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Jun 27 2018

Call for Speakers 2019 geht an den Start

Webgrrls Bayern laden zum Mitgestalten des Vortragsprogramms 2019 ein

Call for Speakers 2019 geht an den Start

Die Webgrrls Bayern eröffnen den Call for Speakers für das Vortragsprogamm 2019 (Bildquelle: Elisabeth Pfahler-Scharf)

Die Regionalgruppe Bayern der Webgrrls – dem Business-Netzwerk von und für Frauen – startet den Call for Papers für das Vortragsprogramm 2019. Interessierte Referentinnen und Referenten sind eingeladen, bis 28. September 2018 einen Vorschlag für einen lebendigen Vortrag über 1,5 Stunden inklusive Fragerunde einzureichen. „Mit dem Vortragsprogramm bieten wir Businessfrauen eine Plattform, um zusammenzuarbeiten, Erfahrungen auszutauschen und sich gegenseitig zu unterstützen“, erläutert Mandy Ahlendorf, Kommunikationsexpertin und Regioleiterin der Webgrrls Bayern. „Wir freuen uns, auch im kommenden Jahr ein abwechslungsreiches und informatives Programm für Frauen jedes Alters anzubieten.“

Die Vielfalt der Berufsgruppen und Branchen bei den Webgrrls ist groß. Sie reicht von IT und Technik über Medien und Kommunikation bis hin zu Lebenshilfe, Gesundheit und Kunst. Gewünscht sind daher Vortragsthemen zu sowohl beruflicher als auch persönlicher Weiterentwicklung. Dazu gehören unter anderem: gesellschaftliche Trends, Digitalisierung, die Situation und Rolle der Frau in Berufswelt und Gesellschaft, Verhandeln, Konfliktmanagement, Organisationskultur, Teambuilding, Selbstfürsorge und Selbstmanagement. Auch Themen wie Marketing und Akquise sowie Wissens- und Ideenmanagement beschäftigen die Webgrrls. Etwa ein Drittel der Webgrrls ist angestellt, zwei Drittel sind selbstständig oder in der Geschäftsführung tätig. Die Beiträge sollten für die gesamte Zielgruppe der Webgrrls relevant sein, das heißt, sie müssen sowohl Angestellte als auch Selbstständige betreffen.

Wissen. Erfahren. Teilen.

Die Webgrrls sind ein Business-Netzwerk für Frauen. Ihr Motto lautet: Wissen. Erfahren. Teilen. Wertschätzend, respektvoll und achtsam unterstützen und stärken sie einander in ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung. Nach außen ist ihr Anliegen, die Sichtbarkeit von Frauen in der Berufswelt zu erhöhen. Die Webgrrls Bayern informieren, tauschen sich aus und ermutigen sich gegenseitig bei über 30 Treffen pro Jahr in Bayern. Sie organisieren übers Jahr verteilt neun Vorträge, sechs Frühstücke und sechs Twittagessen, bei denen sie sich unter sich und zum Teil mit Gästen treffen. Zudem finden jährlich vier Netzwerktreffen sowie ein „Betriebsausflug“ statt. Für die jüngeren Webgrrls gibt es eigene Treffen, Workshops und ein Mentoringprogramm, um sich zu Themen für Berufsanfängerinnen auszutauschen. Weiterhin nehmen die Webgrrls an Messen, Vortragsveranstaltungen und Aktionsveranstaltungen wie Equal Pay Day, IsarCamp und Münchner Webwoche teil und kooperieren mit anderen Business-Netzwerken wie den Digital Media Women und dem Verband der Gründer und Selbstständigen e.V. (VGSD).

Über die Webgrrls Bayern

Die Webgrrls in Bayern sind Teil eines deutschlandweiten Business-Netzwerks für Frauen. Ihr Motto lautet: Wissen. Erfahren. Teilen. Wertschätzend, respektvoll und achtsam unterstützen und stärken sich die Webgrrls einander in ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung. Nach außen ist ihr Anliegen, die Sichtbarkeit von Frauen in der Berufswelt zu erhöhen. Die Webgrrls informieren, tauschen sich aus und ermutigen sich gegenseitig bei über 30 Treffen pro Jahr in Bayern. Sie laden ein zu Vorträgen, Frühstücken, Twittagessen, Netzwerktreffen sowie einem Ausflug. Weiterhin nehmen sie an Messen, Vortragsveranstaltungen und Aktionsveranstaltungen teil und kooperieren mit anderen Verbänden. Für die jüngeren Webgrrls bieten sie eigene Treffen, Workshops und ein Mentoring-Programm, um sich über Themen für Berufsanfängerinnen auszutauschen.

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Jun 11 2018

Musikfilmtage Oberaudorf 2018

Musikfilmtage Oberaudorf 2018

Elvis, Callas und ABBA, Punk und Volksmusik, all das gibt es von 4. bis 8. Juli 2018 bei den 11. Musikfilmtagen Oberaudorf zu sehen und zu hören. Die Veranstalter präsentieren aktuelle deutsche und internationale Spiel- und Dokumentarfilme über Musik und Musizierende, gesellschaftlichen Wandel und kulturelle Ausnahmeerscheinungen.

In den elf Jahren ihres Bestehens haben sich die Musikfilmtage Oberaudorf zu einem der beliebtesten Nischen-Filmfestivals entwickelt. Eingebettet in das idyllische Panorama des bayerischen Inntals zeigen sie ein breites Spektrum des Musikfilms. Independent-Filme sind genauso vertreten wie Hollywoodproduktionen und Dokumentationen. 16 Filme aus 10 Ländern stehen dieses Jahr auf dem Programm, darunter sogar eine Weltpremiere („What The Fuck Is Heimat“ von Christoph Wittmann).

Mit viel Fachkenntnis und großem Enthusiasmus hat das Team um Festivalleiter Markus Aicher nach Filmen gesucht und ein spannendes Programm zusammengestellt. „Die Seele der Geige“, eine BR/ARTE Koproduktion von Benedikt Schulte, wird das Musikfilmfest am 04. Juli um 19.00 Uhr im Kursaal eröffnen. „Wildes Herz“, ein Porträt der Punkband „Feine Sahne Fischfilet“ von Schauspieler Charly Hübner, ist auch eine Geschichte über mutiges Engagement gegen Rechtspopulismus.

Ein ganz besonderes Highlight bringen die Veranstalter auf die große Leinwand unter dem Sternenhimmel: Passend zur Weltpremiere des neuen ABBA Musical Filmes „Mamma Mia – Here we come again“ am 19.7. in London läuft der 2008 herausgekommene Kinohit „Mamma Mia “ als Open Air Vorführung in der Karaoke Sing Along Version mit den Songtexten in Untertiteln.
Neben den Kooperationen mit den Filmfestivals von Hof, Landshut, Lünen, Innsbruck, Bozen und Graz wird auch die Zusammenarbeit mit der Hochschule für Fernsehen und Film München fortgeführt.

Die Musikfilmtage Oberaudorf zogen 2016 und 2017 jeweils über 2200 Besucher an. Auch, weil sich das Genrefestival nicht nur an einheimische Film-Fans richtet. Gäste und Kulturschaffende sind herzlich eingeladen, sich beim Get-Together und beim traditionellen Frühschoppen einzubringen und auszutauschen. Die beliebte Gesprächsrunde, die das Filmprogramm sowohl thematisch begleitet als auch bereichert, findet wieder am Abschlusstag des Festivals statt. Prominenter Gast ist diesmal neben anderen der Südtiroler Ausnahmemusiker Herbert Pixner (Gasthof Waller/Reisach, 08. Juli um 11:00 Uhr).

Zum zweiten Mal wird auch gemeinsam mit ARRI der Publikumspreis vergeben, dotiert mit einer Geldprämie für die Produktion. Der Sieger wird vom Publikum aus allen auf dem Festival gezeigten Filmen gewählt.

Alle Informationen rund um die Musikfilmtage 2018 findet man auf der Homepage https://musikfilmtage-oberaudorf.de Hier können auch Tickets für die Vorstellungen online reserviert werden.

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Mai 16 2018

VdW Bayern: Wir brauchen mehr bezahlbare Wohnungen

Behebung des Wohnungsmangels erfordert ein Miteinander von Politik und Wohnungswirtschaft

München (16.05.2018) – Mehr als 400 Delegierte der bayerischen Wohnungswirtschaft kamen am 16. Mai zum Verbandstag des VdW Bayern nach Augsburg. „Das Thema bezahlbares Wohnen ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Wenn Menschen, die in Bayern leben und arbeiten wollen, sich mit ihrem Einkommen keine Wohnung mehr leisten können, dann läuft etwas verkehrt“, sagte Verbandsdirektor Hans Maier bei seinem Politischen Rechenschaftsbericht. Die Wohnungswirtschaft werde ihren Beitrag zur Verbesserung des Wohnungsangebots für breite Schichten der Bevölkerung leisten. Dafür brauche die Branche langfristig sichere Rahmenbedingungen.

Die 464 Mitgliedsunternehmen des VdW Bayern stehen für das bezahlbare Wohnen im Freistaat. Sie verwalten rund 525.000 Wohnungen, darunter 103.743 Sozialwohnungen. Doch sie verwalten nicht nur, sondern stellen sich ihrer gesellschaftspolitischen Verantwortung. Im Jahr 2017 wurden 1,8 Mrd. Euro in den Wohnungsbestand und -neubau investiert. Bei den Baufertigstellungen von 3.900 Wohnungen konnte ein Zuwachs von 35 Prozent verzeichnet werden. Der Verbandsdirektor stellte aber auch klar, dass der über Jahre aufgebaute Wohnraummangel in Bayern nicht in den kommenden zwei bis drei Jahren behoben werden könne. „Wir brauchen eine große Kraftanstrengung und einen langen Atem“, so Maier. Das Ziel der bayerischen Staatsregierung von 500.000 Wohnungen bis 2025 findet er ambitioniert, aber machbar. Die Wohnungswirtschaft werde ihren Beitrag dazu leisten. Dafür fordert der Verbandschef aber auch langfristig sichere Rahmenbedingungen.

Das braucht die sozial orientierte Wohnungswirtschaft in Bayern

An erster Stelle steht für den Verband eine gesicherte Mittelausstattung bei der Wohnraumförderung. Am besten durch eine klare gesetzliche Regelung. „Mit einer Förderung von 400 Mio. Euro jährlich ließen sich rund 3.000 bis 3.500 Wohnungen neu errichten“, erläuterte der Verbandsdirektor.

Darüber hinaus müssten die Maßnahmen zur Aktivierung von Bauland dringend verstärkt werden. Die Bereitstellung von kommunalen Grundstücken und der Zugang zu Grundstücken von Bund und Freistaat seien unabdingbar. Die Voraussetzungen zur Baulandaktivierung müssten im Bauplanungsrecht geschaffen werden. „Die Wohnungswirtschaft Bayern unterstützt dabei die Konzeptvergabe von Grundstücken und bekennt sich zum nachhaltigen Wohnungsbau“, betonte Maier.

Neben dem teuren Bauland sind die Baukosten ein wesentlicher Faktor für die Wirtschaftlichkeit von Wohngebäuden. Diese sind seit dem Jahr 2005 um 59% gestiegen und damit den Lebenshaltungskosten um 27% vorausgeeilt. „Für den einfachen Wohnungsbau bedeutet dies einen deutlichen Anstieg der real notwendigen Neubaumiete, der nicht durch entsprechende Einkommenszuwächse gedeckt ist“, so Maier. Der Abschlussbericht der Baukostensenkungskommission liege seit November 2015 vor. Geändert habe sich seitdem wenig. Als Beispiele für Bauanforderungen mit Kostensenkungspotenzial nannte er die Barrierefreiheit, den Schallschutz und die Brandschutzanforderungen.

Miteinander von Freistaat, Kommunen und Wohnungsunternehmen gefragt

In Zeiten des Wohnungsmangels gab es in der Geschichte immer ein Miteinander von Freistaat und Kommunen auf der einen sowie den Trägern des preisgünstigen Wohnungsbaus auf der anderen Seite, so der Verbandsdirektor: „Angesichts der Aktualität des Themas brauchen wir wieder dieses lösungsorientierte Miteinander.“

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Diese und weitere Pressemitteilungen sowie druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter http://www.vdwbayern.de/presse/.

Im VdW Bayern sind 464 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 340 Wohnungsgenossenschaften und 92 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 525.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

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Mai 14 2018

Webgrrlies-Workshop: Netzwerken mit Spaß und Erfolg

Networking als echter Schlüssel zum Erfolg im Berufsleben

Webgrrlies-Workshop: Netzwerken mit Spaß und Erfolg

Webgrrlies-Workshop zu Netzwerken mit Cornelia Rüping und Kirstin Wolf (Bildquelle: Manu Theobald/Kirstin Wolf)

Die Regionalgruppe Bayern der Webgrrls – dem Business-Netzwerk von und für Frauen – lädt am 13. Juni 2018 ab 18:00 Uhr in München junge Frauen im Beruf zum Workshop „Netzwerken – mit Spaß und Erfolg“ ein. Von den erfahrenen Leiterinnen Kirstin Wolf, Inhaberin der Deutschen Akademie für junge Karrieren (DAJUKA), und Cornelia Rüping, Autorencoach und Sachbuchlektorin, lernen die Teilnehmerinnen alle möglichen Aspekte von Networking kennen. Sie erhalten Antworten auf Fragen wie: Was ist eigentlich Networking? Wie geht das? Wie baue ich ein Netzwerk auf? Welcher Netzwerktyp bin ich? Und was bringt mir das Ganze? Im Praxisteil erproben alle gemeinsam, wie Networking geht und wirkt. Nach dem Workshop wissen die Teilnehmerinnen, wie sich Anknüpfungspunkte für den Gesprächseinstieg finden lassen und wie sehr ein gemeinsames Thema verbindet. Sie werden erkennen, wieso Networking ein echter Schlüssel für Erfolg ist.

Der Workshop findet am Mittwoch, 13. Juni 2018, von 18:00 bis 20:00 Uhr in Mein Arbeits(t)raum in München statt. Anschließend geht es weiter mit Netzwerken und zum Ausklang des Abends ins Fiedler&Fuchs. Der Kostenbeitrag für Mitglieder beträgt 5 Euro (außerordentlicher Workshop) und 20 Euro für Nicht-Mitglieder und ist vor Ort zu bezahlen. Die Anzahl an Plätzen ist begrenzt, Anmeldungen bitte an muenchen(at)webgrrls.de. Weitere Informationen unter: https://www.webgrrls-bayern.de/webgrrlies-workshop-2018/

Die Referentinnen

Kirstin Wolf
„Netzwerken ist mein Leben und ich netzwerke bereits mein Leben lang. Mein Netzwerk ist sehr groß und ich verfüge so über beste Kontakte in fast alle Branchen. Als Gründerin und Inhaberin der Deutschen Akademie für junge Karrieren (DAJUKA) kommt mir das stets zugute, da ich ALLE meine Aufträge aus meinem Netzwerk oder durch Empfehlungen hieraus erhalte. Netzwerken macht mir zudem unheimlich viel Spaß, da ich Menschen liebe und sehr neugierig bin. Und ich freue mich immer sehr, wenn ich die Stolpersteine meines Lebens mithilfe meines Netzwerks bewältigen kann.“

Conelia Rüping
„Als Autorencoach und Sachbuchlektorin bin ich in vielerlei Hinsicht auf ein gut funktionierendes Netzwerk angewiesen. Ich netzwerke hauptsächlich bei den Webgrrls und beim Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland VGSD e.V., habe Texte über Networking geschrieben und an Büchern zum Thema mitgearbeitet. Am meisten Spaß macht mir der direkte Austausch mit anderen Menschen bei ‚echten‘ Treffen. Oft bin ich tief erstaunt, was sich in sehr kurzer Zeit alles entwickeln kann – sowohl beruflich als auch menschlich.“

Über die Webgrrls Bayern

Die Webgrrls in Bayern sind Teil eines deutschlandweiten Business-Netzwerks für Frauen. Ihr Motto lautet: Wissen. Erfahren. Teilen. Wertschätzend, respektvoll und achtsam unterstützen und stärken sich die Webgrrls einander in ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung. Nach außen ist ihr Anliegen, die Sichtbarkeit von Frauen in der Berufswelt zu erhöhen. Die Webgrrls informieren, tauschen sich aus und ermutigen sich gegenseitig bei über 30 Treffen pro Jahr in Bayern. Sie laden ein zu Vorträgen, Frühstücken, Twittagessen, Netzwerktreffen sowie einem Ausflug. Weiterhin nehmen sie an Messen, Vortragsveranstaltungen und Aktionsveranstaltungen teil und kooperieren mit anderen Verbänden. Für die jüngeren Webgrrls bieten sie eigene Treffen, Workshops und ein Mentoring-Programm, um sich über Themen für Berufsanfängerinnen auszutauschen.

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Mai 11 2018

Diagnose Krebs – was nun? Im Zweifel für die zweite Meinung

Eine Krebsdiagnose ist erst einmal ein Schock, der verdaut werden muss. Auch wer seinem Arzt ein großes Vertrauen entgegen bringt, sollte dessen Therapievorschläge mit einer zweiten Meinung absichern.

Diagnose Krebs - was nun?   Im Zweifel für die zweite Meinung

Chefarzt Prof. Dr. med. Th. Klotz rät Patienten zum besonnenen Umgang mit einer Krebsdiagnose

Eine Krebsdiagnose ist erst einmal ein Schock und muss verdaut werden. Dazu kommen dann noch komplizierte Fachausdrücke und bedrohlich klingende Therapievorschläge: Chemo-, Strahlen- und Hormontherapie oder eine Operation. Auch wenn man seinem Arzt ein großes Vertrauen entgegen bringt, spricht vieles dafür, sich bei solch gravierenden Diagnosen eine Zweitmeinung einzuholen.

Bei schwerwiegenden Krankheitsbefunden ist es für den Patienten und seine Angehörigen wichtig, zunächst einmal Ruhe zu bewahren und sich umfassend über mögliche Behandlungswege zu informieren. Der diagnostizierende Arzt wird die verschiedenen Möglichkeiten darlegen und eine Empfehlung aussprechen. Da Ärzte jedoch oft zu den Therapieverfahren raten, die sie am besten kennen und am häufigsten anwenden, ist es ratsam, sich eine zweite Fachmeinung einzuholen. Sie gibt Sicherheit oder zeigt Behandlungsalternativen auf.

Krebs ist nicht gleich Krebs

Die mit Abstand häufigste Krebsart bei Männern ist das Prostatakarzinom – jährlich wird diese Diagnose allein in Deutschland etwa 70.000-mal gestellt. Prof. Dr. med. Th. Klotz beruhigt: „Die Tatsache, dass in Deutschland derzeit über 280.000 Männer mit dieser Erkrankung leben, zeigt, dass sie gut behandelbar ist. Je nach Lage, Größe und Aggressivität des Tumors stehen mehrere Therapiepfade zur Verfügung.“
Er ist einer von zwei Chefärzten des urologischen Fachgebiets der Kliniken Nordoberpfalz AG und laut der FOCUS-Ärzteliste einer der besten Urologen Deutschlands. Über das Prostatakarzinom hinaus hat seine Abteilung viel Erfahrung mit Krebserkrankungen im Uro-Genitaltrakt. Mit 16.000 Neuerkrankungen pro Jahr ist das Harnblasenkarzinom das zweithäufigste Krebsleiden in der Urologie. Insgesamt eher selten, aber mit zunehmender Häufigkeit tritt ein Tumor im Hoden auf. „Auch wenn Krebs eine schwerwiegende Erkrankung sein kann, besteht meist kein sofortiger Handlungsbedarf im Sinne eines Notfalls. Daher empfehlen wir allen Patienten, die Therapieentscheidung gut abzuwägen und sich eine Zweitmeinung einzuholen“, empfiehlt Dr. Klotz. „Denn wenn der Patient die genaue Diagnose, die Behandlungsansätze und mögliche Folgen genau kennt, hilft es ihm und seinen Angehörigen oft, mit der Erkrankung besser zurecht zu kommen.“

Mehr Sicherheit für schwierige Entscheidungen

Gesetzlich haben Betroffene ein Recht auf eine zweite Meinung. Die Kosten hierfür werden in der Regel von den privaten und gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Das Ziel dieses Verfahrens ist mitunter, dem Patienten operative Eingriffe zu ersparen, die nicht zwingend notwendig sind und ihm gleichermaßen mehr Sicherheit über die Sinnhaftigkeit einer Operation zu geben, zu der mehrere Ärzte übereinstimmend raten. Ein Arzt, der einerseits auf einen großen Erfahrungsschatz zurückblicken kann und andererseits keinen finanziellen Nutzen aus der Behandlung zieht, kann eine fundierte und neutrale Hilfestellung bei solch schwierigen Entscheidungen wie der Krebstherapie leisten. „Um dem Patienten eine solche Hilfestellung bieten zu können, brauchen wir sämtliche Unterlagen, die zur Erstdiagnose geführt haben. Diese Patientenakte umfasst beispielsweise Laborbefunde, Röntgen- oder Ultraschallaufnahmen sowie einen Arztbrief mit der Diagnose und den geplanten Maßnahmen. Nach eingehender Prüfung dieser Dokumente und einem vertiefenden Patientengespräch geben wir ihm dann unsere Einschätzung und Empfehlung mit“, erklärt der Chefarzt den Ablauf des Verfahrens. „Das weitere Vorgehen bespricht der Betroffene dann wieder mit dem Erstbehandler.“

Die Urologische Abteilung der Kliniken Nordoberpfalz AG:

Seit 2014 wird die Klinik für Urologie, Andrologie und Kinderurologie im Sinne eines Kollegialsystems von den zwei Chefärzten Prof. Dr. med. Dr. phil. Th. Bschleipfer und Prof. Dr. med. Th. Klotz geleitet. Beide wurden in den vergangenen Jahren in die Focus-Ärzteliste Top-Mediziner unter die besten Mediziner Deutschlands im Fachgebiet Urologie gewählt. Prof. Bschleipfer ist darüber hinaus Vorsitzender des nationalen Expertenpanels, des Arbeitskreises Benignes Prostatasyndrom (AK BPS) der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU).
Das Leistungsspektrum der Klinik bildet die komplette Urologie von der Vorsorge über die Diagnostik bis hin zu modernsten Therapieverfahren ab. In der urologischen Funktionsdiagnostik stehen hochmoderne Ultraschallgeräte der neuesten Generation, Röntgenanlagen mit Digitaltechnik und endoskopische Instrumente mit computergestützter Bildtechnik zur Verfügung.
Generell werden in Weiden alle urologischen Krankheitsbilder behandelt. Hierzu zählen Erkrankungen der Nieren, der Harnleiter, der Harnblase, der Prostata, der Harnröhre, der männlichen Geschlechtsorgane und des weiblichen Beckenbodens. Die urologische Klinik hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Schwerpunktzentrum nicht nur für die nördliche Oberpfalz entwickelt. Besonderer Fokus wird auch auf die Diagnostik und Therapie onkologischer Erkrankungen, d.h. bösartiger Tumoren gelegt. Seit Jahren besteht ein zertifiziertes Prostatazentrum, in welchem betroffene Patienten interdisziplinär gemeinsam mit der Klinik für Strahlentherapie betreut werden. Dieses Zentrum zählt zu den ersten zertifizierten Zentren dieser Art in Bayern. Darüber hinaus wurde 2014 ein interdisziplinäres Kontinenz- und Beckenbodenzentrum gegründet, in welchem Männer und Frauen mit Blasenspeicher- und -entleerungsstörungen, wie z.B. verstärktem Harndrang und/oder unwillkürlichem Harnverlust bzw. Frauen mit Beckenbodenschwäche und Genitalvorfall umfangreich diagnostiziert und mit verschiedensten Therapieoptionen, bis hin zu komplexen Beckenbodenrekonstruktionen, behandelt werden können. Besonderes Augenmerk wird auch Männern geschenkt, welche an einer Inkontinenz nach Entfernung der Prostata bei Prostatakrebs leiden (Postprostatektomie-Inkontinenz). Auch hier stehen unterschiedlichste diagnostische und therapeutische Optionen zur Verfügung. Weiterhin gehören die Abklärung und Therapie von männlichen Zeugungs- und Potenzstörungen zum Leistungsspektrum der Klinik. Hervorzuheben ist die hohe Kompetenz in der Genitalchirurgie, welche über Penisbegradigungen oder die Implantation von Penisprothesen hinaus auch operative Verfahren im Rahmen der Geschlechtsangleichung (Mann zu Frau) umfasst.
Therapeutisch bietet die Klinik alle konservativen, endoskopischen, minimal-invasiven (Schlüssellochtechnik) und offen-operativen Verfahren auf aktuellstem Stand. Die Therapie richtet sich dabei permanent nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und den Leitlinien der Fachgesellschaften. Hinsichtlich des BPS stehen neben nicht-operativen Verfahren zahlreiche Optionen der Intervention zur Verfügung. So ließe sich die Prostata beispielsweise nicht nur mit der klassischen (monopolaren oder bipolaren) Elektroresektion („Hobelung“) sondern auch mit einem Laser der neuesten Generation (Greenlight-Laser 180 W) verkleinern. Zusätzlich werden sukzessive neue Therapiemöglichkeiten eingeführt, welche mit immer weniger Aufwand und Intervention Linderung herbeiführen. Beispielhaft seien das Rezüm-Verfahren oder die temporäre (einwöchige) Implantation von iTIND zu nennen.

Die Kliniken Nordoberpfalz AG:

Die Kliniken Nordoberpfalz AG ist Ihr leistungsfähiger Gesundheitspartner in der nördlichen Oberpfalz. Mit sechs Akut-Krankenhäusern, zwei Rehabilitationseinrichtungen, einem Aus-, Fort- und Weiterbildungszentrum, einer Pflegeeinrichtung und drei Medizinischen Versorgungszentren bieten wir koordinierte, fächerübergreifende Therapiekonzepte aus einer Hand unter dem Dach unseres Klinikverbunds. Pro Jahr helfen wir mehr als 100.000 Menschen auf unseren Stationen und in unseren Ambulanzen. Mit rund 70 medizinischen Fachabteilungen, darunter viele hochspezialisierte, nach den höchsten Richtlinien zertifizierte Fachzentren, in acht Häusern in der gesamten nördlichen Oberpfalz bietet die Kliniken Nordoberpfalz AG umfassende medizinische Versorgung aus einer Hand. Gleichzeitig sind wir der größte Arbeitgeber in der nördlichen Oberpfalz: Wir bieten rund 3.000 Menschen einen attraktiven und sicheren Arbeitsplatz und rund 300 jungen Frauen und Männern einen Ausbildungsplatz – damit sind wir auch der größte Ausbildungsbetrieb in der Region. Um dieser doppelten Verantwortung als Arbeitgeber und Gesundheitsdienstleister gerecht zu werden, müssen wir als Wirtschaftsunternehmen erfolgreich agieren. Nur dadurch sind wir in der Lage, in innovative Diagnose- und Therapietechniken zu investieren, das Leistungsangebot kontinuierlich zu erweitern und wichtige bauliche Maßnahmen umzusetzen. Bei einem Klinikverbund wie der Kliniken Nordoberpfalz AG fallen sowohl auf Gesellschaftsebene sowie in den einzelnen Häusern die vielfältigsten Aufgaben an. Um diese bestmöglich zu bewältigen, arbeiten viele Menschen Hand in Hand.

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Mai 3 2018

Sparda-Bank München als einer der besten Arbeitgeber in Bayern ausgezeichnet

Rang 5 unter 171 bayerischen Unternehmen – Ausgezeichnet durch das Great Place to Work® Institut Deutschland – Auch bundesweit einer der besten Arbeitgeber

München – Die Sparda-Bank München eG erreichte bei dem unabhängigen Wettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber 2018“ des Great Place to Work® Institut Deutschland den 5. Platz in der Kategorie der Unternehmen mit 501 bis 1.000 Mitarbeitern. Damit liegt die Genossenschaftsbank an erster Stelle unter allen Finanzdienstleistern im Teilnehmerfeld, wie bereits in den letzten drei Jahren. Insgesamt beteiligten sich 171 Unternehmen aller Größen und Branchen an der Untersuchung zur Qualität und Attraktivität der Arbeitsplatzkultur.

Wertschätzung durch Unternehmenskultur der Achtsamkeit
Die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter hat für die Sparda-Bank München hohe Priorität. Die oberbayerische Genossenschaftsbank setzt mit ihrer Unternehmenskultur der Achtsamkeit intensiv auf die Förderung der individuellen Talente ihrer Beschäftigten. „Unsere Personalpolitik ist stärkenorientiert ausgerichtet. So können unsere Mitarbeiter ihre Fähigkeiten zielgerichtet im Arbeitsalltag einsetzen und sich persönlich weiterentwickeln“, erklärt Hermann Busch, Vorstandsmitglied der Sparda-Bank München. „Wir sind überzeugt, dass dieser Ansatz unsere Beschäftigten motiviert und sie langfristig glücklicher macht. Sie sind unser höchstes Gut – dies gilt es zu fördern!“

Die Bewertung resultiert aus einer Befragung der Mitarbeiter zu zentralen Arbeitsplatzthemen wie Vertrauen in die Führungskräfte, Qualität der Zusammenarbeit, Wertschätzung und Gesundheitsförderung. Zudem wurde in einem Kultur-Audit die Qualität der Maßnahmen der Personal- und Führungsarbeit bewertet. Anschließend wurden die Ergebnisse im Verhältnis von 2:1 gewichtet – die Bewertung der Mitarbeiter stand im Vordergrund. „Die Auszeichnung steht für ein glaubwürdiges Management, das fair und respektvoll mit den Beschäftigten zusammenarbeitet“, sagte Andreas Schubert, Geschäftsführer beim Great Place to Work® Institut Deutschland.

Deutschlands Beste Arbeitgeber
Einige Wochen vor der bayerischen Auszeichnung erhielt die Sparda-Bank München bereits das Gütesiegel „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2018“. Dabei erzielte sie in der Kategorie der Unternehmen 501 bis 2.000 Mitarbeiter den 12. Rang und sicherte sich erneut die Spitzenplatzierung unter allen Finanzdienstleistern im Bewerberfeld.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(31.12.2017)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit rund 300.000 Mitgliedern und 46 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2018 wurde die Sparda-Bank München zum elften Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München unterstützt auch ihre Mitglieder bei diesem Prozess und versteht sich als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft, wobei sie ihren rein wirtschaftlichen Förderauftrag um die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ergänzt.

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Apr 28 2018

Floristen in Unterfranken auf dem Weg nach Oben

Die bayrische Landesgartenschau 2018 in Würzburg hat Ihre Tore schon weit geöffnet.

Floristen in Unterfranken auf dem Weg nach  Oben

Zur Eröffnung der bayerischen Landesgartenschau in Würzburg haben sich engagierte
Florist-Fachgeschäfte aus Unterfranken unter Leitung von Christian Böck zusammengetan
und ein wundervolles florales „Schwebeobjekt“ gestaltet.

Es soll den Auftakt zu einem erfolgreichen Gartenschau-Sommer markieren und allen
Gästen Lust auf ein sommerlanges Gartenschaufest machen.

Tausende von kleinen und großen Veranstaltungen erwarten die Besucher bis zum
Oktober. Dabei werden die Blumenschauen mit wechselnden Ausstellungen ein
besonderes Highlight und wie immer ein Besuchermagnet sein.

Dafür sorgen unsere Floristen unter Leitung des Hallengestalters Dieter Scheffler und
Sein Gartenschauteam mit Friedemann Haug vor Ort.

Herzliche Einladung auch zum Frankencup, dem Nachwuchswettbewerb der fränkischen
Jungfloristen, am 24. Juni in der Blumenschau.

Der Floristenverband Bayern – FDF-Bayern- ist als eine der 15 Landesvertretungen im Fachverband Deutscher Floristen organisiert. Die Fachverband Deutscher Floristen e.V. (FDF) ist die Berufs- und Interessenvertretung der deutschen Floristen.
Gegründet wurde der Fachverband Deutscher Floristen 1904. Heute werden bundesweit ca. 5.000 Mitglieder betreut.
Wichtige Aufgaben des Bundes-Verbandes der Floristen wie auch der Landesverbände sind u.a.: qualifizierte Aus- und Weiterbildung, Öffentlichkeitsarbeit, Förderung einer „floralen“ Lebenskultur, und die Mitgliedberatung.
Aktivzentrum des Floristenverbandes Bayern im ROSENSCHLOSS SCHLACHTEGG ist der ehemalige Stadel im Innenhof.
Die neu geschaffenen Räume dieses „Süddeutschen Bildungszentrums für Floristen“ bieten alle Möglichkeiten zum gestalterischen Schaffen.
Die Ausstattung der Seminarräume wurde auf die besonderen Bedürfnisse der Floristen abgestimmt und in das wiederbelebte und restaurierte Baudenkmal integriert.
Mit viel Einfühlungsvermögen und Geschick wurden historische Teile der Bausubstanz mit modernster Technik verbunden, ohne die Atmosphäre des Schlosscharakters zu verändern.

Eine der zentralen Angebote ist der „Florist im Ausnahmefall“. Dieses 6-wöchige Seminar gibt Personen (u.a. Betriebsinhaber, deren Angehörige, Mitarbeiter/Innen), die eine 4,5-jährige einschlägige Berufspraxis in einem Florist-Fachgeschäft bzw. Endverkaufsbetrieb nachweisen und damit einen qualifizierten Berufsabschluss im Ausbildungsberuf Florist/Floristin vor dem Prüfungsausschuss der Industrie- und Handelskammer erlangen können.

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Mrz 19 2018

Kooperation bayerischer Mittelstandsmagazine: Bay.Tal und mittelstandinbayern.de starten Zusammenarbeit

Zusammenarbeit zwischen Printmagazin Bayern DigiTal, Clubmagazin des Business Club Bavaria (BCB) und Online-Unternehmermagazin mittelstandinbayern.de ist offiziell

Kooperation bayerischer Mittelstandsmagazine: Bay.Tal und mittelstandinbayern.de starten Zusammenarbeit

Bildquelle: Pixabay, frei verwendbar

Um eine gemeinsame und weitreichendere Plattform zu schaffen, arbeiten die Magazine Bay.Tal (Print) und mittelstandinbayern.de (online) ab jetzt eng zusammen. Den Start der Kooperation gaben Achim von Michel, Herausgeber von mittelstandinbayern.de und Kajetan Brandstätter, Herausgeber von Bay.Tal Anfang März bekannt. Die kombinierten Formate aus Print- und Onlinemagazin sollen den Informationspool für mittelständische Unternehmer in Bayern erweitern. Außerdem kann durch den Zusammenschluss eine größere Reichweite für Gastbeiträge und Werbeschaltungen erzielt werden.
„Wir freuen uns über die Kooperation mit dem Business Club Bavaria und sind zuversichtlich, dass wir nun auf beiden Kanälen, Print und Online, unsere Leser noch besser ansprechen können“, so von Michel. Dem stimmt auch Brandstätter zu: „Mit unserer beidseitigen, lange Erfahrung als Herausgeber für eine ähnliche Zielgruppe werden wir uns sicherlich hervorragend ergänzen.“
Das seit 2014 erscheinende Magazin Bay.Tal bietet aktuelle Nachrichten des BCB, mit einer gedruckten Auflage von 10.000 Exemplaren und 43.000 digitalen Empfängern. Wichtige Meldungen zu den Themen Mensch, Business und Digitalem, werden durch Interviews mit Unternehmern, Politikern und weiteren Experten ergänzt.
Mit aktuell 1.119 Artikeln, ist auch das seit 2012 bestehende Onlinemagazin mittelstandinbayern.de eine informative Quelle für die bayerische Unternehmerlandschaft. Hier zählen lokale, nationale wie auch internationale News zum Repertoire. Neues zu Start-Ups, Finanzen, Recht und anstehenden Events für den Mittelstand im Raum Bayern runden das Angebot ab, das monatlich etwa 10.000 mittelständische Unternehmen auf verschiedenen Online-kanälen (Website, Newsletter, Social Media) erreicht
Als erste gemeinsame Aktion nach der Kooperation, ist die aktuellste Bay.Tal-Ausgabe auf der Website des Magazins mittelstandinbayern.de abrufbar und erhöht so die Anzahl der digitalen Empfänger zusätzlich.
Aktuelle Mediadaten und Preise für Anzeigen und Advertorials für das Print- und das Onlinemagazin sind auf mittelstandinbayern.de abrufbar.

mittelstandinbayern.de bietet seit dem Jahr 2012 aktuelle Informationen aus dem bayerischen, deutschen und internationalen Mittelstand. Derzeit sind über 1.100 Artikel auf der online-Plattform abrufbar. Gemeinsam mit Newsletter-Versand und Social Media-Verbreitung erreicht mittelstandinbayern.de derzeit bis zu 10.000 Entscheider im deutschsprachigen Mittelstand. mittelstandinbayern.de ist ein Projekt von WORDUP Public Relations ( www.wordup.de)

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Feb 28 2018

Webgrrls Bayern starten Mentoring-Programm

Unterstützung, Orientierung und Ermutigung für Berufsanfängerinnen

Webgrrls Bayern starten Mentoring-Programm

Webgrrls Bayern starten Mentoring-Programm (Bildquelle: Elisabeth Pfahler-Scharf)

Die Regionalgruppe Bayern der Webgrrls – dem Business-Netzwerk von und für Frauen – startet ein neues Mentoring-Programm, um junge Frauen beim Einstieg und Aufstieg im Berufsleben zu unterstützen und zu fördern. Nach einer erfolgreichen ersten Runde werden die Webgrrls Berufsanfängerinnen wieder mit Rat und Tat zur Seite stehen. Sie geben dabei wertvolles Wissen und kostbare Lebenserfahrung weiter und stärken Frauen im Job und persönlich. „Bei unserem Mentoring kommen mitten im Berufsleben stehende, erfahrene Webgrrls mit jungen Frauen zusammen, die gerade eben ins Arbeitsleben gestartet oder erst seit Kurzem im Job sind“, erläutert Patricia Moro, Leiterin des Mentoring-Programms und Expertin für werteorientierte Personaldiagnostik. „Es geht darum, Unterstützung, Orientierung und Ermutigung zu geben und zu bekommen.“ Das Programm startet mit der Bildung von Mentorin-Mentee-Tandems beim Kick-off-Treffen am 18. April 2018 in München und geht über sechs Monate. Interessierte Mentorinnen und Mentees melden sich bitte ab sofort bis 18. April bei Patricia Moro (moroconsult.de) oder Jessica Leicher (jessica-leicher.de).

Wissensdurst und Unternehmungslust meet Lebenserfahrung und Gelassenheit

Mentees gewinnen mit der Teilnahme am Mentoring auf mehreren Ebenen, sowohl persönlich als auch beruflich. Sie können ihren Selbstwert stärken, sich mit ihren Fähigkeiten präsentieren und gleichzeitig den Nutzen des Netzwerkens kennenlernen. Gleichzeitig geht es um Empowerment, also darum, die vorhandenen Kompetenzen der Mentees zu stärken, damit sie selbstbestimmt und verantwortungsvoll ihre eigene Zukunft aktiv gestalten können. Wichtiger Benefit ist auch die Außensicht auf ihre Vorstellungen und Vorhaben.

Mentorinnen bietet das Programm die Chance, ihre Lebens- und Arbeitserfahrungen weiterzugeben und damit die Berufswelt aktiv mitzugestalten. Der Austausch mit der jüngeren Generation erweitert den eigenen Horizont und bringt neue Herangehens- und Arbeitsweisen näher. Durch eine tiefere Auseinandersetzung mit den Themen der Mentees lassen sich die Mentorinnen zur Selbstreflexion anregen, werden Gewohntes hinterfragen und daraufhin prüfen, wie wirksam es im Jetzt ist.

Über die Webgrrls Bayern

Die Webgrrls in Bayern sind Teil eines deutschlandweiten Business-Netzwerks für Frauen. Ihr Motto lautet: Wissen. Erfahren. Teilen. Wertschätzend, respektvoll und achtsam unterstützen und stärken sich die Webgrrls einander in ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung. Nach außen ist ihr Anliegen, die Sichtbarkeit von Frauen in der Berufswelt zu erhöhen. Die Webgrrls informieren, tauschen sich aus und ermutigen sich gegenseitig bei über 30 Treffen pro Jahr in Bayern. Sie laden ein zu Vorträgen, Frühstücken, Twittagessen, Netzwerktreffen sowie einem Ausflug. Weiterhin nehmen sie an Messen, Vortragsveranstaltungen und Aktionsveranstaltungen teil und kooperieren mit anderen Verbänden. Für die jüngeren Webgrrls bieten sie eigene Treffen, Workshops und ein Mentoring-Programm, um sich über Themen für Berufsanfängerinnen auszutauschen.

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Jan 26 2018

Buchtipp: ENDSTATION – Leo Schwartz und das Blutgeld von Irene Dorfner

„Ein spannender Regionalkrimi aus Bayern, der es in sich hat!“ Im 21. Fall der Autorin Irene Dorfner geht es um Pflegeheime, Parteispenden – und natürlich um Mord:

Buchtipp: ENDSTATION - Leo Schwartz und das Blutgeld von Irene Dorfner

(Bildquelle: © CC0, Irene Dorfner)

Vor dem Polizeipräsidium im bayerischen Mühldorf am Inn wird eine Frau erschossen. Sie stirbt in den Armen von Kommissar Leo Schwartz. Die letzten Worte der Frau sind kaum verständlich und ergeben keinen Sinn. Dass sie Leo einen Schlüssel in die Jacke steckte, hatte der nicht bemerkt. Die Tote ist die Frau des Spitzenpolitikers Esterbauer von der neuen, aufstrebenden Bürgerpartei Bayerns, die in der Bevölkerung immer beliebter wird, aber vielen anderen ein Dorn im Auge ist.

Als die Kriminalbeamten dem Ehegatten den Tod seiner Frau mitteilen wollen, ist der verschwunden. Im Haus herrscht ein heilloses Durcheinander, außerdem wird eine große Menge Blut gefunden.

Wo ist der Politiker? Und was haben die beiden Führungsspitzen der neuen Partei, Martlmüller und Dickmann damit zu tun?

Die Gattin des nachrückenden Spitzenkandidaten engagiert ihren alten Freund Attila, um ihren Mann zu beschützen – und um dafür zu sorgen, dass Esterbauer nicht mehr auftaucht.

Attila macht aber sehr viel mehr. Er deckt einen beispiellosen Skandal in den von Martlmüller betreuten Pflegeheimen auf.

Die Mühldorfer Kriminalpolizei rund um Kommissar Leo Schwartz ist nicht untätig. Irgendwann kommen auch sie den Machenschaften auf die Spur – und die Wege kreuzen sich mit denen Attilas…

Eine ausführliche Leseprobe (auch von allen anderen Fällen) gibt es hier: https://www.amazon.de/Irene-Dorfner/e/B00J21DH7G/ref=ntt_dp_epwbk_0

oder auch auf der Homepage der Autorin: https://irene-dorfner.com/endstation

Bei den Recherchen zu ENDSTATION hat sich die Autorin in Pflege- und Altenheimen in Altötting, Mühldorf und Emmerting umgesehen. Sie hatte die Möglichkeit, mit Pflegekräften und Bewohnern zu sprechen. Den Eindruck, den Irene Dorfner dabei gewonnen hat, war durchweg positiv. Die Erfahrungen haben die Autorin nicht davon abgehalten, einen Regionalkrimi rund um Machenschaften in Pflegeheimen zu schreiben. Herausgekommen ist ein spannender, packender Krimi.

Die Handlungen des Buches sind fiktiv und haben (hoffentlich) nichts mit der Realität zu tun.

ENDSTATION – Leo Schwartz … und das Blutgeld ist als Ebook und Taschenbuch überall erhältlich (ISBN: 978-3-7448-3427-8)

Irene Dorfner

Die Autorin, geboren 1964 in Reutlingen (Baden-Württemberg), lebt seit 1990 mit ihrer Familie in Kastl bei Altötting/Bayern. Sie ist gelernte Großhandelskauffrau und hat bis 2013 in diesem Beruf gearbeitet. Seitdem widmet sie sich ausschließlich dem Schreiben. Die mittlerweile 24 Regionalkrimis spielen vor allem in Bayern und Baden-Württemberg, wobei Kommissar Leo Schwartz und seine Kollegen auch gerne über Grenzen hinaus ermitteln.

Der nächste Fall erscheint demnächst, denn ein Ende ist noch nicht in Sicht

Facebook: https://www.facebook.com/IreneDorfnerAutorin/

Die Autorin, geboren 1964 in Reutlingen (Baden-Württemberg), lebt seit 1990 mit ihrer Familie in Kastl bei Altötting/Bayern. Sie ist gelernte Großhandelskauffrau und hat bis 2013 in diesem Beruf gearbeitet. Seitdem widmet sie sich ausschließlich dem Schreiben. Die mittlerweile 24 Regionalkrimis spielen vor allem in Bayern und Baden-Württemberg, wobei Kommissar Leo Schwartz und seine Kollegen auch gerne über Grenzen hinaus ermitteln.

Kontakt
Autorin/Schrifstellerin
Irene Dorfner
Eichenweg 8a
84556 Kastl
+49 8671-5071011
info@irene-dorfner.com
http://www.irene-dorfner.com