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Nov 2 2018

Kyocera veröffentlicht konsolidiertes Konzernergebnis für das erste Halbjahr, das am 30. September 2018 endete

Die Kyocera Corporation veröffentlicht das konsolidierte Konzernergebnis für die erste Hälfte des Geschäftsjahres 2019 (das „erste Halbjahr,“ oder „GJ 19, H1“). Die ersten sechs Monate endeten am 30. September 2018. Mit dem Start dieses Geschäftsjahres haben die Kyocera Corporation und ihre konsolidierten Tochterunternehmen die International Financial Reporting Standards („IFRS“) an Stelle der U.S. Generally Accepted Accounting Principles als Rechnungslegungsvorschriften übernommen. Die Finanzdaten des vorherigen ersten Halbjahres („GJ 18, H1“, das am 30. September 2017 endete) und des vorherigen Geschäftsjahres („GJ 2018“, das am 31. März 2018 endete) wurden entsprechend der IFRS Vorgaben zur Vergleichsanalyse umgegliedert. Die vollständigen Zahlen liegen bereit unter: https://global.kyocera.com/ir/library/f_results.html

Zusammenfassung des konsolidierten Ergebnisses
Das Unternehmen erreichte einen Halbjahres-Nettoumsatz in Höhe von 800.638 Millionen Yen (JPY) bzw. 6.065 Millionen Euro. Das entspricht einer Zunahme von 8,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Dieser Zuwachs ist sowohl auf neue Einnahmen durch erworbene Geschäftsbereiche im Geschäftsjahr 2018 zurückzuführen als auch auf übergreifendes Einnahmenwachstum im Komponentengeschäft und der Document Solutions Produktsparte. Das Unternehmen erzielte damit im zweiten Jahr in Folge einen Rekord-Nettoumsatz im ersten Halbjahr.

Der Betriebsgewinn stieg gegenüber dem vorherigen Halbjahr um 19,2 Prozent auf 82.601 Millionen Yen (JPY) bzw. 626 Millionen Euro. Das lag vor allem an der Ausweitung der Vertriebsmaßnahmen und an Kostenreduzierungsmaßnahmen in jedem Geschäftsbereich.

Das Ergebnis vor Ertragssteuern stieg um 16,4 Prozent auf 105.689 Millionen Yen (JPY) bzw. 801 Millionen Euro, während der den Eigentümern des Mutterunternehmens zurechenbare Reingewinn um 23,6 Prozent wuchs und 78.394 Millionen Yen (JPY) bzw. 594 Millionen Euro betrug. Beide erreichten wie die Ergebnisse der ersten Jahreshälfte eine Rekordhöhe.

Die durchschnittlichen Wechselkurse in den ersten sechs Monaten zeigen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum eine Aufwertung des japanischen Yen um nahezu 0,9 Prozent gegenüber dem U.S.-Dollar auf 110 Yen (JPY) und eine Schwächung um 3,2 Prozent auf 130 Yen (JPY) gegenüber dem Euro. Als Folge wurden der Nettoumsatz und das Ergebnis vor Ertragssteuern um rund 1 Milliarde Yen (JPY) (7,6 Millionen Euro) bzw. 1,5 Milliarden Yen (JPY) (11,4 Millionen Euro) im Vergleich zum vorherigen ersten Halbjahr angehoben.

Konsolidierte Erwartungen für das am 31. März 2019 endende Geschäftsjahr
Die Finanzdaten der ersten Hälfte des Geschäftsjahres liegen im Rahmen der vom Unternehmen vorhergesagten Ergebnisse, die eine stabile Nachfrage nach Industriekomponenten, nach Komponenten für den Automobilsektor und elektronische Geräte angenommen hatten. Das Unternehmen erwartet, dass in der zweiten Geschäftsjahreshälfte generell die Nachfrage nach Bauteilen stabil bleiben wird, die in Industriemaschinen und Komponenten für den Automotive-Sektor verwendet werden, und die Lieferkette für Smartphones saisonalen Anpassungen unterworfen werden wird.

Die Umsätze im Equipment- und Systemgeschäft werden nach Ansicht des Unternehmens ebenfalls als Folge der verstärkten Verkaufsmaßnahmen der Document Solutions Group steigen. Dazu beitragen werden auch die Maßnahmen zur Profitabilitätssteigerung im Segment der Telekommunikationsbauteile. Auch wenn die Einnahmen aus dem Solarenergiegeschäft unter den Erwartungen bleiben, werden das die Gewinne aus den andere Geschäftsbereichen ausgleichen. Auf dieser Basis bleibt das Unternehmen bei den bisherigen Vorhersagen vom 26. April 2018 zum Nettoumsatz und Gewinn für das Geschäftsjahr, das am 31. März 2019 enden wird.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Mit Ausnahme der enthaltenen historischen Daten umfasst dieses Dokument Prognosen und zukunftsgerichtete Aussagen, die auf gegenwärtigen Annahmen und Überzeugungen beruhen, die auf Basis der aktuell erhältlichen Informationen getroffen wurden. Diese zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheiten durch Faktoren wie, aber nicht beschränkt auf das Folgende: (1) die generellen Bedingungen der japanischen und weltweiten Wirtschaft, (2) unerwartete Veränderungen in den ökonomischen, politischen und rechtlichen Bedingungen in den Ländern, in denen wir aktiv sind, (3) unterschiedliche Exportrisiken, die Einfluss auf den signifikanten Anteil unserer Einnahmen aus den überseeischen Umsatz nehmen können, (4) der Effekt von Wechselkursschwankungen auf die Betriebsergebnisse, (5) starker Wettbewerbsdruck auf unsere Produkte, (6) Schwankungen beim Preis und der Lieferfähigkeit in der benötigten Qualität der Rohmaterialien, die wir in unseren Produkten verarbeiten, (7) Produktionsverzögerungen oder Defekte, die von ausgelagerten oder internen Produktionsprozessen herrühren, (8) Engpässe bei oder steigende Kosten für Strom, die unsere Produktion und Vertriebsmaßnahmen beeinflussen, (9) die Möglichkeit, das zukünftige Initiativen und prozessuale Forschungs- und Entwicklungsarbeiten nicht die gewünschten Ergebnisse erbringen, (10) von uns erworbene Unternehmen und Anlagen nicht den Gewinn oder die Rendite erbringen bzw. nicht die Geschäftsfelder eröffnen, (11) die Erfolglosigkeit bei der Gewinnung und dem Halten erfahrener Mitarbeiter, besonders von Ingenieuren und technischem Personal, (12) Zerstörung unseres Informationssicherungssystem durch Cyberangriffe und die signifikanten Kosten, um die Systeme wiederherzustellen bzw. am Laufen zu halten, (13) ungenügende Sicherung unserer Unternehmensgeheimnisse und unserer geistigen Eigentumsrechte wie Patente, (14) Ausgaben im Zusammenhang mit Lizenzen, die wir zur Aufrechterhaltung der Produktion und des Vertriebs der Produkte benötigen, (15) Umwelthaftungen und Compliance-Verpflichtungen durch schärfere Umweltgesetze und Regelungen, (16) unbeabsichtigte Konflikte mit Gesetzen oder neu erlassenen Gesetzen und Regeln, (17) die Beeinträchtigung unseres Marktes oder unserer Lieferketten durch Terrorismus, Seuchen, Kriege oder ähnlicher Ereignisse, (18) Erdbeben und anderer Naturkatastrophen, die unser Hauptquartier oder wichtigsten Einrichtungen in Mitleidenschaft ziehen oder unsere Zulieferer und Kunden, (19) Kreditrisiken für Handelsforderungen, (20) Wertschwankungen bei und Wertminderungen von Sicherheiten und Vermögenswerten, die wir halten, (21) Wertminderungen von Sachanlagen, Fabriken und Bauteilen, Goodwill und immateriellem Anlagevermögen, (22) unerfüllte latente Steueransprüche und andere Verbindlichkeiten für unberücksichtigte Steuervorteile und (23) Änderungen bei den Rechnungslegungsvorschriften.

Aufgrund dieser Risken und Unwägbarkeiten sowie anderer Faktoren können sich unsere aktuellen Ergebnisse, Leistungen, Erfolge oder unsere finanzielle Lage substanziell von den zukünftigen Ergebnissen, Leistungen, Erfolgen oder unserer finanziellen Lage, wie wir sie hier beschrieben haben, unterscheiden. Wir übernehmen keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen nach dem Datum dieses Dokuments öffentlich zu aktualisieren.
https://global.kyocera.com/ir/disclaimer.html

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

Firmenkontakt
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Mai 5 2014

Timmins Gold meldet für das 1. Quartal 2014 einen Betriebsgewinn in Höhe von 12,9 Millionen $

Timmins Gold meldet für das 1. Quartal 2014 einen Betriebsgewinn in Höhe von 12,9 Millionen $

Vancouver, BC – Timmins Gold Corp. (TSX: TMM, NYSE MKT: TGD) („Timmins Gold“ oder das „Unternehmen“) gibt das Geschäftsergebnis des Unternehmens für das am 31. März endende 1. Quartal 2014 („1.Q.2014“)bekannt. Als Vergleichsperiode dient das 1. Quartal zum 31. März 2013 („1.Q.2013“). Alle Ergebnisse sind, wenn nicht anders angegeben, in US-Dollar ausgewiesen. Den Lesern wird empfohlen, für detaillierte Informationen die Stellungnahme und Analyse des Managements (Management“s Discussion and Analysis) für 2014 sowie die Zusammenfassung des Zwischenfinanzberichts zu konsultieren. Video Interview PDAC 2014: http://bit.ly/1iRZxY9

„Dank unserer Minenerweiterungs- und Kostenreduzierungsprogramme konnte Timmins Gold wieder ein solides Betriebs- und Geschäftsergebnis erzielen“, sagte Bruce Bragagnolo, CEO von Timmins Gold. „Wir konnten bei Cash-Kosten von 703 $ pro Unze die Produktion um 22 % auf über 36.000 Unzen Goldäquivalent steigern und generierten einen materialkostenfreien Cashflow. Unsere Bilanz festigt sich zusehends; per 31. März konnten nach einer Schuldenrückzahlung in Höhe von 4,5 Mio. $ und 8,5 Mio. $ anderen Verbindlichkeiten im Quartal Barmittel und Baräquivalente von mehr als 44 Mio. $ ausgewiesen werden. Wir sind gut positioniert und werden auch in diesem Jahr einen beträchtlichen freien Cashflow generieren.“

Höhepunkte 1. Quartal 2014

– Die Einnahmen bei den Metallen beliefen sich im Vergleich zum 1.Q.2013 (45,9 Millionen $) auf 47,1 Millionen $, das ist ein Rekordergebnis. Die Steigerung gegenüber dem Vorjahr ist vor allem auf die Erhöhung der verkauften Unzen zurückzuführen. Diese wurde durch den Goldpreisrückgang seit April 2013 kompensiert. Der durchschnittliche London PM Fix-Preis belief sich gegenüber dem 1.Q.2013 (1.632 $ pro Unze Gold) auf 1.294 $ pro Unze Gold. Der durchschnittlich erzielte Goldpreis betrug gegenüber dem 1.Q.2013 (1.602 $ pro Unze Gold) 1.280 $ pro Unze Gold.

– Die Einnahmen aus dem Betrieb lagen bei 12,9 Mio. $ (gegenüber 19,3 Millionen $ im 1.Q.2013), was vor allem auf den Einnahmenrückgang aufgrund des niedrigeren Goldpreises zurückzuführen ist.

– Der Gewinn und die Gesamteinnahmen betrugen 8,1 Mio. $ oder 0,05 $ pro Aktie (verglichen mit 14,3 Mio. $ oder 0,10 $ pro Aktie im 1.Q.2013).

– Der Cashflow aus den Betriebsaktivitäten betrug 12,3 Mio. $ (verglichen mit 21,8 Mio. $ im 1.Q.2013).

– Die Barmittel und Baräquivalente per 31. März 2014 lagen nach Investition von 0,5 Mio. $ in die Exploration, 0,5 Mio. $ in die Erhaltung, 1,6 Mio. $ in die Erweiterungsprogramme und 3,0 Mio. $ in Ausgaben für rückgestelltes Stripping bei 44,4 Mio. $. Die Barmittel und Baräquivalente per 31. März 2013 beliefen sich im Vergleich auf 26,9 Mio. $.

– Das Unternehmen erzielte bei der Produktion ein Rekordergebnis von 35.413 Unzen Gold und verkaufte 36.763 Unzen Gold, was ebenfalls einem Rekordumsatz entspricht. Die Vergleichswerte im 1.Q.2013 lagen bei 28.328 bzw. 28.642 Unzen Gold. Diese Änderung gegenüber dem Vorjahr ergibt sich aus der höheren Durchsatzmenge und Brecherkapazität.

– Die Cash-Kosten pro Unze auf Basis der Nebenprodukte betrugen 703 $ (Gesamt-Cash-Kosten („all-in sustaining cost“) pro Unze auf Basis der Nebenprodukte: 790 $), verglichen mit 703 $ (Gesamt-Cash-Kosten („all-in sustaining cost“) pro Unze auf Basis der Nebenprodukte: 872 $) im 1.Q.2013. Die gleichbleibenden Cash-Kosten resultieren vor allem aus Kostensenkungsmaßnahmen, die durch geringere Erzgehalte im 1.Q.2014 von 0,76 Gramm Gold pro Tonne („g/t Au“) gegenüber 0,83 g/t Au im 1.Q.2013 ausgeglichen wurden.

– Am 11. Februar 2014 schloss das Unternehmen eine Bought-Deal-Finanzierung ab und generierte nach Ausgabe von 18.920.000 Stammaktien des Unternehmens zum Preis von 1,50 C$ pro Aktie einen Nettoerlös in Höhe von 24,2 Mio. $ (26,7 Mio. C$).

– Am 28. Februar 2014 zahlte das Unternehmen 4,5 Mio. $ (5,0 Mio. C$) des am 31. Dezember 2013 ausstehenden Darlehens in Höhe von 16,4 Mio. $ (18,0 Mio. C$) zurück.

– Timmins Gold ist um die Sicherheit, die Gesundheit und das Wohlergehen seiner Arbeiter und deren Familien bemüht. Das Unternehmen wird die Rahmenbedingungen für einen unfallfreien Betrieb aufrechterhalten und auch weiterhin für höchste Sicherheit sorgen. Bildquelle:kein externes Copyright

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