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Jan 11 2019

Für Stadtwerke und Versorger: SoftProject präsentiert Low-Code-Digitalisierungsplattform X4 Suite

SoftProject auf der „E-world energy & water 2019“

Für Stadtwerke und Versorger: SoftProject präsentiert Low-Code-Digitalisierungsplattform X4 Suite

SoftProject auf der „E-world energy & water 2019“

Ettlingen, 11. Januar 2019 – Live-Demos und Best Practices rund um das Thema Digitalisierung, das erwartet die Besucher auf dem SoftProject-Stand in Halle 2 (Stand 2-119). Auf der Leitmesse der Energie- und Wasserwirtschaft „E-world energy & water 2019“ vom 5. – 7. Februar 2019 in Essen zeigt das Ettlinger Software-Unternehmen aus der Technologieregion Karlsruhe, wie Stadtwerke und Versorger durch automatisierte Prozesse und den Einsatz der Digitalisierungsplattform X4 Suite Kosten sparen, Medienbrüche und mehrfache Datenhaltung vermeiden und schneller auf Marktanforderungen reagieren können.

„Im Fokus stehen in diesem Jahr Lösungen rund um die Themen Stammdatenabgleich zwischen Mess-, Berechnungs-, Steuerungs- und Regelungssystemen von Netzen und geografischen Informationssystemen sowie Portallösungen und der digitalisierte Hausanschlussprozess. Durch verkürzte Prozessdurchlaufzeiten steigert dieser die Effizienz messbar und sorgt im hart umkämpften Energiemarkt bei den Stadtwerken und Versorgern für Kundenbindung und den entscheidenden Wettbewerbsvorsprung“, so Uwe Jeschke, Verantwortlicher für das Branchensegment Versorgungswirtschaft bei der SoftProject GmbH. Die X4 Suite übernimmt dabei – gleichermaßen für Strom, Gas oder Wasser – die Automatisierung aller Prozessschritte: vom Eingang der Kundenanfrage, beispielsweise über ein Online-Portal, über die Prüfung und Erfassung der Planungsdaten bis hin zur Erteilung des Arbeitsauftrages und der Rechnungsstellung.

Mit digitalen Prozessen dem Wettbewerb voraus

Alle Features und Werkzeuge der Digitalisierungsplattform X4 Suite sind „made in Germany“ und richten sich gezielt an den Herausforderungen und Potenzialen der Energiewirtschaft aus. Big Data und ein effizientes Datenmanagement spielen dabei eine strategisch entscheidende Rolle. Dazu zählen die schnelle Analyse aller Mess- und Abrechnungsdaten, der Einsatz von Smart Metering und durchgängig digitalisierte Entstörungs-, Entschädigungs-, oder Instandhaltungssysteme. Online-Portale erleichtern den Stadtwerken und Versorgern die Arbeit, indem sie etwa bei Störfällen ohne manuellen Aufwand und in wenigen Schritten einen geeigneten Dienstleister in der Nähe auswählen und beauftragen.

Die X4 Suite eröffnet Stadtwerken und Versorgern neue Geschäftsfelder

Die Digitalisierungsplattform X4 Suite lässt sich auch abseits von Gas, Wasser und Strom in vielen weiteren Szenarien einsetzen. Sowohl um Echtzeit-Informationen zur Verkehrslage durch ein IT-gestütztes Verkehrsmanagement zu liefern, die Auslastung eines Hafen-, Bahnhof- oder Nahverkehrsbetriebs zu messen und so Warenflüsse oder das Fahrgastaufkommen zu optimieren als auch für intelligente Parkleitsysteme oder induktive, kabellose Ladestationen für Elektroautos. Weitere Anwendungsfelder sind smarte, energiesparende Gebäude, die Anbindung öffentlicher Bäder und Freizeiteinrichtungen sowie die Optimierung von Entsorgungsprozessen. Eine automatisierte Vermittlung von Sanierungsaufträgen bei kaputten Straßen oder mobiles Bezahlen sind weitere spannende Anwendungsfälle. Mehrwert liegt in der Kundenbindung, steigendem Komfort, Flexibilität und neuen Marktoptionen durch digitale Prozesse.

Digitale Prozesse modellieren und umsetzen – ganz ohne Programmieren

Im Gegensatz zu am Markt gängigen Patchwork-Lösungen bietet die X4 Suite ein vollständiges Werkzeugrepertoire für eine allumfassende Prozessdigitalisierung. Mit über 250 Adaptern, Gateways und Protokollen für verschiedene Branchenstandards bietet die Plattform einen einfachen Digitalisierungseinstieg und harmonisiert bereits bestehende, meist heterogene IT-Infrastrukturen. Mehr als 300 Unternehmen setzen aktuell auf die X4 Suite. Je nach Bedarf entwickeln sie mit der X4-Technologie eigene Lösungen oder greifen auf schlüsselfertige, branchenerprobte X4-Applikationen zurück. Spezialisierte Digitalisierungsexperten der SoftProject GmbH begleiten die Integration und Umsetzung mit Beratung, Support und Hosting. Schulungen an der SoftProject Academy, dem hauseigenen Kompetenzzentrum, ergänzen das Service-Angebot.

Weitere Info: https://www.softproject.de/aktuelles/e-world.html

Die SoftProject GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt heute 85 Mitarbeiter. Das Unternehmen bietet Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führt zu einem überdurchschnittlichen Wachstum. Aktuell zählt das Unternehmen über 300 Kunden. Firmensitz ist Ettlingen in der Technologieregion Karlsruhe.

Kontakt
SoftProject GmbH
Corporate Communications
Am Erlengraben 3
76275 Ettlingen
+49 7243 56175-148
+49 7243 56175-199
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Jan 10 2019

iTAC in Gartner Magic Quadrant als Visionär für Manufacturing Execution Systeme eingestuft

iTAC in Gartner Magic Quadrant als Visionär für Manufacturing Execution Systeme eingestuft

Der MES-Spezialist iTAC ist Visionär und Vorreiter im Bereich Industrie 4.0

Montabaur, 10. Januar 2019 – Der MES-Spezialist iTAC Software ( www.itacsoftware.de) wird im Magic Quadrant-Bericht von Gartner über Manufacturing Execution Systeme zum ersten Mal aufgenommen. Der Gartner-Bericht positioniert iTAC im Quadranten der Visionäre.

Gartner hat eine Analyse des MES-Marktes vorgenommen und die bewerteten Anbieter in den Kategorien Herausforderer, Marktführer, Visionäre und Nischenanbieter seines Magic Quadrant platziert. iTAC ist innerhalb des „Visionaries Quadrant“ aufgeführt.

„Wir sind einer der 21 Anbieter im Magic Quadrant. Wir glauben, dass dies Ausdruck der Ansicht der Gartner-Analysten ist, dass wir einer der innovativsten MES-Anbieter sind – unter anderem, weil unser Produkt auf „Industrie 4.0″ zugeschnitten ist“, erklärt Peter Bollinger, CEO der iTAC Software AG.

Die iTAC Software AG hat sich auf intelligente MES-Lösungen zur Vernetzung, Automatisierung und Analyse von Produktionsprozessen spezialisiert. Im Mittelpunkt steht dabei das seit vielen Jahren im Markt etablierte Manufacturing Execution System iTAC.MES.Suite, das kontinuierlich gemäß den neuesten Marktanforderungen weiterentwickelt wird.

Hinweis: Gartner, Magic Quadrant for Manufacturing Execution Systems, 5. November 2018

Gartner unterstützt keine in seinen Publikationen genannten Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen und empfiehlt Technologienutzern nicht, lediglich die Anbieter mit den besten Bewertungen oder sonstigen Auszeichnungen einzusetzen. Die Publikationen von Gartner geben die Ansicht der Gartner-Forschungseinrichtung wieder und sind nicht als verbindliche Aussagen auszulegen. Gartner übernimmt im Hinblick auf seine Studien keinerlei Garantie, weder ausdrücklich noch implizit. Dies schließt auch jegliche Gewährleistung im Hinblick auf die Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbau-konzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execut-ion System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automo-bil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Ein-satz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Sys-teme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Nieder-lassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Ser-vice.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produk-te, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in un-terschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Auto-mobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschi-nenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Jan 8 2019

TDK und item vereinbaren strategische Partnerschaft

TDK und item vereinbaren strategische Partnerschaft

(Mynewsdesk) TDK Technische Dienste Kleinschmidt GmbH, technischer Dienstleister für Modernisierung und Automatisierung bestehender und neuer Anlagen, und item Industrietechnik GmbH, weltweiter Marktführer im Bereich Systembaukästen für industrielle Anwendungen, haben zum 1. Januar 2019 eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen. Im Fokus der Zusammenarbeit steht die Umsetzung moderner Automatisierungsprojekte im norddeutschen Raum.

Die item Industrietechnik GmbH ist weltweiter Marktführer im Bereich Systembaukästen für industrielle Anwendungen und beschäftigt rund 950 Mitarbeiter. Seit 1976 entwickelt und vertreibt item Lösungen zum Bau von Maschinen, Betriebseinrichtungen und Anlagen. Das Produktportfolio umfasst mehr als 3.500 hochwertige Komponenten zur Konstruktion von Maschinengestellen, Arbeitsplätzen, Automationslösungen und Lean-Production-Anwendungen. Die Kundennähe in Deutschland wird durch elf Niederlassungen und Stützpunkte gewährleistet. Zur Firmengruppe gehören 100-prozentige Tochterunternehmen in den USA, China, Mexiko, Italien, Polen und der Schweiz.

Die Unternehmensgruppe TDK – Technische Dienste Kleinschmidt GmbH begleitet ihre Kunden seit 1995 als technischer Dienstleister von der Inspektion über die Wartung bis hin zur Instandsetzung sowie bei der Überholung, Modernisierung und Automatisierung von Maschinen und Anlagen. Die TDK bietet den kompletten Service aus einer Hand. Mit item verbindet das Unternehmen eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Mit der strategischen Partnerschaft streben TDK und item die Bündelung der Kompetenzen beider Unternehmen im Bereich Automatisierung an.

„Die Automation kann auf Grund ihrer Komplexität am besten in starken und zuverlässigen Kooperationen erfolgreich umgesetzt werden. Wer dem Glauben unterliegt, alles alleine zu beherrschen, wird viele Fehlschläge erleiden“, sagt Michael Krause, Geschäftsführer der TDK. TDK hat daher mit item einen kompetenten und erfahrenen Partner ausgewählt, um die Automatisierungsprojekte mithilfe eines zuverlässigen und bewährten Automationssystems schneller und effizienter umzusetzen.

„Über das Vertrauen, dass einem Unternehmen wie item entgegengebracht wird, freuen wir uns sehr. Unser tiefgreifendes Knowhow, wie z. B. das item Automationssystem, die umfassende Komplettlösung für die Lineartechnik, welche inklusive Antriebselementen, Schlitten und Zubehör geliefert werden, stellen wir gerne unseren Partnern zur Verfügung. Wir schätzen TDK für das breite Anwendungswissen und die hohe Beratungskompetenz“, stellt Oliver Diedrich, item fest. „TDK wird das zuverlässige Expertennetzwerk der rund 50 item pluspartner mit deren Expertise sinnvoll ergänzen. Auf item-pluspartner.de zeigen alle Partner ihre Leistungsfähigkeit. Wir begrüßen ganz herzlich unseren neuen item pluspartner Michael Krause,“ so Oliver Diedrich weiter.

„Wir freuen uns sehr zukünftig eng mit der item Industrietechnik GmbH zusammenzuarbeiten, um gemeinsam innovative Vorgehensweisen zu erproben und Projekte in der Automation auf das nächste Level zu heben“, sagt Michael Krause überzeugt.

Über TDK Technische Dienste Kleinschmidt GmbH

Seit 1995 begleitet die Unternehmensgruppe TDK – Technische Dienste Kleinschmidt GmbH ihre Kunden in der
produzierenden Industrie über die komplette Wertschöpfungskette. Ob als technischer Dienstleister von der Inspektion über die Wartung bis hin zur Instandsetzung von Maschinen und Anlagen oder bei der Überholung, Modernisierung und Automatisierung von Maschinen und Anlagen. TDK bietet einen kompletten Service aus einer Hand.

TDK hilft in allen Belangen, die das Umfeld der Maschinen betreffen. Von der Erfüllung gesetzlicher Nachweispflichten zum Schutz von Menschen, Umwelt und Gerät vor technischen Gefahren oder Handhabungsfehlern, DGUV- und UVV-Prüfungen, Projektierung oder Service von Industrie-Luftfilteranlagen, Instandhaltung gebäudetechnischer Anlagen, Metallbauarbeiten – ein Ansprechpartner für alle aufkommenden Fragen. Mit einem interdisziplinären Team von mehr als 170 Mitarbeitern agiert TDK von den beiden Standorten in Norddeutschland und in der Slowakei mit kompetenter Beratung, persönlicher Betreuung, schnellen Reaktionszeiten für einen reibungslosen Service.

www.tdk-service.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Deutsche Marketing Consulting

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Wir begleiten unsere Kunden in allen Fragen der Unternehmenskommunikation. Deutsche Marketing Consulting ist ein inhabergeführtes Beratungsunternehmen und eine branchenübergreifende Kommunikationsagentur mit Schwerpunkt im Bereich business-to-business. Wir verstehen uns als Unternehmensberater, jedoch konzentriert auf alle Bereiche der Kommunikation und begleiten unsere Kunden von der strategischen Beratung über die Entwicklung neuer Geschäftsfelder bis zur operativen Umsetzung und Realisierung der entwickelten Konzepte. Wir suchen die inhaltliche Auseinandersetzung mit den Branchen unserer Auftraggeber aus dem Mittelstand und in Verbänden. Auch mit knappen Budgets erreichen wir in hart umkämpften Märkten die gesteckten Ziele. Wir pflegen den partnerschaftlichen Umgang mit unseren Kunden, deren Vertrauen wir mit Kompetenz, Authentizität und persönlichem Stil gewinnen. Wir sind überzeugt von Teamarbeit und Networking, wir bringen Menschen und Unternehmen zusammen – und weiter voran.

Unser Portfolio reicht von der alltäglichen Pressearbeit bis hin zu ausgefeilten Strategiekonzepten: Positionierung, interne und externe Kommunikation, Periodika, Broschüren, Prospekte, Pressearbeit, Business Development, Vertriebsunterstützung, Partnergewinnung, Webkommunikation, Social Media, Veranstaltungen und Messen.

Unsere bestehenden Kunden stammen aus verschiedensten Branchen und variieren vom Klein- bis hin zum mittelständischen Großunternehmen. Unsere Beratung setzt strategisch dort an, wo Entscheidungen getroffen werden, bei der Unternehmensleitung. Die Umsetzung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den Fachbereichen.

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Westring 21
23626 Ratekau
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Jan 7 2019

Thomas Isslers Ausblick auf 2019

Die Projektplanung für das neue Jahr

Thomas Isslers Ausblick auf 2019

Thomas Isslers Ausblick auf 2019

Die Jahresplanung umfasst alle Geschäftsbereiche. Die wichtigsten Änderungen und Neuheiten im Überblick:

Für das Internet Marketing College wird ein neuer interner Mitgliederbereich geschaffen. Dieser Bereich wird zum zentralen Punkt der Kunden-Kommunikation und aller Services wie z.B. dem Support entwickelt. Videos, Online-Kurse und ein monatlich stattfindendes Webinar mit aktuellen Informationen rund um die Themen Online-Marketing, Social Media, Website-Technik und Geschäftsaufbau im Internet werden gerade dafür produziert. Die ersten Produktionen sind ab sofort verfügbar.

Ebenfalls im Januar 2019 wird ein neues Webinar und zusätzliches Full-Service-Angebot mit Jörg Mosler online gestellt. Dabei wird auf die Kombination von verschiedenem Experten-Wissen gesetzt. Jörg Mosler ist Experte für Mitarbeitergewinnung im Handwerk, Thomas Issler ist Online-Marketing-Experte. Diese Kombination sorgt für optimale Voraussetzungen bei der Gewinnung von neuen Mitarbeitern und Auszubildenden, denn nur eine perfekt abgestimmte Strategie bringt neue Mitarbeiter, Einzel-Massnahmen verpuffen erfolglos.

Im März 2019 wird ein Online-Kurs gemeinsam mit Umberta Andrea Simonis veröffentlicht – das Motto: Vor-Ort-Kompetenz trifft Online-Kompetenz. Der Kurs bietet eine Kombination von gelebter Servicekultur im Arbeitsalltag und Online-Marketing. Es wird gezeigt wie sich diese perfekt ergänzen und gegenseitig verstärken. Nutzen sind eine noch bessere Sichtbarkeit, mehr Weiterempfehlungen, mehr Effizienz und höhere Gewinne, mehr Zeit fürs Wesentliche, eine wertschätzende Unternehmenskultur und ein Betriebsklima, das passende Mitarbeiter bindet und neue Fachkräfte anzieht.

Auch von der Internet-Agentur 0711-Netz gibt es Neues zu berichten. Jörg Mosler hat 0711-Netz mit dem Relaunch seiner Speaker-Website beauftragt. Der neue Auftritt wird mit WordPress erstellt. Die Fertigstellung ist für Anfang Februar geplant. Ein zweiter Website-Auftrag wurde bereits letztes Jahr gestartet. Ein prominenter Handwerksunternehmer startet ein neues Projekt und geht mit seiner neuen Website in wenigen Wochen online. Die Website wird mit Contao erstellt und besteht aus mehreren Hundert Unterseiten. Wer es ist und um was es geht ist noch geheim.

Nachdem diese Projekte abgeschlossen sind, stehen Relaunches der wichtigsten eigenen Websites wie z.B. der 0711-Netz-Website auf der Agenda. Bis Sommer 2019 werden die neuen Websites online sein.

Auch als Autor und Trainer ist Thomas Issler aktiv: am 22./23. Februar 2019 halten Volker Geyer und er erstmalig den Workshop „Content Marketing für Handwerksunternehmen“. Im ersten Halbjahr erscheint das Buch „Erfolgsfaktoren für den Mittelstand“ (Arbeitstitel) beim Jünger- / Gabal-Verlag, bei dem Thomas Issler das Kapitel „Wie Sie automatisiert Wunschkunden und Wunschmitarbeiter finden und dabei noch Zeit sparen“ beitragen wird.

Im Herbst 2019 steht der fünfte Internet-Marketing-Tag im Handwerk auf dem Programm. Nach den sehr positiven Rückmeldungen der Teilnehmer des letzten Jahres findet der Event wieder als Live-Online-Kongress statt. Infos zum Programm und den Dozenten folgen im Laufe der nächsten Monate.

Weitere Informationen gibt es unter https://thomas-issler.com/ausblick-2019/.

Thomas Issler ist Inhaber der Internet-Agentur 0711-Netz sowie vom Internet Marketing College. Sein Wissen gibt er zusätzlich als Speaker und Autor weiter. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing. Sein Ziel ist es kleine und mittelständische Unternehmen bei der Kundenakquise über das Internet zu unterstützen.

Kontakt
Thomas Issler
Thomas Issler
Parlerstr. 4
70192 Stuttgart
0711-2591718
thomas@thomas-issler.com
http://www.thomas-issler.com

Jan 7 2019

Speaker Digitalisierung Vertrieb: Digital Mindset entscheidet

Was Sie tun können, um in einer digitalisierten Welt erfolgreich Vertrieb zu machen

Speaker Digitalisierung Vertrieb: Digital Mindset entscheidet

Speaker zur Digitalisierung im Vertrieb Tim Cortinovis

Wir haben mit Tim Cortinovis, einem der renommiertesten Speaker zur Digitalisierung im Vertrieb, über das Thema gesprochen, welche Rolle eigentlich die Einstellung der Mitarbeiter im Vertrieb spielt. Hier nur kurz vorweg: Dieser Digital Mindset ist wesentlich für den Erfolg des digitalen Vertriebs eines modernen Unternehmens.

Veränderungen durch digitalen Vertrieb
Frage: Wer die Nachrichten in den letzten Monaten zur Digitalisierung im Vertrieb, zu künstlicher Intelligenz und Chatbots verfolgt hat und wer Ihnen intensiv zuhört, der könnte auf die Idee kommen, dass Menschen im Vertrieb 4.0 eigentlich gar keine Rolle mehr spielen.

Tim Cortinovis: Es stimmt, dass sich viele Prozesse im Vertrieb automatisieren lassen, gerade wenn ich mir ansehe, welche Fortschritte die Robotic Process Automation hier macht. Von der Lead Generierung durch das Content-Marketing bis hin zum Abschluss über Webshops und E-Procurement-Systeme läuft vieles schon von ganz alleine. Allerdings spielen die Menschen im Vertrieb hier eine große Rolle, denn bei weitreichenden Entscheidungen der Kunden ist Vertrauen der entscheidende Faktor. Und hier haben wir Menschen einen wichtigen Vorteil. Das hören Sie auch in meinem Vortrag zu dem Thema.

F: Aber den muss man ja auch erst einmal nutzen. Wann kommt er besonders zum Tragen und was können Vertriebsleiter und Geschäftsführerinnen dafür tun?

TC: Natürlich, das kommt nicht von alleine. Wir beobachten ganz klar in vielen Vertrieben, dass die Deals, über die Menschen verhandeln, größer werden. Also: Die kleineren Deals werden automatisch abgeschlossen, so wie ja auch Menschen ihre Kaffeemaschine online einkaufen. Aber die Frage, ob ich meinen täglichen Bedarf bei, sagen wir, Staples Online oder bei Amazon einkaufe und welcher Rahmenvertrag dafür entscheidend ist, das kann ich durch den menschlichen Vertrieb beeinflussen. Viele Studien bestätigen dies übrigens: Je mehr Beratung und Vertrauen nötig sind, desto menschlicher wird der Vertrieb.

Digital Mindset
F: Das klingt logisch. Aber was heißt das jetzt konkret für meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter?

TC: Als Vertriebler muss ich weniger das einzelne Produkt verkaufen, als vielmehr die Zusammenarbeit mit meinem Unternehmen. Ich muss weniger Produktkenntnisse haben und vielmehr verstehen, welches Nutzenversprechen (oder auch Value Proposition) mein Unternehmen bietet. Das ist das Eine. Zum anderen muss ich aber auch ein besseres Standing haben, da sich die Ebene, mit der ich verhandele, verschiebt vom Einkauf hin zum C-Level. Ich muss also eloquent und vertrauensvoll auf Geschäftsführungsebene agieren können. Eine große Herausforderung, aber wirklich machbar.

Die Heldenrolle zurückholen
F: Wecken Sie da nicht viele Widerstände bei den Vertrieblern in Ihren Vorträgen?

TC: Nein, in der Tat nicht. Sie müssen sich vor Augen halten, warum viele von uns in den Vertrieb gegangen sind. Weil wir diese Heldenrolle annehmen wollten. Die großen Deals an Land ziehen und wichtig für unsere Unternehmen sein. Diese Motivation versteckt sich nach und nach im Klein-Klein des Vertriebsalltags. Und genau das können Sie Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern jetzt wiedergeben. Ist das nicht fantastisch?

F: Auf jeden Fall. Aber dass ein Vertrieb von der Lead-Generierung bis zum Abschluss automatisch ist, ist ja nun auch nicht immer der Fall….

TC: Natürlich nicht. Auch wenn wir hier in Deutschland, der Schweiz und Österreich schon sehr weit sind, was die Industrie 4.0 angeht, so stehen wir bei der Automatisierung in Vertrieb und Marketing noch am Anfang. Allerdings kann auch der Einsatz digitaler Instrumente wie CRM, Software zur Teamkommunikation (etwa Slack oder Threema) oder zum Dateienaustausch ein ganz gewaltiger Treiber sein.

F: Werden denn solche Instrumente von vielen angenommen? Wir hören ja immer wieder, dass schon die Benutzung eines CRM-Systems nicht immer leicht fällt.

TC: Es kommt darauf an, wie ich das vermittle. Wenn ich aufzeigen kann, dass wir im Vertrieb durch digitale Werkzeuge wieder deutlich mehr zur Heldin oder zum Helden werden können, weil wir viel mehr bewegen, dann werden diese Instrumente auch wirklich genutzt. Neulich auf einer Veranstaltung von Roland Berger in Berlin, auf der ich geredet hatte, sagte ein Geschäftsführer: „Wir müssen Prozesse im Vertrieb automatisieren, sonst laufen uns die guten Leute weg, weil sie zu einfache Dinge machen müssen.“ Interessanterweise hat eine Session beim Otto-Barcamp in Hamburg ein paar Tage später genau das bestätigt: Automatisierung nimmt dem Vertrieb die doofen Routinen. Er bekommt super Leads und steigert somit die Abschlussquote. Und alle sind happy!

F: Also, Ihr Fazit. Digitalisierung im Vertrieb. Fluch oder Segen?

TC: Ganz klar, Segen. Wir müssen uns darauf einstellen und wir müssen dafür sorgen, dass unser Digital Mindset stimmt. Aber dann haben wir ein ganz hervorragendes Tool, um sehr viel erfolgreicher zu sein.

Wer ist Tim Cortinovis?
Welche Vertriebsprozesse kann ich automatisieren? Was nützt mir die Digitalisierung im Kundenkontakt? Kann automatischer Vertrieb funktionieren? Wie hebt Digitalisierung die Customer Experience meiner Kunden auf ein neues Niveau?

Mit all diesen Fragen beschäftigt sich Tim Cortinovis (M.A., Jahrgang 1972) seit mehr als achtzehn Jahren. Die Begeisterung dafür wurde direkt nach seinem Studium der Germanistik und Hispanistik durch verantwortungsvolle Positionen in internationalem Vertrieb und Marketing geweckt, viele davon im Bereich IT und Automatisierungstechnologien. Was erwartet Sie bei Tim Cortinovis? Auf jeden Fall die neuesten Erkenntnisse zur digitalen Transformation im Bereich Vertrieb. Und ein sympathischer und spannender Vortrag. Denn: Gefragt, warum die Teilnehmer hinterher motiviert, fröhlich und beschwingt sind, antwortet Tim Cortinovis „Vielleicht liegt es daran, dass ich auch schon als Fernsehmoderator und Romanautor gearbeitet habe. Denn bereits vor meinem Studium habe ich eine tägliche Nachrichtensendung bei einem privaten Fernsehsender moderiert, einen Roman geschrieben und ihn als ersten deutschsprachigen Podcast-Roman gelesen und in Fortsetzungsfolgen veröffentlicht.“ Weite Informationen zu Tim Cortinovis: https://www.cortinovis.de.

Tim Cortinovis ist einer der renommiertesten Speaker zur Digitalisierung im Vertrieb. Als ehemaliger Fernsehmoderator und Romanautor begeistert er Veranstaltungsteilnehmer.

Kontakt
Tim Cortinovis
Tim Cortinovis
Bartensteiner Weg 2
22049 Hamburg
01626640505
post@cortinovis.de
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Jan 7 2019

Führende Automobilhersteller optimieren Pickprozesse mit Smart-Shelf von nextLAP

Qualität von Pickprozessen absichern und Einsparungen erzielen

Führende Automobilhersteller optimieren Pickprozesse mit Smart-Shelf von nextLAP

(Bildquelle: BMW (Produktion Werk Leipzig, Montage))

München, 7. Januar 2019 – BMW hat sich für den Einsatz der Smart-Shelf-Lösung der nextLAP GmbH ( www.nextlap.de) entschieden. nextLAP ist Spezialist für IIoT (Industrial Internet of Things)-Lösungen und bietet mit Smart-Shelf ein intelligentes System zur Digitalisierung und Automatisierung jeglicher Art von Pick-Prozessen. Nach erfolgreich durchgeführtem Pilotprojekt startet BMW nun den Rollout der Lösung für den produktiven Betrieb im Werk am Standort Leipzig.

Die Smart-Shelf-Lösung von nextLAP ist in der Lage, Materialflüsse, Ergonomie und Bestände – basierend auf Echtzeitdaten – zu optimieren. Die Lösung umfasst IoT-Taster mit LED-Screen, Controller und einen Bildschirm oder ein Tablet. Die Regale und Lagerplätze werden mit IoT-Komponenten ausgestattet und an die IP/1-Plattform von nextLAP angebunden. In der Plattform laufen alle Daten zusammen und können dort in Echtzeit ausgewertet werden.

Mit der Lösung können Automobilhersteller die Qualität der Pickprozesse umfassend absichern und unter anderem Einsparungen der regulären Kosten für die Pick-Prozesse (Laufwege, Ergonomie, Prozesszeiten etc.) erzielen.

Die nextLAP GmbH ist ein im Jahr 2014 von ehemaligen Audi-Managern gegründetes Unternehmen mit Sitz in München und Mountain View, Kalifornien. nextLAP entwickelt IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen mit dem Fokus auf die Automobilindustrie und weitere Branchen. Die Lösungen vereinen folgende Technologien: Cloud, AI, Big Data und eigens entwickelte IoT-Hardware. Mit der Produktfamilie „SmartRack“ kann der Anwender die Digitalisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen (wie z.B. Pickprozesse) eigenständig umsetzen, da die Lösung sehr einfach, schnell und ohne IT-Know-how installierbar, konfigurierbar und wartbar ist. Die aus dem digitalisierten Prozess gewonnenen Daten (Big Data) werden genutzt, um über Algorithmen und AI Optimierungsvorschläge zu errechnen und Handlungsalternativen vorzuschlagen. Die nextLAP-Lösungen werden „as a service“ mit flexibler Laufzeit monatlich gemietet: Nutzung, Wartung und Support sind inkludiert. Zum Kundenstamm zählen unter anderem namenhafte Premium-Automobilhersteller in Deutschland und den USA. ( www.nextlap.de)

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nextLAP GmbH
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Hofmannstraße 61
81379 München
+49 (0)89-999533725
aziemke@nextlap.io
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Dez 21 2018

Roboter in der Versicherungsbranche erhöhen den Ertrag

Smarte Lösungen für Prozessautomatisierung repetitiver Aufgaben im Versicherungsalltag

Roboter in der Versicherungsbranche erhöhen den Ertrag

Michael Reusch, Inhaber und Geschäftsführer smartlutions GmbH

Köln, 21. Dezember 2018.
Immer mehr Unternehmen entdecken das Thema Robotics für sich. Der Einsatz von Robotern ist zwar kein neues Thema, allerdings hat er im Zuge der Digitalisierungsdebatte mehr an Präsenz gewonnen. Vor allem bekommt Robotics-Automatisierung deutlich mehr Aufmerksamkeit in der Versicherungs- und Finanzbranche. Denn gerade hier lassen sich lästige wiederkehrende Routine-Aufgaben von Robotern sehr leicht erledigen. Hinzu kommt der Vorteil der Kostenersparnis – in Zeiten niedriger Zinsen und Erträge ein wesentlicher Faktor. „Insbesondere wiederkehrende Tätigkeiten können virtuelle Roboter, ausgestattet mit vorher definierten Verfahrensregeln, weit schneller, zeitunabhängig und fehlerfrei erledigen. Und dies mit einem enormen Kostenvorteil“, betont Michael Reusch, Inhaber und Geschäftsführer der smartlutions GmbH. Sein Unternehmen implementiert Software-Roboter für kaufmännische Prozesse insbesondere bei Finanz- und Versicherungsunternehmen.

Oftmals bearbeiten die Back Offices der Versicherer noch immer wiederkehrende und zeitintensive Dinge mit einem erheblichen persönlichen Einsatz. Die eigentlichen Fähigkeiten der Mitarbeiter werden hier aber nicht ausgeschöpft. Zudem verzögern menschliche Fehler zuweilen die Bearbeitung von Geschäftsvorfällen und führen zu inkonsistenter Qualität. smartlutions bietet Software-Lösungen, die schnell und kostengünstig implementiert werden können.

„Wir bieten eine sogenannte „Quick-Start-Automatisierung“ für unsere Kunden, da wir die Systeme der Kunden aus der Cloud heraus bedienen und diese so keine teuren Software-Lizenzen benötigen“, erklärt Michael Reusch, der als Pionier und ausgewiesener Robotierungs- und Software-Experte gerade in der Finanz- und Versicherungsbranche gilt. So hätten auch kleinere Unternehmen wie Makler die Möglichkeit, Robotics und somit auch Mitarbeiter-Ressourcen wertschöpfender einzusetzen.

Doch nach wie vor bestünde häufig die Angst seitens der Mitarbeiter, durch Roboter ersetzt zu werden. „Diese Angst ist unbegründet. Es ist bekannt, dass durch den Einsatz von Software-Robotern, Mitarbeiter sich verstärkt mit produktiven Tätigkeiten wie der Kundenbetreuung und der Entwicklung von Produkten beschäftigen können“, so der Robotics-Spezialist. Repetitive Arbeiten im Versicherungsalltag wie beispielsweise die Dokumenten-Beschaffung und Daten-Extraktion würden mit den von smartlutions eingesetzten Robotern zum Kinderspiel, schafften Zeit und neue Kapazitäten für Mitarbeiter. Auch die Mitarbeiterzufriedenheit steige in der Regel, weil eher lästige Aufgaben wegfielen. Innerhalb eines Jahres rentierten sich in der Regel bereits die Investitionskosten.

Je nach Bedarf operiert smartlutions mit den Robotics-Lösungen verschiedener Hersteller, insbesondere denen von Kofax, blueprism und UiPath. „Jedes Unternehmen der Versicherungswirtschaft arbeitet mit unterschiedlichen Systemen, für die manchmal noch die passende Robotics-Lösung identifiziert werden muss“, sagt Michael Reusch. Aufgrund der Auswahlmöglichkeit fände sich aber für jede bestehende IT-Umgebung die passende Robotics-Lösung.

Michael Reusch: „Wir wissen, dass gerade Makler oft Probleme mit der Datenbeschaffung haben. Sie müssen auf verschiedene Datenbestände beispielsweise aus Maklerportalen, dem eigenen Bestand und dem Posteingang zugreifen. Diese Informationen zu sortieren und gebündelt für die eigenen Mitarbeiter oder den Kunden bereitzustellen, ist oft sehr komplex. Hier können Roboter erheblich unterstützen.“ Und das sei nur ein Beispiel für eine mögliche Anwendung. Grundsätzlich könne jedes Unternehmen von Software-Robotern profitieren – kleine, mittlere und große.

Weitere Informationen zum Einsatz von Software-Robotern sowie Kundenportalen und Apps, die smartlutions GmbH und den Robotics-Experten Michael Reusch gibt es unter www.smartlutions.net

Hintergrund:

Michael Reusch ist Versicherungskaufmann, Diplom-Wirtschaftsjurist (FH), Digitalisierungsprofi sowie Gründer und Geschäftsführer der in Köln ansässigen smartlutions GmbH – ein Unternehmen, das sich auf standardisierte, vor allem aber individuelle IT-Lösungen für die Finanz- und Versicherungswirtschaft sowie die Dienstleistungsbranche spezialisiert hat. smartlutions entwickelt Kunden-Portale, Intranets und dazu passende Apps. Das Unternehmen beschäftigt sich darüber hinaus intensiv mit der Automatisierung von kaufmännischen Prozessen und bietet mit „IHR ROBOT“ Software-Roboter für vollautomatisierte Abläufe. Michael Reusch möchte als Experte für einen niedrigschwelligen, kostengünstigen und einfachen Einstieg in das komplexe Thema Digitalisierung werben. Sein Unternehmen entwickelt deswegen auch hochgradig individuelle Lösungen nach Maß, die in wenigen Tagen startbereit sind, sich in die bereits bestehende IT-Infrastruktur einbinden lassen und intuitiv bedienbar sind. smartlutions-Lösungen erleichtern Menschen die Verwaltungstätigkeit, werden sie aber niemals vollständig ersetzen können – sie sind damit auch ethisch und nachhaltig im Sinne einer Erleichterung des Arbeitsalltags. Michael Reusch steht für eine menschliche Digitalisierung, die sich auch kleine Unternehmen leisten können und die den Nutzen sowohl für den Kunden als auch für die Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellt. Er ist damit einer der führenden Spezialisten rund um die Themen Automatisierung, Digitalisierung und Robotisierung von kaufmännischen Prozessen und Verwaltungsaufgaben und gilt als Pionier an der Schnittstelle zwischen Finanzwirtschaft und IT. Seine Erfahrungen sammelte er in großen Versicherungskonzernen als Projekt-Manager, Business-Analyst und in mehreren Leitungsfunktionen. Sein Wissen gibt er als Autor, Berater und Referent weiter, er steht aber auch als externe IT-Abteilung zur Verfügung. Sein Fokus abseits der IT-Lösungen: ein effektiverer Vertrieb und eine smartere Arbeitswelt.

Weitere Informationen unter www.smartlutions.net

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Dez 14 2018

Erste Wahl für Automatisierung und Robotik

Die Schweiz ist ein Technologie-Eldorado für produzierende Unternehmen – Hochschulen, Institute und KMU arbeiten Hand in Hand

Erste Wahl für Automatisierung und Robotik

Swiss Business Hub:Der Standort Schweiz steht zunehmend auch für High-Tech.

Stuttgart, 15. Dezember 2018.
Wer sich mit Innovationen wie Robotern, Künstlicher Intelligenz und Automatisierungen beschäftigt, kommt um namhafte Referenzen aus der Schweiz nicht herum. Die Eidgenossen bringen weltweit nicht nur die meisten Erfinder gemessen an der Einwohnerzahl hervor, sie bieten auch den Unternehmen eine Heimat, die auf technologisch versiertes Fachpersonal angewiesen und an Technologietransfer interessiert sind. Fast alle Hochschulen der Schweiz beherbergen international renommierte Institute, Forschungseinrichtungen und Labore, an denen geforscht, entwickelt und konzipiert werden kann – auch in Zusammenarbeit mit Unternehmen. Das kleine Land im Herzen Europas hat sich fast unbemerkt an die Weltspitze katapultiert, fördert sehr massiv neue Technologien wie Blockchain, additive Fertigung, Robotik, Cleantech, Bio- und Drohnentechnologie. Der Standort Schweiz steht nicht mehr nur für Präzision, sondern zunehmend auch für High-Tech.

„Wir stellen immer wieder auch Verbindungen und Netzwerke her, wenn Unternehmen sich neu in der Schweiz ansiedeln. Gerade in den Bereichen Forschung, Entwicklung und Robotisierung ist die Nachfrage in den letzten Jahren sehr gestiegen. Die Schweiz ist sehr technikaffin, nicht zuletzt, weil Politik, Verwaltung, Hochschulen sowie staatliche und private Forschungseinrichtungen Hand in Hand arbeiten, um Innovationsland Nummer Eins zu bleiben. Unternehmen können davon profitieren, erhalten wo immer es geht von den Kantonen und kantonalen Strukturen Unterstützung“, erklärt Claudia Jehle vom Swiss Business Hub Germany. Nicht nur Konzerne, sondern viele mittelständische Unternehmen seien Treiber dieser Entwicklung, auch und gerade, weil ein Hochlohnland wie die Schweiz in besonderem Maße auf High-Tech und Effizienz angewiesen sei. Es gebe ein technologisches Umfeld wie fast nirgends sonst in Europa von dem Gründer, heimische Unternehmer und Neu-Ansiedlungen gleichermaßen profitierten.

Die Schweiz entwickele sich immer mehr zum Silicon Valley Europas. Es entstehe ein besonderer Gründer- und Pioniergeist, der auch althegebrachte Branchen und Industriezweige erfasse, so Jehle – als Exportnation ein wichtiger Faktor für die Zukunft. „Forschung und Entwicklung in der Schweiz, insbesondere bei neuen Schlüsseltechnologien, ist attraktiv.“ Man versuche es den Unternehmen leicht zu machen, sowohl administrativ als auch bezogen auf Ressourcen und Kooperationen.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.
Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.
Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten.

Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen.

Weitere Informationen unter https://www.s-ge.com/de

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Dez 11 2018

channelXperts bringt kostenlose Partner Relationship Management-Lösung auf den Markt

Schlanke Lösung auf Basis von ChannelOS bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen umfassende Funktionen für die effiziente Steuerung des indirekten Vertriebs

channelXperts bringt kostenlose Partner Relationship Management-Lösung auf den Markt

Karl-Martin Haaf, Geschäftsführer channelXperts

Landau, 11. Dezember 2018 – Mit ChannelPRM stellt channelXperts Startups sowie kleinen und mittelständischen Unternehmen eine komplette, cloud-basierte Partner Relationship Management (PRM) Lösung kostenlos zur Verfügung. Damit können Unternehmen zielgerichtet mit ihrem Channel interagieren, so dass beide Seiten den Überblick über Leads und gemeinsame Deals behalten, der Informationsfluss gewährleistet ist und alle benötigten Infos und Dokumente schnell greifbar sind.

ChannelPRM basiert auf der marktführenden Enterprise PRM Lösung ChannelOS und bietet alle Funktionen, die ein Hersteller benötigt, um seinen Partnern einen schnellen Start zu ermöglichen, Projekte zu verwalten und alle Aktivitäten auszuwerten.

Nach Registrierung auf https://www.channelcrowd.com/channelprm erfolgt die automatisierte Freischaltung des eigenen Portals, dessen Site-Name frei wählbar ist. Ein detailliertes Getting-Started-Dokument hilft bei der Einrichtung des Portals.

Die Partner Relationship Management Lösung ChannelPRM ist in fünf Bereiche unterteilt, die sich durch einen schnellen Zugriff auf relevante Dokumente, Termine und Ansprechpartner auszeichnen; Chat und Blog sind unmittelbar integriert.

Das Partner-Onboarding wird mit automatisierten Prozessen, Aufgaben und Benachrichtigungen unterstützt. ChannelPRM erleichtert das Verwalten der Partnerprofile inklusive Partnerstatus, Partnerverträgen, Businessplänen und MDF Anfragen.

Im Channel Sales werden die Projekte direkt von den Partnern registriert. Alle notwendigen Informationen werden hier erfasst, damit der Hersteller eine Projektregistrierung akzeptieren oder ablehnen kann. Dadurch ist eine frühzeitige Identifikation von Channel-Konflikten möglich.

Im Marketingbereich findet der Partner alle Materialien zu aktuellen Kampagnen, wie Flyer, Videos und Email-Templates oder sonstige mediale Inhalte, sowie einen Kalender mit allen Veranstaltungen, an denen er sich beteiligen kann.

Für die Schulungen der Partner steht ein dedizierter Bereich zur Verfügung, in dem Dokumente oder Links auf entsprechende Lernplattformen eingestellt werden können. Ein Schulungskalender sorgt für die nötige Übersicht.

Was viele PRMs noch gar nicht implementiert haben, aber bei den channelXperts zum Standard gehört, ist der Community-Part: Hier haben Hersteller und Partner die Möglichkeit, sich in offenen oder geschlossenen Arbeitsräumen regelmäßig online auszutauschen und zusammenzuarbeiten. Das kann beispielsweise ein Advisory Board, eine Usergruppe oder ein Team zur Zusammenarbeit an einem Projekt in der pre- oder postsales Phase sein.

„Während für viele Unternehmen die Zusammenarbeit mit Partnern selbstverständlich ist, scheuen sie dennoch gerade zu Beginn die Investition in eine umfassende PRM-Lösung. Mit unserem kostenlosen ChannelPRM ermöglichen wir den Einstieg in eine professionelle Zusammenarbeit der Hersteller mit ihren Channel Partnern. Denn nur wenn beide Parteien Transparenz über die gemeinsame Arbeit haben, kann eine vertrauensvolle Partnerschaft aufgebaut und gelebt werden,“ erklärt Karl-Martin Haaf, Geschäftsführer bei channelXperts.

Für Unternehmen, die die digitale Transformation ihres Channel-Vertriebs vorantreiben möchten und denen der Leistungsumfang von ChannelPRM nicht ausreicht, steht mit ChannelOS eine flexible, individualisierbare Channel Management Lösung mit frei konfigurierbaren Workflows zur Verfügung, mit der sie alle Marketing-, Sales- und Serviceaktivitäten ihrer Vertriebspartner steuern können. Durch die Integration einer Cloud Service Automation und umfassender Community Features, ermöglicht ChannelOS den Herstellern die Transformation zu Channel 4.0

channelXperts GmbH mit Sitz in Deutschland unterstützt Kunden bei der erfolgreichen Umsetzung von deren Marketing- und Vertriebszielen über den indirekten Vertrieb. Der amerikanische Markt wird durch die Schwesterfirma channelXperts Inc. betreut. Die Gruppe hat Büros in Landau, Pfalz sowie in Salt Lake City, UT, und Washington, DC.

Kontakt
channelXperts GmbH
Martina Oerther
Ostbahnstr. 17
76829 Landau
+ 49 6341 / 994 970
martina.oerther@channelxperts.com
http://www.channelxperts.com

Dez 5 2018

Der Cobot wird 10 Jahre

Revolution der industriellen Automatisierung

Der Cobot wird 10 Jahre

Odense, Dänemark – 5. Dezember 2018 – Als Universal Robots (UR) am 5. Dezember 2008 den ersten kollaborierenden Roboterarm verkaufte, löste dies einen industriellen Wandel aus, der die Art und Weise der Prozessoptimierung und Arbeitsaufteilung zwischen Mensch und Maschine veränderte. In den letzten zehn Jahren hat der sogenannte Cobot eine Möglichkeit zur Automatisierung geschaffen, die benutzerfreundlich, hochflexibel und kostengünstig ist. Heute sind mehr als 27.000 UR-Roboter bei Anwendern rund um den Globus in verschiedensten Produktionsumgebungen im Einsatz – immer häufiger auch bei Kleinstbetrieben und Mittelständlern.

Der weltweit erste Cobot

Einen besonderen Platz im Lebenslauf des Cobots verdient sich die Applikation bei Linatex. Der dänische Hersteller von technischen Kunststofflösungen kaufte im Dezember 2008 den ersten kommerziell nutzbaren kollaborierenden Roboterarm – einen UR5 von Universal Robots. Um die CNC-Maschinenbeschickung zu automatisieren, tat man damals etwas noch Unvorstellbares: Anstatt den Roboter hinter einem Sicherheitskäfig zu installieren, wie bei herkömmlichen Industrierobotern üblich, wurde der UR5 in unmittelbarer Nähe der Mitarbeiter eingesetzt. Und anstatt externe Programmierer zu Rate zu ziehen, richtete Linatex den Cobot ohne spezielle Fachkenntnisse in der Roboterbedienung selbst ein. Heute, zehn Jahre später, verwendet der Betrieb nach wie vor einen UR-Roboter in seiner variantenreichen Produktion und entlastet damit die Belegschaft von monotonen und zugleich unliebsamen Tätigkeiten.

Esben Østergaard, Mitbegründer und CTO von UR, lieferte den ersten Cobot damals noch selbst aus, nachdem er ein kleines Team durch drei Jahre Entwicklung in einem Keller der University of Southern Denmark geführt hatte. „Zehn Jahre mögen wie eine lange Zeit erscheinen und es war definitiv eine weite Reise bis hierher. Dennoch hat der Markt gerade erst angefangen, die Potenziale unserer Technologie voll und ganz auszuschöpfen“, sagt Østergaard, der Anfang 2018 für seine Rolle als Visionär, der die Robotik neu definiert hat, mit dem Engelberger Robotics Award ausgezeichnet wurde. „Noch immer erobern unsere Cobots Anwendungsbereiche, die wir uns bei ihrer Einführung so niemals vorgestellt haben.“

Die Meilensteine von Universal Robots

Nach dem Verkauf des ersten UR5 führte das wachsende UR-Team 2012 das größere Modell UR10 und 2015 schließlich das kleinere Tischmodell UR3 ein. Im selben Jahr sah Teradyne, Inc. (NYSE: TER) das Potenzial von UR und erwarb das bis dato privat geführte Unternehmen für 285 Millionen Dollar.

Mit Universal Robots+ schuf UR im Jahr 2016 ein globales Ökosystem, um Anwendern auf einfache Weise Peripherie-Produkte für ihre individuellen Robotiklösungen zur Verfügung zu stellen. Entwickelt werden Greifer, Visionssysteme, Software und weiteres Zubehör von einem Netzwerk aus Drittanbietern jeder Größe und aus aller Welt. Mittlerweile werden rund 130 Komponenten im UR+ Online-Showroom präsentiert. Sie alle sind für eine nahtlose Zusammenarbeit mit UR-Robotern zertifiziert. Mehr als 390 Unternehmen sind für das Entwicklerprogramm heute zugelassen.

Ein Jahr später, 2017, rief UR die Universal Robots Academy ins Leben – ein kostenloses Online-Schulungsprogramm bestehend aus neun interaktiven Modulen, um die Grundlagen im Umgang mit den Cobots zu erlernen. Mehr als 45.000 Benutzer aus über 130 Ländern haben bis heute das virtuelle Klassenzimmer besucht. „Es ist uns ein besonderes Anliegen, Nutzern den Wissensaufbau rund um unsere Roboter zu erleichtern. Denn in der Fertigungsindustrie zeichnen sich Qualifikationslücken ab, die es mit allen Mitteln zu schließen gilt“, sagt Østergaard.

Mit der e-Series brachte UR im Juni 2018 schließlich eine vollkommen neue Generation kollaborierender Roboter auf den Markt, die den Technologie-Standard weiter anhebt. „Die Roboter der e-Series werden uns dabei helfen, die industrielle Automatisierung mit Cobots in noch mehr Anwendungsbereichen zu etablieren“, sagt Østergaard. Die neue Applikationsvielfalt entsteht unter anderem durch einen am Werkzeugflansch integrierten Kraft-Momenten-Sensor, der für eine sensitivere Erfassung von Krafteinwirkungen sorgt.

Der Cobot-Markt und UR in Zahlen

Kollaborierende Roboter sind heute das am schnellsten wachsende Segment der industriellen Automatisierung. Laut der Robotic Industries Association (RIA) soll es sich bis 2025 auf 34% des gesamten Umsatzes mit Industrierobotern verzehnfachen. Als Pionier hat UR laut BIS Research seine Marktführerschaft mit einem Weltmarktanteil von 60% am Cobot-Markt behauptet und mehr kollaborierende Roboter verkauft als alle Wettbewerber zusammen. Im vergangenen Jahr meldete der Robotik-Pionier einen Rekordumsatz in Höhe von rund 151 Millionen Euro und damit ein Umsatzplus von 72 Prozent gegenüber 2016.

Unter nachfolgendem Downloadlink finden Sie hochauflösendes Bildmaterial und eine Infografik zum Jubiläum von UR: https://we.tl/t-W9mpvdjsKB

Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, der Tschechischen Republik, China, Indien, Singapur, Japan, Südkorea und Taiwan. Universal Robots erzielte 2017 einen Umsatz von rund 170 Millionen Euro. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de oder auf unserem Blog blog.universal-robots.com/de.

Firmenkontakt
Universal Robots GmbH
Helmut Schmid
Baierbrunner Straße 15
81379 München
089 1218972-0
ur.we@universal-robots.com
http://www.universal-robots.com/de

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Johannes Lossack
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