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Jun 3 2016

Das Bad wird smart: JOMO präsentiert via App steuerbare Sanitärelemente

Digitalisierung, Komfort und Bedienungsfreundlichkeit der Elemente in Bad und WC liegen für viele Anwender im Trend

Das Bad wird smart: JOMO präsentiert via App steuerbare Sanitärelemente

JOMOTronic

Buchholz, 3. Juni 2016 – Betätigungsplatten in Pink, Bronze und Gold metallic erobern derzeit die Bäder der modernen Bauherren. Neben Designaspekten spielen für alle Altersklassen in Bad und WC jedoch Komfort und Bedienerfreundlichkeit eine übergeordnete Rolle. Sanitärelemente werden zunehmend smart und sorgen damit für Entlastung im Alltag. WERIT, der Spezialist für Sanitär-Kunststofftechnik wird diesem wachsenden Bedarf mit Produkten seiner Sanitärmarke JOMO ( www.jomo.eu ) gerecht. So ist beispielsweise die neue JOMOTronic Urinal-Spülautomatik bequem über eine App steuerbar.

Die Heizung stellt sich auf die Badzeiten des Nutzers ein, aktuelle Nachrichten werden auf den Badezimmerspiegel projeziert und das Wasser wird automatisch bis zu einer bestimmten Füllstandshöhe in die Badewanne eingelassen. Der Trend geht zum Bad, das mitdenkt.

„Das intelligente Bad von morgen ist für alle Generationen interessant. Es stellt sich in allen Lebensphasen flexibel auf die individuellen Bedürfnisse seiner Nutzer ein und entlastet ältere, beeinträchtigte Menschen und Kinder bei täglichen Handgriffen. Gleichzeitig wird durch die smarte Bedienbarkeit von Elementen das zunehmende Bedürfnis nach praktischen digitalen Features gestillt. Darüber hinaus ergeben sich in vielen Bereichen Einsparpotenziale, beispielsweise in Bezug auf Heiz- oder Wasserverbräuche“, erklärt Peter Kähler, Prokurist und Vertriebsleiter bei WERIT Sanitär-Kunststofftechnik.

Digitalisierte Lösungen für Bad und WC
WERIT wird dieser Entwicklung mit intelligenten Sanitärlösungen gerecht. So hat das Unternehmen unter anderem die JOMOTronic Urinal-Spülautomatik entwickelt. Dieses System, das via App steuerbar ist, arbeitet mit einer verdeckten Elektronik. Die komplette Technik versteckt sich hinter der Keramik und es ist keine Revisionsöffnung sichtbar. Der außen am Siphon vormontierte Sensor von JOMOTronic identifiziert die im Inneren des Absaugeformstücks auftretenden Pegelveränderungen. Die Steuerung erkennt dank des berühungslosen Messprinzips nicht nur, wenn das Urinal benutzt wird, sondern auch, wenn es verschiedene Störungen in der Abwasserstrecke gibt.

Die komplette Urinalspülautomatik wird als vormontierte Einheit geliefert und ist daher mit geringem Montageaufwand installierbar. Im Praxiseinsatz benötigt sie keine manuelle Einstellung oder Programmierung. Nach dem Systemstart wertet der Prozessor kontinuierlich die gewonnenen Messdaten aus, erkennt verschiedene Benutzungsszenarien sowie Systemzustände und reagiert auf die jeweilige Situation. Mittels einer App für Android-Smartphones können die Werkseinstellungen jederzeit verändert werden.

„Die JOMOTronic Urinal-Spülung wird den Anforderungen von privaten Haushalten sowie öffentlichen Einrichtungen gerecht. So ermöglicht die JOMOTronic-App beispielsweise eine einfache und schnelle Einstellung von Urinal-Reihenmontagen in öffentlichen Bereichen. Dies spart Ressourcen. Gleichzeitig ist das System durch die verdeckte Elektronik im öffentlichen Bereich sehr gut vor Vandalismus geschützt. Über JOMOTronic hinaus planen wir weitere Entwicklungen, die heutige Optik- und Hightech-Ansprüche vereinen“, erklärt Peter Kähler.

JOMO ist die Sanitärmarke der WERIT Sanitär-Kunststofftechnik GmbH & Co. KG mit Sitz in Buchholz. JOMO verfügt über hundert Jahre Erfahrung und ist der älteste Hersteller von Spülkästen und zugehörigen Armaturen in Deutschland. Das Unternehmen entwickelt und produziert dabei sowohl Standardprodukte als auch individuelle Anfertigungen: Von vorgefertigten Sanitäreinheiten bis hin zur Umsetzung spezifischer Lösungen. Weitere Informationen: www.jomo.eu

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Okt 29 2015

Badezimmer im Wandel: JOMO gibt 10 Wohntipps rund um die Wohlfühloase

Dusch-WC, freistehende Badewanne, Bilder an den Wänden oder Design-Betätigungsplatten – Spezialist für Sanitärprodukte zeigt Trends

Badezimmer im Wandel: JOMO gibt 10 Wohntipps rund um die Wohlfühloase

Buchholz, 29. Oktober 2015 – Klare Linien und lichtdurchflutet oder verspielt mit warmen Farben: Wer sein Badezimmer neu gestalten möchte, der sollte sich vorher intensiv mit der Ein- und Ausrichtung seiner Wohlfühloase auseinandersetzen. Denn bereits kleine Veränderungen führen zu großen Effekten. JOMO ( www.jomo.eu ), die Sanitärmarke der WERIT Sanitär-Kunststofftechnik GmbH & Co. KG, setzt kontinuierlich neue Trends für Bad und WC. Der Anbieter gibt zehn Tipps rund um die Gestaltung der Wohlfühloase.

Das Badezimmer hat längst sein Image als reine Nasszelle hinter sich gelassen. Bereits mit wenigen Mitteln verwandeln sich diese vier Wände in einen komfortablen Rückzugsort oder einen modernen Wellnessbereich. JOMO hat zehn Tipps für die zeitgemäße Badgestaltung zusammengefasst:

1. Insbesondere in kleinen Bädern empfiehlt es sich, die Fliesen, Wände, Badewanne, Betätigungsplatten und Co. in einheitlicher Fliesenoptik zu gestalten und die Fugen sehr klein auszurichten. So ergibt sich ein stimmiges Gesamtbild und in kleinen Badezimmern entsteht optisch mehr Raum. Mosaik-Design hingegen suggeriert eine Verkleinerung. Große Spiegel, helle Farben und die Verwendung von Holz schaffen eine Atmosphäre, die den Raum automatisch größer erscheinen lässt.
2. Optische Highlights an den Wänden entstehen nicht nur durch Fliesen und Spiegel, sondern auch durch Bilder. Was vor einigen Jahren unvorstellbar war, gehört heute zum Badezimmer wie der Duschkopf zur Brause. So schaffen beispielsweise Urlaubsfotos in unterschiedlich großen Holzrahmen eine wohlige und entspannte Atmosphäre.
3. Moderne WC-Betätigungsplatten von JOMO, die sich optisch beispielsweise den Mamorfliesen anpassen, integrieren sich ideal in das Gesamtkonzept des Raumes und sorgen für nahtlose Übergänge. In verschiedenen Materialien wie Glas, Granit, Schiefer oder Holz kann eine moderne, exklusive oder gemütliche Atmosphäre erzeugt werden. Auffällige Farbvarianten, beispielsweise in pink oder leuchtend grün, bilden Hingucker. Für Komfort sorgen Urinal-Betätigungsplatten mit Infrarot oder manueller Steuerung.
4. Einen wichtigen Beitrag zum Komfort und Wohlfühlfaktor im Bad leisten die Armaturen. Dabei zählt neben dem heute oftmals geradlinigen Design insbesondere die Funktionalität – beispielsweise beim Duschkopf. Hier sollte zum einen die Wassereffizienz und zum anderen der Wellnessfaktor beleuchtet werden. So gibt es Duschkopfvarianten mit Wasser-Stopp-Funktion auf Knopfdruck oder Durchflussbegrenzer, die den Wasserfluss im angemessenen Rahmen halten. Für den Wellnessfaktor empfehlen sich Brausen, die sanften Regen erzeugen, Massagefunktionen bieten oder eine besondere Lichtstimmung durch LEDs ermöglichen.
5. Freistehende Badewannen liegen wieder im Trend. Vor dem Kauf gilt es, den Raum genau auszumessen. Die Wanne benötigt rundum mindestens 55 cm Platz. So entsteht bei einer Beckengröße von beispielsweise 1,70 m Länge und 80 cm Breite eine Gesamtfläche von etwa 5,3 m?. Hier empfiehlt sich die Installation der Wanne mit der Stirnseite an einer Wand des Badezimmers. So wird ca. ein Quadratmeter eingespart. Zudem können somit die Wasserleitungen statt in den Boden in die Wand verlaufen.
6. Auch ebenerdige Duschen sollten bei der Umgestaltung des Bades in Betracht gezogen werden. Sie bieten neben einer modernen Optik vor allem praktische Aspekte. So sind sie weniger anfällig für Schimmel, da sie durch die geraden Flächen leichter zu reinigen sind. Außerdem entsteht durch die Barreierefreiheit eine problemlose Nutzung bis ins hohe Alter.
7. Bei der Einrichtung des Bades sollte auch die Position von Badewanne und WC beachtet werden. Nach Möglichkeit wird das WC so angebracht, dass dies ein Separee zur Badewanne bildet und nicht unmittelbar sichtbar ist, wenn das Badezimmer betreten wird. Dies lässt sich durch eine kleine Trennwand oder Mauer realsieren.
8. Für ein Wohlfühl-Gefühl und Platzsparen sorgen Dusch-WCs. Dabei handelt es sich um eine Kombination aus WC und Bidet. So lässt sich beispielsweise das JOMO-Hygiene-WC mit Bidetfunktion in allen Bädern integrieren. Die Lösung wurde speziell für Wand-WCs konstruiert. Das moderne Design von Keramik und Betätigungsplatten, die in verschiedenen Dekors erhältlich sind, passt sich dem Raumkonzept ideal an.
9. Um kleine Freiräume zu schaffen und den Platz im Bad optimal zu nutzen, können kleine Nischen als Stauraum eingerichtet werden. Größere Nischen lassen sich mit Regalen ausfüllen. Diese bieten neben dem entsprechenden Nutzen auch optisch Vorteile. Mit ein wenig Farbe oder besonderen Accessoires lassen sie sich dekorativ in Szene setzen.
10. Nur ein aufgeräumtes Bad lädt zum Entspannen ein. Um Chaos im Badezimmer zu vermeiden – insbesondere, wenn mehrere Personen diesen Raum nutzen, ist es sinnvoll, kleine persönliche Ordungssysteme zu erstellen. Kleine Regale mit Körben für Fön, Bürste und Co. oder Dosen sowie Beutel für Kosmetikprodukte schaffen Platz für sämtliche Utensilien und verleihen dem Badezimmer einen aufgeräumten Look.

JOMO ist die Sanitärmarke der WERIT Sanitär-Kunststofftechnik GmbH & Co. KG mit Sitz in Buchholz. JOMO verfügt über hundert Jahre Erfahrung und ist der älteste Hersteller von Spülkästen und zugehörigen Armaturen in Deutschland. Das Unternehmen entwickelt und produziert dabei sowohl Standardprodukte als auch individuelle Anfertigungen: Von vorgefertigten Sanitäreinheiten bis hin zur Umsetzung spezifischer Lösungen. Weitere Informationen: www.jomo.eu

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Okt 1 2015

JOMO zeigt neue Trends für Bad und WC: Wohlfühloasen und optische Highlights sind gefragt

Von AVANTGARDE bis EXCLUSIVE – Spezialist für Sanitärprodukte bringt mit Design-Betätigungsplatten Individualität ins Badezimmer

JOMO zeigt neue Trends für Bad und WC: Wohlfühloasen und optische Highlights sind gefragt

Buchholz, 1. Oktober 2015 – Von grünen kleinen Kacheln zum modernen Wellnesstempel: Der ursprünglich als reiner Hygieneraum geprägte Sanitärbereich erlebt eine Wandlung – hin zur Wohlfühloase, Rückzugs- und Komfortzone. Diese Neuausrichtung hat ein verändertes Raumkonzept zur Folge. Die Sanitärmarke JOMO ( www.jomo.eu ) der WERIT Sanitär-Kunststofftechnik GmbH & Co. KG hat im Zuge dessen neue exklusive Design-Betätigungsplatten für WC und Urinal entwickelt – diese sind in ihrer Vielfalt an Farben und Ausführungen einzigartig.

JOMO bietet als Sanitärmarke der Firma WERIT ein breites Sortiment an Produkten für Badezimmer und WC. Das Unternehmen ist der älteste Hersteller von Spülkästen und zugehörigen Armaturen in Deutschland. Dabei implementiert der erfahrene Spezialist sowohl individuelle Lösungen als auch die Standardausführungen.

„In der heutigen von Stress und Schnelllebigkeit geprägten Gesellschaft gewinnt das Badezimmer einen neuen Stellenwert als Ruhe- und Entspannungszone. Daher erfahren wir eine höhere Nachfrage nach individuellen designorientierten Lösungen, die einem modernen Regenerationsort gerecht werden“, erklärt Wilhelm E. Marbach, Geschäftsführer bei WERIT Sanitär-Kunststofftechnik. „Moderne Hygiene-WCs und exklusive Betätigungsplatten in ansprechenden Dekors sind einige der Trends der neuzeitlichen Badkultur“, ergänzt Marbach.

Individuelle Betätigungsplatten passen sich Trendwende an
JOMO hat sich darauf spezialisiert, Spülkästen und zugehörige Armaturen bedarfsgerecht an heutige Anforderungen anzupassen. So bietet JOMO Design-Betätigungsplatten, die durch verschiedene Materialien wie Kunststoff, Holz, Granit oder Glas die individuelle Badgestaltung ermöglichen. Ob im Design der Eckbadewanne oder passend zur Granitfliese – die zahlreichen Varianten integrieren sich nahtlos in das entsprechende Umfeld.

Die Linie ELEGANCE ist beispielsweise mit einer Frontplatte aus Glas und Drückertasten aus Kunststoff realisierbar. Die Modellreihe AVANTGARDE ist zudem mit Drückertasten aus verchromtem Messing erhältlich. Auch die EXCLUSIVE-Reihe ist in zahlreichen Farbvarianten konzipiert. Darüber hinaus zeichnen sich die Betätigungsplatten durch ihre werkzeuglose Montage, unkomplizierte Reinigung und Pflege aus. Ergänzt wird die Modellreihe EXCLUSIVE durch die neuen Design-gleichen Urinal-Betätigungsplatten. Sowohl eine manuelle als auch Infrarotauslösung ist wahlweise erhältlich. Somit passen sich die Betätigungsplatten in Design und Funktionalität der aktuellen Trendwende in Bad und WC an.

JOMO ist die Sanitärmarke der WERIT Sanitär-Kunststofftechnik GmbH & Co. KG mit Sitz in Buchholz. JOMO verfügt über hundert Jahre Erfahrung und ist der älteste Hersteller von Spülkästen und zugehörigen Armaturen in Deutschland. Das Unternehmen entwickelt und produziert dabei sowohl Standardprodukte als auch individuelle Anfertigungen: Von vorgefertigten Sanitäreinheiten bis hin zur Umsetzung spezifischer Lösungen. Weitere Informationen: www.jomo.eu

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Nov 14 2013

Sieben WC-Terminals in Etage Nummer Sieben

Der Hotel- und Bürokomplex „Speicher 7“ im Mannheimer Hafen wurde mit TECE Haustechnik ausgestattet

Sieben WC-Terminals in Etage Nummer Sieben

Auf der Etage des Architekturbüros wurde TECElux verbaut.

Im Mannheimer Hafengebiet setzt ein markanter Baukörper eine neue architektonische Landmarke: Der Rheinvorlandspeicher wurde in ein modernes Green Building mit Restaurant, Hotel und Büros umgebaut. Auch der Ideengeber – das Architekturbüro Schmucker und Partner – hat hier seine Räume bezogen. Neben atemberaubendem Panorama und einer Bandbreite architektonischer Stilelemente lassen sich auch Innovationen in den Sanitärräumen entdecken: Das WC-Terminal TECElux dient gleichermaßen als Anschauungsobjekt und für den Alltagskomfort.

In dem prägnanten Speichergebäude am Rheinufer wurden früher Millionen Tonnen Getreide zwischengelagert und abgefüllt. Nach zwei Jahrzehnten Leerstand wurde der historische Betonklotz jetzt einer neuen Nutzung zugeführt. Dass in dem Bau seit Mai 2013 wieder Leben herrscht, ist engagierten, beharrlichen und ideenreichen Investoren zu verdanken. Sieben Kommanditisten nahmen sich dem Mammutprojekt an. „Die Sieben ist an diesem Ort eine magische Zahl“, sagt Projektleiter Peter Schmucker. Sieben Stockwerke besitzt der Baukörper mit Süd-West-Ausrichtung zur Rheinuferseite. Sieben Bäume wurden an der Kaimauer gepflanzt.

„Speicher 7“ gilt schon jetzt als urbane Adresse mit Anziehungskraft und als vorbildliches Sanierungsobjekt der Mannheimer Metropole. Arbeiten, essen und schlafen – diese Kombination macht den besonderen Charme aus. Eine Bar, in dem uralte Schaltkästen und Trafos erhalten geblieben sind. Ein Hotel, das auf drei Etagen einen Ort zum Erinnern, Erleben und Entschleunigen gleichermaßen schafft – inklusive individueller Zimmercharakteristik sowie einem Yoga-Zentrum. Erstklassige Arbeitsplätze in geräumigen Geschäftsräumen. Schmucker: „Ein hochwertiges Arbeitsumfeld ist der guten Leistung durchaus zuträglich – erst recht, wenn man kreativ tätig ist.“

Authentischer Charme des Hafenspeichers

In der obersten Ebene hat die Planungsgesellschaft Schmucker und Partner – Initiator des Bauvorhabens – ihr Refugium. Die Architektenfamilie befasst sich bereits in vierter Generation mit integrierter Planung – von Standortanalyse bis Masterplan. Mehr als drei Jahre arbeitete das Team intensiv an dem Konzept zur Revitalisierung des Vorratskastens – und konnte den Hafenamtsdirektor begeistern. „Unser Ansinnen war es, den authentischen Charme des Hafenspeichers wieder zum Vorschein zu bringen und gleichzeitig eine moderne Nutzung zu realisieren“, erklärt Schmucker.

Gewaltige Fluchten und Aufzugflügeltüren als nostalgische Deko. Böden mit Traglasten bis zu 2000 Kilo pro Quadratmeter. Die Integration alter Silomodule. Kathedrale Raumhöhen von bis zu sechs Metern. Durchgängigkeit trotz kantiger Betonstruktur. Der besondere Charakter ist in dem Gebäudekomplex konsequent sichtbar. Dass die Räume mit dem ungewöhnlichen Ambiente neue ästhetische Herangehensweisen brauchten, zeigt sich erst recht auf den 1300 Quadratmetern in Etage Nummer Sieben. Im eigenen Büro konnten die Bauherren alte und neue Elemente optimal verbinden. Jede Architektengeneration brachte dabei ihre eigenen Ideen und Entwürfe ein. Schmucker: „In der Ausstattung präsentieren wir den gesamten Bauchladen unseres Schaffens. Das gilt auch für technische Details – ob diese sichtbar sind oder nicht.“

Solch ein Bestandteil, der erst auf den zweiten Blick seine Finessen offenbart, ist in den Sanitärräumen der Geschäftsführung und Besucher zu finden: TECElux. Bei dem WC-Terminal wird die Technik unsichtbar in die Wand verlegt. „Das Design der extraflachen Glasplatte hat mich sofort angesprochen. Und ich war neugierig, welche Funktionen hinter der Klappe stecken.“ Die große Oberfläche dient nicht nur als Spritzschutz und erlaubt eine Wandgestaltung ohne Fliesen; sie verschließt auch die Revisionsöffnung und kaschiert Spülkasten, Anschlüsse für Wasser und Strom und – wie hier im Planungsbüro – die Geruchsabsaugung. Optional lassen sich noch eine Höhenverstellung und ein Dusch-WC nachrüsten.

Schlichte Ästhetik und gute Zukunftsaussichten: Mit TECElux hat der münsterländer Haustechnik-Spezialist eine neue Standardlösung entwickelt. In dem WC-Terminal sind sämtliche Möglichkeiten vorinstalliert – und so auf die künftigen Ansprüche vorbereitet. „Wir halten dieses Produkt für richtungweisend, erst recht wenn es um generationenübergreifendes Bauen geht. So kann gute Gestaltung im Bereich Health Care aussehen“, sagt Schmucker, der TECElux als direktes Anschauungsobjekt nutzt. Das Planungsbüro befasst sich mit technologisch anspruchsvollen Bauten wie Kliniken und kümmert sich dabei mitunter um die gesamte Haustechnik. „Wir können jetzt die Kunden zum Gäste-WC führen und ihnen das Terminal vorführen.“ Inklusive unsichtbarer Spül-Sensoren, die erst aufleuchten, wenn sich ein Nutzer dem WC nähert. Diese Elektronik erlaubt eine kontaktlose Auslösung. Sieben TECElux wurden in der Architektenetage verbaut – da ist sie wieder, die magische Zahl. …

Vom Keller bis zum obersten Stockwerk: Haustechnik von TECE ist in diesem Prestigeobjekt der Rhein-Neckar Region mannigfach zu finden. Im Untergeschoss sorgt der Fettabscheider TECEbasika Basic mit seinem 200-Liter-Schlammfang dafür, dass sich keine Ablagerungen und Verkrustungen im Rohrsystem bilden. Um den ökonomisch-ökologischen Betrieb zu gewährleisten und zuverlässig vor Abwasser-Rückstau zu schützen, gibt es eine Duo-Hebelanlage. Diese ist gas- und wasserdicht, geruchsarm und mit zwei Förderpumpen ausgestattet. „Wir bauen oft TECEbasika ein. Die Fettabscheider haben das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Und die Montageanleitung ist perfekt praxisorientiert“, sagt Stefan Menrath, Geschäftsführer des SHK Fachbetriebs Morsch in Eppelheim. Mit seinem siebenköpfigen Team war er sieben Monate vor Ort, um die Haustechnikeinbauten vorzunehmen.

Erhaltung der originalen Stilelemente

„Diese Umbaumaßnahme war eine echte Herausforderung. Zum Glück hatten wir dafür die TECE-Universalmodule.“ Gerade beim Einsatz in unterschiedlichen Einbausituationen hat sich TECEprofil bewährt: Das Vorwandsystem kann zügig im Trockenbauverfahren verarbeitet werden. Mit dem Tragwerk aus verzinkten Stahlprofilen, Eckverbindern und Befestigungswinkeln lassen sich zahlreiche modulare Bausteine kombinieren. Die wenigen Arbeitsschritte kann ein einzelner Monteur mühelos bewältigen – das bringt Zeitersparnis. Das gilt auch für den komplett vormontierten Unterspülkasten, der sich mit seiner Zweimengentechnik den jeweiligen Verhältnissen anpasst. Im Speicher 7 wird mit sechs und drei Litern Wasser gespült.

Bei der Sanierung wurde großer Wert auf die Erhaltung der originalen Stilelemente des Gebäudes gelegt. Kombiniert wurden diese mit TECE-Designbetätigungen: Aus der umfassenden Kollektion fiel die Wahl auf Square Betätigungsplatten aus weißem Glas mit weißen Tasten. „Flächenbündig eingespachtelt wirken sie in den Sanitärräumen harmonisch – übrigens auch dort, wo es um den Einbau in Natursteinwände ging“, sagt Menrath. Im Restaurant wurden Urinal-Elektroniken verbaut: Die TECEplanus-Betätigungen sind mit einem Infrarotsensor ausgestattet, was berührungsloses Spülen möglich macht.

Dass sich der Bauherr für TECE in sämtlichen Geschossen entschieden hat, hängt mit der bisherigen Zufriedenheit zusammen. „Erst neulich haben wir in einem privaten Hospital mit TECE wieder positive Erfahrungen gesammelt. Die Produkte sind ästhetisch anspruchsvoll und dabei vernünftig kalkuliert. Die Gestaltungsoptionen sind vielfältig und die Haptik ist überzeugend“, sagt Architekt Peter Schmucker. Dass bei den Kunden Haustechnik ohne Reklamationsrisiko verbaut werde, gebe dem Planer zusätzliche Sicherheit.

Infos zum Objekt:

Durch den Rheinvorlandspeicher – erbaut im Jahr 1957 – sollte die Mannheimer Bevölkerung im Kriegs- und Katastrophenfall vor einer Hungersnot bewahrt werden. Die Bundesregierung lagerte hier Tausende Tonnen Getreide als Notvorrat. Mit dem Ende des Kalten Krieges verlor der Bau seine Funktion.
Heute zeigt sich „Speicher 7“ als modernes Bürogebäude, in dem auch ein Restaurant und ein Hotel mit 20 Betten betrieben werden. Im Zentrum des Umbaus stand die Umwandlung des siebenstöckigen Betongebäudes. Dabei wurde die gewaltige Fassadenfläche des fensterlosen Silobereichs umgestaltet, der Schüttboden reaktiviert – hier befinden sich auch die 500 Quadratmeter großen Büroflächen.
Um aus dem Stahlbetonskelettbau, der teilweise aus Bauschutt von Trümmergrundstücken des Zweiten Weltkriegs errichtet worden war, ein modernes Green Building zu machen, wurde auf innovative, umweltfreundliche Haustechnik gesetzt: Um die Kühl- und Heizdeckenelementen über Wärmetauscher zu speisen, wird das Rheinwasser geothermisch genutzt.
Initiiert wurde das Projekt von der Architektenfamilie Schmucker, die auf 80 Jahre Planungstätigkeit und zahlreiche Erfolge zurückblicken kann. Die Planungsgesellschaft Schmucker und Partner hat im Speicher 7 ihr neues Domizil gefunden. In dem bundesweit tätigen Großbüro befassen sich rund 55 Mitarbeiter mit der Architektur- und Bauplanung. Schmucker und Partner zählt heute zu den dienstältesten Architekturbüros in Deutschland.
Um das Acht-Millionen-Euro-Projekt zu stemmen, wurde die Rhein Kai Speicher KG gegründet. Der Rheinvorlandspeicher wurde vom Hafenamt für 30 Jahre gepachtet – mit der Option auf weitere 30 Jahre.

Die TECE GmbH ist Hersteller und Anbieter von Haustechniksystemen: Spül- und Vorwandtechnik, Entwässerungs- und Abscheidetechnik sowie Rohrsysteme. Das Unternehmen wurde 1987 in Emsdetten, Nordrhein-Westfalen, gegründet und hat hier bis heute seinen Stammsitz. Zur TECE Gruppe gehören 18 Tochterunternehmen weltweit. Das Unternehmen produziert in fünf Werken, zwei davon in Deutschland (Emsdetten und Wuppertal).

Kontakt
TECE GmbH
Norbert Thomas
Hollefeldstraße 57
48282 Emsdetten
2572 928 0
info@tece.de
http://www.tece.de

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