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Sep 21 2017

Hilfe für die Banken in Sachen Regulationsflut

RegTechs kombinieren innovative Technologie mit regulatorischer Expertise

Um eine Finanzmarktkrise wie 2008 künftig zu verhindern, werden Banken heute immer stärker reguliert. Zur Bewältigung der damit verbundenen großen Herausforderungen bietet sich den Kreditinstituten nun die Hilfe von sogenannten RegTechs an. Diese Newcomer der Finanzbranche nutzen innovative Technologien und verbinden diese mit ihrer regulatorischen Expertise. „Dabei arbeiten sie mit großer Effizienz“, sagt Stefan Steinhoff, Partner für Risk & Regulatory der TME AG, einer Frankfurter Unternehmensberatung für Financial Services.

Die Bankenindustrie befindet sich im Umbruch, der von Digitalisierung und Automatisierung getrieben wird. Parallel müssen ständig neue Regularien erfüllt werden. Basel II, EMIR und IFRS (IFRS9) sind dafür nur einige Stichworte. Gerade die Compliance-Abteilung ist daher oft überlastet und auf der Suche nach kosteneffizienten Lösungen. „Genau diese liefern die RegTechs, indem sie beispielsweise Echtzeit-Monitoring mit unbeschränkter Kapazität einsetzen und moderne Werkzeuge wie künstliche Intelligenz einbinden“, so Monika Andronova von der TME AG, die gemeinsam mit Steinhoff ein Whitepaper zum Thema „Year of RegTech“ verfasst hat.

RegTechs sind eine noch sehr junge Kategorie der Startups in der Finanzbranche. Sie optimieren derzeit typischerweise erst einige wenige Prozesse, bei denen sie Konformität mit den regulatorischen Vorgaben sicherstellen. Als charakteristisch für das Wirken der RegTechs sieht Andronova einen flexiblen Umgang mit Datensätzen, eine hohe Geschwindigkeit etwa für die Erstellung von Auswertungen, die einfache Integration in Unternehmensprozesse, eine intelligente Analyse großer Datenmengen und – aus all dem folgend – eine Reduzierung der Kosten für die Compliance. Möglich wird das beispielsweise durch Cloud-Computing und Methoden wie Predictive Analytics. Anders als die meisten FinTechs sind RegTechs nachfrageorientiert entstanden, weil Kreditinstitute Unterstützung im Bereich der Regulatorik brauchen.

Vom maschinellen Lernen bis zu Schnittstellen
Als eine der wichtigsten „RegTech-Technologien“ bezeichnet Stefan Steinhoff das maschinelle Lernen. Der neue Partner der TME AG für Risk & Regulatory verweist auf die Lernfähigkeit der von RegTechs verwendeten Systeme, die sogar bei unstrukturierten Daten eine Organisation und Analyse in Echtzeit erlauben. Auch Daten aus Zahlungssystemen könnten so interpretiert werden, was die Entscheidungsfindung erleichtere. Weiter nennt Steinhoff die Blockchain-Technologie, mit der RegTechs beispielsweise den Informationsfluss zwischen Banken gestalten wollen. Mittels Schnittstellen (APIs) können unter anderem Berichte an die Regulierungsbehörden automatisiert erfolgen.

Trotz aller Dynamik in der RegTech-Szene werden diese Startups bereits kategorisiert. Eine Gruppe bilden z. B. die Unternehmen, die sich mit Berichterstattung, dem Datenmanagement und der Datenaggregation befassen. „Eine schwierige Aufgabe“, sagt Steinhoff, „da in vielen Banken die entsprechenden Systeme kompliziert und veraltet sind.“ Andere RegTechs haben sich spezialisiert auf Know-Your-Customer und Anti-Geldwäsche-Prozesse sowie Betrugsaufdeckung und -Prävention, wobei die Unternehmen hier vor allem mit der hohen Geschwindigkeit ihrer Methoden punkten. Eher übergeordnet ist die Kategorie Compliance, mit der letztlich fast alle RegTechs zu tun haben.

Chancen und Herausforderungen für RegTechs
Das Aufgabenspektrum von RegTechs ist also extrem breit. Wie aber ist es um deren Chancen und Herausforderungen bestellt? Dazu hat das TME Institut sechs RegTechs sowie einen BaFin-Repräsentanten und zwei Banken befragt. Unter anderem hervorgehoben wurde die hohe Geschwindigkeit, mit der Aufgaben gelöst würden. Neben der Leistungsfähigkeit der verwendeten Methoden spielt dabei auch eine Rolle, dass RegTechs als Externe nicht von internen Interessenskonflikten in Banken tangiert werden. Es wird zwar nicht erwartet, dass Compliance künftig vollautomatisch ablaufe, doch dank RegTechs dürften die Kosten in diesem Bereich deutlich sinken. Statt sich nur auf ihre technologische Kompetenz zu verlassen, müssten RegTechs auch mit fachlichem Knowhow in puncto Regulatorik aufwarten, so eine weitere Aussage. Die entsprechenden, in zweifacher Hinsicht versierten Fachkräfte zu finden, könnte schwierig werden.

Wünschenswert ist aus Sicht einiger Befragter eine engere Zusammenarbeit von RegTechs, Regulatoren und Finanzinstituten. Für Letztere wäre es wichtig, wenn die BaFin RegTechs unterstützen würde, sagt Andronova, „denn den Banken fehlt in der Regel das Geld fürs Ausprobieren innovativer Lösungen“. Geldhäuser, die als Erste ihre Zurückhaltung aufgeben und die Chancen nutzen würden, welche die RegTechs bieten, haben laut Steinhoff einen Wettbewerbsvorteil. Letztlich werde man ohne diese Spezialisten nicht auskommen, ist er überzeugt. Banken müssten schlanker, flexibler und kundenorientierter werden und sich der Konkurrenz der FinTechs erwehren. Um das zu schaffen, dürften nicht zu viele Kapazitäten zur Bewältigung der Regulierungsflut gebunden werden. Steinhoff: „RegTechs in die Compliance-Prozesse und das Reporting einzubinden, wäre also eine ideale Partnerschaft. Wir freuen uns darauf, unsere Kunden bei diesem Schritt zu begleiten.“

Das TME Institut für Vertrieb und Transformationsmanagement hat seinen Sitz in Frankfurt am Main. Seit 2011 geht es in Kooperation mit Universitäten und Fachexperten aktuellen Entwicklungen im Banking nach, insbesondere in den Bereichen „Risk & Regulatory“, „Transformation Management“ sowie „Digital Banking“. Neueste Publikation des Instituts ist das im September 2016 veröffentlichte Factbook „Innovative Geschäftsmodelle im Digital Wealth Management“ (Bank Verlag 2016). Dieses stellt über 70 Geschäftsmodelle vor, die eine Referenz für die anstehende Entwicklung der Vermögensverwaltung darstellen.

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Sep 8 2017

Personalie: Stefan Steinhoff neuer Partner für Risk & Regulatory der TME AG

Personalie:   Stefan Steinhoff neuer Partner für Risk & Regulatory der TME AG

Stefan Steinhoff ist neuer Partner der TME AG

FRANKFURT AM MAIN. Stefan Steinhoff wird Anfang September 2017 bei der TME AG als neuer Partner den Bereich Risk & Regulatory verantworten und ausbauen. Er arbeitete bisher als Senior Manager bei der Unternehmensberatung zeb.rolfes.schierenbeck GmbH im Büro München und hat mehr als zehn Jahre Erfahrung im Risiko Management der Finanzbranche. Steinhoff verfügt vor allem über umfangreiche Kenntnisse bei Steuerungs- und Transformationsthemen.

Als Leiter des Competence Teams Risk hatte Steinhoff die Mitverantwortung für alle Risikoarten und IT for Risk. „Wir schätzen vor allem seine breite Expertise in diesen Bereichen, die er in zahlreichen praktischen Projekten schon unter Beweis gestellt hat“, sagt Stephan Paxmann, Vorstand der TME AG. Banken und auch Startups für Finanzdienstleistungen bewegen sich laut Paxmann in einem immer strenger regulierten Umfeld. Die TME helfe dabei, die Anforderungen pragmatisch umzusetzen. „Ziel ist es, einerseits rechtlich auf der sicheren Seite zu sein und andererseits auf Synergien und Optimierung von Kundenanforderungen und Prozessen zu setzen. Nur dann steht die Regulatorik dem Wachstum nicht im Wege.“ Genau in diesem Umfeld wird Steinhoff mit seinem Know-How das Geschäftsfeld Risk & Regulatory verantworten und als Mitglied des Management Teams der TME AG weiter ausbauen.

Mit Steinhoff hat die TME nicht nur einen versierten Experten gewonnen, sondern auch eine exzellente Führungskraft. Ausgezeichnet hat sich Steinhoff vor allem mit Aufsatz, Durchführung und Steuerung von Regulatory-Projekten bei namhaften Banken und Finanzdienstleistern in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Paxmann bezeichnet ihn als strategisch denkenden Kopf, bescheinigt ihm unternehmerisches Handeln sowie vor allem eine konsequente Kundenorientierung. „Gerade bei Transformationen aufgrund sich verschärfender Regulatorik brauchen wir fachlich hochqualifizierte Mitarbeiter wie Herrn Steinhoff, die zudem ganz explizit aus Kundensicht Themen bewerten und sinnvolle Lösungen umsetzen können.“

Inhaltlich kann Steinhoff neben den „klassischen“ Themen zu Risiko und Regulatorik mit fundierter Erfahrung bei Themen punkten, mit denen sich die TME AG schwerpunktmäßig beschäftigt. Dazu gehört etwa der Aufbau von Data-Governance-Funktionen in global systemrelevanten Banken oder die Umsetzung von integrierten Projekten zur Finanz- und Risikoarchitektur. Letztere umfassen auch die Umsetzung der BCBS-239-Prinzipien, die als Reaktion auf die Finanzkrise Grundsätze für die Aggregation von Risikodaten und die Risikoberichterstattung formulieren. Auch Steinhoffs Wissen zu Effizienz-Themen, wie der Optimierung der Kreditprozesse von Banken durch Digitalisierung, der Einbindung von FinTechs oder dem Auslagerungsmanagement, stärken die Kernkompetenzen der TME AG. Paxmann: „Wir freuen uns, unsere Expertise im Risiko- und Regulatorik-Bereich unter seiner Leitung weiter vertiefen und unsere Position als kompetenter Berater in diesem Markt stärken zu können.“

Die TME AG – mit Sitz in Frankfurt Main – ist eine Unternehmensberatung für Financial Services, die auf Digital Banking, Risk & Regulatory sowie Transformation Management spezialisiert ist. Das Team ist entlang der gesamten Wertschöpfungskette aktiv – von der Konzeption über die Transformation bis zur Umsetzung, insbesondere für digitale Geschäftsmodelle und deren regulatorische Anforderungen. Zu den Kunden zählen Banken und Versicherungen, aber auch FinTechs sowie Unternehmen aus der Digitalbranche.

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Aug 29 2017

Whitepaper Comtrade Digital Services zu Chatbot-Banking

Comtrade Digital Services zeigt, wie Chatbot-Banking über Instant-Messaging realisierbar ist

Whitepaper Comtrade Digital Services zu Chatbot-Banking

Mit Chatbot-Banking erledigen Anwender ihre Überweisungen via Chat (Foto: Comtrade Digital Services)

München – 29. August 2017 – Ab sofort ist das neue Whitepaper „Chatbots im Bankensektor“ von Comtrade Digital Services verfügbar, einem führenden Anbieter von Software-Engineering-Dienstleistungen und IT-Lösungen. Das Whitepaper richtet sich an Leiter von Innovationszentren, Manager von Digitalisierungsinitiativen sowie IT-Verantwortliche bei Finanzdienstleistern, die einen weiteren Kanal für das Mobile Banking realisieren wollen.

Das Whitepaper zeigt, wie Unternehmen ein modernes Chatbot-Banking für Smartphones auf Basis bestehender Bankenlösungen und einer Instant-Messaging-Plattform implementieren. Darüber hinaus wird gezeigt, warum eine solche Lösung die Markenbindung steigert und auch jüngere Kunden anspricht.

„Instant-Messaging-Apps sind mehr als nur Plattformen, über die sich Menschen in Echtzeit verbinden und miteinander kommunizieren“, sagt Dr. Johan Lönnberg, Director Business Development, Comtrade Digital Services. „Viele dieser Lösungen bieten heute direkt oder über Drittanbieter weitergehende Dienste an, wie zum Beispiel Funktionen für Online-Banking. Damit bekommen Chat-Plattformen eine strategische Bedeutung für das Geschäftsmodell von Banken“, so Lönnberg weiter.

Digitalisierung treibt die Finanzindustrie
Mit Chatbots erleben Anwender eine vollkommen neue Benutzererfahrung im Online-Banking. Nutzer verwenden ihre gewohnte Chat-Plattform sowie natürlichsprachliche Befehle, um ihr Konto zu verwalten und Transaktionen zu starten. Dies funktioniert ganz ohne Spezialkommandos oder umständliche Benutzeroberflächen.

Ein weiterer Pluspunkt von Chatbots ist die Möglichkeit, innerhalb der Instant-Messaging-Plattform die Kundenkommunikation in das Customer-Relationship-Management zu integrieren. Dies erlaubt es, Kundenanfragen oder mögliche Probleme sehr schnell nachzuverfolgen und dem Anwender im direkten Dialog passende Lösungsvorschläge anzubieten.

Chatbot-Banking ist heute bereits im Einsatz
Comtrade Digital Services hat mit Assisto eine flexibel einsetzbare Chatbot-Plattform entwickelt. Die Lösung unterstützt eine Vielzahl an Funktionen, beispielsweise für Überweisungen, Abfragen des Kontostands und Verwaltungsfunktionen für das eigene Konto. In Europa verwenden bereits zwei internationale Finanzinstitute Assisto für das Chatbot-Banking mit Endkunden.

Das Whitepaper „Chatbots im Bankensektor“ ist kostenfrei verfügbar unter:
http://content.comtradedigital.com/whitepaper-chatbots-im-banking

Weitere Informationen
Chatbot-Banking mit Lösungen von Comtrade Digital Services:
http://comtradedigital.com/banking-chatbot-assisto/
Live-Demo zeigt Funktionsweise des Assisto Chatbots
https://www.youtube.com/watch?v=D7boB06imag
PSD2-Integration von Chatbots über API-Plattform
http://content.comtradedigital.com/unified-api-platform-psd2-compliant

Über Comtrade
Comtrade Digital Services bietet Leistungen für strategische Software-Entwicklung sowie komplette IT-Lösungen. Basierend auf über 25 Jahren Projekterfahrung unterstützt das Unternehmen die neuen Rollen, die in technologie-orientierten Organisationen entstanden sind. Kunden aus verschiedensten Branchen setzen mit diesen Services ihre Innovationen schneller um und entwickeln ein digitales Geschäftsmodell. Comtrade setzt hierbei auf agile Entwicklungsmethoden, innovative Technologien und Unternehmergeist. Schwerpunkte bilden die globale Bereitstellung und Implementierung von Lösungen für die Finanzindustrie, die Mobilitäts- und Reisebranche, das Gesundheitswesen, die Logistikbranche, den öffentlichen Sektor und die Telekommunikationsindustrie.

Comtrade Digital Services ist Teil der Comtrade Group. Das Unternehmen zählt mehr als 1.500 Mitarbeiter in 16 Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter www.comtradedigital.com

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Aug 29 2017

Zufriedene Privatkunden müssen noch besser informiert werden

Star-Finanz-Umfrage zur Kundenbindung bei Sparkassen und Banken

Zufriedene Privatkunden müssen noch besser informiert werden

Umfrage der Hamburger Star Finanz zum Thema Kundenbindung

Hamburg, 29. August 2017. Kunden von Deutschlands führender Online-Banking Software StarMoney fühlen sich bei ihren Instituten überwiegend gut aufgehoben, nur die Wenigsten hegen akute Wechselwünsche. Dies geht aus einer Umfrage der Star Finanz hervor. Die Zahlen belegen, dass die Bindung der Kunden an ihre Sparkasse beziehungsweise Bank trotz zunehmender Konkurrenz durch Fintechs und Tech-Giganten wie Google oder Apple nach wie vor stark ist. Ein Großteil der Kunden stuft insbesondere die digitalen Services ihres Instituts als gut ein, was zu einer stärkeren Kundenbeziehung beiträgt. Die Finanzinstitute dürfen sich jedoch nicht zurücklehnen, bei der Kommunikation neuer digitaler Banking-Angebote an Mitarbeiter und Kunden sollten sie nachlegen.

An der von Star Finanz im Juli und August dieses Jahres durchgeführten Umfrage nahmen von den insgesamt 600.000 Kunden der Online-Banking Software StarMoney über 15.000 Personen teil. Ein Großteil der Teilnehmer ist 50 Jahre oder älter. Im Speziellen sind Nutzer der Software häufig Angestellte oder Rentner und Pensionäre.

Die Umfrage bringt überraschend deutliche Zahlen zu Tage: 84 Prozent der befragten Nutzer sagen, dass sie sich von ihrer Sparkasse beziehungsweise Bank gut oder sehr gut betreut fühlen. 85 Prozent denken derzeit nicht über einen Wechsel nach. Dabei bleibt auch die Filiale für einen erheblichen Teil der Befragten ein fester Bestandteil ihres Bankings: Rund 33 Prozent geben an, im letzten Monat mindestens einmal in einer Filiale gewesen zu sein. Weitere 20 Prozent sagen, zuletzt vor ein bis drei Monaten eine solche besucht zu haben. Mehr als jeder Fünfte (22 Prozent) war jedoch seit mehr als einem Jahr in keiner Filiale einer Sparkasse oder Bank mehr.

Digitale Services der Sparkassen und Banken überwiegend positiv bewertet
Für die Kundenbeziehung ist es für Sparkassen und Banken von wachsender Bedeutung, dass Kunden ihre digitalen Produkte schätzen und nutzen. In der Star-Finanz-Umfrage sagen immerhin 35 Prozent der Befragten, dass die digitalen Angebote ihrem persönlichen Bedarf sehr gut entsprechen, weitere 51 Prozent finden die Apps sowie Online-Banking-Plattformen und Software-Lösungen ihrer Sparkasse beziehungsweise Bank eher gut. Der Anteil der Unzufriedenen ist mit rund 14 Prozent gering.

Entsprechend waren bessere digitale Angebote der Konkurrenz in der Vergangenheit nur für die wenigsten Befragten ein Grund, das Institut zu wechseln: Die Frage wurde nur von gut acht Prozent mit Ja beantwortet, 85 Prozent geben an, dass digitale Services für sie noch nie ein Grund für einen Wechsel waren.

Luft nach oben bei Verbesserung digitaler Angebote und Kommunikation der Services
Allerdings sollten sich Sparkassen und Banken nicht auf diesen Lorbeeren ausruhen, denn bei der Innovationsqualität digitaler Produkte zeichnet die Umfrage durchaus ein differenzierteres Bild. Rund ein Drittel (34 Prozent) aller Befragten haben das Gefühl, dass ihr Institut die digitalen Services in den letzten sechs Monaten verbessert hat. 39 Prozent geben hingegen an, keine Verbesserung der Angebote im letzten halben Jahr zu erkennen.

Durchaus noch Luft nach oben haben Sparkassen und Banken bei der Kommunikation digitaler Services. Hier hat rund ein Viertel (25 Prozent) der befragten StarMoney-Nutzer den Eindruck, noch wenig bis überhaupt nicht informiert zu sein. Genau ein Drittel fühlt sich ausreichend informiert, 42 Prozent gut bis sehr gut informiert.

„Für die langfristige Kundenbindung ist es entscheidend, dass Sparkassen und Banken auch die „uninformierten“ Verbraucher abholen und ihre digitalen Lösungen bekannt machen. Das beginnt ganz maßgeblich bei der internen Kommunikation den eigenen Mitarbeitern gegenüber. Diese müssen die digitalen Angebote verstehen und möglichst selbst anwenden, um sie wiederum den Kunden weiterempfehlen zu können“, sagt Dr. Christian Kastner, Geschäftsführer der Star Finanz.

Kastner weiter: „Die Schlüsselrolle kommt der externen Kommunikation digitaler Angebote zu. Die Finanzinstitute stehen hier vor der Herausforderung, insbesondere ihre mobilen Applikationen den eigenen Kunden heute bekannt und zugänglich zu machen, um zu einem späteren Zeitpunkt überhaupt noch mit ihnen in Kontakt treten zu können. Denn, an dieser Entwicklung führt kein Weg vorbei, in wenigen Jahren wird der überwiegende Teil der Kunden nur noch über mobile Devices mit Sparkassen und Banken kommunizieren.“

Über Star Finanz:
Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit 20 Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit derzeit rund 180 Mitarbeitern das Online-Banking entscheidend mit.

Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Deluxe und StarMoney Business sowie die Electronic-Banking-Software SFirm. Mit der Online-Banking-Software StarMoney ist Star Finanz als einziger Anbieter deutschlandweit auf 5 Plattformen nativ vertreten. StarMoney für Privatanwender ist auf allen fünf Plattformen durch die Synchronisationsmöglichkeit innerhalb der StarMoney Banking Cloud miteinander verbunden. Zum Leistungsspektrum gehört ebenso die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS.

Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen und Finanzinstitute neue Maßstäbe setzen. Dazu gehören die Apps Sparkasse und Sparkasse+ für die Sparkassen-Finanzgruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS sowie Android zählen oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät ermöglicht. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen mehr als 17 Millionen Mal in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen.

Mit dem Aufbau des Sparkassen Innovation Hub als zentralen „Andockpunkt“ der Sparkassen-Finanzgruppe für FinTechs etabliert sich das Unternehmen zudem als Treiber von innovativen Entwicklungen. Darüber hinaus verantwortet Star Finanz die kontinuierliche Weiterentwicklung und den technischen Betrieb des Onlinebezahlverfahrens giropay.

Kontakt
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Birte Bachmann
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Jul 19 2017

Cash Management an der Kasse

Sichere Prozesse Bargeldsituation im Blick Verbesserte Hygiene

Cash Management an der Kasse

(NL/3065764733) Der Umgang mit Bargeld im Geschäftsalltag kann für Unternehmer aufgrund von verschiedenen Aspekten Herausforderungen mit sich bringen. Da ist zum einen natürlich das große Thema Sicherheit. Hierbei geht es in erster Linie um die Sicherheit von Angestellten und Mitarbeitern aber im weiter gefassten Sinne auch und die Sicherheit des Bargeldbestandes selber. Daneben bringen allerdings auch andere Gesichtspunkte Geschäftsinhaber zum Nachdenken.

Die Bargeld Verarbeitung oder auch das Cash Management erzeugen zum Beispiel nicht unerhebliche Kosten. Die Entsorgung von Einnahmen und das Beschaffen von handhabbarem, also abgezähltem, Wechselgeld sind zu einem beträchtlichen Aufwands- und Kostenfaktor in der Geschäftswelt geworden. Banken sehen sich selbst immer weniger als kostenloser Dienstleister für die Bargeldver- und -entsorgung für Privatpersonen oder Unternehmen. Vielmehr ist dieser einst so selbstverständliche Teil des Bankgeschäfts zu einem Produkt mit einem Preis geworden. Längst werden nicht unerhebliche Gebühren für Ein- und Auszahlungen erhoben. Nicht zu vernachlässigen sind auch die Personalaufwände zum Entgegennehmen, Zählen, Ausgeben, Buchen, Prüfen und Überwachen von Bargeld im Tagesgeschäft. Hier schlummern noch viele unentdeckte Potentiale.
Für bestimmte Branchen spielt der Faktor Hygiene darüber hinaus eine wichtige Rolle. Geld geht Tag für Tag durch viele, nicht selten ungewaschene, Hände. Dies hat zur Folge, dass es mit einer großen Anzahl an Keimen, Bakterien, Verunreinigungen und Stoffen behaftet ist. In Studien wurden z.B. Fäkalbakterien und Salmonellen auf Banknoten nachgewiesen. Das diese in unseren Essen nichts zu suchen haben, versteht sich von selbst. Vielen Geschäftsführern von Unternehmen, welche unverpackte Lebensmittel (Bäckereien, Konditoreien, Metzger, Fischfachgeschäfte, Obst- und Gemüsehandel etc.) verkaufen, ist dies natürlich längst bewusst und sie suchen nach Lösungen, um den Kontakt zwischen Verkaufspersonal mit Bargeld zu minimieren.
Gefordert sind also Lösungen, welche Einzahlungen von, und Auszahlung an Kunden im Tagegeschäft automatisieren und somit vom Verkaufspersonal trennen. Des Weiteren sollen Bargeldbestände für die Ermöglichung von regelmäßige Abrechnungen und Auswertungen automatisch gezählt, geprüft und gesichert werden.
Innerhalb des noch weitere Aufgaben umfassenden Bereichs des Cash Managements, übernehmen diese Funktion die sog. Cash Automation Systeme. Sie werden durch konventionelle PC-Kassen gesteuert und übernehmen im Grunde die Aufgabe der Kassenschublade. Der Unterschied ist allerdings, dass der Kunde gebeten wird, den zu zahlenden Betrag selber in das Cash Automation System einzuzahlen, statt es dem kassierenden Personal zu auszuhändigen. Etwaiges Wechselgeld wird durch das Cash Automation System berechnet und an den Kunden ohne Zutun des Personals ausgegeben. Hierdurch entsteht kein Kontakt zwischen dem Geld und dem Verkaufspersonal. Darüber hinaus wird das Geld während der Einzahlung auf Echtheit geprüft, gezählt, gebucht und im Anschluss gesichert. Die Kasse ist jederzeit über den aktuellen Bargeldbestand informiert und kann jede Transaktion detailliert nachvollziehen und entsprechende Berichte ausgeben.
Die Hypersoft GmbH aus Hamburg bietet den CashCONTROLLER an. Dieses kompakte und modular aufgebaute Cash Automation System kann relativ einfach in einen Verkaufstresen integriert werden. Auf Hüfthöhe befinden sich die Ein- und Auszahlöffnungen. Hier kann der Kunde entsprechend der Kassentransaktion Geld einzahlen und sein Wechselgeld entnehmen. Ein versteckter Münzüberlaufschrank nimmt nicht als Wechselgeld benötige Münzen auf. Für den Tagesabschluss kann das eingenommene Geld in verriegelten Kassetten entnommen werden, so dass nur berechtigte Personen Zugang zum Bargeld erhalten. Mit Hilfe dieses System lassen sich geschlossene Bargeldprozesse etablieren, in denen Verkaufspersonal und nicht berechtigte Personen vom Zugang zum Bargeld ausgeschlossen werden. Neben der gesteigerten Sicherheit werden dadurch Kassendifferenzen minimiert, Fehlerhafte- und manipulierbare Prozesse aufgedeckt und der jederzeitige Überblick über die Bargeldsituation gewährleistet. Darüber hinaus erlaubt das Gerät wesentlich schneller und einfacher Abrechnungsprozesse, da Geld nicht mehr manuell gezählt werden muss. Auf Wusch kann der CashCONTROLLER eingenommenes Bargeld sogar sortenrein wieder ausgeben. Durch Minimierung von Kassendifferenzen und effektiveres Cash Management amortisiert sich ein solches Cash Automation System selbst.
Weitere Information zum Hypersoft CashCONTROLLER im Hypersoft Kundenshop unter:
https://www.hypersoft-shop.de/cat/index/sCategory/364
Neben dem CashCONTROLLER werden hier auch Informationen zu passenden Kassensystem bereitgestellt.

Farhad Djavidan und Andreas Koll – der Programmierer und der Gastronom und Kaufmann – ein starkes Team. Gemeinsam haben Sie das bodenständige und praxisorientierte Software-Haus aus kleinen Anfängen heraus zu einem der innovativsten Unternehmen für Gastronomiesystemsoftware entwickelt. Ihr gemeinsames Ziel zu Beginn der Zusammenarbeit: Die Widerlegung der vorherrschenden Meinung, dass eine lückenlose Kontrolle in der Gastronomie nicht möglich sei.

Farhad Djavidan (Absolvent der renommierten US-amerikanischen University of Southern Mississippi/USM) verfügt als erfahrener C -Programmierer über die speziellen Kenntnisse, die komplexen Anforderungen der Gastronomie in einer Software umzusetzen. Zusammen mit Andreas Koll entwickelten sie die Ur-Version der Warenwirtschafts- Software Controller (damals Gastrocheck). Innerhalb von zwei Jahren wurde der Controller zur führenden Kontroll- Software für die Gastronomie. Inzwischen ist das Programm seit zwanzig Jahren auf dem Markt, wird ständig optimiert und den neuesten Anforderungen angepasst.

Das Team gründete 1993 die Hypersoft Gesellschaft für Software, Entwicklung und Forschung mbH mit Sitz in Hamburg. Das gebündelte Know-how aus dem Bereich Systemanalyse mit Individualprogrammierung, sowie das Gastronomiewissen, führte in der Folgezeit zur Entwicklung von hochwertigen Branchenlösungen mit den gewissen Extras, die bis heute Anwender begeistern und einen Teil des Vorsprungs der Hypersoft Programme ausmachen. Software-Programme wie Controller (Warenwirtschaft und Controlling), LohnPlus (Zeit- und Lohnerfassung), Mobile People (Clubverwaltungs- und Home Delivery) und vor allem die Kassensoftware Officer wurden inzwischen mehr als 10.000fach erfolgreich installiert. Von Anfang an standen Andreas Koll und Farhad Djavidan befreundeten Entwicklern, führenden Gastronomen und Geschäftsleuten mit Rat und Tat zur Seite. So entstand in wenigen Jahren ein Unternehmen, für das sich alle Mitarbeiter im gleichen Maße wie die beiden Gründer engagieren.

Im Jahr 1999 kam Stefan Bechtloff hinzu. Zusammen mit ihm wurde die Hypersoft Gesellschaft für Software und Systeme mbH in Berlin gegründet. Von hier wurde der Vertrieb der Hypersoft Produkte neu organisiert und optimal aufgestellt. 2003 konnte Ingmar Staudinger hinzugewonnen werden. Dieser hatte zuvor die Aufgabe erfüllt die Produktgruppe Orderman zum branchenführenden Produkt für mobile Kassensysteme aufzubauen.

Am 09.02.2010 wurden die beiden Firmen zusammengeführt, um einfachere und schnellere Strukturen zu ermöglichen. Der Hauptfirmensitz befindet sich nun in Hamburg und in Berlin gibt es einen Stützpunkt mit Hypersoft Spezialisten für Service, Beratung und Vertrieb. Herr Staudinger kehrt zu der Firma Orderman zurück.

Neben der Entwicklung und Forschung im Bereich der Gastronomie- und Handelssoftware kooperiert Hypersoft eng mit den führenden Hardware-Anbietern für PC-Kassen, Touchscreens, Schankanlagen, Funk- und Zugangskontrolltechnik. Speziell für das professionelle Controlling bietet Hypersoft Schankkontrollsysteme und Inventur-Equipment wie Barcode-Leser und Digitalwaagen an.

Zum Selbstverständnis des Hypersoft-Teams gehört es, seinen Kunden den bestmöglichen Service für seine Kunden zu bieten. Die Software erfüllt die gestellten Erwartungen (auch nach dem Kauf) und bietet hierbei ein optimales Preis- Leistungsverhältnis. Hypersoft spricht die gleiche Sprache wie seine Kunden und kennt die Probleme des Abrechnungsalltags aus eigener Anschauung. Doch bei aller Perfektion und Praxistauglichkeit lässt das Software-Haus das große Ziel nicht aus den Augen: Eine Software ist nur so gut wie der Profit der mit ihr erwirtschaftet wird. Hypersoft … in touch with your profit.

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Jul 17 2017

Comtrade Digital Services entwickelt Chatbot für Banking

Plattform für universelle Chatbots und Chatbot-Banking

Comtrade Digital Services entwickelt Chatbot für Banking

Mit Chatbot-Banking kinderleicht Überweisungen erledigen (Quelle: Comtrade Digital Services)

München – 17. Juli 2017 – Comtrade Digital Services, ein führender Anbieter von Software-Engineering-Dienstleistungen und IT-Lösungen, hat mit Assisto eine flexibel einsetzbare Chatbot-Plattform entwickelt. Branchenübergreifend können Unternehmen diese Lösung verwenden, um ihre Omnichannel-Strategie für hochgradig individualisierte Dienstleistungen und Kundenservices weiter auszubauen. Darüber hinaus realisieren Banken und Finanzdienstleister mit Assisto sehr schnell und sicher ein modernes Chatbot-Banking für Smartphones auf Basis bestehender Bankenlösungen.

Im Gegensatz zu vielen anderen am Markt verfügbaren Chatbot-Technologien, die erst mit viel Aufwand in die Unternehmens-IT integriert werden müssen, legten die Entwickler von Assisto großen Wert darauf, dass eine Einbindung in sicherheitsrelevante IT-Systeme der eigenen Organisation schnell und effizient realisierbar ist.

Der Wandel in der Kundenkommunikation durch Chatbots befindet sich noch in der Anfangsphase. Jedoch wächst bei Kunden und damit auch bei Unternehmen zunehmend das Interesse an entsprechenden Lösungen. Insbesondere die Digital Natives sind es gewohnt, über Chatsysteme zu kommunizieren. In Deutschland haben Smartphone-Nutzer mit Android-Systemen im Jahr 2016 mehr als 1,5 Stunden täglich in Apps verbracht. Unter den zehn erfolgreichsten Android-Apps finden sich gleich vier Chat-Anwendungen (Quelle: App Annie).

Mittlerweile haben sich Messaging-Apps zu eigenständigen Plattformen mit universellen Mehrwertdiensten weiterentwickelt. Als Schnittstelle zu den Mehrwertdiensten kommen immer häufiger Chatbot-Lösungen zum Einsatz: Diese Software-Systeme präsentieren sich als eine neue Oberfläche zwischen dem Anwender und der Unternehmens-App.

Chatbot-Banking in der Finanzindustrie

„Für die Finanzindustrie bieten Chatbots einen zusätzlichen Kanal zur Ansprache jüngerer Kunden, um so beispielsweise das Abwandern dieser Kunden zu FinTech-Finanzdienstleistern zu verhindern. Innerhalb der digitalen Transformation, die auch die Bankenindustrie aktuell durchläuft, sind Chatbots daher ein wichtiges Element einer Omnichannel-Banking-Strategie“, sagt Dr. Johan Lönnberg, Director Business Development, Comtrade Digital Services.

Assisto ermöglicht Finanzdienstleistern die Umsetzung von Chatbot-Banking auf mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets, ohne dass Anwender zusätzliche Apps installieren müssen. Die Lösung unterstützt eine Vielzahl an Funktionen, beispielsweise für Überweisungen, Abfragen des Kontostands und Verwaltungsfunktionen für das eigene Konto. Aus technischer Sicht realisieren Banken mit Assisto einen Chatbot als App innerhalb der für Online-Banking bereits genutzten Anwendung. Kunden kommunizieren anschließend natürlichsprachlich mit dem Chatbot und erledigen so ihre Bankgeschäfte wie in einer menschlichen Kommunikation und ohne Spezialkommandos. In Europa verwenden bereits zwei internationale Finanzinstitute Assisto für das Chatbot-Banking mit Endkunden. Die Lösung konnte in nur sechs Wochen implementiert werden und integriert sich in bereits vorhandene Online-Banking-Lösungen.

Assisto unterstützt PSD2-Initiativen

Chatbots sind eine wichtige Komponente innerhalb von Modernisierungsinitiativen, die derzeit in vielen Finanzinstituten laufen. So kommt auf die Finanzindustrie die EU-Richtlinie PSD2 (Payment Services Directive) zu. Bis Oktober 2018 müssen Banken eine Schnittstelle zu Kontodaten der Kunden für Drittanbieter zur Verfügung stellen. Damit könnten Kunden beispielsweise direkt von ihrer Shopping-Plattform aus Finanzgeschäfte und Überweisungen tätigen und benötigen keinen zwischengeschalteten Zahlungsdienstleister mehr. Hierfür werden voraussichtlich viele Drittanbieter auch wieder Chatbots einsetzen, um damit jüngere Kunden anzusprechen. Assisto ist bereits auf die Verwendung innerhalb von PSD2-Initiativen vorbereitet.

Comtrade Digital Services bietet zur Umsetzung von PSD2 sowie von Modernisierungsinitiativen mit der „Unified API Platform“ eine universelle Integrationsplattform. Banken öffnen hiermit ihre Legacy-Systeme und integrieren neue, innovative IT-Anwendungen wie Chatbot-Systeme. Damit öffnen sich Banken der API-Economy und werden so Teil der FinTech-Community.

Weitere Informationen

Assisto Chatbot-Banking: http://comtradedigital.com/banking-chatbot-assisto/

Whitepaper zu Chatbot-Banking: http://content.comtradedigital.com/whitepaper-chatbots-im-banking

Video von Assisto Chatbot: https://www.youtube.com/watch?v=D7boB06imag

API-Platform für PSD2: http://content.comtradedigital.com/unified-api-platform-psd2-compliant

Über Comtrade
Comtrade Digital Services bietet Leistungen für strategische Software-Entwicklung sowie komplette IT-Lösungen. Basierend auf über 25 Jahren Projekterfahrung unterstützt das Unternehmen die neuen Rollen, die in technologie-orientierten Organisationen entstanden sind. Kunden aus verschiedensten Branchen setzen mit diesen Services ihre Innovationen schneller um und entwickeln ein digitales Geschäftsmodell. Comtrade setzt hierbei auf agile Entwicklungsmethoden, innovative Technologien und Unternehmergeist. Schwerpunkte bilden die globale Bereitstellung und Implementierung von Lösungen für die Finanzindustrie, die Mobilitäts- und Reisebranche, das Gesundheitswesen, die Logistikbranche, den öffentlichen Sektor und die Telekommunikationsindustrie.

Comtrade Digital Services ist Teil der Comtrade Group. Das Unternehmen zählt mehr als 1.500 Mitarbeiter in 16 Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter www.comtradedigital.com

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Jul 4 2017

Emotional Banking auf dem Vormarsch

Auf der Money 20/20 Europe in Kopenhagen traf sich das Who is Who der FinTech-Szene

Auch 2017 war die Money 20/20 Europe in Kopenhagen wieder das größte FinTech-Event auf dem Kontinent. Mit mehr als 4.000 Besuchern und über 500 Speakern sprengte sie sogar die Dimensionen des Vorjahres – und zeigte damit den ungebrochenen Boom in der Startup-Szene der Finanzwelt. Neben Themen wie Chatbots, Robo Adisory, Blockchain, Open API, Platform Banking etc. war ein Trend zum Emotional Banking zu beobachten. „Trotz aller Vorteile durch digitalisierte Angebote möchte der Kunde offenbar den zwischenmenschlichen Kontakt nicht aufgeben“, so Stephan Paxmann, Vorstand der TME AG, einer der führenden Unternehmensberatungen für Digital Banking.

„Es menschelt“, sagt dazu Stefan Roßbach, Mitgründer von TME, der gemeinsam mit Paxmann die drei Tage in Kopenhagen verfolgt hat. Immer mehr Unternehmen würden auf User Experience setzen, also dem Kunden ein Erlebnis bieten wollen, das über das rein Funktionale hinausgeht. Beispielsweise präsentierte die australische Commonwealth Bank ihren intelligenten Roboter „Chip Candroid“, der – ein erster Versuch von Social Robotics – in Bankfilialen als Banking Concierge eingesetzt wird. Dazu passt die wachsende Zahl an Angeboten mit Sprachsteuerung, umgesetzt in Chatbots sowie als Bestandteil der Bankprodukte. Beispiel: Bei Houndify plus Starling Bank kann man über die Banking App per Stimme etwa Kontostände abfragen oder Transaktionen beauftragen. Die wachsende Bedeutung des Faktors Mensch auch im Banking der Zukunft ist für Paxmann und Roßbach die eigentliche Neuerung der gerade zu Ende gegangenen Money 20/20, auf der sich CEOs, Topmanager und Fachkräfte aus der Bankenbranche und Finanztechnologie trafen.

Digitalisierung zieht weite Kreise
Erstmals waren auch Vertreter von Versicherungen und InsurTechs vor Ort. Der Einfluss der Digitalisierung sei eben längst nicht mehr auf Bezahldienste oder die automatisierte Vermögensanlage beschränkt, betont Roßbach. In allen Bereichen ist die Nutzung von Artificial Intelligence im Kommen, während Blockchain trotz Medienpräsenz noch zu wenig verstanden werde, meint Paxmann. In puncto Regulatorik standen die Entwicklungen bei PSD2, Know-Your-Customer und Anti-Mony-Laundering (AML) sowie die generelle Absicherung von Zahlungen im Vordergrund. Mehr Raum als bisher nahmen Security-Themen ein: „New Banking Verified“ etwa zählten mit einer sehr effizienten Lösung für KYC/Identitätsprozess zu den Gewinnern des Money 2020-Startup-Pitches. AliPay wie auch amazonpay demonstrierten, wie sich Bezahlen und weitere Mehrwertdienste verknüpfen lassen. Und im Zusammenhang mit dem Internet der Dinge entstehen Bankingdienstleistungen verstärkt aus der Nutzung anderer Dienste heraus.

Beeindruckt zeigte sich der Experte vom großen Interesse der Geldgeber. Im ersten Quartal 2017 flossen europaweit rund 800 Millionen Euro Venture Capital – vor allem nach Großbritannien und Deutschland: So konnte z. B. Kreditech 110 Millionen Euro vom südamerikanischen Payment-Dienstleister PayU einwerben, die britische Challenger Bank Atom bekam rund 64 Millionen von der spanischen BBVA und der Robo Advisor Scalable Capital erhielt kürzlich 30 Millionen Euro über eine vom New Yorker Vermögensverwalter BlackRock angeführte Finanzierung. Global wurden 2016 rund 28,2 Milliarden Dollar als Venture Capital investiert – davon 65 Prozent in FinTechs und hiervon wiederum der Löwenanteil in Payments. Es folgten die Bereiche Banking und Kreditwesen sowie Wealth Management, während hier Versicherungen noch keine allzu große Rolle spielen.

Derzeit erweist sich Deutschland als ein im Vergleich zu Großbritannien wegen der vielschichtigen Bankenlandschaft sehr diversifizierter Markt. Beim Digital Banking besteht hierzulande Nachholbedarf, doch das Interesse ist groß. Beispielsweise wird das mit über 9 Milliarden US-Dollar bewertete Payment-Unternehmen Stripe seine Leistungen nach mehrjähriger Testphase auch in Deutschland anbieten. Rein regionale Angebote werden ohnehin vermehrt kritisch gesehen. Aus gutem Grund, kann doch ein nur in einem Teil Europas aktives Unternehmen nie globale Marktrelevanz erreichen. Künftig dürfte die Herkunft eher irrelevant sein, sofern jeweils die Regularien des Landes eingehalten werden, in dem sich der Kunde befindet. Auf der Money 20/20 wurde dennoch offen darüber nachgedacht, warum nicht eine chinesische Versicherung auch in Europa Direct-Insurance offerieren sollte. Dazu passt, dass der chinesische Versicherungskonzern Ping An Group über seinen Global Yoyager Fund über 1 Milliarde US-Dollar in FinTechs und Healthcare außerhalb von China investieren will – mit Fokus auf Geschäftsmodelle, die ihre Praxistauglichkeit bereits nachgewiesen haben.

Kooperationen verschiedenster Form
Den Praxistest bestanden haben auch bereits viele Kooperationen – und die Beziehungen zwischen den Playern werden vielfältiger. Die auf der Money 20/20 vorgestellten Beispiele und auch die vielen Diskussionen am Rande machen für Paxmann und Roßbach klar, wohin die Reise geht: „Eindeutig in Richtung mehr Zusammenarbeit.“ Zum einen gibt es wegweisende Kooperationen zwischen FinTechs untereinander – wie die von N26 und Clark, die gerade gemeinsam einen digitalen Versicherungsservice lanciert haben. Zum anderen finden sich Startups und etablierte Player, was die strategische Allianz von Visa und dem Zahlungsdienstleister Klarna beweist. Nachhaltig erfolgreich und von großer Marktrelevanz dürften auch andere Bündnisse sein: Im Bereich Rechnungsfinanzierung etwa will das FinTech Billfront mit einer Investition von 7,5 Millionen Euro in Fyber, abgewickelt über die Partnerbank Solarisbank, in Deutschland Fuß fassen. „Newcomer brauchen häufig die Finanzkraft und den Kundenstamm der großen Geldhäuser, diese dagegen die Innovationskraft der Neuen“, kommentiert Paxmann.

Doch auch der Kunde verlangt indirekt nach Zusammenarbeit, denn er möchte nicht mehr von Anbieter zu Anbieter switchen, sondern sich nur mit einem Unternehmen oder einer Plattform befassen. Dem tragen einige FinTechs Rechnung, indem sie eine Vollbanklizenz erwerben, um so ihr Geschäftsfeld erweitern zu können. Beispiele sind die Klarna und die Solarisbank, die auf diese Weise das „Single Offering“ durch ein umfassendes Bank-Angebot ersetzen wollen. Andere Startups wie die Railsbank aus Großbritannien verzichten bewusst auf eine Lizenzierung. Stattdessen realisieren sie technische Banking- und Compliance-Plattformen, die relevante Banking-Dienstleistungen von Partnern integrieren. „Es wird künftig eine Vielzahl von Kooperations- und Geschäftsmodellen geben, ohne dass bisher klar ist, welche Varianten sich eventuell durchsetzen“, glaubt Roßbach.

Wie die FinTechs handeln auch die etablierten Kredithäuser höchst unterschiedlich – und nutzen alle Optionen von der Übernahme eines FinTechs bis zur eigenen Entwicklung digitaler Lösungen. Wichtig ist es ihnen, ihre Prozesse effizienter gestalten oder ihr Angebot ausbauen zu können. Die spanische BBVA etwa präsentierte ihren Ausbau von FinTech-Kooperationen und -Übernahmen. Außerdem etabliert das Kreditinstitut, das auf eine über 150-jährige Geschichte zurückblickt, eine Open-Platform-Strategie, die Drittdienste einbinden und damit dem Kunden erheblichen Mehrwert bieten kann. Auch die britische Barclays Bank und die niederländische RaboBank agieren vermehrt mit starkem Fokus auf FinTech-Kooperationen. Letztere hat Rabo&Co aus der Taufe gehoben, eine hybride Lending-Plattform, auf der sowohl die RaboBank als auch parallel Dritte Mittel für Kreditvergabe bereitstellen können. Roßbach: „Es ist und bleibt spannend und letzten Endes wird der Kunde am meisten profitieren. Die starke Konkurrenz zwingt schließlich dazu, die Angebote immer stärker an den Wünschen der Verbraucher auszurichten.“

Die TME AG – mit Sitz in Frankfurt Main und München – ist eine Unternehmensberatung für Financial Services, die auf Digital Banking, Risiko & Regulatorik sowie Transformation Management spezialisiert ist. Das Team ist entlang der gesamten Wertschöpfungskette aktiv – von der Konzeption über die Transformation bis zur Umsetzung, insbesondere für digitale Geschäftsmodelle und deren regulatorischen Anforderungen. Zu den Kunden zählen Banken und Versicherungen, aber auch FinTechs sowie Unternehmen aus der Digitalbranche.

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Jun 28 2017

Finanzprodukte nach Maß

NOAH Conference zeigt Trends zur Individualisierung und zu Komplettpaketen

BERLIN. Individueller und komfortabler: Die Finanzwelt nutzt die neuen Technologien, um ihr Angebot kundenorientierter zu gestalten. Wie genau das aussehen wird, darüber diskutierten Banken und FinTechs auf der NOAH Conference, einer der europaweit wichtigsten Konferenzen für Entscheider aus der digitalen Wirtschaft. Für zwei Tage war das Berliner Tempodrom Treffpunkt von etablierten Kreditinstituten genauso wie von Startups, Investoren und anderen Akteuren der Finanzbranche. Ausgetauscht hat man sich im Einzelnen über die Personalisierung der Produktangebote, die Trends der Finanztechnologien sowie die Herausforderungen, die sich trotz Investitionsbereitschaft bei Kooperationsverhandlungen ergeben.

Rund 4.000 Besucher ließen sich das Megaevent nicht entgehen. Ihnen wurden 19 Fachvorträge, 110 Firmenpräsentationen, 74 Pitches von Startups und 2 Paneldiskussionen geboten. „Die Dynamik der Entwicklung ist ungebrochen“, sagt Kirill Babich von der TME AG, einer der führenden Unternehmensberatungen für Digital Banking. Im Finanzsektor führe derzeit die Digitalisierung zu disruptiven Veränderungen, an der neben den neuen Playern zunehmend auch die Old Economy beteiligt ist. Statt miteinander zu konkurrieren, arbeiten laut Babich traditionelle Finanzdienstleister und Newcomer mittlerweile in verschiedener Form erfolgreich zusammen. Das aktuellste Beispiel ist die strategische Beteiligung von BlackRock an Scalable Capital. „Beide Seiten profitieren davon. Die einen vom Innovationspotenzial der FinTechs, die anderen vom breiten Kundenstamm und den finanziellen Ressourcen der Großen.“ Jedoch ist der Weg zu einer solchen Kooperation oft langwierig, mit vielen Herausforderungen verbunden und wird oftmals von beiden Seiten unterschätzt. Die Prüfung der Risiken, andauernde Due Diligence Prozesse sowie die Auswahl des richtigen Kooperationspartners sorgen nicht selten für Verzögerungen bei Verhandlungen und erschweren den Weg zur langersehnten Zusammenarbeit.
Die Investitionsbereitschaft etablierter Unternehmen und der Risikokapitalgeber zeigt sich u. a. am Beispiel von Check24. Diese haben einen Investment Fond in Höhe von 60 Millionen Euro aufgelegt, der sich vor allem auf FinTech-Investitionen fokussieren soll. Die NOAH sei in jedem Fall eine optimale Möglichkeit, gemeinsame Kooperationsmodelle auszuloten.

Haupt-Nutznießer sei der Kunde, betont Babich. Zum einen dürfe er auf seine Bedürfnisse passende Angebote erwarten, wie dies z. B. bereits bei Investify, das dem Kunden maßgeschneiderte Anlagestrategien anbietet, zu sehen ist. Dafür nutzen die Unternehmen zunehmend viele neue Technologien. Insbesondere wird heute das Verhalten der Kunden mit Hilfe maschinellen Lernens effizient ausgewertet und die Anwendung künstlicher Intelligenz optimiert viele Prozesse. Zum anderen wachsen die so genannten digitalen Ökosysteme. „Das sind die Beziehungsgeflechte zwischen Kunden, Banken und Drittanbietern, die dank der Kooperationen entstehen“, erläutert Babich. Auch hier gilt: Vorteil Kunde! Denn dieser wünscht sich häufig, all seine Wünsche in puncto Finanzen mit nur einem Ansprechpartner erfüllen zu können.

Inhaltlich lag der Fokus auf der NOAH vor allem auf FinTechs und Payments mit den bereits etablierten Anbietern wie u. a. Adyen, Stripe, N26 und SumUp. Letzteres Unternehmen hat zum ersten Mal den Break-Even erreicht und wird bis auf Weiteres (zumindest bis 2019) kein zusätzliches Fremdkapital aufnehmen. Weitere Kernthemen waren Business-to-Business-Lösungen und Software as a Service (SaaS) als Teilbereich des Cloud Computing. In diesem Bereich haben u. a. Cloudflare und Zendesk ihren Service auf der NOAH präsentiert. Blockchain hat an Fahrt aufgenommen, werde aber noch zu wenig verstanden, resümiert Babich den Grundtenor auf der Noah. Bitcoins seien noch nicht wirklich verbreitet, während Chatbots, also textbasierte Dialogsysteme, sowohl bei FinTechs als auch bei Banken im Trend liegen. Mit ihnen wollen einige Anbieter einen Teil der Kundenanfragen automatisiert erledigen lassen. Aktuell entstehen zudem einige Startups, die es dem Kunden ermöglichen werden, seine Stimme für Transaktionen, Überweisungen oder den Nachweis seiner Identität zu verwenden. Babich sieht einen großen Enthusiasmus in der Szene: „Die Zukunft ist digital
und deswegen ist nur der erfolgreich, der sich in der digitalen Welt ständig weiterbewegt.“

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Jun 27 2017

Avoka hilft deutschen Banken beim digitalen Vertrieb

Der Anbieter der führenden Software-Plattform für Banken zur Digitalen Kundengewinnung („Onboarding“) will den deutschsprachigen Markt erobern.

Avoka hilft deutschen Banken beim digitalen Vertrieb

Christian Brueske – General Manager, Avoka DACH

Frankfurt, 27. Juni 2017 – In den USA, Großbritannien und Australien hat Avoka mit seiner Software bereits zahlreiche führende Banken unter Vertrag. Jetzt will das Unternehmen auch Banken im deutschsprachigen Raum im digitalen Vertrieb und beim Thema Customer-Onboarding unterstützen. Ab dem 01. Juli ist Avoka in Eschborn an der Mergenthaler Allee 15-21 zu finden und hat damit aktuell Niederlassungen in Australien, den USA, Großbritannien, Kanada und Deutschland.

„Die Eröffnung der neuen Niederlassung in Deutschland spiegelt unseren internationalen Wachstumskurs wider und betont die herausragende Bedeutung der DACH-Region für unser Unternehmen“, erklärt Christian Brüseke, General Manager der Avoka (Germany) GmbH & Co. KG. „Die Nachfrage nach innovativen Finanzservices im Bereich Customer Onboarding und Digital Sales wächst stetig und von Eschborn aus können wir auch Banken in Österreich und der Schweiz einen Ansprechpartner in ihrer Nähe anbieten.“

Zu den Kunden von Avoka gehören führende Banken, Versicherungen und Vermögensverwaltungen. Vier der 20 führenden Banken für Privat- und Geschäftskunden in Europa nutzen heute bereits Avoka-Lösungen.

In Zeiten, in denen Kontoeröffnung und -umzug sowie das Buchen von Bankdienstleistungen nur wenige Mausklicks erfordern, muss sich auch die klassische Neukundenakquise Channel-unabhängig abwickeln lassen. Und zwar nahtlos auf allen Plattformen, also über PC und Smartphone ebenso wie via Telefon oder vor Ort in der Filiale. Die Themen Omnichannel und Customer Onboarding werden für Banken mehr und mehr zum geschäftskritischen Faktor.

„Unsere Software-Plattform schlägt eine Brücke zwischen den zahlreichen Kundenkanälen und den IT-Systemen im Hintergrund“, erklärt Christian Brüseke. „Mit ihr lassen sich Themen wie Neukundenakquise oder Produktverkauf elegant online abbilden. Die fertige Lösung läuft auf allen Endgeräten und interagiert problemlos mit dem Backoffice sowie den Kernbankensystemen. Am Ende steht ein standardisiertes Servicepaket, mit dem sich neue Formulare oder Produkte schnell und einfach realisieren lassen.“

Avoka rückt den Kunden in den Mittelpunkt und beschleunigt die digitale Transformation bei Finanzdienstleistern, Behörden und in anderen Branchen. Avoka Transact schafft nahtlose Omni-Channel-Kundenerfahrungen, damit Unternehmen ihre Agilität verbessern und schneller Neukunden gewinnen können. Avoka wurde 2002 gegründet und hat für mehr als 150 Kunden auf der ganzen Welt schon über 100 Millionen Transaktionen digitalisiert. Besuchen Sie uns unter www.avoka.com

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Jun 27 2017

Avoka hilft deutschen Banken beim digitalen Vertrieb

Der Anbieter der führenden Software-Plattform für Banken zur Digitalen Kundengewinnung („Onboarding“) will den deutschsprachigen Markt erobern.

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Frankfurt, 27. Juni 2017 – In den USA, Großbritannien und Australien hat Avoka mit seiner Software bereits zahlreiche führende Banken unter Vertrag. Jetzt will das Unternehmen auch Banken im deutschsprachigen Raum im digitalen Vertrieb und beim Thema Customer-Onboarding unterstützen. Ab dem 01. Juli ist Avoka in Eschborn an der Mergenthaler Allee 15-21 zu finden und hat damit aktuell Niederlassungen in Australien, den USA, Großbritannien, Kanada und Deutschland.

„Die Eröffnung der neuen Niederlassung in Deutschland spiegelt unseren internationalen Wachstumskurs wider und betont die herausragende Bedeutung der DACH-Region für unser Unternehmen“, erklärt Christian Brüseke, General Manager der Avoka (Germany) GmbH & Co. KG. „Die Nachfrage nach innovativen Finanzservices im Bereich Customer Onboarding und Digital Sales wächst stetig und von Eschborn aus können wir auch Banken in Österreich und der Schweiz einen Ansprechpartner in ihrer Nähe anbieten.“

Zu den Kunden von Avoka gehören führende Banken, Versicherungen und Vermögensverwaltungen. Vier der 20 führenden Banken für Privat- und Geschäftskunden in Europa nutzen heute bereits Avoka-Lösungen.

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