Posts Tagged Bildsprache

Feb 13 2018

Die beruhigende Kraft der Kunst

Bilder mit therapeutischer Wirkung

Die beruhigende Kraft der Kunst

(NL/7216908720) So sehr Betina Knoch das Malen bei der Trauerbewältigung half, so wichtig ist die Ausstrahlung ihrer Bilder heute für uns. Bei längerer Betrachtung eines Gemäldes spürt man, wie der Stress des Alltags sich legt, wie man langsam zur Ruhe und zurück in die eigene Mitte kommt.

Es war eine seelische Erschütterung, die Betina Knoch zum Malen brachte. Ganz unbedarft griff die Sonderpädagogin im Ruhestand zu Pastellkreiden und suchte in der Malerei Ruhe und Heilung – gleich einer Therapie. Ich merkte schon sehr früh, dass es nicht nur das Malen war, das mir bei der Trauerbewältigung half. Bereits das Betrachten meiner Bilder schenkte mir Ruhe und entspannte mich völlig, erzählt Betina Knoch, die in den letzten Jahren ihre Techniken noch verfeinerte. Die Seelenbilder, wie Knoch ihre Werke nennt, sind Ausdruck ihres Unterbewusstseins. In ihren Zauberwelten dominieren Motive wie Bäume, Wälder, Menschen und ihre Beziehungen zueinander.

Es ist aber auch die Auseinandersetzung mit Themen, die viele von uns beschäftigen, auf die ich mit meinen Bildern aufmerksam machen möchte. Einerseits sollen wir aus einem Bild Ruhe und Kraft schöpfen können, andererseits möchte ich dabei darauf hinweisen, wie wichtig das Gleichgewicht, die Balance der Natur für Mensch und Tier ist, ergänzt die Malerin. Auf geheimnisvolle Weise versteht sie es, mit inspirierten Strichen schwierigste Themen in ein modernes Licht zu rücken.

Ein faszinierendes Beispiel dafür ist das Werk mit dem Titel Baum-Wache. Betina Knoch beschreibt es so: Menschen und Bäume sollten gleichberechtigte und miteinander verbundene Partner auf diesem Planeten sein. Unter guten Lebensbedingungen erstrahlen beide. Doch so manche Errungenschaft der Moderne, lässt uns Schutz benötigen. Ich denke da beispielsweise an die Mobilität der Menschen, die mich nicht nur um einen Baum, sondern um ganze Wälder bangen lässt.

Interessant ist auch das Themenbild: Stein der Weisen. Die Erfahrung tausender von Jahren lehrt uns, dass wir Menschen immer wieder eine Art Zerstörung oder Ende benötigen, um eine grundlegenden Erneuerung auf seelischer oder auch auf materieller Ebene zu erfahren, so die Künstlerin weiter. Ein zerstörerisches Feuer ist die Ursache für Neues, für eine Weiterentwicklung. Alte Gebäude, überholte Denkstrukturen gehen in Schutt und Asche auf und neues Leben, neue Möglichkeiten entstehen. Das Wissen darum wird von Generation zu Generation den Weisen und Sinnsuchenden weitergegeben – ist der sogenannte Stein der Weisen.“

Weitere Beispiele finden sich in dem Buch Mein Freund Xaverl und ich

Betina Knochs Bilderbuch entstand für Trauernde. Sie hat den Trauerprozess studiert, analysiert und eine bildreiche Geschichte für jede Altersstufe entwickelt. Mit zarter Bildsprache zeigt sie dem Leser, dass er mit seinem Schmerz nicht alleine ist und führt sanft aus der Tiefe ins Licht. Das Buch fand nicht nur in Hospizvereinen und Beerdigungsinstituten großen Anklang. Es wird auch an einer Fachschule zur Ausbildung von Erziehern und Sozialarbeitern verwendet, eine Schule setzt es bereits im Religionsunterricht ein und es wurde nach einem Unfall auch in einem Kindergarten aufgegriffen. Trotz durchwegs positiver Leserstimmen konnte Betina Knoch in den letzten Monaten keinen Verlag finden, der eine zweite und größere Auflage realisiert. Das verwundert doch sehr.

Jedes der feinfühligen Gemälde von Betina Knoch ist auch als Kunstdruck in Museumsqualität farbgetreu auf Stoff erhältlich. Ihre Fans spricht der besondere Tiefgang an. Für Unternehmen und Verlage besteht die Möglichkeit, Lizenzen zur Reproduktion zu erwerben.
Weitere Informationen, Gemälde und das Buch finden Sie hier: http://www.betinaknoch.de/
* Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Die Malerin und Autorin

Betina Knoch arbeitete als Lehrerin in Schulen für Kinder und Jugendliche mit besonderem Förderungsbedarf. Heute widmet sie sich ausschließlich dem Schreiben und Malen – ihr zu Füßen liegt dabei Dackel Panja.

Der Tod Ihres Mannes, die Pflege der Eltern und die Begleitung des Vaters bis zum Grab, ließen sie das Thema Trauer genauer betrachten. Die Phasen der Verarbeitung des Verlustes eines geliebten Menschen waren schwer für sie und sind schwer für jeden. Betina Knoch analysierte den Trauerprozess und entwickelte eine bildreiche Geschichte dazu, um Menschen zu helfen. Das Buch Mein Freund Xaverl und ich reicht den Trauernden die Hand.

Ihre kunstfertige Malerei begann ursprünglich als Hilfe zur Selbsthilfe. Heute ist die zarte Sprache ihrer Werke vielen ans Herz gewachsen und ihre Kunstdrucke erfreuen sich großer Beliebtheit.
Lizenzen zur Reproduktion einzelner Gemälde können direkt bei Betina Knoch erworben werden. www.betinaknoch.de

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Apr 12 2017

Verborgene Schätze in der Sixtinischen Kapelle

Verborgene Schätze in der Sixtinischen Kapelle

Dass das Ende der „Alten Welt“ schon längst begonnen hat, lässt sich am besten aus den Bildwerken in der Sixtinischen Kapelle des Vatikans ersehen.

Denn dort stand vor kurzem das von Michelangelo Buonarroti geschaffene und weltbekannte Altarwerk des „Jüngsten Gerichts“ im Mittelpunkt heuristischer Bildanalysen, um die tatsächliche Ikonografie des bedeutenden Künstlers entschlüsseln zu können.

Entsprechendes kann jetzt im neu erschienenen eBook von Berthold Jerg, „Der Schlüssel zu Sixtinischer Kapelle, Jüngstem Gericht und persönlicher Erlösung“ gefunden werden. Dank der erstmaligen Entschlüsselung der Bildsprachen in den Bildwerken der Sixtinischen Kapelle, ergaben sich viele wertvolle Erkenntnisse, faszinierende Einsichten und beispiellose Schätze.

Sensationelles zum gesamten Christentum

Grundlage der Erforschung der Bildsprachen von Michelangelo und weiterer Künstler im 15. und 16. Jahrhundert, war das Brechen der gemalten Siegel an der Sixtinischen Decke, mit denen ein zusammenhängendes Verständnis der Bildwerke bis zum heutigen Tag systematisch verhindert wird.

Viele der bis heute verborgenen Geheimnisse konnten daraufhin als absolute Neuheiten entdeckt werden, wie Substanzielles zum Christentum, zur Wiedergeburt von Christus und der Schöpfung. Ein beeindruckendes Buch mit universeller Bedeutung ist daraus entstanden.

Um die neu entdeckten Geheimbotschaften in und außerhalb der Sixtinischen Kapelle für die Leser zu einem spannenden Thema zu machen, hat der Autor Berthold Jerg seine heuristischen Bildanalysen visualisiert und das Lesen somit leicht und interaktiv nachvollziehbar gemacht.

Heuristik: Schöpferischer Weg zur „Neuen Welt“

Darüber hinaus präsentiert der Autor Berthold Jerg in seinem Buch die neue Doktrin zur menschlichen Arbeit, welche praktizierte Heuristik zum wegweisenden Inhalt macht. Dabei geht es auch um die Frage, wie künftig mithilfe christlicher Werte, Normen und Regeln, neue Ideen, Wissen und Produkte entwickelt werden können. Dafür sieht der Buchautor Berthold Jerg seine ebenfalls neu konzipierte Kreativitätsmethodik „HDM“ (Human Dramaprocessing Method) in der Pflicht, die außerdem eine Grundlage zum Weg der persönlichen Erlösung darstellt. Die „Neue Welt“, mit Heuristik, dem individuellen Menschen und seiner Kognition, im Mittelpunkt, hat soeben erst begonnen.

Das weltbewegende eBook von Berthold Jerg, „Der Schlüssel zu Sixtinischer Kapelle, Jüngstem Gericht und persönlicher Erlösung“ ist für 9,99EUR auf www.pscverlag.de erhältlich.

PSC Verlag Berthold Jerg vertreibt exklusiv auf der Website www.pscverlag.de die Bücher des Buchautors Berthold Jerg. Überdies gehören Marketing und Merchandising zu den weiteren Tätigkeiten. Berthold Jerg Consulting & Heuristic (BJC) bietet Beratung, Vortragsveranstaltungen und Coaching in heuristischen Projekten.

Kontakt
PSC Verlag Berthold Jerg
Berthold Jerg
Laurenbühlstraße 13
88441 Mittelbiberach
07351-828-6640
07351-828-6642
info@pscverlag.de
http://www.pscverlag.de

Nov 25 2014

The New Yorker

Streetartist Anthony Vasquez @ 30works-Galerie in Köln

The New Yorker

30works-galerie

AVone – The New Yorker @ 30works – Zur Weihnachtszeit macht 30works sich und allen Freunden der Galerie ein großartiges Geschenk – und präsentiert in der europaweit ersten Soloausstellung von AVone ausgewählte Arbeiten des amerikanischen Pop Art-Künstlers.

In den USA gehört er zu den prominentesten Vertretern zeitgenössischer Pop Art und genießt den Status eines Ausnahmetalents: Anthony Vasquez, Künstlername AVone.
Seine Werke sind auf der Art Basel Miami zu sehen, adeln das Setting von quotenträchtigen VH1- und HBO-Produktionen und tauchen in Videos und Streams ikonischer Hip Hop-Musiker wie Busta Rhymes und RZA auf. Und zum 50. Geburtstag des Basketball-Heroen Michael Jordan wurde niemand anderes als er mit der Neugestaltung des legendären „Air“-Logos beauftragt. Dabei war der Weg bis dorthin alles andere als ein Spaziergang…

Vom Underdog zum MoMA-Resident
AVone wuchs als Halbwaise in ärmlichen Verhältnissen in Brooklyn auf und wurde so früh mit den sozialen Missständen seiner Heimatstadt New York konfrontiert. Mitsamt daraus resultierender Jugend- und Gangkriminalität, Drogenhandel und Gewalt.
Ein Ventil fand der Teenager im Taggen von Hauswänden und Fassaden; wobei sich seine Techniken allmählich verfeinerten und zunehmend Aufsehen erregten. Er begann sich mit dem Werk stilbildender Künstler wie dem abstrakten Expressionisten Franz Kline und dem Land Art-Pionier Andy Goldsworthy auseinanderzusetzen, begeisterte sich für van Gogh und Warhol, zog Versatzstücke aus der Comic- und Hip Hop-Kultur hinzu und verarbeitete diese in Art Works, die bald in der ganzen Stadt Gesprächsthema waren. Mit Anbruch der 2000er Jahre waren seine Tags überall in New York zu sehen – was leider auch die Polizei auf den Plan rief. Und so wurde Anthony Vasquez, der sich bis dato mit dem Verkauf einzelner Arbeiten mehr schlecht als recht über Wasser hielt, mehrfach verhaftet. Als dem Wiederholungstäter 2007 schließlich eine lange Haftstrafe drohte, eilte ihm ein Mann zu Hilfe, der bereits damals ein großer Bewunderer von AVones Arbeiten war und zu seinem bedeutendsten Mentor werden sollte: Evan Roth, weltberühmter Digital Art-Aktivist und Experimental-Künstler.
Er zahlte AVones Kaution, nahm ihn unter seine Fittiche und rang ihm das Versprechen ab, fortan nicht mehr illegal zu arbeiten. Eine gemeinsame Arbeit der beiden Ausnahmetalente schaffte es bald darauf ins Museum of Modern Art, und als Roth schließlich das ikonische Tag AVones in gigantischer Auflösung auf die Brooklyn Bridge projizieren ließ, war endgültig der Durchbruch geschafft.

Vergänglichkeit als Leitmotiv
Heute zählt AVone zu den etabliertesten Vertretern der zeitgenössischen Pop Art, dessen Werke vor allem eine Referenz an seine Heimat, den Big Apple, darstellen. Mit ihren patinierten, mal zerrissen, mal befleckt anmutenden Multi Layer-Oberflächen, die mit Stencils oder Siebdrucken ikonischer Bauwerke wie dem Flat Iron Building, dem World Trade Center und der Brooklyn Bridge angereichert werden, thematisieren seine vielschichtigen, komplexen und extrem detailfokussierten Arbeiten den Verfall und den Wiederaufbau New Yorks. AVone wird so zum Chronisten der Stadt, die niemals schläft, und zeigt sie in all ihrer Erhabenheit, aber gleichsam in ihrer ganzen Widersprüchlichkeit. Er verweist gleichberechtigt auf das Dekadente und Unterprivilegierte, vereint das Schöne mit dem Hässlichen, das Ikonische mit dem Banalen, das Natürliche mit dem Artifiziellen und verknüpft das Vergängliche mit dem Postulat auf das Ewigwährende. Dafür nutzt er Versatzstücke aus Grafitti und Siebdruck, fusioniert Stencils mit Tags, Collagen, Malerei und Tape-Art und remixt seine Werke, so dass immer wieder neue Anmutungen und Geschichten entstehen. Und auch bei den Materialien erweist AVone sich als Meister der Mix-Technik: Ob Leinwand, Holz, Kupfer, Acryl, Lack, Eisen, Vinyl, Aceton oder Ruß – AVone sprengt die gängigen Grenzen von Materialität und Stofflichkeit und nutzt dabei chemische Prozesse wie den der Oxidation, um einen möglichst authentisch wirkenden Verfall zu simulieren.

Bildpoet & Zeitgeist-Chronist
Dass diese Material- und Motivschlacht dennoch harmonisch und eingängig anmutet, ist einer fast schon poetischen Bildsprache zu verdanken, die seine Fragmente aus Architektur, Gewebe und Farbe kunstvoll miteinander verschmelzen lässt. Nichts ist dem Zufall überlassen, alles wird sorgfältig selektiert, extrahiert und am Schluss komponiert, so dass AVones Werken etwas nahezu Sinfonisches anhaftet.
Das spiegelt sich ebenfalls in Arbeiten, die Role Models der modernen Pop-Kultur wie RZA, Kate Moss oder Pin-up Girls abbilden. Ebenso wie New York werden sie in den Kontext der Vergänglichkeit gestellt – womit AVone sich auch als gewichtiger Chronist des Zeitgeists positioniert.

30works ist stolz darauf, die erste Soloausstellung von AVone in Europa ausrichten zu dürfen, die in Anspielung auf seine Heimat schlicht „The New Yorker“ betitelt ist. Die Laudatio auf diesen Ausnahmekünstler wird Gérard Goodrow, vormaliger Direktor der Art Cologne, am Eröffnungsabend halten.

AVone – The New Yorker @ 30works

Eröffnung: 05.12.2014, 19 Uhr
Ausstellung: 06.12.2014 bis 03.01.2015

Öffnungszeiten: Di – Fr 15-19 Uhr, Sa 11-17 Uhr

Über 30works:

Die Kölner Galerie 30works ist spezialisiert auf Pop-Art, Streetart und zeitgenössische Kunst. Speziell, wenn es um das Thema Streetart geht, übernimmt 30works eine Vorreiterrolle in Deutschland: Als einer der ersten Galeristen hat Geschäftsführer Gérard Margaritis die Streetart nach Deutschland gebracht und sich mit 30works auf diese junge, frische „Pop-Art des 21. Jahrhunderts“ als zusätzlicher Fokus konzentriert.

Die Galerie

Mitten im trendigen „Belgischen Viertel“ in der Kölner Innenstadt bietet die 30works Galerie auf 300 Quadratmetern viel Raum für innovative, junge Positionen der Kunst. Spezialisiert auf Pop Art, Neopop, Urban Art und Streetart, ist sie kein elitärer Tempel für Eingeweihte, sondern ein inspirierender Ort der Begegnung von Künstlern und Kunstinteressierten, von Sammlern und solchen, die es noch werden wollen. Und mit genau dieser entspannten, unangestrengten Atmosphäre hat sich 30works längst auch über die Grenzen der Domstadt hinaus einen Namen gemacht. Ihre sechs bis acht Einzel- und Gruppenausstellungen pro Jahr sind Magnet für ein bunt gemischtes, experimentierfreudiges Publikum.

Hochkarätiges Portfolio

Neben Arbeiten von Pop-Artists wie Jörg Döring, John Breed und Johann Büsen sowie des Schweizer Feuermalers Patrick Lo Giudice umfasst das Portfolio von 30works unter anderem Werke der Streetart-Ikonen Banksy, D*Face und des Bananensprayers Thomas Baumgärtel sowie der Streetartisten L.E.T., mittenimwald, Van Ray und EMESS.

Kontakt
30works Galerie
Gérard Margaritis
Antwerpener Str. 42
50672 Köln
0221-5700250
info@30works.de
http://www.30works.de

Mrz 30 2014

Einzigartiges Zusammenspiel von Malerei und Collage

Elisabeth Corvey schafft aus Papier konstruierte Bildwerke

Einzigartiges Zusammenspiel von Malerei und Collage

50 x 50 cm Leinen auf Keilrahmen 2006

Die Collage oder besser gesagt die „geklebte Malerei“ ist für Elisabeth Corvey das bevorzugte bildnerische Medium, in dem die Künstlerin ihre großformatigen, aus Papier konstruierten Bildwerke schafft. Wer die Werke einmal gesehen hat, kann sich der Faszination der Bilder, dem einzigartigen Zusammenspiel von Malerei und Collage, das so charakteritisch für ihre Werke ist, nicht mehr entziehen. Im Vorwort zum 2005 erschienen Katalog-Buch „Elisabeth Corvey- Collagen“ schrieb der Herausgeber und Kunstsammler Karl Heinz Bösken-Diebels über die Werke von Elisabeth Corvey:

„Mitte der 80er Jahre wurde ich auf Elisabeth Corvey aufmerksam. Ihre Malerei sprach mich an und ich überlegte, ob ich nicht gezielt eine Künstlerin auf ihrem Werdegang begleiten und unterstützen sollte.

Ich fotografierte die Bilder von Elisabeth Corvey, legte sie Hans van der Grinten, dem späteren Leiter von Museum Schloss Moyland, vor und befragte ihn nach seinem Urteil. Er war von ihrem Können begeistert: Die kann was, die sollten Sie fördern, war kurz gefasst seine Einschätzung. Und das tat ich dann auch.

Wir zeigten die Arbeiten von Elisabeth Corvey in vielen Museen, Kunstvereinen und Galerien und erhielten neben exzellenten Presseberichten viel fachkundiges Lob. Hans van der Grinten zeigte seine anhaltende Begeisterung auch dadurch, dass er -wann immer er die Zeit fand – die Einführung in die Ausstellung selbst übernahm.

In den 90er Jahren konzentrierte sich Elisabeth Corvey auf die Technik der Collage, nachdem sie in den 80er Jahren bevorzugt mit Öl gemalt hatte.

Dabei ist es Elisabeth Corvey gelungen, aus kleinsten Teilen bereits gedruckter Bilder neue Werke von großer Eindringlichkeit zu schaffen. Aber auch in der neuen Technik ist sie der von ihr bevorzugten Darstellung des menschlichen Gesichtes treu geblieben. Nach wie vor faszinieren mich ihre Arbeiten, die Kraft und tiefe Emotionen spüren lassen.“

Auf dem Kunstportal http://www.kunst.ag werden neben den beiden Werken „Wasserzeichen1“ und „Wasserzeichen2“ weitere Werke von Elisabeth Corvey vorgestellt.
Bildquelle:kein externes Copyright

Elisabeth Corvey

Die aus Höxter stammende Elisabeth Corvey studierte von 1962 bis 1967 an der Essener Folkwangschule Bildhauerei, freie Grafik und Malerei. Diese Ausbildung schloss sie mit einem Diplom ab. Während ihres Studiums erhielt sie 1965 im Bereich >freie Grafik< den Leistungspreis der Folkwangschule. Danach arbeitete sie vier Semester als Meisterschülerin von Professor Schadt. Mit einem weiteren dreisemestrigen Malerei-Studium an der Düsseldorfer Kunstakademie bei Professor Geiger beendete sie ihre Kunstausbildung.
Seit 1969 lebt Elisabeth Corvey als freischaffende Künstlerin. Für die Essener Folkwangschule übernahm sie einige Semester lang Lehraufträge in den Fächern Gestaltung, Zeichnen und Akt und die Vorbereitungskurse für die Anwärter des Kunststudiums. Seit 1987 präsentiert sie ihre Arbeiten in namhaften Galerien, Museen und Kunstvereinen. Bis zum Ende der 80er Jahre war die Malerei ihr Hauptbetätigungsfeld. Danach wandte sich Elisabeth Corvey einer neuen Technik zu: der geklebten Malerei.

Elisabeth Corvey
Karin Große
Am Ruhrstein 37c
45133 Essen
0201-8419544
kg@prtogo.de
http://www.prtogo.de

Karin Große
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Feb 17 2014

Geklebte Malerei

Elisabeth Corvey konstruiert Bildwerke aus illustrierten Periodika

Geklebte Malerei

Wasserzeichen1 v. Elisabeth Corvey – Collage auf Leinwand

Die geklebte Malerei ist für Elisabeth Corvey das bevorzugte Medium, mit dem die Künstlerin ihre großformatigen, aus Papier konstruierten Bildwerke schafft. Damit bedient sie sich einer höchst eigenwilligen, sehr malerischen Bildsprache. Das bedruckte Papier aus Zeitschriften wird nach seiner originären Bestimmung als Informationsträger nun in neuer Funktion zu ihrem künstlerischen Rohstoff. In den Werken Wasserzeichen 1 (Collage auf Leinwand 230 x 370 cm) und Wasserzeichen 2 (Collage auf Leinwand 283 x 295 cm), beide aus dem Jahre 2004, überwiegen die Blautöne. Vor und in blaufarbigem Grund breiten sich von einem verdichteten Zentrum ausgehend figurative und abstrakte Bildelemente aus. Die Farbigkeit und die kompositorische Anordnung lässt formale Bezüge zu barocker Deckenmalerei erkennen. Dabei geht es Elisabeth Corvey jedoch nicht um eine illusionistische Erweiterung des Bildraumes in barockem Sinne.

Elisabeth Corvey versteht unter Collage die ursprüngliche Bedeutung von papier colle als geklebtem Papier. Dabei wertet sie Wochenzeitschriften als illustrierte Periodika nach ihrem bildnerischen Arbeitsmaterial aus. Textpassagen oder deren Details finden keinen Eingang in ihre Werke. Da sie weder mit Schere noch mit Messer arbeitet, entreißt Elisabeth Corvey im wahrsten Sinne des Wortes den ausgedienten Informationsquellen die fotografische Information.

Während die Collage nach traditionellem Verständnis als einem Kunstwerk, das mit wenigen vorgefertigten Elementen in kurzer Zeit zu komplexer Aussagekraft gelangt, verstanden wird, ist für Elisabeth Corvey jedes ihrer Kunstwerke ein Langzeitprojekt, das der Künstlerin physisch wie psychisch äußerst viel abverlangt. Eine Vielzahl kleine Bilddetails setzt sie neben- und übereinander, arbeitet sich von einem Punkt ausgehend unter großem körperlichen Einsatz über die meist zwei mal drei Meter großen Bildflächen.

Auf dem Kunstportal http://www.kunst.ag werden neben den beiden Werken „Wasserzeichen1“ und „Wasserzeichen2“ weitere Werke von Elisabeth Corvey vorgestellt.
Bildquelle:kein externes Copyright

Elisabeth Corvey

Die aus Höxter stammende Elisabeth Corvey studierte von 1962 bis 1967 an der Essener Folkwangschule Bildhauerei, freie Grafik und Malerei. Diese Ausbildung schloss sie mit einem Diplom ab. Während ihres Studiums erhielt sie 1965 im Bereich >freie Grafik< den Leistungspreis der Folkwangschule. Danach arbeitete sie vier Semester als Meisterschülerin von Professor Schadt. Mit einem weiteren dreisemestrigen Malerei-Studium an der Düsseldorfer Kunstakademie bei Professor Geiger beendete sie ihre Kunstausbildung.
Seit 1969 lebt Elisabeth Corvey als freischaffende Künstlerin. Für die Essener Folkwangschule übernahm sie einige Semester lang Lehraufträge in den Fächern Gestaltung, Zeichnen und Akt und die Vorbereitungskurse für die Anwärter des Kunststudiums. Seit 1987 präsentiert sie ihre Arbeiten in namhaften Galerien, Museen und Kunstvereinen. Bis zum Ende der 80er Jahre war die Malerei ihr Hauptbetätigungsfeld. Danach wandte sich Elisabeth Corvey einer neuen Technik zu: der geklebten Malerei.

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Jul 9 2013

LOHAS Lifestyle Magazin

Lebensstile auf Basis von Gesundheit und Nachhaltigkeit

LOHAS Lifestyle Magazin

LOHAS Lifestyle Magazin

LOHAS Magazin – erneuertes LOHAS-Portal für nachhaltige Lebens- und Wirtschaftsweise

Die Nachhaltigkeitsplattform LOHAS.de war schon im Gründungsjahr 2005 wegweisender Impulsgeber für viele weitere Aktivitäten nachhaltiger Lebensweise und weckte Begehrlichkeiten in den Märkten zwischen Wirtschaft und Konsum. Die Wirkungsweise der Inhalte gründet auf weltweite Recherchen und Berichterstattung über alternative Entwicklungen aus vielen Themenfeldern wie zum Beispiel Elektromobilität, Gesunde Ernährung, nachhaltige Produkte, Soziales Wirtschaften, Solarenergie, Grüne Technologien, Grünes Bauen und Wohnen ect. Die Philosophie ist nach wie vor mit mit folgenden Werten verzahnt: Glaubwürdigkeit, Transparenz, Zukunftsfähigkeit.

LOHAS steht für Individuen, Unternehmen und ihre Stakeholder, die ein neues Verhalten praktizieren mit dem Ziel, die Lebensqualität für alle zu erhalten und Unternehmen zukunftstauglich zu machen.

LOHAS ist die Abkürzung für „Lifestyles Of Health And Sustainability“, und steht für gesunde und nachhaltige Lebensweisen. Der Begriff tauchte zum ersten Mal in den Schlussfolgerungen einer Studie auf, welche vom US Marktforschungsinstitut „Conscious Media“ durchgeführt wurde.

Lohas-Bewusste orientieren sich an Gesundheit und Nachhaltigkeit und engagieren sich für eine intakte Natur und gerechte Gesellschaft. Beides wandelt sich zurzeit in noch nie dagewesenem Tempo. Der Fortbestand der Menschheit basiert auf innerer Stabilität und äusserem Gleichgewicht, die mittels Anpassung und Kooperation aufrecht erhalten werden.

LOHAS leben einen wertbasierten Lebens- und Konsumstil, für sie gibt es neben Preis und Qualität eine neue Dimension der Markenorientierung: Ethik. Ihr Credo ist eine balancierte Lebensweise im Glauben an die Machbarkeit einer besseren Welt, die nicht durch Verzicht, sondern durch bessere Ideen, intelligente Technologien und aktivem Gemeinsinn erreicht wird.

LOHAS ist in kurzer Zeit Mainstream geworden, denn immer mehr Menschen achten auf Kriterien wie Umweltverträglichkeit, soziale Verantwortung nach innen und aussen, Regionalität, Erhaltung der Biodiversität und der natürlichen Ressourcen. Das zwingt Unternehmen zur Anpassung sowohl ihrer Produkte und Dienstleistungen, ihrer Wertschöpfungskette wie auch ihres Verhaltens im Markt und in der Gesellschaft.

Eine kritische Betrachtung mit wohlwollender Begleitung vieler Initiativen und Entwicklungen sind die Grundlage, wie z.B. eine Momentaufnahme der Werbeindustrie mit beispielhaften Fakten in diesem Artikel: Werbeindustrie – Trust me I am Lying. Hier handelt es sich um Strategien, Einblicke + Trends der Agenturen. Nachhaltigkeit, Kommunikation, visuelle Bildsprache für Kampagnen sind inzwischen eigenständige Themenbereiche in den PR- und Werbeagenturen auf der ganzen Welt.

Als Informationsdrehscheibe und Schnittstelle für Wirtschaft, Medien und gesellschaftlichen Akteuren sind wir u.a. tätig als Impulsgeber bei „nachhaltigen Projekten“ mit international recherchierten Themen und als ThinkTank nachhaltiger Lebensweise mit Schwerpunkten auf Kommunikation, Beratung und Bewusstseinsentwicklung. Hierzu vermitteln wir Inhalte, Kontakte und Themen, sowie Beratung an Wirtschaftsvertreter, Medien und Netzwerke.

Kontakt:
LOHAS Lifestyle
Peter Parwan
Weißenburgerstr. 44
81667 München
089-41250093
parwan@lohas.de
www.LOHAS.de

Jun 25 2013

Das Bilder-Senkrechtstarter Netzwerk Pinterest mit einer Online Schulung richtig nutzen

Die Kundenpfadfinder Online-Akademie hat ihr Angebots-Spektrum mit Pinterest Schulungen ergänzt

Das Bilder-Senkrechtstarter Netzwerk  Pinterest mit einer Online Schulung richtig nutzen

(NL/4897689119) München, 24. Juni 2013. Die Kundenpfadfinder Akademie, ein Anbieter von Online-Kursen für Social Media und Online-Marketing, erweitert das Themenspektrum der Akademie mit Pinterest. Im Gegensatz zu den klassischen Webinaren (Seminar, gehalten im Internet), die in der Regel als Vortrag durchgeführt werden, sind die Teilnehmer der Online-Kurse live in das Training eingebunden. Die Teilnehmer können sich während des Trainings zu Wort melden und sich mit dem Trainer und den anderen Teilnehmern austauschen. Über eine kostenlose Software verfolgen sie die Aktivitäten des Trainers ihrem Monitor und können bei Bedarf ihren eigenen Bildschirm dem Trainer zeigen. Die Online-Kurse finden pro Thema an 1- 2 Terminen zu je 2 Stunden statt.

Pinterest ist nicht mehr ganz neu: Bereits 2010 ging das Soziale Netzwerk für Bilder und Videos an den Start. Und obwohl die Plattform in den USA wahre Begeisterungsstürme und entsprechende Zuwachszahlen auslöste, brauchte es in Deutschland eine ganze Weile, bis der Funke übersprang. Viele deutsche Unternehmen ob Produzent, Online-Händler, Dienstleister oder Serviceanbieter haben den Shooting Star unter den Sozialen Netzwerken noch gar nicht als marketingrelevant wahrgenommen. Das ist aus Marketingsicht ein Fehler, denn nicht nur in der Marketingkommunikation und im Vertrieb bietet Pinterest Unterstützung. Durch seinen technischen Aufbau hat jeder Pin (Foto oder Video) eine eigene URL und die führt geradewegs auf die anbietende Website, auf den Blog, in den Online-Shop. Außerdem lassen sich die eigene Website, Facebook und der Twitter-Account verlinken. Gespannt warten die werbetreibenden Unternehmen darauf, wann die Programmierer es möglich machen, auch mit der eigenen Facebook Fanpage zu verknüpfen. Social PlugIns für die eigene Webseite oder den Online-Shop stehen bereits jetzt zur Verfügung.

Wie fast alle Netzwerke war Pinterest ursprünglich nicht für die Geschäftswelt gedacht, sondern als Inspiration für private Nutzer. Doch Pinterest öffnete sich vor einiger Zeit für Unternehmen. Und so können in „Pinterest for Business“ nun auch Unternehmensseiten angelegt werden. Sobald die Unternehmenswebseite verifiziert wurde, fließen die Bildbeschreibungen und Links in die Index-Suche ein und es lassen sich darüber hinaus aussagekräftige Statistiken abrufen. Kostenlos, denn wie bei Facebook, Google & Co üblich sind die Profile und Unternehmensseiten auch für Unternehmen gratis. 

Fünf Sinnesorgane stehen dem Menschen zur Verfügung – aber er nutzt vor allem eines: das Auge. Zu 83 Prozent sehen wir unsere analoge und digitale Umwelt. Und weil das so ist haben Fotos und Videos für uns eine wichtige Bedeutung. Diesen Umstand nutzt Pinterest. Und die Seiten sind nicht nur technisch sauber aufgebaut, sondern auch schön designed. Die frische und attraktive Optik ist so überzeugend, dass Google der Versuchung nicht widerstehen könnte eine Design-Anleihe für das eigene Outfit zu machen.

Die Grundfunktionen von Pinterest sind schnell erzählt: Fotos und Videos hochladen bzw. aus dem Netz in ein eigenes Album pinnen. Andere Pins liken, kommentieren, teilen (letzteres nennt man im Fachjargon re-pinnen). Ferner besteht die Möglichkeit, Alben und einzelne Pins mit entsprechenden Erläuterungstexten zu versehen und auch via Facebook und Twitter oder auch per eMail weiterzugeben. Bei der Verbreitung der interessanten Motive (Pinterest ist eine Wortkombination aus Pin und Interest) hilft aber auch die Möglichkeit, das Bildernetzwerk mit dem eigenen Facebook Profil zu verbinden. So sehen Freundeskreise die Bilder auch dann, wenn sie selbst nicht auf Pinterest aktiv sind.

Die Statistiken aus den USA weisen interessante User-Zahlen aus. Doch diese Ergebnisse 1:1 auf Deutschland zu übertragen ist nicht möglich. Beispielsweise nutzen in den Vereinigten Staaten viermal soviel Frauen Pinterest wie Männer. In Deutschland ist es genau umgekehrt. Insgesamt zeigt sich aber auch bei uns, dass wir es mit einer aktiven, interessierten, kaufkräftigen und überdurchschnittlich gebildeten Zielgruppe zu tun haben. Das dürfte Marketingverantwortlichen gefallen. Im Online-Kurs „Pinterest xx“ der Kundenpfadfinder-Akademie zeigt Andreas Pfeifer von der Marketingberatung „Die Heldenhelfer“ nicht nur zahlreiche aktuelle Zahlen und Daten auf, sondern führt mit einer Schritt-für-Schritt-Anleitung Pinterest-Neulinge in das Netzwerk ein. Gemeinsam wird ein Business-Account aufgebaut und der Marketing- und Social Media-Experte zeigt, wie man sein Business-Profil sinnvoll füllt, wie man effektiv pinnt und vor allem, wie man sich die Technik von Pinterest für die Suchmaschinenoptimierung zunutze macht.

Der nächste Online-Kurs findet am 18. Juli 2013 von 15 bis 17 Uhr statt. Der zweistündige Kurs mit einer kleinen Gruppe von maximal 6 Teilnehmern kostet 127 Euro zzgl. Mehrwertsteuer. Reisezeiten und Fahrtkosten entfallen, denn die Webinartechnik setzt zur Teilnahme nur einen Computer mit Internetanschluß und eine Telefonleitung voraus.

Informationen zur Kundenpfadfinder-Akademie: http://kundenpfadfinder-akademie.de/online-kurse
Informationen zum Trainer Andreas Pfeifer: http://kundenpfadfinder-akademie.de/ihre-trainer/andreas-pfeifer/
Informationen zum Online-Kurs „Pinterest“: http://kundenpfadfinder-akademie.de/pinterest

Die Kundenpfadfinder Akademie wurde 2010 gegründet. Für jeden Bereich im Onlinemarketing und Social Media finden Sie den passenden Trainer mit langjähriger Expertise. Unsere Dozenten zeigen Ihnen, welchen Nutzen Sie aus welchem Sozialen Netzwerk ziehen können. Jeder Trainer unterstützt Sie mit Praxiswissen und seiner Berufserfahrung im jeweiligen Schulungsbereich.
Unsere Trainer sind:
Susanne Hillmer LinkedIn & XING
Bianca Brendel Facebook Fanpages, Google und Social Media Monitoring
Andreas Pfeifer Facebook Fanpages, Guerilla Marketing, QR Codes und Pinterest
Günter Jaritz WordPress Websites, strategische Online Kommunikation
Norbert Schuster Inbound Marketing

Kontakt:
Kundenpfadfinder Akademie
Susanne Hillmer
Landshuter Allee 8-10
80637 München
089-54 55 83 43
kontakt@kundenpfadfinder-akademie.de
www.kundenpfadfinder-akademie.de

Jan 25 2013

So wird Ihr Plakat zum Eyecatcher

Trotz der Allgegenwart elektronischer Medien wie Internet, Social Media etc. gehören Plakate immer noch zu den wichtigsten Informationsträgern, vor allem im öffentlichen Raum.

Sie bewerben Produkte, kündigen Veranstaltungen an, dienen politischen Zwecken oder heben die Arbeit von Organisationen hervor. Welche Inhalte auch immer transportiert werden: eine gute Plakatgestaltung ist in jedem Fall unabdingbar.

Plakate wollen Aufmerksamkeit erregen. Meistens bleiben dafür nur wenige Augenblicke, maximal etwa drei Sekunden. Wenn es in dieser Zeit nicht wirkt, wenn die Plakatgestaltung schlecht ist, schaut kein Mensch hin, fühlt sich niemand veranlasst, genauer zu gucken und die enthaltene Information abzuspeichern. Schafft es das Plakat nicht, das menschliche Auge zu „fangen“, also Eyecatcher zu sein, hat es seine Funktion nicht erfüllt.

Grundsätzlich gilt bei der Plakatgestaltung: Weniger ist mehr! Je weniger Elemente ein Plakat aufweist, desto besser.

Ein prägnantes Bild, eine überraschende Grafik, auch ein (sehr, sehr) kurzer Textbaustein können als Eyecatcher dienen. Ein ganz einfaches Beispiel: Setzen Sie einen großen Violinschlüssel in die Bildmitte, und jeder Betrachter weiß sofort: Hier geht es um Musik.

Ideen und Bausteine für die Plakatgestaltung sammeln

Sie müssen nicht gleich an Ihren Rechner stürzen, wenn Sie mit der Plakatgestaltung beginnen. Nehmen Sie Stift und Papier und notieren Sie z.B. bereits feststehende Textelemente. Bei einem Konzertplakat können das Veranstaltungsort, Datum, Eintrittspreis etc. sein, bei einer Produktwerbung vielleicht ein unveränderlicher Werbeslogan. Skizzieren Sie anschließend die ersten Ideen für grafische Motive und die Verteilung der einzelnen Text- und Bildbausteine. Kontrollieren Sie unbedingt die richtige Schreibung der Texte oder lassen Sie jemand anderen Korrektur lesen. Manchmal entwickelt man nach einer Zeit der Beschäftigung mit einem Thema eine gewisse Blindheit. Und verlieren Sie nie die Zielgruppe und den Zweck des Plakats aus den Augen!

Die wesentlichen Elemente bei der Plakatgestaltung

Jedes Plakat lebt von drei verschiedenen Elementen: einem Bild (Foto oder Grafik), Text und Farben. Diese drei müssen je nach Absicht und Funktion des Plakats in ein harmonisches oder auch kontrastreiches Zusammenspiel gebracht werden, um den Betrachter zu fesseln. In der Regel erreicht ein Bild die größte Aufmerksamkeit („Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“). Beschäftigen wir uns also zuerst mit dem Motiv und den entsprechenden Anforderungen.

Wahl der Motivgröße bei der Plakatgestaltung

Eine Faustregel für die Größe des Motivs besagt, dass es mindestens 15 bis 20 Prozent der Gesamtfläche einnehmen sollte. Das gilt in besonderem Maße natürlich für ein Werbeplakat. Was nützt die schönste Plakatgestaltung für ein Produkt, wenn es so gut wie „unsichtbar“ ist. Ihr Auftraggeber wird damit wohl nicht zufrieden sein.

Wie Sie das Motiv darstellen, hängt vom Gesamtkonzept ab. Die Perspektive muss stimmen, damit der Erkennungseffekt aus jeder Blickrichtung erhalten bleibt. Manchmal kann auch ein Ausschnitt die wesentlichen Eigenschaften eines Produkts mit größerer Wirkung hervorheben als ein Gesamtbild. Ein Kühlergrill mit dem Logo einer allseits bekannten Automarke kann das Auge beispielsweise eher fesseln als eine Abbildung des ganzen Fahrzeugs.

Achten Sie bei Ihrer Plakatgestaltung aber auch auf das Verhältnis zwischen der Größe des Motivs und der Größe einer eventuellen Headline. Sie sollten nicht gleich groß sein, sonst entsteht schnell eine optische Langeweile.

Positionierung des Motivs bei der Plakatgestaltung

Wenn das Motiv bzw. das Produkt nicht die ganze Fläche ausfüllen soll, ist die beste Position die Plakatmitte oder nahe der Mitte. Das gilt in erster Linie natürlich für Werbeplakate. Bei stärker künstlerisch ausgerichteter Plakatgestaltung kann das Gegenteil umgekehrt als Ausnahme die Regel bestätigen.

Firmenlogos werden meistens unten rechts platziert. Hier können Sie ruhig auch mal andere, ungewöhnliche Varianten ausprobieren, um die Sehgewohnheiten aufzubrechen und damit die Aufmerksamkeit des Betrachters zu erregen – nach dem Motto: „Da stimmt doch was nicht!“ Wenn etwas nicht stimmig ist, schaut man meistens zweimal hin. Allerdings sollten Sie es nicht übertreiben. Am Ende ist der Gesamteindruck entscheidend.

Motivinhalt

Der Motivinhalt hängt in erster Linie davon ab, welches Produkt oder welche Veranstaltung beworben werden soll. Bei der Plakatgestaltung für ein Kunstevent werden Sie ein künstlerisches Motiv wählen, für ein Waschmittel wahrscheinlich das Waschmittel, eine Leine mit frisch gewaschener Kleidung o.ä.

Eine positive Wirkung können Sie erzielen, indem das Hauptmotiv oder ein eventuell vorhandenes Logo mit einem oder mehreren Gesichtern ergänzt wird. Menschliche Gesichter ziehen unseren Blick an. Sie sollten aber nicht zu groß und dominant ausfallen, um nicht vom eigentlichen Zweck oder Produkt abzulenken.

Der Umgang mit Texten bei der Plakatgestaltung

Um es extrem auf den Punkt zu bringen: Ein Plakat ist kein Buch! Beschränken Sie sich bei der Textmenge auf das Notwendigste! Die wesentliche Headline, die den Zweck des Plakats widerspiegelt, muss in zwei bis drei Sekunden erfassbar sein, das entspricht etwa fünf bis sieben nicht allzu langen Wörtern. Was darüber hinausgeht, ist zuviel.

Anders verhält es sich mit Firmenslogans oder Veranstaltungsdetails, aber die müssen auch nicht die Aufmerksamkeit des Betrachters fesseln.

Textgrößen und Schriftarten bei der Plakatgestaltung

Achten Sie bei der Plakatgestaltung auf die richtige Textgröße. Für die zentrale Botschaft gilt als Faustregel, dass die Schriftgröße mindestens fünf Prozent der gesamten Plakathöhe einnehmen sollte. Kleinere Schrift ist auf die Schnelle nicht zu erfassen, die bleibt weiter gehenden Informationen vorbehalten.

Wählen Sie für die Headline nach Möglichkeit eine klare, leicht lesbare Druckschrift. Schörkelige Schreibschriften werden im Vorbeigehen nicht erkannt. Halten Sie sich Verkehrsschilder vor Augen und Sie wissen, was gemeint ist.

Wie schon oben erwähnt, ist es bei der Plakatgestaltung auch wichtig, ein Spannungsverhältnis zwischen Text- und Bildgröße zu erzeugen. Entweder sollte die Headline größer als das Motiv sein oder umgekehrt, je nach Ihren Absichten und Vorstellungen. Sind beide Elemente gleich dominant, kommt Langeweile auf.

Textposition

Wenn Sie eine Headline auf das Plakat bringen wollen: das Wort sagt bereits, wo die richtige Position ist – am oberen Rand des Plakats. Grundsätzlich sollte der wichtigste Textbaustein immer in der Nähe des Bildmotivs stehen. Ein starker, kontrastreicher Übergang zwischen Bild und Text sorgt für noch mehr Aufmerksamkeit. Details zu Veranstaltungen oder bekannte Markenslogans gehören eher an den unteren, rechten Rand.

Textinhalte

Hierfür gibt es naturgemäß keine festen Regeln. Der Inhalt der Botschaft hängt vom Zweck des Plakats, von der Art des Produkts ab. Wenn sie einen pfiffigen Bezug herstellen können oder ein interessantes, ungewöhnliches Wortspiel parat haben – umso besser. Ein gutes Beispiel ist die Kampagne von vor einigen Jahren, bei der gefragt wurde: „Welche Farbe hat Strom?“ Der Leser stutzt – und sein Interesse ist Ihnen sicher.

Farben und Kontraste bei der Plakatgestaltung

Der letzte wichtige Aspekt bei der Plakatgestaltung ist die Auswahl der geeigneten Farben und möglicher Kontraste im Gestaltungsraster. Farben, die im Farbkreis weit auseinanderliegen, heben sich am besten voneinander ab. Dadurch können Bild- und Textelemente deutlich voneinander getrennt bzw. betont werden. Vermeiden Sie allerdings Komplementärkontraste für Schriften und ihren Hintergrund. Rot auf Grün z.B. ist nur sehr schwer lesbar. Ein zu schwacher Kontrast wie weiße Schrift auf gelbem Grund ebenfalls.

Falls die Hausfarben Ihres Auftraggebers (z.B. im Logo) festgelegt sind, müssen Sie sich natürlich daran halten und Ihre Plakatgestaltung entsprechend ausrichten. Wenn Sie aus einem weiß-blauen Firmenemblem ein schwarz-gelbes machen, werden Sie – gelinde gesagt – auf großes Unverständnis stoßen.

Damit sind an dieser Stelle die wichtigsten Fakten zu einer gelungenen Plakatgestaltung dargestellt. Der Rest liegt ganz in Ihrer Kreativität.

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