Posts Tagged Architektur

Jul 11 2018

Eröffnung des Vinea – The Living Experience Hotels in Dorf Tirol ein voller Erfolg

Siegen/Dorf Tirol, den 3.7.18- Mit dem neuen Vinea- The Living Experience, das kürzlich eröffnete, bringt Anna Rohrer nebst Familie frischen Wind in die Hotelwelt Dorf Tirols.
Konsequent schufen die Besitzer eine wohltuend andere Hotelwelt mit ihren 32 modern- gemütlichen Appartements samt atemberaubendem Blick über das Meraner Land, das Passeier- und Etschtal sowie den Vinschgau. Das Refugium ist in Südhangpanorama-Lage erbaut, ruhig und sonnig gelegen. Die Alleinstellungsmerkmale des Vinea werden bereits bei der Buchung deutlich, denn das Hotel heißt Gäste ab 18 Jahren willkommen und stellt sowohl ein Basic als auch Premium-Paket zur Wahl. Vom Ortskern Dorf Tirol bequem zu Fuß erreichbar, verfügt die Residenz über eine ungewöhnlich stilsichere, moderne Architektur sowie viele Annehmlichkeiten. So befindet sich auf der Dachterrasse ein Yoga-, Sauna- sowie Lounge Bereich. Im Erdgeschoss finden Gäste nicht nur den schön angelegten Sole Infinity Pool samt Ruhezonen vor. Auch ein begehbarer Weinschrank, der regionale und teils eigenhergestellte Köstlichkeiten beinhaltet, steht Tag und Nacht bereit. In der Urban Lounge nebst angegliederter Außenterrasse startet der Tag mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet, das viele Südtiroler Köstlichkeiten beinhaltet. Alle 32 Appartements sind mit Balkon oder Terrasse sowie einer Küchenzeile inklusive Geschirrspüler ausgestattet, verfügen über begehbare Duschen und/oder Badewannen, separaten WC, Föhn, Safe, Sat-TV sowie Klimaanlage. Zusätzlich steht den Gästen des VINEA ein Tiefgaragenplatz zur Verfügung. Wer gegen Abend Appetit bekommt, kann auf Wunsch und gegen Aufpreis die leckeren Gerichte aus der kleinen À-la-carte-Karte genießen.

In unserem neuen Vinea werden Urlaubsträume wahr und der Alltag gerät für ein paar Tage völlig in Vergessenheit. Für unser Refugium der vollkommenen Ruhe mit exklusiven Appartement-Suiten haben wir einen der schönsten Plätze Südtirols gewählt: Dorf Tirol über Meran! Hier dürfen Sie das Hier und Jetzt leben und das tun, worauf Sie gerade Lust haben!

Kontakt
Vinea – The Living Experience
Anna Rohrer
Segenbühelweg 16
39019 Tirol
+39 0473 538 013
+39 0473 923 370
info@hotel-vinea.com
http://www.hotel-vinea.com

Jul 10 2018

Rosa-Alscher Gruppe erwirbt Großareal in Freiham Nord

Erschaffung eines Quartiermittelpunkts

Rosa-Alscher Gruppe erwirbt Großareal in Freiham Nord

München Freiham Areal für Stadtteilzentrum Rosa-Alscher Gruppe (Bildquelle: Rosa-Alscher Gruppe)

München, 10.07.2018 – Es ist das derzeit größte Siedlungsgebiet Europas: Mit Freiham entsteht im äußersten Westen von München ein neuer Stadtteil, in dem einmal so viele Menschen wie in Garmisch-Partenkirchen leben werden. Für den Erwerb der Grundstücke, auf denen das repräsentative Stadtteilzentrum von Freiham Nord stehen wird, hat nun die Münchner Rosa-Alscher Gruppe den Zuschlag erhalten.

Münchens Zukunft im Westen
An Münchens Westrand wächst auf einer Fläche von 350 Hektar ein neuer Stadtteil aus dem Boden, der in seinen Ausmaßen mit dem Münchner Altstadtring vergleichbar ist. Die Siedlung wird sich aus einem überwiegend wohnwirtschaftlichen (Freiham Nord) und einem gewerblich genutzten Gebiet (Freiham Süd) zusammensetzen. In Freiham sollen einmal 25.000 Menschen leben und 7.500 arbeiten. Die Planungen folgen dem Gedanken des „Weiterbauen“ der Stadt München. Während die Entwicklung von Freiham Süd in großen Zügen bereits abgeschlossen wurde, wird derzeit der 1. Bauabschnitt von Freiham Nord realisiert. Teil dieses Projekts ist auch die Errichtung eines Stadtteilzentrums nördlich des S-Bahnhalts Freiham. Nach einer Ausschreibung gegen Höchstgebot hat jetzt der Investor Munich Future City West – eine Projektgesellschaft der Münchner Grundbesitz Verwaltungs GmbH unter dem Dach der Rosa-Alscher Gruppe – die Grundstücke für dieses Bauvorhaben von der Landeshauptstadt München erworben.

Ein Areal von zentraler Bedeutung
Firmenchef Alexander Rosa-Alscher kann den Flächenerwerb im Münchner Westen gar nicht hoch genug bewerten: „Mit dem jetzt vollzogenen Grundstückskauf erhalten wir die einzigartige Chance, das Gesicht des neuen Herzstücks von Freiham mitprägen zu dürfen“. Nach der gerade erfolgten Beurkundung wird nun ein Realisierungswettbewerb für ein schlüssiges architektonisches Gesamtkonzept initiiert. Für die umliegenden Freiflächen sollen Vorschläge im Rahmen eines Ideenwettbewerbes gemacht werden. An dem Bewerberverfahren werden nach Prüfung durch ein Auswahlgremium 12 Architekturbüros teilnehmen. Hierzu der Unternehmenschef: „Wir lassen uns dabei von unserer Markenphilosophie leiten und setzen auf hochkarätige Namen mit internationaler Strahlkraft.“

Marktplatz und Visitenkarte von Freiham
Das von der Rosa-Alscher Gruppe erworbene Areal von ca. 21.500 m2 besteht aus insgesamt vier Baufeldern, die eine Geschossfläche von insgesamt rund 86.050 m2 haben. Davon ist ein Viertel für den Einzelhandel vorgesehen, ein weiterer größerer Teil für Dienstleistungen und Gewerbe. Zudem sind allein 36.000 m2 als Wohnraum veranschlagt. Und auch ein Hotel wird neben dem Einkaufszentrum und flankierenden Wohngebäuden im Mittelpunkt von Freiham Nord stehen. Zwischen den vier Gebäudekernen öffnen sich Durchgänge, die auf einen zentralen Platz führen. Das neue Stadtteilzentrum soll eines Tages gleichermaßen lebendiger Marktplatz, attraktiver Treffpunkt, Flaniermeile und Entree zum Quartier sein – ein hoher Anspruch, der nun durch die gestalterische Qualität bei der Freiraum- und Gebäudeplanung eingelöst werden muss. Zudem ist eine stadtbildprägende Wirkung gewünscht, die sowohl von der Bodenseestraße als auch von der Magistrale „Aubinger Allee“ wahrgenommen werden kann.

Weitere Presseinformationen bei:

Sven Disser, Dipl.-Ing. (FH)
SAM-Plantech GmbH
ein Unternehmen der Rosa-Alscher Gruppe
Walter-Gropius-Str. 23
80807 München
Tel: +49 (89) 98 24 94- 50
E-Mail: s.disser@sam-architekten.de
www.rosa-alscher-gruppe.de

idee & concept Real Estate PR Agentur GmbH
Michael E. Ruckle
Hubertusstraße 4
80639 München
Tel. 089-178 878-21
E-Mai: m.ruckle@idee-concept.de
www.idee-concept.de

Die ROSA-ALSCHER Gruppe verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und prägende Projekte im Münchener Stadtbild. Höchste Bauqualität schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich ästhetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und ökonomisch zeigen. Planen heißt für die zur Gruppe gehörenden Büros,
SAM Architekten und SAM Plantech, allerhöchste Präzision und Kreativität. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausführungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Saule der ROSA-ALSCHER Gruppe: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstücksbeschaffung bis zur Übergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben. Realisieren von Visionen – das schafft Dr. Alexander Rosa-Alscher mit seiner Gruppe, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet sämtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft dabei eine stadtprägende Architektur.

Kontakt
ROSA-ALSCHER Gruppe
Sven Disser
Walter-Gropius-Strasse 23
80807 München
+49 (89) 98 24 94 -50
s.disser@sam-architekten.de
http://www.rosa-alscher-gruppe.de

Jul 10 2018

WHD unterstützt Architekten, Elektroinstallateure, Grosshändler und Planer mit digitalem Tool zur Konzeption individueller Audio-Lösungen

WHD unterstützt Architekten, Elektroinstallateure, Grosshändler und Planer mit digitalem Tool zur Konzeption individueller Audio-Lösungen

(Mynewsdesk) Neben der Entwicklung eigener Audio-Lösungen unterstützt WHD aus Deisslingen ab sofort Elektriker und Architekten auch online: http://planer.whd.de. Mit dem Online-Projektplaner werden vom privaten Haus über Restaurants, Hotels bis zur öffentlichen Einrichtung Angaben strukturiert abgefragt, sodass der Nutzer innerhalb von wenigen Minuten alle Angaben zu seinem Projekt machen kann. Im Anschluss werden die Daten an WHD übermittelt und von einem erfahrenen WHD-Mitarbeiter sorgfältig geplant. Als Ergebnis erhält der Nutzer innerhalb von 48 Stunden einen individuellen Verdrahtungsplan, Geräteaufstellung und auf Wunsch ein Beratungsgespräch am Telefon mit dem persönlichen Ansprechpartner.

„Im Zuge der Digitalisierung haben wir uns die Frage gestellt, welche Prozesse wir unseren Kunden und Partnern online als Werkzeug an die Hand geben können – so starten wir mit dem Projektplaner und weitere sinnvolle Angebote mit Mehrwert werden folgen.“

– Stefan Huber, Geschäftsführer WHD

Der Projektplaner von WHD kann auch sehr einfach mobil genutzt werden

Projekte können im Projektplaner komfortabel in mehrere Zonen und einen Außenbereich eingeteilt werden. Gleichzeitig informiert eine Auswahl der zu integrierenden Audio-Lösungen über aktuelle Möglichkeiten und auch vollständig unsichtbare Soundsysteme von WHD können direkt mit eingeplant werden.

„Wir haben im ersten Monat bereits über 80 Anfragen mit unserem Projektplaner erfolgreich bedient und merken, dass neben der Zeitersparnis für den Nutzer auch Planungsfehler vermieden werden.“ 

– Gordon Herzner, Mitarbeiter WHD Abteilung Projektierung

Der WHD-Projektplaner kann ganz einfach auch mobil von unterwegs auf dem Handy bedient werden. Mit dem Projektplaner unterstreicht WHD seine Kompetenz im Projektgeschäft und in der Projektplanung und stärkt die Zusammenarbeit mit Elektroinstallateuren, Grosshändlern, Architekten und Planern durch die optimale Unterstützung bei der Planung individueller Beschallungs-Lösungen, wobei auch private Bauherren, Modernisierer und Renovierer in den Genuss der Planung durch WHD kommen.

http://planer.whd.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im WHD

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/0bqjdz

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/whd-unterstuetzt-architekten-elektroinstallateure-grosshaendler-und-planer-mit-digitalem-tool-zur-konzeption-individueller-audio-loesungen-50605

: http://whd.de

WHD ist ein mittelständisches Familienunternehmen mit 90jähriger Geschichte und einem einzigartigen Team aus 50 Spezialisten. Mit Erfahrung und Herzblut wird Technik und Emotion miteinander verbunden, um faszinierende und innovative Audio-Lösungen ‚Made in Germany‘ in der Schwarzwald-Region zu entwickeln. Das Unterhaltungselektronik-Portfolio von WHD reicht von hochwertigen Hifi-Lautsprechern für zu Hause über innovative Audio-Lösungen für Unternehmen bis hin zu höchst speziellen Industrielösungen. Dabei vereint WHD die gesamte Wertschöpfungskette vom Konzept bis hin zur Produktentwicklung, Produktion und Service. Verkauf und Vertrieb werden auch auch im E-Commerce unterstützt. Weitere Informationen:  www.whd.de: https://whd.de

Firmenkontakt
WHD
Karin Schüle-Oredic
Bismarckstraße 19
78652 Deisslingen
+49 (0) 74 20 / 8 89-900
k.schuele-oredic@whd.de
http://www.themenportal.de/wirtschaft/whd-unterstuetzt-architekten-elektroinstallateure-grosshaendler-und-planer-mit-digitalem-tool-zur-konzeption-ind

Pressekontakt
WHD
Karin Schüle-Oredic
Bismarckstraße 19
78652 Deisslingen
+49 (0) 74 20 / 8 89-900
k.schuele-oredic@whd.de
http://shortpr.com/0bqjdz

Jun 20 2018

Eric Mozanowski: Licht und Raum – kein Leben ohne Licht

Das Verhältnis Licht und Raum – Veränderung und Wandel zur das Material Glas – Seminarbeitrag von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor für Denkmalschutz aus Stuttgart/Berlin

Eric Mozanowski: Licht und Raum - kein Leben ohne Licht

Eric Mozanowski: Licht und Raum

Gewaltige irrationale Raummacht ist das Licht. In der großen allgemeinen Bewegung bleibt es treibende und formende Kraft. Durch helle Fenster fällt es ungebrochen in den Raum hinein, voll und direkt, oder es bricht geheimnisvoll hinter verstellten Architekturen hervor. Licht spielt auf kostbarer glänzender Oberfläche und bringt die satten und die zarten Farben zum Tönen. Dunkle und strahlend helle Tonstellen liegen dicht nebeneinander und überall – Licht geheimnisvoll, klar und unaufhörlich. Was für ein Segen der Menschheit, die Erfindung des Glases – Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Berlin / Stuttgart.

Spektakulär: die Erfindung des Glases – der Barock lebt vom Licht

Zu allen Zeiten der Baugeschichte und der Menschheit galt es, das Licht einzufangen. Das Licht in die Räume zu bringen und trotzdem Schutz zu bekommen. Die Erfindung des Glases war spektakulär. Von allen Mitteln des Barocks ist das Licht das am wichtigsten gestalterische Mittel. Gehen die Einzelkünste sowieso schon ineinander über, so fördert das unfeste und sich dauernd wandelnde Element des Lichts diesen Verschmelzungsprozess noch mehr. Das ist auch ein Wesensmerkmal des Barocks. Der Raum wird immer neu, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Die besondere Bedeutung des Barocks für die Geschichte des Lichts ist auch der Tatsache geschuldet, dass erstmals bewusst auch künstliche Beleuchtung eingesetzt wurde.

Verhältnis Licht und Raum

Es ist lehrreich, das Verhältnis von Raum und Licht in den einzelnen Stilzeiten zu betrachten. Die romanische Kirche ist wegen ihrer kleinen Fenster nicht unbedingt dunkel. Das Dämmerlicht der Krypten darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass der romanische Raum im Allgemeinen vom direkten Licht erhellt ist, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Die Wand bleibt fest. Dagegen herrscht in der gotischen Kathedrale eine farbige Lichtmystik. Weder erhellen die leuchtenden Glasflächen den Raum noch machen sie ihn restlos fassbar. Bei aller Logik der Struktur behält der gotische Raum etwas Unbestimmtes, erläutert Eric Mozanowski. Das gotische Fenster greift weit über seine Aufgabe, Licht in den Raum zu bringen, hinaus. Es ist kein Fenster im Sinne einer bloßen Lichtöffnung, sondern selbstleuchtende Wand.

In der italienischen Renaissance ist das Licht wiederum eine Formel und arbeitet die Architekturteile scharf und deutlich heraus. Im barocken Raum gibt es verschiedene Zustände eines zauberhaften, aber klaren Lichts. Die Farbigkeit der Innenarchitektur kann kein farbiges Licht vertragen. Es ist dauernd bewegt. Hier versiegt eine Quelle, dort strömt eine neue hervor. Nicht das Sein des Raumes, sondern sein Werden werden demonstriert. Das Auge erblickt immer neue Variationen der Einheit von Architektur, Plastik und Malerei. Die Architektur des 20. Jahrhunderts hat sich maßgeblich geändert. Das Licht wird absolut.

Das Licht ist auf einmal profan und nützlich. Das Fehlen eines gültigen Raumdenkens geht überein mit einer Vermateralisierung des Lichts, so Eric Mozanowski.

Heute kaum vorstellbar wie die Erfindung des Glases neue Möglichkeiten für die Gestaltung des Lebensraumes und der Architektur bedeutete. Das Material Glas faszinierte und ermöglichte neue Wege, um das Licht einzufangen und gleichzeitig die Kälte, den Wind und das Wetter heraus zu halten. Beeindruckend welche Bauten dank des Glases entstehen durften und bis in die heutige Zeit Zeugnis geben.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

Kontakt
Eric Mozanowski
Eric Mozanowski
Theodor-Heuss-Str. 32
70174 Stuttgart
+49 (0)71122063173
+49(0)71122063180
mozanowski@yahoo.de
http://www.immobilien-news-24.org

Jun 19 2018

Die Rosa-Alscher Gruppe lädt zur Grundsteinlegung ein

Neues Bürogebäude QUBES wächst aus der Erde

Die Rosa-Alscher Gruppe lädt zur Grundsteinlegung ein

Bürogebäude QUBES

München, der Baufortschritt am Projekt „QUBES“ der Münchener „Rosa-Alscher Gruppe“ nimmt Formen an. Seit dem ersten Spatenstich im Dezember 2017 laufen die Arbeiten auf Hochtouren, so dass nun die feierliche Grundsteinlegung ansteht. Unter den Gästen werden auch viele Kommunal- und Stadtpolitiker der Landeshauptstadt sein. „QUBES“ wird zukünftig das Zentrum der Informations- und
Telekommunikationstechnik der Stadt München sein. Die Betonierung der Bodenplatte bereits zur Hälfte abgeschlossen.
Die Ereignisse folgen Schlag auf Schlag: Mitte Dezember nahm schweres Gerät den Betrieb auf dem weitläufigen Areal am Agnes-Pockels-Bogen in Nymphenburg auf. Im Zuge der Erstellung der Baugrube kam unter anderem ein Bohrgerät von annähernd 30 Metern Höhe zum Einsatz, welches es weltweit nur in zwei Exemplaren gibt. Nun sind rund 120.000 Tonnen Erdaushub abgetragen, alle Bohrpfahlwände gesetzt und die Betonierung der ersten vier von insgesamt acht Bauabschnitten abgeschlossen. Unter Fachleuten gilt die Baugrube, über der sich einmal die fünf Kuben der zukünftigen Bürogebäude erheben werden, als besonders anspruchsvoll.
Im April 2018 erfolgte die Unterzeichnung des Mietvertrages mit dem erst Anfang des Jahres gegründeten Referat für Informations- und Telekommunikationstechnik (RIT) der Landeshauptstadt München – mit einem Zeitraum von 30 Jahren.
Nun laden die Verantwortlichen der Rosa-Alscher Gruppe ihren neuen Mieter „RIT“, mit den Stadträten, Politikern und Bauausführenden zum Festakt der Grundsteinlegung ein.

Festliche Grundsteinlegung am 4. Juli 2018 um 13 Uhr am Baugrundstück am Agnes-Pockels-Bogen.

Zu diesem feierlichen Akt sind auch Vertreter der Presse herzlich eingeladen. Firmenchef Alexander Rosa-Alscher: „Es ist uns eine große Freude, an diesem in der Unternehmensgeschichte wichtigen Tag das IT-Rathaus, viele geschätzte Entscheidungsträger der Landeshauptstadt München und nicht zuletzt unsere Partner des Bauunternehmens „Porr AG“ als Gäste begrüßen zu dürfen“
“ Das „Münchner IT-Rathaus“ ist eine gängige Bezeichnung des städtischen Eigenbetriebs it@M, der als Single-Tenant den überwiegenden Teil der Büroräume von QUBES beziehen wird. Nach den Eröffnungsreden sorgen ein ausgewähltes Catering mit typisch bayerischen Köstlichkeiten sowie musikalischer Begleitung für einen anregenden Austausch – rund um die in München sicher einzigartige Büro-Immobilie.

Die neue Adresse für Münchens IT
Nach seiner Fertigstellung wird das architektonisch eindrucksvolle Bürogebäude- Arbeitsplätze für ca. 1300 Mitarbeiter auf knapp 24.000 m² Grundfläche bieten. Die fünf Gebäuderiegel von QUBES sind hoch funktional gegliedert und haben eine ausgeklügelte Fassadenstruktur mit großflächiger Verglasung als Blickfang.
Die streng geometrischen Raumwelten erzeugen eine gleichsam spielerische Atmosphäre mit einem Farb- und Lichtkonzept, in dem sich die Mitarbeiter vom „RIT“ wohlfühlen werden.
Terrassen und Wintergärten vervollständigen das Bild einer, zukunftsweisenden und flexiblen Arbeitswelt.
Zugleich wartet QUBES mit vielen technischen Komfortlösungen, allen Möglichkeiten einer flexiblen Büronutzung sowie energetischer Nachhaltigkeit und Voraussetzungen für die komplexen, digitalen Prozesse auf, welche von hier aus zukünftig gesteuert werden.
Wenn der Bauablauf weiter so reibungslos wie bisher verläuft, werden aller Voraussicht nach im 2. Quartal 2020 in QUBES die „Rechner hochgefahren“.

Die ROSA-ALSCHER Gruppe verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und prägende Projekte im Münchener Stadtbild. Höchste Bauqualität schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich ästhetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und ökonomisch zeigen. Planen heißt für die zur Gruppe gehörenden Büros,
SAM Architekten und SAM Plantech, allerhöchste Präzision und Kreativität. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausführungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Saule der ROSA-ALSCHER Gruppe: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstücksbeschaffung bis zur Übergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben. Realisieren von Visionen – das schafft Dr. Alexander Rosa-Alscher mit seiner Gruppe, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet sämtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft dabei eine stadtprägende Architektur.

Kontakt
ROSA-ALSCHER Gruppe
Sven Disser
Walter-Gropius-Strasse 23
80807 München
+49 (89) 98 24 94 -50
s.disser@sam-architekten.de
http://www.rosa-alscher-gruppe.de

Jun 12 2018

Barrierefreies Bauen – Heute schon an morgen denken

https://www.gfg24.de

Wenn Bauherren sich dazu entschließen ein neues Haus zu bauen, dann stehen oftmals Überlegungen in Sachen Design und Komfort im Vordergrund. Ein wichtiges Thema, über das es sich lohnt nachzudenken, ist das barrierefreie Bauen. Auch wenn die Notwendigkeit im Moment unwichtig erscheint, so kann es doch jederzeit durch Unfall oder Krankheit dazu kommen, dass bestimme Gegebenheiten im Haus wie z.B. Treppen oder schmale Türen und Durchgänge als Hindernisse wahrgenommen werden und den Alltag erschweren.
Barrierefreies Bauen hat für viele Bauherren immer noch einen negativen Touch, denkt man doch dabei oft an eine zu einfach gehaltene Architektur ohne Etagen. Dies ist jedoch völlig unbegründet. Auch barrierefreie Häuser können ein topmodernes Design erhalten und an vielen Stellen bleiben die barrierefreien Eigenschaften nahezu unbemerkt für Dritte.
Bodentiefe Duschen sind heutzutage beispielsweise absolut im Trend und nahezu alle Bauherren lassen sich diese im Badezimmer verbauen. Einfach weil sie schick aussehen. Toller Nebeneffekt ist aber zugleich, dass diese flachen Duschen sich perfekt in das Konzept des barrierefreien Wohnens integrieren. Genauso ist es bei minimal verbreiterten Türen und Treppenhäusern. Auf den ersten Blick fällt die Vergrößerung nicht auf, aber im Ernstfall sind es die wenigen Zentimeter, die darüber entscheiden, ob ein Rollstuhl durch die Tür passt oder ob der Treppenlift optimal montiert werden kann. Ein weiteres, eher unauffälliges Detail sind außerdem etwas niedriger platzierte Lichtschalter, Fenstergriffe und sonstige Bedienelemente.
Als einer der führenden Experten für massives Bauen berät das Hamburger Bauunternehmen GfG zukünftige Bauherren genauestens über die Vorteile des barrierefreien Bauens. Zudem klären Sie Kunden im Hinblick auf die verfügbare Grundstücksgröße und Hanglage darüber auf, welcher Haustyp, beispielsweise Bungalow oder ein Haus mit einer oder mehreren Etagen, zu ihren Vorstellungen passt und wie sich das barrierefreie Bauen optimal lösen lässt.
Weitere Informationen zum barrierefreien Bauen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
0419388900
04193889025
info@gfg24.de
http://www.gfg24.de

Mai 8 2018

Wie man Gründerzeit modern interpretiert

Wie man Gründerzeit modern interpretiert

Gregor Marweld, Geschäftsführer der Formac Consult Real Estate GmbH

Prachtvolle Industriegebäude des 19. und frühen 20. Jahrhunderts zeugen noch heute vom wirtschaftlichen Aufstieg Deutschlands. Nach jahrzehntelangem Leerstand und beginnendem Verfall erleben viele Industriedenkmäler heute eine neue Gründerzeit. Denn immer mehr verlassene Fabrikhallen, ausgediente Kaufhäuser, verwaiste Bahnhöfe oder alte Schulen werden zu Denkfabriken für die Start-up-Szene.

„Ein Beispiel für eine gelungene Revitalisierung ist ein historischer Gebäudekomplex auf einem Teilareal der ehemaligen AGFA Fabrik, in dem aktuell der größte Start-up-Campus Europas entsteht“, erklärt Gregor Marweld, Geschäftsführer der Formac Consult Real Estate GmbH, die sich u.a. auf die Wiederbelebung von Industriebrachen spezialisiert hat. Die Factory II ist die Erweiterung der 2014 eröffneten Factory an der Bernauer Straße, in der sich Global Player wie Google, Uber, Soundcloud und Twitter ansiedelt haben. In der Factory II finden nicht nur Freiberufler und Start-ups, sondern auch Innovationsteams internationaler Konzerne eine inspirierende Arbeitsatmosphäre. Zu den ersten Mietern zählt u.a. die Bundesregierung, die hier ein Digital-Hub zum Thema „Internet of Things“ einrichtet.

Büroflächen sind in Berlin zum knappen Gut geworden. Entsprechend gering ist die Leerstandstandquote, die aktuell bei etwas mehr als 3 Prozent liegt. Und dementsprechend hoch sind die Mietpreise: 30 Euro pro Quadratmeter sind inzwischen keine Seltenheit mehr. „Eine sinnvolle Alternative zum klassischen Büro stellen innovative Coworking Spaces wie die Factory dar. Zentral in der Innenstadt gelegen, bieten sie jungen Unternehmen Büros in unterschiedlicher Größe inklusive technischer Infrastruktur zu flexiblen und fairen Konditionen“, so Gregor Marweld.

Ein ähnliches Projekt wollen Marweld und seine Partner aktuell in Leipzig realisieren: Die rd. 11.000 qm große denkmalgeschützte Opel-Hochgarage am Johannisplatz wird bis 2020 in einen modernen Coworking Space verwandelt, der in Zukunft statt Automobile die Leipziger Start-up Szene in Fahrt bringen soll.

In knapp neunjähriger Bauzeit von 1923 bis 1931 wurde das Gebäude nach einem Entwurf des Leipziger Architekten Clemens Lohmer in der für damalige Verhältnisse sehr modernen Stahlbetonbauweise errichtet und diente seitdem ununterbrochen als Autohaus (hauptsächlich der Adam Opel A.G.) und bot mit Großgaragen, Verkaufsausstellung, Werkstatt, Tankstelle und Wagenwäsche einen vollständigen Automobilservice.

Das Gebäude ist ein herausragendes Denkmal der Frühgeschichte des Automobilwesens und ist – bis auf wenige Veränderungen im Erdgeschoß – noch nahezu vollständig im Zustand der Erbauungszeit. Das absolute Highlight ist dessen freitragendes Glasdach, welches von den Junkerswerken Leipzig-Dessau als innovative Leichtkonstruktion entworfen wurde.

Nun wird es bis 2020 nach den Plänen des Leipziger Architekten Hans-Peter Homuth zu einem modernen Bürogebäude nebst Gastronomie umgebaut. Drei Etagen sind für Coworking Spaces vorgesehen. Im ersten Geschoss sollen Autohersteller zukunftsweisende Mobilitätskonzepte wie „E-Mobility“ präsentieren. Im Erdgeschoss werden Tankstelle und Werkstatt einer „Markthalle“ weichen. In den Umbauentwürfen sind als mögliche Nutzer ein Restaurant, eine Tapas-Bar sowie kleinere asiatische oder orientalische Lokale vorgesehen, außerdem eine Weinhandlung, ein Blumengeschäft sowie ein Obst- und Gemüseladen. Der Keller bleibt eine Tiefgarage. Durch einen neuen zentralen Erschließungskern mit zwei Aufzügen und einem Atrium soll mehr Tageslicht ins Innere fallen. Die Fassade wird saniert und die Haustechnik modernisiert. Der Denkmalschutz ist einverstanden und hat die Arbeiten genehmigt. Die „Kuppel“ soll als Cafeteria, Meeting Point oder Club für die Mieter genutzt werden. Insgesamt behält das Gebäude seien „rauen“ baulichen Charakter.

Deutschlandweit warten 139.000 ha innerstädtischer Industriebrachen auf eine Wiederbelebung. Im Gegensatz zur Neuerschließung von Gewerbe-Arealen bietet die Revitalisierung historischer Industriestandorte zahlreiche Vorteile: Es müssen keine Grünflächen bebaut werden, Straßen sind bereits vorhanden und die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr zumeist gegeben.

Weitere Informationen unter:
www.formac-consult.de
www.gregor-marweld.de
http://www.immovisits.de/index.cfm/Deutschland/Themennews/News/20180301_33960/

.

Kontakt
Formac Consult Real Estate GmbH
Gregor Marweld
Kiekebuscher Dorfstr. 23
12529 Schönefeld
+49 30 677 9821 73
+49 30 677 9821 74
info@formac-consult.de
http://www.formac-consult.de

Apr 25 2018

PROJEKT PRO ist DS-GVO konform

PROJEKT PRO ist DS-GVO konform

PROJEKT PRO ist DS-GVO kondorm

Am 25.05.2018 tritt die EU-Datenschutzgrundverordnung in Kraft. Mit PROJEKT PRO sind Architekten und Ingenieure bestens vorbereitet, um die Verordnung im Planungsbüro gemäß den Bestimmungen umzusetzen. Die datenbank-gestützte Software bietet den Anwendern in technischer Hinsicht alle nötigen Funktionen zur Einhaltung der Erfordernisse.

http://www.projektpro.com/de/home/aktuelles/projekt-pro-ist-dsgvo-konform

PROJEKT PRO: Von Planern für Planer

Seit über 25 Jahren begleitet PROJEKT PRO die Entwicklung in Planungsbüros und sucht immer wieder nach neuen Lösungen, um Architekten und Ingenieuren das tägliche Arbeiten zu vereinfachen. Aus der Nähe zum Planungsalltag hat das Team von fast 40 Mitarbeitern mit Firmengründer Harald Mair eine Software entwickelt, die jeden Aspekt der täglichen Büroarbeit abdeckt.
Die Software wird von interdisziplinären Teams aus Architekten und Ingenieuren entwickelt und in Deutschland programmiert. Sie ist mittlerweile sechs Mal mit dem FM Excellence Award ausgezeichnet und hat den FMM Award fur die beste Branchenleistung erhalten. Die erfolgreiche Branchenlosung bietet mehr als 14.000 Anwendern in über 1.700 Büros Stabilität und Betriebssicherheit.

Kontakt
PROJEKT PRO GmbH
Sylvia Braun
Kampenwandstr. 77c
83229 Aschau
+49 8052 95179-0
presse@projektpro.com
http://www.projektpro.com

Apr 19 2018

„Die Salone del Bagno in Mailand ist der europäische Tempel der Bad-Branche“

"Die Salone del Bagno in Mailand ist der europäische Tempel der Bad-Branche"

Impressionen Salone del Bagno – Design by Torsten Müller

Im zweijährigen Turnus ist die Salone del Bagno Teil des Salone del Mobile das Highlight der internationalen Szene. In Mailand trifft sich das „Who is Who“ der Designer, Innenarchitekten und Architekten. Entsprechen hoch-klassik präsentieren die Hersteller-Brands ihre Produktneuheiten. Die Trends der Branchen kommen in der Regel jedoch erst zwei Jahre später auf dem deutschen Markt an. Der international tätige Bad-, Spa-, Interior-Designer und Trendscout Torsten Müller gibt einen Einblick, welche Trends die Bad- und Spa-Branche künftig verändern werden.

„Auf der Salone del Bagno sind die Präsentationen deutscher Hersteller deutlich größer – auch deshalb, weil die internationale Konkurrenz ihre Produkte viel designorientierte und aufwändiger vorstellt. Die Messe platzt vor Aussteller-Highlights und Besucherzahl aus allen Nähten – anders als auf deutschen Messe“, so Torsten Müller. „Lifestyle und Design verbindet sich zu einer immer engeren Symbiose, die das hochpreisige Segment immer stärker ins Visier nimmt. Damit wird die stark steigende Anzahl an vermögenden Verbrauchern und Millionären mehr als offensichtlich anvisiert.“

Diese Hersteller für den Bad- Spa- und Wellness- Bereich setzen laut Torsten Müller besondere Akzente:

– Gentry Home Srl aus Verona steht für puren Luxus im Bad-Bereich und schaffte wiederholt mit der Show der lebenden Menschen auf der Salone del Bagno ein einmaliges Erlebnis. [gentry-home.com]

– Glass Design ist bereits in Deutschland bekannt. Der Hersteller zeigte einen exklusiven Waschtisch aus Murano des Designers Karim Rashid wie auch Trendprodukte, darunter der Lambogiene Standwaschtisch. Zusätzlich werden die Glassdesign Waschbecken nun auch für das Gäste-WC in der Größe angepasst. [myglassdesign.de]

– DeKauri zelebriert die Auferstehung des Schrankmöbels mit der Renaissance bourgeoisen Designs in höchster Materialqualität und Verarbeitung. [https://bit.ly/2HJhe01]

– Elitelier kreiert Naturstein in unglaublicher Leichtigkeit, der so neuen Raum für künftige Bad-Designs erschafft – z.B. eine Verbindung aus Naturstein und Glas, die bis auf den feinsten Millimeter angepasst ist. [elitestone.it]

– Der Spa-, Bad- Architektur- und Naturstein-Hersteller Antoni Lupi zeigt auf rund 22 Metern Länge, damit über den kompletten Stand hinweg, wie Duschen dank höchster handwerklicher Kunst zum absoluten Erlebnis wird. [www.design-bad.com/design-bad-news/hersteller/antoniolupi]

– Falper srl präsentiert sich auf einem schwarze-weißen Messestand, wodurch die inszenierten Holzprodukte für sich wirken. Der neue, eingelassene Waschtisch fasziniert und ist ein echtes Objekt für Design-Liebhaber. [falper.it]

– Graff Armaturen überzeugt mit einer künstlerischen Inszenierung seiner hochwertigen Armaturen, die deutlich macht: Wer nicht auffällt, fällt weg. In Deutschland wird Graff nach eigener Aussage künftig deutlich präsenter sein. [https://bit.ly/2EZUENC]

Bei Interesse an Bildmaterial und einem Trend-Interview bitte anfragen unter: tm@design-bad.de – weitere Informationen auch unter https://www.design-bad.de

Torsten Müller ist nicht nur renommierter Bad/SPA- und Raum-Designer von z. B. Penthäusern, Key-Note Speaker, Kolumnist, TV-Experte und gefragter Berater internationaler Hersteller und Handwerksbetriebe wie auch Moderator und Trendscout für Messe-Runs mit der Presse für Branchenmessen und Kongresse wie IMM Cologne, ISH Frankfurt und IFH/Intherm in Nürnberg. Er ist vor allem Trendsetter des wohnräumlichen Innendesigns. Bereits 2006 wurde Torsten Müller vom Magazin SCHÖNER WOHNEN als Top-Designer vorgestellt, inzwischen setzt er europaweit Maßstäbe in der Spa- und Raum-Architektur. Die Welt am Sonntag zählte ihn zu den Top 30 der deutschen Bad-& Spa-Designer. 2011 nannte ihn die Frankfurter Rundschau unter den europäischen Top-Adressen der Ritualarchitektur. Ebenso als zukunftsweisend bezeichnete das Magazin Das Bad seine Bad-Designs und Lichtkonzepte. Torsten Müller ist als Trendscout auf allen europäischen Lead-Design-Messen von Paris bis Mailand unterwegs. Prämiert wurden zudem von ihm entworfene Architektur- Messestand-Designs, ebenso waren von ihm designte Produkte für den German Design Award nominiert.

Kontakt
Design by Torsten Müller
Torsten Müller
Kirchstraße 3a
53604 Bad Honnef
0173-68 68 313
tm@design-bad.de
http://www.design-bad.com

Apr 16 2018

Fingerhut Haus zeigt Energiesparquellen in Gebäuden

Beim Hausbau schon an morgen denken: Energiesparen durch intelligentes Heizen, Wärmedämmung und durchdachte Architektur

Fingerhut Haus zeigt Energiesparquellen in Gebäuden

EnergiePlus Haus, das Fingerhut-Musterhaus Wuppertal

Neunkhausen, 16. April 2018 – Klimaschutz fängt zuhause an. Energiesparen leistet dabei nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Energiewende, sondern schont auch das Budget. Mit der richtigen Kombination aus modernen Heizungsanlagen und alternativen Energiequellen sowie Wärmedämmung können signifikante Einsparungen erzielt werden. Der Fertighausspezialist Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) gibt sechs Tipps, wie die Energieeffizienz ins Haus einziehen kann.

„Beim Hausbau sollte heute neben der Architektur und Lage die Energieeffizienz einen hohen Stellenwert einnehmen. Gebäude haben ein außergewöhnlich hohes Potenzial zur Verringerung des CO2-Ausstoßes. Viele Wohngebäude sind zum Beispiel noch unzureichend gedämmt und sind echte Energieverschwender“, erklärt Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter der Fingerhut Haus GmbH.

Fingerhut Haus zeigt sechs wichtige Energiesparquellen:

1. Bodentiefe Fenster und viel Glas lassen viel Tageslicht in das Haus, erwärmen es auf natürlichem Weg und senken somit die Heiz- und Stromkosten. Zudem können 3-fach verglaste Wärmeschutzfenster in das Haus eingebaut werden, denn diese weisen gute Dämmwerte auf und halten den Wärmeverlust der großen Fenster im Rahmen.
2. Die Sonnenergie, die aus dem unendlich verfügbaren Sonnenlicht gewonnen werden kann, sollten sich Hausbesitzer durch Solaranlagen zunutze machen. Photovoltaikanlagen auf dem Dach speichern die Energie der Sonne und liefern Strom für die Bewohner. Überschüssige Energie wird in das lokale Stromnetz eingespeist. Eine Photovoltaikanlage erzeugt zu rund 10 bis 14 Cent pro Kilowattstunde den Strom. Angesichts der regulären Haushaltsstrompreise entsteht hier ein Einsparpotenzial für die monatliche Stromrechnung, mit dem sich eine derartige Anlage schnell amortisiert.
3. Die Luft-Wasser-Wärmepumpe entzieht der kostenfreien Umgebungsluft Wärme und gibt diese im Anschluss an die Fußbodenheizung des Gebäudes sowie zur Warmwasserbereitung ab. Der Antrieb funktioniert zwar via Strom, je nach Wärmequelle benötigt die Pumpe jedoch nur ca. 20 bis 25 Prozent Strom als Antriebsenergie. Die Nutzung der Wärme aus der Luft, dem Erdreich oder Wasser führt dazu, dass die fossilen Ressourcen geschont werden. Die jährlichen Betriebskosten einer Wärmepumpe sind äußerst gering.
4. Wenn es nicht warm werden will in den eigenen vier Wänden, dann liegt es häufig an einer schlechten Dämmung. Mit der richtigen Dämmung wird der Wärmedurchgang durch die Gebäudehülle reduziert und so in der kalten Jahreszeit Energie und Geld gespart. Fingerhut Haus nutzt beispielsweise das Konzept „ThermLiving“, das verschiedene wärmeschützende Bauteile zu einer ganzheitlichen thermischen Außenhülle kombiniert. Durch die diffusionsoffene Gebäudehülle wird das Raumklima konstant auf natürlichem Niveau gehalten.
5. Zur Energie- und Kosteneinsparung trägt außerdem Haus-Automation über Smart Home-Technik bei. Dabei werden beispielsweise die Beleuchtung, technische Geräte und Rollläden oder Fenster per Knopfdruck gesteuert und vernetzt. Smart-Home-Systeme ermöglichen zudem programmierbare Heizungen. Via Apps können elektronische Geräte oder die Heizung auch von unterwegs gesteuert werden. So kommt die Energie ausschließlich dann zum Einsatz, wenn sie auch benötigt wird.
6. Bereits bei der Hausplanung kann der Grundstein für ein energetisches Haus gelegt werden. Die Architektur des Hauses ist entscheidend für die Energieeffizienz. So zeichnen sich kompakte Gebäudestrukturen durch ein günstiges Verhältnis der Außenfläche zum beheizten Raumvolumen aus. Durch die geraden Strukturen verteilt sich die Wärme schneller und gleichmäßiger.

„Ein Haus, das auf Energiesparen ausgelegt ist, schafft Komfort und ist eine Investition in den Werterhalt des Objektes, aber auch in die Zukunft der Umwelt“, erklärt Holger Linke.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.

Firmenkontakt
Fingerhut Haus GmbH & Co. KG
Stefanie Bartuszewski
Hauptstraße 46
57520 Neunkhausen/WW.
+49 (0)26 62-94 80 07-0
sb@fingerhuthaus.de
http://www.fingerhuthaus.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0211-9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de