Posts Tagged Anlagenbau

Mrz 20 2017

GIG baut flächendeckendes Wachstum aus

GIG baut flächendeckendes Wachstum aus

GIG Facility Management

Die GIG-Unternehmensgruppe konnte auch im Jahr 2016 wieder weit über dem Marktdurchschnitt wachsen. Um 27 Prozent wuchs der deutschlandweit tätige Spezialist für technisches Facility Management im vergangenen Jahr. Dies gab das Unternehmen anlässlich seiner Jahrespresse-konferenz bekannt.

Neben dem Umsatzwachstum stieg auch die Zahl der Mitarbeiter, Standorte und betreuten Immobilien weiter rasant an. 2016 hat die GIG über 120 neue Mitarbeiter eingestellt, 140 Standorte, 35.000 betreute Wohneinheiten und ca. 500.000 qm betreute Gewerbefläche hinzugewonnen. Mit der Gewinnung neuer Aufträge in ganz Deutschland konnte die flächendeckende Präsenz des FM-Komplett-Dienstleisters erneut ausgebaut werden.

So ist der Firmengründer und geschäftsführende Gesellschafter der GIG-Unternehmensgruppe, Torsten Hannusch, recht stolz: „Schon vor vielen Jahren haben wir die Transformation unserer Leistungen in Richtung Digitalisierung vorgenommen. Jetzt sehen wir den Erfolg dieser frühzeitigen Innovationen. Unsere smart-services-Plattform und das Transparenz-Konzept kommen bei den Kunden gut an.“

Für das neue Jahr meldet das Unternehmen bereits weitere Erfolge. Die im Oktober gegründete Gesellschaft GIG Gebäude- und Energietechnik GmbH für den Bereich Anlagenbau konnte mit neuen Großaufträgen ins Jahr 2017 starten. Im Geschäftsfeld Digitales Kleinreparaturmanagement werden im 1. Quartal 2017 bereits 25.000 Wohnungen in das Leistungsportfolio implementiert. Damit hat es die GIG geschafft, sich weiter erfolgreich am Markt zu etablieren und ihre Stellung als einer der technisch kompetentesten Komplettanbieter im Facility Management in Deutschland zu festigen.

Die GIG Unternehmensgruppe wurde als Innovations-Start-up für Komplett-Facility Management im Jahr 1998 von Torsten Hannusch gegründet. Der Facility Management-Spezialist ist deutschlandweit an über 120 Standorten in den Geschäftsbereichen Pharma, Chemie, Industrie, Wohnimmobilien, Büro- und Gewerbeimmobilien tätig. Neben dem Kerngeschäft des Standort- und Facility Managements werden Energiemanagement, Energiecontracting sowie Ingenieurleistungen angeboten. Im Bereich Wohnimmobilien betreut die GIG ca. 80.000 Wohneinheiten. Die GIG-Unternehmensgruppe hat sich unter anderem auf anspruchsvolle Infrastrukturen wie Pharma-Produktionsstätten, Industrieparks, Kraftwerke und Rechenzentren spezialisiert. Mit GIS Infrasite, einem Joint Venture mit der Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, wird seit 2009 das Standortmanagement und der Standortbetrieb in der Chemieindustrie wegweisend angeboten. Seit der Gründung der GIG Stromkontor GmbH im Jahr 2013 tritt das Unternehmen auch als Energieversorger und -contractor für Industrie- und Arealnetze auf.
Dem ständigen Kompetenzausbau folgend, wurde die GIG Gebäude- und Energietechnik GmbH gegründet, welche seit 2016 alle Leistungen im Technischen Anlagenbau und als Technischer Generalunternehmer für die GIG Unternehmensgruppe bündelt und ausführt.

Firmenkontakt
GIG Technologie & Gebäudemanagement GmbH
Torsten Hannusch
Hohenzollerndamm 150
14199 Berlin
030 / 756 87 77 0
030 756 87 77–77
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Feb 15 2017

„Tag des Anlagenbaus“ bei Insite IT

Linzer Industrie-Start-Up schlägt international hohe Wellen

"Tag des Anlagenbaus" bei Insite IT

Start-Up-Gründer Florian Altmann, Andreas Simader und Thomas Roithmeier feiern 5-Jahres-Jubiläum

Pressemitteilung: Linzer Industrie-Start-Up schlägt international hohe Wellen

„Tag des Anlagenbaus“ bei Insite IT

Linz, 15. Februar 2017 – Auf großes internationales Interesse ist die 5-Jahres-Jubiläumsfeier des Linzer Softwareunternehmens Insite IT gestoßen, welche im Zeichen des Anlagenbaus stand. Anlagenbauer aus der ganzen Welt reisten extra zur Jubiläumsfeier und gleichzeitiger Büroeröffnung in die oberösterreichische Landeshauptstadt. Ein intensives zweitägiges Rahmen- und Workshop Programm rund um die Feierlichkeiten zeigte die zahlreichen Neuerungen der Software und wie sie hilft, Projekte zu optimieren.
Und das Feedback zur Eröffnung war gewaltig. „Unsere Partner kommen etwa aus Orlando, Düsseldorf und Wien. Dass diese so sehr daran interessiert sind, unser Unternehmen persönlich kennenzulernen und mit Workshops das volle Potenzial unserer Software zu erleben hat uns gefreut“, konstatiert Geschäftsführer Thomas Roithmeier. „Vertreter weltweit führender Unternehmen wie Thyssenkrupp, Voith, Siemens, Primetals, Sandvik oder Andritz sind super Referenzen für uns.“

Mit der Eröffnung des neuen Büros am Linzer Blumauerplatz, in bester Lage direkt neben dem architektonisch anspruchsvollen Musiktheater, hat sich das Team rund um die Unternehmensgründer Thomas Roithmeier, Florian Altmann und Andreas Simader einen lang gehegten Traum erfüllt. „Unsere alten Räumlichkeiten in der Raimundstraße waren einfach zu klein“, bringen es die Softwarespezialisten auf den Punkt. „Wir sind in den vergangenen fünf Jahren stetig gewachsen – ein neues, modernes Büro war logischerweise der nächste Schritt.“

Über Insite IT
Seit der Unternehmensgründung 2012 ist Insite IT kontinuierlich zum professionellen Ansprechpartner für Anlagenbauer geworden. Das Softwareunternehmen mit Firmensitz in Linz (AT) und einem Standort in Chicago (USA) entwickelt Softwarelösungen zu Materialverfolgung und Baustellenmanagement für Großbaustellen.
Das Ziel ist es, dass sämtliche relevanten Informationen jederzeit und auf Knopfdruck zur Verfügung stehen, um Such- und Stehzeiten zu minimieren, Abweichungen zu dokumentieren und die Qualität in der Abwicklung eines Großprojektes zu erhöhen. Die Software Insite LMS und die dazugehörige mobile App zum Scannen von Barcodes und RFID Tags sowie integrierte Bilddokumentation und GPS-Positionierung reduziert Arbeitsstunden drastisch und ermöglicht durchgängige Rückverfolgbarkeit bis zur letzten gelieferten Schraube. Mit Tablets und zeitgemäßen Technologien wie GPS-Tracking, optionaler Cloudanbindung und einer ortsunabhängigen Synchronisation behalten Firmen bei Großprojekten weltweit den Überblick. Unvollständige Dokumentationen gehören dank Insite IT der Vergangenheit an.

Zahlreiche zufriedene Kunden zählt das Linzer Softwareunternehmen bereits. Und es werden immer mehr. Für mehr Informationen besuchen Sie uns unter www.insite-it.net und folgen Sie uns auf Facebook und Xing.

Finden Sie die Pressemeldung sowie weitere Bilddaten in diesem Link zum Download http://bit.ly/2kw1Erw

Das Team von Insite IT freut sich über jede Veröffentlichung in Ihrem Medium oder eine Erwähnung bzw. Verlinkung in Ihren Social Media-Kanälen!

Für Rückfragen, weitere Informationen, Interviewanfragen oder bei Interesse an einem Fachartikel für Ihr Medium kontaktieren Sie:

Susanne Pfleger
Marketing
Mail: susanne.pfleger@insite-it.net

Seit der Unternehmensgründung 2012 ist Insite IT kontinuierlich zum professionellen Ansprechpartner für Anlagenbauer geworden. Das Softwareunternehmen mit Firmensitz in Linz (AT) und einem Standort in Chicago (USA) entwickelt Softwarelösungen zu Materialverfolgung und Baustellenmanagement für Großbaustellen.

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Feb 15 2017

Maschinenbau Hahn: Werkstoff- und Produktionstechnik

Bodenschätze und Werkstoffe – Basis aller technischen Produkte und Grundlage für das moderne Leben.

Maschinenbau Hahn: Werkstoff- und Produktionstechnik

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG: Werkstoff- und Produktionstechnik – Geschichte und Entwicklung

Die Welt ist im Wandel, neue Technologien erfordern Ideen und Lösungen. Die Herstellung, Verarbeitung und das Recycling stehen im unternehmerischen Fokus, da die globalen Rohstoffe und Ressourcen für Werkstoffe begrenzt sind. Neue Ideen schmieden, werkstoffwissenschaftliches Knowhow ist gefordert. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, familiengeführtes Unternehmen aus Papenburg an der Ems mit über dreißigjähriger Erfahrung im Maschinenbau hat sich im Bereich Fördertechnik, Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen spezialisiert. Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG beschäftigt knapp 60 erfahrene und hoch qualifizierte Fachkräfte, die regional wie international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehören Maschinenbau Hahn und Hahn Fertigungstechnik mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. An einer qualifizierten Ausbildung und regelmäßigen Weiterbildungen ist dem Unternehmen gelegen, erläutert Jens Hahn die Motivation aus der Geschichte lernen.

Lösungen für Herstellungs- und Verwendungsverfahren

Gefordert werden Optimierungslösungen bei der Herstellung und Verwendung von Werkstoffen, damit die umwelt- und energiepolitischen Ziele und deren Vorgaben erfüllt werden können. In der Forschung wird im Besonderen auf die Themenschwerpunkte der CO2-neutralen Herstellung und Verarbeitung, umweltverträgliches Recycling, Leichtbauweise, umweltschonender Energieerzeugung und neue Werkstoffe auf Mikro- und Nanoebene im Bereich Maschinenbau Produktionstechnik geforscht.

Nutzung von Werkstoffen: Entdeckung und Entwicklung für den Maschinenbau

Jens Hahn gibt zu bedenken, dass werkstoffwissenschaftliches Wissen in Jahrtausenden erforscht und erlernt wurde. Eisen verdrängte die weicheren Metalle Kupfer und Bronze und war im Mittelmeerraum im 2. Jahrtausend v.Chr. begehrte Handelsware. Eisen ist zu Beginn des 2. Jahrtausends v.Chr. nach einem amtlichen Text fünfmal teurer als Silber und doppelt so teuer wie Gold. Im Hochland von Kleinasien hat in dieser Zeit Handel mit Eisen stattgefunden.

Die ersten, in Mitteleuropa verarbeiteten Eisenerze, die wegen ihrer Kugelgestalt „Bohnerze“ genannt wurden, fanden sich u.a. im Schweizer Jura und im Schwäbischen Jura, im Gebiet zwischen Sambre und Maas, sowie in Krain, Istrien und Illyrien. Auch im Siegerland waren die bedeutenden Eisenerzlager bekannt. Wie das Eisen gewinnen? „Das Herstellungs- und Verwendungsverfahren war aufwendig, gefährlich und erforderte viel Arbeit“, erklärt Jens Hahn. Das Eisenerz wurde in Brennöfen verhüttet, dazu war große Hitze nötig. In einem Berghang entstanden zunächst Stollen vom dreifachen Durchmesser des zukünftigen Tiegels. Die Wände dieses etwa 2 Meter hohen Stollens wurden mit Lehm ausgestampft. Darüber entstand ein Schacht aus sandigem Lehm, zum Schluss wurde alles mit Steinblöcken bedeckt. Der kegelförmige Ofen hatte ein Fassungsvermögen von 1 – 2 m3 und trug eine schafförmige Esse von 30 – 40 cm lichter Weite, die nach dem Verhüttungsprozess meist in das Innere der Kuppel stürzte. Der Hangwind, den die gewölbte Ofenbrunst über einem rechteckigen, aus Steinplatten gebauten Kanal auffing, fachte das Feuer an. Wenn der Ofen gefüllt und die Glut voll entfacht war, verschloss ein Lehmpfropfen den Steinkanal, in der eine Düse von etwa 6 cm Durchmesser hineingestochen wurde. Damit konnten Temperaturen von über 1000°C erreicht werden. Das reduzierte Metall sammelte sich in dem Tiegel, war aber nicht flüssig, sondern fest. Es wurde nicht gegossen, sondern gehämmert, um es von Oxyden und Silikaten zu befreien.

Eisen: ein langer Weg vom Schmieden zum Gießen

Die Verwendung von Gebläsen kam im Siegerland erst im 2. Jahrhundert v.Chr. auf. Das Gießen des Eisens gelang in Europa aber erst im 15. Jahrhundert n.Chr., als sehr viel höhere Temperaturen erzeugt werden konnte. Jens Hahn findet es bemerkenswert, dass die Chinesen in der Zeit der Streitenden Reiche (403-221 v.Chr.) verstanden hatten, Eisen zu gießen. Funde und Studien belegen die frühe Technik der Eisenverhüttung und Verarbeitung.

Fazit: Technologischer Fortschritt fordert Lösungen, Neuentwicklungen und Ideenreichtum

Die lange Entwicklung zur optimalen Nutzung von Werkstoffen, der Verarbeitung und Weiterentwicklung in der Produktionstechnik ändern sich stetig. Weitere Anpassungen an die Bedürfnissen ist gefordert. Qualifizierte und gut ausgebildete Mitarbeiter sorgen dafür, dass aus Ideen erfolgreiche Produkte und aus Problemstellungen spezifische Problemlösungen werden. Maschinenbau Hahn investiert in die Zukunft als Ausbildungsbetrieb, damit wird dem technologischen Fortschritt der Weg geebnet, so Jens Hahn.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
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Feb 10 2017

Faszinierendes Metallgemisch: Stahl als Werkstoff im Maschinenbau

Stahl eine Legierung, ein Metallgemisch und die Entdeckung als Werkstoff – Weltweit gibt es über 2500 genormte Stahlsorten – Diskussionsbeitrag Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG in Papenburg an der Ems.

Faszinierendes Metallgemisch: Stahl als Werkstoff im Maschinenbau

Faszinierendes Metallgemisch: Stahl als Werkstoff im Maschinenbau – von Maschinenbau Hahn GmbH & Co

Die Herstellung von Stahl blickt auf einen langen Weg zurück und ist eine Wissenschaft für sich. „Verstand ist ein zweischneidig Schwert, aus hartem Stahl und blanken Schliff, Charakter ist daran der Griff, und ohne Griff ist´s ohne Wert“ (Friedrich von Bodenstedt), mit diesem Zitat begrüßt Jens Hahn die Teilnehmer bei der hausinternen Schulung der Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG. Die Technik hat die Menschheitsgeschichte stark beeinflusst. Grundlagen für Entwurf, Bau und Betrieb technischer Geräte und Maschinen sind die naturwissenschaftlichen und physikalischen Gesetzmäßigkeiten. Maschinenbau Hahn setzt auf ständige Weiterbildungsmaßnahmen unter Berücksichtigung aktueller technischer Entwicklungen, um ein hohes Kompetenzniveau der Mitarbeiter und des Unternehmens zu garantieren. Maschinenbau Hahn entwickelt bestmögliche Lösungen von der Planung und Konstruktion, über die Fertigung und Montage bis hin zur Wartung und Instandsetzung von Maschinen und Anlagen.

Eisen und Stahl

Chemisch reines Eisen findet in der Technik kaum Verwendung. Verwertbare Eisenwerkstoffe sind Legierungen des Eisens mit Nichtmetallen wie Kohlenstoff, Schwefel, Silicium oder Metallen wie Chrom, Nickel, Vanadium, Mangan oder Molybdän. Wie findet die Umwandlung von Roheisen in Stahl statt? Jens Hahn erläutert die Wissenschaft: „Es gilt die Anteile des Kohlenstoffs und der Eisenbegleiter auf zulässige Maße herabzusetzen. Dazu werden unterschiedliche Verfahren angewandt, einheitlich als „Frischen“ bezeichnet.“ Jens Hahn erläutert die unterschiedlichen Verfahren:

-Thomas-Verfahren ( Windfrischen)
-Sauerstoff-Aufblasverfahren (Sauerstofffrischen)
-Siemens-Martin-Verfahren (Herdfrischen)
-Elektroverfahren (Herdfrischen)

Als Merksatz gilt: Stahl ist eine schmiedbare Eisen-Eisenkarbid-Legierung mit einem C-Gehalt bis 2,06 Gew.-%. Die Teilnehmer stimmen mit Jens Hahn überein, dass Stahl als Werkstoff fasziniert und eine Wissenschaft für sich darstellt. In Europa begann die Geschichte des Stahls etwa 800 vor Christus. Die großen Eisenerzvorkommen in Oberösterreich werden von den Kelten entdeckt. Damals lernten die Kelten, Eisen durch Erhitzen zu härten und begannen Waffen, Werkzeuge, Schmuck und Schüsseln aus Eisen herzustellen.

Stahl in der Antike: faszinierende Legierung

Stahl ein Mischmetall, das durch Zusammenschmelzen mehrerer Stoffe entsteht. Jens Hahn erläutert, dass dieses Mischmetall genügend Kohlenstoff enthalten muss, um abgeschreckt werden zu können, also mindestens 0,3%. In der griechisch-römischen Antike wurde das Werkstück immer wieder in der Kohle geglüht und neu geschmiedet, sodass sich die äußeren Schichten mit Kohlenstoff anreicherten. Dieses Verfahren ist etwa seit 1200 v.Chr. bekannt gewesen. Gehärtet wurde der Stahl, indem man ihn in kaltem Wasser, Bocksblut oder Urin abschreckte. Bei den Römern wurde dieser Prozess durch das sog. „Anlassen“ beendet. Man tauchte dabei das gehärtete Werkstück bei Temperaturen von 150 – 250°C in Öl. Dadurch bildete sich eine dünne, weichere Außenschicht. Als der beste Stahl galt in der Antike, wie Plinius berichtete, der sog. „Wootz-Stahl“ aus Indien, der stark kohlenstoffhaltig war und deshalb höchstens bei 600°C geschmiedet werden durfte. In Europa schloss die Verarbeitung von phosphorhaltigen Torfmoorerzen die Möglichkeit aus, härtbaren Stahl herzustellen. Das phosphorhaltige Eisen lässt sich jedoch sehr gut mit sich selbst verschweißen und erreicht fast, falls es keinen Kunststoff enthält, eine für diese Verarbeitung ausreichende Geschmeidigkeit, klärt Jens Hahn auf.

Stahl entwickelt sich zur Massenware – Stahl als Zukunftswerkstoff

Stahl als Massenprodukt. Stahl entwickelt sich durch den Bau von Eisenbahn, Auto, Schiff, Flugzeug oder Panzer im 19. Jahrhundert mit wachsendem Absatz zum Massenprodukt. Die Entstehung und Entwicklung der Fahrzeugindustrie wäre ohne Stahl nicht denkbar gewesen. Die Entwicklung der Stahlindustrie sieht in eine Zukunft. „Hart wie Stahl, damit wurde die Stärke eines Mannes gemessen und verglichen. Moderne Technologien ermöglichen die Weiterentwicklung des Stahls als Werkstoff mit Chancen für die Zukunft. Recycling ist das Zauberwort. Die Stahlindustrie gewinnt etwa 40 Prozent Stahl aus Schrott für den heutigen Rohstahlbedarf“, führt Jens Hahn die Zusammenhänge aus. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG fertigt komplette Stahlkonstruktionen sowie einzelne Komponenten. Dank langjährigen Erfahrungen im Bereich Stahlwasserbau mit Umbauten und Instandsetzungen von Schleusen, Brücken, Anlegebontons sowie Anbauten von neuen Antriebselementen hat sich das Unternehmen Maschinenbau Hahn zu einer der leistungsfähigsten Fertigungsstätten im Nordwesten Niedersachsens entwickelt.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
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Flachsmeerstraße 55 – 57
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Jan 6 2017

Industriestandort: Deutschland im Wettbewerb

Produktionsstandort Deutschland – Güter und Anlagen eine traditionelle Domäne Deutschlands – Strukturelle Entwicklungen im ländlichen Raum mit Spezialisierungsstruktur

Industriestandort: Deutschland im Wettbewerb

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG setzt auf Spezial- und Nischenprodukte

Handwerk hat goldenen Boden – Wohlstand und Arbeitsplätze hängen in Deutschland von der Industrie ab. Durch die gewachsene Spezialisierungsstruktur gilt Deutschland als eine der bedeuteten Industrienationen. Die gewachsenen regionalen Strukturen aus leistungsfähigen Klein-, Mittel- und Großunternehmen und Forschungseinrichtungen, intakte Wertschöpfungsketten sowie die Verfügbarkeit hoch qualifizierter Facharbeiter und Ingenieure. Das familiengeführte Maschinenbauunternehmen der Familien Hahn mit Sitz in Papenburg führt regelmäßig Seminar- und Weiterbildungsveranstaltungen in den eigenen Räumlichkeiten in Papenburg an der Ems durch. Papenburg eine Stadt im Emsland in Niedersachsen, eingebettet an Ems, Nordsee, den Niederlanden und zu Ostfriesland ist Heimat für 36.000 Einwohner. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG blickt auf über 30 Jahre Unternehmensgeschichte zurück. Die Erfolgsgeschichte des Unternehmens ist stark an Traditionen angelehnt. Das besondere Engagement liegt in der Flexibilität, fachliche Kompetenz, kurze Reaktionszeit zur Lösung technischer Probleme durch gezieltes analysieren und reagieren. Bei Maschinenbau Hahn wird Weiterbildung großgeschrieben, dadurch kann Langfristigkeit und Erfolg als klares Ziel gesetzt werden.

„Als Ausbildungsbetrieb sichert Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG die Zukunft junger Menschen und damit auch die eigene Zukunft. Das Besondere an der Ausbildung bei Maschinenbau Hahn liegt in der Kooperation mit der Hahn Fertigungstechnik, dass der Azubi auch die Möglichkeit hat, Fertigungstechnik im Bereich Maschinenbau direkt umzusetzen und zu erfahren“, begrüßt Jens Hahn, technischer Leiter die zahlreichen Teilnehmer.

Papenburg: Älteste Fehnkolonie – Tor zur Nordsee – Strukturelle Besonderheiten

Bekannt ist Papenburg im Emsland für Moor und Torf. Viele Generationen mussten sich erst über Jahrzehnte die Landschaft zu Eigen machen. Durch den Bau von Kanälen konnte das Land entwässert werden und war bewohnbar. Familien wurden sesshaft. Dank des Schiffsbaus und dem Rohstoff Torf konnten durch die Kanäle die Materialien in die Welt gebracht werden. Handelswege erschlossen sich, Güter getauscht und eine Stadt wuchs zur längsten Fehnkolonie Deutschlands und hatte lange den Ruf „Armenhaus“ – im Emsland.

Damals wie heute streben die verantwortlichen Unternehmen wie die der Familien Hahn die Stärkung und Positionierung des Familienunternehmens über die Grenzen hinweg an.

Jens Hahn führt weiter aus, dass wer am Markt bestehen möchte, dem Anpassungsdruck durch die Globalisierung, der zur Produktivitätssteigerung und damit zum Strukturwandel zwingt, ausgesetzt ist. Die Mitarbeiter der Maschinenbau Branche müssen verstehen, dass die Auswirkungen der Effizienzsteigerung sich bei der Verlagerung arbeitsintensiver Fertigungen und die Spezialisierung hochwertiger Spezial- und Nischenprodukte wiederspiegeln. Deutsche Industrieunternehmen profitieren durch eine gesunde Größenstruktur und belegen in den europäischen und globalen Größenrankings vordere Plätze. Jens Hahn weist darauf hin, dass im Besonderen Mittelständler sich auf eine Marktnische erfolgreich spezialisiert haben und damit internationale Spitzenpositionen erlangten. Studien belegen, dass als wichtiges Fundament der deutschen Industrie die Tugend der Tradition hilft. Im Bereich der hochwertigen Technologien besitzt die Industrie herausragende Kompetenzen, ob Fahrzeug- und Maschinenbau, der chemischen Industrie oder der Elektrotechnik.

Maschinenbau: Spezial- und Nischenprodukte – Entwicklung bis hin zur Endmontage

Zu dem Leistungsspektrum des Unternehmens Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG gehört im Wesentlichen die Fördertechnik für Schuttgüter zur weiteren Entwicklung. Bewegen, umschlagen und lagern – die Güter werden in Bewegung gebracht. Spezialisierung bei der Entwicklung und Erstellung von Anlagen für Baustoffwerke, Ölmühlen, Holz- und Möbelindustrie, Kunststoff- und Papierindustrie, Recycling- und Abfallbetriebe, Lackierbetriebe, Werftindustrie, Fahrzeug- und Landmaschinenbau, Windindustrie, Wasser- und Stadtwerke, Kies- und Torfwerke. „Die wirtschaftliche Erfolgsgeschichte Papenburgs beginnt mit dem Bau von Gräben und Kanälen. Als Papenburg noch Moor- und Torfgegend war, musste das Land entwässert werden, damit es bewohnbar wurde. Der Torf wurde abgebaut, getrocknet, verkauft als Brennmaterial beispielsweise für Ziegeleien. Sehr schwere körperliche Arbeit, die Papenburger erfanden Geräte und Maschinen zur Erleichterung im Alltag und spezialisierten sich, neue Branchen wie der Schiffsbau für Torftransport entstanden“, erläutert Jens Hahn die Zusammenhänge.

„Durch die Vorfahren und der Geschichte lernen wir auch heute. Von der Entwicklung bis hin zur Endmontage plant und fertigt Maschinenbau Hahn komplette Anlagen. Anlagenteile und Aggregate werden individuell nach Kundenwünschen angefertigt. Das Stichwort hierzu: maßgeschneiderte Anlagen“, so Jens Hahn. Ein wichtiger Schritt für das Unternehmen ist, dass die Qualitätsoptimierung auf Geschäfts- und Produktionsebene funktioniert. Der Service besteht nicht darin, Konzepte weiterzureichen, sondern eine Weiterentwicklung und bestmögliche Lösung – von der Planung bis zur Konstruktion, und über die Fertigung und Montage bis hin zur Wartung und Instandhaltung von Maschinen und Anlagen – zu gewährleisten. Komplette Stahlkonstruktionen sowie einzelne Komponenten werden geplant und erbaut. Die Instandsetzung von Anlagen und von Maschinen gehört genauso in das Leistungsspektrum. Durch Spezialisierung auf hochwertige Spezial- und Nischenprodukte setzt das Unternehmen Maschinenbau Hahn und begegnet erfolgreich dem Wettbewerbsdruck.

Fazit: Die Verantwortlichen bei Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG wissen, dass das Wort Fachkräftemangel eines der am häufigsten verwendeten Wörter im Handwerk und im Industriegewerbe ist.

Wichtig hierbei, an der Basis Fachkräfte aufzubauen. Ausbildungsplätze zu schaffen, weitere Aufstiegsmöglichkeiten zu generieren, Fachkräfte heranzuziehen und an herausfordernden Projekten mitarbeiten lassen. Die Entwicklung Papenburgs von der Moorkolonie zur Fehnkolonie, von Armut und Not zum erfolgreichen Wirtschaftsstandort im Emsland, Niedersachsen Deutschland verdeutlicht wie mit gemeinsamer Kraft Wettbewerbsfähigkeit geschaffen und erhalten werden kann – Handwerk hat goldenen Boden oder tun lehrt!

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
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Jan 2 2017

Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG Tradition, Kompetenz, Erfolg

Entwicklung, Wirtschaftswachstum und Unternehmensgeschichten aus Niedersachsen. Die Automobilindustrie, ihre Zulieferer, Fahrzeug- und Maschinenbau prägen die Wirtschaft Niedersachsens. Ein emsländisches Maschinenbauunternehmen aus Papenburg tr&

Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG  Tradition, Kompetenz, Erfolg

(NL/4116714281) Kompetenz und hoher Qualitätsstandard mit regelmäßigen Weiterentwicklungen spiegeln sich in der Tradition, der Unternehmensgeschichte von Maschinenbau Hahn wieder. Das Unternehmen fand im September 1979 seine Gründung in Papenburg. Die Brüder Hahn waren mutig, fachlich kompetent, fleißig und überzeugt zum wirtschaftlichen Erfolg der Region und Niedersachsens durch die Firmengründung beizutragen.

Niedersachsen ein Land zwischen Dollart und Harz, flächenmäßig das zweitgrößte Bundesland. 1946 wurde das Land Niedersachsen aus den Ländern Hannover, Oldenburg, Braunschweig und Schaumburg-Lippe gegründet. Dank der großzügigen Flächen trägt eine hochproduktive Landwirtschaft und das Ernährungsgewerbe, das deren Produkte weiterverarbeitet zum Wirtschaftswachstum bei. Im Vergleich ist die Fläche Niedersachsens größer als die der Schweiz, Belgien oder Dänemark. Die Bevölkerungszahl Niedersachsens erreicht die Größenordnung von Schweden und Österreich und liegt im Vergleich aller Bundesländer auf Rang vier. Niedersachsen verfügt über eine wettbewerbsfähige Agrar- und Fischereiwirtschaft. Die Ernährungswirtschaft ist der zweitwichtigste Wirtschaftszweig nach dem Fahrzeugbau, erläutert Jens Hahn Daten und Fakten rund um Niedersachsen.

Niedersachsen: Weltweit operierende Wirtschaftsunternehmen, High-Tech-Standorte und bedeutende Universitäten

Niedersachsen ein Bundesland mit zahlreichen kulturellen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Facetten. Die Landschaft Niedersachsen ein facettenreiches und breites Angebot : Marschen an der Nordseeküste, Meer und Weltkulturerbe Wattenmeer bis hin zu Mittelgebirgen, historischen Städten und kulturellen Sehenswürdigkeiten. Jens Hahn gibt zu bedenken, dass aus Sicht der Wirtschaftlichkeit Niedersachsen sich in einem klaren Nord-Süd-Gefälle befindet: Der landwirtschaftlich geprägte Norden und der durch Industrie- und Bildungsstandorte geprägte Süden. Niedersachsens Wirtschaft baut auf die starke Industrie um im globalen Wettbewerb mithalten zu können. Das Bundesland Niedersachen ist mit den Branchen Automobilindustrie, Stahlindustrie, Chemische Industrie, Materialprüfwesen, Ernährungswirtschaft, Luft- und Raumfahrt, Rohstoff und Bergbau mit einer Bruttowertschöpfung von ca. 22 Prozent im Vergleich aller europäischen Länder, auf hohem Niveau vertreten. An der Küste finden sich neben dem Tourismus, dem Schiffsbau, die Fischverarbeitung und die Petrochemie als bedeutende Industrie mit zahlreichen Wirtschaftszweigen wieder. Der Süden besticht durch wichtige Industrie- und Bildungsstandorte, wie die LuR Schwerpunktregion Hannover, Braunschweig und Stade und der Stahlindustrie in Salzgitter, Georgsmarienhütte im Osnabrücker Land und Lingen im Emsland.

Harte Zeiten – der „Eiserne Vorhang“ Niedersachsens

Verkehrsverbindungen sind wirtschaftsgeografisch von elementarer Bedeutung. Vor der Wiedervereinigung lag Niedersachsen am östlichen Rand der Bundesrepublik. Das Gebiet entlang der deutsch-deutschen Grenze wurde buchstäblich zur Problemzone. Im Jahr 1990 hat Niedersachsen durch die neue Zentralität wirtschaftsgeografisch wieder an Bedeutung gewonnen. Niedersachsen entwickelte sich zu einer wichtigen Drehscheibe im europäischen Handel. Durch Fortfall der Handelshemmnisse mit Osteuropa sowie durch die Osterweiterung der Europäischen Union im Mai 2004 ist Niedersachsen jetzt ein Land in der Mitte Deutschlands und Europas. Niedersachsen gilt als Drehscheibe und Schnittpunkt der wichtigsten Nord-Süd- sowie Ost-West-Verkehrsachsen.

Niedersachsen: Innovation und Internationalisierung

Papenburg an der Ems, in der Nähe der Nordsee, eine Stadt im Emsland, die viele Familienbetriebe beherbergt. Papenburg ist offen für Meer: Tor zur Nordsee, als Nachbar zu den Niederlanden und an den Wasserstraßen der Bundesrepublik. Neben zahlreichen Werften in den letzten Jahrhunderten, existiert heute nur noch die weltweit bekannte MEYER Werft als Mittelständisches Unternehmen in Papenburg an der Ems. Durch die verbesserte Infrastruktur, den Ausbau der Autobahn hat sich Papenburg als Industriestandort eine Attraktivität geschaffen und beherbergt Maschinenbauunternehmen wie die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG. Aus einer kleinen Firma, die sich am Anfang der zerspanenden Fertigung und Montage gewidmet hatte, folgten mit der Fördertechnik und dem Anlagebau, der Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen bald auch neue Geschäftssegmente. Das Unternehmen Maschinenbau Hahn zählt knapp 60 erfahrene und hochqualifizierte Fachkräfte, die regional wie auch international tätig sind. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG gehört zu einer der leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens Deutschland.

Rahmenbedingungen Innovationsförderung – Fachkräfte

Die erfolgreiche Entwicklung Niedersachsens als Industriestandort baut auf Innovation und Internationalisierung durch Vernetzung der bestehenden Branchen mit landesweiten und überregionalen Netzwerken, Forschungseinrichtungen und Technologiezentren. Jens Hahn gibt zu bedenken, dass Stillstand nicht möglich ist, da beispielsweise erhebliche technische Veränderungen in den Bereichen Energie und Klima durch grundlegende Veränderungen der Rahmenbedingungen stattfinden. Für Unternehmen wie Maschinenbau Hahn ist Innovationsförderung, Bekämpfung des Fachkräftemangels und Schaffung des optimalen Rahmenbedingens für Wirtschaftswachstum unentbehrlich. Neben allen Faktoren wie den Wert der Arbeit angemessen zum Ausdruck zu bringen, langfristige Beschäftigungsverhältnisse zu ermöglichen, Flexibilität durch gut ausgebaute Infrastruktur, Mobilität und Innovation gilt es heute den Fokus auf die Fachkräftesicherung zu lenken. Die niedersächsische Landesregierung erarbeitet mit den Vertretern aus der Wirtschaft, Politik und Gesellschaft Gegenmaßnahmen um für die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften gewappnet zu sein. Niedersachsen ein Bundesland mit hoher Attraktivität zum Leben, Arbeiten, Erholen und Weiterentwicklungsmöglichkeit. All das fängt im kleinsten Verbund an und braucht Mut, Fleiß und fachliche Kompetenz mit Visionspotenzial.

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Jan 2 2017

Maschinenbau Hahn GmbH&Co. KG: Tradition, Kompetenz, Erfolg

Entwicklung, Wirtschaftswachstum und Unternehmensgeschichten aus Niedersachsen. Die Automobilindustrie, ihre Zulieferer, Fahrzeug- und Maschinenbau prägen die Wirtschaft Niedersachsens.

Maschinenbau Hahn GmbH&Co. KG: Tradition, Kompetenz, Erfolg

Maschinenbauunternehmen Hahn aus Papenburg tragen zur Erfolgsgeschichte Niedersachsens bei

Ein emsländisches Maschinenbauunternehmen aus Papenburg trägt zur Erfolgsgeschichte Niedersachsens bei. Diskussionsbeitrag von Jens Hahn, technischer Leiter Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG in Papenburg.

Kompetenz und hoher Qualitätsstandard mit regelmäßigen Weiterentwicklungen spiegeln sich in der Tradition, der Unternehmensgeschichte von Maschinenbau Hahn wieder. Das Unternehmen fand im September 1979 seine Gründung in Papenburg. Die Brüder Hahn waren mutig, fachlich kompetent, fleißig und überzeugt zum wirtschaftlichen Erfolg der Region und Niedersachsens durch die Firmengründung beizutragen. Niedersachsen ein Land zwischen Dollart und Harz, flächenmäßig das zweitgrößte Bundesland. 1946 wurde das Land Niedersachsen aus den Ländern Hannover, Oldenburg, Braunschweig und Schaumburg-Lippe gegründet. „Dank der großzügigen Flächen trägt eine hochproduktive Landwirtschaft und das Ernährungsgewerbe, das deren Produkte weiterverarbeitet zum Wirtschaftswachstum bei. Im Vergleich ist die Fläche Niedersachsens größer als die der Schweiz, Belgien oder Dänemark. Die Bevölkerungszahl Niedersachsens erreicht die Größenordnung von Schweden und Österreich und liegt im Vergleich aller Bundesländer auf Rang vier. Niedersachsen verfügt über eine wettbewerbsfähige Agrar- und Fischereiwirtschaft. Die Ernährungswirtschaft ist der zweitwichtigste Wirtschaftszweig nach dem Fahrzeugbau“, erläutert Jens Hahn Daten und Fakten rund um Niedersachsen.

Niedersachsen: Weltweit operierende Wirtschaftsunternehmen, High-Tech-Standorte und bedeutende Universitäten

Niedersachsen ein Bundesland mit zahlreichen kulturellen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Facetten. Die Landschaft Niedersachsen ein facettenreiches und breites Angebot : Marschen an der Nordseeküste, Meer und Weltkulturerbe Wattenmeer bis hin zu Mittelgebirgen, historischen Städten und kulturellen Sehenswürdigkeiten. Jens Hahn gibt zu bedenken, dass aus Sicht der Wirtschaftlichkeit Niedersachsen sich in einem klaren Nord-Süd-Gefälle befindet: Der landwirtschaftlich geprägte Norden und der durch Industrie- und Bildungsstandorte geprägte Süden. „Niedersachsens Wirtschaft baut auf die starke Industrie um im globalen Wettbewerb mithalten zu können. Das Bundesland Niedersachen ist mit den Branchen Automobilindustrie, Stahlindustrie, Chemische Industrie, Materialprüfwesen, Ernährungswirtschaft, Luft- und Raumfahrt, Rohstoff und Bergbau mit einer Bruttowertschöpfung von ca. 22 Prozent im Vergleich aller europäischen Länder, auf hohem Niveau vertreten. An der Küste finden sich neben dem Tourismus, dem Schiffsbau, die Fischverarbeitung und die Petrochemie als bedeutende Industrie mit zahlreichen Wirtschaftszweigen wieder. Der Süden besticht durch wichtige Industrie- und Bildungsstandorte, wie die LuR Schwerpunktregion Hannover, Braunschweig und Stade und der Stahlindustrie in Salzgitter, Georgsmarienhütte im Osnabrücker Land und Lingen im Emsland.

Harte Zeiten – der „Eiserne Vorhang“ Niedersachsens

Verkehrsverbindungen sind wirtschaftsgeografisch von elementarer Bedeutung. Vor der Wiedervereinigung lag Niedersachsen am östlichen Rand der Bundesrepublik. Das Gebiet entlang der deutsch-deutschen Grenze wurde buchstäblich zur Problemzone. Im Jahr 1990 hat Niedersachsen durch die neue Zentralität wirtschaftsgeografisch wieder an Bedeutung gewonnen. Niedersachsen entwickelte sich zu einer wichtigen Drehscheibe im europäischen Handel. Durch Fortfall der Handelshemmnisse mit Osteuropa sowie durch die Osterweiterung der Europäischen Union im Mai 2004 ist Niedersachsen jetzt ein Land in der Mitte Deutschlands und Europas. Niedersachsen gilt als Drehscheibe und Schnittpunkt der wichtigsten Nord-Süd- sowie Ost-West-Verkehrsachsen.

Niedersachsen: Innovation und Internationalisierung

Papenburg an der Ems, in der Nähe der Nordsee, eine Stadt im Emsland, die viele Familienbetriebe beherbergt. Papenburg ist offen für Meer: Tor zur Nordsee, als Nachbar zu den Niederlanden und an den Wasserstraßen der Bundesrepublik. Neben zahlreichen Werften in den letzten Jahrhunderten, existiert heute nur noch die weltweit bekannte MEYER Werft als Mittelständisches Unternehmen in Papenburg an der Ems. Durch die verbesserte Infrastruktur, den Ausbau der Autobahn hat sich Papenburg als Industriestandort eine Attraktivität geschaffen und beherbergt Maschinenbauunternehmen wie die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG. Aus einer kleinen Firma, die sich am Anfang der zerspanenden Fertigung und Montage gewidmet hatte, folgten mit der Fördertechnik und dem Anlagebau, der Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen bald auch neue Geschäftssegmente. Das Unternehmen Maschinenbau Hahn zählt knapp 60 erfahrene und hochqualifizierte Fachkräfte, die regional wie auch international tätig sind. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG gehört zu einer der leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens Deutschland.

Rahmenbedingungen – Innovationsförderung – Fachkräfte

Die erfolgreiche Entwicklung Niedersachsens als Industriestandort baut auf Innovation und Internationalisierung durch Vernetzung der bestehenden Branchen mit landesweiten und überregionalen Netzwerken, Forschungseinrichtungen und Technologiezentren. Jens Hahn gibt zu bedenken, dass Stillstand nicht möglich ist, da beispielsweise erhebliche technische Veränderungen in den Bereichen Energie und Klima durch grundlegende Veränderungen der Rahmenbedingungen stattfinden. Für Unternehmen wie Maschinenbau Hahn ist Innovationsförderung, Bekämpfung des Fachkräftemangels und Schaffung des optimalen Rahmenbedingens für Wirtschaftswachstum unentbehrlich. Neben allen Faktoren wie den Wert der Arbeit angemessen zum Ausdruck zu bringen, langfristige Beschäftigungsverhältnisse zu ermöglichen, Flexibilität durch gut ausgebaute Infrastruktur, Mobilität und Innovation gilt es heute den Fokus auf die Fachkräftesicherung zu lenken. Die niedersächsische Landesregierung erarbeitet mit den Vertretern aus der Wirtschaft, Politik und Gesellschaft Gegenmaßnahmen um für die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften gewappnet zu sein. Niedersachsen ein Bundesland mit hoher Attraktivität zum Leben, Arbeiten, Erholen und Weiterentwicklungsmöglichkeit. All das fängt im kleinsten Verbund an und braucht Mut, Fleiß und fachliche Kompetenz mit Visionspotenzial.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Okt 19 2016

industriejobs.de der neue Stellenmarkt mit Format

Fachverlage Hüthig und verlag moderne industrie vertrauen auf Jobware

industriejobs.de  der neue Stellenmarkt mit Format

(Mynewsdesk) Paderborn, 19. Oktober 2016 − Fachkräfte gewinnen, Märkte gestalten: Um nachgefragte Spezialisten in der deutschen Industrie zu erreichen, stellt Jobware ab sofort den Stellenmarkt www.industriejobs.de für den Fachverlag Hüthig (Heidelberg) und den verlag moderne industrie (Landsberg).

www.industriejobs.de richtet sich an die Unternehmen, die Fach- und Führungskräfte im Anlagen- oder Maschinenbau, in der Automobil-, Chemie-, Elektronik-, Kunststoff-, Lebensmittel- oder Pharma-Industrie suchen. Reichweitengarant des technisch von Jobware betriebenen Stellenmarktes ist die Einbindung in 18 Portale von Hüthig und verlag moderne industrie.

Damit haben sich die renommierten Fachverlage für eine Komplettlösung entschieden, die ihren Anzeigenkunden einen intuitiven Schaltungsprozess ermöglicht und aufgrund des Jobware Zielgruppenkonzepts für eine hohe Sichtbarkeit in der richtigen Zielgruppe steht.

„Der Erfolg des Rubrikengeschäfts beruht auf der Qualität und Sichtbarkeit der inserierten Anzeigen. Nur wer die erwartete Resonanz nachweislich liefert, bindet seine Kunden dauerhaft. Wir freuen uns daher, dass die Fachverlage Hüthig und verlag moderne industrie auf unsere Dienstleistungen vertrauen”, so Dirk Heuser, Leiter Jobware Verlagsdienstleistungen.

Neben der Anzeigenaufbereitung in HTML und zusätzlichem Gewicht im Stellenmarkt durch die Veröffentlichung von Jobware-Anzeigen, erscheint www.industriejobs.de im CI-gerechten, responsiven Design und erreicht damit auch die technisch versierten Kandidaten, die ausschließlich mobil surfen.

Seit 20 Jahren werden bei Jobware Online-Stellenanzeigen genauso aufbereitet, wie dies seit 100 Jahren für Print-Anzeigen gilt: Setzen in HTML, Kategorisierung und Lektorat durch ausgewiesene Spezialisten, Qualitätssicherung im Vier-Augen-Prinzip, Möglichkeit der Abnahme der fertigen Anzeige durch den Inserenten vor Veröffentlichung im Stellenmarkt. Heute vertrauen mehr als 400 Kooperationspartner auf die Stellenmarkt-Dienstleistungen von Jobware.

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Verlag Hüthig und verlag moderne industrie vertrauen im Stellenmarkt auf Jobware.

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Jobware ist der Online-Stellenmarkt für Fach- und Führungskräfte, die mit anspruchsvollen Unternehmen in Kontakt treten möchten. Personaler schalten ihre Stellenanzeigen beim Qualitätsprimus. Mit Bestnoten in aktuellen Tests und mehr als 2,5 Millionen Seitenbesuchen im Monat ist Jobware einer der führenden Stellenmärkte in Deutschland. www.jobware.de/Ueber-Jobware

Maximales Zielgruppenmanagement: Als Tochterunternehmen der Medien Union ist Jobware der Partner der Verlage. Jobware-Kunden profitieren von der zusätzlichen, kostenlosen Ausspielung ihrer Stellenanzeigen auf den Plattformen, die für ihre Zielgruppe relevant sind. Süddeutsche Zeitung, Stuttgarter Zeitung, VDI nachrichten, Heise, Vogel Medien, Bundesingenieurkammer und mehr als 400 weitere Partner garantieren eine hohe Reichweite unter den passenden Kandidaten. www.jobware.de/zgk

Stellenmärkte im gewünschten Look & Feel: Jobware 1996 als Internet-Start-up in Paderborn gegründet gilt heute mit 180 Mitarbeitern als gefragter Stellenmarkt-Dienstleister. Mehr als 30 Verlage nutzen Jobware-Technologien. Überdies betreibt Jobware mehr als 400 Partner-Stellenmärkte, für die monatlich eine fünfstellige Zahl an Stellenanzeigen aufbereitet wird. www.jobware.de/verlagsdienstleistungen

Recruiting-Erfolg in schwierigen Märkten: Die Jobware-Personalberatung unterstützt die Personalsuche dort, wo gängige Recruiting-Instrumente versagen. Auf Grundlage des exklusiven Zugangs zum Jobware-Kandidatennetzwerk wird jenes erstklassige Personal erreicht, das nicht aktiv in Stellenbörsen suchen muss. www.jobware.de/personalberatung

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Okt 17 2016

Maintain 2016: Beeware stellt mobile Lösungen für Instandhaltung vor

Vom 18. bis zum 20. Oktober findet erneut die Maintain in München statt. Beeware präsentiert im Kontext der Herausforderungen von Industrie 4.0 seine Lösungen für Instandhaltung und „Remote“ Field Services.

Im Zuge von Industrie 4.0 verändert die Digitalisierung Unternehmen derzeit grundlegend. Sie bietet allerdings nicht nur Potenziale für neue Geschäftsmodelle, sondern auch, um bisherige Strukturen zu modernisieren und effizienter zu gestalten. Deshalb steht im Mittelpunkt der diesjährigen Maintain in München die Frage: Wie sieht die Instandhaltung der Zukunft aus? Darauf antwortet Boris Heuer, Geschäftsführer von Beeware: „Mobil, vernetzt und Ressourcen schonend. Digitalisierte Unternehmensinfrastrukturen erlauben bereits heute den Einsatz innovativer Technologien für die Instandhaltung. Unsere SODALIS-Lösung ermöglicht, trotz des steigenden Komplexitätsgrades von Anlagen, effiziente Wartungs-, Störfall- und Instandhaltungsprozesse. Das Stichwort lautet hier: Mobile Collaboration. SODALIS bietet dem Service-Mitarbeiter und Anlagenexperten eine gemeinsame Kommunikations-Plattform für den direkten fachlichen Video-, Voice- und Datenaustausch – ohne lange Reisezeiten und hohe Kosten.“

Beeware ist auf der Maintain mit einem eigenen Auftritt in Halle FOE Stand 200/I vertreten und präsentiert dort die an SODALIS geknüpften Lösungen und Technologien. Als Ansprechpartner sind Boris Heuer, Geschäftsführer von Beeware, und Artur Westermann, Sales Manager bei Beeware, vor Ort.

Die Beeware GmbH ist ein junges und dynamisches Unternehmen innerhalb der Stöbich-Unternehmensgruppe mit Firmensitz in Goslar.
Beeware entwickelt Soft- und Hardware im Bereich Mobile Solutions und Industrie 4.0. Der Fokus liegt auf Wartung und Betrieb für verschiedenste Branchen.
Mit den angebotenen Produkten treibt Beeware die Digitalisierung der Service Prozesse am Point-of-Service voran und verhilft seinen Kunden ihre Service-Qualität zu steigern.

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Sep 1 2016

ROTAMILL und POLLRICH – Fokussierung, Bündelung, Zukunft.

Siegen, 01.09.2016: Die ROTAMILL Group bringt frischen Wind in ihre Unternehmensstruktur.

ROTAMILL und POLLRICH - Fokussierung, Bündelung, Zukunft.

ROTAMILL Group

Im Rahmen einer Kompetenz-Bündelung entstehen im internationalen Markt sowohl für Industrieventilatoren als auch für verfahrenstechnische Anlagen zwei spezialisierte Unternehmen mit fokussiertem Know-how.

Unter dem Dach der Unternehmensgruppe wird zukünftig die POLLRICH GmbH für das Industrieventilatorengeschäft verantwortlich sein, während die ROTAMILL GmbH die Entwicklung und Herstellung von verfahrenstechnischen Anlagen für Abluftreinigung sowie Energierückgewinnung verantworten wird. Beide Unternehmen werden ihren Kunden ein deutlich breiteres Produktportfolio als bisher anbieten können.

In der zukünftigen POLLRICH GmbH wird die Industrieradialventilatoren-Sparte und der Bereich der schweren Industrieventilatoren der bisherigen Rotamill Anlagen-, Apparate-, Ventilatorenbau GmbH gebündelt. Durch den Zusammenschluss wird POLLRICH nicht nur deutscher Marktführer im Bereich der schweren Industrieventilatoren. Das Unternehmen verfügt nun auch über das facettenreichste Portfolio im Markt und kann deutlich größere Produktionskapazitäten bieten. Damit entsteht aus dem Verbund der beiden spezialisierten Hersteller die neue Nr. 1 auf dem deutschen Markt der schweren Industrie-Ventilatoren. Die operative Führung der POLLRICH GmbH erfolgt durch das erfolgreiche Team um den Geschäftsführer Axel Jahn. www.pollrich.com

Die neue ROTAMILL GmbH vereint das Know-how dreier Unternehmen: der Rotamill Anlagen-, Apparate-, Ventilatorenbau GmbH, der Schirm Wärmetechnik GmbH sowie der früheren Langbein & Engelbracht GmbH. Aufgrund dieser Umstrukturierung wird die ROTAMILL GmbH zum versierten Komplettanbieter für Abluftreinigungs- und Energierückgewinnungsanlagen. Als Folge profitieren Kunden vom größeren Produktspektrum und von entschieden höheren Kapazitäten bzgl. Planung, Produktion und Implementierung. Die Geschäftsführung der ROTAMILL GmbH erfolgt durch Gerd Höhn, den langjährigen Geschäftsführer der Schirm Wärmetechnik GmbH. www.rotamill.de

„Wir hatten die Vision zweier starker Marken, die sich auf ihre Kernkompetenz spezialisieren. Unter dem Motto „Fokussierung, Bündelung, Zukunft “ sind wir diese Vision angegangen.“ so Frank-Martin Bub, geschäftsführender Gesellschafter der ROTAMILL Group. „Von der nachhaltigen Leistungssteigerung der Marken werden sowohl die Kunden der POLLRICH als auch der ROTAMILL profitieren. Ein wichtiger Vorteil besteht darin, dass Kunden für die Lösung anspruchsvoller verfahrenstechnischer Aufgabenstellungen auf das Know-how aus beiden Unternehmen zugreifen zu können. Mit dieser umfassenden technischen Beratung differenzieren sich die Unternehmen der ROTAMILL Group deutlich vom Wettbewerb.“

Ein weiterer wichtiger Kundenvorteil ist die internationale 24-h-Verfügbarkeit der speziellen Serviceteams, die mit ihrem Einsatz die Ausfall- und Störungsrisiken der Produktionsanlagen auf Kundenseite signifikant minimieren und höchste Betriebseffizienz gewährleisten helfen.

In der stark wachsenden ROTAMILL Group arbeiten derzeit 225 Mitarbeiter an 4 Standorten in Siegen, Mönchengladbach und Bochum.

http://www.rotamill.de/uploads/media/Broschuere_Fokussierung._Buendelung._Zukunft..pdf

Um ein Belegexemplar wird gebeten.

Die Unternehmen der Rotamill-Group sind seit Jahrzehnten als führende Anbieter von Industrieventilatoren und verfahrenstechnischen Anlagen sowie in der Energie- und Umwelt bekannt.
An vier Standorten in Siegen (2x), Mönchengladbach und Bochum entwickeln, produzieren und vertreiben die Unternehmen der Gruppe schwere Industrieventilatoren sowie Abluftreinigungs- und Energierückgewinnungsanlagen.
Wir verfügen weltweit über jahrzehntelange und beste Referenzen anspruchsvoller Kunden. Im Rahmen unseres Ventilatoren- und Anlagenbaus entwickeln wir auf Ihre Anforderungen zugeschnitten innovative, funktionale und zuverlässige Systeme – auch bei besonders anspruchsvollen und äußerst komplizierten Anlagen, so zum Beispiel Industrieventilatoren für hoch abrasive Fördermedien.
Die Rotamill-Anlagen, -Ventilatoren und -Apparate genießen in Fachkreisen einen hervorragenden Ruf. Mehrere hundert Anlagen sowie Tausende von Ventilatoren wurden für komplizierteste Aufgabenstellungen und Anforderungen hergestellt und an namhafteste Kunden geliefert.
Rotamill besitzt als schweißtechnischer Betrieb die TÜV-Zulassung zur Herstellung von druckabnahmepflichtigen Bauteilen. Qualität ist für Rotamill eine Verpflichtung, die ständige Überwachung erfolgt gemäß ISO 9001.
Die stark wachsende Rotamill-Group beschäftigt aktuell 225 Mitarbeiter.

Kontakt
ROTAMILL Group
Frank-Martin Bub
Eisenhüttenstrasse 26
57074 Siegen
+49-271-661-230
Fax. +49-271-61-866
info@rotamill.de
www.rotamill.de