Posts Tagged Berufseinstieg

Okt 5 2017

Ormazabal kooperiert mit zdi-Campus

Der zdi-Campus ist ein Programm für Schülerinnen mit Fachhochschulreife, die mit einer Kombination aus Probestudium und Praktikum ein halbes Jahr lang ausprobieren können, ob eine berufliche Laufbahn im naturwissenschaftlich-technischen Bereich das Richtige für sie ist. Neben der Theorie an der Hochschule sammeln sie praktische Erfahrung in Unternehmen. Ein solches Partnerunternehmen ist Ormazabal. In diesem Jahr hat am Unternehmenssitz in Krefeld die zdi-Campusteilnehmerin Carolina Ringstmeyer erste Schritte ins Berufsleben gemacht, wie ein Video des zdi zeigt (ab ca. 1:50 Min.). „Mein absolutes Highlight war die Vorbereitung bzw. Planung der Messe“, schwärmt die 19-Jährige. „Das Unternehmen hat es mir leicht gemacht, mich zu integrieren, denn ich durfte schnell Verantwortung übernehmen.“ Die nächste zdi-Campus-Runde startet im Wintersemester 2017. Wer neugierig geworden ist, kann sich Carolinas Erfahrungsbericht unter folgendem Link ansehen: www.zdi-portal.de/ingenieurin-auf-probe-jetzt-fuer-den-zdi-campus-bewerben

Ormazabal ist einer der weltweit führenden Hersteller von Schaltanlagen, kompletten Transformatorstationen und Verteiltransformatoren für die Mittelspannung. Mehr als 1.600 Mitarbeiter an über 20 Standorten rund um den Globus sorgen mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen für eine sichere Energieverteilung. Ormazabal gehört zu Velatia, familiengeführt und mit Hauptsitz in Zamudio, Spanien. Der Sitz der deutschen Fertigungs- und Vertriebsgesellschaften von Ormazabal mit über 250 Mitarbeitern in Krefeld ist zugleich Headquarter der Region Europa/Mittlerer Osten/Afrika. Mit seinen zukunftsweisenden Lösungen rund um die Mittelspannung reagiert der Anbieter flexibel und pragmatisch auf individuelle Kundenwünsche und ist wichtiger Partner für Energieversorger, Planer sowie Installateure. Die Produkte von Ormazabal kommen u.a. im Bereich Erneuerbare Energien, in der Kunststoff- und Autoindustrie, an Flughäfen, Bahnhöfen, Krankenhäusern oder Fußballstadien zum Einsatz. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ormazabal.com/de

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Sep 14 2017

Fit fürs digitale Arbeiten: Neue Azubis und dual Studierende werden bei Vetter gezielt vorbereitet

Der internationale Pharmadienstleister Vetter bereitet seinen Nachwuchs von Anfang an auf das Arbeiten in einer digitalen Umgebung vor.

Fit fürs digitale Arbeiten: Neue Azubis und dual Studierende werden bei Vetter gezielt vorbereitet

Fit fürs digitale Arbeiten: Neue Azubis und dual Studierende werden gezielt vorbereitet

Ravensburg, 14. September 2017 – Der internationale Pharmadienstleister Vetter bereitet seinen Nachwuchs von Anfang an auf das Arbeiten in einer digitalen Umgebung vor. Bestes Beispiel: Alle 35 neuen Auszubildenden sowie dual Studierenden, die am 1. September bei Vetter ins Berufsleben gestartet sind, erstellen im Rahmen von Azubi-Projekten selbst Tutorien oder Erklärvideos zu wichtigen Azubi-Fragen. Zum Beispiel: Wie schreibe ich ein Berichtsheft oder einen Reflexionsbericht? Wie wird die Arbeitszeit geregelt? Wie bereite ich mich auf die nächste Abteilung vor? Die Antworten darauf werden in kleinen Gruppen erarbeitet und anschließend allen Azubis digital zur Verfügung gestellt.

Die Ausbildungsleitung erhofft sich davon wertvolle Impulse für das selbstgesteuerte Lernen. „Unser Ziel ist es, die kommenden Azubi-Generationen so gut wie möglich auf immer stärker digitalisierte Arbeitsumgebungen vorzubereiten und rechtzeitig fit zu machen“, sagt Jörg Hausberger, Verantwortlicher für die Ausbildung bei Vetter. „So setzen wir bereits mit Ausbildungsbeginn die ersten Bausteine für eine digitale Lern- und Arbeitswelt der Zukunft. Damit kann man nicht früh genug anfangen“.

Wie jüngste Vetter Mitarbeiter ihre ersten Tage bei Vetter erlebten, und mit welchen Erwartungen sie in ihre Ausbildung gestartet sind, beschreiben zwei der neuen Auszubildenden:

Fabian Knobelspies, Berufseinsteiger im Bereich IT

1. Was hat Dich in den ersten Tagen überrascht?
„Die Prozesse bei Vetter sind sehr strukturiert und aufeinander abgestimmt.“
„Besonders wichtig sind bei Vetter die Team- und Zusammenarbeit sowie Verantwortung für sein Tun zu übernehmen.“
2. Welche Chancen siehst Du im digitalen Lernen in der Ausbildung?
„Digitale Lernmethoden helfen mir, mich schneller in Themen einzufinden und diese schneller zu verstehen.“
„Außerdem kann ich jederzeit auf digitale Dokumente zugreifen.“
3. Mit welchen Erwartungen gehst Du in Deine Ausbildungszeit?
„Ich bin nun auf meine Arbeitskollegen gespannt und erwarte ein freundliches Team.“
„Ich freue mich auch auf die Schule und die Möglichkeit, Theorie und Praxis zu verbinden.“

Hanna Heister, Berufseinsteigerin im Bereich Labor

1. Was hat Dir an der Azubi-Welcome-Veranstaltung bei Vetter besonders gefallen?
„Die Gruppenarbeiten mit den anderen Azubis fand ich spannend.“
„Auch sehr gut hat mir die Erarbeitung des Lernvideos über die Vetter Kompetenz gefallen.“
2. Wie passen für Dich das Patenprogramm mit persönlichem Kontakt zu anderen Azubis und die digitalen Lerninhalte zusammen?
„Digitale Lerninhalte können das Lernern erleichtern, ersetzen für mich aber nicht den persönlichen Kontakt.“
„Persönliche Kontakte helfen, wenn Fragen bei digitalen Lerninhalten offen bleiben.“
3. Auf was bist du in den nächsten Wochen und Monaten am meisten gespannt?
„Ich freue mich auf meine neuen Arbeitskollegen.“
„Außerdem bin ich nach meinem Realschulabschluss auf die Praxis und das richtige Arbeiten und meinen Arbeitsplatz gespannt.“

Vetter ist einer der weltweit führenden Pharmadienstleister für die keimfreie Abfüllung und Verpackung von Spritzen und anderen Injektionssystemen – unter anderem zur Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, schwere rheumatische Arthritis und Krebs. Das global operierende Unternehmen unterstützt Arzneimittelhersteller von der frühen Entwicklung neuer Präparate bis zur weltweiten Marktversorgung. Vetter besitzt drei Fertigungsstätten in und um Ravensburg, einen Entwicklungsstandort in Chicago (USA) sowie Vertriebsbüros in Singapur und Tokio (Japan). Bei dem Pharmadienstleister arbeiten derzeit rund 4.300 Mitarbeiter, die nachhaltig die Zukunft des Unternehmens gestalten. Als Arbeitgeber steht Vetter für die individuelle Förderung jedes Einzelnen, aber auch für moderne Arbeitsstätten sowie ein vielfältiges Angebot im Rahmen der Work-Life-Balance. Als innovativer Partner der weltweiten Top 20 Pharma- und Biotechunternehmen fühlt sich Vetter dem Erhalt der Lebensqualität und gleichzeitig seiner unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft verpflichtet. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere Informationen finden Sie unter www.vetter-pharma.com

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Mrz 6 2017

Trotz Fachkräftemangel: Einstieg für Berufsanfänger ist schwer

Tipps für IT-ler und Ingenieure für den erfolgreichen Karrierestart

Trotz Fachkräftemangel: Einstieg für Berufsanfänger ist schwer

Ein gutes berufliches Netzwerk ist beim Berufseinstieg von Vorteil.

Als IT-ler und Ingenieur frisch von der Uni: Da müssen einem die Jobs und Arbeitgeber doch zu Füßen liegen. So oder so ähnlich hören das Uni-Absolventen häufig. Die Realität sieht allerdings anders aus. Top ausgebildete junge Experten tun sich mit dem Berufseinstieg schwer. Und das in Zeiten von Fachkräftemangel. Woran liegt das? Experten von GULP, einem führenden Personaldienstleister in den Bereichen IT, Engineering und Finance, geben Tipps für Bewerber.

„Leider ist es so, dass viele Unternehmen Berufsanfängern skeptisch gegenüberstehen und erstmal mit aufwendigen Assessment-Centern die Fähigkeiten testen. Das hängt vielleicht auch damit zusammen, dass einige den Uniabschlüssen Master und Bachelor nicht trauen, weil sie noch das Diplom gewohnt sind“, berichtet Rabih Sleiman von seinen Erfahrungen. Der 28-Jährige hat in Stuttgart Luft- und Raumfahrttechnik studiert. Als Ingenieur arbeitet er in wechselnden Projekten in Unternehmen in seinen Wunschbranchen. Ihm ist der Berufseinstieg über den Personaldienstleister GULP gelungen.

Kandidaten fallen durchs Bewerberraster
Bewerbungsverfahren laufen heute oftmals sehr standardisiert ab. Bevor es überhaupt zu einem persönlichen Gespräch kommt, müssen gerade in großen Konzernen erst zahlreiche Tests gemeistert werden. Da ist die Gefahr groß, durchs Bewerbungsraster zu fallen. „Wir haben jeden Tag mit Berufseinsteigern zu tun und kennen daher auch ihre Erfahrungen, die sie gemacht haben. Sie müssen häufig langwierige Bewerbungsverfahren durchlaufen. Bis sie dann eine Rückmeldung bekommen, können oft Monate vergehen. Das kann schon sehr frustrierend sein, wenn man gerade frisch von der Uni kommt und nach der vielen Theorie endlich in der Praxis durchstarten möchte“, sagt Angelique Stranz, Recruiting Consultant bei GULP Solution Services. Der Personaldienstleister bringt Unternehmen und Experten in den Bereichen IT, Engineering und Finance zusammen, sei es im Rahmen einer Festanstellung bei GULP mit zeitlich begrenzten Einsätzen in namhaften Unternehmen, der Direktvermittlung ins Unternehmen oder im Bereich Freelancing. So können Berufseinsteiger Praxiserfahrung sammeln, ohne dafür ein schlecht bezahltes Praktikum nach dem anderen zu durchlaufen.

Junge IT-ler und Ingenieure verfügen über das neueste Wissen auf ihrem Gebiet. Wie man sich und sein Know-how aber am besten präsentiert, das wird an der Uni selten gelehrt. Und da liegt das Problem: Denn die Vorauswahl der Bewerber macht in den meisten Fällen nach wie vor die HR-Abteilung des Unternehmens. Natürlich achten die Personalleiter auf die fachliche Expertise, aber eben nicht nur. Soft Skills sind genauso wichtig. Absolventen haben hier wenig Erfahrung und wissen häufig auch gar nicht, woran es gelegen hat, wenn es mit dem Job nicht klappt. Die fehlende Feedbackkultur in klassischen Bewerbungsverfahren kann für Einsteiger dazu führen, in einer langwierigen Stellensuche festzustecken. Was können Berufsanfänger selbst aktiv tun? „Eine gute Selbstpräsentation ist wie eine Visitenkarte. Vom Lebenslauf bis zum Verhalten beim Interview muss alles stimmen. Wer sich unsicher ist, sollte sich professionelle Unterstützung holen“, so Recruiterin Angelique Stranz.

Netzwerk aufbauen und pflegen
Eine weitere Herausforderung ist das fehlende Job-Netzwerk. Die richtigen Kontakte zu haben, ist in der Berufswelt das A und O. Aufbauen und pflegen kann man dieses über klassische Portale wie XING und LinkedIn. Ebenso kann man sich in Gruppen und Blogs austauschen. Recruiter gehen heute sehr viel über soziale Netzwerke und screenen sehr genau den Markt, wenn es darum geht, attraktive Positionen neu zu besetzen.

Zudem ist es hilfreich, nach Links und Rechts zu schauen. Oft ergeben sich dadurch berufliche Optionen, an die man nicht gedacht hat. Dafür sollten sich Absolventen und Young Professionals aber aktiv informieren und viel mit Fachleuten aus der Branche sprechen. Recruitingmessen bieten dazu beispielsweise Gelegenheit, mit potenziellen Arbeitgebern ins Gespräch zu kommen und Einstiegsmöglichkeiten kennenzulernen.

Weitere Informationen gibt es auf http://www.gulp.de/erfolg

Als ein führender Personaldienstleister in den Bereichen IT, Engineering und Finance bringt GULP Unternehmen und hochqualifizierte Experten zusammen: Freelancer in Projekte, Arbeitnehmer in einen temporären Einsatz zu interessanten Unternehmen oder Mitarbeiter in Festanstellung.
Um den wechselnden Anforderungen von Kunden und Kandidaten gerecht zu werden, bietet GULP eine breite Palette an Möglichkeiten der Zusammenarbeit: Kunden unterschiedlichster Branchen und Unternehmensgrößen erhalten die Lösung, mit der sie flexibel planen können, ohne auf das benötigte Fachwissen zu verzichten. Kandidaten entscheiden sich für das Job-Angebot, das ihren aktuellen Bedürfnissen entspricht – beim Start in das Berufsleben, auf dem Weg zu einer neuen Karrierestufe, bei einer beruflichen Neuorientierung oder als Freelancer auf der Suche nach dem nächsten Projekt.
GULP beschäftigt derzeit über 400 interne Mitarbeiter und ist an 18 Standorten in Deutschland und der Schweiz vertreten. Das Unternehmen ist eingebettet in den Verbund der Randstad Gruppe Deutschland und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv, einem der größten Personaldienstleister weltweit.
Weitere Informationen gibt es unter www.gulp.de

Kontakt
GULP
Monika Riedl
Landsberger Straße 187
80687 München
089/500316-558
monika.riedl@gulp.de
https://www.gulp.de/

Jun 30 2016

Der kleine Ausbildungsknigge

Wenn man den ersehnten Ausbildungsvertrag unterschrieben hat, kann man sich schon einmal selbst auf die Schulter klopfen. Die erste Hürde ist geschafft!

Der kleine Ausbildungsknigge

Die wichtigsten Verhaltensregeln für den Einstieg ins Berufsleben.

Man weiß endlich, wie es in der Zukunft weiter geht und hat sich auch noch gegen die Mitbewerber durchgesetzt. Jetzt heißt es, am Ball bleiben und den positiven Eindruck, den man beim Bewerbungsgespräch hinterlassen hat, aufrechtzuerhalten und zu festigen.

Diese 10 Regeln sollen den Einstieg ins Berufsleben erleichtern:

1. Dokumente mitnehmen: Am ersten Tag auf der neuen Arbeitsstelle sollten wichtige Dokumente wie der Sozialversicherungsausweis, die Krankenkassenmitgliedsnummer oder die Steueridentifikationsnummer griffbereit sein. Vor allem, wenn man vorher dazu aufgefordert wurde.

2. Gepflegt erscheinen: Das gilt nicht nur für das Vorstellungsgespräch, sondern ab jetzt immer. Die Kleidung sollte branchenüblich sein und ohne Löcher und Flecken. Branchenüblich bedeutet in manchen Jobs, dass die gepflegte Jeans völlig in Ordnung ist, in anderen Jobs ist der Anzug Pflicht. Ist man sich nicht ganz sicher, kann man im Vorfeld freundlich nachfragen.

3. Pünktlich eintreffen: Am besten im Vorfeld über den verbindlichen Arbeitsbeginn informieren oder wann der Vorgesetzte mit dem Erscheinen rechnet. Eventuell gibt es Gleitzeiten und man verabredet im Lauf der ersten Tage, wann und wie lange jeden Tag gearbeitet wird.

4. Höflicher Umgang: Sicherlich wird man den neuen Kolleginnen, Kollegen und Vorgesetzten vorgestellt werden. Es sollte darauf geachtet werden, sie mit einem angenehmen Händedruck zu begrüßen und sie anzulächeln. Duzen sollte man sie erst, wenn sie es anbieten.

5. Namen merken: Es ist ein Zeichen der Wertschätzung und des Interesses, Menschen mit ihrem Namen anzureden. Aber ein paar Tage zum Lernen hat man natürlich Zeit.

6. Interesse zeigen: Nachfragen und Eigeninitiative entwickeln wird gern gesehen. Es zeigt, dass ernstgemeintes Engagement am neuen Arbeitsplatz investiert wird. Man sollte dabei aber nicht über das Ziel hinausschießen. Neue Arbeiten sollten vorher mit dem Vorgesetzten abgestimmt werden.

7. Anweisungen befolgen: Der Vorgesetzte ist dem Auszubildenden auch rechtlich weisungsbefugt. Oft geht es dabei um die Sicherheit. Er kann aber auch Aufgaben verlangen, die für den Auszubildenden auf den ersten Blick „sinnlos“ erscheinen. Nicht umsonst sagte man früher: „Lehrjahre sind keine Herrenjahre.“

8. Nicht unentschuldigt fehlen: Ohne Entschuldigung im Ausbildungsbetrieb zu fehlen, kann ein Kündigungsgrund sein. Mal so eben eine Stunde schwänzen oder zu spät kommen ist in der Schule vielleicht noch toleriert worden, aber jetzt geht es darum, dass man sich aufeinander verlassen kann.

9. Keine Private Telefonate, SMS, Internet surfen: Dies kann man während der Mittagspause tun. Aber auch dann muss geklärt sein, ob der PC am Arbeitsplatz dazu genutzt werden darf. Als Arbeitnehmer, und das ist man als Auszubildender, wird man dafür bezahlt, dem Betrieb zur Verfügung zu stehen. In dieser Zeit kann der Arbeitgeber volle Leistung und Einsatzbereitschaft erwarten. Anschließend in der Freizeit, kann man sich wieder mit den Freunden austauschen. Und in dringenden Fällen sind Ausnahmen sicher erlaubt, wenn man vorher gefragt hat.

10. Kein Kaugummi kauen: Für die Zahnpflege nach dem Mittagessen ist dies sicherlich in Ordnung. Aber ansonsten wirkt es eher unhöflich. Kollegen und Kunden möchten einen im Gespräch schließlich gut verstehen.

Die AOK Hessen unterstützt Auszubildende während ihrer Lehrjahre .

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Riyad Salhi
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Jul 16 2015

Abi in der Tasche und Lust auf Karriere?

Schulabsolventen haben genug von trockener Theorie. Das Ausbildungsjahr beginnt bereits im August. Für Kurzentschlossene gibt es noch 29.000 freie Ausbildungsplätze in über 130 Handwerksberufen.

Abi in der Tasche und Lust auf Karriere?

Berlin, 16. Juli 2015 – Abi, und jetzt? Abiturienten sind kurz vor oder nach dem Abschluss oft orientierungslos oder haben sich noch keine Gedanken gemacht, was sie beruflich machen wollen. Bei der Frage, ob eine Ausbildung im Handwerk das Richtige ist, helfen die Berater der Handwerkskammern. Denn Abiturienten bietet das Handwerk viele Möglichkeiten, sich in spannenden sowie modernen Handwerksberufen zu verwirklichen.

Nach dem Abi ist vor der Ausbildung
„Ich zeige Abiturienten auf, wie vielfältig Handwerksberufe und Karrieremöglichkeiten sind. Wichtig für die Berufsfindung ist, dass sie ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten erkennen und sich selbst die Frage stellen „Wo liegen meine Stärken?““, sagt Julia Mihajlovski, Berufsorientierungsberaterin der Handwerkskammer Stuttgart. Eine berufliche Ausbildung heißt, dass Abiturienten nicht nur mit anpacken, sondern auch ihre Kreativität und ihren Kopf einsetzen können. Zudem verdienen Auszubildende von Anfang an ihr eigenes Geld.

Ran an den Job
Auch Betriebe helfen Abiturienten bei der Suche nach einem passenden Handwerksberuf: „Zum einen bieten die Betriebe Praktika an. Zum anderen beraten und informieren sie junge Leute auf regionalen Berufsorientierungsmessen“, sagt Regina Falke, Vermittlerin und Ansprechpartnerin des Projekts „Passgenaue Besetzung von Auszubildenden“ der Handwerkskammer Bremen. Das Handwerk steht auch für Hightech und Modernität: Technik-Fans können als Feinwerkmechaniker Nanoseile für Marssonden herstellen und Design-Begeisterte nach der Ausbildung ihre eigenen Kollektionen auf den Laufsteg schicken. „Ich versuche, Abiturienten vor allem auch Nischenberufe vorzustellen, da diese den Jugendlichen oft nicht bekannt sind“, erklärt Falke.

Karriere mit dem Handwerk
Mit einer Ausbildung im Handwerk haben Abiturienten gute Karrierechancen: „Zum Beispiel können sie mit ihrem Abitur direkt ins zweite Lehrjahr einsteigen und sind so in zwei statt in drei Jahren mit der Ausbildung fertig“, sagt Julia Mihajlovski. Außerdem können sie parallel zur Ausbildung eine Zusatzqualifikation erwerben: den Management-Assistenten. Als qualifizierte Fachkräfte sind Auszubildende im Handwerk in Deutschland wie im Ausland hochgefragt. Wer noch höher hinaus will: Der Meisterbrief bietet die Möglichkeit, ein eigenes Unternehmen zu gründen. Und er ist gleichwertig mit einem Bachelor-Abschluss.

Ausbildung oder Studium? Beides gleichzeitig.
Studium an einer Hochschule und gleichzeitig eine Berufsausbildung im Handwerk – das bieten über 450 duale Studiengänge. Vor allem in den Bereichen Maschinenbau/Verfahrenstechnik, Elektrotechnik, Informatik und Wirtschaftswissenschaften wird Nachwuchs gesucht. Am Ende der Ausbildung erhalten Absolventen neben dem Gesellenbrief auch einen Bachelorabschluss.

Beim trialen Studium „Handwerksmanagement“ erhalten Absolventen innerhalb von fünf Jahren gleich drei Abschlüsse: den Gesellen- und Meisterbrief sowie den akademischen Grad des Bachelor of Arts. Das bedeutet für Abiturienten eine optimale Vorbereitung auf Führungsaufgaben im Handwerk.

Weiterführende Informationen
– Informationen zum Handwerk und den Ausbildungsberufen: www.handwerk.de und Facebook-Seite „Das Handwerk“: www.facebook.de/handwerk
– Freie Ausbildungs-/Praktikumsplätze im Handwerk: www.handwerk.de/lehrstellen-radar
– Berater der Handwerkskammern: Übersicht unter www.handwerk.de/ansprechpartner oder über die Webseiten der Handwerkskammern
– Ausbildungen mit Zusatzqualifikation/duales und triales Studium: www.wegweiser-duales-studium.de und www.ausbildung-plus.de

1996 gegründet, gehört a+o als PR-Agentur, die namhafte Kunden aus den Bereichen Technologie, TV und Konsumgüter zu ihren Kunden zählt, zu den bekannten und renommierten Dienstleistungsunternehmen im Kommunikationsmarkt.

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a+o Ges. f. Kommunikationsberatung mbH
Christine Haller
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handwerk@a-und-o.com
www.a-und-o.com

Feb 11 2015

Den richtigen Beruf finden – und wie Werte dabei helfen

Drei Tipps zum Berufseinstieg von Experte für Wertesysteme Rainer Krumm

Den richtigen Beruf finden - und wie Werte dabei helfen

Rainer Krumm, Experte für Wertesysteme

Jeder Mensch steht irgendwann einmal vor der Entscheidung, sich beruflich orientieren zu müssen. Besonders sehr jungen Schulabgängern fällt es schwer, sich festzulegen. Rainer Krumm, der heute als Experte für das Thema Wertsysteme gilt, gibt interessante Tipps dazu, was junge Menschen bei der Auswahl ihres Berufs unbedingt berücksichtigen und beachten sollten.

„Während meines Studiums kamen mir auch Zweifel, ob das richtig ist, was ich gerade mache“, erzählt Krumm seine eigene Erfahrung, die ihn in seinem weiteren Berufsweg geprägt haben. „Ein Vorstandsmitglied sagte daraufhin zu mir: Egal, was Du machst, mach“s richtig! – Das hat mich damals bei mir tief eingebrannt und daher ist das auch ein Ratschlag, den ich jedem jungen Menschen geben möchte.“

Weiterhin rät Krumm, der als Geschäftsführer des 9 Levels Institute for Value Systems hilft, Menschen, Gruppen und ganzen Organisationen erfolgreicher zu werden, zu überlegen: Was passt zu mir? Was sind meine Werte? Wofür stehe ich? Was ist mir wichtig? Mit diesen Fragen möchte Krumm anregen, in die Selbstreflektion zu gehen.

„Junge Leute bekommen oft Empfehlungen von Erwachsenen ausgesprochen und akzeptieren diese. Dabei sollten sie eher darauf schauen, was ihnen selbst wichtig ist“, so der Werteexperte weiter.

Was besonders für die heutige Zeit interessant und seiner Meinung nach nicht in Vergessenheit geraten darf, ist die Tatsache, dass Wissen mittlerweile sehr leicht zugänglich ist. Was nicht so leicht zugänglich ist, ist Erfahrung. Und gerade die Generation Y und noch Jüngeren sollten sich immer im Kopf behalten, dass sie doch sehr viel von der älteren Generation lernen können. „Wenn hier die jüngere Generation erkennt, wie sie aus der Erfahrung Älterer lernen und dieses teilen kann, können sie sich ein schönes Gesamtpaket schnüren, was ihnen nachhaltige persönliche Weiterentwicklung beschert“, schließt Rainer Krumm seine Empfehlungen.

Mehr Informationen zum Thema Werte und Rainer Krumm finden Sie unter www.9levels.de
Das komplette Interview zum Thema Berufseinstieg sehen Sie bei Whatchado .

Das 9 Levels Institute for Value Systems ist ein Unternehmen, das sich darauf spezialisiert hat, Trainer, Coaches und Berater mit dem Tool \“9 Levels\“ bei ihrer Arbeit mit Personen, Gruppen und Organisationen zu unterstützen. Das Tool erfasst die aktuelle Wertekultur des Kunden/Klienten, gleicht diese mit zukünftigen Marktanforderungen ab und schafft Verständnis für die Notwendigkeit von Veränderung – eine ideale Basis für die Erarbeitung der nächsten Schritte.

Institutsgründer Rainer Krumm bietet mit 9 Levels ein wissenschaftlich fundiertes Tool, das sich in der Praxis optimal bewährt hat. Trainer, Coaches und Berater können sich durch das Institut zum 9 Levels Berater zertifizieren lassen.

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Rainer Krumm
Eywiesenstr. 6
88212 Ravensburg
+49 751 36344 – 999
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Sep 29 2014

Jugendforscher fordert neue Führungskultur für die Generation Y

Interview mit Professor Dr. Klaus Hurrelmann, Hertie School of Governance

Hannover/Berlin – „Ein demütigender autoritärer Führungsstil mit scharfen Anweisungen“ funktioniert bei Angehörigen der Generation Y nicht mehr. Diese Auffassung vertritt Professor Klaus Hurrelmann, Mitglied im Leitungsteam der Shell-Jugendstudie, im Interview mit Carsten Seim. In dem Gespräch für das Magazin des Baugewerbe-Verbandes Niedersachsen, BVN, erklärte der Sozialwissenschaftler und Professor of Public Health and Education an der Hertie School of Governance in Berlin: „Das kann dazu führen, dass diese Ego-Taktiker Option B oder C ziehen und wechseln, wenn sie von ihrer Vorbildung her so aufgestellt sind, dass sie wählen können.“

Starke Selbstbesinnung

Den Begriff des Ego-Taktikers als Sammelbezeichnung für die heute 15- bis 30-Jährigen hat der Sozialwissenschaftler in seinem neuen Buch „Die heimlichen Revolutionäre“ geprägt – „als Überschrift für eine Generation, die sich wegen gemachter Erfahrungen stark auf sich selbst besinnt“. Allerdings dürfe man daraus nicht schließen, dass die Teanager und Twens von heute eine Generation von Egoisten repräsentierten. Professor Hurrelmann: „Diese Interpretation wäre nicht richtig. Die jungen Leute gehen mit Blick auf sich selbst in die Gesellschaft hinein. Und sie prüfen auch beim Berufseinstieg die eine und die andere Möglichkeit für sich. Es kann durchaus sein, dass sie nach Option A noch auf B, C oder D umsatteln. Diese Grundeinstellung … spiegeln alle Untersuchungen.“

Vorsicht mit dem Wort „Binden!“

Zur Frage, wie Unternehmen diese jungen Ego-Taktiker in ihre Teams integrieren und binden können, erklärte der Jugendforscher: „Vorsicht mit dem Wort Binden! Die richtige Ansprache für diese Generation ist aufgaben- und projektbezogen zu formulieren. Zum Beispiel so: Ich habe hier eine Aufgabe, gemeinsam sollten wir einen Weg suchen, wie Du Dich einbringen kannst.“ Ausbilder und Vorgesetzte sollten den jungen Leuten das Gefühl vermitteln, „dass sie wichtige Mitarbeiter sind und an bedeutenden Aufgabenlösungen mitwirken“. Die Jugendlichen müssten zudem „das Gefühl haben, dass sie freiwillig im Unternehmen sind und theoretisch jederzeit gehen könnten“.

Reform der Dualen Ausbildung gefordert

Mit Blick auf die Mentalitäten forderte der Sozialwissenschaftler Ausbildungsunternehmen und Verbände dazu auf, die Duale Ausbildung zu modernisieren – „hin zu einer modularen, aufeinander aufbauenden Struktur in Kooperation mit dualen Hochschulen und Berufskollegs“. Professor Hurrelmann: „Wir brauchen die offenen Perspektiven, damit die Duale Ausbildung in der Konkurrenz zum Studium weiter attraktiv bleibt.“ Unternehmen könnten auch Co-Finanzierungen von Studiengängen anbieten: „Wichtig sind dabei klare Zielvereinbarungen mit den jungen Leuten, was in den Semestern zu schaffen ist, damit die Finanzierung fortgesetzt wird.“

Das aktuelle Buch „Die heimlichen Revolutionäre“ im Netz: http://amzn.to/1t8bVY0
Zitate aus dem Interview: http://bit.ly/ZiYM7r
Das komplette Interview auf den Seiten des Baugewerbe-Verbandes Niedersachsen: http://bit.ly/1vqo1ze

Carsten Seim, avaris | konzept, Redaktionsbüro für strategische Kommunikation

Carsten Seim, avaris | konzept, Redaktionsbüro für strategische Kommunikation Bonn-Berlin: Strategische Kommunikationsberatung: Issues Management, Krisenkommunikation, Medienberatung, Politikberatung, Pressearbeit, Themen aus Politik, Wirtschaft sowie dem unternehmerischen Umfeld. Beratungskompetenz auf Basis langjähriger Erfahrung in der wissenschaftsbasierten Kommunikation.

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Carsten Seim, Redaktionsbüro avaris | konzept
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Spicher Str. 7
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Sep 29 2014

Jugendforscher fordert neue Führungskultur für die Generation Y

Interview mit Professor Dr. Klaus Hurrelmann, Hertie School of Governance

Hannover/Berlin – „Ein demütigender autoritärer Führungsstil mit scharfen Anweisungen“ funktioniert bei Angehörigen der Generation Y nicht mehr. Diese Auffassung vertritt Professor Klaus Hurrelmann, Mitglied im Leitungsteam der Shell-Jugendstudie, im Interview mit Carsten Seim. In dem Gespräch für das Magazin des Baugewerbe-Verbandes Niedersachsen, BVN, erklärte der Sozialwissenschaftler und Professor of Public Health and Education an der Hertie School of Governance in Berlin: „Das kann dazu führen, dass diese Ego-Taktiker Option B oder C ziehen und wechseln, wenn sie von ihrer Vorbildung her so aufgestellt sind, dass sie wählen können.“

Starke Selbstbesinnung

Den Begriff des Ego-Taktikers als Sammelbezeichnung für die heute 15- bis 30-Jährigen hat der Sozialwissenschaftler in seinem neuen Buch „Die heimlichen Revolutionäre“ geprägt – „als Überschrift für eine Generation, die sich wegen gemachter Erfahrungen stark auf sich selbst besinnt“. Allerdings dürfe man daraus nicht schließen, dass die Teanager und Twens von heute eine Generation von Egoisten repräsentierten. Professor Hurrelmann: „Diese Interpretation wäre nicht richtig. Die jungen Leute gehen mit Blick auf sich selbst in die Gesellschaft hinein. Und sie prüfen auch beim Berufseinstieg die eine und die andere Möglichkeit für sich. Es kann durchaus sein, dass sie nach Option A noch auf B, C oder D umsatteln. Diese Grundeinstellung … spiegeln alle Untersuchungen.“

Vorsicht mit dem Wort „Binden!“

Zur Frage, wie Unternehmen diese jungen Ego-Taktiker in ihre Teams integrieren und binden können, erklärte der Jugendforscher: „Vorsicht mit dem Wort Binden! Die richtige Ansprache für diese Generation ist aufgaben- und projektbezogen zu formulieren. Zum Beispiel so: Ich habe hier eine Aufgabe, gemeinsam sollten wir einen Weg suchen, wie Du Dich einbringen kannst.“ Ausbilder und Vorgesetzte sollten den jungen Leuten das Gefühl vermitteln, „dass sie wichtige Mitarbeiter sind und an bedeutenden Aufgabenlösungen mitwirken“. Die Jugendlichen müssten zudem „das Gefühl haben, dass sie freiwillig im Unternehmen sind und theoretisch jederzeit gehen könnten“.

Reform der Dualen Ausbildung gefordert

Mit Blick auf die Mentalitäten forderte der Sozialwissenschaftler Ausbildungsunternehmen und Verbände dazu auf, die Duale Ausbildung zu modernisieren – „hin zu einer modularen, aufeinander aufbauenden Struktur in Kooperation mit dualen Hochschulen und Berufskollegs“. Professor Hurrelmann: „Wir brauchen die offenen Perspektiven, damit die Duale Ausbildung in der Konkurrenz zum Studium weiter attraktiv bleibt.“ Unternehmen könnten auch Co-Finanzierungen von Studiengängen anbieten: „Wichtig sind dabei klare Zielvereinbarungen mit den jungen Leuten, was in den Semestern zu schaffen ist, damit die Finanzierung fortgesetzt wird.“

Das aktuelle Buch „Die heimlichen Revolutionäre“ im Netz: http://amzn.to/1t8bVY0
Zitate aus dem Interview: http://bit.ly/ZiYM7r
Das komplette Interview auf den Seiten des Baugewerbe-Verbandes Niedersachsen: http://bit.ly/1vqo1ze

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Jun 2 2014

Startschuss zur IKOM 2014 – Das größte Karriereforum Süddeutschlands

Startschuss zur IKOM 2014 – Das größte Karriereforum Süddeutschlands

Startschuss zur IKOM 2014 - Das größte Karriereforum Süddeutschlands

(Mynewsdesk) Von heute an, dem 02. Juni, bis 05. Juni findet täglich von 9:30 bis 16:30 Uhr die 26. IKOM auf dem Campus Garching der Technischen Universität München statt. Im Gebäude der Fakultät für Maschinenwesen stellen sich über vier Tage verteilt, rund 270 Unternehmen vor. Studierende haben hier die Möglichkeit einen potenziellen zukünftigen Arbeitgeber besser kennenzulernen und sich bereits konkret über Praktika, Werkstudentenstellen, Abschlussarbeiten oder Festanstellungen zu informieren. Das Angebot der IKOM umfasst neben dem direkten Kontakt zu Firmenvertretern vieles mehr. So können zum Beispiel direkt auf der Messe, abseits des Trubels, Einzelgespräche mit Firmenvertretern geführt werden. Zudem können Studierende ihre Bewerbungsmappe von Experten überprüfen und sich hinsichtlich Verbesserungen beraten lassen. Ebenso kann direkt vor Ort ein passendes Bewerbungsfoto von einem professionellen Fotografen gemacht werden lassen. Zur Stärkung und Entspannung zwischendurch, steht die Studentenlounge zur Verfügung. Selbstverständlich sind sämtliche Angebote kostenfrei. In mitten des Forums erwarten den Besucher auch dieses Jahr wieder spannende und interessante Diskussionen in der IKOM-Arena. In jeder Diskussionsrunde debattieren drei bis vier Unternehmensvertreter einer Branche unter der professionellen Leitung von Stefan Schneider (Moderator des Bayrischen Rundfunks). Für die diesjährigen Gastvorträge auf der IKOM, konnten hochkarätige Redner aus den Vorständen von Siemens, Porsche und Daimler gewonnen werden. Parallel zur IKOM, findet am Dienstag, den 3. Juni, die IKOM Start-Up im Gebäude der Fakultät für Informatik und Mathematik statt. Zum nun zweiten Mal präsentieren sich hier junge Unternehmen, die hauptsächlich aus dem Bereich der Kommunikationstechnologie kommen. Gründungsinteressierte Studierende haben somit die Möglichkeit mit spannenden Start-Ups, sowie mit unserem Kooperationspartner UnternehmerTUM in Kontakt zu treten. Als Vertreter der Presse lädt Sie das Team der IKOM recht herzlich ein, uns vom 02. bis 05. Juni 2014 auf der IKOM in Garching zu besuchen. Sollten Sie für eine Berichterstattung weitere Informationen oder einen Ansprechpartner vor Ort benötigen, so können Sie sich gerne an presse@ikom.tum.de wenden. Wir helfen Ihnen gerne weiter und freuen uns auf Ihren Besuch.
Studiendruck der Fachschaft Maschinenbau e.V. – IKOM
Sarah Schuhmacher
E-Mail: schuhmacher@ikom.tum.de

Studiendruck der Fachschaft Maschinenbau e.V. – IKOM
Ralf Hecktor
E-Mail: hecktor@ikom.tum.de

Studiendruck der Fachschaft Maschinenbau e.V. – IKOM

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Zur IKOM selbst: Aus einem
Arbeitskreis der Fachschaft Maschinenbau ging die IKOM (ehemals
Industriekontaktmesse München) hervor, welche heute als eigene Abteilung des
Vereins „Studiendruck der Fachschaft Maschinenbau e.V. organisiert ist
und ca. 90 aktive Mitarbeiter umfasst. Seit 1989 wird die IKOM von Studenten in
Eigenregie organisiert und ist inzwischen zu Süddeutschlands größter
Firmenkontaktmesse herangewachsen. Neben der ursprünglichen IKOM, welche
mittlerweile über vier Tage hinweg in Garching stattfindet, gibt es auch die
IKOM Bau, sowie die IKOM Life Science. Neben den drei großen Messen umfasst die
IKOM auch das Startup-Forum, den Consulting-Day und viele spannende Exkursionen
über das gesamte Jahr. Ziel der IKOM ist stets den Studierenden die Möglichkeit
zu bieten, mit potentiellen Arbeitgebern ins Gespräch zu kommen. Weitere
Informationen finden Sie unter www.ikom.tum.de.  

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Okt 31 2013

Neue Berufsfelder: Automobil-Produktion mit alternativem Antrieb

Experten diskutieren beim Karriere-Event careers4engineers automotive in Chemnitz, wie innovative, nachhaltige Produktionsanlagen die beruflichen Perspektiven von Ingenieuren verändern

Neue Berufsfelder: Automobil-Produktion mit alternativem Antrieb

Programmheft der careers4engineers automotive Chemnitz

Berlin | Heidelberg | Wiesbaden | Chemnitz, 31.10.2013. Mit dem i3 bietet BMW sein erstes in Großserie gefertigtes Modell mit Elektroantrieb an. Alternativ ist dabei nicht nur der Antrieb des Autos, sondern auch der Antrieb seiner Produktion. Denn künftig versorgen vier Windräder das BMW-Werk Leipzig mit Strom. Parallel zum Verkaufsstart des Elektroautos am 16. November 2013 erörtern Experten, ob das Umdenken hin zu nachhaltigen, umweltfreundlichen Produktionsmethoden in der Automobilindustrie Einzelfall oder Trend ist, und was das für die beruflichen Perspektiven von angehenden und berufserfahrenen Ingenieuren bedeuten kann. Die Podiumsdiskussion „Alternativer Antrieb für innovative Produktionsanlagen“ ist Teil des Karriere-Events careers4engineers automotive von Springer Vieweg und dem neuen Kooperationspartner Netzwerk der Automobilzulieferer in Sachsen (AMZ) in der Messe Chemnitz.

„Eine aktuelle Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zeigt, dass in der industriellen Produktion mittelfristig Energieeinsparungen von 25 bis 30 Prozent möglich sind“, erklärt Thomas Lampke, Professor für Oberflächentechnik und Funktionswerkstoffe an der TU Chemnitz. Der Moderator der Podiumsdiskussion forscht mit seinem Spitzencluster eniPROD an einer nahezu emissionsfreien Produktion in der Automobilindustrie, die gleichzeitig den Energiebedarf reduziert und die Ressourceneffizienz erhöht. „Für Ingenieure bietet unsere Vision ganz neue Möglichkeiten im Beruf, denn die Umsetzung erfordert neue Wirkprinzipien, Bauweisen und Technologien“, erklärt der Studiendekan für Automobilproduktion. Wichtige Voraussetzung für deren Entwicklung sei unter anderem die Zusammenarbeit von universitärer und industrieller Forschung und Entwicklung.

Die Bedeutung dieses professionellen Networkings bestätigt Dirk Vogel, Bereichsleiter Projekte beim AMZ der careers4engineers automotive, auch für die Arbeitgeberseite: „Für mittelständische Unternehmen gestaltet sich die Personalsuche immer schwieriger.“ Trotz der zunehmenden Marketingkanäle werde weiterhin über den persönlichen Kontakt eine größere Treffsicherheit bei der Akquise erreicht. „Die TU Chemnitz sowie der gesamte Raum Chemnitz bilden hervorragendes Ingenieurpersonal aus. Also liegt es nahe, mit einem kompetenten Partner hier vor Ort eine „face to face“-Kontaktmesse zu veranstalten, um gerade auch Jungingenieure wieder für die Unternehmen der Region zu begeistern.“ Dafür bietet die careers4egineers automotive den Ingenieuren einen Mix aus Vorträgen zu aktuellen Karrierethemen wie „Gehälter in Zeiten des gesellschaftlichen Wandels“, Serviceleistungen wie den Online Reputation- oder den Lebenslauf-Check sowie Unternehmenspräsentationen, konkreten Stellenangeboten und kostenlosen Bewerbungsfotos.

Die careers4engineers automotive bringt Besucher und Aussteller bereits im zehnten Jahr an den Standorten Stuttgart, Chemnitz und Darmstadt zusammen. Das nächste Karriere-Event von Springer Vieweg findet am 06. Dezember 2013 in Darmstadt statt. Dann wird die Automotive-Region Rhein-Main-Neckar im Mittelpunkt stehen und die Frage, wie sich die angekündigten Neueinstellungen bei Opel auf die Entwicklung der lokalen Karriere-Möglichkeiten auswirken.

Im Netzwerk AMZ werden seit 13 Jahren die Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung vorwiegend in die automobile Anwendung übertragen. Zentrales Anliegen ist das Initiieren und Begleiten von Produkt- und Technologieentwicklungen zur nachhaltigen Stärkung sächsischer Unternehmen der Automobilzulieferindustrie.

Weitere Informationen:
www.springer.com/about+springer/media/pressreleases?SGWID=1-11002-6-1442943-0 | Pressemitteilung + Downloads
www.careers4engineers.de | Informationen zur Veranstaltung: Registrierung + Programm + Aussteller
www.facebook.com/careers4engineers | Facebook: Aktuelle Informationen
www.amz-sachsen.de | Informationen zum Kooperationspartner: AMZ Sachsen

Kontakt:
Markus Fertig | Teamleiter PR | +49 611 7878 181 | markus.fertig@springer.com

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