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Jan 18 2018

Schluss mit „Schönfälschen“

GreenSocks-Consultant Michael Thissen gibt Tipps für ein zielorientiertes und ehrliches Reporting

Schluss mit "Schönfälschen"

GreenSocks-Consultants geben Tipps für zielführendes Reporting

Reportings sind fester und unabdinglicher Bestandteil des Unternehmensalltags. Sie sind wesentlich für die Unternehmensführung, interne Zusammenarbeit und Effizienzsteigerung. Sie sollen Wahrheit und Klarheit bringen, Stärken und Schwächen sichtbar machen – gerade deshalb ist zuverlässiges und wahrheitsgetreues Reporting essenziell, doch nur allzu oft ist gerade das in vielen Unternehmen nicht der Fall. Michael Thissen, Inhaber der GreenSocks Consulting GmbH, kennt die Problematik des Schönfälschens: „Wir machen leider immer wieder die Erfahrung, dass Statusberichte nicht die ganze Wahrheit sagen“.

Der Experte für Service Management spricht dabei gerne vom sogenannten Melonenstatus. „Es ist wie bei einer Wassermelone: Außen grün, innen ist aber alles rot!“ Während sich also Managements in dem Glauben, es sei alles im „grünen Bereich“, auf die Statusberichte verlassen, gibt es hingegen Probleme. Zahlen und Ergebnisse werden in Berichten immer wieder nach oben geschönt, um den eigenen Kopf aus der Schlinge zu ziehen. In so einem Fall ist es dem GreenSocks-Consultant zufolge wichtig, die Gründe für das „Schönfälschen“ zu kennen und Management wie auch Mitarbeiter dafür zu sensibilisieren.

„Ein Grund ist häufig, dass einfach schon die hinterlegten Kennzahlen oder Themen nicht als Steuerungsfunktionen dienen können, weil sie nicht zielscharf oder repräsentativ formuliert wurden oder weil es keine übergreifenden Schnittstellen gibt“, sagt Thissen. Beispielsweise werden in Risikoberichten bewusst potenzielle Risiken verschwiegen, aus Angst, dass diese auf persönliche Fehler zurückgeführt werden könnten.

Ein Verschweigen oder Beschönigen von Problemen kann dem Consultant zufolge aber auch nicht die Lösung sein, denn dadurch lösten sich Probleme und Risiken nicht in Luft auf. Er rät daher vorab genau zu definieren, was gemessen werden soll und was auch effektiv gemessen werden kann. Denn nur auf dieser Grundlage können Daten gesammelt und entsprechend der Ziele und Vorgaben verarbeitet und ausgewertet werden. „Die Mühe, die man mit dem „Schönfälschen“ von Berichten verbringt, sollte man lieber nutzen, gemeinsam mit dem Management die Kennzahlen neu zu definieren und Optimierungsvorschläge zu besprechen. Ein einstmals vorgegebener grüner Bereich wird dann auch in der Realität im grünen Bereich liegen.“

Und wenn die vorgegebenen Ziele nicht erreicht werden können oder erreicht wurden, rät Thissen, nichts unter den Teppich zu kehren: „Das kann immer mal vorkommen und meistens gibt es dafür gute Gründe. Die sollte man nicht verschweigen, sondern erläutern, belegen und entsprechende Maßnahmen ergreifen. Ein „roter“ Bericht kann dann nämlich auch positive Wirkungen erzielen.“

Nähere Informationen zur GreenSocks Consulting GmbH und weitere Tipps für zielführendes Reporting finden Sie unter www.greensocks.de

Nach dem Motto Service Management leben hilft die Greensocks Consulting GmbH Unternehmen dabei, sich ihren Kunden gegenüber dienstleistungs- und serviceorientierter aufzustellen. Geschäftsführer Michael Thissen und seine Partner Thomas Engelmann, Oliver Krull und Bodo Piening sind nicht nur Experten im Bereich der Analyse und Diagnostik von Problemen und deren Ursachen. Sie verstehen sich auch Befähiger. Sie decken Schwachstellen auf, begleiten ihre Kunden als Strategen und Sparringspartner in den Optimierungsprozessen und geben ihnen das richtige Handwerkszeug an die Hand, um vorhandene Potenziale zu nutzen und selbstständig Lücken zu schließen

Kontakt
GreenSocks Consulting GmbH
Michael Thissen
Sittarderstraße 19
41749 Viersen
+49-2162-3 69 32 08
service@michaelthissen.de
http://www.greensocks.de

Jan 9 2018

LANOS präsentiert smarte Datenaufbereitungs- und Berichts-Lösung für das Personalwesen

Das IT-Systemhaus LANOS erweitert sein Lösungsangebot für die Zeiterfassung mit Reiner SCT timeCard um „LANOStime ida + bericht“.

LANOS präsentiert smarte Datenaufbereitungs- und Berichts-Lösung für das Personalwesen

Screenshot LANOStime ida + bericht – bis 31.01.2018 bietet LANOS das Paket zum kostenlosen Download

Das IT-Systemhaus LANOS erweitert sein Lösungsangebot für die Zeiterfassung mit Reiner SCT timeCard um „LANOStime ida + bericht“. Das intelligente Berichtswesen ermöglicht Unternehmen und Personalverantwortlichen eine smarte Aufbereitung der Zeiterfassungsdaten für professionelle Auswertungen im Personalwesen. Die neue Lösung ist ab sofort für den Vertrieb freigegeben und bietet neben diversen Standard-Auswertungen auch die Möglichkeit, die Berichte über einen einfachen und benutzerfreundlichen grafischen Editor dem individuellen Bedarf anzupassen. Die Berichte lassen sich sowohl im PDF- als auch im Excel-Format ausgeben und bequem mit Kollegen teilen oder nachbearbeiten.

Schnelle und korrekte Auswertungen sind heute ein unverzichtbares Instrument für die operative Planung und Ressourcensteuerung in Projekten, Abteilungen und in der Geschäftsleitung. „In der Unternehmenspraxis gestaltet sich dies jedoch oft als große Herausforderung. Aus unserer 25-jährigen Erfahrung als Systemhaus wissen wir, dass es gerade bei der „schnellen“ und „einfachen“ Erstellung von individuellen Auswertungen häufig klemmt. Report-Generatoren basieren vielfach noch auf überholter Technik wie Excel oder VBA, was Anpassungen oder die Anlage von neuen Projekten häufig komplex, zeitaufwändig und fehleranfällig macht. Für den unbedarften Anwender ist dieses Vorgehen weder händel- noch zumutbar“, erläutert LANOS Geschäftsführer Hans-Jürgen Fockel. „Gleichwohl erwarten wir und unsere Kunden, dass unsere Daten entsprechend unserer Anforderungen so aufbereitet werden, dass sie mehr Transparenz im Tagesgeschäft schaffen und eine echte Entscheidungsunterstützung bieten. Die Auswertungen sollten dabei bestenfalls updatesicher, unkompliziert modifizierbar, als PDF teilbar und unabhängig von Excel sein. Gerade in der betriebswirtschaftlich sensiblen Zeiterfassung ist der Bedarf nach einer intelligenten Datenaufbereitung und smarten Reporting-Tools immens.“

Zwei Anforderungen, eine Lösung – LANOStime ida + bericht
Um schnell auf neue Anforderungen und Rahmenbedingungen im Tagesgeschäft reagieren zu können, benötigen Personalentscheider und Unternehmen einfache und zugleich individuell anpassbare Auswertungen. Mit LANOStime ida + bericht – wobei „ida“ für intelligente Datenaufbereitung steht – hat LANOS ein smartes und zugleich einfach konfigurierbares Auswertungs-Tool entwickelt, das Personal- und Führungsverantwortlichen eine saubere Datenaufbereitung und sehr flexible Auswertungen erlaubt. Für die Ausgabe professioneller Berichte ist dabei weder Fachpersonal noch großer Einarbeitungsaufwand notwendig – selbst für Mitarbeiter, die keinen Zugriff auf die Zeiterfassungsdaten haben. Es verfügt bereits über eine Vielzahl verschiedenster Auswertungen und dank einer grafischen Oberfläche lassen sich Kennzahlen und Auswertungen mit wenigen Klicks konfigurieren, monatsübergreifend und updatesicher. Die Berichte können als PDF ausgegeben werden und sind bei Bedarf auch in Excel weiter bearbeitbar.

Kostenfreie Nutzung bis zum 31. Januar 2018 und Experten-Webinare
Wie haben meine Mitarbeiter gestern gearbeitet und wie viel Arbeitszeit ging durch Raucherpausen verloren? Wie viel Gleitzeit und Urlaub haben meine Mitarbeiter in der Produktion? Wie viele Tage waren sie diesen Monat krank und wie waren die generellen Fehlzeiten? All diese Fragen lassen sich mit LANOStime ida + bericht auf Knopfdruck beantworten. Wie dies funktioniert, erklären die LANOS Spezialisten in zwei kostenfreien Webinaren:

– Welche Vorteile bietet „LANOStime ida + bericht“?
– Installation und Nutzung freier Lizenzen

Darüber hinaus bietet LANOS kurzzeitig ein umfangreiches Software-Paket für LANOStime ida + bericht zum kostenlosen Download an. Neben einer vollwertigen Testlizenz bis zum 31.01.2018 ist auch das Berichtspaket „comfort“ mit allen verfügbaren Standard-Berichten sowie 5 freien Lizenzen zur Programmierung eigener Berichte enthalten. Tester, die bis Ende Januar 2018 eine kostenpflichtige Lizenz erwerben, erhalten das Berichtspaket „comfort“ gratis dazu.

Transparenz und Automatisierung als Basis für Digitalisierung
Digitalisierung bedeutet heute nicht nur, Workflows und Informationsflüsse zu automatisieren, sondern auch die eigenen Geschäftsfelder, Abläufe und Ressourcen zu beleuchten und einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess zu unterziehen. Dabei offenbaren sich gerade in der Verwaltung mittelständischer Betriebe oft große Einspar- und Optimierungspotenziale. Das im nordrhein-westfälischen Schloß Holte-Stukenbrock ansässige IT-Systemhaus LANOS hat sich darauf spezialisiert, smarte und nachhaltige Lösungen für mehr Transparenz und Effizienz auch über das Personalwesen hinaus zu schaffen und Unternehmen mit einem ganzheitlichen Blick auf den Mensch, Prozesse und Technologien auf dem Weg in das digitale Zeitalter zu begleiten.

Das 1991 gegründete IT-Systemhaus mit Sitz im ostwestfälischen Schloß Holte-Stukenbrock arbeitet strikt nach dem Motto „LANOS – Wir machen IT für Menschen“ und bietet individuelle IT-Lösungen auf höchstem Niveau, die die tägliche Arbeit unterstützen und nicht belasten. Gemeinsam mit Partnern deckt LANOS das komplette Spektrum der Systemtechnik ab. LANOS optimiert Prozessabläufe in Bezug auf Effizienz, Geschwindigkeit und Präzision und bringt mit seinen innovativen Lösungen Transparenz in sämtliche Arbeitsprozesse des täglichen Geschäftslebens in mittelständischen Unternehmen und Kanzleien. Angefangen vom einfachen Posteingang bis hin zur komplexen Unternehmenssteuerung. Mit gestaffelten Service-Level-Agreements wird LANOS jedem Betreuungsbedarf gerecht und agiert exakt auf die individuellen Bedingungen abgestimmt. Angestrebte IT-Lösungen sind dabei strikt auf das individuelle strategische Unternehmensziel fokussiert und stellen einen messbaren MEHRwert für das Unternehmen dar. Weitere Informationen: www.lanos.de

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Aug 12 2015

akquinet und Mehrwerk AG schließen Partnerschaft im Bereich Qlik Sense

Fokus auf Vermarktung von Qlik Sense-basiertem Add-on-Modul für flexible Big-Data-Analyse über Excel-Frontend

akquinet und Mehrwerk AG schließen Partnerschaft im Bereich Qlik Sense

Hamburg, 12.08.2015. Das Hamburger IT-Beratungsunternehmen akquinet AG beschließt eine strategische Partnerschaft mit der Karlsruher Mehrwerk AG, einem unabhängigen Lösungsanbieter zur Geschäftsablaufoptimierung für Fertiger, Dienstleister und den Handel.

MEHRWERK bietet ihren Kunden ab sofort ein von akquinet entwickeltes Add- on-Modul für die Datenvisualisierungslösung Qlik Sense an: Sense Excel kombiniert die Stärken von Microsoft Excel und die Vorteile von Qlik Sense zu einem benutzerfreundlichen und leistungsstarken Analysewerkzeug. Anwender können Daten aus verschiedenen Quell-Systemen mit Qlik Sense verknüpfen und unter Benutzung des Excel-Frontends analysieren.

Beide Unternehmen sind als Qlik Elite Solution Provider zertifiziert und gehören zu den führenden Qlik Sense-Partnern in Deutschland.

„Durch die Erweiterung unseres Produktportfolios um Sense Excel können wir Qlik Sense auch Unternehmen zugänglich machen, die nach einer Möglichkeit suchen, Big Data zu analysieren, ohne ihr bewährtes Excel-Reporting vollständig ablösen zu müssen“, erläutert Ralf Feulner, Geschäftsführender Gesellschafter, Mehrwerk AG.

„Die Mehrwerk AG verfügt über exzellente Qlik Sense- Expertise und Zugang zu Wirtschaftszweigen, die unsere Fokusbranchen ideal ergänzen“, betont Michael Walther, Geschäftsführer der akquinet. „Wir freuen uns sehr, MEHRWERK als ersten Partner für unser DACH-weites Netzwerk gewonnen zu haben.“

Über die akquinet AG
Die akquinet AG ist ein international tätiges, kontinuierlich wachsendes IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Technologieübergreifend hilft sie Unternehmen dabei, ihre IT-Prozesse schneller, einfacher und sicherer zu gestalten. Schwerpunkte sind die Einführung von ERP- und BI-Systemen sowie die Individualentwicklung von Softwarelösungen in den Bereichen Java, SAP, QlikView, Qlik Sense sowie Microsoft. Über 600 Spezialisten sind in der Zentrale sowie in Niederlassungen in Deutschland, Polen und Österreich tätig. Im Maschinen- und Anlagenbau, im Versicherungsbereich, dem öffentlichen Sektor, in der Sozialwirtschaft und der Logistik verfügt akquinet über langjährige Branchenexpertise und zertifizierte Lösungen. Ihre TÜV-IT zertifizierten Rechenzentren in Hamburg, Itzehoe und Norderstedt betreibt akquinet als Integrationsbetriebe. akquinet ist Microsoft Gold-Partner, Platinum-Partner von LS Retail sowie Elite Solution Provider für QlikView und Qlik Sense. Darüber hinaus ist akquinet beteiligt an Partner Power, dem Partnernetzwerk von Microsoft Dynamics.
Die akquinet AG ist ein nicht-börsennotiertes und unabhängiges Unternehmen.

Über die Mehrwerk AG
MEHRWERK, mit Sitz in Karlsruhe und Büros in München und Düsseldorf ist ein unabhängiger Lösungsanbieter zur Geschäftsablaufoptimierung für Fertiger, Dienstleister und den Handel. Die Verbesserung und Kostensenkung von ERP-basierten Abläufen ist das Kerngeschäft der Mehrwerk AG. Die Geschäftsprozess- und Softwarespezialisten bieten erstklassige Zusatzlösungen für alle Bereiche des Unternehmens. Zu den Kunden von MEHRWERK zählen u. a. führende deutsche Unternehmen wie Allweiler, CeramTec, Hager Elektro, Hansgrohe, Hauni, IWIS Ketten, Karl Storz, Metallwarenfabrik Wanzl, nolte Home Studio, Staedtler Mars, Südwestrundfunk, TRUMPF, Vollmer Werke, Zarges und Zollner Elektronik.

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Mai 13 2015

Schneider und Wulf macht Einstieg ins Berichtswesen einfach

Schneider und Wulf macht Einstieg ins Berichtswesen einfach

Wie Sie mit Business Intelligence das Unternehmen Schritt für Schritt schlauer machen. (Bildquelle: @ fotolia)

Babenhausen, 13.05.2015

Ein Unternehmens-Cockpit mit allen relevanten Informationen – das ist der Traum vieler Geschäftsführer und Manager in leitenden Positionen. Das Vorhaben scheint allerdings so komplex, dass viele Entscheider gar nicht erst mit dem Aufbau beginnen. Die Schneider & Wulf EDV-Beratung mit Sitz in Babenhausen und Frankfurt/Main hat einen einfachen Weg entwickelt, wie mittelständische Unternehmen den Einstieg in die umfassende zahlenbasierte Steuerung vornehmen können.

Erfolgreiches Management kennt die richtigen Fragen und stellt diese an ihre Mitarbeiter. Diese einfache Weisheit des Management-Gurus, Peter Drucker, führt bei der Umsetzung in die Praxis zu einem Paradigmenwechsel: Wurden früher Antworten gesucht und Lösungen vorgegeben, führt das konsequente Fragen der richtigen Mitarbeiter zu schnelleren, besseren Ergebnissen und einer deutlich intensiveren Einbeziehung aller Kollegen in die Entscheidungsprozesse des Unternehmens.

Diese grundlegende Methode macht sich auch Schneider & Wulf zu Nutze. „Ausgehend von einfachen Fragen lässt sich Stück für Stück ein vollständiges Berichtswesen aufbauen“, ist Martin Hausmann, Technikleiter und Consultant beim Babenhausener IT-Spezialisten, überzeugt. Und dabei spricht er aus eigener Erfahrung. Sein Instrument zur Technikersteuerung basiert im Grunde auf Fragen zu wesentlichen Kennzahlen der Abteilung: Mitarbeiter-Auslastung, nicht erfasste und nicht abgerechnete Zeiten, Gutschriften oder Überstunden. Diese und weitere Daten ergeben in Summe eine umfassende Übersicht in Echtzeit.

Dabei entwickelt sich das Berichtswesen ganz natürlich und ohne große strategische Planung. Alles beginnt mit sogenannten Kennzahlen-Steckbriefen. Hier wird eine Frage konkretisiert mit Angaben zum Ziel, der Datenquelle und Anforderungen an das Reporting. Schneider und Wulf übernimmt und ergänzt diese Werte, macht sich im IT-System auf die Suche nach den notwendigen Daten oder überlegt, wie diese künftig zu beschaffen sind und integriert die Informationen in Reports oder Dashboards, die bereits genutzt werden. Es wird eine eindeutige Berechnungsformel hinterlegt, damit für alle Beteiligten Transparenz und Klarheit entsteht.

Diesen erfolgreichen und bewährten Prozess stellt Schneider & Wulf nun auch mittelständischen Unternehmen zur Verfügung – und zwar auf die denkbar einfachste Weise: Entscheider können einfach eine Mail mit den wichtigsten zu reportenden Fragen an ihren Ansprechpartner schreiben und Schneider & Wulf erledigt den Rest. Die Entwickler stellen die entsprechenden Kalkulationen zusammen und liefern die fertigen Berichte. Die Daten können auch individuell in die Berichtsstrukturen des Unternehmens integriert werden.

Auf diese Weise entsteht mit der Zeit Stück für Stück ein vollständiges und komplexes Berichtswesen. Für jeden Mitarbeiter und jede Führungskraft sind dabei individuelle Ansichten möglich, je nachdem welche Informationen benötigt werden. Die Datenspezialisten aus Babenhausen achten auf eine ständige Anpassung der Strukturen, um bei zunehmender Komplexität den Blick auf die wesentlichen Informationen sicher zu stellen. Das Versprechen: Führungskräfte werden zu Piloten ihres Unternehmens mit einem Cockpit der wichtigsten Informationen, die automatisiert erstellt werden. Dafür reicht eine Mail sicher nicht aus. Sie ist jedoch der Startschuss.

Für die weitere Entwicklung und den Ausbau des Berichtswesens bietet Schneider & Wulf auch Pauschalangebote. So wird die dauerhafte Zusammenarbeit über einzelne Fragestellungen hinaus effizienter. „Wir erhalten bereits die ersten Anfragen aus dem Mittelstand“, berichtet Hausmann: „Einige wollen uns nur einmal testen und das ist auch in Ordnung so. Schließlich wollen wir zeigen, dass der Einstieg in ein komplexes Steuerungssystem ganz einfach sein kann“.

Die Schneider & Wulf EDV-Beratung macht EDV einfach! Und Unternehmensprozesse zu einem positiven IT-Erlebnis
„100%ige Service-Qualität als Maß aller Dinge“ ist die Mission des mittelständischen, inhabergeführten Unternehmens, das mit Standorten in Frankfurt am Main und im hessischen Babenhausen seit 1988 vornehmlich im Rhein-Main-Gebiet und im Raum Frankfurt am Main, aber auch deutschland- und europaweit erfolgreich am Markt operiert.

Diese Erfahrung spiegelt sich in der strategischen Ausrichtung und Handlungsweise der Schneider & Wulf EDV-Beratung wider: In den Geschäftsfeldern Systemhaus, Sicherheit, Business Intelligence, CRM, Backup & Hochverfügbarkeit sowie Software-Entwicklung sind die Mitarbeiter des Unternehmens immer für ihre Kunden da – so unbürokratisch wie möglich, dabei jedoch mit fundiertem und aktuellen Fachwissen zu allen relevanten IT-Themen immer aufmerksam, strukturiert und absolut professionell.

Der Fokus liegt auf ganzheitlichen Betreuungskonzepten, die sich ausschließlich durch die bestehende Kundensituation definieren. Von der Planung über die Implementierung hin zur dauerhaften Betreuung – über Managed Service-Konzepte auch für die komplette IT-Infrastruktur.
Die Schneider & Wulf EDV-Beratung nimmt ihren Kunden das „Thema IT“ ab – damit diese sich auf das konzentrieren können, was wirklich wichtig ist: Ihre Arbeit.

Das Unternehmen arbeitet mit Firmen aus allen Wirtschaftsbereichen zusammen. Hauptsächlich werden Inhaber-geführte mittelständische Unternehmen adressiert, deren Entscheider verstanden haben, dass IT kein notwendiges Übel, sondern vielmehr ein wichtiger Baustein erfolgreicher Unternehmensplanung ist.

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Schneider & Wulf EDV-Beratung GmbH & Co. KG
Kerstin Höpfner
Im Riemen 17
64832 Babenhausen
06073-6001-0
khoepfner@schneider-wulf.de
http://www.schneider-wulf.de

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Mai 13 2015

Schneider und Wulf macht Einstieg ins Berichtswesen einfach

Schneider und Wulf macht Einstieg ins Berichtswesen einfach

Wie Sie mit Business Intelligence das Unternehmen Schritt für Schritt schlauer machen. (Bildquelle: @ fotolia)

Babenhausen, 13.05.2015

Ein Unternehmens-Cockpit mit allen relevanten Informationen – das ist der Traum vieler Geschäftsführer und Manager in leitenden Positionen. Das Vorhaben scheint allerdings so komplex, dass viele Entscheider gar nicht erst mit dem Aufbau beginnen. Die Schneider & Wulf EDV-Beratung mit Sitz in Babenhausen und Frankfurt/Main hat einen einfachen Weg entwickelt, wie mittelständische Unternehmen den Einstieg in die umfassende zahlenbasierte Steuerung vornehmen können.

Erfolgreiches Management kennt die richtigen Fragen und stellt diese an ihre Mitarbeiter. Diese einfache Weisheit des Management-Gurus, Peter Drucker, führt bei der Umsetzung in die Praxis zu einem Paradigmenwechsel: Wurden früher Antworten gesucht und Lösungen vorgegeben, führt das konsequente Fragen der richtigen Mitarbeiter zu schnelleren, besseren Ergebnissen und einer deutlich intensiveren Einbeziehung aller Kollegen in die Entscheidungsprozesse des Unternehmens.

Diese grundlegende Methode macht sich auch Schneider & Wulf zu Nutze. „Ausgehend von einfachen Fragen lässt sich Stück für Stück ein vollständiges Berichtswesen aufbauen“, ist Martin Hausmann, Technikleiter und Consultant beim Babenhausener IT-Spezialisten, überzeugt. Und dabei spricht er aus eigener Erfahrung. Sein Instrument zur Technikersteuerung basiert im Grunde auf Fragen zu wesentlichen Kennzahlen der Abteilung: Mitarbeiter-Auslastung, nicht erfasste und nicht abgerechnete Zeiten, Gutschriften oder Überstunden. Diese und weitere Daten ergeben in Summe eine umfassende Übersicht in Echtzeit.

Dabei entwickelt sich das Berichtswesen ganz natürlich und ohne große strategische Planung. Alles beginnt mit sogenannten Kennzahlen-Steckbriefen. Hier wird eine Frage konkretisiert mit Angaben zum Ziel, der Datenquelle und Anforderungen an das Reporting. Schneider und Wulf übernimmt und ergänzt diese Werte, macht sich im IT-System auf die Suche nach den notwendigen Daten oder überlegt, wie diese künftig zu beschaffen sind und integriert die Informationen in Reports oder Dashboards, die bereits genutzt werden. Es wird eine eindeutige Berechnungsformel hinterlegt, damit für alle Beteiligten Transparenz und Klarheit entsteht.

Diesen erfolgreichen und bewährten Prozess stellt Schneider & Wulf nun auch mittelständischen Unternehmen zur Verfügung – und zwar auf die denkbar einfachste Weise: Entscheider können einfach eine Mail mit den wichtigsten zu reportenden Fragen an ihren Ansprechpartner schreiben und Schneider & Wulf erledigt den Rest. Die Entwickler stellen die entsprechenden Kalkulationen zusammen und liefern die fertigen Berichte. Die Daten können auch individuell in die Berichtsstrukturen des Unternehmens integriert werden.

Auf diese Weise entsteht mit der Zeit Stück für Stück ein vollständiges und komplexes Berichtswesen. Für jeden Mitarbeiter und jede Führungskraft sind dabei individuelle Ansichten möglich, je nachdem welche Informationen benötigt werden. Die Datenspezialisten aus Babenhausen achten auf eine ständige Anpassung der Strukturen, um bei zunehmender Komplexität den Blick auf die wesentlichen Informationen sicher zu stellen. Das Versprechen: Führungskräfte werden zu Piloten ihres Unternehmens mit einem Cockpit der wichtigsten Informationen, die automatisiert erstellt werden. Dafür reicht eine Mail sicher nicht aus. Sie ist jedoch der Startschuss.

Für die weitere Entwicklung und den Ausbau des Berichtswesens bietet Schneider & Wulf auch Pauschalangebote. So wird die dauerhafte Zusammenarbeit über einzelne Fragestellungen hinaus effizienter. „Wir erhalten bereits die ersten Anfragen aus dem Mittelstand“, berichtet Hausmann: „Einige wollen uns nur einmal testen und das ist auch in Ordnung so. Schließlich wollen wir zeigen, dass der Einstieg in ein komplexes Steuerungssystem ganz einfach sein kann“.

Die Schneider & Wulf EDV-Beratung macht EDV einfach! Und Unternehmensprozesse zu einem positiven IT-Erlebnis
„100%ige Service-Qualität als Maß aller Dinge“ ist die Mission des mittelständischen, inhabergeführten Unternehmens, das mit Standorten in Frankfurt am Main und im hessischen Babenhausen seit 1988 vornehmlich im Rhein-Main-Gebiet und im Raum Frankfurt am Main, aber auch deutschland- und europaweit erfolgreich am Markt operiert.

Diese Erfahrung spiegelt sich in der strategischen Ausrichtung und Handlungsweise der Schneider & Wulf EDV-Beratung wider: In den Geschäftsfeldern Systemhaus, Sicherheit, Business Intelligence, CRM, Backup & Hochverfügbarkeit sowie Software-Entwicklung sind die Mitarbeiter des Unternehmens immer für ihre Kunden da – so unbürokratisch wie möglich, dabei jedoch mit fundiertem und aktuellen Fachwissen zu allen relevanten IT-Themen immer aufmerksam, strukturiert und absolut professionell.

Der Fokus liegt auf ganzheitlichen Betreuungskonzepten, die sich ausschließlich durch die bestehende Kundensituation definieren. Von der Planung über die Implementierung hin zur dauerhaften Betreuung – über Managed Service-Konzepte auch für die komplette IT-Infrastruktur.
Die Schneider & Wulf EDV-Beratung nimmt ihren Kunden das „Thema IT“ ab – damit diese sich auf das konzentrieren können, was wirklich wichtig ist: Ihre Arbeit.

Das Unternehmen arbeitet mit Firmen aus allen Wirtschaftsbereichen zusammen. Hauptsächlich werden Inhaber-geführte mittelständische Unternehmen adressiert, deren Entscheider verstanden haben, dass IT kein notwendiges Übel, sondern vielmehr ein wichtiger Baustein erfolgreicher Unternehmensplanung ist.

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Feb 27 2015

BARC bescheinigt IDL gute Vorbildfunktion im Ad-hoc-Reporting

BARC bescheinigt IDL gute Vorbildfunktion im Ad-hoc-Reporting

Berichterstellung per Drag&Drop mit dem IDL.DESIGNER (Bildquelle: IDL GmbH Mitte)

Schmitten, Februar 2015 – Intuitiv, bedienerfreundlich und damit ein Vorbild in Sachen Ad-hoc-Reporting : So lautet das Fazit des Business Application Research Center (BARC) zum ersten Eindruck der neuen IDL-Reporting-Plattform und dem zentralen Report-Design-Tool IDL.DESIGNER. Der Corporate Performance Management (CPM)- und Business Intelligence (BI)-Experte IDL bietet mit IDL.DESIGNER ergänzende Möglichkeiten für das Finanzdaten-Reporting im Rahmen des externen Berichtswesens sowie für den Aufbau individueller Ad-hoc-Berichte durch Fachanwender.

Wie Larissa Seidler, Senior Analystin für Business Intelligence von BARC, herausstellt, bringt der IDL.DESIGNER buchstäblich frischen Wind ins Reporting, das heutzutage oftmals mit Tools realisiert wird, die die Fachanwender mit einer unüberschaubaren Zahl an Funktionen eher überfordern. Bei IDL ist nun im Rahmen ihrer neuen Suite ein Reporting-Werkzeug entstanden, das nach Ansicht der BARC-Senior-Analystin zwar noch sehr jung und aktuell auf Microsoft SQL Server Analysis Services Cubes beschränkt sei, aber bereits als ein richtungsweisendes Beispiel bezüglich Anwenderfreundlichkeit und als gute Orientierungsmarke für komfortables und intuitives Ad-hoc-Reporting angesehen werden kann.

Die neue IDL-Reporting-Plattform ist seit Oktober 2014 sowohl als OnPremise wie auch als Hybrid-Cloud und Cloud-Lösung verfügbar und kann über eine Anmeldung bei der IDL Preview Community einfach und direkt getestet werden. www.idl.eu/preview-community

Mit Gesellschaften in Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie Frankreich hat sich die IDL-Unternehmensgruppe auf moderne Lösungen für Finanzwesen und Controlling spezialisiert und den Fokus auf ganzheitliches Corporate Performance Management zu den Themen Planung, Reporting, Konsolidierung und Business Intelligence gelegt. IDL bündelt betriebswirtschaftliches Know-how, leistungsstarke Software und kundenorientierte Services. Konzerne und Unternehmen aller Branchen vertrauen auf diese Kompetenz und arbeiten weltweit mit Lösungen von IDL. Darüber hinaus setzen viele Kommunen auf IDL im Bereich des kommunalen Finanzmanagements und des kommunalen Gesamtabschlusses.
IDL ist Microsoft Gold Partner. Die Plattformen von Microsoft und IBM sowie der reibungsfreie Zugriff auf SAP sind im IDL-Portfolio fest verankert. Die Lösungen sind im klassischen On-Premise und Cloud-Betrieb verfügbar und eröffnen damit die Umsetzung modernen IT-Harmonisierungs- und Mobility-Konzepte. Zahlreiche ERP-Anbieter haben IDL-Software in ihr Angebot integriert.
http://www.idl.eu.

Firmenkontakt
IDL-Unternehmensgruppe
Monika Düsterhöft
Tannenwaldstraße 14
61389 Schmitten
+49 6082 9214-0
info@idl.eu
http://www.idl.eu

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ars publicandi GmbH
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Schulstraße 28
66976 Rodalben
06331/5543-13
MOvermann@ars-pr.de
http://www.ars-pr.de

Jan 21 2015

Neues Seminarangebot: Dashboards mit Excel realisieren

Visualisierungskonzept nach HICHERT®SUCCESS und IBCS-Standards

Kreuzlingen, 21. Januar 2015 – Visualisierungen auf Top-Niveau, insbesondere in Form von Dashboards, sind als wichtige Entscheidungshilfen in vielen Unternehmen längst gewünschter Standard. Markus Wolff, Geschäftsführer der chartisan GmbH, vermittelt in einem neu entwickelten dreitägigen Workshop das Praxiswissen, das für die überzeugende Realisierung von Dashboards mit Excel erforderlich ist.

Das Visualisierungskonzept HICHERT®SUCCESS und die IBCS-Standards bilden die Basis des Seminars „Dashboards mit Excel realisieren“. HICHERT®SUCCESS ist eines der international führenden Konzepte für das Management Information Design, das sich als theoretische Grundlage der visuellen Kommunikation bewährt hat. Den Brückenschlag zwischen Theorie und Praxis schafft das neue Seminar-Angebot der HICHERT+FAISST GmbH: Im Rahmen des Workshops vermittelt Trainer Markus Wolff in praxisnahen Einheiten Gestaltungsprinzipien, führende Methoden des Dashboard-Designs und Excel-Spezialwissen. Anwendungsbereites Fachwissen zur zeitsparenden Verwendung dynamischer Tabellen und den Vorteilen interaktiver Steuerungselemente liefert „Dashboards mit Excel realisieren“ ebenfalls. Markus Wolff verfügt über langjährige Expertise in diesem Thema, ist Hichert Certified Consultant (HCC) und Geschäftsführer der chartisan GmbH, die ihren Kunden seit 2014 umfassende Visualisierungsservices bietet.

Das dreitätige Seminar richtet sich an alle Führungs- und Fachkräfte, die Visualisierungen von Geschäftsdaten in Berichten und Präsentationen einsetzen. Dazu zählen unter anderem Controlling-, Finanz- und Vertriebsprofis, Marketing-Spezialisten, Projektmanager, Unternehmensberater und Mitarbeiter in Stabsstellen, die Informationen für das Management aufbereiten.

Von der Problemstellung bis zur fertigen Lösung

Im Seminar wird der gesamte Weg der Dashboard-Gestaltung anhand praktischer Beispiele trainiert – von der Problemstellung bis zur fertigen Lösung. Die relevanten Aspekte des HICHERT®SUCCESS -Konzepts werden auf konkrete Fälle angewendet. Templates und Musterlösungen für Diagramme, Tabellen und Dashboards stehen einsatzbereit zur Verfügung. Das Seminar befähigt die Teilnehmer, selbstständig professionell gestaltete Dashboard-Seiten in Excel zu erstellen und entscheidungsrelevante Informationen in hoch verdichteter Form zu präsentieren. Ergänzend werden ausgewählte Add-Ins und Tools vorgestellt, die Visualisierungen mit Excel erleichtern können.

Die Vorteile des neuen Angebots auf einen Blick:

– Führende Design-Methoden praxisgerecht aufbereitet
– Persönliches Erfolgserlebnis durch Musterlösungen
– Mit Zwischenschritten und intensiver Trainerbegleitung
– Schneller zum Ziel mit vielen Tipps und Best-Practices
– Unabhängiger Marktüberblick zu Visualisierungstools

Das Seminar „Dashboards mit Excel realisieren“ ist ein Angebot der HICHERT+FAISST GmbH und wird von der Vereon AG an verschiedenen Veranstaltungsorten und Terminen in Deutschland und der Schweiz durchgeführt. Interessierte finden weitere Informationen unter: http://www.vereon.ch/edg

Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmässig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

Kontakt
Vereon AG
Stephan Mayer
Hauptstrasse 54
8280 Kreuzlingen
0041 71 677 8703
stephan.mayer@vereon.ch
http://www.vereon.ch

Sep 30 2014

Datenbankarchivierung: Chemie-Unternehmen erlangen Compliance für Prozessdaten

Standard-Lösung Chronos archiviert Daten aus Datenbanken und ermöglicht so die Rückverfolgbarkeit von verwendeten Stoffen und Chargen

Datenbankarchivierung: Chemie-Unternehmen erlangen Compliance für Prozessdaten

Auch die Chemie-Branche setzt nun auf Compliance mit Chronos.

Großköllnbach, 30.09.2014. Die Standardsoftware Chronos löst besonders drängende Archivierungs- und Compliance-Herausforderungen in der Chemiebranche. Insbesondere das hohe Datenaufkommen ist für Chemie-Unternehmen typisch und aufgrund langer Aufbewahrungspflichten häufig auch problematisch. So müssen für eine Rückverfolgbarkeit der verwendeten Stoffe die Daten einer Charge teilweise bis zu 35 Jahren aufbewahrt werden, um etwaigen Regressansprüchen vorzubeugen. Zudem fallen in den Prozessen der Chemiebranche vielfach auch sehr sensible Daten an, die einer erhöhten Beweispflicht unterliegen. Dies ist bei bestimmten Inhaltsstoffen wie Dispersionsfarbe oder auch bei Grundstoffen für Bauteile oder bei Verbundstoffen der Fall, die zum Beispiel in der Automotive-Industrie verwendet werden. Hier sorgt die Lösung der CSP GmbH & Co. KG gleich für mehrfachen Nutzen: Es werden die Daten langfristig unveränderbar archiviert und somit die regulatorischen Vorschriften erfüllt. Durch das Auslagern von inaktiven Daten erreichen die Anwenderunternehmen, dass bestehende Service-Level-Agreements leichter eingehalten werden können. So lassen sich gerade die Backup- und Recovery-Zeiten durch den Einsatz von Chronos wieder mit akzeptabler Performance und in vorgesehenen Zeiträumen durchführen, weil das Datenvolumen in den produktiven Datenbanken reduziert wird. Darüber hinaus vereinfacht sich insgesamt auch das Handling rund um die Daten, während Storage-Kosten reduziert werden.

„Daten über lange Zeiträume und dabei unveränderbar aufzubewahren, ist mit Datenbanken alleine nur schwer umzusetzen. Hierzu wären Maßnahmen in der Datenbank erforderlich, um spezifische Daten nur per Lesezugriff bereitzustellen. Unsere Erfahrung ist, dass sich bestimmte erforderliche Sicherungsmaßnahmen dann letztlich doch umgehen lassen. Auch die langfristige Lesbarkeit können die Datenbankadministratoren für eine solche Lösung nicht garantieren. Das steigende Datenvolumen wirkt sich zudem immer mehr auf die Performance der Datenbank sowie auf Backup-Prozesse aus. Unternehmen, die mit diesen Herausforderungen zu kämpfen haben, sollten auf ein bewährtes Standardprodukt wie Chronos umstellen, um rechtlich abgesichert zu sein“, empfiehlt Heike Johannes, bei CSP Projektmanagerin für die Datenbankarchivierung. Der Ansatz, inaktive Daten aus den Datenbanken auszulagern und auf kostengünstigere Speichermedien zu archivieren, ist dabei sehr effizient: Prozessdaten, beispielsweise jene aus Manufacturing-Executive-Systemen (MES), sind zu etwa 90 Prozent inaktiv. Das bedeutet, dass auf diese Daten nach einem bestimmten Zeitraum ohnehin nie wieder oder nur in speziellen Recherchefällen zugegriffen werden muss. Diese Daten in produktiven Datenbanken aufzubewahren, ist also nicht empfehlenswert.

Das Chronos-Archiv überzeugt die Entscheider der Chemiebranche insbesondere dadurch, dass hier konsistente Daten mit allen relevanten Bezügen darstellbar sind. Über die Oberfläche des Chronos Archive Explorers lassen sich umfassende Recherchen durchführen und relevante Analysen vornehmen. In Zusammenarbeit mit den Fachabteilungen konfigurieren die CSP-Consultants alle benötigten Auswertungsmöglichkeiten und weiten dadurch bei Bedarf auch das bereits bestehenden Berichtswesen aus.

Ein weiteres Plus von Chronos: Sollten im Unternehmen Altsysteme stillgelegt werden, können mit der Software auch Application-Retirement-Projekte umgesetzt werden. In diesem Fall lässt sich die ursprüngliche Applikation gezielt abschalten, während die Daten aber via Datenbankarchiv komfortabel im Zugriff bleiben.

Die CSP GmbH & Co. KG wurde 1991 gegründet und ist auf innovative Softwarelösungen für Unternehmen spezialisiert. Das Unternehmen leistet bei seinen Kunden neben der Implementierung und Anpassung von Standardlösungen auch umfassende Beratung sowie Support. Seit 2013 bündelt CSP ihre Beratungsaktivitäten in der CSP IT-Business GmbH. Rund um die Datenbank-Archivierung bietet CSP auf diese Weise Unternehmen aus allen Branchen ein umfassendes Consulting. Daneben ist Application Retirement, die Stilllegung von Altapplikationen, ein wesentlicher Beratungsschwerpunkt. Die von CSP entwickelte Lösung Chronos löst diese Anforderungen bereits bei zahlreichen Kunden.

Unter anderem vertrauen Deutsche Telekom, Lufthansa Technik Logistik Services, E.ON, ING DiBa, SupplyOn, AVS, BMW, Audi, Schlecker / Schneider Geiwitz & Partner, Mettler Toledo, Global Foundries und R + V Versicherung auf die Datenbankarchivierung mit Chronos.

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Jun 27 2013

Einführung von Business-Intelligence-Systemen im öffentlichen Bereich: Klare Kommunikation bringt klare Vorteile

Die entitec GmbH verzichtet bei ihren Berichtswesen-Projekten auf Fachchinesisch: Mit vertrauten Begriffen die Fachabteilungen erfolgreich ins Projekt einbinden

Einführung von Business-Intelligence-Systemen im öffentlichen Bereich: Klare Kommunikation bringt klare Vorteile

Prozesse optimieren auf der Basis von Kennzahlen: Berichtswesen im öff. Bereich

Hamburg, im Juni 2013. Klartext statt Fachchinesisch: Eine verständliche Kommunikation mit vertrauten Begriffen schätzen die Unternehmen aus dem öffentlichen Bereich an den Beratern der Hamburger entitec GmbH , wenn es um Projekte im Berichtswesen geht. Was unter dem Schlagwort Business Intelligence in allen Bereichen der Wirtschaft immer mehr Einzug hält, verbinden die Fachabteilungen, zum Beispiel von Unfallversicherungsträgern oder Versorgungseinrichtungen, vor allem mit internen Prozessen sowie den klassischen Berichten des Controllings. Statt von Dashboarding spricht der Sachbearbeiter typischerweise von Kennzahlen- oder Zielvereinbarungsberichten. Key Performance Indicators oder KPIs werden im öffentlichen Bereich bevorzugt als Qualitätsmerkmale bezeichnet. Und anstelle von Scorecards haben beispielsweise Warnberichte oder Kennzahlenberichte die höchste Aufmerksamkeit der Fachabteilung. Indem die Anwender aus den Fachabteilungen auch begrifflich optimal in Projekte eingebunden werden, erzeugt entitec hohe Akzeptanz für die neuen Technologien und unterstützt gleichzeitig die Prozessoptimierung.

„Bei der Einführung neuer Technologien bewährt es sich gerade im öffentlichen Bereich, bekannte Begrifflichkeiten beizubehalten und mit Fingerspitzengefühl vorzugehen. Die Umstellung sollte vor allem darauf ausgerichtet sein, neue Mehrwerte zu generieren. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn man in der modernen BI-Oberfläche durch Anklicken die Details bis zum Einzelfall aufdecken kann. Damit lässt sich Akzeptanz generieren, wohingegen man mit möglichst vielen englischen Buzzwords eher auf Unsicherheit oder Ablehnung stößt“, stellt entitec-Geschäftsführer Frank Fuchs wesentliche Merkmale von BI-Projekten im öffentlichen Bereich heraus.

In ihren Projekten im Versicherungsumfeld trifft die entitec häufig auf bereits vorhandene regelmäßige Berichte über die relevanten Unternehmensgrößen, häufig bezeichnet als Kennzahlenberichte. Ebenfalls in vielen Fachabteilungen oft bekannt sind die Zielvereinbarungsberichte oder Warnberichte. Durch die attraktive und verständliche Gestaltung der Berichte lassen sich vorhandene Prozesse optimieren. Durch Einbezug der Fachabteilung kann die Qualität von Ergebnissen häufig innerhalb kürzester Zeit erheblich gesteigert werden. So kann etwa ein Warnbericht kritische Fallkonstellationen auflisten und diese aufzeigen, bevor ein vereinbartes Qualitätsziel verletzt wird. Sachbearbeiter werden damit in ihren täglichen Aufgaben pro-aktiv unterstützt, die gesetzten Ziele zu erreichen.

Neben der fachlichen Begrifflichkeit ist es in BI-Projekten im öffentlichen Bereich unabdingbar, die Abgrenzung zu wirtschaftlich orientierten Unternehmen zu kennen. „In der freien Wirtschaft werden mit BI typische Unternehmensziele verfolgt, wie Umsatzsteigerung oder Neukundengewinnung. Diese Ziele spielen hingegen im öffentlichen Bereich meist eine untergeordnete Rolle; es sind daher völlig andere Qualitätsmerkmale abzubilden. Der Return of Investment (ROI) lässt sich daher meist nicht in Form einer Umsatz- oder Gewinnsteigerung beziehungsweise Kostensenkung messen, sondern ergibt sich vor allem durch die Qualitätssteigerung und den optimalen Einsatz der zur Verfügung stehenden Personal-Ressourcen“, erläutert Karsten Berrisch, der bei entitec den Fachbereich Informationssysteme und Datenmigration verantwortet.

Die entitec GmbH ist seit mehr als 25 Jahren im IT-Markt erfolgreich und der in Deutschland führende Anbieter von IT-Lösungen für die gewerblichen Berufsgenossenschaften und Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand. Mehr als 25 Prozent aller Anwender in der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung verwenden die Lösung bg.standard von entitec, etwa die Hälfte aller in Deutschland versicherten Unternehmen und circa 30 Prozent aller Unfälle sind darin geführt. bg.standard und ve.server decken alle Primärprozesse der gesetzlichen Unfallversicherung, der berufsständischen Versorgungseinrichtungen und weiterer Branchen vollumfänglich ab. entitecs Pro-Aktive Reha Steuerung pars erhöht die Qualität in der medizinischen Versorgung der Patienten erheblich, verringert deutlich die Risiken in der Medikation, auf Folgeschäden, chronische Krankheiten und Erwerbsunfähigkeiten und reduziert gleichzeitig die Kosten im Gesundheitswesen nachhaltig. Die Softwarelösungen von entitec basieren auf den eigenentwickelten Frameworks ep.kid und emesus für den Betrieb, die Überwachung und die modellgetriebene Softwareentwicklung von ERP-Systemen und Unternehmensanwendungen.

Kontakt
entitec GmbH
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Jun 27 2013

Einführung von Business-Intelligence-Systemen im öffentlichen Bereich: Klare Kommunikation bringt klare Vorteile

Die entitec GmbH verzichtet bei ihren Berichtswesen-Projekten auf Fachchinesisch: Mit vertrauten Begriffen die Fachabteilungen erfolgreich ins Projekt einbinden

Einführung von Business-Intelligence-Systemen im öffentlichen Bereich: Klare Kommunikation bringt klare Vorteile

Prozesse optimieren auf der Basis von Kennzahlen: Berichtswesen im öff. Bereich

Hamburg, im Juni 2013. Klartext statt Fachchinesisch: Eine verständliche Kommunikation mit vertrauten Begriffen schätzen die Unternehmen aus dem öffentlichen Bereich an den Beratern der Hamburger entitec GmbH , wenn es um Projekte im Berichtswesen geht. Was unter dem Schlagwort Business Intelligence in allen Bereichen der Wirtschaft immer mehr Einzug hält, verbinden die Fachabteilungen, zum Beispiel von Unfallversicherungsträgern oder Versorgungseinrichtungen, vor allem mit internen Prozessen sowie den klassischen Berichten des Controllings. Statt von Dashboarding spricht der Sachbearbeiter typischerweise von Kennzahlen- oder Zielvereinbarungsberichten. Key Performance Indicators oder KPIs werden im öffentlichen Bereich bevorzugt als Qualitätsmerkmale bezeichnet. Und anstelle von Scorecards haben beispielsweise Warnberichte oder Kennzahlenberichte die höchste Aufmerksamkeit der Fachabteilung. Indem die Anwender aus den Fachabteilungen auch begrifflich optimal in Projekte eingebunden werden, erzeugt entitec hohe Akzeptanz für die neuen Technologien und unterstützt gleichzeitig die Prozessoptimierung.

„Bei der Einführung neuer Technologien bewährt es sich gerade im öffentlichen Bereich, bekannte Begrifflichkeiten beizubehalten und mit Fingerspitzengefühl vorzugehen. Die Umstellung sollte vor allem darauf ausgerichtet sein, neue Mehrwerte zu generieren. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn man in der modernen BI-Oberfläche durch Anklicken die Details bis zum Einzelfall aufdecken kann. Damit lässt sich Akzeptanz generieren, wohingegen man mit möglichst vielen englischen Buzzwords eher auf Unsicherheit oder Ablehnung stößt“, stellt entitec-Geschäftsführer Frank Fuchs wesentliche Merkmale von BI-Projekten im öffentlichen Bereich heraus.

In ihren Projekten im Versicherungsumfeld trifft die entitec häufig auf bereits vorhandene regelmäßige Berichte über die relevanten Unternehmensgrößen, häufig bezeichnet als Kennzahlenberichte. Ebenfalls in vielen Fachabteilungen oft bekannt sind die Zielvereinbarungsberichte oder Warnberichte. Durch die attraktive und verständliche Gestaltung der Berichte lassen sich vorhandene Prozesse optimieren. Durch Einbezug der Fachabteilung kann die Qualität von Ergebnissen häufig innerhalb kürzester Zeit erheblich gesteigert werden. So kann etwa ein Warnbericht kritische Fallkonstellationen auflisten und diese aufzeigen, bevor ein vereinbartes Qualitätsziel verletzt wird. Sachbearbeiter werden damit in ihren täglichen Aufgaben pro-aktiv unterstützt, die gesetzten Ziele zu erreichen.

Neben der fachlichen Begrifflichkeit ist es in BI-Projekten im öffentlichen Bereich unabdingbar, die Abgrenzung zu wirtschaftlich orientierten Unternehmen zu kennen. „In der freien Wirtschaft werden mit BI typische Unternehmensziele verfolgt, wie Umsatzsteigerung oder Neukundengewinnung. Diese Ziele spielen hingegen im öffentlichen Bereich meist eine untergeordnete Rolle; es sind daher völlig andere Qualitätsmerkmale abzubilden. Der Return of Investment (ROI) lässt sich daher meist nicht in Form einer Umsatz- oder Gewinnsteigerung beziehungsweise Kostensenkung messen, sondern ergibt sich vor allem durch die Qualitätssteigerung und den optimalen Einsatz der zur Verfügung stehenden Personal-Ressourcen“, erläutert Karsten Berrisch, der bei entitec den Fachbereich Informationssysteme und Datenmigration verantwortet.

Die entitec GmbH ist seit mehr als 25 Jahren im IT-Markt erfolgreich und der in Deutschland führende Anbieter von IT-Lösungen für die gewerblichen Berufsgenossenschaften und Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand. Mehr als 25 Prozent aller Anwender in der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung verwenden die Lösung bg.standard von entitec, etwa die Hälfte aller in Deutschland versicherten Unternehmen und circa 30 Prozent aller Unfälle sind darin geführt. bg.standard und ve.server decken alle Primärprozesse der gesetzlichen Unfallversicherung, der berufsständischen Versorgungseinrichtungen und weiterer Branchen vollumfänglich ab. entitecs Pro-Aktive Reha Steuerung pars erhöht die Qualität in der medizinischen Versorgung der Patienten erheblich, verringert deutlich die Risiken in der Medikation, auf Folgeschäden, chronische Krankheiten und Erwerbsunfähigkeiten und reduziert gleichzeitig die Kosten im Gesundheitswesen nachhaltig. Die Softwarelösungen von entitec basieren auf den eigenentwickelten Frameworks ep.kid und emesus für den Betrieb, die Überwachung und die modellgetriebene Softwareentwicklung von ERP-Systemen und Unternehmensanwendungen.

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