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Dez 4 2017

Die POLISARIO-Front auf dem Sterbebett

Die POLISARIO-Front auf dem Sterbebett

Auf dem EU-Afrika-Gipfel, der seinen Abschluss am 30.11.2017 in Abidjan (Elfenbeinküste) fand, kam sich der POLISARIO-Führer Brahim Ghali sicherlich wie das fünfte Rad am Wagen vor. Die Staats- und Regierungschefs schenkten ihm keinerlei Beachtung. Kenner des afrikanischen Kontinents verwundert es nicht: die POLISARIO hat sich mittlerweile völlig ins Abseits geschossen.
Die kommunistische „Frente POLISARIO“ rief am 27. Februar 1976 die „Demokratische Arabische Republik Sahara“ (DARS) aus, um der internationalen Staatengemeinschaft ihren Sezessionswillen zu demonstrieren. Als Ableger der POLISARIO ist dieser ausgerufene „Staat“ organisatorisch und personell unauflöslich mit der Front verflochten. Einen losgelösten Staat, der das Gebiet der Westsahara umfasste, oder einen Staat mit dem Namen „DARS“ oder Ähnliches hatte es bis dato in der gesamten Geschichte Nord-Westafrikas nicht gegeben. Es sollte also von Anfang an ein künstlicher Staat entstehen. Bis heute hat die internationale Gemeinschaft – zu Recht – die Anerkennung der von der POLISARIO ausgerufenen „DARS“ verweigert. Kein einziges europäisches oder nordamerikanisches Land hat bisher die „DARS“ anerkannt
Die anfängliche Anerkennung wurde von mehreren dieser Staaten inzwischen widerrufen beziehungsweise bis auf weiteres ausgesetzt. Ihre Anwesenheit beim EU-Afrika-Gipfel hat die POLISARIO allein dem Umstand zu verdanken, dass sie auf Betreiben Algeriens in der AU aufgenommen wurde.
Hinzu kommt die Verstrickung der POLISARIO im internationalen Terrorismus: Das Bild der POLI-SARIO, welches dem Ausland bisher insbesondere seitens Algerien und deren Sympathisanten zu vermitteln versucht, fällt wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Über die POLISARIO liest man in letzter Zeit nur noch im Zusammenhang mit Entführungen und Terrorismus. In den vergangenen Jahren wurden zahlreiche – voneinander unabhängig – Berichte veröffentlicht, wonach die POLISARIO aktiv an kriminellen Machenschaften und Schmuggel beteiligt ist. Die POLISARIO hat u.a. Einnahmequellen aus Waffen- und Drogenschmuggel erschlossen. Die „Washington Times“ notierte in ihrer Ausgabe vom 17. Mai 2005, dass die POLISARIO „als Feind der Zivilisation zu betrachten sei und die marokkanischen Kriegsgefangenen dazu benutze, um von der ausländischen Hilfe der NGOs zu profitieren“. Gleichzeitig unterstützte die „Washington Times“ einen Aufruf, der die damalige amerikanische Außenministerin aufforderte, die Frente POLISARIO endlich auf die Terror-Liste „TEL“ (The Terrorist Exclusion List) zu setzen.
Es verwundert daher nicht, dass die POLISARIO, die sowohl vom Organisationsaufbau her als auch im Hinblick auf das sozialistisch geprägte Programm keinerlei demokratische Strukturen aufweist, keine wirkliche Anerkennung auf internationaler Ebene finden konnte. Die POLISARIO wurde zwar von der UNO als politische Vertretung der sahraouischen Bevölkerung anerkannt, aber sie besitzt (anders als etwa die palästinensische PLO) nach wie vor weder eine Repräsentation noch einen Beobachterstatus in dieser Organisation. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, woher die POLISARIO ihre Legitimation überhaupt herleitet. Zunächst ist darauf hinzuweisen, dass die Anerkennung der POLISARIO als politischer Repräsentant nicht bedeutet, dass keine anderen weiteren Repräsentanten der Sahraouis noch anerkannt werden können. Die POLISARIO kann somit weder eine Exklusivität noch ein Ewigkeitsrecht für sich beanspruchen.
Während in den 1970er und 1980er Jahren die Bevölkerung in den Lagern mit leeren Versprechungen hingehalten wurde, verflog spätestens seit den 1990er Jahren der Glaube an eine bessere Zukunft. Bis dato ließ die Aussicht auf eine bessere Zukunft die katastrophalen Verhältnisse und die in den Lagern herrschenden sozialen Ungerechtigkeiten erträglicher erscheinen. Die neuen Generationen in den Lagern lassen sich jedoch von den alten Hinhalte-Taktiken nicht mehr beeindrucken, da die Korruption und Unterschlagung von internationalen Hilfen unter dem Führungskader der POLISARIO längst überhandgenommen haben und keine zukunftsorientierte Vorwärtsbewegung erkennbar ist. Die vorhersehbare Perspektivlosigkeit führte zu einer Neubewertung der eigenen Geschichte. Spontane Erhebungen von jungen Sahraouis in den Lagern von Tindouf gegen die schreiende Ungerechtigkeit gehören in den letzten Jahren mittlerweile zum Alltag. Es kommt immer mehr zum Aufruhr.
Das korrupte, abgewirtschaftete und historisch völlig überholte System der POLISARIO ist resistent gegen Reformen jeglicher Art. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand: Die Mitglieder der Führung der POLISARIO fürchten um den Status, den sie gegenwärtig beanspruchen. Neben der uneingeschränkten Reisefreiheit, genießen die Spitzenfunktionäre ein gewisses Prestige innerhalb der Lager. In materieller Hinsicht steht ihnen darüber hinaus ungehinderter Zugang zu den finanziellen Mitteln zur Verfügung. Sie sind es, die sich westliche Produkte und einen europäisch-amerikanischen Lebensstil leisten können. Diese Tatsache führt mangels Kontrolle von außen zur willkürlichen Verteilung der internationalen Hilfsgüter und -mittel.
Die POLISARIO-Führung fürchtet nichts so sehr wie eine Änderung der herkömmlichen Sozialordnung innerhalb der Lager, die ohnehin durch die vermehrten Widerstände der letzten Jahre in ihren Grundfesten wankte. Eine absolute Minderheit der Lagerbewohner, die eine Funktion innerhalb der POLISARIO ausübt oder zumindest eine persönliche Nähe zur Führung der POLISARIO aufweist, spaltete sich materiell rasch von der Mehrheitsbevölkerung in den Lagern ab. Es kam zu einer schleichenden Zwei-Klassen-Gesellschaft. Reformen wurden schlichtweg verschlafen. Die Kämpfe innerhalb der POLISARIO haben die Situation weitgehend unbeherrschbar gemacht. Unglücklicherweise verschwinden Unrecht und Kriegslüsternheit nicht von selbst: Sie müssen von allen Betroffenen bekämpft werden. Dafür ist die Zeit jetzt reif.

Azzadine Karioh veröffentlichte das Buch „Westsaharakonflikt – Autonomie als Sieg der Vernunft

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Okt 7 2015

Algerien bietet beste Geschäftsmöglichkeiten für Exporteure von Kunststoff-, Druck-, Papier- und Verpackungstechnologie

Internationale Marktführer und nationale Pavillons vom 5. – 7. April 2016 auf der plast & printpack alger

Algerien bietet beste Geschäftsmöglichkeiten für Exporteure von Kunststoff-, Druck-, Papier- und Verpackungstechnologie

Algerien gehört zu den drei wichtigsten Abnehmerländern von Kunststoff-, Druck-, Papier- und Verpackungstechnik auf dem afrikanischen Kontinent und zeichnet sich durch weiterhin starkes Wachstum aus. Vor diesem Hintergrund finden mit der 4. plast alger und der 5. printpack alger vom 5. bis 7. April 2016 die wichtigsten Fachmessen für diese Industriezweige in Algerien statt. Organisiert wird dieser internationale Branchentreff vom Heidelberger Messespezialisten fairtrade und seinem deutsch-algerischen Team im Palais des Expositions – SAFEX in Algier.

Bereits sechs Monate vor Messebeginn haben namhafte multinationale Markt- und Technologieführer sowie offizielle Länderpavillons aus Österreich, Frankreich und Spanien ihre Teilnahme an der plast & printpack alger 2016 bestätigt. Erstmalig ist in 2016 auch ein offizieller französischer Pavillon organisiert von „Business France“ am Start.
„Laut VDMA sind die Exporte von Kunststoffmaschinen nach Algerien in den letzten fünf Jahren um 120 Prozent auf 133 Millionen US Dollar gestiegen“, so Martin März, Geschäftsführender Gesellschafter des Heidelberger Messeveranstalters fairtrade. März weiter: „Damit hat sich Algerien zum viertwichtigsten Abnehmer auf dem afrikanischen Kontinent entwickelt und rangiert direkt hinter Südafrika, Ägypten und Nigeria. Ein Zuwachs, der das enorme Potential eines der wichtigsten Öl- und Gasförderländer der Welt widerspiegelt“.

Die wichtigsten Lieferländer sind China, Italien, Deutschland, Frankreich, Kanada, die Schweiz, Luxemburg, Österreich, Spanien und die Türkei. Der jährliche Verbrauch von Rohstoffen für die Kunststoffherstellung beläuft sich auf eine Million Tonnen, von denen die Hälfte aus Asien und Europa importiert wird.

Darüber hinaus bietet Algerien beste Geschäftsmöglichkeiten für Exporteure von Druck-, Papier- und Verpackungstechnik. So ist der Maghreb- Staat der größte Importeur von Verpackungstechnik und gehört zu den drei größten Importeuren von Druck & Papiertechnik in Afrika. In den letzten fünf Jahren ist die Einfuhr von Verpackungsmaschinen und Anlagen nach Algerien durchschnittlich um 13 Prozent pro Jahr gestiegen. Und die Einfuhren von Druck & Papiertechnik haben sich im gleichen Zeitraum fast verdreifacht, auf 126 Millionen Dollar in 2014.

Basierend auf diesen Fakten und dem großen Erfolg der letzten Ausgabe der plast alger & printpack im Jahr 2014 mit 161 Ausstellern aus 24 Ländern und 3.083 Fachbesucher erwarten die Veranstalter eine weitere Steigerung in den Bereichen Quantität und Qualität für die Neuauflage in 2016.

fairtrade wurde 1991 von Martin März gegründet. Schon lange zählt die Messegesellschaft zu den führenden Veranstaltern internationaler Fachmessen in aufstrebenden Märkten, insbesondere Nord- und Westafrikas, des Nahen Ostens und Osteuropas. Seit 2003 gibt es neben der fairtrade Zentrale in Heidelberg eine Tochterfirma in Algier. Durch die Zertifizierung nach ISO 9001:2008, und die Mitgliedschaft bei der UFI – The Global Association of the Exhibition Industry, organisiert fairtrade internationale Events gemäß den UFI Qualitätsstandards.

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Jun 10 2015

Afrika hofft auf mehr Touristen – 305 Tophotels in Bau

TOPHOTELPROJECTS: Ägypten setzt mit 44 Hotelprojekten auf Wiedererstarken der Tourismusindustrie

Afrika hofft auf mehr Touristen - 305 Tophotels in Bau

Kairo/Ägypten, 09. Juni 2015
Afrika hat eine menge Probleme: Ebola-Epidemien, Kämpfe und Anschläge und Unruhen nach dem Arabischen Frühling: Die sonnenverwöhnten Urlaubsdestinationen am Mittelmeer, Atlantik und Indischen Ozean haben in den vergangenen Jahren stark gelitten. In westafrikanischen Ländern wie Sierra Leone blieben die Traumstrände leer, ebenso in Kenia in Ostafrika oder in Tunesien am Mittelmeer. Dennoch setzt man auf dem Schwarzen Kontinent auf ein Wiedererstarken des milliardenschweren Tourismusgeschäfts. Insgesamt sind 305 Hotels der oberen Kategorien mit insgesamt 73.100 Zimmern in ganz Afrika in Bau, wie TOPHOTELPROJECTS, der führenden Informationsdienstleister für Hotelprojekte und Hotelketten weltweit ( www.tophotelprojects.com ), berichtet.

Top-Hotelinvestitionen – Hotelbauprojekt in Afrika
Marokko: 54 Hotelbau-Projekte mit insgesamt 17.900 Zimmer
Ägypten: 44 Hotelbau-Projekte mit insgesamt 15.000 Zimmern
Nigeria: 31 Hotelbau-Projekte mit insgesamt 7.300 Zimmern
Kenia: 17 / 2.500
Algerien: 13 / 2.800
Südafrika: 13 / 3.300
Tunesien: 9 / 1.700
Libyen: 8 / 2.200
Ghana: 4 / 800
Uganda: 4 / 800
(alle Hotelkategorien/alle Betreiber & Entwickler; Quelle: tophotelprojects.com)

Ausgewählte Hotelbau-Projekte in Afrika (Quelle: tophotelprojects.com)
Rocco Forte Shepherd Hotel – Kairo/Ägypten – 279 Zimmer – Geplante Eröffnung: Frühjahr 2016
Steigenberger Hotel Tahrir Square – Kairo/Ägypten – 295 Zimmer – Herbst 2016
Ritz Carlton Resort – Marassi Beach/Ägypten – 120 Zimmer, Villas & Apartments – Anfang 2020
MGM Grand – Sharm El Sheikh/Ägypten – 170 Zimmer – Projekt verzögert
JW Marriott New Marina Casablanca/Marokko – 300 Zimmer – Anfang 2016
Ritz Carlton – Marrakesch/Marokko – 60 Zimmer – Herbst 2016
Four Seasons Resort – Agadier/Marokko – 132 Zimmer – Anfang 2016

Über TOPHOTELPROJECTS: Die Online-Datenbank bietet über 4.700 Top-Hotelprojekte (nur First Class- und Luxushotels) mit kompletten Projektdaten und Ansprechpartnern. Monatlich kommen durchschnittlich 150 neue Hotelprojekte hinzu und mehrere hundert Hotelprojekte werden aktualisiert. Abonnenten von TOPHOTELPROJECTS sind führende Ausstatter und Zulieferer der Top-Hotellerie. Neben der Datenbank für Hotelbau-Projekte wird eine Datenbank mit Profilen aller wichtigen Hotelketten weltweit betrieben: TOPHOTELCHAINS bietet ausführliche Informationen zu allen bedeutenden Hotelmarken.

Weitere Informationen:
www.tophotelprojects.com
www.tophotelchains.com

Kontakt
TOPHOTELPROJECTS GmbH
Rolf W. Schmidt
Jeersdorfer Weg 20
27356 Rotenburg an der Wümme
04261-41400
schmidt.r@tophotelprojects.com
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Okt 16 2014

Energie- und Elektrotechnikexporte nach Algerien steigen um 24,5 Prozent

Investitionsprogramm in Höhe von 262 Milliarden US Dollar lockt auch deutsche Unternehmen

Energie- und Elektrotechnikexporte nach Algerien steigen um 24,5 Prozent

Internationale Fachmesse electro, automation & energy vom 23.-25. Februar 2015 in Algier

Laut ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie stiegen Algeriens Energie- und Elektrotechnikimporte in den letzten vier Jahren um 24,5 Prozent. Bis zum Jahr 2019 wird der algerische Staat den Ausbau der Infrastruktur mit einem Investitionsprogramm in Höhe von 262 Milliarden US Dollar vorantreiben. Vor diesem Hintergrund findet Algeriens Leitmesse für Energie- und Elektrotechnik, die 9. electro, automation & energy vom 23. bis 25. Februar 2015 im Palais des Expositions in Algier statt. Organisiert wird die Fachmesse vom Heidelberger Messespezialisten fairtrade und seinem deutsch-algerischen Team.

Die Energie- und Elektrotechnikbranche gehört traditionell zu den wichtigsten Wachstumsbranchen Algeriens. Dies wird durch die Importzahlen des ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie deutlich. Algerien importierte in 2013 Energie- und Elektrotechnik im Wert von 3,338 Milliarden Euro, ein Anstieg um 24,5 Prozent gegenüber 2010. China, Frankreich, Italien, die USA, Deutschland und Spanien sind hierbei die wichtigsten Lieferländer.

Mit dem dritten staatlichen Investitionsprogramm in Höhe von 262 Milliarden US Dollar fördert die algerische Regierung den Ausbau der Infrastruktur, so die Nationale Algerische Agentur für Entwicklung und Investitionsförderung (ANDI). Mit einer Laufzeit bis 2019 bietet das Investitionsprogramm auch attraktive Chancen für deutsche Unternehmen, da Algerien großen Wert auf Know-how Transfer im Technologie-Bereich legt.

„Nach den überdurchschnittlich hohen Zufriedenheitsraten der Aussteller der electro, automation & energy 2014 und einem Entscheideranteil von 76 Prozent, wird sich die Fachmesse in 2015 erneut als Plattform für hochwertige Geschäftskontakte präsentieren, “ sagt Martin März, Geschäftsführender Gesellschafter von fairtrade. In der offiziellen Ausstellerbefragung gaben 90 Prozent der Aussteller an, dass sie mit der Messe zufrieden oder sogar sehr zufrieden waren. 85 Prozent würden die Messe weiter empfehlen. Zudem erklärten die meisten Aussteller, dass sie an der 9. electro, automation & energy vom 23. bis 25. Februar 2015 erneut teilnehmen wollen.

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fairtrade wurde 1991 von Martin März gegründet. Schon lange zählt die Messegesellschaft zu den führenden Veranstaltern internationaler Fachmessen in aufstrebenden Märkten, insbesondere Nord- und Westafrikas, des Nahen Ostens und Osteuropas. Seit 2003 gibt es neben der fairtrade Zentrale in Heidelberg eine Tochterfirma in Algier. Durch die Zertifizierung nach ISO 9001:2008, und die Mitgliedschaft bei der UFI – The Global Association of the Exhibition Industry, organisiert fairtrade internationale Events gemäß den UFI Qualitätsstandards.

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Okt 6 2014

Algerien: wichtigster Absatzmarkt von Verpackungsmaschinen in Afrika

Internationale Fachmesse printpack alger in Algier ab Februar 2015 jährlich

Algerien: wichtigster Absatzmarkt von Verpackungsmaschinen in Afrika

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Algerien importierte im Jahr 2013 Verpackungsmaschinen in Höhe von 301,3 Millionen US Dollar, ein Anstieg um 57,5 Prozent und ist damit Spitzenreiter in Afrika. Zeitgleich stiegen die Importe für Druck- und Papiertechnik auf 111,5 Millionen US Dollar, ein Zuwachs von 16,6 Prozent. Aufgrund dieser außerordentlichen Wachstumsdynamik und auf ausdrücklichen Wunsch der Aussteller hin findet Algeriens internationale Fachmesse für Druck-, Papier-, und Verpackungstechnik printpack alger ab 2015 jährlich statt. Organisiert wird dieser internationale Branchentreff vom Heidelberger Messespezialisten fairtrade und seinem deutsch-algerischen Team. Das Palais des Expositions – SAFEX in Algier öffnet seine Tore für Aussteller und Fachbesucher vom 23. bis 25. Februar 2015.

Bereits seit einigen Jahren realisiert die algerische Regierung erfolgreich ein Multi-Milliarden-Dollar Investitionsprogramm zum Aufbau einer eigenständigen Industrie. Der Druck-und Verpackungssektor stellt dabei eine der wichtigsten Wachstumsbranchen des Landes dar.

Geld aus dem Öl- und Gasgeschäft ist reichlich vorhanden. Schließlich verfügt das Land laut GTAI derzeit über Devisenreserven von mehr als 200 Mrd. US$ und exportiert jährlich Öl und Gas im Wert von 65 Mrd. US$.

Anlässlich der printpack alger 2014 führte der algerische Minister für Industrieentwicklung und Investitionsförderung Amara Benyounes folgendes aus: „Die printpack alger ist für algerische Unternehmen extrem wichtig, weil sie den Austausch in den Bereichen Technologie und Management ermöglicht und dabei hilft, eine große Anzahl wertvoller Partnerschaften herbei zu führen. Die Zukunft der algerischen Industrie basiert auf Partnerschaften mit führenden ausländischen Unternehmen. Und nicht vergessen: Algerien ist der größte Markt in Nordafrika, und wir sind das stabilste Land in der Region. „
Algerien hat im Jahr 2013 seine Einfuhren von Verpackungsmaschinen um 57,5% auf 301,3 Millionen US Dollar erhöht. Damit hat das nordafrikanische Land Südafrika (273,4 Millionen US Dollar; +8,2%) als wichtigsten Absatzmarkt von Verpackungsmaschinen auf dem afrikanischen Kontinent überholt. Dies geht aus Statistiken hervor, die der VDMA-Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau unlängst veröffentlicht hat. Auf den Plätzen drei und vier rangieren Ägypten mit Verpackungstechnologieimporten im Wert von 270,3 Millionen US Dollar (+15,5%) und Nigeria mit 241,7 Millionen US Dollar (+17,2%). Wichtigste Lieferantenländer sind Italien, Deutschland, Frankreich, Spanien, China und die Türkei, in dieser Reihenfolge.

Einen Anstieg um 16,6 Prozent verzeichnen Algeriens Einfuhrzahlen für Druck- und Papiertechnik im Jahr 2013. Mit Importen in Höhe von 111,5 Millionen US Dollar wurde erstmalig die 100 Millionen Dollar Grenze überschritten. Damit ist Algerien hinter Südafrika (199,9 Millionen US Dollar; -35,6%) und Ägypten (154,1 Millionen US Dollar; -2,6%) und vor Nigeria (104,2 Millionen US Dollar; +32,2%) drittwichtigster Abnehmer von Druck- und Papiertechnik auf dem afrikanischen Kontinent. Hauptlieferländer nach Algerien sind Deutschland, Italien, China, Frankreich, Schweiz, Spanien, die Niederlande, die Türkei, Großbritannien, Belgien, die USA und Österreich.

Martin März, Geschäftsführer von fairtrade, ergänzt, dass nach den Prognosen der GTAI, hunderte von neuen Produktionsstätten erst noch errichtet werden, was zu einem langfristigen und kontinuierlichen Wirtschaftswachstum führt.

Aufgrund dieser außerordentlichen Wachstumsdynamik und auf ausdrücklichen Wunsch der Aussteller hin findet Algeriens internationale Fachmesse für Druck-, Papier-, und Verpackungstechnik printpack alger ab 2015 jährlich statt. Die Veranstalter vom Heidelberger Messespezialisten fairtrade erwarten für die 5. Auflage der printpack alger vom 23. bis 25. April 2015 deutlich steigende Ausstellerzahlen.

fairtrade wurde 1991 von Martin März gegründet. Schon lange zählt die Messegesellschaft zu den führenden Veranstaltern internationaler Fachmessen in aufstrebenden Märkten, insbesondere Nord- und Westafrikas, des Nahen Ostens und Osteuropas. Seit 2003 gibt es neben der fairtrade Zentrale in Heidelberg eine Tochterfirma in Algier. Durch die Zertifizierung nach ISO 9001:2008, und die Mitgliedschaft bei der UFI – The Global Association of the Exhibition Industry, organisiert fairtrade internationale Events gemäß den UFI Qualitätsstandards.

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Jan 8 2014

AHK Algerien und fairtrade intensivieren Zusammenarbeit im Messegeschäft

AHK Algerien und fairtrade intensivieren Zusammenarbeit im Messegeschäft

Die Deutsch-Algerische Industrie- und Handelskammer – AHK Algerien und der Heidelberger Messeveranstalter fairtrade intensivieren ihre Zusammenarbeit. Der zwischen den beiden Partnern soeben abgeschlossene Vertrag betrifft die fairtrade-Messen „plast & printpack alger 2014“ und „electro, automation & energy 2014“. Die Zusammenarbeit richtet sich auf die Vermarktung der Messen gegenüber deutschen und algerischen Ausstellern und Sponsoren, auf die Ausrichtung von messebegleitenden Konferenzen sowie auf die Öffentlichkeitsarbeit im Vorfeld der Messen. Es wurde Exklusivität vereinbart: die AHK Algerien wird während der Laufzeit des Vertrages keine weiteren Messen in den betreffenden Industrien begleiten.
Die Deutsch-Algerische Industrie- und Handelskammer – AHK Algerien und der Heidelberger Messeveranstalter fairtrade intensivieren ihre Zusammenarbeit. Das wurde soeben zwischen den Geschäftsführern Dr. Christoph J. Partsch und Martin März vereinbart.

Der Vertrag betrifft neben der 3. Internationalen Fachmesse für die Kunststoffindustrie „plast alger 2014“ und der 4. Internationalen Fachmesse für die Druck- und Verpackungsindustrie „printpack alger“, die fairtrade zeitgleich vom 6.-8. April 2014 im Palais des Expositions – Safex in Algier veranstaltet, auch die 8. Internationale Fachmesse für Erneuerbare und konventionelle Energie, Energieeffizienz, Elektrotechnik und Automation „electro, automation & energy 2014“ vom 18.-20. Mai 2014.

„Das deutsch-algerische Team von fairtrade veranstaltet bereits seit 2001 Fachmessen in Algerien und wird hier seit langem als Synonym für deutsche Messe-Qualität wahrgenommen“, betont der Geschäftsführer der AHK Algerien, Dr. Christoph J. Partsch. „Wir freuen uns daher sehr, die Zusammenarbeit mit fairtrade weiter zu intensivieren und die Messen mit unserer Expertise in Algerien zu unterstützen.“

Die Zusammenarbeit richtet sich auf die Vermarktung der Messen gegenüber deutschen und algerischen Ausstellern und Sponsoren, auf die Ausrichtung von messebegleitenden Konferenzen und auf die Öffentlichkeitsarbeit im Vorfeld der Messen. Es wurde Exklusivität vereinbart: die AHK Algerien wird während der Laufzeit des Vertrages keine weiteren Messen in den betreffenden Industrien betreuen.

fairtrade-Geschäftsführer Martin März: „Die AHK Algerien führt regelmäßig algerische Delegationen auf die „K“, „drupa“, „interpack“ und „intersolar“, der Grundstein für ein ausgeprägtes Netzwerk in den betreffenden Branchen. Weitere Synergien zum Nutzen unserer Aussteller und Fachbesucher erwarten wir auch durch die Expertise der AHK in ihren Kompetenzbereichen Industrie & Automotive sowie Erneuerbare Energien und Energieeffizienz“.

Die Messen finden vor dem Hintergrund stark wachsender algerischer Importe statt. Nach Angaben des ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie sind die Einfuhren von Energie- und Elektrotechnik von 2,678 Milliarden Euro im Jahr 2010 auf 3,219 Milliarden Euro in 2012 gestiegen.

Die algerische Kunststoffindustrie ist eine der am schnellsten wachsenden und wichtigsten Sektoren im Land. Zudem hat Algerien sich inzwischen zum viert-bedeutendsten Importeur von Kunststoffmaschinen auf dem afrikanischen Kontinent entwickelt. Nur Südafrika, Ägypten und Nigeria liegen noch davor. Dieser Anstieg spiegelt das enorme Potenzial eines der weltweit wichtigsten Öl-und Gasproduzenten wieder.

Laut VDMA-Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau sind die algerischen Einfuhren von Kunststofftechnik von 60,3 Millionen US-Dollar im Jahr 2010 auf 99,8 Millionen US-Dollar in 2012 angestiegen, ein Plus von 65,5 Prozent. Importe von Verpackungsmaschinen kletterten von 139,2 Millionen US-Dollar im Jahr 2011 auf 189,6 Millionen US-Dollar in 2012, ein Zuwachs von 36 Prozent. Bei den Einfuhren von Verpackungs- und Drucktechnik steht Algerien jetzt sogar auf Platz drei in Afrika, gefolgt von Nigeria, und direkt hinter Südafrika und Ägypten.

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Seit ihrer Gründung 1991 zählt die fairtrade Messegesellschaft zu den führenden Veranstaltern internationaler Fachmessen in den aufstrebenden Märkten Osteuropas, des Nahen und Mittleren Ostens und Nordafrikas. Als inhaber-geführtes Unternehmen mit Sitz in Heidelberg verfügt fairtrade über ein weltweites Netz von Partnern und Repräsentanten. fairtrade ist ISO 9001:2008 zertifiziert. Als UFI-Mitglied organisiert fairtrade Messen nach den UFI Qualitätsnormen.

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Mai 15 2013

Experten aus Industrie, Wirtschaft und Politik planen Algeriens Energiemix der Zukunft

7. electro, automation & energy vom 18. bis 21. Mai 2013 in Algier

Experten aus Industrie, Wirtschaft und Politik planen Algeriens Energiemix der Zukunft

Nach Angaben des algerischen Ministeriums für Energie und Bergbau investiert die Regierung in den nächsten 15 Jahren 1 Milliarde Euro in den Ausbau erneuerbarer Energien. Die internationale Fachmesse electro, automation & energy, vom 18. bis 21. Mai in Algier, bietet wichtigen Entscheidungsträgern und Ausstellern aus neun Ländern eine Plattform, um eine nachhaltige Entwicklung Algeriens in Energiefragen voranzutreiben. Die Messe wird erneut von einer zwei-tägigen Konferenz zu den Themen erneuerbare Energien und Energieeffizienz begleitet.

Die algerische Regierung plant Investitionen in Höhe von 1 Milliarde Euro bis zum Jahr 2030 in den Ausbau erneuerbarer Energien. Dies wurde jüngst vom Ministerium für Energie und Bergbau verkündet. Aufgrund steigender Kosten unterstützt die Regierung das Ministerium mit einem Programm, wodurch der Energiebedarf von bis zu 500 MW durch Erneuerbare bis 2030 gedeckt werden soll. (Quelle: http://portail.cder.dz )

In diesem Zusammenhang findet die siebte Auflage der electro, automation & energy in Gegenwart von hochrangigen Vertretern des algerischen Ministeriums für Energie und Bergbau, des Ministeriums für Nationale Planung und Entwicklung, Umwelt und Raumplanung sowie vom staatlichen Energieversorger Sonelgaz statt.

Neben Condor Electronics, als Platinum Sponsor, und dem Informationsportal von CDER, dem institutionellen Partner, werden zahlreiche Firmen aus Algerien die Messe nutzen, um ihre Neuheiten zu präsentieren und wertvolle Geschäftskontakte zu knüpfen. Zusätzlich zu dieser starken Präsenz aus Algerien haben weitere Markt- und Technologieführer aus Ägypten, China, Deutschland, Frankreich, Italien, Malaysia, Serbien und Tunesien ihre Teilnahme bestätigt.

Zum Ende der online Besucherregistrierung zeichnet sich ab, dass die Aussteller wieder ein hochprofessionelles Fachpublikum erwartet. Bis zum jetzigen Zeitpunkt haben über 1.100 Fachbesucher aus 14 Ländern ihren Besuch auf Algeriens Energieleitmesse angekündigt. Die Mehrzahl von ihnen hat angegeben Entscheidungsträger innerhalb ihrer Unternehmen zu sein.
www.electro-automation.info

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Apr 8 2013

Algeriens Energieleitmesse mit starker Ausstellerschaft

7. electro, automation & energy vom 18. bis 21. Mai 2013 in Algier

Algeriens Energieleitmesse mit starker Ausstellerschaft

Die 7. Auflage der electro, automation & energy findet vom 18. bis 21. Mai 2013 in Algier, Algerien statt. Neben namhaften Marktführern aus neun Ländern ist Algeriens staatlicher Energieversorger Sonelgaz einer der wichtigsten Aussteller. Condor Electronics präsentiert sich als Platinum Sponsor. Die Internationale Fachmesse wird erneut von einer zwei-tägigen Konferenz zu den Themen erneuerbare Energien und Energieeffizienz begleitet. Organisiert wird dieses Event von fairtrade Messe aus Heidelberg und seinem deutsch-algerisches Team.

Die Sonelgaz-Gruppe, verantwortlich für die Erzeugung, den Transport und die Distribution von Gas und Strom in Algerien hat zum ersten Mal ihre Teilnahme an der Fachmesse electro, automation & energy bestätigt. Die Teilnahme beinhaltet auch die Präsenz der folgenden Tochterunternehmen des staatlichen Energieversorgers: AMC – Gesellschaft für Mess- und Kontrollsysteme, CEEG – Planungsgesellschaft für Elektrizität und Gas, CREDEG – Forschungs- und Entwicklungszentrum für Elektrizität und Gas, MEI – Gesellschaft für industrielle Anlagen und Dienstleistungen, ROUIBA Beleuchtung und SPE – die algerische Gesellschaft für Stromerzeugung.

Condor Electronics, einer der größten Hersteller von Unterhaltungselektronik in Algerien, etabliert sich jetzt auch in den Bereichen erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Als Platinum Sponsor der electro, automation & energy steigern sie die Bedeutung der Fachmesse als Plattform für wertvolle Geschäftskontakte.

Zusätzlich zu dieser starken Präsenz aus Algerien haben weitere Markt- und Technologieführer aus Ägypten, China, Deutschland, Frankreich, Italien, Serbien, Südkorea und Tunesien ihre Teilnahme bestätigt.

Die Fachmesse für konventionelle und erneuerbare Energie, Energieeffizienz, Elektrotechnik, Beleuchtung und Automation wird von der zwei-tägigen Konferenz: „Erneuerbare Energie & Energieeffizienz im Kontext der nachhaltigen Entwicklung Algeriens“, begleitet. Wie im letzten Jahr werden wieder hochrangige Redner der algerischen Ministerien für Energie und Bergbau, Industrie und Handel, Umweltschutz sowie Vertreter der nationalen Institutionen Sonelgaz, GTP Filiale SH, APRUE, CDER und viele mehr vertreten sein.

www.electro-automation.info

fairtrade Messe und Ausstellungs GmbH & Co KG
Seit ihrer Gründung 1991 zählt die fairtrade Messegesellschaft zu den führenden Veranstaltern internationaler Fachmessen in den aufstrebenden Märkten Osteuropas, des Nahen und Mittleren Ostens und Nordafrikas. Als inhaber-geführtes Unternehmen mit Sitz in Heidelberg verfügt fairtrade über ein weltweites Netz von Partnern und Repräsentanten. fairtrade ist ISO 9001:2008 zertifiziert. Als UFI-Mitglied organisiert fairtrade Messen nach den UFI Qualitätsnormen.

About fairtrade:
fairtrade ranks among the leading organizers of professional international trade fairs in the emerging markets of Eastern Europe, the Middle East, Asia and North Africa ever since its foundation in 1991. Headquartered in Heidelberg, Germany, fairtrade maintains a powerful network of agencies and partnerships throughout the world while focusing on achieving an ever higher degree of customer satisfaction, providing excellent service and generating valuable business contacts for exhibitors and trade visitors alike. ISO 9001:2008 certified and as a member of UFI The Global Association of the Exhibition Industry, fairtrade organizes events according to the UFI quality norms.

Kontakt
fairtrade Presse
Dominik Rzepka
Kurfuersten Anlage 36
69115 Heidelberg
+49 6221 456522
d.rzepka@fairtrade-messe.de
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Jan 14 2013

Algeriens Energieministerium bekräftigt seine Unterstützung für die Energieleitmesse electro, automation & energy 2013

Energie- und Elektrotechnikimporte nach Algerien wachsen weiter zweistellig

Algeriens Energieministerium bekräftigt seine Unterstützung für die Energieleitmesse electro, automation & energy 2013

Lakhdar Benmazouz (MEM-Algerien)

Das algerischen Energie- und Bergbauministerium (MEM) bestätigt auch für 2013 die Teilnahme hochrangiger Führungskräfte aus seinem Referat für erneuerbare Energien an der electro, automation & energy. Zudem werden sich wieder Vertreter von Sonelgaz und von APRUE aktiv am Messeprogramm beteiligen. Algeriens Energieleitmesse findet vor dem Hintergrund steigender Elektrotechnikeinfuhren vom 18. bis 21. Mai 2013 auf dem Palais des Expositions in Algier – Safex statt. Die Veranstalter von fairtrade Messe aus Heidelberg und sein deutsch-algerisches Team erwarten einen weiteren Qualitätsanstieg, nicht nur auf Seiten der Fachbesucher.

„Die Themen der electro, automation & energy entsprechen genau den Anforderungen Algeriens in den Bereichen konventionelle und erneuerbare Energie“, bekräftigt Lakhadar Benmazouz, Leiter des Referats für erneuerbare Energie und Energieversorgung innerhalb des MEM. In einem offiziellen Schreiben vom 12. Dezember 2012 bestätigt Benmazouz die erneute Unterstützung für Algeriens Energieleitmesse im Jahr 2013. Auch in diesem Jahr werden sich hochrangige Experten aus den Bereichen erneuerbare Energie und Energieeffizienz aktiv am Messeprogramm beteiligen. Des Weiteren erwartet Benmazouz Vertreter vom staatlichen Energieversorger Sonelgaz und von APRUE, der nationalen Agentur zur Förderung alternativer und erneuerbarer Energien.

Die 7. Internationale Fachmesse für konventionelle und erneuerbare Energie, Energieeffizienz, Elektrotechnik, Beleuchtung und Automation wird von der zwei-tägigen Konferenz: „Erneuerbare Energie & Energieeffizienz im Kontext der nachhaltigen Entwicklung Algeriens“, begleitet. Wie im letzten Jahr, werden wieder hochrangige Redner der algerischen Ministerien für Energie und Bergbau, Industrie und Handel, Umweltschutz sowie Vertreter der nationalen Institutionen Sonelgaz, GTP Filiale SH, APRUE, CDER und vielen mehr vertreten sein.

Laut Zahlen des ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. lag die Steigerungsrate der Importe für Energie und Elektrotechnik nach Algerien auch im Jahr 2011 im zweistelligen Bereich. Sie stiegen um weitere 14 Prozent auf 3,063 Milliarden Euro, nach 2,678 in 2010 und 2,759 in 2009. Die Hauptlieferländer in den grössten afrikanischen Staat sind Frankreich, China, Italien, USA, Deutschland und Spanien.

Ein Ende dieses Aufwärtstrends ist nicht absehbar, denn staatliche Investitionsprogramme, vor allem in den Bereichen erneuerbare Energie, Straßen- und Schienenverkehr, Häfen, Staudämme, Kläranlagen und dem Wohnungsbau lassen Algerien immer attraktiver werden für ausländische Investitionen. Nach Angaben des Wirtschaftsinformationsdienstes Bloomberg wird sich der Maghreb-Staat in den nächsten fünf Jahren zum drittgrössten Investor im Energiesektor in der MENA-Region entwickeln. Mit einem Investitionsvolumen von über 55 Milliarden Euro würde man sich direkt hinter Saudi Arabien und den Vereinten Arabischen Emiraten einreihen.

„Nach dem Erfolg in 2012, mit namhaften Ausstellern aus 12 Ländern und 1.948 registrierten Fachbesuchern mit einem Entscheideranteil von 56 Prozent wird sich die electro, automation & energy in 2013 erneut als Plattform für hochwertige Geschäftskontakte präsentieren,“ sagt Martin März, Geschäftsführender Gesellschafter von fairtrade. März weiter: „Die umfassende institutionelle Unterstützung durch das Ministerium für Energie und Bergbau und dem CDER als institutionellen Partner zeigen den hohen Stellenwert dieses B2B Events für eine erfolgreiche Entwicklung Algeriens.“

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Sep 3 2012

Algerien: plast alger & printpack alger 2012 mit mehr als 100 Ausstellern aus 16 Ländern

Algerien: plast alger & printpack alger 2012 mit mehr als 100 Ausstellern aus 16 Ländern

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Vom 24. bis 27. September öffnet der Palais des Expositions in Algier, Algerien seine Tore für die 2. plast alger und die 3. printpack alger. Begleitet von einem dreitägigen Konferenzprogramm und mit insgesamt mehr als 100 Ausstellern aus 16 Ländern sind dies die wichtigsten Fachmessen für die Kunststoff- und Verpackungsindustrie sowie für Druck- und Verpackungstechnologie im größten Land auf dem afrikanischen Kontinent. Die offizielle Schirmherrschaft für die Messen übernimmt das algerische Ministerium für Industrie. Organisiert wird dieser B2B Event vom Heidelberger Messespezialisten fairtrade und seinem deutsch-algerischen Team.

Die Innovationsplattform für Algeriens Kunststoff-, Druck- und Verpackungsindustrie nutzen in diesem Jahr mehr als 100 Aussteller aus 16 Ländern, um wertvolle Geschäftskontakte zu knüpfen. Laut Kim Wolters, Projektleiterin bei fairtrade, sind die plast alger & printpack alger der Branchentreff Nr. 1, um Algeriens Topentscheider aus Industrie und Handel zu treffen. „Die Fachmessen bieten ideale Bedingungen für die Präsentation neuer Produkte und Technologien sowie für den Markteinstieg“, fügt Wolters hinzu. Diese Aussagen werden von den Zahlen des VDMA gestützt. Im Jahr 2011 stiegen die Exporte von Druck- und Papiertechnologie nach Algerien um 43 Prozent, von 46,7 Millionen US Dollar auf 67,1 Millionen US Dollar. Im gleichen Zeitraum verzeichnete die algerische Kunststoffindustrie einen Anstieg der Maschinenimporte um 18 Prozent, von 60,3 Millionen auf 71,2 Millionen US Dollar. Laut VDMA stiegen die Importe im Kunststoffsektor somit zum ersten Mal über 70 Millionen US Dollar.

Auf der 2. plast alger präsentieren neun österreichische Firmen ihre Produkte und Innovationen im Rahmen des offiziellen Gemeinschaftsstandes „AWO / Expo Austria“. Zudem haben 16 spanische Unternehmen das Potential des algerischen Kunststoffmarktes entdeckt. Organisiert vom spanischen Verband der Kunststoffproduzenten – AVEP, nehmen namhafte Anlagenbauer und Zubehörhersteller an der spanischen Gruppenbeteiligung teil. Auch aus Deutschland werden wieder namhafte Marktführer in Algier präsent sein. Weitere Teilnehmerländer sind: Algerien, Ägypten, Belgien China, Frankreich, Indien, Italien, Kanada, Pakistan, Schweiz, Taiwan, Tunesien und die Türkei.

Die Aussteller der 3. printpack alger erwarten auch für 2012 ein hochwertiges Fachpublikum aus ganz Algerien. Die Veranstalter gehen davon aus, dass die gezielte Medienkampagne insgesamt 2.000 Besucher an allen vier Tagen auf das Messegelände locken wird. Im Jahr 2010 betrug der Anteil der Entscheider unter den Fachbesuchern der printpack mehr als 70 Prozent. P.H. Gerbert, Geschäftsführer von SAGA, betonte, dass die printpack alger 2010 ein äußerst wichtiges Event zum Knüpfen neuer Geschäftskontakte war. Vertragsabschlüsse direkt am Stand zu machen und seine Position auf dem algerischen Markt behaupten- und ausbauen zu können, waren für Gerbert entscheidende Gründe für eine erneute Teilnahme an der printpack.
Erstmals auf einer Messe für Kunststoff, Druck und Verpackung in Nordafrika, bietet fairtrade den Ausstellern und Besuchern durch ein Online B2B-Portal die Möglichkeit, ihren Besuch effektiver zu planen sowie vor, während und nach der Messe ihre Netzwerke optimal auszubauen und zu pflegen.

www.plastalger.com & www.printpackalger.com

fairtrade Messe und Ausstellungs GmbH & Co KG:
Seit ihrer Gründung 1991 zählt die fairtrade Messegesellschaft zu den führenden Veranstaltern internationaler Fachmessen in den aufstrebenden Märkten Nordafrikas, des Nahen und Mittleren Ostens und Osteuropas. Seit 2003 gibt es neben der fairtrade Zentrale in Heidelberg eine Tochterfirma in Algier. Durch die Zertifizierung nach ISO 9001:2008, und die Mitgliedschaft bei der UFI – The Global Association of the Exhibition Industry, organisiert fairtrade internationale Events gemäß den UFI Qualitätsstandards.

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