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Nov 8 2017

Ausbildung in Teilzeit – wie funktioniert das?

Kind und Beruf unter einem Hut

Ausbildung in Teilzeit - wie funktioniert das?

txn-a. (Bildquelle: @gpointstudio/Fotolia/randstad)

txn-a. Über 12.000 Frauen unter 20 Jahren bekommen jährlich in Deutschland Nachwuchs. Der Start ins Berufsleben mit einem kleinen Kind ist dann natürlich eine große Herausforderung. Meistern können sie beides mit einer Ausbildung in Teilzeit. Doch wie funktioniert es?
„In der Praxis bedeutet eine Teilzeit-Ausbildung, dass die Azubis die Berufsschule im regulären Umfang besuchen, verkürzt sind aber die Arbeitszeiten, die meist zwischen 25 und 30 Stunden die Woche liegen“, erklärt Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad. Dies führt aber nicht grundsätzlich zu einer längeren Ausbildung. Erst bei weniger als 25 Wochenstunden kann sich die Gesamtdauer hinausschieben – in der Regel um ein halbes oder ganzes Jahr. Dabei spielen die schulische Vorbildung sowie eventuell vorhandene Berufserfahrung eine Rolle.
Die Vorteile für die jungen Mütter sind offensichtlich, aber ebenso ziehen die ausbildenden Firmen ihren Nutzen aus dem Modell. „Sie erhalten besonders motivierte und entschlossene Mitarbeiter“, sagt Petra Timm. „Berufsanfängerinnen mit kleinem Kind haben sich im Vorfeld genau überlegt, was sie wollen. Auch deshalb ist die Wechselquote äußerst gering.“
Für den perfekten Start in eine Teilzeit-Ausbildung sind diese praktischen Tipps hilfreich:
– Ohne regelmäßige Kinderbetreuung keine Ausbildung. Deshalb das Kind früh in einer Kita anmelden, wenn möglich schon während der Schwangerschaft. Benötigt wird außerdem ein Ausweichplan, wenn etwas schiefgeht – etwa mit der Kinderbetreuung oder durch einen Stau auf dem Rückweg von der Arbeit.
– Vor Ort nach Unternehmen erkundigen, die Teilzeit-Ausbildungen anbieten. Auch gezielt eine interessante Firma, die im Wunschberuf ausbildet, auf diese Möglichkeit ansprechen. Denn der drohende Fachkräftemangel lässt viele Betriebe über neue Wege beim Berufsnachwuchs nachdenken.
– In vielen Regionen gibt es Förderprogramme und Vorbereitungskurse für Teilzeit-Ausbildungen. Auch durch Praktika vorab können eigene Stärken und Schwächen besser kennengelernt sowie Organisationsfähigkeit, Ausdauer und Zielstrebigkeit trainiert werden.
– Rechtzeitig um die finanziellen Ansprüche kümmern. Dazu zählen je nach persönlicher Situation möglicherweise Unterhalt vom Vater des Kindes oder Unterhaltsvorschuss, Wohngeld und Leistungen der Arbeitsagentur. Schließlich ist es möglich, dass es in der Teilzeit-Ausbildung weniger Gehalt gibt – umso wichtiger ist es, dass nichts verschenkt wird.
Allen, die noch ohne Ausbildung oder unentschlossen sind, machen Experten Mut: Die Teilzeit-Lehre ist machbar, jeder wird unterstützt. Und nach erfolgreicher Abschlussprüfung ist die Chance groß, vom Arbeitgeber übernommen zu werden – in Vollzeit.

[Bildunterschrift]
txn-a. Junge Mütter sollten den Mut haben, ein für sie interessantes Unternehmen auch aktiv auf eine Teilzeit-Ausbildung in ihrem Wunschberuf anzuschreiben.

Randstad – Die Nummer 1 in Deutschland.
Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in etwa 300 Städten ist Randstad der führende Personaldienstleister in Deutschland. Beschäftigt und gesucht werden Mitarbeiter mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen, vom Industriemechaniker über Buchhalter und kaufmännische Mitarbeiter bis hin zu Ingenieuren oder IT-Spezialisten. Während der wechselnden Einsätze in Kundenunternehmen sammeln die Arbeitnehmer von Randstad wertvolle Praxiserfahrungen und lernen verschiedene Unternehmen, Aufgabengebiete und Kollegen kennen. Für viele ist die Beschäftigung bei Randstad auch ein Sprungbrett in den Traumjob: Im Schnitt werden rund 30 Prozent der überbetrieblichen Mitarbeiter vom Kundenunternehmen übernommen.

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Okt 17 2017

Azubi-Start-up „Junges Gemüse“ der AGRAVIS nimmt Fahrt auf

Azubi-Start-up "Junges Gemüse" der AGRAVIS nimmt Fahrt auf

Jung, frech und innovativ – so präsentiert sich das Start-up “ Junges Gemüse“ unter dem Dach der AGRAVIS Raiffeisen AG. Die clevere Geschäftsidee entwickelten 16 Auszubildende und Duale Studierende in einem Azubi-Projekt während ihres ersten Ausbildungsjahres. Nun geht „Junges Gemüse“ an den Start: auf einem Acker im Süden Münsters, am Kappenberger Damm.

Die Geschäftsidee der AGRAVIS-Azubis ist so simpel wie genial: Die Jungunternehmer machen den Traum vom eigenen Gemüsebeet wahr – mit einer zirka 45 Quadratmeter großen Ackerparzelle. Die Ackerflächen vor den Toren der Stadt sollen jeweils von März bis Oktober eines Jahres vermietet werden. Die Felder werden zu etwa 70 Prozent vorbepflanzt sein. Die restliche Fläche kann der Kunde individuell gestalten. Ab sofort können die einzelnen Parzellen angemietet werden.

„Das Bewusstsein für gesunde Ernährung ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Marktumfragen haben außerdem ergeben, dass den Menschen Regionalität und Frische besonders wichtig sind. Diesen Trend wollen wir mit „Junges Gemüse“ aufgreifen“, sagt Adriana Dreyer, Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement bei der AGRAVIS Raiffeisen AG. Gemeinsam mit den anderen Auszubildenden ihres ersten Ausbildungsjahres aus Münster und Hannover hat sie das Geschäftsmodell marktreif und umsetzbar entwickelt – samt Businessplan und Marktanalyse.

Eine Idee, die auch den Vorstand der AGRAVIS Raiffeisen AG überzeugte. „Uns hat doch sehr imponiert, mit welchem Arbeitseifer und welcher Gewissenhaftigkeit die Azubis die Projektidee ausgearbeitet haben. Wir sind nicht nur von der Lernkomponente des Start-ups überzeugt, sondern auch vor der Wirtschaftlichkeit des Projekts. Es stärkt die Attraktivität der AGRAVIS als Ausbildungsunternehmen“, unterstreicht Andreas Rickmers, Vorsitzender des Vorstandes der AGRAVIS Raiffeisen AG.

„Junges Gemüse“ ragt heraus aus einer Folge attraktiver Azubi-Projekte, in denen beispielsweise auch schon einmal interne Energieeinspar- und Umweltschutzmaßnahmen erarbeitet wurden. „Die Auszubildenden des ersten Lehrjahres haben innerhalb dieser Maßnahme die Möglichkeit, sich neben ihren alltäglichen Aufgaben innerhalb eines Projektes in bereichsübergreifender Teamarbeit und eigenständiger Organisation zu erproben und damit einen Blick über den Tellerrand zu werfen“, beschreibt AGRAVIS-Ausbildungsleiter Knut Fischer. Fachlich begleitet wurde das Projekt des Weiteren durch Torsten Soltau, AGRAVIS-Bereich Strategische Unternehmensentwicklung, sowie Sarah Körting, AGRAVIS-Bereich Personal.

Ab sofort können interessierte Mieter sich beim Team von „Junges Gemüse“ um eine der 45 Quadratmeter großen Parzellen auf dem Acker in Münster bewerben. „Auch in der Kommunikation sind wir nah bei unserer Zielgruppe und nutzen das Internet. Zusätzlich ist unser Facebook-Auftritt ab dem 18. Oktober online“, erläutert Adriana Dreyer, die Ansprechpartnerin bei der AGRAVIS ist. Während der Saison wird auch vor Ort ein Ansprechpartner für die Kunden zur Verfügung stehen.

Projektverantwortliche AGRAVIS-Auszubildende Adriana Dreyer im Interview

Frau Dreyer, aus Sicht der Landwirtschaft stehen nun Herbst und Winter vor Tür. Warum startet „Junges Gemüse“ denn genau jetzt?
Dreyer: Wir brauchen die Zeit, um den Acker entsprechend vorzubereiten. Und wir starten genau jetzt mit der Vermietung der Ackerparzellen, das heißt, ab sofort können sich interessierte Mieter beim Team von „Junges Gemüse“ um eine der 45 Quadratmeter großen Parzellen bewerben. Die etwa 180 Gemüsebeete vor den Toren der Stadt werden dann jeweils für die Zeit von März bis Oktober eines Jahres für den Preis von 195 Euro vermietet. Die Kunden können die Parzelle entweder über ein Formular auf unserer Website oder telefonisch mieten. Es gilt: Wer zuerst kommt, mietet zuerst!

Warum sollten sich potenzielle Kunden für eine Parzelle entscheiden und nicht einfach regionale Produkte im Super- oder auf dem Wochenmarkt kaufen?
Dreyer: Bei „Junges Gemüse“ weiß der Kunde einfach ganz genau, woher sein Gemüse kommt, nämlich aus dem eigenen Anbau. Aber wir möchten mehr als das mit unserem Projekt erreichen. Kinder und Erwachsene können auf diese Art viel über Gemüseanbau unter freiem Himmel lernen und sich an der frischen Luft bewegen, beispielsweise als Ausgleich zum Arbeits- oder Schulalltag. Das eigene „Erlebnis Ernte“ ist spürbar. Das passiert beim Einkauf nicht. Insgesamt ist es auch eine stärkere Wertschätzung von Lebensmitteln und zeigt einen wichtigen Aspekt von Landwirtschaft, die Produktion von Nahrungsmitteln.

Was findet der Mieter vor Ort genau vor und welchen Service bietet „Junges Gemüse“ an?
Dreyer: Im März erfolgt die offizielle Übergabe der Parzellen an die Mieter. Das jeweilige Gemüsebeet wird dann etwa zu 70 Prozent vorbepflanzt sein. Die Sortenvielfalt, die Anbaumöglichkeiten in den bestehenden Bodenverhältnissen und die Beliebtheit des Gemüses werden dabei berücksichtigt. Die vorgepflanzten Sorten können jährlich variieren. Die restliche Fläche kann der Kunde individuell gestalten. „Junges Gemüse“ verkauft dazu seinen Kunden die passenden Setzlinge zur individuellen Gestaltung. Es steht den Hobbygärtnern aber auch frei, ihre Setzlinge aus anderen Quellen zu beziehen.

Welche Unterstützung dürfen die Kunden während der Wachstumszeit der Pflanzen erwarten? Wird immer ein Mitarbeiter vor Ort sein?
Dreyer: Zum Start werden die Kunden mit grundlegenden Tipps rund um die Feldarbeit versorgt. Auf der Website von „Junges Gemüse“ finden die Kunden ein sogenanntes Gemüselexikon. Darin sind alle wichtigen Informationen und Besonderheiten rund um die verschiedenen Gemüsesorten aufgeführt. Innerhalb der Geschäftszeiten stehen wir telefonisch, per Mail und über Facebook für Fragen bereit. Darüber hinaus wird ein Ansprechpartner zwei bis drei Mal in der Woche vor Ort sein, um Fragen der Kunden zu beantworten oder für Ordnung zu sorgen. Es stehen Container für die sichere Aufbewahrung von Gartengeräten und Wassercontainer für die Bewässerung bereit.

Weitere Infos: www.jungesgemuese.ms

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

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AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
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Aug 30 2017

„Das Ohr am Markt“ – Wer mit Telefonmarketing Umsatzerfolge sichern will, muss Know-how aufbauen

So wird der Mitarbeiter ein Profi am Headset

"Das Ohr am Markt" -  Wer mit Telefonmarketing Umsatzerfolge sichern will, muss Know-how aufbauen

Know-how für Azubis und Vertriebsmitarbeiter – praxisorientierte Telefomarketing-Seminare

Ja, es gibt sie. Die von Natur aus eher vertriebsorientierten und talentierten Mitarbeiter – sprachgewandt, offen, kommunikativ, im Idealfall mit angenehmer Stimme, die auch am Telefon „eine gute Figur“ machen. Doch ist dies allein ausreichend, um erfolgreich den telefonischen Kundenkontakt zu gestalten bzw. ein unternehmensinternes Telefonmarketing aufzubauen? „Leider nein, häufig bleiben viele Potenziale im telefonischen Kundenkontakt ungenutzt und die Kundenansprache am Telefonhörer letztlich nur mäßig erfolgreich“, weiß Claudia Eich-Lammering, Inhaberin der Telefonmarketing-Agentur Eich-Kommunikation. Sie verfügt über langjährige Erfahrung im aktiven Telefonmarketing und schult gezielt Auszubildende und Fachkräfte im Vertriebs-Innen- und Außendienst.
Als Direktmarkting-Tool ist Telefonmarketing auch heute noch eine kostengünstige und hoch effiziente Möglichkeit der Kundenansprache. Zentrale Voraussetzung ist jedoch, dass Know-how für die systematische Vorbereitung und Umsetzung von Projekten im aktiven und seriösen Telefonmarketing vorhanden ist. So will der Dialog mit Stammkunden, Kunden und potentiellen Kunden sorgfältig gestaltet sein. Und Fallstricke, den Kunden am Telefon zu verlieren, zu langweilen und ihn aus dem Telefonat „aussteigen zu lassen“ gibt es viele.
„In unseren Seminaren vermitteln und erarbeiten wir praxisnah Leitfäden
und Formulierungen für den Telefonalltag – jeweils ganz individuell abgestimmt auf die Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens und seine Vertriebs- Ziele“, so die Telefonmarketing-Expertin.

Wie überwindet man die „Vorzimmer-Barriere“? Wie lassen sich Alternativen für einen interessanten Gesprächseinstieg finden? Wie werden Gespräche am Telefon zielorientiert geführt – bis zum sicheren Gesprächsabschluss? Wie gelingt die Einwandbehandlung? Auf Fragen wie diese lassen sich in Praxistrainings methodisch durch Vortrag, Dialog- und Gruppenübungen Antworten finden und später im Telefonalltag immer wieder einsetzen.

Vielfach wird noch unterschätzt, dass professionelles Telefonmarketing wichtige Impulse und Erkenntnisse bei der Erschließung neuer Märkte, aber auch zur Sicherung des bestehenden Kundenstamms setzen kann. Richtig eingesetzt werden durch Telefonmarketing wertvolle Marktinformationen recherchiert: Welche Produkte und Dienstleistungen setzen potentielle Kunden ein? Wer kauft bei welchen Mitbewerbern? Wie hoch ist der Jahresbedarf? Wann ist der voraussichtliche Bedarfszeitpunkt? Richtig eingesetzt liefern Telefonate professionell geschulter Mitarbeiter Antworten auf all diese Fragen. Wertvolle Erkenntnisse, die am besten in einer Datenbank gepflegt werden, damit der nächste Zeitpunkt für die Kundenaufnahme nicht verpasst wird. Auch hierzu wird in Praxis-Seminaren Wissen vermittelt. „Mitarbeiter fühlen sich nach Telefon-Marketing-Workshops deutlich sicherer und motivierter am Telefon, Hemmschwellen werden abgebaut und Gesprächsziele für den Umsatzerfolg besser fokussiert“, so Eich-Lammering.

EICH Kommunikation ist eine Telefonmarketingagentur mit Sitz im münsterländischen Velen, die seit 2001 vor allem Unternehmen mit erklärungsintensiven Produkten und Dienstleistungen betreut. Besondere Branchenkenntnisse sind im Bereich Maschinen-/Werkzeugbau und IT vorhanden. EICH Kommunikation unterstützt seine Kunden mit hoch spezialisierten und geschulten Mitarbeiterinnen zuverlässig als erfahrener Spezialist bei der Neukundengewinnung und Kundenpflege im B2B-Bereich mit dem Ziel einer Vertriebsunterstützung für langfristige Kundenbeziehungen. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit ist geprägt von Transparenz und Seriösität.
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Aug 2 2017

Ausbildung bei Hellmann wird zunehmend internationaler

Ausbildung bei Hellmann wird zunehmend internationaler

Osnabrück, 1. August 2017. Zum 1. August 2017 starteten insgesamt 160 junge Menschen ihre berufliche Karriere in einem der zahlreichen Ausbildungsberufe bei Hellmann Worldwide Logistics. Der neue Ausbildungsjahrgang spiegelt die Vielfältigkeit von Hellmann Worldwide Logistics wider. Es starteten Auszubildende mit zwölf unterschiedlichen Nationalitäten wie spanisch, deutsch, afghanisch, mosambikanisch, türkisch und italienisch. Für das Onboarding der 160 neuen Auszubildenden bietet Hellmann Worldwide Logistics zwei ereignisreiche Kick-off Tage unter anderem mit einem Grillevent auf dem Firmengelände der Zentrale von Hellmann in Osnabrück. Die Azubis reisten aus den 22 Ausbildungsstandorten aus ganz Deutschland dafür an. Der Dank des Unternehmens für die Beförderung der Azubis zur Hauptniederlassung vom Hauptbahnhof in Osnabrück gilt dabei den Stadtwerken Osnabrück.

Konkret ausgebildet werden deutschlandweit bei Hellmann Worldwide Logistics zum 1. August 2017:

– 74 Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung
– 2 Kaufleute für Büromanagement
– 39 Fachkräfte für Lagerlogistik
– 21 Fachlageristinnen und -lageristen
– 12 Berufskraftfahrer
– 1 Einstiegsqualifizierung Berufskraftfahrer
– 2 Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung
– 3 Fachinformatiker für Systemintegration
– 5 Bachelor-Studenten mit dualem Studium an der DHBW Lörrach, Fachbereich BWL – Spedition, Transport, Logistik
– 1 Bachelor-Student mit dualem Studium mit dem IDS, Campus Lingen, Fachbereich BWL – Schwerpunkt Logistik

„Wir wünschen unseren Auszubildenden einen erfolgreichen Start in ihre berufliche Zukunft und begeben uns schon jetzt auf die Suche nach unseren Auszubildenden für das Jahr 2018“, so Claudio Gerring, Personalleitung Deutschland.

Hellmann Worldwide Logistics hat sich seit seiner Gründung 1871 zu einem der großen internationalen Logistik-Anbieter entwickelt. Das Unternehmen ist mit einem weltweiten Netzwerk mit 19.500 Beschäftigten in 437 Büros in 162 Ländern vertreten. Die Hellmann Gruppe hat 2016 mit 13.371 Mitarbeitern einen Umsatz von über 3,0 Mrd. EUR erzielt. Die Dienstleistungspalette umfasst die klassischen Speditionsleistungen per LKW, Schiene, Luft- und Seefracht, genauso wie ein umfangreiches Angebot für KEP-Dienste, Contract Logistics, Branchen- und IT-Lösungen.

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Jul 27 2017

Großer Auszubildendenempfang im Audi Zentrum Stuttgart

13 junge Menschen beginnen Ausbildung bei Audi Stuttgart am 1. September

Großer Auszubildendenempfang im  Audi Zentrum Stuttgart

Audi Stuttgart begrüßte bei einem Lehrlingsemfpang die neuen Azubis. (Bildquelle: @Wolfgang List)

Stuttgart, 27. Juli 2017 – 13 junge Menschen legen am 1. September den Grundstein für ihre berufliche Laufbahn im Audi Zentrum Stuttgart: Sie beginnen dort ihre Ausbildung. Um die zukünftigen KFZ-Mechatroniker/-innen und Automobilkaufleute gebührend zu begrüßen, hat ihnen Gunnar Severin, Geschäftsführer der Audi Stuttgart GmbH, gemeinsam mit seinem Team einen großen Empfang bereitet. „Bei dieser Auftaktveranstaltung zum baldigen Ausbildungsbeginn wollen wir unseren Neueinsteigern einen ersten Einblick in ihre Arbeitswelt vermitteln und ihnen die Möglichkeit geben, in lockerer Atmosphäre Kollegen und Ansprechpartner kennenzulernen“, sagt Severin.

Von den 13 jungen Menschen lernen sechs im technischen Bereich, sieben im kaufmännischen, wobei einer von ihnen ab seinem zweiten Lehrjahr als Fachkraft für Lagerlogistik ausgebildet wird. Insgesamt beschäftigt das Audi Zentrum Stuttgart mit seinen Standorten in Feuerbach, Vaihingen und Böblingen 45 Auszubildende, die Ausbildungsquote liegt bei 15 Prozent.

Neben der hohen Zahl der Ausbildungsplätze legt Gunnar Severin vor allem Wert auf die Qualität der Ausbildung. Alle Lehrlinge werden sowohl intern als auch extern intensiv geschult, was den jungen Berufsanfängern zu Gute kommt: Bereits in der Vergangenheit sind Auszubildende des Audi Zentrum Stuttgarts für ihre hohen Ausbildungsqualitäten vielfach ausgezeichnet worden, etwa von der Handwerksammer Stuttgart. Auch intern prämiert Audi seine Auszubildenden für gute Leistungen, so gibt es zum Beispiel einen Preis für den „Top Azubi“.
Auch nach der Ausbildung steht die Chance auf Übernahme bei Audi in Stuttgart gut. „In den vergangenen zwei Jahren konnten wir mehr als die Hälfte unserer Auszubildenden weiterhin bei uns beschäftigten, was uns sehr freut“, sagt Severin.

Der Audi Konzern mit seinen Marken Audi, Ducati und Lamborghini ist einer der erfolgreichsten Hersteller von Automobilen und Motorrädern im Premiumsegment. Er ist weltweit in mehr als 100 Märkten präsent und produziert an 16 Standorten in zwölf Ländern. Im zweiten Halbjahr 2016 startet die Produktion des Audi Q5 in San Jose Chiapa (Mexiko). 100 prozentige Töchter der AUDI AG sind unter anderem die quattro GmbH (Neckarsulm), die Automobili Lamborghini S.p.A. (Sant“Agata Bolognese/Italien) und die Ducati Motor Holding S.p.A. (Bologna/Italien).
2015 hat der Audi Konzern rund 1,8 Millionen Automobile der Marke Audi sowie 3.245 Sportwagen der Marke Lamborghini und rund 54.800 Motorräder der Marke Ducati an Kunden ausgeliefert. Im Geschäftsjahr 2015 hat die AUDI AG bei einem Umsatz von EUR 58,4 Mrd. ein Operatives Ergebnis von EUR 4,8 Mrd. erzielt. Zurzeit arbeiten weltweit rund 85.000 Menschen für das Unternehmen, davon rund 60.000 in Deutschland. Audi fokussiert sich auf neue Produkte und nachhaltige Technologien für die Zukunft der Mobilität.

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Jun 22 2017

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG begrüßt neue Auszubildende

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG begrüßt neue Auszubildende

Gerfried Bohlen (l.) & Jörg Wegener (r.) begrüßen die neuen EGRR-Azubis Dalina Buers & Steven Luft. (Bildquelle: Gerd Lorenzen/EGRR)

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) in Dinslaken bildet in diesem Jahr erstmals eigene Fachkräfte aus. Am 1. August 2017 beginnen Dalina Buers und Steven Luft beim bundesweiten Strom- und Gasanbieter ihre Ausbildungen zur Kauffrau für Büromanagement und zum Informatikkaufmann. Am Donnerstag, 22. Juni 2017, wurden die beiden von den Mitarbeitern der EGRR offiziell begrüßt.

„Es freut uns, diesen jungen Menschen den Start in das Berufsleben zu ermöglichen. Wir wünschen ihnen dabei viel Erfolg“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR, und ergänzt: „Ziel ist es, unser Team gezielt und auf lange Sicht zu verstärken.“ Innerhalb von drei Jahren werden die beiden Azubis gezielt auf ihre Abschlussprüfung und die Berufspraxis vorbereitet. Eine individuelle Förderung erhalten sie zudem in Zusammenarbeit mit der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve durch Weiterbildungen sowie interne und externe Schulungen.

Die 22-jährige Dalina Buers und der 20-jährige Steven Luft konnten sich in einem weiten Bewerberfeld durchsetzen. „Wir haben viel Energie in ein umfangreiches Auswahlverfahren investiert. Insgesamt 140 Bewerbungen sind bei uns eingegangen, rund 40 Einzelgespräche haben wir geführt“, berichtet Jörg Wegener, Ausbilder im zurzeit noch elfköpfigen EGRR-Team. Die neuen Azubis konnten dabei aufgrund ihres schulischen Werdegangs und ihrer persönlichen Eigenschaften überzeugen. „Wir sind uns sicher, dass sich die beiden gut in unsere Gemeinschaft einfügen werden“, so Wegener. Sämtliche Kollegen würden sie dabei mit Rat und Tat unterstützen und in das Tagesgeschäft einbinden – ab August 2017 im neuen Firmensitz im Gewerbegebiet Dinslaken-Süd, Rubbertskath 12.

„Selbstverständlich planen wir, unseren Nachwuchs nicht nur auszubilden, sondern im Anschluss auch zu übernehmen. Wer bei uns gelernt hat, kennt und versteht letztlich unsere Firmenphilosophie“, betont Bohlen. Neben dem Vertrieb von Ökostrom und Ökogas engagiert sich die EGRR mit Produkten und Dienstleistungen rund um die Themen Energieeffizienz und -management und setzt sich für das Erreichen der Energiewende ein.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Apr 10 2017

Zu viele Köche verderben den Brei? Nein, nicht auf Schloss Hohenkammer!

Kochnachwuchs und auch andere Azubis werden mit viel Engagement professionell begleitet und ausgebildet. Schloss Hohenkammer ist ein „Fair Job Hotel“

Zu viele Köche verderben den Brei? Nein, nicht auf Schloss Hohenkammer!

Azubis vom Schloss Hohenkammer (Bildquelle: Schloss Hohenkammer)

Hohenkammer, April 2017 – Die Azubis in der Hotellerie und Gastronomie sind die Gastgeber von morgen. Dass es immer schwieriger wird, junge Menschen von einer Ausbildung in diesen Branchen zu überzeugen, ist schon seit langem in der Diskussion und verlangt bei den Arbeitgebern dringend ein Umdenken.

Schloss Hohenkammer, 35 km von München entfernt, ist Mitglied bei „Fair Job Hotel“ und hat sich die Verbesserung der Arbeitsbedingungen und die optimale und beste Begleitung bei der Ausbildung zur wichtigen Aufgabe gemacht. Hier wird einiges anders gemacht und zwar besser. Die Mitglieder von Fair Job Hotels verstehen sich als faire Arbeitgeber. Die Einhaltung von Gesetzen, der offene Umgang mit den Mitarbeitern, Kritikfähigkeit sind selbstverständlich. Es wird kontinuierlich daran gearbeitet, die Bedingungen für die Mitarbeiter zu verbessern. Arbeitsmaterial und Arbeitsbedingungen werden regelmäßig überprüft. Arbeitsabläufe werden kontinuierlich verbessert. Arbeitssicherheit ist eine Selbstverständlichkeit und eine faire Bezahlung ist gewährleistet, ebenso das Zahlen des Mindestlohns und die Einhaltung von Tarifabschlüssen. Mehr Infos unter: www.fair-job-hotels.de

Schloss Hohenkammer, das deutschlandweit eines der besten Tagungszentren ist, bringt aufgrund dieses Engagements für die Mitarbeiter auch die Besten und die Zufriedensten unter den Azubis hervor. Erst vor wenigen Monaten belegte Sandra Hofer, die eine Ausbildung zur Köchin in Camers Schlossrestaurant absolviert hat, den 1. Platz bei den Deutschen Jugendmeisterschaften in Königswinter. Auf diese Goldmedaille und die Auszeichnung sind das gesamte Team vom Camers und auch die Geschäftsführung vom Schloss Hohenkammer mächtig stolz.

Martin Kirsch, Geschäftsführer des Tagungszentrum Schloss Hohenkammer: „Aktuell bilden wir 19 Auszubildende in sieben verschiedenen Ausbildungsberufen aus. Das Besondere, das wir hier auf Schloss Hohenkammer bieten, ist sicher nicht nur die hervorragende und engagierte Ausbildung, sondern die Basis und die Ausstattung, die wir vorweisen können sucht seinesgleichen.“
Wer z. B. eine Lehre als Koch macht, findet auf Schloss Hohenkammer ein wahres Paradies an Möglichkeiten vor, denn hier ist man in drei Wirtschaftszweigen aktiv: Primär, Sekundär und Tertiär. Es fängt an mit dem Anbau auf dem Feld, denn hier werden z. B. die Futtermittel für die Tiere und das Gemüse angebaut, das dann in der Küche von den Profis entsprechend zubereitet wird. Attraktiv angerichtet werden die Gerichte dann dem Gast am Tisch serviert – all das ist für die Koch-Azubis erlebbar. Möglich macht dies das Gut Eichethof, das zum Schloss Hohenkammer gehört und das einen Großteil der Lebensmittel, die im Schloss verwendet werden, produziert.

Auf einer Gesamtfläche von insgesamt 300 Hektar bewirtschaftet das Gut Eichethof die Acker nach Naturlandrichtlinien und garantiert so qualitativ hochwertige Lebensmittel und das bereits seit 1992. Über 30 Sorten an Feld- und Gartenfrüchten werden jedes Jahr angebaut.
Gemeinsam mit dem Gutshof entwickeln die Mitarbeiter der Schlossküche jedes Jahr einen Anbauplan für Gemüse und Kartoffeln. Und je nach Witterung verlangt dies natürlich auch flexibles Handeln. Die Ernte wird direkt frisch verarbeitet und in die Lagerräume gebracht, die nur zwei Kilometer zwischen dem Schloss und dem Gutshof liegen. Das Gemüsefeld liegt direkt vor den Toren des Schlosses. Der Kräutergarten befindet sich ebenfalls direkt am Schloss, so dass die Mitarbeiter der Küche direkt die benötigten Kräuter schneiden können. Die Schlachttermine für Hühner, Rinder und Schweine werden entsprechend dem Bedarf der Küche angepasst. Auch Spirituosen, Essig, Kürbiskernöl, Honig und Schweineschmalz werden selbst hergestellt.
Aber auch die Lehrlinge in den anderen Ausbildungsberufen können sich auf Schloss Hohenkammer in ihrem jeweiligen Ausbildungsberuf austoben, denn für die Bandbreite und Vielfalt ist in jedem Bereich gesorgt. Von der gehobenen Gemeinschaftsverpflegung im Gutshof-Restaurant (Buffet für die Tagungsteilnehmer) über hochwertige Bankette im Schloss (z. B. Hochzeiten) bis hin zum à la carte Restaurant in der „Alten Galerie“ und dem Biergarten reicht das Angebot. Das „i-tüpfelchen“ ist das Sterne Restaurant Camers Schlossrestaurant.
Wer hat schon so eine große Auswahl und kann aus so vielen unterschiedlichen Bereichen etwas lernen?
Zurzeit sind auf Schloss Hohenkammer 19 Lehrlinge in sieben verschiedenen Ausbildungsberufen beschäftigt: Koch/Köchin, Hotelfach, Restaurantfach, Veranstaltungskaufmann/frau, Hotelkaufmann/frau, Landwirt/in und Hauswirtschafter/in.

Fair Job Hotel – beide Seiten profitieren
Ein Tag im Monat ist Schulungstag für die Azubis. Dazu gehört auch z. B. Marketing und Betriebswirtschaft mit der Geschäftsführung oder ein Tag wird sich mit der landwirtschaftlichen Urproduktion am Gut Eichethof gewidmet oder den einen Monat ist es ein Workshop außer Haus. Wie auch vor kurzem, als es ins Hotel Schönbuch nach Plietzhausen ging zum Thema „Motivation“. Mit dabei externe Coaches, Escape-Room, Kickerturnier mit einem echten Tischfußball-Weltmeister und Outdoor-Übungen mit dem Agentur-Partner Kiwi-Connection. Schloss Hohenkammer ist eben ein echtes Fair Job Hotel!
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Schloss Hohenkammer
Das Tagungszentrum Schloss Hohenkammer beherbergt mit dem angeschlossenen modernen Hotel und seinen Nebengebäuden insgesamt 164 Zimmer und 33 Tagungsräume für bis zu 180 Personen und drei Veranstaltungsräume für bis zu 150 Personen und ist in seiner Art und Verwendung absolut einzigartig. Zur Verfügung stehen den Gästen auch ein Wellnessbereich und verschiedene gastronomische Angebote, wie z. B. das gutbürgerliche Restaurant „Alte Galerie“, das Gutshof-Restaurant für die Seminar- und Tagungsteilnehmer, der Biergarten, das Bierstüberl „Haslangkeller“ und die Hotelbar. Kulinarisches Highlight ist das Gourmet-Restaurant „Camers Schlossrestraurant“. Das Restaurant steht unter der Leitung von Florian Vogel, der 2016 seinen ersten Michelin Stern erhalten hat. In allen Restaurants des Tagungszentrums werden fast ausschließlich Bioprodukte in hoher Qualität verarbeitet und der Großteil davon stammt sogar aus eigener Erzeugung vom dazugehörigen Gut Eichethof.

Die landschaftlich schön gelegene weitläufige Schlossanlage, direkt am Fluss Glonn, liegt in Hohenkammer, nur 35 km von München entfernt und ist hervorragend an die Autobahn und den Flughafen München angebunden. Schloss Hohenkammer bietet 33 Tagungsräume für bis zu 180 Personen und drei Veranstaltungsräume für bis zu 150 Personen. Das gastronomische Angebot ist vielseitig und aufgrund der Herkunft der verwendeten Lebensmittel auch von ganz besonderer Qualität. Das Gourmetrestaurant Camers, unter der Leitung von Florian Vogel, das Kasinorestaurant mit 220 Plätzen und die gutbürgerliche Stube verwenden ausschließlich Lebensmittel aus der eigenen biologischen Landwirtschaft (Gut Eichethof) sowie von regionalen Bio-Partnern. Außerdem bietet das Tagungszentrum eine Bar und einen großen Biergarten. Außergewöhnlich ist auch der Wellnessbereich, der aus verschiedenen Saunen und einem Ruhraum besteht. Die puristische Innenarchitektur und die gewählten Farben, Formen und Materialien schenken Ruhe und Geborgenheit.
Insgesamt sind die Schlossanlage und der neue direkt gegenüber dem historischen Wasserschloss gelegene Hotelkomplex eine architektonische Augenweide. Hier verbinden sich Tradition und Moderne auf sehr gelungene Weise. Ein idealer Ort zum Tagen!
Weitere Infos auch unter: www.schlosshohenkammer.de

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Schloss Hohenkammer
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Feb 15 2017

Ausbildungsmesse in der Werner-Heisenberg-Schule

Rüsselsheimer Volksbank eG mit dabei

Ausbildungsmesse in der Werner-Heisenberg-Schule

Messestand der Rüsselsheimer Volksbank

Rüsselsheim, 11.2.17 – Die Auszubildenden der Rüsselsheimer Volksbank eG vertraten am 11.02.2017 erfolgreich ihre Bank auf der Ausbildungsmesse der Werner-Heisenberg-Schule. Auch zahlreiche andere Ausbildungsbetriebe, wie z.B. Merck, Opel, die Stadt Rüsselsheim und die GeWobau waren vertreten.

Viele Besucher informierten sich am Stand der Volksbank über die Ausbildung und die Aufgabengebiete des Bankkaufmanns bzw. der -frau bei der Rüsselsheimer Volksbank eG. Alle Fragen wurden von den Auszubildenden mit viel Engagement beantwortet.

Die Rüsselsheimer Volksbank eG bot neben zahlreichen Werbegeschenken ein Gewinnspiel für die interessierten Schüler. Bei dem Gewinnspiel handelte es sich um einen Fragebogen mit Fragen zur Rüsselsheimer Volksbank, die durchaus in einem Bewerbungsgespräch gestellt werden könnten. Es galt die Fragen richtig zu beantworten. Zu gewinnen gab es Teilnahmen für vier Personen an der Mitgliederfahrt der Rüsselsheimer Volksbank in den Europapark im September 2017.

Die Volksbank bietet zahlreiche Mehrwerte für ihre Mitglieder an. Mehr Infos unter: www.R-Volksbank.de/veranstaltung.

Die Rüsselsheimer Volksbank ist Ihr kompetenter Finanzdienstleister in Rüsselsheim. Sie unterstützt ihre Kunden mit einem individuell auf sie ausgerichteten Finanzplan bei der Erreichung von finanziellen Wünschen und Zielen. Der persönliche Kontakt zum Kunden steht stets im Vordergrund. Zum angebotenen Produktportfolio gehören Produkte für Privat- und Firmenkunden ebenso wie Existenzgründer. Das genossenschaftliche Credo garantiert dabei verlässliche und sichere Kundenbeziehungen.

Kontakt
Rüsselsheimer Volksbank
Timo Schmuck
Bahnhofsstrasse 15-17
65428 Rüsselsheim
06142/ 857-218
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Dez 21 2016

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG setzt auf eigenen Nachwuchs.

Genossenschaft bietet erstmalig zwei Ausbildungsplätze ab August 2017 an.

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG setzt auf eigenen Nachwuchs.

Das Team de EGRR sucht für das Ausbildungsjahr 2017 erstmals zwei Auszubildende. (Bildquelle: Vanessa Leißring)

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) bildet im Jahr 2017 erstmals ihre eigenen Fachkräfte aus. „Die Nachwuchsförderung ist für unser Team schon lange ein zentrales Thema. Wir freuen uns darauf, zwei jungen Menschen den Start in das Berufsleben zu ermöglichen. Gemeinsam mit ihnen möchten wir uns weiter für eine lebenswerte Zukunft engagieren“, erklärt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR.

Der bundesweit aktive Energielieferant vergibt im kommenden Jahr Ausbildungsplätze in den Bereichen „kaufmännisches Büromanagement“ und „Informatikkaufmann/-frau“. Innerhalb von drei Jahren werden die Auszubildenden gezielt auf ihre Abschlussprüfung und die Berufspraxis vorbereitet. Das erfahrene Team der EGRR wird sie dabei mit Rat und Tat unterstützen und in das Tagesgeschäft einbinden. „Neben fachlichen Inhalten werden wir unsere Azubis auch für einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen sensibilisieren“, erklärt Bohlen. Eine individuelle Förderung würden sie zudem durch Weiterbildungen sowie interne und externe Schulungen erhalten.

„Wir planen unseren Nachwuchs nicht nur auszubilden, sondern im Anschluss auch zu übernehmen. Wer bei uns gelernt hat, kennt und versteht auch unsere Firmenphilosophie“, betont Bohlen. Neben dem Vertrieb von Ökostrom und Ökogas beschäftigt sich das Team der EGRR mit Produkten und Dienstleistungen rund um die Themen Energieeffizienz und -management. Zudem setzen sie sich für das Erreichen der Energiewende ein.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Nov 4 2016

Pilotprojekt: Soziale Tage in der Stiftung Waldheim

Pilotprojekt: Soziale Tage in der Stiftung Waldheim

Soziales Verständnis: Azubis der kwb Germany mit Kunden der Tagesförderstätte der Waldheim Stiftung. (Bildquelle: Waldheim Gruppe)

Bremen/Stuhr, 04. November 2016 – Das Handels- und Dienstleistungsunternehmen für Elektrowerkzeuge und Handwerkzeuge kwb Germany GmbH schickte elf Auszubildende in die Tagesförderstätten der Stiftung Waldheim, um Verständnis für soziale Arbeit zu wecken. Gemeinsames Fazit nach sechs Tagen: Voller Erfolg für alle Beteiligten!

Zwei Welten prallen aufeinander: Auf der einen Seite elf 18- bis 24-Jährige, die gerade eine Ausbildung zum Kaufmann bzw. zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel sowie in der Lagerlogistik absolvieren. Auf der anderen Seite rund 80 Menschen mit Behinderung, die in der Tagesförderstätte am Kuckucksweg in Langwedel/Cluvenhagen, kurz TaK, individuellen Förder- und Beschäftigungsangeboten nachgehen. Zwar kennt man sich, zumindest dem Namen nach, schließlich arbeiten einige der TaK-Beschäftigten seit nunmehr elf Jahren als externer Dienstleister für die kwb Germany und führen eine Vielzahl einfacher Verpackungstätigkeiten aus. Aber wissen tut man eigentlich wenig voneinander.

Azubis schärfen soziales Bewusstsein

„Für uns war es eine gute Gelegenheit, einmal einen Blick hinter die Kulissen eines unserer Lieferanten zu werfen“, sagt Angela Thöle, Personalleiterin bei kwb Germany. Sie ergänzt: „Um bei unseren Azubis Verständnis für ganz andere Arbeitsabläufe als die eigenen zu wecken. Auch wollten wir unseren Auszubildenden die Möglichkeit bieten, einmal über den eigenen Tellerrand hinaus zu blicken und gleichzeitig das soziale Bewusstsein zu schärfen.“

Gesagt, getan: Nach zwei Tagen intensiver Planung bei kwb Germany, bei der unter anderem Fragen besprochen wurden wie „Welche Erwartungen haben wir von einer Tagesförderstätte für Menschen mit Behinderung?“ oder „Wie gehen wir richtig mit Menschen um, die eine Behinderung haben?“, fuhr der Bus von kwb Germany in der TaK vor. An Bord neugierige und auch etwas unsichere Azubis, die in jeweils kleinen Gruppen zwei Tage lang verschiedenen Beschäftigungsgruppen der TaK zugeteilt wurden. Immer dabei die qualifizierten Fachkräfte der Stiftung Waldheim.

„Anfangs dachte ich: Wow, mit Behinderten zu arbeiten, ist bestimmt komisch“, sagt Nico Krabbes, Azubi im ersten Lehrjahr bei kwb Germany. „Aber schon nach kurzer Zeit habe ich mich sogar wohl gefühlt. Abends freute ich mich auf den nächsten Tag.“ Cord Wicke, 19 Jahre alt, fügt hinzu: „Alle sind total nett miteinander umgegangen.“ Sina Dietrich, Azubi im dritten Lehrjahr ergänzt: „Nach den zwei Tagen wäre ich gern noch ein paar Tage länger geblieben!“.
Auch die Beschäftigen der TaK waren gespannt, was sie erwartet. Zwar gibt es häufig neue Praktikanten, die ihre sozialen Kompetenzen in den Tagesförderstätten der Stiftung Waldheim erweitern wollen, aber gleich elf neue Gesichter innerhalb von sechs Tagen, das war etwas völlig Neues.

Abbau von Hemmschwellen

„Alle haben sich gut vorbereitet“, informiert Lüder Stumpenhusen, Fachdienstleiter Stiftung Waldheim für den Bereich Tagesförderstätten. „Das war zwar für alle Beteiligten recht arbeitsintensiv, der Mühe aber allemal wert. Für uns ist das gelebte Inklusion. Die kwb-Azubis tragen ihre Erfahrungen, die sie bei uns gemacht haben, hinaus in ihre Welt. So werden Hemmschwellen und Berührungsängste gegenüber beeinträchtigten Menschen in der Welt der nichtbehinderten Menschen Stück für Stück abgebaut.“

Die Stiftung Waldheim und somit die Tagesförderstätten haben ein zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem und bieten ihre Dienstleistungen in enger Zusammenarbeit mit den Waldheim Werkstätten unterschiedlichen Unternehmen an. Lüder Stumpenhusen erläutert: „Wir betreuen und fördern hier Menschen, die aufgrund der Art und Schwere ihrer Behinderung noch nicht einen Arbeitsplatz in einer anerkannten Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) einnehmen können. Arbeitsähnliche Prozesse wie wir sie mit der Firma kwb realisieren, sind sehr wichtig für uns, weil wir die Beschäftigten damit auf die Anforderungen in einer WfbM vorbereiten.“

Wertvolle Erfahrungen für Azubis

Angela Thöle von kwb Germany ergänzt: „Insgesamt arbeitet kwb derzeit mit sieben Werkstätten für behinderte Menschen und Tagesförderstätten zusammen. Aber noch nie waren wir vor Ort, wie jetzt in der Stiftung Waldheim, um mitzuarbeiten.“ Auch wenn diese Hospitanz eigentlich nicht zum offiziellen Ausbildungsinhalt gehört, kann sich Angela Thöle durchaus vorstellen, soziale Tage als festen Bestandteil ins Ausbildungsprogramm mit auf-zunehmen. „Zwar fehlen die Azubis in dieser Zeit in ihren Abteilungen, aber das, was sie aus der Stiftung Waldheim jetzt mitnehmen, ist für ihre Erfahrung von großem Wert. Meine Erwartungen an dieses Pilotprojekt wurden bei weitem übertroffen!“

Text und Bild erhalten Sie hier in unserem Presseforum.

Die kwb Germany GmbH, Mitglied der Einhell-Gruppe aus Landau a. d. Isar, beliefert Baumärkte und den Werkzeug-Fachhandel mit Elektrowerkzeugzubehör und Handwerkzeugen, damit die Menschen einfach und sicher ihr Zuhause schöner machen können. Das Unternehmen vertreibt seit über 80 Jahren seine Artikel unter den Marken kwb und Kraftixx in über 40 Ländern weltweit. 140 Mitarbeiter sind am Standort in Stuhr bei Bremen und in den Niederlanden für kwb tätig.

Bewohner der Stiftung Waldheim, aber auch externe Klienten mit Behinderung, erfahren hier tagesstrukturierende und lebenspraktische Beschäftigungsangebote. Kreative und sportliche Maßnahmen erweitern den Erfahrungsradius, gleichen Bedürfnisdefizite aus und schulen die Sinne. So lernen die Teilnehmer, Angebote außerhalb des Wohnumfeldes in Anspruch zu nehmen und üben soziales Leben in der Gemeinschaft.

Firmenkontakt
kwb Germany GmbH
Angela Thöle
Hauptstr. 132
28816 Stuhr
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