Posts Tagged Anlagenbau

Nov 21 2017

„iConn“ im Einsatz bei der DFH Haus GmbH

Blick aus der Cloud in die Druckluftstation

"iConn" im Einsatz bei der DFH Haus GmbH

Das Smart Flow Management-Tool von CompAir ist Industrie 4.0 in der Praxis.

Die DFH Haus GmbH nutzt das von Gardner Denver entwickelte „Smart Flow Management“-Tool iConn für den virtuellen „Blick in die Druckstation“. Die ersten Erfahrungen sind rundum positiv.
Wer nach Beispielen für Industrie 4.0 sucht und nicht nur die klassischen Industriebranchen im Blick hat, der kann im Fertighausbau fündig werden. Die Hersteller produzieren heute nicht mehr „von der Stange“, sondern durchaus individuelle Häuser mit den bekannten industriellen Methoden der Vorfertigung und Endmontage.

Industrielle (Vor-)Fertigung statt Stein auf Stein
Marktführer in Deutschland ist die Deutsche Fertighaus Holding AG in Simmern. Sie hat im vergangenen Jahr rund 2.900 Fertighäuser gebaut, die unter den Marken Massa Haus, Allkauf, Okal und EinSteinHaus vertrieben werden.

Bei den Häusern der ersten drei Marken kommt die Holzrahmenbauweise zum Einsatz, beim EinSteinHaus werden passgenaue, im Werk vorproduzierte und vollständig ausgetrocknete massive Wandmodule mit zusätzlicher Außendämmung verwendet. Die hohe Vorfertigung gewährt ebenfalls wie im Holzrahmenbau eine zügige Montage. Zudem umgehen Bauherren mit dem Massivfertigbau das im konventionellen Hausbau häufig auftretende Problem der Baufeuchte: Direkt nach Fertigstellung des Rohbaus kann schon der Innenausbau starten.

Automatisierte Produktion von Bauelementen
Der hohe Vorfertigungsgrad bietet unter anderem den Vorteil, dass die Fertighäuser zum großen Teil witterungsgeschützt in den Produktionshallen in Simmern entstehen. Hier übernehmen große, CNC-gesteuerte Abbundanlagen das automatisierte Fügen von Holzelementen zu tragenden Bauelementen oder Rahmenteilen. Im weiteren Produktionsdurchlauf werden diese Teile dann zu vollständigen Wandelementen komplettiert.

Zahlreiche Maschinen in der Fertigung von DFH benötigen Druckluft als Energieträger. Da die Produktion – wie nicht anders zu erwarten bei der Größe der Erzeugnisse und der Produktionsmenge – weitläufig ist, befinden sich zwei Druckluftstationen auf dem Gelände. Die eine mit zwei Schraubenkompressoren der CompAir L Baureihe versorgt die Zimmerei, d.h. im Wesentlichen die Abbundanlagen. Die zweite Station mit drei weiteren Schraubenverdichtern der L Baureihe etwas größer und liefert Druckluft für die Wandfertigmontage.

Laufwege gespart: Betriebsdaten werden abgerufen
Bisher war die regelmäßige Kontrolle der Druckluftstationen für die Instandhalter von DFH Haus GmbH mit einigen Laufwegen verbunden. Sven Michels, Meister der Mechanischen Instandhaltung: „Wir checken natürlich immer wieder die Betriebsdaten wie Druck, Temperatur, Energieverbrauch und servicerelevante Informationen.“

Bei einer der beiden Stationen können sich die Instandhalter diesen Gang nun sparen. Denn hier nutzt DFH seit Kurzem das von Gardner Denver entwickelte Online-Tool iConn. Das ist eine cloudbasierte Plattform, die Betriebsdaten von Kompressoren sammelt, aufzeichnet und bei Bedarf zur Verfügung stellt. Der „Blick auf den Kompressor“ erfolgt somit virtuell vom Rechner aus.

Fehlermeldungen per E-Mail oder aufs Smartphone
Auch in die umgekehrte Richtung – von der Kompressorstation über die Cloud zum Endgerät – fließen Informationen. Unregelmäßigkeiten, Wartungshinweise oder gar Informationen über einen Stillstand meldet iConn dem Anwender selbsttätig. Sven Michels: „Im Moment bekommen wir die Meldungen noch als Mail auf den Rechner, künftig wird eine SMS auf das Smartphone des jeweils verantwortlichen Kollegen gesendet.“

Weiter gedacht
DFH Haus GmbH hat im ersten Schritt bewusst nur eine Station mit iConn ausgerüstet und die einfachste Ausbaustufe gewählt. Weitere iConn-Funktionen ermöglichen zum Beispiel eine vorausschauende Wartungsplanung mit einem „Frühwarnsystem“ für Maschinenstörungen, die auftreten könnten. Auch Fernüberwachungen und Effizienz-Audits durch Gardner Denver lassen sich mit dem cloudbasierten Online-Tool einfach durchführen.

iConn gehört bei neuen Kompressoren von Gardner Denver und CompAir zur Standardausstattung und kann – wie bei DFH – auch nachträglich als „Retrofit-Lösung“ in bestehende Kompressoranlagen integriert werden. Zudem unterstützt das System Zusatzkomponenten zur Druckluftaufbereitung sowie Produkte anderer Hersteller und ermöglicht damit die Verwaltung eines kompletten Druckluftsystems digital und über eine einzige Plattform.

Immer gut informiert
Dass DFH zu einem späteren Zeitpunkt die zusätzlichen Funktionen von iConn nutzt und auch die zweite Station entsprechend ausstattet, ist gut möglich, denn die bisherigen Erfahrungen mit dem Tool sind durchweg positiv. Sven Michels: „Das System ist einfach zu bedienen, es spart uns Laufwege und wir sind einfach besser informiert. Außerdem nutzen wir das Tool zur Überwachung und Optimierung des Energieverbrauchs. Hier konnten wir schon messbare Erfolge erzielen.“
** Ende Pressetext ** Text und 3 Fotos download: www.pr-download.com/compair10.zip

Mit mehr als 200 Jahren Erfahrung bietet CompAir ein umfassendes Portfolio an zuverlässigen, energieeffizienten Kompressorentechnologien und Aufbereitungsprodukten, die sich für nahezu jede Anwendung eignen. Ein weltumspannendes Netzwerk von spezialisierten CompAir-Vertriebsunternehmen und Händlern kombiniert globales Know-How mit lokaler Verfügbarkeit, um eine optimale Unterstützung für unsere innovativen Technologien zu gewährleisten. CompAir, ein Unternehmen der weltweit tätigen Gardner Denver-Gruppe, nimmt eine führende Rolle in der Entwicklung hochmoderner Druckluftsysteme ein. So bietet CompAir dem Kunden hochmoderne Druckluftlösungen, die in Sachen Wirtschaftlichkeit, Umweltfreundlichkeit und Innovation wegweisend sind.

Firmenkontakt
CompAir Drucklufttechnik ZwNL Denver Gardner Deutschland GmbH
Kirsten Waldmann
Argenthaler Straße 11
55469 Simmern
+ 49 (0)6761 832 0
marketing.simmern@compair.com
http://www.compair.de

Pressekontakt
PREWE
Michael Endulat
Goldberger Str. 12
27580 Bremerhaven
+ 49 (0)6761 832 0
mien@prewe.com
http://www.compair.de

Okt 2 2017

Industrieerlebniswelten: Vermittlung von Wissen und Know-How

Angebot Erlebnismarkt: Vermittlungsstrategie, Lebenslanges Lernen, Ästhetisierung der Lebenswelt. „Entdecke Deine Leidenschaft“

Industrieerlebniswelten: Vermittlung von Wissen und Know-How

„Tun lernt“: Einfach machen – einfach erleben, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG

Die Unternehmenslandschaft Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland ist vielfältig und reicht von Großkonzernen mit über 20.000 Beschäftigen bis zu Familienunternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern. Insgesamt werden in Deutschland über 6.000 Unternehmen im Bereich Maschinen- und Anlagenbau gezählt. Knapp werden gut ausgebildete Ingenieure und Fachkräfte. Dies betrifft im Besonderen kleinere Unternehmen oder Firmen mit Standorten außerhalb der Ballungsräume, gibt Jens Hahn, technischer Leiter der Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG zu bedenken. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. ist ein familiengeführtes Unternehmen mit Sitz in Papenburg an der Ems in Niedersachsen. Über 60 erfahrene und hoch qualifizierte Fachkräfte haben das Unternehmen auf dem Gebiet des Anlagenbaus, der Fördertechnik und dem Konstruktionsbau zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens Niedersachsens gemacht. Wie in Zukunft kontinuierlich an der Stärkung der Marktposition arbeiten, wenn der Nachwuchs fehlt? Neue Wege müssen erschlossen werden. Jens Hahn sieht die Verantwortung für Unternehmen in der Ausbildung von Nachwuchskräften, als den ersten wichtigen Schritt gegen den Fachkräftemangel. Maschinenbau Hahn investiert seit Gründung in die Zukunft als Ausbildungsbetrieb. Den Verantwortlichen ist sehr an einer qualifizierten Ausbildung des Nachwuchses gelegen, dies ist ein Baustein um Innovation in Zukunft anbieten zu können.

Gesellschaftlicher Wandel – Konsum und Nutzen

Industrielle Produkte sind nicht mehr nur Gegenstand eines Gebrauchswertes oder außenorientierten Konsums. Industrielle Produkte ermöglichen erlebnis- und innenorientierten Konsum, und als solche Stimuli von Erlebnissen und zugleich Symbol der Zugehörigkeit. Jens Hahn gibt zu bedenken, dass der gesellschaftliche Wandel tiefe und weitreichende Spuren hinterlässt. Studien verdeutlichen beispielsweise, dass das Tragen von Loden mehr als sich zu bedecken bedeutet. Die Fahrt mit einem besonderen Automobil mehr als ein Transportmittel darstellt. Haushaltsgegenstände wie Gläser von bestimmten Marken nicht nur als Flüssigkeitsbehälter einfach gebraucht werden. Ein Handy die Funktion überall erreichbar zu sein nicht im Vordergrund steht. Mit all diesen Dingen umgeben sich Nutzer und Besitzer deshalb, weil sie einer oder einem einfach gefallen, Spaß machen, zum üblichen Outfit der sozialen Bezugsgruppen gehören und so gewissermaßen die Funktion eines Mitgliedsausweises übernehmen.

Jens Hahn verdeutlicht, dass dieser Wandel zu Konsum und Nutzen die Arbeitswelt verändert hat. „Unternehmen müssen sich neuen Herausforderungen „Spaß und Erlebnis“ für Motivation, Begeisterung, Dynamik und Innovation stellen, um Mitarbeiter und auch Kunden an sich zu binden. Maschinen- und Anlagenbauer stehen vor der Aufgabe Wachstum und Profitabilität und damit langfristigen Unternehmenserfolg an einem hart umkämpften Markt zu meistern. Eine neue Ausrichtung der Unternehmenskommunikation durch maßgeschneiderte Vermittlungsstrategien, Attraktivität, flachen Hierarchien und einer Kultur der gegenseitigen Wertschätzung ist erforderlich“, betont Jens Hahn.

„Tun lernt“: Einfach machen – einfach erleben

Die mittels neuer Produktions-, Transport-, Informations- und Kommunikationstechnologie erzeugten Normen und Produktivitätsfortschritte bringen einen neuen Typus des Wachstums hervor. „Im Zeitalter dieses „Jobless Growth“ gehen steigende Umsätze und Gewinne der Unternehmen, Überbeschäftigung und steigende Verdienste von Kernbeschäftigten mit der Existenz sog. „Problemgruppen auf dem Arbeitsmarkt“ (jung, alt, unqualifiziert) und relativ stabilen Arbeitslosenzahlen einher. Der bestehende Wandel an Wohlstand, Sicherheit und Freiheit hat die Gesellschaft verändert. Unsere Gesellschaft lernt nach wie vor die Nach- und Angstseite von Zwängen und Ohnmacht, Not und Hilflosigkeit. Erlebnisgesellschaft ist demnach ein uneingeschränktes, irreführendes Label für sie. Das Verständnis durch „einfach machen – einfach erleben“ war in den früheren Generationen fest verankert – „Tun lernt“, das war die beste Voraussetzung fit für das Leben mit Arbeit und Erlebnis zu werden“, betont Jens Hahn.

Erlebnisgesellschaft: „Entdecke Dein Talent“

Industrieunternehmen sind nicht mehr gleichsam Backstage, sondern agieren als Erlebnisgesellschaft durch den Lieferanteneingang mit ihren Produkten. Unternehmen haben mittlerweile eine Bühne, um sich selbst als Erlebnis zu präsentieren. Mitarbeiter sind Teil dieses Erlebnisses, sowohl durch Selbsterfahrung wie die Kommunikation nach außen. Zahlreiche Möglichkeiten für den Wandel vom bloßen Produktionsstandort zu einer Erlebniswelt, die für Kunden perfekt inszeniert werden kann, bestehen für Unternehmen und deren Mitarbeiter. Unternehmen, die sich in diesem Marktsegment erfolgreich etabliert haben, operieren mit Strategien von Schematisierung, Profilierung, Variation und Suggestion.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
office@maschinenbau-hahn.de
http://www.maschinenbau-hahn.de

Sep 30 2017

Zukunftsperspektive Maschinen- und Anlagenbau

Motivation, Kundenneugier und Selbstdarstellung – ein Blick hinter die Kulissen. Zukunftsgestaltung im Maschinenbau, erfolgreich und dynamisch

Zukunftsperspektive Maschinen- und Anlagenbau

Zukunftsgestaltung – erfolgreich und dynamisch – von Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg

Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland bilden ein Fundament des Rückgrats der deutschen Wirtschaft. Leistung, Fortschritt und Zuverlässigkeit werden mit dem Maschinen- und Anlagenbau assoziiert. „Der Markt befindet sich im stetigen Wandel, Unternehmen benötigen Dynamik, um bei der internationalen Verflechtung der Märkt mithalten zu können. Zukunft, die heute beginnt heißt Industrie4.0, Digitalisierung und disruptive Technologien. Die vierte industrielle Revolution steht bevor, die Digitalisierung zieht einen Wandel der Wertschöpfungskette nach sich und die disruptiven Technologien, wie z. B. der 3D-Druck, haben das Potenzial Geschäftsmodelle strukturell langfristig zu verändern“, gibt Jens Hahn einen Kurzblick in die Anforderungen der Zukunft. Das mittelständische Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG hat sich auf dem Gebiet Anlagenbau, Förder- und Konstruktionstechnik regional wie international einen Namen als Lösungsanbieter gemacht. Mit Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen, mechanischer Bearbeitung und Zerspanungstechnik konnte das Familienunternehmen mit Sitz in Papenburg an der Ems in Niedersachsen erfolgreich seit der Gründung 1979 neue Geschäftsbereiche erschließen, erläutert Jens Hahn, Technische Leitung im Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG.

Erfolg im deutschen Maschinen- und Anlagenbau

Worauf begründet sich der Erfolg in Maschinenbauunternehmen in Deutschland? Gute Mitarbeiter, Erfahrung, Know-how, Top-Qualität, Industrie4.0, Digitalisierung und ein funktionierendes Ausbildungssystem, wie das duale Ausbildungssystem in Deutschland, erläutert Jens Hahn. „Zu den wichtigsten Strategien gehört die konsequente Ausrichtung der Strukturen und Prozesse auf das Kerngeschäft. Zudem ist die Innovation ein hochgeschätztes Kriterium für die Wettbewerbsfähigkeit. Ein starkes Kooperationsnetzwerk, gut ausgebildete Fachkräfte und eingespielte Innovationsprozesse zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen sind nötig für Wachstum und Entwicklung. Dies gilt nicht nur für Produkte und Technologien, sondern im Besonderen bei Prozessen und Anwendungen“, gibt Jens Hahn zu bedenken.

Neugierde – Motivation – Selbstdarstellung

Vergessen werden darf nicht, dass zu den Grundstrukturen der Verhaltensweisen des Menschen die Neugierde, Unbekanntes zu erkunden, gehört. Auf sich aufmerksam machen, bedeutet die Neugierde wecken. Dies gilt für die Kundengewinnung, aber im Besonderen für die Werbung und Bindung von guten Mitarbeitern, so Jens Hahn. Das Interesse an Technik und Entwicklung ist ungebrochen. „Ausflüge und Besichtigungen in Museen, Museumsdörfern und zu Betriebsbesichtigungen sind nicht neu. Bei der fortschreitenden Industrialisierung konnten Schulklassen früher einen Blick in klappernde Webstühle der regionalen Weberei werfen, Sägemühlen besichtigen oder Instandhaltungswerkstätten der Eisenbahn begangen werden. Besichtigungstouren im Kleinen wurden meist aufgrund der persönlichen Beziehung zwischen dem Inhaber oder den Geschäftsführern der Unternehmen und den Lehrern bzw. Vereinsvorständen ermöglicht“, führt Jens Hahn aus. Im Jahreszyklus eines Unternehmens waren solche Besichtigungen eher die Ausnahme. Heute werden diese Möglichkeiten durch das digitale Wirtschaftswunder, das Internet der Dinge abgelöst. Das Internet gestaltet sich wie eine nicht endende Besichtigungstour, aber wie die Neugierde wecken, um aktiv Maschinen- oder Anlagenbau zu erleben? Vom Begehrenskonsum zum Erlebniskonsum – dahin geht die Entwicklung. Gleichzeitig hat ein Gesellschaftswandel von der industriellen Arbeitsgesellschaft zur postindustriellen Erlebnisgesellschaft stattgefunden, gibt Jens Hahn zu bedenken.

Postindustrielle Gesellschaft – Informationsgesellschaft – Freizeit und Konsum

Wirtschaftliches Wachstum motiviert die postindustrielle Gesellschaft, aber im Unterschied zur Industriegesellschaft findet die Kennzeichnung nicht mehr ausschließlich von Kapital und Organisierung von Lohnarbeit statt. Neuer Fokus beruht auf die wissenschaftlich-technische Forschung, Berufsausbildung und die Mobilität der Informationen und Produktionsfaktoren, erläutert Jens Hahn. „Die Selbstverwirklichung greift um sich sowie die Entdeckung und der Ausdruck der inneren Realität. Dabei bezieht sich der Einzelne nicht mehr auf den Modus des Einwirkens, sondern auf den Modus des Wählens auf ihrer Umwelt, wobei Neigungen und Vorlieben das Auswahlprinzip begünstigen. Der Wandel vollzog sich vom Leistungs- zum Erlebnissubjekt und das betrifft sowohl die Arbeit, als auch Freizeit, das Kunden- und Mitarbeiterverhalten. Der Fokus des populären Interesses verschiebt sich von der Ökonomie zur Kultur, und es kommt zu einer Ästhetisierung der Lebenswelt – Freizeit und Konsum.

„Für Maschinen- und Anlagenbauunternehmen zieht der gesellschaftliche Wandel spürbare Konsequenzen nach sich. Eine wachsende Nachfrage nach kundenspezifischen Systemlösungen erfordert die Weiterentwicklung des Angebots, eine enge Zusammenarbeit mit dem Kunden und den beteiligten Mitarbeitern bereits im Entwicklungsstadium“, gibt Jens Hahn zu bedenken. Regional und international spielt der Maschinen- und Anlagenbau eine führende Rolle, es gilt die Motivation, Neugierde und Selbstdarstellung im Fokus zu halten und auszubauen.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
office@maschinenbau-hahn.de
http://www.maschinenbau-hahn.de

Jul 31 2017

Industriestandort Deutschland mit guter Konjunktur und zukunftsorientiert

Eine niedersächsische Erfolgsgeschichte reiht sich auf dem Fundament der nachhaltigen Umsetzung eines wirtschaftlich-unternehmerischen Plans und trägt aktiv zum Industriestandort Deutschland bei.

Industriestandort Deutschland mit guter Konjunktur und zukunftsorientiert

Niedersächsische Erfolgsgeschichte im Maschinenbau – von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, ein familiengeführtes Unternehmen in Papenburg, der Region Emsland in direkter Nachbarschaft zu Ostfriesland in Niedersachsen. Regelmäßige Diskussionsveranstaltungen und Veröffentlichungen von Jens Hahn, Technische Leitung, Schweißaufsicht bei Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG verdeutlichen die Zusammenhänge rund um die Bedeutung des Maschinenbaus im nördlichen Emsland zum Wirtschaftsstandort Deutschland. Papenburg an der Ems ist eine sozial und wirtschaftlich zukunftsorientierte Stadt mit einer spannenden Entstehung- und Entwicklungsgeschichte. Am südlichsten Seehafen Deutschlands befindet sich einer der bedeuteten Werftstandorte Europas.

Fakten: Die deutsche Wirtschaft befindet sich im Konjunkturhoch

Das Verarbeitende Gewerbe erbringt ein Fünftel der gesamtwirtschaftlichen Bruttowertschöpfung in Deutschland. Im Jahr 2015 konnte ein Volumen von über 622 Milliarden Euro beziffert werden. Zugerechnet werden muss das sonstige Produzierende Gewerbe wie Energieversorgung und die Baubranche. Wie gut ist um den Wirtschaftsstandort Deutschland bestellt? Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) verdeutlicht, dass der Industriestandort Deutschland weltweit zu den besten gehört. Jens Hahn gibt zu bedenken, dass die Studie als Besonderheit auflistet, dass als einer der wenigen Industrienationen es Deutschland gelang die Rahmenbedingungen für die produzierende Wirtschaft in den letzten 15 Jahren zu verbessern. Die Autoren der Studie beschreiben, dass Deutschland im Jahr 2010 im internationalen Vergleich sehr gut da steht: „Im Bereich Standortqualität ragt die Bundesrepublik aus den europäischen Industrieländern hervor“, schreiben die Autoren weiter. Bei der Entwicklung im Zeitablauf kann der Industriestandort Deutschland ebenfalls punkten. Im Vergleich der Bundesländer überrascht die Entwicklung. Die Strukturierung Ost-West und Nord-Süd hat sich aktuell gewandelt: „Die Bundesländer Berlin und Sachsen sind die Gewinner beim Wirtschaftswachstum 2017. Sogar der starke Süden Bayern und Baden Württemberg wurden überholt“, gibt Jens Hahn zu bedenken. Das Bundesland Niedersachsen beheimatet zahlreiche namenhafte Industrieunternehmen und Handwerksbetriebe. In Niedersachsen konnte ein Wirtschaftswachstum von 1,4 Prozent aktuell erzielt werden und befindet sich damit im bundesdeutschen Mittelfeld.

Eine niedersächsische Erfolgsgeschichte im Maschinenbau

Im September 1979 gründeten die Brüder Wessel und Wolbert Hahn mit ihrem Vater Wessel Sen. in Papenburg, Emsland die Maschinenbau Hahn GmbH.

Maschinenbau Hahn hatte sich Anfang der zerspanenden Fertigung und Montage gewidmet. Es folgten, mit Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen, mechanischer Bearbeitung und Zerspanungstechnik, neue Geschäftsbereiche. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion in einen Hallenneubau verlagert. Im Jahre 2000 wurde durch den jüngsten Bruder Norbert Hahn die Hahn Fertigungstechnik GmbH mit eigenem Standort in Papenburg verselbständigt.

„Heute zählt unser Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG knapp 60 erfahrene und hoch qualifizierte Fachkräfte, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehören Maschinenbau Hahn und Hahn Fertigungstechnik mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens“, erläutert Jens Hahn.

Unternehmensentwicklung und Fortschritt: Produkte – Leistungen

Qualität, Kompetenz und Service erschöpft sich nicht im Weiterreichen von Standardkonzepten. Von Anfang an entwickelt Maschinenbau Hahn für jede sich stellende Aufgabe die bestmögliche Lösung – von der Planung und Konstruktion, über die Fertigung und Montage bis hin zur Wartung und Instandhaltung von Maschinen und Anlagen.
„Dass wir dabei nicht nur schnell und zuverlässig, sondern auch hocheffizient vorgehen, versteht sich von selbst. Unser Engagement und unsere Flexibilität lassen uns auf alle technischen Probleme umgehend reagieren, was kostenintensiven Stillstands Zeiten dauerhaft verhindert“, verdeutlicht Jens Hahn.

Die Produktpalette ist im stetigen Wandel und Kunden benötigen maßgefertigte und individuelle Lösungen. Jens Hahn erläutert dass beispielsweise im Bereich Fördertechnik das Leistungsspektrum der Maschinenbau Hahn sich auf die Anforderungen für das Bewegen, Umschlagen und Lagern von Gütern stetig mit technischen Know-How im Anlagenbau verbessert hat. „Von der Entwicklung bis zur Endmontage planen und fertigen die Experten der Maschinenbau Hahn komplette Anlagen, Anlagenteile sowie Aggregate nach den Erfordernissen mit Kompetenz und höchsten Qualitätsanforderungen“, so Jens Hahn. Komplette Stahlkonstruktionen sowie einzelne Komponenten nach Vorgaben oder eigener Planung können erfolgreich umgesetzt werden. Maschinenbau Hahn hat sich als Partner für schnelle technische Lösungen bei Instandsetzungsproblemen in Produktionsbetrieben als gute Adresse entwickelt.

Fazit: Weiterbildung – Transparenz – Kommunikation für den Fortschritt, Qualitätssicherung und Standortstärkung

Ständige Weiterbildungsmaßnahmen berücksichtigen aktuelle technische Entwicklungen und garantieren ein gleich bleibend hohes Kompetenzniveau auf Unternehmen- und Mitarbeiterseite. Maschinenbau Hahn stellt dem Kunden einen persönlichen Ansprechpartner zur Seite, der Prozesse sichtbar macht und sie in allen Fragen des Projektes berät und betreut. Ziel ist gute Kommunikation, Transparenz um damit einen langfristigen Erfolg für alle Beteiligten zu generieren. Das digitale Wirtschaftswunder, die Industrie 4.0 verändert die Zukunft. Das Familienunternehmen wird an der kontinuierlichen Stärkung der Marktposition und dem Industriestandort Deutschland mitarbeiten.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
office@maschinenbau-hahn.de
http://www.maschinenbau-hahn.de

Jun 9 2017

Industrialisierung: Dampfmaschinen – Wurzeln im Maschinenbau

Die Entwicklung Maschinenbau ist eng mit dem Einzug der Dampfmaschine verbunden – von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG aus Papenburg an der Ems

Industrialisierung: Dampfmaschinen - Wurzeln im Maschinenbau

Mischbehälter – Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG / Papenburg an der Ems

Die Dampfmaschine überzeugt durch Leistung und Wirtschaftlichkeit: keine Ermüdungserscheinung ein Wunder, die industrielle Revolution begann – von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG aus Papenburg an der Ems.

Die Digitalisierung gilt als die Industrialisierung der Moderne. Industrie 4.0 und das digitale Wirtschaftswunder stellen den Maschinenbau erneut vor Herausforderungen, wie die Industrialisierung zu Einführung der Dampfmaschinen. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG hat sich auf den Gebieten des Anlagenbaus, der Fördertechnik sowie des Konstruktionsbaus spezialisiert. Das Maschinenbauunternehmen ist mit knapp 65 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind seit über fünfunddreißig Jahren am Markt vertreten. Wandel und technologischer Fortschritt ermöglichen neue Lösungen und Umsetzungen von der Planung und Konstruktion, über die Fertigung und Montage bis hin zur Wartung und Instandhaltung von Maschinen und Anlagen. Jens Hahn, Technischer Leiter bei Maschinenbau Hahn erläutert aktuelle Projekte zum Thema Fördertechnik und Anlagenbau. 3D Techniken sind mittlerweile unabdingbar bei der Konstruktion und Planung zur Entwicklung von beispielsweise Förderschnecken, Waagen, Big-Bag Stationen, Zellenradschleusen, Elevatoren, Tanks und Austragsvorrichtungen verbunden. Die Möglichkeiten der neuen Techniken ermöglichen das Leistungsspektrum im Bereich Fördertechnik, Anlagenbau und der Stahlbaukonstruktion weiter auszubauen.

Maschinenbau und Dampfmaschine

Der Maschinenbau ist elementar mit der Entwicklung, dem Einzug der Dampfmaschine verbunden. England war bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts im Bau von Dampfmaschinen führend. Der erste eigenständige Dampfmaschinenbau in Deutschland entwickelte sich um 1850. Jens Hahn gibt zu bedenken, dass die hohen Betriebskosten für Dampfmaschinen dafür sorgten, dass die Frühphase der europäischen Industrialisierung bis etwa 1830 verhindert wurde. „Der Zechentiefbau zählt zum Durchbruch. Aufgrund verbesserter Fördereinrichtungen konnte mithilfe hochentwickelter Dampfmaschinen der Abbau von Kohle gesteigert werden, die Kohlenpreise sanken und damit die Betriebskosten für die Dampfmaschinen. Allmählich löste die Dampfmaschine, das Wasserrad und weitere Antriebsmittel ab. Die Dampfmaschine galt als eine ewige Quelle mechanischer Kraft. War zu jeder Tages- und Nachtzeit einsetzbar ohne Ermüdungserscheinungen“, erläutert Jens Hahn begeistert den technologischen Fortschritt.

Hohe Leistungen und Wirtschaftlichkeit

Durch die Verwendung von Gusseisen an Stelle von Holz, vielfältige konstruktive Veränderungen, Ersatz der Ventile durch Schieber, Mehrfachexpansion des Dampfes und die Anwendung höherer Drücke sollten die Leistung und Wirtschaftlichkeit für die Dampfmaschine in Deutschland gesteigert werden. Sofort wurde erkannt, dass die Dampfmaschine mit ihrer unendlichen Kraftreserve eine Steigerung der Produktivität in vielen Bereichen ermöglichte. Damit war der Grundstein des heutigen Maschinenbaus gelegt. Eine rasante Industrialisierung vollzog sich durch Europa, den USA und später weltweit, tausende Fabriken entstanden.

Weiterentwicklung und der Einsatz von verbesserten Dampfmaschinen auf Schiffen und der Bau der Dampfeisenbahn schufen nebenbei neue Verkehrsstrukturen und damit Möglichkeiten der Ausbreitung. Jens Hahn erläutert, dass die Standortsunabhängigkeit der Dampfmaschine am Anfang besonders den Baumwollspinnereien und Tuchwebereien zugutekam. Leistungsfähige Wasserkraft war bis dahin begrenzt, dem konnte entgegengewirkt werden, die Industrie erlebte einen bis dahin ungekannten boom.

Dampfmaschine als Antriebstechnik

Die technische Entwicklung durch die Dampfmaschine als Antriebstechnik ermöglicht schnelle und effektive Produktionstechniken. „Diese Techniken verschlangen Unmengen an Rohstoffen und Energien. Ein schneller Ausbau der Infrastruktur wie das Eisenbahnnetz war erforderlich. Das wiederum förderte den Maschinenbau, die Roheisen- und Stahlproduktion und die Metallverarbeitungsindustrie zu Höchstleistungen. Um dem wachsenden Bedarf nachzukommen war stetige Optimierung und Weiterentwicklung in allen Techniken wie z. B. das Stanzen nötig“, gibt Jens Hahn zu bedenken.

Fazit: Die heutige Industrie und das produzierende Gewerbe braucht Maschinen zur Metallverarbeitung und Blechbearbeitung – Maschinenbau Industrie 4.0

Im Maschinenbau liegt der Grundstein in der Industriellen Revolution, die mit unzähligen technischen Entwicklungen und Erfindungen die heutige Industrie und das produzierende Gewerbe bereichert. Beste Qualität, hohe Präzision und schnelle Bearbeitungsprozesse werden durch heutige Laserschneidanlagen, Abkantpressen, Kombimaschinen oder reinen Stanzmaschinen erreicht. Stillstand kann es nicht geben – gefordert wird Qualität, Kompetenz und Service. Das bedeutet Lösungen für neue Aufgaben zu entwickeln. Der Maschinenbau steht den Herausforderungen Industrie 4.0 und der industriellen Revolution des digitalen Wirtschaftswunders – offen, flexibel und positiv gegenüber.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
office@maschinenbau-hahn.de
http://www.maschinenbau-hahn.de

Apr 24 2017

Abbau von Torf – Fördertechnik für Schüttgüter

Fakten zum Moor in Niedersachen und Torfabbau – Not macht erfinderisch – Fördertechnik für Schüttgüter beim Torfabbau.

Abbau von Torf - Fördertechnik für Schüttgüter

Fördertechnik für Schüttgüter – REAL Gurtförderer – Maschinenbau Hahn GmH & Co. KG

Niedersachsen verfügt mit etwa 2.500 km2 über die größten Hochmoorflächen in Deutschland. In Niedersachsen werden auf knapp 27.000 ha Torf abgebaut, das entspricht etwa 8,4% der landesweiten Hochmoorflächen. Nach Angaben der Landesregierung werden in Niedersachsen pro Jahr rund 6,5 Mio. m3 Torf produziert; zusätzlich werden bis zu 2,5 Mio. m3 Torf importiert. Jens Hahn zu den Fakten seines Bundeslandes. Bis zum Abbau war es ein langer unpassierbarer Weg zur Kultivierung.

Mit der Konstruktion, Fertigung und Montage von Anlagen individuell nach Wünschen und Erfordernissen hat Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG die Nische am Markt genutzt. Das Portfolio umfasst alle relevanten Komponenten des Schüttgütertransports. Fördertechnik für Schüttgüter wird in Bereichen von Umschlagbetrieben, der Kunststoffindustrie, Nahrungsmittelindustrie und Kraftfutterindustrie benötigt. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG fertigt Trogkettenförderer, Förderbänder, Umschlagswaagen, Dosierbandwaagen, Blasrohranlagen, ATEX-Schutzanlagen. Von der Anlieferung des Schüttguts bis zu Auslieferung des Produktes, steht Maschinenbau Hahn lösungsorientiert zur Seite.

Torf: wertvoll – natürlich – gesund

Der Großteil des Torfes wird im Erwerbsgartenbau verwendet und gelangt als Substrat von Kulturpflanzen oder Gemüse in die Verbrauchermärkte. Nischennutzungen sind Torf für therapeutische Anwendungen oder als Aktivkohle für Filter. Der hochwertige Torf findet in vielseitigen Anwendungsgebieten seine Entfaltung. Das Moor besitzt exzellente Inhaltsstoffe wie Huminsäuren, Kieselsäure, Eisen, Mangan, Kupfer, Magnesium, Kalzium und antibiotische Stoffe. Diese lindern eine Vielzahl von Beschwerden. Das Moor zeigt vor allem bei Gelenk- und Wirbelsäulenleiden, Rheuma, Arthrose oder Frauenbeschwerden seine natürliche Heilwirkung.

Nach Aussage der Torfabbauunternehmen sind bisher Torfersatzstoffe für die Gartenindustrie nicht konkurrenzfähig geworden. Wertvolle Eigenschaften des Torfs befinden sind als organische Substanzen, welche die Struktur der Erde ausmachen und einen wesentlichen Wachstumsförderer darstellen. Eine hohe Feuchtigkeitsaufnahmefähigkeit, Luftzirkulation um die Pflanzenwurzeln und geringe Wärmeleitfähigkeit sicher zu stellen bietet der Torf. Dabei werden optimale Bedingungen zur Kultivierung von Pflanzen und die Entwicklung des Wurzelsystems gefördert. Baltischer Unter Gärtner bietet Torf das bestmögliche Milieu für die Entwicklung der Pflanze und die Bildung eines Wurzelsystems. Die umweltschädigende Wirkung durch den Abbau des Torfes wird nicht vernachlässigt. Für Hobbygärtner gibt es mittlerweile eine breite Produktpalette.

Die Verbreitung und Nutzung von Mooren und Torf in Niedersachsen

Die letzte Moorinventur erfolgte bis Ende der 1970er-Jahre, sodass durch landwirtschaftliche Nutzung der Torfverzehr stark zugenommen hat und die Gesamtfläche durch Umbruchmaßnahmen und durch Torfabbau bis heute zurückgegangen ist. Jährlich werden durch die Torf- und Humuswirtschaft rund 8 Mio. m3 Torfprodukte für gärtnerische Zwecke produziert. Die Torfkultursubstrate werden aus Weißtorf und Schwarztorf hergestellt. Die Weißtorfvorräte sind in Niedersachsen weitgehend erschöpft. Die wirtschaftliche Nutzung stellt einen wesentlichen Beitrag zur Stützung der strukturschwachen Regionen dar.

Renaturierung von Mooren – Schutz für die Naturlandschaft

Renaturierung bedeutet, dass nach kurzer Nutzung die abgebauten Flächen restlos einer aufwändigen und definierten Renaturierung zugeführt werden. Es entstehen Flächen im Zuge der Wiedervernässung. Einzigartige Moorflächen in denen die sensiblen Pflanzen-gesellschaften der Naturlandschaft „Moor“ wieder heimisch werden und ausbreiten.
Als Beispiel nennt Jens Hahn, den Verein zur Förderung von Naturerlebnissen e.V., dem es durch das Projekt „Eine Landschaft im Wandel“ gelungen ist, dass jährlich Tausende von Touristen, Schulklassen und fachliche Exkursionen das Naturerlebnis besuchen. Mittels einer eigenen Torfbahn wird den Besuchern der verantwortungsvolle Umgang mit dem wertvollen Rohstoff „Torf“ näher gebracht. Moore gelten als Geheimnisvoll, sensibel, erdverbunden und bieten ein einzigartiges Naturerlebnis eng mit Wasser verbunden.

Verantwortung im Umgang und Handeln gehört für das Unternehmen Maschinenbau Hahn zur Firmenphilosophie. Für Torfwerke stellt Maschinenbau Hahn deutschlandweit Anlagen her. Torfwerke haben in Niedersachsen eine lange Tradition. Nicht alle Torfbestandteile eignen sich für die weitere Nutzung. Unterschiedliche Nutzung erfordert unterschiedliche Bestandteile des Torfes. Maschinen, die den Torf voneinander trennen, ermöglichen spezielle Unterscheidungen. Die Trennung muss in schweren und die leichten Teile, grobe und feine Teile beispielsweise erfolgen, all das kann Maschinenbau Hahn in seinen Anlagen mitberücksichtigen, gibt Jens Hahn zu bedenken. Von der Entwicklung bis zur Endmontage plant und fertigt Maschinenbau Hahn komplette Anlagen, Anlagenteile und Aggregate. Erfahrene und hochqualifizierte Ingenieure und Techniker setzen neben der modernsten Technik und Software auch neue technische und wirtschaftliche Komponenten für die optimale Nutzung ein.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
office@maschinenbau-hahn.de
http://www.maschinenbau-hahn.de

Apr 7 2017

Prof. Matthias Thomas wird Vorstand der GIG Unternehmensgruppe

Prof. Matthias Thomas wird Vorstand der GIG Unternehmensgruppe

Ab spätestens 1. Oktober 2017 wird Herr Prof. Matthias Thomas (53) den Vorstand der GIG Unternehmensgruppe in Berlin verstärken. Er wird insbesondere die Bereiche Strategie, Business Development, Akquisition und Nachhaltigkeit der gesamten Unternehmensgruppe verantworten.

„Mit Herrn Prof. Thomas konnten wir einen der führenden deutschen Experten für Immobilienmanagement und eine Persönlichkeit der Real Estate-Branche für unser mittelständisch orientiertes Technologie- und Real Estate-Management-Unternehmen gewinnen. Damit wird das dynamische Wachstum im Property und Facility Management, aber auch in den Sparten Energieversorgung, Industrieparkmanagement und Anlagenbau, im deutschsprachigen Europa konsequent und nachhaltig fortgesetzt.“ so Torsten Hannusch, Gründer und Inhaber der GIG Unternehmensgruppe.

Herr Prof. Thomas kann auf über 20 Jahre Erfahrung in leitenden Funktionen der internationalen Immobilienwirtschaft verweisen. Seit 2010 ist Prof. Thomas Geschäftsführer von INREV, dem Europäischen Verband für Investoren in nicht-börsennotierten Immobilienanlagevehikel. Zuvor hatte er den Stiftungslehrstuhl für Immobilienmanagement an der European Business School inne.

Die GIG Unternehmensgruppe wurde als Innovations-Start-up für Komplett-Facility Management im Jahr 1998 von Dipl.Ing. Torsten Hannusch gegründet. Der technologieorientierte Spezialist GIG ist nunmehr deutschlandweit an über 230 Standorten in den Geschäftsbereichen Pharma, Chemie, Industrie, Wohnimmobilien, Büro- und Gewerbeimmobilien tätig. Das Kerngeschäft des Standort-, Property und Facility Managements wurde in den letzten 10 Jahren erfolgreich um Energiemanagement und -versorgung, Ingenieurleistungen und den Technischen Anlagenbau erweitert. Zum Unternehmensverbund gehören auch die DIM Deutsche Immobilien Management, die GIS Infrasite sowie die GIG Stromkontor. Im 20. Jahr ihres Bestehens erbringt die GIG Unternehmensgruppe Dienstleistungen für ca. 25 Mrd. Euro Assets under Management. Damit betreut sie für deutsche und internationale Kunden ca. 480 Gewerbeimmobilien, 130.000 Wohneinheiten und viele Industrie- und Gewerbeparks. Agilität, Automatisierung und Digitalisierung werden ständig in allen Spartengesellschaften, aber auch in der Innovationsschmiede GIG smart services, vorangetrieben. Die GIG wird als Förderer und Sponsor diverser sozialer, kultureller und sportlicher Projekte und Vereine ihrer sozialen Verantwortung in Deutschland gerecht.

Firmenkontakt
GIG Unternehmensgruppe
Torsten Hannusch
Hohenzollerndamm 150
14199 Berlin
030 / 756 87 77 0
030 756 87 77–77
info@gig24.com
http://www.gig24.com

Pressekontakt
GIG Unternehmensgruppe
Carolina Lebedies
Hohenzollerndamm 150
14199 Berlin
030 / 756 87 77 28
030 756 87 77–77
marketing@gig24.com
http://www.gig24.com

Apr 6 2017

Augmented und Virtual Reality: Schlüsseltechnologien für die Unterstützung von Werkern

Augmented und Virtual Reality: Schlüsseltechnologien für die Unterstützung von Werkern

Machine@Hand ermöglicht eine praxis- und arbeitsplatznahe Aus- und Weiterbildung (Bildquelle: Fraunhofer IGD)

Assistenz bei anspruchsvollen Montage- und Wartungsarbeiten – Fraunhofer unterstützt Werker bei Arbeit und Training mittels Augmented und Virtual Reality. Gezeigt wird die Lösung Machine@Hand auf der Hannover Messe 2017.

Die Montage und Wartung im Maschinen- und Anlagenbau wird im Zuge von Industrie 4.0 zunehmend anspruchsvoller. Forscher des Fraunhofer-Institutes für Graphische Datenverarbeitung IGD setzen auf Augmented und Virtual Reality, um Werker zu unterstützen. Mit Machine@Hand tauchen Mitarbeiter und Auszubildende in eine virtuelle Arbeits- und Lernumgebung ein.

Augmented Reality (AR) führt Werker mithilfe von visuellen Anweisungen durch Wartungs- oder Reparaturarbeiten. Dabei werden Informationen – Texte, Bilder und Videos mit Anleitungen für die nächsten Arbeitsschritte – lagerichtig über einem realen Kamerabild eingeblendet. Montage- und Wartungsanleitungen sind dadurch realitätsbezogen und leicht verständlich. Um die komplexen Funktionsweisen von Handlungs- oder Wartungsabläufen zu verstehen, hilft praxisnahes Lernen in der Aus- und Weiterbildung. Lernende können mittels AR in das Innere von Maschinen blicken und sich jeden einzelnen Handgriff an der richtigen Position anschauen.

Das arbeitsplatznahe Lernen funktioniert mit Machine@Hand sogar unabhängig davon, ob die entsprechenden Maschinen am Lernort verfügbar sind. Virtual Reality heißt hier das Zauberwort. Durch einen hohen Immersionsgrad, also den für real empfundenen Eindruck in der virtuellen Welt, ist die Erfahrung am Lerngegenstand beinahe so authentisch, als stehe man an der realen Maschine. Lernende erleben den Arbeitsprozess unmittelbar und interaktiv.

Brainstormings und Gruppenmeetings finden dank Machine@Hand direkt in der virtuellen Realität statt. Gruppenmitglieder diskutieren ihre Vorschläge in Echtzeit, Hinweise oder Kommentare pinnen sie mithilfe von virtuellen Klebezetteln, den sogenannten Pins, direkt an die entsprechenden Objekte. „Während der Montage oder des Trainings ergeben sich vielleicht gute Ideen zur Verbesserung, die man gleich mit seinen Kollegen teilen möchte, oder Wartungsaktivitäten sollen dokumentiert werden“, so Professor Bodo Urban vom Fraunhofer IGD. Die Mitarbeiter können also nicht nur einfach und direkt auf die Wissensbasis des Unternehmens zugreifen, sondern diese auch schnell und intuitiv erweitern.

Die Erstellung und Konfiguration der jeweiligen virtuellen Umgebung ist intuitiv und einfach umsetzbar. Machine@Hand ist mit Editorfunktionen ausgestattet, die es nicht nur Programmierern, sondern auch Fachexperten ermöglichen, am PC oder auch direkt in der virtuellen Realität Inhalte für AR-Training, AR-Montageunterstützung oder VR-Training zu erzeugen.

Machine@Hand und weitere Assistenzsysteme des Fraunhofer IGD werden vom 24. bis 28. April auf der Hannover Messe in Halle 7 auf dem Fraunhofer-Gemeinschaftsstand „Simulation“ zu sehen sein.

Weiterführende Informationen: https://fh-igd.de/hmi

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

Mrz 24 2017

GIG gründet Ingenieurgesellschaft als spin-off

GIG gründet Ingenieurgesellschaft als spin-off

Im März 2017 hat die GIG Unternehmensgruppe die GIG Ingenieurgesellschaft mbH als spin-off gegründet und somit das Leistungsportfolio erneut erweitert.

Das spin-off, das als Ingenieur-Spezialist innerhalb der Gruppe positioniert wird, erbringt vor allem Technische Due Diligence-, Planungs-, Consulting-, Projektsteuerungs- und BauleitungsLeistungen. Insbesondere in den Bereichen technische Gebäudeausrüstung und Gebäudesystemtechnik, Energieversorgung und Energietechnik sowie Hoch- und Ausbau wird die GIG Ingenieurgesellschaft mbH tätig.

„Viele unserer Kunden wünschen die Betreuung über alle Phasen des Lebenszyklus ihrer Immobilie. Bereits seit unserer Gründung im Jahr 1998 bieten wir Ingenieurleistungen an. Nun geben wir diesen Leistungen durch die Auslagerung in eine Spezial-Gesellschaft eine noch höhere Gewichtung.“ erläutert Torsten Hannusch, geschäftsführender Gesellschafter der GIG Unternehmensgruppe.

Die GIG Unternehmensgruppe wurde als Innovations-Start-up für Komplett-Facility Management im Jahr 1998 von Torsten Hannusch gegründet. Der Facility Management-Spezialist ist deutschlandweit an über 230 Standorten in den Geschäftsbereichen Pharma, Chemie, Industrie, Wohnimmobilien, Büro- und Gewerbeimmobilien tätig. Neben dem Kerngeschäft des Standort- und Facility Managements werden Energiemanagement, Energiecontracting sowie Ingenieurleistungen angeboten. Im Bereich Wohnimmobilien betreut die GIG ca. 80.000 Wohneinheiten. Die GIG Unternehmensgruppe hat sich unter anderem auf anspruchsvolle Infrastrukturen wie Pharma-Produktionsstätten, Industrieparks, Kraftwerke und Rechenzentren spezialisiert. Mit GIS Infrasite, einem Joint Venture mit der Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, wird seit 2009 das Standortmanagement und der Standortbetrieb in der Chemieindustrie wegweisend angeboten. Seit der Gründung der GIG Stromkontor GmbH im Jahr 2013 tritt das Unternehmen auch als Energieversorger und -contractor für Industrie- und Arealnetze auf. Dem ständigen Kompetenzausbau folgend, wurde die GIG Gebäude- und Energietechnik GmbH gegründet, welche seit 2016 alle Leistungen im Technischen Anlagenbau und als Technischer Generalunternehmer für die GIG Unternehmensgruppe bündelt und ausführt.

Firmenkontakt
GIG Technologie & Gebäudemanagement GmbH
Torsten Hannusch
Hohenzollerndamm 150
14199 Berlin
030 / 756 87 77 0
030 756 87 77–77
info@gig24.com
http://www.gig24.com

Pressekontakt
GIG Technologie & Gebäudemanagement GmbH
Carolina Lebedies
Hohenzollerndamm 150
14199 Berlin
030 / 756 87 77 28
030 756 87 77–77
marketing@gig24.com
http://www.gig24.com

Mrz 20 2017

GIG baut flächendeckendes Wachstum aus

GIG baut flächendeckendes Wachstum aus

GIG Facility Management

Die GIG-Unternehmensgruppe konnte auch im Jahr 2016 wieder weit über dem Marktdurchschnitt wachsen. Um 27 Prozent wuchs der deutschlandweit tätige Spezialist für technisches Facility Management im vergangenen Jahr. Dies gab das Unternehmen anlässlich seiner Jahrespresse-konferenz bekannt.

Neben dem Umsatzwachstum stieg auch die Zahl der Mitarbeiter, Standorte und betreuten Immobilien weiter rasant an. 2016 hat die GIG über 120 neue Mitarbeiter eingestellt, 140 Standorte, 35.000 betreute Wohneinheiten und ca. 500.000 qm betreute Gewerbefläche hinzugewonnen. Mit der Gewinnung neuer Aufträge in ganz Deutschland konnte die flächendeckende Präsenz des FM-Komplett-Dienstleisters erneut ausgebaut werden.

So ist der Firmengründer und geschäftsführende Gesellschafter der GIG-Unternehmensgruppe, Torsten Hannusch, recht stolz: „Schon vor vielen Jahren haben wir die Transformation unserer Leistungen in Richtung Digitalisierung vorgenommen. Jetzt sehen wir den Erfolg dieser frühzeitigen Innovationen. Unsere smart-services-Plattform und das Transparenz-Konzept kommen bei den Kunden gut an.“

Für das neue Jahr meldet das Unternehmen bereits weitere Erfolge. Die im Oktober gegründete Gesellschaft GIG Gebäude- und Energietechnik GmbH für den Bereich Anlagenbau konnte mit neuen Großaufträgen ins Jahr 2017 starten. Im Geschäftsfeld Digitales Kleinreparaturmanagement werden im 1. Quartal 2017 bereits 25.000 Wohnungen in das Leistungsportfolio implementiert. Damit hat es die GIG geschafft, sich weiter erfolgreich am Markt zu etablieren und ihre Stellung als einer der technisch kompetentesten Komplettanbieter im Facility Management in Deutschland zu festigen.

Die GIG Unternehmensgruppe wurde als Innovations-Start-up für Komplett-Facility Management im Jahr 1998 von Torsten Hannusch gegründet. Der Facility Management-Spezialist ist deutschlandweit an über 120 Standorten in den Geschäftsbereichen Pharma, Chemie, Industrie, Wohnimmobilien, Büro- und Gewerbeimmobilien tätig. Neben dem Kerngeschäft des Standort- und Facility Managements werden Energiemanagement, Energiecontracting sowie Ingenieurleistungen angeboten. Im Bereich Wohnimmobilien betreut die GIG ca. 80.000 Wohneinheiten. Die GIG-Unternehmensgruppe hat sich unter anderem auf anspruchsvolle Infrastrukturen wie Pharma-Produktionsstätten, Industrieparks, Kraftwerke und Rechenzentren spezialisiert. Mit GIS Infrasite, einem Joint Venture mit der Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, wird seit 2009 das Standortmanagement und der Standortbetrieb in der Chemieindustrie wegweisend angeboten. Seit der Gründung der GIG Stromkontor GmbH im Jahr 2013 tritt das Unternehmen auch als Energieversorger und -contractor für Industrie- und Arealnetze auf.
Dem ständigen Kompetenzausbau folgend, wurde die GIG Gebäude- und Energietechnik GmbH gegründet, welche seit 2016 alle Leistungen im Technischen Anlagenbau und als Technischer Generalunternehmer für die GIG Unternehmensgruppe bündelt und ausführt.

Firmenkontakt
GIG Technologie & Gebäudemanagement GmbH
Torsten Hannusch
Hohenzollerndamm 150
14199 Berlin
030 / 756 87 77 0
030 756 87 77–77
info@gig24.com
http://www.gig24.com

Pressekontakt
GIG Technologie & Gebäudemanagement GmbH
Carolina Lebedies
Hohenzollerndamm 150
14199 Berlin
030 / 756 87 77 28
030 756 87 77–77
marketing@gig24.com
http://www.gig24.com