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Jun 26 2018

Neue Serie elektronischer Steckverbinder von KYOCERA bietet weltweit höchste Verbindungstoleranz und ist bis +125°C einsetzbar

Die widerstandsfähigen und zuverlässigen Board-to-Board-Steckverbinder sind für neue Anwendungsbereiche in der Automobil-Elektronik konzipiert

Neue Serie elektronischer Steckverbinder von KYOCERA bietet weltweit höchste Verbindungstoleranz und ist bis +125°C einsetzbar

Platine-zu-Platine-Steckverbindungen der Serie 5656

Kyocera kündigte vor Kurzem seine neuen Board-to-Board-Steckverbinder der Serie 5656 an. Die Steckverbinder verfügen über einen Kontaktabstand von 0,5 mm und einen patentierten Toleranzausgleich, der die weltweit höchste Verbindungstoleranz(1) sowie eine Hitzebeständigkeit bis zu +125°C garantiert. Mit seinen neuen Steckverbindern, die beispielsweise in Navigations- und Infotainmentsystemen oder Millimeterwellen-Radarsystemen eingesetzt werden können, unterstützt Kyocera Automobilhersteller auf der ganzen Welt.

Produktname: 5656 Series Board-to-Board connector
Einsatzgebiete: Auto-, Industrie- und Unterhaltungs-/Haushalts-Elektronik
Umsatzziel: 200.000 Stück im ersten Jahr nach Einführung

Entwicklungshintergrund

Die neuesten automobile Infotainment- und Assistenzsysteme benötigen Steckverbinder, die zwei wichtige Anforderungen erfüllen:
Zum einen müssen sie bei hohen Temperaturen zuverlässig funktionieren. Zum anderen müssen sie stabile Kontakte bei Vibrationen und Erschütterungen gewährleisten. Kyoceras neue Board-to-Board-Steckverbinder mit einem Kontaktabstand von nur 0,5 mm wurden gezielt für diese Anforderungen entwickelt: Sie sind resistent gegen Hitze bis +125°C und verfügen über eine patentierte Toleranzausgleichsmechanik, die eine Verbindungstoleranz von 1,0 mm (Verbindungstoleranz zu Kontaktabstand: 200 %) sowohl in X- als auch in Y-Richtung garantieren. Dieser Wert ist 2,2 mal höher als bei Standard-Steckverbindern.
Diese geringe Toleranz gewährleistet zuverlässige Verbindungen, da diese Steckverbinder bereits bei der Montage einen größeren Positionsversatz bzw. Schlupf der zu verbindenden Komponenten ausgleichen können und im Betrieb über eine höhere Unempfindlichkeit gegen Vibrationen und Erschütterungen verfügen.

Kyocera wird sein Angebot an Steckverbindern für Automobil-Elektronik weiter ausbauen und dabei verbesserte Funktionen und Eigenschaften anbieten.

Produktmerkmale

1. Toleranzausgleich für weltweit höchste Verbindungstoleranz
Kyoceras patentierter Toleranzausgleich gewährleistet sichere Verbindungen im gesteckten Zustand selbst dann, wenn es zu Bewegungen bis zu 1.0 mm (Verbindungstoleranz zu Kontaktabstand: 200 %) gleichermaßen in X- wie auch Y-Richtung kommt.

2. Widerstandsfähigkeit gegen Temperaturen bis zu +125°C
Kyoceras neue Steckverbinder der Serie 5656 sind in einem Betriebstemperaturbereich von -40°C bis +125°C einsetzbar. Dies macht sie zur perfekten Lösung für den Einsatz in Auto-Navigationssystemen, Infotainmentsystemen und Millimeterwellen-Radarsystemen.

3. Varianten für rechtwinklige oder gerade Montage erhöhen Flexibilität beim Elektronik-Design
Die Steckverbinder der Serie 5656 sind in zwei Varianten erhältlich: Einer geraden Ausführung, die im rechten Winkel zur Platine angebracht wird und somit den Einschub des Kontaktsteckers in vertikaler Richtung ermöglicht, sowie einer rechtwinkligen Ausführung, die parallel zur Platine angebracht wird, um den Einschub des Kontaktsteckers in horizontaler Richtung zu ermöglichen.

4. Erhältlich mit Kontakten für höhere Stromstärken zur Spannungsversorgung
Das Sortiment umfasst weitere Varianten: Die Ausführung mit Kontakten für Spannungsversorgung ist für die Übertragung höherer Stromstärken wie etwa für den Anschluss an Netz- beziehungsweise Batteriestrom ausgelegt. Auch Kombinationen mit Pins für Signal- und Stromversorgung sind erhältlich.

5. Zuverlässig und langlebig auch bei Verunreinigung
Die spezielle Formgebung der Kontakte schiebt Verunreinigungen aus dem Kontaktbereich und gewährleistet so zuverlässige Verbindungen.

6. Struktur unterstützt visuelle Kontrolle nach der Montage
Die Struktur der Steckverbinder unterstützt die visuelle Prüfung der Verbindung von Platinen entweder durch Draufsicht oder den Einsatz eines optischen Prüfgeräts und erhöht dadurch die Effizienz im Produktionsprozess.

Anzahl Kontakte: 40 bis 80
Kontaktabstand: 0,5 mm
Toleranzausgleich: 1,0 mm
Verbindungstoleranz zu Kontaktabstand: 200 %
Höhe im gesteckten Zustand: 17,0 mm (bei paralleler Platinen-Anordnung)
*künftig könnten weitere Varianten folgen
Packungsgröße: 400 oder 500 pro Rolle
Betriebstemperaturbereich: -40 bis +125°C (ohne Kondensation)
Nennstrom: DC 0,5 A/Kontakt
Nennspannung: DC 30 V/c Kontakt
Spannungsfestigkeit: mindestens AC 250 Vrms
Material: Kupferlegierung/hitzebeständiges Harz
RoHS und Halogenfreiheit: erfüllt

(1) Quelle: Markterhebung durch Kyocera in dieser Klasse von Steckverbindern, Stand 30. April 2018

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Sep 14 2017

Ein rund erneuerter Ford Kuga für Leipzig: exklusiv bei den Ford Partnern

Erfolg durch die Marke Ford – Gemeinsame Homepage im neuen Design

Ein rund erneuerter Ford Kuga für Leipzig: exklusiv bei den Ford Partnern

Innovative Neuheiten und verlässlicher Service über Jahre hinaus: Das sind Kennzeichen einer guten Automobil-Marke. Im Angebot, im Preis-Leistungsverhältnis und bei der Betreuung nach dem Fahrzeugkauf erweist sich eine Marke immer nur so gut ist wie ihr Händler- und Service-Netz. Darum legt man bei Ford großes Gewicht auf die Entwicklung und Kompetenz der Vertragspartner vor Ort.

In Leipzig lebt die Marke Ford durch die erfolgreiche Kooperation von vier starken Haupthändlern. Dinnebier Automobile, Auto-Schneider, Autozentrum Lützner Straße und Autohaus Krause sind – jedes für sich – markante Unternehmen mit eigenem Profil und Persönlichkeiten. Doch durch das Label Ford und die jahrelange Erfahrung im Automobil-Geschäft gibt es viele Gemeinsamkeiten, die man im Sinne des Kunden hervorhebt und nutzt.

Seit 2015 bilden die Vier die „Ford Partner Leipzig“ mit einer gemeinsamen Plattform im Netz, die jetzt sogar rund erneuert wurde. Auf www.fordpartner-leipzig.de bündeln die vier Autohäuser ihre Stärken und bringen die Markenwelt von Ford zu den Kunden ins Haus. Aktuelle Angebote zu Kauf, Leasing oder Finanzierung sind dabei unabhängig von der Händler-Adresse. Hingegen führt die Homepage durch detaillierte Kontaktfunktionen zum nächstgelegenen Standort, wenn man sich für eine Probefahrt entschieden hat. Die Ford Partner Leipzig sind zwischen Leipzig, Machern und Grimma mit insgesamt sechs Showrooms vertreten.

Dort ist derzeit der neue Ford Kuga besonders nachgefragt. Seit Anfang 2017 fährt er komplett überarbeitet durch die Lande und erweist sich als heiß begehrter SUV-Favorit. Tatsächlich ist der Ford Kuga mittlerweile der meistverkaufte Kompakt-SUV in Deutschland. Mit seinem aufgefrischten Design, den neuen Motoren und intelligenten Fahrer-Assistenz-Systemen will er diese Position weiter festigen.

Als Sonderedition „Leipzig“ bieten die Ford Partner den Kuga aktuell zum attraktiven Preis mit einer Reihe von Ausstattungs-Highlights. Dazu zählen die Audio-Anlage mit CD und LCD-Multifunktionsdisplay, die komfortable Ford Power Startfunktion und eine moderne Klimaanlage. Weitere Infos zum Sondermodell „Leipzig“ finden Interessierte unter www.fordpartner-leipzig.de

Die technischen Assistenzsysteme sind Zugpferde in einem schon in der Basis top-ausgestatteten Modell. Der neue Ford Kuga kann unter anderem mit einem verbesserten Park-Assistenten aufwarten, der das Fahrzeug auch in Lücken quer zur Fahrtrichtung dirigieren kann. Hinzu kommen die jüngste Generation des Active City Stop-Systems, die elektrische Heckklappe mit Fußsensor und der intelligente Allradantrieb. Ausführlich informieren die Ford Partner Leipzig über Serien- und Extra-Ausstattung und lassen Kuga-Fans gerne zur Probefahrt einsteigen.

Die neue gemeinsame Plattform für Informationen rund ums Automobil macht aus vier lokalen Unternehmen die „Fordpartner Leipzig“: Im Internet haben die Autohäuser Autocentrum Lützner Straße GmbH, Auto-Schneider GmbH & Co. KG, Dinnebier Automobile GmbH und Autohaus Krause GmbH das Web-Portal ins Leben gerufen.
Damit sind neueste Angebote und Nachrichten aus der Motorwelt nur einen Klick entfernt.

Die gemeinsame Darstellung der vier selbstständigen Autohändler ist in dieser Form einzigartig im Großraum Leipzig. www.fordpartner-leipzig.de will die Kommunikation der Marke Ford bündeln und gleichzeitig die Verbundenheit der drei Unternehmen zum Standort Leipzig widerspiegeln. Auf der Webseite werden Modell- und Technikinnovationen aktuell per Text, Bild und Video bereitgestellt. Will man den persönlichen Kontakt zum Fordpartner vor Ort, bietet die Seite zudem übersichtliche Standortkarten und Anfrage-Formulare.

Firmenkontakt
Dinnebier Automobile GmbH
Uwe Dinnebier
Delitzscher Landstraße 150
04158 Leipzig
0341-52410
info@fordpartner-leipzig.de
http://www.fordpartner-leipzig.de

Pressekontakt
Auto-Schneider GmbH & Co. KG
Nancy Schneider
Theresienstraße 22
04129 Leipzig
0341-904800
info@fordpartner-leipzig.de
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Mrz 30 2016

Hannover Messe 2016: Fraunhofer erleichtert Montage & Wartung mit Social Augmented Reality

Hannover Messe 2016: Fraunhofer erleichtert Montage & Wartung mit Social Augmented Reality

Wichtige Infos werden über dem Kamerabild eingeblendet: Social Augmented Reality von Fraunhofer IGD

Die Montage und Wartung von Industriemaschinen ist anspruchsvoll. Das Fraunhofer IGD entwickelt ein Assistenzsystem, das diese Prozesse erleichtert. Auf der Hannover Messe Industrie 2016 zeigen die Forscher, wie dies mit Erweiterter Realität und Vernetzung funktioniert.

Werker im Maschinen- und Anlagenbau arbeiten täglich an unterschiedlichen Maschinen. Deren Montage und Wartung wird jedoch im Zuge von Industrie 4.0 zunehmend anspruchsvoller. Darum sind Lösungen, welche den Werker unterstützen, gefragt. Das Fraunhofer IGD setzt hier auf Social Augmented Reality. Augmented Reality (Erweiterte Realität, kurz AR) bezeichnet dabei das Überlagern eines Kamerabildes der Realität “ zum Beispiel auf einem Smartphone oder Tablet “ mit digitalen Informationen. Dadurch wird es möglich, in das Innere von Maschinen zu schauen und sich so jeden einzelnen Handgriff an der richtigen Position anzusehen. Beim Ansatz des Fraunhofer IGD wird diese Erweiterte Realität mit sozialen Funktionen ergänzt.

Die Idee dabei ist, dass sich die Werker ihre Arbeitsschritte nicht nur virtuell ansehen können, sondern diese für Kollegen auch mit neuen Informationen ergänzen. „Während der Arbeit ergeben sich vielleicht gute Ideen zur Verbesserung, die man gleich mit seinen Kollegen teilen möchte. Oder Wartungsaktivitäten sollen dokumentiert werden“, erklärt Professor Bodo Urban, vom Fraunhofer IGD. „Mit Social Augmented Reality bieten wir dynamische Arbeitsanleitungen in AR, die durch eigene Notizen, Videos oder Markierungen ergänzt werden können. Die virtuellen Kommentare werden wie Notizen an die reale Maschine angeheftet.“

Die Arbeitsanleitungen werden dazu entweder manuell erstellt oder automatisiert aus dem vorhandenen Montage- und Wartungswissen des Assistenzsystems erzeugt. Will ein Mitarbeiter eine Anleitung manuell erstellen, geht dies ganz einfach mit einem WYSIWYG-Editor. Auf Basis modularer 3D-Modelle können so durch Ein- und Ausblenden, farbiges Hervorheben, Animieren von Objekten sowie Einbinden von Texten, Bildern und Videos die einzublendenden Informationen sehr einfach festgelegt werden.

Social Augmented Reality wird gemeinsam mit anderen Assistenzsystemen des Fraunhofer IGD vom 25. bis 29. April auf der Hannover Messe in Halle 7 auf dem Fraunhofer-Stand „Simulation“ (E11) zu sehen sein.

Weiterführende Informationen:
http://www.hannovermesse.de/produkt/social-augmented-reality/2064184/L837482

Das Fraunhofer IGD ist die weltweit führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik und umfasst unter anderem Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität.

Vereinfacht ausgedrückt, machen die Fraunhofer-Forscher in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur aus Informationen Bilder und holen aus Bildern Informationen. In Zusammenarbeit mit seinen Partnern entstehen technische Lösungen und marktrelevante Produkte.

Prototypen und Komplettlösungen werden nach kundenspezifischen Anforderungen entwickelt. Das Fraunhofer IGD stellt dabei den Menschen als Benutzer in den Mittelpunkt und hilft ihm mit technischen Lösungen, das Arbeiten mit dem Computer zu erleichtern und effizienter zu gestalten.

Durch seine zahlreichen Innovationen hebt das Fraunhofer IGD die Interaktion zwischen Mensch und Maschine auf eine neue Ebene. Der Mensch kann so mithilfe des Computers und der Entwicklungen des Visual Computing ergebnisorientierter und effektiver arbeiten. Das Fraunhofer IGD beschäftigt über 200 Mitarbeiter. Der Etat beträgt rund 20 Millionen Euro.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
+49 6151 155-199
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

Sep 5 2013

carIT Congress: Axel Schmidt (Accenture) to speak on „Connected Vehicle.“

carIT Congress:  Axel Schmidt (Accenture) to speak on "Connected Vehicle."

Axel Schmidt, Managing Director – Automotive, Accenture

Drivers and passengers increasingly want and expect to have access to connected services in their vehicles. Connected vehicle space is a fast-growing market and a strategic priority for the automotive industry. At the same time, the diagnostics data that the system generates can provide OEMs with insights to enhance services in multiple areas including CRM/marketing, quality, customer services, after-sales and research and development. During the carIT Congress, Axel Schmidt, managing director in Accenture’s Automotive industry, will provide a complete, end-to-end vision and approach.

The carIT Congress takes place on September 18, 2013, as part of the Frankfurt Motor Show (IAA). In addition to Axel Schmidt, nine other top automotive figures are speaking at the Congress. They include VDA President Matthias Wissmann on the future role of IT in the automotive sector and car IT as a branding factor. BITKOM President Dieter Kempf is outlining the technological potential for benefit optimization, vehicle safety, sustainability and multimodal mobility. Peter Häußermann, manager, Electric/Electronics Telematics at Daimler AG, is presenting the integration of various vehicle services based on the „MyMercedes“ platform.

Other speakers at the 2013 carIT Congress include Dr. Bernhard Blättel, manager, Mobility Services, at BMW i; Caspar Dirk Hohage, engineering director and member of the board of management in charge of Product Development at Ford Werke GmbH; Dr. Dirk Hoheisel, the CEO of Bosch; Thomas Stottan, CEO and founder of AUDIO MOBIL Elektronik GmbH; Gustavo Filip, head of Automotive OEM at Hewlett-Packard; and Thomas M. Müller, business unit manager, Volvo E/E.

This year’s carIT Congress has „The automobile of the future is networked“ as its theme and takes place on September 18 as part of the IAA in Frankfurt. Now in its third year, the carIT Congress is considered to be the summit of the sector. Please find more information and take the opportunity to register at kongress.car-it.com .

Congress topics:

– Driver assistance systems
– Car2X communication
– E-mobility
– Infotainment, apps and controls
– Intelligent navigation
– Traffic management
– Added-value services / individualization

Companies that are members of our partners, the German Association of the Automotive Industry (VDA) and BITKOM, are eligible for special, attractive terms.

With more than 300 participants, the carIT Congress is considered to be the highest-caliber and largest event on this leading industry topic. Register now at kongress.car-it.com and start discussing the leading automotive issues of the future.

The new English-language automotiveIT Executive Newsletter expands Media-Manufaktur’s successful German-language product range, which includes the automotiveIT and carIT magazines, the Websites www.automotiveIT.eu, www.car-IT.com and the annual automotiveDay conference, the premier automotive IT congress in Europe.

Kontakt
Media-Manufaktur GmbH
Dominik Ortlepp
Mauerstrasse 4
30982 Pattensen
49 5101-99039-60
abongard@automotiveit.com
http://www.automotiveIT.com/Newsletter

Pressekontakt:
automotiveIT.com
Arjen Bongard
Mauerstraße 4
30982 Pattensen
Tel: 49 89 41610 7850
Abongard@automotiveIT.com
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Aug 27 2013

carIT Kongress: Dr. Bernhard Blättel (BMW i) spricht zum Thema „Future Mobility“

carIT Kongress: Dr. Bernhard Blättel (BMW i) spricht zum Thema "Future Mobility"

Dr. Bernhard Blättel, Leiter Mobilitätsdienstleistungen BMW i

Im Jahr 2030 werden mehr als 60 Prozent der Weltbevölkerung in Städten leben. Die so entstehenden „Megacities“ führen zu wachsenden Herausforderungen im Bereich Mobilität. Aus diesem Grund entwickelt BMW unter der Marke „BMW i“ Mobilitätsprodukte- und dienstleistungen wie die Elektrofahrzeuge „i3“ und „i8“. Ebenso arbeitet der Münchner Automobilhersteller an Mobilitätsdienstleistungen, die die Vernetzung verschiedener Verkehrsträger ermöglichen sollen. Wie sich BMW auf die Mobilität der Zukunft einstellt, demonstriert Dr. Bernhard Blättel, Leiter Mobilitätsdienstleistungen bei BMW i, auf dem diesjährigen carIT Kongress unter anderem anhand des CarSharing-Services „DriveNow“, des Parkangebots „ParkNow“ oder der Arbeit der Risikokapitalgesellschaft „BMW i Ventures“, die Mobility-Startups unterstützt.

Neben Blättel referieren auf dem carIT Kongress, der am 18. September 2013 im Rahmen der IAA in Frankfurt stattfindet, neun weitere Top-Speaker: So spricht etwa VDA-Präsident Matthias Wissmann über die künftige Rolle der IT innerhalb der Automobilbranche und die Car-IT als markenprägendes Merkmal. Bitkom-Präsident Prof. Dieter Kempf skizziert derweil das technologische Potential in Richtung Nutzenoptimierung, Verkehrssicherheit, Nachhaltigkeit und multimodaler Mobilität, während Peter Häußermann, Leiter Elektrik/Elektronik Telematik bei der Daimler AG, die Integration verschiedener Services im Fahrzeug anhand der Plattform „MyMercedes“ vorstellt.

Zu den weiteren Referenten auf dem carIT Kongress 2013 zählen Axel Schmidt, Managing Director Automotive beim Beratungsunternehmen Accenture, Caspar Dirk Hohage, Engineering Direktor und Mitglied der Geschäftsführung, Bereich Produktentwicklung bei der Ford Werke GmbH, der Bosch-Geschäftsführer Dr. Dirk Hoheisel, Thomas Stottan, Gründer und CEO der AUDIO MOBIL Elektronik GmbH, sowie Gustavo Filip, Head of Automotive OEM bei Hewlett-Packard und Thomas M. Müller, Bereichsleiter E/E bei Volvo.

Der diesjährige carIT Kongress steht unter dem Motto „Das Automobil der Zukunft ist vernetzt“ und findet am 18. September im Rahmen der IAA in Frankfurt statt. Der Kongress gilt als Gipfeltreffen der Branche und findet in diesem Jahr bereits zum dritten Mal statt. Weitere Informationen, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter kongress.car-it.com .

Kongressthemen:

– Fahrerassistenzsysteme
– Car2X-Kommunikation
– E-Mobility
– Infotainment, Apps und Bedienung
– Intelligente Navigation
– Verkehrsmanagement
– Mehrwertdienste / Personalisierung

Mitgliedsunternehmen der Kooperationspartner VDA – Verband der Automobilindustrie und BITKOM erhalten attraktive
Sonderkonditionen.

Mit über 300 Teilnehmern gilt der carIT Kongress als hochkarätigste und größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Registrieren Sie sich jetzt auf kongress.car-it.com und diskutieren Sie mit den Top-Entscheidern der Branche bereits heute über die Themen der automobilen Zukunft.

Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Das „Connected Car“ wird zum Zukunftstreiber der Branche. carIT bietet mit dem zum Fachmedium des Jahres nominierten Magazin, dem Online-Auftritt und dem größten Kongress zum „Vernetzten Automobil“ Top-Entscheidern die umfassende Community zum Thema.

Kontakt:
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Jan 22 2013

Intelligente Wohnung: 7000 Senioren leben bald in der Zukunft

Um Senioren ein langes, selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen, arbeiten europäische Forscher intensiv an der intelligenten Wohnung. Die entwickelten Technologien werden nun in ganz Europa einem Praxistest unterzogen.

Intelligente Wohnung: 7000 Senioren leben bald in der Zukunft

(ddp direct) (Darmstadt/Rostock/Graz) Europäische Kommission und Forscher sind sich einig: Mit den richtigen Assistenzsystemen können Senioren länger in den eigenen vier Wänden leben, ohne in ein Pflegeheim zu müssen. Der vielversprechendste Lösungsansatz ist die Intelligente Wohnumgebung (Ambient Assisted Living, kurz AAL), welche über Sensoren die Bedürfnisse und Wünsche der Bewohner erkennt, an notwendige Handlungen erinnert oder diese sogar selbstständig ausführt. Dazu gehören der Hinweis auf den angelassenen Herd oder die vergessenen Medikamente, aber auch einen Sturz zu erkennen und Hilfe zu holen. Auch Licht und Fernsehen lassen sich ganz einfach per Handgeste und Sprachbefehl steuern.

„Obwohl sogar junge Menschen ein großes Interesse an AAL-Lösungen haben, gibt es die Intelligente Wohnung als Komplettlösung noch nicht zu kaufen“, erklärt Dr. Reiner Wichert vom Fraunhofer IGD, der weltweit führenden Forschungseinrichtung für angewandtes Visual Computing. „Es fehlt bisher ein einheitlicher Standard, die einzelnen Geräte zusammenschließen zu können und umfassende Praxiserfahrungen.“ In den vergangenen Jahren waren Wichert und sein Team maßgeblich an der Entwicklung der Softwareplattform universAAL beteiligt. Mit dieser ist es gelungen, einen quasi Industriestandart zu entwickeln, der moderne elektronische Geräte in die Lage versetzt, die Bedürfnisse eines Menschen zu erkennen. So könnten Sensoren im Sofa die Beleuchtung dimmen und den Fernseher anschalten, wenn der Bewohner sich hinsetzt.

Im EU-Projekt ReAAL wird universAAL nun einem Praxistest unterzogen. 7000 Nutzer in acht EU-Ländern, darunter auch Deutschland, dürfen bald in solchen Intelligenten Wohnungen leben. Hauptsächlich werden bestehende Wohnungen nachgerüstet. Projektleiter Wichert erhofft sich Erkenntnisse, welche die Marktreife der Intelligenten Wohnung unterstützen. Bei dem heute in Berlin beginnenden 6. Deutschen AAL-Kongress stellt das Fraunhofer IGD auch ReAAL vor. Vielleicht sind die Systeme in naher Zukunft der Standard in jeder Wohnung.

Weitere Informationen: http://conference.vde.com/aal/

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=== Intelligente Wohnung: 7000 Senioren leben bald in der Zukunft (Bild) ===

Ein vergessener Herd führt schnell zu einem Wohnungsbrand. Mit den richtigen Assistenzsystemen können Senioren länger in den eigenen vier Wänden leben, ohne in ein Pflegeheim zu müssen. Dazu gehören der Hinweis auf den angelassenen Herd oder die vergessenen Medikamente. Auch einen Sturz erkennen und Hilfe holen, können diese Systeme. Im EU-Projekt ReAAL wird dies nun einem Praxistest unterzogen. 7000 Nutzer in acht EU-Ländern, darunter auch Deutschland, dürfen bald in solchen Intelligenten Wohnungen leben. Bei dem heute in Berlin beginnenden 6. Deutschen AAL-Kongress stellt das Fraunhofer IGD auch ReAAL vor.

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Das Fraunhofer IGD ist die weltweit führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Hierzu zählen Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität.

Das Fraunhofer IGD entwickelt Prototypen und Komplettlösungen nach kundenspezifischen Anforderungen. Die Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer IGD verwenden, erfassen und bearbeiten Bilder und Graphiken für alle denk-baren computerbasierten Anwendungen.

Die Forschungs- und Entwicklungsprojekte des Fraunhofer IGD haben direkten Bezug zu aktuellen Problemstellungen in der Wirtschaft. Das Anwendungsspektrum der Konzepte, Modelle und Praxislösungen ist sehr vielfältig aber auch spezialisiert. Es reicht von der Virtuellen Produktentwicklung über Medizin, Verkehr bis hin zu multimedialem Lernen und Training.

Gemeinsam mit seinen Partneruniversitäten forscht das Fraunhofer IGD an verschiedenen Schlüsseltechnologien und arbeitet mit Unternehmen unterschiedlichster Industriesektoren zusammen. Das Fraunhofer IGD hat neben dem Hauptsitz in Darmstadt weitere Standorte in Rostock, Graz und Singapur. Es beschäftigt mehr als 200 (vollzeitäquivalente) feste Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Etat beträgt über 16 Millionen Euro.

Kontakt:
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
konrad.baier@igd.fraunhofer.de
www.igd.fraunhofer.de