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Nov 12 2018

Wem welches Buch zu Weihnachten schenken

Hilfreiches Wissen zur Erhaltung der Gesundheit

Wem welches Buch zu Weihnachten schenken

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Bücher sind Geschenke von dauerhaftem Wert. Sie halten länger und kosten weniger als alle elektronischen Geräte, und sie erfordern keine ‚Bedienung‘. Man schlägt sie einfach auf und beginnt zu lesen. Bücher brauchen auch keine Energieversorgung. Gute, gebundene, fadengeheftete Bücher haben als Lesezeichen ein eingearbeitetes Bändchen; sonst genügt auch ein Papierstreifen.

Diese Bücher vermitteln Wissen von dauerhaftem Wert zur Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit. Sie beruhen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und zeigen deren praktische Nutzanwendungen. Diese bleiben so lange gültig, wie der Mensch genetisch der gleiche bleibt. Dieses Wissen kann vor schweren Krankheiten und frühem Tod bewahren.

Wer bringt dieses Wissen zu den Unwissenden und Leidenden? Eigentlich zuständig wären Ärzte. Aber die tun es nicht. Das hat ein erneuter Test bestätigt. Von persönlich direkt angeschriebenen 583 Ärzten und Ärztinnen für Naturheilverfahren in verschiedenen deutschen Großstädten hat nur ein Einziger geantwortet. Ärzte kümmern sich um Ihre Krankheiten. Von diesen leben sie. Um Ihre Gesundheit müssen Sie sich selber kümmern. Von dieser leben Sie.

Das bedeutet, dass die Wissenden an der Basis wie Sie die Einzigen sind, die Unwissende aufklären und auch selber Nutzen davon haben können, indem Sie nicht nur sich selber gesund erhalten, sondern auch ihre Angehörigen. Wie viel das wert sein kann, wissen Jene, die einen Pflegefall in der Familie zu betreuen oder die Kosten der Pflegeeinrichtung zu tragen haben.

Es nützt deshalb den Beschenkten und Ihnen selbst, wenn Sie für Jeden das bei seinen Problemen hilfreichste Buch aussuchen und nachher auch mit Jedem darüber mehrfach reden. Denn gesund bleiben in einer Welt chronischer Krankheiten ist ein richtiger Lernprozess

Bücher für Ihre Gesundheit
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Bitte warten Sie nicht bis kurz vor Weihnachten. Es könnte zu spät sein. Besser Sie besorgen die Bücher jetzt, dann haben Sie Zeit, die Geschenke einzupacken, mit den Namen der zu Beschenkenden und vielleicht mit ein paar persönlichen Worten zu versehen.

Der Dank der Beschenkten ist Ihnen gewiss. Denn Gesundheit ist das höchste Gut. Das wissen vor allem Jene, die sie verloren haben. Wer klug ist, beugt rechzeitig vor und hilft auch anderen dabei – zum Beispiel mit einem hilfreichen Buch zu Weihnachten.

Seit 1963 Forschung, Entwicklung und Aufklärung über Grundlagen natürlicher Gesundheit, Ursachen und Heilung chronischer Zivilisationskrankheiten. Schwerpunkte: Gebissverfall, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Aggressivität, Demenz, Nachwuchs-Degeneration. Verfasser zahlreicher Bücher und Abhandlungen.

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Dr. Johann Georg Schnitzer
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Nov 9 2018

Deutsche Alzheimer Gesellschaft zur Verabschiedung des Pflegepersonal-Stärkungsgesetzes

Deutsche Alzheimer Gesellschaft zur Verabschiedung des Pflegepersonal-Stärkungsgesetzes

(Mynewsdesk) Berlin, 9. November 2018. Das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz (PpSG) wurde am Freitag in zweiter und dritter Lesung im Bundestag verabschiedet. Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft begrüßt die damit einhergehenden Verbesserungen für beruflich Pflegende. Gleichzeitig müssen weitere Maßnahmen ergriffen werden, um die Angehörigen zu entlasten, die in Deutschland den weitaus größten Teil der Pflege leisten.

Das PpSG zielt darauf ab, die Ausstattung mit Pflegepersonal sowohl in den Krankenhäusern als auch in den Pflegeheimen zu erhöhen. Unter anderem werden bei den Krankenhäusern bereits für 2018 rückwirkend die Tarifsteigerungen für Pflegekräfte voll refinanziert und neue und aufgestockte Pflegestellen von den Krankenversicherungen bezahlt. In den Pflegeheimen sollen insgesamt 13.000 neue Stellen für Pflegekräfte eingerichtet werden, die ebenfalls aus Mitteln der Krankenversicherungen finanziert werden. Allerdings gibt das Gesetz keine Antwort auf die Frage, woher diese neuen Pflegekräfte kommen sollen. Denn bereits heute herrscht Pflegenotstand und viele offene Stellen in Pflegeheimen und bei ambulanten Pflegediensten können nicht besetzt werden.

Ebenso wenig berücksichtigt das neue Gesetz den Unterstützungsbedarf der Angehörigen, die in Deutschland rund 76 Prozent der Pflegebedürftigen betreuen. Wie der gerade am 8. November veröffentlichte Pflegereport der BARMER zeigt, wird die Pflege von Angehörigen unter oft extrem belastenden Bedingungen erbracht und mehr als 40 Prozent von ihnen leisten dies am Rande oder unterhalb der Armutsgrenze.

Sabine Jansen, Geschäftsführerin der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, sagt dazu: „Gerade Menschen mit Demenz sind darauf angewiesen, dass ihre Pflegepersonen Fachwissen und Geduld mitbringen. Das können sie nur, wenn die äußeren Bedingungen stimmen. Das neue Gesetz ist ein Schritt in die richtige Richtung. Es muss aber noch viel mehr passieren.“

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Hintergrund

Heute leben in Deutschland etwa 1,7 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60 Prozent davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft engagiert sich für ein besseres Leben mit Demenz.

Sie unterstützt und berät Menschen mit Demenz und ihre Familien. Sie informiert die Öffentlichkeit über die Erkrankung und ist ein unabhängiger Ansprechpartner für Medien, Fachverbände und Forschung. In ihren Veröffentlichungen und in der Beratung bündelt sie das Erfahrungswissen der Angehörigen und das Expertenwissen aus Forschung und Praxis. Als Bundesverband von 134 Alzheimer-Gesellschaften unterstützt sie die Selbsthilfe vor Ort. Gegenüber der Politik vertritt sie die Interessen der Betroffenen und ihrer Angehörigen.

Die DAlzG setzt sich ein für bessere Diagnose und Behandlung, mehr kompetente Beratung vor Ort, eine gute Betreuung und Pflege sowie eine demenzfreundliche Gesellschaft. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Nummer 030 – 259 37 95 14.

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Okt 23 2018

Für eine bessere Versorgung von Menschen mit Demenz – Deutsche Alzheimer Gesellschaft vergibt Forschungsförderung

Für eine bessere Versorgung von Menschen mit Demenz - Deutsche Alzheimer Gesellschaft vergibt Forschungsförderung

(Mynewsdesk) Berlin, 23. Oktober 2018. Mit ihrer Forschungsförderung 2018 unterstützt die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) drei Projekte, welche die medizinische und pflegerische Versorgung von Menschen mit Demenz verbessern sollen. Der Gesamtbetrag der Förderung beträgt rund 200.000 Euro. Monika Kaus überreichte als 1. Vorsitzende die Förderurkunden am 20. Oktober bei der Abschlussveranstaltung des 10. Kongresses der DAlzG in Weimar. 

Die Forschungsförderung der DAlzG wird alle zwei Jahre vergeben, die Mittel stammen aus zweckgebundenen Spenden und sollen die Forschung zur Versorgung Demenzkranker und ihrer Angehörigen unterstützen. Es wurden über 40 Forschungsvorhaben eingereicht. Nach Begutachtung durch den Fachlichen Beirat der DAlzG entschied sich der Vorstand für die Förderung von drei Projekten.

Diagnoseverfahren für Menschen mit Seh- oder Hörbehinderungen Die Fördersumme von 6.100 € erhält das Projekt „DemTect Eye+Ear – Kognitives Screening bei Menschen mit sensorischen Einschränkungen“ an der Universität Köln. Der sogenannte DemTect gehört zu den gängigen Verfahren zur Diagnose von Demenz in Deutschland. Eingereicht wurde der Antrag von Prof. Dr. Josef Kessler und Prof. Dr. Elke Kalbe, die zu den Autoren des DemTect gehören. Sie haben das Verfahren zuletzt für Menschen mit sensorischen Einschränkungen weiterentwickelt. Hintergrund ist, dass der DemTect für Menschen mit Seh- oder Hörbehinderungen nicht geeignet ist und zu ungenauen Ergebnissen bei der Demenzdiagnose führt. Die neuen Verfahren mit dem Namen „DemTect Eye“ bzw. „DemTect Ear“ sollen im Rahmen der geförderten Studie nun erprobt werden. Entgegengenommen wurde die Forschungsförderung in Weimar von Isabel Brünecke, die im Rahmen des Projektes ihre Bachelorarbeit schreiben wird.

Gewaltprävention in PflegeeinrichtungenEine Fördersumme von 87.370 € erhält das Projekt „Sichere Orte? – Schutzkonzepte in Pflegeheimen für Demenzkranke“ an der Universität Hildesheim. Das Projekt beschäftigt sich mit dem Thema Gewalt in der Pflege von Menschen mit Demenz. Grenzüberschreitungen gehören in gewissem Maße zur Pflege dazu, können aber leicht in Gewalt übergehen. Menschen mit Demenz sind hier besonders gefährdet. Stationäre Pflegeeinrichtungen haben die Aufgabe, sich mit diesem Thema auseinander zu setzen. Dr. Julia Schröder und Dr. Carolin Oppermann möchten sie dabei unterstützen und das Thema aus einer organisationalen Perspektive betrachten. Das bedeutet, dass sie nicht nur Täter und Opfer in den Blick nehmen, sondern auch die Institution, in der die Gewalt stattfindet. Sie setzen bei den Strukturen, Kulturen und Interaktionsmustern an, die Gewalt fördern. Auf dieser Grundlage möchten sie Schutzkonzepte gegen Gewalt entwickeln, die in stationären Pflegeeinrichtungen angewendet werden können.

Reduktion von Fehlmedikation und PolypharmazieDie Summe von 100.871 € erhält das Forschungsprojekt „Optimierung der Medikation bei Heimbewohnern mit fortgeschrittener Demenz – Eine Interventionsstudie zur Reduktion von ‚potentially inappropriate medication (PIM)‘ und Polypharmazie“ an der Technischen Universität München.
Viele Heimbewohnerinnen und -bewohner erhalten eine Vielzahl von Medikamenten, deren An- und Absetzen zu selten kritisch geprüft wird: Es werden unpassende Medikamente verschrieben, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten werden nicht beachtet und Medikamente werden nicht rechtzeitig wieder abgesetzt. Die Folge sind psychische und körperliche Symptome, Stürze und unnötige Krankenhausaufenthalte. Vor allem bei Menschen mit Demenz führt dies zu einer Verschlechterung der Lebensqualität. Diesem Thema wendet sich Prof. Dr. Janine Diehl-Schmidt mit ihrer Studie zu. Sie möchte ein Instrument entwickeln, mit dem die Medikation von Menschen mit Demenz in Pflegeheimen optimiert werden kann und dieses Instrument anschließend im Rahmen einer Interventionsstudie testen. 

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Hintergrund

Heute leben in Deutschland etwa 1,7 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60 Prozent davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft engagiert sich für ein besseres Leben mit Demenz.

Sie unterstützt und berät Menschen mit Demenz und ihre Familien. Sie informiert die Öffentlichkeit über die Erkrankung und ist ein unabhängiger Ansprechpartner für Medien, Fachverbände und Forschung. In ihren Veröffentlichungen und in der Beratung bündelt sie das Erfahrungswissen der Angehörigen und das Expertenwissen aus Forschung und Praxis. Als Bundesverband von 134 Alzheimer-Gesellschaften unterstützt sie die Selbsthilfe vor Ort. Gegenüber der Politik vertritt sie die Interessen der Betroffenen und ihrer Angehörigen.

Die DAlzG setzt sich ein für bessere Diagnose und Behandlung, mehr kompetente Beratung vor Ort, eine gute Betreuung und Pflege sowie eine demenzfreundliche Gesellschaft. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Nummer 030 – 259 37 95 14.

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Okt 11 2018

Ab 18. Oktober: 10. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft in Weimar: Demenz Gemeinsam Zukunft gestalten

Ab 18. Oktober: 10. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft in Weimar:  Demenz  Gemeinsam Zukunft gestalten

(Mynewsdesk) Der 10. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft wird am Donnerstag, 18. Oktober, in der Neuen Weimarhalle eröffnet. Zu dem dreitägigen Kongress werden mehr als 700 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Deutschland erwartet. Er steht unter dem Motto „Demenz – Gemeinsam Zukunft gestalten“.

Monika Kaus, 1. Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, sagt: „Demenzielle Erkrankungen werden in Zukunft immer mehr Menschen betreffen. Die Situation von Betroffenen und Pflegenden zu verbessern, ist unser gemeinsames Ziel. Dazu gibt es viele Ansatzpunkte, die wir auf dem Kongress aufgreifen.“

In mehr als 120 Vorträgen geht es um eine bessere ärztliche Versorgung von Menschen mit Demenz, kreative Konzepte für Begleitung und Therapie, die Unterstützung von Angehörigen, die zukunftsfähige Ausrichtung der Gesundheits- und Pflegepolitik und vieles mehr. Grundlage sind die Wünsche und Erfahrungen von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen, die ebenfalls auf dem Kongress vertreten sein werden.

Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey schreibt in ihrem Grußwort: „Es gibt eine Zukunft für Menschen mit Demenz. Sie gehören in die Mitte unserer Gesellschaft und sollen so lange wie möglich am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Es gibt eine Zukunft, wenn wir sie gemeinsam gestalten.“

Die Bundesfamilienministerin hat, neben dem thüringischen Ministerpräsident Bodo Ramelow, die Schirmherrschaft über den Kongress.

Veranstaltungsort: congress centrum neue weimarhalle, Unesco-Platz 1, 99423 Weimar
Pressebüro beim Kongress:
Geöffnet ab 18. Oktober, 8:30 Uhr
Tel.: 03643 – 74 51 43

Mehr Informationen unter www.demenz-kongress.de

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Hintergrund

Heute leben in Deutschland etwa 1,7 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60 Prozent davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft engagiert sich für ein besseres Leben mit Demenz.

Sie unterstützt und berät Menschen mit Demenz und ihre Familien. Sie informiert die Öffentlichkeit über die Erkrankung und ist ein unabhängiger Ansprechpartner für Medien, Fachverbände und Forschung. In ihren Veröffentlichungen und in der Beratung bündelt sie das Erfahrungswissen der Angehörigen und das Expertenwissen aus Forschung und Praxis. Als Bundesverband von 134 Alzheimer-Gesellschaften unterstützt sie die Selbsthilfe vor Ort. Gegenüber der Politik vertritt sie die Interessen der Betroffenen und ihrer Angehörigen.

Die DAlzG setzt sich ein für bessere Diagnose und Behandlung, mehr kompetente Beratung vor Ort, eine gute Betreuung und Pflege sowie eine demenzfreundliche Gesellschaft. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Nummer 030 – 259 37 95 14.

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Jun 20 2018

30.000ster Demenz Partner in Hamburg geschult

30.000ster Demenz Partner in Hamburg geschult

(Mynewsdesk) Hamburg, 19. Juni 2018, Im Haus des Sports wurde am Dienstag der 30.000ste Demenz Partner geschult. Im Kompaktkurs, der von Thomas Bartel (Senioren-Assistent aus Hamburg und Mitglied der Bundesvereinigung der Senioren-Assistenten Deutschland e.V. [BdSAD]) angeboten wurde, haben 14 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren, wie sie ganz persönlich dazu beitragen können, dass Menschen mit Demenz ein gutes Leben in der Gemeinschaft führen können. In der 90-minütigen Veranstaltung wurden die Teilnehmenden über die verschiedenen Demenzerkrankungen informiert und erhielten ganz praktische Tipps zum alltäglichen Umgang mit erkrankten Menschen. „Unwissenheit über das Krankheitsbild sowie Ängste in Bezug auf die Verhaltensweisen von Erkrankten schaffen immer noch viel zu oft Barrieren“, sagt Kursanbieter Thomas Bartel. „Eine möglichst lange und selbstbestimmte Teilhabe am Leben und der Verbleib in ihrem vertrauten Lebensumfeld ist für Menschen mit Demenz immens wichtig. Und dazu möchte ich mit den Kursen beitragen“, so Bartel weiter.

Die Initiative Demenz Partner der Deutschen Alzheimer Gesellschaft hat das Ziel, in der Gesellschaft das Wissen über die Krankheit und die Bedürfnisse von Betroffenen zu verbreiten. Denn Menschen mit Demenz begegnet man nicht nur in der Familie, sondern vielfach im Alltag, in der Nachbarschaft und am Arbeitsplatz. Dafür werden bundesweit kostenlose Kurse angeboten, in denen man lernen kann, Menschen mit Demenz respekt- und verständnisvoll zu begegnen. Die Kurse zur Erstinformation richten sich an Einzelpersonen, aber auch an Institutionen, an Mitarbeitende von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr oder Tätige im Einzelhandel, im öffentlichen Personennahverkehr oder bei Banken.

Anna Gausmann von der Initiative Demenz Partner der Deutschen Alzheimer-Gesellschaft e. V. (DAlzG) überreichte die Urkunden an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Hamburg. „In Deutschland sind derzeit rund 1,7 Millionen Männer und Frauen von Alzheimer oder einer anderen Form der Demenz betroffen. Im Jahr 2050 werden es drei Millionen sein, wenn es keinen Durchbruch in der Demenzforschung gibt“, so Gausmann. „Die Aufklärungsarbeit, die wir mit der Initiative leisten, hilft Berührungsängste abzubauen und trägt dazu bei, dass Menschen mit Demenz Teil unserer Gesellschaft bleiben.“

Die Schulungen werden getragen durch das Engagement vieler Ehrenamtlicher. Sie werden von Mitgliedern der regionalen Alzheimer Gesellschaften, von Wohlfahrtsverbänden und vielen sozialen Einrichtungen und Organisationen durchgeführt. Die Kursanbieter werden durch umfangreiches Informations- und Schulungsmaterial der DAlzG unterstützt.

Weitere Schulungen zum Demenz Partner bundesweit unter www.demenz-partner.de.

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Hintergrund der Initiative

Die Initiative Demenz Partner knüpft an die Aktivitäten der weltweiten Aktion Dementia Friends an. In Deutschland ist sie eine Initiative der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V., einer Selbsthilfeorganisation, die sich bundesweit für die Verbesserung der Situation von Menschen mit Demenz und ihren Familien einsetzt.

Die Initiative wird vom Bundesgesundheitsministerium gefördert und durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt. Darüber hinaus erhält sie Unterstützung durch die gemeinnützige SKala Initiative der Unternehmerin Susanne Klatten.

Kontakt

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

Anna Gausmann, Saskia Weiß

Friedrichstraße 236, 10969 Berlin

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Fax: 030 – 259 37 95 29

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Mai 11 2018

Internationaler Tag der Pflege: Die Situation von Pflegenden muss verbessert werden

Internationaler Tag der Pflege:  Die Situation von Pflegenden muss verbessert werden

(Mynewsdesk) Pflegende in Deutschland brauchen mehr Anerkennung, Unterstützung und bessere Arbeitsbedingungen. Zum internationalen Tag der Pflege am 12. Mai fordert die Deutsche Alzheimer Gesellschaft, die Situation von pflegenden Angehörigen und professionell Pflegenden zu verbessern.

Aufgrund ihrer Erkrankung sind Menschen mit Demenz auf Unterstützung und Pflege angewiesen. Einen großen Teil dieser Arbeit leisten Angehörige – oft ohne viel Hilfe und rund um die Uhr. Viele von ihnen sind dadurch sehr belastet und isoliert. Sie brauchen mehr qualifizierte Beratung und flexible Entlastungsangebote.

Aber auch die Situation professionell Pflegender muss dringend verbessert werden. Steigende Arbeitsbelastung, hohe bürokratische Anforderungen und niedrige Löhne haben den Altenpflegeberuf unattraktiv gemacht. Der aktuelle Fachkräftemangel sorgt in stationären Einrichtungen und in der häuslichen Pflege teilweise für katastrophale Arbeitsbedingungen, Vernachlässigung und Pflegefehler. Am Alzheimer-Telefon der Deutschen Alzheimer Gesellschaft berichten regelmäßig Angehörige und Pflegekräfte über unzumutbare Zustände. Viele Angehörige übernehmen selbst pflegerische Aufgaben im Heim, weil die Pflegekräfte keine Zeit dafür haben. Besonders Menschen mit Demenz sind aber darauf angewiesen, dass Pflegende sich Zeit für sie nehmen.

Monika Kaus, 1. Vorsitzende der DAlzG sagt: „Pflegende Angehörige und Pflegekräfte sind häufig überlastet und ausgebrannt. Unsere Gesellschaft muss dringend etwas tun, um ihre Situation zu verbessern. Das bedeutet mehr Unterstützung und Entlastung für pflegende Angehörige sowie faire Löhne und bessere Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte.“

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60 Prozent davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft engagiert sich für ein besseres Leben mit Demenz.

Sie unterstützt und berät Menschen mit Demenz und ihre Familien. Sie informiert die Öffentlichkeit über die Erkrankung und ist ein unabhängiger Ansprechpartner für Medien, Fachverbände und Forschung. In ihren Veröffentlichungen und in der Beratung bündelt sie das Erfahrungswissen der Angehörigen und das Expertenwissen aus Forschung und Praxis. Als Bundesverband von 134 Alzheimer-Gesellschaften unterstützt sie die Selbsthilfe vor Ort. Gegenüber der Politik vertritt sie die Interessen der Betroffenen und ihrer Angehörigen.

Die DAlzG setzt sich ein für bessere Diagnose und Behandlung, mehr kompetente Beratung vor Ort, eine gute Betreuung und Pflege sowie eine demenzfreundliche Gesellschaft. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

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Mai 4 2018

Demenzberatung von compass als erste auditiert

Demenzberatung von compass als erste auditiert

(Mynewsdesk) Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft hat ein Auditierungsverfahren zur Demenzberatung für Anbieter von Pflegeberatungen entwickelt. Die compass pflegeberatung wurde nun als erste zertifiziert.

Berlin/Köln, 04.05.2018 – Geprüft und für gut befunden: Die compass pflegeberatung hat als erster Anbieter das Auditierungsverfahren zur Demenzberatung der Deutschen Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) erfolgreich durchlaufen. Sabine Jansen, Geschäftsführerin der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, sieht in dem neu entwickelten Verfahren für ein Demenzaudit die Chance, „dass wir die Pflegeberaterinnen und Pflegeberater verstärkt dafür sensibilisieren können, wie Betroffene und ihre Angehörigen eine Demenz erleben und welche Art der Beratung sie benötigen.“ Im Bereich der Schulung von Pflegeberatern kooperieren die compass pflegeberatung und die DAlzG bereits seit einigen Jahren.

„Schon 2016 hat die Apollon Hochschule in Bremen in Zusammenarbeit mit der Deutschen Alzheimer Gesellschaft unsere Beratungsqualität getestet. Im Anschluss haben wir unser Beratungsangebot weiter optimiert. Wir freuen uns sehr über den erfolgreichen Auditierungsprozess. Das Demenzaudit der DAlzG ist für uns Bestätigung und die konsequente Fortsetzung unseres Qualitätsprozesses“, erklärt Dr. Sibylle Angele, Geschäftsführerin von compass.

Die eigens geschulten Auditoren der DAlzG begleiteten in den vergangenen Monaten Pflegeberatungen, die compass bei den Klienten zuhause durchführt, sowie Beratungsgespräche am Telefon. Zudem prüften die Auditoren bei compass anhand eines strukturierten Fragebogens die von der DAlzG entwickelten Qualitätskriterien. Nun hat ein Ausschuss unter Leitung von Sabine Jansen compass offiziell zertifiziert.

Für Dr. Sibylle Angele ist die Arbeit damit nicht beendet. „Wir wollen unsere Klientinnen und Klienten optimal beraten. Demenzielle Erkrankungen und die damit verbundenen Herausforderungen für die Familien sind ein großes Beratungsthema. Deshalb ist es uns sehr wichtig, unser Beratungsangebot kontinuierlich weiterzuentwickeln. Die Auditierung bietet dafür eine gute Basis.“

Bildnachweis: © compass private pflegeberatung GmbH, Köln 2018

BU: compass Geschäftsführerin Dr. Sibylle Angele (rechts) erhält die Zertifizierungsurkunde von Sabine Jansen, Geschäftsführerin DAlzG, am 04.05.2018 in Berlin

Kontakt:compass private pflegeberatung GmbH
Abteilung Politik und Kommunikation
Gustav-Heinemann-Ufer 74c, 50968 Köln
Claudia Paulick
Tel: 02 21 – 933 32 108
Fax: 02 21 – 933 32 500
kommunikation@compass-pflegeberatung.de 
www.compass-pflegeberatung.de

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Fax: 030 – 259 37 95 29
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Hintergrund:Die compass private pflegeberatung GmbH berät als unabhängiges Tochterunternehmen des PKV-Verbandes Pflegebedürftige und deren Angehörige zu Hause und telefonisch gemäß des gesetzlichen Anspruchs aller Versicherten auf kostenfreie und neutrale Pflegeberatung (§ 7a SGB XI). Die telefonische Beratung steht allen Ratsuchenden offen – auch anonym. compass ist mit rund 400 Pflegeberaterinnen und Pflegeberatern bundesweit tätig.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft engagiert sich für ein besseres Leben mit Demenz. Sie unterstützt und berät Menschen mit Demenz und ihre Familien. Sie informiert die Öffentlichkeit über die Erkrankung und ist ein unabhängiger Ansprechpartner für Medien, Fachverbände und Forschung. In ihren Veröffentlichungen und in der Beratung bündelt sie das Erfahrungswissen der Angehörigen und das Expertenwissen aus Forschung und Praxis. Als Bundesverband von 134 Alzheimer-Gesellschaften unterstützt sie die Selbsthilfe vor Ort. Gegenüber der Politik vertritt sie die Interessen der Betroffenen und ihrer Angehörigen.

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Apr 4 2018

Forschungsergebnisse veröffentlicht: Nutzerfreundliche Ortungssysteme können Selbstständigkeit fördern und Angehörige entlasten

Forschungsergebnisse veröffentlicht: Nutzerfreundliche Ortungssysteme können Selbstständigkeit fördern und Angehörige entlasten

(Mynewsdesk) Zum Tag der älteren Generation macht die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) darauf aufmerksam, dass Ortungssysteme dazu beitragen können, dass sich Menschen mit Demenz länger selbstständig bewegen können. Sie können außerdem Angehörige entlasten. Dazu müssen die Geräte jedoch nutzerfreundlicher gestaltet werden. Dies ist das Ergebnis eines Forschungsprojekts an der Berliner Charité, das von der DAlzG gefördert wurde. Das Projekt „Validierung und Optimierung des individuellen Nutzens von Ortungssystemen in der häuslichen Pflege bei Demenz“ lief von 2014 bis 2017 und erhielt 99.250 € aus der Forschungsföderung der DAlzG. Der Forschungsbericht steht in Lang- und Kurzfassung auf www.deutsche-alzheimer.de zum Download zur Verfügung

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. unterstützt regelmäßig Forschungsvorhaben, die erkennbar zur Verbesserung der Situation von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen beitragen. Viele Demenzkranke haben Orientierungsschwierigkeiten. Dies kann zum Weglaufen von Zuhause und zu gefährlichen Situationen im Straßenverkehr führen. Technische Lösungen, die eine Ortung mittels GPS ermöglichen, sind daher als Entlastung für Angehörige von großem Interesse, wie die Befragung zeigte. Die Nutzerstudie, in der verschiedene Ortungssysteme von zwanzig Paaren getestet wurden, ergab einen Verbesserungsbedarf in der technischen Zuverlässigkeit und der Produktgestaltung. Eine Schulung zur Bedienung der Systeme wurde als sehr hilfreich bewertet, insgesamt stieg das subjektive Sicherheitsempfinden durch die Nutzung eines Ortungssystems.

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist der Bundesverband von derzeit 134 regionalen Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

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Mrz 12 2018

Ist eine frühe Diagnose der Demenz immer im Sinne der Betroffenen? Fachtagung der Deutschen Alzheimer Gesellschaft und der Alzheimer Gesellschaft München

Ist eine frühe Diagnose der Demenz immer im Sinne der Betroffenen? Fachtagung der Deutschen Alzheimer Gesellschaft und der Alzheimer Gesellschaft München

(Mynewsdesk) Berlin, 12. März 2018. Mehr als jeder dritte Deutsche hat laut einer Befragung der DAK 2017 Angst davor irgendwann an einer Demenz zu erkranken. Dabei ist es vor allem die Vorstellung, die Kontrolle über sich zu verlieren, nicht mehr Herr seiner selbst zu sein und völlig von anderen abhängig zu werden, die Angst macht. Die Scham, die mit diesem Krankheitsbild verbunden ist, macht es auch für Ärztinnen und Ärzte schwer ihren Patientinnen oder Patienten eine Demenz-Diagnose mitzuteilen. Auf einer gemeinsamen Fachtagung der Deutschen Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) und der Alzheimer Gesellschaft München (AGM) diskutierten Fachleute aus Medizin, Ethik und Beratung sowie Menschen mit Demenz und Angehörige am 8. März in München über die ethischen Aspekte einer frühzeitigen Demenz-Diagnostik.

Zur Eröffnung der Tagung begrüßte Dr. Katharina Bürger, die Vorsitzende der AGM, insbesondere auch die Ärzte im Publikum. Ihre Beteiligung zeige, wie groß der Bedarf an einer Auseinandersetzung mit diesem Thema in der Praxis ist.

Sowohl Betroffene als auch Angehörige berichteten in einem Podiumsgespräch, das Tobias Bartschinski (AGM) moderierte, dass sie die Diagnose einerseits als schweren Schlag empfanden. Andererseits brachte ihnen die Diagnose auch Erleichterung, weil sie nun den Grund für die erlebten Veränderungen kannten. Sie konnten sich mit der Krankheit auseinandersetzen und ihr Leben darauf einstellen.

Die Forschung unternimmt derzeit große Anstrengungen, eine zuverlässige Diagnose, insbesondere der Alzheimer-Krankheit, bereits in einem Stadium zu erreichen, das Jahre vor dem Auftreten der ersten sichtbaren Krankheitssymptome liegt. Dies ist mit der Hoffnung verknüpft, neue und effektive Therapieansätze zu finden, wie Prof. Dr. Frank Jessen von der Universitätsklinik Köln ausführte.

Nicht jeder möchte aber über seine Diagnose aufgeklärt werden. Eine Frühdiagnose zu einem Zeitpunkt, zu dem die Symptome nicht als belastend erlebt werden, kann auch mehr Schaden als Nutzen für die Betroffenen bringen, gab Dr. Michael Wunder vom Beratungszentrum Alsterdorf in Hamburg zu bedenken.

Die Mitteilung der Diagnose braucht dringend einen empathischen und geschützten Rahmen und die Ärzte brauchen dafür Zeit. Die Betroffenen und ihre Angehörigen dürfen mit der Diagnose nicht alleine gelassen werden. Sie müssen erfahren, wo sie Unterstützung und Beratung bekommen, und auch die Möglichkeit haben, Fragen zu stellen, betonte Helga Schneider-Schelte (DAlzG).

Deutlich wurde: Das Leben kann auch mit einer Demenz lebenswert sein. Ärzte sollten den Mut haben, offen mit ihren Patienten zu sprechen, es aber auch respektieren, wenn diese nicht über ihre Krankheit aufgeklärt werden wollen. Um die Angst vor der Diagnose zu verringern, ist es notwendig, dass Menschen mit Demenz ihren selbstverständlichen Platz in der Mitte unserer Gesellschaft bekommen und nicht ausgegrenzt werden.

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

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Feb 26 2018

Miteinander aktiv Broschüre der Deutschen Alzheimer Gesellschaft gibt Anregungen für den Alltag mit Menschen mit Demenz

Miteinander aktiv  Broschüre der Deutschen Alzheimer Gesellschaft gibt Anregungen für den Alltag mit Menschen mit Demenz

(Mynewsdesk) Berlin, 26. Februar 2018. Die Broschüre „Miteinander aktiv“ der Deutschen Alzheimer Gesellschaft gibt Anregungen für Aktivitäten und Beschäftigungen im Alltag für Menschen mit Demenz. Die Broschüre, die jetzt in 5. überarbeiteter Auflage neu gedruckt wurde, richtet sich insbesondere an Angehörige, die einen Menschen mit Demenz zu Hause betreuen. Vielen Demenzkranken fällt es schwer, sich selbst zu beschäftigen. Um Langeweile, Unzufriedenheit und Unruhe zu vermeiden, helfen Impulse von außen, die Körper und Geist anregen, die vorhandenen Fähigkeiten erhalten und Spaß machen. Hierzu gibt die Broschüre vielfältige Anregungen.

Monika Kaus, die 1. Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, dazu: „Menschen mit Demenz wollen ihre Fähigkeiten nutzen, trotz Einschränkungen etwas Sinnvolles tun und dabei Freude haben. Dafür sind oft Anregungen von außen nötig. Mit der Broschüre möchten wir zu gemeinsamen Aktivitäten anregen, die Freude bereiten, ohne dass es zu Stress und Leistungsdruck kommt. Diese Vorschläge kommen aus der Praxis, von Angehörigen, Ehrenamtlichen und Profis, die große Erfahrungen bei der Begleitung Demenzkranker haben“.

Je nach Möglichkeiten und Interessen können Angehörige und Erkrankte vielerlei rund um Haus und Garten tun, auf „Erinnerungsreisen“ oder reale Reisen gehen, Musik und Kultur genießen, alte Hobbys pflegen, neue Beschäftigungen entdecken oder inneren Frieden in der Religion und Spiritualität finden. Stets gilt es die Tätigkeiten so zu gestalten, dass Menschen mit Demenz weder über- noch unterfordert werden. Wichtig ist auch, dass Angehörige sich nicht selbst überfordern, indem sie pausenlos Freizeitaktivitäten organisieren.

Die Broschüre wendet sich an Angehörige, die Menschen mit Demenz zu Hause betreuen und pflegen, sowie Freunde, Bekannte und Ehrenamtliche, die dabei unterstützen.

Die Broschüre Deutsche Alzheimer Gesellschaft: Miteinander aktiv. Alltagsgestaltung und Beschäftigungen für Menschen mit Demenz. 5. Auflage 2018, 96 Seiten, 4 Euro. Bestellung über den  Online-Shop der DAlzG

Rezensionsexemplare stellen wir auf Wunsch gerne zur Verfügung. 

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