Posts Tagged Atemwege

Nov 14 2018

Mit LAMA, LABA und ICS gegen COPD

Dreifach-Therapie bei schwerer Lungenerkrankung

sup.- Die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung COPD geht mit einem kontinuierlichen und irreversiblen Verlust der Lungenkapazität einher. Ein Indikator für das Stadium der COPD ist die Häufigkeit plötzlicher Krankheitsschübe, so genannter Exazerbationen, die die Zerstörung von Lungengewebe beschleunigen. Bei der medikamentösen Bekämpfung dieser Prozesse spielen die Therapie-Optionen LAMA, LABA und ICS eine entscheidende Rolle. Hinter den Kürzeln verbergen sich zum einen zwei Wirkstoffe, die eine Muskelverkrampfung verringern und so die Atemwege erweitern. Der dritte Wirkstoff hemmt die Entzündungsprozesse in der Lunge. Bei fortgeschrittenem Schweregrad des Krankheitsverlaufs hat sich eine Kombinationstherapie mit allen drei Wirkstoffen bewährt. Für diesen Behandlungsansatz gibt es jetzt ein Inhalationsgerät (Trimbow) als Dreifach-Fixkombination, um die tägliche Anwendung zu erleichtern: „Bis jetzt war eine solche Therapie nur unter Einsatz von mindestens zwei Inhalationsgeräten möglich“, betont der Lungenfacharzt Dr. Mark Voss-Dirks (Hannover).

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Mrz 12 2018

COPD-Therapie mit Fixkombination

Neuer Inhalator erhält Zulassung

sup.- Zur Therapie der chronisch-obstruktiven Lungenkrankheit COPD gibt es jetzt einen neuen Inhalator mit einer Fixkombination aus drei unterschiedlichen Wirkstoffen. Das vor kurzem zugelassene Medikament hat sich in Studien bei den so genannten instabilen COPD-Patienten als stabilisierend bewährt. Diese Patienten neigen häufiger zu Exazerbationen, also akuten Krankheitsschüben, die den Verlauf der Krankheit beschleunigen. Die neue Fixkombination (Trimbow, Chiesi) fasst die Wirkstoffe Glycopyrronium, Formoterol und Beclometason in einem Inhalator zusammen. Der Vorteil: Die Atemwege werden erweitert und gleichzeitig die Entzündungen in den Bronchien gelindert. Wegen des vorgegebenen Verhältnisses der Wirkstoffe kann es bei der Anwendung nicht zu Fehldosierungen kommen. „Wenn wir den instabilen COPD-Patienten erkannt haben, ist die Triple-Therapie eine sehr gewinnbringende Therapieoption“, bestätigt der Lungenspezialist Dr. Justus de Zeeuw (Köln).

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Nov 7 2017

Tipps für Bauherren: Schimmel von Anfang an vorbeugen

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Die kalte Jahreszeit kommt immer näher und mit ihr auch die Gefahr von Schimmelpilzbildung. Ist der Schimmel einmal im Haus, können sich seine Sporen in der Raumluft des gesamten Hauses verteilen, was sich negativ auf die Gesundheit der Hausbewohner auswirken kann. Dies kann insbesondere für Kinder, Senioren und Menschen mit empfindlichen Atemwegen zu ersten Beeinträchtigungen führen. Das passiert besonders schnell, wenn die Feuchtigkeit in die Bauteile eindringt.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft ist Experte für massives und frei geplantes Bauen im Großraum Hamburg. Sie arbeitet eng mit Industriepartnern zusammen, um sowohl bei der Herstellung der Bauteile als auch deren Verarbeitung den bestmöglichen Feuchtigkeitsschutz zu gewährleisten. Bei sachgemäßer Bauausführung besteht – bei der richtigen Lüftung des Hauses – keinerlei Schimmelgefahr für das Haus. Wer auch bei der Lüftung auf Nummer sichergehen möchte, für den kann zusätzlich ein zentrales und fest eingebautes Klimasystem eine dauerhafte Lösung sein. Hierzu können die erfahrenen Planer der GfG ihren Kunden auf Wunsch kostenlos ein auf sie persönlich zugeschnittenes Energie- bzw. Haustechnikkonzept entwickeln.

Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Apr 3 2017

Schweres Asthma erfordert intensive Therapie

Hochdosis-Präparate werden zu selten verordnet

sup.- Über 70 Prozent der Patienten mit schweren Asthma-Formen sind laut dem „Weißbuch Lunge“ in Deutschland nicht ausreichend mit Medikamenten eingestellt. Bei ihnen liegt ein chronisch verstärktes Entzündungsgeschehen in den Atemwegen vor, das entsprechend intensiviert anti-entzündlich behandelt werden müsste. Dies geschieht bei uns jedoch viel zu selten: Während in Deutschland derzeit lediglich 15 Prozent der Asthma-Patienten hochdosierte Asthma-Präparate verordnet bekommen, liegt diese Quote beispielsweise in Frankreich bei 53 Prozent und in Spanien sowie England jeweils bei 36 Prozent. Asthmatiker, deren Symptome schlecht kontrolliert sind und die eine entsprechend starke Einschränkung der Lebensqualität hinnehmen müssen, sollten ihren Arzt auf moderne Hochdosis-Inhalatoren (z. B. Foster 200/6) für den täglichen Gebrauch ansprechen.

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Jul 20 2016

Dr. Teutemacher empfiehlt: Asthma ohne Cortison behandeln

Dr. Hermann Teutemacher in Wuppertal geht in der Asthma-Behandlung neue Wege und setzt erfolgreich auf ganzheitliche Alternativen.

Dr. Teutemacher empfiehlt: Asthma ohne Cortison behandeln

Ein Mensch mit Asthma bronchiale leidet an einer Entzündung der unteren Atemwege, die die Bronchien überempfindlich macht. Werden die Atemwege noch zusätzlich durch weitere Reizstoffe oder auch durch körperliche Anstrengung gereizt, verengen sie sich, um sich so vor dem Reiz zu schützen. Dies führt bei den betroffenen Asthma-Patienten zu Atemnot, einem Engegefühl in der Brust oder auch zu Husten. Die richtige Diagnose zu finden und das passende Medikament zu verschreiben – der schulmedizinische Therapieansatz beschränkt sich dabei leider nur allzu oft darauf, die Entzündung der Bronchien mit Cortison-Sprays dauerhaft zu unterdrücken.

In der ganzheitlichen Medizin ist der Ansatz in der Behandlung von Asthma bronchiale ein anderer. Hier begibt man sich zuerst auf die Suche nach den Hintergründen der Entzündung, da man davon ausgeht, dass es im Körper keine Entzündung ohne auslösende Ursache gibt.

Als Ursachen kommen alle Faktoren infrage, die das Immunsystem in irgendeiner Form stören. Das Immunsystem ist ein fein abgestimmtes, hoch leistungsfähiges biologisches System, das auf Irritationen wie zum Beispiel einen Mangel an Mikronährstoffen (z.B. Zink, Selen, Vitamin D und C, Omega-3-Fettsäuren, etc.) oder auch eine Belastung mit Schwermetallen, mit Störungen reagiert. Das Immunsystem hat seinen Sitz im Darm und so gehört eine Untersuchung der Darmflora zwingend mit zu einer ganzheitlichen Asthma-Diagnostik.

Eine Stuhlprobe kann hier oft schon Klarheit verschaffen! Die Oberfläche des Darms ist groß und dabei so durchlässig, dass täglich große Mengen Nährstoffe vom Darminnern ins Blut aufgenommen werden können. Gleichzeitig muss die Darmschleimhaut aber auch so dicht sein, dass keine Darmbakterien ins Blut gelangen und den Menschen schädigen können.

Die Stuhlprobe liefert zahlreiche Informationen über den Zustand der Darmflora und mit ihrer Hilfe man oft schon Störung des Immunsystems und somit die Ursache des Asthmas erkennen. Auf Basis dieser Ergebnisse lässt sich eine entsprechende Darmsanierung erarbeiten und durchführen, die zu einer Gesundung des Immunsystems führt.

Schon mehrfach konnte Dr. Hermann Teutemacher in Wuppertal Asthma-Patienten durch eine Normalisierung der Darmflora und eine Umstellung der Ernährung vom Asthma heilen. Bei Interesse an einer ursächlichen Behandlungsweise, empfiehlt er den Besuch eines Therapeuten, der – wie er selbst – naturheilkundlich oder ganzheitlich arbeitet.

„Gesundheit ist mehr als fehlender Schmerz – Gesundheit ist Lebensfreude“. Deshalb setzt Dr. Hermann Teutemacher in seiner Praxis in Wuppertal neben der klassischen Schulmedizin einen deutlichen Schwerpunkt auf Prävention und Eigenverantwortung, um Gesundheit und Lebensqualität nachhaltig zu fördern und zu sichern. Dazu wird der Körper ganzheitlich betrachtet, unter Berücksichtigung der Atemwege, des Immun- und Verdauungssystems. Zu den weiteren Leistungen der Praxis gehören Pneumologie, Allergologie und Schlafmedizin.

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Feb 3 2016

Atemwege – Bioresonanz und chronische Lungenerkrankungen

Dauerhafte Infekte können chronische Lungenerkrankungen begünstigen. Wie die Bioresonanz das angeht.

Atemwege - Bioresonanz und chronische Lungenerkrankungen

Bioresonanz News

Lindenberg, 03.Februar 2016. Immer wiederkehrende Infekte der Atemwege können chronische Lungenerkrankungen nach sich ziehen. Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de erläutert die Zusammenhänge und was die Bioresonanz dazu beitragen will.

Eine 50-jährige Patientin hatte immer wieder heftige Infekte in den Atemwegen. Mit entsprechenden Symptomen in der Nase und im Rachenraum. So wie sie leiden viele Menschen unter häufig wiederkehrendem Schnupfen, Halsschmerzen und Hustenreiz. Das mag in der kalten und feuchten Jahreszeit noch verständlich sein. Für ganzheitliche Mediziner gilt eine leichte Erkältung pro Saison sogar als ein positives Zeichen, weil es als einen Bereinigungsprozess verstanden wird. Bedenklich wird es aber dann, wenn sich die Beschwerden der Atemwege über das Jahr gesehen häufig wiederholen. Und das möglicherweise über viele Jahre hinweg. Dann besteht nämlich die Gefahr, dass sich daraus chronische Lungenerkrankungen, wie die COPD entwickeln.

Ursachenorientierter Ansatz der Bioresonanz bei Lungenerkrankungen

Nahezu alle Mediziner, schulmedizinische wie ganzheitliche, sind sich in diesem Punkt wohl einig: In solchen Fällen hat die Abwehr anscheinend ein Problem, die ständigen Herausforderungen der Atemwege zu bewältigen. Genau hier setzt die ursachenorientierte Bioresonanz an. Sie will herausfinden, welche Herausforderungen es sind, die eine geordnete Abwehr in den Atemwegen behindern und so dazu beitragen, dass chronische Lungenerkrankungen entstehen können.

Bei der 50-jährigen Patientin, bei der zum Glück noch keine Anzeichen von chronischen Lungenerkrankungen festgestellt werden konnten, wurde der Bioresonanz-Therapeut fündig. In der Analyse fanden sich tatsächlich Hinweise auf energetische Regulationsstörungen in der Bewältigung von Schadstoffbelastungen, bei den Mikroorganismen und im Stoffwechsel. Eine sehr häufig anzutreffende Konstellation, wie erfahrene Anwender der Bioresonanz immer wieder beobachten.

Den vollständigen Erfahrungsbericht zu dem beschriebenen Fall kann man hier nachlesen: Atemwege – ständige Infekte .

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Jan 29 2016

Asthma ohne Cortison behandeln

Dr. Hermann Teutemacher aus Wuppertal zeigt alternative Wege auf

Asthma ohne Cortison behandeln

In Deutschland leiden 10% der Kinder und 5 % der Erwachsenen an Asthma bronchiale, einer Erkrankung der Atemwege. Bei der Behandlung von Asthmapatienten beschreitet Dr. Hermann Teutemacher jetzt neue Wege: „Während ich früher bei der Diagnose „Asthma“ direkt den Rezeptblock gezückt habe, versuche ich heute, die Ursachen der Erkrankung aufzudecken und zu beseitigen. Das erfordert eine ganzheitliche Betrachtung des Körpers unter besonderer Berücksichtigung des Immunsystems“.

Die richtige Diagnose finden und das passende Medikament verschreiben – so verstand der Wuppertaler Lungenfacharzt viele Jahre seinen Beruf. Erst durch die eigene Erkrankung wurde ihm bewusst, dass es mehr Sinn macht, Krankheitsursachen zu beheben, anstatt nur Symptome mit Medikamenten zu unterdrücken. Diese Sichtweise wendet Dr. Teutemacher heute erfolgreich bei der Behandlung seiner Asthmapatienten an.

Beim Asthma sind die Bronchien überempfindlich und so können Reizstoffe, Allergene, Infekte oder körperliche Anstrengung zu einer Verengung der Atemwege führen. Die Folgen sind in erster Linie Husten, Druck auf der Brust und anfallsartige Luftnot. Hintergrund der Überempfindlichkeit ist eine Entzündung der Bronchien. Die Schulmedizin behandelt Asthma deswegen mit Cortison, dem wichtigstem Unterdrücker von Entzündungen. Die Frage des Ganzheitsmediziners lautet dagegen: Wie kommt es zu dieser Entzündung?

Was genau ist überhaupt eine „Entzündung“ und wodurch entsteht sie? Allgemein gesagt ist eine Entzündung eine Reaktion des Körpers auf jegliche Schädigung von außen. Beispiele für Entzündungsursachen an der Haut: Säure, Insektenstich, Sonnenbrand, Bakterien, eine Schnittwunde etc. Sobald das Immunsystem irgendeine Schädigung des Körpers wahrnimmt, antwortet es mit einer immer gleichen Entzündung, die so lange anhält, bis die Schäden behoben sind: dringen beispielsweise Viren in unsere Nasenschleimhaut, dauert die Entzündung (= der Schnupfen), so lange, bis alle Viren vernichtet, die Schäden repariert und wir wieder gesund sind.

Nun stellt sich die schwierige Frage: wer oder was veranlasst das Immunsystem des Asthmatikers, eine Entzündung in den Bronchien zu entwickeln? Weil das Immunsystem nicht organbezogen agiert sondern stets koordiniert im ganzen Körper aktiv ist, können sehr verschiedene Irritationen des Immunsystems zu scheinbaren Fehlentscheidungen führen. Asthma, die Entzündung der Bronchien, ist eine dieser Fehlentscheidungen.

Das Immunsystem hat seinen Hauptsitz und auch sein Ausbildungszentrum der Immunzellen im Darm. Da Störungen der Darmflora und der Darmschleimhaut immer das Immunsystem stören, gehört eine Stuhlprobe bei Dr. Teutemacher in Wuppertal daher heute ebenso zwingend mit zur Asthmadiagnostik wie die Suche nach Nahrungsmittelunverträglichkeiten. „Es ist unglaublich, aber manchmal verschwindet ein Asthma alleine dadurch, dass ich die Darmflora normalisiere und der Mensch die Nahrungsmittel weglässt, gegen die er unverträglich reagiert – häufig Milcheiweiß und Gluten“, erklärt der Lungenfacharzt.

Neben einem gesunden Darm ist eine ausreichende Mikronährstoffversorgung eine zwingende Voraussetzung für ein funktions- und leistungsfähiges Immunsystem. Deshalb untersucht der Lungenfacharzt die dafür wichtigen Mikronährstoffe im Blut, wie zum Beispiel die Vitamine B12, D, C sowie Zink, Selen, Magnesium und Omega-3-Fettsäuren. „Ein Immunsystem ohne Mikronährstoffe ist wie eine Armee ohne Munition“, so der Lungenfacharzt, der häufig beobachten kann, wie viel besser ein Immunsystem arbeitet, wenn es nur mit „genügend Munition“ ausgestattet wird.

Dr. Teutemacher: „Das Aufspüren und Beseitigen von Ursachen, die das Immunsystem irritieren und zu „scheinbar“ überflüssigen Entzündungen wie dem Asthma führen, ist sicher deutlich aufwändiger für Arzt und Patient, aber diese Therapie ist in der Regel nicht nur nebenwirkungsfrei, sondern unterstützt die Gesundheit des Menschen insgesamt langfristig und ist somit die beste Prävention.“

Zur Person Dr. Hermann Teutemacher: 15 Jahre lang arbeitete er als namhafter Lungenfacharzt in eigener Praxis nach rein schulmedizinischen Methoden. Nach einer Weiterbildung zum Präventivmediziner (DAPM) behandelt er in seiner heutigen Privatpraxis für Lungenheilkunde, Allergologie und Schlafmedizin in Wuppertal überwiegend mit naturheilkundlichen und präventivmedizinischen Ansätzen. Die Praxis-Website www.praxis-teutemacher.de informiert umfassend über Leistungen und Schwerpunkte der Praxis.

Dr. Hermann Teutemacher – Facharzt für Lungenheilkunde, Allergologie, Schlafmedizin und Prävention (Präventivmediziner (DAPM))

‚Gesundheit ist mehr als fehlender Schmerz – Gesundheit ist Lebensfreude‘. Deshalb setzt Dr. Hermann Teutemacher in seiner Praxis in Wuppertal neben der klassischen Schulmedizin einen deutlichen Schwerpunkt auf Prävention und Eigenverantwortung, um Gesundheit und Lebensqualität nachhaltig zu fördern und zu sichern. Dazu wird der Körper ganzheitlich betrachtet, unter Berücksichtigung der Atemwege, des Immun- und Verdauungssystems. Zu den weiteren Leistungen der Praxis gehören Pneumologie, Allergologie und Schlafmedizin.

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Jun 8 2015

Therapieoptimierung bei Asthma-Patienten

Die kleinen Atemwege im Blickpunkt

Therapieoptimierung bei Asthma-Patienten

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sup.- „Die Rolle der kleinen Atemwege bei Asthma wurde jahrzehntelang missverstanden und unterschätzt“, sagt Prof. Paul M. O“Byrne (Hamilton/Kanada). Studien haben vor kurzem gezeigt, dass die Entzündungen und der strukturelle Umbau nicht nur in den großen, sondern auch in den kleinen Atemwegen wesentlich für die Asthmasymptomatik (Hustenanfälle, Kurzatmigkeit, Atemnot) sind. Ein wichtiger Aspekt für die Therapieoptimierung bei Asthma-Patienten ist deshalb, dass die inhalierten entzündungshemmenden und bronchienerweiternden Substanzen auch die Lungenperipherie erreichen und dort wirksam werden. Einer aktuellen Übersichtsarbeit zufolge kann dieses Ziel mit extrafeinen Formulierungen besser erzielt werden als mit nicht-extrafeinen Formulierungen. Bei der Therapie mit extrafeinen Fixkombinationen (Foster Nexthaler) zeigen sich klinisch relevante Vorteile in puncto Asthmasymptomatik, Asthmakontrolle, 6-Minuten-Gehtest und Lebensqualität. Die Wirkstoffpartikel sind in dem neuen Trockenpulver-Inhalator Foster Nexthaler mit einer Größe von ca. 1,5 µm nur halb so groß wie die Wirkstoff-Partikel anderer Fixkombinationen.

Nach Einschätzung des Lungenfacharztes Dr. Rainer Gebhardt (Berlin) erfüllen im Praxisalltag mehr als ein Drittel der Patienten die harten Kriterien der vollständigen Asthmakontrolle nicht: „Das Problem ist, dass der Patient meist an die unzureichende Kontrolle gewöhnt ist und nicht über Beschwerden klagt“, so Dr. Gebhardt. Nur wenn der Arzt gezielt frage, erfahre er, dass der Patient z. B. sein zusätzliches Bedarfsspray möglicherweise jeden Tag benutzt. Dabei ist dies ein klares Indiz dafür, dass eine Umstellung und gegebenenfalls Neuorientierung bei der Dauertherapie erforderlich sind. Neben einem einfach zu bedienenden Inhalationsgerät sollten bei einem notwendigen Therapiewechsel auch Fixkombinationen mit extrafeiner Formulierung in Erwägung gezogen werden, um die Asthmakontrolle und damit die Lebensqualität zu optimieren.

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Apr 22 2014

Husten: Dauer- und Reizhusten selbst lindern

7 Tipps gegen quälenden Hustenreiz

Husten: Dauer- und Reizhusten selbst lindern

(NL/9908764082) Ein akuter Husten dauert maximal drei Wochen. Anders verhält es sich bei hartnäckigem Dauer- und Reizhusten oder einer chronischen Bronchitis. Hierbei handelt es sich um dauerhafte Erkrankungen der Atemwege. Sie gehören unbedingt in fachärztliche Behandlung. Doch man kann begleitend auch selber viel tun, um den quälenden Hustenreiz zu lindern.

Werden die Bronchien immer wieder belastet, kann es leicht zu einem trockenen Reizhusten kommen. Wird nichts dagegen unternommen, setzt sich der Husten fest und die Bronchien verschleimen immer mehr mit Hustensekret. Die Folgen: Dauerhusten, chronische Bronchitis und fortschreitende Atembeschwerden. Wer so vorbelastet ist, muss in der Erkältungszeit und auch noch an kalten Tagen im Frühjahr besonders vorsichtig sein. Denn festsitzender Schleim in den Bronchien ist der ideale Nährboden für Erkältungsviren. Das Hustensekret ist dabei so zäh, dass es selbst mit einem starken Hustenstoß nicht abtransportiert werden kann. Es besteht das Risiko einer, oftmals lebensgefährlichen, Lungenentzündung.

Ursachen für eine chronische Bronchitis

Größtes Risiko für eine chronische Bronchitis ist das Rauchen. Bei jedem zweiten Raucher über 40 Jahre diagnostizieren die Ärzte diese Krankheit. Je mehr Zigaretten geraucht werden, desto höher ist das Risiko. Deshalb sind 90 % aller Erkrankten aktive oder ehemalige Raucher. In minderschweren Fällen, also da, wo die Lungen noch nicht völlig „zugeteert“ sind, kann ein sofortiger Rauchstopp in Verbindung mit einer medikamentösen Behandlung helfen, die chronische Bronchitis los zu werden. Dabei verschwindet der Husten meist schon vier Wochen nach der letzten Zigarette.

Eine weitere Gefährdung stellen Schadstoffe dar, die über die Atmung ins Lungensystem gelangen. Dadurch sind bestimmte Berufsgruppen, wie zum Beispiel Bergleute, besonders gefährdet, an einer chronischen Bronchitis zu erkranken. Werden die Beschwerden durch solche Schadstoffe oder Umweltgifte ausgelöst, ist ein Ortswechsel in einen Luftkurort eine mögliche Therapie.

So lässt sich quälender Hustenreiz lindern

Wenn Dauer- und Reizhusten hartnäckig sind oder eine chronische Bronchitis schon irreparabel ist, kann man mit natürlichen Mitteln den Hustenreiz lindern und erträglicher machen (das gilt auch für jeden akuten Erkältungshusten):

* Richtige Luftfeuchtigkeit. Sorgen Sie für eine optimale Luftfeuchtigkeit in den Wohnräumen. Wichtig ist vor allem das Schlafzimmer. Ideal ist hier ein Wert zwischen 45 und 60 Prozent relativer Luftfeuchtigkeit.

* Hustentee. Gibt es in Apotheken fertig zu kaufen. Kann man aber auch selber aus Salbei, Thymian, Pfefferminze und Spitzwegerich herstellen.

* Hustensaft. Überwiegend werden hier Mono-Extrakte aus Efeublättern eingesetzt, um das zähe Sekret zu lockern und den Schleim in den Bronchien zu lösen. Das reicht aber bei einem hartnäckigen Reizhusten oder einer chronischen Bronchitis oft nicht aus. Besser sind Hustensäfte, welche bewährte Heilpflanzen wie Efeu, Thymian und Süßholzwurzel miteinander kombinieren (z.B. in Broncholitan® Hustenlöser, rezeptfrei Apotheke, oder Muc-Sabona® Sirup). Dadurch wird der Hustenreiz effektiv gehemmt und die Bronchien werden beruhigt.

* Hausmittel. Hustenbonbons lutschen. Brust und Rücken mit Gänseschmalz einreiben oder mit einem Quarktuch umwickeln. Brustwickel mit einem mit Zitronensaft getränkten Handtuch. Warme Milch mit Honig, alternativ mit Zwiebelsaft oder geriebenem Meerrettich. Füße warmhalten, denn kalte Füße verschlimmern den Husten. Die Schleimhäute befeuchten, indem man mit einer Salzlösung inhaliert oder gurgelt (1 TL Salz auf einen Liter Wasser).

* Brustkorb abklopfen. Beim Husten mit Schleim sollte der Partner den Betroffenen abklopfen – etwa viermal von unten nach oben, jeweils einmal rechts, einmal links. Diese Erschütterungen des Brustkorbs lockern den Schleim.

* Richtig Atmen. Bei Reizhusten hilft das richtige Atmen. Oft wird er nämlich durch zu schnelles und oberflächliches Atmen ausgelöst. Wer langsamer und tiefer Luft holt, kann seine Schleimhäute dadurch ein wenig entlasten.

* Zärtlich Husten. Richtig zu husten, bedeutet „zärtlich“ zu husten. Das gilt für beide Arten von Husten: den produktiven und unproduktiven. Der unproduktive Husten ist trocken und quälend, beim produktiven löst sich Schleim. Während beim produktiven Husten häufiges – aber nicht zu heftiges – Husten zur Schleimlösung beiträgt, ist das beim trockenen Reizhusten anders. Ihm sollte man nicht freien Lauf lassen, sondern mit „zärtlichem“ Husten begegnen. Das funktioniert so: Man bildet mit der linken Hand eine Faust, in die man sanft hineinhustet. Dabei sollten sich die Wangen aufplustern. Dadurch bildet sich eine kleine Luftbarriere bis in die Bronchien hinunter. Das sorgt dafür, dass sie beim Husten nicht so stark aufeinanderprallen – denn genau hier liegt das Problem des trockenen Reizhustens.

Quellen:
dpa, http://www.mydoc.de
Baenkler H.-W. et al.: Innere Medizin. Thieme Verlag. 2. Auflage 2009
Piper W.: Innere Medizin. Springer Verlag. 1. Auflage 2007
Herold G.: Innere Medizin. Selbstverlag. 2011
Leitlinien der Dt. Ges. f. Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP): Diagnostik und Therapie bei Patienten mit akutem und chronischem Husten (Stand: Februar 2010)
Hiddemann, W. et al.: Die Onkologie – Teil 1. Springer Medizin Verlag. 2. Auflage 2010

Über das Portal Naturheilkunde:
Das Portal Naturheilkunde ( http://www.portal-naturheilkunde.de ) ist eine unabhängige Kooperation von naturheilkundlich interessierten Ärzten, Heilpraktikern, Apothekern und Wissenschaftlern. Hier haben sich Menschen zusammengetan, die bereits über viele Jahre Erfahrungen in den Bereichen der Naturheilkunde und der ganzheitlichen Medizin gesammelt haben und gerne diese Erfahrungen weitergeben möchten.
Ziel der Kooperation ist es, Informationen über medizinische Sachverhalte, Naturprodukte und gesundheitsbewusstes Verhalten einer breiten und interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Sie möchte Patienten fundierte Informationen über Krankheiten, Diagnosen, Therapien und Möglichkeiten der Prävention zur Verfügung stellen, wobei ein naturheilkundlicher Ansatz bei der Beratung immer im Vordergrund steht.

Portal Naturheilkunde
Hans-Joachim Breuer
Postfach 410460
50864 Köln

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http://www.portal-naturheilkunde.de

Apr 16 2014

Schnelle Hilfe bei Husten

Völlig neue Wirkungsweise.Mundschutz gegen Husten. Das Ding-Filter hat eine positive Wirkung gegen Husten, auch bei chronischem und allergischem Husten.Es wirkt ähnlich wie inhalieren mit Kamillenblüten und Thymiankraut, nur ist die antibakterielle und antivirale Wirkung wesentlich stärker und es ist viel einfacher zu handhaben.

Schnelle Hilfe bei Husten

Hilfe bei Husten

Völlig neue Wirkungsweise.
Mundschutz gegen Husten. Das Ding-Filter hat eine positive Wirkung gegen Husten, auch bei chronischem und allergischem Husten.
Es wirkt ähnlich wie inhalieren mit Kamillenblüten und Thymiankraut, nur ist die antibakterielle und antivirale Wirkung wesentlich stärker und es ist viel einfacher zu handhaben.

Das Ding-Filter enthält sehr viel Kupferwolle. Durch die feuchte Atemluft werden Kupfer-Ionen erzeugt. Die Kupfer-Ionen wirken beruhigend und keimhemmend auf die Atemwege.
Bei einem Hustenanfall einfach das Ding-Filter wenige Minuten aufsetzen. Meistens bringt es sofort eine spürbare Verbesserung. Der Hustenreiz lässt sofort nach. Man muss den Mundschutz nicht lang aufsetzen.
Die Situation verbessert sich meist wesentlich wenn man ein paar Tage, den Mundschutz ca. 10-30 Minuten aufsetzt. Das kann man z.B. abends beim Fernsehen machen.
Das eingesetzte Feinstaubfilter bringt bei einem akuten Anfall zusätzliche Erleichterung, weil Feinstaub und Pollen von den Atemwegen ferngehalten werden.
Außerdem ist ein stark silberhaltiges Gewebe eingelegt, was den antibakteriellen Effekt noch wesentlich verstärkt. Somit werden die exzellenten antibakteriellen Eigenschaften beider Metalle gebündelt. Die Maske enthält keine chemischen Substanzen, nur Kupfer und Silber.
Der Mundschutz kann bundesweit bei allen Apotheken über die PZN 9642817 gekauft werden.
Weitere Details für Apotheker und Verbraucher sind online verfügbar.

Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/dinnovative/news/2786 sowie http://www.dinnovative.de.

Über Dinnovative GmbH:
Die Dinnovative GmbH entwickelt innovative Spezialfilter für verschiedene Anwendungen. Als Spezialist für Filtertechnologie verfügt das Unternehmen über den weltweit ersten Atemschutzmit Viren-, Bakterienblocker und Wirkung gegen Husten. Basis dessen ist der international zum Patent angemeldete Ding-Filter.

Firmenkontakt:
Dinnovative GmbH
Zum Bornberg 1-3
67659 Kaiserslautern
Deutschland
0631-37100405
info@dinnovative.de
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Die Dinnovative GmbH entwickelt innovative Spezialfilter für verschiedene Anwendungen. Als Spezialist für Filtertechnologie verfügt das Unternehmen über den weltweit ersten Atemschutz mit Viren-, Bakterienblocker und Wirkung gegen Husten. Basis dessen ist der international zum Patent angemeldete Ding-Filter.

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