Posts Tagged Berufswahl

Dez 19 2017

Mit YouTube nie wieder den falschen Beruf wählen

Wie JobSHAKER TV bei einer der wichtigsten Fragen des Lebens hilft

Mit YouTube nie wieder den falschen Beruf wählen

Moderatorin Anna bei der Arbeit

Deutschland gehört zu den weltweit führenden Ländern, Hidden Champions prägen unsere Wirtschaft, der Mittelstand sorgt seit Jahren für eine wachsende Beschäftigungsquote. Noch.

Zum einen hat die Industrie früh genug erkannt, dass die Digitalisierung global die Prozesse verändert, zum anderen stärken gut ausgebildete Fachkräfte das Rückgrat. Dennoch ist ein Blick in den Alltag an Hochschulen erschreckend: Neben maroden Hörsälen, bricht fast jeder Dritte Bachelorstudent sein Studium ab. Auf der anderen Seite stehen unbesetzte Stellen in Handwerk und Gesundheitsberufen.

Unser Bildungssystem lässt kaum Spielraum für die Auseinandersetzung mit der Berufswahl und den eigenen Talenten. Sobald die Frage der Berufswahl ansteht, sind viele junge Menschen und Eltern ratlos. Innerhalb kurzer Zeit Weichen fürs Leben stellen. Die Gefahr die Entscheidung zu bereuen ist groß.

Um jungen Menschen den Zugang zu einer umfangreichen Berufsorientierung zu ermöglichen, wurde JobSHAKER TV gegründet. „Wir möchten die Auseinandersetzung mit der Berufswahl unterhaltsam gestalten und gleichzeitig über komplexe Sachverhalte informieren“, so der Gründer Stephan Schilling. Das JobSHAKER TV Team besucht mögliche Arbeitgeber, stellt diese auf lockere Art und Weise im gewohnten YouTube Stil vor, um ein authentisches Bild der Firmen zu präsentieren. Neben ungewohnten Einblicken in den Berufsalltag, gibt es lehrreiche Interviews.

Aussteller, die auf Jobmessen um die Beliebtheit der kommenden Mitarbeiter buhlen, können sich hier in Ruhe präsentieren und die Aufmerksamkeit nutzen, die ihnen entgegengebracht wird. Es wandelt sich nicht nur die Wirtschaft, sondern auch die Arbeitswelt. Um weiterhin zu bestehen, muss Recruiting neu gedacht werden. Das Infotainmentformat bietet in der ersten Staffel spannende Einblicke in den Berufsalltag von Polizisten, Hotelangestellten und Zöllnern. www.jobshaker.de

AMICENT Markenkommunikation stellt die Arbeitgebermarke dar und hilft so bei der Suche nach den Talenten.

Kontakt
AMICENT Markenkommunikation
Jan-Philipp Mohr
Juliusstraße 44a
51063 Köln
0221-95 93709-0
mohr@amicent.de
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Sep 4 2017

Und nach der Schule?

Einblicke in 14 Unternehmen bei der 2. azubion Erlebnistour in Eschborn am 23. September 2017

Und nach der Schule?

Die lockere Atmosphäre loben viele Besucher: Hier am Meetingpoint bei der Premiere von azubion 2016

Eschborn, 04. September 2017 – Wie geht“s weiter nach der Schule? Fachinformatikerin, Lagerist, Mechatronikerin oder Gestalter für visuelles Marketing?

Diese und noch weitere rund 40 spannende Ausbildungsberufe und Duale Studiengänge präsentiert die azubion Erlebnistour 2017 am 23. September in Eschborn von 13 bis 19 Uhr.

Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr mit rund 600 Besuchern laden erneut 14 Unternehmen und Einrichtungen direkt in ihre Eschborner Unternehmenssitze ein. „Wir freuen uns“, so Bürgermeister Mathias Geiger, „dass auch bei der 2. azubion wieder viele Firmen die Chance nutzen, mit dem potentiellen Nachwuchs direkt ins Gespräch zu kommen.“ Mit dabei sind kleine, größere und auch internationale Unternehmen und Einrichtungen, die junge Leute für ihre verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten begeistern möchten. Auch die IHK Frankfurt und die Agentur für Arbeit Bad Homburg sind wieder als Beratungspartner dabei.

Spannendes Rahmenprogramm

Eingeladen sind Realschüler und Gymnasiasten ab Jahrgangsstufe 9 aus Eschborn und der Region im Umkreis von 20 Kilometern. Die Jugendlichen können bei der azubion Erlebnistour alle 14 azubion-Stationen bequem per Shuttlebus erreichen. Gemeinsam mit Freunden, Klassenkameraden oder auch Eltern. Kostenfrei und ohne Anmeldung.

„Im Unterschied zu den üblichen Ausbildungsmessen können die azubion-Besucher live vor Ort Unternehmensluft schnuppern und ein tolles Rahmenprogramm erleben“, betont Dong-Mi Park-Shin, Leiterin der Wirtschaftsförderung in Eschborn. „Aktuelle Auszubildende und Duale Studierende informieren hier persönlich über die jeweiligen Karrierechancen. Und: Wer möchte, kann sich sogar direkt bewerben.“

Konzept der azubion Erlebnistour in Eschborn

Die azubion Erlebnistour ist ein Gemeinschaftsprojekt der städtischen Wirtschaftsförderung Eschborn und in der Stadt ansässiger Unternehmen. Ziel ist es, als Reaktion auf den steigenden Fachkräftemangel Unternehmen am Wirtschaftsstandort Eschborn die Möglichkeit zu geben, mit interessiertem Nachwuchs ins Gespräch zu kommen und das auf sehr „lockere“ Art und Weise. Diese besondere Veranstaltung der Berufsorientierung wird deshalb nicht als Messe ausgerichtet, sondern zielgruppengerecht als Shuttlebustour mit einem erlebnisreichen Rahmenprogramm direkt in den Unternehmen.

www.azubion.de
www.facebook.com/azubion
www.instagram.com/azubion

Wirtschaftsförderung Eschborn

Die Stadt Eschborn gehört zum Main-Taunus-Kreis und liegt im östlichen Teil der Rhein-Main-Metropole. Eschborn gehört zu den dynamischsten Wirtschaftsstandorten Deutschlands. In den fünf Gewerbegebieten der 21.000-Einwohnerstadt arbeiten rund 33.000 Beschäftigte. Die städtische Wirtschaftsförderung hat im vergangenen Jahr die Offensive „Eschborn for talents“ gestartet, um kontinuierlich junge Fachkräfte für den Standort zu begeistern. Die azubion Erlebnistour bildete bereits 2016 den Auftakt einer Reihe verschiedenster Rekrutierungsmaßnahmen.

Kontakt
Stadtverwaltung Eschborn, Pressestelle
Beate Brendel
Rathausplatz 36
65760 Eschborn
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06196 / 490-400
presse@eschborn.de
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Jun 23 2017

Freitag, 23. Juni, ist der internationale Tag von Frauen in Ingenieurberufen

Nur 13 Prozent der deutschen Abiturientinnen sehen sich in einem MINT-Beruf

Freitag, 23. Juni, ist der internationale Tag von Frauen in Ingenieurberufen

(NL/9435513677) Freitag, der 23. Juni, ist der internationale Tag der Frauen in Ingenieurberufen. Über die Jahre hat sich vieles getan, doch bleibt es eine von Männern dominierte Sparte: Von den 2013 rund 2,55 Millionen tätigen MINT-Akademikern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik), lag der Anteil weiblicher Akademiker nur bei ungefähr 550.000 Erwerbstätigen. Eine aktuelle Ford-Umfrage unter Abiturientinnen gibt ein Stimmungsbild wieder, wie MINT-Berufe wahrgenommen werden und wie viele sich tatsächlich dafür entscheiden.

Heutige Frauen treten in die Fußstapfen von Erfinderinnen wie Mary Anderson, die den Scheibenwischer erfand oder Tabitha Babbit, die mit der Kreissäge auch vielen Männern das Leben erleichtert. Trotz solcher Vorbilder sagen nur 13 Prozent der Abiturientinnen, dass sie sich für einen MINT-Beruf entscheiden werden. Männliche Abiturienten entscheiden sich schon früh für einen technischen Beruf, Mädchen hingegen sehr viel später. Ungefähr die Hälfte der Befragten ist noch unentschlossen, kann sich aber einen technischen Beruf vorstellen. Im Wintersemester 2015/2016 war von den rund einer Millionen Studierenden in MINT-Fächern nur ein Drittel weiblich.

Dabei mangelt es nicht an Inspiration: Bei den weiblichen Befragten, die sich in Richtung MINT orientieren, haben 58 Prozent ein Vorbild in technisch versierten oder sogar ausgebildeten Eltern oder Geschwistern. Und 60 Prozent kennen mindestens eine Freundin, die ein MINT-Fach studiert oder eine Ausbildung in einem technischen Fach beginnt.

Auch gesellschaftlich gibt es für die wenigsten eine Hürde. Nur 15 Prozent befürchten, mit Vorurteilen konfrontiert zu werden, wohingegen 82 Prozent aller Frauen sagen, es gäbe eigentlich keinen Grund, der sie von einer Berufswahl in MINT-Bereichen abhält. 59 Prozent bewerten die Chancen für technisch ausgebildete Frauen auf dem Arbeitsmarkt als gut bis sehr gut.

Trotzdem haben bisher nur sechs Prozent der weiblichen Befragten ein Praktikum in einem technischen Umfeld absolviert. Der Automobilhersteller Ford versucht seit 1999 mit seinem Programm FiT (Frauen in technischen Berufen), Mädchen und junge Frauen frühzeitig für technische Berufe zu interessieren. Mit einem großen Angebot unter anderem an Praktika, Girls Day oder auch Berufsorientierungstagen informieren sich jedes Jahr ungefähr 800 Interessentinnen über eine technische Berufsausbildung, über einen der dualen Studiengänge Elektrotechnik, Maschinenbau oder Informatik oder generell über einen MINT Beruf. Mit diesem Programm konnte der Anteil der weiblichen Auszubildenden in der gewerblich-technischen Ausbildung von 5 auf derzeit knapp 20 Prozent gesteigert werden, innerhalb der dualen Studiengänge liegt der Anteil sogar bei fast 50 Prozent.

Die aktuelle Stimmungsumfrage wurde von Ford im Juni 2017 unter rund 190 Abiturientinnen durchgeführt. (n= 187)

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz
in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und
Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der
Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen
Fahrzeuge produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten und
Dienstleistungen von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de

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10117 Berlin
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Apr 28 2017

Einen Tag Arbeitsluft bei Seppeler schnuppern

Beim Girls‘ & Boys‘ Day die Zukunft erleben

Einen Tag Arbeitsluft bei Seppeler schnuppern

Schülerinnen und Schüler durften bei Seppeler erste praktische Erfahrungen sammeln (Bildquelle: Seppeler Gruppe)

Die Berufswahl ist für junge Menschen heutzutage gar nicht mehr so leicht – schließlich gibt es unzählige Möglichkeiten und Ausrichtungen. Ganz nach dem Motto „Probieren geht über Studieren“ öffneten die zur Seppeler Gruppe gehörenden Rietbergwerke gestern im Rahmen des Girls‘ & Boys‘ Day die Türen und ließen neugierige Schülerinnen und Schüler einen Tag Arbeitsluft in der Feuerverzinkerei schnuppern.

Das bundesweite Orientierungsprojekt wird auch „Zukunftstag“ genannt. In den Rietbergwerken durften die Schülerinnen und Schülern ab der 5. Klasse deshalb gestern einen Tag lang ihre potenzielle Zukunft erleben und in die Rolle eines typischen Ausbildungsberufes in der Feuerverzinkerei schlüpfen, wie dem Industriemechaniker oder der Fachkraft für Metalltechnik. Die begeisterten Schülerinnen und Schüler hatten die Möglichkeit, zusammen mit Ausbildungsleiter Joachim Vennewald im Laufe des Tages das Unternehmen hautnah kennenzulernen und in verschiedene Bereiche reinzuschnuppern. In der Lehrwerkstatt konnten die Schulkinder anschließend auch erste eigene praktische Erfahrungen sammeln. Gemeinsam mit Auszubildenden der Rietbergwerke bauten sie unter Anleitung eine eigene kleine Dampflok. Dafür mussten die Kleinen auch selbst Hand anlegen: Die Teile wurden gefeilt, geschnitten, gebohrt, gebogen und anschließend montiert. Die Dampfloks Marke Eigenbau durften natürlich als Andenken mit nach Hause genommen werden.
Joachim Vennewald war nach dem spannenden Tag sehr zufrieden: „Man hat den Kindern angesehen, dass es ihnen Spaß gemacht hat – das ist das wichtigste für uns. Ich denke dieser besondere Tag ist eine super Chance den Kindern einen Einblick in unsere Welt zu geben und ihnen zu helfen sich zu orientieren. Und wer weiß – vielleicht konnten wir in dem ein oder anderen ja die Leidenschaft für das Feuerverzinken wecken.“

Seit rund 100 Jahren steht Seppeler für erstklassige Qualität und Dienstleistung rund um das Feuerverzinken. Heute beschäftigt die Gruppe an 14 Standorten in Deutschland und Polen rund 1.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Neben der Verzinkung zählen die Behältertechnik, Gitterroste und Beschichtung zu den Kernbereichen der Seppeler Gruppe. Durch die enge Zusammenarbeit und Kooperation zwischen allen Standorten können sämtliche Kundenanforderungen innerhalb des Unternehmensverbundes bedient werden. Bei allen Leistungen legt das Unternehmen besonderen Wert auf Umwelt-, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Energieeffizienz und optimierte Prozesse, die vielfach zertifiziert wurden. Die 2003 gegründete Dr. Klaus Seppeler Stiftung fördert die unternehmensbezogene Forschung und Entwicklung und trägt auf diese Weise nachhaltig zur Unternehmensentwicklung bei. Das umfangreiche Angebot an Leistungen und Services wird konsequent ausgebaut, getreu dem Motto: Seppeler – bei uns klappt“s.

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33397 Rietberg
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Apr 27 2017

Ormazabal gibt jungen Frauen realistischen Einblick in den Ingenieursberuf

Nach dem Abi ist vor der Studienwahl – viele Schülerinnen sind technisch interessiert, jedoch unsicher, ob ein Studienfach im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) für sie die richtige Wahl ist. Um bei der Entscheidung für ein Studium und den anschließenden Beruf zu unterstützen, ist Ormazabal Partner im Netzwerk „Zukunft durch Innovation.NRW“ (zdi) des Wissenschaftsministeriums NRW.

(Fach-)Abiturientinnen, die das Angebot „zdi-Campus – Mädchen testen MINT“ nutzen, haben die Möglichkeit, sechs Monate lang an ein bis zwei Tagen in der Woche einen entsprechenden Studiengang an verschiedenen Hochschulen zu testen. An den anderen Tagen können sie als Praktikantinnen den Berufsalltag z. B. einer Ingenieurin im Unternehmen kennenlernen. Eine von sieben jungen Frauen, die jetzt ihr zdi-Campus-Zertifikat erhielten, hat Robin Everschor, Personalverantwortlicher bei Ormazabal, während ihrer Praktikumszeit begleitet. Er ist überzeugt von dem Programm: „Der realistische Einblick in die Arbeitswelt ist die beste Möglichkeit, um eine Entscheidung für eine Berufsrichtung treffen zu können. Daher fördern wir gerne die Landesinitiative.“

Ormazabal ist einer der weltweit führenden Hersteller von Schaltanlagen, kompletten Transformatorstationen und Verteiltransformatoren für die Mittelspannung. Mehr als 1.600 Mitarbeiter an über 20 Standorten rund um den Globus sorgen mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen für eine sichere Energieverteilung. Ormazabal gehört zu Velatia, familiengeführt und mit Hauptsitz in Zamudio, Spanien. Der Sitz der deutschen Fertigungs- und Vertriebsgesellschaften von Ormazabal mit über 250 Mitarbeitern in Krefeld ist zugleich Headquarter der Region Europa/Mittlerer Osten/Afrika. Mit seinen zukunftsweisenden Lösungen rund um die Mittelspannung reagiert der Anbieter flexibel und pragmatisch auf individuelle Kundenwünsche und ist wichtiger Partner für Energieversorger, Planer sowie Installateure. Die Produkte von Ormazabal kommen u.a. im Bereich Erneuerbare Energien, in der Kunststoff- und Autoindustrie, an Flughäfen, Bahnhöfen, Krankenhäusern oder Fußballstadien zum Einsatz. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ormazabal.com/de

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Ormazabal GmbH
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Am Neuerhof 31
47804 Krefeld
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44263 Dortmund
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Aug 17 2016

Schnell Erfolg ernten mit Coaching – Stärken und Ressourcen aktivieren

Haben Sie Mut zur Veränderung

Sie sind unzufrieden? Kraftlos? Ausgebrannt? Dauerhaft überlastet? Zeit für eine Veränderung. Haben Sie jetzt den Mut dazu. Coaching kann hier schnell zum Erfolg helfen.
Was ist Coaching eigentlich? Coaching ist eine professionelle und systemische Beratung, Begleitung und Unterstützung von Menschen. Bei Coaching geht es immer um Hilfe zur Selbsthilfe, denn es geht um den individuellen Weg, Stärken neu zu entdecken. Coaching ist keine Therapie, sondern unterstützt und begleitet Menschen in beruflichen und privaten Situationen. Dabei werden Ressourcen aktiviert um so neue Handlungskompetenzen zu entwickeln. Coaching hat auch präventiven Charakter und sorgt für mehr Zufriedenheit. In der Regel bedarf es beim Coaching im Gegensatz zu einer Therapie auch nur zwischen 3-5 Terminen.
Darüber hinaus ist Coaching ein Instrument zur Förderung von Selbstbewusstsein und Verantwortung.
Coachingmotive gibt es viele, u. a. Neuorientierung, Entscheidungshilfe, Veränderungswunsch, Konflikte, Mobbing, Karriereplanung, Mitarbeitermotivation, persönliche Weiterentwicklung, Berufswahl, Kommunikationsverbesserung etc.
Wenn auch Sie einen schnellen Erfolg erzielen möchten um an Íhr Ziel zu gelangen kontaktieren Sie Marita Michel unter mm@mmpr-doaching.de und vereinbaren Sie einen Termin. Das Eröffnungsangebot von Coach Marita Michel in Wiesbaden, gilt noch bis Ende Oktober 2016.

„Die Chance für Ihren Turnaround.“ Unter diesem Motto coacht und berät die studierte Diplom-Betriebswirtin seit rund 20 Jahren erfolgreich nationale und internationale Unternehmen, Verbände, Organisationen, Institutionen und Menschen zu den Themen der externen und internen Kommunikation, Pressearbeit, Imagefragen sowie Stress- und Burnoutprävention. Sie war selbst mehr als 20 Jahre Kommunikationsberaterin und Pressesprecherin in einem weltweit führenden Konsumgüterunternehmen. So kennt sie die Themenstellungen von MitarbeiterInnen bis hin zu Führungskräften und Vorständen. Als Coach für Kommunikation gibt sie neue Inspirationen für Beruf, Alltag und Veränderungsprozesse am Standort Wiesbaden oder mit maßgeschneiderten Inhouse-Seminaren in Unternehmen vor Ort.

Kontakt
Marita Michel Coaching für Kommunikation
Marita Michel
Wilhelmstr. 16
65185 Wiesbaden
01722805944
mm@mmpr-coaching.de
http://mmpr-coaching.de

Mrz 18 2016

Berufe24.com – Wir erklären Berufe

Berufe24.com bietet einen umfassenden Überblick über viele in Deutschland anerkannten Berufe und erleichtert so die Suche.

Zahlreiche Berufe verfügbar:
Wenn man junge Menschen nach ihrem Berufswunsch fragt, werden oft nur wenige „Modeberufe“ genannt. Beliebt sind beispielsweise Verkäufer, aber auch Ausbildungen für Bürokaufleute und Industriemechaniker werden gern gewählt. Dabei wird jedoch häufig vergessen, dass es in Deutschland weitaus mehr Möglichkeiten gibt, sich zu verwirklichen und eine Zukunft aufzubauen. Es kann daher durchaus sinnvoll sein, vor dem Start einer Ausbildung oder auf der Suche nach einem neuen Beruf die eigenen Stärken und Schwächen zu sondieren und in einer Liste zu erfassen. Wer beispielsweise gern unterwegs ist und mit Menschen zu tun haben möchte, ist in der Reise- oder Touristikbranche sicher gut aufgehoben. Handwerklich oder künstlerisch Begabte sollten hingegen einen Beruf wählen, bei dem mit Holz, Farben oder Lacken gearbeitet werden kann. Für Mathematikliebhaber kann auch ein Beruf im Bereich der Steuerberatung interessant sein. Nur wer den richtigen Beruf wählt, ist auch im Alltag später glücklich und kann sich verwirklichen.

Den passenden Beruf auswählen:
Wer genau weiß, wo die eigenen Stärken und Schwächen liegen, kann nun einen Blick auf Internetseiten wie http://www.berufe24.com/ werfen. Diese Seite beschäftigt sich mit den in Deutschland anerkannten Ausbildungsberufen und zeigt die jeweiligen Besonderheiten auf. So erfahren Interessierte beispielsweise, welche Aufgaben im Beruf zu bewältigen sind, wo das spätere Arbeiten möglich ist und welche Ausbildung absolviert werden muss. Vielfach zeigt sich hierbei, dass völlig falsche Vorstellungen bestehen und solche Berufe durchaus interessant sein können. Mitunter ist jedoch eine duale Ausbildung im Betrieb sowie in der Berufsschule nicht ausreichend, um den Wunschberuf zu ergreifen. Einige Berufe können nämlich erst nach einem Studium ergriffen werden. Ist dies der Fall, kann man sich entweder nach verwandten Berufen umsehen oder aber die verschiedenen Bildungswege in Deutschland nutzen. Selbst Menschen, die kein Abitur abgelegt haben, können später ein Studium absolvieren, wenn sie bereits eine abgeschlossene Ausbildung sowie etwas Berufserfahrung nachweisen können.

Vorteile in Nischenberufen
Wie die Internetseite auch aufzeigt, gibt es durchaus sehr beliebte Berufe, die von jungen Leuten immer wieder gewählt werden. In diesen Branchen ist der Wettbewerb natürlich deutlich größer als in Branchen, die mit einem Mangel an Auszubildenden zu kämpfen haben. Es kann daher sinnvoll sein, sich einmal mit alternativen Berufen zu beschäftigen und deren Berufsbilder zu studieren. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Ausbildung zum Koch oder zur Köchin? Wie die Internetseite informiert, können diese nicht nur in Gaststätten und Restaurants arbeiten, sondern werden auch in Krankenhäusern und Pflegeheimen händeringend gesucht. Ähnliches gilt für den Ausbildungsberuf zum Bäcker, der als traditioneller Handwerksberuf viel Ansehen genießt. Vielleicht ist es ja doch möglich, hier Fuß zu fassen und erfolgreich zu werden. Voraussetzung ist natürlich auch hier, dass die eigenen Vorstellungen und Wünsche erfüllt werden können.

Die TST Media GmbH betreibt eine Vielzahl von Onlineportalen.

Kontakt
TST Media GmbH
Tobias Stanka
Feichtmayrstr. 13
82405 Wessobrunn
0162-9090900
kontakt@tst-media.de
http://www.berufe24.com/

Mrz 17 2016

Frisch gebacken – foodjobs.de zeigt Karrierewege in der Brot- und Backwarenbranche

-Brot- und Backwarenindustrie bietet vielfältige Karrierewege
-foodjobs erweitert die Rubrik „Karrierewege“ um Brot- und Backwarenbranche
-Bester Verdienst in der Süßwarenbranche

Frisch gebacken - foodjobs.de zeigt Karrierewege in der
Brot- und Backwarenbranche

Karriereweg Brot- und Backwarenbranche – foodjobs.de

Bäckereien sind voll von genussvollen Leckereien wie Brot, Brötchen oder auch Croissants. Wie wäre es, diese Leckereien selbst herzustellen und einen Einstieg in diese Branche zu finden? foodjobs.de zeigt in der Rubrik „Karrierewege“, welche Möglichkeiten es für Berufseinsteiger in der Brot- und Backwarenbranche gibt.

Wellness und Gesundheit sind Trumpf gerade auch bei den Backwaren: 67 % der Verbraucher kaufen gesundheitsbewusst ein, Bio-Brot und -Backwaren werden immer häufiger nachgefragt – Tendenz steigend! Und dem Verlangen nach mehr Convenience, dem so genannten bequemen Essen, ist alleine mit abgepackten Broten und Backwaren noch längst nicht genüge getan. In Zeiten von Zeitknappheit, Online-Shopping und einem echten Revival der „Abendbrotkultur“ steht einem stetigen Absatzwachstum wenig im Weg.
Profitieren von den veränderten Gewohnheiten können auch die Mittelständler und Familienunternehmen, die in Deutschland rund 68 % Marktanteil besitzen.

Der Weg in eine dynamische Branche mit viel Raum für Neues

Im Mittelpunkt der Ausbildung zum „Bäcker/in“ stehen unter anderem Zutaten, Gärungsprozesse oder auch Lebensmittelhygiene. Eine Weiterbildung führt nach einjähriger bzw. zweijähriger Berufspraxis zum „Bäckereitechniker/in“ oder zum „Bäckermeister/in“. Und wie immer gilt: Die Ausrichtung und Struktur des Ausbildungsbetriebes ist verantwortlich für die Qualität und Vielfalt des Erlernten und legt durchaus wichtige Grundlagen für die weiteren Karriereschritte. Praktika und frühzeitiges Informieren und Netzwerken helfen Interessierten ihre Entscheidungen gut vorzubereiten.

Was genau macht ein(e) Bäckereitechniker/in? Neben der Beschäftigung in Großbäckereien, besteht die Möglichkeit sich auf die Herstellung von Dauerbackwaren, wie Kekse, Schokolade zu spezialisieren oder gar die Seiten zu wechseln, und sich bei der Entwicklung und Produktion von Maschinen für das Ernährungsgewerbe einzubringen.

Die Verdienstspanne in der Brot- und Backwarenbranche beläuft sich für Lebensmitteltechniker als Bäckereitechniker von 30.000 Euro bis 38.000 Euro jährlich. Bei einer Anstellung in der Süßwarenbranche fällt der Verdienst höher aus als in der Brot-und Backwarenbranche, das ergab die online-Umfrage von foodjobs.de über das Einstiegsgehalt in der Lebensmittelbranche.

„Wir möchten mit www.foodjobs.de jungen Menschen bei der Berufswahl und Karriere neue, frische Impulse anbieten und aufzeigen, wo spannende Entwicklungen in der Lebensmittebranche auch Spielräume für die eigene Entwicklung ermöglichen“, so Bianca Burmester, Geschäftsführerin von foodjobs.de.
Weitere und ausführliche Informationen zu den Karrierewegen und Gehältern in der Brot- und Backwarenbranche gibt es unter: http://www.foodjobs.de/Karrierewege-in-der-Brot-und-Backwarenbranche

Mehr über foodjobs.de:
Das Online-Jobportal foodjobs.de bietet Kandidaten, die in der Lebensmittelwirtschaft ein- und aufsteigen möchten, als Karrierebegleiter genau die passenden Job- Angebote, die richtige Orientierung und hilfreiche Tipps. Für die gesamte Branche werden wertvolle Inhalte aufbereitet, welche die Karriere unterstützen. Unternehmen aus der Lebensmittelwirtschaft und ihre Zulieferer erhalten neben klar strukturierten Angeboten bei der Veröffentlichung ihrer Stellenangebote auch Beratung bei Fragen rundum Media und Employer Branding. Die Geschäftsführerin und Recruiting- Expertin Bianca Burmester kennt durch ihre langjährige Karriere bei einem Fachverlag die Bedürfnisse der Menschen und der Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft.

Kontakt
foodjobs GmbH
Bianca Burmester
Kaarster Weg 19
40547 Düsseldorf
0211 957 647 70
presse@foodjobs.de
http://www.foodjobs.de

Aug 31 2015

Studienabbruch vermeiden

Laut Studie des DZHW (Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung) brechen jährlich circa ein Viertel der Studenten ihr Studium ab. Die Zahlen variieren je nach Studiengang und Hochschulart.

Studienabbruch vermeiden

Erhebungen des HIS (Hochschul-Informations-System) zeigen die vielfältigen Gründe für den Studienabbruch auf. Neben Leistungsdruck und finanziellen Gründen haben 18 % der Studienabbrecher angegeben, die falsche Studienrichtung gewählt zu haben. Die Interes-sen haben sich zwischenzeitlich geändert oder es ist deutlich geworden, dass die persönli-chen Talente woanders liegen.

Berufswahl beginnt bei den eigenen Talenten und Interessen
Die Erhebungen zeigen, wie wichtig es ist, vor der Wahl des Studienganges die eigenen Fä-higkeiten zu überprüfen. „Die jungen Menschen sind sich manchmal gar nicht bewusst, wel-che Talente in ihnen liegen und welches Potenzial sie haben“, sagt Marion Potthast, Exper-tencoach für Job und Karriere in Münster. Vertraute Personen wie Familie und Freunde se-hen die Stärken oft besser als man selbst.
Nicht nur die Talente, auch die Interessen eines Menschen bestimmen die Motivation in der Ausbildung und später im Beruf. Potthast rät deshalb, diese Motivatoren mit in die Berufs-wahl einzubeziehen.

Geld ist nicht das Wichtigste
Für viele junge Menschen spielt bei der Berufswahl das spätere Gehalt eine große Rolle. Es ist aber nicht sichergestellt, wie sich die Gehälter in den unterschiedlichen Branchen entwi-ckeln. „Deshalb ist es auch bei der Wahl eines Mangelberufes wichtig, die Studienwahl mit den eigenen Interessen, Talenten und Fähigkeiten abzugleichen“, gibt Potthast zu bedenken.

Hochschulen unterstützen
Ist die Studienrichtung klar, bieten die meisten Hochschulen vielfältige Möglichkeiten an, sich über den gewählten Studiengang vorab zu informieren.
Bei Fragen zur Berufs- und Studienwahl berät Marion Potthast, Von-Kluck-Str. 14-16, 48151 Münster, info@coaching-jobsuche.de.

Autorin und Ansprechpartnerin für weitere Informationen
Marion Potthast
Von-Kluck-Str. 14-16
48151 Münster
info@coaching-jobsuche.de

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Coaching Experts Europe) e.V.
Der CEE (Coaching Experts Europe) e.V. ist ein Zusammenschluss von Coaches, europaweit. Der Verband wendet sich an potenzielle Klienten und Interessierte, die sich über Coaching informieren möchten oder einen geeigneten Coach suchen. Außerdem versteht sich der CEE als Dienstleister für Trainer, Lehrtrainer und Lehrcoaches. Der Verband bietet eine Plattform, auf der zertifizierte Kolleginnen und Kollegen sich und ihre Arbeitsschwerpunkte vorstellen

Pressekontakt CEE – Coaching Experts Europe e.V., Kerstin Raumsauer, Von-Kluck-Straße 14-16, 48151 Münster, coaching-experts.com, presse@coaching-experts.com, Telefon: 0251.5395-112, Telefax: 0251.5395-1932

Kontakt
CEE – Coaching Experts Europe e.V.
Kerstin Ramsauer
Von-Kluck-Straße 14-16
48151 Münster
0251 53951-12
presse@coaching-experts.com
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Jun 29 2015

Beruf nach persönlichen Stärken auswählen

Das Zeugnis befindet sich in der Tasche und die Schulabsolventen haben die Qual der Wahl. Sie stellen sich die Fragen: Was soll ich werden? Welcher Beruf passt zu mir? Mache ich eine betriebliche Ausbildung oder will ich studieren?

Beruf nach persönlichen Stärken auswählen

Dagmar Frerig, Job-Coach in Osnabrück (Bildquelle: Copyright Dagmar Frerig, Osnabrück)

Laut Statistischem Bundesamt gibt es aktuell in Deutschland rund 330 anerkannte Ausbil-dungsberufe. Hinzu kommen mehr als 400 Hochschulen, die über 17.000 Studiengänge an-bieten. „Bei so vielen Möglichkeiten ist es nicht verwunderlich, dass es Schulabgängern nicht immer leicht fällt, den richtigen Einstieg ins Berufsleben zu finden“, sagt Dagmar Frerig, Job-Coach in Osnabrück.

Viele Schulabgänger richten ihre Berufswahl an Karrieremöglichkeiten und aussichtsreichen Branchen aus. „Oftmals stellt sich diese Entscheidung später als falsch heraus“, sagt Frerig. „Besser ist es, sich auf seine persönlichen Stärken und Interessen zu besinnen. Wer einen Berufsweg wählt, der zur Persönlichkeit passt, hat gute Chancen langfristig erfolgreich zu sein – egal in welcher Branche“, erläutert Frerig. „Denn nur in einem Job, der Spaß macht und begeistert, ist man engagierter und mit mehr Erfolg dabei.“

Stärken herausfinden
Frerig empfiehlt den Schulabgängern, sich frühzeitig gemeinsam mit ihren Eltern und Lehrern zu überlegen, welche Interessen und Ziele sie haben. In Gesprächen mit Freunden und Bekannten ist es aufschlussreich zu hören, welche Stärken und Fähigkeiten sie erkennen.
Schulabgänger haben zwar keine oder nur wenig Berufserfahrung, aber die persönlichen Stärken lassen sich auch in anderen Lebensbereichen wie der Freizeit erkennen. Wenn man beispielsweise mit großem Spaß als Gruppenleiter im Jugendcamp in den Sommerferien tätig war, kann man Rückschlüsse auf Sozialverhalten, Verantwortungsbewusstsein bis hin zu Führungsfähigkeiten ziehen.

Vor der Berufswahl informieren
Es gibt viele Bücher zur Berufswahl und (Online-)Persönlichkeitstests. Tests sollen helfen, die eigene Berufung zu finden, statt nur einen Job zu machen. „Besser ist es, sich über Alltag und Anforderungen in den verschiedenen Berufen zu informieren und Gespräche mit Menschen zu führen, die den jeweiligen Beruf ausüben“, meint Frerig, „auch um ein gutes Gefühl für die eigenen Stärken zu bekommen.“

Im Coaching unterstützt Frerig Kunden, ihre Stärken zu erkennen und die optimale Berufswahl zu treffen. Sie weiß, dass „Jugendliche, die ihre individuellen Stärken und Talente ken-nen, gefestigt und selbstbewusst in die Berufswahl gehen. Auch in dem Bewusstsein, dass es mitunter mehrere passende Berufe gibt, in die man seine Stärken und Talente mit Begeisterung zum Einsatz bringen kann.“

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Autorin und Ansprechpartnerin für weitere Informationen
Dagmar Frerig
Dagmar Frerig Coaching & Personalentwicklung
Albert-Einstein-Str. 1
49076 Osnabrück
Mobil: 0171 2716038
E-Mail: info@coachingundentwicklung.net

Coaching Experts Europe) e.V.
Der CEE (Coaching Experts Europe) e.V. ist ein Zusammenschluss von Coaches, europaweit. Der Verband hat sich gegründet, weil er in Zeiten, in denen die Coachingbranche boomt, ei-ne Orientierung geben und offen legen möchte, was Coaching wirklich leisten kann und wo Grenzen sind – weil es eben nicht ein „Wundermittel“ für jedes Problem gibt. Ein Coaching kann ungeahnte persönliche Kräfte, Erkenntnisse und Strategien freilegen. Der Verband wendet sich an potenzielle Klienten und Interessierte, die sich über Coaching informieren möchten oder einen geeigneten Coach suchen. Außerdem versteht er sich als Dienstleister für Trainer, Lehrtrainer und Lehrcoaches. Der Verband bietet eine Plattform, auf der zertifi-zierte Kolleginnen und Kollegen sich und ihre Arbeitsschwerpunkte vorstellen und unterei-nander auch austauschen können. Dabei legt der CEE Wert darauf, dass sich die Mitglieder dem CEE-Wertecodex verpflichten und Stellung beziehen um Thema Nachhaltigkeit. So ge-währleistet der Verband, dass seine Mitglieder eine gemeinsame ethische Coachingphiloso-phie verfolgen. Der CEE setzt sich ein für Seriosität und Professionalität sowie Qualität durch regelmäßige Rezertifizierungen.

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André Abbenhaus
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