Posts Tagged Ausbildungsbetrieb:

Apr 24 2017

Girls“ Day 2017 bei Vetter: Elektrotechnik

Schülerinnen auf Erkundungstour

Girls" Day 2017 bei Vetter: Elektrotechnik

Ravensburg, 24. April 2017 – Der Girls“ Day ist das größte Projekt zur Berufsorientierung für Schülerinnen weltweit. Er soll Mädchen Ausbildungsberufe und Studiengänge näherbringen, in denen Frauen bisher eher selten vertreten sind. Zu den knapp 9.000 teilnehmenden Organisationen und Unternehmen gehört am 27. April 2017 erneut der international tätige Pharmadienstleister Vetter. In dessen Ravensburger Hauptsitz können sich 12 Schülerinnen ab der 8. Klasse über technische Ausbildungsberufe informieren und in der Elektrowerkstatt selbst ausprobieren und experimentieren – unter dem Motto „Elektrotechnik, die begeistert“. Der Zukunftstag für Mädchen findet bei Vetter zum 12. Mal statt.

Bereits jetzt investiert der Pharmadienstleister viel in den eigenen Nachwuchs: Vetter beschäftigt aktuell 83 Auszubildende, davon 55 in MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) – Tendenz steigend. Ziel ist es, die technische Ausbildung insgesamt voranzutreiben und zukünftig noch mehr Fachkräftestellen durch eigene Auszubildende und Studierende zu besetzen. Dies hat den großen Vorteil, dass eigene Azubis und duale Studenten mit der sehr spezifischen Vetter-Arbeitsumgebung schon vertraut sind. „Derzeit gibt es bei Vetter insgesamt 25 weibliche Auszubildende im MINT-Bereich. Unser Ziel ist es, in Zukunft auch den Frauenanteil beim MINT-Nachwuchs weiter zu erhöhen“, sagt Jörg Hausberger, Leiter innere/außerbetriebliche Weiterbildung bei Vetter. „Dafür ist eine Info-Veranstaltung wie der Girls“ Day bestens geeignet.“

Auf dem Girls“ Day steht für die Teilnehmerinnen unter anderem ein Rundgang durch die Elektrowerkstatt auf dem Programm – sowie die Möglichkeit, dort kleine Experimente und Projekte durchzuführen. Außerdem beantworten Vetter-Mitarbeiter und Azubis Fragen über mögliche technische Ausbildungsberufe, den Arbeitsalltag sowie das Unternehmen allgemein. Jörg Hausberger bringt die Idee des Girls“ Day aus Sicht von Vetter auf den Punkt: „Wir wollen interessierten Mädchen unsere faszinierende Welt der Technik näherbringen und ihnen die Chancen in den MINT-Berufen aufzeigen.“ Dass Vetter weiß, wie man junge Menschen bei ihrem Start ins Berufsleben erfolgreich unterstützt und sie in ihrer fachlichen und individuellen Entwicklung fördert, beweist nicht zuletzt die Auszeichnung „Deutschlands bester Ausbildungsbetrieb 2017“. Diese wurde dem Ravensburger Unternehmen im Rahmen des Focus-Awards im April verliehen.

Über Vetter:
Vetter ist einer der weltweit führenden Pharmadienstleister für die keimfreie Abfüllung und Verpackung von Spritzen und anderen Injektionssystemen – unter anderem zur Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, schwere rheumatische Arthritis und Krebs. Das global operierende Unternehmen unterstützt Arzneimittelhersteller von der frühen Entwicklung neuer Präparate bis zur weltweiten Marktversorgung. Vetter besitzt drei Fertigungsstätten in und um Ravensburg, einen Entwicklungsstandort in Chicago (USA) sowie Vertriebsbüros in Singapur und Tokio (Japan). Der Pharmadienstleister beschäftigt derzeit rund 4.100 Mitarbeiter. Als innovativer Partner der weltweiten Top 10 der Pharma- und Biotechunternehmen fühlt sich Vetter dem Erhalt der Lebensqualität und gleichzeitig seiner unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft verpflichtet. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere Informationen finden Sie unter www.vetter-pharma.com

Kontakt
Vetter Pharma International GmbH
Markus Kirchner
Unternehmenssprecher / Spezialist Externe Kommunikation
Eywiesenstraße 5
88212 Ravensburg
Deutschland
Telefon: +49-(0)751-3700-3729
E-Mail: PRnews@vetter-pharma.com

Vetter ist einer der weltweit führenden Pharmadienstleister für die keimfreie Abfüllung und Verpackung von Spritzen und anderen Injektionssystemen – unter anderem zur Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, schwere rheumatische Arthritis und Krebs. Das global operierende Unternehmen unterstützt Arzneimittelhersteller von der frühen Entwicklung neuer Präparate bis zur weltweiten Marktversorgung. Vetter besitzt drei Fertigungsstätten in und um Ravensburg, einen Entwicklungsstandort in Chicago (USA) sowie Vertriebsbüros in Singapur und Tokio (Japan). Bei dem Pharmadienstleister arbeiten derzeit rund 4.100 Mitarbeiter, die nachhaltig die Zukunft des Unternehmens gestalten. Als innovativer Partner der weltweiten Top 10 der Pharma- und Biotechunternehmen fühlt sich Vetter dem Erhalt der Lebensqualität und gleichzeitig seiner unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft verpflichtet. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere Informationen finden Sie unter www.vetter-pharma.com

Firmenkontakt
Vetter Pharma International GmbH
Markus Kirchner
Eywiesenstrasse 5
88212 Ravensburg
0751-3700-0
info@vetter-pharma.com
http://www.vetter-pharma.com

Pressekontakt
Vetter Pharma International GmbH
Markus Kirchner
Eywiesenstrasse 5
88212 Ravensburg
0751-3700-3729
prnews@vetter-pharma.com
http://www.vetter-pharma.com

Jun 17 2016

Jeder 4. Azubibetreuer wird nicht auf Aufgaben vorbereitet

Ausbildungsexpertin veröffentlicht Umfrageergebnisse zur Qualifizierung ausbildender Fachkräfte und gibt Handlungsempfehlungen für Ausbildungsbetriebe

Jeder 4. Azubibetreuer wird nicht auf Aufgaben vorbereitet

Ausschnitt aus Infografik zu den Umfrageergebnissen

Bei der Qualifizierung von ausbildenden Fachkräften in den Fachbereichen der Ausbildungsbetriebe gibt es noch einigen Verbesserungsbedarf: Ein Viertel (24 Prozent) der Azubibetreuer wird nicht auf ihre Tätigkeit vorbereitet. 40 Prozent der ausbildenden Fachkräfte geben an, dass ihnen ihre Aufgaben für die Funktion der Azubibetreuung nicht erklärt wurden. So die Ergebnisse einer Umfrage zur Qualifizierung von ausbildenden Fachkräften, die die Ausbildungsexpertin Sabine Bleumortier durchgeführt hat.

Weitere Ergebnisse der Befragung aus zwei Perspektiven, bei der Ausbildungsleiter ebenso wie ausbildende Fachkräfte befragt wurden:

– Die Hälfte der Betriebe (51 Prozent) bietet Trainingsmaßnahmen für ausbildende Fachkräfte an.
– Diese Qualifizierung für Azubibetreuer findet hauptsächlich in Form von Präsenztrainings statt (91 Prozent Ausbildungsleiter, 67 Prozent ausbildende Fachkräfte).
– Die Trainings finden in über der Hälfte der Betriebe (57 Prozent) einmal jährlich und zu 91 Prozent während der Arbeitszeit statt.
– Neue Formen wie E-Learning, Webinare oder eine Kombination von Präsenztrainings und Webinaren oder Videos werden nur von einer Minderheit angeboten.
– Inhalte der Trainings für ausbildende Fachkräfte sind hauptsächlich: Kommunikation mit Auszubildenden, Aufgaben und Rollen des Ausbildungsbeauftragten, Führen von Beurteilungsgesprächen, Konfliktmanagement und Motivation von Auszubildenden.
– 68 Prozent der ausbildenden Fachkräfte wünschen sich mehr Unterstützung durch Trainings. Auch weitere Veranstaltungen und Hilfsmittel speziell für Azubibetreuer werden gewünscht.

Wie ausbildende Fachkräfte für ihre Funktion qualifiziert werden, darüber wusste man bisher nicht viel. Dabei ist die Funktion des Azubibetreuers eine der wichtigsten im Rahmen der betrieblichen Ausbildung.

Sabine Bleumortier gibt drei Handlungsempfehlungen für Ausbildungsbetriebe, um eine hohe Ausbildungsqualität sicher zu stellen:

1. Ausbildende Fachkräfte müssen auf ihre Funktion vorbereitet werden.
Dazu sind mindestens die Aufgaben und Verantwortungsbereiche mit den Azubibetreuern zu besprechen.
2. Es sollten mehr Trainings zur Qualifizierung der ausbildenden Fachkräfte angeboten werden.
Neben Präsenztrainings ist hier an neue Formate und insbesondere Kombinationen von Präsenztrainings mit Webinaren/Videos zu denken. Dafür sprechen der Wunsch der Ausbildungsbeauftragten ebenso wie die Steigerung der Nachhaltigkeit.
3. Zur besseren Unterstützung der ausbildenden Fachkräfte sind weitere Veranstaltungsformate und organisatorische Hilfsmittel empfehlenswert.
Das können Vorträge, Workshops oder Treffen zum Erfahrungsaustausch sein. Auch Checklisten, die den Ausbildungsalltag erleichtern, oder Intranetseiten mit speziellen Informationen für Azubibetreuer werden gut angenommen.

Die Trainerin, Beraterin und Rednerin rund um die Berufsausbildung führte die Umfrage zur Ausbilderqualifizierung in der Zeit vom 1. Februar bis 30. April 2016 online durch. Es haben sich 190 Ausbildungsleiter und 99 ausbildende Fachkräfte beteiligt.

Zur Umfrage kann ein ausführliches Management Summary per Mail angefordert werden. Zudem gibt es eine Infografik .

Zu dieser Pressemitteilung stehen Bilder von Sabine Bleumortier zum Download für Sie bereit.

Sabine Bleumortier ist Ausbildungsexpertin und seit 17 Jahren im Ausbildungsbereich tätig. Die selbständige Beraterin und Trainerin rund um das Thema Berufsausbildung führt Seminare zur Ausbilderqualifizierung für ausbildende Fachkräfte wie Ausbilder und Trainings für Auszubildende durch. Zudem hält sie Vorträge und Keynotes. Zuvor war sie als Ausbildungsleiterin eines international agierenden Industrieunternehmens tätig. Sie ist Dipl.-Ökonomin (Univ.), geprüfte Trainerin und Beraterin BaTB/BDVT und Professional Speaker GSA (SHB). Ihr zweites Buch „Hilfe, ein Azubi kommt! – Was Azubibetreuer wissen müssen“ ist 2014 erschienen. Sie schreibt regelmäßig Fachartikel. Weitere Informationen unter www.bleumortier.de.

Kontakt
Sabine Bleumortier – ERFOLGREICH AUSBILDEN
Sabine Bleumortier
Fritz-Baer-Str. 42
81476 München
089/76703103
info@bleumortier.de
http://www.bleumortier.de/

Jan 14 2015

10-jähriges Jubiläum: DGFP // Jahrestagung Berufsausbildung

Der jährliche Treffpunkt für Berufsausbilder/-innen am 5./6. März 2015 in Stuttgart // Neue Trends in der Berufsausbildung in interaktiven Formaten // Memorandum „Zukunft durch Berufsabschluss“ von DGFP und HR Alliance im Dialogforum

Das deutsche Ausbildungssystem bringt seit Jahren ein substanzielles Mismatch-Problem an den Tag: Unternehmen können Ausbildungsstellen nicht besetzen, schulschwache Jugendliche finden nach der Schule keine Ausbildungsstellen, das unübersichtliche Übergangssystem bietet benachteiligten Jugendlichen und jungen Erwachsenen nur unzureichende Perspektiven, und die Hochschulreform führt dazu, dass viele Abiturienten ein Bachelorstudium der Ausbildung vorziehen.

Das zeigen Erhebungen wie die des BIBB, die Ausbildungsstatistik der Bundesagentur für Arbeit oder die jüngst erschienene „Bildungsgipfel-Bilanz“ des Deutschen Gewerkschaftsbundes.

Mit ihrer 10. DGFP // Jahrestagung Berufsausbildung wird DGFP-Geschäftsführerin Katharina Heuer die Themen, die die Ausbilderszene von heute bewegt, mit einem interaktiven Tagungsprogramm in den Fokus rücken: „Die aktuellen Zahlen zur Ausbildungssituation junger Erwachsender bestätigen aufs Neue den dringenden Handlungsbedarf. Um die Potenziale aller Jugendlichen – insbesondere der Schulschwachen und Schulabbrecher – für den Ausbildungsmarkt erschließen zu können, benötigen wir eine konsequente Weiterentwicklung der dualen Ausbildung und innovative Ansätze für die Integration dieser Jugendlichen.“ Tagungsleiter Stefan Dietl, Ausbildungsleiter Festo, ergänzt: „Die Anforderungen an die Mitarbeiter der Zukunft steigen ständig. Dies erfordert ein steigendes Qualifikationsniveau. Dabei sollten auch die Schüler/innen nicht vergessen werden, die ihre Talente auf außerschulischen Themen haben. Zweijährige und stufen-artige Berufe könnten hier einen Beitrag leisten, um auch diese Zielgruppe in eine Ausbildung und später in ein Arbeitsverhältnis zu bekommen.“

Programmschwerpunkte der Tagung:

// Trends in der Berufsausbildung
// Azubi-Marketing in Zeiten des demografischen Wandels
// Neue Zielgruppen für die Berufsausbildung
// Neue Anforderungen an Ausbildungsbetriebe und Ausbilder in Zeiten des Bewerbermangels und der Generation Y/Z

Initiative „Zukunft durch Berufsabschluss“

Mit einem Fünf-Punkte Aktionsprogramm plädieren die Personalorganisationen Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V (DGFP) und HR Alliance e.V. (HRA) für eine Weiterentwicklung des Dualen Systems der Berufsausbildung in Deutschland. Anlass dafür war der Ausbildungsstart 2013, der wie in den Jahren zuvor ein substanzielles Mismatch-Problem an den Tag brachte. Nach Meinung der DGFP und der HRA besteht hier ein dringender Handlungsbedarf: Schüler müssen besser auf die Anforderungen der Berufswelt vorbereitet werden, der Übergangsbereich gehört entschlackt und das Duale System der Berufsausbildung muss den unterschiedlichen Voraussetzungen der zukünftigen Bewerber Rechnung tragen – durch Einstufung, eine größere Durchlässigkeit und eine strikte Potenzial- und Kompetenzorientierung.
Informationen unter: http://zdb.dgfp.de/

Seit 1952 vereinigt die Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP) Personalverantwortliche aus Unternehmen, Wissenschaft und Beratung zu der unabhängigen Fachvereinigung für das Personalmanagement. Mit über 2.500 Mitgliedsunternehmen und Mitgliedern bündelt und entwickelt die DGFP zukunftsweisende Lösungsansätze zur nachhaltigen Professionalisierung des Personalmanagements. Mit ihren Mitgliedsunternehmen repräsentiert die DGFP über 43.000 Personalverantwortliche, die für über 11 Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland Personalmanagement gestalten. Regelmäßig organisiert die DGFP bundesweit 125 Erfahrungsaustausch-Gruppen mit über 4.000 aktiven Personalentscheidern und bietet die qualifizierte Weiterbildung der Fach- und Führungskräfte in Personalmanagement, Personalführung und persönliche Selbstkompetenzen an.

Kontakt
Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V.
Danica Dorawa
Niederkasseler Lohweg 16
40547 Düsseldorf
+49 211 5978214
dorawa@dgfp.de
http://www.dgfp.de

Jun 26 2014

Lyreco & DURABLE: Azubi-Projekt für den guten Zweck

Lyreco & DURABLE: Azubi-Projekt für den guten Zweck

Lyreco & DURABLE: Azubi-Projekt für den guten Zweck

(Mynewsdesk) Barsinghausen, 26.06.2014: Die DURABLE Hunke & Jochheim GmbH & Co.KG,
Hersteller innovativer, professioneller Büroorganisations- und Präsentationssysteme
und die Lyreco Deutschland GmbH, führender Anbieter von Büro- und
Arbeitsplatzlösungen, verbindet schon seit vielen Jahren eine enge
Geschäftsbeziehung. Und diese Verbindung wird seit dem letzten Jahr noch durch
eine ganz besondere Kooperation intensiviert: Einem Projekt mit gemeinnützigem
Hintergrund, das durch die Auszubildenden beider Unternehmen initiiert und im
Zuge dessen nun ein neues Produkt auf den Markt gebracht wurde: Die Swingclip
Africa-Mappe. Das Produkt wurde gestern offiziell in Barsinghausen vorgestellt und kann ab sofort über Lyreco bezogen
werden.Für den 25. Juni 2014 hatte Lyreco in die Hauptverwaltung eingeladen,
um Vertretern der Presse, Berufsschullehrern und Führungskräften zum einen den
Hintergrund des Projektes zu erläutern und zum anderen das fertige Produkt
vorzustellen. Die Swingclip Africa-Mappe, eine Klemmmappe mit drei
verschiedenen Tiermustern aus recyceltem PP, ist ab sofort im 3er-Pack über den
Lyreco-Webshop bestellbar. Das Produkt hat durch das Muster aber nicht nur
einen optischen Bezug zu den afrikanischen Ländern, denn die erwirtschafteten Erlöse
aus dem Verkauf kommen den sozialen Hilfsprojekten der beiden
Unternehmen („Lyreco for Education“ und „Madamfo Ghana e.V.“) in Afrika zu Gute. Abgerundet wurde das Programm am
Mittwoch durch eine Logistikführung und eine offene Fragerunde zum Ende der
Veranstaltung.Zuvor kamen zum Projektstart im November 2013 insgesamt 25 Auszubildende unterschiedlicher Jahrgänge der beiden
Firmen zusammen. Begleitend dabei waren außerdem drei Lyreco-Mitarbeiter aus
Personal, Marketing und Logistik sowie der betreuende Key Account Manager von DURABLE. Das erste Arbeitsmeeting fand in Kamen-Methler,
an einem der Produktionsstandorte des Herstellers statt. Nach einer
gegenseitigen Vorstellung und einer Führung durch die Produktion nahmen die
einzelnen Projektgruppen ihre Arbeit auf und überlegten, welches bereits
existierende DURABLE-Produkt wie modifiziert werden könnte, um ein neues
Produkt mit gleichzeitigem Bezug zu den sozialen Projekten beider Unternehmen
auf den Markt zu bringen. Bei Lyreco handelt es sich dabei um „Lyreco for
Education“ (LFE), einem Bildungsprojekt, im Zuge dessen Kinder in
Entwicklungsländern,  aktuell in Togo,
unterstützt werden. DURABLE
sammelt seit mehreren Jahren Spenden für den Verein Madamfo Ghana e.V. mit dem
Ziel, die Lebensqualität der Menschen in Ghana zu verbessern.  Leitgedanke des Azubi-Projektes war eine
zusätzliche Unterstützung beider Programme. Während des Nachmittags in Kamen
wurden von den gemischten Projektgruppen die Möglichkeiten für Produktion,
Vermarktung und Lagerung eines Produktes herausgearbeitet und bewertet. Am Ende
des ersten Arbeitstages präsentierten die Gruppen ihre Produktideen und kamen
gemeinsam zu einer Entscheidung, welcher Ansatz weiterverfolgt werden soll.Nachdem die Auszubildenden im Anschluss an das erste Projektmeeting
einzelne Themenbereiche weiter vorangetrieben haben, fand im Januar 2014 ein
„Gegenbesuch“ der DURABLE-Azubis in der Lyreco Hauptverwaltung in Bantorf bei
Hannover statt. Insgesamt 9 Auszubildende des Herstellers hatten sich auf den
Weg nach Bantorf gemacht und wurden von 18 Lyreco-Auszubildenden und dem Geschäftsführer
Marc Gebauer begrüßt. In einem Kurzfilm über die zwei- bis 15-jährigen Kinder
in Togo, die seit 2011 in Zusammenarbeit mit der AEA durch unterschiedliche
Maßnahmen von Lyreco unterstützt werden, konnten die Auszubildenden außerdem
ganz konkret sehen, auf welche Weise den Kindern in Afrika durch das
LFE-Projekt Hilfe zukommt. Am Nachmittag erarbeiteten die Teilnehmer Lösungen
zu den letzten noch offenen Fragen und präsentierten die Ergebnisse der
Gesamtgruppe. Fazit des Tages war, dass in den kommenden Monaten tatsächlich eine
Produktvariante produziert werden kann, die von beiden Unternehmen vermarktet
und von Lyreco gelagert und vertrieben wird: die gestern vorgestellte Swingclip Africa-Mappe.
Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Lyreco Deutschland GmbH .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/0ul5lv

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/lyreco-durable-azubi-projekt-fuer-den-guten-zweck-32796

Lyreco ist ein in Privatbesitz befindliches Unternehmen und führender Anbieter von Büro- und
Arbeitsplatzlösungen im B-to-B-Bereich. Mit über 10.000 Mitarbeitern, davon über 4.500 Vertriebsmitarbeitern, liegt der Fokus des Unternehmens auf Kundenservice, Logistik und Vertriebsexzellenz. Die internationale Präsenz umfasst 26 Länder auf 5 Kontinenten. Lyreco ist nicht nur Marktführer in Europa, sondern auch in Australien und Asien präsent. Die Gruppe erwirtschaftete
Umsätze in Höhe von über 2 Mrd. EUR in 2013. Werden die Partner dazu gerechnet,
deckt Lyreco aktuell 44 Länder auf 5 Kontinenten ab.

Die Vertriebspartner von Lyreco
sind in

–  Afrika: WALTONS (Südafrika, Namibia und Mosambik)

–  Amerika: INFORSHOP (Brasilien), MARKEN
(Argentinien), W.B. MASON (USA), NOVEXCO (Kanada)

–  Asien: ASKUL (Japan), COMIX (China), BENIR E-STORE SOLUTIONS (Indien), OFFICEPRO (Taiwan)

–  Europa: OFFICEMAG (Russland), RTC (Rumänien),
AKOFFICE (Türkei), OFFICEDAY (Estland, Lettland und Litauen)

–  Ozeanien: OFFICE PRODUCTS DEPOT (Neuseeland)

Weitere Informationen unter www.lyreco.de: http://www.lyreco.de/

Mynewsdesk
Mynewsdesk Client Services
Ritterstraße 12-14
10969 Berlin

press-de@mynewsdesk.com
http://shortpr.com/0ul5lv

Jun 11 2014

Wenn aus Auszubildenden Chefs werden, muss die Ausbildung optimal gewesen sein

Vier Jahreszeiten am Schluchsee veranstaltet Berufsinformationstag

(Stuttgart/Schluchsee) – Das Vier Jahreszeiten am Schluchsee lädt am 18. Juni 2014 zum zweiten Berufsinformationstag ein. Potenzielle Auszubildende erhalten die Gelegenheit, exklusiv hinter die Kulissen eines großen Hotels zu blicken und die verschiedenen Berufe und Ausbildungsmöglichkeiten hautnah kennenzulernen.

Das Vier Jahreszeiten am Schluchsee gehört zu den führenden Ausbildungsbetrieben in Baden-Württemberg, wenn es um Berufe in der Hotellerie und Gastronomie geht. Wie vielseitig das Ausbildungsangebot tatsächlich ist, zeigt das große Spektrum an Möglichkeiten, das am diesjährigen Berufsinformationstag präsentiert wird. Am 18. Juni werden 14 Abteilungsleiter des Hotels ihre Arbeit vorstellen und Fragen zu Berufsbildern wie Koch/Köchin, Restaurantfachmann/-frau, Hotelfachmann/-frau und den kaufmännischen Hotelausbildungen beantworten. Bei einer einstündigen Führung erhalten die Interessenten einen exklusiven Einblick in das 200-Zimmer-Haus und bei einem gemeinsamen Essen können sie sogar Erfahrungsberichte aus erster Hand erhalten – indem sie die Auszubildenden des Hotels persönlich befragen. Auch wer ein Berufsakademie-Studium im Bereich Hotel- und Gastronomiemanagement mit dem Abschluss Bachelor of Arts (Dauer drei Jahre) anstrebt, ist willkommen. Abiturienten haben darüber hinaus die Möglichkeit eine ebenfalls dreijährige Ausbildung zum Hotelfachmann/Hotelfachfrau mit Zusatzqualifikation Hotelmanagement zu absolvieren.

Der Einkaufsleiter des Vier Jahreszeiten am Schluchsee, Siegbert Grundei, erinnert sich besonders gerne daran, wie er vom Liegestuhl aus am Strand dem Chefkoch des Ägyptischen Partnerhotels eine Schulung zum Thema Vollwerternährung angedeihen ließ. Solche Erlebnisse machen für ihn, der seit Eröffnung des Hotels vor 36 Jahren im Vier Jahreszeiten am Schluchsee beschäftigt ist, seinen Beruf zum Traumjob. Damals hatte er seine Karriere als zweiter Chefkoch begonnen, heute ist er, neben seiner Haupttätigkeit, Azubi-Beauftragter – und immer noch genauso begeistert wie früher: „Unser Haus ist eben anders als alle anderen, wir sind hier wie eine große Familie.“

Das Vier Jahreszeiten am Schluchsee wurde vielfach ausgezeichnet und zertifiziert, so auch zum „Top Ausbilder des Jahres 2003“. „Wir ermöglichen unseren Auszubildenden den bestmöglichen Einstieg in ihr Berufsleben“, versichert Diane Hergarden, Mitglied der Geschäftsleitung. Dafür stehen den rund 25 Auszubildenden pro Jahr insgesamt 20 ausgebildete Fachkräfte mit Ausbildungseignungsprüfung zur Verfügung. „Viele glauben, in der Hotellerie arbeite man nur im Service, aber es gibt viele unterschiedliche Berufsmöglichkeiten“, erklärt Diane Hergarden. „Hier durchlaufen alle Auszubildenden mehrere Abteilungen und erhalten Einblick in viele verschiedene Bereiche.“
Nach der zweieinhalb bis drei Jahre dauernden Ausbildung hat jeder Auszubildende die Chance, in das rund 180 Mitarbeiter zählende Team aufgenommen zu werden. Wer sich hier ausbilden lässt, erwirbt aber auch Voraussetzungen und Qualifikationen, mit denen man in jedem Betrieb weltweit beste Chancen hat. Seit 1979 hat das Vier Jahreszeiten am Schluchsee rund 500 Lehrlinge ausgebildet, von denen viele Karriere als Sterneköche, Buchautoren oder selbstständige Hotelbetreiber gemacht haben. „Auszubildende unseres Hauses können, wenn sie in die Welt hinausgehen, locker eine Karrierestufe überspringen“, ist Siegbert Grundei überzeugt. Und wenn sie besonders engagiert seien, könnten sie es zum Hoteldirektor schaffen. Der Azubi-Beauftragte hat schon mehrfach erlebt, dass ein ehemaliger Auszubildender sein Vorgesetzter wurde. „Das macht mich dann sehr stolz.“ Bildquelle: 

Über das Vier Jahreszeiten am Schluchsee
Das von der Hetzel-Hotel Hochschwarzwald GmbH & Co. KG betriebene Hotel Vier Jahreszeiten am Schluchsee liegt inmitten des Naturparks Südschwarzwald auf knapp 1.000 Meter Höhe. Das Ferienresort bietet 208 Zimmer, drei Restaurants sowie eine 4.000 Quadratmeter große Bade- und Saunalandschaft. Die Gäste können zwischen zahlreichen Sportangeboten wie Wandern, Tennis oder Wintersport wählen und außergewöhnliche Wellness- und Gourmetangebote genießen.
Das Vier Jahreszeiten am Schluchsee genießt seit über einem Jahrzehnt auch einen hervorragenden Ruf als Ayurveda-Kurzentrum.

Hotel Vier Jahreszeiten am Schluchsee
Diane Hergarden
Am Riesenbühl
79859 Schluchsee
07656-70-0
diane.hergarden@hhhvjz.de
http://www.vjz.de

Zeeb Kommunikation GmbH
Anja Pätzold
Hohenheimer Straße 58a
70184 Stuttgart
0711-60707-19
info@zeeb.info
http://www.zeeb-kommunikation.de

Apr 9 2014

WIR BILDEN AUS!

Seit Oktober 2013 ist dreher partners einer von etwa 1500 Ausbildungsbetrieben der Region
Schwarzwald-Baar-Heuberg und engagiert sich, um den Fachkräftenachwuchs von morgen zu sichern.

WIR BILDEN AUS!

Melissa Bartsch

Im November 2013 hatten wir bei dreher partners das Vergnügen, Frau Melissa Bartsch bei uns als Auszubildende für den Beruf der „Personaldienstleistungskauffrau“ begrüßen zu dürfen.

Frau Bartsch ist 19 Jahre jung und kommt aus Schluchsee. Im Juni 2013 absolvierte sie erfolgreich ihr Abitur am Kreisgymnasium Hochschwarzwald Titisee-Neustadt. Da sie schon ihre Berufsinteressen kannte, suchte Sie gezielt im Internet nach Ausbildungsplätzen im Personaldienstleistungssektor und wurde auf uns aufmerksam.

Frau Bartsch, hat sich sehr gut in unser Research-Team integriert, bereichert uns durch ihre freundliche und offene Art und arbeitet bereits eigenständig in mehreren Projekten mit.

Das ganze dreher partners Team freut sich auf die kommenden Jahre mit Ihr und wünscht Ihr alles Gute. Bildquelle:kein externes Copyright

Über die Personalberatung dp dreher partners

dp dreher partners ist eine Personalberatung mit Fokus auf strategischem Personalmanagement für den Mittelstand. Zu den Kernkompetenzen zählen Eignungsdiagnostik & Bewertungsverfahren, Kompetenzmanagement, Executive Search & Recruiting sowie Outsourcing von Prozessen im Personalbereich.

dp dreher partners gmbh & Co. KG
Karla Dreher
Alleenstr. 6
78054 Villingen-Schwenningen
07720-99518-0
k.dreher@dreher-partners.com
http://www.dreher-partners.com

Sep 17 2013

Ausgezeichnete Nachwuchsförderung durch vorbildliches Ausbildungskonzept

Atrium Hotel Mainz erhält Gütesiegel als exzellenter Ausbildungsbetrieb

Ausgezeichnete Nachwuchsförderung durch vorbildliches Ausbildungskonzept

Das Atrium-Team freut sich über die Auszeichnung als exzellenter Ausbildungsbetrieb

Das Atrium Hotel Mainz wurde als erstes Hotel in der rheinlandpfälzischen Metropole von der Hoteldirektorenvereinigung Deutschland e.V. (HDV) als ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb zertifiziert. Das einzigartige Siegel für die Hotelbranche attestiert dem Haus, eine exzellente Ausbildung zu gewährleisten. Auditiert wurde das Atrium Hotel von der unabhängigen Prüforganisation DEKRA Certification GmbH aus Stuttgart. HDV-Vorstand Carsten Schmahl überreichte die Auszeichnung am 16. September 2013 an Hoteldirektor Dr. Lothar Becker.

„Das Siegel ist die höchste Auszeichnung für Ausbildungsqualität in der Hotelbranche“, teilt die in Bad Honnef in Nordrhein-Westfalen ansässige HDV mit. Die Prüfung muss zugunsten der Qualitätssicherung alle zwei Jahre wiederholt werden, damit das als exzellenter Ausbildungsbetrieb zertifizierte Hotel konstant auf höchstem Niveau agiert.

Im Atrium Hotel Mainz ist die Sicherung einer hohen Ausbildungsqualität von je her ein zentrales Anliegen. So hat Hoteldirektor Dr. Lothar Becker die nachhaltige und verantwortungsvolle Nachwuchsförderung von Anfang an zur Chefsache erklärt. „Das grundlegende Ziel einer Ausbildung im Atrium Hotel ist das intensive Lernen durch aktive Mitarbeit, damit die Nachwuchskräfte für das Berufsleben bestens gewappnet sind“, kommentiert Becker sein Ausbildungskonzept. Er übergibt den jungen Mitarbeitern bereits im Laufe ihrer dreijährigen Ausbildung mehr und mehr Verantwortung, um sie auf den vielschichtigen Alltag in der Hotellerie und Gastronomie vorzubereiten. Höhepunkt ist der einmal im Jahr stattfindende „Azubi-Tag“, an dem das gesamte Hotel ausnahmslos von den Auszubildenden geführt wird. Ziel dieser Aktion ist es, die künftigen Hotelprofis in authentischer Betriebssituation auf die selbstständige und verantwortungsvolle Bewältigung von alltäglichen Herausforderungen und Führungsaufgaben im Hotel vorzubereiten. Zudem lädt der Hotelchef seine Auszubildenden einmal jährlich zu einer Azubi-Fahrt ein, bei der neben einem attraktiven Freizeitprogramm auch hinter die Kulissen anderer Hotelbetriebe geschaut wird.

Zurzeit bildet das Atrium Hotel 26 junge Talente in vier Berufen aus. Neben der Ausbildung als Hotelkaufmann, Veranstaltungskaufmann, Koch oder Restaurantfachmann bietet das Hotel den Nachwuchskräften ein umfangreiches betriebsübergreifendes Förderprogramm an. So können die Auszubildenden mehrfach im Jahr kostenfrei an Schulungen des „Institute for Hospitality Management“ (IFH) teilnehmen. Auf der Azubi-Agenda stehen sowohl spezifische Themen wie professionelles Reklamationsmanagement, Gastronomie-Schulungen und Menü-Kalkulation als auch ein Besuch der Messe „ProWein“ in Düsseldorf sowie einmal jährlich ein mehrwöchiger Azubi-Austausch mit Norwegen und Frankreich. Außerdem bietet das Atrium Hotel ein duales Studium an wie die Kombination aus Betriebswirtschaftslehre sowie Gastronomie- und Hotel-Management mit Bachelor-Abschluss. Und letztendlich steht Lothar Becker seinen Azubis natürlich auch bei der persönlichen Karriereplanung mit Rat und Tat zu Seite. So wundert es nicht, dass die Mitarbeiterfluktuation im Atrium Hotel Mainz im Branchenvergleich äußerst gering ist. „Wenngleich wir leider nicht alle Azubis alljährlich übernehmen können, klopfen viele Atrium-Alumnis im Laufe ihrer Karriere wieder bei uns an“, freut sich der engagierte Nachwuchsförderer Dr. Lothar Becker über die positive Resonanz seiner Azubis.

Weitere Informationen über das Hotel sind unter www.atrium-mainz.de abrufbar.
+++

Bildrechte: Atrium Hotel Mainz

Gegründet im Jahr 1974 als Garni-Hotel hat sich das Atrium Hotel Mainz unter sehr persönlicher Führung des Inhabers und Hoteldirektors Dr. Lothar Becker zu einem stilvollen Vier-Sterne-Superior-Hotel für anspruchsvolle Gäste entwickelt. Mit einer Fläche von 15.000 Quadratmetern, 151 Zimmern, Suiten und Appartements und 320 Betten ist es das größte Inhaber geführte Privathotel in Rheinland-Pfalz und in der Rhein-Main Region. Durch die Bauweise und die von viel Grün umgebene Lage ist die Größe des stetig erweiterten Hotels kaum sichtbar. Der Service ist sehr individuell, persönlich und liebenswert und das Haus hat viel Atmosphäre mit einem Hauch von Luxus. Die heitere Gastlichkeit, das ruhige, harmonische Ambiente und die Präsenz von dezentem Design, Kunstobjekten und liebevollen Details geben dem Hotel eine ganz eigene, unverwechselbare Note.

Das Gourmet-Restaurant Andante erfüllt höchste kulinarische Ansprüche in Design orientiertem, modern-elegantem Ambiente. Erlesene Weine werden in der Vinothek degustiert. Das Frühstücks-Restaurant Allegro sowie die News- und Cigar-Lounge ergänzen das gastronomische Konzept. Eine Attraktion für sich ist der dicht bewachsene Atrium-Garten mit Terrasse, kleinen Spazierpfaden und Kunstinstallationen. Entspannung finden Gäste des Hauses zudem in der hoteleigenen Wellness-World mit Hallenpool und Sauna.

Mit dem Atrium Conference Centrum verfügt das Hotel auf einer Eventfläche von 2.000 Quadratmetern über 22 Konferenzräume mit modernster Tagungstechnik und umfangreichem Bankettangebot. Das Hotel ist Mitglied der Worldhotel First Class Collection, wurde vom Verband Deutsches Reisemanagement (VDR) in den Kategorien Geschäftsreisehotel und Tagungshotel zertifiziert und hat darüber hinaus zahlreiche Auszeichnungen erhalten.

Kontakt
Atrium Hotel Mainz
Melanie Schacker
Flugplatzstraße 44
55126 Mainz
069 – 95 20 8991
presse@pr-schacker.de
http://www.atrium-mainz.de

Pressekontakt:
PR Solutions by Melanie Schacker
Melanie Schacker
Am Nonnenhof 55
60435 Frankfurt/Main
069 – 95 20 8991
presse@pr-schacker.de
http://www.pr-schacker.de

Jul 8 2013

Welche Pflichten haben Ausbildungsbetriebe? – Teil 2

Voraussetzungen für ausbildende Unternehmen

Welche Pflichten haben Ausbildungsbetriebe? - Teil 2

Betriebe mit dem Wunsch, qualifizierte Nachwuchskräfte selbst auszubilden, sehen sich einer ganzen Reihe an Anforderungen gegenüber. Warum dies dennoch keinen Betrieb abhalten sollte, Auszubildende aufzunehmen, erläutert die D.A.S. Rechtsschutzversicherung in diesem zweiten Teil. Im ersten Teil der Ausbildungsserie geht es um die rechtlichen Grundlagen.

Bevor Unternehmen sich für die Ausbildung des eigenen Nachwuchses entscheiden, empfiehlt es sich, die dafür notwendigen Voraussetzungen zu prüfen. Welche Pflichten Ausbildungsbetriebe wahrnehmen müssen und was bei einem Ausbildungsvertrag beachtet werden muss, fasst Anne Kronzucker, Juristin der D.A.S. Rechtsschutzversicherung, zusammen.

Welche Pflichten hat der Ausbildungsbetrieb?
Der ausbildende Betrieb muss einen Ausbildungsplan erstellen, aus dem hervorgeht, welche Bereiche der Azubi im Unternehmen kennenlernen, welche Fähigkeiten er erwerben soll. Wichtig: „Ausbildungsfremde Tätigkeiten wie private Botengänge oder Putzdienste dürfen von Azubis nach § 14 Abs. 2 Berufsbildungsgesetz nicht gefordert werden“, betont Anne Kronzucker von der D.A.S.
Die Kosten für Ausbildungsmittel, beispielsweise Werkzeuge, Maschinen und PC sowie Arbeitskleidung, trägt der Betrieb. Lernmittel für die Berufsschule gehören jedoch nicht dazu.
Generell hat der Ausbildungsbetrieb die Pflicht, seine Azubis bestmöglich bei der Erreichung des Ausbildungsziels zu unterstützen. Dazu gehört auch, diese zur regelmäßigen Teilnahme am Berufsschulunterricht anzuhalten. Für den Unterricht muss der Auszubildende freigestellt werden – unter Fortzahlung des Azubi-Gehalts. Das gilt auch für Prüfungen, zu deren Teilnahme die Ausbilder ihre Zöglinge ebenfalls anhalten sollten.
In den Ausbildungsordnungen werden von den Azubis Ausbildungsnachweise in Form von Berichtsheften gefordert. Der ausbildende Betrieb ist verpflichtet, seinen Nachwuchs dabei zu unterstützen und die Hefte zu überprüfen.

Was muss beim Ausbildungsvertrag beachtet werden?
Eine Besonderheit von Berufsausbildungsverträgen ist, dass wegen der meist minderjährigen Azubis deren Eltern dem Vertrag zustimmen müssen.
Mit Abschluss des Berufsausbildungsvertrages ist das Verhältnis zwischen Ausbildungsbetrieb und Auszubildendem geregelt. „Damit der Azubi zudem auch für die Prüfungen zugelassen ist, muss der Betrieb den Vertrag gemäß § 36 BBiG an Kammer, Innung bzw. die zuständige Stelle schicken“, informiert die D.A.S. Rechtsexpertin. Der Betrieb ist verpflichtet, den Vertrag in das Verzeichnis der Berufsausbildungsverhältnisse eintragen zu lassen. Anschließend erhält der Betrieb den Vertrag abgestempelt zurück und wird zeitnah über die Anmeldefristen für die Prüfungen informiert. Termine für Abschlussprüfungen können jedoch auch in den Mitteilungsblättern der Kammern veröffentlicht werden. Anmeldung und Prüfungskosten gehen zu Lasten des Ausbildungsbetriebes.
Für ausführliche Informationen empfiehlt sich der Kontakt mit der zuständigen Kammer. Auch die Webseiten der Arbeitsagentur und des Bundesministeriums für Forschung und Bildung bieten wertvolle Hinweise ( www.arbeitsagentur.de und www.bmbf.de ).

Weitere Informationen bietet das Rechtsportal auf www.das.de/rechtsportal

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 3.283

Folgen Sie der D.A.S. auf Facebook, Twitter und YouTube. Sie finden dort täglich aktuelle Rechtsinfos zur freien Nutzung.

Bitte geben Sie im Falle einer Veröffentlichung des bereitgestellten Bild- und Textmaterials die D.A.S. Rechtsschutzversicherung als Quelle an.

Im Falle einer Veröffentlichung freuen wir uns über einen Beleg.

Die D.A.S. ist Europas Nr. 1 im Rechtsschutz. Gegründet 1928, ist die D.A.S. heute in beinahe 20 Ländern in Europa und darüber hinaus vertreten. Die Marke D.A.S. steht für die erfolgreiche Einführung der Rechtsschutzversicherung in verschiedenen Märkten. 2012 erzielte die Gesellschaft im In- und Ausland Beitragseinnahmen in Höhe von 1,2 Mrd. Euro. Die D.A.S. ist der Spezialist für Rechtsschutz der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

Kontakt
D.A.S. Rechtsschutzversicherung
Anne Kronzucker
Thomas-Dehler-Str. 2
81737 München
089 6275-1613
das@hartzkom.de
http://www.das.de

Pressekontakt:
HARTZKOM
Katja Rheude
Anglerstr. 11
80339 München
089 9984610
das@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Jun 10 2013

Welche Pflichten haben Ausbildungsbetriebe? – Teil 1

Betriebsgröße kein Hindernis

Welche Pflichten haben Ausbildungsbetriebe? - Teil 1

Die heutige Arbeitswelt verlangt immer spezifischere Kenntnisse, die Suche nach geeigneten Fachkräften ist daher für Unternehmen in den nächsten Jahren eine der größten Herausforderungen. Warum deshalb den Nachwuchs nicht gleich selbst ausbilden? Das deutsche Berufsausbildungssystem sieht für Ausbildungsbetriebe jedoch eine ganze Reihe von Anforderungen vor. Welche rechtlichen Grundlagen zu beachten sind und wer ausbilden darf, erläutert die D.A.S. Rechtsschutzversicherung.

Die eigene Ausbildung von Mitarbeitern bietet Betrieben jeder Größe viele Vorteile. Denn qualifiziertes Fachpersonal mit betriebsspezifischem Wissen kann für Unternehmen heutzutage ein entscheidender Wettbewerbsfaktor sein: Die im eigenen Betrieb ausgebildeten Mitarbeiter kennen das Unternehmen „von der Pike auf“ und können dadurch oft flexibler auf plötzliche Veränderungen reagieren. Das belegen auch die Zahlen: So konnte 2011 bei der Anzahl der betrieblichen Ausbildungsverträge ein Zuwachs von 4 Prozent verzeichnet werden.
Das Besondere am deutschen Berufsausbildungssystem ist die Verbindung von Praxis im Betrieb und Theorie in der Berufsschule – das sogenannte duale System. Die gesetzliche Grundlage dazu bilden das Berufsbildungsgesetz (BBiG) sowie zahlreiche zusätzliche Vorschriften. Alle Betriebe – unabhängig von ihrer Größe – die diese Vorgaben erfüllen, dürfen ausbilden. Anne Kronzucker, Juristin der D.A.S. Rechtsschutzversicherung, gibt Antworten auf die Fragen „Was sind die rechtlichen Grundlagen der Berufsausbildung?“ und „Wer darf ausbilden?“.

Was sind die rechtlichen Grundlagen der Berufsausbildung?
In Deutschland dürfen Jugendliche unter 18 Jahren nur dann eine Berufsausbildung beginnen, wenn diese staatlich anerkannt ist. Die genauen Details hat der Staat in den auf dem Berufsbildungsgesetz beruhenden Ausbildungsordnungen für die einzelnen Berufe festgelegt. Darin finden Ausbildungsbetriebe und Auszubildende (Azubis) Informationen unter anderem über die Ausbildungsdauer, die zu vermittelnden Kenntnisse und Fähigkeiten sowie über den Ablauf der Prüfungen. Enthalten sein können ferner Regelungen über die Gliederung von Ausbildung und Prüfungen in mehrere Stufen, die Vermittlung zusätzlicher Kenntnisse und Fähigkeiten über das eigentliche Berufsbild hinaus, des weiteren Richtlinien über betriebsübergreifende Ausbildungen und schriftliche Ausbildungsnachweise (§ 5 BBiG). „Für einige Branchen bzw. Ausbildungen gelten zudem noch weitere Gesetze oder Vorschriften“, fügt die D.A.S. Expertin hinzu, „oft abhängig vom jeweiligen Bundesland und vom Ausbildungsberuf.“ Bei einer Handwerksausbildung ist beispielsweise auch die Handwerksordnung (§ 21 ff. HWO) zu beachten.
Da die Azubis meist noch nicht volljährig sind, müssen die ausbildenden Betriebe auch das Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG) berücksichtigen, welches unter anderem die Arbeits- und Ruhezeiten von Jugendlichen im Beruf regelt und ihren Einsatz für bestimmte gefährliche Arbeiten verbietet.

Wer darf ausbilden?
Nur Betriebe, welche die in den Ausbildungsordnungen genannten Fähigkeiten und Kenntnisse vermitteln können und von den zuständigen Kammern – wie Handwerks-, Industrie- und Handelskammer – die Erlaubnis erhalten, dürfen Auszubildende aufnehmen. „Natürlich muss das Ausbildungsunternehmen entsprechend ausgestattet sein. Der Ausbilder selbst muss seine berufs- und arbeitspädagogische Eignung in einer Prüfung nachweisen. Unter bestimmten Umständen ist jedoch eine Befreiung von der Nachweispflicht möglich“, ergänzt die D.A.S. Juristin. Doch auch kleinere Betriebe, die aufgrund ihrer Größe oder Spezialisierung nur einen Teil der Ausbildung abdecken können, haben die Möglichkeiten, Azubis aufzunehmen: Sie können sich zum Beispiel mit anderen Ausbildungsbetrieben zu einem sogenannten Ausbildungsverbund zusammenschließen.
Weitere Informationen bietet das Rechtsportal auf www.das.de/rechtsportal
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 3.970

Folgen Sie der D.A.S. auf Facebook, Twitter und YouTube. Sie finden dort täglich aktuelle Rechtsinfos zur freien Nutzung.

Bitte geben Sie im Falle einer Veröffentlichung des bereitgestellten Bild- und Textmaterials die D.A.S. Rechtsschutzversicherung als Quelle an.

Im Falle einer Veröffentlichung freuen wir uns über einen Beleg.

Die D.A.S. ist Europas Nr. 1 im Rechtsschutz. Gegründet 1928, ist die D.A.S. heute in beinahe 20 Ländern in Europa und darüber hinaus vertreten. Die Marke D.A.S. steht für die erfolgreiche Einführung der Rechtsschutzversicherung in verschiedenen Märkten. 2012 erzielte die Gesellschaft im In- und Ausland Beitragseinnahmen in Höhe von 1,2 Mrd. Euro. Die D.A.S. ist der Spezialist für Rechtsschutz der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

Kontakt
D.A.S. Rechtsschutzversicherung
Anne Kronzucker
Thomas-Dehler-Str. 2
81737 München
089 6275-1613
das@hartzkom.de
http://www.das.de

Pressekontakt:
HARTZKOM
Katja Rheude
Anglerstr. 11
80339 München
089 9984610
das@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Dez 21 2012

Rameder-Azubi ist Jahrgangsbester in Ostthüringen

Ausbildungsunternehmen Rameder bildet besten Kaufmann aus

Rameder-Azubi ist Jahrgangsbester in Ostthüringen

Rameder (http://www.kupplung.de)

Leutenberg / Munschwitz, 21.12.2012 – Toni Greiner, Ostthüringens bester Kaufmannslehrling, ist Schützling des Ausbildungsunternehmens Rameder (www.kupplung.de). Seine Ausbildung hat Greiner mit einem Notendurchschnitt von 1,2 abgeschlossen und alle Vertreter seines Ausbildungsbetriebs stolz gemacht. Immerhin hat sich der frisch gebackene Kaufmann für Groß- und Außenhandel unter insgesamt 50 Lehrlingen seiner Fachrichtung als Jahrgangsbester durchgesetzt. Seine guten Ergebnisse sind nicht zuletzt Zeugnis des professionellen Ausbildungsprogramms von Rameder, Deutschlands führendem Anbieter von Transportlösungen und Anhängerkupplungen. Rameder bildet jedes Jahr in den unterschiedlichsten Bereichen aus. Die Vielzahl an Ausbildungsangeboten macht Rameder zu einem attraktiven und vielseitigen Ausbildungsbetrieb: Berufsbilder wie Lagerlogistik, Fachinformatik, Mediengestaltung sowie kaufmännische Ausbildungen bieten eine breite Palette an möglichen Qualifikationen.

Rameder ist Deutschlands Marktführer, wenn es um Anhängerkupplungen geht und erhält im Internet für seinen Onlineshop www.kupplung.de eine Zufriedenheitsbewertung von 98,84 Prozent (Quelle: eKomi). Möglich machen diesen Erfolg engagierte Mitarbeiter und ein vorbildliches Ausbildungsprogramm. Azubis wie Toni Greiner, der gerade äußerst erfolgreich seine Ausbildung beendet hat, sind für Geschäftsführer Dirk Schöler echte Vorbilder: „Menschen wie er verleihen unserem Unternehmen genauso Gesicht und Charakter wie unsere offizielle Markenbotschafterin Christina Surer.“ Toni Greiner, der frisch gebackene Kaufmann für Groß- und Außenhandel, ist mit einem Notendurchschnitt von 1,2 der beste Absolvent seines Ausbildungsberufes in ganz Ostthüringen.

„Wir sind stolz auf die Leistung von Herrn Greiner, der es unter insgesamt 50 Auszubildenden seiner Fachrichtung zum Jahrgangsbesten geschafft hat. Als Geschäftsführer gratuliere ich ganz herzlich und hoffe, dass wir durch unser Ausbildungsprogramm auch ein wenig zu dieser hervorragenden Note beitragen konnten“, so Schöler.

Als Ausbildungsunternehmen bildet Rameder aus Munschwitz in Thüringen Jahr für Jahr in den unterschiedlichsten Bereichen aus: Berufsbilder wie Lagerlogistik, Fachinformatik, Mediengestaltung sowie kaufmännische Ausbildungen bieten eine breite Palette an möglichen Qualifikationen. Ziel dabei ist es, möglichst viele der Absolventen im Unternehmen zu halten. So konnten 2012 etwa 50 Prozent der Auszubildenden übernommen werden. Dass die jungen Menschen auch nach ihrer Ausbildung gerne bei Rameder bleiben, ist nicht zuletzt dem angenehmen Betriebsklima zu verdanken. Neben abwechslungsreichen Workshops genießen die Azubis bei Rameder viele weitere Vorteile. So werden zum Beispiel die Pendelwege dadurch kurz gehalten, dass den jungen Leuten kostenlos eine Unterkunft zur Verfügung gestellt wird oder Fahrgemeinschaften organisiert werden.

Infos zu freien Ausbildungsplätzen in verschiedenen Tätigkeitsfeldern sind unter www.kupplung.de zu finden.

Über Rameder:
Die Firma Rameder Anhängerkupplungen und Autoteile GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen, das 1996 gegründet wurde und sich auf den Vertrieb von Anhängerkupplungen, Elektrosätzen für PKW’s und Transporter spezialisiert hat. Das Unternehmen hat in der Vergangenheit ein Umsatzwachstum von jährlich 50-100 Prozent erreicht. Mit weit über 180.000 deutschlandweit versendeten Anhängerkupplungen ist Rameder im Bereich Nachrüstung von Anhängerkupplungen und Elektrosätze Marktführer. Weitere Informationen: http://www.kupplung.de

Mit unserem Twitter-Account http://twitter.com/kupplung_de sind Sie über neue Produkte und die Entwicklungen in unserem Unternehmen stets auf dem Laufenden. Besuchen Sie uns auch bei Facebook unter http://www.facebook.com/rameder.de

Kontakt:
Rameder
Jens Waldmann
Am Eichberg Flauer 1
07338 Leutenberg OT Munschwitz
036734 / 35750
j.waldmann@kupplung.de
http://www.kupplung.de