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Nov 15 2017

„Wie Sie mit gutem Gewissen den Advent genießen und glücklich sind „

So beugen Sie Stress in der Weihnachtszeit vor

"Wie Sie mit gutem Gewissen den Advent genießen und glücklich sind "

Der Kopf entscheidet über Glück und Genuss

Sie jagen von einem Termin zum nächsten und haben kaum Zeit, ein Glas Wasser zu trinken. Ein wichtiger Geschäftspartner liefert für den Jahresabschluss nötige Informationen nicht und verdirbt den Rest der guten Stimmung. Sie sind am Limit und das seit Wochen. Es scheint, als hingen überall Menschen und Dinge von Ih-ren guten Entscheidungen, Ihrem Funktionieren, ab. Die Lust an Verantwortung und am Advent kehrt sich gerade in eine Last.

Da werden Sie -im Auto sitzend – von Ihrer Schwester angerufen, die natürlich sofort hört, wie angespannt Sie sind. Sie fragt, gut gelaunt wie immer, ob Sie heute schon gelächelt hätten. Sie ärgern sich und fühlen sich und Ihre Situation nicht ernst genommen. Hat die Schwester es gut gemeint und schlecht gemacht oder gut gemeint und gut gemacht? Uns interessiert, ob und was dran ist an der Erinnerung an gute Gedanken und Gefühle in einem Monat, in dem sie das Motto überhaupt sind.

Wie uns die Lebensfreude abhandenkommt

Das, was wir mit dem Begriff negativer Stress beschreiben, ist eine automatische Anpassungsreaktion des Körpers auf unsere Lebensumstände. Wenn die Belas-tung groß genug ist, schaltet unser Gehirn in einem stufenweisen Prozess von den jüngsten Regionen immer mehr ab und landet schließlich in dem älteren „Überlebensmodus“. Kampf oder Flucht bleiben nur noch als Alternativen. In einer Führungsposition oder mit Familie können Sie sich Flucht kaum leisten, deshalb bleibt der Kampf.

Woran Sie erkennen, dass Sie im „Überlebensmodus“ unterwegs sind:

Sie machen sich und anderen immer mehr Druck.
Sie treffen keine langfristigen Entscheidungen, sondern löschen nur Feuer.
Sie fühlen sich schnell angegriffen.
Fröhlichkeit und Lebensfreude werden für Sie anstrengend. Bei sich und anderen.
Sie funktionieren nur noch, statt sich daran zu freuen, was Sie tun.
Sie schlafen schlecht und vernachlässigen Ihren Körper.

In diesen Zustand kommen wir z.B. weil
a) wir überlastet sind
Müdigkeit, Energielosigkeit und verlorene Lebensfreude werden durch monatelange, wenn nicht sogar jahrelange, Überforderung verursacht.
b) wir nicht ausgleichen
Wir könnten so viel leisten – wenn wir uns erholen würden. Da wir es nicht tun, sind wir umso stressanfälliger. Die Mandelkerne, die Stressverarbeitungsstellen im Gehirn, vergrößern sich und wir regen uns immer schneller auf.
c) wir ein Gehirn haben, was Probleme liebt
Menschheitsgeschichtlich diente es dem Überleben, dass wir uns auf Gefahr konzentrieren. Das hat sich heute verselbstständigt. Wir relativieren nicht mehr, wie viel Angenehmes, Sinnvolles, Schönes es gleichzeitig gibt.
d) wir Arbeit zur Droge gemacht haben
Abhängigkeit ist unter anderem dadurch gekennzeichnet, dass wir glauben, es ginge nicht anders, wir müssten alles perfekt machen und nur wir könnten dies. Wir haben scheinbar keine Alternative.
e) wir uns bei Überlastung zurückziehen
Ein wichtiges Signal, dass negativer Stress die Regie übernommen hat, ist der soziale Rückzug. Das Familienabendessen wird mental abwesend überstanden, Freunde vernachlässigt. Das ist ganz schlecht, weil das Verbundensein mit anderen ein wichtiger Gesundheits- und Erholungsfaktor ist.
Negative Emotionen haben auf unseren Körper einen viel schädlicheren Einfluss als gute ausgleichen können. Deshalb geht die positive Psychologie davon aus, dass es ein Verhältnis von mindestens 3 zu 1 von positiven zu negativen Momenten geben sollte, damit Menschen langfristig gesund und Teams erfolgreich sind. Genau dort liegt auch die Lösung. Selbst im größten Stress müssen wir uns zwingen, gut für uns zu sorgen, die Probleme relativieren und dann das immer auch vorhandene Gute, Unterstützende, Erfolgreiche sehen. Nur so können wir unser Gehirn langsam wieder auf Normalbetrieb mit besseren geistigen Ressourcen um-stellen und die Lebensqualität zurückholen.

Sie können mental umschalten und sich gute Gedanken machen
Beginnen Sie mit dem offensichtlich vorhandenen Guten und Schönen. Wenn Sie das Glück erwarten sehen Sie es auch. Wagen Sie sich dann an das Vorhandene, aber nicht Wahrgenommene und schließlich an eine neue Perspektive für scheinbar Ungünstiges oder Unangenehmes. Was hilft Ihnen dabei?

Dankbarkeit als Geisteshaltung
Dankbarkeit ist eine Orientierung auf das Gute im Leben. Dankbarkeit verhindert und heilt negative Gefühle, denn sie werden ausgeglichen, ersetzt oder finden erst gar nicht statt. Sie können nicht im gleichen Moment dankbar und bitter sein. Das heißt: Sehen Sie, was für ein gutes Leben Sie haben, und schätzen Sie, was Sie erreicht haben. Vor allem, wenn es in einem Lebensbereich nicht so gut läuft, ist es hilfreich, sich anderen Lebensbereichen mit Dankbarkeit zuzuwenden. In extremen Stresssituationen ist der Blick auf das Gute im Leben manchmal völlig verstellt. Dann hilft nur noch die bewusste Entscheidung, sich darauf zu konzentrieren.

Resilienz (Widerstandsfähigkeit) als Kraftspender
Wir alle haben schon viel in unserem Leben bewältigt, sind durch schwierige Situationen gekommen. Die Widerstandskraft gegen Schwierigkeiten entsteht auch durch den Blick auf das Gelungene. Welche eigenen Stärken, Gewohnheiten, Talente halfen bei der Krisenbewältigung? Unterstützung fördert Resilienz. Welche Kontakte sind in guten und schlechten Zeiten vorhanden? Befassen Sie sich mit Problemen, wenn sie da sind – nicht früher und auch nicht, wenn sie vorbei sind. Grübeln und sich sorgen gehören zu den größten Stressoren.

Selbstfürsorge als Energiequelle
Kümmern Sie sich gut um sich selbst. Und haben Sie dabei ein gutes Gewissen. Denn nur wenn es Ihnen gut geht haben Sie überhaupt etwas zum Abgeben. Und nur Sie wissen, was Ihnen gut tut. In einem guten Zustand haben Sie in jedem Fall mehr Widerstandskraft und sehen mehr Positives. Das Gehirn arbeitet konzentrierter und lösungsorientierter. Positives Denken kann man dabei trainieren wie einen Muskel. Da Sie im Advent wenig Zeit haben benötigen Sie nur 10 Minuten: http://www.ilonabuergel.de/positives-denken-lernen-damit-leistung-auch-gluecklich-macht/

Was wäre nun unserem Geschwisterpaar vom Anfang zu raten? Dem Gestressten: die gute Absicht zu sehen und zu fühlen und ein beziehungsfreundliches Feed-back zu geben, dass der liebevoll gemeinte Hinweis gerade gar nicht passt. Die Schwester würde optimalerweise genau das hören, was gesagt wird, und sich nicht zurückgewiesen fühlen. Dann könnten die beiden gemeinsam vielleicht sogar darüber lachen, wie schnell so eine unangenehme Situation entstehen kann. Ein kur-zer Moment der Vorfreude auf ein gemeinsames weihnachtliches Erlebnis würde das Gehirn erfrischen und fit für den nächsten Termin machen.

Diplom-Psychologin Dr. Ilona Bürgel zählt zu den führenden Vertretern der Positiven Psychologie im deutschsprachigen Raum. Wie ein roter Faden zieht sich die Einladung zu einem Perspektivwechsel durch ihre Arbeit – weg von der Fixierung auf äußere Bedingungen in unserer sich ständig ändernden Welt, hin zum guten Umgang mit sich selbst. Die gefragte Refe-rentin und Buchautorin zeigt Ihnen ganz praktische Wege, wie es auf Dauer möglich ist, Leistung und Wohlbefinden miteinander zu verbinden. Nach 15 Jahren in Führungspositionen der freien Wirtschaft ist sie heute erfolgreiche Referentin, Beraterin, Autorin und Kolumnistin. Sie wurde vom Ministerium für Wirtschaft und Energie als Vorbildunternehmerin ausgezeichnet. Dr. Ilona Bürgel liebt Schokolade und Musik.

Kontakt
Dr. Ilona Bürgel
Ilona Bürgel
An der Dreikönigskirche 10
01097 Dresden
01702753199
ilonabuegel@ilonabuergel.de
http://www.ilonabuergel.de

Nov 10 2017

„Arbeitswelt 4.0 ist für ROSA-ALSCHER längst Realität“

ROSA-ALSCHER Gruppe Büroflächen von morgen

"Arbeitswelt 4.0 ist für ROSA-ALSCHER längst Realität"

Dr. Alexander Rosa-Alscher, Geschäftsführer (Bildquelle: Rosa-Alscher Gruppe, München)

München, im November 2017 – Die digitale Revolution macht vor keinem Bereich der Gesellschaft Halt. Einen besonders tiefgreifenden Wandel erlebt derzeit die Arbeitswelt. Unter dem Schlagwort Büro 4.0 werden die Leitideen diskutiert, wie künftig Rahmenbedingungen und Spielregeln modernen Arbeitens beschaffen sein sollen. Für die Münchner ROSA-ALSCHER Gruppe ist die Arbeitswelt 4.0 alles andere als ein theoretischer Begriff: Unter ihrem Dach vereinen sich Architektur und Generalplanung wegweisender Objekte an der Isar – eine in mittlerweile drei Jahrzehnten erworbene Schlüsselkompetenz bei der Schaffung zeitgemäßer Arbeitsumgebungen.

Dem Umdenken am Arbeitsplatz Gestalt verleihen
„Wenn ich etwa an unser aktuelles Bauvorhaben „Qubes“ am Technologie Campus München denke, dann ist die Arbeitswelt 4.0 bei uns längst in der Realität angekommen“, resümiert Firmenchef Dr. Alexander Rosa-Alscher. Für ihn und seine Mitarbeiter ist der technologische Wandel aber nur einer von vielen Aspekten, die das Arbeiten auf Dauer maßgeblich verändern werden. Dr. Rosa-Alscher: „Digitale Medien führen zu neuen Lebensgewohnheiten und Arbeitsprozessen. Zugleich vollzieht sich ein ganzheitliches Umdenken: Angestellte wie auch Unternehmer erkennen den Wert der Work-Life-Balance. Ökologische Gesichtspunkte spielen bei der Entwicklung moderner Bürolandschaften ebenso eine Rolle wie gelebte Individualität, Flexibilität, Emotionalisierung und nicht zuletzt auch der Erlebnischarakter. Solche zunehmend gefragten planerischen Vorgaben sind es, denen wir eine adäquate Form verleihen.“

Doppelt zertifizierte Nachhaltigkeit beim Bauen
Nachhaltiges Bauen steht im Mittelpunkt aller Projekte der ROSA-ALSCHER Gruppe. Sie erfüllt die Richtlinien sowohl für das Leadership in Energy and Environmental Design (LEED) als auch die der Gold-Zertifizierung der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB). Entsprechend hochwertig ist die Ausstattung. Ob es dabei um Komfortmerkmale wie behagliche Raumtemperatur, um Schallschutz oder Eigenstromerzeugung durch Photovoltaik geht – immer handelt es sich dabei auch um die Grundlagen der Arbeitswelt 4.0. So stattet das Münchner Unternehmen seine Büros bei Beleuchtung, Luftaustausch, innenliegendem Sonnenschutz oder steuerbarer Elektrotechnik stets mit High-End-Produkten aus. Bei der ROSA-ALSCHER Gruppe zählen beispielsweise Lampen mit Tageslichtanpassung nicht zur Sonderaustattung, sondern seit jeher zum üblichen Standard einer modernen Bürowelt.

Dicht am Markt und seinen Bedürfnissen
Unternehmen mit hochgradiger Digitalisierung und am urbanen Lifestyle orientierten Mitarbeiter dürfen sich nicht nur auf eine zukunftsgerechte Ausstattung freuen. Die ROSA-ALSCHER Gruppe verwirklicht Objekte ausschließlich in guten Lagen, die in eine lückenlose Infrastruktur eingebettet sind. Die Büroräume werden sehr flexibel gestaltet. Großraumbüros sind Ausgleichsflächen, wie Lounges und Telefonboxen beigeordnet. Und auch die unterschiedlichen Raumtiefen, hohe, lichtintensive Fenster und Terrassenanlagen stehen für maximale Flexibilität in der Nutzung. Dies wird bei den aktuellen Projekten der Gruppe ebenfalls umgesetzt. Stephan Großmann, Leiter Projektentwicklung und Vertrieb der ROSA-ALSCHER Gruppe: „Wir kennen die Bedürfnisse auf dem anspruchsvollen Münchner Markt genau und können daher auf Kundenwünsche individuell eingehen. Meist wissen wir schon im Vorfeld eines neuen Projekts, was speziell dort erwartet wird. Und das bieten wir alles aus einer Hand. Die Voraussetzung dafür ist übrigens, dass wir selbst die Prinzipen der Arbeitswelt 4.0 im eigenen Unternehmen frühzeitig verinnerlicht haben.“

Über ROSA-ALSCHER Gruppe:
Die ROSA-ALSCHER Gruppe verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und prägende Projekte im Münchener Stadtbild. Höchste Bauqualität schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich ästhetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und ökonomisch zeigen. Planen heißt für die zur Gruppe gehörenden Buros, SAM Architekten und SAM Plantech, allerhöchste Präzision und Kreativität. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausführungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Säule der ROSA-ALSCHER Gruppe: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstücksbeschaffung bis zur Übergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben. Realisieren von Visionen – das schafft Dr. Alexander Rosa-Alscher mit seiner Gruppe, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet sämtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft eine stadtprägende Architektur.

Die ROSA-ALSCHER Gruppe verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und prägende Projekte im Münchener Stadtbild. Höchste Bauqualität schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich ästhetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und ökonomisch zeigen. Planen heißt für die zur Gruppe gehörenden Büros,
SAM Architekten und SAM Plantech, allerhöchste Präzision und Kreativität. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausführungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Saule der ROSA-ALSCHER Gruppe: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstücksbeschaffung bis zur Übergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben. Realisieren von Visionen – das schafft Dr. Alexander Rosa-Alscher mit seiner Gruppe, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet sämtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft dabei eine stadtprägende Architektur.

Kontakt
ROSA-ALSCHER Gruppe
Sven Disser
Walter-Gropius-Strasse 23
80807 München
+49 (89) 98 24 94 -50
s.disser@sam-architekten.de
http://www.rosa-alscher-gruppe.de

Nov 6 2017

hanfried ab sofort mit neuer Niederlassung in Leipzig

Hamburger Personaldienstleister eröffnet achte Niederlassung

hanfried ab sofort mit neuer Niederlassung in Leipzig

Hamburg/Leipzig – 6. November 2017 Ab sofort heißt es auch in Leipzig „Personalmanagement – ganz persönlich“. Die hanfried Personaldienstleistungen GmbH eröffnet damit die mittlerweile achte Niederlassung in Deutschland. In der Käthe-Kollwitz-Straße 5, mitten im Herzen der sächsischen Metropole, bietet das Unternehmen das gesamte Spektrum der Personaldienstleistung für Arbeitnehmer und Unternehmen an. Der Hamburger Personaldienstleister ist bereits in Bremen, Dortmund, Berlin, Wilhelmshaven, Oldenburg und Schwerin mit eigenen Niederlassungen vor Ort.

Die Niederlassungsleitung übernimmt Katja Pfützner, die sich sowohl in der Branche als auch in der Region bestens auskennt. „Wir bieten unseren Kunden individuelle und flexible Lösungen bei ihrer Personalsuche und die ganze Bandbreite der Personaldienstleistung an. Interessierte Arbeitsuchende und wechselwillige Bewerber erhalten von uns zahlreiche, interessante Einstiegsmöglichkeiten und attraktive Verdienstmöglichkeiten“, so die gebürtige Leipzigerin. Gesucht werden bei hanfried stets Mitarbeiter für den gewerblich-technischen und den kaufmännischen Bereich sowie für den IT-Sektor.

„Leipzig ist die am schnellsten wachsende Großstadt Deutschlands. Namhafte Großunternehmen und ein weit verzweigtes Netz von unterschiedlichsten Zulieferbetrieben sind in und um Leipzig zu Hause. Darüber hinaus hat sich die Stadt zu einem wichtigen Forschungsstandort gemausert – so ist der Schritt für uns nach Leipzig zu gehen herausfordernd aber auch sehr reizvoll und nur logisch. Teilweise bestehen bereits Kontakte in die Region aus anderen hanfried Niederlassungen“, begründet Dr. Timm Eifler, einer von drei geschäftsführenden Gesellschaftern der hanfried GmbH den weiteren Filialausbau des Personaldienstleisters.

Weitere Informationen finden Sie unter www.hanfried.com

Über die hanfried-Gruppe:
Die hanfried GmbH ist ein inhabergeführter Personaldienstleister mit Sitz in Hamburg. Zur Philosophie der drei Geschäftsführer Dr. Timm Eifler, Arne Östlind und Gunther Zimmermann zählt der faire und offene Umgang mit den Mitarbeitern, die meist übertariflich bezahlt werden. 2011 wurde hanfried das RAL Gütezeichen Personaldienstleistungen verliehen. Von der Zeitarbeit über die Personalvermittlung bis zum Coaching und Training – hanfried steht für anspruchsvolle Dienstleistungen im Personalbereich.

Das Unternehmen wurde 2000 gegründet, und hat Standorte in Hamburg, Bremen, Wilhelmshaven, Dortmund, Berlin, Oldenburg und Schwerin. Seit März 2010 ist Die Job@ctive GmbH eine hundertprozentige Tochter der hanfried GmbH. Hervorgegangen ist Job@ctive im Jahr 2001 aus der ehemaligen Personalbeschaffung und des Mitarbeiter-Poolmanagements des Bayer-Konzerns. Bis zum Februar 2010 war Job@ctive eine Tochtergesellschaft der Bayer Business Service GmbH. Job@ctive betreibt Niederlassungen in Leverkusen, Berlin, Frankfurt und Düsseldorf. Das Gesamtunternehmen beschäftigt derzeit über 800externe und 70 interne Mitarbeiter.

Kontakt
hanfried Personaldienstleistungen GmbH
Torben Müller
Holzdamm 51
20099 Hamburg
040 8222 002 60
torbenmueller@hanfried.com
http://www.hanfried.com

Okt 19 2017

Pendeln 2.0: Mit Fahrrad und ÖPNV ins Büro

Pendeln 2.0: Mit Fahrrad und ÖPNV ins Büro

(Bildquelle: www.brompton.de | pd-f)

Die Anzahl der Pendler in Deutschland steigt seit Jahren. Doch gerade in den Metropolen soll die Zeit des Autos sich langsam dem Ende entgegen neigen; Alternativen wie der ÖPNV und das Fahrrad werden wichtiger. Der pressedienst-fahrrad zeigt positive Projekte, die diese Kombination fördern und woran es noch hakt.

[pd-f/krg] Das Fahrrad ist ein prädestiniertes Pendlerfahrzeug. Wieso? Laut einer Studie der Techniker Krankenkasse sind Berufspendler überdurchschnittlich oft von psychisch bedingten Fehlzeiten betroffen. Da mittlerweile rund 60 Prozent der Deutschen täglich zwischen Wohnort und Arbeitsplatz pendeln, steigt die potenzielle Risikogruppe stetig an. Regelmäßig Sport treiben hilft gegen psychische Erkrankungen. Gerade Radfahren wirkt stressmindernd und positiv auf die Gesundheit: Radelnde Pendler haben weniger Krankheitstage. Die Bewegung an der meist frischen Luft tut gut und man spürt gleichzeitig den Trainingseffekt. Aber: Der durchschnittliche Arbeitsweg beträgt in Deutschland fast 17 Kilometer. Selbst für leidenschaftliche Fahrradfahrer eine ordentliche Distanz. Kombinationen aus Öffentlichem Personennahverkehr unter Einbezug des Fahrrads müssen deshalb diskutiert werden.

Intermodalität: Faltrad und Bahn

Wie Intermodalität, also die Mitnahme des Fahrrads im ÖPNV, funktionieren kann, zeigt aktuell die Rheinbahn in Düsseldorf in Zusammenarbeit mit dem englischen Faltradanbieter Brompton. Noch bis Ende Oktober bekommen Bahnkunden ein Brompton-Faltrad zum Vorteilspreis – ein Jahresabo der Rheinbahn vorausgesetzt. Im zusammengeklappten Zustand gelten Falträder als Gepäckstück und dürfen somit immer kostenfrei transportiert werden. „Die Kooperation ist ein toller Auftakt. Das Brompton ist der ideale Mobilitätslückenschließer. Weitere Aktionen sind in Planung“, verrät Chantal Kleine, Marketingleiterin der Rheinbahn. Die Zusammenarbeit läuft bereits seit Sommer erfolgreich. „Mit der Aktion erreicht die Rheinbahn jeden vierten Düsseldorfer. Eine Kooperation mit einer potenziellen Reichweite von knapp über einer Million Menschen in einer Metropolregion – das ist selbst für Brompton neu“, freut sich Henning Voss vom Brompton-Deutschland-Importeur Voss-Spezialrad.

Wer ein Faltrad für seine Pendelroute im ÖPNV mitnimmt, ist nicht nur am Zielort mobil, sondern muss sich auch keine Gedanken um das Abstellen machen. „Nach seinem Einsatz am Morgen wird das Faltrad mit wenig Platzanspruch und zwei schnellen Handgriffen im Büro verstaut,“ erklärt Heiko Müller, Geschäftsführer vom Anbieter Riese & Müller. „In Japan hat unser Birdy einen riesigen Erfolg: Der Wohnraum ist knapp, es gibt wenig Fahrradabstellmöglichkeiten, viele Menschen pendeln mit öffentlichen Verkehrsmitteln und der Bedarf nach einem qualitativ hochwertigen Rad ist enorm.“ In Deutschland stecken Falträder aber immer noch in einer Nische fest – trotz ihrer Vorteile in Verbindung mit Nahverkehrsmitteln.

Kein Anspruch auf Radmitnahme gegeben

Will man in den Pendlermetropolen wie München, Frankfurt, Hamburg oder Berlin sein „normales“ Rad mitnehmen, steht zunächst ein Studium der Beförderungsbedingungen an. Ein Anspruch auf Fahrradmitnahme besteht nämlich nicht. In Hamburg, Hannover und München ist die Radmitnahme zur Hauptpendlerzeit in der S-Bahn gar ganz verboten. Auch in U-Bahnen, Straßenbahnen oder Bussen deutschlandweit ist das Fahrrad oft nicht gerne gesehen. Konfrontiert mit dem Sachverhalt reagiert Isabel Heins von der Berliner BVG mit Galgenhumor: „Beim Abstellen des Rades ist die Unbequemlichkeit des Mitnehmens nicht gegeben.“ Heißt also: Bevor man sich mit einem Rad in eine vollgestopfte Bahn quetscht, soll man es lieber am Bahnhof anschließen.

Multimodalität: Fahrrad sicher abstellen

Dafür bedarf es allerdings hochwertiger Fahrradabstellanlagen. Diese sind nur spärlich zu finden, aber für ein sogenanntes multimodales „Bike & Ride“-Angebot unerlässlich. Stadtmöblierer WSM hat diverse Abstelllösungen im Angebot und rüstet immer mehr Kommunen mit attraktiven, sicheren Anlagen aus. So wurden z. B. in Iserlohn den Bahnkunden 72 Fahrradboxen zur Verfügung gestellt. Das Fahrrad wartet am Stadtbahnhof vor Witterungsbedingungen, Diebstahl und Vandalismus geschützt auf die abendliche Tour. Firmen können zudem eine modulare Radstation „Bike & Business“ nutzen, wie sie WSM unter anderem für die KfW-Bank in Frankfurt gebaut hat. „Das Modell bietet den Mitarbeitern sicheres und platzsparendes Radparken bei jeder Witterung. Die Station ist beweglich, beliebig erweiterbar um Duschen, Umkleiden, Serviceplätze und selbst Akku-Lade-Einrichtungen können integriert werden,“ so Andreas Hombach, Vertriebsleiter Fahrradparksysteme bei WSM.

Pendlerfamilien

An junge Familien, die oft auf die Anschaffung eines Autos verzichten, stellt das Pendeln noch weitere logistische und infrastrukturelle Herausforderungen. Viele Bahnhöfe sind nicht barrierefrei gestaltet und darum mit einem Kinderanhänger nur schwer zu erreichen. „Eine Kinderbetreuung am Wohnort zu wählen ist viel komfortabler als mit dem Nachwuchs zu pendeln,“ weiß Hanna Gehlen vom Experten für Familienmobilität Croozer. „Will der pendelnde Elternteil nicht aufs Rad verzichten, ist ein Kinderanhänger die Lösung. Mit unserer Universalkupplung „Click & Crooz“ ist schnelles An- und Abkoppeln bei fast allen Rädern möglich – der Anhänger wird einfach an der Kita geparkt. Unsere neuen, optimierten Stoßfänger machen das Anschließen einfacher.“

Ländliches Pendeln

Pendeln per Fahrrad und ÖPNV: ein rein (sub)urbanes Phänomen? Nein, sagt man bei Vaude aus dem ländlichen Tettnang-Obereisenbach, nahe dem Bodensee. Betriebliches Mobilitätsmanagement wird beim Bikewear-Ausrüster großgeschrieben. „Die Anzahl der Mitarbeiter, die mit dem Rad kommen, wächst, und das trotz eines durchschnittlichen Anfahrtsweges von 14 Kilometern in einer hügeligen Region“, so Hilke Patzwall, CSR-Managerin bei Vaude. Der Arbeitgeber stellt seinen Mitarbeitern dafür eine attraktive Infrastruktur zur Verfügung, die eine Entscheidung zum Radpendeln erleichtert: Sicheres, trockenes Fahrradparken, Duschen, Umkleiden, Leih-E-Bikes und Fahrrad-Leasing über den Arbeitgeber. Auf Initiative des Unternehmens und mit Unterstützung des Landkreises Bodensee sowie eines örtlichen Busunternehmers wurde gar eine Berufspendlerverbindung eingerichtet.

Fazit

Die Vorteile der Verbindung aus ÖPNV und Fahrrad als Mobilitätsalternative zum Auto sind ersichtlich. Bessere Gesundheit, Stressreduktion, Komfort und Zeitersparnis sind wichtige Argumente. Gerade junge Leute möchten mehr Lebensfreude und Lebensqualität. Dafür müssen allerdings noch an vielen Stellen deutliche Verbesserungen eintreten. Sowohl hochwertige Abstellanlagen als auch verbesserte Mitnahmemöglichkeiten sind weiter zu fördern. Es braucht Anreize, damit sich mehr Menschen für einen Umstieg entscheiden. Auch S-Pedelecs, die bis 45 km/h unterstützen, können eine Alternative sein. In der Schweiz soll bereits jedes vierte verkaufte E-Bike der schnellen Gattung angehören. „Die Kombination von S-Pedelec und öffentlichen Verkehrsmitteln kann ja auch heißen: Bei gutem Wetter nutze ich mein S-Pedelec. Wenn es regnet, nehme ich die Bahn. Viele unserer Kunden wählen diese Variante für ihren Arbeitsweg“, berichtet Anja Knaus vom E-Bike-Spezialisten Flyer. Übrigens: Da S-Pedelecs als Kleinkrafträder gelten, dürfen sie nicht im ÖPNV transportiert werden.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

Kontakt
pressedienst-fahrrad GmbH
Gunnar Fehlau
Ortelsburgerstr. 7
37083 Göttingen
0551-9003377-0
bb@pd-f.de
http://www.pd-f.de

Sep 29 2017

Zertifikat für Spaßmacher: Gesundheit!Clown®

21 Studenten bestanden die Herbst-Abschlussprüfung zum Gesundheit!Clown®.

Zertifikat für Spaßmacher: Gesundheit!Clown®

Tamala Center -Internationales Zentrum für Clown, Humor und Kommunikation

Die Tamala Clown Akademie feierte die Überreichung der Zertifikate zum Gesundheit!Clown® an 21 TeilnehmerInnen des 2-jährigen Lehrganges. Die erfolgreichen TeilnehmerInnen kommen aus der Schweiz, Österreich, Luxemburg und dem gesamten Bundesgebiet. 5 Teilnehmer sind zum Masterstudiengang „Diplom-Schauspieler für Clown & Comedy“ (Beginn Oktober 2017) zugelassen worden.

Nach zwei Jahren intensiven Trainierens und Lernens können nun die unter dem patentierten Begriff Gesundheit!Clown® zertifizierten und qualifizierten Clowns ihrer Aufgabe gewissenhaft nachgehen. Sie alle haben sich verpflichtet, nach den ethischen Grundsätzen ihrer Ausbildungsinhalte zu handeln. Ihr Ziel heißt: Mit Lebensfreude heilsame Impulse setzen. Interessierte Institutionen wie Einrichtungen für geistig und körperlich behinderte Kinder, Kinderspitäler sowie Senioreneinrichtungen können sich jederzeit bei Bedarf an das Tamala Center Konstanz wenden, um Gesundheit!Clowns-Empfehlungen für ihre Region zu erhalten.

Vom 14.-16.09. fanden die Prüfungen zum Gesundheit!Clown® statt. Mit dem Begriff "Gesundheit!Clown®" ist seit 10 eine Bezeichnung und Dienstleistung patentiert, die Institutionen und Vereinen zeigen soll, dass die Absolventen eine fundierte Ausbildung im Bereich Clownerie, verantwortungsvollem Umgang mit Patienten und Klienten und medizininsch-therapeutischem Wissen erlangt haben. Die bei Tamala ausgebildeten Clowns arbeiten nach ganz klaren ethischen Richtlinien.

Ein großer Teil der Absolventen hat nur paar Tage nach bestandener Prüfung ihre Arbeit aufgenommen. Institutionen können nach den Adressen der Absolventen fragen, um für Ihre Region gutes „Clown-Personal“ zu bekommen. Die nächste Ausbildung zum Gesundheit!Clown startet bereits im Dezember 2017. Auch die großen Klinik-Clown-Vereine, die sich zu einem Dachverband zusammengeschlossen haben, nehmen mitunter nur noch Schauspieler mit einer 2-jährigen Clown- Ausbildung auf. Bis Dezember finden noch verschiedene Casting-/Info-Seminare in Deutschland und in der Schweiz statt. Die Tamala Akademie bietet diese Ausbildung für Männer und Frauen im Alter von 20 bis 60 Jahren an.

Die nächsten Termine Info-Seminare, in denen es noch freie Plätze gibt:
05.–08.10.17, Konstanz: Emotionaler Humor – Einführung in die Tamala Methode
13.-15.10.2017 Konstanz: Der Clown und die Stille – Einführung in die Arbeit als Gesundheit!Clown
05.–11.11.17, Steckborn (CH): Der Narr und der Tod – Intensivtraining Humor & Sterben

Was lernt ein Gesundheit!Clown®
Gesundheit!Clowns erfüllen eine sehr herausfordernde Aufgabe. Sie verbinden zwei Welten: Die Welt der Krankheit, des Alters und die Welt der Freude. Die Ausbildung fördert den emotionalen Humor der Clowns, d.h. sie begegnen den kleinen und großen Patienten mit tiefen echten Gefühlen und das in Verbindung mit clownesken Schalk. Das ist manchmal nicht so einfach: Die Gesundheit!Clowns vermitteln Freude und Leichtigkeit, obwohl sie wissen, wie schwer krank manch ein Patient ist oder wie sehr manch ein dementer älterer Patient an innerer Isolation leidet. Gesundheit!Clowns müssen sehr achtsam und behutsam mit den Menschen umgehen. Das gilt auch für die Angehörigen und das Personal. Respekt, Intuition und Sensibilität wird groß geschrieben. Und doch soll der eigene Übermut alle ein wenig anstecken. Die Art des Spieles, der Provokation zielt immer dahin, einen Anstoß zu geben – zu mehr Freude und Unbeschwertheit, um das Gesunde in jedem Menschen zu aktivieren. Gesundheit!Clowns konzentrieren sich auf das Wesentliche: Den direkten, ehrlichen und spielerischen Kontakt zu den Menschen. Es geht nicht um das Vorspielen – auch wenn kleine Szenen gespielt werden. Es geht um die tiefe Berührung – sozusagen von Clown zu Mensch.

Fachkräftemangel
Die Agentur für Arbeit und das Bundeskultusministerium haben das Berufsbild Gesundheit!Clown anerkannt und ihm hervorragende Berufsaussichten in den nächsten Jahren attestiert. Gut ausgebildete Clowns werden dringend gesucht v.a. für Demenz Abteilungen, in der Sprachförderung sowie für die traumatisierten Familien in den Flüchtlingsunterkünften.

Ausbildung
Die Tamala Clown Akademie in Konstanz, älteste und bekannteste Clownschule im deutschsprachigen Raum, entlässt alle zwei Jahre 10 bis 20 ausgebildete Clowns. Die Schule bietet seit 1999 einen eigenen Studiengang zum Gesundheit!Clown an, der im deutschsprachigen Raum einmalig ist. Neben traditionellen Clownstechniken werden insbesondere der „emotionale Humor“ und der Umgang mit Patienten gelehrt. Innerhalb des zweijährigen Ausbildungsganges haben alle Clowns bereits ein Kurz-Praktikum als Gesundheit!Clown in entsprechenden Einrichtungen absolviert.
Seit 2005 ist die Dienstleistung Gesundheit!Clown® europaweit patentiert und hat sich zur Erfolgsgeschichte bundesweit und in der Schweiz entwickelt. Das Tamala Center Konstanz sendet fast 80% der Clowns in die entsprechenden Einrichtungen. Trotz großer gesellschaftlicher und wissenschaftlicher Anerkennung gibt es aktuell noch einen großen Mangel an qualifizierten Gesundheit!Clowns. Das liegt zum einen an der schlechten Bezahlung der Clowns in vielen Institutionen, zum anderen wird die zweijährige Ausbildung derzeit noch nicht staatlich gefördert. Die Landesregierung in Baden-Württemberg und zahlreiche Institutionen in Österreich und der Schweiz sind dabei, diese Lücke zu schließen und dem Erfolgsprodukt dieser so angesehenen Dienstleistung in ganz Europa einen wichtigen Stellenwert im Gesundheits- und Bildungsbereich zu geben.
https://www.youtube.com/watch?v=oyGR1-7Nh44 http://www.senline.ch/der-clown-id1121

Ausführliche Informationen können auch dem Dokumentarfilm entnommen werden, der durch die Stadt Konstanz und zahlreichen Sponsoren gefördert wurde.

„Du wirst nicht der Gleiche sein“ – Ein Film über die Arbeit und Ausbildung zum Gesundheit!Clown®
Einen tiefen Einblick in die Arbeit und die schauspielerische Leistung der Absolventen der Tamala Clown Akademie verleiht der 90-minütige Dokumentarfilm von Michael Klinksik und Hubl Greiner. Die beiden Filmemacher aus München und Konstanz haben 3 Jahre lang die StudentInnen und DozentInnen begleitet.

Der Film kann als DVD erworben werden unter:
https://www.tamala-center.de/ausbildungen/dvd-zur-ausbildung.html

Deutschlands älteste Clownschule stellt sich vor
Der Clown und auch der Comedian bzw. Comedy-Schauspieler gehören zu einem der ältesten Berufe der Welt, denn schon immer mussten Clowns ihr Handwerk erlernen. Überall auf der Welt werden Clowns und Comedy-Schauspieler hochgeschätzt und es gibt professionelle Schulen, die sich um den Clown-Nachwuchs kümmern. Von Berufsfachschulen bis hin zum Hochschulstudium reicht die Bandbreite der Ausbildungsmöglichkeiten weltweit. Eine Ausnahme bilden hier die deutschsprachigen Länder Deutschland, Schweiz und Österreich. Anfang der 80er Jahre war es nicht möglich, in Deutschland den "Beruf des Clowns" zu erlernen. So gründeten unsere Leiter Jenny Karpawitz und Udo Berenbrinker – beide selbst jahrelang als Clowns unterwegs – 1983 in Norddeutschland die erste Clownschule.
Wir arbeiten, wo andere Urlaub machen
1991 nach Konstanz am Bodensee gezogen, befindet sich die Tamala Clownschule im Konstanzer Industriegebiet nur 5 Geh-Minuten vom See entfernt. Sechs freie Trainer und zahlreiche Gastdozenten der internationalen Clown- und Comedy-Szene unterrichten auf einer 500qm großen Etage den Nachwuchs. Im Sommer erwacht die Akademie endgültig zu internationalem Leben: Die jährlich stattfindende Sommerakademie lockt seit nunmehr 30 Jahren Trainer und Teilnehmer aus der ganzen Welt in die Räume der Akademie.
Inzwischen besteht das Tamala Center aus drei Bereichen:
● Die Tamala Clown Akademie mit Ausbildungen zum Clown, Gesundheit!Clown®, Comedy-Theater-Künstler und einem umfassenden Seminar-Angebot zu allen Belangen von Clownerie und Comedy.
Webadresse: www.tamala-center.de
● Das internationale Trainingsinstitut HumorKom® bietet offene Seminare, Workshops und Inhouse-Trainings sowie Vorträge für die Bereiche Humor, Kommunikation und Körpersprache an. Außerdem besteht die Möglichkeit, in Kooperation mit dem Berufsverband HumorCare (D/A) die anerkannte und patentierte Ausbildung zum HumorKom®-Trainer/-Coach und -Berater zu absolvieren.
Webadresse: www.humorkom.de
● Die Tamala Theater Comagnie ist ein Zusammenschluss professioneller Unterhaltungskünstler unterschiedlicher Stilrichtungen in Deutschland und der Schweiz.
Webadresse: www.clown-und-comedy.de
Ein Büroteam, bestehend aus drei Mitarbeitern, bilden gemeinsam mit der Leitung des Tamala Zentrums das Kernstück der Organisation. Jedes Jahr besuchen 800 bis 1200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Europa die älteste Clownschule im deutschsprachigen Raum.

Firmenkontakt
Tamala Center -Internationales Zentrum für Clown, Humor und Kommunikation
Udo Berenbrinker
Fritz-Arnold-Str. 23,
78467 Konstanz
+4975319413140
info@tamala-center.de
http://www.tamala.center.de

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Sep 26 2017

Integration ist im Berufsalltag angekommen

Arbeitgeberforum zur beruflichen Integration von Geflüchteten und Migranten lädt am 12. Oktober ins Estrel Berlin ein

Das zweite Arbeitgeberforum zur beruflichen Integration von Geflüchteten und Migranten am 12. Oktober 2017 im Estrel Berlin informiert über aktuelle Rahmenbedingungen und Praxis-Erfahrungen. Insgesamt 20 Vertreter aus der Wirtschaft, von Initiativen sowie von der Agentur für Arbeit kommen zu Wort, um Lösungsvorschläge und -strategien zur beruflichen Eingliederung vorzustellen.

Ziel der Veranstaltung, die das Estrel Berlin gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Berlin Süd initiiert, ist es, Personalverantwortlichen die Chancen und Hürden angesichts der Einstellung Geflüchteter aufzuzeigen. Die Referenten geben unter anderem Tipps zur zielgruppengerechten Bewerberansprache, präsentieren Best sowie Worst Cases aus der Unternehmenspraxis und diskutieren über interkulturelle Konflikte im Arbeitsalltag. Es wird deutlich, dass viele Unternehmen im Integrationsalltag angekommen sind und von der Einstiegsqualifikation über Praktikums- und Ausbildungsplätze bis hin zur Unterstützung beim Erlernen der Sprache vielfältige Angebote bieten; gleichzeitig stehen noch einige Arbeitgeber vor Herausforderungen hinsichtlich rechtlicher und gesellschaftlicher Grundlagen.

Dem Beauftragten des Berliner Senats für Integration und Migration, Andreas Germershausen, der beim Arbeitgeberforum ebenfalls als Referent vertreten ist, erklärt: „Geflüchtete bringen vielfältige Potenziale mit, die die Berliner Unternehmen zunehmend erkennen und nutzen. Das Arbeitgeberforum bietet ihnen die Möglichkeit des Austauschs und der Diskussion ganz konkreter Themen und Beispiele aus der Praxis, damit die Integration in den Betrieb funktioniert. Dieses Engagement unterstütze ich ausdrücklich.“

Die Kooperation zwischen dem Estrel Berlin und der Agentur für Arbeit besteht seit zwei Jahren: So organisierten sie gemeinsam mit großem Erfolg 2016 und 2017 die „Jobbörse für Geflüchtete und Migranten“ im Estrel. Das Messekonzept zur Integration von Zugewanderten in den Arbeitsmarkt wird am 20. Februar 2018 im Estrel wiederholt, wenn sich im Rahmen der dritten Jobbörse erneut Menschen aus der ganzen Welt bei 200 Arbeitgebern über einen beruflichen Neustart in Deutschland informieren.

Arbeitgeberforum zur beruflichen Integration Geflüchteter und Migranten
Donnerstag, 12. Oktober, von 9.00 bis 13.00 Uhr
Teilnahmegebühr 69 EUR
Estrel Berlin, Sonnenallee 225, 12057 Berlin
Anmeldung unter http://www.jobboerse-estrel.de/arbeitgeberforum

Unter dem Motto „Tagen, Wohnen, Entertainment – Alles unter einem Dach“ bietet Europas größtes Hotel-, Congress- & Entertainment-Center auf 25.000 qm Veranstaltungsfläche Platz für 12.000 Besucher, Unterhaltung mit Berlins erfolgreichster Show „Stars in Concert“ und einen 4-Sterne plus Service im Estrel Hotel, das mit 1.125 Zimmern Deutschlands größtes Hotel ist. Das Estrel Berlin gehört keiner Hotelkette an, sondern befindet sich im Privatbesitz des Unternehmers Ekkehard Streletzki, der für das Projekt Estrel den Branchenpreis „Hotelier des Jahres 2000“ erhielt. Insgesamt beschäftigt das Estrel Berlin 550 festangestellte Mitarbeiter und erwirtschafte 2016 einen Gesamtumsatz von 70,6 Mio. Euro.

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Sep 15 2017

Immbolienmarkt: Wandel bei Lebens- und Nutzungsansprüchen

Nutzungsansprüche im Wandel lassen neue Bauweisen entstehen – Stockwerkbauten und Mietskasernen, Wohnen, Leben, Arbeiten – Urban Living – von The Grounds Real Estate AG

Immbolienmarkt: Wandel bei Lebens- und Nutzungsansprüchen

Wandel bei Lebens- und Nutzungsansprüchen, The Grounds Real Estate AG

Metropolen, Großstädte und Stadtzentren leiden unter Wohnraumknappheit. Politik, Gesellschaft und die Bauwirtschaft wird von der Frage nach der Schaffung von genügend bezahlbaren Wohnraum verfolgt. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt die unternehmerischen Ziele des Erwerbs und Zusammenstellung von nachhaltigen Immobilieninvestments, sowie die Projektentwicklung von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Die Suche nach Bestandsimmobilien, die sich für die Wohnungsprivatisierung oder Projektentwicklungen für Spezialimmobilien eignen. Hans Wittmann, CEO der The Grounds Real Estate AG verdeutlicht die Unternehmensstrategie: „Durch Ankauf von Wohnanlagen und Portfolien mit Schwerpunkt Wohnimmobilien in guter Mikrolage und mit guter Infrastruktur, nebst Umsetzung der notwendigen Modernisierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen sowie Strukturierung der anschließenden Verkaufsprozesse, verbessert das Unternehmen die Entwicklungsperspektiven. Dabei gelten im Besonderen nicht nur im Bereich der Core Standorte Deutschlands sondern in attraktiven B und C Lagen, die eine positive Entwicklungsmöglichkeit aufzeigen, Projekte zu generieren.“

Maßnahmen zur Nahverdichtung – Schaffung von Wohn- und Arbeitsraum

Die Schaffung von neuen Möglichkeiten für vielfältiges und innovatives Bauen mit Holz hat als eines der ersten Länder in Deutschland jüngst die Hansestadt Hamburg auf den Weg gebracht, erläutert Eric Mozanowski, Immobilien- und Denkmalschutzexperte aus Stuttgart. „Mit Holz dürfen zukünftig Bauvorhaben mit einer Höhe von 22 Metern, das entspricht sechs bis sieben Stockwerke, erfolgen. Durch die neuen Änderungen der Hamburgischen Bauordnung soll der Wohnungsbau erleichtert werden. Ziel ist es Anreize zur Verdichtung im Bestand durch Ausbau von Dachgeschossen und Aufstockung zu schaffen, damit Wohn- und Arbeitsraum zu generieren“, verdeutlicht Eric Mozanowski die umfassende Änderung der Hamburgerischen Bauordnung.

Eric Mozanowski erläutert, dass der Weg der Hansestadt von der Bauwirtschaft positiv bewertet wird. Die Idee der Stockwerkbauten blickt auf eine lange Geschichte zurück, weiß der Immobilien- und Denkmalschutzexperte. In vielen Städten des Altertums hat es hohe Stockwerkbauten gegeben. Zum Beispiel in Theben, wo aus dem 7./8. Jh. v. Chr. 4- bis 5-stöckige Häuser bekannt sind. Zu Herodots Zeiten gab es in Babylon 3- bis 4-stöckige Häuser, in Athen schon im 6. Jahrhundert v. Chr. Die kretischen Häuser und Paläste waren 2- bis 3-stöckig, ebenso die normalen griechischen Wohnhäuser. Auf Sizilien hat es bereits im 5. Jh. v. Chr. 6-stöckige Häuser gegeben, und in Konstantinopel, der Spätantike, Häuser von 30 m Höhe. Aus Lehm sind die Wolkenkratzer von Shibam im Hochland des Jemen – mehrstöckige Hochhäuser mit winzigen Fensteröffnungen. Die Wohnwaben der Pueblo-Indianer in Mittelamerika waren bis zu 5 Stockwerke hoch und nur mit Leitern erreichbar, die bei Gefahr eingezogen wurden.

Die Entstehung von Mietskasernen – Vorboten vom modernen „Urban Living“

Die Stadt wächst und Wohnraum ist knapp, was tun? Eric Mozanowski erläutert, dass in vielen Epochen Wohnungsnot in Städten herrschte. Abhilfe konnten in Rom beispielsweise die mehrstöckigen, römischen Insulae, die Mietskasernen bieten. Eric Mozanowski hierzu: „Im alten Rom gab es Wohnhäuser, die ganze Blocks einnahmen und von den Römern „Insulae“ genannt wurden. Im 3. Jh. n. Chr. wurden in Rom 46.602 Wohnblöcke gezählt, aber nur 1.797 Bürgerhäuser im Domus-Stil. Diese Insulae waren sehr schmal und 3 bis 7 Stockwerke hoch – eine Folge der hohen Grundstückspreise. Kaiser Augustus beschränkte die Gebäudehöhe auf 21 m. Trajan senkte sie aus Sicherheitsgründen auf 18 m.“

Urban Living – Wohnen, Leben, Arbeiten

Im Erdgeschoss eines solchen Wohnblocks fanden sich meist verschiedene Läden. Die Häuser verjüngten sich terrassenartig und waren leicht gebaut. Die mit Mörteln verputzten Mauern bestanden aus Holz, die Trennwände innerhalb des Hauses aus Geflecht oder aus üblichem Stroh-Lehm-Gemisch. In solchen Mietskasernen gab es keine Glasfenster. Die Öffnungen waren mit Holzläden verschlossen. Den Mietern standen verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl, vom dunklen engen Einzelzimmer im 7. Stock bis zum wohnlichen Appartement im Hochparterre. Nachteil dieser Bauten, die Häuser gingen leicht in Flammen auf und stürzten zudem leicht ein, erklärt Immobilienexperte Eric Mozanwoski. Die Feuerbrunst des Jahres 64 n. Chr. führte zum Neuaufbau ganzer Stadtviertel, die von Kaiser Nero mit Energie betrieben wurde. Die von ihm berufenen Architekten Severus und Celer bauten die neuen Mietskasernen niedriger als bisher und sorgten für erhöhte Feuersicherheit. Eine weitere Verbesserung bestand im Anbau von Balkonen, welche die Feuerbekämpfung und Rettung der Bewohner erleichtern sollten, führt Eric Mozanowski aus. Damit wurden die Vorrichtungen für Löschwasser erweitert, entstehende Brände konnten schneller und besser bekämpft werden.

Fazit: Alt und Neu – Wohnen, Leben, Arbeiten – Urban Living auf persönliche Ansprüche abgestimmt.

The Grounds Real Estate AG stellt sich dem Wandel von der Bürostadt zum Urban Living aktuell mit der Projektentwicklung „Blue Towers in Frankfurt Niederrad“, Umwandlung von zwei Bürotürmen in Microapartments. Eric Mozanowski führt aus, dass die Kombination Wohnen, Leben, Arbeiten sich in citynahen Stadtteilen von Großstädten und Metropolen verändert. „Die Digitalisierung und der Wandel im Lebensalltag machen neue Lösungen nötig. Der Blick in die Geschichte verdeutlicht, dass diese Entwicklung bereits im alten Rom zu finden ist. Der Wandel zum Urban Living bedeutet, dass die Nachfrage nach ein und zwei Zimmer Apartments, die auf Wunsch teil- und vollmöbliert angeboten werden, in Kombination mit gastronomischen Angeboten und Ladengeschäften im Erdgeschoss und Parkmöglichkeiten in Tiefgaragen gewünscht werden. Wohnen, Leben und Arbeiten auf den persönlichen Anspruch abgestimmt“, beschreibt Eric Mozanowski den „neuen alten“ Wandel.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

Kontakt
The Grounds Real Estate AG
Eric Mozanowski
Kurfürstendamm 92
10709 Berlin
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Sep 13 2017

hanfried Personaldienstleistungen GmbH: Thomas Deutschmann neuer Niederlassungsleiter in Berlin

hanfried Personaldienstleistungen GmbH: Thomas Deutschmann neuer Niederlassungsleiter in Berlin

Hamburg/Berlin – 13. September 2017 – Ab sofort leitet Thomas Deutschmann die Berliner hanfried Niederlassung. Der 39-Jährige verfügt über mehr als fünf Jahre Branchenerfahrung und war zuletzt ebenfalls in der Hauptstadt für einen Mitbewerber tätig.

Deutschmann, der gelernter Kaufmann ist und , legt seinen Schwerpunkt vor allem auf kaufmännische und gewerblich-technische Berufe. „Wir bieten unseren Kunden individuelle und flexible Lösungen bei ihrer Personalsuche und die ganze Bandbreite der Personaldienstleistung an. Auch für Arbeitsuchende oder wechselwillige Bewerber haben wir attraktive Möglichkeiten“, so der gebürtige Berliner, Personalmanagement – ganz persönlich also. Deutschmann und sein Team suchen stets Mitarbeiter für den gewerblich-technischen und den kaufmännischen Bereich sowie für den IT-Sektor.

Hier finden Sie hanfried in Berlin:

hanfried Personaldienstleistungen GmbH
Thomas Deutschmann
Schumannstraße 10
10117 Berlin

Über die hanfried-Gruppe:
Die hanfried GmbH ist ein inhabergeführter Personaldienstleister mit Sitz in Hamburg. Zur Philosophie der drei Geschäftsführer Dr. Timm Eifler, Arne Östlind und Gunther Zimmermann zählt der faire und offene Umgang mit den Mitarbeitern, die meist übertariflich bezahlt werden. 2011 wurde hanfried das RAL Gütezeichen Personaldienstleistungen verliehen. Von der Zeitarbeit über die Personalvermittlung bis zum Coaching und Training – hanfried steht für anspruchsvolle Dienstleistungen im Personalbereich.

Das Unternehmen wurde 2000 gegründet, und hat Standorte in Hamburg, Bremen, Wilhelmshaven, Dortmund,Berlin, Oldenburg und Schwerin. Seit März 2010 ist Die Job@ctive GmbH eine hundertprozentige Tochter der hanfried GmbH. Hervorgegangen ist Job@ctive im Jahr 2001 aus der ehemaligen Personalbeschaffung und des Mitarbeiter-Poolmanagements des Bayer-Konzerns. Bis zum Februar 2010 war Job@ctive eine Tochtergesellschaft der Bayer Business Service GmbH. Job@ctive betreibt Niederlassungen in Leverkusen, Berlin, Frankfurt und Düsseldorf. Das Gesamtunternehmen beschäftigt derzeit über 800externe und 70 interne Mitarbeiter.

Kontakt
hanfried Personaldienstleistungen GmbH
Torben Müller
Holzdamm 51
20099 Hamburg
040 8222 002 60
torbenmueller@hanfried.com
http://www.hanfried.com

Sep 13 2017

Lectorinfabula

Ein Festival in Apulien über die Revolutionen

Lectorinfabula

Zum dreizehnten Mal jährt sich diese Woche das Festival „Lector in fabula“ in Conversano, einem malerischen Städtchen Apuliens. Das Leitmotiv lautet „Revolution!“. Und der thematische Bogen spannt sich von Russland 1917 über die 68er-Bewegung bis hin zu den jüngsten Umwälzungen und zu den globalisierungskritischen Bewegungen, die zwischen 1999 und 2001 die Utopie verwirklichen wollten. Doch man wird auch über die radikalen Veränderungen in der Familie und Kindererziehung diskutieren, über die Mafia und über die Revolution der Arbeit in den Zeiten Googles und Facebooks, zusammen mit Professor Wolfgang Schroeder und der Soziologin Chiara Saraceno; oder über neue Formen der Sklaverei mit Colin Crouch und Olav Unsgaard.
114 unterschiedliche Events mit 205 Gästen werden insgesamt angeboten. Dazu kommen Ausstellungen, Buchvorstellungen und Workshops. Conversano ist eine mittelalterliche Kleinstadt Apuliens in funkelndem weißem Kalksteinmit, im Zentrum findet sich die alte Festung und eine romanische Kathedrale. Conversano ist einfach zu erreichen, denn es ist nur 30 Km von Bari entfernt, und 8 Km vom blauen Meer in Polignano.

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Sep 6 2017

Arbeitsfreude: Routine Einstellung zur Arbeit

Company Move Betriebliches Gesundheitsmanagement Seminarbeitrag: Neue Einstellung zu ungeliebten Tätigkeiten Wie wirkt sich negative Einstellung auf Tätigkeiten aus?

Arbeitsfreude: Routine  Einstellung zur Arbeit

(NL/9650683724) Das Leben ergibt sich aus Arbeit. Arbeitsfreude schafft ein gutes Selbstwertgefühl, sorgt für ein gutes Immunsystem Veränderungen sind das Prinzip des Lebens. Neue Einstellung zu ungeliebten Tätigkeiten und die innere Einstellung zur Arbeit haben große Auswirkungen auf die Mitarbeiter. Wie wirkt sich negative Einstellung auf Tätigkeiten aus?

Bei negativer Einstellung zu bestimmten Tätigkeiten sind die Ausführung und das Ergebnis oftmals nicht zufriedenstellend. Wie sich dieser negativen Einstellung bewusstwerden? Wie eine Regulierung erreichen? Das Leben ist im Wandel, der Alltag dreht sich um die Arbeit, die Zeiten Freizeit und Arbeit werden durch die Digitalisierung fließend. Die Lebensfreude im Beruf zu erhalten, fällt schwer. Die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter liegt den Unternehmen genauso am Herzen liegt wie der company move. Die company move verssteht sich als idealer Ansprechpartner für ein fundiertes betriebliches Gesundheitsmanagement. Nadine Jokel, Company Move GmbH, Betriebliches Gesundheitsmanagement aus Dresden / Berlin / München hierzu: Das Gesundheitsmanagement von company move beruht auf einem ganzheitlichen Ansatz. Neben der Einbeziehung und Unterstützung der Mitarbeiter geht es ebenso um die Verankerung des Gesundheitsgedankens im Management. Wir begleiten das Management, die Verantwortlichen und Mitarbeiter von der bedarfsgerechten Analyse, über die Planung bis zur Umsetzung der einzelnen und individuell abgestimmten Schritte, um ein passgenaues betriebliches Gesundheitsmanagement im Unternehmen zu integrieren.

Einstellung zur Arbeit: Vorlieben Freude Erledigung

Mitarbeiter haben Vorlieben und Sachen, die sie nicht so gerne tun. Die Einstellung zur Arbeit ist maßgeblich für das Ergebnis. Forschungen und Studien beweisen, dass der Samen für die Einstellung bereits im Kindesalter gesät wird und während der Schulzeit die Einstellung zur Arbeit weitere Ausprägung findet.

Was passiert bei negativer Einstellung der Arbeit gegenüber?

Ob die Arbeit anspruchsvoll oder anspruchslos ist, ist dabei unerheblich. Je weniger beliebt eine Tätigkeit ist, umso eher wird sie unkonzentriert, mechanisch und lieblos verrichtet. Anspruchsloses, wie z.B. Kopieren oder stets dieselben Fragen beantworten, E-Mails zu schreiben oder eine Hausarbeit, die sich immer wiederholt, zu verrichten, beleidigt sozusagen den intelligenten Geist. Die negative Einstellung lässt den Energiepegel und die Stimmung senken. Der gute Wille und die Sorgfalt leiden, der Elan fürs Kontrollieren und Korrigieren fehlt. Die Resultate sind nicht zufriedenstellend. Mitarbeiter, Vorgesetzte und Kunden fühlen sich vernachlässigt. Streit entsteht zwischen Mitarbeitern, und teilweise wird dieser mit nach Hause genommen. Schlechte Arbeit hat natürlich weitere Konsequenzen. Falsche Zahlen führen zu Fehlentscheidungen, Fehler in Mails erwecken einen schlechten Eindruck. Kunden wenden sich einem anderen Anbieter zu. Das Arbeitsklima unter den Mitarbeitern und Kollegen leidet, eine Spirale entwickelt sich.

Nadine Jokel erläutert die Tatsache, dass Routinearbeit den Geist unterfordert. Routinearbeit kommt in fast allen Berufen vor, dem kann sich niemand entziehen. Welche Möglichkeiten gibt es, um die Tätigkeit auszuführen, dass mit Freude? Nadine Jokel verdeutlicht, nur die Änderung der inneren Einstellung leistet Abhilfe! Routinearbeit sollte als eine willkommene Abwechslung zu Phasen intensiver Konzentration betrachtet werden. Der Schlüssel liegt in der positiven Einstellung: für diese Routinearbeiten oder ungeliebten Arbeiten gute Energie entwickeln. Es hilft Routinearbeiten als Denkpausen zu verstehen. Zwei Elemente sind erforderlich: der Wille für eine positive Einstellung muss aufgebracht und die Herausforderung durch ein zusätzliches Ziel erhöht werden. Eine positivere Einstellung gewinnt derjenige, der das Bewusstsein aufgebaut, was mit diesem Tun und Handeln erledigt werden soll, erläutert Nadine Jokel.

Innere Haltung zur Arbeit

Studien belegen, dass die innere Haltung zur Arbeit verändert werden kann. Durch Reflektion der Konsequenzen wird die eigene negative Einstellung vor Augen geführt. Analyse und Fragestellung: Wie wirkt sich die negative und wie wirkt sich die positive Einstellung aus vor und nach der Arbeit? Wie das Ziel nach Zufriedenheit und damit Lebensqualität erzielen?

Nadine Jokel erläutert, dass jedes Mal, wenn mit einer negativen Einstellung die Arbeit angegangen wird, ist der Betroffenen als eine verlorene und verschwendete Zeit vorkommt. Legen Betroffene dagegen eine innere positive Haltung zu den wenig geliebten Tätigkeiten im Handeln hinein, löst dies eine gute Stimmung hervor. Nadine Jokel gibt zu bedenken, dass nicht weniger Arbeit der Schlüssel ist, sondern ein spielerischer Umgang mit der Tätigkeit. Den Beruf, die Arbeit sportlich, kreativ und spielerisch begegnen löst ganzheitlich im Lebensalltag Zufriedenheit, Freude, Wohlbefinden für sich und seine Mitmenschen aus.

Fazit: Das Leben ergibt sich aus Arbeit ein gutes Selbstwertgefühl sorgt für ein gutes Immunsystem Veränderungen sind das Prinzip des Lebens

Bei Routine und ungeliebten Aufgaben lässt sich die Einstellung verbessern, indem man sich bewusst einen Ruck für die Sache gibt, vorsichtig aber klar an die Sache herangeht und den Willen hat, die Arbeit in guter Stimmung zu beenden. Damit wird langfristig das Ziel der Lebensfreude und ein starkes Selbstwertgefühl erreicht.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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