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Okt 2 2018

Somikon Digitale Türspion-Kamera VTK-200

Hauseigener Portier: Wissen wer klingelt.

Somikon Digitale Türspion-Kamera VTK-200

Digitale Türspion-Kamera VTK-200 von Somikon mit 8,9-cm-Display, PIR, Nachtsicht, www.pearl.de

– Filmt automatisch, wer einen besucht
– Unbemerkt die Haustür überwachen
– Durchsicht auch bei Nacht

Wissen, was vor der Haustür passiert: Sich nicht damit begnügen durch einen gewöhnlichen
Türspion zu blinzeln, wenn es klingelt. In Ruhe alles auf einem großen Display beobachten. Nun behält man
jederzeit vollen Überblick und ein gutes Gefühl – mit Sicherheit!
Keinen Besucher mehr verpassen: Der hauseigene, digitale Portier hält jeden Besucher in
Bild und Ton fest.

Die Kamera von Somikon startet automatisch die Aufzeichnung von Fotos oder Videos,
sobald sich jemand vor der Tür bewegt. Mit Datum und Uhrzeit.

Türspion mit der Lizenz zu spähen: Wenn jemand die Türklingel bedient, schaltet sich der
Bildschirm selbständig ein. So sieht man gleich, wer es ist.

Im Vorbeigehen entscheiden, ob man öffnen möchten oder nicht. Und das sogar im Dunkel
der Nacht – dank Infrarot-Sicht!

– Innen-Modul mit 8,9 cm großem Farbdisplay (3,5″), HD-Auflösung (720p),
Bedientasten und Lautsprecher
– Nachtsicht dank 4 integrierter Infrarot-LEDs
– PIR-Bewegungssensor mit 2 m Reichweite, 120° Erfassungswinkel
– Speichert automatisch Videos und Fotos auf microSD-Karte bis 32 GB (bitte dazu
bestellen)
– Dateiformate: JPG, AVI, mit Datum und Uhrzeit
– Objektiv-Bildwinkel: 105°, Blende: f/2,4
– Bild-Auflösung: 1.280 x 720 Pixel (Sensor-Auflösung: 1 Megapixel)
– Automatisches Kamera-Stand-by bei Inaktivität nach 10, 20 oder 30 Sekunden
– Türklingel: per Knopf an der Kamera, 4 Lautstärken und verschiedene Klingeltöne
wählbar
– Kamera-Modul geeignet für Gucklöcher mit Ø 14 – 50 mm und Türdicken von 35 bis
110 mm
– Einfache Montage von Display- und Kamera-Modul an der Tür: per Montageplatte
und 2 Schrauben (je 2x 35, 60 und 85 mm für verschiedene Türdicken)
– Kamera-Gehäuse aus beständiger Zinklegierung
– Anschlüsse: Micro-USB zum Netzbetrieb, microSD-Karten-Slot
– Stromversorgung: 3 Batterien/Akkus Typ AA / Mignon (bitte dazu bestellen) oder per
Micro-USB (Kabel und Netzteil bitte dazu bestellen)
– Maße Kamera (Ø x T): 6,2 x 4,5 cm, Maße Display: 14,8 x 8,7 x 2 cm
– Gesamt-Gewicht: 208 g
– Türspion-Kamera VTK-200 inklusive Display-Modul, Montageplatte, Schrauben
und deutscher Anleitung

Preis: 69,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 149,90 EUR
Bestell-Nr. PX-3875-625

Produktlink: https://www.pearl.de/a-PX3875-3112.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

Sep 25 2018

Medikamente statt gesunder Lebensweise?

Lebensstilveränderungen müssen bei Bluthochdruck erste Wahl sein!

Medikamente statt gesunder Lebensweise?

Fiona Godlee, die Chefredakteurin von The BMJ (ehemals British Medical Journal), einer der weltweit renommiertesten medizinischen Fachzeitschriften, stellt angesichts der neuen US-Guidelines die weit verbreitete Blutdruck-Medikation in Frage: Eine Massenmedikation der Bevölkerung kann nicht die Maßnahme sein, wo Lebensstilveränderungen viel mehr bewirken können!

Neue US-Blutdruck-Richtlinien
Das American College of Cardiology (ACC) und die American Heart Association (AHA) gaben 2017 neue, strengere Richtlinien für die Einstufung und Behandlung von Bluthochdruck heraus. Ziel ist die frühere Intervention zur effektiveren Bekämpfung von Bluthochdruck (Whelton et al., 2018).

Neue Richtlinien für die Einstufung von Bluthochdruck des American College of Cardiology und der American Heart Association (2017):
– Normaler Blutdruck: unter 120/80 mmHg
– Erhöhter Blutdruck: Systolische Werte 120 bis 129 mmHg und diastolische Werte unter 80 mmHg
– Bluthochdruck Stadium 1: Systolische Werte 130 bis 139 mmHg oder diastolische Werte 80 bis 89 mmHg
– Bluthochdruck Stadium 2: Systolische Werte mind. 140 mmHg oder diastolische Werte mind. 90 mmHg

Mehr als jeder Zweite mit Bluthochdruck
Eine aktuelle Studie hat nun errechnet, wie sich diese neuen Leitlinien auf die Prävalenz von Bluthochdruck in den USA und China auswirken würden, falls diese zur Anwendung kämen: Die Prävalenz von Bluthochdruck würde in den USA auf 63% aller Erwachsenen zwischen 45 und 75 Jahren ansteigen. In China wären 55% betroffen – ein Anstieg der Prävalenz um 45,1%! In absoluten Zahlen sind dies 70 Millionen US-Amerikaner und 267 Millionen Chinesen (Khera et al., 2018).
Über die Hälfte der Erwachsenen über 45 hätte nach den neuen US-Richtlinien also Bluthochdruck – Menschen, für die antihypertensive Medikamente in Frage kommen, so Godlee. Dabei ist die Rate derjenigen, die blutdrucksenkende Medikamente einnehmen, bereits jetzt sehr hoch. Studien ergeben, dass diese Medikamente das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall etwas senken können, doch das kann eine Umstellung der Lebensweise auch! Ist eine Massenmedikation sinnvoll, wenn es auch anders geht? Dabei sind auch die zahlreichen Medikamenten-Nebenwirkungen nicht zu vernachlässigen (Godlee, 2018).

Gewichtsreduktion und salzarme, kaliumreiche Ernährung statt Pillen
Bluthochdruck ist nur eine der Zivilisationserkrankungen, die meist im Quartett des metabolischen Syndroms daherkommen. Daraus entwickelt sich dann Diabetes mellitus Typ 2. Früher dachte man die Erkrankung wäre irreversibel. Neuen Erkenntnissen zufolge lässt sich durch eine Gewichtsreduktion möglicherweise aber doch eine Besserung erzielen (Godlee, 2018).
Eine Gewichtsreduktion verbessert nicht nur die glykämische Kontrolle, sondern auch den Blutdruck und die Blutfettwerte. Die Nicht-alkoholische Fettleber (NAFLD) betrifft schätzungsweise ein Viertel der Erwachsenen. Auch hier ist die Gewichtsabnahme durch Ernährungsumstellung und Bewegung die Hauptbehandlungsmaßnahme (Godlee, 2018).
Mit der natriumarmen, kaliumreichen DASH Diet steht eine wissenschaftlich bestens erprobte Ernährungsweise zur Verfügung, die Bluthochdruck sehr wirkungsvoll behandelt. In Deutschland ist die DASH Diet allerdings kaum bekannt. – Es fehlt eine Lobby, da keiner daran verdient.

Pharmaindustrie im Vorteil?
Der Markt für Medikamente gegen die weit verbreiteten Zivilisationserkrankungen ist für Pharmafirmen extrem attraktiv. Medikamente gegen andere Erkrankungen, die seltener und Lebensstil-unabhängig sind, sind dagegen uninteressant. Patienten, die solchen Erkrankungen machtlos ausgeliefert sind und auf medizinischen Fortschritt hoffen, bleiben auf der Strecke.
Medikamente können nicht die Antwort auf Erkrankungen sein, die durch eine ungesunde Lebensweise verursacht werden und deren Verbesserung, Heilung und Prävention durch eine gesündere Lebensweise möglich ist. Medikamente weisen oft nur einen geringfügigen Nutzen auf, dem hohe Kosten entgegenstehen, die über die Krankenkassen auf die gesamte Bevölkerung umgelegt werden. Zudem dürfen die Nebenwirkungen nicht außer Acht gelassen werden.
Den neuen US-amerikanischen Blutdruck-Richtlinien zufolge sollen im Kampf gegen den Bluthochdruck nicht medikamentöse Maßnahmen, sondern vorrangig eine Änderung der Lebensweise angestrebt werden. Bleibt zu hoffen, dass Regierung, Ärzte und Patienten dies ebenso sehen.

Kommentar von Dr. med. L. M. Jacob:

Wir sind für unsere Gesundheit selbst verantwortlich – das sollte niemand delegieren
Die Anpassung der Bluthochdruck-Leitlinien ist nicht einfach ein bösartiger Coup der Pharmaindustrie – auch wenn diese sicherlich dankbar dafür ist -, sondern steht eher damit in Verbindung, dass Bluthochdruck weltweit tatsächlich zur Hauptursache eines frühen Todes oder einer Invalidität geworden ist.
An unseren Wohlstandserkrankungen ist nicht die Pharmaindustrie schuld, sondern unsere Vorlieben und die Lebensmittelindustrie. Mit Ernährung und Lebensstil kann man leichten Bluthochdruck am besten und mit nur positiven Nebenwirkungen behandeln – das ist bestens belegt.
Unsere Ernährung und Lebensweise machen uns krank. Und Mann hortet meist hunderte von elektronischen Spielzeugen zu Hause, statt des einen wesentlichen, das jeder Mann ab 40 braucht: ein Blutdruckmessgerät. Denn wer früh erkennt, dass der Blutdruck anfängt zu steigen, kann dies durch Änderungen der Ernährung und des Lebensstils sehr gut und rechtzeitig abfangen. Darüber hinaus sind Selbstmessungen immer realistischer als die sporadische Messung beim Arzt.
Gesundheit und Prävention – das ist vor allem auch die Verantwortung eines jeden einzelnen. Wer sie an die Lebensmittelindustrie, die Krankenkasse, die Ärzteschaft oder die Pharmaindustrie abgibt, wird viele böse Überraschungen erleben.
Der Blutdruck sollte hier im Zentrum der Aufklärung stehen, denn er hat sehr viel mit unserem Lebensgefühl zu tun. Es bleibt zu hoffen, dass die neuen Leitlinien nicht zu einer Übertherapie mit zu starker Blutdruckabsenkung führen. Denn auch zu niedriger Blutdruck und vor allem schlecht eingestellter Blutdruck können schaden. Der Patient bleibt nur bei der Therapie, wenn er sich auch wohlfühlt. Hier kann besonders eine zu rabiate Blutdruckabsenkung dem Gehirn den nötigen Saft abdrehen. Der Betroffene kann am besten seinen Blutdruck richtig einstellen, wenn er diesen selbst überwacht und gelernt hat, diesen mit den richtigen Maßnahmen und ggf. Medikamenten einzustellen.

Gerade das wichtigste Gut, „unsere Gesundheit“, wird immer mehr von modernen web-Quacksalbern bedient, denen die von der Ärzteschaft und Pharmaindustrie enttäuschten Menschen ins web, zu Deutsch „Netz“, gehen und von denen sie mit Halbwahrheiten informiert und abkassiert werden. Der größte Feind der Wahrheit ist nicht eine dumme Lüge, sondern die raffinierte Halbwahrheit, weil sie viel schwieriger zu durchschauen ist.
Die gesunde, überlegte Mitte und Jahrtausende von Erfahrungsheilkunde und Naturheilkunde gehen immer mehr verloren und werden von Marktschreiern übertönt, die Halbwahrheiten geschickt verpacken und hinaus-trump-eten. Das geht in Zeiten des Internets, wo nicht die Fakten, sondern Marketingtalent entscheidet, leider sehr einfach.
Sicherlich erscheinen bald auch unsinnige Bücher wie die „Hypertonie-Lüge“ – analog den anderen halbwahren Lügen-Büchern, die meist auf viel dickeren Lügen beruhen als die „Lügen“, die sie thematisieren.
Mir selbst fiel es in diesem Meinungsdschungel zunehmend schwer, Spreu vom Weizen zu trennen, weshalb ich mich nochmals durch die ganze Evidenz hindurcharbeitete. Das Ergebnis war „Dr. Jacobs Weg“ – mit 1400 zitierten Studien. Die Inhalte werden immer mehr bestätigt. Es freut mich, dass man die Wahrheit nicht ständig Modeströmungen anpassen muss. Was richtig ist, bleibt richtig.

Ihr Dr. Ludwig M. Jacob

Die Literatur zum Artikel können Sie anfordern unter: info@drjacobsinstitut.de

Das Dr. Jacobs Institut für komplementärmedizinische Forschung ( http://www.drjacobsinstitut.de) hat sich zum Ziel gesetzt, ganzheitliche Zusammenhänge in der Ernährungs- und Naturheilkunde wissenschaftlich aufzuklären.

Kontakt
Dr. Jacobs Institut
Dr. rer. nat. Susanne Cichon
Egstedterstraße 46
55262 Heidesheim

info@drjacobsinstitut.de
http://www.drjacobsinstitut.de

Jul 10 2018

Kinder brauchen auch Bewegung

Nutzung von Handy und PC begrenzen!

sup.- Vor allem bei Kindern und Jugendlichen sind elektronische Medien wie PC, Tablet oder Handy zum nahezu unverzichtbaren Bestandteil des Alltags geworden. Ob damit, wie Skeptiker vermuten, große Risiken für die körperliche und psychische Gesundheit verbunden sind, liegt nicht zuletzt am Verhalten der Eltern. Sie sollten den Medienkonsum der Kinder nicht verbieten, aber altersgerecht regeln. So hält das Bundesfamilienministerium bei Drei- bis Fünfjährigen eine Nutzungsdauer von täglich maximal 30 Minuten für angemessen. Im Alter von sechs bis neun darf dann eine Stunde erlaubt werden. Und bei den 10- bis 13-Jährigen sollten die Eltern die Zeit vorm Display auf höchstens neun Stunden in der Woche beschränken. Untersuchungen haben allerdings gezeigt, dass die tatsächliche Nutzungsdauer schon bei kleinen Kindern oft weit oberhalb dieser Empfehlungen liegt und dass die wichtigen körperlichen Aktivitäten meist viel zu kurz kommen. Wie der notwendige Ausgleich durch einen bewegungsfreudigen Lebensstil erreicht werden kann, dazu gibt es Tipps auf Ratgeber-Portalen wie www.komm-in-schwung.de oder www.familienaufstand.de.

Supress
Redaktion Andreas Uebbing

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Supress
Andreas Uebbing
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
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Jul 4 2018

Ernährung ist das A und O: Neue Broschüre mit Tipps rund um die gesunde Ernährung bei Schlaganfall und Vorhofflimmern

Aufklärungskampagne „Rote Karte dem Schlaganfall“ will Betroffenen helfen, gute Vorsätze in die Tat umzusetzen

Ernährung ist das A und O:  Neue Broschüre mit Tipps rund um die gesunde Ernährung bei Schlaganfall und Vorhofflimmern

(Bildquelle: Bayer Vital GmbH)

Leverkusen, 5. Juli 2018 – Vor allem für Menschen mit Vorhofflimmern oder Patienten, die schon einen Schlaganfall erlitten haben, ist eine gesunde Ernährung besonders wichtig. Genau hier setzt die neue Broschüre „Ernährung ist das A und O – Der Ernährungsguide bei Schlaganfall und Vorhofflimmern“ der von Bayer initiierten Aufklärungsinitiative „Rote Karte dem Schlaganfall“ an. Sie enthält Informationen zum Thema gesunde Ernährung und bietet Tipps für den Alltag.

Vorhofflimmern: großes Risiko, oft unerkannt
Rund 270.000 Deutsche erleiden Jahr für Jahr einen Schlaganfall, für 70.000 Menschen ist es sogar nicht der erste (1). Ein Schlaganfall kann viele Ursachen haben. In 85 Prozent der Fälle ist es ein Hirninfarkt, für den oft ein Blutgerinnsel der Auslöser ist. Solche Gerinnsel können während eines Vorhofflimmerns entstehen. Damit ist diese zugleich häufigste Form von Herz-rhythmusstörungen (2) ein Risikofaktor für den Schlaganfall.

Die neue Broschüre bietet Informationen zu Symptomen und Ursachen des Vorhofflimmerns sowie zu den Vor- und Nachteilen aktueller Therapiemöglichkeiten. Auch weitere Risikofaktoren für Vorhofflimmern und Schlaganfall werden näher erläutert.

Was im Alltag wichtig ist
Wer unter Vorhofflimmern leidet oder sogar schon einen Schlaganfall hatte, sollte unbedingt seinen Lebensstil überdenken. Drei Faktoren kommt dabei eine entscheidende Bedeutung zu: Ernährung, Bewegung und Therapietreue. Zu allen drei Themen liefert der neue Ernährungsguide Informationen und Ratschläge für den Alltag. Im Fokus steht dabei das Thema gesunde Ernährung. So findet sich beispielsweise eine Liste mit zehn einfachen Regeln für eine gesunde Ernährung in der Broschüre. Was genau ist denn nun gesund? Auch darauf erhalten die Leser Antworten. Für den schnellen Überblick sorgt eine Ernährungspyramide, die zeigt, bei welchen Lebensmitteln wir zugreifen und welche wir lieber liegen lassen sollten.

Gesunde Ernährung Tag für Tag
Unter der Überschrift „Ein gesunder Tag“ finden sich Rezeptideen für einen kompletten Tag. Keine Frage: Keinem gelingt es, sich jeden Tag perfekt zu ernähren – mal fehlt die Zeit zum Kochen, mal macht einem eine Einladung einen Strich durch die Rechnung. Die gute Nachricht: Man darf gelassen bleiben, denn am Ende entscheidet die Wochenbilanz.

Zur Abrundung des Themas Ernährung räumt die Broschüre noch mit einigen Ernährungsirrtümern auf – vom vermeintlich gesunden Früchtejoghurt über Müsli bis hin zu Smoothies. Lieber selber mischen, dazu raten Ernährungsexperten sowohl beim Früchtejoghurt als auch beim Müsli. Denn in fertigem Früchtejoghurt finden sich oft nur wenig Früchte, dafür umso mehr Zucker. Gleiches gilt für Müsli: Fertigmischungen sind oft echte Zuckerbomben. Beim Smoothie ist vor allem zu beachten, dass er weniger Vitamine als rohes Obst und Gemüse enthält und zudem nicht so lange satt macht.

Bewegung und Therapietreue bei Vorhofflimmern
„Bewegung ist das halbe Leben“ sagt der Volksmund. Tatsächlich belegt eine Studie: Schon ein moderates Training verbessert die Lebensqualität von Betroffenen und reduziert das Vorhofflimmern (3,4). Wichtig ist jedoch: Sowohl Patienten mit Vorhofflimmern als auch solche, die bereits einen Schlaganfall hatten, sollten immer erst Rücksprache mit ihrem Arzt halten, bevor sie mit dem Training beginnen. Dazu rät die neue Broschüre. Daneben gibt es Tipps dazu, wie sich Bewegung leichter in den Alltag integrieren lässt.

Vorhofflimmern muss langfristig mit gerinnungshemmenden Medikamenten behandelt werden. Sie bieten jedoch nur bei regelmäßiger Einnahme einen sehr guten Schutz. Im Fachjargon heißt das Therapietreue. Sie ist bei Vorhofflimmern besonders wichtig. Wer selbst die Dosierung ändert oder die Präparate nicht konsequent einnimmt, erhöht sein Blutungs- und Schlaganfallrisiko. Deshalb findet sich in der neuen Broschüre auch noch ein eigenes Kapitel zum Thema Therapietreue.

Der neue Ernährungsguide und weitere informative Broschüren zum Umgang mit Vorhofflimmern und Schlaganfall können kostenlos angefordert werden unter:

-info@rote-karte-dem-schlaganfall.de oder
-Rote Karte dem Schlaganfall/Bayer
Postfach 10 03 61
47703 Krefeld

Quellen:
(1) Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe
(2) Kompetenznetz Vorhofflimmern e.V.
(3) Pathak RK, et al: JACC 2015; 66(9):985-996
(4) Thompson PD: JACC 2015; 66(9):997-999

Ihr Ansprechpartner:
Helmut Schäfers, Tel. +49 214 30-58308, Fax: +49 214 30-58270
E-Mail: helmut.schaefers@bayer.com

Mehr Informationen unter media.bayer.de
Folgen Sie uns auf Twitter: twitter.com/BayerPresse_DE

hs(2018-0189)

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung von Bayer be-ruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Ent-wicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Ein-schätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffent-lichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zu-kunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Über Bayer
Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig will der Konzern Werte durch Innovation, Wachstum und eine hohe Ertragskraft schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und handelt als „Corporate Citizen“ sozial und ethisch verantwortlich. Im Geschäftsjahr 2017 erzielte der Konzern mit rund 99.800 Beschäftigten einen Umsatz von 35,0 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,4 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 4,5 Milliarden Euro. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de

Die Bayer Vital GmbH vertreibt die Arzneimittel der Divisionen Consumer Health und Pharmaceuticals sowie die Tierarzneimittel der Geschäftseinheit Animal Health in Deutschland. Mehr Informationen zur Bayer Vital GmbH finden Sie unter: www.gesundheit.bayer.de

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Jun 19 2018

Sven Hannawald erhält Ehrenaward des Burnout-Netzwerks

Sven Hannawald erhält Ehrenaward des Burnout-Netzwerks

v.l.n.r Patrick Wind, Wirtschaftssenatorin Ulrike Ditz, Sven Hannawald, Dr.Johannes Zwick

Skisprung-Legende Sven Hannawald erhielt den Ehrenaward des „Burnout-Netzwerk“ für sein herausragendes Engagement, seinen bemerkenswerten Mut, sich zu outen und sich in der Burnout- & Stressprävention zu engagieren. Gemeinsam mit Ihrem Geschäftspartner Patrick Wind überreichte Wirtschaftssenatorin Ulrike Ditz den Ehren-Award vor einem begeisterten Publikum.

Dr. Johannes Zwick, Aufsichtsratsvorsitzender der Johannesbad Unternehmensgruppe ehrte in seiner Laudatio Sven Hannawald als herausragendes Vorbild, da er sich als ehemaliger Profisportler offen zu seinem Burnout bekennt gibt er vielen Betroffenen Mut sich in diesen schwierigen Zeiten professionelle Hilfe zu suchen.

Hannawald leitete ein, er habe „kein Problem, über Probleme zu sprechen“. Er blickte kurz zurück auf seine Kindheit, auf die Sportart Skispringen, die er von Kindheit an liebte, aber eben auch auf den Druck, der immer höher wurde. „Es gibt wohl auch im Skisprung-Zirkus eine hohe Dunkelziffer“, meinte er. Für sich wisse er aber, den richtigen Weg gegangen zu sein. Perfektionist sei er noch immer. „Ich habe aber gelernt zu sagen: Für heute ist das Thema durch“.

Wirtschaftssenatorin Ulrike Ditz: “ Für uns war die beeindruckende Stärke und die bewundernswerte Tatsache, dass Sven Hannawald seine persönlichen Erfahrungen zu seiner Berufung gemacht hat und diese in Form von Seminaren als Unternehmensberater weitergibt sowie damit Hilfe in einem derart wichtigen Thema leistet, ein Grund, ihm unseren Ehren-Award zu verleihen und freuen uns das Sven Hannawald Ehrenmitglied im Burnout-Netzwerk ist. Derzeit gibt es laut WHO 13 Millionen Burnout Betroffene, laut Statistik ist jeder 3. verhaltensauffällig und jeder 5. betroffen.

Patrick Wind: Die Gesundheit sollte immer an erster Stelle stehen und Herr Hannawald ist ein leuchtendes Beispiel dafür, dass man selbst nach einem Burnout wieder großartiges leisten kann. Er gibt damit einer Vielzahl an Betroffenen Hoffnung. Für uns war es ein besonderes Anliegen unseren Ehrenaward einem faszinierenden Menschen zu überreichen, der mit seiner Lebensgeschichte, sowie seiner Hingabe eine wahre Inspiration für unsere Gesellschaft ist und uns mit seiner Erfahrung ein Leitbild für ein gesundheitsorientiertes Leben ist.

Wirtschaftssenatorin Ulrike Ditz (Geschäftsleitung des Burnout-Netzwerk)
Patrick Wind (Geschäftsleitung des Burnout-Netzwerk)
Dr. Johannes Zwick. (Aufsichtsratsvorsitzender der Johannesbad Unternehmensgruppe)
Johannesbad Unternehmensgruppe: Die Johannesbad Unternehmensgruppe ist mit 11 Standorten und 2000 Mitarbeitern führend in dem Thema „Burnout“
Sven Hannawald (Olympia- & erster Grand Slam Sieger der Vierschanzentournee 2002)

Photograph: Enrico Saller

Das Burnout-Netzwerk ist ein Zusammenschluss von über 200 Gesundheitsdienstleistern und Hotels im Gesundheitstourismus. Im Burnout-Netzwerk finden gesundheitsorientierte Menschen einen kompetenten Ansprechpartner auf Ihre Fragen. Über digitale Plattformen aber auch über Veranstaltungen wie Seminare, Workshops & Fachvorträge können sich Betroffene und Interessierte informieren.

Firmenkontakt
Burnout-Netzwerk
Ulrike Ditz
Münchener Straße 1
86899 Landsberg am Lech
+498191973119
info@burnout-netzwerk.de
http://www.burnoutnetzwerk.de

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Ulrike Ditz & Patrick Wind GbR
Ulrike Ditz
Münchener Straße 1
86899 Landsberg am Lech
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Mai 15 2018

Übergewicht ist zentraler gesundheitlicher Risikofaktor

Nicht einzelne Zutaten machen dick

Zu der am heutigen Tag wiederholt artikulierten Forderung einer „Strafsteuer auf Zucker“ in Deutschland erklärt Günter Tissen, Hauptgeschäftsführer der Wirtschaftlichen Vereinigung Zucker e.V. (WVZ): „Übergewicht ist ein zentraler gesundheitlicher Risikofaktor und Wurzel vieler Zivilisationskrankheiten. Nicht einzelne Zutaten machen uns dick. Es kommt auf das Gesamtpaket aus Ernährung und Bewegung an. Entscheidend für das Körpergewicht ist die persönliche Kalorienbilanz. Eine Strafsteuer hilft im Kampf gegen Übergewicht nicht weiter. Sie ist vielmehr kontraproduktiv, weil sie den Fokus ausschließlich auf einen Nährstoff, den Zucker, legt. Denn damit wird eine ehrliche Ernährungsdiskussion über Kalorien verhindert. Wer Übergewicht ernsthaft bekämpfen will, muss das Gesamtpaket aus Ernährung, Genuss und Bewegung im Blick haben. Auch Erfahrungen aus dem Ausland geben keine Hinweise darauf, dass eine Strafsteuer auf Zucker zu weniger Übergewicht führt.“

Die WVZ ist die zentrale Organisation der deutschen Zuckerwirtschaft. Ihr gehören die Verbände der 28.000 Rübenanbauer, die vier Zucker erzeugenden Unternehmen und Firmen des Zuckerhandels an. Sie vertritt die gemeinsamen Interessen insbesondere auf den Gebieten Anbau und Verarbeitung von Zuckerrüben, Zucker und Nebenerzeugnissen, Zuckermarkt- und Agrarpolitik sowie Außenhandelsrecht und Handelspolitik.

Kontakt
Wirtschaftliche Vereinigung Zucker e.V.
Olivia Päßler
Friedrichstraße 69
10117 Berlin
+49 30 206 18 95 -50
wvz-vdz@zuckerverbaende.de
http://www.zuckerverbaende.de/

Mai 3 2018

Neuer digitaler Sport-Coach online

Finde mit dem ACTIV-O-MAT die Sportart, die zu Dir passt!

Neuer digitaler Sport-Coach online

Prof. Ingo Froböse und Christoph Metzelder

Der Sommer naht und wir wollen alle eine gute Figur machen. Möchten Sie noch lästige Pfunde loswerden? Und alles was fehlt, ist die richtige Sportart? Die Lösung gibt es jetzt im Internet: Zusammen mit dem Sportwissenschaftler Prof. Ingo Froböse wurde in Anlehnung an den Wahl-O-Maten der ACTIV-O-MAT entwickelt – frei nach dem Motto: Finde die Sportart, die am besten zu Dir passt! In nur fünf Minuten erfährt man, welcher Sport genau zu den eigenen Bedürfnissen passt und wie man direkt in die neue Sportart starten kann. Unterstützt wird das Projekt von der VIACTIV Krankenkasse.

„Wir haben einen Algorithmus entwickelt, der jedem User nach nur zwölf Fragen die individuellen Top-Sportarten aufzeigt“, so Ingo Froböse. Im Fokus für den Sportprofessor steht dabei, dass die Menschen mit ihrem Ergebnis nicht alleine gelassen werden. „Unter www.activomat.de gibt es zu jeder der zum Start 50 Sportarten ein Betreuungskonzept, das den Einstieg erleichtert“, erklärt Froböse.

Darum kümmert sich VIACTIV-Coach Christoph Metzelder, der die User dauerhaft auf dem Weg in den Sport begleitet. „Wir haben gleich die ersten Trainingsübungen zum Mitmachen bei www.activomat.de online gestellt“, so der ehemalige Bundesligaprofi, „und zum Start wird dem User auch ein zu seiner Sportart passender Verein in seiner Nähe angezeigt.“

Hinter dem ACTIV-O-MAT steckt die Kölner Gesundheitsagentur fischimwasser, die unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Froböse die Logik hinter den Fragen entwickelt und die Betreuungsportale der Sportarten aufgebaut hat. Das Onlinetool klopft dabei sportliche Ziele wie Abnehmen, Muskelaufbau oder Stressbewältigung ebenso ab wie spielerische Fragen die Fähigkeiten und Vorlieben der User.

Ein ACTIV-O-MAT Newsletter gibt regelmäßige Informationen zu den Topsportarten und sorgt vor allem für die nötige Motivation.

„Wir lösen mit dem ACTIV-O-MAT unser Versprechen ein, die sportliche Krankenkasse Deutschlands zu sein“, so VIACTIV Vorstandsvorsitzender Reinhard Brücker. „Mit Ingo Froböse und Christoph Metzelder haben wir dabei die besten Kompetenzpartner gewonnen“, sagt der Chef der rund 800.000 Mitglieder starken Kasse. Man wolle die Menschen dauerhaft dabei unterstützen, ein sportliches, aktives Leben zu führen und setze damit das Thema Prävention zeitgemäß im Web um. Das Online-Tool wird ständig weiterentwickelt und um neue Sportarten ergänzt.

Mehr Informationen: www.activomat.de

fischimwasser: Die etwas andere Agentur für Gesundheit in Köln! Wir schaffen Lebensqualität. Und wir bringen sie erfolgreich zu den Menschen. Dafür arbeiten bei fischimwasser Wissenschaftler und Medienprofis Hand in Hand. Ein junges und engagiertes wissenschaftliches Team, geführt von erfahrenen und promovierten Projektleitern

Kontakt
Fisch im Wasser GmbH
Corinna Busch
Habsburgerring 3
50674 Köln
0
corinna.busch@fischimwasser.de
http://www.fischimwasser.de

Mai 2 2018

Sportmedizin / Wie viel Sport und Bewegung ist gut für Herz-Kreislaufpatienten?

Antworten auf dem Deutschen Olympischen Sportärztekongress

Sportmedizin / Wie viel Sport und Bewegung ist gut für Herz-Kreislaufpatienten?

(Bildquelle: Pixabay)

Während es früher nach einem Herzinfarkt hieß: ab ins Bett – und Ruhe, heißt es heute, je früher aufs Fahrradergometer, desto besser. Schnell wieder zur Bewegung zu kommen, ist lebenswichtig – da sind sich Wissenschaftler einig. Einer von ihnen ist Biologe Dr. Volker Adams, Laborleiter am Institut für Experimentelle Kardiologie im Herzzentrum der TU Dresden. Auf dem ersten Deutschen Olympischen Sportärztekongress vom 24. bis 26. Mai in Hamburg referiert er darüber, wie intensiv das Bewegungsprogramm von Herz-Kreislauf-Patienten aussehen darf und sollte.

„Im Sport leistet unser Blut-Gefäßsystem von den Kapillaren (haarfeinen Äderchen) bis zur Aorta (Hauptschlagader) eine entscheidende Rolle“, sagt Adams. „Sobald wir uns mehr bewegen, pumpt das Herz intensiver, der Blutfluss erhöht sich. Sogenannte Endothel-Zellen (Zellen der inneren Blutgefäß-Wand) „merken´ das, senden ein Signal und es wird mehr Stickstoffmonoxid gebildet. Dieses entscheidet wiederum darüber, wie intensiv unsere glatten Muskelzellen kontrahieren und entspannen können.“

Im Reha-Sport von Kranken ist dieses Wissen sehr wichtig. Bei Herz-Kreislauf-Erkrankten ist die Signalweiterleitung des Endothels nämlich gestört.
Während die Patienten nach einem Infarkt also schnell wieder zu sportlicher Bewegung finden sollen, ist jedoch die Intensität des Trainings in vielen internationalen Studien dazu noch hoch umstritten. Soll es ein High Intensity Intervall Training sein oder lieber ein leichteres Ausdauertraining? Adams: „Die Patienten sollen etwas tun, egal auf welchem sportlichen Niveau. Fest steht, ein moderates Training verbessert die Belastungsfähigkeit und steigert die Lebensqualität. Auch sind diese Patienten seltener wegen ihrer Beschwerden im Krankenhaus zu finden.“

Unklar ist den Forschern noch, ob durch dieses Training auch die Lebenszeit verlängert wird. Viele Betroffene freuen sich jedoch schon, wenn sie wieder ohne extrem aus der Puste zu kommen zwei Treppen steigen und zum nächsten Supermarkt laufen können.

Der Deutsche Olympische Sportärztekongress wird von der Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin und der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention veranstaltet.

Die Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) ist der weltweit zweitgrößte Zusammenschluss von Sportorthopäden und Sporttraumatologen. In der trinationalen Gesellschaft sind rund1300 führende Sportärzte im Bereich Orthopädie und Traumatologie aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen geschlossen. Neben der Sicherstellung der kompetenten Versorgung sportverletzter Patienten setzt die GOTS qualitative Standards für deren Behandlung. Ziel ist es, das Verständnis von sportlicher Belastung und Verletzungen zu verbessern, um die muskuloskelettale Funktion und Lebensqualität zu erhalten. Der Wissenstransfer findet auf dem jährlich stattfindenden internationalen GOTS-Kongress statt. Die GOTS hat durch die Mitgliedschaft von Verbands- und Olympia-Ärzten einen intensiven Bezug zur Hochleistungsmedizin.

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Apr 25 2018

MINT und Sport am Girls‘ Day: In hohem Bogen in die Zukunft

Sport und Bewegung machen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) erlebbar!

MINT und Sport am Girls

Am diesjährigen Girls‘ Day am 26. April 2018 können Mädchen nicht nur in technische Berufe hineinschnuppern, sondern erstmals auch naturwissenschaftliche Zusammenhänge selber austesten. Kann man tatsächlich so schöne Parabeln werfen, wie sie im Physikbuch stehen? Bei welcher Geschwindigkeit kann ein Blatt Papier, ohne händische Unterstützung, vor dem Bauch hergeschoben werden, ohne dass es auf den Boden fällt? Wie (und warum) hilft Mathe Leistungssportlern?

Diese und ähnliche Fragen beantwortet der MINT-und-Sport-Parcours für Mädchen im Alter von 10 bis 17 Jahren auf dem Körnerplatz im Olympiapark in Berlin. Unter Leitung der Münchner Innovationsmanufaktur haben sich unterschiedliche Institutionen wie der Deutsche Basketball Bund, die Physikfakultät der TU Braunschweig, die Uni Siegen und der Berliner Leichtathletik Verband zusammengeschlossen, um ganz unterschiedliche Aspekte der MINT-Fächer im täglichen (sportlichen) Leben erlebbar zu machen. Zusätzlich werden die Mädchen am Girls‘ Day mit Informationen rund um verschiedene Studiengänge und Ausbildungsberufe aus den MINT-Bereichen versorgt.

Die interdisziplinäre Verzahnung von Theorie in Praxis sowie von Sport und Naturwissenschaften hilft dabei Vorurteile und Berührungsängste abzubauen und Interesse an Fächern zu wecken, die sonst eher als trocken und langweilig wahrgenommen werden. Buntes Treiben statt grauer Theorie ist angesagt!

Als besonderes Detail werden Spitzensportlerinnen Fragen der Mädchen beantworten und ihre Expertise mit einbringen, so zum Beispiel Weltklasse-Dreispringerin Birte Damerius und Vize-Weltmeisterin im BMX Lara Lessmann. Unterstützt wird die Veranstaltung durch die BASF SE und die gemeinnützige Wirtschaftsinitiative Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland e.V.

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Die Innovationsmanufaktur GmbH mit Sitz in München unterstützt seit über fünfzehn Jahren erfolgreich Innovationsvorhaben. Ihre Stärke ist ein ganzheitlicher Ansatz für individuelle, maßgeschneiderte Lösungen. Ihre Kernthemen sind Gesundheitsförderung, Sport, Nachhaltigkeit und Mobilität.

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Apr 6 2018

Neuer wissenschaftlicher Leiter bei Haider Bioswing

Neuer wissenschaftlicher Leiter bei Haider Bioswing

Neuer bewegungswissenschaftlicher Leiter bei Haider Bioswing: Christof Otte (Bildquelle: @ HAIDER BIOSWING GmbH)

Seit Anfang März ist der 44-jährige Dipl.-Sportwissenschaftler und Gesundheitsexperte Christof Otte für die Haider Bioswing GmbH als bewegungswissenschaftlicher Leiter tätig. Otte zeichnet beim Pullenreuther Unternehmen ab sofort für die Weiterentwicklung in den drei Bioswing-Unternehmenssparten ergonomische Sitzmöbel, Therapiegeräte und Training mitverantwortlich.

Der aus dem Bereichen Prävention und Rehabilitation stammende Otte verfügt weiter über eine Ausbildung zum Heilpraktiker mit Zusatzqualifikationen in Osteopathie und Posturologie.

Die Haider Bioswing GmbH zählt zu den führenden Herstellern von Gesundheitssitz- und Therapiesystemen in Europa. Seit drei Jahrzehnten forscht und entwickelt Firmengründer Eduard Haider in Kooperation mit Medizinern und Physiotherapeuten in den Bereichen gesunde Sitzlösungen und sensomotorische Therapiegeräte. „Hinter all unseren Produkten steht unsere Philosophie des dynamisch pendelnden Bioswing-Prinzips“, dazu Haider. Mit etwa 100 Mitarbeitern am Firmensitz wird ausschließlich Made in Germany produziert. Geräte aus der Oberpfalz finden ihren Einsatzbereich heute in der Ergonomie, der Prävention, der Diagnostik, der Therapie und vielen anderen Bereichen des täglichen Lebens.

HAIDER BIOSWING zählt zu den führenden Herstellern von Gesundheitssitz- und Therapiesystemen in Europa. Seit rund drei Jahrzehnten forscht und entwickelt das BIOSWING-Technologiezentrum im bayerischen Pullenreuth mit seinen Fachkräften und Ingenieuren in Kooperation mit Medizinern und Physiotherapeuten in den Bereichen gesunde Sitzlösungen und Therapiegeräte. Eines der bekanntesten Produkte des Unternehmens ist das POSTUROMED, ein Therapiegerät, das heute zur Grundausstattung von rund 11.000 physiotherapeutischen Praxen gehört. Die im medizinischen Bereich erfolgreiche schwingende Technologie findet sich auch in den HAIDER BIOSWING Sitzsystemen wieder.
Die patentierten Produkte werden mit größter Sorgfalt – Made in Germany – am Unternehmenssitz in Oberpfälzer Pullenreuth produziert. Die innovativen Sitzsysteme liefert der Hersteller nach Deutschland, Westeuropa, Japan und in die USA. Die Unternehmenstochter HAIDER METALL stellt zudem Tischtennistische für den Turnierbedarf und anspruchsvolle Gartenmöbel her.

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