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Sep 18 2017

In Politik und Wirtschaft entscheiden die Alten.

Die Menschen altern in einem unvorstellbaren Ausmaß mit wunderbaren Chancen für die Gesellschaft, Wirtschaft und Politik.

In Politik und Wirtschaft entscheiden die Alten.

Das neue Buch von Helmut Muthers

Die Rente im Blick und den Rollator schon in der Garage? Weit gefehlt. Die heutige Generation 50+ ist leistungsstark und anspruchsvoll. Eine Bevölkerungsgruppe mit größter Bedeutung für Konsum und Arbeitswelt. Gut informiert, kritisch und wohlsituiert bildet sie eine extrem attraktive Zielgruppe.

Höchste Zeit, diese Generation endlich ins Boot zu nehmen – zum einen als wichtigste Käufergruppe, zum anderen als Arbeitnehmer, die ihre Erfahrung und Besonnenheit engagiert und effizient in Unternehmen einbringen. Schluss mit systematischer Stigmatisierung des Alters, Anti-Aging, Frühverrentungen und Senioren-Programmen! Wir brauchen endlich ein positives und modernes Altersbild. Dieses Buch ist eine lohnende Gebrauchsanweisung für den zeitgemäßen Umgang mit den Konsum- und Arbeitsprofis der Generation 50+.

Helmut Muthers fokussiert sich seit 16 Jahren auf die Chancen der gesellschaftlichen Alterung und den Unternehmenserfolg bei Kunden und Mitarbeitern 50plus. Er gehört selbst zur älteren Generation, kennt die Folgen der massiven demografischen Veränderungen aus exakt dieser Perspektive. Muthers hat ein tiefes Verständnis dafür, warum sich ältere Mitarbeiter so verhalten wie sie sich verhalten und warum ältere Kunden kaufen oder nicht kaufen.

Helmut Muthers ist Betriebswirt und ehemaliger Bankvorstand. Als Unternehmens-Sanierer hat er erlebt, welche Konsequenzen es hat, wenn Megatrends übersehen werden. 1994 gründete er das MUTHERS INSTITUT für Strategisches Chancen-Management.

Helmut Muthers ist ehrenamtlicher Landes-Geschäftsführer Nordrhein-Westfalen/Rheinland-Pfalz des Bundesverbandes Initiative 50plus e.V. und Expert-Member des Club 55 (55-köpfige europäische Gemeinschaft von Marketing- und Verkaufsexperten). Er ist Autor, Mitautor und Herausgeber von mehr als 20 Fach- und Hörbüchern.

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MUTHERS INSTITUT für Strategisches Chancen-Management
Helmut Muthers
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Mrz 16 2015

Wie Sie Ihre älteren Kunden auf jeden Fall loswerden

10 falsche Klischees über ältere Kunden

Wie Sie Ihre älteren Kunden auf jeden Fall loswerden

Helmut Muthers

Wie Sie Ihre älteren Kunden auf jeden Fall loswerden
Die großen Chancen der dramatischen gesellschaftlichen Alterung verpassen

Tipp 1: Ignorieren Sie die radikalen demografischen Veränderungen.
Seit 1972 sterben in Deutschland mehr Menschen als geboren werden. In der Folge verringert sich die Zahl der jungen Menschen immer weiter. Nur die Zahl der Älteren und ihre Lebenserwartung steigen ungebremst. In wenigen Jahren ist jeder zweite Deutsche über 50 Jahre alt. Ihr Kaufverhalten entscheidet die Existenz der Unternehmen in fast allen Branchen. Unverständlich ist deshalb, dass für 70 Prozent der Unternehmen die Menschen über 50 als Zielgruppe uninteressant sind.

Tipp 2: Ignorieren Sie Ihre älteren Kunden.
Ältere Menschen sind extrem sensibel. Dinge, über die sich junge Kunden kaum aufregen, sind für Ältere KO-Kriterien: Die 1-Euro-Gebühr für eine Fotokopie bei der Bank oder eine unachtsame Äußerung über ihr Alter („Und das in Ihrem Alter.“) können das Ende einer langjährigen Zusammenarbeit bedeuten. Nehmen Sie ältere Kunden bewusst wahr. Beginnen Sie, sich auf ihre neuen Bedürfnisse und die steigenden Ansprüche einzustellen. Behandeln Sie ältere Kunden mit einem Höchstmaß an Aufmerksamkeit, Achtsamkeit und Respekt. Wer bei einem Unternehmen – oft jahrzehntelang – gekauft hat, hat höchste Wertschätzung verdient.

Tipp 3: Pflegen Sie Ihre überholten Klischees.
Wenig belastbar, senil, unflexibel, krankheitsanfällig, starrköpfig – das sind einige Klischees über ältere Menschen. Wer sie immer noch ausschließlich mit Produkten wie Corega Tabs, Stützstrümpfen, Blasentee, Inkontinenzprodukten, Heizdecken und Rollatoren in Verbindung bringt, hat weder die Realität noch ihre wirklichen Bedürfnisse und Erwartungen verstanden. Das Oma- und Opa-Klischee bedienen sie schon lange nicht mehr. Wir brauchen dringend ein neues Altersbild. Denn fast alle Klischees sind falsch. Ab 50 geht es nicht abwärts, sondern es beginnt die glücklichste Zeit im Leben eines Menschen. Ältere sind heute fit, mobil, qualitätsbewusst, informiert, selbstbewusst, kritisch und sehr anspruchsvoll. Dies bestätigt jede neue Studie zu diesem Thema. Die Leistungsfähigkeit nimmt mit dem Altern nicht ab, sie ändert sich: Die Jungen laufen zwar schneller, aber die Älteren kennen die Abkürzungen.

Tipp 4: Glauben Sie daran, dass bei den „Alten“ sowieso nichts zu holen ist.
Ältere Menschen sind die Quelle und der Jungbrunnen für künftige Umsatz- und Ertragszuwächse. Die Fakten sprechen für sich: Jeder zweite Euro, der heute ausgegeben wird, kommt aus dem Portemonnaie der über 50-Jährigen. Ihre jährliche Kaufkraft beträgt aktuell 720 Milliarden Euro. 80 Prozent der Einlagen bei Banken gehören den Kunden 50plus. Zwischen 50 und 70 fließen ihnen die meisten Finanzmittel zu – aus Erbschaften (bis 2020 rund 2 Billionen Euro) und fälligen Lebensversicherungen (84 Milliarden p.a.). Wer 50-Jährige als Kunden gewinnt, kann mehr als 30 Jahre gute Geschäfte mit ihnen machen.

Tipp 5: Glauben Sie weiter daran, dass ältere Kunden treu sind.
Nur so ist zu erklären, dass manche Unternehmer/Berater/Verkäufer geringschätzend über ihre älteren Kunden reden („Alt und doof“) und sie entsprechend behandeln. Hören Sie einmal zu, wenn in einem Handyshop, beim Autokauf oder in einer Bank – oft von jungen Verkäufern, die nicht vorbereitet wurden – ältere Kunden bedient oder beraten werden. Berücksichtigen Sie: Ältere Kunden sind Konsumprofis. Sie sehen Einkaufen aus der Perspektive von 40 und mehr Jahren. Sie haben alles erlebt. Sie erinnern sich gut und vergessen nicht. Sie lassen sich nichts gefallen. Sie sind alles, nur treu sind sie nicht. Selbst über 60-Jährige unterhalten heute im Durchschnitt 3 Bankverbindungen. Sie wechseln, wenn sie sich nicht gut behandelt fühlen. Ältere sind heimtückisch, sie beschweren sich nicht, sie stimmen mit den Füßen ab. Es klingt noch ungewohnt: Ältere Kunden sind die Zukunft fast jedes Unternehmens. Verhalten Sie sich so, dass sie Ihnen vertrauen können und nachhaltig loyal sind.

Tipp 6: Die Alten sind wie die Jungen, die brauchen keine anderen Konzepte.
Das ist ein gefährlicher Trugschluss, der zum kommerziellen Desaster führen kann. Was wir über Marketing und Vertrieb wissen, stammt aus einer Zeit, als die Jugend die Märkte dominierte. Das ist heute völlig anders. Ein neues Selbstverständnis, ein verändertes Altersgefühl, stark veränderte Werte, neue Lebensstile und das Bewusstsein für ihre Marktmacht, haben die Denk- und Verhaltensweisen der Älteren dramatisch verändert. Die Gehirnforschung zeigt: Ältere Kunden kaufen heute völlig anders als früher und deutlich anders als junge Kunden. Standardisierung führt ins Aus. Die bisherigen Beratungs-, Kommunikations-, Marketing- und Vertriebskonzepte verlieren massiv an Wirksamkeit. Entwickeln Sie sie weiter. Individualisierung und Personalisierung sind die Zauberworte für Erfolg bei älteren Kunden.

Tipp 7: Verwenden Sie weiter Fachchinesisch und Anglizismen.
Auf die Frage: „Was sollte Ihre Bank besser machen?“ antworteten 78 Prozent der über 60-jährigen Befragten: „Eine Beratung, die absolut klar und verständlich ist.“ Es scheint, dass die älteren Kunden ihre Berater nicht (mehr) verstehen. Im Rahmen eines Forschungsprojektes verstanden 91 Prozent der Versuchs-Teilnehmer – überwiegend Akademiker – den Auszug aus einem Versicherungstext – auch nach mehrmaligem Lesen – nicht. Zweidrittel der älteren Menschen lehnen Anglizismen ab – auch weil sie der englischen Sprache nicht mächtig sind. 58 Prozent der 56- bis 65-Jährigen bezeichnen ihre Englischkenntnisse als „sehr schlecht“ oder „nicht vorhanden“. Wer aber von seiner Kundschaft nicht verstanden wird, verkauft weniger. Kommunizieren Sie – auf und in allen Kanälen in der Oma-Sprache – klar, einfach und verständlich.

Tipp 8: Geben Sie älteren Kunden keinen Kredit.
Egal ob bei Banken, Versicherungen, Gesundheitsangeboten oder sogar Händlern im Internet: Fälle von Diskriminierung älterer Menschen gibt es reichlich. So hat beispielsweise die Internetseite des Büros gegen Altersdiskriminierung fast drei Millionen Besucher jedes Jahr (Quelle: WDR 2 Quintessenz, 11.07.2013). Für viele Unternehmen ist man offensichtlich mit der Pensionierung alt bzw. schon fast gestorben. Es gibt tatsächlich Finanzinstitute, die schon 60- oder 65-Jährige zu kreditunwürdigen Kunden abstempeln. Derartiges Verhalten geht an der heutigen Lebensrealität vorbei. Berücksichtigen Sie, dass die Lebenserwartung heute im Durchschnitt rund 80 Jahre beträgt – Tendenz steigend. Beachten Sie auch, dass heute 60-Jährige „4-Generationen-Käufer“ und Multiplikatoren sind. Sie beeinflussen das Kaufverhalten ihrer Eltern, ihrer Kinder und ihrer Enkelkinder.

Tipp 9: Entwickeln Sie Seniorenprodukte.
Es gibt ältere Menschen, die ein Restaurant schon deshalb nicht betreten, weil auf der Speisekarte ein Seniorenteller angeboten wird. Warum können die angebotenen Gerichte nicht als halbe Portionen oder klein, mittel und groß angeboten werden? In unserer Kultur ist der Begriff eher negativ und defizitorientiert besetzt. Selbst 70-Jährige fühlen sich heute deutlich jünger als sie in Wirklichkeit sind und wollen nicht mit diesem Begriff in Verbindung gebracht werden. Viele ältere Menschen lehnen deshalb Senioren-Autos, -Reisen, -Tickets, -Konten, -Schalter, -Versicherungen, -Handys, -Spielplätze usw. ab. Ältere wollen sich integriert, nicht ausgegrenzt fühlen. Die Herausforderung für Unternehmen besteht darin, Produkte und Dienstleistungen für ältere Menschen zu entwickeln und anzubieten, ohne dass ihnen das Etikett „Senior“ anhaftet.

Tipp 10: Vergessen Sie Ihre Kinderstube.
Ansprache und Umgang mit älteren Menschen sind reine Emotion. Fachwissen, Kompetenz und Qualität setzen Sie voraus – das sind keine Besonderheiten und ist keine Abgrenzung zum Wettbewerb. Sie sind extrem sensibel und erwarten Respekt und Wertschätzung. Ältere Menschen hassen schlechte Umgangsformen und ein ungepflegtes Äußeres, Unpünktlichkeit und Unzuverlässigkeit, Indiskretion und Finanzgespräche in großen Kassenhallen, gespielte Freundlichkeit und eine Behandlung „von oben herab“. Sie hassen es, bevormundet zu werden. Sie hassen es, wenn sie als langjährige Kunden nicht mit ihrem Namen angesprochen werden und ihr Name falsch geschrieben wird. Sie hassen es, beim Kauf gedrängt und unter Zeitdruck gesetzt zu werden. Aber, Sie lieben es, wenn all das erfüllt wird. Dann sind sie dankbar und loyal.

Helmut Muthers, Keynote-Speaker, Business-Motivator, Buchautor. Ehem. Bankvorstand und Bankensanierer. Er fokussiert sich seit mehr als 14 Jahren auf die Chancen der gesellschaftlichen Alterung und entwickelt Erfolgs-Konzepte für Unternehmen. Helmut Muthers gehört zur älteren Generation und weiß, wovon er redet, wenn er in seinen Vorträgen über die radikalen Veränderungen der Kunden- und Mitarbeiterstrukturen und das Kaufverhalten älterer Kunden spricht.

Vortragsthemen
– Sie brauchen keine neuen Kunden. Nehmen Sie die Alten.
– Der Kunde der Zukunft ist über 50
– Schluss mit dem Jugendwahn in der Personalpolitik

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Helmut Muthers
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53773 Hennef (Sieg)
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Aug 21 2014

Reisen an die Nordsee immer beliebter bei Best-Agern

Tipps im Erlebnismagazin MeinMeer und auf dem Portal www.die-ganze-nordsee.de

Reisen an die Nordsee immer beliebter bei Best-Agern

Nordseemagazin MeinMeer – Erleben an der Nordsee

Flexibel und individuell möchten viele Menschen im besten Alter reisen. Zunehmend entdeckt die Altersgruppe der Menschen ab 50 die Nordsee. Von Dänemark über die deutsche Küste bis zu den Niederlanden ist überall an der Nordsee und auf den Inseln der gleiche Trend zu beobachten: Die Reisenden werden älter und mobiler. Das Reisemagazin „MeinMeer – Erleben an der Nordsee“ richtet sich an Leserinnen und Leser in dieser Lebensphase:
Nordseemagazin MeinMeer

Im Nordseemagazin MeinMeer findet gerade diese Gruppe der reiselustigen und interessierten Urlauber intelligente Reportagen zu Reisezielen an der Nordseeküste. Bebildert mit ungewöhnlichen Fotos ist das Magazin nicht nur ein Fundus guter Ideen sondern auch eine gelungene Urlaubslektüre für Menschen, die die Nordsee lieben. Die Autoren langweilen nicht mit werblichen Worthülsen, sie erzählen manchmal witzig, manchmal nachdenklich Geschichten über Menschen, Ereignisse oder auch eigene Erfahrungen mit neuen Sportarten.

Das macht Lust, gleich loszufahren und diie Nordsee zu entdecken. Die aktuelle Ausgabe entführt ihre Leserinnen und Leser nach Ostfriesland, in eine Mühle, auf´s Brett zum Paddelsurfen, zu einer Rettungsaktion in die kalte Nordsee, rund um Langeoog mit dem Rad, ins Apfelschlemmerland, über die Grachten von Friedrichstadt und auf ein unbekanntes Sylt. Auch Trips in die Nachbarländer Dänemark und das niederländische Zeeland sind dabei.

Und natürlich die Natur an der Nordsee: Das Wattenmeer ist so außergewöhnlich, dass es vor fünf Jahren als Weltnaturerbe anerkannt worden ist. Es wird gerne im gleichen Zuge mit dem Great Barrier Reef oder Grand Canyon genannt, weitere Naturerberegionen der UNESCO. So aufregend ist das graue Wattenmeer auf den ersten Blick nicht und doch ist es extrem reich an Tier- und Pflanzenarten, die das Nordseemagazin MeinMeer anschaulich vorstellt. Aktuell erzählt MeinMeer über eine Tarnkünstlerin: die Scholle. Sie ist nicht nur ein beliebter Speisefisch, sondern auch ein Wunderwerk der Metamorphose, das heißt, sie baut ihren Körper komplett für ein Leben auf dem Boden um.

Kulturtips aus der Region Nordsee wie Kunst für Kühe, dänisches Design, musikalische Leckerbissen und ausgewählte Bücher sind im neuen Nordseemagazin MeinMeer ebenso zu finden wie kulturelle oder sportliche Veranstaltungen. „MeinMeer – Erleben an der Nordsee“ erscheint ein- bis zweimal jährlich und ist bundesweit im Zeitschriften- und Bahnhofsbuchhandel erhältlich. Weitere Informationen: Nordseemagazin MeinMeer

Nordseefreunde finden darüber hinaus werthaltige Informationen und aktuelle Tipps auf dem Facebook-Profil von MeinMeer MeinMeer auf Facebook und dem verlagseigenen Nordsee-Portal www.die-ganze-nordsee.de

Der DreiZeitenVerlag aus Münster ist ein Verlag für maritime Themen, gibt unter anderem das Nordseemagazin MeinMeer heraus und betreibt das Nordseeportal www.die-ganze-nordsee.de. MeinMeer ist bundesweit im Zeitschriftenhandel. Es ist das einzige Magazin zum Thema Nordsee, das über die gesamte Küstenregion der drei Länder Dänemark, Deutschland und Holland berichtet.

Kontakt
DreiZeitenVerlag UG
Martina Poggel
Alter Postweg 62
48167 Münster
02506 – 810552
info@meinmeer-online.de
http://www.meinmeer.com

Jan 17 2014

Der Gast der Zukunft ist über 50

Die neue Ära hat längst begonnen: Immer weniger junge Menschen. Immer mehr und länger lebende Ältere. Sie sind die Zukunft und entscheiden die Existenz der Betriebe in allen Branchen. KUNDENBINDUNG wird zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Helmut Muthers beschreibt, wie Loyalität aufgebaut wird, z.B. mit der „Strategie der 99 Kleinigkeiten“.

Der Gast der Zukunft ist über 50

50plus – Der 720-Mrd.-Euro-Zukunfts-Markt

Der Gast der Zukunft ist über 50
Haben Tourismusbetriebe eine Zukunft, wenn die älteren Kunden in der Mehrheit sind?

Die älteren Generationen sind die reichste und die wachsende Bevölkerungsgruppe. Nur sie garantieren heute Umsatz- und Ertragszuwächse. Das Netto-Vermögen der über 50-Jährigen beträgt 3 Billionen Euro. Sie erben – im durchschnittlichen Alter von 55 – in den nächsten 10 Jahren Vermögen von 3 Billionen Euro. Sie haben viermal soviel Geld zur Verfügung wie junge Familien. Jeder zweite Euro, ausgegeben wird, kommt aus den Portemonnaies der über 50-Jährigen.

Die Älteren gewinnen die Oberhand. Sie dominieren Gesellschaft, Politik und Wirtschaft. Innenstädte, Cafés, Restaurants, Hotels, Busreisen und Kreuzfahrtschiffe sind voll von ihnen. Mit rund 25 Mio. Reisen pro Jahr ist ihre Bedeutung für das Gastgewerbe überragend. Trotzdem werden Sie in Marketing und Vertrieb vieler Unternehmen einfach übersehen.

Die „Alten“ sind „ver-rückt“ und unberechenbar geworden. Sie gehen zu Rockkonzerten und zur Kosmetikerin. Sie feilschen um jeden Cent beim Handwerker und buchen über Reiseportale Flüge nach London. Mit 62 heiraten sie zum dritten Mal. Ihren ersten PC kaufen sie mit 65 und bei eBay ersteigern sie Eintrittskarten. Mit traditionellen Konzepten lassen sie sich nicht mehr beeindrucken. Wer nur ihr Geld will, verliert. Sie sind Konsumprofis. Alten- und Senioren-Produkte lehnen sie ab. Sie verlangen Beachtung und Wertschätzung. Nur wer ehrlich, fair und zuverlässig ist, wer ihre Lebensinteressen berücksichtigt und ihre Probleme löst, kann ihre Nummer 1 werden. Unternehmen, die diese Entwicklungen ignorieren, manövrieren sich ins Abseits.

So nicht. Bei den Alten chancenlos.

Wenn…
– in einem Hauben-Restaurant beim begleiteten 5-Gang-Menü Rotwein ins benutzte Weißweinglas nachgefüllt wird,
– im 4-Sterne-Hotel der ältere Gast seine Koffer selbst ins Zimmer tragen muss,
– im Flughafen-Restaurant der Kaffee für 4,00 Euro im Pappbecher abgefüllt wird,
– die Drehtür am Hotel („Rentnerschleuder“) Verletzungsgefahren für Menschen mit Rollator (oder Kinderwagen) birgt,
– eine schriftliche Beschwerde vom Hotel erst nach 3 Monaten – wenig zufriedenstellend – beantwortet wird,
– im Skiort von 12 Abfahrten nur 5 befahrbar sind, aber der volle Preis verlangt wird,
– beim Mittagessen eine Änderung von Pommes Frites auf Kartoffeln mit 1 Euro abgerechnet wird,
– beim Bezug einer Suite mit Sauna und Solarium für 350 Euro/Nacht, der Gast die Koffer selbst tragen muss und Mühe hat, das Zimmer zu finden, es keine Einweisung für den Betrieb der Sauna und des Solariums gibt und das verbrauchte Shampoo 3 Tage lang nicht nachgefüllt wird,

dann ärgern sich die meisten Kunden. Für ältere Menschen sind das K.O.-Kriterien. So lassen sie sich nicht behandeln. Sie sind gnadenlos und brutal, selten laut, eher heimtückisch. Werden ihre Bedürfnisse nicht berücksichtigt, kommen sie einfach nicht mehr und erzählen anderen davon.

In vielen Betrieben werden ältere Mitarbeiter nach wie vor vorzeitig in den Ruhestand abgeschoben. Weil aber gerade ältere Menschen mehr auf der Beziehungs-, denn auf der Sachebene entscheiden, sollte diesen Mitarbeitern der Umgang mit älteren Kunden überlassen werden. Keiner kommt schließlich auf die Idee, für die Betreuung Jugendlicher einen 58-Jährigen einzusetzen. Viele Unternehmer glauben aber, dass ein 33-jähriger Mitarbeiter fähig ist, sich in die Lage eines 59- oder 68-jährigen Kunden zu versetzen. Ein folgenschwerer Trugschluss, denn die heutigen „Alten“, die informiert, mündig, streit- und wechselbereit sind, wollen alters- und menschengerecht behandelt werden. Das fällt unter „Gleichaltrigen“ leichter.

Strategie der 99 Kleinigkeiten

Touristische Unternehmen, die bei der älteren Generation punkten sein wollen, brauchen gute Antworten auf die Frage:

„Warum sollen ältere Menschen ausgerechnet bei uns Urlaub machen, übernachten, essen und kaufen – und nicht bei unserer Konkurrenz?“

Es gilt, älteren Menschen Kaufgründe zu liefern. Das können „Kleinigkeiten“ sein – z.B. im Rahmen der „Strategie der 99 Kleinigkeiten“. Dazu gehören erreichbare Toiletten im Erdgeschoss, eine Taschenablage an der Rezeption, die Verkürzung von Wartezeiten, altersgerechte Sitzgelegenheiten, einfache Sprache, lesbare Formulare, Bereitstellung von Brillen, eine Telefon-Hotline zum Geschäftsführer.

Arbeiten Sie mit Ihren Mitarbeitern regelmäßig einmal pro Woche an der Frage: „Was können wir für ältere Kunden tun, damit sie glücklich bei uns sind, sich wohlfühlen und etwas Begeisterndes, Überraschendes, Einmaliges erleben?“

Lassen Sie Ihren Betrieb von älteren Menschen kritisch begutachten und beseitigen Sie alle Hindernisse wie Stolperstellen, Drehtüren, störende Lichtreflexe und Geräuscheffekte oder klein geschriebene Orientierungshilfen. Fragen Sie sich: „Wie heiter wird der ältere Kunde, wenn er den Namen Ihres Unternehmens hört?“

– Ein Hotel räumt neuen Kunden bei der zweiten Buchung von sich aus einen 5-prozentigen Rabatt ein.
– Ein anderes Hotel lädt den Seminarveranstalter nach der dritten Buchung zu einem Wochenendaufenthalt mit der Familie ein.
– Und zu erleben, wie die vereiste Windschutzscheibe vom Hausmeister frei gekratzt wird, das ist schon etwas Besonderes.

Starten Sie für Ihre jüngeren Mitarbeiter ein permanentes Sensibilisierungs-Programm. Informieren Sie über geänderte Bedürfnisse, Wünsche und Ziele. Altersgerechte Kundenorientierung ist ein geistiger Prozess, eine Einstellung, die das Vorbild der Unternehmensführung braucht. Machen Sie ihr Unternehmen zum „Land des Lächelns“.

Beispiel: Bei einer Familien-Veranstaltung in einem Restaurant klagt ein Gast über Kopfschmerzen. Zwei Minuten später steht die Bedienung mit zwei kleinen Tellern neben dem Gast – auf dem einen Teller ein Glas Wasser, auf dem anderen Teller zwei Kopfschmerztabletten. Sie hat das Problem des Gastes gehört und sich um eine Lösung gekümmert. WOW! Genau das ist es. Ältere Menschen wünschen sich Leistung plus Enthusiasmus. Das sind die Gewinnchancen der Zukunft.

Mehr-Wert für Menschen.

Wer ältere Menschen für sich gewinnen will, muss ihre Lebensinteressen kennen, ihre Probleme lösen und ihre Lebensqualität verbessern. Sorgen Sie dafür, dass ihre älteren Kunden das Gefühl haben, für Sie der wichtigste Mensch auf der Welt zu sein. Achten Sie auf die Unterschiede. Es ist etwas anderes, ob es sich um ein reiselustiges Ehepaar Mitte 50, die 64-jährige allein stehende Witwe oder einen 75-Jährigen handelt, der vor einer Operation steht und vorher noch einmal Urlaub macht. Für das Ehepaar kann der Wechsel des Mannes in den Vorruhestand das größte Problem sein. Die allein stehende Witwe strebt möglicherweise nach dem Tod ihres Mannes einen Neuanfang in ihrem Leben an. Der 75-Jährige hat vielleicht sich vielleicht seinen größten Wunsch erfüllt und Ihr Hotel auf Sylt gebucht. Suchen Sie das Gespräch und erfahren Sie, warum die Menschen ausgerechnet Gäste bei Ihnen sind. Menschen wollen sich wohlfühlen. Wer ältere Menschen in ihren Lebensinteressen unterstützt, hat die Nase vorn. Schauen Sie hin, was Sie von anderen Branchen lernen können.

Die Supermärkte der Generationen sind ein Konzept, das auf unterschiedliche Menschen in unterschied-lichen Lebenssituationen abgestimmt ist und so besondere Servicevorteile bietet:
– Kunden-/Behindertentoiletten im Erdgeschoss
– Druckknöpfe, mit deren Hilfe man eine Verkäuferin herbeirufen kann, ohne sie in den Gängen suchen zu müssen
– Rutschfeste Böden und spezielles Lichtkonzept
– Übersichtliche Regalordnung und alle Waren in leicht erreichbarer Höhe
– Preise sind auf größeren Regaletiketten
– Lupe an den Regalen für das „Kleingedruckte“ oder falls man seine Brille zu Hause vergessen hat.
– Klein-Packungen für ältere Menschen und Singles
– Einkaufswagen in allen Varianten, so auch für Kinder, für Rollstuhl-Fahrer und einer mit integrier-ter fahrbarer Gehhilfe.
– Sitzbänke stehen zum Ausruhen bereit
– Breite Parkplätze erleichtern das Ein- und Ausladen

Profitieren Sie von der gesellschaftlichen Alterung

Die „ver-rückten Alten“ bieten hervorragende Chancen für innovative Betriebe. Viele Unternehmen versinken im Mittelmaß und stecken tief in der Preis- und Austauschbarkeitsfalle. Mit allen negativen Konsequenzen für das Ergebnis und die Wettbewerbsfähigkeit. Steigen Sie aus dem Wettbewerb aus, in dem sich alle tummeln. Gestalten Sie Leistungserlebnisse für die reichste und einzige wachsende Zielgruppe.

Literatur
Muthers/Ronzal: 30 Minuten Marketing 50+ (3.Auflage), Gabal Verlag
Muthers: 30 Minuten für „ver-rückte“ Unternehmer (4.Auflage), GABAL Verlag
Muthers/Ronzal (Hrsg.): Wettlauf um die Alten, Gabler Verlag

Bildrechte: FOTOLIA

Helmut Muthers, Keynote-Speaker, Business-Motivator, Buchautor. Ehem. Bankvorstand und Bankensanierer. Er fokussiert sich seit mehr als 13 Jahren auf die Chancen der gesellschaftlichen Alterung und entwickelt Erfolgs-Konzepte für Unternehmen. Helmut Muthers gehört zur älteren Generation, er „lebt“ 50plus und weiß, wovon er redet, wenn er in seinen Vorträgen über die radikalen Veränderungen der Kunden- und Mitarbeiterstrukturen und das Kaufverhalten älterer Kunden spricht.

Vortragsthemen
– Der Kunde der Zukunft ist über 50
– Rolling-Stones statt Kur-Konzert – Nehmt euch in Acht, die Alten kommen
– Schluss mit dem Jugendwahn in der Personalpolitik

Kontakt:
MUTHERS INSTITUT für Strategisches Chancen-Management
Helmut Muthers
Schlossstr. 18
53773 Hennef (Sieg)
02242 9158752
helmut@muthers.de
http://www.muthers.de

Dez 10 2013

dukaPC bietet Zertifizierung für Händler: Spezialisten für Senioren-Computer gesucht

Hamburg. Die dukaPC GmbH bietet für Händler aktuell die Zertifizierung als Spezialist für Senioren-Computer an. Dadurch schafft das Unternehmen verbindliche Standards für die Beratung in diesem Bereich. Ein wichtiges Ziel ist es, das Vertrauen in die Händler zu erhöhen.

dukaPC bietet Zertifizierung für Händler: Spezialisten für Senioren-Computer gesucht

dukaPC Zertifikat

Hamburg. Die dukaPC GmbH bietet für Händler aktuell die Zertifizierung als Spezialist für Senioren-Computer an. Dadurch schafft das Unternehmen verbindliche Standards für die Beratung in diesem Bereich. Ein wichtiges Ziel ist es, das Vertrauen in die Händler zu erhöhen.

„Gerade bei Senioren ist eine hohe Qualität der Beratung notwendig. Im Gegensatz zu jüngeren Menschen, denen die Recherche im Internet reicht, schätzen ältere Menschen das persönliche Gespräch“, so Erik Hougaard, Geschäftsführer der dukaPC GmbH. „Dort setzen wir an, um die wichtigen Informationen über unseren dukaPC zu vermitteln und so das passende Produkt anzubieten.“

Im Paket für die Zertifizierung sind die Nutzungsrechte für das Siegel sowie kostenloses Marketingmaterial enthalten. Daneben werden die Partner-Filialen auf der dukaPC-Homepage hervorgehoben. Das dukaPC-Team vermittelt zudem telefonische Kundenanfragen aus der PLZ-Region des Partners direkt in das Geschäft, so erhöht sich die Kundenbindung.

Derzeit sind über 60 Händler bei dukaPC registriert. Um dukaPC-Partner zu werden müssen 20 Fragen beantwortet werden. Davon sind mindestens 16 richtig zu beantworten. Die Erfahrung zeige, dass zertifizierte dukaPC Partner mehr als doppelt so viele dukaPCs als nicht zertifizierte Partner verkaufen würden. Erik Hougaard betont: „Es lohnt sich, die Zeit für den Fragebogen zu nehmen und dukaPC Partner zu werden.“

Weitere Informationen über den dukaPC und die Zertifizierung für Händler erhalten Sie auf http://www.dukapc.de/haendler-information-bereich. Interessierte Händler können sich auch direkt an Katrin Baßin (kba@dukapc.de) wenden.

Bildrechte: dukaPC GmbH

Über die dukaPC GmbH:
dukaPC ist ein junges Unternehmen aus Dänemark. Das Ziel des Unternehmens ist es, Computer und Internet ohne altersbedingte Beschränkungen zugänglich zu machen. Bei der Gestaltung der speziell entwickelten Software hat dukaPC Faktoren wie beispielsweise visuelle Einschränkungen oder leichte kognitive Probleme älterer Menschen berücksichtigt. Die Programme sind gut auf dem Bildschirm zu erkennen und einfach zu starten. Zum Gesamtangebot gehört ein Servicepaket, das sich um die Software und die Sicherheit des Computers kümmert. Hinter dem Unternehmen dukaPC stehen Erik Hougaard und Lars Peter Larsen, zwei Jungunternehmer mit langjähriger Erfahrung in der IT-Branche. Das Unternehmen wurde im Jahr 2010 mit Sitz in Aarhus gegründet.

Kontakt
dukaPC GmbH
Nicolas Scheidtweiler
Ericusspitze 4
20457 Hamburg
+49 (0) 151 27506385
presse@dukapc.de
http://www.dukapc.de

Pressekontakt:
Scheidtweiler PR
Nicolas Scheidtweiler
H.-H.-Meier-Allee 72
28213 Bremen
0151-27506385
info@scheidtweiler-pr.de
http://www.scheidtweiler-pr.de

Nov 22 2013

Gehirn-Gesundheit ist mit Jonglieren trainierbar – auch für Menschen ab 50, 60 oder 70 Jahren

Erlebnis-Messe vom 29.11. bis 1.12. in Wiesbaden für Menschen ab 50 lockt mit kultigen Stars und besonderen Höhepunkten

Gehirn-Gesundheit ist mit Jonglieren trainierbar - auch für Menschen ab 50, 60 oder 70 Jahren

Jonglieren ab 50, 60 und älter !

Rund 200 Aussteller in fünf Hallen, mehr als 6.000 qm Erlebnis-Fläche, weit mehr als 100 Shows, Vorträge und Events. Die -agilia- ist eine Erlebnis-Messe für Menschen ab 50 und geizt nicht mit beeindruckenden Werten. Großen Stars wie Chris Roberts, Mary Roos oder Tommy Steiner folgen eine Abba-Revival-Show oder auch Trommel-Formationen, die Vorstellung von Modern Tanzsport wie Zumba oder Modenschauen. Erwartet werden zwischen 8.000 und 15.000 Besucher. Auch das Jonglieren ab 50 wird in verschiedenen Vorträgen vorgestellt. Hierfür konnte Motivationstrainer und Profijongleur Stephan Ehlers gewonnen werden. Er versteht es mit Ballzauberei und Wortwitz aktuelle Erkenntnisse der Gehirnforschung informativ und unterhaltsam mit konkreten Tipps für die Umsetzung zu verbinden. Hier seine Themen (täglich 3 Vorträge/Aktionen):

– Jonglieren – Spielend wirksam das Gehirn trainieren
– Wie tickt unser Gehirn…im Alter?
– Vier Säulen zur Vorbeugung von Alzheimer-Erkrankungen
– Jonglieren – Spielend wirksam das Gehirn trainieren
– Wirksame Gehirn-Prävention im Alter
– Wie lernt unser Gehirn?

Stephan Ehlers ist Mitglied der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement, Top100-Trainer bei Speakers Excellence sowie Erfinder des erfolgreichen Jonglier-Lernsystems REHORULI. Er ist mit 6 verschiedenen Büchern der Königspublizist‘ im Bereich Jonglieren. Sein Bestseller -Jonglieren lernen mit Erfolgsgarantie- wurde in mehrere Sprachen übersetzt. Sein Jonglier-Lernsystem beinhaltet jeweils 15 Übungen für die linke und rechte Hand und ist vollständig und kostenfrei im Internet abrufbar unter http://www.jonglier-fix.de. Informationen zur Messe agilia in Wiesbaden findet man bei http://www.agilia-messen.de/wiesbaden/besucher-infos

Stephan Ehlers hatte 1998 eine Idee für ein Jonglier-Lernsystem, das absoluten Anfängern in verblüffend kurzer Zeit das Werfen und Fangen mit drei Bällen ermöglichen sollte. Gemeinsam mit seiner Frau Gabriele entwickelte er REHORULI® zum mittlerweile erfolgreichsten und meist genutzten Jonglier-Lernsystem in Deutschland. 2003 lernten beim ersten öffentlichen REHORULI®-Weltrekordversuch 54 Anfänger in 60 Minuten gleichzeitig das Jonglieren mit drei Bällen. Die aktuelle Bestmarke liegt zur Zeit bei 264 Anfängern, die in nur 30 Minuten (!) mit REHORULI® das Werfen und Fangen mit drei Bällen gelernt haben.

2005 erschien die erste Ausgabe des Buches „REHORULI® – Jonglieren lernen mit Erfolgsgarantie“, das mittlerweile auch in englisch, französich, italienisch und russisch erhältlich ist. Alle 34 Wurf- und Fangübungen des Jonglier-Lernsystems REHORULI® sind außerdem im Internet unter www.jonglier-fix.de kostenfrei für jedermann abrufbar.

Darüber hinaus bieten Gabriele und Stephan Ehlers das Jonglieren-Lernen überaus erfolgreich in verschieden Eventformaten an (mit oder ohne Vortrag – mit oder ohne Moderation – für internationale Führungskräfte in englisch oder französisch – als Teamevent oder um Motivation und Begeisterung erlebbar zu machen). Zahlreiche Unternehmen von A wie adidas bis Z wie Zurich Versicherungen gehören zu den Auftraggebern. Seit 2006 bieten Gabriele und Stephan Ehlers Train-the-Trainer-Workshops 2 x im Jahr an, um ihr Wissen an andere Trainer/Weiterbildner weiterzugeben. Zur Zeit gibt es 40 zertifizierte REHORULI®-Trainer in Deutschland, Österreich, Schweiz und Niederlande.

Weitere Videos: www.youtube.com/user/jonglator

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Okt 21 2013

Demografie: Wie Sie Ihre älteren Kunden garantiert verlieren

Die großen Chancen der dramatischen gesellschaftlichen Alterung auf jeden Fall verpassen

Demografie: Wie Sie Ihre älteren Kunden garantiert verlieren

Kölner Rednernacht

Tipp 1: Ignorieren Sie die radikalen demografischen Veränderungen.

Schon seit 1972 sterben in Deutschland mehr Menschen als geboren werden. In der Folge verringert sich die Zahl der jungen Menschen immer weiter. Nur die Zahl der Älteren und ihre Lebenserwartung steigen immer weiter. In wenigen Jahren ist jeder zweite Deutsche über 50 Jahre alt. Ihr Kaufverhalten entscheidet die Zukunft der Unternehmen in fast allen Branchen. Unverständlich ist deshalb, dass für 70 Prozent der Unternehmen die Menschen über 50 als Zielgruppe uninteressant sind. Machen Sie es anders: Nehmen Sie die älteren Kunden bewusst wahr. Beginnen Sie, sich auf ihre neuen Bedürfnisse und die steigenden Ansprüche dieser Menschen einzustellen. Nur so sichern Sie sich deren großes wirtschaftliches Potenzial.

Tipp 2: Ignorieren Sie Ihre älteren Kunden.

Ältere Menschen sind extrem sensibel. Dinge, über die sich junge Kunden kaum aufregen, sind für Ältere K.O.-Kriterien: Eine Gebühr von 1 Euro für die Kopie des Erbscheins bei der Bank oder eine un-achtsame Äußerung über ihr Alter („Und das in Ihrem Alter“) können das Ende einer langjährigen Zusammenarbeit bedeuten. Behandeln Sie ältere Kunden mit einem Höchstmaß an Achtung, Aufmerksamkeit, Achtsamkeit und Respekt. Wer bei einem Unternehmen – oft jahrzehntelang – gekauft hat, der hat höchste Wertschätzung verdient.

Tipp 3: Pflegen Sie Ihre überholten Klischees.

Wenig belastbar, senil, unflexibel, krankheitsanfällig, starrköpfig – das sind einige der Klischees über ältere Menschen. Wer sie ausschließlich mit Produkten wie Corega-Tabs, Stützstrümpfen, Blasen-Tee, Inkontinenz-Produkten, Heizdecken und Rollatoren in Verbindung bringt, hat die Realität und ihre Marktmacht (noch) nicht verstanden. Das Oma- und Opa-Klischee bedienen sie schon lange nicht mehr. Wir brauchen dringend eine Revolution dazu, wie über das Alter gedacht wird. Denn fast alle Klischees sind falsch. Ab 50 geht es nicht abwärts, sondern es beginnt die glücklichste Zeit im Leben der Menschen. Sie sind fit, mobil, qualitätsbewusst, informiert, selbstbewusst, kritisch und anspruchsvoll. Dies bestätigt jede neue Studie zu diesem Thema. Die Leistungsfähigkeit nimmt nicht ab, sie ändert sich: Die Jungen laufen vielleicht schneller, aber die Älteren kennen die Abkürzungen.

Tipp 4: Glauben Sie weiter daran, dass bei den „Alten“ sowieso nichts zu holen ist.

Wer das immer noch glaubt, kümmert sich nicht um seine wichtigste Kundengruppe. Ältere Menschen sind die Quelle für künftige Umsatz- und Ertragszuwächse. Die Fakten sprechen für sich: Jeder zweite Euro, der heute ausgegeben wird, kommt aus dem Portemonnaie der über 50-Jährigen. Ihre jährliche Kaufkraft beträgt 720 Milliarden Euro. 80 Prozent der Einlagen bei Banken gehören den Kunden 50plus. 67 Prozent besitzen Immobilien. Zwischen 50 und 70 fließen ihnen die meisten Finanzmittel zu – aus Erbschaften (bis 2020 rund 2 Billionen Euro) und fälligen Lebensversicherungen (55 Milliarden p.a.). Wer heute einen 50-Jährigen als Kunden gewinnt, kann mehr als 30 Jahre gute Geschäfte mit ihm machen.

Tipp 5: Glauben Sie weiter daran, dass ältere Kunden treu sind.

Nur so ist zu erklären, dass manche Unternehmer/Berater/Verkäufer geringschätzend über ihre älteren Kunden reden („Alt und doof“) und sie entsprechend behandeln. Hören Sie einmal zu, wenn in einem Handyshop, beim Autokauf oder in Bank – oft von jungen Verkäufern (die nicht vorbereitet wurden) – ältere Kunden bedient, beraten oder betreut werden. Berücksichtigen Sie: Ältere Kunden sind Konsumprofis. Sie sehen Einkaufen aus einer Perspektive von 40 und mehr Jahren. Sie haben alles erlebt. Sie erinnern sich gut und sie vergessen nicht. Sie lassen sich nichts gefallen. Sie sind alles, nur treu sind sie nicht. Selbst über 60-Jährige unterhalten heute im Durchschnitt 3 Bankverbindungen. Ältere sind heimtückisch, sie beschweren sich nicht, sie stimmen mit den Füßen ab. Ihre älteren Kunden sind die Zukunft Ihres Unternehmens. Verhalten Sie sich so, dass sie Ihnen vertrauen können und nachhaltig loyal sind.

Tipp 6: Die Alten sind wie die Jungen, die brauchen keine anderen Konzepte.

Das ist ein gefährlicher Trugschluss. Was wir über Marketing und Vertrieb wissen, stammt aus einer Zeit, als die Jugend die Märkte dominierte. Heute ist das anders. Ein neues Selbstverständnis, ein verändertes Altersgefühl, stark veränderte Werte, neue Lebensstile und das Bewusstsein für ihre Marktmacht, haben ihre Denk- und Verhaltensweisen deutlich verändert. Die Gehirnforschung zeigt: Ältere Kunden kaufen heute völlig anders als früher und gänzlich anders als junge Kunden. Die Beratungs-, Kommunikations-, Marketing- und Vertriebskonzepte haben massiv an Wirksamkeit verloren. Entwickeln Sie sie weiter.

Tipp 7: Verwenden Sie Fachchinesisch und Anglizismen.

Auf die Frage: „Was sollte Ihre Bank besser machen?“ antworteten 78 von 100 der befragten über 60-jährigen: „Eine Beratung, die absolut klar und verständlich ist.“ Es scheint, dass die älteren Kunden ihre Berater nicht (mehr) verstehen. Im Rahmen eines Forschungsprojektes verstanden nur 9 von 100 der älteren Versuchs-Teilnehmer (überwiegend Akademiker) den Auszug aus einem Versicherungstext – auch nach mehrmaligem Lesen – nicht. Zweidrittel der älteren Menschen lehnen Anglizismen ab – auch weil sie der englischen Sprache nicht mächtig sind. Wer aber von seiner Kundschaft nicht verstanden wird, verkauft weniger. Kommunizieren Sie in der Oma-Sprache – klar, einfach und verständlich.

Tipp 8: Geben Sie älteren Kunden keinen Kredit.

Egal ob bei Banken, Versicherungen, Gesundheitsangeboten oder sogar Händlern im Internet: Fälle von Diskriminierung älterer Menschen gibt es reichlich. So hat beispielsweise die Internetseite des Büros gegen Altersdiskriminierung in Köln drei Millionen Besucher jedes Jahr (Quelle: WDR 2 Quintessenz, 11.07.2013). Für viele Unternehmen ist man offensichtlich nach der Pensionierung schon fast gestorben. Es gibt Banken, die schon 60- oder 65-Jährige zu kreditunwürdigen Kunden abstempeln. Derartiges Verhalten geht an der Lebensrealität vorbei und beleidigt Menschen, die oft jahrzehntelang Kunden sind. Berücksichtigen Sie, dass die Lebenserwartung heute im Durchschnitt rund 80 Jahre beträgt – Tendenz steigend. Beachten Sie auch, dass heute 60-Jährige „4-Generationen-Käufer“ sind und das Kaufverhalten ihrer Eltern, ihrer Kinder und ihrer Enkelkinder beeinflussen.

Tipp 9: Entwickeln Sie Senioren-Produkte.

Es gibt ältere Menschen, die ein Restaurant schon deshalb nicht betreten, weil auf der Speisekarte ein Seniorenteller angeboten wird. Warum können die angebotenen Gerichte nicht als halbe Portionen oder klein, mittel und groß angeboten werden? Kein älterer Mensch braucht Senioren-Autos, -Schuhe, -Tickets, -Konten, -Schalter, -Versicherungen, -Handys, -Spielplätze usw. Ältere wollen integriert, nicht ausgegrenzt werden. Die Herausforderung besteht darin, für ältere Menschen Produkte und Dienstleistungen anzubieten, ohne dass ihnen das Etikett „Senior“ anhaftet.

Tipp 10: Vergessen Sie Ihre Kinderstube.

Ältere Menschen hassen schlechte Umgangsformen und ein ungepflegtes Äußeres, Unpünktlichkeit und Unzuverlässigkeit, Indiskretion und Finanzgespräche in großen Kassenhallen, gespielte Freundlichkeit und eine Behandlung „von oben herab“. Sie hassen es, wenn sie als langjährige Kunden nicht mit ihrem Namen angesprochen werden und ihr Name falsch geschrieben wird. Sie hassen es, beim Kauf gedrängt und unter Zeitdruck gesetzt zu werden. Aber, Sie lieben es, wenn all das erfüllt wird. Dann sind sie dankbar und loyal.

Das MUTHERS INSTITUT berät und begleitet Unternehmen, die sich die Potenziale der reichsten und einzigen wachsenden Bevölkerungsgruppe erschließen wollen. Helmut Muthers, 1994 Gründer und GF des Instituts, Betriebswirt, ehem. Bankvorstand und Bankensanierer. Er gehört zur älteren Generation und weiß wovon er spricht, wenn er über deren Bedürfnisse und Erwartungen redet.

Vortragsthemen
– Der Kunde der Zukunft ist über 50
– Nehmt euch in Acht, die Alten kommen

Kontakt:
MUTHERS INSTITUT für Strategisches Chancen-Management
Helmut Muthers
Schlossstr. 18
53773 Hennef (Sieg)
02242 9158752
helmut@muthers.de
http://www.muthers.de

Sep 25 2013

dukaPC-Markteinführung in Deutschland: Senioren PC bis zum 15. Oktober kostenlos testen

Aufgrund der Nachfrage hat die dukaPC GmbH ihr Angebot zur Markteinführung des Senioren PC in Deutschland verlängert. Ohne Risiko können Kunden den dukaPC jetzt vier Wochen kostenlos testen.

dukaPC-Markteinführung in Deutschland: Senioren PC bis zum 15. Oktober kostenlos testen

Der dukaPC ist besonders einfach zu bedienen

„Sollte einem Nutzer unser Senioren PC nicht gefallen, nehmen wir ihn zurück. Dabei entstehen keine Kosten für den Kunden“, sagt Erik Hougaard, Geschäftsführer der dukaPC GmbH. Das Angebot beinhaltet die kostenfreie Lieferung der Hardware bestehend aus Computer, Tastatur und Maus, sowie einen Internetanschluss via UMTS.

Nach dem Testzeitraum kann der Computer versandkostenfrei zurückgesendet werden. Durch die Bestellung entsteht keine Kaufverpflichtung oder Vertragsbindung. Sollte der Tester überzeugt sein, erhält er nach Ablauf der vier Wochen eine Rechnung. Die Aktion läuft noch bis zum 15. Oktober 2013.

Das Unternehmen dukaPC hat gemeinsam mit der dänischen Seniorenorganisation ldre Sagen den dukaPC entwickelt. Dieser Senioren PC bietet einen leichten Einstieg in die moderne Kommunikation. „Computer und das Internet bieten älteren Menschen mannigfaltige Unterstützung zur Bewältigung des Alltags: Kontakt mit Ärzten, Bestellen von günstigen Medikamenten, Recherche zu Hobbies und Interessen“, so Erik Hougaard weiter.

Der dukaPC kann telefonisch unter 040 / 299 97 029 oder per E-Mail an info@dukapc.de bestellt werden. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.dukapc.de.

Bildrechte: dukaPC Gmbh

dukaPC ist ein junges Unternehmen aus Dänemark. Das Ziel des Unternehmens ist es, Computer und Internet ohne altersbedingte Beschränkungen zugänglich zu machen und so die Kommunikation mit Freunden und Familienmitgliedern zu verbessern und den Zugriff auf neue Informationsquellen und Dienste zu ermöglichen.
Hinter dem Unternehmen dukaPC stehen Erik Hougaard und Lars Peter Larsen, zwei Jungunternehmer mit langjähriger Erfahrung in der IT-Branche. Das Unternehmen wurde im Jahr 2010 mit Sitz in Aarhus gegründet.
Die Idee für die Entwicklung des Computers kam Lars Peter Larsen als er seiner Großmutter die Chancen eines Computers erklären wollte. Daraufhin entschied er sich, ein System zu entwickeln, mit dem insbesondere unerfahrene Nutzer sich einfach und schnell im Internet anmelden können.
In Deutschland ist der dukaPC ab 699,00 EUR erhältlich. Die Gebühren für den Internetdienst, den kostenfreien telefonischen Kundenservice und die automatischen Programm- und Sicherheitsupdates belaufen sich auf monatlich 24,99 EUR. Der Support hat keine Mindestlaufzeit und kann täglich gekündigt werden. Die Gebühren ohne Internet belaufen sich auf monatlich 14,99 EUR.

Kontakt
dukaPC GmbH
Nicolas Scheidtweiler
Ericusspitze 4
20457 Hamburg
+49 (0)40/ 2 999 7029
presse@dukapc.de
http://www.dukapc.de

Pressekontakt:
Scheidtweiler PR
Nicolas Scheidtweiler
H.-H.-Meier-Allee 72
28213 Bremen
0151-27506385
info@scheidtweiler-pr.de
http://www.scheidtweiler-pr.de

Sep 25 2013

dukaPC-Markteinführung in Deutschland: Senioren PC bis zum 15. Oktober kostenlos testen

Aufgrund der Nachfrage hat die dukaPC GmbH ihr Angebot zur Markteinführung des Senioren PC in Deutschland verlängert. Ohne Risiko können Kunden den dukaPC jetzt vier Wochen kostenlos testen.

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Der dukaPC ist besonders einfach zu bedienen

„Sollte einem Nutzer unser Senioren PC nicht gefallen, nehmen wir ihn zurück. Dabei entstehen keine Kosten für den Kunden“, sagt Erik Hougaard, Geschäftsführer der dukaPC GmbH. Das Angebot beinhaltet die kostenfreie Lieferung der Hardware bestehend aus Computer, Tastatur und Maus, sowie einen Internetanschluss via UMTS.

Nach dem Testzeitraum kann der Computer versandkostenfrei zurückgesendet werden. Durch die Bestellung entsteht keine Kaufverpflichtung oder Vertragsbindung. Sollte der Tester überzeugt sein, erhält er nach Ablauf der vier Wochen eine Rechnung. Die Aktion läuft noch bis zum 15. Oktober 2013.

Das Unternehmen dukaPC hat gemeinsam mit der dänischen Seniorenorganisation ldre Sagen den dukaPC entwickelt. Dieser Senioren PC bietet einen leichten Einstieg in die moderne Kommunikation. „Computer und das Internet bieten älteren Menschen mannigfaltige Unterstützung zur Bewältigung des Alltags: Kontakt mit Ärzten, Bestellen von günstigen Medikamenten, Recherche zu Hobbies und Interessen“, so Erik Hougaard weiter.

Der dukaPC kann telefonisch unter 040 / 299 97 029 oder per E-Mail an info@dukapc.de bestellt werden. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.dukapc.de.

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dukaPC ist ein junges Unternehmen aus Dänemark. Das Ziel des Unternehmens ist es, Computer und Internet ohne altersbedingte Beschränkungen zugänglich zu machen und so die Kommunikation mit Freunden und Familienmitgliedern zu verbessern und den Zugriff auf neue Informationsquellen und Dienste zu ermöglichen.
Hinter dem Unternehmen dukaPC stehen Erik Hougaard und Lars Peter Larsen, zwei Jungunternehmer mit langjähriger Erfahrung in der IT-Branche. Das Unternehmen wurde im Jahr 2010 mit Sitz in Aarhus gegründet.
Die Idee für die Entwicklung des Computers kam Lars Peter Larsen als er seiner Großmutter die Chancen eines Computers erklären wollte. Daraufhin entschied er sich, ein System zu entwickeln, mit dem insbesondere unerfahrene Nutzer sich einfach und schnell im Internet anmelden können.
In Deutschland ist der dukaPC ab 699,00 EUR erhältlich. Die Gebühren für den Internetdienst, den kostenfreien telefonischen Kundenservice und die automatischen Programm- und Sicherheitsupdates belaufen sich auf monatlich 24,99 EUR. Der Support hat keine Mindestlaufzeit und kann täglich gekündigt werden. Die Gebühren ohne Internet belaufen sich auf monatlich 14,99 EUR.

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20457 Hamburg
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Sep 17 2013

Generationenfreundlich mobil das Forum 50plus bei mStore

Mit dem Apple Premium Reseller lernen Best Ager den Umgang mit dem neuen iOS

Generationenfreundlich mobil  das Forum 50plus bei mStore

(NL/3062150536) Hamburg/Berlin, im September 2013 RAM, Chat, Booten und Grafikleistung – nicht jede Generation weiß, was mit diesen Begriffen gemeint ist. Der Apple Premium Reseller mStore lädt deshalb Junggebliebene, die sich für Apples neuestes mobiles Betriebssystem, die dazu passenden Geräte und den Mac interessieren, zu persönlichen Treffen und kostenlosen Schulungen im Rahmen des Forum 50plus ein. Bei Kaffee und Kuchen im kleinen Kreis können sich alle austauschen, die mit Apple-Geräten arbeiten oder es lernen wollen. Das nächste Treffen findet am Donnerstag, den 19. September 2013, von 16.00 bis 18.00 Uhr bundesweit in allen mStore-Filialen statt.

Im Rahmen des Forum 50plus können Best Ager das neue iOS7 gemeinsam mit den mStore-Mitarbeitern auf ihre Geräte installieren oder Fragen rund um ihre Apple-Geräte stellen. Die Experten und andere Teilnehmer des Forum 50plus tauschen sich über die neueste Hard- und Software ebenso aus, wie über das passende Zubehör. Besonders das iPad mit dem gut lesbaren Retina-Display erweist sich bei den regelmäßig in den mStores stattfindenden Veranstaltungen als perfekter Begleiter für Menschen über 50.

Für sein Engagement mit dem Forum50plus erhielt der Apple Premium Reseller sogar das Qualitätszeichen Ausgezeichnet Generationenfreundlich, das der Handelsverband Berlin-Brandenburg e.V. generationenfreundlichen Shops für die Dauer von drei Jahren erteilt.

mStore zeigt bereits seit über zwei Jahrzehnten, welch vielseitige Möglichkeiten die Apple-Plattformen Mac OS und iOS Menschen jeden Alters bieten. Auch unabhängig vom Forum 50plus nehmen sich die zertifizierten Spezialisten in den mStore-Filialen viel Zeit, die praktischen Funktionen und die einfache Bedienbarkeit der Apple-Geräte zu erklären. Zudem halten sie hilfreiche Tipps und Tricks bereit auch für den Umstieg vom PC.

Das Forum 50plus wird in regelmäßiger Folge (in der Regel jeden dritten Donnerstag im Monat) fortgesetzt.

Weitere Informationen: http://www.mstore.de/news/event/forum-50plus

Über mStore: mStore (www.mstore.de) ist einer der größten Apple Premium Reseller Deutschlands mit einem vielseitigen Portfolio von hochwertigen Produkten der IT- und Unterhaltungselektronik. Die von Apple zertifizierten Einkaufsberater bieten in den Filialen überall in Deutschland kompetenten und individuellen Service. Von Martin Willmann und Martin Dencker vor über 24 Jahren gegründet, lautet das Motto des Full-Service-Anbieters mit Systemhausspezialisierung auf Apple-Produkte Macs & More mStore. Das Mutterhaus M&M:Trading! bietet mit der zertifizierten hauseigenen Technik, einem hochspezialisierten Service und Support die langfristige Betreuung für Apple-Kunden in Sachen Mac, iPod, iPhone und iPads.
Apple Premium Reseller ist eine Auszeichnung, die der kalifornische Hersteller von Macintosh-Computern, iPods, iPhone und iPad nur sehr wenigen ausgewählten Händlern zukommen lässt, die beste Beratungskompetenz und großes technisches Know-how bewiesen haben und durch laufende Trainings auf aktuellem Niveau gehalten werden.

Kontakt:
Profil Marketing OHG
Andrea Weinholz
Plinganserstraße 59
81369 München
089 242416-95
a.weinholz@profil-marketing.com
http://shortpr.com/nml7wc