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Dez 12 2017

Freischwebender Globus von infactory

Auf dem Tisch die Erdkugel schweben lassen

Freischwebender Globus von infactory

infactory – Freischwebender Globus mit beleuchteter Magnet-Schwebebasis, Ø 14 cm, www.pearl.de

Der Schwerkraft ein Schnippchen schlagen: Der Globus von infactory schwebt frei in der Luft. So
sorgt man für einen echten Hingucker auf dem Schreibtisch, im Schaufenster und in einer Vitrine.

Die Macht der Physik nutzen: Ein starkes Magnet-System hält den Globus ein paar Zentimeter
über der Basis in der Schwebe. Er bleibt auch in der Luft, wenn man mit der Hand darunter
herfährt!

Die Welt aus den Angeln heben: Einfach dem Globus einen kleinen Anstoß geben. Schon dreht er
sich, ohne anzuhalten. Der Globus lässt sich auch in die Hand nehmen. Dank detaillierter Karte
lernen kleine und große Entdecker die Welt kennen.

– Globus mit Magnet-Schwebesystem und Beleuchtung
– Hingucker auf Schreibtisch, in Regal, Vitrine, auf TV-Bord u.v.m.
– Detaillierter Globus mit Ø 14 cm (englische Beschriftung)
– Schwebt scheinbar magisch in der Luft: dank elektromagnetischer Basis
– Blaue LED-Beleuchtung für Schwebebasis per Touch-Taste ein- und ausschaltbar
– Stromversorgung: 230-Volt-Netzteil (Kabellänge: 180 cm)
– Maße Schwebebasis (Ø x H): 150 x 50 mm
– Gewicht Globus: 270 g, Schwebebasis: 840 g
– Globus inklusive Schwebebasis, Netzteil und deutscher Anleitung

Preis: 79,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 129,90 EUR
Bestell-Nr. NX-7722-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX7722-3331.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

Okt 11 2017

Aktuelle Preispolitik – Preisstrategien für stationär und online

Mit umfangreichem kostenlosen Download

Die Preispolitik – im Englischen Pricing genannt – ist eine der diffizilsten Überlegungen im Marketing des Handels. Bin ich zu teuer, verschrecke ich die Kunden, bin ich zu preiswert, „vertrockne“ ich die eigenen Bilanzen.

„Die Preispolitik (auch Preismanagement) ist Teil der Distributionspolitik eines Unternehmens und befasst sich mit der Analyse, Festlegung und Überwachung von Preisen und Konditionen von Produkten oder Dienstleistungen. Ziel der Preispolitik ist es für das Unternehmen, optimale Preise bezogen auf die Unternehmensziele festzulegen (Beispiel: Gewinnmaximierung, Kundenzufriedenheit, Wachstum).“

So beschreibt Wikipedia Preispolitik im ersten Absatz der dort wiedergegebenen Definition.
Im Grunde genommen gibt es zwei verschiedene zentrale Überlegungen, den richtigen Preis für die Produkte zu finden:
• Kostenorientierte Preispolitik
Mit Blick auf G+V, Bilanzen, die Ertragsentwicklung, wird häufig ein hoher Preis oder eine
Preiserhöhung angesagt sein.
• Markt- und wettbewerbsorientierte Preispolitik
Sie erfordert, um im Markt zu bleiben oder gar Marktanteile zu erobern, in der Regel relativ niedrige Preise bzw. Preissenkungen.

Der Traum aller Händlers ist es sicherlich, im Markt mit relativ hohen und konstanten, festen Preisen zu agieren. Aber das Internet und damit der E-Commerce, der ja einen immer größeren Anteil am Handels-Geschäft langsam aber sicher erobert, steht diesen Überlegungen strikt entgegen: Auf der einen Seite ist das Internet eine gigantische „Preisvergleichsmaschine“, die es jedem Kunden ermöglicht, zu sehen, wer der Preiswerteste am Markt ist. Zum Zweiten aber haben Amazon und andere Anbieter vorgemacht, dass Preise nicht konstant sein müssen, sondern dass sie bei ein und denselben Artikel pro Woche, ja sogar pro Tag mehrfach geändert werden können: „Dynamic Pricing“. Ja, die neuesten Tendenzen gehen sogar dahin, dass in Einzelfällen zwischen einzelnen Kunden unterschieden wird und je nach Faktenlage und Zeitpunkt dem einzelnen Kunden ein anderer Preis geboten wird („Personal Pricing“). So ist es immer wieder ein Gerücht (?), dass die Internetnutzer, die mit einem Apple-Gerät auf bestimmten Seiten recherchieren, einen höheren Preis offeriert bekommen als andere Nutzer.
Viele Unternehmen verschenken Gewinne, weil sie ausschließlich auf den Marktanteil fixiert sind und glauben, durch Preispolitik – genauer gesagt durch Senken der Preise – Marktanteile erobern zu können.

Aber zusätzliche Marktanteile sind nur dann lohnend, sofern der Gewinn stärker steigt als der Absatzzuwachs. Gerade bei restrukturierten Unternehmen ist direkt nach dem Turnaround häufig festzustellen, dass bei gesunkenem Umsatz die Gewinne drastisch steigen. Prof. Dr. Herbert Simon, Frank Bilstein und Frank Luby fordern deshalb in ihrem Buch „Der gewinnorientierte Manager“ die Renaissance des Gewinns. Dazu schlagen sie global drei Ansätze vor:
• Differenzierungen bringen die ersten Zusatzgewinne.
Produkte müssen nicht immer neu erfunden werden, sie müssen aber vom Angebot des
Wettbewerbs klar abgesetzt werden.
• Unprofitable Marktanteile müssen aufgegeben werden.
Die Profitabilität der Kunden- und Marktsegmente muss untersucht werden, ABC-Analysen
Helfen dabei. Was nichts bringt, wird aufgegeben.
• Preise dürfen nicht reflexhaft gesenkt werden.
Eingriffe des Wettbewerbs sollten nicht sofort mit Preissenkungen beantwortet werden. Der
Ansatz zur Gegenstrategie ist die Differenzierung!

Preise dürfen nicht ad hoc festgelegt werden. Eine „echte“ Preispolitik ist erforderlich, basierend auf einem effektiven Pricing-Prozess. Der Preis selbst, der ständig unter einer Zerreißprobe steht, zerfällt dabei in vier Elemente, nämlich Preisimage, Preislogik, Preisdifferenzierung und Preisattraktion.

Aber Variables Pricing – auf der einen Seite die permanente Preisänderung im Zeitverlauf, auf der anderen Seite die individuelle, an der einzelnen Person ausgerichtete Preispolitik – scheint sich in allen Segmenten des Onlinehandels immer stärker durchzusetzen und von dort auf den stationären Handel nicht nur „abzufärben“, sondern sich dort ebenso fest zu etablieren. Der Onlinehandel ist dabei immer mehr auf dem Weg, sich in der Preispolitik auf einzelne Kunden mehr oder weniger automatisiert einzustellen, zumindest jedoch auf eng gefasste Kundengruppen, um so die Kaufwahrscheinlichkeit enorm zu steigern. Diese Strategie basiert auf Big Data: Daten, Daten, Daten…

Im stationären Handel sieht die Situation jedoch etwas anders aus: Auf der einen Seite hinterlassen die Kunden dort nicht so breite „Datenspuren“ wie beim Onlinekauf, aber auch hier hinterlassen die Kunden immer mehr Daten – vor allen Dingen dann, wenn mit Kundenkarten oder Ähnlichem operiert wird. Basis aller künftigen Überlegungen im stationären Handel wird es denn auch sein, möglichst viele Daten über den Kunden zu erfahren. Dazu sind Kundenbefragungen und Kundenkarten mit laufenden Erfassungen von Aktivitäten der einzelnen Kunden von äußerster Wichtigkeit. Auf diese Art und Weise wird zwar nicht unbedingt „Big Data“ entstehen, aber doch so etwas wie „Mini Data“. Ob mit dieser Bass dann auch mit Hilfe von automatisierten Algorithmen operiert werden kann, sei einmal dahingestellt, aber auf Basis solcher Daten dürften Category Manager in der Lage sein, vernünftige Preisanpassungen vorzunehmen, etwa im Monats-, Wochen- oder auch Tages- sowie Tageszeitenrhythmus.
Wesentliche Voraussetzungen dafür – die häufigere Preisänderung – sind jedoch im stationären Handel elektronische Preisetiketten, die es seit Langem gibt, jedoch bisher nur selten im Handel eingesetzt werden. Nur sie ermöglichen die schnelle Preisänderung an allen präsentierten Artikeln in der Auslage der Geschäfte.

Dynamic Pricing ist ein wahnsinniger Umsatzhebel für Handelsunternehmen. Big Data pusht Dynamic Pricing und so gesehen liegt der Onlinehandel auf diese Weise in Front im Rennen um den Kunden. Aber auch der stationäre Handel wird im Laufe der Zeit Methoden entwickeln, hier besser mithalten zu können, wie zuvor beschrieben. Die REWE, Lekkerland und Media-Saturn testen solche Systeme in verschiedenster Form. Vollautomatisiertes Dynamic Pricing wird im stationären Handel sicherlich eher für Massenartikel möglich sein. Personal Pricing, im Sinne von personalisierten Rabatten, dürfte jedoch vorläufig auf bestimmte Aktionen beschränkt bleiben, da ja nicht im Laden für einzelne Kunden verschiedene Preise ausgezeichnet werden können.

In einem kostenlosen umfangreichen Download zeigt die UEC|Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien wie und was in der Zukunft der Preispolitik „State oft he Art“ ist.

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem auf www.ulricheggert.de Hier finden Interessenten direkt unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien auch über 50 aktuelle Kurz-Studien zum kostenlosen Download.

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Ulrich Eggert
An der Ronne 238
50859 Köln
02234-943937
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Sep 20 2017

Jazz in Deutsch sucht Sponsoren

Musik- und Kulturfreunde können bis 8.10.17 als Sponsoren Jazz neu zum Klingen bringen

Jazz in Deutsch sucht Sponsoren

MonaSuzannPfeil

„Ist Jazz der neue Pop?“ fragt sich Mona Suzann schon seit 2010. Nun will sie die deutsche Sprache im Jazz etablieren. „JAZZ MADE IN GERMAN“ soll – zur festen Größe werden – sinnigerweise ausgehend von der Schillerstadt Marbach am Neckar, dem Wohnort Mona Suzanns. Dazu produziert die Sängerin mit den deutsch-tschechisch-österreichischen Wurzeln das CD Album live@theaterhaus‘10+7.

Musik umspannt die Welt und übermittelt Emotionen. Seit jeher wird sie „geteilt“ und teilt sich mit – lange bevor in virtuellen Medien Animated Emoji oder Talking Smileys Mode wurden. Emotionen auf der Basis der melodisch schönen deutschen Sprache zum Klingen zu bringen – wer könnte das besser als Mona Suzann, die mit ihrer beeindruckenden musikalischen Präsenz nicht nur Jazz-Liebhaber begeistert.

In guter Erinnerung ist ihr Konzert im Stuttgarter Theaterhaus 2010, das sozusagen den Grundstein für ihre Mission legte. Von diesem Konzert gibt es einen Mitschnitt, der nun auf CD verewigt und damit für jedermann erhältlich wird. Und da „Teilen“ ein elementares Grundbedürfnis der Musik ist, möchte Mona Suzann für dieses Vorhaben Mitstreiter an ihrer Seite vereinen, die die Produktion gemeinsam mit ihr stemmen, indem sie sie monetär unterstützen.

Im Pop und Rock sind deutsche Songtexte längst Usus – so ist es eigentlich befremdlich, dass Deutsch auf den Bühnen des Jazz immer noch „Fremdsprache“ ist. Mona Suzann komponiert und singt ihren Jazz in ihrer Muttersprache und will forcieren, dass dies selbstverständlich wird: „Ich fühle mich dazu berufen, den ‚Jazz made in German‘ international nach vorn zu bringen.“ Seit dem legendären ”MonamentalJAZZ” Livekonzert der Mona Suzann Band im Theaterhaus Stuttgart treibt sie das um. Darüber spricht sie in dem Videotrailer http://www.visionbakery.com/monasuzann10plus7

Auf dieser Plattform will sie Freunde von Musik und Kultur gewinnen, das Live Album MonaSuzann live@Theaterhaus’10+7 zu ermöglichen: „Die Titel sind direkt aus meinem Herzen komponiert – mit Hingabe und Liebe von meinen Mitmusikern Patrick ’Paco’ Müller (bass), Stefan Großekathöfer (guitar), René Kastler (guitar) und Thomas Keltsch (drums) umgesetzt – in der einzigartigen Atomsphäre des Stuttgarter Theaterhaus aufgenommen.“ Bessere Voraussetzungen, um das Projekt über CrowdFunding mit Hilfe von Sponsoren auf ein gesundes Budget zu stellen, gibt es nicht.

Transparenz ist der Künstlerin, die teilweise schon als Botschafterin des deutschsprachigen Jazz bezeichnet wird, wichtig. Deshalb listet sie unter http://www.visionbakery.com/monasuzann10plus7 auf, wofür das Geld verwendet wird, dass bis zum 8. Oktober 2017 zur Verfügung stehen soll. Bei Bedarf kann das Crowdfunding um 3 Wochen verlängert werden. Sollte es dennoch scheitern, erhalten alle Unterstützer den investierten Beitrag zurück. Wird die angestrebte Summe übertroffen, produziert Mona Suzann aus einigen auserlesenen Titeln hochwertig bearbeitete Singles in radiotauglicher Länge, so dass der deutsch gesungene Jazz über die Funkhäuser großflächig Musikgeschichte schreiben kann.

”Das Album könnte ein Meilenstein werden. Es bietet die Grundlage, Menschen für ein Musikgenre zu begeistern, an welches der Mainstream selten bis gar nicht denkt, da es schlichtweg zu wenig Jazzmusiker gibt, die sich zu ihrer Muttersprache bekennen.”
(Mandy Schneider, Music Public Relation, Germany)

VITA MONA SUZANN >> www.MonaSuzann.de
Deutsch-Österreichisch-Tschechische Wurzeln, geboren und aufgewachsen in Deutschland. 20 Jahre Bühnenerfahrung, Gründerin und Leiterin ’Jump!Vocalschool’ Stuttgart. Heute: sing!Vocalcoach.
MaxiSingle Produktion ’MONAMENT Vocalfusionjazz auf deutsch’ in Bauer Studios. Konzerte MonamentalJAZZ Theaterhaus Stuttgart, Jazztage Dresden… Radio/TV Sendungen, Komposition ’In meiner Haut’ im Finale des Deutschen Rock & Pop Preis 2010. Heute Berufssängerin.
Beschäftigung mit Hochsensibilität im gesellschaftlichen Kontext, ’HighSkills’ DokuFilm Produktion, war Beraterin und Keynote Speaker.

ViSdP:
Renate Schauer
Büro für Journalismus & Kommunikation
Schanbacher Str. 3
73773 Aichwald >> www.memo-reporting.com

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71672 Marbach aM Neckar
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Feb 22 2017

WLAN ist die Zukunft der Datenübertragung

Was Unternehmen über eine WLAN Planung und WLAN Ausleuchtung wissen sollten.

Kommunikation ist alles – das war schon immer so und wird sich wohl auch nicht so schnell ändern. Was sich aber stetig ändert, sind die Anforderungen, welche an die heutigen und zukünftigen Kommunikationsverfahren gestellt werden. Ein aktuelles Paradebeispiel in puncto Kommunikation ist Wireless LAN und eine damit verbundene WiFi Abdeckung in den jeweiligen IT Umgebungen.

Das Bonner IT Systemhaus EnBITCon GmbH ist glasklar davon überzeugt, dass mit einer professionellen WLAN Infrastruktur der Grundstein für die Kommunikation von heute und morgen gelegt wird. Viele IT Verfahren werden auf Basis kabelloser Verbindungen genutzt und Mitarbeiter oder Kunden gewöhnen sich schnell an den Luxus, einer unkomplizierten, flexiblen und ständigen Verbindung mit dem Firmennetzwerk im Rahmen der eigenen IT Infrastruktur.

Daher hat die EnBITCon GmbH auf diesen Trend reagiert und sein Produktportfolio um die Bereiche professionelle WLAN Planung und -WLAN Ausleuchtung sowie WLAN Infrastruktur erweitert.

Der heutige technische Standard setzt schlichtweg Anforderungen an IT Infrastrukturen voraus, welche nicht immer mit einem Gang zum hiesigen Elektrofachmarkt bewältigt werden können. Natürlich können Geräte eines einzelnen Büros mit einem "08/15" Access Point schnell kabellos in ein Netzwerk eingebunden werden – was ist jedoch, wenn es um eine komplette Etage oder gar um einen kompletten Gebäudekomplex geht? Hierbei kommt das Verhältnis zwischen Effizienz und Zuverlässigkeit dann ganz schnell ins Wanken. Aus diesem Grund empfiehlt sich eine professionelle WLAN Planung im Vorfeld.

Anhand einer 2D-Grafik unserer WLAN-Planung werden die exakten Positionen der Access Points aufgezeigt, welche anhand der gelieferten Informationen für maximale WiFi Abdeckung unter Berücksichtigung höchst möglicher Effizienz in der betroffenen WLAN Infrastruktur sorgen. Danach kann eine professionelle <a href="https://www.enbitcon.de/wlan-beratung-planung-ausleuchtung/wlan-ausleuchtung/">WLAN Ausleuchtung</A> für die Verifizierung der <a href="https://www.enbitcon.de/wlan-beratung-planung-ausleuchtung/wlan-planung/">WLAN Planung</A> stattfinden. Dies empfiehlt sich, bevor Kabel verlegt und Montagearbeiten durchgeführt werden, um hierbei proaktiv auf Änderungen bezüglich vorher nicht bekannter Störquellen reagieren zu können.

Unter Berücksichtigung dieser essentiellen Vorarbeiten kann es mit der Beschaffung und Konfiguration der Access Point sowie Controller / Gerätemanager weitergehen. Empfehlenswert ist danach erneut eine Referenzmessung bzw. eine WLAN Ausleuchtung der fertigen WLAN-Infrastruktur zugunsten einer abschließenden Qualitätssicherung.

Wollen Sie mehr über das komplexe Thema WLAN Erfahren?

Gerne steht Ihnen hierfür die EnBITCon GmbH professionell im Web unter www.enbitcon.de oder telefonisch unter 0228 33 888 90 zur Verfügung.

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Feb 2 2017

Das NAS wird kabellos

Das NAS wird kabellos

QNAP NAS werden dank neuer WirelessAP Station zur kabellosen Basisstation (Bildquelle: QNAP)

München/Deutschland, Taipeh/Taiwan, 2. Februar 2017 – QNAP Systems, Inc. ergänzt sein QTS App Center um die Anwendung WirelessAP Station. Dank der App können Nutzer ihre QNAP NAS mit installierten PCIe-WLAN-Netzwerkkarten als kabellose Basisstation verwenden und ein sicheres WLAN-Netzwerk erzeugen. QNAP stellt die WirelessAP Station ab sofort kostenfrei im QTS App Center zur Verfügung.

QNAP strebt weiter nach Innovationen im Software-Bereich: Mit seiner neuesten App WirelessAP Station können Nutzer ihr NAS erstmals zur kabellosen Basisstation umfunktionieren und so ein unabhängiges, sicheres WLAN-Netzwerk erzeugen: „Mit der WirelessAP Station können Nutzern ihrer Geräte direkt mit ihrem NAS verbinden. Damit können sie ohne Beeinträchtigung der Netzwerkleistung auf Dateien und Dienste zugreifen“, sagt Stephan Rose, Sales Manager DACH bei QNAP.

QNAPs NAS-Modelle mit mehreren PCIe-Steckplätzen können darüber hinaus zusätzliche WLAN-Netzwerkkarten aufnehmen, wodurch Nutzer von unabhängigen Basisstationen und vielfältigen Konnektivitätsoptionen profitieren. . WirelessAP Station eignet sich zudem für den Aufbau einer privaten Internet-of-Things-Umgebung: Nutzer können sich ein sicheres unabhängiges Netzwerk einrichten, das keine zusätzlichen Netzwerkgeräte einbinden muss.

Verfügbarkeit und Kompatibilität

WirelessAP Station ist ab sofort im QTS‘ App Center erhältlich. Zur optimalen Nutzung der App muss das NAS folgende Systemanforderungen erfüllen: Firmware QTS 4.3.0 oder neuer, PCIe-Steckplätze sowie die unterstützten Netzwerkkarten TP-Link TL-WDN4800 N900, TP-Link TL-WDN3800 N600, TP-Link TL-WN881ND N300 oder TP-Link TL-WN781ND N150.

Weitere Informationen zur WirelessAP Station finden Sie unter https://www.qnap.com/solution/wirelessap-station/de-de/
Weitere Informationen und das vollständige QNAP-NAS-Sortiment finden Sie unter www.qnap.de

Über QNAP

QNAP (Quality Network Appliance Provider) Systems, Inc. ist ein weltweit führender Hersteller von hochleistungsfähigen NAS-Systemen und NVR-Videoüberwachungslösungen. 2004 gegründet, hat sich QNAP mit Hauptsitz in Taipeh als Anbieter kompletter Netzwerklösungen sowohl im Unternehmensbereich als auch bei privaten Nutzern im internationalen Markt etabliert. Einfache Bedienung, stabiler Betrieb, professionelles Speichermanagement, Multimedia-Anwendungsmöglichkeiten, skalierbare Speichersysteme und absolute Zuverlässigkeit sprechen für sich. QNAP Produkte steigern maßgeblich die betriebliche Effizienz und sind als Allround-Netzwerklösungen äußerst beliebt.

Weitere Informationen:
http://www.qnap.de

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QNAP Munich
Mathias Fürlinger
Trausnitzstraße 8
81671 München
+49 (0)89/38156299-0
qnap@epr-online.de
http://www.qnap.de

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86150 Augsburg
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Dez 6 2016

Frühjahrsputz: Strahlende Sauberkeit mit der Kraft der Natur

Frühjahrsputz: Strahlende Sauberkeit mit der Kraft der Natur

AURO Pflanzenrohstoffe – für ökologische Pflege- und Reinigunsmittel, frei von synthetischen Duft- und Reizstoffen

Die ökologischen Haushaltsreiniger von AURO reinigen wirksam und zeichnen sich durch vollständig biologisch abbaubare Inhaltsstoffe aus

Braunschweig, im Dezember 2016 – Der Frühling steht fast vor der Tür. Spätestens dann ist es wieder Zeit für den jährlichen Frühjahrsputz. Schränke ausmisten und alles gründlich reinigen, so zieht nach dem Winter wieder frische Sauberkeit in die eigenen vier Wände ein. Auch hier gilt es Reinigen ohne chemische Substanzen. Im Gegensatz zu konventionellen Allzweck-Reinigern enthalten Bio-Reiniger keine Tenside auf reiner Erdölbasis. Diese sind sehr schlecht abbaubar und gelangen über das Abwasser in natürliche Gewässer, und werden zum folgenreichen Umweltproblem. Die ökologischen Reinigungsprodukte von AURO bestehen aus biologisch abbaubaren Inhaltsstoffen und sind frei von synthetischen Duft- und Reizstoffen. Zum Einsatz kommen die konsequent natürlichen und nachwachsenden Rohstoffe, wie zum Beispiel Zuckertenside, Essig, Glycerin oder verschiedene Öle. Selbst verkochte Seifen und Öle aus kontrolliert biologischem Anbau (kbA) wie Leinöl, Rapsöl, Sojaöl, Sonnenblumenöl und Kokosfett runden das Portfolio ab. Ob Backofenreiniger, Geschirrspülmittel oder Edelstahlreiniger, alle Reinigungsprodukte sind lückenlos deklariert und bieten eine maximale Transparenz. Selbstverständlich lassen sich alle AURO Produkte ohne Bedenken wieder in den Rohstoffkreislauf zurückführen.

Für jeden Fleck die richtige Lösung und das im Sinn von Mensch und Natur. Wo Allzweckreiniger an Ihre Grenzen stoßen, zudem noch mit chemischen Substanzen die Umwelt belasten, wartet AURO mit dem ökologischen Reinigungssortiment auf. Schon seit Jahrtausenden bewähren sich Putzmittel aus der Natur wie Essig, Alkohol oder Seife. Die heutigen vielfältigen, speziellen Reinigungsmittel auf ökologischer Basis sind eine konsequente Weiterentwicklung der damals typischen Haushaltsmittel. Den AURO-Experten ist es gelungen ein hochwertiges punktuelles Reinigungssortiment für unterschiedlichste Problemfälle zu entwickeln. Bei der Produktion der Problemlöser werden natürliche Inhaltstoffe verwendet: Verschmutzungen werden somit einfach effektiv und materialschonend beseitigt. Durch die Vermeidung synthetischer Stoffe können die Reiniger ohne Bedenken in Bereichen eingesetzt werden, in denen Lebensmittel verarbeitet werden. Somit steht dem Wohlfühlfaktor Zuhaus nichts im Weg. Und für alle Duftsensiblen: Die Handseife flüssig und die Handseife am Stück. Die reinen Pflanzenseifen enthalten weder natürliche noch künstliche Duftstoffe. Auch nach häufigem Waschen sind die Hände mild gepflegt.
Die Herkunftsgeschichten der einzelnen Rohstoffe finden Sie in der Broschüre „Unsere Pflanzenstoffe“ als Link zum Download: http://bit.ly/2fWEp8u
Kurzvideos zu den Reinigern auf AUROtv: http://bit.ly/1nnltCT

Mehr Informationen zum gesamten Reinigungs- und Pflegemittelsortiment von AURO finden Sie auf der Themenseite unter folgendem Link: http://bit.ly/2fEdv4c
Brillante Lösungen Produktseiten: http://bit.ly/2gy8izu

Art. Nr. Produkt Gebindegröße Empf. VK-Preis
108 Arbeitsplattenöl 0,375 Liter 19,90 €
108 Arbeitsplattenöl 0,5 Liter 24,90 €
473 Geschirrspülmittel 0,5 Liter 9,90 €
471 Universalreiniger 0,5 Liter 9,90 €
663 Edelstahlreiniger 0,25 Liter 9,90 €
663 Edelstahlreiniger 0,5 Liter 14,90 €
660 Backofenreiniger 0,5 Liter 12,90 €
491 Handseife flüssig 0,5 Liter 8,90 €
490 Handseife Stück 1 Stück 1,90 €
427 Fußboden-Reiniger 0,5 Liter 9,90 €
431 Bodenpflege-Emulsion 1 Liter 18,90 €
432 Bodenpflege -classic edition- 1 Liter 19,90 €
652 Sanitär-Kraftreiniger 0,5 Liter 9,90 €
412 Schimmel-Entferner 0,5 Liter 11,90 €
413 Schimmel-Stop 0,5 Liter 11,90 €
414 Pur-San3 Anti-Schimmel-System
(Box mit drei Produkten: Nr. 412, Nr. 413 + 1 Liter Anti-Schimmel-Farbe 39,90 €
421 Kraftreiniger 1 Liter 27,90 €
437 Fußboden-Pflege 0,5 Liter 9,90 €
435 Lack- und Lasurreiniger 0,5 Liter 9,90 €
437 Fußboden-Pflege 0,5 Liter 9,90 €
650 Express-Kraftreiniger 0,5 Liter 11,90 €
651 Küchen-Entfetter 0,5 Liter 9,90 €
655 Fußboden Fett- und Wachslöser 0,5 Liter 12,90 €
656 Linoleum-Reiniger 0,5 Liter 12,90 €
657 Linoleum-Pflege 0,5 Liter 12,90 €
661 Holzboden Reinigung & Pflege 0,5 Liter 13,90 €
665 Teppich-Vorreiniger 0,5 Liter 9,90 €
667 Flecken-Spray 0,5 Liter 9,90 €
662 Möbel-Intensivpflege 0,5 Liter 15,90 €
668 TexxClean Teppich- u. Polsterreinigungssystem (Box mit drei Produkten:
Nr. 665, Nr. 667, Nr. 669 + Bürste + Tuch) 39,90 €
667 Flecken-Spray 0,5 Liter 9,90 €
669 Teppich-Hauptreiniger 0,5 Liter 19,90 €
680 Clean & Care Wax Feuchte Bodentücher 0,5 Liter 4,90 €
801 Terrassen-Reiniger 0,5 Liter 9,90 €
811 Gartenmöbel-Reiniger 0,5 Liter 9,90 €
441 Arvengeist-Möbelpolitur –classic edition- 0,5 Liter 15,90 €
411 Pflanzenseife 1 Liter 9,90 €
410 Kokosseife –classic editioin- 1 Liter 12,90 €

Über AURO
Das Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzenchemie AG umgewandelt. Der Hauptsitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO ist konsequenter Vorreiter im Bereich ökologische Naturfarben, Holzpflege und Reinigungsprodukte. Die aus Naturstoffen hergestellten Farben, Lacke, Lasuren, Öle, Wachse, Reinigungs- und Pflegemittel sind leistungsstark und nachhaltiger als nahezu alle konventionellen Produkte am Markt. Alle Inhaltsstoffe werden für den Verbraucher lückenlos deklariert. Produziert wird am Standort Deutschland. Alle Produkte sind im Inland in über 700 Fachgeschäften erhältlich. Der Export erfolgt ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Asien und Australien. Zahlreiche Auszeichnungen und Umweltpreise bestätigen das Engagement der Firma AURO.

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Okt 10 2016

14 Titel für NDR Kultur Sachbuchpreis 2016 nominiert – Longlist veröffentlicht

14 Titel für NDR Kultur Sachbuchpreis 2016 nominiert - Longlist veröffentlicht

Stadt der Verlorenen ist einer der Titel auf der Longlist zum NDR Kultur Sachbuchpreis 2016

Aus 287 Einreichungen haben Beirat und Juroren 14 Bücher für die Longlist ausgewählt und damit für den diesjährigen NDR Kultur Sachbuchpreis nominiert. Das Themenspektrum der vorgeschlagenen Titel ist vielfältig: Auf der Liste zu finden sind historische Abhandlungen über Martin Luther und die Zeit der Reformation im Vorfeld des Lutherjahres sowie Debattenbücher zur Zukunft der Deutschen bzw. zur Zukunft Europas. Weitere Autoren widmen sich z. B. dem Leben im größten Flüchtlingslager der Welt, dem Thema „vernetzte Welt" oder Fragen einer gerechteren Gesellschaft.

Bis Anfang November wird die Jury aus den 14 Buchtiteln eine Shortlist zusammenstellen, auf deren Basis bis Mitte November das beste Sachbuch des Jahres gekürt wird. Der NDR Kultur Sachbuchpreis wird dann zusammen mit dem Förderpreis der VolkswagenStiftung „Opus Primum" am Mittwoch, 23. November, im Herrenhäuser Schloss zu Hannover verliehen. NDR Kultur überträgt die Verleihung live ab 19.00 Uhr.

Neben dem Jury-Vorsitzenden und NDR Programmdirektor Hörfunk, Joachim Knuth, gehören der diesjährigen Jury die Soziologin Prof. Jutta Allmendinger, die Journalistin Dr. Franziska Augstein, Chefredakteur Hendrik Brandt, der Theologe und Autor Dr. Johann Hinrich Claussen, der Generalsekretär der Volkswagenstiftung Dr. Wilhelm Krull und die Schriftstellerin und Publizistin Hilal Sezgin an.

Die Longlist in der Übersicht:

– „Erdogan. Die Biografie" (Herder) von Cigdem Akyol
– „Die Rückkehr der Diener. Das neue Bürgertum und sein Personal" (Hanser) von Christoph Bartmann
– „Verteilungskampf. Warum Deutschland immer ungleicher wird" (Hanser) von Marcel Fratzscher
– „Redefreiheit. Prinzipien für eine vernetzte Welt" (Hanser) von Timothy Garton Ash
– „Global Gardening. Bioökonomie – Neuer Raubbau oder Wirtschaftsform der Zukunft?" (Antje Kunstmann) von Christiane Grefe
– „Warum Europa eine Republik werden muss! Eine politische Utopie" (J.H.W. Dietz) von Ulrike Guérot
– „Berlin 1936. Sechzehn Tage im August" (Siedler) von Oliver Hilmes
– „Höllensturz. Europa 1914 – 1949" (DVA) von Ian Kershaw
– „Neben uns die Sintflut. Die Externalisierungsgesellschaft und ihr Preis" (Hanser Berlin) von Stephan Lessenich
– „Das Wetter-Experiment. Von Himmelsbeobachtern und den Pionieren der Meteorologie" (Mare) von Peter Moore
– „Die neuen Deutschen. Ein Land vor seiner Zukunft" (Rowohlt Berlin) von Marina und Herfried Münkler
– „Als unser Deutsch erfunden wurde. Reise in die Lutherzeit" (Galiani) von Bruno Preisendörfer
– „Stadt der Verlorenen. Leben im größten Flüchtlingslager der Welt" (Nagel & Kimche) von Ben Rawlence
– „Luther. Ein deutscher Rebell" (Rowohlt Berlin) von Willi Winkler

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Sep 19 2016

Fehlbewertungen auf reiferen Märkten häufiger und stärker

14. ACATIS Value Preis verliehen

Fehlbewertungen auf reiferen Märkten häufiger und stärker

Verleihung des ACATIS-Value-Preises 2016 an Adrian Lechthaler (links), rechts Prof. Dr. Detlev Stock, Jurymitglied. Foto: ACATIS

Frankfurt am Main, 19. September 2016 (mpr) – Der weit verbreiteten Einschätzung, dass es insbesondere auf Aktienmärkten in Schwellenländern notwendigerweise zu stärkeren Fehlbewertungen als in bereits entwickelten Ländern komme, tritt Dr. Heiko Jacobs von der Universität Mannheim in seiner Arbeit „Market Maturity and Mispricing“ entgegen, für die er jetzt mit dem 1. Platz des ACATIS Value Preis 2016 in der Kategorie Dissertationen/ wissenschaftliche Aufsätze ausgezeichnet wurde. Der Preis ist mit 3.000 Euro dotiert.
Die Studie wird in einer kommenden Ausgabe des renommierten Journal of Financial Economics veröffentlicht. Jacobs greift in seiner ökonometrischen Untersuchung auf die MSCI Marktklassifikation sowie 115 Millionen tägliche Aktienrenditedaten zwischen 1994 und 2013 zurück. Auf dieser Basis prüft er das von Stambaugh, Yu und Yuan (2015) entwickelte Querschnitts-Fehlbewertungsverfahren, das den Informationsgehalt von elf Marktanomalien gleichzeitig untersucht. Jacobs findet in der Tat für den gesamten Betrachtungszeitraum weltweit deutliche Fehlbewertungsanomalien an den Aktienmärkten, die zu Renditeunterschieden von 100 Basispunkten pro Monat führen. Diese Fehlbewertungen sind allerdings statistisch signifikant höher in den entwickelten Ländern. Zu Jacobs Schlussfolgerungen gehört unter anderem, dass aktive Investmentstrategien in entwickelten Märkten profitabler sein könnten, weil sie zudem mit geringeren Transaktionskosten als auf weniger entwickelten Märkten einhergehen. Er glaubt, dass seine Untersuchung von Investmentprofis genutzt werden könne, um Anlageprozesse noch effizienter zu gestalten. Manche Länder entziehen sich der Analyse: Japan, China oder Russland haben nur sehr geringe nutzbare Anomalien.
(Anmerkung: Die Arbeit ist im Journal of Financial Economics angenommen und mittlerweile auch online ( http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0304405X16301428 ), aber noch keiner konkreten Ausgabe zugeordnet, d.h. noch nicht gedruckt erschienen.)

Überdurchschnittliche Value-Prämien auf dem Schweizer Markt

Einen sehr kleinen Markt, nämlich den Schweizer Aktienmarkt (Swiss Performance Index) für den Zeitraum 1999 bis 2014 hingegen untersuchte Adrian Lechthaler von der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften in seiner Masterthesis „Die ABC’s der Value Investing Strategien – Alphas, Betas und Costs“, für die er den mit 1.000 Euro dotierten ACATIS Value Preis 2016 in der Kategorie der studentischen Arbeiten entgegennehmen konnte.

Lechthaler untersuchte 2015 insgesamt neun Value-Strategien zwischen 1999 und 2014 und analysierte dabei Überrenditen, Risiken und Kosten. Die neun untersuchten Anlagestrategien überprüfen Unternehmen auf deren Bilanzstruktur, Ertragskraft, operative Effizienz und Wachstumsraten. Das Untersuchungsdesign folgt drei typischen Prozessen des Value Investings: Suchstrategie, Bewertung unter Berücksichtigung der Sicherheitsmarge und strikter Kauf- und Verkaufsdisziplin. Lechthaler fand dabei für die Schweiz eine durchschnittliche Value-Prämie von 8 Prozent, deutlich über den allgemein für die USA (5%) und Europa (5,7%) beschriebenen.

Die Jury des ACATIS Value Preises bestand aus Prof. Dr. Klaus Röder, Professor für Betriebswirtschaftslehre, Schwerpunkt Finanzdienstleistungen, an der Universität Regensburg, Prof. Dr. Detlev Stock, Professor für Betriebswirtschaftslehre und Kapitalwirtschaft an der Beuth Hochschule für Technik Berlin und Dr. Jürgen Meyer.
Die Frankfurter ACATIS Investment GmbH ist auf das Value-Investing spezialisiert und fördert seit vielen Jahren wissenschaftliche Arbeiten auf diesem Gebiet, weil viele Aspekte des Value-Investing noch nicht hinreichend erforscht sind oder weiter verbessert werden könnten. In 2016 schrieb ACATIS zum 14. Mal den mit insgesamt 7.000 Euro dotierten ACATIS Value Preis aus. Der Preis richtet sich an Akademiker und valuebegeisterte Nachwuchswissenschaftler, die auf den Spuren von Warren Buffett und Benjamin Graham wandeln.

Preisträgerarbeiten online

Die Zusammenfassungen der Preisträgerarbeiten werden auf www.acatis.de , Value Investing / Value Preis, publiziert. Die Ausschreibung für den ACATIS Value Preis 2017 wird in der ersten Hälfte des nächsten Jahres erfolgen. Die eingereichten Arbeiten sollen besonders fundamentale Bewertungskriterien (quantitative Unternehmensdaten, qualitative Merkmale oder Kombinationen aus technischen und fundamentalen Kennzahlen) berücksichtigen. Weitere Auskünfte über den Preis erteilt die Acatis Investment GmbH, E-Mail anfragen@acatis.de, Tel. 069/97583777.

Weiteres Bildmaterial auf www.mpr-frankfurt.de

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Jun 16 2016

Im Dschungel der Naturfarben

Das Braunschweiger Unternehmen AURO zeigt wichtige Kriterien, die eine „echte“ Naturfarbe ausmachen

Im Dschungel der Naturfarben

AURO Rohstoffkreislauf – echte Naturfarben

Braunschweig, Juni 2016 – Für Mensch und Umwelt unbedenklich – auf der Suche nach hochwertigen Farben suggerieren Verpackungslabel oder Produktnamen im Handel oft unbedenkliche Farben. Jedoch sind bei genauer Betrachtung die meisten Naturfarben gar nicht so natürlich wie zunächst angedeutet. Das Braunschweiger Unternehmen, dessen Produkte halten, was die Bezeichnung Naturfarben verspricht, ist AURO. Der Marktführer im Bereich Naturfarben kann aufgrund seiner über 30-jährigen Erfahrung und dank einer fundierten Forschungsarbeit verlässliche Kriterien für die Auswahl ökologischer Produkte liefern. Schon heute zeigt der Hersteller, wie die Farbchemie der Zukunft aussehen kann: Produkte, die aus Rohstoffen pflanzlichen und mineralischen Ursprungs stammen, so schonend wie möglich herzustellen. „Eine wirkliche Naturfarbe zeichnet sich dadurch aus, dass die Rohstoffe aus nachwachsenden oder mineralischen Quellen stammen. Höchstmögliche Transparenz dem Kunden gegenüber ist für uns das A und O. Dies garantieren wir durch die vollständige Deklaration aller Inhaltsstoffe“, erklärt Dr. Hermann Fischer, AURO-Firmengründer. „Hersteller, die ihre Farben trotz großer Anteile petrochemischer Inhaltsstoffe als „Naturfarben“ bezeichnen, erkennt man oft schon am Einsatz von Isoaliphaten oder an der verschleierten Deklaration der Inhaltsstoffe“. Neben der sauberen Auswahl der Rohstoffe gehört bei AURO eine ständige Qualitätskontrolle und Optimierung der Produktionsprozesse selbstverständlich dazu.

Die Kriterien zu kennen, die eine Naturfarbe ausmachen, davor kapitulieren vielfach Kunden, aber auch die Berater im Handel. Begriffe wie „Natur“ oder „Bio“ sind heute so positiv besetzt, das sie sehr oft genutzt werden. Nicht allein das Angebot, sondern auch die Vielfalt der Sicherheit suggerierenden Label auf Wandfarben, Lacken, Lasuren, Ölen oder Wachsen ist groß. Kaufinteressenten sollten auf bestimmte Reizworte achten. Tauchen beispielsweise die Worte Isoaliphate oder Isoparaffine in der Zusammensetzung auf, handelt es sich nicht um eine Naturfarbe. Petrochemische Bestandteile lassen sich nicht wieder in den natürlichen Kreislauf zurückführen und werden überdies in absehbarer Zeit nicht mehr verfügbar sein. AURO setzt hingegen auf Pflanzen als Lieferant von stets erneuerbaren Rohstoffen. Sie lassen sich vielfältig nutzen. Aus Stängeln wird Zellulose gewonnen, aus Blättern Farbstoffe, Wachse von Blattoberflächen, Fette und Eiweiße aus Früchten und Duftstoffe genauso wie Harze aus Blüten. Tausende von Pflanzenarten bilden die Basis für die Erzeugung von Hunderttausenden verschiedener Stoffe.

Eine Pflanze stellt ihre „Produkte“ völlig abfallfrei her. Umwelt- und Gesundheitsrisiken, hohe Kosten sowie Lagerprobleme existieren bei der Entsorgung von Naturfarben nicht. Pflanzliche und mineralische Grundstoffe sind vollständig biologisch abbaubar. Nach Gebrauch können alle AURO-Produkte ohne Belastung für die Umwelt eingetrocknet und in den Kompost gegeben werden. So kehren Sie in den Stoffkreislauf zurück.

„Die klassische Chemie muss sich ebenso wie der Energie- und Verkehrssektor umstellen. Die Erkenntnis, dass die Erdölvorräte in absehbarer Zeit zur Neige gehen, kommt bei den Menschen immer mehr an“, erläutert Hermann Fischer. „AURO setzt sich aktiv dafür ein, das Öl zu verlassen, bevor es uns verlässt“, so Fischer.

Es lohnt sich genau hinzuschauen, denn die Zusammensetzung entscheidet über Umwelt- und Gesundheitsaspekte eines Produkts von der Herstellung über die Gebrauchsphase bis zur Entsorgung. Ein wirkliches Naturprodukt bewahrt eine intakte, lebendige Umwelt und nützt den Verbrauchern durch verlässliche, natürliche Inhaltsstoffe. Es ist am Ende seines Lebenszyklus kein Sondermüll, wie das bei konventionellen Produkten oft der Fall ist, sondern kann einfach kompostiert werden.

Interessenten, die einen Weg durch den Dschungel der Ökosiegel, Zertifizierungen und Label suchen, sollten sich nicht von den Versprechungen der Hersteller blenden lassen, sondern sich im Fachhandel ausführlich beraten lassen.

NEU: AURO Video zum Thema: Was macht eine „echte“ Naturfarbe aus?
Link zum Video: http://bit.ly/1UjaiXU

Mehr Informationen zum AURO Sortiment und zu Fachhändlern in Ihrer Nähe unter www.auro.de

Über AURO
Das Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzenchemie AG umgewandelt. Der Hauptsitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO ist konsequenter Vorreiter im Bereich ökologische Naturfarben, Holzpflege und Reinigungsprodukte. Die aus Naturstoffen hergestellten Farben, Lacke, Lasuren, Öle, Wachse, Reinigungs- und Pflegemittel sind leistungsstark und nachhaltiger als nahezu alle konventionellen Produkte am Markt. Alle Inhaltsstoffe werden für den Verbraucher lückenlos deklariert. Produziert wird am Standort Deutschland. Alle Produkte sind im Inland in über 700 Fachgeschäften erhältlich. Der Export erfolgt ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Asien und Australien. Zahlreiche Auszeichnungen und Umweltpreise sowie die Zertifizierung „CO2-neutrales Unternehmen“ als erster Farbenhersteller durch die Climate Neutral Group bestätigen das Engagement der Firma AURO.

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Mrz 29 2016

Kinder helfen Eltern bei Demenzerkrankung.

denken.de motiviert 3,5 Mio. Kinder und Enkelkinder für die Unterstützung in ihren Familien mit Demenzkompetenz.

Kinder helfen Eltern bei Demenzerkrankung.

Das SORGE Seminar richten sich in erster Linie an Kinder und Enkelkinder von an Demenz erkrankten Müttern, Vätern oder Großeltern. Copyright: denken.de Demenz Blog

Bremen, 29. März 2016. Mit denken.de startet in diesem Frühjahr eine neues Angebot für Kinder und Enkelkinder von an einer Demenz erkrankten Eltern oder Großeltern.

Die zwei Säulen dieses Angebots sind regelmäßige Beiträge im Demenz-Blog sowie das SORGE-Seminar mit modernen Selbstlernmethoden (E-Learning).

Die nützlichen Blog-Beiträge orientieren sich an den Bedürfnissen der Kinder und Enkelkinder, die sich aus deren Rolle als Organisator, Coach und Unterstützer für ihre Familien ergeben.

Die ersten Blog-Artikel helfen beispielsweise bei der Suche nach einem demenzkompetenten Ambulanten Pflegedienst oder geben Orientierung bei der Suche nach Krankenhäusern mit Demenzstationen.

Das SORGE-Seminar für Kinder und Enkelkinder, deren Eltern an Demenz erkrankt sind, hat eine zeitlich modulare Struktur. Durch die 5 Kursangebote ist eine optimale Fokussierung auf aktuelle Bedürfnisse der betroffenen Familien möglich.

Die einzelnen Kurse können über den langen Zeitraum einer Demenzerkrankung, die durchschnittlich 7 Jahre dauert, zur jeweiligen Lebenssituation im Elternhaus passend genutzt werden.

Der erste Kurs SENSIBILISIERUNG richtet sich beispielsweise an Kinder, bei deren Eltern der Verdacht auf eine mögliche demenzielle Erkrankung entstanden ist, die sich in der Frühphase befindet.
Ihnen werden Hilfestellungen bei der Einschätzung der Vergesslichkeit und dem Umgang mit Ärzten und Diagnoseverfahren vermittelt.
Basiswissen über die verschiedenen Krankheitsbilder wird geschult und die unbedingt zu berücksichtigenden rechtlichen Aspekte aufgezeigt.
Wissenswertes über Pflegestufen und Leistungen der Pflegekassen rundet das Kurspaket ab.

Die meist berufstätigen Kursteilnehmer sparen sich durch den modularen Aufbau Zeit und erhöhen Ihre Hebelkraft zielgerichtet und sehr konzentriert.

Durch das internetbasierte Selbstlern-Konzept können die Kursteilnehmer ortsunabhängig die Kompetenz rund um alle relevanten Demenzthemen erlernen. Sie bestimmen dabei immer selbst den Zeitpunkt und die Intensität nach ihren individuellen Wünschen und Möglichkeiten.

Die Zielsetzung des neuen Angebots beschreibt Hendrik Dohmeyer, der Initiator und Blogger von denken.de, folgendermaßen:
„Das Ziel beider Angebote ist es, die Hebelkraft der Kinder und Enkelkinder zu verbessern. Viele von ihnen wissen zu wenig über dieses enorme Hebelkraftpotential, das sie gerade auch aus der Entfernung zum Wohle der Familie einsetzen könnten. Viele scheuen sich davor, sich mit der Thematik intensiver zu beschäftigen. Hier hilft denken.de effizient und durch eine hohe Praxisrelevanz auch sehr effektiv.“

In diesem Sinne ist auch das Motto des Angebotes formuliert:
Kinder helfen Eltern – Die Demenz gemeinsam erträglicher gestalten.

Bis zum Spätsommer wird das komplette Seminarprogramm den Familien zur Verfügung stehen.

Hendrik Dohmeyer hat 5 Jahre lang selber die Rolle des Organisators, Coach und Unterstützer in seiner Familie wahrnehmen müssen.

Sein Vater war an der Alzheimer Demenz erkrankt. In dieser Zeit hat er sich intensiv mit der gesamten Demenzthematik beschäftigt. Diese authentischen Erfahrungen und das gesammelte Wissen bilden die inhaltliche und didaktische Basis des SORGE Seminars.

Der denken.de Demenz Blog und das SORGE Seminar richten sich in erster Linie an Kinder und Enkelkinder von an Demenz erkrankten Müttern, Vätern oder Großeltern.

Hier finden Ratsuchende viele nützliche Informationen und praxiserprobte Tipps rund um das Thema Demenz.

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