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Mrz 21 2012

Tina in Mavrovo – Wo das Winterwonderland zu Hause ist.

Skifahren in Mazedonien mit mehr Platz abseits der bekannten Ziele

Tina in Mavrovo - Wo das Winterwonderland zu Hause ist.

Tina von IchWillSchnee.info am Hotel Bistra in Mavrovo

Mavorovo hat eindeutig den Beweis angetreten: Es gibt auch Schneeparadiese fernab der Alpen, die erstklassig sind. Mitte März 2012 besuchte Tina von < www.IchWillSchnee.info > eines der größten Skigebiete in Mazedonien und erlebte in Mavrovo echtes Winterwonderland. Im Tal lernte Tina das Skigebiet im Bistragebirge bei mehr als 2 m Schneeauflage kennen und konnte die Pisten mit einer pulverigen Unterlage von bis zu 4 m Schneehöhe inspizieren. Wo sich anderswo die Massen beim Skifahren drängen, genoss Tina die endlosen Weiten dieses Skigebietes und fand eine neue Defintion für leere Pisten.

Mavrovo ist eines der größten Skigebiete in dem kleinen Balkanstaat Mazedonien und liegt ungefähr 100 km von der Landeshauptstadt Skopje entfernt. Die Straße nach Mavrovo ist eine echte Sackgasse und führt auf den letzten Kilometern vor der Ski-Destination an einem Stausee entlang. Ganz am Ende des Tales liegt Mavrovo malerisch eingebettet in die Berge. Der Weg vom Hotel zur die Piste dauert zu Fuß nur wenige Sekunden. „Also perfekter kann ein Skiort nicht liegen, das ist wie ich mir Winterwonderland vorstelle. Ein kleiner Ort in einem wunderschönen Hochtal oberhalb eines großen Sees.“ urteilte Tina nach ihrem Besuch.

Mavrovo hat ein Liftangebot von 14 Liftanlagen. 3 Sesselbahnen starten in einer Höhenlage von 1255 m und erschließen im oberen Bereich des Skigebietes 11 weitere Liftanlagen, die bis auf eine Höhe von 1860 m reichen. Die Skisaison in der Mazedonischen Destination geht normalerweise von Mitte Dezember bis Anfang April. Lediglich der unterste Teil der beiden Talabfahrten ist mechanisch beschneibar, alles weitere spielt sich auf Naturschnee ab. „Wie ich erfahren habe, soll es mit dem Schnee eigentlich kaum Probleme geben. Trotzdem denken die Skigebietsbetreiber daran, die Schneesicherheit mit Kanonen zu erhöhen, um früher in den Winter starten zu können.“ berichtet Tina. Während Tinas Besuch in Mavrovo zeigte sich die Destination tief winterlich. Rekordverdächtige 4 m Schnee und mehr wurden gemessen und es schneite in den Bergen Mavrovos munter weiter. „Ich habe die Sonne während meines Besuches leider nicht gesehen. Es hat 4 Tage lang permanent geschneit, aber trotzdem muss die Region wunderschön sein. Selbst im Tal lag mehr Schnee als ich groß bin!“

Besonders beindruckt war Tina von dem Platz auf den Pisten: „Wirklich nirgendwo habe ich bisher mehr Platz beim Skifahren gehabt. Ich konnte von Pistenrand zu Pistenrand carven. Einfach ein Traum!“ Während der untere Teil des Skigebietes von Mavrovo eher sportlich anspruchsvoll ist, sind die Hänge oberhalb der Waldgrenze ideal um Skifahren zu lernen. Tina erzählt: „Ich habe das ja leider nur erahnen können, aber an den Bergstationen der Sesselbahnen sieht es aus wie eine unendlich weite weiße Dünenlandschaft!“

Zum Hotel ist es von den Skipisten aus wirklich nicht weit. Die entferntesten Unterkünfte sind in Mavrovo maximal 400 m weit weg. Ein Auto braucht in dem Mazedonischen Bergdorf niemand. Tina wohnte in Mavrovo im Hotel Bistra, die erste Adresse in Mavrovo. Das 4****-Hotel Bistra liegt in Sichtweite der Pisten. Außen wie innen ist der Komplex mit vielen Holzanteilen gestaltet und bietet in geräumigen Zimmern bis zu 120 Gästen Platz. „Irgendwie erinnert das Hotel an einen große Lodge in den kanadischen Bergen und ist unendlich gemütlich.“ fand Tina. Vom Balkon ihres Zimmers 102 konnte Tina über Tannenspitzen den ganzen Ort überblicken und einen Blick auf die Skipiste erhaschen. Nach dem Skifahren genoss Tina insbesondere den Spa&Wellnessbereich, wo ein großer Indoorpool, ein Jaquzzi und eine Sauna locken, um sich nach dem Skifahren wieder so richtig aufzuwärmen. Ansonsten war sie in der Lounge oberhalb der Rezeption zu finden, wo am offenen Kamin der Cappuccino oder ein Cocktail am besten schmecken. Zum Restaurant, wo das Essen in Buffetform serviert wird, geht es vorbei an einem großen Aquarium. „Das Essen im Hotel Bistra hat mir sehr gut geschmeckt. Insbesondere habe ich tolle regionale Gerichte kennengelernt wie Pinju. Bei den Weinen aus Mazedonien merkt man sofort, dass das Land deutlich südlicher liegt als Deutschland. Die Trauben bekommen sicherlich viel mehr Sonne.“ erzählte Tina. Abgerundet wird das Angebot im Hotel Bistra noch durch Konferenzräume und kostenloses WLAN im ganzen Hotel.

Den typischen Après-Ski gibt es in Mavrovo nur in ganz abgeschwächter Form, dafür lockt die märchenhafte Landschaft abends zum Spazieren. „Bei gutem Wetter dürfte der Sternenhimmel wohl eine Klasse für sich sein. Ich selbst fand es aber auch einmalig schön durch die tief verschneite Winterlandschaft zu gehen und diese einmalige Stille im Bistragebirge zu erleben!“ fand die Münchenerin.

Auch wenn Tina in Mavrovo überhaupt kein Glück mit dem Wetter hatte, nahm sie nur schweren Herzens von dem idyllischen Bergdorf in Mazedonien Abschied. „Ich wäre gerne noch länger geblieben, aber ich komme sicher wieder. Diese wunderschöne Landschaft will ich auch bei gutem Wetter sehen!“ resümierte Tina und schaute sich vor dem Rückflug nach Deutschland noch die Mazedonische Hauptstadt Skopje an.
Weitere Infos unter: < www.IchWillSchnee.info >
Der Video-Report aus Mavrovo: < http://www.youtube.com/watch?v=WAoazYDRQoE >

IchWillSchnee.info startete am 08. November 2011 und hat seit dem Seitenstart rund 220.000 Besucher gehabt. Das Portal versteht sich als moderner Ski-Atlas, der von Tina präsentiert wird. Das Format ist multimedial: Zu jedem Destinationsportrait gibt es ein moderiertes Video, einen Bilderbogen und ein Textfeature. Kurzum: Bergeweise Winterwonderland. 365 Tage lang. Neu. Anders.Einzigartig.

Kontakt:
Sun&Fun Snowcompany
Christian Flühr
Werinherstr. 94
81541 München
service@cf-1.net
08989041464
http://www.IchWillSchnee.info

Aug 1 2011

Dalmatino – Fit und gesund mit mediterraner Küche

Dalmatino - Fit und gesund mit mediterraner Küche
Restaurant Dalmatino

Als Mittelmeerküche oder mediterrane Küche wird jene Kochkultur bezeichnet, die sich in den Ländern um das Mittelmeer entwickelt hat. Neben den regionalen Besonderheiten der einzelnen Länder weist sie einige gemeinsame Elemente auf. Zu der mediterranen Küche zählt man die Gerichte aus Griechenland, Italien, Frankreich, Spanien, Nordafrika, dem nahem Osten und der Türkei, die sich durch die Verwendung bestimmter Zutaten wie Kräutern oder Gewürzen ähneln und sich gegenseitig inspiriert haben.

Mediterrane Küche zeichnet sich durch die Verwendung von viel Gemüse und vielen frischen Kräutern wie Thymian, Rosmarin, Oregano und Basilikum unter Verwendung von sehr gutem und teurem Olivenöl aus. Das Essen ist immer frisch, leicht und bekömmlich. Charakteristisch für die mediterrane Küche ist die Verwendung von Tomaten, Oliven und Olivenöl, Zucchini, Auberginen, Artischocken, Kichererbsen, verschiedenen Salaten, sowie typischer Wurst und Käsesorten.

Seit Ende 2010 werden Sie in Köln-Porz-Urbach mit mediterraner Küche verwöhnt – in maritimem Ambiente und dem Flair des Mittelmeeres genießen Sie echte Gaumenfreuden. Zentral in Urbach gelegen, empfängt Sie das Team um die Eheleute Barun herzlich im „Dalmatino“.

Saisonal abhängig wird im Dalmatino von vegetarisch über Fisch bis hin zu geschmackvollen Grillspezialitäten, alles frisch zubereitet. Besonders die Vielfalt an Möglichkeiten überzeugt – Nischen für 2 – 4 Personen, der helle Wintergarten oder der gemütliche Saal mit bis zu 55 Sitzmöglichkeiten – hier wird jeder fündig. Auch die Kinder kommen in der eigens für Sie eingerichteten Kinderecke auf Ihre Kosten.

Jeden Tag kreiert das erfahrene Küchenteam für das Mittagsbuffet abwechslungsreiche Speisen und sorgt für eine frische Salatbar – für günstige 8,50 EUR werden Sie garantiert vorzüglich satt. Auf Qualität wird großen Wert gelegt – für die Grillspezialitäten wird ausschließlich argentinisches Maredo-Angus angeboten. Selbstverständlich können sämtliche Gerichte auch bestellt und mitgenommen werden.

Eheleute Barun
Internet: www.restaurant-dalmatino.de
E-Mail: info@restaurant-dalmatino.de
Telefon: 02203 / 369 16 16.

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Mai 16 2011

Ajvar – das Aroma vom Balkan

Pikante Paprikapaste erfreut sich in Deutschland wachsender Beliebtheit

(ms) Hätten Sie“s gewusst? Ajvar oder Ajwar ist eine pikante Paprikapaste, die sich in der Balkanküche großer Beliebtheit erfreut. Sie wird mit Auberginen oder Tomaten und Pfefferonen verfeinert und ist in verschiedenen Schärfegraden erhältlich.

Ajvar ist pur oder mit Frischkäse verrührt ein pikanter Brotaufstrich, wird zu Fleisch (z. B. als Beilage zum Grillen) serviert oder zum Würzen von Suppen und Soßen verwendet. Die Spezialität ist in ganz Südosteuropa verbreitet und auch darüber hinaus bekannt. In der Östlichen Küche ist Ajvar besonders beliebt durch Gerichte wie Djuvec, Cevapici, gefüllte Bifteki, Pilaw und Rasnici.

Zur traditionellen Herstellung von Ajvar werden rote Paprika gehäutet, entkernt, angeröstet und unter ständigem Rühren mit etwas Öl so lange auf kleiner Flamme gebraten, bis sie sich zu einer homogenen Masse aufgelöst haben. Dies dauert meist mehrere Stunden. Gewürzt wird mit Knoblauch, Salz und Pfeffer.

Bei modernen Varianten werden häufig weitere Zutaten verwendet und die zeitaufwändige Garzeit verkürzt. Dazu werden rote Gemüsepaprika bzw. Paprika und Auberginen erst geröstet und geschält, die Paprika entkernt, alles fein gehackt, mit Pflanzenöl oder Essig, Peperoni, Knoblauch, Pfeffer und Salz vermischt und so lange sanft gegart, bis die Flüssigkeit nahezu eingekocht ist.

Namhafte Markenhersteller wie das traditionelle Familienunternehmen Feinkost Dittmann bringen Ajvar nach original serbisch-mazedonischer Rezeptur nach Deutschland. Die Balkan-Spezialität ist in milder oder scharfer Variante bundesweit im Handel erhältlich (370g-Glas für ca. 2,29 EUR).

Ob spanische Oliven, italienische Antipasti, griechisches Olivenöl, türkische Kapern oder authentische Spezialitäten für die asiatische Küche: Bei Feinkost Dittmann pflegt man seit über 100 Jahren erfolgreich die Herstellung und Vermarktung mediterraner Antipasti und internationaler Feinkost-Spezialitäten. Feinkost Dittmann ist deutscher Marktführer bei Olivenspezialitäten und gleichzeitig die beliebteste Feinkost-Marke des deutschen Handels*.
Das Sortiment des traditionellen Familienunternehmens umfasst aktuell über 500 Artikel. Feinkost Dittmann produziert mit rund 500 Beschäftigten in vier Betrieben im In- und Ausland (Spanien und Türkei). Die Export-Abteilung am Standort Diez vermarktet eine Vielzahl an Feinkost-Artikeln in derzeit 26 verschiedenen Ländern weltweit.

* Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Lebensmittel Zeitung DIREKT unter Handelsentscheidern im März 2011

Feinkost Dittmann Reichold Feinkost GmbH
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65582 Diez
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