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Dez 14 2017

ROI Kategoriesieger bei „Hidden Champions des Beratungsmarktes 2018“

Erster Platz in der Kategorie „Engineering & Production“ der WGMB-Studie „Hidden Champions des Beratungsmarktes 2018“

Die aktuelle Studie „Hidden Champions des Beratungsmarktes 2018“ der WGMB und des Wirtschaftsmagazins CAPITAL ermittelte die ROI Management Consulting AG als führend im Beratungssegment „Engineering & Production“. ROI behauptet sich damit zum zweiten Mal als Kategoriesieger, in diesem Jahr mit deutlichem Vorsprung zu den Champions McKinsey, BCG, Bain und allen weiteren betrachteten Spezialberatungen. Die Kategorie umfasst mit den Themen Produktion, F&E, operative Effizienz, Shop Floor Management, Global Footprint und Industrie 4.0 die Kernleistungen von ROI.

Mit ihrer bereits sechsten Auflage zählt die Studie „Hidden Champions des Beratungsmarktes“ der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung mbH (WGMB) und des Wirtschaftsmagazins CAPITAL zu den renommiertesten Untersuchungen in der Consultingbranche. Anhand einer strukturierten, ausführlichen Befragung von 734 Führungskräften aus großen und mittelständischen Unternehmen ermittelte die Studie, welchen hochspezialisierten, aber vergleichsweise unbekannten Beratungsunternehmen in ihrem Fachgebiet von ihren Kunden eine höhere Expertise bescheinigt wird als den drei großen Beratungshäusern McKinsey, BCG und Bain.

„Forschung, Engineering, Produktion und ihre Vernetzung im Kontext von Industrie 4.0 sind die mit Abstand komplexesten Themen für die Fertigungsindustrie. Hier müssen die Strategien für den digitalen Wandel in tragfähige Prozesse, Strukturen und Kompetenzen übersetzt werden“, sagte Hans-Georg Scheibe, Vorstand der ROI Management Consulting AG. „Diese besonders langfristigen und folgenschweren Entscheidungen müssen immer schneller und unter zunehmender Unsicherheit getroffen werden. Dabei stehen wir unseren Kunden zur Seite. Wir freuen uns sehr, dass diese Arbeit eine so positive Resonanz erhält.“

Beratungsunternehmen, die sich im Rahmen der WGMB-Studie als „Hidden Champions“ qualifizieren, besitzen einen ungestützten Bekanntheitsgrad, der im Top-Management deutscher Großunternehmen mit einem Jahresumsatz von über 1 Mrd. Euro bei maximal 15 Prozent liegt. Zudem ist ein Hidden Champion im gleichen Markt aktiv wie McKinsey, BCG oder Bain: Der Anteil seiner Kunden, die auch mit einem oder mit mehreren der drei Champions zusammenarbeiten, muss in der untersuchten Stichprobe mindestens bei 50% liegen. Zudem muss die Kompetenz des Hidden Champions in mindestens einem Beratungsbereich oder in einer Branche höher als bei allen drei Champions eingeschätzt werden. Zu den wichtigsten Auswahl- und Bewertungskriterien für Beratungshäuser zählten dabei u.a. das Fachwissen, Vordenkertum sowie die Umsetzungsfähigkeit der Berater.

Als Experte für Forschung und Entwicklung, Produktion und Industrie 4.0 unterstützt ROI Industrieunternehmen darin, ihre Produkte, Technologien und Produktionsnetzwerke zu optimieren und die Potenziale der Digitalisierung für effizientere Prozesse und intelligente Produkte zu nutzen. Operative Exzellenz und quantitative, nachhaltig wirksame Ergebnisse sind dabei die Ziele, an denen ROI sich messen lässt. ROI entwickelt Konzepte, die sich durch hohe methodische Kompetenz, strategische Voraussicht sowie tiefes technologisches Detailwissen auszeichnen und sichert die Nachhaltigkeit der initiierten Veränderungen durch intensive Mitarbeiterqualifikation und gezielte Organisationsentwicklung. Für die stark umsetzungsorientierten Projekte erhielt ROI mehrere wichtige Auszeichnungen.

Um den Themenkomplex Industrie 4.0 greifbar und in der Unternehmenspraxis effektiv nutzbar zu machen, betreibt ROI eine Industrie 4.0 Lernfabrik, in der technologische Grundlagen und Prinzipien der Digitalisierung mit dem Lean Production Ansatz kombiniert und praxisnah vermittelt werden. Gemeinsam mit der Fachzeitung Produktion schreibt ROI in Deutschland seit 2013 den „Industrie 4.0-Award“ aus, seit diesem Jahr auch in China. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Lösungen, die sich in der Praxis bewähren und betriebswirtschaftlichen Nutzen erzielen.

1999 in München gegründet, beschäftigt die ROI Gruppe weltweit mehr als 150 Mitarbeiter an den Standorten München, Stuttgart, Peking, Prag, Wien und Zürich. Das Spektrum der Kunden reicht von renommierten mittelständischen Unternehmen bis hin zu Dax-Konzernen. www.roi.de

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Dez 13 2017

Angehörige brauchen bessere Beratung – Ergebnisse der Fachtagung Beratung bei Demenz jetzt online

Angehörige brauchen bessere Beratung - Ergebnisse der Fachtagung Beratung bei Demenz jetzt online

(Mynewsdesk) Angehörige von Menschen mit Demenz brauchen frühzeitige und passende Beratung zum Krankheitsbild, zu Entlastungsmöglichkeiten und zu rechtlichen und finanziellen Fragen. Beratungsstellen in ganz Deutschland sind noch nicht ausreichend auf diesen Bedarf eingestellt. Ärztinnen und Ärzte sollten stärker auf Beratungs- und Entlastungsangebote hinweisen. Dies ist das Ergebnis der Fachtagung „Beratung bei Demenz“, die am 30. November 2017 in der Landesvertretung Niedersachsen in Berlin stattgefunden hat. Mehr als 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem ganzen Bundesgebiet nahmen teil. Weil das Interesse noch weitaus größer war, ist die Tagungsdokumentation jetzt hier online abrufbar.

Eine Demenzerkrankung ist für die Angehörigen der Betroffenen sehr belastend. Qualifizierte Beratung und Entlastungsangebote können helfen, werden aber oft zu spät in Anspruch genommen. Dies zeigte Elmar Gräßl von der Universitätsklinik Erlangen anhand verschiedener Forschungen aus den letzten Jahren. „Wenn es uns gelingen würde, Ärzte zu verpflichten, bereits zu Beginn der Diagnosestellung Angehörige über Beratungs- und Entlastungsmöglichkeiten zu informieren, dann würden Angehörige frühzeitiger Hilfe in Anspruch nehmen“, so Gräßl.

In Deutschland gibt es eine große Vielfalt an Beratungsangeboten, unter anderem mobile Beratungen, Schulungen, telefonische Beratung und Hausbesuche. In diesem Bereich arbeiten oft sehr engagierte Beraterinnen und Berater. Einige von ihnen meldeten sich auf der Tagung zu Wort. Dabei wurde aber auch deutlich: Nicht alle Beratungsstellen sind auf das Thema Demenz vorbereitet und können Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen tatsächlich weiter helfen. 

Helga Schneider-Schelte von der Deutsche Alzheimer Gesellschaft fordert daher: „Angehörige müssen rechtzeitig über Beratungsmöglichkeiten informiert sein, das heißt, bereits bei der Diagnosestellung. Und es muss eine bessere Qualifizierung zum Thema Demenz geben – bei allen, die Betroffene und Angehörige beraten.“ 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist der Bundesverband von derzeit 134 regionalen Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

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Dez 13 2017

Hoshin Kanri Arbeitskreis startet im März 2018

(Projekt-)Manager sowie Personal- und Organisationsentwickler feilen im Kollegenkreis an Konzepten zum unternehmensweiten Umsetzen von Strategien.

Hoshin Kanri Arbeitskreis startet im März 2018

Hoshin Kanri Beratung: KUDERNATSCH

Beim Umsetzen der Strategie eines Unternehmens tauchen immer wieder Fragen, Unsicherheiten und Probleme auf. Dasselbe gilt für das nachhaltige Verankern einer Lean-Kultur oder Kultur der kontinuierlichen Verbesserung in einer Organisation. Deshalb startet das Beratungsunternehmen KUDERNATSCH Consulting & Solutions, Straßlach bei München, im März 2018 erneut einen Hoshin Kanri-Arbeitskreis, in dem sich Entscheider und Projektverantwortliche von Unternehmen im Kollegenkreis regelmäßig darüber austauschen, wie die Strategieumsetzung in ihrer Organisation gelingt und der damit verbundene Transformationsprozess erfolgreich gestaltet werden kann.

Der Arbeitskreis erstreckt sich über zwei Jahre. In diesem Zeitraum finden insgesamt acht 1,5-tägige Treffen, jeweils inklusive Betriebsbesichtigung des gastgebenden Unternehmens, statt. Bei ihnen diskutieren die maximal 20 Teilnehmer an konkreten Projektbeispielen über solche Fragen wie: Wie läuft der Hoshin Kanri-Prozess in der Praxis ab und welche Voraussetzungen müssen dafür geschaffen werden? Wie lassen sich aus Strategien sogenannte Durchbruchziele ableiten? Wie werden diese Ziele über die verschiedenen Hierarchiestufen kaskadiert und cross-funktional abgestimmt? Wie werden die Mitarbeiter und Führungskräfte dazu befähigt, konsequent und nachhaltig am Erreichen dieser Ziele zu arbeiten? Und: Welche Rolle spielen die Führungskräfte sowie das Lean Leadership im Hoshin- beziehungsweise Strategieumsetzungsprozess?

Der Hoshin Kanri-Arbeitskreis startet im 6. März 2018 mit einer eintägigen Auftaktveranstaltung in München. Die folgenden Treffen finden jeweils in einem Unternehmen statt, von denen ein Vertreter an dem Arbeitskreis teilnimmt. Er leitet das Treffen fachlich. Moderiert werden die Treffen von der Strategieumsetzungsberaterin Dr. Daniela Kudernatsch, die unter anderem das Buch „Hoshin Kanri – Unternehmensweite Strategieumsetzung mit Lean-Management-Tools“ schrieb und bereits mehr als 60 Strategieumsetzungsprojekte weltweit begleitet hat; außerdem von Jochen Sturm, Lean Senior Consultant von KUDER-NATSCH Consulting & Solutions.

Von den acht 1,5-tägigen Treffen nach der Auftaktveranstaltung ist jeweils ca. eine Stunde für das Besichtigen des gastgebenden Unternehmens reserviert. Für die einzelnen Treffen werden von den Teilnehmern in dem vorherigen stets Themenschwerpunkte formuliert. Zu diesen gibt Dr. Daniela Kudernatsch und Jochen Sturm, sofern gewünscht und nötig, jeweils einen fachlichen Input.

Die Gebühr für die Teilnahme am Hoshin Kanri-Arbeitskreis beträgt 1600 Euro (+ MwSt.) pro Jahr (vier Treffen). Die definitive Entscheidung über die Teilnahme kann auch erst nach der Auftaktveranstaltung in München getroffen werden. Projektmanager sowie Personal- und Organisationsentwickler, die sich für eine Teilnahme an dem Hoshin Kanri-Arbeitskreis interessieren, finden nähere Infos hierüber auf der Webseite von KUDERNATSCH Consulting & Solutions (www.kudernatsch.com). Von dort können sie sich auch eine Informationsbroschüre herunterladen.

Dr. Daniela Kudernatsch ist Inhaberin der Unternehmensberatung KUDERNATSCH Consulting & Solutions in Straßlach bei München, die Unternehmen beim Umsetzen ihrer Strategie im Betriebsalltag unterstützt.

Die promovierte Betriebswirtin Dr. Daniela Kudernatsch beschäftigte sich als eine der Ersten im gesamten deutschsprachigen Raum mit der Balanced Scorecard und war an Strategieumsetzungsprojekten in mehr als 60 Unternehmen beteiligt. Sie ist Autorin mehrerer Fachbücher zum Thema Strategieumsetzung – unter anderem mit der Balanced Scorecard. Im März 2013 erschien ihr neuestes Buch „Hoshin Kanri: Unternehmensweite Strategieumsetzung mit Lean Management-Tools“.

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Dez 12 2017

Unternehmensnachfolge – vertrauensvoll und kompetent begleitet

Erfolgreich abgeschlossene Nachfolge Medizintechnik-Software

Unternehmensnachfolge - vertrauensvoll und kompetent begleitet

Butz Consult bei der Nachfolgeberatung

Jahr für Jahr steht für Tausende von Unternehmen das Thema Unternehmensnachfolge und damit eine große unternehmerische Herausforderung auf dem Plan. Unter der ganzheitlichen Leitung von ButzConsult wurde die Unternehmensnachfolge bei einer mittelständischen Softwareentwicklungsfirma aus dem Ruhrgebiet erfolgreich und in kurzer Zeit umgesetzt. Das innovative Unternehmen, das spezielle Software für medizinische Großgeräte zur Patientenbehandlung entwickelt, wurde zum Jahreswechsel durch die ehemaligen Gründer an einen Management Buy In Kandidaten verkauft.
„Durch einen im Voraus durchdachten und einvernehmlich geregelten Übergang werden Arbeitsplätze gesichert und die Wirtschaftskraft wird erhalten. So können wir Unternehmen mit einem stabilen Fundament übergeben“, sagt Stefan Butz, geschäftsführender Gesellschafter von ButzConsult.
Jede Nachfolge verlangt individuelle Lösungen. Eine Nachfolge ist aber besonders dann erfolgreich, wenn sie zum richtigen Zeitpunkt gut vorbereitet ist. Ein Erfolgsfaktor für das Management-Buy: Transparente Kommunikation und verständliche Fakten für beiden Seiten schaffen. Die Unternehmensnachfolge ist aber ein interdisziplinäres Thema, das strategisch angegangen werden muss – ButzConsult konnten als Experten betriebswirtschaftliche, bewertungstechnische, steuerliche, rechtliche wie zwischenmenschliche Fragen klären.

ButzConsult ist unabhängig als Beratungsgesellschaft und spezialisiert auf Unternehmens-transaktionen, Unternehmensnachfolge sowie Bewertungen. Wir hören Ihnen genau zu und gehen flexibel, schnell und individuell auf Ihre Situation ein.

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Dez 11 2017

Analoge Beratung von mittelständischen Unternehmen

Prozessanalyse 3.0 (drei.null) bei einem Unternehmen im Gesundheitsbereich

Täglich lesen wir von Industrie 4.0, Handwerk 4.0, Mittelstand 4.0. Man geht fast inflationär mit diesen Begriffen um und könnte glauben, dass der Mittelstand bis heute noch keine IT-Abteilung hat, nicht weiß, was CAD und CNC bedeutet. Dabei haben mittelständische Unternehmen nach wie vor ganz andere Themen abzuarbeiten. Was sind daher die wichtigsten Eigenschaften eines Beraters, wenn er bei einem mittelständischen Kunden die internen Logistikprozesse, Randbedingungen, die Mitarbeiter und Nebengeräusche analysieren und Vorschläge für Verbesserungen erarbeiten soll? Richtig, ein gewisses Maß an Misstrauen für die vorgelegten Zahlen, Daten und Arbeitszeiten, als auch ein gesunder Menschenverstand.
Ohne sich selbst ein Bild zu machen und eigene Aufschreibungen, kann man relativ schnell von den bestehenden Auswertungen verwirrt sein. Besser ist es daher jeden Sub-Prozess genau zu betrachten und die verschiedensten Mitarbeiter zu der analysierten Situation zu befragen. In den meisten Fällen stößt man sofort auf fehlende Standards, Richtlinien und anzuwendende Korrekturmaßnahmen. Geht man tiefer in der Betrachtung und nimmt ganz nebenbei die Ausführungszeiten, erkennt man schon die ersten Potenziale. Dies alles unaufgeregt und im Gespräch mit den Mitarbeitern. Man muss aber die situativen Aussagen der einzelnen Mitarbeiter zuerst sammeln, bewerten und hinterfragen, wenn die Summe aller Aussagen ein vollständiges Bild ergibt. Natürlich ist es aber bei einer Prozessanalyse sehr wichtig, die externen Einfluss- und Störparameter zu erkennen und in das Puzzle einzubauen. Bis dahin und auch in der weitergehenden Detailbetrachtung, ist die seit einigen Jahren hochgelobte Digitalisierung meistens bereits schon länger mehr oder weniger vollumfänglich Praxis. Wie bei festgefahrenen und verkrusteten Strukturen und Denkweisen, bzw. Argwohn gegenüber Veränderungen hier Industrie 4.0 einen Ansatz bietet, ist fraglich.
Zurück zur Analyse; in aller Regel sind die Mitarbeiter willens sich zu engagieren, jedoch frustriert darüber, dass ihre Vorschläge beim Management keine Beachtung finden. Dazu kommt noch die Betriebsblindheit, weil man sehr lange im Unternehmen ist und keinerlei Vergleiche zu anderen Betrieben kennt. Für den Berater stellen sich nach Analyse seiner eigenen Datensammlung daher ganz andere Fragen. Gerade wenn Prozesse von mehreren Seiten zu unterschiedlichen Tageszeiten und auch die sogenannten Ausnahmen betrachtet werden, ergeben sich ganz neue Aspekte für Verbesserungen. Plötzlich erkennt man, dass die Mitarbeiter zu zwei Drittel des Tages vor dem einzigen Aufzug warten um Paletten über drei Ebenen zu transportieren. Wenn das Unternehmen auch noch in absehbarer Zeit die Verdoppelung der Produktion anstrebt, verdoppelt sich auch das Risiko, dass ein Ausfall zu einem sofortigen Stillstand des Unternehmens führt. Da hilft auch kein optimierter Materialfluss oder Ansätze einer One-Piece-Flow-Produktion. Waren können nicht mehr bewegt, weiterverarbeitet und versendet werden. Um allerdings mehr temporäre Lagerfläche zu schaffen, müssen nicht nur Mindestbestände und Anliefermengen in Frage gestellt, sondern auch neue Lagerszenarien angedacht werden. Ab- oder Umbau bestehender Anlagen und Maschinen, welche nur selten im Einsatz sind, können weitere Flächen ermöglichen.
Selbstredend ist es aber, sich über einen zweiten Transportweg zwischen den Geschossen, und sei es nur ein sehr einfacher Lastenaufzug oder Palettenförderer an der Außenseite des Gebäudes Gedanken zu machen. Ähnliches gilt bei halbautomatischen Vorrichtungen, welche nur singulär vorhanden, aber elementar für die Herstellung oder Verpackung sind. Und ganz nebenbei entdeckt man viele Prozesse, welche die Gesundheit der Mitarbeiter gefährden, da man nie an die Ergonomie gedacht hat. Logisch ist das Umsetzen eines 20 kg-Behälters von Alu- auf Holzpaletten kein Problem, wen dies aber durch nur einen Mitarbeiter bis zu einhundert Mal am Tag geschieht, dann sind dies je Arbeitstag doch zwei Tonnen und nicht gerade gesundheitsfördernd, geschweige denn verbessert dies die Arbeitsmoral der Mitarbeiter.
Um mit Kleinigkeiten unspektakulär, aber relativ schnell einen Erfolg bzw. eine Einsparung zu haben, bedarf es vom Berater aber eine ganzheitliche Betrachtung über den ursprünglich definierten Analysebereich hinaus. Die Reduzierung eines Versandkartons um nur einen Zentimeter, bedeutet bei einer täglichen Luftfracht von 100 Kartons so nebenbei eine tägliche Einsparung von 400 €uro oder 100.000 €uro im Jahr. Dies sind nur einige wenige Beispiele, wie bodenständige Berater. Wenn dann die Mitarbeiter zufriedener sind, Standards existieren, der Lagerbestand dem Bedarf entspricht und das Material verschwendungsarm durch die Produktion fließt und Arbeitsplätze ergonomisch eingerichtet sind, genau dann kann man darüber nachdenken welche Arbeitsschritte und Informationen systemunterstützt umgesetzt werden können.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass solche Analyseprojekte bei mittelständischen Unternehmen richtig Spaß machen und wenn man dann, gemeinsam mit den Mitarbeitern, auch noch mit der Umsetzung der aufgelisteten Potenziale beauftragt wird, umso besser.
Projekte dieser Art, als auch Bewertungs-(Due Dilligence), Transfer- oder Akquisitionsprojekte zwischen unterschiedlichen kulturellen Standorten können wir aber ebenso durchführen.

Unternehmensberatung für KMU (klein- und mittelständische Unternehmen) und Handwerk
Dienstleistungsberatung für Serviceunternehmen

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Dez 5 2017

M2P Consulting führt einzigartiges Venture Accelerator Programm ein

Venture & Capital Partners Geschäftsbereich von M2P stellt neues Venture Accelerator Programm vor für junge Unternehmen

M2P Consulting führt einzigartiges Venture Accelerator Programm ein

M2P Venture & Capital Partners

Frankfurt a.M. / London / Silicon Valley, 05. Dezember 2017 – Der Venture and Capital Partners Geschäftsbereich von M2P Consulting stellt ein einzigartiges und innovatives Venture Accelerator Programm vor. Ausgewählte technologiegetriebene Firmen werden dabei unterstützt, ihr Unternehmenswachstum vorran zu treiben und neue Märkte zu erschließen.

Das M2P Venture Accelerator Programm wurde vor allem für innovative, junge Unternehmen, Spin-Offs und expandierende Unternehmen entwickelt und aufgebaut.

Die Kombination aus Beratung und finanziellen Ressourcen, als auch das weitreichende Netzwerk innerhalb M2P’s Kernindustrien wie Reiseverkehr, Transport und Logistik (TT&L), Telekommunikation (ICT), Infrastruktur und Bau, sowie in der Finanzindustrie machen das M2P Accelerator Programm zum idealen Partner für junge und wachsende Unternehmen. Mit diesem Programm wird den Unternehmen von M2P alles geboten was sie für ein weiteren Wachstum brauchen, sodass sie sich auf die Entwicklung und Ausführung ihres Kerngeschäfts und -produkts konzentrieren können.

Im Rahmen des Venture Accelerator Programms, sieht sich M2P als „Venture Builder“ sowie als strategischen und finanziellen Partner, um die Beschleunigung des Wachstums und der Internationalisierung der Unternehmen im Portfolio voranzutreiben.
Um dieses schnelle Wachstum zu erzielen, bietet das Accelerator Programm direkten Zugang zu einer Plattform und Umgebung mit Kunden und strategischen Partnern.

Der M2P Venture Accelerator bietet jungen Unternehmen:

-20 Jahre Erfahrung im Gründen, Führen und in der Wachstumsförderung von Unternehmen
-Industriespezifische Business Development Prozesse und Know-How
-Zugang zu Finanzierung durch das Privaty Equity & Venture Capital Netzwerk sowie eigene finanzielle Mittel
-Projektmanagement Know-How und Ressourcen
-Organisationsstrukturierung
-Vertriebsressourcen
-Unterstützung bei der Internationalisierung und Zugang zu internationalen Märkten
-Zugang zu M2P’s industriespezifischen internationalen Netzwerk aus Kunden, Partnern und Finanzinstituten
-Zugang zum vollen Spektrum an Ressourcen und Know-How das M2P Consulting zu bieten hat, im Rahmen von Workshops, Seminaren und Industrieexperten

Des Weiteren bietet M2P in ihrem Venture Accelerator Programm den Mehrwert durch direkten Zugang zu Entscheidungsträgern in Branchen wie TT&L, ICT sowie Infrastruktur und Bau. Außerdem werden junge Unternehmen individuell betreut von erfahrenen Unternehmern, Top Managementberatern und M2P Partner Dr. Christoph Lymbersky, ehemaliger Vice President der Deutschen Telekom Capital Partners und früherer Geschäftsführer bei T-Venture, einer der ältesten und größten Venture Capital Firmen in Europa.

„Wir haben ein Umfeld für innovative und technologiegetriebene Unternehmen etabliert. Dieses bietet den Unternehmen alles was sie benötigen, von Venture Capital über strategisches Netzwerk sowie Ressourcen und Know-How, um schnell zu wachsen, international zu expandieren und den Kundenstamm zu erweitern. Dieser Ansatz is sehr umfangreich und einzigartig in unserer Branche.“ – Dr. Christoph Lymbersky

M2P Consulting’s Venture & Capital Partners wird von den Standorten in Frankfurt, London und Silicon Valley aus geleitet. Dies ermöglicht es M2P, allen Portfolio Unternehmen Zugang zu einem globalen Netzwerk aus Acceleratoren und Start-Ups zu ermöglichen sowie zu internationalen Venture Capital Investoren.

Interessierte Unternehmen können sich per E-Mail mit M2P Consulting in Verbindung setzen: ventures@m2p.net.

M2P Consulting ist eine internationale Strategie- und Transformationsberatung, welche Unternehmen zu optimaler finanzieller und betrieblicher Leistung führt. Die Leistungen von M2P Consulting verteilen sich auf vier Geschäftsbereiche: Strategy, Organization and M&A; Operational Excellence & Transformation; Data Technology Services und Venture & Capital Partners. An sechs Standorten in Frankfurt a.M., London, Dubai, Hong Kong, New York City und Silicon Valley arbeiten täglich mehr als 100 M2P Berater daran effiziente und exzellente Lösungen für unsere internationalen Kunden zu erzielen und die grundlegenden M2P Werte zu leben: Strive for Performance, Care about People und Deliver & Keep Promises.

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Dez 1 2017

eLearningCHECK 2018: Verlängert bis Montag, den 04. Dezember!

Geben Sie jetzt Ihr Votum ab!

eLearningCHECK 2018: Verlängert bis Montag, den 04. Dezember!

Berlin, Dezember 2017 – Bis Montag, den 04. Dezember 2017 um 20 Uhr können Sie sich noch am Kundenvotum für den deutschsprachigen eLearning-Markt beteiligen. Die Organisatoren geben – auf vielfachen Wunsch – allen Verspäteten eine letzte Gelegenheit die Online-Befragung zur Zufriedenheit mit ihren eLearning-Projekten noch auszufüllen. Nehmen Sie sich 15 Minuten Zeit und bewerten Sie jetzt anhand eines ausgefeilten und erprobten Fragenkatalogs Ihren eLearning-Dienstleister! Die neunte Auflage des eLearningCHECK stellt Fragebögen in den Kategorien Beratung, Mobile Learning, Learning-Management-Systeme, Autorentools, Individuelle Content-Produktion und Standard-Content zur Verfügung. Küren Sie mit Ihrem Votum die „Anbieter des Jahres 2018“ und gewinnen Sie nebenbei ein LEARNTEC-Kongresstagesticket!

Wenn Sie als Kunde Ihre eLearning-Dienstleister bewerten, dann heisst dieses Unterfangen: eLearningCHECK 2018. Mit einem Zeitaufwand von etwa zehn bis 15 Minuten können Sie Ihre Erfahrungen aus eigenen eLearning-Projekten in Sachen Produktqualität, Einhaltung von Zeitplänen, Budgettreue, Kunden- und Service-Orientierung, Support und anderes in die Erhebung einfließen lassen. Die Ergebnisse werden – nach der Bekanntgabe der Gewinner am 31. Januar 2018 auf der LEARNTEC – allen Interessierten kostenlos zur Verfügung stehen und sie bei eigenen Entscheidungsfindungprozessen unterstützen.

Jene eLearning-Anbieter, die in den Kategorien Learning-Management-Systeme, Autorentools, Standard-Content, Individuelle Contentproduktion, Mobile Learning und Beratung letztlich das Ranking anführen, erhalten die begehrte Trophäe als „Anbieter des Jahres“.

„Mit dieser Befragung haben Entscheider die Gelegenheit, anonym und anhand klar strukturierter Kriterien ihre realen Erfahrungen mit einzelnen Anbietern einer breiten Community mitzuteilen“, so Thea Payome, Chefredakteurin von CHECK.point eLearning. Darüber hinaus wird der eLearningCHECK 2018 auch eine mittelfristige Tendenz sichtbar machen. Denn die diesjährige Auswertung wird neben den aktuellen Ergebnissen auch eine Verlaufskurve der Ergebnisse aus den letzten Jahren eLearningCHECK sichtbar machen. Marktbewegungen und -trends werden dabei aus Kundensicht abgebildet.

Die Bewertung richtet sich seit 2009 kontinuierlich an jenem Schema, das von studiumdigitale erarbeitet wurde und das die Kundenvoten in ein Ranking überführt. Es basiert auf der Bildung mehrerer Mittelwerte. Anschließend wird ein Globalwert berechnet, indem alle Kriterien-Mittelwerte zusammengefasst werden, die jedoch – je nach Einschätzung jedes einzelnen Kunden – zuvor eine Gewichtung erfahren haben. Hieraus ergibt sich dann der Wert der Kundenzufriedenheit. Zu den Fragebögen des eLearningCHECK 2018

Im Rahmen des Trendforums der LEARNTEC-Messe 2018 stellt CHECK.point eLearning dann die Ergebnisse vor. „Wir werden das Ranking der Anbieter gemeinsam mit unserem Medienpartner managerSeminare und den wissenschaftlichen Begleitern von studiumdigitale, der zentralen eLearning Einrichtung der Goethe-Universität Frankfurt, der Öffentlichkeit präsentieren und natürlich die Sieger als ‚Anbieter des Jahres 2018‘ in den einzelnen Kategorien ehren,“ erklärt Thea Payome.

„Bis 04. Dezember 2017 haben – in der Verlängerung – jetzt ausschließlich die Kunden das Wort.“, so Payome weiter. „Von der Validität ihrer abgegebenen Bewertungen hängt die Aussagekraft des eLearningCHECKs ab. Weshalb wir an alle eLearning-Projektleiter und -beteiligten appellieren, ihr Votum jetzt noch einzubringen.“

Brancheninformationsdienst zum Thema eLearning.

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Nov 29 2017

Neues Jahr – neue Chancen

Thomas Krings über die Sache mit den guten Vorsätzen und warum man sein Spiel verändern muss, um seine Ziele zu erreichen

Neues Jahr - neue Chancen

Thomas Krings hilft Menschen, ihr ‚Spiel‘ zu verändern

Im neuen Jahr wird alles besser – wer hat nicht schon einmal selbst eine solche Aussage getroffen oder von anderen gehört? Der Jahreswechsel wird gern dazu verwendet, gute Vorsätze aufzuschreiben, lange vor sich her Geschobenes endlich anzugehen oder auch, etwas Neues zu wagen. „Wie man es dreht oder wendet, alles hat mit einer Veränderung zu tun, mit einer Spielveränderung“, weiß der Game Changer Thomas Krings, der als Gesprächs- und Sparringspartner Menschen in Führungspositionen hilft, ihr Spiel besser zu spielen.

So auch in Verbindung mit dem neuen Jahr: „Ich kenne es aus eigener Erfahrung, dass ich jederzeit mein eigenes Spiel verändern kann, wenn ich es wirklich will“, erzählt Krings und spricht damit ein Stück weit seine eigene Herkunft sowie Werdegang an. Von Firmengründungen, internationaler Expansion und prall gefüllten Terminkalendern bis hin zu Insolvenz, Firmenrückbau und nahendem Existenzverlust hat der Unternehmer alles bereits durchlebt – und jedes Mal durch eine Veränderung seines Spiels wieder Boden unter die Füße bekommen und dem Neuen eine Chance gegeben.

„Ich beobachte oft in meiner Arbeit mit meinen Kunden, dass sie keine Veränderungschance für sich sehen und nicht wissen, wie sie sich ihren Herausforderungen am besten stellen können. Während sich viele schwertun, ihre Themen im laufenden Unternehmensalltag anzugehen, bietet das neue Jahr die Möglichkeit, sich auch einer neuen Chance zu stellen.“

Thomas Krings mag die Herausforderungen, die Veränderungen mit sich bringen. Bei ihm ist jeder richtig, der weiß, dass sich etwas verändern muss oder soll – aus einer eingefahrenen Situation heraus, aus der es keinen Ausweg zu geben scheint, oder weil der Wunsch besteht, durch eine Spielveränderung möglicherweise noch erfolgreicher werden zu können. Und da bietet das neue Jahr für jeden neue Chancen.

Nähere Informationen zu Thomas Krings finden Sie unter www.thomaskrings.com

Thomas Krings hat das Unternehmertum und -sein von der Pike auf gelernt und selbst alle Level und Facetten dessen durchlebt: vom Top Manager bis zum Kampf ums Überleben. Aufgegeben hat Krings, der heute als Game Changer, Berater und Sparringspartner von Führungskräften und Unternehmern arbeitet und Seminare sowie Vorträge zu seinem Thema gibt, aber nie. Sein Credo lautet: Das Leben geht nur dann weiter, wenn ich weitergehe. Mittlerweile gibt er seit mehr als 10 Jahren sein Wissen und seine Erfahrungen erfolgreich an seine Kunden weiter und verändert ihr Spiel. Change the Game!

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Thomas Krings – Game Changer
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Friedrich-Rech-Straße 71
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+49 2631 – 95 69 428
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Nov 29 2017

aptico ist neues Mitglied im Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V.

IT-Spezialist für den KMU-Bereich verstärkt BISG-Expertenzirkel

aptico ist neues Mitglied im Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V.

Ladenburg, 29. November 2017 – Die aptico GmbH ist neues Mitglied im Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V. (BISG). Der Experte für flexible IT-Lösungen bietet kleinen und mittleren Unternehmen herstellerunabhängige Beratung und Unterstützung für Voice over IP, Netzwerke, Webservices und IT-Trainings an. Mit der aptico GmbH profitiert der BISG von einem Mitglied, das über Projekterfahrung auf internationaler Ebene verfügt.

Seit 2001 bietet das Dortmunder Systemhaus aptico Know-how im IT-Service. Dazu unterstützt der Experte Unternehmen vom ersten Kontakt bis zur Präsentation der Projektergebnisse. „Wir haben bereits zahlreiche Projekte erfolgreich durchgeführt“, erklärt Rudolf Slabe, Geschäftsführer Bereich Netzwerk, aptico GmbH. „Bei unserer Arbeit steht die persönliche und individuelle Beratung stets im Mittelpunkt. Daher präsentieren wir unseren Kunden immer die individuell passende und budgetschonende Lösung.“

Rundum-IT-Service
Die aptico GmbH unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen, verschiedene Bereiche ihrer IT zu optimieren. Dazu führt der IT-Dienstleister individuelle, praxisorientierte IT-Trainings zu Datenschutz und Datensicherheit, Netzwerken, Webservices (TYPO3 Training) und Unix Linux durch. Seit 2002 bietet das Unternehmen die Installation von VoIP und den entsprechenden Support an. Ein weiterer Geschäftszweig konzentriert sich auf Webservices. Das Unternehmen konzipiert und entwickelt Websites mit den aktuellen Versionen der Content-Management-Systeme TYPO3 und Neos. Einen Full Service erhalten Kunden ebenfalls im Hinblick auf ihre gesamte IT-Infrastruktur. „Wir planen, implementieren und warten Unternehmensnetzwerke, Software und Hardware“, sagt Rudolf Slabe. „Dazu arbeiten wir eng mit Partnern wie Verizon und Colt Telecom zusammen.“

„Mit der aptico GmbH verstärkt ein weiteres projekterfahrenes Mitglied unser Expertennetzwerk“, sagt Holger Vier, Vorstand des BISG. „In den unterschiedlichen IT-Spezialthemen bietet das Unternehmen den kompletten Service und berät seine Kunden herstellerunabhängig. Der BISG profitiert dabei von der langjährigen, internationalen Projekterfahrung, dem Partnernetzwerk und der Expertise des Unternehmens.“

Weitere Informationen zum BISG e.V. sind unter www.bisg-ev.de zusammengestellt.

Über BISG e.V.
BISG steht für Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V. 2004 gegründet, fungiert der IT-Fachverband als unabhängiger, neutraler Vermittler für Sachverständige und Gutachter. Als IT-Kompetenznetzwerk – unterteilt in zwölf Fachbereiche – besteht die zentrale Aufgabe des BISG darin, Fachwissen zu bündeln und dieses Wissen als Ansprechpartner in allen Fragen der IT an seine Partner und Kunden weiterzugeben. Sachverhalte werden grundsätzlich unparteiisch beurteilt. Kunden bietet der BISG darüber hinaus professionelle IT-Audits, die durch kompetente Verbandsexperten bzw. Sachverständige mit langjähriger Berufserfahrung in ihren Fachgebieten organisiert werden. Das Leistungsportfolio ergänzen Produktprüfungen mit Gütesiegel und Zertifizierungen nach internationalen Standards (ISO/IEC). Das BISG-Label steht für höchste Qualität in der IT. Mehr Informationen unter www.bisg-ev.de

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BISG.e.V. Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V.
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Nov 29 2017

Heideljobs.de – die Online-Jobbörse rund um SAP – geht in die nächste Runde

Das regionale SAP-Jobportal in der Metropolregion Rhein-Neckar strebt Erweiterung nach Frankfurt und Stuttgart an.

Heideljobs.de - die Online-Jobbörse rund um SAP - geht in die nächste Runde

Markus Schüßler und Volker Eschenbächer (v.l.n.r.) (Bildquelle: heideljobs.de – Fotograf Levent Devrim)

Regionales und spezialisiertes Jobportal

Jobbörsen im Internet gibt es viele, aber keine ist spezialisiert auf eine Berufsgruppe und regional so stark in der Metropolregion Rhein-Neckar verankert wie heideljobs.de. Laut einer Studie schalten über 67 % der Arbeitgeber Stellenanzeigen im Internet.

Mit heideljobs.de (Gründung 2009) ging nicht ein weiteres Standardjobportal online, sondern ein sehr spezielles Portal für SAP-Spezialisten und Unternehmen nicht nur in Heidelberg, sondern mittlerweile in der gesamten Metropolregion Rhein-Neckar, die genau diese Mitarbeiter suchen. heideljobs.de bringt beide Gruppen zusammen. SAP-Unternehmen wird die Möglichkeit geboten, ihre offenen Vakanzen von der Projekt-Assistenz bis zum
Berater oder Programmierer auf der Seite zu veröffentlichen.

Die Vorteile von heideljobs.de für regionale SAP-Unternehmen

Unternehmen werden mit einem fairen, preisgünstigen Angebot für Jobpostings überzeugt. Für Unternehmen ist das Posten von Stellen denkbar einfach.
Zudem bietet die Seite eine optimale Gelegenheit, den Bekanntheitsgrad der Unternehmen zu steigern und die passenden Kandidaten aus der direkten Nachbarschaft zu erreichen. Gerade für mittelständische Unternehmen ein immenser Vorteil zu den üblichen Portalen.

Bewerber profitieren durch fokussierte Jobsuche

Das Prinzip ist simpel. Als Bewerber ist es möglich, sich direkt auf eine offene Stelle zu bewerben. Ist die passende Stelle noch nicht im Repertoire der Seite vorhanden, kann man initiativ die Bewerbungsunterlagen an heideljobs.de versenden. Via Newsletter erfahren User ständig von neuen Angeboten. Lästiges Erstellen von Anschreiben und langes Klicken durch Stellenangebote entfällt komplett. Zudem bietet die Suche nach einem neuen Arbeitsplatz über heideljobs.de die Möglichkeit, interessante regionale Unternehmen zu finden, die dem Bewerber bisher noch nicht bekannt waren.

Phase 2 – Ausbau und Erweiterung des Jobportals

Nachdem das Unternehmen in den letzten Jahren eine solide Kunden- und Bewerberbasis aufgebaut hat, geht es jetzt in die nächste Runde. Gründer
Markus Schüßler (Bild links) übergibt das Ruder an den neuen Inhaber und Geschäftsführer Volker Eschenbächer (Bild rechts). „Der Prozess von der
überraschenden Anfrage, ob ich mein Portal veräußern möchte, bis zur tatsächlichen Übergabe ist mir nicht leicht gefallen. Mit viel Herzblut und schlaflosen Nächten konnte ich heideljobs.de das vergangene Jahrzehnt in den Köpfen der SAP-Experten erfolgreich etablieren. Aber letztlich ist das die Geburt meines neuen, vielversprechenden Projekts „ERP-hunters“ – eine Personalvermittlung durch SAPFachexperten statt fachfremder Personalberater.“

Für den neuen Inhaber von heideljobs.de hat die Fortführung der Services in der gewohnt hohen Qualität oberste Priorität. „Unsere Kunden, Unternehmen wie Bewerber, dürfen sich auf eine erfolgreiche Fortführung der Zusammenarbeit freuen, die wir hiermit fest zusichern“, so Eschenbächer. Zudem will er den Ausbau und die Erweiterung des Jobportals vorantreiben. „Ich freue mich über die neue Herausforderung und die Möglichkeit, das Potential von heideljobs.de im Hinblick auf die Metropolregion Rhein-Neckar weiter auszuschöpfen. Gespräche mit Unternehmen haben gezeigt, dass der Bedarf in den angrenzenden Metropolregionen Frankfurt und Stuttgart ebenfalls vorhanden ist. Die Bewerber aus Heidelberg, Mannheim und Umgebung sind durchaus gewillt, auch Fahrtzeiten von bis zu einer Stunde für einen attraktiven Arbeitsplatz in Kauf zu nehmen. Dabei sehen Unternehmen wie auch Bewerber den Kern der Marke – die Regionalität – nicht verwässert.“

Die Kunden werden im Newsletter über die positive und strategische Weiterentwicklung auf dem Laufenden gehalten. Volker Eschenbächer steht selbstverständlich auch für persönliche Gespräche zur Verfügung.

Weitere Infos und Kontakt unter info@heideljobs.de.

Zur Person:
Bereits während seines Jurastudiums an der Universität Mannheim war Volker Eschenbächer in unterschiedlichen Vertriebs- und Marketingpositionen tätig. Mit Abschluss seines Masterstudiums in Marketing an der Universität Basel im Jahre 2004 folgten unterschiedliche Führungspositionen im Vertrieb bis hin zum Marketingvorstand eines Beratungshauses. Seit 2005 bewegt sich Volker Eschenbächer mit Begeisterung im spannungsgeladenen SAP- und Beratungsumfeld. Seit November 2017 ist er neuer Inhaber von heideljobs.de – der Jobbörse für SAP Jobs aus Heidelberg und Umgebung
… von Beratung bis Vertrieb.

heideljobs.de ist spezielles Portal für SAP-Spezialisten und Unternehmen nicht nur in Heidelberg, sondern mittlerweile in der gesamten Metropolregion Rhein-Neckar, die genau diese Mitarbeiter suchen. SAP-Unternehmen wird die Möglichkeit geboten, ihre offenen Vakanzen von der Projekt-Assistenz bis zum Berater oder Programmierer auf der Seite zu veröffentlichen. Bewerber profitieren durch fokussierte Jobsuche.

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