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Jan 11 2019

Was am Ende übrig bleibt…

Was ist der Restposten in der Zahlungsbilanz?

Was am Ende übrig bleibt...

Was nicht passt, wird passend gemacht: Der Restposten bündelt ungeklärte Differenzen (Bildquelle: pixabay)

Am Ende eines Geschäftsjahres steht für viele Unternehmen eine Bilanz an, die den Erfolg oder auch Misserfolg dokumentiert. An eine Bilanz werden eine Reihe von Forderungen gestellt, auch im Hinblick auf die Aufschlüsselung der Posten. In diesem Zusammenhang ist auch die Frage „Was ist der Restposten in der Zahlungsbilanz?“ zu sehen, die im Rahmen der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) gelegentlich gestellt wird. In seinem kostenlosen Schulungsvideo erläutert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert diesen Begriff und die Hintergründe.

Typisch und auch wesentlich für eine Bilanz ist u.a., dass die Bilanzsumme links gleich der Bilanzsumme rechts ist. Innerhalb eines Unternehmens sollte es unter normalen Bedingungen auch möglich sein, diese Vorgabe zu erreichen.

Schwieriger wird es jedoch, wenn internationale Verwicklungen und Geschäfte ins Spiel kommen. Genau dies ist der Fall bei der Zahlungsbilanz. Die Zahlungsbilanz zeigt die Verflechtungen eines Landes, also beispielsweise Deutschlands, mit dem Ausland.

Die Zahlungsbilanz lässt sich untergliedern in die Kapitalbilanz und die Leistungsbilanz. Die Kapitalbilanz umfasst die entsprechenden finanziellen Transaktionen. Die Leistungsbilanz demgegenüber befasst sich mit den Importen und Exporten der Güter.

Sammelposten für ungeklärte Differenzen

Hier gibt es natürlich viele, viele Dinge, die sich nicht so einfach buchhalterisch erfassen und dann auch auf den letzten Eurocent abstimmen lassen. Diese Dinge werden in einem Sammelposten zusammengefasst. Und genau dies ist der Restposten. Der Restposten ist somit nichts anderes als ein Sammelposten für ungeklärte Differenzen. Er ist ein Korrekturposten und dient dazu, die Zahlungsbilanz formal auszugleichen.
Was nun im Detail in dem jeweiligen Restposten enthalten sein kann, lässt sich allerdings nur grob beschreiben. Es können beispielsweise statistische Ermittlungsfehler korrigiert werden, aber auch Differenzen, die sich durch veränderte Zahlungsgewohnheiten (terms of payment) ergeben. Auch irrtümlich oder absichtlich falsch deklarierte Vorgänge finden hier ihren Niederschlag, ebenso Überweisungen in das Ausland unterhalb der Meldegrenze. Genauso gut können rein theoretisch darunter aber auch illegale Dinge oder Koffergeschäfte subsumiert werden.

Das komplette, kostenlose Video “ Was ist der Restposten in der Zahlungsbilanz?“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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Dez 13 2018

Rein in die Kartoffeln

Unterscheiden Sie Sortimentsbreite u. Sortimentstiefe

Rein in die Kartoffeln

Viele Kartoffelsorten bedeuten eine große Sortimentstiefe (Bildquelle: pixabay)

Dass ein Händler über ein gewisses Sortiment verfügen sollte, ist auch Verbrauchern bekannt. Im betrieblichen Alltag ist jedoch die Unterscheidung zwischen Sortimentsbreite und Sortimentstiefe evident. Aus diesem Grund wird in der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) auch gerne mal nach diesem Unterschied gefragt. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert klärt in seinem kostenlosen Schulungsvideo, worin sich diese beiden Begriffe unterscheiden.

Wenn zwischen Sortimentsbreite und Sortimentstiefe unterschieden werden soll, muss zunächst einmal der Begriff Sortiment geklärt werden. Dabei handelt es sich um die Gesamtheit des Warenangebotes, das beispielsweise in einem Geschäft bereitsteht. Dabei ließe sich weiter differenzieren in das Grundsortiment und das Randsortiment, also die Waren, mit denen der größte Teil des Umsatzes erzielt wird, und andere Waren die eher aus psychologischen Gründen mit im Angebot sind, zum Beispiel die obligatorische Tageszeitung in der Bäckerei. Der Begriff Sortiment hängt eng zusammen mit sortieren und mit Sorte. Die Sortimentspolitik entscheidet u.a. darüber, welche Sorten in welcher Breite und Tiefe angeboten werden sollen.

Im Hinblick auf den Begriff Sortimentsbreite kann man den Teilbegriff „Breite“ wörtlich nehmen. Das bedeutet, dass man sehr viele Produkte anbietet. Man verwendet hier durchaus den Begriff „Sorten“. Am Beispiel „Obst und Gemüse“ kann die Sortimentspolitik nun unterschiedliche Obst- und Gemüsesorten anbieten, z.B. bei dem Obst eine tropische Frucht, Kirschen, Äpfel, Birnen, Bananen und so weiter, bei dem Gemüse Tomaten, Kartoffeln, Wirsing und so weiter. Die Richtung geht also in beiden Bereichen, Obst und Gemüse, immer weiter in die Breite. Das ist die Sortimentsbreite. Sie beantwortet die Frage „Wie viel unterschiedliche Produktarten/-sorten bietet der Händler an? Wie viel unterschiedliche Produktarten bietet der Händler an?“.

2.000 Apfel- und Kartoffelsorten

Sortimentstiefe hingegen bedeutet: Wenn man nun innerhalb der Bereiche Obst oder Gemüse eine Produktart wählen, z.B. Äpfel, geht man innerhalb dieser einen Produktart weiter in die Tiefe und bieten also verschiedene Varianten an. Hier benutzt man übrigens tückischerweise auch wieder den Begriff „Sorten“. Man bietet also innerhalb der Sorte Äpfel, die neben der Sorte Birnen und Pflaumen und Kirschen steht, verschiedene Sorten von Äpfeln an, also Pink Lady, Boskoop, Granny und so weiter. Gemeint sind also die Varianten von Äpfeln. Es gibt übrigens allein in Europa über 2.000 Apfelsorten, von denen etwa 50 eine wirtschaftliche Bedeutung haben. Bei den Kartoffeln gibt es weltweit über 2.000 amtlich registrierte Kartoffelsorten, von denen 210 in Deutschland zugelassen sind, etwa Linda und Sieglinde.

Natürlich wird kaum ein Händler derart in die Tiefe gehen und so viele Sorten anbieten. Dann wäre dies ein sehr tiefes Sortiment. Die meisten Supermärkte zum Beispiel gehen hier einen Kompromiss ein und gehen tendenziell eher in die Breite, nehmen also auch gerne mal eine tropische Frucht noch dazu, und bei den Äpfeln gibt es vielleicht zwei, drei, vier Varianten, bei den Kartoffeln gibt es auch drei oder vier Varianten. Das Prinzip und der Kompromiss lautet somit also eher Breite vor Tiefe. Würde jemand allein nur 100 Kartoffelsorten anbieten, wäre er bereits Kartoffelspezialist, dann würde er sich spezialisieren hier auf diese eine Linie. Das wäre dann wiederum ein sehr tiefes Sortiment.

Zusammenfassend lässt sich also sagen: Sortimentsbreite bedeutet: möglichst viele Produktarten, Sortimentstiefe bedeutet: innerhalb einer Produktart viele Varianten.

Das komplette, kostenlose Video “ Unterscheiden Sie Sortimentsbreite u. Sortimentstiefe“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

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Nov 21 2018

Hand ohne Elfmeter

Unterscheiden Sie Handkauf u. Platzkauf!

Hand ohne Elfmeter

Beim Handkauf wird die Ware vor Ort gegen die Bezahlung getauscht (Bildquelle: pixabay)

In der Wirtschaftssprache werden teils kuriose und merkwürdige Begriffe verwendet, die sich dem unbedarften Unternehmer oder Verbraucher nicht so ohne weiteres erschließen. So dürfte auch die Aufforderung „Unterscheiden Sie Handkauf u. Platzkauf!“ im Rahmen der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) den einen oder anderen Prüfling verwirren. Damit dies nicht passiert, erläutert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert diese beiden Begriffe in seinem kostenlosen Schulungsvideo.

Was unter einem Kauf zu verstehen ist, sollte jedem Unternehmer und Betriebswirt klar sein. Darunter versteht man gemeinhin den Eigentumserhalt an einer Sache oder der Inhaberschaft an einem Recht gegen eine vereinbarte Bezahlung. Dabei regeln zahlreiche Gesetze die Einzelheiten, um Missverständnisse oder Übervorteilungen auszuschließen und beide Parteien zu schützen.

Etwas sperriger sind nun die beiden Begriffe Handkauf und Platzkauf. Hier wird nicht etwa eine Hand oder ein Platz gekauft. Die Begriffe umschreiben vielmehr die Art und Weise, wie der jeweilige Kauf stattfindet.

Auf die Hand oder geliefert?

Beim Handkauf befinden sich der Verkäufer und der Käufer zeitlich und räumlich am selben Ort, sozusagen Auge in Auge gegenüber. Der Verkäufer irgend übergibt die Ware, und der Käufer übergibt das Geld. Genauer und anschaulicher: Der Verkäufer gibt dem Käufer die Ware in die Hand, und der Käufer gibt dem Verkäufer das Geld in die Hand. Deswegen wird diese Kaufvariante als Handkauf bezeichnet. Das Verpflichtungsgeschäft und das Erfüllungsgeschäft fallen zeitlich zusammen. Mit der Übergabe der Ware geht das Risiko an den Käufer über.

Anders dagegen der Platzkauf: Hier können Verkäufer und Käufer räumlich und zeitlich getrennt voneinander agieren. Entscheidend ist allerdings, dass hier die Ware vom Verkäufer an den Käufer gesendet (zugestellt) wird, wobei Verkäufer und Käufer ihren Sitz am gleichen Ort bzw. in der gleichen Gemeinde haben. Der Erfüllungsort ist also der gleiche.

Wird die Ware dagegen an einen anderen Ort als den Erfüllungsort gesendet, handelt es sich um einen Versendungskauf.

Dazu jeweils ein Beispiel: Herr Meier möchte zum Frühstück frische Brötchen. Er geht zum Bäcker im Ort und trägt dort seinen Wunsch vor. Die Bäckereifachverkäuferin packt die Brötchen ein und nennt den Preis, Herr Meier bezahlt, und die Bäckereifachverkäuferin übergibt Herrn Meier die Brötchen. Dies ist ein typischer Handkauf. Anders sieht es dagegen aus, wenn Herr Meier Lust auf eine abendliche Pizza hat und dazu beim örtlichen Pizzabäcker eine Pizza bestellt, die ihm dann nach Hause geliefert wird. Da beide, der Pizzabäcker und Herr Meier, im gleichen Ort wohnen und er seine Pizza nicht selbst abholt, sondern zugestellt bekommt, handelt es sich hier um einen typischen Platzkauf.

Im Grunde handelt es sich bei den beiden Begriffen also um ganz alltägliche Geschäftsabläufe. Handkauf ist der typische traditionelle, stationäre Ladenverkauf, und Platzkauf ist der Verkauf mit Auslieferung im gleichen Ort. Die Begriffe sind Gegenbegriffe, und für beide gelten die Bestimmungen über den Kaufvertrag.

Das komplette, kostenlose Video “ Unterscheiden Sie Handkauf u. Platzkauf!“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

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Nov 13 2018

Geld oder Ware?

Unterscheiden Sie Geld- und Warenkredit!

Geld oder Ware?

Beim Warenkredit muss die Ware nicht gleich bezahlt werden (Bildquelle: pixabay)

Wenn es um die Unterschiede bei Krediten geht, denken die meisten an Laufzeiten und Zinsen. Es gibt jedoch noch andere Unterschiede, die insbesondere ein Unternehmer oder Betriebswirt kennen sollte. So wird denn auch in der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) auch gerne mal gefragt nach dem Unterschied zwischen Geld- und Warenkredit. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert klärt in seinem kostenlosen Schulungsvideo, worin sich diese beiden Kreditarten unterscheiden.

„Ware gegen Ware“ beziehungsweise „Ware gegen Geld“ ist im Handel eine geflügelte Redewendung. Gemeint ist damit, dass die Tauschwaren bzw. die gekaufte Ware und der dafür fällige Geldbetrag gleichzeitig über die Ladentheke wandern. Dies ist übrigens auch fairer als die ebenfalls verbreitete Abwandlung „Erst das Geld und dann die Ware“ oder umgekehrt, mit der dem Geschäftspartner ein Stück weit Misstrauen entgegengebracht wird.

Die Frage nach dem Unterschied zwischen Geld- und Warenkredit lässt sich recht einfach beantworten, indem man sie auf eine andere Frage zurückführt, nämlich: „In welcher Form bekommt man den Kredit?“ Und hier ergeben sich in der Tat zwei Varianten.

Geld wird verliehen oder Ware auf Ziel gekauft

Beim Geldkredit wird schlicht und ergreifend Geld verliehen. Dies ist genau das, was im Alltagsgebrauch mit dem Wort „Kredit“ gemeint ist und wie es die meisten Verbraucher auch interpretieren. Eine andere Bezeichnung wäre Gelddarlehen.

Beim Warenkredit ist es dagegen nicht ganz so, sondern hier werden Waren auf Ziel gekauft. Hier werden also Waren als Kredit gewährt. Das bedeutet: Der Händler kauft Ware ein vom Produzenten, zahlt aber die Ware beispielsweise erst in sechs Wochen. Und in dieser Zeit hat der Händler die Ware dann hoffentlich weiterverkauft und kann dann von dem Erlös dann die Ware beim Produzenten bezahlen. Um es noch kürzer zu formulieren: Ein Warenkredit ist ein Warenzielkauf.

Während es sich beim Geldkredit um ein Gelddarlehen handelt, stellt der Warenkredit ein Sachdarlehen dar. Auch dies ist nicht nur im B2B-Bereich üblich, etwa als Lieferantenkredit, sondern auch im Konsumenten- und Endkundenbereich bzw. im B2C-Bereich, etwa in Form von Finanzierungsangeboten wie der beliebten Null-Prozent-Finanzierung.

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Okt 22 2018

Auflösungserscheinungen

Wann wird eine Personengesellschaft aufgelöst?

Auflösungserscheinungen

Personengesellschaften werden meist infolge Insolvenz aufgelöst (Bildquelle: pixabay)

Unternehmen werden gegründet und können entsprechend auch wieder aufgelöst werden. Das gilt sowohl für Kapital- als auch für Personengesellschaften. Doch wann wird eine Personengesellschaft aufgelöst? Dieses Wissen sollte ein Kandidat in der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) parat haben. In seinem kostenlosen Schulungsvideo zählt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert die wichtigsten Gründe für die Auflösung einer Personengesellschaft auf und erläutert kurz die Zusammenhänge.

Anders als Kapitalgesellschaften wird bei einer Personengesellschaft nicht getrennt zwischen Gesellschaft und Gesellschaftern. Es handelt sich dabei demnach nicht um juristische, sondern um natürliche Personen. Typische Beispiele für Personengesellschaften sind Offene Handelsgesellschaft (OHG), Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) und Kommanditgesellschaft (KG). Auch der eingetragene Kaufmann (e.K) ist eine Einzelgesellschaft und wird folglich ebenfalls wie eine Personengesellschaft behandelt.

Doch wie sieht es nun aus, wenn eine solche Personengesellschaft aufgelöst werden soll? Wann kann dies erfolgen?

Häufigster Auflösungsgrund: Insolvenz

Wie so oft lautet auch hier lautet die Antwort zunächst einmal: Das kann mehrere Gründe haben. Zur Beantwortung der Prüfungsfrage kann man diese z.B. nach der Häufigkeit der Gründe angeben.

Der Hauptgrund ist, wie auch bei Kapitalgesellschaften, eine Insolvenz. Die Auflösung erfolgt genau betrachtet am Ende der Insolvenz, wenn zum Beispiel auch die Insolvenz mangels Masse eingestellt oder gar nicht erst eröffnet wird.

Dann kann auch die Personengesellschaft aufgelöst werden durch Beschluss der Gesellschafter. Dass eine solche Regelung sinnvoll ist, kann man sich leicht vorstellen. Wenn eine (zukünftige) Personengesellschaft durch Beschluss der Gesellschafter gegründet werden kann, dann kann sie auch wieder aufgelöst werden.

Ein weiterer möglicher Grund für die Auflösung einer Personengesellschaft kann darin bestehen, dass die Gesellschaft überhaupt nur auf Zeit gegründet war. In diesem Fall erfolgt die Auflösung automatisch durch Fristablauf.

Des Weiteren gibt es noch den seltenen Fall, dass eine Personengesellschaft durch einen gerichtlichen Beschluss aufgelöst wird. Dies könnte z.B. geschehen bei Gefährdung des Gemeinwohls, etwa durch gesetzwidrige Handlungen. Denkbar wäre hier beispielsweise der Weiterverkauf von Lebensmitteln entgegen den Hygieneauflagen des Gesundheitsamtes nach entsprechenden vorangegangenen Kontrollen oder der Weitervertrieb nicht zugelassener Potenzmittel über das Internet trotz vorangegangenen Verbots. Dieser Grund für die Auflösung einer Personengesellschaft ist allerdings die große Ausnahme.

Das komplette, kostenlose Video “ Wann wird eine Personengesellschaft aufgelöst?“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

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Jul 11 2018

So lernt der Betriebswirt das ABC

Was ist die ABC Analyse

So lernt der Betriebswirt das ABC

Die ABC-Analyse ermöglicht eine Einteilung in Werteklassen (Bildquelle: pixabay)

Das ABC lernen Kinder bekanntlich bereits in der ersten Schulklasse. Doch was ist eine ABC-Analyse? Mit dieser Frage werden Prüfungskandidaten im Rahmen der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) häufig konfrontiert: Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert erklärt in seinem kostenlosen Schulungsvideo nicht nur, warum auch die ABC-Analyse etwas mit Klassen zu tun hat, sondern gibt zudem auch wertvolle Tipps und Strategien für die Prüfung.

Eine Prüfungsfrage nach dem Muster „Was ist …?“ erscheint zunächst recht einfach, birgt aber für den Prüfungskandidaten ihre Tücken und kann ihn schnell ins Schleudern bringen. Um hier zu einer sicheren Antwort zu gelangen, haben sich zwei Strategien als hilfreich erwiesen: die Brückenbau-Strategie und die Trittstein-Strategie. Bei der Brückenbau-Strategie ersetzt man das Verb „ist“ durch ein anderes, zum Beispiel indem man sagt „Was macht die ABC-Analyse?“, „Was bewirkt die ABC-Analyse?“, „Wofür ist die ABC-Analyse gut?“. Bei der Trittstein-Methode findet man ein Synonym, das wie eine Art Trittstein funktioniert, über den man durch das Wasser treten kann, um zum Inhalt zu kommen. Wie diese Strategie funktioniert, wird anhand der Frage „Was ist die ABC Analyse?“ demonstriert.

ABC-Analyse ist eine Einteilung in Werteklassen

Der Trittstein ist hier das Wort „Klasse“ beziehungsweise „Einteilung in Klassen“. So kann die Antwort zunächst beginnen mit dem Satz: „Die ABC-Analyse ist eine Einteilung in Klassen…“, wobei die Klassen bereits im Begriff vorgegeben sind, nämlich „… in die drei Klassen A, B und C“.

Diese drei Klassen bezeichnen eine Stufe der Wichtigkeit: A ist wichtig, B ist weniger wichtig, und C ist unwichtig. Somit handelt es sich bei den drei Klassen um Werteklassen.

Der nächste Schritt ist nun die Antwort auf die implizite Frage „Wertung in Bezug auf was?“ Hier bieten sich dem Prüfungskandidaten vielfältige Beispiele, etwa in Bezug auf Kunden, Produkte oder Umweltrelevanz.

Eine ABC-Analyse in Bezug auf Kunden bedeutet: Diese Kunden sind die wichtigen Kunden. Warum sind sie wichtig? Weil das Unternehmen damit das meiste Geld verdient. Die B-Kunden sind weniger wichtig. Diese Information sollte man natürlich nicht nach außen geben, da es sich dabei um eine interne Einteilung handelt. Und die C-Kunden sind unwichtige Kunden.

Ähnlich gestaltet sich die ABC-Analyse bei Produkten: Die A-Produkte sind wahrscheinlich die 20 Prozent derjenigen Produkte, mit denen das Unternehmen 80 Prozent des Umsatzes erzielt.

Umweltrelevanz ist wieder ein anderer Aspekt. Da könnte man sagen: Die A-Produkte oder auch Prozesse sind die, die besonders umweltrelevant sind, das heißt hier muss der Unternehmer besonders viel an Sicherung und an Filtern im Hinblick auf Umweltmaßnahmen tätigen. Und die C-Prozesse oder -Produkte sind umwelttechnisch eher unwichtig, das heißt sie erfordern diesbezüglich keine Aufmerksamkeit.

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Jun 22 2018

Versetzen und auslösen

Verpfändung, Vor- und Nachteile

Versetzen und auslösen

Wer aus Geldnot seinen Besitz verpfänden möchte, sollte die Vor- und Nachteile kennen (Bildquelle: pixabay)

Wer Geld benötigt, kann dabei viele Wege gehen. Einer davon ist die Verpfändung. Doch auch sie hat ihre Licht- und Schattenseiten. Und genau diese sollten im Rahmen der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) bekannt sein, wenn gefragt wird: „Nennen Sie Vorteile und Nachteile der Verpfändung!“ In seinem kostenlosen Schulungsvideo zeigt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert nicht nur die Lösung, sondern gibt auch weitere wertvolle Tipps und Strategien für die Prüfung.

Grundsätzlich gilt: Wenn in einer Prüfung ganz allgemein gefragt wird nach „Vor- und Nachteile von…“, dann sollte sich der Prüfungskandidat erst einmal klarmachen: Es gibt hier zwei Parteien. Auf die Pfändung bezogen ist dies der Kreditnehmer und der Kreditgeber. Ersteren könnte man auch Schuldner nennen und den Kreditgeber Pfandleihhaus.

Sollen nun hier Vorteile und Nachteile generiert werden, um Punkte zu bekommen, besteht die geeignete Antwortstrategie darin, das Problem aus verschiedenen Perspektiven beobachten, nämlich mindestens aus diesen zwei Perspektiven. Und vielleicht gibt es sogar noch eine dritte Perspektive – die Perspektive der Gesellschaft zum Beispiel, und auch aus dieser Perspektive ergäbe sich vielleicht ein Vorteil oder Nachteil. Denn hier ist nicht gefragt „Nennen Sie Vorteile und Nachteile der Verpfändung für den Schuldner“, sondern es heißt ganz allgemein „Vorteile und Nachteile der Verpfändung“. Und da gilt grundsätzlich: Vorteile der einen Seite können Nachteile der anderen Seite sein und umgekehrt. So kann man im Grunde relativ schnell seine Punkte zusammenbekommen, wenn man sich klar macht, dass es hier keine Einschränkung in Bezug auf die Perspektive gibt.

Wie lässt sich nun vor diesem strategischen Hintergrund die Frage beantworten?

Verpfändung ist eine Art Kreditsicherheit

Wichtig ist dabei der grundlegende Zusammenhang: Verpfändung ist eine Art Kreditsicherheit. Man nimmt einen sogenannten Pfandkredit und verpfändet dafür eine Sache, etwas Materielles, wie zum Beispiel wertvollen Schmuck. Eine wertvolle Uhr kann man zum Beispiel verpfänden. Und das Entscheidende ist hier, dass man die Sache übergeben muss. Man überträgt also den Besitz auf den Kreditgeber und behält das Eigentum.

Vorteile sind also: Der Schuldner, man könnte auch Kreditnehmer sagen, bleibt Eigentümer. Er überträgt den Besitz, erhält aber die Sache zurück, wenn er den Kredit bezahlt hat. Und ein weiterer Vorteil ist: Relativ günstige Konditionen. Betonung liegt hier wirklich auf „relativ“, ja. Relativ günstige Konditionen für diese Art von Kredit.

Die Nachteile sind: Der Schuldner kann die Sache nicht mehr nutzen. An dieser Stelle könnte der mündliche Prüfer einhaken und sagen: „Können Sie mir den eine Kreditsicherheitsform nennen, bei der der Schuldner die Sache nutzen kann?“ Und wenn der Prüfungskandidat dann an dieser Stelle die Sicherheitsübereignung nennt, dann hat er gute Pluspunkte gesammelt. Denn die Sicherheitsübereignung ist genau die Alternative und löst dieses Problem der Verpfändung, dass der Kreditnehmer den Besitz übertragen muss beim Verpfänden und bei der Sicherheitsübereignung den Besitz behält und die Sache weiter nutzen kann. Bei der Verpfändung kann der Schuldner die Sache eben nicht mehr nutzen. Dann weiterer Nachteil, und das ist wiederum ein Nachteil für den Schuldner: Der Beleihungssatz ist oft gering. Was ist der Beleihungssatz? Die Sache, die man verpfänden will, wird taxiert: Was ist sie wert? Und dann kann man sie nur vielleicht zu dreißig oder vierzig Prozent beleihen. Und ein weiterer großer Nachteil bei der Verpfändung ist: Der Kreditgeber, also das Pfandleihhaus, braucht Platz. Denn er muss ja die Sachen in Besitz nehmen als Sicherheit.

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Jun 11 2018

No market is perfect

Unterscheiden Sie vollkommene u. unvollkommene Märkte

No market is perfect

Der vollkommene Markt ist ein Idealtypus (Bildquelle: pixabay)

Märkte können viele Eigenschaften aufweisen. Vor allem in den theoretischen Betrachtungen wird häufig von einem vollkommenen Markt ausgegangen. Da dieser jedoch eher die ideale Form darstellt, wird im Rahmen der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) gerne gefragt: „Unterscheiden Sie vollkommene u. unvollkommene Märkte!“. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert zeigt in seinem kostenlosen Schulungsvideo, wie die Antwort auf diese Frage ebenso einfach wie auch fachlich korrekt abgeleitet werden kann.

Um sich gegen die mögliche Frage nach der Unterscheidung zwischen vollkommenen und unvollkommenen Märkten zu wappnen, genügt es im Grunde, wenn der Prüfungskandidat sich einen einzigen kleinen Wissensanker setzt: Ausgehend von dem Begriff „vollkommen“ lässt sich folgern, dass ein unvollkommener Markt vorliegt, wenn auch nur eine einzige Bedingung eines vollkommenen Marktes verletzt ist.

Aus dieser Prämisse lässt sich die Antwort auf die Prüfungsfrage nun relativ einfach formulieren, indem die Bedingungen für einen vollkommenen Markt genannt und erläutert werden. Im Wesentlichen sind dies Homogenität der Güter, vollkommene Markttransparenz, unendlich schnelle Reaktion auf Veränderungen und die Abwesenheit von Präferenzen.

Homogenität der Güter bedeutet, dass die Güter gleichartig sind.

Vollkommene Markttransparenz oder auch vollkommene Markdurchsichtigkeit bedeutet, dass jeder alles weiß und dass jeder alle Informationen über Preisveränderungen etc. hat.

Eine unendlich schnelle Reaktion auf bedeutet: Wenn irgendwo eine Veränderung, zum Beispiel beim Preis, stattfindet, dann reagieren die Marktteilnehmer unendlich schnell.

Und keine Präferenzen bedeutet, dass es keine Bevorzugungen, zum Beispiel persönliches Bevorzugen („Ich kaufe bei dem, der ist zwar ein bisschen teurer, aber der ist so kompetent oder der ist so nett…“) vorliegen.

Sind alle diese Bedingungen erfüllt, bildet sich auf dem vollkommenen Markt ein Gleichgewichtspreis.

Bei einem unvollkommenen Markt ist mindestens eine Bedingung des vollkommenen Marktes verletzt

Ist dagegen auch nur einen einzige dieser Bedingungen verletzt, liegt ein unvollkommener Markt vor. Aufgrund der Bedingungen eines vollkommenen Marktes lässt sich so ein Markt sehr schnell auf seine Vollkommenheit oder eben Unvollkommenheit überprüfen.

So können, wie bereits beschrieben, Präferenzen vorliegen, etwa persönliche oder räumliche Präferenzen. Beispiel Friseur: Man fährt zu einem bestimmten Friseur, weil der näher ist, oder man fährt weiter zu einem anderen Friseur, weil der sich auskennt und weil man dem nicht groß erklären muss, wie die Haare geschnitten werden sollen.

Auch eine unendlich schnelle Reaktion auf Veränderungen ist eher selten gegeben. Zwar ermöglicht das Internet eine sehr schnelle Reaktion auf Veränderungen. So kennen etwa viele Anbieter, die zum Beispiel mit Amazon kooperieren, das Phänomen, wie schnell man über ein Preisvergleichsportal die Preise überprüfen kann für ein bestimmtes Produkt. Das geht tatsächlich schon sehr schnell, und die Kunden reagieren dann auch darauf.

Auch mit der vollkommenen Markttransparenz sieht es eher schlecht aus: Zwar wissen Kunden und Unternehmer heute mehr und können sich heute schneller informieren. Von einer vollkommenen Marktdurchsichtigkeit ist dies aber noch immer weit entfernt.

Das Internet hat die Märkte vielleicht ein bisschen mehr in Richtung Vollkommenheit gebracht, aber in der Praxis liegen trotzdem nur unvollkommene Märkte vor. Das ist also die Praxis, und der vollkommene Markt ist die Theorie, ein theoretischer idealer Markt.

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Mai 21 2018

Fair Play – UWG gegen Fouls im Wettbewerb

UWG, Grundidee

Fair Play - UWG gegen Fouls im Wettbewerb

Das UWG schützt Unternehmen vor unfairen Handlungen eines Mitbewerbers (Bildquelle: pixabay)

Eines der wesentlichen Merkmale in der nicht-monopolistischen Wirtschaft ist der Wettbewerb. Und auch hier gelten bestimmte Gesetze. Eines davon ist das UWG. Doch was besagt dieses Gesetz bzw. was ist seine Grundidee? In seinem kostenlosen Schulungsvideo zur Vorbereitung zur mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) erläutert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert genau diese Frage.

In einer Monopol-Wirtschaft beherrscht ein einziges Unternehmen einen bestimmten Markt. Dabei kann es sich um ein privatwirtschaftliches Unternehmen handeln oder auch um ein staatliches. Solche Monopol-Tendenzen werden im europäischen Wirtschaftsraum jedoch mit Argusaugen beobachtet und in der Regel auch unterbunden. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob es sich um einen kleinen Markt handelt oder einen großen. Typische Beispiele sind Verschmelzungen großer Unternehmen.

Gängig und typisch und auch gewollt dagegen ist das Nebeneinander von Mitbewerbern, also von Unternehmen, die in einem Wettbewerb um den Kunden stehen. Auch hier kann man sich durchaus Praktiken vorstellen, die dazu geeignet sind, einen Mitbewerber aus dem Feld zu kicken. Und genau solche unsportlichen Fouls soll das UWG verhindern.

UWG soll unfaire Wettbewerbs-Praktiken verhindern

Damit ist der Rahmen bereits abgesteckt: Es geht hier um das Wettbewerbsrecht. Das UWG ist das „Unlautere-Wettbewerbs-Gesetz“, oder, besser ausgedrückt, das „Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb“. Es ist also wohlgemerkt kein Gesetz gegen den Wettbewerb überhaupt. Das Wort „unlauter“ ist hier sehr wichtig. Also: Wettbewerb ist okay, aber unlauter darf er nicht sein.

Doch was ist nun die Grundidee dieses Gesetzes? Die Grundidee ist: Marktteilnehmer sollen sich anständig benehmen. Marktteilnehmer, vor allem Unternehmen, dürfen ihre Produkte anbieten, dürfen auch in Wettbewerb treten mit anderen, dürfen den andern auch irgendwie übertreffen oder unterbieten, aber das alles anständig. Und „anständig“ heißt hier: Unlautere, man könnte auch sagen: unfaire Handlungen vermeiden.
In § 4 des UWG gibt es eine Menge Beispiele dafür, was solche unlauteren Handlungen sind. Zu beachten ist dabei aber, dass der § 4 immer nur im Zusammenhang mit dem § 3 gilt. Der § 4 gibt die Beispiele zum § 3. In $ 3 steht, dass man keine unlauteren Handlungen begehen soll, und der § 4 bietet dann die Beispiele.

Wer als Unternehmer oder auch als angehender Betriebswirt/in (IHK) dann noch eine genauere Vorstellung entwickeln möchte, was „unlautere Handlungen“ sein können, sollte einfach einmal reinschauen in dieses sehr kurze und sehr übersichtliche Gesetz, weil es dort entsprechende Beispiele gibt.

Das komplette, kostenlose Video “ UWG, Grundidee“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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Mai 11 2018

Wenn die Firma über den Ladentisch geht

Veräußerungsverbot im Rahmen der Firmengrundsätze

Wenn die Firma über den Ladentisch geht

Eine Firma (Name) und deren Handelsgeschäft dürfen nicht getrennt voneinander verkauft werden (Bildquelle: pixabay)

Kaufen und verkaufen – das ist der wirtschaftliche Grundsatz schlechthin. Weniger profane Begriffe dafür sind erwerben und veräußern. Und genau hier setzt eine beliebte Frage im Rahmen der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) ein: „Was ist das Veräußerungsverbot?“ Prüfungskandidaten geraten hier schnell ins Schwimmen, denn die Frage birgt einen doppelten Pferdefuß. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert zeigt in seinem kostenlosen Schulungsvideo, worauf bei dieser Frage zu achten ist und wie sie fachlich korrekt beantwortet werden kann.

Generell könnte ein Unternehmer davon ausgehen, dass er so ziemlich alles verkaufen oder veräußern kann, was er legal hergestellt oder erworben hat, solange dabei auch die entsprechenden anderen Gesetze, Verordnungen und Auflagen beachtet werden, etwa im Hinblick auf den Umweltschutz, auf Hygienebestimmungen usw.

Umso erstaunlicher mag es erscheinen, dass es hier offensichtlich ein Verbot über all diese Bestimmungen hinaus gibt. Anders ausgedrückt: Der Statt greift in die Geschäfte des Unternehmens ein und verbietet etwas rigoros. Was also ist hier gemeint, und worum geht es?

Genau diese Gedankengänge sind es, die einen Prüfungskandidaten und auch so manchen gestandenen Unternehmer an dieser Frage scheitern lassen. Der erste Pferdefuß besteht nämlich darin, dass sich die Frage „Was ist das Veräußerungsverbot?“ so gar nicht beantworten lässt, da der Bezug fehlt bzw. nicht offensichtlich ist und auch nicht genannt wird. Da es sich um ein Verbot handelt, muss dies also ein rechtlicher Rahmen sein.

Das Veräußerungsverbot berührt die Firmengrundsätze

Der korrekte Bezug für das Veräußerungsverbot sind die Firmengrundsätze. Damit lässt sich der Zusammenhang zunächst grob abstecken: Der Bezug ist das Handelsgesetzbuch, und zwar hier die Firma. In diesem Rahmen gibt es bestimmte Firmengrundsätze, und einer dieser Firmengrundsätze ist eben das Veräußerungsverbot.

Und hier wiederum lauert der zweite Pferdefuß. Umgangssprachlich wird der Begriff Firma häufig gleichgesetzt mit dem Gebäude, in dem sich das Unternehmen befindet, etwa wenn man sagt: „Ach, ich habe mein Telefon vergessen, ich muss nochmal die Firma fahren…“. Der Begriff „Firma“ rechtlich gesehen ist gleichbedeutend mit „Name“. Es geht also nicht um das Gebäude und entsprechendes Gebäuderecht, sondern um die Bezeichnung des Unternehmens und damit um ein Namensrecht.

Und das Veräußerungsverbot besagt nun: Eine Firma, also der Name, darf nicht ohne das Handelsgeschäft verkauft werden, für welches sie, also die Firma, geführt wird. Man darf also den Namen nicht alleine verkaufen, sondern man muss immer den Namen, also die Firma, zusammen mit dem Geschäft verkaufen. Das ist das Veräußerungsverbot im Handelsgesetzbuch.

Das komplette, kostenlose Video “ Veräußerungsverbot im Rahmen der Firmengrundsätze“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

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