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Sep 19 2017

Magdeburger erfinden das Rad neu

Magdeburger erfinden das Rad neu

(Mynewsdesk) Start-Up „Urwahn“ mit dem Stadtfuchs auf der Pirsch in die Fahrrad-ZukunftSachsen-Anhalt ist ein Land der Erfin­der, Tüft­ler, Den­ker und radelt auch in Sachen Fortbewegung weit vorn mit. Das Start-Up „Urwahn Engineering“ ist ein Beispiel dafür, wie man hierzulande für den Erfolg moderner Räder kräftig in die Pedale tritt. Das Magdeburger Gründer-Team überzeugte kürzlich bei der Messe „Eurobikeshow“ zahlreiche Branchenkenner und Liebhaber von ihrem innovativen Fahrrad – und trifft damit im Jubiläumsjahr des Drahtesels den Nerv vieler.

Eine Erfolgsgeschichte seit 1817Es ist eine Erfolgsgeschichte: Im Jahr 1817 dreht der technikbegeisterte Forstmeister Karl Freiherr von Drais eine erste Runde mit seinem Rad. Nach 200 Jah­ren ist das Fahr­rad welt­weit das am meis­ten genutzte Trans­port­mit­tel. Mehr als 70 Millionen Fahrräder gibt es allein in Deutschland. Der „Drahtesel“ ist zu einem zen­tra­len Ele­ment für die Ent­wick­lung einer nach­hal­ti­gen und zukunftsfähigen Mobilität geworden. Die Fahrrad-Zukunft kommt immer weiter in Schwung – vor allem dank neuer Konzepte und Optimierungen. Auch Sachsen-Anhalt steuert viele Ideen rund ums klassische Fahrrad bei, liefert aber auch Innovatives rund ums Zubehör oder E-Bikes für den nationalen und internationalen Markt.

Das Magdeburger Gründer-Trio von „Urwahn Engineering“ beispielsweise steht in den Startlöchern, um sein Unternehmen auf die Beine zu stellen und seine innovativen Räder auf die Straßen zu bringen. Gerade sind die „Urwahn“-Gründer Sebastian Meinecke, Konrad Jörß und Marcel Pawlowski von einer der wichtigsten europäischen Fahrradmessen, der „Eurobikeshow“, aus Friedrichshafen zurück – mit Satteltaschen voller Ideen, möglichen Kooperationen und Geschäftsanfragen.

Die Magdeburger präsentierten dem kritischen Fachpublikum und den interessierten Fahrrad-Liebhabern die Prototypen ihrer Modelle „Stadtfuchs“ und „Platzhirsch“. Mit diesen Velos haben sie das Rad neu erdacht. Die Tüftler von der Magdeburger Otto-von-Guericke-Universität haben entscheidende Änderungen in der Baustruktur des Rahmens vorgenommen. Ein innovativer Stahl-Rahmen verbindet schwungvoll den Vorder- und Hinterbau. „Das ergibt ein völlig neues Rahmenkonzept, mit dem mehr Fahrkomfort generiert werden kann“, erklärt Sebastian Meinecke. Das Sattelrohr haben die kreativen Tüftler umgelenkt, um das Hinterrad elastisch aufzuhängen. Front- und Rücklicht befinden sich bei den Bikes von „Urwahn“ direkt im Rahmen. Und dank eines GPS-Tracking-Systems kann das Fahrrad jederzeit geortet werden – was vor allem bei Diebstahl wichtig werden könnte.

Modelle für vernarrte FahrradfahrerIn beiden Modellen stecken monatelange Forschungs- und Entwicklungsarbeiten des Gründergespanns, das selbst mehr als 15 Räder im Schuppen stehen hat. Alle drei Gründer sind ins Fahrradfahren vernarrt – schon aus Umweltschutzgründen, wie Sebastian Meinecke meint. Was sie aber außerdem interessiert, sind die Möglichkeiten, mit denen das Radfahren noch besser, leichter, innovativer werden kann. Derzeit sind die drei Jung-Unternehmer noch in der Magdeburger Uni angesiedelt, am Jahresende soll jedoch das eigene Unternehmen am Start sein. „Wir können es kaum erwarten, auch wenn wir Respekt davor haben“, sagt Meinecke. Beim Aufbau des eigenen Unternehmens profitierten die Elbestädter von der Gründer-Förderung des Landes und der Europäischen Union. „Das hat uns sehr geholfen“, so Sebastian Meinecke. Die ersten Räder will „Urwahn“ im Frühjahr 2018 ausliefern. Das Flaggschiff soll der „Stadtfuchs“ werden, der „Platzhirsch“ wird als abgespeckte „Light-Version“ auf den Fahrradmarkt gebracht. Schon jetzt dreht das „Urwahn“-Team darum die Runden durch die Öffentlichkeit, nutzt Presseauftritte, die sozialen Medien, bringt einen eigenen Newsletter unters interessierte Fahrrad-Volk oder nutzt Plattformen wie den Landeswettbewerb BESTFORM, um auf sich und die Räder aus Magdeburg aufmerksam zu machen. Beim Wettbewerb schafften sie gemeinsam mit dem Fertigungsspezialisten „citim“ aus Barleben, der seriennahe Bauteile für Prototypen lieferte, den Sprung auf die Nominierten-Liste.

Zu den Werbemaßnahmen gehören auch zahlreiche Messe-Auftritte. Am Bodensee zeigte „Urwahn“ jetzt am Stand des Kooperationspartners „Kappstein“, wie innovativ Manufakturen in Sachsen-Anhalten arbeiten. Sie konnten unzählige Gespräche mit potenziellen Kooperationspartnern, Lieferanten und Fahrradenthusiasten führen und das Interesse für ihre ihren „Urwahn“-Bikes wecken. Sie seien motiviert und mit viel Lust aufs eigene Unternehmen von der Messe zurückgekommen, erzählt Meinecke. Bald geht es ohnehin los: Die Teile, aus denen die formschönen Velos entstehen, werden regional gefertigt, während die Endmontage von Hand im Umkreis des „Urwahn“-Standortes Magdeburg erfolgen wird. Der Start scheint geebnet. Sebastian Meinecke sagt: „Wir haben schon jetzt Anfragen aus Deutschland, aber auch aus Australien, Spanien oder Kanada und werden gezielt von Händlern angefragt, die unsere Räder cool finden.“

Neuer Schwung für MobilitätMit den Rädern von „Urwahn“ erfindet man in Sachsen-Anhalt das Rad zwar nicht ganz neu, aber sie befördern weiter den Schwung der Fahrradindustrie und urbanen Mobilität hierzulande. Auch andere Unternehmen sind weit über die Grenzen des Bundeslandes bekannt – so wie die „Weltradmanufactur“ in Schönebeck. Vor mehr als 13 Jahren wurde die historische Marke wiederbelebt und das nostalgische Outfit mit moderner Technik verknüpft. Die Räder mit den exzellenten Fahreigenschaften im Retrolook werden gut nachgefragt. Zum Unternehmen gehören inzwischen neben der „manufactur“ und einem Fahrradladen, auch eine Pension und ein Restaurant an der Elbe. Im Süden des Landes wird ebenfalls die Tradition gepflegt. Die frohe Botschaft lautete vor kurzem bei den „Mitteldeutschen Fahrradwerken“ (MIFA): Nach vielen Wirrungen und Umwegen stehen die Signale wieder auf grün. Es geht weiter für den gefragten Fahrradbauer in Sachsen-Anhalt. Aus „MIFA“ ist die „Sachsenring Bike Manufaktur“ geworden, in der auch das E-Bike-Geschäft weiterhin eine Rolle spielen könnte.

Es dreht sich was im Fahrradgeschäft. Studenten, Forscher und die Industrie beschäftigen sich mit innovativen E-Bikes oder Entwicklungen rund ums Rad. Vom kettenlosen Fahrrad bis zu einem Kofferraum für Fahrräder reichen beispielsweise die Ideen und Prototypen, die bislang bei BESTFORM, dem Landeswettbewerb für kreative Ideen, eingereicht wurden. Forschungseinrichtungen wie das Magdeburger Institut für Kompetenz in AutoMobiliät – IKAM beschäftigen sich laufend mit neuen Lösungen fürs Rad.

Der Antrieb ist für alle Akteure unterschiedlich. Die „Urwahn“-Gründer beschreiben ihren so: „Wir glauben, dass Zweiräder künftig ein zentraler Baustein der Mobilität werden. Wir gestalten ihn mit.“

Autorin: Manuela Bock

www.urwahnbikes.de

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Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

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Jul 9 2015

Designer Philipp Rösler und Thomas Kores gewinnen BESTFORM-AWARD 2015

Designer Philipp Rösler und Thomas Kores gewinnen BESTFORM-AWARD 2015

(Mynewsdesk) Am Mittwochabend sind im Medienzentrum der Burg Giebichenstein in Halle vor mehr als 80 Gästen aus Kultur, Wirtschaft, Politik und Medien die BESTFORM-Awards 2015 vergeben worden. Der erste Preis ist mit 10.000 Euro dotiert, der zweite mit 7.500 und der dritte mit 5.000 Euro. Zusätzlich wurden sechs Förderpreise vergeben. Einer davon beinhaltet ein Intensivcoaching durch die Investitionsbank Sachsen-Anhalt (IB). Insgesamt werden 35.000 Euro ausgeschüttet.

Die Designer Philipp Rösler und Thomas Kores sind gemeinsam mit dem Unternehmen „mm1 Consulting & Management PartG“ die Gewinner des Landeswettbewerbes BESTFORM 2015. Die freischaffenden Designer aus Dessau-Roßlau haben den medizinischen Handschuh „MediGlove“ entwickelt, der traditionelle Untersuchungs-Instrumente wie Stethoskop oder Thermometer durch sensible Sensortechnik ersetzt und so Untersuchungen durch „Handauflegen“ ermöglicht. Die „mm1 Consulting & Management PartG“ mit Sitz in Stuttgart unterstützte die sachsen-anhaltischen Kreativen durch Beratung und technisches Know-how. Die Problemlösungskompetenz überzeugte die Jury. Sie hob die „beeindruckend humane Art der Untersuchungen“ hervor und lobte die Designer für ihre „Kompetenz, Probleme zu erkennen und zu lösen“. Die Technologie ermögliche die Konzentration auf das Wesentliche – den direkten Kontakt zwischen Arzt und Patient, heißt es in der Begründung der Juroren.

* Zweitplatzierte ist die Partnerschaft des halleschen Mode-Labels von Anne Trautwein, „Tywear – Textile Solutions UG/LUXAA®“, und der „LANG knitwear GmbH“ aus Treffelhausen. Sie haben gemeinsamnachhaltige Hightech-Mode aus einer textilen, atmungsaktiven Membran entwickelt. Die Textilien sind ohne die Zugabe spezieller, chemischer Zusätze anti-allergen sowie resistent gegen Milben, Bakterien und Pilze – und damit hervorragend für Allergiker geeignet. Gut für die Umwelt: Die Mode besteht hundertprozentig aus sortenreinem und dadurch vollständig recycelbarem Kunststoff. Die Jury sagt: „Damit wird ein medizinisches Problem zur modernen Lösung.“ Sie lobt die Entwicklung der Hightech-Mode als „eine Materialrevolution, die tatsächlich Mode für alle macht“.
* Den dritten Platz belegen die hallesche Designerin Carolin Schulze und die Insektenfarm L. Seitz aus Schkeuditz mit ihrem Ansatz, die Ernäh­rungs­gewohn­heiten zu verändern. Beim Beitrag „Falscher Hase“ geht es darum, Insektenfleisch in Formen zu bringen, die es für Europäer schmackhafter aussehen lassen. Mit aktuellen und künftigen 3D-Druck-Technologien soll es für jeden auch zu Hause möglich sein, selbst verfeinerte Rezepturen aus Insektenproteinen auszudrucken. Die Jury würdigte den „Blick über den Tellerrand“ und sagt: „Damit wird uns etwas Neues auf den Tisch geholt. Neue Denkansätze zum Welternährungsproblem könnten bald aus Sachsen-Anhalt kommen. Dieses Thema animiert, darüber nachzudenken, was wir essen.“

Insgesamt wurden 61 Bewerbungen von Partnern aus der Kreativwirtschaft und anderen Branchen eingereicht. Hartmut Möllring, Minister für Wissenschaft und Wirtschaft underneut Schirmherr des Wettbewerbs, erklärte in seiner Laudatio: „BESTFORM zeigt, welch enormes kreatives Potenzial in Sachsen-Anhalts klugen Köpfen steckt. Unsere Kreativwirtschaft ist ein Katalysator für Innovation und Leidenschaft und bietet daher großes Potenzial für erfolgreiche Partnerschaften. Kreative können auch andere Branchen in Bestform bringen.“

Der BESTFORM /// MEHR /// WERT /// AWARD für kreative Ideen wurde in diesem Jahr zum zweiten Mal verliehen. Beworben haben sich deutlich mehr Allianzen als 2013 (38). Ziel des deutschlandweit einmaligen Wettbewerbs ist eine stärkere Vernetzung der heimischen Kreativwirtschaft mit anderen Branchen. Bewerben konnten sich Sachsen-Anhalts Kreative mit Projekten, die sie gemeinsam mit Partnern eines anderen Wirtschaftszweiges umgesetzt haben oder noch umsetzen wollen. Der nächste BESTFORM-Wettbewerb wird voraussichtlich im Jahr 2016 ausgelobt.

Die Förderpreisträger 2015 – bei Nennung 1. Kreativ-/ 2. Wirtschaftspartner:

Ansgar Rother und Felix Minta, Magdeburg
Fachhochschule Magdeburg-Stendal, Magdeburg
Projekt: „AQUAJET“, körpernahes Fortbewegungssystem für den Rettungseinsatz im Wasser
(Preis: Intensivcoaching durch die IB)

Antje Sellig, Halle (Saale)
Les doigts qui rêvent, Talant (Dijon), Frankreich /
Federazione Nazionale delle Istituzioni pro Ciechi, Rom
Projekt: „Das Chamäleon“ – Ein Buch für alle Sinne

faktor m – büro für gestaltung und konstruktion, Magdeburg
SensoMotoric Instruments GmbH, Teltow
Projekt: „EYETRACKING Brille“

Integrated-Design-Engineering-Master-Studenten der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Norwin Schmidt, Leonhard Bruns, Linh Bùi Duy, Edgar Grendatsch, Christian Käppel, Teresa Kelterborn, Lukas Reiß, Stefanie Rothkötter, Angelika Karolina Sojka
Netz39 e. V., Sebastian Hicher, Magdeburg
Projekt: „rapidRECYCLING für das 3D-Drucken“

Jaeger.ID – Industrial Design Studio, Magdeburg
Deutsche Energieversorgung GmbH, Leipzig
Projekt: „Batteriespeicher“, Speicherlösung für regenerative Energie

Oliver Reinecke, Halle (Saale)
HMT Höfer Metall Technik GmbH & Co. KG, Hettstedt
Projekt: „DELTASLIDE – build your own 3D-Printer“

Pressekontakt: Manuela Bock, Telefon: +49 3915 68 99 45,manuela.bock@img-sachsen-anhalt.de

Diese Pressemeldung und Fotos sind auch online abrufbar unter: http://www.kreativ-sachsen-anhalt.de/bestform/presse/downloadbereich

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Apr 8 2015

Kettenloses Fahrrad auf der Hannover Messe

Kettenloses Fahrrad auf der Hannover Messe

(Mynewsdesk) Ein BESTFORM-Projekt fällt aus dem Rahmen: Der Magdeburger Designer Martin Wiesner gehörte 2013 gemeinsam mit der damaligen Mitteldeutschen Fahrradwerke AG zu den Nominierten des Wettbewerbs.

Das Projekt „kettenloses Fahrrad“ nimmt weiter an Fahrt auf. Aus dem Designmodell, das Martin Wiesner entworfen hat, ist ein fahrfertiges E-Bike geworden. Das neue EE-SpeedBike wird vom 13. bis zum 17. April auf der Hannover Messe präsentiert. Das Fahrrad kommt ohne Kette aus, da die Energieübertragung rein elektrisch funktioniert. Die Elektronik hat die IAI GmbH aus Wernigerode realisiert, Unterstützung kam vom Institut für Kompetenz in AutoMobilität – IKAM GmbH.

Derzeit läuft die Bewerbungsfrist für den BESTFORM AWARD 2015. Informationen finden Sie hier: www.bestform-sachsen-anhalt.de

Präsentation EE-SpeedBike

Wann: 13. bis 17. April 2015
Wo:Hannover Messe, Stand „Forschung für die Zukunft“, Halle 2/ A38

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Mrz 25 2015

Wissenstransfer entscheidet über Erfolg am Markt

Wissenstransfer entscheidet über Erfolg am Markt

(Mynewsdesk) BESTFORM-Impulsveranstaltung im Designhaus Halle

(Halle/Saale 25. März 2015). Wie kreative Ideen, Produkte und Dienstleistungen unseren Alltag prägen und wie Kooperationen über die Branchengrenzen hinweg das Geschäft beleben, stand am 23. März im Mittelpunkt der Impulsveranstaltung „Hier sind Kreative in Bestform!“ – mit der auch auf den laufenden Landeswettbewerb BESTFORM 2015 aufmerksam gemacht werden sollte. Einsendeschluss ist hierbei der 5.5.2015.

Auf Einladung der Stadt Halle und der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH kamen etwa 40 Studenten, Absolventen, Vertreter der Wirtschaftsförderungenund der Politik in das Designhaus Halle, einer Einrichtung der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, die als Partner die Veranstaltung unterstützte.

Rektor Prof. Dieter Hofmann betonte, dass unser Alltag vom Design geprägt wird. „Design ist überall und bestimmt die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes entscheidend mit. Den Begriff Design gibt es kaum länger als die Burg, die in diesem Jahr 100 Jahre alt wird. Aber Design ist älter. Der erste Designer war für mich der Mensch, der einen Stein zu einem Faustkeil umfunktioniert und ihn als Werkzeug benutzt hat.“ Hofman forderte zugleich auf, sich am BESTFORM-Kreativ-Wettbewerb zu beteiligen, der die Zusammenarbeit von Kreativen und Wirtschaftspartner honoriert. „Es ist großartig, dass sich das Land Sachsen-Anhalt so deutlich positioniert und Zeichen setzt.“

Prof. Frithjof Meinel sagte:„Wissen zu transferieren und interdisziplinär zu denken, ist notwendig, um designgetriebene Innovationen kooperativ durchzusetzen.“

* Über die Chancen, die branchenübergreifende Kooperationen mit sich bringen, sprach Bert-Morten Arnicke vom „Univations“Institut für Wissens- und Technologietransfer an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. „Funktionierende Kooperationen entscheiden heute maßgeblich über den Markterfolg von Kreativ-Unternehmen“, so Arnicke.
Designerin Mona Mijthab stellte ihr Projekt „MoSan – Mobile Sanitation“ vor. Damit sicherte sich die Absolventin der Hochschule Magdeburg-Stendal 2013 gemeinsam mit der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit den ersten Platz bei der Premiere des BESTFORM-Wettbewerbs.

In Halle verwies sie darauf, „dass Design auch immer im lokalen Kontext zu sehen ist“. „Ich gebe oft temporär meine Rolle als Designerin an die Menschen ab, die besser wissen, was sie brauchen“, erklärte Mijthab. Rückblickend auf ihren BESTFORM-Gewinn sagte sie: „Mit der Toilette ging eigentlich erst alles so richtig los. Wir haben die Preisgelder für die Feldforschung eingesetzt und viel Aufmerksamkeit bekommen, das hat das Projekt extrem vorangebracht.“

Auch BESTFORM-Nominierter Martin Wiesner profitierte 2013 von der Teilnahme. Er hatte sich gemeinsam mit der Mitteldeutschen Fahrradwerken AG beworben. Das Projekt „kettenloses Fahrrad“ nimmt seit dem Fahrt auf: Der Prototyp wird im April auf der
Hannover Messe präsentiert. In spätestens zwei Jahren könnte das Fahrrad, das Wiesner designt hat, auf dem Markt sein, schätzt er.

In seinem Vortrag zur Bedeutung von Branchen-Kooperationen betonte der Magdeburger Designer, dass „man etwas Komplexes nicht allein machen kann. Dafür braucht man Partner.“

Eine Vorzeige-Partnerschaft stellt die geschäftliche Allianz der Graepel Seehausen GmbH & Co. KG und des Stendaler Designers Rüdiger Laleike dar. Seit mehr als zehn Jahren holt sich das metallverarbeitende Unternehmen das Know-how des Kreativen ins Unternehmen. Entstanden ist dabei unter anderem ein Maßnahmepaket zur Verbesserung der Firmenkommunikation, das in Halle präsentiert wurde. Das Projekt „Kommunikationskomplizen“ wurde 2013 mit einem dritten Preis ausgezeichnet.

In der Gesprächsrunde zur Wirkung von Pressearbeit für Kreative sprach Olaf Kreße von der HOSS PR-Agentur für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit mit Wirtschaftsredakteur Matthias Stoffregen von der „Volksstimme“ und Steffen Drenkelfuß, Verantwortlicher für die Wissenschaftskommunikation im Dienstleistungszentrum Wirtschaft und Wissenschaft der Stadt Halle.

Das Programm zur Veranstaltung und weiterführende Informationen zum Wettbewerb finden Sie hier.

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Hintergrund: Der BESTFORM /// MEHR /// WERT /// AWARD
würdigt gemeinsame Entwicklungen von Kreativen und Wirtschaftspartnern anderer Branchen. Im Mittelpunkt stehen die Zusammenarbeit und die Idee. Ziel ist es, zu zeigen, welches Potenzial in Sachsen-Anhalts Kreativwirtschaft steckt. Es können sich alle Kreativen beteiligen, die ihren Sitz oder ihre Betriebsstäte in Sachsen-Anhalt haben und mit einem Wirtschaftspartner zusammenarbeiten. Wettbewerbsbeiträge können sein: neue Ideen, Produkte und Dienstleitungen, die nicht älter als zwei Jahre sind. Der erste Preis ist dotiert mit 10.000 Euro, der zweite mit 7.500, der dritte mit 5.000 Euro. Die Jury wird zusätzlich Förderpreise vergeben. Informationen gibt es auf der Website www.bestform-sachsen-anhalt.de.

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Mrz 19 2015

Kreative in Bestform?!

Kreative in Bestform?!

(Mynewsdesk) Impulsveranstaltung am Montag, 23. März Designhaus Halle

Wie kreativ sind wir hier wirklich? Sind unsere Kreativen in BESTFORM? Wie können sie ihre Leistungen noch stärker in andere Wirtschaftszweige einbringen? Solche Fragen stehen bei der Impulsveranstaltung „Hier sind Kreative in BESTFORM“ im Mittelpunkt. Die Stadt Halle und die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH laden ein zu Gesprächen und Diskussionen:

am Montag, 23. März 2015
von 17 bis 19.30 Uhr
im Designhaus Halle, Ernst-König-Straße 1
06108 Halle (Saale)

Die Preisträger des ersten BESTFORM Kreativ-Awards stellen ihre prämierten Projekte und Kooperationen vor. Mit Presseexperten reden wir über die Öffentlichkeitswirkung von Preisen und Beiträgen.

Anmeldungen bitte: per E-Mail bestform@kreativ-sachsen-anhalt.de oder telefonisch 0391/5 68 99 14

Das sind die Themen
Grußworte von Prof. Dieter Hofmann, Rektor Burg Giebichenstein, Kunsthochschule Halle und Prof. Designexperte Frithjof Meinel zur Bedeutung von Design im Alltag und 100 Jahre Burg sowie Dr. Petra Sachse, Dienstleistungszentrum Wirtschaft und Wissenschaft Stadt Halle (Saale)

Impulsvortrag von Bert-Morten Arnicke, Univations GmbH, Institut für Wissens- und Technologietransfer istWas bringen branchenübergreifende Kooperationen? Wie können diese gestaltet werden? Welche Möglichkeiten gibt es in Sachsen-Anhalt und in anderen Regionen? Welche Hürden muss man überwinden?

Präsentationen von Preisträgern und Nominierten des BESTFORM /// MEHR /// WERT /// AWARD für kreative Ideen 2013:
Designerin Mona Mijthab (Zürich/Magdeburg), die mit ihrer mobilen Sanitärlösung im Februar 2015 auch den renommierten Hans Sauer Award gewonnen hat.

Designer Martin Wiesner (Magdeburg), der gemeinsam mit der Mitteldeutsche Fahrradwerke AG (MIFA) in Sangerhausen das kettenlose Fahrrad auf den Weg gebracht hat.

Designer Rüdiger Laleike (Stendal) und Ina Mencke, Assistentin des Geschäftsführers/Marketing der Graepel Seehausen (Altmark) GmbH & Co. KG, die gemeinsam ein Maßnahmepaket zur Verbesserung der Firmenkommunikation entwickelt haben.

Gesprächsrunde mit Vertretern der Presse.

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Okt 21 2014

Konferenz zur Innovationsentwicklung der sachsen-anhaltischen Wirtschaft in Halle (Saale)

(Mynewsdesk) Das Land Sachsen-Anhalt und das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes laden am 27. Oktober ein zur Impulskonferenz in die Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau (IHK). In zwei Gesprächsrunden diskutieren Politiker und Unternehmer über die Umsetzung von Cross Innovation – der Entwicklung von Innovationen durch interdisziplinäre Verknüpfungen. Vor, zwischen und nach den Diskussionsrunden sprechen Fachleute von ihren Arbeiten, Forschungen und Erfahrungen.

Als Schirmherr spricht Hartmut Möllring, Minister für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt, über den Wettbewerb BESTFORM, der die Zusammenarbeit von Kreativen mit Partnern anderer Wirtschaftszweige in den Mittelpunkt rückt.

Die Grußworte zur Konferenz halten Dr. Thomas Brockmeier, Hauptgeschäftsführer der IHK Halle-Dessau, Hartmut Möllring, Minister für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt und Dr. Bernd Wiegand, Oberbürgermeister der Stadt Halle (Saale).

Termin:  27. Oktober 2014, Einlass ab 17.30 Uhr
Ort:  IHK Halle-Dessau, Franckestraße 5, 06110 Halle (Saale)

Das Programm zur Impulskonferenz finden Sie im Anhang. Hintergrundinformationen zur Kreativwirtschaft erhalten Sie unter diesem Link: www.kreativ-sachsen-anhalt.de

Auf Grund begrenzter Platzkapazitäten wird um Anmeldung bis zum 24. Oktober 2014 gebeten.

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Nov 5 2013

EINLADUNG AN DIE MEDIEN! Premiere: Verleihung BESTFORM-Award

Minister Möllring ehrt kreative Partnerschaften

(Mynewsdesk) In der Experimentellen Fabrik in Magdeburg werden am 11. November erstmals Partnerschaften, die sich aus der Kreativwirtschaft und anderen Branchen zusammensetzen, mit dem BESTFORM-Award ausgezeichnet.

Die Preise werden in den beiden Kategorien „Produkt“ und „Kommunikation“ für die innovativsten Projekte, Dienstleis­tungen und Strategien vergeben.

Wissenschafts- und Wirtschaftsminister Hartmut Möllring wird ein Grußwort sprechen.

Zur Berichterstattung sind Sie herzlich eingeladen.

Montag, 11. November 2013, 17 Uhr,

Experimentelle Fabrik, Magdeburg

Sandtorstraße 23, 39106 Magdeburg

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Die Ansiedlung von Unternehmen im Land Sachsen-Anhalt wird aktiv von der IMG begleitet und unterstützt. Zum Anderen betreut die IMG im Auftrag des Landes die hier ansässigen Unternehmen. Unser Service ist vertraulich und kostenfrei.

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Nov 5 2013

Sachsen-Anhalt zeichnet kreative Projekte aus.

Der BESTFORM-Award 2013 38 Einreichungen, 13 Nominierte.

Sachsen-Anhalt zeichnet kreative Projekte aus.

(Mynewsdesk) (Magdeburg, 5.11.2013.) Wir stehen früher auf: Als erstes Bundesland zeichnet Sachsen-Anhalt kreative Projekte aus, die durch die Zusammenarbeit von Kreativen und Unternehmen der Industrie/Wirtschaft entstanden sind. Mit 38 eingereichten Bewerbungen und einer elfköpfigen Expertenjury ist der BESTFORM-Award vom Start weg zu einem wichtigen Wettbewerb und Instrument der Förderung von Netzwerken geworden.

Betriebe, Einzelunternehmer, Studenten, Vereine und Gesellschaften aus Sachsen-Anhalt und anderen Bundesländern haben ihre Bewerbung um einen der Awards der Kategorie Produkt oder Kommunikation eingereicht. Am 30. Oktober hat eine namhafte Expertenjury 13 Nominierte ermittelt. Die Preise werden am Abend des 11. November in der Magdeburger Experimentellen Fabrik verliehen.

Die Partnerschaften, die in die engere Wahl für den Preis „BESTFORM-AWARD 2013, Kategorie Produkt“ kommen und Chancen auf den Preis „BESTFORM-AWARD 2013, Kategorie Kommunikation“ haben, finden Sie unter folgendem Link http://lsaurl.de/PreisBestf

Weitere Informationen: www.bestform2013.de
Medienkontakt: Manuela Bock, Projektteam BESTFORM, Telefon: +49 391 5 68 99 45,
E-Mail: manuela.bock@img-sachsen-anhalt.de
Foto (IMG): Die BESTFORM-Jury.

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=== Jury BESTFORM 2013 (Bild) ===

Die Jury des BESTFORM-AWARD 2013

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Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt.

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet sich verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Aufsichtsratsvorsitzender ist der Minister für Wirtschaft und Wissenschaft, Hartmut Möllring.

Die Ansiedlung von Unternehmen im Land Sachsen-Anhalt wird aktiv von der IMG begleitet und unterstützt. Zum Anderen betreut die IMG im Auftrag des Landes die hier ansässigen Unternehmen. Unser Service ist vertraulich und kostenfrei.

Kontakt:
Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH
Luisa Kittner
Am Alten Theater 6
39104 Magdeburg
+ 49 391 568 99 72
luisa.kittner@img-sachsen-anhalt.de
www.investieren-in-sachsen-anhalt.de

Sep 26 2013

Ein Fahrrad ohne Kette darauf fahren viele ab.

Kreativer unterstützte Entwickler: Partnerschaft beteiligt sich an BESTFORM.

(ddp direct) Zu einem Fahrrad gehören Pedale, Sattel, Rahmen und die Kette. Daran könnte sich bald etwas ändern. Die Entwickler der Mitteldeutsche Fahrradwerke AG (MIFA) wollen den Zweirad-Markt revolutionieren. Sie tüfteln an einem Fahrrad, das ohne Kettenantrieb auskommt. Das Unternehmen holte sich kreative Kompetenz ins Haus: Industriedesigner Martin Wiesner aus Magdeburg stellte die Funktionalität auf den Prüfstand, entwarf das Design und baute ein Modell. Gemeinsam arbeiten der Kreative, der absatzstärkste deutsche Fahrradhersteller, die Hochschule Harz und das Wernigeröder Institut für Automatisierung und Informatik (IAI) an einem Projekt, das aus dem Rahmen fällt. Das Land Sachsen-Anhalt befördert solche Partnerschaften. Sie stehen im Mittelpunkt des Kreativ-Wettbewerbs BESTFORM 2013.

Die gesamte innovative Idee lesen Sie hier: http://lsaurl.de/MIFABestform

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Sep 18 2013

WUNDERWELTEN 6. Filmmusiktage Sachsen-Anhalt 2013

Erstmalig mit Masterclass für Filmkomponisten, Filmretrospektive und Percussionperformance für junges Publikum

WUNDERWELTEN  6. Filmmusiktage Sachsen-Anhalt 2013

(ddp direct) In wenigen Wochen werden die 6. Filmmusiktage Sachsen-Anhalt 2013 unter dem diesjährigen Motto „WUNDERWELTEN – Märchen, Mythen, Fantasy“ vom 28. Oktober bis 2. November 2013 Fachpublikum und Filmmusikliebhaber nach Halle (Saale) ziehen. Für den dreitägigen Fachkongress und das Galakonzert am 2. November mit der Staatskapelle Halle unter der Leitung von Bernd Ruf konnten auch in diesem Jahr namhafte Künstler der Filmbranche gewonnen werden. So haben u.a. Christian Brandauer (Filmmusik zu „Krupp, Eine deutsche Familie“) und das Komponisten-Produzenten-Team der Bestsellerverfilmung Rubinrot (mit Filmkomponist Philipp F. Kölmel) fest zugesagt.

Erstmals legen die Filmmusiktage Sachsen-Anhalt im Vorfeld des Kongresses ein Sonderprogramm vor. Die interdisziplinäre Masterclass DAS ORCHESTER in Kooperation mit der Staatskapelle Halle richtet sich an junge Filmkomponisten. In einer Filmretrospektive wird der Musikjournalist Uwe Golz (Deutschlandradio Kultur) Klassiker der Filmgeschichte vorstellen, die selten auf großer Leinwand zu sehen sind. Im Rahmenprogramm laden die Filmmusiktage zur Premiere der MDR Märchenverfilmung „Die kleine Meerjungfrau“ (u.a. mit Ben und Meret Becker) ein und Heide Simonis stellt in einer Lesung ihr neues Buch „Alles Märchen! Insider packen aus“ vor. Last but not least wird für Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5-12 ein Workshop „Your body is a drum!“ mit dem international anerkannten Body-Percussion-Performer Richard Filz angeboten.

WUNDERWELTEN – seit Jahren bestimmen fantastische Epen wie Harry Potter, Star Wars oder Herr der Ringe ebenso die Filmwelt wie Variationen der Märchenmotive um Schneewittchen oder Aschenbrödel. Das Zielpublikum besteht dabei längst nicht mehr nur aus Kindern und Jugendlichen. Doch was wären die bildgewaltigen Märchenstreifen ohne die suggestive Wirkung ihrer Filmmusik? Beleuchtet werden insbesondere traditionelle wie moderne Märchen- und Fantasyfilme sowie Leinwandwerke mit mythologischen Themen.

Unter der Federführung von Prof. Georg Maas (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg) haben neben Kristin Wardetzky (Erzählkunst, Berlin), Jun.-Prof. Peter Moormann (Universität Köln) und Robert Rabenalt (Hochschule für Musik Dresden) bereits das Team der Bestellerverfilmung Rubinrot um Filmkomponist Philipp F. Kölmel (mit Produzent Philipp Budweg, Regisseur Felix Fuchssteiner) sowie Christian Brandauer (Filmkomponist „Krupp, Eine deutsche Familie“) als Referenten fest zugesagt. Der Sohn von Klaus-Maria Brandauer wird mit einer von den Filmmusiktagen beauftragten Komposition nach Halle kommen. Beim öffentlichen Galakonzert der Filmmusiktage Sachsen-Anhalt am 2. November 2013, 19.30 Uhr in der Oper Halle wird u.a. die Uraufführung mit der Staatskapelle Halle unter der Leitung von Bernd Ruf zu hören sein.

Die interdisziplinäre Masterclass DAS ORCHESTER ist ein Novum innerhalb der Filmmusiktage. Der Workshop richtet sich an junge Filmkomponisten, denen in einem viertägigen Seminar die seltene Gelegenheit geboten wird, mit einem international renommierten Orchester, der Staatskapelle Halle unter der Leitung von Prof. Bernd Ruf, den Soundtrack zu einer Filmsequenz zu erarbeiten und zu orchestrieren. Vom 28. bis 31. Oktober 2013 werden die Teilnehmer unter der Leitung des erfahrenen Filmmusikkomponisten und Arrangeurs Prof. Benjamin Köthe (Hochschule für Musik und Theater Rostock) ihre eigene Komposition umsetzen. In der anschließenden professionell geleiteten Aufnahmesession (Holger Busse, Genuin classics, Leipzig) bekommen die jungen Filmmusikkomponisten Einblick in aufnahmetechnische Varianten und Möglichkeiten bei der Einspielung ihrer eigenen Filmmusik. Zum Abschluss der Masterclass DAS ORCHESTER wird jeder Teilnehmer seine von der Staatskapelle Halle eingespielte Filmkomposition auf CD in den Händen halten.

Bereits am 28. Oktober 2013 starten die Filmmusiktage mit einer Filmretrospektive im Puschkino Halle. Musikjournalist Uwe Golz führt durch die Welt und Geschichte der Thematik Märchen – Mythen – Fantasy in der Filmmusik. Zu sehen sind Leinwandklassiker wie der 1933 gedrehte Film „King Kong und die weiße Frau“ mit Filmmusik des Wagnerianers Max Steiner. Die Reise geht weiter über Walt Disney und das berühmte Mickey Mousing hin zu Jean Cocteaus Meisterwerk von 1946 „La belle et la bête“ und „Tron“ aus dem Jahr 1982 mit Kompositionen von Wendy Carlos (Filmmusik A Clockwork Orange).

Noch vor der TV-Premiere im Weihnachtsprogramm der ARD feiert am 31. Oktober die Märchenverfilmung „Die kleine Meerjungfrau“ ihre Premiere auf der großen Kinoleinwand. Die Kinderfilm GmbH verfilmte im Auftrag des MDR die bekannte Geschichte von Hans Christian Andersen für die ARD-Märchenreihe „Sechs auf einen Streich“. Regie führte Irina Popow, die Musik stammt von Johannes Repka (Die Kriegerin). Vor der Kamera standen u.a. Zoe Moore (Meerjungfrau Undine), Philipp Danne (Prinz) sowie die Geschwister Ben und Meret Becker.

Überdies konnte Heide Simonis gewonnen werden, auf ihrer Lesereise für ihr Buch „Alles Märchen! Insider packen aus“ einen Stopp in Halle einzulegen. Während der Filmmusiktage wird die Politikerin aus ihrer „Neuauflage“ der beliebtesten Märchen der Gebrüder Grimm am 1. November, 20.15 Uhr in der Thalia Buchhandlung vorlesen.

Eine weitere Premiere feiern die 6. Filmmusiktage Sachsen-Anhalt mit dem Body-Percussion-Workshop „Your body is a drum!“. Der international anerkannte Body-Percussion-Performer Richard Filz wird Schülerinnen und Schülern vom 28. bis 30. Oktober 2013 in Workshops Body-Percussion-Basics, grundlegende Pattern und Rhythmen vermitteln. Bei der großen Abschlussperformance am 30. Oktober 2013 werden alle Mitwirkenden die Händelhalle in der Saalestadt mit Klatsch-, Stampf-, Patsch-, Cajon- und Stimmklängen rocken.

Bedingt durch die Folgen des Hochwassers kann der Fachkongress in diesem Jahr leider nicht im Mitteldeutschen Multimediazentrum stattfinden.? Mit dem Puschkinhaus, dem ehemaligen Thalia Theater, hat sich jedoch einen Veranstaltungsort im halleschen Stadtzentrum gefunden, ?an dem die Filmmusiktage erneut zu einem unvergesslichen Erlebnis werden können.

Termine der 6. Filmmusiktage Sachsen-Anhalt 2013 im Überblick:

Fachkongress „Märchen – Mythen – Fantasy“: 31. Oktober bis 2. November 2013

Puschkinhaus Halle (ehemaliges Thalia Theater),?Kardinal-Albrecht-Straße 6

Information und Anmeldung: www.filmmusiktage.de

Galakonzert: 2. November, 19.30 Uhr

Oper Halle, Tickets an allen bekannten Vorverkaufsstellen

Masterclass DAS ORCHESTER: 28. Oktober 2013 bis 31. Oktober

Georg-Friedrich-Händel-Halle, Halle

Filmretrospektive: 28. Oktober 2013 bis 1. November 2013

Puschkino Halle, Kardinal-Albrecht-Straße 6

Montag, 28.10.13, 18.30 Uhr

King Kong und die weiße Frau (USA, 1933)

Dienstag, 29.10.13, 18.30 Uhr

Micky Maus in Schwarz-Weiß (Volume 1: 1928–1935)

aus „Walt Disney Kostbarkeiten“

Mittwoch, 30.10.13, 18.30 Uhr

West Side Story (USA, 1961)

Donnerstag, 31.10.13, 18.30 Uhr

La belle et la bete / Es war einmal (Frankreich, 1946)

Freitag, 01.11.13, 18.30 Uhr

Tron (USA, 1982)

Body-Percussion-Performance „Your body is a drum!“

Workshop 28. bis 30. Oktober 2013, Oper Halle

Premiere der Märchenverfilmung „Die kleine Meerjungfrau“

31. Oktober, 16.30 Uhr, Puschkino

Heide Simonis liest!: 1. November, 20.15 Uhr, Thalia Buchhandlung Halle

Die 6. Filmmusiktage Sachsen-Anhalt 2013 werden veranstaltet von der International Academy of Media and Arts e.V. in Zusammenarbeit mit dem Land Sachsen-Anhalt unter der Schirmherrschaft von Staatsminister Rainer Robra.

Kontakt:

Filmmusiktage Sachsen-Anhalt
c/o International Academy of Media and Arts e.V.
Mansfelder Straße 56 06108 Halle (Saale)
Tel.: +49 (0)345 4780808
Fax: +49 (0)345 4780888
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www.filmmusiktage.de

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=== Filmmusiktage 2013 (Bild) ===

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Kontakt:
Leika Kommunikaton
Ute Lieschke
Am Alten Theater 6
39104 Magdeburg
+49 163 70 82 042
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