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Okt 12 2017

Fachkräftemangel? Muss nicht sein

Die Mittelstand-Profis von Schirm & Collegen erklären, wie sich qualifizierte Mitarbeiter finden lassen

Fachkräftemangel? Muss nicht sein

Andreas Ostermai, Christof Schirm, Reto Ledermann und Robert Wenner (v.l.)

Fachkräftemangel ist im Mittelstand ein weit verbreitetes Problem. Viele Unternehmen klagen darüber, dass sie keine geeigneten Mitarbeiter finden. Dabei kann der Mangel an Fachkräften auch das Resultat eines ganz anderen Problems sein: „Wir beobachten verstärkt das Fehlen von Anforderungsprofilen. Viele Unternehmen definieren nicht genau, was oder wer ihnen eigentlich fehlt“, so Christof Schirm, geschäftsführender Gesellschafter des Beratungsunternehmens Schirm & Collegen Unternehmer-Kontor. „Manchmal gibt es aufgrund der Unternehmensgröße vielleicht auch kein richtiges Personalbüro, das diese Aufgabe übernehmen könnte“, weiß Schirm aus Erfahrung. Gemeinsam mit seinen Partnern Reto Ledermann, Andreas Ostermai und Robert Wenner hat er sich auf mittelständische Unternehmen spezialisiert.

Das Problem, keine qualifizierten Mitarbeiter zu finden, setzt den Experten zufolge früher an, noch vor dem Anforderungsprofil. „Viele begehen den fatalen Fehler, die bestehenden Mitarbeiter zu vernachlässigen. Das Beurteilen der eigenen Mitarbeiter kann die Suche nach Fachkräften aber erheblich unterstützen“, pflichtet Robert Wenner bei. Denn nur so könne man herausfinden, wer im Team noch gebraucht wird.

„Wir beobachten außerdem immer wieder, dass viele Unternehmen zu wenig für ihre eigenen Leute tun. Es werden zu wenig oder gar keine Mitarbeitergespräche geführt oder es gibt keine Angebote für persönliche Weiterentwicklung und Qualifizierung“, ergänzt Reto Ledermann. Das Unternehmen müsse aber eine Perspektive aufzeigen: „Wer Fachkräfte sucht, muss neben einer attraktiven Entlohnung auch hervorheben, dass es diverse Weiterbildungsmaßnahmen für die Mitarbeiter gibt.“

Dazu gehöre auch, Kompetenzen zu definieren, damit der jeweilige Mitarbeiter genau weiß, wie weit sein Entscheidungs- und Handlungsspielraum reicht. „Dadurch entsteht überhaupt erst Raum für Kreativität und Aktivität“, erklärt Andreas Ostermai. Ein wichtiger Faktor ist ihm zufolge auch die Identifikation mit dem Unternehmen: „Die Suche nach Fachkräften kann erleichtert werden, wenn sich die Mitarbeiter mit dem Unternehmen identifizieren. Sie fungieren dann quasi als Botschafter des Unternehmens und verbessern dessen Außenwirkung.“

Sind dann irgendwann ein oder mehrere passende Fachkräfte gefunden, ist es förderlich, für den Start im Unternehmen einen Partner für die Eingliederung zu definieren, der dem neuen Mitarbeiter als Richtungsweiser und zwischenmenschliche Kontaktperson dient, lautet der abschließende Rat von Christof Schirm.

Nähere Informationen zu den Mittelstand-Profis von Schirm & Collegen finden Sie unter www.unternehmer-kontor.de.

Schirm & Collegen beraten und begleiten mittelständische Unternehmen als Mentoren und Partner, coachen und trainieren bei Bedarf und sind professionelle Partner bei strategischen Herausforderungen. Ebenso agieren sie als Interim-Manager und können auf langjährige Erfahrung bei der Nachfolgeregelung zurückgreifen. Mittels Diagnostik und Bestandsanalyse helfen Schirm & Collegen dabei, die ‚Ist-Situation‘ zu verstehen und Schwachstellen aufzudecken. Außerdem begleiten sie ihre Kunden dabei herauszufinden, wie sie ihr Marketingkonzept weiter ausbauen und die Marktposition stärken können. Das Beratungsunternehmen hat sich auf den Mittelstand spezialisiert und sagt selbst: „Wir geben vollen Beratungseinsatz mit 100 Prozent Ergebnis!“

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Schirm & Collegen – Deutsches Unternehmer-Kontor GmbH
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Okt 12 2017

Das Spiel des Lebens verändern

Veränderung, Herausforderung, schwierige Situation? Mit Game Changer Thomas Krings gestärkt in die Zukunft schauen

Das Spiel des Lebens verändern

Thomas Krings punktet mit seiner Erfahrung im Unternehmertum.

„Nachhaltige Verhaltensänderung ist nicht nur der Schlüssel zu erfolgreicher Personalentwicklung, sondern generell zu Erfolg. Denn Erfolg entsteht zwischen den Ohren“, spricht Thomas Krings aus Erfahrung. Er versteht sich als Game Changer und ist für Geschäftsführer, Führungskräfte, Gesellschafter und Unternehmer wertvoller Gesprächspartner und Sparringspartner in Veränderungsprozessen.

Als „Kind des Mittelstands“ – weil aus einer tradierten Unternehmerfamilie in fünfter Generation stammend – kennt Thomas Krings Höhen wie Tiefen als Unternehmer. Unternehmertum und -sein hat er damit nicht nur von der Pike auf gelernt, sondern alle Facetten davon selbst durchlebt: vom international erfolgreichen Top Manager bis zum Kampf ums Überleben. „Mein Wissen kommt von meinen Erfahrungen, nicht aus Schulbüchern und Universitäten“ stellt der Game Changer klar heraus.

Von dieser bewegten, immer wieder das Spiel zum Positiven verändernden Biografie sowie seinen Erfahrungen können nun seine Kunden profitieren. Er ist krisenfest und lösungsorientiert – und damit ein wertvoller Gesprächs- und Sparringspartner. „Ich kenne die Gedanken und Gefühle von Unternehmern in den unterschiedlichsten Situationen. Bei mir muss sich niemand erklären“, sagt Krings, der mittlerweile seit mehr als 10 Jahren sein Wissen auch als systemischer Mastercoach (ECA) erfolgreich weitergibt.

„Das Leben geht nur dann weiter, wenn ich weitergehe“, lautet sein Credo. „Das vermittle ich auch den Menschen, die mit mir arbeiten oder arbeiten wollen“, sagt Krings und rät ihnen, nicht in der Vergangenheit zu verweilen, sondern die eigene Zukunft im Hier und Jetzt zu gestalten. Jeden Tag. „Ich gehe immer weiter. Ich verändere mit meinen Kunden zusammen ihr Spiel. Als Game Changer und Spiegelvorhalter sorge ich dafür, dass sie gestärkt in die Zukunft schauen können“, schließt Krings.

Nähere Informationen zu Thomas Krings finden Sie unter www.thomaskrings.com

Thomas Krings hat das Unternehmertum und -sein von der Pike auf gelernt und selbst alle Level und Facetten dessen durchlebt: vom Top Manager bis zum Kampf ums Überleben. Aufgegeben hat Krings, der heute als Game Changer, Berater und Sparringspartner von Führungskräften und Unternehmern arbeitet und Seminare sowie Vorträge zu seinem Thema gibt, aber nie. Sein Credo lautet: Das Leben geht nur dann weiter, wenn ich weitergehe. Mittlerweile gibt er seit mehr als 10 Jahren sein Wissen und seine Erfahrungen erfolgreich an seine Kunden weiter und verändert ihr Spiel. Change the Game!

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Okt 11 2017

Die Chance für kleinere Beratungsunternehmen

Warum der Name einer großen Marke in der Beratung sogar hinderlich sein kann

Wissen und Manpower allein ist nicht alles. Ja, manchmal kann es sogar hinderlich sein, an neue Firmenkunden zu kommen, wenn der Name eines großen Beratungsunternehmens dahinter steht. Zum einen liegt das sicherlich an der großen Anzahl von Firmenpleiten, die in den letzten Jahren Medien und Markt aufgerüttelt haben. Zum anderen ist es das fehlende Vertrauen in die Berater, die zwar mit Fachwissen punkten können, aber nach Auffassung der Unternehmen nicht den Gesamtüberblick haben. Dieses öffnet die Türen für kleinere Beratungsunternehmen, die mit mehr Menschlichkeit punkten – und damit Vertrauen aufbauen können.

Besonders bei mittelständischen Unternehmen beobachtet man eine gewisse Resistenz Beratern gegenüber. „Das klassische Bild von Anzugträgern, die in Schwärmen in Unternehmen auftauchen, hinter verschlossenen Türen Akten durchforsten und mit einem großen Stapel an Veränderungsmaßnahmen und einer noch größeren Abschlussrechnung wieder verschwinden, schreckt Unternehmenslenker nach wie vor ab“, erklärt Benjamin Schulz. Der Gründer des Beratungsunternehmens Ben Schulz & Consultants mit Sitz in Mittenaar-Bicken weiß, dass gerade familiengeführte Unternehmen, in denen noch der Firmengründer selbst oder dessen Nachfolger die Unternehmensführung innehaben, äußerst skeptisch gegenüber großen Beratungsgesellschaften sind. „Gerade der Mittelstand versucht, noch so viel wie möglich inhouse zu lösen, weil das Thema Vertrauen eine wesentliche Rolle spielt“, so Schulz weiter.

Genau darin sieht der Stratege und Sparringspartner für Unternehmer die Chance für kleinere Beratungsunternehmen, denn sie treten den Firmeninhabern als Mensch gegenüber. „Ein Berater, der allein fungiert oder aus einem kleinen Beratungsunternehmen kommt, kann allein durch seinen Sympathiefaktor viel leichter an Informationen kommen. Damit gelingt ihm der wichtige Gesamtüberblick besser und er kann spezielle Fragen stellen, an die der Firmeninhaber noch gar nicht gedacht hat. Das wiederum wirkt sich positiv auf das Gesamtergebnis aus“, weiß Schulz, der die Befürchtungen speziell von Unternehmen aus dem Mittelstand aus seiner Arbeit kennt.

Weiter hebt Schulz hervor, dass ein ´kleiner“ Berater mit dieser Vorgehensweise nicht nur seine Kompetenz hervorhebt, sondern vor allem die Absicht, dem Kunden den Weg zur Lösung seines Problems zu weisen. „Der Berater wird durch sein Auftreten zum Gefährten seines Kunden – und das ist eine Liga, die keinem großen Beratungsunternehmen gelingt.“

Weitere Informationen zu Ben Schulz & Consultants unter www.benschulz-consultants.com.
Weitere Informationen zu Benjamin Schulz unter www.benjaminschulz.info.

Ben Schulz & Consultants sind die Strategen für das Entwickeln von Konzepten, wenn Menschen zu Marken werden wollen. Sie sind Begleiter und Sparringspartner für Top Management und Executives sowie strategische Consultants für Unternehmen. In ihrem Beratungsunternehmen bieten sie Einzelberatung „Face to Face“ oder auch Gruppensettings an. Wer Klarheit für sich selbst, sein Business und/oder sein Unternehmen sucht, findet bei Ben Schulz & Consultants erfahrene Strategen und Sparringspartner.

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Ben Schulz & Consultants
Ben Schulz
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35756 Mittenaar-Bicken
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Okt 11 2017

Das Märchen der faulen Verkäufer

Verkaufsexperte Marcus Kutrzeba erklärt, warum der Gedanke „Unsere Verkäufer sind faul“ nicht stimmen kann

Das Märchen der faulen Verkäufer

Verkaufsexperte Marcus Kutrzeba kennt sich mit ‚faulen‘ Verkäufern aus

„Unsere Verkäufer bringen zu wenig Leistung, weil sie faul sind.“ Dieser Satz ist in Unternehmen und Betrieben häufiger mal zu hören. Die – angebliche – Faulheit der Verkäufer ist einer der Gründe, weswegen Marcus Kutrzeba engagiert wird. Als Verkaufstrainer und Berater kennt er sich mit Verkaufen, Verkaufsstrategien und Verhaltensoptimierung aus und verhilft Menschen dazu, ihr Potenzial auszuschöpfen, um maximalen Erfolg zu haben.

Wenn Kutrzeba hört, die Verkäufer eines Unternehmens seien faul, entgegnet er, dass das nicht stimmt: „Wenn ich von jemandem sage, er oder sie sei faul, dann sage ich das doch nur, weil nicht das passiert, was ich mir wünsche oder erwarte“. „Faul“ ist demnach keine Feststellung, sondern eine Bewertung: „Die Person ist vermutlich gar nicht faul, sondern meine Erwartungen sind nicht erfüllt“, so der Verkaufsexperte weiter.

Die Bewertung ist das Resultat zweier Dinge: zum einen die Erwartungshaltung der Person, die andere als faul bezeichnet und zum anderen die natürliche Bequemlichkeit. „Niemand ist von Haus aus wirklich faul, aber auch nur die wenigsten Menschen sind von Haus aus fleißig. Ganz ehrlich – jeder will es sich doch so bequem wie möglich machen“, behauptet Marcus Kutrzeba.

Der Verkaufsexperte rät, die Bedürfnisse der einzelnen Menschen kennenzulernen, um Erwartungen besser abzuklären und gemeinsam zu überlegen, wie die Aufgaben und Ziele besser und effektiver angegangen werden können. „Wenn meine Vertriebsmitarbeiter und Verkäufer nicht das tun, was ich von ihnen will, dann sollte ich nicht fragen: „Warum tut ihr nicht das, was ich will?“, sondern, „Wie können wir es schaffen, dass wir es so bequem wie möglich haben alle miteinander?“. Das heißt, es geht um Beteiligung, es geht um Commitment, um Engagement, um Energie“, schließt Kutrzeba.

Weitere Informationen zu Marcus Kutrzeba und Impulse und Tipps zum Thema Verkaufen finden Sie unter: www.marcuskutrzeba.com

Marcus Kutrzeba ist der geborene Verkäufer und besitzt nach eigener Aussage die „Kauf-DNA“, die einen guten und erfolgreichen Verkäufer ausmacht. Als Verkaufstrainer hilft er Menschen und Unternehmen dabei, Verkaufsstrategien zu entwickeln, sich in Kunden und Verhandlungspartner hineinzuversetzen und die eigene „Kauf-DNA“ zu entdecken. Führungskräfte, Teamleiter, Verkäufer oder angehende Selbstständige können von seinen Erfahrungen und seinem Know-how profitieren und mit seiner Hilfe ihr eigenes Verhalten optimieren. Sein Credo: Nur wer etwas ändert und etwas unternimmt, kann erfolgreich sein!

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Kpunkt Training GmbH
Marcus Kutrzeba

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Okt 2 2017

Webinar: Mitarbeiter-Feedback mit Digitaler Moderation

In einem MTI-Webinar erfahren Unternehmen, wie sie mit der modernen Informations- und Kommunikationstechnik Tagungen und Workshops dynamischer und interaktiver gestalten können.

Webinar: Mitarbeiter-Feedback mit Digitaler Moderation

MTI: Digitale Moderation Berater

In der von rascher Veränderung und geringer Planbarkeit geprägten VUCA-Welt stehen die Unternehmen häufiger vor der Herausforderung, ihre Mitarbeiter über Neuigkeiten zu informieren und sie in Entscheidungsprozesse zu integrieren – unter anderem damit sie die getroffenen Entscheidungen anschließend mittragen und an deren Realisierung aktiv mitwirken. Häufig kommen bei entsprechenden Veranstaltungen heute noch die klassischen Moderationsmedien Pinnwand und Flipchart zum Einsatz. Dabei können mit der modernen Informations- und Kommunikationstechnik außer Großveranstaltungen auch Workshops und Tagungen viel dynamischer und effektiver gestaltet werden.

Wie Unternehmen mit der modernen Informations- und Kommunikationstechnik bei solchen Events ihre Mitarbeiter stärker in Meinungsbildungs- und Entscheidungenprozesse integrieren können, ohne dass die Veranstaltungen zeitlich und inhaltlich aus dem Ruder laufen, das erfahren Interessierte in einem Webinar „Mitarbeiter-Feedback mit Digitaler Moderation: Haben Flipchart und Pinnwand ausgedient?“, das das Machwürth Team International (MTI), Visselhövede, am 9. November 2017 um 10.30 Uhr durchführt.

In dem 60-minütigen Webinar erläutern dessen Moderatoren den Teilnehmern an Praxisbeispielen, wie beispielsweise in Workshops mit solchen Medien wie iPads und iPods zunächst die Beiträge der Mitarbeiter gesammelt und dann im Handumdrehen geclustert und gewichtet werden können. Außerdem erfahren die Webinar-Teilnehmer, wie in die verschiedensten Veranstaltungsformen Befragungen integriert und, sozusagen live, per Knopfdruck ausgewertet werden können, so dass mit den Ergebnissen weitergearbeitet werden kann – und die Teilnehmer das Gefühl haben „Ich kann mich voll einbringen“, weshalb tragfähigere und oft auch bessere Arbeitsergebnisse erzielt werden. Dabei können die Webinar-Teilnehmer die Online-Tools der digitalen Moderation auch selbst live ausprobieren.

Empfehlenswert ist der Einsatz der modernen Informations- und Kommunikationstechnik laut Aussagen der MTI-Geschäftsführerin Sabine Machwürth, die mit Peter Tandler von der teambits GmbH das Webinar moderiert, unter anderem für Unternehmen, die „die Dialog- und Feedbackkultur sowie das Wir-Gefühl in ihrer Organisation stärken“ möchten. Außerdem empfiehlt sich ihr Einsatz bei Veränderungsvorhaben mit einem hohen Konfliktpotenzial – beispielsweise weil die geplanten Veränderungen auch Auswirkungen auf die Arbeitsinhalte und -beziehungen der Mitarbeiter haben – weshalb ein Einbeziehen der Betroffenen in den Meinungsbildungs- und Entscheidungsprozess sinnvoll ist.

Die Teilnahme an dem Webinar am 9. November ist kostenfrei. Interessierte können sich hierüber im Online-Shop www.mti-toolbox.com des Machwürth Teams näher informieren und anmelden. Sie können das Beratungsunternehmen auch direkt kontaktieren. Ansprechpartnerin ist Kristina Gust (Tel.: 04262/93 12 31; Email: kristina.gust@mwteam.com). Sie sendet den Teilnehmern nach der Anmeldung per Mail die Zugangsdaten zu dem Webinar. Außerdem vereinbart sie mit ihnen einen Termin für einen Technik-Check über Telefon und Internet, so dass beim Webinar keine technischen Probleme auftreten.

Das Machwürth Team International (MTI Consultancy), Visselhövede, ist ein international agierendes Beratungs- und Trainingsunternehmen. Es unterstützt mit seinen 450 Beratern und Trainern weltweit Unternehmen beim Umsetzen ihrer Strategien. Dabei verknüpft das 1989 gegründete Beratungsunternehmen die hierfür erforderlichen Personal- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen so, dass die Unternehmensziele erreicht werden.

Auch stellt das Machwürth Team International (MTI) seinen Kunden Online- und digitale Instrumente (wie Lernplattformen) zur Verfügung, die diese zum Managen der Strategieumsetzungsprojekte sowie des hieraus resultierenden Change- und Lernbedarfs brauchen. Außerdem vermittelt es den Mitarbeitern – wie zum Beispiel Führungskräften, Verkäufern und Servicemitarbeitern – die Skills, die diese für ein erfolgreiches Arbeiten in dem veränderten Unternehmensumfeld benötigen.

Weltweit unterstützt das Machwürth Team International (MTI) Sie mit seinen Tochtergesellschaften und Projektbüros; unter anderem in China, Nordamerika und Singapur. Der geschäftsführende Gesellschafter des Beratungsunternehmens, das 2014 sein 25-jähriges Bestehen feierte, ist Hans-Peter Machwürth.

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Sep 22 2017

Schirm & Collegen – die Mittelstand-Profis

Partner, Mentor und Problemlöser für mittelständische Unternehmen, die Komplementärberatung auf Augenhöhe suchen

Schirm & Collegen - die Mittelstand-Profis

Andreas Ostermai, Robert Wenner, Reto Ledermann und Christof Schirm (v.l.) von Schirm & Collegen

Um die eigenen Ziele zu erreichen, gibt es für Unternehmen unterschiedliche Wege. „Der Weg zum Ziel, zum Erfolg, ist immer ein individueller Weg“, weiß auch Christof Schirm, Inhaber des Beratungsunternehmens Schirm & Collegen mit Sitz in Berlin, der mit seinen Partnern Reto Ledermann, Andreas Ostermai und Robert Wenner die Unternehmung leitet. Die vier Experten für mittelständische Unternehmen und kleinere produzierende Betriebe verstehen sich als Partner, Mentor und Problemlöser bei strategischen Herausforderungen.

„Wir begegnen unseren Kunden auf Augenhöhe und ermöglichen ihnen einen wertfreien Austausch. Nur so gelingt es uns, sie für Herausforderungen zu stärken“, so Christof Schirm. Das Beratungsunternehmen Schirm & Collegen ist generalistisch aufgestellt und deckt die Bereiche Planung und Controlling, Unternehmensführung, Marketing und Vertrieb sowie Unternehmensentwicklung und -organisation ab. Mithilfe von Markt-, Kunden- und Sortimentsanalysen wird für Unternehmen die ‚Ist-Situation‘ ermittelt und im Anschluss daran eine Strategie und eine Planung erarbeitet, bei dem Schirm & Collegen auch begleitend zur Seite stehen.

Reto Ledermann hebt den Aspekt der Komplementärberatung hervor: „Sollten wir während der Beratung ein Defizit auf einem bestimmten Gebiet erkennen, können unsere Kunden von uns auch Coachings und Trainings bekommen, um dieses Defizit zu beheben.“ Das bedeutet, Schirm & Collegen liefern auch gleich die Lösungen mit. Und Andreas Ostermai ergänzt: „Bei uns haben Kunden nicht mehrere Berater, sondern nur einen – ihren – Ansprechpartner. Vertrauen wird bei uns großgeschrieben.“

Konkret bedeutet die Herangehensweise von Schirm & Collegen: Schwachstellen aufdecken und Verbesserungs- und Optimierungspotenziale definieren. Dabei behalten die Unternehmensberater immer auch die Passung zum Kunden im Blick: „Beratung und Lösungsstrategien müssen natürlich auf den jeweiligen Klienten, auf das jeweilige Unternehmen abgestimmt sein“, weiß Robert Wenner.

Ihre Klienten unterstützen Schirm & Collegen auch bei der Kundenkommunikation und sensibilisieren sie dafür, die Interessen und Bedürfnisse der Kunden nicht aus den Augen zu verlieren: „Viele Unternehmen sind sehr stark in ihren eigenen Strukturen gefangen und bekommen durch uns einen anderen Blick auf Markt und Kunden“, schließt Christof Schirm.

Schirm & Collegen sind bereits seit 25 Jahren erfolgreich in Deutschland und Österreich tätig und Kunden schätzen ihre langjährige Erfahrung im Mittelstand sowie die absolute Kosten- und Leistungstransparenz.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.schirm-und-collegen.de

Schirm & Collegen beraten und begleiten mittelständische Unternehmen als Mentoren und Partner, coachen und trainieren bei Bedarf und sind professionelle Partner bei strategischen Herausforderungen. Ebenso agieren sie als Interim-Manager und können auf langjährige Erfahrung bei der Nachfolgeregelung zurückgreifen. Mittels Diagnostik und Bestandsanalyse helfen Schirm & Collegen dabei, die ‚Ist-Situation‘ zu verstehen und Schwachstellen aufzudecken. Außerdem begleiten sie ihre Kunden dabei herauszufinden, wie sie ihr Marketingkonzept weiter ausbauen und die Marktposition stärken können. Das Beratungsunternehmen hat sich auf den Mittelstand spezialisiert und sagt selbst: „Wir geben vollen Beratungseinsatz mit 100 Prozent Ergebnis!“

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Sep 21 2017

Lombardium Skandal: Aktuell Gläubigerversammlung der LC III KG

Lombard Classic 3 KG: nur geringe Quotenaussichten im Insolvenzverfahren Landgericht Leipzig sieht Prospektfehler

Lombardium Skandal: Aktuell Gläubigerversammlung der LC III KG

(NL/3157944017) Am 19.09.2017 fand im Audimax der TU Chemnitz die Gläubigerversammlung im Insolvenzverfahren der Lombard Classic 3 KG (LC III) statt. Vor den nur in mittlerer zweistelliger Zahl anwesenden Gläubigern eröffnete Insolvenzverwalter Frank-Rüdiger Scheffler, dass bei einem Bestand an angemeldeten Forderungen von deutlich über 50 Mio. Euro möglicherweise nur 2,5 Mio. Euro Masse zur Verteilung ansteht. Die verteilungsfähige Masse könnte sich allerdings noch dadurch erhöhen, dass die von der LC III an die Anleger ausgeschütteten Zinsen vom Insolvenzverwalter zurückgefordert werden können.

Gläubigerversammlung LC III: Eingezahlte Gelder der Anleger sind weg

Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke, der für die von ihm vertretenen Mandanten dort teilgenommen hat, berichtet von der Gläubigerversammlung: Zunächst einmal verwies der Insolvenzverwalter auf die weitgehend inhaltsgleiche Veranstaltung im Insolvenzverfahren der Ersten Oderfelder KG. Jeweils ist festzustellen, dass von den eingezahlten Geldern der Anleger so gut wie nichts mehr übrig ist. Es geht um das Wenige, was an Pfandgegenständen werthaltig ist. Dies betrifft auch was zwischen der Lombard Classic III KG, der Lombardium Hamburg KG und der Ersten Oderfelder KG umstritten ist und Schadensersatzansprüche gegen verantwortliche Personen und Firmen aufgrund weiterer Insolvenzen kaum durchsetzbar sind. Zudem werden die betroffenen Anleger wahrscheinlich die bittere Pille schlucken müssen, dass die von ihnen vereinnahmten angeblichen Zinszahlungen der LC III KG vom Verwalter angefochten und zurückgefordert werden.

Insolvenzverfahren Gläubigerausschuss

Weitere Ähnlichkeiten zum Insolvenzverfahren der Ersten Oderfelder KG (LC II) gab es auch bei der Besetzung des Gläubigerausschusses. Während im vorläufigen Gläubigerausschuss mit Herrn Rechtsanwalt Pforr, Herrn Rechtsanwalt Sieprath und Herrn Rechtsanwalt Röhlke noch drei Anwälte zugegen waren, nutzte die IG Lombard die Macht der von ihr vertretenen Stimmen nunmehr dazu, eher vermittlernahe Personen in den dreiköpfigen Gläubigerausschuss zu entsenden.

Neben dem anwaltlichen Berater der sogenannten IG Lombard, Herrn Rechtsanwalt Sieprath, wurden die bereits aus dem Verfahren der Ersten Oderfelder KG bekannten Herrn Peter Schreiber und Peter Stütz erneut in den weiterhin dreiköpfigen Gläubigerausschuss gewählt.

Besetzung Gläubigerausschuss: Schadensersatzprozesse wegen fehlerhafte Beratung

Das ist nicht ganz ohne Brisanz, muss sich Stütz, Geschäftsführer der WSB Finanzdienste GmbH Gesellschaft für wirtschaftliche sozialintegrative Beratung mbH (Bilanzgewinn 2015: 763.087,67 ), doch inzwischen in mehreren Schadensersatzprozessen vor dem Landgericht Ellwangen gegen seine Kunden zur Wehr setzen. Diese werfen ihm eine fehlerhafte Beratung über die Risiken der Kapitalanlage vor. Angesichts der vom Insolvenzverwalter mitgeteilten geringen Werthaltigkeit der verfügbaren Pfänder von wahrscheinlich nur 2 Mio. Euro dürfte sich die zu erwartende Insolvenzquote der Anleger im unteren einstelligen Bereich einpegeln. Das Verfahren dürfte noch Jahre dauern, so Rechtsanwalt Christian-H. Röhlkes Einschätzung.

Zwei positive Aspekte: verantwortlicher Staatsanwalt fehlerhafte Emissionsprospekte

Hamburger Polizeikreisen zu Folge wird die Stelle des Staatsanwaltes in den Lombardium Verfahren in Kürze neu besetzt und ab Oktober wird wieder ein verantwortlicher Staatsanwalt die Ermittlungen leiten, erläutert Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke. Der erfahrene Rechtsanwalt betont, dass es viel wichtiger ist, dass das Landgericht Leipzig nunmehr in einem Verfahren den Emissionsprospekt der Lombard Classic III für fehlerhaft angesehen hat. Fehlerhaft insbesondere deswegen, weil in dem Emissionsprospekt die Anlageobjekte nicht richtig dargestellt wurden, konkret also nicht auf die Pfandvergabe gegen Inhabergrundschuldbriefe hingewiesen wurde. Diesen Umstand konnten nach Meinung von Röhlke Rechtsanwälten allerdings die eingesetzten Vermittler spätestens ab November 2013 den Pfandlisten der Lombard Classic III KG entnehmen.

Den eingesetzten Vermittlern musste damit seit November 2013 klar gewesen sein, dass hier möglicherweise verbotene und riskante Geschäfte getätigt werden. Das Urteil des Landgerichts Leipzig ist ein wichtiger Schritt in Richtung Beraterhaftung, meint Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke. Rechtsanwalt Röhlke weist darauf hin, dass ihm bereits Urteile und Hinweise anderer Landgerichte zur Haftung der Berater des LC2, also der Beratung an der Ersten Oderfelder KG, vorliegen. Zudem sei davon auszugehen, dass die Vermittler und Berater über eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung verfügen.

Die Berliner Kanzlei Röhlke Rechtsanwälte empfehlen den betroffenen Lombardium-Anlegern, kompetenten anwaltlichen Rat aufzusuchen.

Röhlke Rechtsanwälte haben ihre Kernkompetenz im Bereich des Kapitalanlagenrechts und der angrenzenden Gebiete des Zivilrechts, insbesondere im Handels- und Gesellschaftsrecht.

Kapitalanlagenrecht
Hauptsächlich werden Anleger im Bereich unrentabler stille Beteiligungen oder steuerbegünstigter Immobilienfonds betreut. Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei Kleinverdienern, denen vermietete Eigentumswohnungen zur Altersvorsorge als „Immobilienrente“ schmackhaft gemacht wurden.

Handelsrecht
Ein wesentlicher Tätigkeitsschwerpunkt ist auch das Recht der Handelsvertreter, die Regelungen über Provisionen, Buchauszüge, Wettbewerbsverbote etc. weitere Informationen unter: www.kanzlei-roehlke.de

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Sep 21 2017

Am 25.05.2018 tritt ein Gesetz in Kraft, auf das die wenigsten Unternehmen vorbereitet sind!

Ein Verstoß gegen EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) kann Bußgelder i.H. von bis zu 20 Mio. Euro oder 4% des weltweiten Jahresumsatzes nach sich ziehen

Am 25.05.2018 tritt ein Gesetz in Kraft, auf das die wenigsten Unternehmen vorbereitet sind!

(NL/9540613024) Betroffen sind alle Unternehmen, die in der EU zur Erreichung Ihres Geschäftszieles personenbezogene Daten vollständig oder teilweise automatisch verarbeiten. Datenschutzverstöße müssen ab dem 25.05.2018 innerhalb von 72 Stunden der nationalen Aufsichtsbehörde gemeldet werden. Alle betroffenen Personen sind hierüber zu informieren und über das entstandene Risiko aufzuklären.

Folgende sechs Felder der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) können Geschäftsführern oder IT-Verantwortlichen (CIOs) in Unternehmen den Schlaf rauben:
* Datenerfassung und -löschung
* Informationspflicht
* Schutzprinzipien
* Datenschutzbeauftragter
* Betroffenenrechte
* Cloud-Sourcing

Wer folgende acht Punkte beachtet, ist auch nach dem 25.5.2018 auf der sicheren Seite und kann ruhig schlafen:

1. So gut wie alle Unternehmen benötigen einen Datenschutzbeauftragten; dieses ist verpflichtend, wenn die nach Artikel 37 DSGVO festgelegten Voraussetzungen erfüllt sind oder mindestens 10 Mitarbeiter Zugriff auf die personenbezogenen Daten haben. Die Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten müssen allen Betroffenen bekannt gegeben sein.

2. Sollte ein Unternehmen heute noch nicht über ein Verfahrensverzeichnis (zukünftig Verarbeitungsverzeichnis) sowie eine durch Datenschutzberichte nachweisbare Historie zum Thema Datenschutz haben wird es höchste Zeit, diese Dinge aufzubauen.
Unternehmen, die personenbezogene Daten speichern, müssen neben dem Nachweis zum berechtigten Interesse an deren Verarbeitung auch über dokumentierte Einwilligungserklärungen aller Betroffenen verfügen.

3. Die Verarbeitung und Speicherung von Daten durch Dritte (Sourcing, Cloud) muss bereits heute durch belastbare Auftragsdatenverarbeitungs-Verträge (§11 BDSG, Artikel 28 DSGVO) abgesichert werden. Die in solchen Verträgen zu hinterlegenden Regelungen werden deutlich intensiviert.
Die Behandlung von sensitiven Daten (i.e. Gesundheit, Religion etc) ist ebenfalls neu geregelt und erfordert bei deren Verwendung eine nachhaltige Prüfung hinsichtlich Artikel 9 der DSGVO. Die Speicherung sensitiver Daten sollte in der Regel vermieden werden.

4. Wo immer möglich sollten die Daten anonymisiert werden. Die Pseudonymisierung von Daten führt nicht dazu, dass die Daten nicht länger als personenbezogene Daten angesehen werden.

5. Bereits jetzt sollte jedes Unternehmen die für die Erfüllung der mit der DSGVO verbundenen Informationspflichten (Datenpannen) und Betroffenenrechte (Auskunft, Löschung; Vergessenwerden, Datenübertragbarkeit, Widerspruch, Verarbeitungseinschränkung) notwendigen Prozesse und Verfahren sowohl für die interne als auch für die externe Kommunikation etablieren, um Erfahrungen zu sammeln und 2018 nicht in Schwierigkeiten zu geraten.

6. Alle Geschäftsbeziehungen mit dem Charakter der Auftragsdatenverarbeitung sollten durch entsprechende Verträge (§11 BDSG, Artikel 28 DSGVO) unterlegt werden. Bereits geschlossene ADV-Verträge sind hinsichtlich der DSGVO zu überprüfen.

7. Jedes Unternehmen sollte bereits jetzt über eine lückenlose Dokumentation der Zutritts-, Zugangs- und Zugriffskontrolle verfügen. Eine regelmäßig durch Tests nachgewiesene Einhaltung der für personenbezogene Daten geltenden Schutzprinzipien (Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit, Belastbarkeit) ist ebenfalls notwendig.

8. Das Verfahren der Vorabkontrolle eines Systems (vor dessen Einführung und bei jedem Change) zur Erfassung und/oder Speicherung von personenbezogenen Daten sollte ebenfalls dokumentiert und durch entsprechende Protokolle nachgewiesen werden.

Handeln Sie jetzt, bevor Sie gezwungen werden!

Eine Checkliste für die 6 relevanten Felder finden Sie unter:
https://www.scopar.de/fileadmin/media/download/IT-Beratung/SCOPAR-S-DSGVO-Datenschutzgrundverordnung-2018-Beratung.pdf

Die SCOPAR unterstützt ihre Kunden in der Bestandsaufnahme und der damit verbundenen GAP-Analyse sowie in der Priorisierung und Umsetzung aller Maßnahmen, die notwendig sind, um gemäß der DSGVO compliant zu werden.

AUTOR:
Peter K. Albrecht, Mitglied des Beratergremiums der SCOPAR GmbH
Schwerpunkte: Digitale Transformation, Datenschutzbeauftragter, IT-Strategie, IT-Governance, IT-Betrieb, IT-Controlling, IT-Service-Management, IT-Einkauf, IT-Lieferanten-Management, IT-Kosten-Optimierung, IT-Anforderungsmanagement, IT-Transition, Sourcing-Strategien, Bimodale IT, SIAM, Cloud Computing, Multi-Projektmanagement, Programm Management, Rollout-Management, RZ-Konsolidierung, Internet of Things, Bring Your Own Device, OneSpeed vs. Bimodale IT.

Als neutrales Beratungsunternehmen steht Ihnen die SCOPAR GmbH (www.SCOPAR.de) bei Fragen rund um Ihre IT sowie den Datenschutz zur Verfügung.

Die SCOPAR Unternehmensberatung bietet:
wissenschaftlich fundierte Beratung, Coaching, Gutachten mit dem Blick fürs Ganze
Strategie, Konzeption und Umsetzung aus einer Hand
neutral, pragmatisch und nutzenorientiert
60 erfahrene Manager, renommierte Wissenschaftler, exzellente Berater
Know-how-Vorsprung von ca. zwei bis drei Jahren

Beratung mit Blick fürs Ganze, menschlich, nachhaltig und nutzenorientiert in den Bereichen:
Management-Consulting
IT-Consulting
HR-Consulting
H2B-Consulting

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Sep 20 2017

Zum Welt-Alzheimertag 2017: Neue Webseite zu Demenz und Migration der Deutschen Alzheimer Gesellschaft online

Zum Welt-Alzheimertag 2017:  Neue Webseite zu Demenz und Migration der Deutschen Alzheimer Gesellschaft online

(Mynewsdesk) Berlin, 20.September 2017. Der Welt-Alzheimertag. 2017 steht in diesem Jahr in Deutschland unter dem Motto „Demenz. Die Vielfalt im Blick“. Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) veröffentlicht zu diesem Anlass die neue Webseite  www.demenz-und-migration.de

Demenz hat viele Formen und Gesichter. Meist erkranken Menschen erst im höheren Alter an einer Demenz, manchmal beginnt die Krankheit jedoch schon viel früher, während der Berufstätigkeit. Die Symptome und die Auswirkungen verändern sich im Verlauf der Krankheit. Mit einer neuen Internetseite bietet die DAlzG nun ein Informationsangebot für Familien, die von Demenz betroffen sind und einen Migrationshintergrund haben. Unter  www.demenz-und-migration.de finden sie grundlegende Informationen über Demenz in türkischer, polnischer und russischer Sprache.

Alle in der Beratung und der Altenhilfe Tätigen erhalten auf dieser Seite außerdem Informationen über Migration, Demenz und Kultursensibilität. Schätzungen zufolge leben in Deutschland etwa 108.000 Menschen mit Migrationshintergrund, die eine Demenz haben. Sie und ihre Familien brauchen Beratung, Hilfe und Unterstützung. Daher ist es dringend notwendig, dass sich alle Bereiche der Altenhilfe auch auf die Bedürfnisse und Wünsche dieser Zielgruppe einstellen.

Die neue Webseite ist im Rahmen des Projekts „Demenz und Migration“ entstanden, das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird.

Hintergrund

In Deutschland leben zurzeit 18,5 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund, davon sind über 1,8 Millionen über 65 Jahre alt. Eine Studie des Robert Koch-Institut (2008) kam zu dem Ergebnis, dass Migrantinnen und Migranten ab einem Alter von 55 Jahren höhere Gesundheitsrisiken aufweisen als vergleichbare Gruppen aus der Aufnahmegesellschaft. Dies liegt vor allem daran, dass sie ein höheres Armutsrisiko und einen geringeren sozialen Status haben als andere ältere Menschen. Deshalb „altern“ Menschen mit Migrationshintergrund schneller und ihr Risiko steigt, an einer Demenz zu erkranken.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist der Bundesverband von derzeit 134 regionalen Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

Friedrichstr. 236

10969 Berlin

Tel.: 030 – 259 37 95 0

Fax: 030 – 259 37 95 29

E-Mail: info@deutsche-alzheimer.de

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Sep 19 2017

Die neuen Helden sind da!

Wieder Zeit für Helden: Die aktuelle Ausgabe des HERO MAGAZINEs der werdewelt ist erschienen

Die neuen Helden sind da!

Es ist wieder Zeit für HEROes – die neue Ausgabe des HERO MAGAZINE ist da

Im Leben braucht es Klarheit. Im privaten, vor allem aber im Berufsalltag. Wer sich Klarheit verschafft, hat es leichter. Wer will schon im Trüben fischen? Daher liegt der Schwerpunkt der neuen Ausgabe des HERO MAGAZINEs der Personal Branding-Agentur werdewelt auf dem Thema Klarheit. „Es ist eigentlich ganz einfach: Nur wer sich Klarheit verschafft, kann sich motivieren und seine Ziele erreichen“, weiß Benjamin Schulz, Geschäftsführer der werdewelt und Experte für Personal Branding.

Wie man mit Klarheit erfolgreich sein kann – und auch sein wird – weiß Dr. Peter Aschenbrenner. In der HERO MAGAZINE Titelstory „Wer klar führt, gewinnt“ gibt der Klarheits-Experte den Lesern 12 hilfreiche Leitplanken an die Hand, mit denen Führungskräfte Klarheit gewinnen und diese in ihre Organisation hineinbringen können.

Dass Klarheit nicht nur im Bereich Leadership, sondern auch bei Teamwork wichtig ist, erzählen Dr. Maximilian Koch und Daniele Gianella von RMP germany im Interview. Astrid Varchmin zeigt auf, wie sich Frauen mit Führungsverantwortung klarer positionieren können. Dass Klarheit auch eine Voraussetzung für Kontinuität und Konstanz ist, damit wir Veränderungen auch dauerhaft umsetzen können, erzählt Dr. Susanne Lapp in ihrem Artikel.
Der Verkaufs-Experte mit dem Verkaufsgen Marcus Kutrzeba stellt klar, dass sich Verkäufer darüber im Klaren sein sollten, dass nicht sie, sondern stets die Kunden im Vordergrund stehen sollten.

Weitere Highlights in der aktuellen Ausgabe des HERO MAGAZINEs sind der persönliche Führungs-Check von Suzana Muzic und die Projektanalyse von Sabine Zehnder. Mit einem schnellen Test der werdewelt am Ende des Heftes können sich Leser darüber klarwerden, ob Personal Branding auch für sie das Richtige ist.
Spannende und interessante Beiträge für die neue HERO MAGAZINE-Ausgabe haben außerdem Nino Paneduro, Manuela Weinand, Masha Ibeschitz, Schirm & Collegen, Michael Thissen, Petra Kotowski, Andrea Langhold, die werdewelt sowie Ben Schulz & Consultants beigesteuert.

Das HERO MAGAZINE erscheint zwei Mal im Jahr und stellt herausragende Persönlichkeiten in seinen Mittelpunkt und gibt ihnen Raum, ihre „Heldengeschichten“ zu erzählen. Das HERO MAGAZINE 2/17 ist jetzt bei Amazon erhältlich. Nähere Informationen finden Sie unter www.hero-magazine.de.

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Weitere Informationen zu Benjamin Schulz unter www.benjaminschulz.info

Werdewelt, die Agentur für Personal Branding, schafft Klar.heit. Entwickeln Sie mit den Profis eine auf Sie zugeschnittene Positionierung und die passende Strategie. Die Klar.macher von werdewelt sorgen fur die konsequente Umsetzung in der Marketingkommunikation. Wir füllen Ihre Personal Branding-Strategie mit Leben: Im Internet, in Printmedien, in der Presse, als Buch oder in Form von Online-Applikationen – crossmedial.

Was uns besonders macht? Wir vereinen die Kompetenz, Kreativität und Verlässlichkeit einer Marketingagentur mit Insiderkenntnissen und Erfahrung aus über 10 Jahren Personal Branding. Wir arbeiten mit Trainern, Beratern und Coaches sowie mit Speakern, Anwälten, Ärzten oder Musikern. Geschäftsführer und Autor Ben Schulz weiß: Erfolg braucht ein Gesicht! Denn ohne Personal Branding geht heute nichts mehr.

Wir machen Menschen zu Marken.

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