Posts Tagged Ängste der Deutschen

Okt 17 2018

Straftaten jagen jedem vierten Deutschen Angst ein

R+V-Infocenter: aktuelle Studie „Die Ängste der Deutschen“

Straftaten jagen jedem vierten Deutschen Angst ein

Wiesbaden, 17. Oktober 2018. Diebstahl, Betrug, Raubüberfall: 28 Prozent der Deutschen haben große Angst davor, Opfer einer Straftat zu werden. Bei Frauen ist diese Sorge besonders ausgeprägt. Das zeigt die aktuelle Studie „Die Ängste der Deutschen“, die das Infocenter der R+V Versicherung jedes Jahr veröffentlicht.

Angst niedriger als in den 90er Jahren
Seit 1992 befragt das R+V-Infocenter jährlich rund 2.400 Menschen nach ihren größten Ängsten rund um Politik, Wirtschaft, Umwelt, Familie, Gesundheit – und Kriminalität. „Mehr als jeder vierte Deutsche hat 2018 große Angst davor, Opfer einer Straftat zu werden“, sagt Brigitte Römstedt, Leiterin des R+V-Infocenters. „Dabei haben die Menschen im Norden und Osten Deutschlands mehr Angst vor Überfällen, Einbrüchen und Betrügern als im Süden und Westen der Republik.“ Doch insgesamt sind die Ängste in diesem Bereich gesunken. „Der Wert ist deutlich niedriger als in den 90er Jahren.“ Aus gutem Grund: Denn die Zahl aller erfassten Straftaten ist laut Polizeilicher Kriminalstatistik in den vergangenen 15 Jahren um mehr als 12 Prozent zurückgegangen.

Frauen haben mehr Angst
Ebenfalls interessant: Bei Frauen ist die Angst vor Straftaten deutlich stärker ausgeprägt als bei Männern. „Während sich zum Beispiel nur 15 Prozent der Männer davor fürchten, ausgeraubt zu werden, sind es bei den Frauen 35 Prozent“, sagt Studienleiterin Römstedt. Das hat ebenfalls viel mit den Kriminalitätszahlen zu tun: So suchen sich Handtaschendiebe zu fast 90 Prozent Frauen als Opfer. „Was jedoch viele nicht wissen: Betrachtet man alle Raubdelikte in der Kriminalstatistik, sind die Opfer zu 70 Prozent männlich – der Handtaschenraub bildet da eine Ausnahme.“

Im Alter ist die Angst am größten
Die Studie zeigt zudem, dass sich ältere Menschen mehr vor Straftaten fürchten als jüngere: 32 Prozent der über 60-Jährigen haben große Angst davor – fast doppelt so viele wie die Jugendlichen. Vor allem Diebstählen und Einbrüchen stehen Teenager entspannt gegenüber. Vor Raubüberfallen fürchten sich hingegen alle Altersgruppen ähnlich stark.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

Firmenkontakt
Infocenter der R+V Versicherung
Brigitte Römstedt
Raiffeisenplatz 2
65189 Wiesbaden
06 11 / 533 – 46 56
brigitte.roemstedt@ruv.de
http://www.infocenter.ruv.de

Pressekontakt
Infocenter der R+V Versicherung c/o Arts & Others
Anja Kassubek
Daimlerstraße 12
61352 Bad Homburg
06172/9022-131
anja.kassubek@arts-others.de
http://www.infocenter.ruv.de

Mai 8 2018

Jeder zweite Deutsche fürchtet Pflegebedürftigkeit

R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen“

Jeder zweite Deutsche fürchtet Pflegebedürftigkeit

Wiesbaden, 8. Mai 2018. Jeder zweite Deutsche hat Angst davor, im Alter auf Pflege angewiesen zu sein. Bei Frauen ist die Furcht vor Pflegebedürftigkeit jedoch deutlich ausgeprägter als bei Männern. Darauf macht das Infocenter der R+V Versicherung zum „Tag der Pflege“ (12. Mai) aufmerksam.

Pflegethema ist „Dauerbrenner“
Seit 1992 befragt das R+V-Infocenter jährlich rund 2.400 Menschen nach ihren größten Ängsten rund um Politik, Wirtschaft, Umwelt, Familie und Gesundheit. Das Thema Pflegebedürftigkeit ist in der Studie „Die Ängste der Deutschen“ ein „Dauerbrenner“ unter den größten Sorgen. „Etwa jeder zweite Deutsche hat große Angst vor Pflegebedürftigkeit. Diese Angst lag in den vergangenen 26 Jahren nahezu konstant bei rund 50 Prozent“, sagt Brigitte Römstedt, Leiterin des R+V-Infocenters. „Diese Befürchtung hat einen sehr realen Hintergrund angesichts der rund 2,6 Millionen Pflegebedürftigen in Deutschland – Tendenz steigend.“

Frauen haben mehr Angst
Dass diese Sorge bei Frauen deutlich ausgeprägter ist als bei Männern, verwundert dabei nicht: Während „nur“ 48 Prozent der Männer große Angst vor Pflegebedürftigkeit haben, sind es bei den Frauen 57 Prozent. „Pflege ist weiblich“, so Brigitte Römstedt. „Zum einen sind zwei Drittel der Pflegebedürftigen Frauen. Zum anderen kümmern sie sich in den meisten Fällen um die häusliche Pflege von Angehörigen.“

Angst steigt mit dem Alter
Die R+V-Studie zeigt zudem deutlich, dass die Angst mit wachsendem Alter stetig steigt. Teenager bis 19 Jahre sind noch recht entspannt (23 Prozent). Ab 20 Jahre haben schon 40 Prozent große Angst, ab 40 Jahre sind es 57 Prozent. Den höchsten Wert erreicht die Angst bei den Menschen ab 60 Jahre: Fast zwei Drittel (64 Prozent) fürchten sich davor, im Alter zum Pflegefall zu werden.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

Firmenkontakt
Infocenter der R+V Versicherung
Brigitte Römstedt
Raiffeisenplatz 2
65189 Wiesbaden
06 11 / 533 – 46 56
brigitte.roemstedt@ruv.de
http://www.infocenter.ruv.de

Pressekontakt
Infocenter der R+V Versicherung c/o Arts & Others
Anja Kassubek
Daimlerstraße 12
61352 Bad Homburg
06172/9022-131
anja.kassubek@arts-others.de
http://www.infocenter.ruv.de

Okt 26 2017

Auch Diebe lieben Kunst: Sammler sollten ihre wertvollen Schätze gut absichern

R+V-Infocenter: Hausratversicherung ersetzt oft nur einen Teil des Wertes

Auch Diebe lieben Kunst: Sammler sollten ihre wertvollen Schätze gut absichern

Wiesbaden, 26. Oktober 2017. Ob Erbstück oder Geldanlage in Zeiten des Niedrigzinses: Immer mehr private Kunstliebhaber schmücken ihre Wohnungen mit wertvollen Gemälden oder Skulpturen. Doch wenn sie bei einem Einbruch gestohlen werden, ersetzt die normale Hausratversicherung oft nur einen Teil des Wertes, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Jeder dritte Deutsche fürchtet Diebstahl und Einbruch
Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2016 hat über 150.000 Einbruchsfälle erfasst. Da ist es kein Wunder, dass laut einer R+V-Studie jeder dritte Deutsche große Angst davor hat, Opfer eines Diebstahls oder Einbruchs zu werden. Weit oben auf der „Wunschliste“ von Einbrechern stehen dabei Kunstgegenstände. Für ihre Besitzer ist der Diebstahl jedoch unter Umständen doppelt bitter. Zum einen bekommen sie die wertvollen Stücke meistens nicht zurück – die Aufklärungsquote bei Wohnungseinbrüchen lag 2016 insgesamt bei knapp 17 Prozent. Zum anderen bleiben sie oft auf dem finanziellen Schaden sitzen. „Eine klassische Hausratversicherung sichert Gemälde, Zeichnungen, Grafiken oder Skulpturen nicht ausreichend ab“, sagt Ursula Schaumburg-Terner, Kunstexpertin beim R+V-Infocenter. „Nur eine spezielle Kunstversicherung übernimmt den Schaden komplett, etwa auch bei sogenanntem einfachen Diebstahl, wenn die Diebe beispielsweise durch die offene Terrassentür in die Wohnung gelangen oder Gäste bei einer Party ein Bild mitgehen lassen.“

Wert der Kunstwerke dokumentieren
Grundsätzlich empfiehlt die R+V-Expertin, Kunstgegenstände genau zu dokumentieren. „Am besten ist ein Gutachten als Nachweis für den Wert geeignet.“ Aber auch Rechnungen, Fotos, Maßangaben und detaillierte Beschreibungen helfen, wenn es tatsächlich zu einem Diebstahl kommt. Zudem können die Objekte bei einer Datenbank für gestohlene Kunstgegenstände gemeldet werden. Dies erhöht die Chance, dass die Besitzer sie wiederbekommen.

Um es Langfingern so schwer wie möglich zu machen, können Kunstbesitzer auch Bewegungsmelder oder Scheinwerfer im Außenbereich oder eine Alarmanlage installieren. Zusatzschlösser, Querriegel, Sicherheitsglas, Rollgitter und Gittertüren können Einbrüche ebenfalls erschweren.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Die „Allgefahrendeckung“ einer Kunstversicherung schließt nahezu alle Schäden ein – auch beispielsweise durch Feuer, Wasser oder Sachbeschädigung. Eine normale Hausratversicherung entschädigt Kunstgegenstände hingegen oft nur bis zu einer gewissen Höhe und unter gewissen Bedingungen.
– Wertgegenstände sind während längerer Abwesenheiten in einem Tresor zu Hause oder einem Bankschließfach gut aufgehoben.
– Keine Fotos auf Sozialen Medien veröffentlichen, auf denen die Kunstwerke im Haus zu sehen sind – auch das kann Einbrecher anlocken.

www.infocenter.ruv.de

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

Firmenkontakt
Infocenter der R+V Versicherung
Brigitte Römstedt
Raiffeisenplatz 2
65189 Wiesbaden
06 11 / 533 – 46 56
brigitte.roemstedt@ruv.de
http://www.infocenter.ruv.de

Pressekontakt
Infocenter der R+V Versicherung c/o Arts & Others
Anja Kassubek
Daimlerstraße 12
61352 Bad Homburg
06172/9022-131
anja.kassubek@arts-others.de
http://www.infocenter.ruv.de

Okt 29 2015

R+V-Studie zeigt: Jeder vierte Deutsche hat Angst vor Straftaten

Die Ängste der Deutschen 2015

R+V-Studie zeigt: Jeder vierte Deutsche hat Angst vor Straftaten

Wiesbaden, 29. Oktober 2015. Gewaltverbrechen, Diebstahl oder Betrug: Über sechs Millionen Straftaten registrierte die Polizei im vergangenen Jahr in Deutschland – und damit die höchste Zahl seit 2009. Groß ist auch die Angst der Bundesbürger, Opfer einer Straftat zu werden, so ein Ergebnis der repräsentativen Umfrage „Die Ängste der Deutschen“ des Infocenters der R+V Versicherung.

Jeder vierte Bundesbürger (26 Prozent) befürchtet, dass ihn Straftäter überfallen, betrügen oder bestehlen. „Besonders hoch ist die Furcht bei Frauen und älteren Menschen, Ostdeutsche machen sich mehr Sorgen als die Bürger im Westen“, so Rita Jakli, Leiterin des R+V-Infocenters. „Im Vordergrund steht mit 30 Prozent die Angst vor Einbrüchen oder Diebstählen.“ Das spiegelt das tatsächliche Risiko wider, denn wie in den Vorjahren stehen Diebstahlsdelikte an der Spitze der polizeilichen Kriminalstatistik.

http://ao-url.de/a1100e
www.die-aengste-der-deutschen.de

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

Firmenkontakt
Infocenter der R+V Versicherung
Brigitte Römstedt
Raiffeisenplatz 2
65189 Wiesbaden
06 11 / 533 – 46 56
brigitte.roemstedt@ruv.de
http://www.infocenter.ruv.de

Pressekontakt
Infocenter der R+V Versicherung c/o Arts & Others
Anja Kassubek
Daimlerstraße 12
61352 Bad Homburg
06172/9022-131
anja.kassubek@arts-others.de
http://www.infocenter.ruv.de

Nov 20 2014

Nachhaltig sparen: LED- und Energiesparlampen rechnen sich meist schon nach einem Jahr

R+V-Infocenter: 58 Prozent der Deutschen befürchten steigende Preise – Strompreise seit 2004 um gut zwei Drittel gestiegen

Nachhaltig sparen: LED- und Energiesparlampen rechnen sich meist schon nach einem Jahr

Dr. Ralph Glodek, Nachhaltigkeitsexperte beim Infocenter der R+V Versicherung

Wiesbaden, 20. November 2014. Die Strompreise sind in den vergangenen zehn Jahren um 70 Prozent gestiegen. Das schlägt sich in der Stimmung der Deutschen nieder: Mehr als jeder Zweite sorgt sich um steigende Preise. Das zeigt die aktuelle Studie „Die Ängste der Deutschen“ des Infocenters der R+V Versicherung. Da hilft nur Gegensteuern – beispielsweise mit LED- oder Energiesparlampen. „Der Austausch von Glühbirnen rechnet sich in der Regel schon nach einem Jahr“, sagt Dr. Ralph Glodek, Nachhaltigkeitsexperte beim R+V-Infocenter. Obwohl der Verkauf von herkömmlichen Glühbirnen hierzulande seit 2012 verboten ist, glimmen sie in vielen Haushalten noch immer.

Rund 10 Prozent des Stromverbrauchs in einem Einfamilienhaus entfallen auf das Licht. Wer sich von den Glühbirnen verabschiedet, kann den Verbrauch spürbar senken. „LED- und Energiesparlampen verbrauchen 80 bis 85 Prozent weniger Energie“, so R+V-Experte Dr. Glodek. Das macht sich bezahlt: „10.000 Stunden Einsatz einer 60-Watt-Glühlampe kosten rund 180 Euro. Bei einer ebenso hellen LED-Lampe sind es bei gleicher Betriebsdauer nur 30 Euro.“ Zudem ist die Lichtausbeute bei LED-Lampen besonders hoch.

Im direkten Vergleich liegen LED-Lampen mittlerweile sogar vor Energiesparleuchten. Zum einen machen sich die Anschaffungskosten schneller bezahlt, zum anderen verlieren LEDs auch nach langem Betrieb weniger an Helligkeit. Die Lebenserwartung hingegen ist bei beiden Lampentypen mit bis zu 20 Jahren sehr hoch.

Durch die steigenden Strompreise und die sinkenden Kosten für energiesparende Lampen lohnt sich ein Austausch auf lange Sicht inzwischen mehr denn je. Und auch die Umwelt profitiert von weniger Abfall durch kurzlebige Glühbirnen. Die Entsorgung ist für die Umwelt aber ebenso entscheidend: Für LED- und Energiesparlampen gibt es spezielle Sammelstellen in den Gemeinden, über die sich Verbraucher im Internet informieren können.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Beim Lampenkauf von Billigprodukten absehen und auf eine unabhängige Prüfung durch TÜV oder den VDE achten.
– Die Angaben zur Helligkeit beachten: Diese wird in der Einheit Lumen gemessen. Ein LED-Ersatz für eine 40-Watt-Glühbirne leuchtet mit ca. 400 Lumen. Für eine 60-Watt-Glühbirne sollten es 700-900 Lumen sein.
– Energiesparlampen brauchen nach dem Einschalten einige Minuten, bis sie ihre maximale Helligkeit erreicht haben. Für Räume mit kurzer Beleuchtungszeit – z. B. Toiletten oder Treppenhäuser – eignen sich LED-Lampen besser.

Weitere Themen unter
http://www.infocenter.ruv.de

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die \\\\\\\\\\\\\\\“Ängste der Deutschen\\\\\\\\\\\\\\\“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

Firmenkontakt
Infocenter der R+V Versicherung
Brigitte Römstedt
Raiffeisenplatz 2
65189 Wiesbaden
06 11 / 533 – 46 56
brigitte.roemstedt@ruv.de
http://www.infocenter.ruv.de

Pressekontakt
Infocenter der R+V Versicherung c/o Arts & Others
Anja Kassubek
Schaberweg 23
65189 Bad Homburg
06172/9022-131
brigitte.roemstedt@ruv.de
http://www.infocenter.ruv.de

Nov 20 2014

Nachhaltig sparen: LED- und Energiesparlampen rechnen sich meist schon nach einem Jahr

R+V-Infocenter: 58 Prozent der Deutschen befürchten steigende Preise – Strompreise seit 2004 um gut zwei Drittel gestiegen

Nachhaltig sparen: LED- und Energiesparlampen rechnen sich meist schon nach einem Jahr

Dr. Ralph Glodek, Nachhaltigkeitsexperte beim Infocenter der R+V Versicherung

Wiesbaden, 20. November 2014. Die Strompreise sind in den vergangenen zehn Jahren um 70 Prozent gestiegen. Das schlägt sich in der Stimmung der Deutschen nieder: Mehr als jeder Zweite sorgt sich um steigende Preise. Das zeigt die aktuelle Studie „Die Ängste der Deutschen“ des Infocenters der R+V Versicherung. Da hilft nur Gegensteuern – beispielsweise mit LED- oder Energiesparlampen. „Der Austausch von Glühbirnen rechnet sich in der Regel schon nach einem Jahr“, sagt Dr. Ralph Glodek, Nachhaltigkeitsexperte beim R+V-Infocenter. Obwohl der Verkauf von herkömmlichen Glühbirnen hierzulande seit 2012 verboten ist, glimmen sie in vielen Haushalten noch immer.

Rund 10 Prozent des Stromverbrauchs in einem Einfamilienhaus entfallen auf das Licht. Wer sich von den Glühbirnen verabschiedet, kann den Verbrauch spürbar senken. „LED- und Energiesparlampen verbrauchen 80 bis 85 Prozent weniger Energie“, so R+V-Experte Dr. Glodek. Das macht sich bezahlt: „10.000 Stunden Einsatz einer 60-Watt-Glühlampe kosten rund 180 Euro. Bei einer ebenso hellen LED-Lampe sind es bei gleicher Betriebsdauer nur 30 Euro.“ Zudem ist die Lichtausbeute bei LED-Lampen besonders hoch.

Im direkten Vergleich liegen LED-Lampen mittlerweile sogar vor Energiesparleuchten. Zum einen machen sich die Anschaffungskosten schneller bezahlt, zum anderen verlieren LEDs auch nach langem Betrieb weniger an Helligkeit. Die Lebenserwartung hingegen ist bei beiden Lampentypen mit bis zu 20 Jahren sehr hoch.

Durch die steigenden Strompreise und die sinkenden Kosten für energiesparende Lampen lohnt sich ein Austausch auf lange Sicht inzwischen mehr denn je. Und auch die Umwelt profitiert von weniger Abfall durch kurzlebige Glühbirnen. Die Entsorgung ist für die Umwelt aber ebenso entscheidend: Für LED- und Energiesparlampen gibt es spezielle Sammelstellen in den Gemeinden, über die sich Verbraucher im Internet informieren können.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Beim Lampenkauf von Billigprodukten absehen und auf eine unabhängige Prüfung durch TÜV oder den VDE achten.
– Die Angaben zur Helligkeit beachten: Diese wird in der Einheit Lumen gemessen. Ein LED-Ersatz für eine 40-Watt-Glühbirne leuchtet mit ca. 400 Lumen. Für eine 60-Watt-Glühbirne sollten es 700-900 Lumen sein.
– Energiesparlampen brauchen nach dem Einschalten einige Minuten, bis sie ihre maximale Helligkeit erreicht haben. Für Räume mit kurzer Beleuchtungszeit – z. B. Toiletten oder Treppenhäuser – eignen sich LED-Lampen besser.

Weitere Themen unter
http://www.infocenter.ruv.de

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die \\\\\\\\\\\\\\\“Ängste der Deutschen\\\\\\\\\\\\\\\“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

Firmenkontakt
Infocenter der R+V Versicherung
Brigitte Römstedt
Raiffeisenplatz 2
65189 Wiesbaden
06 11 / 533 – 46 56
brigitte.roemstedt@ruv.de
http://www.infocenter.ruv.de

Pressekontakt
Infocenter der R+V Versicherung c/o Arts & Others
Anja Kassubek
Schaberweg 23
65189 Bad Homburg
06172/9022-131
brigitte.roemstedt@ruv.de
http://www.infocenter.ruv.de

Okt 22 2014

Vorsicht an der Haustür: Trickdiebstahl ist nicht versichert

R+V-Infocenter: Fremde vor der Tür warten lassen – Wertsachen sicher aufbewahren

Wiesbaden, 22. Oktober 2014. Mehr als jeder vierte Deutsche hat Angst davor, auf einen Betrüger hereinzufallen. Das zeigt die aktuelle Studie „Die Ängste der Deutschen“ des Infocenters der R+V Versicherung. Dafür gibt es gute Gründe: Trickdiebe gehen immer raffinierter vor, um an Geld und Wertsachen zu gelangen – und richten nachhaltigen Schaden an. „Wer einen Dieb in gutem Glauben in die Wohnung lässt, bekommt den Verlust von der Versicherung meist nicht ersetzt“, warnt Michael Urban, Schadenexperte beim Infocenter der R+V Versicherung.

Beliebte Maschen der Gauner: Eine nette junge Frau bittet um ein Glas Wasser, ein gepflegter Mann fragt nach Stift und Papier, um dem Nachbarn eine Nachricht zu hinterlassen, ein vermeintlicher Mitarbeiter der Stadtwerke prüft den Stromzähler. Dadurch lenken sie die Bewohner ab, während ein Komplize unbemerkt die Wohnung durchsucht. Nach dem „Besuch“ sind Bargeld und Wertsachen weg – und das ist meist nicht versichert. „Trickdiebstahl gilt als sogenannter einfacher Diebstahl, und der ist normalerweise nicht über die Hausratversicherung abgedeckt. Denn das Opfer hat die Tür selbst geöffnet und keinen „erkennbaren Widerstand“ geleistet“, erklärt R+V-Experte Michael Urban. Anders sieht es bei Raub oder gewaltsamem Einbruch aus: In solchen Fällen ersetzt die Hausratversicherung die Wertsachen.

Hilfsbereit – aber vorsichtig
Vor allem ältere Menschen, die alleine wohnen, sind das Ziel von Trickbetrügern. R+V-Experte Urban rät, Fremde nicht in die Wohnung zu lassen. „Natürlich sollte jeder Menschen in Notsituationen helfen. Aber im Zweifelsfall ist es besser, Unbekannte erst einmal vor der geschlossenen Tür warten zu lassen oder einen Nachbarn dazu zu holen.“

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Von vermeintlichen Amtspersonen immer den Dienstausweis zeigen lassen. Wer unsicher ist, sollte lieber telefonisch bei der entsprechenden Behörde nachfragen. Gas-, Strom- und Wasserableser kündigen sich zudem in der Regel schriftlich an.
– Wer keinen Handwerker bestellt hat, sollte keinen in die Wohnung lassen.
– Wertsachen in einem Schließfach bei der Bank oder einem versteckten Tresor deponieren, größere Bargeldbeträge nicht zu Hause lagern.
– Schlüssel nicht direkt neben der Tür aufbewahren. Diebe könnten sie heimlich mitnehmen und später einfach die Tür aufschließen.
– Über die neuesten Tricks der Betrüger informieren auch die Beratungsstellen der Polizei und die Internetseite www.polizeiberatung.de

Mehr unter http://ao-url.de/4f817d

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die \“Ängste der Deutschen\“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

Firmenkontakt
Infocenter der R+V Versicherung
Brigitte Römstedt
Raiffeisenplatz 2
65189 Wiesbaden
06 11 / 533 – 46 56
brigitte.roemstedt@ruv.de
http://www.infocenter.ruv.de

Pressekontakt
Infocenter der R+V Versicherung c/o Arts & Others
Anja Kassubek
Schaberweg 23
65189 Bad Homburg
06172/9022-131
brigitte.roemstedt@ruv.de
http://www.infocenter.ruv.de