Posts Tagged Bewegungsdrang

Feb 11 2019

Bewegungseinheiten im Schulunterricht

Zappeln und Springen hilft beim Lernen

sup.- Früher streng verboten, heute aus gutem Grund erwünscht: Sportliche Aktivitäten im Klassenzimmer unterbrechen derzeit zumindest an einigen Schulen im Raum Hannover regelmäßig den Unterricht. Hintergrund ist eine Studie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Dabei wird die Wirkung untersucht, die das gemeinsame Ausleben des Bewegungsdrangs durch einige Minuten Zappeln, Springen und Hüpfen auf die physische und psychische Leistungsfähigkeit der Schüler hat. „Diese kleinen Bewegungseinheiten im Unterricht zielen darauf ab, die Konzentrationsfähigkeit zu verbessern und ein besseres Lernklima zu schaffen“, erläutern die Sportmediziner der MHH. Regelmäßige körperliche Aktivitäten von Kindern schützen vor Übergewicht und gelten als wichtige Präventionsmaßnahme gegenüber Risikofaktoren, die zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen können. Praktische Anregungen, wie Eltern einen bewegungsintensiven Lebensstil auch im außerschulischen Bereich fördern können, bieten beispielsweise die Ratgeber-Portale www.pebonline.de oder www.komm-in-schwung.de.

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Jan 16 2019

Im Schulunterricht darf gezappelt werden

Bewegungseinheiten fördern die Fitness

Im Schulunterricht darf gezappelt werden

Foto: Christian Schwier / stock.adobe.com (No. 6091)

sup.- Daran erinnern sich viele ehemalige Schüler gerne: In der Fünf-Minuten-Pause wurde das Klassenzimmer mal eben zum Bolzplatz umfunktioniert und leidenschaftlich mit einem Papierbällchen gekickt. Vor der Tür musste jemand aufpassen, ob der Lehrer naht. Denn der durfte von der spontanen Sport-Aktion natürlich nichts mitbekommen. Derzeit machen rund 300 Schulkinder der zweiten und fünften Klasse im Raum Hannover ganz andere Erfahrungen: Mehrmals täglich werden sie während der Schulstunden von den Lehrern ermuntert, aufzustehen und ihren Bewegungsdrang auszuleben. Dann wird gemeinsam gezappelt, gesprungen und gehüpft, bis sich nach ein paar Minuten alle wieder dem Unterricht widmen. Der Hintergrund dieser Extraportion Sport ist eine Initiative der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). In einer mehrjährigen Studie wird untersucht, welchen Effekt das „unterrichtsbegleitende Interventionsprogramm“ auf die physische und psychische Leistungsfähigkeit der Schüler hat.

„Diese kleinen Bewegungseinheiten im Unterricht zielen darauf ab, die Konzentrationsfähigkeit zu verbessern und ein besseres Lernklima zu schaffen“, erklärt Prof. Uwe Tegtbur, Direktor des MHH-Instituts für Sportmedizin. Vor allem aber dient die „Mobilmachung“ der Fitness sowie der Gesundheitsvorsorge. Sowohl Ausdauer und Koordinationsfähigkeit als auch Schnelligkeit und Kraft der Kinder haben sich nach ersten Auswertungen schon deutlich verbessert. „Auch zeichnen sich Hinweise ab, dass aktive Kinder weniger Bauchfett ansetzen“, so eine weitere Erkenntnis der Sportmediziner. Damit ist die Bewegung im Klassenraum eine frühe Präventionsmaßnahme gegenüber Risikofaktoren, die z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen begünstigen. Natürlich sollte ein bewegungsintensiver Lebensstil auch außerhalb der Schule von den Eltern gefördert werden. Praktische Tipps, wie sich körperliche Aktivitäten leicht in den Alltag integrieren lassen, bieten z. B. Ratgeber-Portale wie www.pebonline.de oder www.komm-in-schwung.de.

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Jul 10 2018

Das richtige Maß

Nationale Bewegungs-Empfehlungen

Das richtige Maß

Foto: Fotolia / Christian Schwier (No. 6051)

sup.- Wie viel Bewegung ist nötig, um gesundheitswirksame Effekte zu erzielen? Wie kann man Menschen dabei unterstützen, sich mehr zu bewegen? Wissenschaftlich fundierte Antworten auf diese Fragen liefert eine Forschergruppe des Departements für Sportwissenschaften und Sport an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Für die Aktivität, die einer gesunden körperlichen, psychosozialen und geistigen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen dient, werden altersabhängige Richtwerte empfohlen. Säuglinge und Kleinkinder sollten sich so viel wie möglich bewegen und in ihrem natürlichen Bewegungsdrang möglichst nicht gehindert werden. Eine tägliche Bewegungszeit von 180 Minuten, die besser noch darüber liegen sollte, empfehlen die Forscher für Kinder im Kindergartenalter. Kinder ab dem Grundschulalter und Jugendliche sollen täglich eine Bewegungszeit von mindestens 90 Minuten in moderater bis hoher Intensität erreichen.

Hier gibt es großen Nachholbedarf. Nach der KiGGS-Studie des Robert Koch-Instituts erreichen rund 75 Prozent der Mädchen und 70 Prozent der Jungen im Alter von drei bis 17 Jahren nicht die körperliche Aktivität von mindestens 60 Minuten pro Tag. Es ist deshalb wichtig, körperliche Aktivität zu erhöhen und gleichzeitig sitzende Tätigkeiten zu reduzieren. Tipps und Anregungen, wie Eltern ihre Kinder zu einem gesunden Lebensstil motivieren können, bieten Ratgeber-Portale im Internet wie www.pebonline.de sowie www.komm-in-schwung.de.

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Sep 28 2015

Bewegungsdrang bei Kindern fördern

Körpererfahrungen essentiell für Selbstwahrnehmung

sup.- Kinder haben einen inneren Bewegungsdrang. Dieses Bedürfnis zu fördern und zu unterstützen, ist eine ganz wesentliche Aufgabe der Eltern. Bewegung schult nach Informationen des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (kinderaerzte-im-netz.de) die Raumerfahrung, das Körper- und Selbstbewusstsein, das Koordinationsvermögen und den Gleichgewichtssinn. Bewegung regt zudem den Stoffwechsel an, trägt zur Festigung der Knochensubstanz und zum Aufbau von Muskeln bei. Auch die geistige Entwicklung wird durch körperliche Aktivität nachweislich positiv beeinflusst. Tipps für dem jeweiligen Alter der Sprösslinge angemessene Bewegungsspiele finden Eltern z. B. auf dem von Experten konzipierten Ratgeberportal www.komm-in-schwung.de unter dem Stichwort Movies.

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