Posts Tagged Bildung

Feb 13 2019

Wer jetzt nicht weiterbildet, der verliert

In Zeiten der digitalen Transformation sollten Unternehmen auf die Qualifizierung ihrer Mitarbeiter setzen

Lebenslanges Lernen hält nicht nur geistig fit, sondern bietet auch entscheidende Vorteile. Als Mitarbeiter stärkt man seine fachlichen und persönlichen Kompetenzen, erweitert sein Know-how und ist in der Lage, sich auf Veränderungen im Arbeitsleben einzulassen. Unternehmen, die in Weiterbildung investieren, sichern sich Wettbewerbsvorteile durch gut ausgebildetes Personal, können schneller auf technische Innovationen reagieren, stärken ihre Arbeitgebermarke und binden Mitarbeiter an ihr Unternehmen.

Diese Qualitätsvorteile nehmen besonders im Zuge der digitalen Transformation und des großen Fachkräftemangels an Bedeutung zu. Wer jetzt nicht klug investiert und digitalisiert, der verliert! Doch viele Unternehmen begehen hier schon den ersten Fehler: Oft fehlt es nicht nur an einer klaren Strategie, um in die Digitalisierung einzusteigen. Der Großteil hat in dem Zuge gar kein Weiterbildungskonzept für die Mitarbeiter und kürzt sogar noch gnadenlos Fortbildungsbudgets.

Da sollen sich Mitarbeiter mal schnell durch ein Webinar klicken oder nach Feierabend einen Kurzvortrag hören. Für die meisten war’s das dann mit ihrer Weiterbildung. Nachhaltigkeit, Praxistransfer, Austausch unter Fachkollegen? Fehlanzeige! Egal, es ging schnell und war günstig. Und das in Zeiten, in denen sich Unternehmen und Agenturen schwertun, gutes Personal zu finden und auch zu halten.

Hier setzen die Media Workshops mit ihrem Angebot für Unternehmen an: qualitätsgesicherte Weiterbildungen für alle Themen rund um PR, Marketing und digitale Kommunikation. Die Teilnehmer der ein- und zweitägigen Präsenzseminare profitieren von 18 Jahren Erfahrung in der Organisation und Durchführung von praxisnahen Fortbildungen. Mit mehr als 50 Seminarthemen richtet sich das Programm an Kommunikatoren aus Unternehmen und Agenturen, egal welcher Branche.

Das Angebot reicht dabei von klassischen Werkzeugen der Pressearbeit und Marketingplanung bis hin zu den neuen Methoden im Storytelling, Design Thinking, Guerilla Marketing und Influencer Marketing. Die Referenten der Zertifikatskurse sind externe und unabhängige Experten, die ihr Wissen mit Beispielen aus ihrem Arbeitsalltag, langjähriger Trainererfahrung und zeitgemäßer Methodik vermitteln.

„Wir sichern den Lernerfolg jedes Einzelnen“, sagt Geschäftsführerin Nicole von Aspern. „Die Dauer unserer Weiterbildungen ist abgestimmt auf den Umfang der zu vermittelnden Inhalte und gibt auch Zeit für Diskussion und praktische Übungen.“ Nur so funktioniere später der Transfer des Gelernten in den Arbeitsalltag.

Auf jede Seminargruppe bereitet sich das Team individuell vor. „Die Teilnehmer erhalten vorab einen Fragebogen“, sagt Seminarkoordinatorin Janine Heilmann. „Dadurch können wir uns auf die jeweiligen Kenntnisse einstellen“. Außerdem wird jede Veranstaltung von einem Mitglied des Media Workshop-Teams begleitet. „Das gewährleistet die laufende Qualitätskontrolle der deutschlandweit stattfindenden Seminare“. Das komplette Programm ist online über den Seminarfinder unter www.media-workshop.de verfügbar. Hier kann man sich auch die Programmübersicht als PDF-Datei herunterladen: http://media-workshop.de/pdf/seminarprogramm_2019.pdf

Über die Media Workshops:

Die MW Media Workshop GmbH ist ein zertifizierter Bildungsanbieter und zählt in der Kommunikationsbranche seit 2001 zu den führenden Anbietern beruflicher Weiterbildung. Neben den offenen Seminaren werden auch maßgeschneiderte Inhouse-Schulungen, Trainings und Coachings für die Kunden konzipiert. Bis heute haben über 15.800 Kommunikationsfachleute und Führungskräfte aller Branchen an den offenen Veranstaltungen und Inhouse-Schulungen teilgenommen. Die Zertifizierung der GmbH erfolgte durch den Weiterbildung Hamburg e. V. mit der Vergabe des Prüfsiegels „Geprüfte Weiterbildungseinrichtung“.

Das komplette Seminarprogramm im Online-Seminarfinder:
www.media-workshop.de
Die Anmeldung zum Seminar-Newsletter:
www.media-workshop.de/newsletter.htx
Die Seminarübersicht 2019 zum Download:
http://media-workshop.de/pdf/seminarprogramm_2019.pdf

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MW Media Workshop GmbH
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Nicole von Aspern
Telefon: +49 40 2263 9660
presse@media-workshop.de

Über das Fortbildungsprogramm der MW Media Workshop GmbH:
Die MW Media Workshop GmbH ist ein zertifizierter Bildungsanbieter und zählt in der Kommunikationsbranche seit 2001 zu den führenden Anbietern beruflicher Weiterbildung. Das praxisnahe Seminarprogramm ist speziell entwickelt für Fachleute aus den Bereichen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Marketing, PR sowie Unternehmenskommunikation. Ein hoher Praxisanteil, kleine Teilnehmergruppen und kontinuierliche Evaluation sichern die Qualität der Seminare und den Lernerfolg.
Neben den offenen Seminaren werden auch maßgeschneiderte Inhouse-Schulungen, Trainings und Coachings für die Kunden konzipiert. Die Referenten der Weiterbildungen sind Experten aus Wirtschaft und Medien, die langjährige Berufserfahrung und einen engen Praxisbezug zu den Aufgaben der Teilnehmergruppe besitzen. Bis heute haben über 15.800 Kommunikationsfachleute und Führungskräfte aller Branchen an den offenen Veranstaltungen und Inhouse-Schulungen teilgenommen. Die Zertifizierung der GmbH erfolgte durch den Weiterbildung Hamburg e.V. mit der Vergabe des Prüfsiegels „Geprüfte Weiterbildungseinrichtung“.

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Feb 13 2019

Navi-D: Kostenlose App soll Zugewanderten Helfen

In München entwickelte kostenlose App hilft dabei, die deutsche Sprache und Kultur spielend zu erlernen.

Navi-D: Kostenlose App soll Zugewanderten Helfen

Navi-D unterstützt bei der Bewältigung zentraler Alltagssituationen, z.B. Nutzung des Nahverkehrs

Die in Zusammenarbeit mit der Ludwig-Maximilians-Universität in München entwickelte App NAVI-D soll Zugewanderten dabei helfen, sich durch die deutsche Sprache und Kultur zu navigieren. Nun wurde sie um neue Lektionen und Medien erweitert.

Die deutsche Sprache ist wahrlich nicht einfach zu erlernen und für viele Zugewanderte stellt dies eine enorme Belastung dar. Deutschkurse sind häufig überfüllt und kostenintensiv. Die Orientierungs- und Lern-App Navi-D ist hingegen kostenlos und überall abrufbar. Durch die Offline-Funktion ist eine Internetverbindung nicht zwingend erforderlich.

In vielseitigen Lektionen beschäftigt sich die App mit alltäglichen Situationen und hilft, durch die Verwendung von Grammatikanimationen und Dialogen zum Mithören dabei, ein umfangreiches Vokabular und Verständnis der hiesigen Kultur zu vermitteln. Dies soll die Integration von Zuwanderern vereinfachen. Die App ist kostenlos auf den gängigen Portalen (GooglePlay/Appstore) erhältlich.

Das Besondere der App ist, dass sie nicht ausschließlich die Sprachfähigkeiten schult, sondern auch eine allgemeine Orientierungshilfe für Deutschland bietet. Hierzu zählen beispielsweise die deutschen Verkehrsregeln und eine Anleitung für das Verhalten bei Behördengängen. Basierend auf dem Ersthelfer-Leitfaden für Ehrenamtliche behandelt die App auch Themen wie die Religionsfreiheit und die Gleichberechtigung der Frau.

Gefördert wird das Projekt aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums des Inneren und für Integration. Die Konzeptionierung und Entwicklung der App erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Münchener Entwickler BIZ Factory und dauerte rund ein halbes Jahr.

„Wir danken der Biz Factory für die zügige und flexible Umsetzung unseres Projekts und für die transparente Zusammenarbeit. So konnte unsere Orientierungs- und Lern-App für Zuwanderer in Deutschland innerhalb sehr kurzer Zeit professionell umgesetzt werden.“ – Prof. Dr. Jörg Roche (stellv. Institutsleiter, Institut für Deutsch als Fremdsprache, Ludwig-Maximilians-Universität München)

Weitere Informationen zum Projekt: https://bizfactory.tech/blog/2019-01-30-app-entwicklung-fuer-fluechtlinge-navi-d–deutsch-als-fremdsprache/

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Kontakt
BIZ Factory GmbH
Simon Krebs
Kreittmayrstr. 21
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Jan 31 2019

Welche Bundesländer könnten vom Digitalpakt profitieren?

Welche Bundesländer könnten vom Digitalpakt profitieren?

Wo in Deutschland fehlt es an Vertrauen, dass Schulen die richtigen Digitalkompetenzen vermitteln?

Der Digitalpakt zwischen Bund und Ländern droht zu scheitern. Dabei gibt es in der digitalen Bildung in Deutschland viel zu tun. Eine aktuelle Befragung des Randstad Arbeitsbarometers zeigt, in welchen Bundesländern die Menschen kaum Vertrauen haben, dass ihre Schulen die richtigen Digitalkompetenzen vermitteln.

74% der Befragten in Sachsen-Anhalt denken, dass im Bundesland an Schulen nicht die richtigen Digitalkompetenzen für die Zukunft unterrichtet werden. Das ist im deutschlandweiten Vergleich der schlechteste Wert. Darauf folgen die Stadtstaaten Bremen mit 67% und Hamburg mit 58%. Diese Bundesländer könnten von staatlicher Unterstützung für die digitale Bildung besonders profitieren.

Der Widerstand gegen den Digitalpakt wird unter anderen von Schleswig-Holstein angeführt. Dort fühlen sich die Befragten auch ohne Geld vom Bund gut auf die digitale Arbeitswelt vorbereitet: Nur 27% von ihnen glauben, dass das Bildungssystem nicht die richtigen Digitalkompetenzen vermittelt – im Bundesvergleich der zweitbeste Wert.

Dass die Ergebnisse so unterschiedlich sind, ist kein Zufall: Bildungspolitik ist in Deutschland Ländersache. Jedes Bundesland bestimmt also selbst, wie seine Schulen und Universitäten junge Menschen auf die Arbeitswelt von morgen vorbereiten. Erst im Dezember platzte der Digitalpakt, mit dem die Bundesregierung direkt mehr Geld für digitale Bildung bereitstellen wollte, denn die Bundesländer lehnen das Finanzierungsmodell und die dafür nötige Grundgesetzänderung ab.
„Diese Ergebnisse sind natürlich kein Schul- oder Hochschulranking, sondern zeigen nur, wie viel Vertrauen die Menschen in ihre Bildungseinrichtungen haben“, erklärt Dr. Christoph Kahlenberg, Leiter der Randstad Akademie. „Die digitale Arbeitswelt entwickelt sich sehr schnell weiter. Daher sind neue Konzepte gefragt. Dazu brauchen die Schulen die passende Infrastruktur. Deshalb ist es wichtig, dass sich Bund und Länder beim Digitalpakt bald auf ein Finanzierungsmodell einigen. Ansonsten wird es noch länger dauern, bis wirklich alle Bundesländer für die Digitalisierung gerüstet sind.“

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad der größte Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Jan 30 2019

KinderKnigge Crowdfunding Kampagne startet!

Für mehr Sozialkompetenz an unseren Schulen!

KinderKnigge Crowdfunding Kampagne startet!

Mit Wertschätzung und Höflichkeit kommen wir gut an. Und jedenfalls besser aus! Sie stellen das Fundament unserer friedvollen Zukunft dar. Auch das Kennen und Respektieren unterschiedlicher Kulturen und deren Werte ist dabei ein wichtiger Aspekt.

Doch jene Umgangsformen müssen frühzeitig gelehrt und gelernt werden. Also schon bei den Kleinsten. Diese wichtigen Themen sollten „nicht nebenbei“ vermittelt, sondern bewusst fokussiert und mit Spiel, Spaß und Nachhaltigkeit trainiert werden. Dabei unterstützt die Kniggs-Box von KinderKnigge. Für Volksschüler, Eltern & Lehrkräfte gemacht. Pädagogisch durchdacht. Und mit dem Österreichischen Kinderschutzpreis ausgezeichnet.

Was ist die Kniggs-Box?
Die Kniggs-Box ist ein Methodenkoffer basierend auf dem erfolgreichen KinderKnigge-Programm. Der spielerische und altersgerechte Zugang zu dem Thema „Achtsamer Umgang“ baut auf dem erprobten KinderKnigge-Konzept mit „Kniggs & Flitzi“ auf. Die Kniggs-Box stellt Lehrkräften alle nötigen Lehr- und Lernmaterialien zur Verfügung, um die im Volksschullehrplan verankerte Sozialkompetenz-Thematik im Rahmen des Unterrichts fundiert zu vermitteln.

Ziele & Zielgruppe
Mit unserem Crowdfunding-Projekt wollen wir die Kniggs-Box für mindestens 1.600 SchülerInnen bereitstellen.

KinderKnigge richtet sein Programm an Kinder im Alter von 5 bis 10 Jahren. Das Programm ist auch darauf ausgelegt, eine Informations- und Kommunikationsplattform mit den Eltern und PädagogInnen zu schaffen.

Warum brauchen wir Ihre Unterstützung?
Mit Ihrer Hilfe kann das KinderKnigge-Programm auch an Schulen eingesetzt werden, deren Budget den Kauf solcher Mittel nicht zulässt oder wo spezieller Bedarf für stärkeren sozialen Zusammenhalt besteht.

Jeder einzelne Euro fließt in die Ausstattung mit Kniggs-Boxen für Volksschulen in Österreich und Grundschulen in Deutschland. Für jede Spende ab 5 Euro gibt es eine Prämie (u.a. einen exklusiven Eltern-Kind Workshop)!

Hier geht’s zur Crowdfunding-Kampagne!

KinderKnigge richtet sein Programm an Kinder im Alter von 5 bis 10 Jahren.

Das Programm ist auch darauf ausgelegt, eine Informations- und Kommunikationsplattform mit den Eltern und PädagogInnen zu schaffen.

Mit unserem Crowdfunding-Projekt wollen wir die Kniggs-Box für mindestens 1.600 SchülerInnen bereitstellen.

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Bettina Gruber
Maria-Jacobi Gasse 1
1030 Wien
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bettina.gruber@kinderknigge.com
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Jan 29 2019

Clevertouch feiert 10-jähriges Jubiläum

Eine Marke mit (Erfolgs-)Geschichte

Clevertouch feiert 10-jähriges Jubiläum

München, 29. Januar 2019: Clevertouch, die Marke für interaktive Touchscreen-Lösungen von AV-Distributor Sahara, feiert 2019 ihr 10-jähriges Marktbestehen mit neuen Produkt-Highlights und einem Rückblick auf eine beachtliche Erfolgsgeschichte.

Ein guter Grund zu feiern: 10 Jahre Clevertouch – eine Erfolgsstory, die das Unternehmen permanent weiterschreibt. Im Januar 2009 kam mit Clevertouch der erste interaktive Touchscreen im Großformat speziell für den Bildungsbereich auf den Markt, der während der BETT Show (für Technologie in Erziehung und Bildung) in London einem interessierten Publikum vorgestellt wurde. Mit einem Gewicht von 100 Kilogramm und einem Preis von 8.000 Britischen Pfund war er damals ein echtes Novum. „Niemand zeigte zu der Zeit irgendwelche Aktivitäten, einen Nachfolger für das gängige Whiteboard- und Projektorsystem in Lehrstätten zu entwickeln“, sagt Kevin Batley, CEO von Clevertouch heute rückblickend. „Und obwohl es noch keinen Markt für interaktive Touchscreens gab, hatten wir angesichts der wachsenden Beliebtheit von persönlichen Touch-Geräten das Gefühl, dass er sich entwickeln würde. Wir waren sicher, es dauert nicht lange, bis Lehrer und Schüler in dieser Hinsicht mehr verlangen“, so Batley weiter.

Expansion und Wachstum als Programm – vom Start bis heute

Die Entscheidung war richtig: Der Markt kam zum Fliegen. Clevertouch war von Anfang an erfolgreich positioniert und in der Lage, mitzuwachsen. „Bei der Einführung während der BETT im Jahr 2009 verkaufte das Unternehmen 100 Stück. Im zweiten Jahr verkauften wir 400, im dritten Jahr 1.000 und bis Ende 2011 konnten wir ganz klar erkennen, dass dies in die richtige Richtung ging. Wir hatten zu diesem Zeitpunkt keine Konkurrenz. Nichts und niemanden „, kommentiert Batley.
Als Ergänzung zum Education-Segment kam eine Business-Produktsparte hinzu. Nach großen Erfolgen im Heimatland Großbritannien, wagte sich die Marke vor etwa zwei Jahren aufs internationale Parkett – und tanzt auch dort mittlerweile erfolgreich mit. „Clevertouch hat sich nicht nur international einen guten Ruf erworben, sondern erfreut sich darüber hinaus, speziell auch in Deutschland, beachtlicher Wachstumszahlen – dank neuester Technik, einfacher Handhabung, garantierter Sicherheit und eines sehr überzeugenden Preis-Leistungs-Verhältnisses“, kommentiert der für Deutschland zuständige Clevertouch Sales Manager Winfried Tollet das Jubiläum. Der Anwender, der sein Smartboard unkompliziert und trotzdem sicher nutzen will, ist stets im Blick geblieben. Konsequent investiert Clevertouch in die Produktentwicklung und bietet immer neueste Technik und Software. „Eines der übergeordneten Prinzipien von Clevertouch ist es, das Ohr am Markt zu haben. Wir hören den Menschen zu, die unsere Bildschirme verwenden, wir ermutigen sie zu Feedback und handeln danach,“ so CEO Kevin Batley.

Exzellenz in Technik, Anwendung und Sicherheit – damals wie auch in Zukunft

In diesem Jahr stellt Clevertouch auf den Messen BETT (London) und ISE (Amsterdam) sein neues All-in-One-Enterprise-Ökosystem für den agilen Arbeitsplatz vor: Ein kollaborativer Arbeitsbereich, in dem die Teilnehmer in einer offenen Umgebung und in Echtzeit zusammenarbeiten können. Eine weitere Neuheit: Stage – eine browser-basierte Kollaborationsfunktion, mit der Benutzer von überall auf der Welt per Video-Chat zusammenarbeiten können. Darüber hinaus gibt es großformatige Displays für Digital Signage in Unternehmensumgebungen zu begutachten. Neu im Clevertouch-Portfolio sind zusätzlich kleine, smarte Displays für die elektronische Zimmerbelegung von Konferenz- und Seminarräumen – die jedes Buchungssystem sinnvoll ergänzen und für eine störungsfreie Meeting-Kultur sorgen. Auch die bewährte Clevertouch Pro-Serie präsentiert sich auf den Messen mit einer Neuerung: E-CAP. Die Touchscreens verwenden jetzt eine Kombination aus Infrarot (IR)- und elektromagnetischer Resonanz (EMR)-Technologie. Die Integration beider Technologien in einem einzigen Bildschirm befähigt den Nutzer, sowohl von Hand als auch per Stift hochpräzise und ohne wahrnehmbare Übertragungsverzögerung zu schreiben.

Download Pressebilder:
https://www.pr-vonharsdorf.de/wp-content/uploads/10_Jahre_Clevertouch.jpg

Clevertouch ist eine Marke der Sahara Presentation Systems Plc mit Hauptsitz in Dartfort, Großbritannien. Die marktführenden und mehrfach preisgekrönten Großformat-Displays der Clevertouch-Produktfamilie kombinieren die einfache Handhabung eines Smartphones bzw. Tablets mit der Power eines Business-Computers. Die interaktiven Touch-Displays sind Android-basiert, verfügen über eine intuitiv designte Benutzeroberfläche und werden mit einer exklusiven Multi-Touch-Software speziell für den Einsatz im professionellen Bereich ausgeliefert. Weitere Informationen unter: www.saharaav.com/about-sahara sowie unter: www.clevertouch.com

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Jan 28 2019

Die Suche nach dem Promotionsberater Dr. Paul Jensen vom IAAD zeigt neue Ergebnisse.

Der Geschäftsführer des IAAD ist weiterhin in der Nähe des Örtchen Smarden (UK) als Promotionsberater tätig. Die Presse berichtete wiederholt, dass die Hamburger Staatsanwaltschaft an Grenzen stieße.

Die Suche nach dem Promotionsberater Dr. Paul Jensen vom IAAD zeigt neue Ergebnisse.

Die i.p.-Analyse der Emailkorrespondenzen ließe sich auslesen (Bildquelle: @Google Maps)

Der geschädigte Rezipient Gianni Thasa berichtet auf seiner Website, dass er mittels ip-Email-Analyse, die Wirkstätte des Promotionsberaters, Dr. Paul Jensen (IAAD) lokalisieren konnte.
Die IT-Analyse hatte ergeben, dass Dr. Paul Jensen sich in der Region Kent bei Smarden aufhielte.
Der Rechtsanwalt Dr. Schulte berichtete wiederholt in der Presse, dass zahlreiche Geschädigte die Klageschrift nicht zustellen können, da der Geschäftsführer des IAAD in London nicht auffindbar sei.
Die Suche des Theologen und Promotionsberaters Dr. Paul Jensen, vom IAAD (Internationaler Akademischer Austausch Dienst), geht nun weiter. Wiederholt wurde in den Pressemitteilungen berichtet, dass Dr. Paul Jensen sich nach London absetzte und untergetaucht sei. Da in UK kein Melderegister besteht, sind optimale Vorraussetzungen für ein solches Abtauchen gegeben. Die angegeben Adresse im Impressum, scheint weiterhin defizitär zu sein.
Ein weiterer Geschädigter nahm eine vertraglich unterzeichnete Dienstleistung des o.g. Dr. Paul Jensen (IAAD), wie folgend dargestellt in Anspruch:
Im Rahmen seines postdoktoralen Research, in den Jahren 2016-2018, offerierte der IAAD, vertreten durch Dr. Paul Jensen, ihm gegenüber, die Immatrikulation an der renommierten Comenius Universität zu ermöglichen. Der IAAD sei seit über 25 Jahren im Bereich des akademischen Consulting tätig und kooperiere mit diversen europäischen Universitäten.
So wurde seitens des Geschädigten am 31.8.2018 ein Beratungsvertrag unterzeichnet und seitens des Auftraggebers so EUR 3.000 angewiesen. Eine separate Bestätigung des Zahlungseinganges erhielt der Geschädigte am 01.09.2018 seitens Dr. Jensen.
Am 11.09.2017 bat der IAAD um eine weitere Zahlung, d.h. in Höhe von EUR 750,-, damit die Zeugnisse des Auftraggebers dem Wissenschaftsministerium in Bratislava, so Dr. Paul Jensen, in „beeideter Übersetzung vorgelegt werden“, könne.
Am 17.9.2018 hieß es in einer weiteren Korrespondenz ferner, dass die Unterlagen des Geschädigten sowohl beim Wissenschaftsministerium als auch an der Comenius Universität eingingen und zwecks anfallender Studiengebühren nun eine weitere Summe von EUR 3.000 anzuweisen sei. Auch diese Zahlung wurde seitens des Geschädigten getätigt.
Wie sich im Verlauf darstellte, u.a. da der Geschädigte sowohl das Rektorat der Universität als auch das Wissenschaftsministerium per se kontaktierte, wurden diese Unterlagen seitens Dr. Jensen nie eingereicht und der Vertrag somit nicht erfüllt. Dieses liegt schriftlich attestiert vor und stelle somit juristisch einen Urkundenbeweis dar.
Der Geschädigte sei zunächst sehr daran interessiert, dass seine Ansprüche im Hinblick der monetären Rückerstattung, d.h. der o.g. Gebühren in Höhe von EUR 6.750,-, juristisch seitens seines beauftragten Rechtsanwaltes geltend gemacht werden. Des Weiteren erwäge dieser nun die Pfändung der Domain www.iaad.de, über die das Übel konstituiert sei. Dies ist juristisch gesehen möglich, auch wenn Dr. Paul Jensen (IAAD) sich derzeit im Ausland aufhielte.
Dass man seit 2014 Dr. Paul Jensen nicht auffinden kann, verwundert jedoch, denn dieser antwortet weiterhin per Email und bringt betroffene Akademiker weiterhin um ihr Geld.
Die IT-Analyse der Emails aus 2018 bis dato zeige jedoch, dass Dr. Paul Jensen sich in der Region Kent (UK) aufhalte. Konkret halte sich der Promotionsberater Dr. Paul Jensen in der Nähe des Örtchen Smarden auf. Die Suche nach dem Promotionsberater geht daher nun weiter.

Hochschulwesen und Marketing.

Betreiber des Forums IAAD-Geschädigter

Kontakt
Thasa GbR
Gianni Thasa
Schulzstr. 34
45138 Essen
0201357732
giannithasa@ownbay.net
https://giannithasa.wixsite.com/iaadopfer

Jan 16 2019

Thesen des „Weltrats der Weisen“ für eine nachhaltige Zukunft unseres Planeten

Verspielen wir gerade die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder und die unseres Planeten? Dieser Frage widmet sich ein neues Netzwerk unter den verschiedensten Aspekten und Gesichtspunkten.

Thesen des "Weltrats der Weisen" für eine nachhaltige Zukunft unseres Planeten

Mit dem neuen „World’s Council of Wise People“ (Weltrat der Weisen) haben sich hochkarätige, internationale Wissenschaftler, Experten und Freidenker unterschiedlicher Disziplinen zusammengeschlossen, um Gesellschaftsmodelle für ein nachhaltiges Wirtschaftswunder für einzelne Staaten und letztendlich eine bessere Welt für alle zu entwickeln. Die ehrenamtlich tätigen „weisen Professoren“ bieten eine Fülle an Reform-Konzepten in Themenbereichen wie Gesundheit, Umwelt und Wirtschaft an. Nach dem Motto: Zukunft gestalten, Zukunft für Europa, Zukunft für die ganze Welt und mehr Lebensqualität, Lebensfreude, Gesundheit und Sicherheit für alle, egal ob arm oder reich.

Der Rat möchte ganz generell „Gesellschaftsmodelle für eine bessere Welt“ anbieten und sieht sich als eine neue Instanz, die für viele der aktuellen (politischen) Themenbereiche grundlegende Reformkonzepte vorlegt. Diese richten sich an Regierungen, Parteien, Medien, Unternehmen und Institutionen wie etwa die UNO. Der neue Weltrat und seine Weisen erheben den grundsätzlichen Anspruch, zu vielen der globalen Probleme wie Gesundheit, Ernährung, Bildung, Klima- und Umweltschutz, Sozialstaat, Wirtschaftssystem bessere, praktikablere und nachhaltigere Lösungen anbieten zu können.

Who is who: „Der berühmte Club of Rome war für die Entstehung des Rats sicher Inspiration“, erklärt Michael Weber. Der pensionierte Kölner nimmt als ehrenamtlicher Assistent für den Rat organisatorische Aufgaben wahr. Der Rat selbst ist weder Verein noch Organisation, sondern eine Art Zusammenschluss, über die etwa für interessierte Medienvertreter der Kontakt zu den jeweiligen „Weisen“ hergestellt wird – für Interviews bis hin zur Teilnahme an TV-Diskussionen und Ähnlichem. In weiterer Folge könnten, ähnlich dem Club of Rome, gemeinschaftliche Arbeiten samt Reformempfehlungen der Weisen – inklusive kontroverser Fachdiskussionen – entstehen.
Die Liste der „weisen Professoren“ liest sich wie ein kleines „Who is who“: Allen
voran stehen solche prominenten Persönlichkeiten wie z.B. Bundesministerin a. D. Prof. Dr. Dr. hc. mult. Ursula Lehr, Bundesverdienst-Kreuz-Geehrte genauso wie Prof. Ralf Zoll, die TV-bekannte Biologin Prof. Michaela Döll und der Beirat der Gesellschaft für Prävention, Prof. Dr. Georg Rudinger. Professor Roland Böckle und der bekannte Fotograf Helmut Klein sind seit Kurzem auch mit von der Partie. Inhaltlich orientiert sich der Rat sehr stark an dem bekannten und als einer der wichtigsten Denker weltweit geltenden Evolutionsbiologen Richard Dawkins, an Andreas Michalsen, Leiter der Abteilung für Naturheilkunde an der Berliner Charité, Paläoanthropologe Friedemann Schrenk und Evolutionsbiologe Eckart Voland.

„Wer als Mitglied in die Runde aufgenommen wird, entscheiden oder empfehlen die Professoren und Professorinnen untereinander“, sagt Weber. Andere bekannte Persönlichkeiten werden je nach inhaltlicher Bedeutung und Fragestellung angefragt.

Bessere Gesundheit durch Prävention

Die „Infragestellung aller Systeme“: Dieses wissenschaftliche Denken könnte als Auslöser für die Schaffung des neuen Weltrates gelten. Ideen für eine „gesündere, glücklichere und friedlichere Menschheit“ wurden schon in den 1990er-Jahren am Institut für Historische Anthropologie und Humanökologie der Universität Göttingen formuliert. Basierend auf Erfahrungen von Richard Dawkins mit dem englischen Rechtsanwaltswesen, das diesen unter anderem zur Feststellung brachte, dass die arbeitsteiligen Systeme unserer Zivilisation dysfunktional sein könnten.

Eine berühmte Anekdote aus dem Alten China bringt so eines der wichtigsten Reformthemen des Weltrates – bessere Gesundheitssysteme durch mehr Prävention – auf den Punkt: Ein Arzt wurde so lange beschenkt, wie die Menschen im Dorf gesund blieben. Wurde jemand krank oder unglücklich, wurden die Geschenke kleiner. Conclusio: Der Arzt setzte alles daran, präventiv-medizinisch tätig zu sein und so dafür zu sorgen, dass alle Dorfbewohner möglichst lebenslang gesund und lebensfreudig bleiben.

Mehr Prävention und Lebensstilmedizin statt Krankenmanagement mit teuren und oft unnötigen Operationen. Das ist für den Rat der Grundansatz für die als dringend notwendig erachtete Gesundheitsreform. Was eine Änderung des ärztlichen Honorarsystems erfordert. „Hausärzte und ihr angeschlossenes Team an weiteren Prävention-Spezialisten sollen fürstlich entlohnt werden, wenn sie effektiv helfen, dass ich gesund lebe und gesund bleibe“, sagt Michael Weber. Umgekehrt erhält der einzelne Bürger, der Versicherte, Prämien, wenn er seine Lebensqualität so steigert.

Besser Vorsorgen statt später für Unfallfolgen teuer bezahlen – dieser Grundgedanke lässt sich auch auf viele andere Bereiche übertragen, damit „unsere derzeit vielfach auf Raubbau am Menschen und der Umwelt basierenden Systeme ersetzt werden können“.

„Den präventiven Ansatz samt Anreizen, die den Einzelnen zu einem gesünderen Lebensstil hinführen, halte ich für ganz entscheidend“, sagt Professor Roland Böckle. Der in Wien lebende Didaktiker – jahrzehntelang Lehrender an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, sowie u.a. Schulbuchautor und Verfasser eines Kochbuches über Vollwertkost – meint zum Rat der Weisen: „Ich denke, der Rat bietet einen interessanten Austausch.“

Dass nicht nur Wissenschaftler, sondern auch (Frei-) Denker unterschiedlichster Professur im Weltrat herzlich willkommen sind, wird mit der Neuaufnahme von Helmut Klein deutlich. Der bekannte Werbe-, Mode- und Pressefotograf, Mitglied des Art Directors Club New York und ob seiner Verdienste um die künstlerische Fotografie mit dem Berufstitel Professor ausgezeichnet, gilt als kritischer Geist. „Ich bin an vielen Dingen interessiert, beim Thema Islamisierung Europas etwa kann ich mich sicher als Experten bezeichnen“, so Klein. Er wurde jüngst auf besondere Empfehlung in den Rat aufgenommen: „Ich schaue mir das jetzt einmal an, das klingt gut, mit dieser Plattform kann man sicher etwas bewegen.“
Mehr Informationen zum Weltrat und den Reformen: http://www.ratderweisen.net

WeltRat der Gesundheits-, Lebensqualitäts-& Heal the World-Weisen der Regierungen, Parteien, Unternehmen, UNO, etc.

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Jan 8 2019

Zhejiang-Universität: Definition einer neuen internationalen Bildungsära

Zhejiang-Universität: Definition einer neuen internationalen Bildungsära

Der Konsens ist eindeutig. Javid, Maddelena und Xihang Wu berichten über ihre Erfahrungen im Studentenleben auf dem 2016 eröffneten Haining International Campus der Zhejiang University, der eine wegweisende Blaupause für die moderne Wissenschaft darstellt.

„Es ist einzigartig hier“, sagt der 23-jährige Javid aus Aserbaidschan, der sich im zweiten Jahr seines Masterstudiums in China befindet. „Bei der Errichtung des internationalen Campus wurde alles berücksichtigt. Die Einrichtungen sind modern und so gestaltet, dass sich das akademische und soziale Leben sehr gut ergänzt. Menschen von überall auf der Welt können sich hier zu Hause fühlen.“

Die Studenten verweisen auf eine riesige Bibliothek, ein Fitnessstudio, ein Musikzimmer, Lesesäle und ein wachsendes außeruniversitäres Netzwerk, während sie über die Vorzüge des Campus reden. Maddelena aus Italien, die chinesische Sprache und Kultur studiert, sagt: „Es ist sehr einfach hier zu leben, es wurde an alles gedacht.“

Das Gespräch wechselt zur Ausbildung und das Lob wird noch deutlicher. „Ich bin Chinese und hier an einer der besten Universitäten des Landes wegen der Doppelabschlussprogramme“, verrät Xihang. „Ich bin überzeugt, je größer die Herausforderung desto besser sind die Optionen. Dieser Campus bietet dafür jede Möglichkeiten. Ich habe das Gefühl, dass uns hier die Chance gegeben wird, unseren Träumen nachzujagen und künftig eine wichtige Rolle einzunehmen.“

Maddelena bestätigt ebenfalls, dass auch sie sich herausgefordert fühlt. „Wir sind hier in mehr Diskussionen involviert und lesen die Werke vieler verschiedener Gelehrter. Das ermöglicht es mir, eine breitere Debatte zu führen und meinen Ideen nachzugehen – und mich auf das Leben nach der Universität besser vorzubereiten.“

Bahnbrechende Partnerschaften mit einigen der weltweit führenden Universitäten tragen dazu bei, die Zhejiang-Universität zu einer der attraktivsten Universitäten Chinas für global ausgerichtete Bildungstalente in China zu machen. Auf dem internationalen Campus befinden sich das Urbana-Champaign-Institut der Zhejiang-Universität von Illinois und das Institut der Zhejiang-Universität von Edinburgh.

„Was wir Studenten anbieten, ist einzigartig – von den Studiengängen über die Ausbildung bis hin zur Wohnhochschule. Die Zusammenarbeit zwischen Spitzenuniversitäten und Internationalisierung ist ein völlig neues Bildungsmodell. Wir führen neue Ideen aus verschiedenen Kulturen in unserer Partnerschaft zusammen“, sagt Er“ping Li, Dekan des ZJU-UIUC-Instituts.

„Unsere Zusammenarbeit bildet eine Zwei-Universitäten-Partnerschaft für Studenten und Absolventen. Studenten können zwei Abschlüsse erreichen – einen von der ZJU und einen von der UoI. Gemeinsam haben wir neue Bildungsprogramme und -modelle entwickelt, die einzigartige Studiengänge hervorbringen. Die Zukunft ist herausfordernd. Nur ein Problem in einem Bereich zu lösen, reicht nicht länger aus. Man muss Zusammenhänge übergreifend verstehen. Unsere Studenten folgen einem solchen multidisziplinären Programm, das sie für künftige Anforderungen trainiert. „

„Studenten an der Zhejiang-Universität werden wahrscheinlich davon ausgehen, dass sie von Chinas wirtschaftlicher Stärke und Appetit nach Innovation profitieren können“, so Professor Susan Welburn, Executive Dean des Zhejiang University-Universität von Edinburgh.

„Wenn Studenten eine hochwertige Ausbildung in einer sicheren, dynamischen Umgebung wünschen und ein Innovator sein wollen, dann ist China ein wirklich interessanter Ort“, ergänzt sie. „Es gibt in ganz China Städteabkommen. Wenn Studenten im letzten Jahr oder in der postgradualen Ausbildung eine gute Idee haben, steht ihnen Geld zur Verfügung, ihrer Idee zu folgen, indem Sie dieses innovative Konzept nutzen. Für einen Großteil der hierher kommenden Studenten ist dies äußerst attraktiv und wir möchten ein Inkubator für die Entwicklung junger Menschen sein.“

Professor Welburn über die Möglichkeiten der Zhejiang-Universität: „Wenn ich als junger Mensch jetzt die Chance hätte, würde ich hier studieren! Die Gelegenheit, an zwei der besten Universitäten der Welt zu studieren und während des Studiums tiefgreifende Erfahrungen in einer anderen Kultur zu sammeln, ist meiner Meinung nach eine unglaubliche Chance – für Studenten, die sich in einem internationalen Umfeld engagieren wollen wie auch für internationale Studenten, die einen 4-jährigen Abschluss und eine intensive Erfahrung in China mit Mandarin-Kenntnissen erwerben möchten. Was soll daran nicht begeistern? Wenn man als Player an der globalen Innovation und Forschung mitwirken möchte, kann man den Aufstieg Chinas nicht ignorieren.“

Quelle: Zhejiang University

Mehr Informationen unter: www.zju.edu.cn/english/

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Jan 7 2019

Einfach. Weiter. Bilden: ELUCYDATE ist mit seinen neuesten Online Trainings und einem Vortrags-Highlight auf der Learntec 2019

Auf der 27. Learntec, der Leitmesse für digitale Bildung, präsentiert ELUCYDATE am Stand der WEKA Learning Group (Halle 2, Stand K38) seine Online-Trainingsplattform für Soft Skills, Business Basics und Digitalkompetenzen. Ein echtes Highlight ist de

Einfach. Weiter. Bilden: ELUCYDATE ist mit seinen neuesten Online Trainings und einem Vortrags-Highlight auf der Learntec 2019

In der digitalen Arbeitswelt, in der immer höhere technische Standards zu immer vergleichbareren Produkten führen, macht am Ende der Mensch den Unterschied. Personalentwickler sind gefordert, ihre Mitarbeiter nicht nur bei technologischen Kompetenzen zu fördern, sondern vor allem auch die persönlichen Fähigkeiten jedes Einzelnen auszubauen. Eine große Rolle spielt dabei die – von den Lernenden selbst geforderte – Option des eigenverantwortlichen und selbstorganisierten Lernens.

Genau hier setzt ELUCYDATE Online Training an: Es unterstützt den individuellen Kompetenzaufbau mit einem passenden Portfolio aus den Bereichen Management, Persönliche Entwicklung, Kommunikation und Kreativität & Effektivität. Bei allen Kursen liegt ein klarer Fokus auf den veränderten Anforderungen der digitalen Arbeitswelt.

Neben dem durchdachten Kursportfolio punktet ELUCYDATE vor allem mit einer fundierten, nachhaltigen Lernmethode und Top-Trainern.

So konnten im Jahr 2018 zahlreiche renommierte Experten als Trainer gewonnen werden. Die Kurse zu den Themen Fehlerkultur und wirksames Delegieren beispielsweise wurden von Markus Jotzo konzipiert und durchgeführt; von Boris Grundl stammt der Kurs „Leading Simple © – wie führe ich mich selbst?“.

Der neueste Clou ist ein Kurs des „blonden Shaolin“ Marc Gassert zum Thema „Disziplin erlernen“.

Marc Gassert stellt sein Konzept des Durchhaltens auf der Learntec persönlich vor. Am 30. Januar um 11:00 zeigt er im Trendforum auf, wie Selbstdisziplin, lebenslanges Lernen und nachhaltiges, erfolgreiches Handeln zusammengehören – und wie die ELUCYDATE-Lernmethode „Knowledge-To-Act“ genau das unterstützt.

„Ich freue mich, dass wir nach dem erfolgreichen Marktstart 2018 nun auf der Learntec wieder ELUCYDATE präsentieren können“, sagt Markus Mäteling, Key Account Manager von ELUCYDATE. „Das strategisch aufgebaute Kurs-Portfolio, Trainer, die allesamt ausgewiesene Experten auf ihrem Gebiet sind, und die eigens entwickelte Knowledge-To-Act-Methode sind für unsere Kunden die Garanten für nachhaltiges und wirksames Lernen.“

Weitere Informationen:

Vortrag von Marc Gassert ( www.marcgassert.de), Mittwoch, 30. Januar 2018, 11:00, Trendforum:
„Nicht das Anfangen wird belohnt, sondern das Durchhalten“
https://www.learntec.de/de/programm/uebersicht-messeprogramm/#talk-slug/nicht_das_anfangen_wird_belohnt_sondern_das_durchhalten

Über ELUCYDATE:
ELUCYDATE ist eine Marke der WEKA Media GmbH & Co. KG und Teil der WEKA Learning Group, einem international tätigen Unternehmensnetzwerk, das alle Marken und Unternehmen von WEKA im Bereich der beruflichen Weiterbildung bündelt.
www.elucydate.de

Die WEKA MEDIA GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter von multimedialen Fachinformationslösungen im Business-to-Business- und Business-to-Government-Bereich. Das Unternehmen bietet Produkte und Services mit einem hohen Nutzwert. Das Spektrum reicht von Software-, Online- und Printprodukten und einer modular aufgebauten, internetbasierten Großkundenlösung bis hin zu E-Learning-Angeboten, Seminaren, Fachtagungen und Kongressen. Das Produktportfolio wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Produktion und Konstruktion, Arbeitssicherheit und Brandschutz, Umwelt und Energie, Management und Finanzen, Qualitätsmanagement, Behörde, Bauhandwerk, Architektur und betriebliche Mitbestimmung sowie Datenschutz.

WEKA MEDIA ist ein Unternehmen der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe. Die unter dem Dach der WEKA Firmengruppe geführten Medienunternehmen beschäftigen über 1500 Mitarbeiter und erwirtschafteten 2017 einen Umsatz von rund 240 Millionen Euro.

Kontakt
ELUCYDATE – eine Marke der WEKA MEDIA GmbH & Co. KG
Susanne Bachmann
Römerstraße 4
86438 Kissing
08233.23-7011
susanne.bachmann@weka.de
http://www.weka.de

Dez 17 2018

Chancengleichheit bei Legasthenie durch Digitalisierung ist gescheitert

Der BVL (Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e. V.) kritisiert, dass das Kompetenzgerangel zwischen Bund und Ländern zur Digitalisierung auf dem Rücken der Schüler ausgetragen wird.

Chancengleichheit bei Legasthenie durch Digitalisierung ist gescheitert

Logo Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. (BVL)

„Die Digitalisierung ist ein sehr wichtiger Baustein in unseren Schulen, um Schüler*innen mit einer Legasthenie eine barrierefreie Aufnahme und Abgabe von Wissen zu ermöglichen“, sagt Tanja Scherle, Bundesvorsitzende des BVL. 5 bis 6 Prozent aller Menschen leiden trotz guter Begabung und regelmäßigem Schulbesuch an einer Lese-/Rechtschreibstörung, die auch als Legasthenie bezeichnet wird. Sie haben oftmals bis ins Erwachsenenalter massive Probleme, sinnentnehmend und flüssig zu lesen und auch das Verschriftlichen von Texten bereitet ihnen Schwierigkeiten. Sie scheitern damit häufig in allen Schulfächern, die grundlegende Fertigkeiten des Lesens und Schreibens voraussetzen. Die gesamte schulische und berufliche Ausbildung kann dadurch beeinträchtigt und zu einer starken seelischen Belastung werden.

Das Zeitalter der Digitalisierung ist eine große Chance für Schüler*innen mit einer Legasthenie, weil die technischen Hilfsmittel dabei unterstützen, die fehlenden Fertigkeiten zu kompensieren und begabungsgerechte Schulabschlüsse zu ermöglichen. „Die Rahmenbedingungen für Schüler*innen mit Legasthenie sind in den meisten Schulen katastrophal, weil es zu wenig qualifizierte Lehrkräfte für den Förderunterricht gibt und die technische Ausstattung der Schulen noch in den Kinderschuhen steckt“, bemängelt Scherle. „Wir sehen in der Digitalisierung die ganz große Chance für Schüler*innen mit Teilleistungsstörungen. Vor allem durch die Nutzung von technischen Hilfsmitteln wie Laptops mit Vorlesesoftware, Spracherkennungssoftware und Rechtschreibkorrektur kann es gelingen, dass die Schüler*innen nicht vom Wissen abgeschnitten werden“, erläutert die Bundesvorsitzende.

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie setzt sich für die Chancengleichheit von Menschen mit Legasthenie und Dyskalkulie ein. Die Beratungsgespräche mit verzweifelten Eltern zeigen, dass den meisten Schüler*innen die Nutzung von technischen Hilfsmitteln im Unterricht sogar versagt wird, weil man darin immer noch eine Bevorzugung gegenüber den anderen Schüler*innen sieht. Die tägliche Diskriminierung von Schüler*innen mit einer Legasthenie oder Dyskalkulie wird dabei bewusst oder unbewusst in Kauf genommen. Würden alle Schüler*innen Zugang zur Digitalisierung erhalten, würde auch keine Missgunst entstehen und das Miteinander gefördert. Um die Kinder auf eine digitale Welt vorzubereiten, darf man heutzutage die Nutzung von digitaler Technik im Unterricht nicht mehr in Frage stellen.

„Wenn unsere Kinder schon keine adäquate Förderung in der Schule erhalten, dann müssen die Länder sie wenigstens mit den notwendigen technischen Hilfsmitteln ausstatten, was in anderen europäischen Ländern bereits gelebte Praxis ist. Uns fehlt jegliches Verständnis für diese Kompetenzrangeleien, der Föderalismus beschert uns schon heute 16 unterschiedliche schulrechtliche Regelungen für Schüler*innen mit Lese-/Rechtschreib- und Rechenschwierigkeiten. Wir wünschen uns bundesweit einheitliche Regelungen für die betroffenen Kinder und nicht so ein Flickwerk, wie wir es aktuell vorfinden. Chancengleichheit muss in allen Bundesländern in gleicher Weise ermöglicht werden. Das Voranschreiten der Digitalisierung ist hierfür ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Die Politik muss handeln und das unverzüglich!“, fordert Tanja Scherle.

Weitere Informationen zum Thema Legasthenie sind im Internet unter http://www.bvl-legasthenie.de abrufbar.

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Über den Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V.:

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. besteht seit über 30 Jahren und ist eine Interessenvertretung von Betroffenen und deren Eltern sowie von Fachleuten (Pädagogen, Psychologen, Ärzten, Wissenschaftlern und im sozialen Bereich Tätigen), die sich in Theorie und Praxis mit der Legasthenie und Dyskalkulie auseinandersetzen. Er trägt dazu bei, dass gesetzliche Grundlagen und wissenschaftliche sowie praktische Möglichkeiten der Hilfe in allen Bundesländern geschaffen und verbessert werden. Durch persönliche Beratung, Informationsschriften und Hinweise auf geeignete Literatur sollen die Eltern die Schwierigkeiten ihrer betroffenen Kinder besser verstehen lernen.

Der BVL fördert durch wissenschaftliche Kongresse und Veröffentlichungen die Forschung und den wissenschaftlichen Dialog unter Fachleuten aller beteiligten Disziplinen. Durch Informationen und Zusammenarbeit mit den Medien macht der BVL die Probleme der Legastheniker und Dyskalkuliker bekannt.

Weitere Informationen: http://www.bvl-legasthenie.de

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