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Nov 22 2016

Techno, Blasmusik und Pop beim Hamburger Musikpreis HANS

Techno, Blasmusik und Pop beim Hamburger Musikpreis HANS

Enno Bunger – in zwei Kategorien nominiert und live auf der Bühne – Foto von Benedikt Schnerman

Mehrere Live-Auftritte sind im Programm der diesjährigen Preisverleihung des HANS – der Hamburger Musikpreis am Mittwoch, 23. November, ab 20.00 Uhr zu erleben. Unter anderem stehen Künstler auf der Bühne, die selbst für eine Auszeichnung nominiert sind. Mit Meute, Enno Bunger und Lina Maly kommen drei erstklassige Live-Acts in den Hamburger Musikclub Markthalle. Darüber hinaus dürfen sich die rund 500 geladenen Gäste auf weitere Live-Shows freuen. Im Radio begleitet N-JOY den Abend. Eine Zusammenfassung der Preisverleihung sendet NDR Blue am Freitag, 25. November, ab 20.00 Uhr.

Meute bezeichnet sich selbst als Techno-Marching-Band. Die elfköpfige Hamburger Blaskapelle, die mit Saxofon, Tuba, Posaune, Marimba und Schlagwerk ausgestattet ist, spielt akustischen Deep House und Techno. In diesem Jahr war sie auf zahlreichen Festivals zu Gast, darunter das MS Dockville und das Überjazz Festival. Ein weiterer Live-Act des Abends ist Enno Bunger. In zwei Kategorien ist der 29-Jährige für einen HANS nominiert. Sowohl als „Künstler des Jahres“ als auch mit seinem Protestsong „Wo bleiben die Beschwerden?“ geht er ins Rennen um einen Musikpreis. Auch Newcomerin Lina Maly darf sich doppelte Hoffnung auf einen HANS machen. Mit „Schön genug“ könnte sie in der Kategorie „Song des Jahres“ ausgezeichnet werden. Weiterhin ist sie in der Kategorie „Nachwuchs des Jahres“ für einen HANS nominiert.

Der Deine Freunde-Musiker Lukas Nimscheck moderiert die Preisverleihung. Nominiert sind unter anderen Udo Lindenberg, Beginner, Johannes Oerding, Matthias Arfmann, Johann Scheerer und Digitalism. Die gesonderte Auszeichnung „Lotse des Jahres“ erhält Folkert Koopmans, Gründer und Geschäftsführer der Konzertagentur FKP Scorpio. Die Trophäen gestaltete in diesem Jahr der Künstler Alex Diamond.

Der Hamburger Musikpreis HANS wird seit acht Jahren verliehen und zeichnet besonders innovative und kreative Leistungen aus. Seit der ersten Verleihung fördern der NDR und die Hamburg Kreativgesellschaft den HANS. Ein neuer Partner ist in diesem Jahr die Haspa Musik Stiftung. Weitere Partner und Sponsoren sind Hamburg Marketing, die Handelskammer Hamburg, nhb und die TownTalker Media AG. Veranstalter des HANS – Der Hamburger Musikpreis ist die Interessengemeinschaft Hamburger Musikwirtschaft (IHM).

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Mai 20 2015

Großer Prozesserfolg von Ciper & Coll., den Anwälten für Medizinrecht, vor dem Landgericht Düsseldorf

Qualifizierte Rechtsberatung und -vertretung in einem Arzthaftungsprozess ist wichtig, um sich gegen die regulierungsunwillige Versicherungswirtschaft durchzusetzen. Informationen von Ciper & Coll.:

Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im Vorfeld vielfach als "schicksalhaftes Geschehen" abgetan hatten, stellt sich vor Gericht in vielen Fällen als eine Fehlbehandlung dar, die für den geschädigten Patienten zu Schadenersatz und Schmerzensgeld führt. Dr. Dirk C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht, stellt im nachfolgenden einen aktuellen Prozesserfolg der Anwaltskanzlei Ciper & Coll. vor. Der Kanzleihomepage www.ciper.de sind im übrigen mehrere hunderte weitere Prozesserfolge zu entnehmen:
Landgericht Düsseldorf – vom 14. Mai 2015
Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:
Querschnittslähmung aufgrund Befunderhebungsfehlers nach häuslichem Sturz, 70.000,- Euro, LG Düsseldorf, Az.: 3 O 291/09
Chronologie:
Der Kläger suchte nach einem häuslichen Sturz im März 2008 aufgrund von Rückenschmerzen den Beklagten zu 1) auf. Eine umfangreiche Diagnostik unterblieb. Rund zwei Wochen später stellte er sich wegen anhaltender Beschwerden in der Klinik der Beklagten zu 2) vor. Auch dort unterblieb die erforderliche Diagnostik. Letztlich wurde eine Fraktur des 7. Halswirbels festgestellt. Sei den Vorfällen leidet der Kläger unter einer Querschnittslähmung mit Tetraparese und Tetraplegie.
Verfahren:
Das Landgericht Düsseldorf hat ein orthopädisch-unfallchirurgisches Gutachten eingeholt, sowie auf Antrag der Beklagtenseite drei weitere Ergänzungsgutachten, die jeweils eindeutig ergaben, dass beide Beklagten nicht nachvollziehbare Verstöße gegen bewährte ärztliche Behandlungsregeln begangen haben, die schlechterdings nicht unterlaufen dürfen. Hierdurch sei es zu dem Gesundheitsschaden gekommen. Mehrfach hat das Gericht in der rund sechsjährigen Prozessdauer die Beklagtenseite ermahnt, das Verfahren nicht weiter in die Länge treiben zu wollen. Auch zu einem Vergleich war diese aber nicht bereit, so dass das Gericht beide nunmehr gesamtschuldnerisch verurteilt hat, an den Kläger 70.000,- Euro Schmerzensgeld zu zahlen. Weiter stellt das Gericht fest, dass die Beklagten sämtliche materiellen Kosten für Vergangenheit und Zukunft zu tragen haben. Diese Ansprüche dürften nochmals im sechsstelligen Eurobereich liegen.
Anmerkungen von Ciper & Coll.:
Auch bei eindeutigen Sach- und Rechtslagen sträuben sich manche Versicherer, in die Regulierung einzutreten. Diese Zermürbungstaktik hat in dem vorliegenden Fall dazu geführt, dass die erste Instanz erst nach rund sieben Jahren abgeschlossen ist. Aus den zugesprochenen Feststellunganträgen werden nunmehr weitergehende Verhandlungen erfolgen, stellt der sachbearbeitende Rechtsanwalt Dr. D.C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht fest.

Wir gehören auf den Gebieten des Medizin-, Arzthaftungs- und Personenschadenrechtes aufgrund unserer fast 20jährigen Erfahrungen, unseren Kontakten zu zahlreichen hochqualifizierten medizinischen Sachverständigen jeder Fachrichtung und unseren Prozesserfolgen zu den renommiertesten Sozietäten in Deutschland. Zahlreiche Publikationen und eine fortwährende Präsenz in Print-, Hörfunk- und TV-Medien sind belegt.

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Mrz 24 2015

Erneuter Prozesserfolg von Ciper & Coll., den Anwälten für Medizinrecht, vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf

Qualifizierte Rechtsberatung und -vertretung in einem Arzthaftungsprozess ist wichtig, um sich gegen die regulierungsunwillige Versicherungswirtschaft durchzusetzen. Informationen von Ciper & Coll.:

Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im Vorfeld vielfach als "schicksalhaftes Geschehen" abgetan hatten, stellt sich vor Gericht in vielen Fällen als eine Fehlbehandlung dar, die für den geschädigten Patienten zu Schadenersatz und Schmerzensgeld führt. Dr. Dirk C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht, stellt im nachfolgenden einen aktuellen Prozesserfolg der Anwaltskanzlei Ciper & Coll. vor. Der Kanzleihomepage www.ciper.de sind im übrigen mehrere hunderte weitere Prozesserfolge zu entnehmen:

Oberlandesgericht Düsseldorf – vom 21. März 2015
Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:
Fehlgeschlagene Magenbypassoperation mit Störungen der Magen-Darm-Passage, OLG Düsseldorf, Az.: I – 8 U 70/14

Chronologie:
Die unter Adipositas leidende Klägerin begab sich zwecks Legen eines Magenbypasses in die Klinik der Beklagten. Postoperativ stellten sich Beschwerden ein, wie Schmerzen, Krampfanfällen, Druckgefühl im Oberbauch, Übelkeit, Erschöpfungszustände, etc. Sie wirft der Beklagtenseite vor, der Operation nicht zugestimmt zu haben, wenn sie um die Folgen gewusst hätte.

Verfahren:
Mit der Sache war zunächst das Landgericht Mönchengladbach involviert (Az. 6 O 407/11). Das Landgericht hat die Klage als unbegründet abgewiesen. Hiergegen richtet sich die Berufung der Klägerin. Der zuständige OLG-Senat sah die Angelegenheit nicht so klar, wie das Landgericht und hat den Parteien zur Vermeidung einer weiteren umfangreichen Beweisaufnahme einen Vergleich über 5.000,- Euro unterbreitet.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:
In Arzthaftungsprozessen sind die fachmedizinischen Wertungen nicht immer eindeutig. Um langwierige und die Gerichtsbarkeit belastende Verfahren zu vermeiden, schlagen Gerichte gerne einen Vergleich vor, der sich nach den bisherigen Erkenntnissen richtet, so wie hier, meint die sachbearbeitende Rechtsanwältin Agnes Szlachecki.

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Mrz 23 2015

Erneuter Prozesserfolg von Ciper & Coll., den Anwälten für Medizinrecht, vor dem Oberlandesgericht Naumburg

Qualifizierte Rechtsberatung und -vertretung in einem Arzthaftungsprozess ist wichtig, um sich gegen die regulierungsunwillige Versicherungswirtschaft durchzusetzen. Informationen von Ciper & Coll.:

Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im Vorfeld vielfach als "schicksalhaftes Geschehen" abgetan hatten, stellt sich vor Gericht in vielen Fällen als eine Fehlbehandlung dar, die für den geschädigten Patienten zu Schadenersatz und Schmerzensgeld führt. Dr. Dirk C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht, stellt im nachfolgenden einen aktuellen Prozesserfolg der Anwaltskanzlei Ciper & Coll. vor. Der Kanzleihomepage www.ciper.de sind im übrigen mehrere hunderte weitere Prozesserfolge zu entnehmen:

Oberlandesgericht Naumburg – vom 18. März 2015
Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:
Staphylococcus Aureus-Infektion nach Facettenblockade, OLG Naumburg, Az.: 1 U 10/14

Chronologie:
Die Klägerin leidet seit 2007 an Beschwerden im Iliosakralgelenk. Anfang 2009 erlitt sie eine LWS-Distorsion. Im Klinikum der Beklagten erhielt sie im Rahmen einer ambulanten Behandlung eine sogenannte Facettenblockade. Es stellte sich eine Staphylokokken-Infektion heraus. Die Klägerin kann seither ihren Beruf als Krankenschwester nicht mehr ausüben. Kausale Folgen des Vorfalles sind u.a. ein Psoasabszess, ein Karpaltunnelsyndrom sowie eine Niereninsuffizienz und Mobilitätseinschränkungen.

Verfahren:
Das vorbefasste Landgericht Stendal, Az.: 21 O 71/10 hatte den Vorfall mittels eines Sachverständigengutachtens hinterfragen lassen und eine umfangreiche Beweisaufnahme vorgenommen. Im Ergebnis stellte das Gericht eindeutige Aufklärungsmängel auf Behandlerseite fest. Daraufhin verurteilte es die Beklagte zu einem Schmerzensgeld von 35.000,- Euro. Zudem stellte es fest, dass die Beklagte verpflichtet ist, sämtliche weiteren materiellen Schäden für Vergangenheit und Zukunft zu zahlen.

Hiergegen richtet sich die Berufung der Beklagtenseite. Der Senat des OLG Naumburg stellte mit klaren Worten in seinem Hinweisbeschluss vom 9. März 2015 gemäß § 522 II S. 1 ZPO fest, dass die Berufung der Beklagten gegen das Urteil des Landgerichtes Stendal per einstimmigem Beschluss zurückzuweisen sei, da das Rechtsmittel offensichtlich keine Aussicht auf Erfolg habe.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:
Der Streitwert der vorliegenden Sache wurde auf rund 200.000,- Euro festgelegt. Die Klägerin wird nunmehr versuchen, von dem Haftpflichtversicherer der Beklagten sämtliche Verdienstausfallschäden und sonstigen materiellen Schäden ersetzt zu bekommen, die im sechsstelligen Eurobereich liegen, so Rechtsanwalt Dr. D.C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht.

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Mrz 18 2015

Erneuter Prozesserfolg von Ciper & Coll., den Anwälten für Medizinrecht, vor dem Landgericht Saarbrücken

Qualifizierte Rechtsberatung und -vertretung in einem Arzthaftungsprozess ist wichtig, um sich gegen die regulierungsunwillige Versicherungswirtschaft durchzusetzen. Informationen von Ciper & Coll.:

Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im Vorfeld vielfach als "schicksalhaftes Geschehen" abgetan hatten, stellt sich vor Gericht in vielen Fällen als eine Fehlbehandlung dar, die für den geschädigten Patienten zu Schadenersatz und Schmerzensgeld führt. Dr. Dirk C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht, stellt im nachfolgenden einen aktuellen Prozesserfolg der Anwaltskanzlei Ciper & Coll. vor. Der Kanzleihomepage www.ciper.de sind im übrigen mehrere hunderte weitere Prozesserfolge zu entnehmen:

Landgericht Saarbrücken – vom 13. März 2015
Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:
Querschnittslähmung nach Lumbalpunktion mit Staphylococcus aureus-Befall, LG Saarbrücken, Az. 16 O 256/14

Chronologie:
Der Kläger begab sich zwecks Lumbalpunktion in die Klinik der Beklagten. Anlass waren wiederkehrende Schmerzen und Schwäche im linken Bein. Postoperativ verschlimmerten sich die Beschwerden. Es wurde eine subakute Querschnittssymptomatik TH 5 diagnostiziert. Es erfolgten weitere Behandlungen in verschiedenen Krankenhäusern. Seither ist der Kläger querschnittsgelähmt.

Verfahren:
Das Landgericht Saarbrücken hat einen Beweis- und Auflagenbeschluss erlassen, bietet den Parteien jedoch schon in einem sehr frühen Verfahrensstadium einen Vergleichsvorschlag an, wonach sie sich auf einen fünfstelligen Eurobetrag einigen sollten. Scheitert diese Einigung, kommt es zu einer umfangreichen und langwierigen Beweisaufnahme. Ausschlaggebend für den Vorschlag ist die vom Gericht aufgezeigte schwierige Beweissituation des Klägers.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:
Ein Patient muss in einem Arzthaftungsprozess den Beweis für das Vorliegen eines Behandlungsfehlers, den Eintritt eines Schadens, sowie die Kausalität des Schadens zu dem Behandlungsfehler erbringen. Dieses gelingt ihm nur mittels eines fachmedizinischen Gutachtens, das die Gerichte in der Regel in Auftrag geben, so RA Dr. D.C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht.

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Feb 25 2015

Erneuter Prozesserfolg von Ciper & Coll., den Anwälten für Medizinrecht, vor dem Landgericht Chemnitz

Qualifizierte Rechtsberatung und -vertretung in einem Arzthaftungsprozess ist wichtig, um sich gegen die regulierungsunwillige Versicherungswirtschaft durchzusetzen. Informationen von Ciper & Coll.:

Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im Vorfeld vielfach als "schicksalhaftes Geschehen" abgetan hatten, stellt sich vor Gericht in vielen Fällen als eine Fehlbehandlung dar, die für den geschädigten Patienten zu Schadenersatz und Schmerzensgeld führt. Dr. Dirk C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht, stellt im nachfolgenden einen aktuellen Prozesserfolg der Anwaltskanzlei Ciper & Coll. vor. Der Kanzleihomepage www.ciper.de sind im übrigen mehrere hunderte weitere Prozesserfolge zu entnehmen:

Landgericht Chemnitz – vom 18. Februar 2015
Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:
Schädigung des Nervus femoralis anlässlich Kreuzbandoperation, LG Chemnitz, Az. 4 O 326/13

Chronologie:
Der Kläger litt an anhaltenden Schmerzen sowie Bewegungseinschränkungen des linken Kniegelenks und begab sich in die Behandlung bei der Beklagten. Postoperativ verschlimmerten sich die Beschwerden. Es stellte sich heraus, dass anlässlich der Operation der Nervus femoralis in Mitleidenschaft gezogen wurde. Zudem werden Aufklärungsfehler bemängelt.

Verfahren:
Das Landgericht Chemnitz hat den Vorfall mittels eines unfallchirurgischen orthopädischen Sachverständigengutachtens eruieren lassen. Der Sachverständige bemängelte unter anderem Dokumentationsfehler. Sodann einigten sich die Parteien auf eine angemessene Entschädigung. Der Streitwert liegt bei etwa 75.000,- Euro.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:
In Arzthaftungsprozessen holen Gerichte in der Regel fachmedizinische Gutachten ein und lassen sich hinsichtlich der Entscheidungen vom Ergebnis dieser Gutachten leiten. Eine vergleichsweise Lösung macht oft für beide Parteien Sinn, meint der sachbearbeitende Rechtsanwalt Daniel C. Mahr LLM., Fachanwalt für Medizinrecht.

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Dez 29 2014

Top-Kanzlei Arzthaftungsrecht: Ciper & Coll. die Anwälte für Arzthaftung und Medizinrecht, deutschlandweit:

Qualifizierte Rechtsberatung und -vertretung in einem Arzthaftungsprozess ist wichtig, um sich gegen die regulierungsunwillige Versicherungswirtschaft durchzusetzen. Informationen von Ciper & Coll.:

Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im Vorfeld vielfach als "schicksalhaftes Geschehen" abgetan hatten, stellt sich vor Gericht in vielen Fällen als eine Fehlbehandlung dar, die für den geschädigten Patienten zu Schadenersatz und Schmerzensgeld führt. Dr. Dirk C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht, stellt im nachfolgenden einen aktuellen Prozesserfolg der Anwaltskanzlei Ciper & Coll. vor. Der Kanzleihomepage www.ciper.de sind im übrigen mehrere hunderte weitere Prozesserfolge zu entnehmen:

Landgericht Hamburg – vom 22. Dezember 2014
Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:
Fehlende Serumspiegelbestimmung bei Gentamicintherapie nach fortgeschrittener Lumbalstenose, LG Hamburg, Az. 303 O 400/10

Chronologie:
Die Klägerin litt an einer Lumbalkanalstenose und wurde im Jahre 2000 antibiotisch mit Gentamicin therapiert. Im zeitlichen Zusammenhang stellten sich erhebliche Gleichgewichtsstörungen ein, die nach gutachterlicher Wertung auf die Therapie zurückzuführen sind. Diese hätte unverzüglich abgesetzt werden müssen. Seither leidet die Klägerin u.a. unter Schwindel, Wirbelsäulenverbiegung, statischen Beschwerden und Sehbehinderungen mit einem GdB bis zu 80.

Verfahren:
Das Landgericht Hamburg hat den Vorfall fachmedizinisch hinterfragen lassen. Der involvierte Sachverständige konstatiert eine "fraglos schlechterdings nicht nachvollziehbare Abweichung vom damaligen Standard". Nachdem das Landgericht einen Vergleichsvorschlag von rund 230.000,- Euro machte, dem die Klägerin jedoch nicht nähertrat, verurteilte das Landgericht die Beklagte sodann zur Zahlung eines immateriellen Betrages von 60.000,- Euro und stellte zudem fest, dass die Beklagte sämtliche materiellen Schäden für Vergangenheit und Zukunft zu zahlen habe. Der Streitwert liegt bei über 500.000,- Euro.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:
der vorliegende streitgegenständliche Vorfall datiert aus dem Jahre 2000, mithin vor über vierzehn Jahren. Leider war der Haftpflichtversicherer der Beklagten nicht bereit gewesen, den für die Geschädigte erheblichen gesundheitlichen Schaden schon im Vorfeld adäquat zu regulieren, stellt Rechtsanwalt Dr. D.C.Ciper LLM fest. Daher war eine gerichtliche Inanspruchnahme erforderlich.

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Dez 10 2014

Wenn Stress auf den Magen schlägt

Schlechtes Bauchgefühl

Herten, 09. Dezember 2014. Eine Prüfungssituation, ein Streit, Zeitdruck oder eine hohe Arbeitsbelastung: Stress schlägt vielen Menschen auf den Magen. In Deutschland leiden etwa 20 Prozent der Erwachsenen unter regelmäßigen Verdauungsbeschwerden, viele werden durch Stresssituationen hervorgerufen. Der Grund: Zwischen dem Gehirn und dem Magen-Darm-Trakt gibt es einen heißen Draht, der psychische Befinden oft zu körperlichen Beschwerden übergehen lässt.

Mehr als hundert Millionen Nervenzellen durchlaufen den Magen-Darm-Trakt – genauso viele sitzen im menschlichen Rückenmark. Das entspricht ungefähr der Einwohnerzahl Japans. Das Verdauungssystem ist ein häufig unterschätzter Bereich des Körpers, der sich bei vielen besonders in Stresssituationen bemerkbar macht. In einer Studie der Universität Göteborg fanden Wissenschaftler heraus, dass 40 Prozent der untersuchten Frauen, die sich gestresst fühlten, unter psychosomatischen Bauchschmerzen litten.

Das Verdauungssystem gehört zu den empfindlichsten Bereichen des Körpers und reagiert besonders heftig auf Stresshormone. „In stressigen Situationen wird vermehrt das Stresshormon Cortisol im Körper ausgeschüttet. Das führt dazu, dass sich die Atmung beschleunigt, das Herz schneller schlägt und die Muskulatur schneller durchblutet wird, dem Magen-Darm-Trakt wird hingegen Blut entzogen und der gesamte Verdauungsprozess zum Stoppen gebracht“, erklärt der Facharzt für Innere Medizin, Dr. Philip Timmerkamp von http://www.hausarztzentrum-herten.de.

Der Grund: Der Körper ist in Stresssituationen in voller Alarmbereitschaft und macht sich zum Flüchten bereit. Diese Abwehrbereitschaft benötigt viel Energie, die aus den Reserven im Magen-Darm-Trakt gezogen wird. Die Folgen: Bauchschmerzen, Übelkeit, Durchfall oder Verstopfung. Steht der Mensch unter dauerhaften Stress, so kann dies zu einem ernst zu nehmenden Problem für die Gesundheit werden. Denn wird die Magenschleimhaut dauerhaft schlecht durchblutet, wird sie durchlässig für die aggressive Magensäure, die die Muskulatur angreift. Dies führt häufig zu einer schmerzhaften Gastritis.

Timmerkamp rät bei regelmäßigen psychosomatischen Bauchschmerzen zu einer Stressbewältigung durch Entspannungstechniken oder durch regelmäßige sportliche Aktivitäten.

Nicht zu verachten ist auch die Darmflora: Bei vielen Patienten, die häufig Beschwerden im Bereich des Magen-Darms haben, ist die Darmflora aus dem Gleichgewicht geraten. Die Darmflora wird vor allem aufgrund einer schlechten Ernährung und durch Medikamente wie Antibiotika gestört. „Es bietet sich eine spezielle Stuhldiagnostik an, um ein Ungleichgewicht der Darmflora festzustellen. Ratsam ist eine Darmsanierung zum Wiederaufbau einer gesunden Darmflora, in der sich alle Bakterien in einem Gleichgewicht befinden“, so Timmerkamp.

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Okt 9 2014

Erfolgreiche Kanzlei für Arzthaftungsrecht: Ciper und Coll, die Anwälte für Medizinrecht – bundesweit -:

Qualifizierte Rechtsberatung und -vertretung in einem Arzthaftungsprozess ist wichtig, um sich gegen die regulierungsunwillige Versicherungswirtschaft durchzusetzen. Informationen von Ciper & Coll.:

Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im Vorfeld vielfach als "schicksalhaftes Geschehen" abgetan hatten, stellt sich vor Gericht in vielen Fällen als eine Fehlbehandlung dar, die für den geschädigten Patienten zu Schadenersatz und Schmerzensgeld führt. Dr. Dirk C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht, stellt im nachfolgenden einen aktuellen Prozesserfolg der Anwaltskanzlei Ciper & Coll. vor. Der Kanzleihomepage www.ciper.de sind im übrigen mehrere hunderte weitere Prozesserfolge zu entnehmen:

Landgericht Schwerin – vom 08. September 2014
Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:
Staphylokokken- und Enterokokkeninfektion anlässlich Hüftoperation, LG Schwerin, Az.: 1 O 323/11

Chronologie:
Der Kläger begab sich wegen anhaltender Beschwerden zwecks Hüftoperation in die Klinik der Beklagten. Nach der Operation wurden multiresistente Keime in der Wunde festgestellt. Es war eine TEP-Explantation und die Implantation eines Zementspacers erforderlich. Seither ist der Kläger kaum mehr mobil, benötigt einen Gehstock und leidet unter dauerhaften Schmerzen. Es liegt eine Beinlängenverkürzung vor.

Verfahren:
Der vom Gericht bestellte Gutachter stellte fest, dass den Ärzten der Vorwurf zu machen sei, nicht innerhalb von fünf Tagen nach dem Auftreten einer Sekretion eine Revisionsoperation vorgenommen zu haben. Darüber könne er nur "den Kopf schütteln".
Das Landgericht Schwerin hat den Parteien daraufhin vorgeschlagen, sich gütlich zu einigen. Diese haben sich sodann auf eine pauschale Entschädigung von 110.000,- Euro geeinigt, sowie die Rechtspflicht der Beklagten zur Zahlung der außergerichtlichen Rechtsverfolgungskosten.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:
Eine verspätete Intervention nach dem Auftreten einer Sekretion kann einen "groben" Behandlungsfehler darstellen, so wie vorliegend. Die hohe Entschädigungssumme ist dem Umstand der schweren Gesundheitsbeeinträchtigung des Klägers geschuldet, so RA Dr. D.C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht.

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Mai 5 2014

Ciper & Coll., die Anwälte für Medizinrecht und Arzthaftungsrecht – bundesweit – weiter auf Erfolgskurs:

Ciper & Coll., die Anwälte für Medizinrecht und Arzthaftungsrecht – bundesweit – weiter auf Erfolgskurs:

Qualifizierte Rechtsberatung und -vertretung in einem Arzthaftungsprozess ist wichtig, um sich gegen die regulierungsunwillige Versicherungswirtschaft durchzusetzen. Informationen von Ciper & Coll.:

Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im Vorfeld vielfach als „schicksalhaftes Geschehen“ abgetan hatten, stellt sich vor Gericht in vielen Fällen als eine Fehlbehandlung dar, die für den geschädigten Patienten zu Schadenersatz und Schmerzensgeld führt. Dr. Dirk C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht, stellt im nachfolgenden einige aktuelle Prozesserfolge der Anwaltskanzlei Ciper & Coll. vor. Der Kanzleihomepage www.ciper.de sind im übrigen mehrere hunderte weitere Prozesserfolge zu entnehmen:

Landgericht Frankfurt/Main – vom 18. April 2014
Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:
Retroperitoneales Hämatom nach Koronarangiographie, LG Frankfurt/M., Az. 2 – 18 O 453/09

Chronologie:
Die betagte zwischenzeitlich verstorbene Geschädigte litt an anhaltenden pectanginösen Beschwerden, die eine Koronarangiographie erforderten. Aufgrund der Verabreichung von Gerinnungsmitteln kam es zu massiven Blutungen, einem Nervenkompressionssyndrom und einer Parese des linken Beines.

Verfahren:
Das Landgericht Frankfurt/M. hat den Vorfall mittels eines internistischen Gutachtens überprüfen lassen. Der Gutachter kam zum Ergebnis, dass die fehlerhafte Verzögerung der Diagnostik des Hämatoms eindeutig gegen bewährte ärztliche Behandlungsregeln verstößt und einen Fehler darstellt, der einem Arzt schlechterdings nicht unterlaufen darf. Daraufhin schlug das Gericht den Parteien einen Vergleich über pauschal 40.000,00 Euro vor.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:
Bei der Bemessung des Schmerzensgeldes sind viele Faktoren maßgeblich, so u.a. das Alter des Geschädigten. Liegt dieses bei über achtzig Jahren, werden in der deutschen Rechtsprechung deutlich geringere Beträge ausgeurteilt, als bei jüngeren Geschädigten. Das erklärt den vom Gericht vorgeschlagenen Pauschalbetrag.

Landgericht Dessau-Roßlau – vom 13. April 2014
Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:
Lagerungsschaden nach Osteosynthese, LG Dessau-Roßlau, Az. 4 O 560/12

Chronologie:
Die Klägerin befand sich im beklagten Klinikum in stationärer Behandlung zur Materialentfernung nach einer Osteosynthese. Während des Eingriffs lagerte die Klägerin in der sogenannten Beachchairposition. Direkt nach dem Eingriff litt die Klägerin an starken Kopfschmerzen und Taubheitsgefühlen am Hinterkopf. Die Beschwerden beruhten auf einer fehlerhaften Lagerung bei der Operation.

Verfahren:
Die Haftpflichtversicherung der Klinik lehnte eine außergerichtliche Regulierung ab, so dass Klage geboten war. Nach umfangreicher Beweisaufnahme konnte der sachbearbeitende Rechtsanwalt und Fachanwalt für Medizinrecht Daniel C. Mahr LLM eine hohe Abfindungssumme erzielen.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:
In Arzthaftungsangelegenheiten verweisen Versicherer auf Medizinerseite oftmals und gerne auf den Rechtsweg, im Vertrauen darauf, dass ein medizingeschädigter Patient die Sache auf sich beruhen lässt. Mittels qualifizierter anwaltlicher Hilfe gelingt es aber in vielen Fällen, einem Medizinopfer noch zu seinem Recht zu verhelfen, so wie hier.

Landgericht Paderborn – vom 27. Februar 2014
Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:
HWS-Versteifung mittels Signus Cage nach Bandscheibenvorfall C 5/6, LG Paderborn, Az. 3 O 450/12

Chronologie:
Der Kläger begab sich zwecks Rehamaßnahmen nach einem Vorfall im Lendenwirbelbereich in die Klinik der Beklagten. Dabei entwickelten sich Kribbelparästhesien, die eine zervikale Wirbelsäulennotoperation erforderten, bei der die HWS versteift werden musste. Seither leidet der Kläger an einer deutlich begrenzten Bewegungsfreiheit. Der Klinik wurde vorgeworfen, auf die Beschwerden nicht adäquat reagiert zu haben.

Verfahren:
Das Landgericht Paderborn hat ein fachorthopädisch-unfallchirurgisches Gutachten durch einen Universitätsprofessor einholen lassen. Dieser bestätigte den Behandlungsfehlervorwurf, woraufhin das Gericht den Parteien einen Vergleich anriet, den diese akzeptierten. Der Streitwert liegt bei fast 200.000,- Euro.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:
Die Prozessvertreter des Klägers hatten den Haftpflichtversicherer der Klinik, die AXA mit Sitz in Köln, vorgerichtlich zur Regulierung aufgefordert. Mit Schreiben vom 13. August 2012 widerspricht der Versicherer dem Behandlungsfehlervorwurf und weist die geltend gemachten Schadenersatzansprüche als rechtlich unbegründet zurück. Der Vergleichsvorschlag des Landgerichtes Paderborn wird von ihm nunmehr jedoch nicht mehr entgegengetreten.

Ciper & Coll.
Herr Dirk Dr Ciper
Kurfürstendamm 217
10719 Berlin
0211556207
ra.ciper@t-online.de
http://www.ciper.de

Ciper
dirk Herr Dirk Dr Ciper
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