Posts Tagged Autofahren

Apr 11 2018

Gemeinsam ans Ziel: 10 Freunde Team Triathlon powered by R+V24

10-jähriges Jubiläum der R+V24

Wiesbaden, 11. April 2018. „Wir feiern – feiern Sie mit“: Unter diesem Motto feiert der Kfz-Direktversicherer in diesem Jahr sein 10-jähriges Jubiläum. Dabei winken viele tolle Gewinn-Aktionen über das ganze Jahr. Das Highlight und gleichzeitig die große Geburtstagsparty bildet der 10 Freunde Team Triathlon am 12. August in Frankfurt am Main, bei dem sich die R+V24 im Jubiläumsjahr als „powered by“-Sponsor engagiert. „Gemeinsam ans Ziel kommen oder einfach nur eine gute Zeit mit Freunden und Kollegen haben – darum geht es beim kleinsten Triathlon der Welt“, sagt Andreas Bode, Vorstand bei der R+V24-Direktversicherung. „Zu unserem 10-jährigen Jubiläum laden wir deshalb alle R+V24-Freunde dazu ein, beim 10 Freunde Team Triathlon mitzumachen und bei der anschließenden Geburtstagsparty mit uns zu feiern.“

Gemeinsam das 10. Jubiläum feiern, gemeinsam mit 10 Freunden starten: Beim 10 Freunde Team Triathlon kann jeder mitmachen. Denn dabei teilen sich 10 Freunde die legendäre Ironman-Langdistanz: 380 Meter Schwimmen, 18 Kilometer Radfahren und 4,2 Kilometer Laufen für jeden. „Im Vordergrund steht das gemeinschaftliche Erlebnis und der Spaß an der Bewegung. Jeder kann mitmachen, Familie, Freunde oder Arbeitskollegen. Auch wir sind mit einem R+V24-Team dabei“, erzählt Andreas Bode. „Deshalb sind wir gern Partner der Veranstaltung. Und das nicht zuletzt, weil es an unserem Geburtstagswochenende stattfindet.“ Nach dem Triathlon geht es dann weiter mit einer gemeinsamen R+V24-Geburtstagsparty im Riedbad Frankfurt mit Live Musik.

Mitmachen und gewinnen: Verlosung von 3 Teamstartplätzen
R+V24 lässt die Korken knallen und verlost 3 Teamstartplätze für den 10 Freunde Team Triathlon in der Gewinn-Aktion im April. Um teilzunehmen, müssen Interessierte nur ein Foto Ihres Teams auf der Facebook-Seite der R+V24 posten oder eine E-Mail an aktionen@rv24.de senden.

R+V24, die Kfz-Direktversicherung der R+V, bietet umfassenden Versicherungsschutz über das Internet. Unter www.rv24.de können Autofahrer und Motorradfahrer Verträge einfach online abschließen und verwalten. Im Schadenfall steht den Kunden ein persönlicher Schadenservice mit 24-Stunden-Hotline zur Verfügung.

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Mrz 27 2018

Auto richtig geparkt: Kann es trotzdem abgeschleppt werden?

R+V24: Aktion Verkehrsirrtümer

Wiesbaden, 27. März 2018. Wer sein Auto ordnungsgemäß abstellt, z. B. auf einer markierten Parkfläche, kann auch nicht abgeschleppt werden – stimmt das? Ja, glauben rund zwei Drittel der deutschen Autofahrer, wie eine aktuelle Studie des Kfz-Direktversicherers R+V24 zeigt. Doch das ist ein Irrtum. „Beispielsweise kann bei einem Umzug, Straßenfest oder bei Bauarbeiten kurzfristig ein befristetes Halte- oder Parkverbot eingerichtet werden. Dann wird das Parken dort zur Ordnungswidrigkeit.“, sagt Anka Jost, Kfz-Expertin bei der R+V24-Direktversicherung. „Wer jetzt im Osterurlaub ist und das nicht mitbekommt, kann Pech haben und das Fahrzeug wird abgeschleppt.“

Wo heute noch das Parken erlaubt war, kann schon morgen ein Halteverbotsschild stehen, z. B. wenn Stadtverwaltungen und Kommunen ein zeitlich befristetes Halteverbot einrichten. „Doch ein solches Halte- oder Parkverbot muss mit einem gewissen Vorlauf angekündigt werden“, so die Kfz-Expertin. „Meist sind das drei Tage, bevor das Verbot gilt.“ Der Fahrzeughalter hat dann so lange Zeit, einen neuen Parkplatz zu suchen. Das gilt auch, wenn er verreist oder krank ist und das angekündigte Halte- oder Parkverbot gar nicht zur Kenntnis nehmen kann. Räumt er den Parkplatz nicht, kann er abgeschleppt werden – und muss die Kosten für das Abschleppen und unter Umständen auch ein Bußgeld für diese Ordnungswidrigkeit tragen. „Am besten ist es, wenn man während einer längeren Abwesenheit Bekannte regelmäßig nach dem abgestellten Fahrzeug schauen lässt und die es im Zweifel umparken“, empfiehlt Anka Jost.

Aktion „Verkehrsirrtümer“: Hintergrund der Befragung
Stimmt das? Oder doch nicht? Es gibt sehr viele Verkehrsirrtümer, die sich hartnäckig halten. Selbst langjährige Autofahrer kennen häufig nicht die Antwort. Der Kfz-Direktversicherer R+V24 klärt deshalb über die häufigsten Irrtümer im Straßenverkehr auf. Dazu führt die R+V24 regelmäßig Umfragen zu Verkehrs- und Autofragen durch, informiert über richtiges Verhalten und über gesetzliche Vorschriften. Näheres dazu: rv24.de

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Nov 30 2017

Restalkohol nach der Weihnachtsfeier: Auto am nächsten Morgen stehen lassen

R+V24: Führerscheinwissen im Test

Wer auf dem Weihnachtsmarkt oder bei der Weihnachtsfeier in fröhlicher Runde Glühwein und Punsch genießt, weiß, dass er nicht mehr ans Steuer darf. Wie sieht es aber am nächsten Morgen aus? Darf man da wieder unbesorgt losfahren? Nein! Das schätzen 95 % der deutschen Autofahrer ganz richtig ein, wie eine aktuelle Studie des Kfz-Direktversicherers R+V24 zeigt. „Um größere Mengen Alkohol abzubauen, benötigt der Körper mehrere Stunden“, sagt Anka Jost, Kfz-Expertin der R+V24 Direktversicherung. „Da kann auch am nächsten Morgen der Blutalkoholgehalt noch über der Promillegrenze liegen.“

Wer am Morgen nach einem feuchtfröhlichen Abend mit dem Auto losfahren will, gefährdet womöglich andere Verkehrsteilnehmer und riskiert seinen Führerschein. Denn eine „kurze Nacht“ nach einer Feier reicht oft nicht aus, um den getrunkenen Alkohol abzubauen. Jeder Mensch reagiert anders auf Alkohol. Wie schnell Alkohol abgebaut wird, hängt deshalb von Größe, Gewicht und Geschlecht ab – und auch davon, was man am Abend gegessen hat. Als grobe Faustregel gilt: Rund 0,1 g Alkohol im Blut werden pro Stunde abgebaut. Das entspricht 0,1 Promille.

Zur Orientierung: Eine kleine Flasche Bier hat zum Beispiel rund 12,7 g Alkohol, ein Glas Wein oder Sekt (0,1 l) enthält 8,8 g, eine Tasse Glühwein (7 Vol.-%)
11,2 g und die Tasse Punsch (5 Vol.-%) rund 8 g reinen Alkohol. Der Genuss einer Tasse Glühwein (mit 7 Vol.-%) schlägt bei einem 80 kg schweren Mann mit etwa 0,2 Promille Blutalkohol zu Buche. Bei einer Frau mit 55 kg Gewicht sind es ca. 0,34 Promille. „Wie viele Promille jemand nach dem Genuss alkoholischer Getränke tatsächlich im Blut hat, ist von vielen individuellen Faktoren abhängig“, so Anka Jost. „Jeder verantwortungsvolle Verkehrsteilnehmer sollte deshalb das Auto am besten stehen lassen und mit Bus oder Bahn fahren, wenn er Alkohol getrunken hat. Wenn nötig, auch am nächsten Morgen.“

Alkohol am Steuer gilt ab 0,5 Promille als Ordnungswidrigkeit. „Doch selbst wer unter der Alkoholgrenze von 0,5 Promille liegt, muss mit Konsequenzen rechnen, wenn er sich im Straßenverkehr auffällig verhält“, so die Versicherungsexpertin. Ein Autofahrer, der mit einem Blutalkoholgehalt von 0,3 Promille andere gefährdet oder sogar einen Unfall baut, kann mit Punkten, Führerscheinentzug, Geld- oder Freiheitsstrafe sanktioniert werden.
Wichtig: Für Fahranfänger gilt die Null-Promille-Grenze.

„Führerscheinwissen im Test“: Hintergrund der Befragung
Jeder dritte Führerscheinanwärter fällt durch die schriftliche Theorieprüfung. Doch wie ist das mit langjährigen Autofahrern – wie gut kennen sich diese mit den Regeln aus? Der Kfz-Direktversicherer R+V24 hat das Führerscheinwissen anhand aktueller Prüfungsfragen getestet. Ziel ist es, Autofahrern zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr verhelfen. Dazu führt die R+V24 unter anderem regelmäßig Umfragen zu Verkehrsfragen durch, informiert über richtiges Verhalten und über gesetzliche Vorschriften. Mehr Tipps auf rv24.de

R+V24, die Kfz-Direktversicherung der R+V, bietet umfassenden Versicherungsschutz über das Internet. Unter www.rv24.de können Autofahrer und Motorradfahrer Verträge einfach online abschließen und verwalten. Im Schadenfall steht den Kunden ein persönlicher Schadenservice mit 24-Stunden-Hotline zur Verfügung.

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Okt 2 2017

Neuregelung des Handyverbots: Mehr als jeder zweite Autofahrer bestätigt Wirksamkeit

DA Direkt sieht im Beschluss des Bundesrats einen Schritt in die richtige Richtung

Neuregelung des Handyverbots: Mehr als jeder zweite Autofahrer bestätigt Wirksamkeit

Wer beim Autofahren ein Handy bedient, muss künftig mit einem höheren Bußgeld rechnen.

Ob Telefonieren oder Texten: Das Handy am Steuer zu benutzen, kann sehr gefährlich werden. Der Gefahr sind sich zwar viele Fahrer bewusst, dennoch handeln sie nicht danach. So gibt nach einer repräsentativen Befragung der DA Direkt jeder zehnte Fahrer an, das Handy am Steuer zu benutzen, obwohl 94 Prozent dies als gefährlich einschätzen. Die Neuregelung des Handyverbotes sei daher mehr als überfällig, erklärt der Direktversicherer DA Direkt. Dass das erneuerte Gesetz seine Wirksamkeit zeigen würde, bestätigen deutsche Autofahrer. Mehr als jeder Zweite würde der DA Direkt-Umfrage zufolge das Handy nicht am Steuer benutzen, wenn die Strafe dafür deutlich höher würde, beispielsweise 200 Euro anstelle der früheren 60 Euro.

„Wir sehen in der Gesetzesänderung einen Schritt in die richtige Richtung. Auch wenn viele wissen, wie gefährlich die Handynutzung am Steuer ist, können sie der Versuchung nicht widerstehen, während der Fahrt einen Blick auf das Display zu werfen und mehr“, erklärt Norbert Wulff, Vorstand des Kfz-Direktversicherers DA Direkt. Von zentraler Bedeutung sei jedoch, dass hier noch weitere Schritte folgten und Ablenkungen sowie Handynutzung als Unfallursache erfasst würden. „Verkehrsexperten sehen eindeutig, welche Rolle Smartphones und andere mobile Geräte als Risiko im Straßenverkehr spielen. Genaue Zahlen zu Statistiken werden in Deutschland jedoch nicht erfasst.“

Wichtig sei es zudem, weiter über Risiken am Steuer aufzuklären und Autofahrer zu informieren. „Ein Verbot stellt eine Handlung unter Strafe und ist daher wirksam. Aber nur wenn die Fahrer sich bewusst sind, warum das Gesetz sinnvoll ist, handeln sie noch konsequenter“, so Wulff weiter. „Deswegen informieren wir regelmäßig über Gefahren im Straßenverkehr und haben auch aktuell wieder Online-Videos im Stile der Verkehrserziehungssendungen produzieren lassen.“

Das erneuerte Gesetz sieht vor, dass zum einen Tablets, E-Books und Videobrillen unter das Verbot gestellt werden. Auch das Schreiben von E-Mails und SMS während der Fahrt wird nun ausdrücklich untersagt. Zum anderen wird das Bußgeld für das unerlaubte Verwenden der mobilen Geräte teurer: Im Regelfall wird dies von 60 auf 100 Euro angehoben, in besonderen Fällen wird es sogar bei bis zu 200 Euro liegen. Entsteht durch das Benutzen des Handys am Steuer ein Unfall mit Sachbeschädigung, drohen 200 Euro, zwei Punkte sowie ein Monat Fahrverbot. Beim Verwenden mobiler Endgeräte auf dem Fahrrad, fällt ein Bußgeld von 55 Euro anstatt bisher 25 Euro an.

DA Direkt Versicherung
DA Deutsche Allgemeine Versicherung AG mit Sitz in Oberursel bei Frankfurt am Main ist der Direktversicherer der Zurich Gruppe in Deutschland und gehört zur weltweit tätigen Zurich Insurance Group. Seit 1923 am Markt und mit mehr als 35 Jahren Erfahrung im Direktvertrieb bietet das Unternehmen Versicherungen des privaten Bedarfs. Dabei liegt der Fokus auf dem Kfz-Versicherungsgeschäft. Mit rund 1,7 Millionen Verträgen und Beitragseinnahmen (2015) von 343 Millionen Euro gehört DA Direkt zu den führenden Kfz-Direktversicherern Deutschlands. Vertrieb und Kundenberatung erfolgen online, telefonisch und auch persönlich im bundesweiten Geschäftsstellennetz. Weitere Informationen: www.da-direkt.de

Kontakt
DA Direkt Versicherung
Bernd O. Engelien
Poppelsdorfer Allee 25-33
53115 Bonn
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Jul 20 2017

Vorbildlich: Deutsche meiden Smartphones am Steuer

Aktuelle Umfrage von Ford: Nur jeder zehnte deutsche Autofahrer nutzt Smartphone während der Fahrt

(NL/1148266005) KÖLN, 18. Juli 2017 Eine aktuelle Umfrage von Ford zeigt auf, dass nur jeder zehnte Autofahrer während der Fahrt sein Smartphone nutzt. Das Thema Smartphones am Steuer geistert immer wieder durch die Medien und wird durch neue Gesetzesvorhaben und strengere Richtlinien angeheizt. Eine kurze Ablenkung wie das Telefonieren oder Lesen und Verfassen von Textnachrichten während der Autofahrt kann fatale Folgen haben. Smartphones sind heutzutage Bestandteil unseres täglichen Lebens und so vielfältig im Einsatz, dass die Geräte auch gerne während der Autofahrt benutzt werden. Autofahrer riskieren somit nicht nur ein hohes Bußgeld sondern auch Unfälle. Die Nutzung eines Mobiltelefons wie auch das Schreiben von Textnachrichten oder ähnlichem ist nach der Straßenverkehrsordnung für den Fahrer verboten, wenn er das Gerät hierfür aufnehmen oder in der Hand halten muss.

Wie gesetzestreu verhalten sich hier die Deutschen? Dies untersucht eine aktuelle Stimmungsumfrage* von Ford unter deutschen Autofahrern.

Gesetzestreu, aber fahrlässig: Riskante Smartphone-Verstauung während Fahrt

Zwei Drittel der Befragten nutzen laut eigenen Angaben ihr Smartphone auf keinen Fall während der Autofahrt, oder wenn, dann nur in Verbindung mit einer Freisprecheinrichtung oder einem Boardcomputer was gesetzlich auch erlaubt ist. Nur 13 Prozent verstoßen gegen die gesetzlichen Regeln und nehmen das Smartphone während des Autofahrens tatsächlich in die Hand.

Angesichts der Gefahren, die von unsachgemäßer Smartphone-Nutzung am Steuer ausgehen, ist der Anteil derjenigen, die laut Umfrage das Smartphone während der Autofahrt in die Hand nehmen, dennoch viel zu hoch.

In eine Falle tappen viele bei der Fahrt trotzdem: Bei der Platzierung des Smartphones im Auto bewahrt jeder Fünfte der Befragten das Mobiltelefon an einem unsicheren Ort, wie beispielsweise in der Mittelkonsole (38 Prozent), auf dem Beifahrersitz (15 Prozent) oder auf dem Schoß beziehungsweise in der Brusttasche (8 Prozent). Dies scheint auf den ersten Blick nicht dramatisch, birgt aber das Risiko, dass das Gerät bei ruckvollem Fahren herunterfällt und den Fahrer dadurch ablenkt. Ein instinktives Greifen nach dem Gerät kann dabei schon zu Unfällen führen.
Beliebteste Ablenkungen: Navigation, Telefonate und Musik

Die Gründe für die Handynutzung während der Autofahrt variieren: jeder dritte Befragte benutzt es als Navigationsgerät, nahezu jeder Fünfte (18 Prozent) telefoniert und 19 Prozent setzen es ein, um Musik zu hören. Immerhin 5 Prozent der Befragten geben zu, während der Fahrt auf dem Gerät Nachrichten zu schreiben oder im Internet zu surfen.

Ob eine striktere Aufklärung bezüglich der Gefahren seitens Fahrschule oder Staat erfolgreich wäre, ist fraglich: Fast ein Drittel der Befragten (27 Prozent) würden die Smartphone-Nutzung während der Fahrt auch nach Warnungen nicht einschränken und sind sich sicher, dass sie dabei genügend aufpassen. Nur 7 Prozent sind sich diesbezüglich unsicher.

Welche Folgen die Nutzung von Smartphones am Steuer haben kann, zeigt dieses unterhaltsame Video: https://youtu.be/-Ef6Gprrofw

*) In den Automotive Zeitgeist Studien 2013, 2014 und 2015 befragte das Zukunftsinstitut im Auftrag des Automobilherstellers Ford je rund 1.000 Millennials zwischen 18 und 34 Jahren in Deutschland. Die aktuelle Stimmungsumfrage wurde von Ford im Juli 2017 mit rund 100 Befragten durchgeführt. (n= 117, Mehrfachnennungen möglich)

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Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.
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Feb 22 2017

Karnevalszeit: Katerstimmung auf Deutschlands Straßen

Ford Umfrage zeigt: 56 Prozent der Millennials setzen sich auch verkatert noch hinter das Steuer.

Karnevalszeit: Katerstimmung auf Deutschlands Straßen

(NL/2322412104) Autofahren mit Kater beispielsweise nach einer Karnevalsparty kann aufgrund des Restalkohols im Körper lebensgefährlich sein. Besonders junge Autofahrer zwischen 18 und 34 Jahren sind leichtsinnig und überschätzen sich selbst.

Ob Karneval, Fasching oder Fastnacht – mit dem Beginn des Straßenkarnevals an Weiberfastnacht trinken viele Menschen deutlich mehr Alkohol als üblich. Zum närrischen Treiben gehört für viele damit auch zeitversetzt der Kater. Um wieder nach Hause zu kommen, setzt sich so mancher Autofahrer dann ganz selbstverständlich auch verkatert hinters Steuer. Doch das macht die Straßen in den Karnevalshochburgen besonders gefährlich.

Mangelndes Wissen der Millennials

Vielen Autofahrern ist nicht bewusst, dass das Autofahren mit Restalkohol und den körperlichen Auswirkungen eines Katers lebensgefährlich sein kann. Eine aktuelle Befragung von Ford unter jungen Autofahrern zeigt, dass besonders die Millennials die Gefahren beim Fahren nach einer durchzechten Nacht unterschätzen. Einige würden sogar mit einem handfesten Kater fahren: Sechs Prozent der jungen Autofahrer sagen: Ein Kater ist für mich nichts Schlimmes und würden sich hinter das Steuer setzen. Fast 60 Prozent der Befragten im Alter von 18 bis 34 Jahren würden wieder Auto fahren sobald sie sich wieder fit fühlen. Doch das Gefühl kann trügen. Selbst wenn der Alkoholpegel wieder unter die gesetzliche Grenze von 0,3 Promille gefallen ist, können die Nachwirkungen des Feierns sowohl das Sehen, das Hören oder auch die Reaktionsfähigkeit negativ beeinflussen.

Kater-Anzug zeigt Gefahren

Um die Tücken des morgendlichen Alkoholkaters spürbar zu demonstrieren und auf die Gefahren hinzuweisen, hat Ford einen so genannten Hangover-Anzug entwickeln lassen. Eine spezielle Weste, Gewichte an Handgelenken und Knöcheln sowie ein Headset mit Brille und Kopfhörern simulieren klassische Kater-Symptome wie Mattigkeit, Übelkeit und Schwindel. Die Gefahren von Restalkohol werden anhand dieses Anzugs während des Sicherheitstrainings Vorfahrt für deine Zukunft thematisiert. Das kostenlose Training wird auch in diesem Jahr wieder von Ford in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) angeboten.

Gefährliche Selbstüberschätzung

Grundsätzlich schätzen Millennials ihre Fahrtüchtigkeit unter Alkoholeinfluss sehr unterschiedlich ein. Über 60 Prozent der Befragten sind der Überzeugung, sie würden mit bis zu 0,3 Promille noch richtig gut Auto fahren können. Ab 0,3 Promille gilt man jedoch bereits laut Gesetzgeber als fahruntüchtig. Wird man mit 0,3 Promille im Blut in einen Verkehrsunfall verwickelt, droht der Entzug der Fahrerlaubnis. Fast ein Drittel der Befragten sind sogar der Meinung, auch mit 0,5 Promille ein Fahrzeug noch sicher steuern zu können. Sieben Prozent der Millennials würden sich sogar mit bis zu einem Promille im Blut noch hinters Steuer setzen. Besonders Autofahrer in den Karnevalshochburgen haben eine hohe Meinung von ihren Fahrkünsten: Hier finden sich laut Befragung vereinzelt Fahrer, die auch mit 1,5 Promille noch Autofahren würden.
Um sich selbst und andere nicht in Gefahr zu bringen, gilt für alle Karnevalisten, bevor man sich wieder ans Steuer setzt: Erstmal den Kater loswerden. Neben viel Schlaf und viel Wasser hilft ja bekanntlich auch ein gutes Katerfrühstück.

Die aktuelle Umfrage zur Karnevalszeit wurde vom Automobilhersteller Ford im Januar 2016 auf Grundlage einer repräsentativen Stichprobe von rund 150 Befragten im Alter zwischen 18 34 Jahren in Deutschland durchgeführt.

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Nov 7 2016

Reflektorenhalsbänder für Hunde wichtiger als Glitzersteinchen

Reflektorenhalsbänder für Hunde wichtiger als Glitzersteinchen

Reflektorweste für Hunde (AKAH) (Bildquelle: (AKAH))

Nach der Zeitumstellung wird es schon sehr früh dunkel – und die schlechten Sichtverhältnisse machen schon Nachmittagsspaziergänge mit dem Hund gefährlich, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Der überregionale Tierschutzverein Bund Deutscher Tierfreunde e.V. (BDT) mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen rät deshalb allen Hundehaltern, spezielle Hundegeschirre mit Reflektoren für ihren Vierbeiner zu besorgen. Sie reflektieren beispielsweise das Licht von Autoscheinwerfern und machen so den Hund leichter sichtbar. Reflektoren sind wichtiger als Glitzersteinchen, betonten die Tierschützer mit Blick auf die modischen Hundegeschirre mit Strasssteinen oder Nieten.
In der dunklen Jahreszeit häufen sich die Unfälle mit Hunden. Besonders wenn sie ohne Leine laufen, sind sie für viele Autofahrer nur schwer und oft erst spät erkennbar. Die Tierarztpraxen werden fast täglich mit angefahrenen Vierbeinern konfrontiert. Deshalb sollten in der dunklen Jahreszeit die Reflektoren oder Leuchtbänder genutzt werden. Neben speziellen Brustgeschirren und Halsbändern gibt es auch anklickbare Reflektoren, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Auch werden Leuchtwesten angeboten. Beim Tragen der speziellen Bänder sollte darauf geachtet werden, dass sie nicht auf den Hals oder den Kehlkopf des Hundes drücken. Durch die Reflektoren sind sie zumeist schwerer oder größer als herkömmliche Halsbänder.
Der Rat der Tierschützer des Bundes Deutscher Tierfreunde gilt speziell für Hunde, die in der Nähe von Straßen oder anderen verkehrsreichen Gebieten ausgeführt werden. Auf Wiesen ohne Nähe zum Verkehr sollte man auf die speziellen Geschirre verzichten, da sie für die Hunde etwas unbequem sind und das freie Toben und Spielen mit anderen Hunden behindern. Auch könnten die blinkenden Reflektoren andere Hunde irritieren. Gerade am Anfang und in der Gewöhnungsphase sollte man also besonders auf Reaktionen anderer Hunde und die des eigenen Tieres achten. Der Schutz gilt also speziell für den Straßenverkehr als Vorsichtsmaßnahme, so der Bund Deutscher Tierfreunde.
Für Katzen – auch für Freigänger – empfiehlt sich der Einsatz der Halsbänder generell nicht, betonen die Tierschützer vom Bund Deutscher Tierfreunde. Die schreckhaften und schnellen Kletterer können sich zu leicht verletzten indem sie mit den Halsbändern hängenbleiben. Wenn trotzdem ein Katzen-Geschirr angeschafft wird, sollte darauf geachtet werden, dass das Geschirr sich schon beim leichtesten Druck löst. Sonst könnte die Katze durch das Leuchthalsband stranguliert werden, so der Bund Deutscher Tierfreunde.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 40 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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Jul 15 2016

Bei Autofahrten mit Haustieren besteht Sicherungspflicht

Hunde können bei Unfall zu Geschossen werden – Verschiedene Schutzmöglichkeiten stehen zur Auswahl – Gurtpflicht in Spanien und Italien

Bei Autofahrten mit Haustieren besteht Sicherungspflicht

Hochsaison für Urlaubsreisen mit dem Auto und viele Familien nehmen ihre Haustiere mit auf die Reise. Viele Autofahrer wissen jedoch nicht, dass sie ihr Haustier im Auto sichern müssen, so der überregionale Tierschutzverein Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen. Es drohen sogar Bußgelder und im schlimmsten Fall bei einem Unfall Ärger mit oder der Verlust der Versicherung.
Eine Gurtpflicht für Hunde (wie etwa in Italien oder Spanien) besteht zurzeit noch nicht überall. Hundehalter sind aber durch die Straßenverkehrsordnung beispielsweise in Deutschland und den meisten anderen europäischen Staaten verpflichtet, ihre Tiere im Auto zu sichern. Für den Gesetzgeber sind nämlich Hunde und andere Tiere „Ladung“. Wer diese Vorschrift missachtet, muss mit einem Bußgeld rechnen und kann sogar mit Punkten in Flensburg bestraft werden.
Selbst ein kleiner Hund von zehn Kilogramm, der ungesichert im Innenraum sitzt, kann bei einem Auffahrunfall zum riskanten Geschoss werden, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Crash-Test zeigen eindeutig, dass sie eine Wucht entwickeln können, die die Windschutzscheibe zertrümmert. Mensch und Tier werden dabei schwer verletzt. Sitzt ein größerer und schwerer Hund ungesichert auf der Rückbank, kann dieser bei einer Vollbremsung den Sitz so stark nach vorne drücken, dass der Mensch auf diesem Sitz eingequetscht wird, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Handelt es sich beispielsweise um einen Labrador mit mehr als 30 kg, trifft das Tier mit dem Gewicht eines Elefanten auf den Menschen. Selbst wenn man nur leicht bremsen muss, kann sich ein Hund ohne Gurt oder Sicherung verletzen.
Es liegt also im Interesse von Mensch und Tier den Vierbeiner sicher unterzubringen. Er sollte auf keinen Fall auf dem Schoß des Fahrers oder vor dem Beifahrersitz ungesichert transportiert werden. Auch eine ungesicherte Reise auf dem Rücksitz ist zu gefährlich. Für Katzen – die nicht gerne reisen – gilt, dass sie am besten in einem Transportkäfig untergebracht werden. Der sollte aber nicht frei stehen, sondern so transportiert werden, dass er auch bei Bremsmanövern an seinem Platz bleibt, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Für den sicheren Transport von Hunden gibt es grundsätzlich drei Schutzmöglichkeiten: die Hundebox, den Sicherheitsgurt und das Hundegitter. Welches die beste Lösung ist, hängt von Automodell, Geldbeutel und persönlichen Vorlieben ab. Für kleine Hunde sind zudem Autositze im Handel. Diese dienen aber nur dazu, den Hund im Auto gut unterzubringen und haben keine Sicherungsfunktion, betont der Bund Deutscher Tierfreunde.

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Mai 6 2016

Angst vor dem Autofahren und was man dagegen tun kann

Angst vor dem Autofahren  und was man dagegen tun kann

(NL/8130793184) Magdeburg, 06.05.2016. Es ist bekannt, das viele Menschen unter Flugängsten leiden. Weniger bekannt ist, dass es sehr viele Menschen gibt, die Panik davor haben, ein Auto zu fahren, obwohl sie einen Führerschein besitzen. Diese Menschen bekennen sich jedoch selten zu ihrem Problem, erleben aber sehr starke Ängste und Panikanfälle, wenn sie mit dem Auto fahren. Ihr Körper reagiert mit Herzrasen, starkem Schwitzen und Muskelverspannung.

Verkehrswissenschaftler bezeichnen die Hemmung trotz Fahrerlaubnis, sprich Führerschein, ins Auto zu steigen als Fahrverzicht. Genaue Untersuchungen, wie viele Menschen unter dieser Form der Angststörung leiden, gibt es bisher nicht. Fahrschullehrer schätzen, dass etwa 30 Prozent aller Frauen ab 25 Jahren nicht Auto fahren, obwohl sie es dürften. Männer sind ebenfalls betroffen, gehen aber aus Scham nicht an die Öffentlichkeit.

Fahrverzicht ist vor allem ein Großstadt-Phänomen, denn dort erleichtert die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel wie Busse und U-Bahnen die Vermeidung des Autofahrens. Leben die Menschen auf dem Land, sind sie gezwungen, sich ihrer Angst zu stellen und diese ganz oder zumindest teilweise – zu überwinden. Hinter dem Fahrverzicht steckt oft mehr als nur eine Vermeidungsstrategie. Dahinter verbirgt sich nicht selten eine Phobie vor dem Autofahren, erklärt Dr. Norbert Preetz, klinischer Psychologe mit eigener Praxis in Magdeburg.

Der Spezialist für Angststörungen und Phobien (spezifische Ängste) weiß aus seiner Praxis, dass das Problem mit den Jahren wächst. Denn wenn die Betroffenen kein Auto besitzen und nicht fahren, wird die Hemmschwelle immer größer, sich wieder ans Steuer zu setzen. Menschen, die zum ersten Mal wieder fahren sollen, finden oft alle möglichen Ausreden, dies nicht zu tun. Das Fatale: Die Vermeidung fühlt sich zunächst wie eine Belohnung an, da Ängste und Spannungen abfallen. Doch auf Dauer tritt das Meidungsverhalten immer verstärkter auf. Die Vermeidungsstrategie führt dann langfristig zu einem Verlust an Mobilität, Lebensqualität und Selbstbewusstsein, so Dr. Preetz weiter.

Verhaltenstherapeuten raten daher, die Angst systematisch und in kleinen Schritten zu überwinden und das Fahren zu üben. Beispielsweise indem man am Anfang nur in Begleitung fährt. Doch Betroffene berichten immer wieder von gescheiterten Versuchen. Das Fahren auf einem Parkplatz ist häufig noch möglich, doch wenn es dann darum geht, am Straßenverkehr teilzunehmen, fühlen sich viele überfordert.
Wie kann die Angst vor dem Autofahren dauerhaft überwunden werden?
Wenn die Ursache des Fahrverzichts hauptsächlich in der Unsicherheit und dem Ungeübt sein liegt, kann es sinnvoll sein, wieder Fahrschulunterricht zu nehmen und durch Fahren unter Anleitung eines Fahrlehrers die nötige Sicherheit zu bekommen. Steckt jedoch eine Phobie dahinter, wird das Fahrtraining ebenso unbefriedigend bleiben, wie auch wiederholtes Fliegen bei einer Flugangst kaum zur Lösung des Problems führt.
Handelt es sich jedoch um eine Fahrphobie, wird man diese am ehesten mit therapeutischer Hilfe in den Griff bekommen. Nach Meinung von Dr. Norbert Preetz lässt sich die Angst vor dem Autofahren aber auch mit bewährten Selbstbehandlungsmethoden überwinden. In seinem von der Stiftung Gesundheit zertifizierten Patientenratgeber Nie wieder Angst beschreibt der Psychologe und Hypnosetherapeut vier Methoden, mit deren Hilfe es möglich ist, Ängste effizient und nachhaltig zu überwinden. Oft ist es seiner Erfahrung nach auch möglich, diese Phobie in einer einzigen Hypnosesitzung zu überwinden. Aber egal, welchen Weg man als Betroffener auch wählt: die Selbsthilfe oder die Hypnose durch einen fachkundigen Therapeuten bedeuten immer nur den ersten Schritt. Danach ist es erforderlich zu handeln und sich hinter das Lenkrad zu setzen, um wieder oder erstmalig Routine und Sicherheit beim Autofahren zu bekommen. Weitere Informationen über Dr. Norbert Preetz, seine Behandlungsmethoden und das Buch finden Sie auf www.hypnose-doktor.de.

Das Institut für Klinische Hypnose Magdeburg wurde 2012 von Dr. Norbert Preetz gegründet. Dr. Preetz studierte klinische Psychologie an der Humboldt-Universität zu Berlin und promovierte und arbeitete anschließend an der Klinik für Neurologie und Psychiatrie der Medizinischen Akademie der heutigen Universität Magdeburg.

Sein Interesse gilt vor allem alternativen Methoden mit dem Ziel der schnellen und effizienten Behandlung von Ängsten und Leistungsblockaden. Seit Beginn seiner Studienzeit beschäftigt er sich intensiv mit Hypnose und absolvierte zahlreiche Hypnose-Ausbildungen im In- und Ausland. Dr. Preetz verfügt über eine fünfundzwanzigjährige Erfahrung als klinischer Psychologe mit eigener Praxis. Er ist als Hypnosetherapeut, Ausbilder, Referent und Autor tätig.

Er ist auf die Behandlung von Ängsten und Leistungsblockaden spezialisiert. In zahlreichen Fernsehbeiträgen konnte er die Wirksamkeit seiner Behandlungsmethoden erfolgreich demonstrieren. In seinem Buch Nie wieder Angst beschreibt er vier Selbstheilungsmethoden, mit deren Hilfe sich Ängste teilweise innerhalb von Minuten lösen lassen. Weitere Informationen unter www.preetz-hypnose.de.

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Mrz 24 2016

Brillen-Verbot für Autofahrer ab 1.1.2018

Brillen-Verbot für Autofahrer ab 1.1.2018

(Mynewsdesk) Berlin/Leipzig.Mehr als 2,5 Millionen Verkehrsunfälle in Deutschland zählte das statistische Bundesamt im vergangenen Jahr und damit knapp 100.000 mehr als noch 2014. Rund 60 Prozent der beteiligten Personen waren Brillenträger. Für Dr. Norbert Wommer, Leiter der Sektion Fahrzeugführer-Sicherheit im BKNS sind die aktuellen Zahlen alarmierend: „Von Brillen geht im Straßenverkehr eine ganz akute Gefahrensituation aus. Beschlagene Gläser können in Sekundenschnelle die Sicht komplett verhüllen. Wir schätzen die Dunkelziffer, der durch solche Szenarien verursachten Verkehrsunfälle auf mindestens 700.000 pro Jahr. Eine entsprechende Änderung der Rechtslage ist deshalb längst überfällig.“

Bereits in den kommenden Wochen soll das Kabinett eine Gesetzesanpassung beschließen, die es Kraftfahrzeugführern verbietet, eine Brille zu tragen. Ab dem 1.1.2018 soll die Neuregelung dann spätestens in Kraft treten. Autofahrer mit einer Sehschwäche dürfen sich ab dann nur noch mit Kontaktlinsen hinters Steuer setzen.

Sonnenbrillen werden von der Änderung zunächst nicht betroffen sein. „Der UV- und Blendschutz ist im Straßenverkehr ein sehr wichtiges Thema und kann zurzeit noch nicht adäquat auf andere Weise gesichert werden.“, so Wommer. Erst wenn selbsttönende Windschutzscheiben serienmäßig in Neuwagen verbaut werden und sich ältere Fahrzeuge kostengünstig umrüsten lassen, sollen auch Sonnenbrillen von dem neuen Gesetz eingeschlossen werden.

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(http://www.lensspirit.de) ist einer der führenden
Kontaktlinsen-Versender in Deutschland und Europa mit Hauptsitz in Leipzig.
1997 von Swetlana Reiche gegründet, beliefert Lensspirit heute sowohl
Endverbraucher als auch Großkunden in über 26 europäischen Ländern.

Neben
Kontaktlinsen und den dazugehörigen Pflegemitteln finden sich auch Brillen,
Accessoires, Sonnenbrillen und Kosmetika im Sortiment. Das Internet-Unternehmen
beschäftigt aktuell 35 Mitarbeiter, die in der firmeneigenen Lensspirit-
Akademie geschult und weitergebildet werden.

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Nachhaltigkeit, Kontinuität und sozialer Verantwortung. Professionalität und
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