Posts Tagged bewegungsmangel

Nov 14 2018

WHO-Appell zu mehr körperlicher Aktivität

Gesundheitsrisiko durch Bewegungsmangel

sup.- Viele Menschen üben ihren Beruf im Sitzen aus. Auch auf dem Weg zur Arbeit sitzen sie bereits – im Auto oder in der Bahn. Und den Feierabend verbringen sie vor dem heimischen Computer sowie im TV-Sessel. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt vor den Folgen dieses Lebensstils und appelliert zu mehr körperlicher Aktivität: „Bewegung senkt das Risiko von Herzerkrankungen, Infarkt, Brust- und Darmkrebs, Diabetes und Bluthochdruck.“ Der Ernährungs-Publizist Detlef Brendel zeigt in seinem Buch „Schluss mit Essverboten“, dass dieser Bewegungsappell viel wichtiger ist als z. B. Strafsteuern für einzelne, vermeintlich dickmachende Nahrungsmittel. Denn nur wer sich bewegt, bringt den Körper in Schwung und verbraucht Kalorien. Skepsis sei deshalb auch immer dann angebracht, wenn Organisationen den längst wissenschaftlich belegten Zusammenhang von Bewegungsmangel und Übergewicht bestreiten. Oft gehe es dann um den Verkauf von kostspieligen Ersatz-Produkten für einzelne Nahrungsmittel-Bausteine. Die sicherste Grundlage für ein gesundes Leben, so Brendel, sei die richtige Balance zwischen Genuss und Vitalität.

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Okt 29 2018

Sitzendes Hänschen wird träger Hans

Kindlicher Bewegungsmangel prägt das Leben

Sitzendes Hänschen wird träger Hans

Foto: Fotolia / steheap (No. 6076)

sup.- „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“ heißt eine traditionelle pädagogische Regel. Sie gilt allerdings nicht nur für das Erlernen von Umgangsformen. Der gesamte Lebensstil von Erwachsenen wird maßgeblich im Kindesalter geprägt. Das Robert Koch-Institut unterstreicht mit der KiGGS-Studie, dass körperliche Aktivität im Kindesalter der beste Einstieg in ein vitales Leben ist. Bewegung wirkt unmittelbar positiv in der Wachstumsphase für die psychische wie auch physische Gesundheit. Das Herz wird gestärkt, die Knochendichte erhöht, die Kinder sind seltener übergewichtig und fühlen sich psychisch wohler. Das stärkt nicht nur langfristig die Gesundheit. Aktive Jugendliche werden in der Regel auch zu bewegungsfreudigen Erwachsenen. Wer als Jugendlicher dagegen die meiste Zeit still sitzend mit Videospielen verbringt, hat eine große Chance, zu einem trägen Erwachsenen mit entsprechend negativen Folgen für das Wohlbefinden zu werden.

Täglich mindestens 60 Minuten körperliche Aktivität empfiehlt die WHO für Kinder und Jugendliche. Die Realität ist ernüchternd. Obwohl sogar fast 60 Prozent in einem Sportverein Mitglied sind, erreichen rund 72 Prozent der Kinder und Jugendlichen keine ausreichende körperliche Bewegung. Die intensive Mediennutzung vom Fernsehen über Internet bis zur Spielkonsole sorgt für lange Phasen der Inaktivität.

Die Förderung eines vitalen Lebensstils sollte wesentlicher Bestandteil von nationalen Public-Health-Maßnahmen sein. Die größte Verantwortung für ihren Nachwuchs tragen allerdings nach wie vor die Eltern, die mit gutem Beispiel vorangehen und ihren Nachwuchs motivieren sollten. Da bereits im Vorschulalter die Hälfte der Kinder und sogar zwei Drittel der Kinder im Grundschulalter nicht ausreichend körperlich aktiv sind, muss die Förderung eines bewegungsintensiven Lebensstils sehr früh ansetzen. Im Internet gibt es zahlreiche Informationsangebote. Hilfe zum Thema Internet- und Computernutzung finden Erziehungsberechtigte beispielsweise unter www.computersuchthilfe.info. Wertvolle Tipps zur „Mobilmachung“ innerhalb der Familie bieten Ratgeber-Portale wie www.pebonline.de oder www.komm-in-schwung.de.

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Apr 23 2018

Motivierende Lifestyle-Debatte erforderlich

Entmündigende Ernährungspolitik ist kontraproduktiv

Motivierende Lifestyle-Debatte erforderlich

Foto: Fotolia / Sergey Ryzhov (No. 6017)

sup.- Jahrzehntelang wurde ein Feindbild aufgebaut, von dem die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung in Wohlstandsländern inzwischen überzeugt ist: Wer zu viel verarbeitete Produkte der Lebensmittelindustrie isst, wird dick und krank. Also, so die Forderung von Nichtregierungsorganisationen, allen voran Foodwatch sowie von Verbänden wie z. B. der Deutschen Adipositas Gesellschaft, müssen die Politiker regulierend eingreifen und über Strafsteuern die Lebensmittelindustrie und in der Folge die Verbraucher zwingen, zu fett-, zucker- und salzreduzierten Nahrungsmitteln zu greifen. Dann wird angeblich alles gut. Geschmack und Genuss bleiben dabei weitgehend auf der Strecke. Aber unsere Ernährung soll uns auch nicht mehr schmecken. Sie soll in erster Linie unter vermeintlichen Gesundheitsaspekten gegessen werden oder mit schlechtem Gewissen erfolgen. Diese Einstellung zur täglichen Ernährung ist jedoch keineswegs gesund. Vielmehr begünstigt sie Essstörungen, Mangelerscheinungen und schadet zudem unserem seelischen Gleichgewicht, für das Genuss-Erlebnisse ganz wesentlich sind.

„Statt entmündigender Ernährungspolitik brauchen wir eine motivierende Lifestyle-Diskussion“, fordert der Gesellschaftskritiker Detlef Brendel in seinem neuen Buch „Schluss mit Essverboten / Warum Sie sich Ihre Ernährung nicht länger von Pharmalobby & Co diktieren lassen sollten“ (Plassen-Verlag). Brendel entlarvt mit eindrucksvollen Fakten die wahren Motive, die hinter der angeblichen Kausalkette, dass die Produkte der Lebensmittelindustrie Übergewicht und Krankheiten verursachen, stehen. „Es drängt sich der begründete Verdacht auf, dass die Pharmaindustrie mit Hilfe von entsprechend finanzierten Wissenschaftlern einen Milliardenmarkt für neue Medikamente entwickelt hat, bei dem sogar die WHO mit ihren Empfehlungen instrumentalisiert wurde“, stellt Brendel fest. Die Menschen sind nicht gefährdet, weil sie aus einem vielfältigen und transparenten Angebot an Lebensmitteln auswählen können, sondern weil chronischer Bewegungsmangel, Schlafstörungen und Stress rapide zugenommen haben. Die Digitalisierung des Berufsalltags wie auch der Freizeit hat zu einer weitgehend bewegungsarmen Gesellschaft geführt. Deshalb mahnt Brendel eine Lifestyle-Diskussion an. Die Fokussierung auf einzelne Nahrungsmittel-Bestandteile oder die Forderung von Lebensmittel-Ampeln oder Strafsteuern versperrt die Sicht auf das eigentliche Problem. Die persönliche Balance zwischen Energieaufnahme und Energieverbrauch muss Grundlage einer gesunden Lebensführung werden.

Für all diejenigen, die sich ihre Mahlzeiten wieder mit Freude und Genuss schmecken lassen möchten, ist Brendels Buch äußerst empfehlenswert. Für Politiker, NGOs sowie Medienvertreter sollte es Pflichtlektüre sein, weil es die Augen für brisante Zusammenhänge öffnet, die bislang nicht bekannt waren.

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Dez 18 2017

Längere Schulzeiten, mehr Übergewicht

Bewegungsmangel nimmt mit dem Alter zu

sup.- Die Tendenz ist eindeutig: Je älter Kinder werden, desto höher ist ihr Risiko, Übergewicht zu entwickeln. Der Anteil der Kids mit zu vielen Pfunden beträgt bei den Drei- bis-Sechsjährigen rund neun Prozent, bei den Sieben- bis 14-Jährigen sind es schon 15 Prozent und bei den 15- bis 17-Jährigen bereits 17 Prozent. Das zeigen Erhebungen der KiGGS-Studie des Robert Koch-Instituts. Ein wesentlicher Grund für den altersbedingten Anstieg der Gewichtsprobleme sind die zunehmenden Sitzzeiten in der Schule, die heute vielfach nicht mehr durch körperlich aktive Beschäftigungen in der Freizeit kompensiert werden. Im Gegenteil: Das Bewegungsdefizit während der Unterrichtsstunden setzt sich in den freien Stunden am Nachmittag und Abend sowie an den Wochenenden durch stundenlanges Hocken vor digitalen Medien fort. Zu den wesentlichen Aufgaben von Eltern gehört es deshalb, ihre Sprösslinge täglich zu sportlichen Aktivitäten zu motivieren, um ein Gegengewicht zu den langen Sitzzeiten zu schaffen. Tipps zu einem bewegungsfreudigen Lebensstil geben Experten z. B. auf dem Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

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Dez 11 2017

Rückenschmerzen weit verbreitetes Phänomen bei Kids

Bewegungsmangel schlägt aufs Kreuz

sup.- „Inzwischen sind Rückenschmerzen bei Kindern und Jugendlichen ein weit verbreitetes Phänomen und haben in den letzten Jahren massiv zugenommen“, warnt Prof. Berthold Koletzko, Vorsitzender der Stiftung Kindergesundheit (www.kindergesundheit.de). Die Ursachen hierfür sind nur selten organisch bedingt, meist ist ein den Rücken belastender Lebensstil verantwortlich. Laut einer bundesweiten Forsa-Umfrage bei 100 Kinder- und Jugendärzten begünstigen vor allem Bewegungsmangel in der Freizeit, eine hohe Nutzungsdauer von digitalen Medien sowie fehlende Förderung der motorischen Entwicklung durch die Eltern die Last mit dem Kreuz. Die beste Prävention von Rückenschmerzen in jungen Jahren lautet entsprechend, Eltern sollten für einen bewegungsaktiven Alltag ihrer Sprösslinge sorgen und in dieser Hinsicht auch selbst ein Vorbild sein. Tipps und Anregungen, wie dies gelingen kann, geben Experten z. B. auf den Ratgeber-Portalen www.familienaufstand.de, www.pebonline.de sowie www.komm-in-schwung.de.

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Nov 4 2017

Diabetes, Karies & Co.

Wie entstehen Zivilisationskrankheiten?

Diabetes, Karies & Co.

Zivilisationskrankheiten und ihre Ursachen

Zu den Problemen unserer Zeit gehören eine ungesunde Ernährung und Überernährung kombiniert mit Bewegungsmangel. Das kann zu verschiedenen gesundheitlichen Problemen führen. Aber auch andere Faktoren unseres Lebensstils können uns krank machen.

Welche Ursachen Zivilisationskrankheiten sonst noch haben können und welche Krankheiten darunterfallen, zeigt die neue Infografik der AOK Hessen.

Mehr Informationen zum Thema Zivilisationskrankheiten hat die AOK Hessen auf ihrer Seite „AOK erleben“.

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Mrz 13 2017

„Ich hab Rücken …“

Volksleiden Rückenschmerzen in der Selbstmedikation

"Ich hab Rücken ..."

Rückenschmerzen: Schmerzmittel, Wärme und leichte Bewegung können helfen (Bildquelle: © Christian Northe / Pixabay)

Stuttgart – Fast jeder zweite Deutsche leidet unter Rückenschmerzen. Damit belegt der Rücken nach dem Kopfschmerz Platz zwei der häufigsten Schmerzen. Sie sind damit auch Spitzenreiter bei den Gründen für Arztbesuche und auch bei den Krankheitstagen. Dies macht Rückenbeschwerden mittlerweile zu einem beträchtlichen volkswirtschaftlichen und medizinischen Kostenfaktor. Vorbeugende Gesundheitsmaßnahmen und Mittel der Selbstmedikation können bei beginnenden Rückenschmerzen größeren Schaden verhindern. Darauf weist der Landesapothekerverband Baden-Württemberg anlässlich des Tages der Rückengesundheit am 15. März 2017 hin.
Beschwerden am Rücken nehmen mit zunehmendem Alter zu und sie betreffen Menschen mit sitzenden Tätigkeiten ebenso wie sportlich aktive. Rückenschmerzen können verschiedene Ursachen haben, erläutert Christoph Gulde, Vizepräsident des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg: „Mangelnde Bewegung kann genauso zu Rückenbeschwerden führen wie eine dauerhaft schwere körperliche Belastung wie beispielsweise beim Bauarbeiter. Falsches Heben von Lasten oder auch eine falsche Körperhaltung im Stehen oder Sitzen kann zur Folge haben, dass sich Sehnen, Bänder und Muskeln so verändern, dass Schmerzen im Rücken entstehen. Auch Fehl- oder Überlastung beim Sport können dazu führen, dass der Rücken sich meldet. Sehr häufig treten Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule auf. Das ist dann das, was Patienten landläufig als Rückenschmerzen beschreiben.“
Einmalige und Schmerzen von kürzerer Dauer lassen sich im ersten Schritt häufig selbst behandeln. Am häufigsten lösen Muskelverspannungen solche Schmerzen aus. „Hier kann Wärme mit Heizkissen oder Wärmeflasche schon erste Linderung bringen. Es gibt auch spezielle Salben oder Pflaster mit wärmendem und somit muskelentspannendem Effekt“, beschreibt der Apotheker Methoden der Selbstbehandlung. Weiter stehen schmerzstillende Wirkstoffe wie Diclofenac, Ibuprofen oder Paracetamol zur Verfügung. Welcher Wirkstoff geeignet ist, muss im Einzelfall im Beratungsgespräch geklärt werden. „Auch frei verkäufliche Schmerzmittel haben Nebenwirkungen und können mit anderen eingenommenen Arzneimitteln Wechselwirkungen entfalten. Menschen mit schweren Nieren- oder Leberproblemen dürfen beispielsweise kein Paracetamol einnehmen. Diclofenac und Ibuprofen hingegen sind für Menschen mit empfindlichem Magen oder Darm nicht geeignet. Es kann bei längerer Einnahme zu Magenblutungen oder sogar Magengeschwüren kommen.“ Ebenso gehört zur Beratung, dass vorliegende Grunderkrankungen sowie die bestehende Medikation mit betrachtet werden. Menschen, die beispielswei-se an Asthma, Blutgerinnungsstörungen, Bluthochdruck oder Diabetes leiden, vertragen nicht jedes Schmerzmittel.

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.600 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

Weitere Informationen unter www.apotheker.de
Jetzt Fan werden: Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. auf www.facebook.de

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Feb 6 2017

Fake News prägen Ernährungsdiskussion

Zucker am öffentlichen Pranger

Fake News prägen Ernährungsdiskussion

Foto: Fotolia / PhotoSG (No. 5748)

sup.- Fake News, Falschmeldungen, stellen nicht nur für die politische Meinungsbildung eine große Gefahr dar. Sie zu entlarven und als solche zu kennzeichnen bzw. auf Internetforen zu eliminieren, ist eine äußerst schwierige, umfangreiche und dauerhafte Herausforderung. Dabei gilt, je plumper Fake News daherkommen, desto eher werden sie in der Regel auch als solche erkannt. Voraussetzung hierfür ist allerdings ein weit verbreitetes Wissen um die korrekten Zusammenhänge. Solch allgemeine Erkenntnis kann jedoch mit den Jahren verloren gehen. Das zeigen die aktuellen Debatten in der Ernährungsdiskussion, die von Fake News geprägt werden, ohne dass dies überhaupt noch bemerkt wird. „Zucker macht dick, krank und süchtig“ oder „Empfehlenswert: Ausgewogene Ernährung, kein Zucker und genügend Bewegung“ – solche und ähnliche Meldungen werden seit vielen Jahren von den zahlreichen selbsternannten Experten der „Anti-Zucker-Kampagnen“ erfolgreich verbreitet und mittlerweile von einer Mehrheit der Deutschen nicht mehr als das erkannt, was sie sind: Fake News oder schlicht Bullshit.

Zu den Fakten: Süß ist eine Geschmacksqualität, die nicht gelernt werden muss. Neugeborene überall auf der Welt mögen süß, lehnen sauer, salzig und bitter hingegen ab. Der amerikanische Psychologe Prof. Paul Rozin, der in den USA als führender Wissenschaftler auf dem Gebiet der Genuss- und Ekelforschung gilt, spricht in diesem Zusammenhang vom „Sicherheitsgeschmack der Evolution“, denn es gibt nichts Süßes auf der Welt, das giftig ist. Die Vorliebe für einen süßen Geschmack ist bei Menschen also angeboren und nicht etwas, wozu uns die Ernährungsindustrie erst verführt hat.

Es besteht außerdem ein wissenschaftlicher Konsens über die Sicherheit von Zucker als Bestandteil von Lebensmitteln. In den USA wird Substanzen, von deren Verzehr keine Gefahr für die Gesundheit ausgeht, von der obersten Gesundheitsbehörde, der FDA (Food and Drug Administration), der so genannte GRAS-Status (generally recognized as safe) verliehen. Bereits 1989 ist der GRAS-Status für Zucker bestätigt und Zucker ohne Mengenbeschränkung als Lebensmittelbestandteil zugelassen worden. Seitdem gibt es keine neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse, die Anlass für eine Korrektur dieser Zulassung gegeben hätten.

Ebenso wenig neu ist die Erkenntnis, dass eine langfristig einseitige Ernährung und chronischer Bewegungsmangel zu Übergewicht und den damit verbundenen Gesundheitsrisiken führen. Doch es gibt keinen kausalen Zusammenhang zwischen Zucker sowie mit Zucker zubereiteten Lebensmitteln und solch einem zweifelsohne problematischen Lebensstil. Es stellt sich also die Frage, warum ausgerechnet Zucker am öffentlichen Pranger steht. Welche Ziele und Motive stecken hinter den Fake News, die nicht nur genussfeindlich sind, sondern auch zu einer erheblichen Verunsicherung der Verbraucher bei der täglichen Ernährung beitragen? Antworten hierauf finden Menschen, die an faktenbasierten Zusammenhängen interessiert sind, z. B. in dem lesenswerten Buch “ Die Zucker-Lüge“ (Ludwig-Verlag).

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Jan 9 2017

Erhöhter Blutdruck schon bei Kindern

Übergewicht kombiniert mit Bewegungsmangel

sup.- Bluthochdruck im Kindes- und Jugendalter wird in seiner Relevanz von Ärzten häufig unterschätzt. Rund 650.000 Heranwachsende sind Studien zufolge bereits von zu hohen Werten betroffen. „Ab dem dritten Geburtstag sollten Eltern regelmäßig den Blutdruck ihres Kindes messen lassen“, empfiehlt Dr. Hermann Josef Kahl, Präventionsexperte des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Bei auffälligen Werten sollten in erster Linie Lebensstiländerungen wie Abbau von Übergewicht sowie Förderung eines bewegungsaktiven Alltags im Vordergrund stehen, bevor die Verordnung von Medikamenten erwogen wird. Tipps und Anregungen von Experten, wie Eltern gute Rahmenbedingungen für eine gesunde Lebensweise ihrer Sprösslinge schaffen können, gibt z. B. das Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

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Dez 13 2016

Immer mehr junge Menschen leiden an typischen Alterskrankheiten wie Krampfadern

Junge Menschen zwischen 25 und 45 Jahren leiden immer öfter an typischen Alterskrankheiten wie Krampfadern – Vor allem Stress und Bewegungsmangel verursachen frühzeitige Alterung – Die maximal schonende Lasertherapie ELVeS Radial™ der biolitec® hilft bei Krampfadern

Jena, 13. Dezember 2016 – Der Lebensstil junger Menschen zwischen 25 und 45 Jahren führt laut einer aktuellen medizinischen Studie der Duke University oft zu einer verfrühten Alterung des Körpers, die zuerst bei inneren Organen einsetzt und zu typischen Alterserkrankungen wie Krampfadern führen kann. Wer den ganzen Tag im Sitzen vor dem Computer verbringt, auf dem Weg zur Arbeit in Auto oder Bahn wieder sitzt und abends zu müde ist für sportliche Aktivitäten, schadet seiner Gesundheit. Auch das „Nicht-Abschalten-Können“ am Wochenende stresst zusätzlich das Immunsystem und kann den Alterungsprozess noch beschleunigen.

Wenn der Facharzt krankhaft erweiterte Venen (Krampfadern) feststellt, sollten diese unbedingt medizinisch behandelt werden. Denn sie sind nicht nur ein kosmetisches, sondern vor allem ein gesundheitliches Problem. Unbehandelte Krampfadern können zu Entzündungen, Geschwüren („Offenes Bein“) und im schlimmsten Fall sogar zu Thrombosen und lebensbedrohlichen Embolien führen.

Eine maximal schonende und schmerzarme Behandlungsmöglichkeit bietet die ELVeS Radial™ Lasertherapie. Der Laser „verschweißt“ Krampfadern sicher von innen, ohne umliegendes gesundes Gewebe zu schädigen. Der kurze Eingriff von ca. 30 bis 40 Minuten erfolgt unter lokaler Betäubung und mit nur kleinen Einschnitten (minimal-invasiv). Die Patienten können i.d.R. direkt nach dem Eingriff wieder nach Hause gehen und schnell wieder zu ihren Alltagsaktivitäten zurückkehren.

Vorbeugung ist wichtig, um aktiv etwas für die eigene Gesundheit zu tun. Neben abwechslungsreicher Ernährung hilft es, möglichst viel Bewegung in den Alltag zu integrieren: Mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, die Treppen nehmen statt den Fahrstuhl, während Telefonaten herumlaufen und 2 bis 3 Mal die Woche wenigstens eine halbe Stunde Sport treiben. Ebenfalls wichtig für den Stressabbau und damit für das Immunsystem ist es, sich am Wochenende entspannenden Tätigkeiten zu widmen.

Weitere Informationen zur schonenden Lasertherapie der biolitec® finden Patienten auf der Website www.info-krampfader.de Für Fragen steht Ihnen außerdem die Kontaktadresse post@info-krampfader.de und die biolitec®- Hotline 01805/ 010276 zur Verfügung.

Zum Unternehmen:
Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® Dual 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de

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