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Mai 30 2018

NewMotion expandiert in Europa mit Arval-Partnerschaft

NewMotion expandiert in Europa mit Arval-Partnerschaft

– Partnerschaft mit Arval bildet den Startschuss für NewMotions Markteinstieg in Norwegen – weitere europäische Länder folgen im Laufe des Jahres
– Verstärkung des Management-Teams an der Wachstumsstrategie des Unternehmens ausgerichtet

Amsterdam, 30. Mai 2018 – NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, gibt heute seine Expansion in neue europäische Märkte bekannt. Diese Expansion ist das Ergebnis der Zusammenarbeit mit dem Flottendienstleister Arval. Durch die Expansion erhalten noch mehr Privatkunden und Unternehmen Zugang zu dem intelligenten Ladenetzwerk von NewMotion. Norwegen ist das erste Land, das von der gemeinsamen Initiative der beiden Unternehmen profitiert. Es ist Teil der Strategie von NewMotion, in neue Märkte zu expandieren und seine Position als Europas größter Anbieter für intelligente Ladelösungen zu festigen.

Die wachsende europäische Marktpräsenz von NewMotion umfasst nun Niederlassungen in den Niederlanden, Frankreich, Belgien, Deutschland, Großbritannien und Norwegen. Weitere vier Länder werden in der zweiten Jahreshälfte hinzugefügt werden. Im Rahmen einer offenen Roaming-Vereinbarung haben NewMotion-Kunden bereits jetzt Zugang zu mehr als 70.000 Ladepunkten in 25 Ländern weltweit.

Um den Wachstumskurs des Unternehmens voranzutreiben, haben sich kürzlich drei renommierte Branchenprofis dem Management-Team von NewMotion angeschlossen. Die neue CFO Marit Eshuis sowie COO Claire Scott und Interims-CCO Herman Keijsers werden dazu beitragen, das Unternehmensziel, der europäische Vorreiter des Energie- und Mobilitätswandels zu sein, zu erreichen. Insbesondere wird sich NewMotion auf die Konsolidierung in bestehenden Märkten, das Wachstum der Kundenbasis und die weitere Expansion in neue Märkte konzentrieren.

„Dies ist eine sehr aufregende Zeit für NewMotion. Unsere Zusammenarbeit mit Arval hat uns nach Norwegen geführt, und bald werden wir vier weitere europäische Länder in unser Portfolio aufnehmen. Diese Erweiterung steht im Einklang mit unseren langfristigen Wachstumsplänen und veranschaulicht die Investitionen, die wir bereits getätigt haben, um innovative, kundenorientierte und intelligente Ladelösungen zu schaffen. Die Elektromobilität ist Teil einer viel größeren Revolution, die in Europa gerade erst begonnen hat. Die steigenden Verkaufszahlen von Elektroautos zeigen, dass die E-Mobilität Fahrt aufnimmt. NewMotion ist ein Hauptakteur der Mobilitätswende, die neue Lösungen für Energie- und Mobilitätsherausforderungen liefern wird. Unser langfristiges Ziel ist es, das Verbraucherverhalten und die Einstellung gegenüber der E-Mobilität zu verändern – NewMotion ist hier, um eine positive Veränderung zu schaffen“, erklärt Sytse Zuidema, CEO von NewMotion.

NewMotion zeigt seine intelligenten Ladelösungen und -services auf zwei führenden Branchenveranstaltungen in Deutschland. Auf dem bfp Fuhrpark-Forum am Nürburgring (13. – 14. Juni 2018, Halle B3, Stand 10) und auf der Power2Drive Europe in München (20. – 22. Juni, Halle C1, Stand 658) präsentiert das Unternehmen innovative Services wie automatische Kostenrückerstattung und dynamisches Lastmanagement, die Flottenmanagern bei der Umstellung auf die E-Mobilität helfen. Bei Interesse an einem exklusiven Gesprächstermin mit Andrew Han, Manager von NewMotion Deutschland, kontaktieren Sie bitte newmotion@hbi.de.

NewMotion ist ein führender Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa. Das Unternehmen betreibt derzeit mehr als 30.000 private Ladestationen in den Niederlanden sowie in Deutschland, Frankreich und im Vereinigten Königreich. Außerdem bietet NewMotion den Inhabern von mehr als 116.500 registrierten Ladekarten Zugang zu einem Netzwerk aus über 70.000 öffentlichen Ladepunkten in 25 Ländern in ganz Europa. NewMotion und Shell nutzen ihre Synergien, um die branchenführenden Dienstleistungen und Produkte von NewMotion für alle Elektroautofahrer weiterzuentwickeln. NewMotion ist seit 2009 als Vorreiter in der Branche aktiv.
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Apr 16 2018

Digitalisierung im Fuhrpark: Arval präsentiert neue Telematik-Lösung

München, 16.04.2018

PRESSEMITTEILUNG

Mit dem Mobilitätswandel auf der einen und einem straffen Effizienz-Controlling auf der anderen Seite wird die Steuerung des Fuhrparks immer komplexer. Mit der neuen, hauseigenen Telematiklösung Arval Active Link bietet Arval Flottenmanagern eine intelligente Applikation, um alle relevanten Daten der Flottenleistung zu erheben, auszuwerten und somit bei minimalem Aufwand stets den Überblick über die Flotten zu behalten.

Im modernen Fuhrparkmanagement gilt es, die Leistung der Flotte zu steigern und gleichzeitig die Gesamtkosten zu reduzieren. Dabei muss die Sicherheit der Fahrer, sprich der Mitarbeiter, natürlich stets gewährleistet sein. Effektive strategische Entscheidungen im Sinne der Verbesserungspotenziale „Leistung“ und „Kosten“ können die zuständigen Fuhrparkmanager nur auf Basis zuverlässiger Daten treffen. Mit Arval Active Link bietet Arval jetzt die Möglichkeit, eben jene Daten zu generieren und intelligent auszuwerten. Dabei gibt es unterschiedliche Ausbau- und Berechtigungsmodule, mit denen Fuhrparkmanager entsprechend des individuellen Bedarfs ganz unterschiedliche Nutzungsmuster ihrer Flotte optimieren können: Von der Wahl des idealen Antriebs für den jeweiligen Fahrer bis zur maximalen Auslastung von Pool-Fahrzeugen.

Arval Active Link Basic bietet die grundlegenden Vorteile einer Datenauswertung via Telematik. Alle relevanten Fahrzeugdaten, wie Fahrzeit oder Strecke, werden in Echtzeit verarbeitet und unabhängig von Marke oder Finanzierungsmodell analysiert. Die klare Vergleichbarkeit auf einer übersichtlichen Web-Oberfläche ermöglicht Flottenmanagern beispielsweise die Zuordnung der optimalen Antriebsart zum jeweiligen Nutzungsmuster. So lassen sich die Betriebskosten der Flotte bei steigender Leistung reduzieren. Zudem ist die Funktion der Unfall- oder Diebstahlmeldung ein signifikanter Zugewinn an Sicherheit für Kunden und Fahrer.

Arval Active Journey ist ein attraktives Modul für Fahrzeuge, die sowohl dienstlich als auch privat genutzt werden. Statt einem aufwändigen Fahrtenbuch können Fahrer beim Motorstart in der WebOberfläche oder mit einem eigens im Fahrzeug verbauten Knopf angeben, wenn sie eine Privatfahrt unternehmen. Durch eine präzise Aufzeichnung von Motorstart und -stopp ergibt sich eine optimale Analyse von geschäftlichen und privaten Fahrten.

Arval Active Routing ist als Lösung besonders für jene Fuhrparkfahrzeuge interessant, die während des Tages von unterschiedlichen Fahrern genutzt werden. Fuhrparkmanager können in Echtzeit alle Fahrzeuge ihrer Flotte auf einer digitalen Karte verfolgen und aus Verkehrslage und Adresseingabe die reale Ankunftszeit berechnen lassen. Dies ermöglicht eine optimale Planung von Fahrten und letztendlich die effiziente Auslastung der Fuhrparkfahrzeuge.

Arval Active Sharing erleichtert durch die Identifikation der Fahrer und die Zuweisung individueller Fahrinformationen das Management von Pool-Fahrzeugen. Durch die klare Übersicht von Fahrzeiten und Strecken je Nutzer lässt sich die Auslastung der einzelnen Fahrzeuge optimieren oder auch beispielsweise Strafzettel leichter zuordnen.

„Die Digitalisierung eröffnet unseren Kunden ganz neue Möglichkeiten, ihren Fuhrpark mit maximaler Effizienz zu nutzen“, so Christian Schüßler, Commercial Director bei Arval Deutschland. „Mit Arval Active Link bieten wir ihnen eine intelligente Lösung, um alle relevanten Daten zu erheben und auf dieser Basis strategische Entscheidungen zur optimalen Nutzung der Flotte zu treffen.“

Arval wird sukzessive alle Mietfahrzeuge (Mid-Term Rental) mit Arval Active Link vorrüsten. Der Mieter hat im Vorrüststatus keinerlei Zugriff auf die persönlichen Informationen des Fahrers, wie zum Beispiel das Fahrverhalten. Arval kann auf Basis des tagesaktuellen Kilometerstands jedoch Wartungen und Inspektionen der Mietfahrzeuge frühzeitig planen und wird bei definierten Sondersituationen, wie dem Diebstahl des Fahrzeugs oder einem Unfall, automatisch informiert. Der Gewinn an Sicherheit und Service kommt letztendlich dem Kunden zu Gute. Auf Wunsch werden in Mid-Term-Rental-Fahrzeugen natürlich zusätzliche Module von Arval Active Link freigeschaltet, damit sich Kunden mit den Vorzügen der Lösung vertraut machen können.

Unternehmenskontakt Arval Deutschland Arval Deutschland GmbH Tamara Meier Executive Marketing & Communication Bajuwarenring 5 82041 Oberhaching t +49 (0)89 74423 0 Tamara.Meier@arval.de www.arval.de

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Arval wurde 1989 als 100-prozentige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesell-schaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 29 Ländern mit mehr als 6.500 Mitarbeitern vertreten. Die Leasingflotte umfasst 1.103.835 Leasing-Fahrzeuge weltweit. Arval ist ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
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BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 192.000 Mit-arbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.000 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen be-treut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht nahezu dem einer Universalbank.
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Feb 13 2018

Arval: Internationale Pressemitteilung

Starkes organisches Wachstum in 2017 / Einführung von innovativen, zukunftsweisenden Angeboten

Paris/München, 13.2.2018

INTERNATIONALE PRESSEMITTEILUNG

2017: Erneut weltweit starkes Wachstum für Arval (+ 7,4 %)
Neue zukunftsweisende Angebote für Unternehmen, Mitarbeiter und Privatpersonen
Der nächste Schritt auf dem Weg zu nachhaltigen Flottenlösungen mit dem „Electric Vehicle“-Angebot

Starkes organisches Wachstum in 2017

Im letzten Jahr hat die Flotte von Arval ein organisches Wachstum von weltweit 7,4 % erzielt und mit 1.103.835 Fahrzeugen im Bestand eine weitere Rekordzahl erreicht. Dieses gesunde Wachstum ist in erster Linie auf die drei wichtigsten Märkte (Frankreich +5 %, Spanien +15 % und Italien +10 %) sowie zweistellige Wachstumsraten in vielen weiteren Ländern wie Österreich (+10 %), Belgien (+12 %), der Tschechische Republik (+12 %), Luxemburg (+22 %), Polen (+19 %), Russland (+12 %), der Türkei (+16 %), und der Region Lateinamerika (+13 %) zurückzuführen. Auch in Deutschland hat das Geschäft von Arval mit einem Wachstum von 5 % eine deutliche Steigerung erfahren.
Im Laufe des Jahres konnte Arval seine Expansion mit der Eröffnung einer Niederlassung in Norwegen fortsetzen, einem aus energiepolitischer Sicht zukunftsweisenden Markt.
Arval hat 2017 sein Full-Service-Leasingangebot weiterhin ausgeweitet und intensiviert. Maßgeblich dafür waren insbesondere die Bereitstellung innovativer digitaler Lösungen für Flottenmanager und Fahrer sowie ein verbessertes integriertes Telematiksystem mit Arval Active Link. Im nächsten Schritt soll Arval Active Link auch in Deutschland angeboten werden.
Gleichzeitig hat Arval mit einer internationalen CSR-Initiative sein Engagement im Bereich Corporate Social Responsibility unterstrichen. Mit einem Budget über einer Million Euro wird den Niederlassungen in den einzelnen Ländern ermöglicht, Vorzeigeprojekte im Bereich der Straßensicherheit (Trainings, Veranstaltungen) und der Mobilität von Wohltätigkeitsorganisationen (in Form von Fahrzeugsponsorings) umzusetzen.
Philippe Bismut, CEO von Arval, erläuterte dazu: „2017 war erneut ein großartiges Erfolgsjahr mit er-mutigenden Ergebnissen. Diese Entwicklung bestärkt uns in unserer Unternehmensstrategie, den Quali-tätsstandards und im Engagement unserer Mitarbeiter. Wir stehen jetzt vor der Einführung innovativer Produkte, die zur Weiterentwicklung des Marktes beitragen und die Ausweitung unseres globalen Ange-bots beschleunigen werden. Außerdem bauen wir auch den Zugang der Mitarbeiter unserer Unterneh-menskunden und für Privatpersonen zu nutzer- und umweltfreundlicheren Lösungen zunehmend aus.“
„Das ausgerufene Ziel, mit unserer Leasingflotte in Deutschland um 4 % zu wachsen, konnten wir 2017 sogar übertreffen“, sagt Marcus Schulz, Vorsitzender der Geschäftsführung und Geschäftsführer der Arval Deutschland GmbH. „Der Grund dafür ist einfach: Unsere Lösungen bieten unseren Kunden höchste Servicequalität und Innovationen, die ihren Fuhrparks sowohl Zukunftssicherheit in unruhigen Zeiten gewährleisten als auch den Komfort im Alltag stetig verbessern. Diesen Weg gehen wir auch 2018 weiter und bringen eine ganze Reihe am Kundenbedarf ausgerichtete und wegweisende Angebote auf den Markt.“

Einführung von innovativen, zukunftsweisenden Angeboten

Stärker als je zuvor wird Arval seiner Pionierrolle gerecht und unterstreicht diese mit der Einführung von fünf innovativen Angeboten:
Mit Arval For Me bietet Arval Privatpersonen Zugang zum Know-how rund um den Full-Service des Unternehmens. Dazu zählt ein umfassendes und einzigartiges Servicespektrum im Bereich Wartung und Reparatur (Karosseriearbeiten, Reifen, Fahrzeugglas, etc.) in Verbindung mit Mobi-litätsdienstleistungen (Ersatzfahrzeug, Hol- und Bringdienst, Abschleppwagen). Dieses neue digi-tale Angebot wird schrittweise in Italien, Spanien, Großbritannien und Frankreich eingeführt. Mit-telfristig wird es dann weltweit zur Verfügung stehen.

Mit Arval Car Sharing können sich Mitarbeiter unserer Kunden ein Fahrzeug für einen bestimmten Zeitraum reservieren. Die Arval Car Sharing-Lösung wird über eine digitale Plattform organisiert, über die man das Fahrzeug in drei Schritten suchen, buchen, öffnen und schließen kann. Das integrierte Angebot basiert auf Arvals Infrastruktur und Telematiksystem (Arval Active Link). Dies ist eine Win-Win-Lösung für Unternehmen und Mitarbeiter gleichermaßen. Nachdem das Angebot in Italien erfolgreich an den Start gegangen ist, wird es jetzt schrittweise in ganz Europa ausgebaut und auch in Deutschland eingeführt.

Arval For Employee wurde ebenfalls für Mitarbeiter von Unternehmens-Kunden entwickelt. Es umfasst verschiedene Möglichkeiten wie das Bruttogehaltsumwandlungsmodell, Privatleasing für Mitarbeiter, Kauf des privat oder gewerblich geleasten Dienstwagens sowie Car Sharing. Mit die-sem Angebot stärken die Kunden von Arval ihre Attraktivität und ihr Image als Arbeitgeber, der seinen Mitarbeitern mehr bieten möchte. Das auf die speziellen Bedürfnisse der einzelnen Länder zugeschnittene Programm wird in Frankreich, Großbritannien, Spanien, Italien, Deutschland, Belgien und den Niederlanden eingeführt.
My Arval ist ein digitaler Service für Kunden und Fahrer. My Arval for customers ist ein Internet-portal, das sich an Flottenmanager richtet und Berichtstools für das Flottenmanagement enthält. Zudem steht unter der Bezeichnung My Arval Community eine Plattform für den Austausch unter Flottenmanagern zur Verfügung. My Arval for drivers ist eine mobile Anwendung, die Fahrer bei ihrer täglichen Fahrzeugnutzung unterstützt.
Nachdem diese Lösung bereits in 23 bzw. 19 Ländern zur Verfügung steht, soll sie auch in allen anderen Märkten schrittweise umgesetzt werden.

Arval möchte die Kunden auch beim Energieumstieg unterstützen. Deshalb wird das unter der Bezeich-nung „Electric Vehicle“ konzipierte Angebot intensiviert:

Electric Vehicle: Aufgrund einer neuen Partnerschaft mit Renault, Nissan und NewMotion deckt das Elektrofahrzeug-Angebot von Arval jetzt die gesamte Infrastruktur für diese Fahrzeuggattung ab, wie etwa Ladestationen am Arbeitsort und zuhause, integrierte Lösungen für die Zahlungsabwicklung und weitere digitale Dienstleistungen in Verbindung mit Elektrofahrzeugen (Buchung, Ver-brauchsüberwachung und Suche von Ladestationen).

Electric Vehicle ist ein flexibles, modulares Angebot auf der Grundlage attraktiver Preise. Es umfasst Probezeiten und zusätzliche Leistungen wie das Angebot von Ersatz-Diesel-/Benzin-Fahrzeugen für kurze Zeiträume, beispielsweise Urlaubsreisen. Electric Vehicle steht in Deutschland im dem zweiten Quartal zur Verfügung.

Philippe Bismut, CEO von Arval, ergänzt: „Vor dem Hintergrund unserer starken Kompetenz, des ein-zigartigen Angebots an Full-Service-Leasing und der positiven Markttrends sind wir sehr zuversichtlich, auch 2018 in unseren wichtigsten Segmenten und Märkten weiter wachsen zu können. In einem sich schnell verändernden Marktumfeld sind unsere Kunden darauf angewiesen, sich ständig weiterzuentwi-ckeln. Ich bin der festen Überzeugung, dass wir unsere Kunden mit diesen neuen zukunftsweisenden Angeboten auf der Grundlage unseres Know-hows dabei unterstützen können, ihre Herausforderungen zu meistern, und einen nachhaltigen und konsequenten Beitrag zur digitalen und grünen Transformation unseres Sektors leisten.“

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100-prozentige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesell-schaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 29 Ländern mit mehr als 6.500 Mitarbeitern vertreten. Die Leasingflotte umfasst 1.103.835 Leasing-Fahrzeuge weltweit. Arval ist ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
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BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 192.000 Mit-arbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.000 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen be-treut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht nahezu dem einer Universalbank.
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Okt 25 2017

FLOTTENMANAGER SCHAUEN WEITERHIN AUF DIE GESAMTKOSTEN

Das CVO Fuhrpark-Barometer 2017 beleuchtet Gegenwart und Zukunft von Fahrzeugen mit Dieselantrieb und alternativen Technologien

Die öffentliche Diskussion um Fahrzeuge mit Dieselmotoren hat auch unter Flottenmanagern eine rege Debatte angestoßen. Die Kernfrage ist dabei, ob der Dieselantrieb noch eine Zukunft hat und welche alternativen Technologien an Bedeutung hinzugewinnen werden. Das CVO Fuhrpark-Barometer 2017, die jährlich erscheinende Studie von Arval zu Status Quo und Zukunftsperspektiven der Mobilität, bestätigt in diesem Zusammenhang eines deutlich: Nach wie vor achten Flottenmanager vor allem auf die Kosteneffizienz und geben zu einem großen Teil auch weiterhin dem Diesel den Vorzug bei der Fahrzeugauswahl. So geben insgesamt 94 Prozent der befragten Fuhrparkverantwortlichen an, dass die öffentliche Debatte um diese Antriebsform keine oder nur geringe Auswirkungen auf ihre Dienstwagenpolitik hatte. Nichtsdestotrotz spielen alternative Antriebe zunehmend eine Rolle im Fuhrpark: 26 Prozent aller deutschen Unternehmen haben bereits mindestens eine alternative Technologie im Fuhrpark implementiert oder planen dies für die nächsten drei Jahre. Die gesamte Studie kann kostenlos unter www.arval.de angefordert werden.

Der richtige Antrieb für Flottenfahrzeuge will durchdacht sein – schließlich ist der Fuhrpark einer der maßgeblichen Faktoren für die laufenden Unterhaltskosten eines Unternehmens. Der Diesel ist seit langem die vorherrschende Antriebsform. Dies liegt an den Gesamtkosten (TCO, Total Cost of Ownership), die bis jetzt bei keiner alternativen Technologie ähnlich niedrig sind. Die aktuelle und zukünftige Rolle des Diesels in Unternehmensflotten wird allerdings im Zuge der öffentlichen Diskussion um die Abgaswerte des Diesels immer wieder thematisiert. Das aktuelle CVO Fuhrpark-Barometer 2017 zeichnet im Blick auf die derzeitige Stimmungslage deutscher und europäischer Flottenmanager bei diesem Thema ein klares Bild: Die Fuhrparkbranche ist von der bisweilen hitzig geführten Diskussion wenig beeindruckt und beurteilt den Einsatz von Dieselfahrzeugen weiterhin rational und pragmatisch.

Diesel weiterhin bevorzugte Antriebsform
Für das CVO Fuhrpark-Barometer 2017 wurden im Januar und Februar 2017 insgesamt 3.847 Unternehmen aus allen Branchen mit mindestens einem Firmenfahrzeug befragt, 300 davon aus Deutschland. 83 Prozent der Befragten in Deutschland gaben an, dass die öffentliche Diskussion um den Diesel keine Folgen für ihre Dienstwagenpolitik hinsichtlich Modellen und CO2-Grenzwerten hatte, für 11 Prozent hatte sie „wenige Folgen“. Für 6 Prozent hatten die Ereignisse der Vergangenheit „viele Folgen“. Aus gesamteuropäischer Sicht reagieren Flottenverantwortliche sogar noch gelassener: Hier rechnen lediglich 3 Prozent mit „vielen Folgen“ und für 89 Prozent hat dieses Thema keinerlei Nachwirkungen.

„Der Diesel spielt nach wie vor eine zentrale Rolle in Firmenfuhrparks“, sagt Katharina Schmidt, Head of Consulting & Corporate Vehicle Observatory bei Arval. „Die Schlagzeilen der letzten Monate haben sich auf die Fahrzeugbestellungen eines Großteils der deutschen Unternehmen nicht ausgewirkt. Hier wird weiter nachvollziehbar nach wirtschaftlichen Kriterien entschieden, und der Diesel ist immer noch deutlich im Preisvorteil gegenüber Benzinern oder alternativen Antrieben. Er profitiert vor allem von den niedrigeren Treibstoffkosten.“

Flotten fit für die Zukunft machen
Unabhängig von der Diesel-Thematik richten viele deutsche Fuhrparkverantwortliche jedoch naturgemäß ihren Blick in die Zukunft: Über ein Viertel der Befragten (26 Prozent) hat bereits alternative Antriebe im Einsatz oder plant dies für die nächsten drei Jahre. Vor allem sehr große Unternehmen ab 1.000 Mitarbeitern nehmen hier eine Vorreiterrolle ein: Von ihnen hat bereits fast die Hälfte (47 Prozent) alternative Technologien im Fuhrpark vorgesehen oder bereits implementiert. „Die Ergebnisse der Studie belegen: Je differenzierter eine Flotte hinsichtlich ihrer Anforderungsprofile angelegt ist, desto offener sind die Fuhrparkverantwortlichen für alternative Technologien. Dies ist vor allem bei großen Unternehmen mit vielen Firmenfahrzeugen der Fall“, sagt Katharina Schmidt.

Im Vergleich hinkt Deutschland dennoch etwas hinterher. Alternative Antriebe sind auf gesamteuropäischer Ebene bereits deutlich stärker in Fuhrparks vertreten. 40 Prozent der Befragten denken hier über die Einführung neuer Technologien nach, über die Hälfte von ihnen (21 Prozent) hat bereits mindestens eine implementiert. Während sich die Überlegungen in Deutschland vor allem auf Elektrofahrzeuge und Hybridantriebe konzentrieren, zieht aus gesamteuropäischer Sicht zudem jeder fünfte Fuhrparkverantwortliche auch den Plugin-Hybrid mit ins Kalkül. CNG-, LPG- sowie Brennstoffzellen-Antriebe spielen sowohl in Deutschland als auch im Rest Europas bislang untergeordnete Rollen.

Energiemix als Weg der Zukunft
Doch von welcher Technologie wird die Flotte der Zukunft nun angetrieben? Diese Frage stellt sich vor dem Hintergrund der aktuellen Studienergebnisse. „Der Weg der Zukunft ist ein Energiemix“, sagt Katharina Schmidt. „Fuhrparkmanager haben zwar zunehmend den Anspruch, eine umweltfreundliche Flotte zu betreiben. Doch vor allem auf Langstrecken ist der Diesel derzeit noch unverzichtbar – nicht nur aus Kostengründen. Elektrofahrzeuge erfüllen noch nicht alle Ansprüche der beruflichen und auch privaten Flexibilität. So wird es darauf hinauslaufen, dass Unternehmen die Antriebswahl zunehmend bedarfsgerecht und abhängig vom jeweiligen Zweck gestalten: Diesel für Langstrecken, neue Energien vor allem die elektrifizierten Antriebe in der Stadt – das ist ein typisches Zukunftsszenario, aus dem wir zudem einen klaren Trend ableiten: Flotten werden durch die aktuelle Thematik und Diskussion genauer analysiert und bewertet werden. In vielen Fällen wird es notwendig werden, ein sogenanntes „Firmenwagen Profiling“ durchzuführen, um das passgenaue Dienstfahrzeug zum jeweiligen Nutzungsprofil zu finden.“

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100-prozentige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 28 Ländern mit mehr als 6.400 Mitarbeitern vertreten. Arvals gesamte Leasingflotte umfasst 1.028.124 Leasing-Fahrzeuge weltweit (Dezember 2016). Arval ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
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Über BNP Paribas
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 192.000 Mitarbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. Die Gruppe belegt Schlüsselpositionen in den drei Geschäftsfeldern Domestic Markets, International Financial Services (Privatkundengeschäft und Financial Services werden im Bereich Retail Banking & Services zusammengefasst) und Corporate & Institutional Banking, das sich auf Unternehmens- und institutionelle Kunden konzentriert. Die Gruppe begleitet ihre Kunden (Privatpersonen, Verbände, Unternehmer, KMU, Großunternehmen und institutionelle Anleger), um sie bei der Verwirklichung ihrer Vorhaben mit Finanz , Anlage , Spar und Absicherungsdienstleistungen zu unterstützen. In Europa hat die Gruppe vier Heimatmärkte (Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg) und BNP Paribas Personal Finance ist Marktführer bei Finanzierungsmöglichkeiten für Privatpersonen BNP Paribas baut derzeit ihr Geschäftsmodell einer integrierten Privatkundenbank in den Mittelmeerländern, in der Türkei und in Osteuropa aus und verfügt zudem über ein umfangreiches Netzwerk im Westen der USA. Im Corporate & Institutional Banking sowie der Sparte International Financial Services ist BNP Paribas führend in Europa, hat eine starke Präsenz in Nord- und Südamerika und verzeichnet starkes und nachhaltiges Wachstum im Asien-Pazifik-Raum.
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Aug 2 2017

Leasing mit Kilometervertrag so beliebt wie noch nie

Studie „CVO Fuhrpark-Barometer 2017“ zeigt aktuelle Trends im Flottenmanagement

Das aktuelle CVO Fuhrpark-Barometer 2017 bestätigt es deutlich: Leasing mit Kilometervertrag wird für das Fuhrparkmanagement immer wichtiger. Das gilt insbesondere für den deutschen Markt. Die Vorteile für Fuhrparkmanager liegen dabei auf der Hand: mehr Flexibilität bei der Vertragsgestaltung, volle Kostentransparenz, messbare Einsparpotentiale. Durch Outsourcing des Flottenmanagements bietet sich vielen Firmen zudem die Chance, die administrativen Strukturen des Unternehmens weiter zu verschlanken. Damit können Unternehmen sich noch stärker auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und Mehraufwand vermeiden. Denn: Neben den klassischen Dienstleistungen wie Wartungs- und Reifenservices bieten Leasingunternehmen auch Online Reporting-Tools und flexible Mietmodelle an. Damit setzt sich ein Trend fort, der nun bereits seit mehreren Jahren anhält. Für das CVO Fuhrpark-Barometer 2017 wurden im Auftrag von Arval Deutschland im Januar und Februar 2017 3.632 Fuhrparkentscheider in zwölf europäischen Ländern sowie der Türkei befragt – davon 300 in Deutschland. Die gesamte Studie kann ab sofort kostenlos unter www.arval.de angefordert werden.

Das CVO Fuhrpark-Barometer 2017 nimmt Branchen in den Fokus, für die das Thema Flottenmanagement besonders wichtig ist: Baugewerbe, Industrie, Dienstleistung und Handel. Die Größe der befragten Firmen reicht dabei von weniger als zehn bis hin zu mehr als 1.000 Mitarbeitern. Für die Studie wurden folgende Fuhrparkgrößen in den Blick genommen: kleiner Fuhrpark (1 bis 9 Fahrzeuge), mittlerer Fuhrpark (10 bis 49 Fahrzeuge), großer Fuhrpark (ab 50 Fahrzeuge). „Mit dem CVO Fuhrpark-Barometer 2017 haben wir es erneut geschafft, einen umfassenden Überblick über den Status quo und die Zukunftsperspektiven der beruflichen Mobilität in Deutschland und Europa zu geben“, sagt Katharina Schmidt, Head of Consulting & Corporate Vehicle Observatory bei Arval Deutschland und Sprecherin für den CVO in Deutschland. Neben klassischen Managementthemen wie Fuhrparkmerkmale und Finanzierungsformen nimmt die Studie in ihrer neuesten Ausgabe auch wieder technologische Zukunftsthemen in den Blick. Hierzu zählen, wie schon in den vergangenen Jahren, Telematik und alternative Antriebslösungen.

Leasing mit Kilometervertrag in Deutschland so beliebt wie keine andere Finanzierungsmethode
Bei der Frage nach der Finanzierungsmethode, welche deutsche Flottenmanager bevorzugt nutzen, favorisieren fast die Hälfte der Befragten (47%) Leasing mit Kilometervertrag. Damit ist dies die hierzulande mit Abstand am häufigsten verwendete Finanzierungsmethode für Fahrzeugflotten – gefolgt vom Kauf (30%), dem Leasing mit Restwertvertrag (17%) und dem Autokredit (6%). Deutschland übernimmt damit eine Ausnahmestellung, greifen doch im gesamteuropäischen Vergleich nur 28% der Fuhrparkverantwortlichen auf Leasing mit Kilometervertrag zurück. 39% bevorzugen europaweit gesehen im Flottenmanagement nach wie vor den Kauf. Mit steigender Mitarbeiterzahl des Unternehmens bzw. mit wachsender Größe des Fuhrparks wächst aber auch in Europa die Bereitschaft, auf Leasing mit Kilometervertrag zurückzugreifen. In Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern entscheiden sich bereits mehr als die Hälfte der Fuhrparkmanager (52%) dafür. In Deutschland allein sind es 67%. Insgesamt hat sich in Unternehmen ab 100 Mitarbeitern in den letzten Jahren die Bereitschaft, Flotten durch Leasing mit Kilometervertrag zu finanzieren, spürbar erhöht. Lag die Zustimmungsrate für diese Finanzierungsmethode 2013 noch bei 40%, so sind es 2017 bereits 58%. „Dies zeigt uns, dass wir mit unserem Angebot an individuell kombinierbaren Dienstleistungen für die Flotte den Nerv der Branche treffen. Durch unsere jahrelange Erfahrung und Recherche sind wir in der Lage, die Bedürfnisse unserer Kunden frühzeitig zu erkennen, diese entsprechend zu beraten und mit passgenauen Services, wie dem Langzeitmietmodell Arval Mid-Term Rental und dem Kundenportal My Arval Community, aber auch mit digitalen Konzepten wie e-Learning oder Clear Drive, einem webbasierten Spritspartraining, darauf zu reagieren“, sagt Katharina Schmidt.

Hybrid, Elektromobilität und Co. – Wachsendes Interesse für Nutzung alternativer Antriebstechnologien in Deutschland
Bei der Nutzung neuer und alternativer Antriebstechnologien sind deutsche Fuhrparkmanager zwar nach wie vor skeptischer als ihre europäischen Kollegen. Im gesamteuropäischen Vergleich liegt Deutschland immer noch im hinteren Feld und belegt vor Portugal und Tschechien den drittletzten Platz, was auf die mangelnde finanzielle Förderung von Seiten des Staates zurückzuführen ist. Allerdings wächst die Akzeptanz im deutschen Markt für Alternativen zum klassischen Verbrennungsmotor. Dabei gilt: Je größer das Unternehmen, desto größer die Offenheit für Hybridtechnologien, Elektromobilität, Gas- und Brennstoffzellenantriebe. In Unternehmen ab 1.000 Mitarbeitern denkt mit 47% der Verantwortlichen bereits fast die Hälfte darüber nach, alternative Technologien einzusetzen – Tendenz steigend. Waren es 2015 noch 23% der Flottenmanager größerer Unternehmen ab 100 Mitarbeitern in Deutschland, die angaben, mindestens eine alternative Antriebstechnologie bereits implementiert zu haben, so ist für 2017 mit 24% ein leichter Anstieg zu verzeichnen. Hybrid- und Elektroantriebe werden in diesem Zusammenhang mit Abstand am stärksten bevorzugt. Alternativen auf Gas- oder Brennstoffzellenbasis spielen nahezu keine Rolle. Dies gilt sowohl für den deutschen als auch für den gesamteuropäischen Markt.

Telematik und Mobilitätsalternativen: Deutsche Flottenmanager bleiben konservativ
Ähnlich wie bei alternativen Antriebstechnologien verhält sich der deutsche Markt auch beim Thema Telematik vergleichsweise konservativ. In Deutschland antworten lediglich 8% der Fuhrparkverantwortlichen auf die Frage, ob sie in einem Teil ihres Fuhrparks Telematik nutzen, mit „Ja“. Auf gesamteuropäischer Ebene sind es 20%. Bezogen auf die Mitarbeiterzahl eines Unternehmens ist die Tendenz bei Telematik ähnlich wie bei den Antriebstechnologien: je größer das Unternehmen, desto größer die Akzeptanz. Bei Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern setzt bereits jeder fünfte Flottenmanager auf Telematik. Erstmals wurde in diesem Jahr für das CVO Fuhrpark-Barometer abgefragt, aus welchen Gründen Unternehmen diese Technologie verwenden. Für deutsche Flottenmanager ist es am wichtigsten, ihre Fuhrparkkosten zu reduzieren. Die Ortung der Fahrzeuge ist hierfür ein wichtiger Hebel. Denn im Flottenmanagement spielt als elementarer Kostenfaktor die perfekte Disposition und Allokation der Fahrzeuge eine bedeutende Rolle. De facto nutzen damit deutsche Fuhrparkmananger aus den gleichen Gründen Telematik wie ihre europäischen Kollegen, die allerdings auf die entsprechende Frage hin direkt die Ortung der Fahrzeuge als vornehmlichsten Grund für den Einsatz dieser Techologie nennen. Für das CVO Fuhrpark-Barometer 2017 wurden darüber hinaus zum ersten Mal Zahlen zum Thema Mobilitätsalternativen, wie Carsharing, Fahrgemeinschaften und Mobilitätsbudget/-karten erhoben. Auch hier reagieren deutsche Fuhrparkmanager konservativer als ihre europäischen Kollegen: Nur jeder vierte Verantwortliche in Deutschland (26%) überlegt, eine der Alternativen in den kommenden drei Jahren in seinem Unternehmen einzuführen. Aus gesamteuropäischer Sicht ist es fast jeder zweite Flottenmanager (45%). Dabei stoßen Fahrgemeinschaften auf die größte Zustimmung wenn es darum geht, über Mobilitätsalternativen nachzudenken. Und auch hier gilt: je größer das Unternehmen, desto größer die Akzeptanz für Carsharing, Fahrgemeinschaften und Mobilitätsbudget/-karten. Kaum ein Unterschied zwischen Deutschland und Gesamteuropa besteht bei der Frage, ob es denkbar wäre, dass alternative Mobilitätsansätze den klassischen Fuhrpark komplett ablösen. Flottenmanager schließen dies gegenwärtig nahezu geschlossen aus. Einzig in Unternehmen ab 1.000 Mitarbeitern sieht man hierfür eine gewisse Wahrscheinlichkeit.

Öffentliche Diskussion um den Diesel: Deutsche Unternehmen überwiegend unbeeindruckt
Ein Thema, welches seit Herbst 2015 die Automobilbranche wie kein anderes prägt und das Vertrauen von Verbrauchern tief erschüttert hat, ist die öffentliche Diskussion um den Diesel. Für das CVO Fuhrpark-Barometer 2017 wurden Fuhrparkmanager gefragt, welche Folgen dies für sie hat. Deutsche Unternehmen reagieren jedoch weitgehend besonnen darauf. 83% geben an, dass sich dadurch keine Konsequenzen für ihre Dienstwagenpolitik im Blick auf Modelle oder CO2-Grenzwerte ergeben. Damit liegt Deutschland fast gleichauf mit dem europäischen Durchschnitt (89%). Einzig deutsche Unternehmen mit Fuhrparks über 50 Fahrzeugen sind skeptischer. Hier geben lediglich 73% an, dass die öffentliche Diskussion um den Diesel keine Auswirkungen auf ihr Fuhrparkmanagement haben wird – 10 Prozentpunkte weniger als im gesamteuropäischen Schnitt.

Die Studie sowie hochauflösendes Bildmaterial erhalten Sie via arval@maisberger.com

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Arval wurde 1989 als 100Prozentige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 28 Ländern mit mehr als 6.000 Mitarbeitern vertreten. Die Leasingflotte umfasst eine Million Leasing-Fahrzeuge weltweit. Arval ist ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
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BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.000 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut.
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Jan 16 2017

FULL-SERVICE HOCH IM KURS

Aktuelles CVO Fuhrpark-Barometer zeigt erneut große Bedeutung von Leasing mit Kilometervertrag

Leasing mit Kilometervertrag ist die Hauptfinanzierungsmethode für Firmenwagen in Deutschland. Vor allem bei großen Unternehmen ab 1.000 Mitarbeitern ist das sogenannte Full-Service-Leasing mit seinen Dienstleistungen beliebter als im restlichen Europa. Doch auch der Kauf ist weiterhin relevant: Die Finanzierungsmethode ist vor allem bei Unternehmen ab 100 Mitarbeitern auf Wachstumskurs. Das zeigt das aktuelle CVO Fuhrpark-Barometer 2016, das dieses Jahr erstmals nur die Ergebnisse der Befragung von Unternehmen ab 10 Mitarbeitern darstellt. Die gesamte Studie kann kostenlos über kontakt@arval.de bezogen werden.

Der Trend zum Leasing ist ungebrochen. Insgesamt 67 Prozent der deutschen Studienteilnehmer setzen auf Leasing mit Restwert- oder Kilometervertrag. Bei großen Unternehmen ab 1.000 Mitarbeitern zeigt sich vor allem die steigende Beliebtheit des Leasings mit Kilometervertrag: Rund 58 Prozent der befragten Fuhrparkverantwortlichen in Deutschland entscheiden sich in dieser Kategorie dafür. Die Finanzierungsform wird damit hierzulande häufiger eingesetzt als im restlichen Europa. Dort sind es allerdings immer noch 54 Prozent.

Betrachtet man die zeitliche Entwicklung der Hauptfinanzierungsmethoden, wird deutlich: Full-Service-Leasing wird bei Unternehmen ab 100 Mitarbeitern auch in Zukunft die am stärksten genutzte Finanzierungsart sein. 32 Prozent der Fuhrparkverantwortlichen mittlerer Unternehmen beabsichtigen, diese Finanzierungsart weiter auszubauen. In großen Unternehmen möchten 41 Prozent der Flottenentscheider ihr bisheriges Angebot zudem erweitern und sogar 52 Prozent der Fuhrparkmanager sehr großer Unternehmen geben an, sich verstärkt für Leasing mit Kilometervertrag entscheiden zu wollen.

Kauf versus Leasing

Trotz der klaren Tendenz zum Leasing kaufen viele Unternehmen nach wie vor ihre Dienstwagen. Traditionell sind dies vor allem Betriebe ab 10 Mitarbeitern. Das CVO Fuhrpark-Barometer 2016 stellt jedoch fest, dass der Kauf auch bei großen Unternehmen ab 100 Mitarbeitern als Hauptfinanzierungsmethode stark genutzt wird: Von 22 Prozent im Jahr 2015 ist deren Nutzung auf 25 Prozent im Jahr 2016 gestiegen – zu Lasten des Leasings mit Kilometervertrag. Tatsächlich ist diese Finanzierungsart bei der entsprechenden Unternehmensgröße verglichen mit dem Vorjahr von 58 Prozent auf 53 Prozent gesunken. Diese Entwicklung steht jedoch in Zusammenhang mit der aktuellen für Unternehmen günstigen Zinssituation, die einen Kauf sinnvoll erscheinen lässt und ist daher nicht als langfristiger Trend einzuschätzen.

„Wir beobachten eine immer stärkere Nachfrage nach Leasing mit Kilometervertrag – im Gegensatz zum reinen Finanzleasing oder Kauf. Denn Fuhrparkverantwortliche gestalten ihre Flotte zunehmend strategischer und berücksichtigen sowohl Umweltaspekte als auch die Gesamtkosten“, kommentiert Christian Schüßler, Commercial Director bei Arval und Sprecher für das CVO in Deutschland, die Studienergebnisse. „Dank der umfassenden Dienstleistungen des Full-Service-Leasings, wie etwa der Organisation von Wartungsterminen, Reifenwechsel oder dem Schadenmanagement tendieren die Unternehmen immer stärker zum Outsourcing im Fuhrpark.“

Zum Corporate Vehicle Observatory (CVO)
Der CVO ist eine unabhängige Expertenplattform für Fachleute im Bereich Flottenmanagement, die 2002 von Arval und der Muttergesellschaft BNP Paribas initiiert wurde. Im Rahmen des europaweit ausgelegten CVO werden Expertenrunden veranstaltet und Fachpublikationen herausgegeben.
Das jährlich erscheinende CVO Fuhrpark-Barometer enthält 2016 die Ergebnisse der Befragung von 2.993 Flottenentscheidern in 12 EU-Ländern. In Deutschland wurden im Auftrag von Arval durch das Meinungsforschungsinstitut csa 200 Fuhrparkentscheider telefonisch interviewt. Je nach Unternehmensgröße handelte es sich dabei um Firmeninhaber, Fuhrpark- oder Einkaufsleiter aus Handels-, Dienstleistungs-, Industrie- und Baubetrieben mit unterschiedlich großen Flotten.

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BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 189.000 Mitarbeitern in 75 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. Die Gruppe belegt Schlüsselpositionen in den drei Geschäftsfeldern Domestic Markets, International Financial Services (Privatkundengeschäft und Financial Services werden im Bereich Retail Banking & Services zusammengefasst) und Corporate & Institutional Banking, das sich auf Unternehmens- und institutionelle Kunden konzentriert. Die Gruppe begleitet ihre Kunden (Privatpersonen, Verbände, Unternehmer, KMU, Großunternehmen und institutionelle Anleger), um sie bei der Verwirklichung ihrer Vorhaben mit Finanz , Anlage , Spar und Absicherungsdienstleistungen zu unterstützen. In Europa hat die Gruppe vier Heimatmärkte (Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg) und BNP Paribas Personal Finance ist Marktführer bei Konsumentenkrediten. BNP Paribas baut derzeit ihr Geschäftsmodell einer integrierten Privatkundenbank in den Mittelmeerländern, in der Türkei und in Osteuropa aus und verfügt zudem über ein umfangreiches Netzwerk im Westen der USA. Im Corporate & Institutional Banking sowie der Sparte International Financial Services ist BNP Paribas führend in Europa, hat eine starke Präsenz in Nord- und Südamerika und verzeichnet starkes und nachhaltiges Wachstum im Asien-Pazifik-Raum.
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BNP Paribas ist eine global tätige Bank mit vier Heimatmärkten in Europa – Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg. Weltweit ist sie mit 189.000 Mitarbeitern in 75 Ländern vertreten. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von 5.000 Mitarbeitern bundesweit an 19 Standorten betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht nahezu dem einer Universalbank.
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Jan 5 2017

Element-Arval Global Alliance erweitert Dienstleistungsangebot auf 50 Länder

Die Element-Arval Global Alliance hat RDA Renting als neues Mitglied aufgenommen und erweitert damit die weltweite Partnerschaft im Bereich Flottenmanagement auf 50 Länder. RDA Renting ist in Argentinien und Uruguay tätig und bietet Dienstleistungen im Bereich Beratung sowie in den Bereichen Einkauf, Vertrieb, Verwaltung und Weiterverkauf von Flottenfahrzeugen an.

„Element und Arval arbeiten seit mehr als 20 Jahren zusammen, um diese globale Flottenpartnerschaft aufzubauen und kontinuierlich zu erweitern. Dabei passen wir das Konzept an die globalen sowie die lokalen Bedürfnisse unserer Kunden an“, sagte Bart Beckers, Chief Commercial Officer von Arval. „Dass wir unser 50. Land erreicht haben, ist ein neuer Meilenstein in unserer Wachstumsgeschichte und stärkt unsere Präsenz in Lateinamerika.“

„Wir freuen uns, der Allianz beizutreten“, sagte Arturo Simone, Präsident der RDA Renting. „Unsere Werte und Ziele sind stark aufeinander abgestimmt, wodurch die Partnerschaft perfekte Bedingungen bietet, um das zu liefern, was unsere gemeinsamen Kunden benötigen werden. Das von RDA seit langem verfolgte Ziel ist es, umfassende, komfortable und effiziente Dienstleistungen für Fuhrparkunternehmen zu bieten, und zwar ab der ersten Kaufberatung bis hin zum finalen Weiterverkauf.“

Bei dem letzten latein-amerikanischen Strategie-Meeting der Element-Arval Global Alliance, das in den Geschäftsräumen der Element in Mexiko-Stadt stattfand, festigten Vertreter der Allianz aus Argentinien, Brasilien, Mexiko und den Vereinigten Staaten die neuesten Beziehungen.

„Wir freuen uns sehr, dass RDA Renting der Allianz beitritt und dass dadurch unsere Dienstleistungen und die Reichweite für regionale und globale Kunden erweitert werden“, sagte Jim Halliday, Präsident und CEO, International, von Element Fleet Management. „Die Partnerschaft wird weiter ausgebaut und dieser bedeutende Meilenstein unterstützt unser Ziel, außerordentliche Ergebnisse für unsere Kunden auf allen Kontinenten zu ermöglichen.“

Über Element-Arval Global Alliance:

Mit dem Management von mehr als drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern profitieren unsere Kunden von einer erweiterten Globalität, einer kompetenten Beratung, digitalen Tools, einer globalen Berichterstattung, einer harmonisierten Erbringung von Dienstleistungen und einem Account-Team mit einer zentralen Anlaufstelle. Die Element-Arval Global Alliance ist die am längsten bestehende strategische Allianz in der Flottenmanagementbranche und weltweit führend im Flottenmanagement.
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Okt 31 2016

Arval Deutschland GmbH: Verschmelzung mit der GE Auto Service Leasing GmbH erfolgt

Der Full-Service-Leasinganbieter stellt sein neues Management-Team vor

Arval Deutschland GmbH: Verschmelzung mit der GE Auto Service Leasing GmbH erfolgt

Die Integration der GE Auto Service Leasing GmbH in die Arval Deutschland GmbH schreitet voran. Beide Unternehmen sind mit der Eintragung in das Handelsregister am 4. August 2016 offiziell miteinander verschmolzen und firmieren nun unter dem Namen Arval Deutschland GmbH. Die GE Auto Service Leasing GmbH geht rückwirkend zum 01.01.2016 in der Arval Deutschland GmbH auf. Alle Angestellten werden übernommen und sind ab sofort Mitarbeiter der Arval Deutschland GmbH.

In diesem Zusammenhang gibt Arval die Besetzung seines aus beiden früheren Unternehmen neu formierten Führungsteams bekannt. Das Management von Arval Deutschland ist jetzt funktionell in drei Geschäftsbereiche unterteilt: Marcus Schulz ist ab dem 1. November 2016 als Vorsitzender der Geschäftsführung und Geschäftsführer von Arval Deutschland vor allem für den Geschäftsbereich Commercial Development verantwortlich. Neuzugang Denis Corjon leitet den Bereich Central Functions und Andreas Lackner führt den Bereich Operational Services.

Marcus Schulz folgt in seiner Funktion auf Jeff Bolders, der bisher den Integrationsprozess gesteuert hat. Dieser scheidet zum 31. Oktober 2016 aus der Geschäftsführung in Deutschland aus, um sich neuen Aufgaben innerhalb der Arval-Gruppe in der Region Nordeuropa zu widmen. Bis Mitte 2017 wird Jeff Bolders dem neuen Management-Team noch als strategischer Berater zur Verfügung stehen.

Das neue Management-Team:

Marcus Schulz, Geschäftsführer und Vorsitzender der Geschäftsführung, Fokus Commercial Development:
Marcus Schulz ist in seiner Rolle als Geschäftsführer und Vorsitzender der Geschäftsführung vor allem für den Geschäftsbereich Commercial Development zuständig. Darunter fallen etwa die strategisch wichtigen Bereiche Neukundenakquise und Kundenbetreuung. Schulz ist bereits seit 2014 Director of Arval Germany und verfügt über umfangreiche Erfahrung im B2B-Dienstleistungsbereich sowie in der Unternehmensführung. „Ich freue mich sehr über das mir entgegengebrachte Vertrauen und möchte mich herzlich bei Jeff Bolders für seine herausragenden Leistungen in Bezug auf die Integration der GE Auto Service Leasing GmbH in die Arval Deutschland GmbH bedanken. Die Verschmelzung beider Unternehmen ist ein bedeutender Meilenstein für uns. Gemeinsam werden wir nun die Position von Arval als führender Anbieter auf dem Markt festigen und ausbauen“, sagt Marcus Schulz.

Denis Corjon, Geschäftsführer, Fokus Central Functions:
Denis Corjon leitet den Bereich Central Functions. Dabei verantwortet er Risikomanagement, Finanzen, Personalwesen, Beschaffung, Recht und IT. Vor seiner Tätigkeit für Arval Deutschland war Corjon für die Findomestic Banca S.p.A., ein Unternehmen von BNP Paribas in Italien, tätig. Er blickt auf knapp dreißig Jahre Erfahrung im Retail- und Investment-Banking zurück.

Andreas Lackner, Geschäftsführer, Fokus Operational Services:
Andreas Lackner übernimmt die Leitung des Geschäftsbereichs Operational Services. Dabei zeichnet er für Fahrzeug-Einkauf, Logistik, Versicherung, Schadenmanagement/Driver Care, die Abwicklung bei Vertragsende und den Verkauf der Leasingrückläufer verantwortlich. Lackner kann hier seine umfassende Expertise als früherer Geschäftsführer der GE Auto Service Leasing GmbH einbringen.

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BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 189.000 Mitarbeitern in 75 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. Die Gruppe belegt Schlüsselpositionen in den drei Geschäftsfeldern Domestic Markets, International Financial Services (Privatkundengeschäft und Financial Services werden im Bereich Retail Banking & Services zusammengefasst) und Corporate & Institutional Banking, das sich auf Unternehmens- und institutionelle Kunden konzentriert. Die Gruppe begleitet ihre Kunden (Privatpersonen, Verbände, Unternehmer, KMU, Großunternehmen und institutionelle Anleger), um sie bei der Verwirklichung ihrer Vorhaben mit Finanz , Anlage , Spar und Absicherungsdienstleistungen zu unterstützen. In Europa hat die Gruppe vier Heimatmärkte (Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg) und BNP Paribas Personal Finance ist Marktführer bei Konsumentenkrediten. BNP Paribas baut derzeit ihr Geschäftsmodell einer integrierten Privatkundenbank in den Mittelmeerländern, in der Türkei und in Osteuropa aus und verfügt zudem über ein umfangreiches Netzwerk im Westen der USA. Im Corporate & Institutional Banking sowie der Sparte International Financial Services ist BNP Paribas führend in Europa, hat eine starke Präsenz in Nord- und Südamerika und verzeichnet starkes und nachhaltiges Wachstum im Asien-Pazifik-Raum.
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Jun 28 2016

Bedeutung neuer Technologien im Fuhrpark stark gestiegen

Studie „CVO Fuhrpark-Barometer 2016“ zeigt aktuelle Trends im Flottenmanagement

Bedeutung neuer Technologien im Fuhrpark stark gestiegen

CVO Fuhrpark-Barometer 2016

Insgesamt blickt die Mehrheit der Fuhrparkverantwortlichen auch 2016 optimistisch in die Zukunft und geht davon aus, dass ihre Flotte weiter wächst. Der Trend hin zu Leasing als Hauptfinanzierungsmethode bleibt ungebrochen und das Interesse an mobilen Applikationen wächst kontinuierlich, so die Ergebnisse des diesjährigen CVO Fuhrpark-Barometers. Zudem sind dieses Jahr die Trendthemen Telematik, selbstfahrende Autos und Zukunft der Mobilität im Fokus. Im Auftrag von Arval wurden in diesem Jahr 2.993 Fuhrparkentscheider in zwölf europäischen Ländern befragt, davon 200 in Deutschland. Die gesamte Studie kann ab sofort kostenlos unter www.arval.de angefordert werden.

Für das CVO Fuhrpark-Barometer 2016 wurden Unternehmen ab einer Größe von zehn Mitarbeitern befragt. Dabei wurde für jedes teilnehmende Land die durchschnittliche Fuhrparkgröße ermittelt, die in Deutschland bei 40 Fahrzeugen liegt. „Auch in diesem Jahr ist das CVO Fuhrpark-Barometer ein wichtiger Seismograph für den Zustand und die Zukunftsperspektive der beruflichen Mobilität“, so Christian Schüßler, Commercial Director GE Auto Service Leasing GmbH (Teil von Arval) und Sprecher für den CVO in Deutschland. Die Studie untersucht nicht nur die Fuhrparkmerkmale, die Finanzierungsformen oder die Einstellung zu Telematik und mobilen Applikationen. Sie analysiert auch die Bedeutung von Umwelt und neuen Technologien im Fuhrpark und wagt erstmals den Blick auf selbtfahrende Autos.

Wachstum und Optimismus in deutschen Fuhrparks
Fast jedes dritte europäische Unternehmen (30%) geht davon aus, dass die Gesamtzahl ihrer Firmenfahrzeuge in den nächsten drei Jahren weiter zunehmen wird. Im Vergleich dazu schätzen deutsche Unternehmen dies verhaltener ein. Dennoch rechnen immerhin 21% mit Wachstum und blicken optimistisch in die Zukunft. Nur 2% der deutschen Unternehmen erwarten, dass die Anzahl der Firmenfahrzeuge in ihrem Fuhrpark abnehmen wird. Zusätzlich nimmt die wahrgenommene Nutzungsdauer für PKW bei deutschen Unternehmen, unabhängig ihrer Größe, weiter zu. Zudem gehen 81% der deutschen Unternehmen davon aus, dass der Anteil der Dieselfahrzeuge im Fuhrpark gegenüber heute sogar weiter steigt. „Die starke Diesel-Nachfrage ist besonders unter dem Licht aktueller Ereignisse wie der Abgasaffäre interessant und zeigt, dass es im Fuhrpark, vor allem aus Kostengründen, keine Alternative zum Diesel gibt“, kommentiert Marcus Schulz, Director of Arval Germany, die Ergebnisse. Im europäischen Vergleich erwarten belgische und französische Unternehmen hingegen, dass der Anteil an Dieselfahrzeugen in den nächsten fünf Jahren signifikant abnehmen wird. Das ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass in diesen Ländern die Mineralölsteuer auf Dieselkraftstoff in den nächsten Jahren massiv erhöht wird.

Leasing bleibt beliebteste Finanzierungsform
Leasing mit Kilometervertrag ist die Hauptfinanzierungsmethode von Unternehmen ab 100 Mitarbeitern und damit weiterhin die am stärksten genutzte Finanzierungsform. Gegenüber 2015 ist allerdings ein leichter Rückgang, von 58% auf 53%, festzustellen. Leasing mit Kilometervertrag wird dabei in Deutschland, unabhängig von der Unternehmensgröße, stärker genutzt als im restlichen Europa. Insgesamt nutzen 67% der befragten deutschen Verantwortlichen Leasing mit Kilometer- oder Restwertvertrag – der Wert bleibt damit konstant im Vergleich zum Vorjahr. Der positiven Leasing-Entwicklung zum Trotz bleibt der Kauf weiterhin relevant – 41% der befragten Unternehmen beabsichtigen, diese Finanzierungsmethoden auszubauen.

Telematik & mobile Applikationen: Große, europäische Unternehmen nehmen Vorreiterrolle ein
23% der deutschen und 33% der europäischen Befragten geben an, im eigenen Fuhrpark bereits Telematik zu nutzen. Damit ist Telematik nach wie vor in Deutschland weniger verbreitet als in Europa. Deutliche Unterschiede im Einsatz gibt es hinsichtlich der Unternehmensgröße – nur 18% der Betriebe mit 10 bis 99 Mitarbeitern, aber 28% der Unternehmen 100 bis 999 Mitarbeitern, nutzen die Technologie. Hauptzweck für die Nutzung von Telematik sind dabei die Fahrzeugortung sowie die Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs. In Deutschland hat die Überwachung des Fahrverhaltens in den letzten drei Jahren stark an Bedeutung gewonnen – waren es 2013 noch 0%, geben heute 11%, und damit mehr als jedes zehnte Unternehmen, an, dass dies für sie ein wesentlicher Vorteil von Telematik im Fuhrpark ist. Auch die Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs ist in den letzten drei Jahren mit einem Anstieg von 21% auf 28% wichtiger geworden. Dennoch sind in Deutschland lediglich 17% an einem Telematik-Dienst zur Senkung der Fuhrparkkosten interessiert – europaweit erachten 38% dies als attraktiv. Im Vergleich: Unternehmen in Portugal sehen hier mit 57% großes Potenzial.

Gleichzeitig wächst das Interesse an mobilen Applikationen kontinuierlich: Ein Drittel der deutschen Fuhrparkmanager hält mobile Applikationen im Fuhrparkmanagement für sinnvoll. In anderen europäischen Ländern erreichen Apps aber wesentlich höhere Attraktivitätswerte: So sehen 56% der europäischen Unternehmen eine Zeitersparnis für die Fahrer als möglichen Vorteil; in Deutschland sind es dagegen nur 20%. Die interessantesten Applikationen für Fuhrparkmanager sind dabei in Deutschland mit 28% Apps mit Warnmeldungen zum Fahrzeugzustand und Erinnerungen an Wartungstermine – in Europa ist dies sogar für 60% relevant – gefolgt von einer App für Fernzugriff auf Fahrzeugdaten mit 24% und einer App zur Überwachung der gesamten Mobilitätsausgaben ihrer Mitarbeiter mit 23%.

Neue Technologien durchdringen deutsche Fuhrparks
In Bezug auf den Umweltschutz gaben fast alle großen und sehr großen Unternehmen in Deutschland an, bereits mehrere neue oder alternative Energien und Technologien zu nutzen. In Deutschland haben fast vier von zehn Unternehmen mindestens eine neue Energie oder Technologie eingeführt oder erwägen die Einführung innerhalb der nächsten drei Jahre. Deutsche Unternehmen liegen hier mit 34% über dem europäischen Durchschnitt von 33%. Technologien wie Hybrid oder Plugin-Hybrid sind in Deutschland weniger entwickelt als in den anderen Ländern, während deutsche Unternehmen zu den hauptsächlichen Nutzern von Erdgas und Flüssiggas zählen – beim Potenzial von Elektro und Wasserstoff liegt Deutschland hinsichtlich der aktuellen und künftigen Nutzung europaweit sogar auf Platz zwei. Zu beachten ist in diesem Zusammenhang, dass die Regierungen der verschiedenen Länder unterschiedliche Technologien subventionieren. Denn dies kann die Wahl der Unternehmen für eine bestimmte Antriebsenergie maßgeblich beeinflussen.

Selbstfahrende Autos – die Zukunft der Mobilität?
Beim Thema autonom fahrende Fahrzeuge stellen deutsche Fuhrparkmanager eine geringere Akzeptanzrate bei den Mitarbeitern fest als in anderen europäischen Ländern. Sie stehen dem autonomen Fahren generell skeptischer gegenüber. Fuhrparkmanager aus dem Industriesektor sind dabei weniger überzeugt als Entscheider aus Baugewerbe, Handel und Dienstleistungen und zeigen eine geringere Zustimmungsrate als europäische Fuhrparkmanager. Nur vier von zehn Fuhrparkmanager sind zudem bereits davon überzeugt, dass selbstfahrende Autos Sicherheitsprobleme lösen könnten. Dies zeigt, dass in Bezug auf selbstfahrende Fahrzeuge noch Ängste und Wissenslücken zu überwinden sind, bevor die neue Technologie akzeptiert wird. Größeres Vertrauen gilt dem Carsharing. 21% der deutschen Unternehmen glauben, dass Carsharing weiter an Bedeutung gewinnen wird. Zudem stimmen 39% der Unternehmen zu, dass Firmenfahrzeuge von Mitarbeitern weiterhin als Belohnung erachtet werden. Grundsätzlich bestätigt sich damit jedoch der Trend hin zu einer veränderten Mobilität, bei der nicht der Besitz eines Fahrzeugs, sondern vielmehr sein Zweck im Fokus steht.

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Arval wurde 1989 als 100%ige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 26 Ländern mit mehr als 5.000 Mitarbeitern und einem Partner-Netzwerk in 21 Ländern vertreten. Die Leasingflotte umfasst mehr als 930.000 Fahrzeuge weltweit (November 2015). Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking. www.arval.com

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BNP Paribas ist mit mehr als 185.000 Mitarbeitern in 75 Ländern vertreten, davon über 145.000 in Europa. Die Gruppe belegt Schlüsselpositionen in den beiden Geschäftsfeldern Retail Banking & Services (inkl. Domestic Markets und International Financial Services) sowie Corporate & Institutional Banking. In Europa hat die Gruppe vier Heimatmärkte (Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg) und BNP Paribas Personal Finance ist Marktführer bei Konsumentenkrediten. BNP Paribas baut derzeit ihr Geschäftsmodell einer integrierten Privatkundenbank in den Mittelmeerländern, in der Türkei und in Osteuropa aus und verfügt zudem über ein umfangreiches Netzwerk im Westen der USA. Im Corporate & Institutional Banking sowie der Sparte International Financial Services ist BNP Paribas führend in Europa, hat eine starke Präsenz in Nord- und Südamerika und verzeichnet starkes und nachhaltiges Wachstum im Asien-Pazifik-Raum. www.bnpparibas.de

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Mrz 3 2016

2015: Weltweit starkes Wachstum von Arval

-Die Leasingflotte von Arval nimmt mit 785.000 Fahrzeugen weltweit um 8,3 % zu*
-255.444 bestellte Fahrzeuge (+9 % gegenüber 2014); 189.200 verkaufte Fahrzeuge (+3 % gegenüber 2014)*
-Mit der Übernahme von GE Capital Fleet Services in Europa steigt die Gesamtflotte von Arval Ende 2015 auf 949.000 Leasingfahrzeuge

2015 war mit einem starken organischen und externen Wachstum ein sehr erfolgreiches Jahr für Arval
Was das organische Wachstum betrifft, so ist die internationale Leasingflotte von Arval um 8,3 % gestiegen*. Damit liegt die Wachstumsrate über dem Ende 2014 festgelegten Ziel von 6 %. Das Vereinigte Königreich (+ 19 %), Zentraleuropa (Tschechische Republik, Ungarn, Rumänien, Slowakei), die Türkei, die Schweiz und Luxemburg verzeichneten sogar zweistellige Zuwachsraten. Verantwortlich dafür waren unter anderem der Bereich SME (Solutions für Kleinunternehmen), der den Erfolg um 14 % im Vergleich zum Vorjahr steigern konnte (und damit einen Anteil von 17 % an der Flotte von Arval weltweit erreicht hat), das Cross-Selling mit der französischen BNP Paribas Gruppe sowie die Entwicklung in den aufstrebenden BRICT-Ländern.

Was das externe Wachstum betrifft, ist die Akquisition des Flottengeschäfts von GE Capital Fleet Services in Europa von besonderer Bedeutung für Arval. Die Übernahme von 160.000 Leasingfahrzeugen stärkt die Position von Arval in elf Ländern, wozu auch Deutschland gehört – hier ist Arval im markenunabhängigen Flottengeschäft führend. Durch die Akquisition ist das Unternehmen erstmals auch in Schweden präsent. Der Integrationsplan, der sich auf den mehrjährigen Strategieplan „One Arval“ stützt und den Kunden eine erstklassige Servicequalität sichern soll, stößt bei den Mitarbeitern auf Zustimmung und hohes Engagement.

Darüber hinaus hat Arval 2015 das Joint Venture Arval Jiutong in China gegründet. Weiterhin konnte Arval im Februar 2016 einen Vertrag mit Relsa, dem führenden Unternehmen im Full-Service-Fahrzeugleasing in Südamerika, unterschreiben. Dadurch arbeitet Arval in Chile und Peru in Form eines Joint Ventures mit Relsa zusammen. In Brasilien hat Arval den Anbieter Relsa übernommen. Arval verfügt somit über 30.000 Fahrzeuge in dieser Region.

„All diese Operationen erfolgen im Kontext der Element-Arval Global Alliance, die in der Branche weltweit führend ist“, unterstreicht Philippe Bismut, CEO von Arval.

Die Element-Arval Global Alliance ist stärker denn je. Parallel zu den Übernahmen von Arval hat Element Financial GE Capital Fleet Services in den Vereinigten Staaten, Mexiko, Australien und in Neuseeland aufgekauft. Die Allianz stärkt damit ihre Bedeutung in fünf Kontinenten. Mit ihrer Präsenz in fast 50 Ländern und drei Millionen Fahrzeugen ist die Element-Arval Global Alliance Weltmarktführer.

2016: Ein Jahr der Konsolidierung und des organischen Wachstums
Nach Einführung zahlreicher Angebote und Übernahmen tritt Arval nun in eine Konsolidierungsphase ein. „Nummer Eins im Markt zu sein, ist kein Selbstzweck. Es ist eine Herausforderung. Wir müssen bei der Servicequalität beispielhaft sein und uns durch unseren Innovationsgeist hervorheben“, unterstreicht Philippe Bismut.

Im Jahr 2016 stützten sich die Wachstumsambitionen von Arval vor allem auf innovative Angebote (Arval Active Link, Arval Outsourcing Solutions und Langzeitmiete), das Cross-Selling mit der BNP Paribas Gruppe für den Ausbau der Geschäftstätigkeit im Segment KMU und auf die Konsolidierung der Präsenz von Arval in Asien und Südamerika.

* Ausgenommen GE Capital Fleet Services – Stand 31.12.2015

Über Arval Deutschland
Arval ist ein 100%iges Unternehmen der BNP Paribas SA, einem der weltweit führenden europäischen Bank- und Finanzdienstleister. In Deutschland hat Arval eine Flotte von ca. 27.000 Fahrzeugen unter Vertrag (Dezember 2014) und ist einer der leistungsstärksten herstellerunabhängigen Anbieter für Full-Service-Leasing. Die Arval-Mobilitätsdienstleistungen werden Geschäftskunden mit Pkw und Nutzfahrzeugen angeboten. www.arval.de

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100%ige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 26 Ländern mit mehr als 5.000 Mitarbeitern und einem Partner-Netzwerk in 21 Ländern vertreten. Die Leasingflotte umfasst mehr als 930.000 Fahrzeuge weltweit (November 2015). Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking. www.arval.com

Über BNP Paribas
BNP Paribas ist mit mehr als 185.000 Mitarbeitern in 75 Ländern vertreten, davon über 145.000 in Europa. Die Gruppe belegt Schlüsselpositionen in den beiden Geschäftsfeldern Retail Banking & Services (inkl. Domestic Markets und International Financial Services) sowie Corporate & Institutional Banking. In Europa hat die Gruppe vier Heimatmärkte (Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg) und BNP Paribas Personal Finance ist Marktführer bei Konsumentenkrediten. BNP Paribas baut derzeit ihr Geschäftsmodell einer integrierten Privatkundenbank in den Mittelmeerländern, in der Türkei und in Osteuropa aus und verfügt zudem über ein umfangreiches Netzwerk im Westen der USA. Im Corporate & Institutional Banking sowie der Sparte International Financial Services ist BNP Paribas führend in Europa, hat eine starke Präsenz in Nord- und Südamerika und verzeichnet starkes und nachhaltiges Wachstum im Asien-Pazifik-Raum. www.bnpparibas.de

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