zum 2. Juni. Die Auftragsdurchführung hat sogar bis zum 31. August Zeit. So wird dem Kunden das Fenster-Verlieben leicht gemacht.

Die volle Auswahl
Auf welche Fensterserie bzw. welche Modelle Sie die 20 % einlösen, bleibt vollständig Ihnen überlassen. Denn REKORD macht Nägel mit Köpfen und verbilligt im Aktionszeitraum das gesamte Fenster-Sortiment vom gediegenen Holzfenster NATURAL bis hin zur ökonomischen Kunststoffvariante BASIC. So kann jede individuelle Vorliebe sowie persönliche Anforderung bedient werden – ob Passivhaustauglichkeit, perfekte Anpassung an die bestehende Architektur oder Schall- bzw. Wärmedämmwerte.

Alles neu macht der Mai
Dass der österreichische Qualitätshersteller zusätzlich zu den Aktionswochen Anfang Mai auch noch mit dem POWER sowie dem ROYAL Zero zwei neue Fensterserien einführt, macht die Auswahl nicht unbedingt einfacher. Wer beim Fensterkauf Wert auf höchste Effizienz und ansprechende Optik legt, sollte die beiden Newcomer nämlich sogleich mit auf die Favoriten-Liste setzen. Denn sowohl das vielseitige Kunststoff- bzw. Kunststoff-Alu-Fenster POWER mit seinem modernen 7-Kammer-Profil für höchste Energieersparnis als auch die Holz-Alu-Variante ROYAL Zero im flächenbündigen Design glänzen in ebendiesen Bereichen. Welches Modell nun schlussendlich Ihr Heim zieren soll, entscheiden Sie jedoch am besten in einem der bereits 16 REKORD-Standorte in ganz Österreich, wo Sie von der kompetenten Beratung der REKORD-Mitarbeiter vor Ort profitieren.

REKORD, die österreichische Marke für Fenster und Türen, umfasst – aufgebaut auf einem Franchise-Konzept – jetzt 16 Standorte (Amstetten, Bad Ischl, Baden bei Wien, Getzersdorf bei Herzogenburg, Götzis, Graz, Gunskirchen bei Wels, Klagenfurt, Mautern, Oberhofen am Irrsee, Pinkafeld, Stadelbach, St. Johann im Pongau, Vomp, Weitendorf bei Wildon, Wolkersdorf), ergänzt durch ein Händlernetzwerk (über 200 REKORD-Händler) sowie Montagepartner. Gegründet 1999 setzt REKORD schnell mit konkurrenzlos kurzen Lieferzeiten (9 Werktage, abhängig von Modell und Standort) Maßstäbe. Schritt für Schritt erweitert man das Sortiment und ist längst Komplettanbieter für Fenster, Balkon- und Hebe-Schiebetüren, Haustüren sowie Sonnen- und Insektenschutzsysteme. 2008 wird der innovative Online-Preisrechner eingeführt. Seit 1.1.2016 gewährt REKORD 20 Jahre Langzeit-Garantie auf Fenster und Türen.

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Dez 2 2016

NDR 90,3 und „Hamburg Journal“ unterstützen u. a. mit Chorsingen und Benefizkonzert die NDR Aktion für sterbende Menschen

"Hand in Hand für Norddeutschland"

NDR 90,3 und „Hamburg Journal“ unterstützen u. a. mit Chorsingen und Benefizkonzert die NDR Aktion für sterbende Menschen

Die Ehrlich Brothers – Foto NDR

Weihnachtsbaumversteigerung, Chorsingen, Benefizkonzert sowie zahlreiche Reportagen, Gespräche und Beiträge – NDR 90,3 und das „Hamburg Journal“ engagieren sich von Montag, 5. Dezember, bis Freitag, 16. Dezember, mit viel Einsatz für die diesjährige NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“. Dabei rufen sie auch zum Spenden auf. Der Erlös der Aktion kommt in diesem Jahr schwerstkranken und sterbenden Menschen sowie ihren Angehörigen zugute: Partner der Aktion ist der „Deutsche Hospiz- und PalliativVerband e. V.“ (DHPV) mit seinen Organisationen in Norddeutschland.

Ina Müller, Milow, die Ehrlich Brothers, DJ Bobo, Chris de Burgh, Heino, Till Brönner, Annett Louisan, Christina Stürmer und Michy Reincke sind nur einige der Stars, die die Benefizaktion unterstützen. Für NDR 90,3 und das „Hamburg Journal“ haben sie jeweils eine Weihnachtsbaumkugel signiert. Am Dienstag, 6. Dezember, schmücken die Moderatoren Anke Harnack, Christian Buhk, Jens Riewa, Julia Sen und Ulf Ansorge einen Baum mit diesen „Star-Kugeln“. Im Anschluss können Zuschauer und Hörer den gesamten Weihnachtsbaum ersteigern: Bis Donnerstag, 15. Dezember, 9.00 Uhr, haben sie die Gelegenheit, ihr Gebot unter www.NDR.de/903 abzugeben. Dem Höchstbietenden wird das gute Stück am Freitag, 16. Dezember von Christian Buhk und Ulf Ansorge direkt in die Wohnung geliefert.

Zum größten Chor Hamburgs laden NDR 90,3 und das „Hamburg Journal“ am Dienstag, 13. Dezember, ab 18.00 Uhr auf den Weihnachtsmarkt vorm Rathaus ein. Für den guten Zweck stimmen Hamburger Chöre gemeinsam mit den Besucherinnen und Besuchern des Rathausmarkts Weihnachtslieder an – dirigiert vom fliegenden Weihnachtsmann. Christian Buhk moderiert die Aktion. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von NDR 90,3 sammeln währenddessen Spenden.

Innerhalb der zwei Aktionswochen berichten das „Hamburg Journal“ im NDR Fernsehen und das Hamburger Stadtradio NDR 90,3 täglich von der Situation Hamburger Hospize sowie über deren Gäste und Mitarbeiter. So besucht das „Hamburg Journal“ das Theodorus Kinder-Tageshospiz in Eidelstedt, in dem schwerstkranke Kinder tagsüber versorgt werden, und stellt Männer vor, die in einem Hospiz arbeiten. Direkt aus dem Diakonie-Hospiz Volksdorf sendet das „Hamburg Journal“ am Dienstag, 13. Dezember, ab 18.00 Uhr. Dabei sprechen die Reporter mit den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern.

Bei NDR 90,3 ist am Montag, 5. Dezember, ab 20.00 Uhr im „Treffpunkt Hamburg“ u. a. der Vorsitzende des Hamburger Landesverbandes der Hospiz- und Palliativarbeit zu Gast, Kai Puhlmann. Darüber hinaus ist NDR 90,3 unter anderem dabei, wenn sich Laien in Hamburg bei „Letzte Hilfe“-Kursen darüber informieren, was beim Sterben mit dem Menschen geschieht und welche Unterstützung sie benötigen. Weiterhin begleiten die Reporter einen ehrenamtlichen Sterbegleiter bei dessen Arbeit, berichten über Therapieformen wie der Musiktherapie, die bei stark an Schmerzen leidenden Patienten eingesetzt wird, und informieren über die Unterstützung von Familien mit schwerstkranken Kindern durch Hospizdienste.

Noch vor dem Start der Benefizwochen lädt NDR 90,3 zu einer Spezialausgabe der Konzertreihe „Hamburg Sounds“ ein. Marquess, Alexander Knappe, Caroline Kiesewetter, Benne, Miu, Emma Longard, Liza&Kay und Magnus Landsberg sind am Sonnabend, 3. Dezember, ab 18.00 Uhr im Hamburger Rolf-Liebermann-Studio live zu erleben – und unterstützen damit die Benefizaktion. Der gesamte Erlös des Abends kommt der Aktion zugute. Anke Harnack führt durch das rund zweistündige Programm. Tickets sind ab 20 Euro im NDR Ticketshop erhältlich.

Für die Benefizaktion ist bei der Bank für Sozialwirtschaft ein Spendenkonto eingerichtet (IBAN: DE 47 251 205 100 100 100 100; BIC: BFSWDE33HAN; Empfänger: Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e. V.; Spendenzweck: Hand in Hand 2016). Zuschauer, Hörer und Internet-Nutzer können in allen Banken und Sparkassen sowie über www.NDR.de/handinhand spenden.

Höhepunkt der NDR Benefizaktion ist der große Spendentag am Freitag, 16. Dezember. Den ganzen Tag über nehmen Prominente, Moderatoren von NDR 90,3 und dem „Hamburg Journal“ und Mitarbeiter telefonisch Spenden entgegen. Die kostenfreie Spendentelefonnummer von NDR 90,3 und „Hamburg Journal“ ist 0800 0 637 903.

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Jun 6 2016

Im Frankenwald geht der Sommer auch durch den Magen

Kulinarische Aktionswochen mit „Schmecke den Sommer“ vom 17. Juni bis zum 31. Juli 2016

Im Frankenwald geht der Sommer auch durch den Magen

Bärlauch-Suppe mit Tempura-Forellen (Bildquelle: @ Frankenwald Tourismus / M. Neubauer)

Im Frankenwald geht nicht nur die Liebe, sondern auch der Sommer durch den Magen! Mit jedem Sonnenstrahl steigen die Lebensfreude und die Aktivität, Licht und Luft ziehen Jeden unvermeidlich nach draußen in die Natur. Nun ist es Zeit, auch die eigene Ernährung auf die heißen Monate einzustellen. Denn wer möchte schon bei 30 Grad im Schatten „schwere Kost“ essen?

Knackige Salate, Geflügel, duftende Kräuter, Fisch und viel frisches Gemüse aus der Region stehen bei den Gastronomen der „Frankenwald-Küche – natürlich regional“ jetzt auf der Speisekarte. Vom 17. Juni bis zum 31. Juli verwöhnen sie ihre Gäste mit fettarmen und vitaminreichen Gerichten, die den Weg zur „Bikini-Figur“ kinderleicht machen. Frische und Aromen sind gefragt und das Gute-Laune-Barometer steigt im gleichen Maße wie die Temperaturen.

Serviert werden zum Beispiel „Wildkräutersalat mit überbackenem Ziegenkäse“, „Knusperfisch auf Tomatenscheiben mit Basilikum und Baguette“, „Steaks vom Frankenwald-Landochsen“ oder „Lammcarpaccio mit Holunderbalsamico und Brotchips“. Am besten schmeckt es im Sommer natürlich unter freiem Himmel – also nichts wie hin in die schattigen Biergärten im Frankenwald!

Natürlich lohnt der Besuch eines Restaurants bei den Gastronomen der „Frankenwald-Küche – natürlich regional“ auch außerhalb der kulinarischen Aktionswochen. Auf der speziell gestalteten Speisekarte stehen viele Produkte aus der Region, die als qualitativ hochwertig gelten und von den Gastronomen immer wieder für neue Gerichte verwendet werden.

Informationen über die Frankenwald-Küche und die teilnehmenden Gastronomiebetriebe erhalten Interessierte bei Frankenwald Tourismus Service Center oder/und direkt im Internet unter www.frankenwald-tourismus.de und www.frankenwald-kulinarisch.de

Über die Wander- und Urlaubsregion Frankenwald

Als Bayerns erste „Qualitätsregion Wanderbares Deutschland“ besticht der Frankenwald abseits des Massentourismus durch seine authentische Ursprünglichkeit und pure Natur. Auf dem vielfältigen Wanderwegenetz mit dem 242 Kilometer langen FrankenwaldSteig oder den insgesamt 32 FrankenwaldSteigla zwischen 5 und 18 Kilometern begegnen Wanderer den Kernthemen „Stille hören“, „Weite atmen“ und „Wald verstehen“. Die Naturregion im Norden des Freistaats begeistert auch Erholungssuchende, Radfahrer oder Genussurlauber. So locken ein dichtes Radwegenetz, abenteuerliche Floßfahrten und Winteraktivitäten Outdoorfans in das „fränkische Alaska“. Veranstaltungs-Highlight ist der jährliche Wandermarathon mit seinen 444 Teilnehmern, der bereits Kultstatus erlangt hat. Liebhaber der regionalen Küche erwartet in der Genussregion Oberfranken mit der nachweislich größten Brauerei-, Bäckerei- und Metzgereidichte der Welt neben Bier, Bratwurst und Pralinen unter anderem auch das zarte Frankenwälder Zicklein als Spezialität. Mit der einzigartigen Heilmittelkombination aus Radon, Moor und Kohlensäure im Bayerischen Staatsbad Bad Steben und regionaltypischen Anwendungen verwöhnen Besucher hier Körper, Geist und Seele. Kulturhistorische Höhepunkte sind die zahlreichen Feste und Veranstaltungen in und um die jahrhundertealten Burgen und Schlösser. Ehemals als der „Kleiderschrank der Welt“ betitelt, blickt der Frankenwald neben der heute noch erlebbaren Flößerei oder Köhlerei auf eine lange Tradition des Klöppelns und der Weberei zurück. www.frankenwald-tourismus.de

Destinations-Management für Bayerns erste und zeitgleich Deutschlands größte, zertifizierte Qualitätsregion Wanderbares Deutschland im Norden Bayerns.

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Apr 19 2016

Papst Franziskus empfängt Liquidatoren von Tschernobyl

Erinnerung an den 30. Jahrestag des Supergaus am 26. April – Generalaudienz für Vertreter von 100 000 Einsatzkräften aus der Ukraine und Belarus

Papst Franziskus empfängt am Mittwoch, 20. April 2016, aus Anlass des 30. Jahrestages der Tschernobyl-Katastrophe in einer Generalaudienz Liquidatoren aus der Ukraine und Belarus. Den Besuch organisiert das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk in Dortmund (IBB Dortmund) gemeinsam mit dem Umweltbüro der griechisch-katholischen Kirche in der Ukraine und mit den römisch-katholischen Kirchen in der Ukraine und Belarus. Begleitet wird die Gruppe durch den römisch-katholischen Erzbischof von Minsk und Mogiljow (Belarus), Tadeusz Kondrusiewicz, den römisch-katholischen Erzbischof von Lwiw (Ukraine), Mieczyslaw Mokrzycki, und weitere hochrangige Vertreter der griechisch-katholischen und evangelisch-lutherischen Kirche aus der Ukraine.

Nach der Reaktorexplosion im AKW Tschernobyl am 26. April 1986 waren bis zu 850.000 Männer und Frauen als Rettungshelfer – im Russischen „Liquidatoren“ – eingesetzt. Hiervon leben heute noch etwa 300.000 in Belarus und der Ukraine, weitere etwa 250.000 in Russland und anderen postsowjetischen Staaten. Als Soldaten, Feuerwehrmänner und Piloten kämpften sie – teilweise nur mit einem Mundschutz ausgerüstet – unermüdlich bis der explodierte Reaktor wenigstens eine provisorische Schutzhülle erhalten hatte und keine weitere Radioaktivität austreten konnte. Zudem waren Straßenarbeiter, Köche und Menschen mit vielen anderen Berufen in der Sperrzone um den zerstörten Reaktor eingesetzt.

Zur Papstaudienz kommen Liquidatoren, die sich in ihrer Heimat als Leiter von Tschernobyl-Verbänden auf nationaler und regionaler Ebene sowie als einfache Aktivisten für die sozialen und medizinischen Belange der an den Strahlenfolgen leidenden Tschernobyl-Betroffenen einsetzen. Die Delegation vertritt mehrere Hunderttausend Tschernobyl-Betroffene.

Während der Europäischen Aktionswochen „Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima“ , die das IBB Dortmund seit 2012 jährlich organisiert, erzählen Liquidatoren in 13 Ländern über ihren Einsatz am explodierten Reaktor. Die Zeitzeugen halten mit ihren Erzählungen die Erinnerung wach an den bisher größten atomaren Super-GAU und an die lange verschwiegenen Folgen. Ziel ist ein Lernen aus der Geschichte für eine gemeinsame Zukunft in Europa.

Die Würdigung ihrer Arbeit, mit der sie eine schlimmere Katastrophe für ganz Europa verhindert haben, bedeutet den Liquidatoren sehr viel: „Viel zu lange wurde das Ausmaß der Katastrophe für die Ukraine, für Europa und besonders auch für die Liquidatoren verheimlicht und vertuscht, die Betroffenen fühlten sich alleingelassen mit ihren Problemen“, sagt Peter Junge-Wentrup, Geschäftsführer des IBB Dortmund und Initiator des Papstbesuchs. „Die Würdigung durch den Papst ist ein wohltuendes Zeichen der Anerkennung.“

Am Dienstag hat sich die Delegation auf den Weg gemacht: Neben Erzbischof Tadeusz Kondrusiewicz und Erzbischof Mieczyslaw Mokrzycki, reisen die Umweltbeauftragten der griechisch-katholischen Kirche, Wolodymyr Sheremeta und Wolodymyr Misterman, Pawlo Shwartz als Vertreter der Evangelisch-Lutherischen Kirche in der Ukraine und Joachim Sauer, Projektmanager des katholischen Osteuropa-Hilfswerks Renovabis, nach Rom.

Begleitet wird die Gruppe von Ljubov Negatina, der Leiterin der weltweit ersten Geschichtswerkstatt Tschernobyl in Charkiw (Ukraine), Dr. Astrid Sahm, die die Ukraine-Arbeit des IBB Dortmund koordiniert, und weiteren Vertretern des IBB Dortmund. Nach der Papstaudienz ist ein Interview in Radio Vatikan geplant. Zudem wird die gesamte Delegation an einem ökumenischen Fürbitte-Gottesdienst in der Kapelle St. Maria Maggiore teilnehmen.

Gefördert wird die Reise durch Renovabis, das Osteuropa-Hilfswerk der Katholischen Kirche in Deutschland.

Weitere Informationen finden Sie hier .

Grenzen überwinden – das ist der Leitgedanke des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks in Dortmund seit seiner Gründung in 1986. Dabei geht es nicht nur um Ländergrenzen, sondern auch um die Grenzen im eigenen Wissen und Verstehen. In jährlich mehr als 100 Studienfahrten, Trainings und Jugendbegegnungen ist das „Lernen aus der Vergangenheit für eine gemeinsame Zukunft in Europa“ zentral. Belarus bildet dabei einen besonderen Schwerpunkt.

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Apr 7 2016

Informieren, staunen und gewinnen: Aktionswochen Eigenheim vom 9. bis 18. April 2016

Informieren, staunen und gewinnen:  Aktionswochen Eigenheim vom 9. bis  18. April 2016

(Mynewsdesk) Wer von den eigenen vier Wänden träumt und beginnt sich ernsthaft mit dem Thema Hausbau zu beschäftigen, wird mit einer kaum überschaubaren Vielzahl von Informationen konfrontiert. Ob Haustypen, Bauweisen, Finanzierung, Erfahrungsberichte – nach dem ersten Googlen sind viele bereits verunsichert. „Insbesondere Menschen mit wenig Erfahrung in Immobilienangelegenheiten wissen nicht, wie Sie das Projekt „Eigenheim“ richtig angehen sollen und verlieren schnell den Überblick. Genau aus diesem Grund veranstaltet Town & Country Haus die Aktionswochen Eigenheim“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands meistgekauften Markenhaus.

Vom 9. April 2016 bis 18. April 2016 finden bei Town & Country Haus Partnern in ganz Deutschland zahlreiche Veranstaltungen rund um das Thema Hausbau statt. Ob Informationsabend zur Baufinanzierung, Rohbau-Besichtigung oder Erlebnistag im Musterhaus – während der Aktionswochen Eigenheim können sich Hausbau-Interessierte in angenehmer Atmossphäre ungezwungen informieren. „Wir möchten den Besuchern die Möglichkeit bieten, offene Fragen zu klären, ihnen dabei helfen einen Überblick zu bekommen und Tipps für den Weg in die eigenen vier Wände geben. Natürlich soll auch der Spaß bei der Aktionswoche Eigenheim nicht zu kurz kommen“, so Jürgen Dawo.

Im Rahmen der Aktionswochen Eigenheim findet ein Gewinnspiel statt. Alle teilnehmenden Town & Country Haus Partner verlosen Sachpreise im Wert von insgesamt 125.000 Euro. Regional können Einkaufsgutscheine, Smart-Phones und ein hochwertiger Kaffeevollautomat gewonnen werden. Alle Teilnehmer haben außerdem die Chance auf den Sonderpreis im Rahmen der nationalen Verlosung, der SUV „Dacia Duster“. Mehr Informationen sowie Teilnahmemöglichkeiten sind unter www.HausAusstellung.de zu finden.

Mit rund 300 Franchise-Partnern in ganz Deutschland ist in nahezu jeder Region ein persönlicher Ansprechpartner von Town & Country Haus vor Ort. Diese beraten Hausbau-Interessierten natürlich nicht nur während der Aktionswochen Eigenheim. Mehr als 80 Musterhäuser öffnen das ganze Jahr ihre Türen und vermitteln Besuchern einen ersten Eindruck vom Lebensgefühl in den eigenen vier Wänden.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH .

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist der führende Massivhausanbieter in Deutschland mit über 300 Franchise‐Partnern. Seit 2007 ist Town & Country Haus der Anbieter mit den meistgekauften Markenhäusern. Im Jahr 2015 verkaufte Town & Country Haus 3.859 Häuser und erreichte einen Systemumsatz von 684 Mio. Euro.

Über 30 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau‐Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert. Mit der Entwicklung von Energiesparhäusern trägt Town & Country Haus der Kostenexplosion auf den Energiemärkten Rechnung.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: 2013 erhielt das Unternehmen den Deutschen Franchise‐Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise‐Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet.

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Apr 12 2013

Tagung „27 Jahre nach Tschernobyl und zwei Jahre nach Fukushima“

Präses Annette Kurschus und Bärbel Höhn eröffnen Europäische Aktionswochen „Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima“ in Dortmund

Annette Kurschus, Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, und Bärbel Höhn, MdB Bündnis 90/ Die Grünen, eröffnen am Freitag, 19. April 2013, die zweiten Europäischen Aktionswochen „Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima“. Zur Auftaktkonferenz mit dem Titel „27 Jahre nach Tschernobyl und zwei Jahre nach Fukushima – Wo stehen Politik, Kirche und Zivilgesellschaft?“ laden das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk Dortmund (IBB Dortmund) und das Institut für Kirche und Gesellschaft interessierte Bürgerinnen und Bürger ins Dortmunder Reinoldinum, Schwanenwall 34, 44135 Dortmund, ein.

Die Reaktorkatastrophe von Fukushima im März 2011 löste in Deutschland eine energiepolitische Trendwende aus. Weitere Länder in Europa wie Frankreich, die Ukraine und Großbritannien korrigierten ihre Energiepolitik nur geringfügig. Polen und Belarus planen den Bau neuer Atomkraftwerke, während sich in Japan erstmals eine Anti-Atomkraft-Bewegung formiert.

Wie steht es um die Energiewende in Deutschland und Europa? Kazuhiko Kobayashi, Autor und Germanist aus Japan, berichtet aus erster Hand über die Situation in Japan nach der Katastrophe im März 2011. Dennis Vystavkin, selbst einst als „Tschernobyl-Kind“ in Deutschland und heute Geschäftsführer der Organisation „Chernobyl Children“s Life Line“ in Großbritannien, schildert die Arbeit in der Solidaritätsbewegung für Belarus.

Zur Haltung der Evangelischen Kirche bezieht Annette Kurschus, Präses der Evangelischen Landeskirche, Position. „Atomausstieg und Klimaschutz – Zwei Seiten einer Medaille?“ heißt die Frage, die Bärbel Höhn, stellvertretende Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen im Deutschen Bundestag, beantworten wird.

Die Konferenz setzt das Startsignal für die Europäischen Aktionswochen „Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima“ in zehn Ländern. In rund 150 Städten in Belarus, Deutschland, Großbritannien, den Niederlanden, Österreich, Polen, Spanien, Tschechien, der Türkei und in der Ukraine organisieren Trägerkreise Diskussionsveranstaltungen zur Energiepolitik und Gespräche mit insgesamt 44 Zeitzeuginnen und Zeitzeugen der Reaktorkatastrophen von Tschernobyl und Fukushima. Am Vorabend des 27. Jahrestages der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl, am 25. April 2013, werden Menschen in allen beteiligten Städten mit Kerzenaktionen an die Opfer und Langzeit-Betroffenen der Katastrophen erinnern.

Die Schirmherrschaft für die Europäischen Aktionswochen hat Martin Schulz, Präsident des Europa-Parlaments, übernommen.

Die Auftaktkonferenz organisiert das IBB Dortmund in Kooperation mit dem Institut für Kirche und Gesellschaft. Die Eröffnungsveranstaltung beginnt um 15 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen sind erforderlich unter der Rufnummer 02304-775-346.

Grenzen überwinden – das ist der Leitgedanke des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks in Dortmund seit seiner Gründung in 1986. Dabei geht es nicht nur um Ländergrenzen, sondern auch um die Grenzen im eigenen Wissen und Verstehen. In jährlich mehr als 100 Studienfahrten, Trainings und Jugendbegegnungen ist das „Lernen aus der Vergangenheit für eine gemeinsame Zukunft in Europa“ zentral. Belarus bildet dabei einen besonderen Schwerpunkt. Das IBB engagiert sich im Europäischen Tschernobyl-Netzwerk (ECN) und veranstaltet seit 1995 regelmäßige Partnerschaftskonferenzen.

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Mrz 28 2013

Zeitzeugen aus Tschernobyl und Fukushima berichten in zehn Ländern

IBB Dortmund freut sich über prominente Unterstützung: Martin Schulz, Präsident des Europa-Parlaments, übernimmt Schirmherrschaft für die Europäischen Aktionswochen

Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlaments, übernimmt die Schirmherrschaft für die Europäischen Aktionswochen „Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima“. Im Mittelpunkt dieser Aktionswochen in zehn Ländern stehen vom 20. bis 28. April 2013 Diskussionsveranstaltungen zu Energiethemen und Zeitzeugengespräche, die das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk in Dortmund (IBB Dortmund) ermöglicht.

Erinnerung an den 27. Jahrestag von Tschernobyl in 150 Städten in Europa

In allen beteiligten rund 150 Städten werden Menschen am Abend des 25. April 2013 – dem Vorabend des 27. Jahrestages der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl – Kerzen entzünden zur Erinnerung an die Betroffenen der beiden Atomkatastrophen in Tschernobyl und Fukushima. Außerdem stehen mehr als 40 Zeitzeuginnen und Zeitzeugen aus der Ukraine, Belarus und Japan während der Aktionswochen für Gespräche vor Schulklassen und interessierten Erwachsenen zur Verfügung. „Wir begrüßen die Zielsetzung der diesjährigen Aktionswochen, ein europäisches Solidaritätsgefühl für die Opfer und Betroffenen von Reaktorkatastrophen zu stärken und eine sachlich fundierte Debatte zum Thema „Nachhaltige Energiepolitik“ zu führen“, ließ Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlaments, das IBB Dortmund wissen. „Das Europäische Parlament unterstützt Initiativen wie die Ihre, die Menschen aus verschiedenen Ländern Europas zusammenbringen, um Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit zu finden.“

Peter Junge-Wentrup: „Wir brauchen die Energiewende dringend“

Das IBB Dortmund freut sich über die prominente Unterstützung. „Unsere Initiative zur Erinnerung an das unermessliche menschliche Leid zielt auf ein Lernen aus der Geschichte für eine gemeinsame Zukunft in Europa. Fukushima hat uns schmerzvoll vor Augen geführt, dass wir eben nicht sicher sind vor Atomkatastrophen. Wir brauchen die Energiewende dringend und europaweit“, sagt Peter Junge-Wentrup, Geschäftsführer des IBB Dortmund.

Aktionswochen finden breite Unterstützung von Kirche und Politik

Die zweiten Europäischen Aktionswochen „Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima“ finden eine breite Zustimmung im politischen Raum. Matthias Platzeck, Ministerpräsident des Landes Brandenburg, und Sylvia Löhrmann, Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen und stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, haben die Schirmherrschaft für die Zeitzeugengespräche und Diskussionsveranstaltungen jeweils für Brandenburg und Nordrhein-Westfalen übernommen. Jürgen Trittin, Fraktionsvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen im Deutschen Bundestag, unterstützt die Aktivitäten in Köln. Bärbel Höhn, stellvertretende Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen, wird zur Eröffnung der Europäischen Aktionswochen am 19. April 2013 in Dortmund erwartet. Darüber hinaus haben die Trägerkreise parteiübergreifend viele Bürgermeister und Oberbürgermeister sowie prominente Vertreter der Kirchen als Schirmherrinnen und Schirmherren gewonnen.

Über die Europäischen Aktionswochen:

Die Europäischen Aktionswochen „Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima“ sind ein Projekt des IBB Dortmund und zahlreicher Partner aus der Tschernobyl- und Umweltbewegung in Europa. Diskussionsveranstaltungen, Kerzenaktionen und Zeitzeugengespräche sind geplant in Belarus, Deutschland, Großbritannien, den Niederlanden, Österreich, Polen, Spanien, Tschechien, in der Türkei und in der Ukraine.

Weitere Informationen unter www.ibb-d.de .

Grenzen überwinden: Mit diesem Ziel vor Augen organisiert das IBB seit mehr als 20 Jahren eindrucksvolle Fahrten und internationale Konferenzen. Ein Schwerpunkt sind sehr lebendige Beziehungen zu Belarus. Das IBB ist institutionell und politisch unabhängig, gemeinnützig und erzielt keinen kommerziellen Gewinn.

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