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Sep 27 2018

Vishay auf der electronica: C4.421/422 und B4.W07-W10

Neue Technologien und kundenspezifische Komponenten

Vishay auf der electronica: C4.421/422 und B4.W07-W10

Selb, 14. September 2018 – Mit doppelter Präsenz ist Vishay auf der electronica vertreten: Der Hauptstand ist nun in Halle C4.421/422 (direkt am Eingang Nord), der Automotive Stand ist in B4.W07-W10. Im Fokus von Vishays Messeauftritt stehen kundenspezifische Bauteile, die für den Einsatz in verschiedenen Märkten wie Automatisierung, Elektrifizierung, IoT & Connectivity und Industrie 4.0 konzipiert sind. Zu sehen gibt es gleich mehrere Highlights in den verschiedenen Produktkategorien: Bei den Semiconductors u.a. Bond-Wireless-MOSFETs und Powerpacks 8x8L Typen; bei Dioden die FRED Pt® Gen5 und neu konzipierte optische Sensoren; bei Induktivitäten weiterentwickelte IHLP Leistungsinduktivitäten; bei Widerständen sind es RF-Chip- und wassergekühlte Typen und bei den Kondensatoren gehören RF-MLCCs, DC-Link und ELDC/ENYCAP Bauteile dazu. Diese Komponenten setzen neue Maßstäbe mit ihren Spezifikationen in Bezug auf Schlüsselparameter und Effizienz.
Auf dem Stand in Halle B4.W07-W10 präsentiert Vishay Bauteile und konkrete Anwendungsbeispiele für den Automotive Markt. Hier dreht sich alles um das 48V-Bordnetz als MEHV (Mild Hybrid Electrical Vehicle), in dem Vishay Komponenten und Leistungselektroniklösungen für die DC/DC-Wandler bis 3,5kW, 48V Inverter bis 20kW vorstellt. Zum Ausstellungsprogramm gehören u.a. MOSFET Inverter (3- bis 6-Phasen) als Sintermodule, On-Board-Charger (OBC)-Lösungen von 3,5kW bis 22kW sowie DC/DC Wandler 400V/12V für Elektrofahrzeuge.
In konkreten Beispielapplikationen wie z.B. „Bidirectional TVS für 12V/48V Powertrains“ erfahren Interessenten wichtige Anwendungsanforderungen und Schlüsselparameter sowie die Vorteile kundenspezifischer Komponenten in der jeweiligen Anwendung.

Über Vishay Intertechnology ( www.vishay.com):
Vishay Intertechnology, Inc., ein an der New Yorker Börse notiertes (NYSE: VSH) und in der Fortune 1000-Liste enthaltenes Unternehmen, zählt zu den weltgrößten Herstellern von diskreten Halbleiterbauelementen (Dioden, MOSFETs und Infrarot-Optoelektronik-Bauteile) und passiven elektronischen Bauteilen (Widerstände, Induktivitäten und Kondensatoren). Komponenten von Vishay werden in elektronischen Geräten und Einrichtungen fast aller Art eingesetzt. Das Unternehmen ist in zahlreichen Märkten präsent: Industrieelektronik, Computertechnik, Automobiltechnik, Consumer-Produkte, Telekommunikation, Luft-/Raumfahrt-/Wehrtechnik, Stromversorgungen und Medizintechnik. Vishay wurde 1962 gegründet und feiert in 2012 sein fünfzigjähriges Bestehen. Während dieser fünf Jahrzehnte als Technologieführer ist Vishay durch Innovationen und Acquisitionen zu einem globalen Unternehmen herangewachsen, mit Produktionsstätten in Asien, Europe, Israel sowie Nord- und Südamerika, und mit Vertriebsbüros und Applikationsingenieuren in aller Welt. Vishay entwickelt immer wieder technische Innovationen, verfolgt eine erfolgreiche Akquisitionsstrategie und kann seinen Kunden eine Vielzahl von Produkten aus einer Hand anbieten. Dadurch wurde Vishay zu einem der weltweit führenden Unternehmen der Branche.

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Apr 16 2018

Schukat stellt auf der PCIM 2018 aus (Halle 9, Stand 559)

Distributor zeigt Programm an Stromversorgungen, Lüftern, Halbleitern und Bauteilen

Schukat stellt auf der PCIM 2018 aus (Halle 9, Stand 559)

Bei Schukat: LED-Netzteil der UHP-Serie von MEAN WELL in schmaler U-Bracket-Bauform.

Monheim, April 2018 – Zum zweiten Mal präsentiert Schukat electronic auf der PCIM in Halle 9, Stand 559 sein umfassendes Sortiment aus den Produktbereichen Stromversorgung, energiesparende Lüfter, Leistungshalbleiter sowie Bauteile und Komponenten. Der Distributor stellt dabei seine Erfahrung und den kundenorientierten Servicegedanken in den Mittelpunkt.

Der Fokus im Bereich Stromversorgungen liegt zum einen auf dem MEAN WELL-Programm: Dazu zählen die LED-Netzteile der Serien UHP-200/-350/-500(R) in schmaler U-Bracket-Bauform mit einer Leistungsreserve von 150% für 100ms, einer Effizienz bis 95% und optionaler integrierter Redundanzfunktion. Die programmierbaren 3200-Watt-Netzteile DPU-3200/DRP-3200 weisen eine hohe Effizienz bis zu 94,5% auf. NMP650 und NMP1K2 sind modulare Netzteile mit vier bzw. sechs Einschüben à max. 240 Watt für medizinische und industrielle Anwendungen. Für die Hutschienenmontage eignen sich die DC/DC-Wandler DDR15, 30, 60 bis DDR-120 in schmaler Bauform mit 4kV DC Isolation.
Zum anderen präsentiert Schukat von Recom die 5- sowie 10-Watt-Netzteile RAC05-K sowie RAC10-K/277 im nur 1×1 sowie 2×1 Zoll großen Gehäuse, ebenso die kostengünstigen 1-Watt DC/DC-Wandler REM1 für den medizinischen Einsatz.

Mit den Lüftern der EC-Serie von Sunon stellt Schukat ein energiesparendes Produkt vor, das gegenüber konventionellen AC-Lüftern bis zu 80% Energie einspart. Bei einem identischen Rastermaß von 120x38mm verfügt die EC-Version über eine um mehr als 22% gesteigerte Drehzahl – bei gleichzeitiger Energieeinsparung von fast 77%. Unterschiedliche Ausführungen stehen zur Wahl, ob als Standard, mit IP21-, IP55- oder IP68-Zertifizierung sowie als IP55 mit Atex-Zertifizierung (EX-geschützt). Die IP68-Lüfter von Sunon sind bestens auf raue Umgebungen ausgelegt, da sie der verkapselte Motor unempfindlich gegen eine Vielzahl von Umwelteinflüssen macht.

An Leistungshalbleitern bietet Schukat die gesamte Produktpalette des Herstellers Taiwan Semiconductor im Bereich Leistungs-MOSFETs und TVS-Dioden an. Insbesondere zu erwähnen sind hier die Super Junction Generation II MOSFETs der Serie TSM60NB, die sich hervorragend für High-Power-Applikationen eignen, sowie die leistungsstarken TVS-Dioden von 400 bis 5000 Watt und die neuesten Trench-Schottky-Dioden in verschiedenen SMD-Bauformen, darunter das optimierte Gehäuse SMPC4.0.

Unter den Bauteilen und Komponenten stehen die innovativen Lösungen von Panasonic im Mittelpunkt. Diese umfassen die Superkondensatoren der GoldCap HW-Serie mit einer Nennspannung von 2,1/2,3VDC sowie die pyrolytische Grafitfolie Soft-PGS. Diese komprimierbare Variante der herkömmlichen PGS-Folie lässt sich noch besser an unebene Oberflächen anpassen und verfügt über eine ausgezeichnete Wärmeleitfähigkeit und effiziente Wärmeverteilung. Die Leiterplattenklemmen von Wago für Netzgeräte sowie für die Gehäusedurchführung sind für die Bemessungsdaten bis 1000V und 41A IEC ausgelegt. Von Mechatronix führt Schukat die LED-Kühlkörper der Serien Pin Fin und ModuLED im Programm.

Schukat electronic Vertriebs GmbH ist ein Spezialdistributor für aktive, passive und elektromechanische Bauteile. Als Franchisepartner vieler führender Hersteller wie CDIL, CRC, Crydom, Everlight, Finder, Fujitsu, Hahn, LiteOn, MeanWell, Microchip, Panasonic, Recom, Sunon, Talema und TSC sowie 200 weiterer Linien, bietet Schukat einen kompetenten Projektierungs- und Logistiksupport und begleitet rund 10.000 B2B-Kunden in 50 Ländern von der Entwicklung bis zur Serienproduktion. Technische Kataloge und feste Ansprechpartner im Innen- und Außendienst sind Basis des Geschäftsmodells.

Schukat electronic ist DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert. Im Bereich Traceability nimmt der Distributor eine Vorreiterrolle ein: Seit gut 20 Jahren garantiert Schukat mit seiner Traceability-Lösung die lückenlose Rückverfolgbarkeit jedes jemals ausgelieferten Bauteils vom Kunden bis zum Hersteller. Die Schukat electronic Vertriebs GmbH mit Unternehmenssitz in Monheim am Rhein wurde 1964 gegründet und hat im Geschäftsjahr 2017 mit 180 Mitarbeitern einen Umsatz von 101 Mio. Euro erzielt.

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Nov 7 2017

Tipps für Bauherren: Schimmel von Anfang an vorbeugen

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Die kalte Jahreszeit kommt immer näher und mit ihr auch die Gefahr von Schimmelpilzbildung. Ist der Schimmel einmal im Haus, können sich seine Sporen in der Raumluft des gesamten Hauses verteilen, was sich negativ auf die Gesundheit der Hausbewohner auswirken kann. Dies kann insbesondere für Kinder, Senioren und Menschen mit empfindlichen Atemwegen zu ersten Beeinträchtigungen führen. Das passiert besonders schnell, wenn die Feuchtigkeit in die Bauteile eindringt.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft ist Experte für massives und frei geplantes Bauen im Großraum Hamburg. Sie arbeitet eng mit Industriepartnern zusammen, um sowohl bei der Herstellung der Bauteile als auch deren Verarbeitung den bestmöglichen Feuchtigkeitsschutz zu gewährleisten. Bei sachgemäßer Bauausführung besteht – bei der richtigen Lüftung des Hauses – keinerlei Schimmelgefahr für das Haus. Wer auch bei der Lüftung auf Nummer sichergehen möchte, für den kann zusätzlich ein zentrales und fest eingebautes Klimasystem eine dauerhafte Lösung sein. Hierzu können die erfahrenen Planer der GfG ihren Kunden auf Wunsch kostenlos ein auf sie persönlich zugeschnittenes Energie- bzw. Haustechnikkonzept entwickeln.

Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Mrz 27 2017

Schukat auf der PCIM 2017 (Halle 9, Stand 559)

Erstmals auf der PCIM mit Stromversorgungen, Lüftern, Halbleitern und Bauteilen

Schukat auf der PCIM 2017 (Halle 9, Stand 559)

Netzteile der RSP-1600 Serie von Mean Well mit hoher Leistungsdichte

Monheim, März 2017 – Bei seinem ersten Auftritt auf der PCIM präsentiert Schukat electronic sein umfassendes Programm in Halle 9, Stand 559. Zu den Produktbereichen zählen Neuheiten aus der Stromversorgung, energiesparende Lüfter, Leistungshalbleiter sowie Bauteile und Komponenten. Der Servicedistributor bietet langjährige Erfahrung, zuverlässige Lieferung und kundenspezifischen Service.

Im Bereich Stromversorgungen liegt ein Schwerpunkt auf dem umfangreichen Mean Well-Sortiment: Dazu zählen smarte LED-Netzteile wie die ELG-Serie mit integrierter Dali-Schnittstelle genauso wie die neue flickerfreie Serie IDLC. Bei den industriellen Netzteilen stehen vor allem leistungsstarke Produkte wie das kompakte 1600-Watt-Netzteil der Serie RSP-1600 im Fokus. Im Segment Schaltregler und DC/DC-Wandler präsentiert Schukat mit Recom-Power Produkte im Kleinleistungsbereich, vom neuen ultra-kompakten 2-Watt DC/DC-Wandler der Serie RTC-2 bis hin zu leistungsstarken DC/DC-Wandlern mit bis zu 240 Watt Leistung.

Mit den Lüftern der EC-Serie von Sunon stellt Schukat ein energiesparendes Produkt vor, das gegenüber konventionellen AC-Lüftern bis zu 80% Energie einspart. Bei einem identischen Rastermaß von 120x38mm verfügt die EC-Version über eine um mehr als 22% gesteigerte Drehzahl – bei gleichzeitiger Energieeinsparung von fast 77%. Unterschiedliche Ausführungen stehen zur Wahl, ob als Standard, mit IP21-, IP55- oder IP68-Zertifizierung sowie als IP55 mit Atex-Zertifizierung (EX-geschützt). Die IP68-Lüfter von Sunon verfügen über einen verkapselten Motor, der diese unempfindlich gegen eine Vielzahl von Umwelteinflüssen macht. Damit eignen sie sich bestens für raue Umgebungen.

Bei den Leistungshalbleitern bietet Schukat im Bereich der Leistungs-MOSFETs und TVS-Dioden die gesamte Produktpalette des Herstellers Taiwan Semiconductor an. Insbesondere zu erwähnen sind hier die Super Junction Generation II MOSFETs, die sich hervorragend für High-Power-Applikationen eignen, die Serie TSM60NB_ wie auch die leistungsstarken TVS-Dioden von 400 bis 3000 Watt, demnächst auch mit bis zu 5000 Watt Leistung erhältlich.

Highlight unter den Bauteilen und Komponenten sind die vielfältigen Lösungen von Panasonic. Ein Upgrade der Pyrloytischen Grafitfolie (PGS) bietet jetzt die Soft-PGS: Sie stellt eine komprimierbare Variante der herkömmlichen PGS-Folie dar, die sich besser an unebene Oberflächen anpassen lässt. Beide verfügen über eine ausgezeichnete Wärmeleitfähigkeit sowie effiziente Wärmeverteilung. Mit der GoldCap HW-Serie führt Schukat in Kürze außerdem neue Superkondensatoren von Panasonic im Programm. Star unter den LED-Kühlkörpern sind nach wie vor die Serien Pin Fin und ModuLED von Mechatronix.

Schukat electronic Vertriebs GmbH ist ein Spezialdistributor für aktive, passive und elektromechanische Bauteile. Als Franchisepartner vieler führender Hersteller wie CDIL, CRC, Crydom, Everlight, Finder, Fujitsu, Hahn, LiteOn, MeanWell, Microchip, Recom, Sunon, Panasonic, Talema und TSC sowie 200 weiterer Linien, bietet Schukat einen kompetenten Projektierungs- und Logistiksupport und begleitet rund 10.000 B2B-Kunden in 50 Ländern von der Entwicklung bis zur Serienproduktion. Technische Kataloge und feste Ansprechpartner im Innen- und Außendienst sind Basis des Geschäftsmodells.

Schukat electronic ist DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. Im Bereich Traceability nimmt der Distributor eine Vorreiterrolle ein: Seit gut 20 Jahren garantiert Schukat mit seiner Traceability-Lösung die lückenlose Rückverfolgbarkeit jedes jemals ausgelieferten Bauteils vom Kunden bis zum Hersteller. Die Schukat electronic Vertriebs GmbH mit Unternehmenssitz in Monheim am Rhein wurde 1964 gegründet und hat im Geschäftsjahr 2016 mit 175 Mitarbeitern einen Umsatz von 96 Mio. Euro erzielt.

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Jan 31 2017

Schukat nennt Unternehmensziele für 2017

Neuer Umsatzrekord, Bau eines neuen Lagers

Schukat nennt Unternehmensziele für 2017

Die Schukat Geschäftsleitung: Bert, Georg und Edith Schukat

Monheim, Januar 2017 – Mit dem Umsatz von 96,5 Mio. Euro in 2016 zeigt sich der Distributor Schukat zufrieden. Nach einem starken ersten Halbjahr erreichte das Unternehmen trotz deutlicher Abschwächung im dritten Quartal immerhin + 5% Wachstum. Für 2017 strebt Schukat an, erstmals in der Unternehmensgeschichte die 100 Mio. Euro Umsatz zu überschreiten. „Wir setzen allein auf organisches Wachstum und investieren nochmals in weitere Vertriebsspezialisten. Zugleich bauen wir unseren Bereich Business Development aus, um noch näher an unseren Kunden zu sein“, berichtet Axel Wieczorek, Leitung Vertrieb bei Schukat.

Zudem steht in diesem Jahr ein großes Projekt für Schukat an: der Bau eines hochmodernen und komplett automatisierten neuen Lagers. Aufgrund des gestiegenen Umsatzvolumens erweitert der Distributor seine bestehende Lagerfläche durch eine eigene neue Halle mit rund 5000 Quadratmetern. „Inzwischen haben wir unsere Kapazitätsgrenze deutlich überschritten. Durch Umbauten und organisatorische Maßnahmen belegen wir heute 160% des ursprünglich geplanten Fassungsvermögens unserer Logistikfläche“, führt Geschäftsführer Bert Schukat aus. Der Spatenstich ist für Frühjahr 2017 geplant.

Weitere Ziele für 2017 hinsichtlich der Produktgruppen umfassen den kontinuierlichen Ausbau des Power-Supply-Programms mit zahlreichen Produktneulistungen von Mean Well sowie der Erweiterung des AC/DC- und DC/DC-Programms von Recom. Außerdem steht der Aufbau des neu aufgenommenen Herstellers Self Electronics zur Ergänzung des bestehenden LED-Programms auf dem Plan. Bereits seit 2016 bietet Schukat mit der Listung der Mean Well Produkte KDA64 und KNX-20E auch Lösungen für das KNX-Gebäudemanagement an.

In der Produktgruppe Bauteile folgen in 2017 die Neuaufnahme von MEMs-Oszillatoren des Herstellers SiTime sowie der Ausbau des Herstellers Panasonic im Bereich passive Bauteile mit zahlreichen Neuheiten. Rückblickend auf 2016 fand in diesem Segment ein starker Ausbau statt, neu gelistet wurden einige Top-Produkte des Herstellers Panasonic. Auch die Erweiterung des Portfolios um F&T-Kondensatoren sowie um die Serien Winsta midi und mini von WAGO ebenso wie die Neuaufnahme der Kleinstmotoren des Herstellers Ekulit stellten wichtige Schritte bei Schukat dar.

Schukat electronic Vertriebs GmbH ist ein Spezialdistributor für aktive, passive und elektromechanische Bauteile. Als Franchisepartner vieler führender Hersteller wie Crydom, Finder, Fujitsu, LiteOn, MeanWell, Microchip, Recom, Sunon, Panasonic, Talema und TSC sowie 200 weiterer Linien, bietet Schukat einen kompetenten Projektierungs- und Logistiksupport und begleitet rund 10.000 B2B-Kunden in 50 Ländern von der Entwicklung bis zur Serienproduktion. Technische Kataloge und feste Ansprechpartner im Innen- und Außendienst sind Basis des Geschäftsmodells.
Schukat electronic ist DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. Im Bereich Traceability nimmt der Distributor eine Vorreiterrolle ein: Seit gut 20 Jahren garantiert Schukat mit seiner Traceability-Lösung die lückenlose Rückverfolgbarkeit jedes jemals ausgelieferten Bauteils vom Kunden bis zum Hersteller. Die Schukat electronic Vertriebs GmbH mit Unternehmenssitz in Monheim am Rhein wurde 1964 gegründet und hat im Geschäftsjahr 2016 mit 175 Mitarbeitern einen Umsatz von 96 Mio. Euro erzielt.

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Dez 20 2016

Moderner Hausbau: Auf Schimmel- und Feuchteschutz achten

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Die Hauptursache von Bauschäden ist Feuchtigkeit. Dringt Feuchtigkeit in die Bauteile des Hauses ein, leiden darunter das Raumklima und die Wärmedämmung. Sowohl während der Bauplanung als auch bei der späteren Bauausführung muss daher darauf geachtet werden, dass in den Bauteilen keine unzulässige Feuchtigkeitsanreicherung stattfindet. Dabei wirkt Feuchtigkeit ganz unterschiedlich auf Baumaterialien ein.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft, der Bauexperte für massives und frei geplantes Bauen im Großraum Hamburg, arbeitet eng mit den Herstellern zusammen, um diese Problematik sowohl während des Herstellungsprozesses der Bauteile als auch bei der Verarbeitung der Materialien in den Griff zu bekommen. Bei der Errichtung des Hauses achten die GfG-Experten deshalb auf ausreichenden Schutz gegen Schlagregen und eine korrekte Bauwerksabdichtung des Keller- oder Erdgeschosses.

Genauso wichtig wie während der Bauphase ist das Feuchte- und Austrocknungsverhalten der Materialien nach Bezugsfertigkeit. Denn in Wohngebäuden entsteht nutzungsbedingt immer Feuchtigkeit, die z.B. beim Kochen oder Duschen als Wasserdampf oder in flüssiger Form auf die Bauteile wie z.B. Wände, Decken und Fenster einwirkt. Ziel der GfG ist es, die Wärmedämmung optimal zu erhalten und einer möglichen Schimmelbildung vorzubeugen.

Ausführliche Informationen erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt Ulzburg, Telefon 04193 – 88900, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Dez 12 2016

Berufswahl: Was wird aus mir wenn ich groß bin?

Kindergarten, Schule, Abschluss und dann? Viele Jugendliche stehe vor dieser spannenden Frage. Welcher Lebensentwurf passt? Studium, Ausbildung, Travel and Work oder Lebenskünstler? Diskussionsbeitrag von Norbert Hahn, Hahn Fertigungstechnik GmbH

Berufswahl: Was wird aus mir wenn ich groß bin?

Was wird aus mir wenn ich groß bin? Spanende Bearbeitung einer Buchse – Hahn Fertigungstechnik GmbH

Was im Leben anfangen – welchen Beruf wählen?

Was waren die Zeiten noch einfach, als der Sohn das wurde was Papa war und die Töchter sich an ihren Müttern orientiert haben!? Die Qual der Wahl: Beruf und Job, Chancen und Karriere, Glück, Sinn und Lebensinnhalt? Hahn Fertigungstechnik GmbH sucht jedes Jahr Auszubildende. Möchte jungen Menschen die „Chance Azubi“ einen Platz zur Ausbildung bieten. Mit der qualitativen Ausbildung des Nachwuchses trägt das Unternehmen Hahn zur Zukunft der Auszubildenden und der Betriebe bei. Wichtigster Motivator liegt in der Weitergabe des umfassenden fachlichen Know-Hows, beruflichen Weiterbildung, Sicherheit zum Wohlstand und an der Mitgestaltung der Zukunft. Wie junge Menschen zur Ausbildung und der Berufswahl motivieren? Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems im Nord-Westen Niedersachsens, sieht Diskussionsbedarf zu Thema Berufswahl und Fachkräftemangel.

Stellenwert Beruf – berufliche Laufbahn

Der Beruf trägt zur eigenen Identifikation und gesellschaftlichen Stellung bei. „Bedürfnis nach Sicherheit prägte den Berufswunsch der Nachkriegsgeneration. Bürgerliche Berufe gaben ein sicheres Auskommen und ein geregeltes Leben. Mit dem Wunsch nach Selbstverwirklichung strebten die 68ziger in den Fokus, neue kreative und soziale Berufsbilder etablierten sich am Markt und in der Gesellschaft. Die ideelle Selbstverwirklichung und parallel dazu die Emanzipation sorgten für neue Lebensentwürfe. Seit den siebziger Jahren hat die Jungend Wahlfreiheit. Damit eng verbunden ist die Erwartungshaltung, aus dem eigenen Leben sinnvolles zu gestalten. Dann mal los!“, fordert Norbert Hahn den Teilnehmerkreis sportlich auf.

Chance Azubi in der digitalen, hoch komplexen, flexibilisierten und globalisierten Welt?

Sich entscheiden, eine Wahl treffen ist schwierig und in jungen Jahren besonders schwer: „Der Schulabschluss rückt näher, was machen? Wozu habe ich Lust? Was macht Sinn und mich glücklich? Wo verdiene ich genügend? Wird der Beruf wegrationalisiert durch die Digitalisierung?“ Bekannte Fragen bei der Berufswahl. Zudem steigt der Erwartungsdruck, die Leistungsgesellschaft fordert und der Wunsch das Leben sinnvoll zu gestalten wird laut. Hahn Fertigungstechnik blickt auf eine jahrelange Unternehmenserfolgsgeschichte und Norbert Hahn kennt die Bedenken und Fragen der Jugend und deren Eltern. Formate wie Chance Azubi, Jobbörsen, Coachings von Arbeitsagenturen, Praktika und das ehrenamtliche Engagement liefern Unterstützung bei der Wahl. Entscheidend für junge Menschen ist, einen Einblick und Wissen über das Tun, Werken, Wirken und Handeln im Berufsalltag zu erfahren.

Was macht ein Feinwerkmechaniker im Berufsalltag? Wird produziert oder repariert, entwickelt oder nach Vorlage gefertigt? Wie gestaltet sich der Berufsalltag eines Feinwerkmechanikers?

Hahn Fertigungstechnik bildet den Beruf des Feinmechanikers aus. „Feinwerkmechaniker (m/w) stellen Werkstücke für Maschinen und feinmechanische Geräte her, reparieren und montieren diese und fertigen Stanz-, Umformungswerkzeuge und Stahlformen. Feinwerkmechaniker ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO). Die Ausbildung ist bundesweit geregelt und dauert 3,5 Jahre“, ein kurze Berufsvorstellung. Aber was genau wird getan?

Grundlagen der Zerspanungstechnik: Spanbildung und Spanarten

Hahn Fertigungstechnik GmbH hat sich auf die Zerspanung spezialisiert. Die Spanbildung ist eine annähernd plastische Verformung des Werkstoffs. Der Schneidkeil dringt in den Werkstoff ein und Zerspanung wird hervorgerufen. Dabei wird der Werkstoff gestaucht bis die Stauchkraft so groß ist, dass die Scherung des Werkstoffs entlang der Scherebene, in dünne Lamellen bewirken wird.

Die Spanart ist vom Werkstoff und den Spanungsbedingungen abhängig. Norbert Hahn erläutert, dass die Schnittgeschwindigkeit, Vorschubgeschwindigkeit, Kühlung, Schmierung, Werkzeug, Werkstück-Kombination, Spanwinkel, Schnitttiefe, Schneidengeometrie und Werkzeug/Werkstück-Schwingungen unterschiedliche Spanarten benötigt und hervorruft.

Vier Unterscheidungen zur Entstehung und Struktur der Späne:

1. Fließspan: duktile Werkstoffe, hohe Schnittgeschwindigkeit, kleiner Spanwinkel, geringe Schnitttiefe
2. Lamellenspan: diese Spanart wird in der vollautomatischen Fertigung angestrebt
3. Scherspan: vollkommene Trennung der Späne in der Scherebene und anschließendes Wiederverschweißen; Vorteil geringe Verformbarkeit des Materials
4. Reißspan: spröde Werkstoffe, kleiner Spanwinkel, Spanteile werden von der Oberfläche abgerissen, es entsteht eine raue Oberfläche

Norbert Hahn betont, dass es beim Arbeitsergebnis im Bereich Fertigungstechnik auf jeden Millimeter ankommt. Computergesteuerte Werkzeugmaschinen, die bei spanenden Arbeiten wie Drehen, Bohren, Schleifen oder Fräsen zum Einsatz kommen, unterstützen die Feinwerkmechaniker. Die Feinwerkmechaniker bei Hahn Fertigungstechnik programmieren die Werkzeugmaschinen, führen die spanenden Arbeiten durch und überprüfen das Arbeitsergebnis mittels verschiedener Messwerkzeuge. Hahn Fertigungstechnik bietet von der Reparatur über die Konstruktion von Sonderanfertigungen bis zu Neuanfertigungen ein breites Leistungsspektrum an. Die Mitarbeiter sind Teil des gesamten Leistungsspektrums und gestalten vom Prototypenbau, der Einzelanfertigung bis zur Serienfertigung an den Lösungen mit.

Fazit: „Tun lernt“ – Blick in das Unternehmen – Berufswahl einfacher nach Praktikum treffen

„Der Unternehmenserfolg spiegelt sich in qualifizierte und gut ausgebildete Mitarbeiter wieder. Diese Mitarbeiter sorgen dafür, dass aus Ideen erfolgreiche Produkte und aus Problemstellungen der unterschiedlichen Kunden spezifische Problemlösungen werden. Deshalb ist uns sehr an einer qualifizierten Ausbildung unseres Nachwuchses gelegen“, betont Norbert Hahn. Hahn Fertigungstechnik freut sich auf Praktikanten. Persönlichen Einblick in den Alltag der Fertigungstechnik erleichtert die Berufswahl. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 4961 9707-0
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Okt 18 2016

Schukat auf der electronica 2016 (Halle A5, Stand 353)

All you need – Umfassendes Produktsortiment von Bauteilen bis Stromversorgung

Schukat auf der electronica 2016 (Halle A5, Stand 353)

Schukat stellt auf der electronica in Halle A5, Stand 353 aus.

Monheim, Oktober 2016 – Unter dem Motto „All you need“ präsentiert Schukat electronic vom 8.-11. November sein umfangreiches Programm auf der electronica 2016 (Halle A5, Stand 353) – mit Neuheiten aus den Bereichen Stromversorgungen, Bauteile und Komponenten, Lüfter sowie Optoelektronik. Damit unterstreicht das Unternehmen seine langjährigen Erfahrungen und Leistungen als Servicedistributor für den europäischen Mittelstand.

Ein Schwerpunkt im Bereich Stromversorgungen liegt auf dem breiten Mean Well-Sortiment. Dazu zählen smarte LED-Netzteile wie die ELG-Serie mit integrierter Dali-Schnittstelle für Beleuchtungsapplikationen, ebenso wie Gebäudemanagementsysteme mit den KNX-Produkten KNX-20E und KDA-64. Im schlanken Design von nur drei Standardeinheiten (52.2 mm) bietet KNX-20E Platz für die Installation von weiteren Komponenten im begrenzten Raum innerhalb eines Schaltschranks. Für das Netzteil ergibt sich eine MTBF (mittlere Betriebsdauer zwischen Ausfällen) von mehr als 100.000 Stunden.
Highlight unter den Bauteilen und Komponenten sind innovative Lösungen von Panasonic. Das neue 5mm schmale Leistungsrelais für Industrieanwendungen PA-N erfüllt dank bester Eigenschaften die gesteigerten Isolationsanforderungen für programmierbare Steuerungen nach der IEC- (UL-) Norm. Eine ausgezeichnete Wärmeleitfähigkeit bis zu 1950 W/mK sowie effiziente Wärmeverteilung in kompakten Elektronikgeräten charakterisiert die pyrloytische Grafitfolie (PGS).

Die IP68-Lüfter von Sunon verfügen über einen verkapselten Motor, der diese unempfindlich gegen eine Vielzahl von Umwelteinflüssen macht. Damit eignen sie sich bestens für raue Umgebungen. Mit der EC-Serie bringt der Hersteller eine neue energiesparende Lüfterserie auf den Markt: Bis zu 80% Energie lassen sich damit gegenüber konventionellen AC-Lüftern einsparen. Zusätzlich sind diese in einer ATEX-zertifizierten Ausführung erhältlich.
Bildscharfe Lösungen bietet der Bereich Optoelektronik, u. a. mit den ultraflachen E-Paper Displays von Electronic Assembly. Dank höchstem Kontrast bilden sie die derzeit neutralste Darstellung für Texte und Grafiken und benötigen keine Leistungsaufnahme bei gleichbleibendem Bildinhalt. Das prädestiniert die Anzeigen insbesondere für den Batteriebetrieb, drahtloses Laden und Energy-Harvesting-Systeme.

Schukat electronic Vertriebs GmbH ist ein Spezialdistributor für aktive, passive und elektromechanische Bauteile. Als Franchisepartner vieler führender Hersteller wie Crydom, Finder, Fujitsu, LiteOn, MeanWell, Microchip, Recom, Sunon, Panasonic, Talema und TSC sowie 200 weiterer Linien, bietet Schukat einen kompetenten Projektierungs- und Logistiksupport und begleitet rund 10.000 B2B-Kunden in 50 Ländern von der Entwicklung bis zur Serienproduktion. Technische Kataloge und feste Ansprechpartner im Innen- und Außendienst sind Basis des Geschäftsmodells.
Schukat electronic ist DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. Im Bereich Traceability nimmt der Distributor eine Vorreiterrolle ein: Seit gut 20 Jahren garantiert Schukat mit seiner Traceability-Lösung die lückenlose Rückverfolgbarkeit jedes jemals ausgelieferten Bauteils vom Kunden bis zum Hersteller. Die Schukat electronic Vertriebs GmbH mit Unternehmenssitz in Monheim am Rhein wurde 1964 gegründet und hat im Geschäftsjahr 2015 mit 180 Mitarbeitern einen Umsatz von 92 Mio. Euro brutto (77 Mio. Euro netto) erzielt.

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Apr 28 2016

Neues Fahrrad – Tipps, was Sie nach dem Kauf beachten sollten

Neues Fahrrad - Tipps, was Sie nach dem Kauf beachten sollten

(Bildquelle: Quelle/Source [´www.pd-f.de / koga.com´])

Hinein ins Vergnügen mit einem neuen Fahrrad! Damit das Neurad alle Vorzüge entfalten kann, müssen sich Ross und Reiter aneinander gewöhnen und ein wenig Anpassung braucht es auch. Der pressedienst-fahrrad hat zusammengetragen, worauf es vor der ersten Fahrt ankommt.

[pd-f/cg] Dieser Geruch nach frischem Gummi, nach Öl und Montagefett! Einem neuen Fahrrad wohnt in der Tat ein Zauber inne – und den möchte man natürlich möglichst lange bewahren. Das gelingt durchaus, wenn man ein paar Dinge beachtet.

Altes bewährt sich nicht immer neu

„Die wichtigste Frage bei einem neuen Rad ist die nach der Passform“, erklärt Bike-Fitting-Experte Frank Stefan Kimmel. „Bewährte Komponenten wie einen gut eingefahrenen Ledersattel darf man im Prinzip übernehmen“, so der Fachmann. Auch ein bestimmter Lenker mit der favorisierten Biegung könne leicht angebracht werden – allerdings mit einer Einschränkung: „Wenn man auf dem neuen Rad deutlich anders sitzt als auf dem alten, sind die gewohnten Komponenten ergonomisch nicht mehr unter allen Umständen günstig.“

In jedem Fall mag es einige Kilometer dauern, bis man mit dem noch ungewohnten Rad gänzlich warm geworden ist. Ein guter Tag für die Abholung beim Händler ist daher zum Beispiel der Donnerstag – dann kann man nachmittags ohne Zeitdruck das Rad abholen, freitags nach der Arbeit eine Runde drehen und, falls nötig, am Samstagvormittag noch einmal im Laden vorbeischauen, um kleinere Anpassungen vornehmen zu lassen. Wobei man das eine oder andere natürlich selbst leisten kann – etwa die korrekte Positionierung von sogenannten ergonomischen Lenkergriffen sowie Brems- und Schalthebeln oder der Klingel. „Wer viel mit Gepäckträgertaschen fährt, sollte kontrollieren, ob diese auch an den Träger des neuen Rades passen bzw. ob die Befestigungsteile neu ausgerichtet werden müssen“, weiß Katrin Dröge vom Trägerspezialisten Racktime.

Mit neuer Technik vertraut machen

Für den ersten Abend unterm selben Dach mit dem neuen Fahrrad empfiehlt sich die Lektüre der Betriebsanleitung – ganz besonders, wenn es sich bei dem Neuankömmling um ein Elektrorad handelt. „Details wie die Bedienung des Bordcomputers sind keine Wissenschaft, aber man will ja schnell damit umgehen können, ohne sich darauf konzentrieren zu müssen“, meint Anja Knaus vom E-Bike-Anbieter Flyer, die noch einen weiteren Tipp parat hat: „Die ersten Fahrten kann man mit unterer bis mittlerer Motorunterstützung absolvieren, um sich an den Antrieb zu gewöhnen.“ Auch das „Einfahren“ des Akkus ist von Bedeutung: Manche Hersteller geben eigens an, dass die Batterie ein- oder mehrmals komplett leergefahren werden muss, bevor sie ihre volle Kapazität erreicht.

Überhaupt gibt es Bauteile, die ihre volle Funktion erst im Gebrauch erreichen. „Scheiben- und Felgenbremsen“, erklärt Tobias Erhard vom Komponentenhersteller Sram, „müssen eingebremst werden, um ihre ganze Wirkung zu entfalten. Bei letzteren ist kein besonderes Vorgehen nötig; bei Discbrakes orientiert man sich an den Vorgaben des Herstellers.“

Sicherheit und Komfort wollen reifen

Ähnliches gilt für die Bereifung. „Ganz neue Reifen weisen noch Produktionsrückstände auf, die auf den ersten Kilometern die Griffigkeit herabsetzen können“, erklärt Doris Klytta vom Reifenhersteller Schwalbe. „Anfangs legt man sich also besser nicht ganz so schwungvoll in die Kurven.“ Wer auf einen anderen Reifentyp oder eine andere Breite umgestiegen ist, sollte sich außerdem an den richtigen Druck heranarbeiten, der die optimale Balance zwischen Leichtlauf, Grip und Komfort bietet. „Der richtige Luftdruck hängt auch vom Fahrergewicht, dem Einsatzzweck und den individuellen Vorlieben ab“, ergänzt Mareen Werner, die bei der Firma Sport Import für den Zubehörhersteller Lezyne verantwortlich ist. „Eine Pumpe mit Manometer ist sehr hilfreich, will man sein persönliches Optimum finden und notieren.“ Wenn man sich nach einer solchen Pumpe umschaut, kann man gleich eventuell nötiges Zubehör besorgen – wie etwa Torx-Schlüssel, da immer mehr Anbauteile mit den sternförmigen Werkzeugen befestigt werden.

Dem Schloss Herr werden

Nicht zuletzt erfordert ein Neurad oft auch ein neues Schloss. „Das muss vom Sicherheitslevel her zum Wert des Fahrrades passen“, erklärt Torsten Mendel von Abus, dem wohl traditionsreichsten Hersteller von Fahrradschlössern. Außerdem seien Anbringung und Handling wichtig, da man das Schloss ja mehrmals täglich in die Hand nehmen muss. „Die Wahl des Fahrradschlosses sollte man auch davon abhängig machen, wo und wie das Rad geparkt wird“, merkt Andreas Hombach von WSM an, einem Spezialist für Fahrradabstellanlagen. „An typischen Fahrradständern kommt man mit einem Bügelschloss meist gut zurecht; wer dagegen Laternenmasten und Ähnliches nutzt, ist vielleicht mit einem Ketten- oder Faltschloss besser beraten.“

Zum Thema Sicherheit gehört übrigens auch, sich mit den Funktionen der Lichtanlage vertraut zu machen. „Da moderne Nabendynamos mit sehr geringem Widerstand laufen, merkt man es in der Dämmerung nicht unbedingt, wenn das Licht aus ist. Von daher sollte man sich die unterschiedlichen Einstellungen besonders bei Frontleuchten mit Sensor-Automatik einprägen“, empfiehlt Sebastian Göttling vom Beleuchtungshersteller Busch & Müller.

Neues Rad, neue Möglichkeiten

Man sieht: Ein neues Fahrrad kann einen durchaus ein paar Stunden beschäftigen, bevor es schließlich im Straßenverkehr eingesetzt wird. Und auch dann gibt es viel Neues zu erleben: Bekannte Wege werden vielleicht mit einem Mal leichter und flotter zurückgelegt; Bereifung und Gewicht machen möglicherweise ganz neue Streckenführungen möglich, seien es Offroad- oder Tragepassagen.

Zwei, nein drei Sachen müssen aber noch getan werden, bevor es richtig losgeht: „Notieren Sie sich die Rahmennummer, machen Sie ein Foto von ihr und vom kompletten Rad und – nehmen Sie sich etwas Zeit, um den frischen Glanz mit Sprühwachs oder Politur zu konservieren“, rät Daniel Erhart, beim Importeur Grofa für Pflegeprodukte von Finish Line und White Lightning verantwortlich. Sonst ist der Zauber, der jedem neuen Rad innewohnt, gar zu schnell verflogen …

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Jan 22 2016

Chancen für 3D-DRUCK auch im Massenmarkt der Consumer-Produkte

Mit Umfassendem kostenlosen Download

Dreidimensionale (3D) Drucker sind Maschinen, die schrittweise körperliche Werkstücke aufbauen. Dabei erfolgt der Aufbau i.d.R. mittels Computersteuerung aus einem oder mehreren flüssigen oder auch pulverförmigen Werkstoffen nach vorgegebenen Maßen und Formen. Typische Werkstoffe hierbei sind sowohl Kunststoffe, Kunstharze wie auch Keramiken und Metalle. Diese werden physikalischen und/oder chemischen Härtungs- und Schmelzprozessen unterworfen.

3D-Drucker sind so gesehen digitale Fabrikatoren aus der wichtigen Teilklasse der additiven, also anhäufenden und aufbauenden Fabrikatoren (Additive Manufacturing). Damit stehen sie im Gegensatz zu den klassischen subtrahierenden Werkzeugmaschinen, die etwa Bauteile durch Hobeln, Bohren, Spanen etc. produzieren, also durch Wegnahme. Ursprünglich diente diese neue Art der (3D-)Drucker der Herstellung von Modellen und Prototypen, um deren händische Fertigung zu beschleunigen, später dann der Herstellung von Werkstücken, von denen in der Regel nur geringe Stückzahlen benötigt wurden. Heute jedoch werden daraus auch komplette Produkte erstellt.

Aber auch das Interesse der Verbraucher am 3D-Druck ist recht groß. Welche Möglichkeiten hat er denn vom Grundsatz her im Zusammenhang mit Produkten aus dem 3D-Drucker? Das sind wohl die Folgenden:
1. Er kauft ein Produkt irgendwo im Internet oder im stationären Geschäft, das teilweise oder ganz mithilfe eines 3D-Druckers von Dritten erstellt wurde.
2. Er kauft eine Softwaredatei eines bestimmten Produktes in darauf spezialisierten Onlineshops, individualisiert das Produkt und lässt es vom Onlineshop direkt ausdrucken und ihm liefern. Amazon und eBay sind in dieses Geschäft eingestiegen.
3. Er kauft eine Softwaredatei eines Produktes, er entwickelt selbst eine Softwaredatei eines bestimmten Produktes, er scannt ein vorhandenes Produkt ein und produziert daraus eine Softwaredatei und lässt anschließend das Produkt in einem 3D-Copyshop ausdrucken.
4. Er geht gleichermaßen vor wie in 3., nur druckt er das Produkt zu Hause auf dem eigenen gekauften oder geleasten Drucker aus.
Das sind vom groben her die Möglichkeiten zum Bezug von 3D-Produkten. Zugleich kann jedoch der Verbraucher weitere Leistungen übernehmen bzw. anbieten:
5. Er entwickelt selbst Produkte und bietet sie auf Onlineportalen zum Kauf an, so dass andere Verbraucher diese Produkte selbst erstellen können.
6. Er bietet direkt selbst fertige Produkte an, die er auf dem 3D-Drucker erstellt hat, und wird so zum Produzenten für Dritte. Diese Produkte kann er off- oder online verkaufen je nach Gusto.
Möglichst hohe Individualität zu Discountpreisen – wer träumt davon nicht als Verbraucher? Mithilfe von 3D-Scannern und -Druckern künftig sein Traumschuhpaar selbst maßschneidern zu können, seine Kleidung selbst zu drucken oder auch nebenher zu Hause ein paar Euro zu verdienen, das sind Aspekte, die die Verbraucher antreiben (könnten). Ihr Bedürfnis nach individualisierten Produkten kristallisiert sich immer weiter heraus. So ist denn der amerikanische Experte Ray Kurzweil der Meinung, dass es keine zehn Jahre mehr dauern wird, bis dass die Konsumenten in der Lage sind, ihre Kleidung zum großen Teil mithilfe von 3D-Druckern selbst herstellen zu können – und das Ganze ohne Nähmaschine.

Viele Publizisten sind jedoch eher der Meinung, dass der 3D-Druck zumindest momentan für den Massenmarkt noch keine Bedeutung hat und dass er – zumindest bisher – nur für Nischenanwendungen eine Durchbruchtechnologie sei.

Mit klaren Worten bedeutet das: 3D-Druck wird momentan zwar zum Mainstream, aber eher in der Industrie als beim Endverbraucher. Die Zeit wird es zeigen. Die UEC – Ulrich Eggert Consulting in Köln vertritt in ihrer aktuellen Studie 3D-DRUCK – Chancen & Entwicklungen in den Märkten für AD-Additive Manufacturing/Additive Produktion die Meinung, dass 3D-Druck sehr wohl das Zeug hat, in der langfristigen Entwicklung etwa ab 2025 auch für den Endverbraucher einen Mainstream-Charakter zu bekommen. 3D-Druck steht heute aus Verbrauchersicht etwa da, wo das Internet kurz vor dem Jahr 2000 stand – also vor etwa 15 Jahren. Heute gehen die Entwicklungen bekanntermaßen wesentlich schneller als in der Vergangenheit.

Der Markt wird sich rasant fortentwickeln, da viele Großunternehmen gerade unter dem Aspekt der Endverbrauchernutzung in diese Märkte einsteigen. Ab 2025 werden sich auch im Consumer-Markt die Märkte in Milliarden € zählen lassen, für 2030 ist bereits ein Marktanteil von über 2% in einem Consumer Gesamt-Markt von über 520 Mrd. € und im Jahre 2050 gar von knapp 10% zu erwarten!

Zu diesen Themen rund um 3D-DRUCK stehen Interessenten zwei detaillierte jeweils etwa 20-seitige kostenlose Downloads auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien zur Verfügung.

Die Ulrich Eggert Consulting.Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.
Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-12 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÃÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÃ-EBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÃÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ 3D-DRUCK: Chancen und Entwicklungen
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das "KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG", ISBN 978-3-8029-3422-3; "ZUKUNFT HANDEL", ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie "KOSTEN SENKEN!", ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch viele aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

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An der Ronne 238
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