Posts Tagged Amalgam

Dez 4 2018

Zahnfüllungen – welche Materialien gibt es?

Amalgam oder Kunststoff? Kleine und mittlere Schäden versorgt der Zahnarzt während der Behandlung mit weichen, sogenannten plastischen Füllungen. Die verschiedenen Materialien sind unterschiedlich belastbar und unterscheiden sich optisch.

Monika S. ist zur Kontrolluntersuchung bei ihrem Zahnarzt. An einem Zahn entdeckt er ein kleines Loch. Der Zahnarzt muss den Zahn mit einer Füllung versorgen. So kann er die Karies stoppen und den Zahn erhalten. Bei der Wahl des Materials für die Zahnfüllung kommt es auf den individuellen Fall an.

Amalgam hält lange

Amalgam gehört zu den ältesten, besterforschten dentalen Werkstoffen und wird in der Regel problemlos vertragen. Es ist ein Gemisch aus Silber, Kupfer, Zinn und Quecksilber. Da Amalgam sehr belastbar und gut anwendbar ist, findet es im Bereich der Seitenzähne Verwendung – auch für größere und schwer zugängliche Defekte. Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt die gesamten Kosten der Zahnfüllung. Im Durchschnitt hält eine Amalgamfüllung über zehn Jahre. „Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen ist die Quecksilberaufnahme durch Zahnfüllungen gesundheitlich unbedenklich“, erklärt Prof. Dr. med. dent. Franz-Xaver Reichl, Leiter der Abteilung Dental-Toxikologie an der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie der Universität München und Leiter des Beratungszentrums für die Verträglichkeit von Zahnmaterialien. Per EU-Quecksilberverordnung ist es jedoch seit Juli dieses Jahres verboten, Amalgam bei Milchzähnen, Kindern unter 15 Jahren sowie Schwangeren oder Stillenden zu verwenden. „Das dient dem vorsorglichen Gesundheitsschutz“, so Reichl. Zum Schutz der Umwelt will die Europäische Union die Zahl der Amalgamfüllungen langfristig verringern. Schon heute ist in Deutschland die Verwendung von Amalgam rückläufig.

Komposit ist zahnfarben

Die sogenannte Kunststoff-Füllung aus Komposit besteht nur zu 20 Prozent aus Kunststoff und zu 80 Prozent aus mikroskopisch kleinen Glas- und Keramikteilchen. Sie ist zahnfarben und fällt kaum auf. Die sogenannte Adhäsivtechnik ermöglicht eine direkte Verbindung mit der Zahnhartsubstanz in einem Arbeitsschritt. Eine Speziallampe härtet das weiche Komposit mit Kaltlicht aus. Die Technik des Einklebens schont die gesunde Zahnsubstanz. Bei mittleren oder größeren Schäden bringt der Zahnarzt das Komposit mit einer Adhäsivtechnik Schicht für Schicht in den Defekt ein. Seine Haltbarkeit hat sich in der Vergangenheit deutlich verbessert. Durchschnittlich halten Zahnfüllungen aus Kunststoff inzwischen etwa acht Jahre. Daher setzt der Zahnarzt sie sowohl bei Front- als auch bei Seitenzähnen ein. Im Frontzahnbereich übernimmt die gesetzliche Krankenkasse in der Regel die Gesamtkosten, bei Seitenzähnen nur die Kosten in Höhe einer Zahnfüllung mit Amalgam. Darüber hinausgehende Kosten muss der Patient selber tragen. Hiervon ausgenommen sind Patienten, die aus medizinischen Gründen kein Amalgam erhalten dürfen (z.B. bei Allergien) sowie die Personengruppen nach EU-Quecksilberverordnung.

Glasionomer-Zement für den Übergang

Bei provisorischen Füllungen und bei Defekten in Milchzähnen kommt Glasionomer-Zement zum Einsatz. Ausgehärtet hat er eine matt-weiße Oberfläche und haftet gut an den Zahnhartsubstanzen Dentin und Schmelz. Zudem enthält er Fluorid, das er langsam freisetzt. So schützt er die Zahnhartsubstanz vor Karies. Nachteil ist die kurze Haltbarkeit. Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt die gesamten Kosten der Versorgung. Wird Glasionomer-Zement mit Komposit kombiniert, heißt der Werkstoff Kompomer. Der Zahnarzt setzt diesen Werkstoff für Defekte an Milchzähnen ein.

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Aug 2 2016

Materialkunde Zahnmedizin: Beim Zahnarzt – Füllung to go

Welches Material im individuellen Fall das richtige ist, sollten Zahnarzt und Patient gemeinsam bestimmen.

Weiche Füllmaterialien wie Amalgam, Komposite und Glasionomer-Zement bringt der Zahnarzt während der Behandlung direkt in den defekten Zahn ein. Dort härten sie aus.

Vor allem kleine und mittlere Schäden kann der Zahnarzt mit weichen Füllmaterialien versorgen.

Amalgam – langlebiger Standard
Amalgam ist ein Gemisch aus Silber, Kupfer, Zinn und Quecksilber. Es ist sehr belastbar, gut anwendbar und hält im Durchschnitt etwa acht bis zehn Jahre. Der Zahnarzt verwendet Amalgam im Bereich der Seitenzähne – auch für größere und schwer zugängliche Defekte.
Amalgam gehört zu den ältesten, besterforschten dentalen Werkstoffen. Es wird in der Regel problemlos vertragen. Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen ist die Quecksilberaufnahme durch Zahnfüllungen gesundheitlich unbedenklich. Die Aufnahme von Quecksilber durch die Nahrung ist dagegen bedeutsamer. Dass Zahnärzte Amalgam bei Kindern, Schwangeren und bei bestimmten Erkrankungen nur eingeschränkt verwenden, dient dem vorsorglichen Gesundheitsschutz.

Komposite – aber bitte zahnfarben
Komposite bestehen aus Kunststoffen und feinen keramischen Bestandteilen. Die sogenannte Adhäsivtechnik ermöglicht eine direkte Verbindung mit der Zahnhartsubstanz in einem Arbeitsschritt. Dabei wird das weiche Komposit mit Kaltlicht aus einer Speziallampe ausgehärtet. Die Technik des Einklebens schont die gesunde Zahnsubstanz. Bei mittleren oder größeren Schäden bringt der Zahnarzt das Komposit mit der Adhäsivtechnik Schicht für Schicht in den Defekt ein.
Komposite sind zahnfarben und fallen somit kaum auf. Zudem hat sich ihre Haltbarkeit in den letzten Jahren deutlich verbessert. Sie beträgt durchschnittlich sechs bis acht Jahre. Daher setzt der Zahnarzt Füllungen aus Komposit sowohl im Bereich der Front- als auch der Seitenzähne ein.

Glasionomer-Zement – für den Übergang
Bei provisorischen Füllungen und bei Defekten in Milchzähnen kommt Glasionomer-Zement zum Einsatz. Ausgehärtet hat er eine matt-weiße Oberfläche. Vorteil des mineralischen Zements ist es, dass er an den Zahnhartsubstanzen Dentin und Schmelz gut haftet. Zudem kann er kontinuierlich Fluorid freisetzen. So schützt er die Zahnhartsubstanz vor Karies. Nachteil ist die kurze Haltbarkeit.

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Dez 4 2014

Zahntechniker Klaus Mendak gibt Tipps für eine ganzheitliche Zahngesundheit: Allergien gegen Werkstoffe können Organe schädigen

Zahntechniker Klaus Mendak gibt Tipps  für eine ganzheitliche Zahngesundheit: Allergien gegen Werkstoffe können Organe schädigen

(Mynewsdesk) Essen, im Dezember 2014 – Aktuellen Schätzungen zufolge leiden in Deutschland 20 bis 30 Millionen Menschen an Allergien, Tendenz stei­gend. Fachleute gehen außerdem davon aus, dass zwischen 15 und 20 Prozent der Bevölkerung Allergien gegen Werkstoffe haben, die in der klassischen Zahntechnik eingesetzt werden. Dabei können Störungen an Zähnen oder Kiefer den ganzen Körper belasten und andere Organe schä­digen, was aktuelle Forschungsergebnisse unterstreichen. Umso bedenk­licher, dass die sogenannte Biokompatibilität in der Zahntechnik noch eine untergeordnete Rolle spielt, während vor allem in der Alternativ-Medizin der ganzheitliche Ansatz, also die Betrachtung des ge­samten menschlichen Organismus, schon längst akzeptiert ist. Der Esse­ner Zahntechniker Klaus Mendak hat sich bereits 2004 diesem systemi­schen Ansatz verschrieben und stellt heute in seinem zertifizierten Dentallabor als einer der wenigen Anbieter bundesweit ganzheitlichen Zahnersatz her. Jetzt verrät er, was Patienten auf ihrem Weg zu einem ganz und gar gesunden Zahnersatz beachten müssen

Der Weg zum ganzheitlichen Zahnersatz

Tipp Nummer 1: Sprechen Sie Ihren behandelnden Zahnarzt schon frühzeitig auf ganzheitliche Zahnmedi­zin an. Auch wenn dieser bereits mit einem Zahnlabor kooperiert, sollte er Ihrem Wunsch nach ganzheitli­chem Zahnersatz nachkommen. Eine Auflistung der durch die Internationale Gesellschaft für ganzheitliche ZahnMedizin e.V speziell zertifizierter und qualifizierter Labore gibt es unter www.gzm.org/61-0-gzm-labore.htm

Tipp Nummer 2: Leiden Sie unter ständiger Müdigkeit, haben Sie in letzter Zeit Allergien entwickelt oder sind nicht mehr so leistungsfähig wie früher? Das kann durchaus an einer Unverträglichkeit gegen die im Dentallabor verwendeten Materialien liegen. Dabei gibt es als Alternative für die bisher verwendeten Me­talle (Stichwort Amalgam), zum Beispiel unbedenkli­chen Zahnersatz aus Vollkeramik. Spezielle Allergie­tests wie der Lympho­zytentransformationstest (LTT), eine Muskelkrafttestung (Applied Kinesiology) oder ein Epikutantest bringen Aufklärung. Sprechen Sie auch darauf Ihren Zahnarzt an!

Tipp Nummer 3: Falls Sie ohnehin planen, Ihren Zahnarzt zu wechseln oder erstmalig einen Zahnarzt besuchen, finden Sie hier eine Liste von speziell wei­tergebildeten Umwelt-Zahnmedizinern. Diese ar­beiten in den meisten Fällen in einem Netzwerk aus Therapeuten und Ärzten aus anderen medizinischen Bereichen: www.gzm.org/67-0-umwelt-zahnmediziner.htm

Tipp Nummer 4: Auch erkrankte Organe können zu Zahnbeschwerden führen, ebenso wie erkrankte Zähne Auswirkungen auf die Funktion von Organen haben können. In der „Dentalen Orthopädie“, einer engen Zusammenarbeit zwischen Humanmedizinern und Zahnmedizinern, wird diesen Verbindungen zwischen Zahn und Organ auf den Grund gegangen. Sprechen Sie Ihren behandelnden Arzt darauf an!

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Comfact Kommunikation und Design .

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Über Zahntechnik Mendak: Der ganze Mensch im Mittelpunkt

Klaus Mendak und sein erfahrenes Laborteam haben sich bereits 2004 auf ganzheitliche Zahnmedizin spezialisiert. Um den besonderen Anforderungen dieses systemischen Ansatzes gerecht zu werden, verfügt das Essener Dentallabor über spezielle Materialkennt­nisse, Verfahrenstechniken und das entsprechende Hintergrundwissen. Auch ständige Weiterbil­dung, Zusatzqualifikationen und der Austausch in einem Netzwerk von Alternativ-Medizinern gehören dazu. So hat Klaus Mendak 2012 erfolgreich am Curriculum Umwelt-ZahnTechnik der Deutschen Gesellschaft für Umwelt-ZahnMedizin teilgenommen (http://www.deguz.de). Das Dentallabor deckt zudem die klassischen Arbeitsbereiche der Zahntechnik ab, vom kombinierten Zahnersatz bis hin zur Totalprothetik. Zahntechnik Mendak ist zertifiziertes Mitglied der Internationalen Gesellschaft für Ganzheitliche Zahnmedi­zin e.V. (http://www.gzm.org).

Kontakt

Nicolai Jereb
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Jan 14 2014

Die Gesundheit beginnt im Mund – sind Zahngifte die wahren Ursachen von psychischen Störungen, Immunkrankheiten und Krebs?

Antworten hierauf erhalten die Besucher auf Deutschlands größter Gesundheitsmesse, der PARACELSUS MESSE in Wiesbaden

Die Gesundheit beginnt im Mund - sind Zahngifte die wahren Ursachen von psychischen Störungen, Immunkrankheiten und Krebs?

unbenannt

„Unter Zahngiften sind alle Schaden verursachenden Substanzen zu verstehen, die vom Körper aus Materialien für Zahnersatz oder Zahnreparaturen aufgenommen wurden oder Herde im Kiefer bilden. Als Zahngifte, insbesondere Amalgam und Palladium, wirken alle metallischen Legierungen für Zahnreparatur und Zahnersatz. Wenn im Kiefer eine Vergiftung durch Amalgam vorliegt, können Palladium- und Goldlegierungen gefährliche Metalleinlagerungen verursachen. Die Behandlungsmaterialien von toten Zahnwurzeln sind die wichtigste Quelle für Formaldehyd im Kiefer. Selbst Zirkonium, der neue Zahnflickstoff, kann Allergien verursachen. Wie diese aus Behandlungen entstammenden Zahngifte die Ursachen schwerwiegender Krankheiten bilden, darüber referiert Dr. med. Wilhelm Schüler am 25. Januar 2014 um 16.15 Uhr auf der Kneipp Bühne in Halle 9 auf Deutschlands größter Gesundheitsmesse, der PARACELSUS MESSE in Wiesbaden. Dr. med. Schüler wird dabei unter anderem auf folgende Fragestellungen eingehen: Ist die Medizin für unsere Gesundheit verantwortlich? Hat die Krankheit eine natürliche Funktion? Werden unsere Familienangehörigen durch Zahnarztbehandlungen belastet? Gibt es einen Zusammenhang von Suchtverhalten und Zahnstörfeldern? Sind die Zähne die Verursacher all unserer Krankheiten?

Die Gesundheitsmesse in Wiesbaden versucht dazu beizutragen, dass die Menschen aktiv in präventive, medizinische Prozesse eingreifen können. Hilfsstellung geben hierbei die rund 200 Aussteller und die über 100 Referenten der Messe, die über Schulmedizin und Naturheilkunde, Medizintechnik und Pharmazie, Rehabilitation und Prävention bis hin zu Wellness und Vitalität referieren werden.

Zeitgleich findet auf dem Messegelände die VeggieWorld statt, die größte Messe für Vegetarier, Veganer und Rohkost-Liebhaber. Auch hier gibt es wieder ein umfassendes Vortragsprogramm zum Thema nachhaltiges Genießen

Mehr Informationen über die Messen, die vom 24. – 26. Januar 2014 in den Rhein-Main-Hallen stattfinden werden, erfährt der Besucher auf den Webseiten des Veranstalters: www.paracelsus-messe.de und www.veggieworld.de

Wir sprechen Ihre Sprache

Die Welt verlangt immer stärker nach Informationen und neuen Ideen. Jeden Tag. Und immer schneller. Dieser Wettbewerb entscheidet darüber, wer überlebt. Märkte wachsen zusammen, alte lösen sich auf, neue entstehen. Globalisierung ist kein Trend mehr, sondern Realität. Die MCO stellt sich dieser Herausforderung. In Partnerschaft mit Verbänden und Institutionen beweisen wir seit Jahren, dass wir diesen Kampf gewinnen können und so schaffen wir es auch immer wieder, unsere Kunden erfolgreich ins Ziel zu bringen. Auf unseren Messen, den Kongressen oder im Internet. Kompetenz, Innovationsfähigkeit und Teamwork, gepaart mit Zuverlässigkeit und Engagement – das sind die Zutaten für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Für uns als Messeveranstalter bedeutet das: Flexibilität im Denken und Handeln sowie Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Entwicklungen. Unser Erfolgsgeheimnis: Präzise Konzepte, strategische Arbeitsweise und partnerschaftlicher Umgang mit Kunden und Mitarbeitern/innen. Das heißt aber auch: offener, fairer und vertrauensvoller Dialog.

Kurz: Bei MCO steht der Kunde im Mittelpunkt. Hier sehen wir auch den entscheidenden Unterschied zu großen Organisationen. Als privatrechtliches, inhabergeführtes Unternehmen können wir eben nur durch Kompetenz, Kreativität, Flexibilität und Engagement bestehen. Diese Assets und der hohe Anspruch an die Qualität der einzelnen Aktivitäten und Maßnahmen sind es aber, die unseren Erfolg sichern. Profitieren Sie davon, wenn es um Ihre nächste Veranstaltung geht. Rufen Sie uns an! Ein Gespräch ist durch nichts zu ersetzen. Basis des Erfolges ist der persönliche Kontakt! Auf Messen und Kongressen ebenso wie in der Zusammenarbeit mit uns.

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Jul 24 2012

Studie: Wie Kunststofffüllungen das Verhalten von Kindern beeinflussen

Die Zahnklinik Jung informiert: Kinder, die Zahnfüllungen aus der umstrittenen Chemikalie Bisphenol A (BPA) erhalten, sollen einer amerikanischen Studie zufolge zu Hyperaktivität oder aggressivem Verhalten neigen. „Betrachtet man die Kinder einzeln, stellt man vermutlich nur eine kleine Veränderung fest, betrachtet man allerdings eine große Gruppe Kinder, wird man einen Unterschied feststellen“, meint die Autorin der Studie, Nancy Maserjian.

Die Studie umfasste 543 Kinder zwischen sechs und zehn Jahren, die zwei oder mehr Füllungen in den Backenzähnen haben, welche BPA enthalten. Die Studie ist ein Teil der New-England-Studie, die erstellt wurde, um die Langzeitfolgen von BPA zu erforschen. BPA-Füllungen wurden Mitte der 90er eingesetzt, da sie sicherer als Amalgam galten und dem Aussehen eines natürlichen Zahns eher entsprechen.

Eine wichtige Erkenntnis dieser Studie ist, dass sich Kinder, die die meisten BPA-basierten Füllungen erhielten, anders verhielten als Kinder ohne BPA-Füllungen: Sie schnitten bei Tests, welche das soziale Verhalten untersuchten, sehr schlecht ab und neigten schneller zu Depressionen. Insgesamt fanden die Forscher heraus, dass ca. 16 Prozent der Kinder mit einer solchen Kunststofffüllung Verhaltenstörungen aufweisen. Dies lässt einen Rückschluss auf den kausalen Zusammenhang von BPA-Füllungen und deren Effekt auf das Verhalten von Kindern zu.

„Eltern können zur Prävention beitragen und somit Füllungen im Kindesalter ganz vermeiden, indem sie den Kindern die Zähne zweimal täglich putzen, ihnen Wasser statt zuckerhaltige Getränke zu trinken geben und sie zweimal im Jahr zum Zahnarzt begleiten,“ empfiehlt Dr. Andreas Jung im Namen der Zahnklinik Jung.

Mit einer Fläche von 2000 Quadratmeter und 50 Mitarbeitern gehört die Zahnklinik Jung in Pfungstadt zu den fünf größten, privat geführten Zahnkliniken Deutschlands. Die Klinik wurde im Jahr 1990 von den Zwillingsbrüdern Dr. MSc. MSc. Andreas Jung und Dr. MSc. MSc. Thomas Jung gegründet. Leistungsschwerpunkte sind die Implantologie, die ästhetische Zahnmedizin sowie individuell optimierte Gesamtsanierungskonzepte, auf Wunsch auch in einer schonenden Vollnarkose (TIVA). Zudem verfügt die Zahnklinik über ein eigenes hoch modernes Meisterlabor mit 15 Mitarbeitern und modernster CAD/CAM Technik.

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