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Okt 21 2017

Wissenswertes über die Aorta

Was genau ist die Aorta und welche Erkrankungen der Aorta werden in der Gefäßchirurgie Siegen behandelt?

Wissenswertes über die Aorta

Die Aorta: Eine zentrale Versorgungsfunktion im Körper. (Bildquelle: bilderberg – Fotolia)

SIEGEN. Die Aorta ist die Arterie, die von der linken Herzkammer zunächst aufsteigend, dann mit einem Bogen durch den Brustkorb in den Bauchraum verläuft und schließlich in die Beckengefäße übergeht. Von dieser Hauptschlagader hängt die gesamte Versorgung des Körpers mit sauerstoffreichem Blut ab. Ihr Verlauf wird in fünf Abschnitte unterteilt:

– Segment I: Die Aorta ascendens ist der aus dem Herzen hervorgehende aufsteigende Teil der Hauptschlagader.
– Segment II: Daran schließt sich der Aortenbogen mit den davon abgehenden Gefäßen für die Versorgung des Gehirns und der Arme an.
– Segment III: Der Aortenbogen geht in die Aorta descendens thoracalis, den Aortenabschnitt im Brustraum, über. Von hier aus werden das Rückenmark, die Zwischenrippenräume und die lange Rückenmuskulatur mit sauerstoffreichem Blut versorgt.
– Segment IV: Das viszerale Segment ist der obere Teil der Aorta descendens abdominalis. Dieses Segment verläuft unterhalb des Zwerchfells. Hier gehen die Eingeweideschlagadern (Viszeralarterien) zu Magen, Milz, Leber, Dünndarm, Bauchspeicheldrüse und Nieren ab.
– Segment V: Der Bereich unterhalb der Nierenarterien wird als infrarenaler Aortenabschnitt bezeichnet. Dieser versorgt hauptsächlich den Dickdarm. Etwa in Höhe des Bauchnabels teilt sich die Aorta in die Beckenschlagadern auf.

Der Aorta kommt also eine zentrale Versorgungsfunktion im menschlichen Körper zu. Erkrankungen der Hauptschlagader können daher mit schwerwiegenden Folgen für den Organismus verbunden sein.

Welche Aortenerkrankungen gibt es

Häufige Erkrankungen der Aorta sind die Arteriosklerose (Verkalkung) und Aneurysmen (Erweiterungen). Aneurysmen der Hauptschlagader entstehen in 70 Prozent der Fälle auf Grundlage einer Arteriosklerose. Andere Mechanismen zur Entstehung von Aneurysmen sind Bindegewebserkrankungen, die zu einer Schwäche der Aortenwand führen können. Weiterhin können sich infektiöse Erkrankungen oder Autoimmunerkrankungen negativ auf die Stabilität der Gefäßwand auswirken. In der Folge kommt es zu einer sackartigen Auswölbung der Aorta, die als Aneurysma bezeichnet wird. Eine besondere Form des Aortenaneurysmas ist die Aortendissektion, die mit einem Riss und einem Ablösen der innersten Schicht der Aortenwand einhergeht. Bei Unfällen kann eine traumatische Aortenruptur (Platzen) auftreten. Diese Erkrankungen können lebensgefährlich werden. Rasche ärztliche Hilfe ist von großer Bedeutung. Bei verletzter Aorta lässt sich unter Röntgendurchleuchtung mit speziellen Kathetern über einen Zugang in der Leiste eine Stentprothese in die Hauptschlagader implantieren. So wird die Läsion von innen abgedichtet.

Die häufigste Erkrankung an der Aorta ist die Arterienverkalkung

Die Arterienverkalkung führt zu einer Einengung (Stenose) oder gar zu einem Verschluss einer Körperarterie. Risikofaktoren sind z.B. das Rauchen, Übergewicht (Adipositas), erhöhte Blutfettwerte die Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) oder die Nierenfehlfunktion (Niereninsuffizienz). Andere, durch den Patienten nicht-beeinflussbare Faktoren stellen das biologische Alter, das Geschlecht oder seltene genetische Erkrankungen dar. Kommt es zu Kalkablagerungen in der Aortenbifurkation (Aufteilung der Hauptschlagader in die Beckenarterien) kann es zur sogenannten Leriche-Symptomatik kommen.

Bei Dr. med. Ahmed H. Koshty, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, liegt der Schwerpunkt auf der Therapie aller Erkrankungen der Aorta. Die Klinik ist in einem Wachstumsprozess und arbeitet eng mit Ärzten, Pflegepersonal und Physiotherapeuten zusammen.

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Diakonie in Südwestfalen gGmbH
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Okt 21 2017

Augenarzt (Neuss): Makuladegeneration – und jetzt?

Bei Makuladegeneration ist eine frühe Diagnose wichtig, weiß Benno Janßen, Augenarzt in Neuss

Augenarzt (Neuss): Makuladegeneration - und jetzt?

Augenarzt Janßen führt die Vorsorge bei der Makuladegeneration durch. (Bildquelle: © Edler von Rabenstein – Fotolia.com)

NEUSS / DORMAGEN. Die altersbedingte Makuladegeneration (AMD) gilt als eine der häufigsten Ursachen für eine Erblindung bzw. eine schwere Sehbehinderung im fortgeschrittenen Alter. Deshalb rät Augenarzt Benno Janßen, der in seiner fachärztlichen Augenarztpraxis Patienten aus der Region Neuss und Dormagen behandelt, zu regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen ab einem Alter von 50 Jahren. „Vorsorgeuntersuchungen sind vor allem deshalb wichtig, weil die Makuladegeneration am besten behandelbar ist, wenn sie frühzeitig erkannt wird“, betont der Facharzt für Augenheilkunde. In seiner Praxis stehen ihm alle diagnostischen Verfahren zur Verfügung. Außerdem behandelt Benno Janßen Patienten mit fortgeschrittener Makuladegeneration mithilfe von operativer Medikamenteneingabe ins Auge. Dieses Verfahren wird als Intra-Vitreale-Operative-Medikamentengabe (IVOM) bezeichnet. Dabei werden Wachstumshemmer direkt in den Glaskörper eingebracht, um das krankhafte Gefäßwachstum bei Makuladegeneration zu stoppen.

Benno Janßen (Neuss/Dormagen) rät dazu, Sehveränderungen im Alter ernst zu nehmen

Was sind die typischen Anzeichen einer Makuladegeneration? Die Erkrankung wirkt sich an der Stelle des schärfsten Sehens, also der Makula im Auge, aus. Wenn gerade Linien verzerrt erscheinen, zum Beispiel beim Lösen eines Kreuzworträtsels oder wenn Buchzeilen in der Mitte verschwimmen, können das erste Anzeichen für das Augenleiden sein. Weil die Krankheit nicht heilbar ist, kommt der Früherkennung eine entscheidende Rolle zu. Die meisten Patienten leiden an der sogenannten trockenen Verlaufsform, Medizinstatistiken gehen von mehr als 80 Prozent aus. Bei der trockenen Form ist das Pigmentepithel, also die Zellschicht, die die Sehzellen mit Nahrung versorgt, in Mitleidenschaft gezogen. Das führt zu einer Unterversorgung mit wichtigen Nährstoffen. Zudem kommt es zu Neubildungen von Gefäßen aus der Choroidea, der Aderhaut. Stoffwechselprodukte werden nicht mehr ausreichend abtransportiert, was nach und nach zum Absterben von Zellen in der Netzhautmitte führt.

Behandlung von Makuladegeneration in der Praxis von Augenarzt Janßen (Neuss/Dormagen)

Zeigen sich bei der Untersuchung Hinweise auf eine altersbedingte Makuladegeneration, führt Facharzt Benno Janßen weitere Untersuchungen durch. Dazu gehört eine sogenannte „Fluoreszeninangiographie“, bei der die Gefäße der Netzhaut abgebildet werden. Außerdem kann eine optische Kohärenztomographie notwendig sein, die misst, wie dick die Netzhaut ist. Diese Untersuchung wird auch im Rahmen der Verlaufskontrolle bei (AMD) eingesetzt. „Die exakte Diagnostik ist wichtig, um die am Fortschritt der Krankheit ausgerichtete Therapie zu beginnen“, schildert Benno Janßen. Hilfreich sind neben der medikamentösen Behandlung auch Nahrungsergänzungsmittel mit Vitaminen und Spurenelementen, die sich günstig auf das Augenleiden auswirken können. Je nach Stadium der AMD kann es notwendig sein, unter operativen Bedingungen Medikamente direkt ins Auge einzubringen, um das krankhafte Gefäßwachstum zu stoppen und einen Abbau von Flüßigkeitsdepots an der Netzhautmitte an bewirken. Die kann zum Erhalt der Sehkraft beitragen.

Der Augenarzt Benno Janssen in Dormagen bei Neuss bietet in seiner Praxis Operation zu Grauer Star / Katarakt und Vorsorgeuntersuchungen bzw. Therapien zur Makuladegeneration. Sowohl eine Katarakt Operation als auch eine Therapie bei einer Makuladegeneration sollte frühzeitig erfolgen. Ihr Augenarzt in Dormagen bei Neuss berät Sie gerne.

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Augenarzt Benno Janssen / Facharzt für Augenheilkunde
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41539 Dormagen
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Okt 19 2017

Makuladegeneration in Neuss behandeln

Augenarzt Benno Janßen aus Neuss informiert über die altersbedingte Makuladegeneration (AMD)

Makuladegeneration in Neuss behandeln

Benno Janßen behandelt die Makuladegeneration in seiner Augenarzt Praxis. (Bildquelle: © nys – Fotolia.com)

NEUSS / DORMAGEN. Altersbedingte Makuladegeneration – immer häufiger kommt es in der Praxis der Augenärzte in Deutschland zu dieser Diagnose. Das liegt vor allem an der steigenden Lebenserwartung. Es gehört sicherlich zu den großen medizinischen Errungenschaften, dass Menschen heute immer älter werden und immer länger leben. Gleichzeitig steigt die Häufigkeit altersbedingter Erkrankungen, zu denen auch die Makuladegeneration am Auge zählt. Was genau ist eine Makuladegeneration? Augenarzt Benno Janßen erklärt: „Eine Makuladegeneration entsteht durch die Ablagerung von Stoffwechselprodukten in der Mitte der Netzhaut, wo sie die Funktion der Sehzellen beeinträchtigen. Das wirkt sich im Verlauf vor allem auf die wichtige Ernährungsschicht im Auge, das sogenannte Pigmentepithel aus und Gefäßwucherungen können entstehen. Wichtig bei der Makuladegeneration ist vor allem eine frühzeitige Diagnose, um den Fortschritt der Erkrankung zu stoppen.“

Makuladegeneration in der Augenarztpraxis von Benno Janßen (Neuss) frühzeitig erkennen und behandeln

Augenarzt Benno Janßen setzt in seiner Praxis, in der er Patienten aus der Region Neuss und Dormagen behandelt, auf eine möglichst frühzeitige Diagnose bei Makuladegeneration. Warum ist das so wichtig? „Die Makuladegeneration hat zwei Verlaufsformen: Die frühe trockene und die sich daraus entwickelnde feuchte Form der altersbedingten Makuladegeneration. Bei der feuchten Makuladegeneration kommt es zu Blutungen, Austritt von Gewebeflüssigkeit und Narbenbildung, wodurch die Netzhautmitte, also die Stelle des schärfsten Sehens – auch als Makula bezeichnet – zerstört wird. Die Sehbeeinträchtigung ist dann bleibend. Die Behandlung zielt darauf, es erst gar nicht so weit kommen zu lassen.“

Früherkennung und Behandlung von Makuladegeneration beim Augenarzt für die Region Neuss/Dormagen

Das A und O ist also die Früherkennung, stellt Augenarzt Benno Janßen heraus. Denn die Makuladegeneration gilt als die häufigste Ursache für eine schwere Beeinträchtigung des Sehvermögens im Alter. Der Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V. (BVA) schätzt, dass etwa 5000 Menschen jährlich in Deutschland aufgrund einer Makuladegeneration erblinden. Das Risiko, an altersbedingter Makuladegeneration zu erkranken, steigt mit dem Alter an. „Umso wichtiger ist es, regelmäßig, besonders ab einem Alter von 50 Jahren, einen Augenarzt aufzusuchen, um die AMD im Frühstadium zu erkennen und ihr Fortschreiten medikamentös einzudämmen“, rät Facharzt Benno Janßen.

Der Augenarzt Benno Janssen in Dormagen bei Neuss bietet in seiner Praxis Operation zu Grauer Star / Katarakt und Vorsorgeuntersuchungen bzw. Therapien zur Makuladegeneration. Sowohl eine Katarakt Operation als auch eine Therapie bei einer Makuladegeneration sollte frühzeitig erfolgen. Ihr Augenarzt in Dormagen bei Neuss berät Sie gerne.

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Okt 18 2017

ADHS Therapie in München: Wie funktioniert Neurofeedback?

neuroCare München trainiert mit Kindern und Erwachsenen, ihre Aufmerksamkeit zu verbessern und ihre Impulsivität zu kontrollieren

ADHS Therapie in München: Wie funktioniert Neurofeedback?

Nicht leicht: Diagnose ADHS. (Bildquelle: simoneminth – Fotolia.com)

MÜNCHEN. Die Diagnose Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätssyndrom (ADHS) ist für Eltern nicht immer leicht zu akzeptieren. Zugleich ist der Alltag mit einem Kind, das an ADHS leidet, sehr fordernd für das soziale Umfeld und die betroffenen Kinder. Stehen in der konventionellen Therapie meist Psychopharmaka an erster Stelle, zeigen neuere Studien, dass Neurofeedback eine Alternative zur medikamentösen Behandlung darstellt. Diese Methode findet bei Patienten ab sechs Jahren erfolgreich Anwendung im Therapiezentrum der neuroCare Group München. Sowohl junge Patienten, als auch Erwachsene mit ADHS werden hier behandelt und profitieren von einer schmerzfreien und nebenwirkungsfreien Behandlung.

Diagnose ADHS – Neurofeedback bei Kindern, wie funktioniert das?

Der große Vorteil von Neurofeedback: Es handelt sich um eine schmerzfreie, nichtinvasive Technologie, die sich seit der Eröffnung des ersten neuroCare Therapiezentrums in Nijmegen (NL) 2006 vielfach bewährt hat und zwischenzeitlich umfassend wissenschaftlich evaluiert und getestet wurde. Patienten, die im neuroCare Therapiezentrum München mit der Diagnose ADHS mithilfe von Neurofeedback behandelt wurden, sprechen in 75 Prozent der Fälle gut auf das Training an und können im Verlauf Medikamente reduzieren oder sogar absetzen.

Individualisierte Therapie mit Neurofeedback bei ADHS in München

Was genau steckt dahinter? Mit Neurofeedback gelingt es dem Patienten nach und nach, das Aktivitätsniveau im Gehirn situationsbedingt anzupassen. Er trainiert so seine Hirnaktivität gezielt, die in Echtzeit über ein EEG dargestellt wird. Individuell auf die Bedürfnisse des Patienten angepasst wird dabei eine bestimmte Art von Neurofeedback verwendet. Zum einen verhilft das sogenannte SCP-Neurofeedback dabei, das Aktivitätsniveau im Gehirn auf eine bestimmte Situation bezogen zu regulieren. Zum anderen trainiert das Frequenzband-Neurofeedback eine generell langsamere Aktivität. Etwa 30 bis 40 Anwendungen sind für eine nachhaltige Therapie notwendig. Infrage kommt die Behandlung sowohl für Kinder, als auch für Erwachsene. Sie erhalten auf Basis einer detaillierten Untersuchung einen individuell ausgearbeiteten Therapieplan. Dazu gehören diagnostische Interviews, ein EEG und neurophysiologische Untersuchungen. Das Verfahren eignet sich im Übrigen auch zur Behandlung von Schlafstörungen.

Das Therapiezentrum neuroCare in München bietet kompetente Hilfe unter anderem auf den Gebieten rTMS für Depression und OCD sowie tDCS und Biofeedback bei chronischen Schmerzen.

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neuroCare Therapiezentrum München
Christoph Niemitz
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Okt 17 2017

Angiom – Diagnose und Therapie für die Region Lüdenscheid

Meist wird ein Angiom per Zufall diagnostiziert, wissen die Neurochirurgen aus Siegen

Angiom - Diagnose und Therapie für die Region Lüdenscheid

Ein Angiom muss rechtzeitig erkannt werden. (Bildquelle: © vege – Fotolia.com)

REGION LÜDENSCHEID / MÄRKISCHER KREIS. Bei der Beschreibung dessen, was sich hinter einem Angiom verbirgt, bedient sich Prof. Dr. med. Veit Braun gerne eines einfachen Bildes: „Ein Angiom ist ein angeborener Kurzschluss zwischen arteriellen und venösen Gefäßen. Sie werden auch als arterio-venöse Malformation bezeichnet“. Der Chefarzt in der Neurochirurgie im Klinikum Jung-Stilling der Diakonie in Siegen, der auch Patienten aus der Region Lüdenscheid behandelt oder mit einer Zweitmeinung zu einem Befund unterstützt, weiß: „Meist wird ein Angiom per Zufall diagnostiziert, nämlich dann, wenn wegen anderer Beschwerden eine Kernspintomographie durchgeführt wird. Denn Angiome können lange Zeit symptomfrei bleiben. Die wohl entscheidendste Frage in diesem Kontext ist die nach einer vorbeugenden Operation, die niemals pauschal, sondern immer nur im konkreten Einzelfall beantwortet werden kann.“

Mit welchen Symptomen kann sich ein Angiom bemerkbar machen

Durch die angeborene Gefäßanomalie, die als Angiom bezeichnet wird, kann eine Gehirnblutung entstehen oder ein epileptischer Anfall ausgelöst werden. Macht sich das Angiom auf diese Art bemerkbar, sind das lebensbedrohliche Situationen für den betroffenen Patienten. Die epileptischen Anfälle entstehen durch das sogenannte Steal-Phänomen, bei dem das Gefäßknäuel dem umliegenden Gewebe Blut entzieht. Tritt eine Gehirn-Blutung in Verbindung mit einem Angiom auf, entsteht durch die Raumforderung eine Trübung des Bewusstseins oder gar ein akutes Koma. Davon betroffen sind häufig Frauen in der Endphase der Schwangerschaft. Ohne Therapie liegt das Risiko einer Blutung bei zwei bis vier Prozent pro Jahr. Im ersten Jahr nach einer Blutung ist das Nachblutungsrisiko deutlich erhöht.

Therapie von Angiomen im Klinikum Jung-Stilling Siegen für die Region Lüdenscheid

Die Therapie erfolgt mit Rücksicht auf die Größe, die Lage und die Operabilität des Angioms. In Abhängigkeit einer Risikoabschätzung kann eine operative Resektion erfolgen. Bei hohem Operationsrisiko kann zudem eine Bestrahlung oder eine therapeutische Embolisation erfolgen. Prof. Dr. med. Veit Braun weiß aus seiner langjährigen Erfahrung, dass meist mehrere therapeutische Verfahren in Verbindung miteinander angewandt werden müssen, um die Gefahr zu bannen, die von der arterio-venösen Malformation ausgeht.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

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Okt 14 2017

Osteopathie für Kinder in Schmelz

Dr. med. Burkhard Koch aus Schmelz weiß, worauf es bei der Osteopathie für Kinder ankommt

Osteopathie für Kinder in Schmelz

Osteopathie auch für Kinder aus Schmelz. (Bildquelle: © Kzenon – Fotolia)

SCHMELZ. Sie können ihre Beschwerden noch nicht artikulieren, außer durch Weinen oder Unruhe. Wenn ein nicht ganz komplikationslos geborenes Baby trotz Befriedigung seiner Grundbedürfnisse nach Nähe, Essen, Trinken, Schlaf und einer frischen Windel viel weint und unruhig wirkt, kann das nach Einschätzung von Dr. med. Burkhard Koch ein Hinweis auf Schwierigkeiten bei der Umstellung der Körperfunktionen sein. Koch ist ein nach der deutsch-amerikanischen Akademie für Osteopathie e.V. (DAAO) zertifizierter Kinderosteopath. Die Kinderosteopathie ist ein Spezialgebiet innerhalb der Osteopathie und richtet nach Angaben von Dr. Koch den Blick auf Störungen in der sensorischen, emotionalen und neurologischen Entwicklung des Kindes. „Grundlage einer qualifizierten osteopathischen Behandlung von Säuglingen und Kindern ist eine genau Kenntnis der verschiedenen Entwicklungsschritte eines Kindes.“

Kinderosteopathie in Schmelz: Störungen erkennen und sanft behandeln

Das Wissen darum, wie sich ein Kind normalerweise sensorisch, neurologisch und emotional entwickelt, verhilft dem Kinderosteopathen dabei, Störungen in den Funktionszusammenhängen des Körpers zu erkennen. So können zum Beispiel Schwierigkeiten auftreten, wenn sich die Körperfunktionen eines Neugeborenen auf selbstständiges Atmen und Nahrungsaufnahme umstellen müssen. Gleichzeitig lassen sich nach Einschätzung von Dr. Koch in Schmelz diese Störungen osteopathisch besonders sanft behandeln. Als geschulter Kinderosteopath ist Dr. med. Koch in der Lage, die Qualität von Gewebe und Struktur, die sich mit dem Wachstum verändert, zu beurteilen und Konsequenzen daraus für seine Behandlung zu ziehen.

Osteopathie in Schmelz – sanfte Impulse für ein verbessertes körperliches Gleichgewicht bei Kindern

Wie bei Erwachsenen setzt der qualifizierte Osteopath Dr. med. Koch – ausgerichtet an einer gesicherten ärztlichen Diagnose – manuelle Impulse, um dadurch die Selbstheilungskräfte des Kindes zu aktivieren. „Zurück in ein verbessertes körperliches Gleichgewicht“, ist auch bei den Kleinen Patienten die Devise des Mediziners aus Schmelz, der den Körper auf Basis der osteopathischen Grundprinzipien als eine Einheit aus Körper, Geist und Seele begreift – und zwar von Beginn des Lebens an.

Dr. med. Burkhard Koch hat seine Praxis in Schmelz. Seine Schwerpunkte sind u. a. ärztliche Osteopathie und Homöopathie. In Kombination mit der Schulmedizin ist ein hochwertiger und ganzheitlicher Therapieansatz möglich.

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Okt 10 2017

Neue Behandlungsmethode bei Schilddrüsenknoten: Radio-Frequenz-Ablation kommt nach München

Alternative für Großteil der 75.000 Schilddrüsen-Operationen pro Jahr in Deutschland

Neue Behandlungsmethode bei Schilddrüsenknoten: Radio-Frequenz-Ablation kommt nach München

Ab sofort haben Schilddrüsenpatienten in München die Möglichkeit, sich ihre gutartigen Knoten ambulant und schonend veröden zu lassen. Es ist somit kein operativer Eingriff mit stationärer Behandlung nötig. Möglich macht dies die Radio-Frequenz-Ablation (RFA), die in seiner neuen Praxis im Prienamed Ärztezentrum München vom Schilddrüsen-Spezialisten Dr. Dirk Heute, ärztlicher Leiter der Privaten Krankenanstalt für Schilddrüsendiagnostik und Nuklearmedizin in Telfs, durchgeführt wird. Dr. Heute stellt die Behandlungsmethode auch auf der HALLO Gesundheitsmesse (28. und 29. Oktober 2017 in München) vor und klärt Interessierte über die Chancen der Therapie auf.

Bislang wurden Schilddrüsenknoten medikamentös, mittels Radiojodtherapie oder per Operation behandelt. Jede dieser Methoden hat ihre Vor-, aber oftmals auch gravierende Nachteile. Mit der RFA steht nun ein schonendes Verfahren zur Verfügung, bei dem Gewebe mittels Radiowellen erhitzt und damit verödet wird. In Verbindung mit der körpereigenen Abwehr führt dies zu einem Schrumpfen der Knoten. Auf diese Weise wird gesundes Schilddrüsengewebe geschont, das Risiko einer lebenslangen Heiserkeit und die dauerhafte Einnahme von Schilddrüsenhormonen minimiert. Der Eingriff erfolgt dabei ambulant unter lokaler Betäubung. Unter Ultraschallkontrolle wird eine Sonde, die in ihrem Zentrum eine Wärme von 60 bis 90 Grad erreicht, direkt in den Knoten eingeführt. Da das von der RFA-Sonde erhitzte Areal sehr klein ist, werden benachbarte Regionen und die Haut vor Verbrennungen geschont. Auch bleiben durch den Eingriff keine Narben zurück.

„In meiner Tätigkeit als Diagnostiker war es mir wichtig, eine Alternative zur herkömmlichen Sanierung von gutartigen Knoten der Schilddrüse ohne Operation anzubieten. So stieß ich auf die Radio-Frequenz-Ablation, mit der ich seit Anfang 2015 Patienten in Österreich erfolgreich behandle“, erklärt Dr. Dirk Heute. Nach einer Schulung beim Entwickler der RFA der Schilddrüse, Prof. Baek in Seoul (Korea), folgten weitere Fortbildungen in Europa sowie eine Zertifizierung durch das Deutsche Zentrum für Thermoablation von Schilddrüsenknoten. Bislang wird die neue Therapie, deren Wirksamkeit durch über 100 internationale Studien belegt ist, erst an wenigen Zentren in Europa durchgeführt. „Wir schließen mit unserer neuen Praxis in München eine wichtige Lücke, um den zahlreichen Patienten – in Deutschland werden jährlich rund 75.000 Menschen an der Schilddrüse operiert – eine echte Behandlungsalternative zu bieten.“

In der Praxis im Prienamed Ärztezentrum München behandelt der Schilddrüsen-Spezialist Dr. Dirk Heute, ärztlicher Leiter der Privaten Krankenanstalt für Schilddrüsendiagnostik und Nuklearmedizin in Telfs, Schilddrüsenknoten mit der neuen Behandlungsmethode der Radio-Frequenz-Ablation. Hierbei wird das Gewebe mittels Radiowellen erhitzt und damit verödet. In Verbindung mit der körpereigenen Abwehr führt dies zu einem Schrumpfen der Knoten. Auf diese Weise wird gesundes Schilddrüsengewebe geschont, das Risiko einer lebenslangen Heiserkeit und die dauerhafte Einnahme von Schilddrüsenhormonen minimiert.

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PKA für Schilddrüsendiagnostik und Nuklearmedizin Telfs
Anja Hogge
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81373 München
089 620 2199-0
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Okt 8 2017

Hirntumor: Früherkennung für Patienten aus dem Märkischen Kreis

Für Hirntumoren gibt es kein Früherkennungsprogramm – Neurochirurg empfiehlt, Symptome unbedingt ernst nehmen

Hirntumor: Früherkennung für Patienten aus dem Märkischen Kreis

Ein Hirntumor kann rechtzeitig erkannt werden, wenn die Vorsorge stimmt. (Bildquelle: © peshkova – Fotolia.com)

REGION LÜDENSCHEID. Die Diagnose Hirntumor ist einschneidend und beängstigend für Betroffene. „Je früher ein Gehirntumor erkannt wird, umso besser ist die Prognose für die erkrankten Patienten“, betont Prof. Dr. Veit Braun, Chefarzt der Neurochirurgie im Klinikum Jung-Stilling in Siegen, in dem auch Patienten aus der Region Lüdenscheid (Märkischer Kreis) behandelt werden. Hirntumoren gehören zu den seltenen Erkrankungen. Nur etwa einer von 10.000 Einwohnern ist in den westlichen Industrienationen von dieser Diagnose betroffen. Eine besondere Risikogruppe lässt sich dabei nicht ausmachen. Auch scheint ein ungesunder Lebensstil beim Vorliegen eines Hirntumors keinen Einfluss zu haben, ebenso wenig lässt sich ein Zusammenhang mit Stress, Umwelteinflüssen oder ungewöhnlichen psychischen Belastungen gesichert nachweisen.

Hirntumor frühzeitig diagnostizieren in der Neurochirurgie für die Region Lüdenscheid

Die Neurochirurgen unter Leitung von Prof. Dr. med. Veit Braun am Klinikum Jung-Stilling in Siegen sind spezialisiert auf die Diagnose und Behandlung von Hirntumoren. Prof. Braun rät seinen Patienten, bei zweifelhaften Symptomen wie Kopfschmerzen in der Nacht und am frühen Morgen mit heftiger werdendem Verlauf und im Tagesverlauf spontaner Besserung, bei Übelkeit und Erbrechen am Morgen und auf leeren Magen, bei Sehstörungen, Krampfanfällen, neurologischen Ausfällen, einer abnehmenden Merkfähigkeit oder einer Veränderung der Persönlichkeit sowie des Hormonhaushaltes, den Rat eines Facharztes einzuholen. Prof. Braun wird zudem häufig von Patienten aus dem Märkischen Kreis aufgesucht, wenn es um eine Zweitmeinung zu einem Befund und gegebenenfalls um die Frage geht: Operation ja oder nein?

Moderne Diagnostik bei Hirntumor in der Neurochirurgie

Eine gesicherte Diagnose ist die Grundlage, auf der eine gezielte Therapie bei Hirntumoren aufbauen kann. Um einen Hirntumor zu diagnostizieren, bedient sich die Neurochirurgie im Klinikum Jung-Stilling in Siegen modernster bildgebender Verfahren. So wird zunächst über eine Computertomographie (CT) das Gehirn geröntgt und in Schnittbildern dargestellt. Mit Hilfe dieser Bilder lassen sich Tumoren, Verkalkungen oder Blutungen erkennen. Zum Nachweis und zur Darstellung eines Hirntumors nutzen die Neurochirurgen einen Kernspintomographen (MRT). Zudem kann ein Elektroenzephalogramm (EEG) oder eine Untersuchung des Nervenwassers im Sinne einer Ausschlussdiagnose Hinweise auf einen Hirntumor geben.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

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Okt 3 2017

neuroCare Group München: ADHS ursächlich behandeln

Medikamente wirken bei ADHS symptomatisch, Neurofeedback setzt an den Ursachen an

neuroCare Group München: ADHS ursächlich behandeln

Was bringt die Therapie in München bei ADHS?

MÜNCHEN. ADHS, die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung zählt zu den häufigsten psychiatrischen Erkrankungen von Kindern und Jugendlichen. Etwa fünf Prozent der Kinder und jungen Erwachsenen im Alter zwischen drei und 17 Jahren sind Statistiken zufolge davon betroffen – Jungen häufiger als Mädchen. Mehr als die Hälfte zeigen Symptome auch im Erwachsenenalter. Betroffene sind teilweise unaufmerksam, impulsiv oder hyperaktiv. Das zeigt sich unter anderem in stark ausgeprägter motorischer Unruhe, Wutausbrüchen, Reizbarkeit, Störverhalten, Frustrationsintoleranz und oftmals in einer auffälligen Diskrepanz zwischen intellektuellem Leistungsvermögen und tatsächlicher Leistung.

Integrierte Therapie: Nachhaltigkeit in der ADHS Behandlung

Im neuroCare Therapiezentrum München verfolgen die Therapeuten einen modernen, erfolgreichen Behandlungsansatz, der – anders als die konservative Therapie mit Medikamenten wie Ritalin oder Concerta – nicht nur symptombezogen, sondern langfristig wirkt. Neurofeedback heißt die wissenschaftlich erprobte Methode, die bei etwa 75 Prozent der Patienten gut anschlägt. neuroCare München hat wie andere Therapiezentren der neuroCare Group eine besondere Expertise im Neurofeedback der langsamen kortikalen Potentiale. Dieses Verfahren wird auch als SCP-Neurofeedback bezeichnet. Sein großer Vorteil gegenüber der medikamentösen Behandlung liegt im nachhaltigen Effekt auf die Symptome der ADHS.

Neurofeedback im neuroCare Therapiezentrum München – was steckt dahinter?

Beim Neurofeedback lernt der Patient, das Aktivitätsniveau des Gehirns zu beeinflussen. Mithilfe eines EEGs wird die Hirnaktivität in Echtzeit dargestellt. Je nach Patient wird dabei eine von zwei Arten des Neurofeedbacks verwendet. Beim SCP-Neurofeedback geht es um die Anpassung des Aktivitätsniveaus auf die aktuelle Situation, beim Frequenzband-Neurofeedback um eine generelle Anpassung von langsamer zu schneller Aktivität. Eine anhaltende Wirkung erreicht man mit dieser Therapieform nach etwa 30 bis 40 Sitzungen. Für eine Behandlung infrage kommen Kinder ab sechs Jahren, Jugendliche und Erwachsene jedes Alters. Auch bei Schlafstörungen hat sich die Methode bewährt. Grundlage einer Behandlung von ADHS mit Neurofeedback in München ist dabei stets das Ergebnis aus detaillierten Voruntersuchungen, zu dem ein diagnostisches Interview, neurophysiologische Tests und ein EEG gehören.

Das Therapiezentrum neuroCare in München bietet kompetente Hilfe unter anderem auf den Gebieten rTMS für Depression und OCD sowie tDCS und Biofeedback bei chronischen Schmerzen.

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Sep 30 2017

Patienten schätzen die Vorteile von Veneers

Zahnärztin Lale Acanal-Lozankovski (Baden-Baden) bietet Smile Makeover mit Veneers

Patienten schätzen die Vorteile von Veneers

Frau Lale Acanal-Lozankovski aus Baden-Baden erklärt das zahnmedizinische Verfahren der Veneers. (Bildquelle: © mariesacha – Fotolia.com)

BADEN-BADEN. Gutes Aussehen wird von verschiedenen Faktoren bestimmt. Der Einfluss schöner Zähne auf die Gesamtoptik eines Menschen wird oft unterbewertet. Doch dabei fällt ein strahlendes Lächeln direkt ins Auge, wenn man miteinander kommuniziert. Schöne Zähne suggerieren dem Gegenüber Jugendlichkeit und Gesundheit. Für den Erfolg im Privat- und Berufsleben ist das Aussehen der Zähne daher nicht zu vernachlässigen.

Zahnärztin aus Baden-Baden: Welche Ursachen für unschöne Zähne gibt es?

Die wenigsten Menschen haben von Natur aus ein filmreifes Lächeln. Im Laufe der Jahre verfärben sich die Zähne. So kann sich beispielsweise ein jahrelanger Nikotinkonsum negativ auf die Farbe der Zähne auswirken. Auch die Form der Zähne verändert sich im Laufe der Jahre. Patienten, die im Schlaf knirschen, bekommen langfristig unregelmäßige Schneidekanten. Mit diesen Problemen muss man sich in der fortgeschrittenen Medizin jedoch nicht abfinden. Lale Acanal-Lozankovski, niedergelassene Zahnärztin für ästhetische Zahnheilkunde in der Kurstadt Baden-Baden, rät zu einer effizienten Behandlung mit Veneers. Die Optik des Gebisses lässt sich damit schonend und dauerhaft verbessern.

Was sind Veneers? Antworten von der Expertin für Veneers aus Baden-Baden

„Bei Veneers handelt es sich um hauchdünne und lichtdurchlässige Verblendschalen, die dauerhaft auf den Zähnen befestigt werden“, erklärt Zahnärztin Lale Acanal-Lozankovski. Sie ermöglichen eine optisch sehr wirkungsvolle Korrektur im Bereich der Frontzähne. Das Ergebnis lässt sich nicht von den natürlichen Zähnen unterscheiden. Das Anbringen von Veneers ist dabei schmerzfrei und zählt zu den schonendsten zahnmedizinischen Verfahren.

Warum ist eine Behandlung mit Veneers sinnvoll?

Die Verblendschalen sind biologisch sehr gut verträglich und verhindern durch die Keramikoberfläche Ablagerungen und Plaque. Keine andere Behandlung kann außerdem eine ähnlich perfekte Ästhetik erzeugen. Die guten Lichteigenschaften von Veneers verleihen den Zähnen ein natürliches Aussehen. Eine individuelle Anpassung im Zahnlabor perfektioniert die Natürlichkeit. Durch ein minimalinvasives Verfahren wird darüber hinaus eine schonende Behandlung von Zähnen und Zahnfleisch ermöglicht. Um ein Veneer aus hochwertiger Keramik einzusetzen, muss nur sehr wenig Zahnsubstanz abgetragen werden. Es entsteht ein belastbares und dauerhaftes Ergebnis. Die tatsächliche Stellung der Zähne muss bei einer Behandlung mit Veneers nicht verändert werden. Die Korrektur der Form erfolgt ausschließlich durch das Aufkleben der Verblendschalen.

Die beiden Fachzahnärzte Novica Lozankovski und Lale Acanal-Lozankovski verfügen neben der Praxis auch über ein zahntechnisches Labor. Sie haben sich auf Zahnimplantate, Zahnersatz sowie auf Veneers spezialisiert.

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