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Jun 27 2017

Glatt&Verkehrt 2017 – Weltklasseacts im Weltkulturerbe

36 Konzerte mit Musik aus 30 Ländern an 6 unterschiedlichen Orten in der Wachau

Glatt&Verkehrt 2017 - Weltklasseacts im Weltkulturerbe

Das 21. Festival Glatt & Verkehrt bringt heuer ein besonders reichhaltiges Programm. Die feine Auswahl der Musik aus aller Welt von Landler bis Cumbia, von Harfe bis Trompete, von Wiener Soul bis Latin Blend trifft auf die Vielfalt der besonderen Schauplätze in der Kulturlandschaft Wachau.

Die Festival-Spielorte, vom Hof der Winzer Krems, Sandgrube 13 über den Schaugarten der Arche Noah in Schiltern, den mittelalterlichen Klangraum Krems Minoritenkirche in Krems/Stein, den Schlosshof zu Spitz, das Stift Göttweig bis zum altehrwürdigen Dampfschiff auf der Donau ermöglichen dabei eine Besonderheit von Glatt & Verkehrt: Die spürbare Nähe zwischen Publikum und KünstlerInnen, die für ein ganz spezielles Festival-Erlebnis sorgt.

Schifffahrt!
Eröffnet wird das Festival am Samstag, 1. Juli, wieder mit einer musikalischen Schifffahrt durch die Wachau: Wir dampfen los, stromauf- und abwärts, wieder mit starkem heimischem Musikanteil an Bord: Eine spezielle Blasmusik (geleitet von Martin Ptak und Martin Eberle) spielt sich von der Donau bis zum Mississippi. Ramsch & Rosen geben sich ein um Bass und Klavier erweitertes bezauberndes Stelldichein. Und es erklingen die genialischen Songs von Kofelgschroa – des „Geschreies vom Oberammergauer Hausberg“.

Zu Gast im Schloss zu Spitz, im Schaugarten der Arche Noah und in Stift Göttweig. Beim Vorprogramm setzt Glatt & Verkehrt ganz auf starke heimische Bands und neue Projekte: Im Schloss zu Spitz wird am 14. Juli Ernst Moldens Donau-Liederzyklus „SCHDROM“ aufgeführt (feat. Willi Resetarits) und tags darauf (15. Juli) finden sich mit 5/8erl in Ehr“n und Maja Osojnik zwei höchst unterschiedliche Bands zum Doppelkonzert ein: Hier die virtuos geführte feine Klinge der Satire eingebettet in Wiener Soul, da die Traditionen aus slowenischer Musik und Poesie vermischt mit Klangakzenten der Improvisationsszene.

Eine weitere Spezialität von Glatt & Verkehrt ist die Musikwerkstatt: Eine Woche lang wird im Stift Göttweig ab 16. Juli wieder aufs Herzhafteste musiziert und unterrichtet. Ergebnisse davon werden bei den Werkstatt-Reprisen im gesamten Stiftsbereich im Rahmen eines öffentlichen Abschlusskonzerts zu Gehör gebracht (21. Juli). Anmeldungen für die Werkstatt selbst sind auf www.glattundverkehrt.at möglich.

Der berühmte Schaugarten der Arche Noah in Schiltern wird am 22. Juli zum Hörgarten besonderer Töne. Führungen vom Fachpersonal der Arche Noah durch den Garten werden musikalisch begleitet, danach gibt es ein abendliches Doppelkonzert. Texte von Robert Walser und Franz Kafka treffen auf improvisierte Kammermusik – dargereicht vom Trio Brot & Sterne (Matthias Loibner, Franz Hautzinger, Peter Rosmanith) und Anne Bennent und Otto Lechner.

Die Winzer Krems – Zentrum des Festivals seit 1997
Das Zentrum von Glatt & Verkehrt liegt nach wie vor bei den Winzern Krems, wo schon 1997 die erste Festival-Ausgabe aus der Taufe gehoben wurde. Seit damals ist auch Kulturradio Ö1 Co-Veranstalter, dessen Übertragungen von den Winzer-Konzerten national und europaweit viel zur großen Bekanntheit des Festivals beitragen. 2017 sind fünf dichtprogrammierte Thementage mit insgesamt 19 Konzerten in der Sandgrube zu erleben.

Am Mittwoch, 26. Juli, debütiert ein Herr in den besten Jahren bei Glatt & Verkehrt, dessen Ahnenreihe laut eigener Auskunft bis zu den Zeiten Beethovens zurückreicht: Helge Schneider feiert „240 Jahre Herrentorte“ und zeigt sich mit jugendlichem Charme, wobei seine musikalischen Fähigkeiten hinter denen des Humoristen um nichts zurückstehen. Schneiders Konzert wird von einem Ensemble bedeutend jüngeren Alters präludiert, das ebenfalls feinen Witz mit höchster musikalischer Finesse verbindet: Federspiel, ein Ensemble mit Lokal-Matador-Status und längst auch international sehr erfolgreich, von der Fachkritik für das Album „Smaragd“ gefeiert, eröffnet die Tage bei den Winzern unter dem Titel „Käsebrot und Grüner Veltliner“.

„Harpomania“ ist das Motto des Donnerstags, 27. Juli: Drei Konzerte stehen im Zeichen eines Instrumentes, das mindestens seit den Tagen König Davids von sich reden macht, nämlich der Harfe. Nach dem AKA Trio, featuring denKora-Meister Seckou Keita, kommt das hochvirtuose Duo Edmar Castaneda & Hiromi Uehara auf die Bühne, bevor dann die äthiopische Band Fendika aufspielt.

Der Freitag, 28. Juli, wird von einer belebenden lateinamerikanischen Mischung getragen („Latin Blend“), wenn Jazz-Gitarrist Kurt Rosenwinkel sein Programm „CAIPI“ bringt und die peruanische Band Bareto ihre Sicht der aktuellen Cumbia-Musik zu Gehör bringt. Davor gibt es eine spannende Uraufführung: Juan Pablo Villa aus Mexiko bringt mit „The Absence“ ein mexikanisch-österreichisches Projekt und Auftragswerk des Landes NÖ auf die Bühne.

Am Samstag, 29. Juli, geben sich mit „Inside my Head“ drei US-amerikanische Acts die Klinke in die Hand: Der Singer Songwriter Sam Amidon spielt mit außergewöhnlichen Partnern ein avanciertes Trio-Programm; Saxofonist Donny McCaslin bringt mit seiner Band eigenes Material gleichwie eine Hommage an David Bowie, auf dessen letzter Platte McCaslin spielte, nach Krems. Schließlich feiert die Band Ranky Tanky die afro-amerikanischen Roots der Georgia Sea Islands.

Am Sonntag, 30. Juli, lautet das Motto „We Be All Africans“: Blick Bassy, der Singer Songwriter aus Kamerun, ist bei allen Afrika-Fans seit Jahren ein Geheimtipp und wurde durch die Verwendung eines seiner Songs für ein berühmtes Smartphone buchstäblich weltweit bekannt. „We Be All Africans“ – der Titel stammt vom US-amerikanischen Musiker Idris Ackamoor. Ackamoor bereiste in den 1970er Jahren den afrikanischen Kontinent und braute aus den verschiedensten Ingredienzien eine funklastige, in den letzten Jahren wieder höchst gefragte Melange. Mit Salif Keita spielt schließlich einer der größten Stars afrikanischer Musikgeschichte auf. Keita sang breitenwirksame Pophits und nahm aufwändige und heftigst jazzinfizierte Alben auf (unter anderem produziert von Joe Zawinul), ist aber derzeit mit einem rein akustischen Ensemble unterwegs, das seine unvergleichliche Stimme besonders gut begleitet.

Vor, zwischen und nach den Winzer-Konzerten sorgen kleiner besetzte Acts mit Musik unterm Marillenbaum für ein ganz eigenes Flair: Ohne Barriere zwischen Publikum und KünstlerInnen wird Musik gemacht, spontan und frei. Die Nähe zwischen Spielenden und Hörenden ist aber bei allen Festival-Orten gegeben, ob im Salon am Schiff, im Schlosshof zu Spitz, und sogar auf der größten Bühne bei den Winzern Krems. Musik ist nichts ohne Publikum, Konzerte sind Austausch zwischen Tönen und Ohren. Und Herzen.

Glatt & Verkehrt HerbstZeitlos
Schließlich gönnt sich Glatt & Verkehrt auch heuer wieder ein Postscriptum: HerbstZeitlos (28. September – 1. Oktober) bringt diesmal Ideen aus dem mediterranen Raum von Griechenland bis Marokko) in den Klangraum Krems, u.a. mit der Stimme des arabischen Frühlings Emel Matholuti, dem israelischen Sänger Mark Eliyahu, sowie dem neuen Duo-Programm von Jelena Popran & Damir Imamovic.

Es ist die letzte Edition von Glatt & Verkehrt unter der künstlerischen Leitung von Jo Aichinger, ab 2018 wird der Musikjournalist und Moderator Albert Hosp, der bereits seit Beginn des Festivals als Kurator mitarbeitete, Glatt & Verkehrt künstlerisch verantworten.

Weitere Informationen: www.glattundverkehrt.at/de/programm

Die WINZER KREMS und Glatt&Verkehrt www.glattundverkehrt.at – Über 10 Jahre sind die WINZER KREMS, Sandgrube 13, Veranstaltungsort des Kernprogramms von Glatt&Verkehrt. 2004 wurden sie mit dem Kultursponsoringpreis MAECENAS dafür ausgezeichnet. Der eigens für diese Großveranstaltung überdachte Innenhof der Winzer Krems in der Sandgrube 13, der über eine hervorragende Akustik verfügt, ist der Kern des Festivals. Mit einem Fassungsvermögen von über 900 Besuchern, der Lage inmitten der Kremser Weinberge, einem herrlichen Ausblick über die ganze Stadt und auf die Donau bis hin zum Stift Göttweig ist es der ideale Ort für ein Festival, das Musik, Ambiente und Weinkultur vereint.

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Nov 22 2016

Techno, Blasmusik und Pop beim Hamburger Musikpreis HANS

Techno, Blasmusik und Pop beim Hamburger Musikpreis HANS

Enno Bunger – in zwei Kategorien nominiert und live auf der Bühne – Foto von Benedikt Schnerman

Mehrere Live-Auftritte sind im Programm der diesjährigen Preisverleihung des HANS – der Hamburger Musikpreis am Mittwoch, 23. November, ab 20.00 Uhr zu erleben. Unter anderem stehen Künstler auf der Bühne, die selbst für eine Auszeichnung nominiert sind. Mit Meute, Enno Bunger und Lina Maly kommen drei erstklassige Live-Acts in den Hamburger Musikclub Markthalle. Darüber hinaus dürfen sich die rund 500 geladenen Gäste auf weitere Live-Shows freuen. Im Radio begleitet N-JOY den Abend. Eine Zusammenfassung der Preisverleihung sendet NDR Blue am Freitag, 25. November, ab 20.00 Uhr.

Meute bezeichnet sich selbst als Techno-Marching-Band. Die elfköpfige Hamburger Blaskapelle, die mit Saxofon, Tuba, Posaune, Marimba und Schlagwerk ausgestattet ist, spielt akustischen Deep House und Techno. In diesem Jahr war sie auf zahlreichen Festivals zu Gast, darunter das MS Dockville und das Überjazz Festival. Ein weiterer Live-Act des Abends ist Enno Bunger. In zwei Kategorien ist der 29-Jährige für einen HANS nominiert. Sowohl als „Künstler des Jahres“ als auch mit seinem Protestsong „Wo bleiben die Beschwerden?“ geht er ins Rennen um einen Musikpreis. Auch Newcomerin Lina Maly darf sich doppelte Hoffnung auf einen HANS machen. Mit „Schön genug“ könnte sie in der Kategorie „Song des Jahres“ ausgezeichnet werden. Weiterhin ist sie in der Kategorie „Nachwuchs des Jahres“ für einen HANS nominiert.

Der Deine Freunde-Musiker Lukas Nimscheck moderiert die Preisverleihung. Nominiert sind unter anderen Udo Lindenberg, Beginner, Johannes Oerding, Matthias Arfmann, Johann Scheerer und Digitalism. Die gesonderte Auszeichnung „Lotse des Jahres“ erhält Folkert Koopmans, Gründer und Geschäftsführer der Konzertagentur FKP Scorpio. Die Trophäen gestaltete in diesem Jahr der Künstler Alex Diamond.

Der Hamburger Musikpreis HANS wird seit acht Jahren verliehen und zeichnet besonders innovative und kreative Leistungen aus. Seit der ersten Verleihung fördern der NDR und die Hamburg Kreativgesellschaft den HANS. Ein neuer Partner ist in diesem Jahr die Haspa Musik Stiftung. Weitere Partner und Sponsoren sind Hamburg Marketing, die Handelskammer Hamburg, nhb und die TownTalker Media AG. Veranstalter des HANS – Der Hamburger Musikpreis ist die Interessengemeinschaft Hamburger Musikwirtschaft (IHM).

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Apr 10 2013

„Die Hofbräuhaus-Show mit Gerd Landes und Band“

Mit Bayerischer Party und Stimmungsmusik und traditionellen Tänzen präsentieren Gerd Landes und Band das Land Bayern ein bisschen zünftig, oder aber auch modern.

"Die Hofbräuhaus-Show mit Gerd Landes und Band"

Die Hofbräuhaus-Show mit Gerd Landes und Band

Die Hofbräuhaus-Show mit Gerd Landes und Band , man kann und darf sie auch „Münchner Bierhaus Show und Party Band“ nennen, ob mit Schuhplattler und Jodlerinnen sowie Alphornbläser, Goaßlschnalzer und Glockenspieler. Mit Bayerischer Party und Stimmungsmusik und traditionellen Tänzen präsentieren Gerd Landes und Band das Land Bayern ein bisschen zünftig, oder aber auch modern. Sie können Gerd Landes und Band vom Duo bis hin zur kompletten „Hofbräuhaus – Party“ Show buchen. Gerne kommen Sie in Landestracht mit Lederhosen und Zipfelmützen, gerüstet mit Holzbläser, Blechbläser, Schlagzeug, Perkussion, Stabspiele, wenn gefordert auch mit Cello, Harfe und Klavier, moderner Sound mit Sopransaxophon, E-Bass sowie Basssaxophon. Gerd Landes der Kapellmeister des Blasmusik Orchester ist weit über die Grenzen bekannt wie in der Schweiz, Östereich und Südtirol und hat dort so manches Oktoberfest und andere Zeltfeste ( Schützenfest ) zum brodeln gebracht, hier in Deutschland wird er oft mit seiner Blasmusikkapelle gebucht wie zb. Oktoberfest Ludwigshafen, Oktobervolksfest Aschaffenburg, Beck“s Brauerei Bremen, div. Oktoberfeste der Region, Oktoberfest Frankfurt Main, Warburger Oktoberwoche, Oktoberfest Ludwigshafen. Star Dirigent Gerd Landes der auch mit einer Big Band die Festzelte mit Gästen füllt kommt mit Holzbläser ( Piccoloflöte, Querflöte, Oboe, Fagott, Klarinette, Bassklarinette, Altsaxophon, Tenorsaxophon, Baritonsaxophon ) und Blechbläser ( Trompete, Flügelhorn, Kornett, Waldhorn, Tenorhorn, Bariton, Posaune, Blassposaune, Tuba, Sousaphon, Kontrabasstuba ) die Schlagzeuger sind bestückt mit ( Drumset, Große Trommel, Kleine Trommel, Becken, Gong, Tamtam, Bongos, Conga, Timbales ) die Perkussionisten kommen mit ( Triangel, Tamburin, Cabasa, Maracas, Schlittenglocken, Shaker, Windmaschine, Amboss ) sowie die Stabspieler mit ( Mallets, Marimbaphon, Vibraphon, Xylophon, Glockenspiel, Röhrenglocken, Windchimes, Lyra ) Der neue Manager und Promoter an seiner Seite ist der Komponist und Musikproduzent Peter Konersmann ( MrSINGSANGSONG ) die beiden planen zusammen eine CD mit neuen Kompositionen auf dem Markt zu bringen. Der Promoter bietet eine kostenlose Rundum Promotion im Wert von 750 Euro für Veranstalter an bei einer erfolgreichen Buchung unter www.peterkonersmann.de an, diese beinhaltet auf Wunsch mit Text und Bildern, Fotos und Flyer vom Veranstalter auf ca. 250 Internet Presseportale, 100 Internet Produktnews, 35 Blogseiten, Internetzeitung und 100 Internetportale wie Youtube, Twitter, Dailymotion, Yasni, Linkedin, Xing, Facebook, Webnews usw. Gerd Landes und Band machen jedes Festzelt mit ihrer Party und Galashow zum First Class Entertainment

Komponist – Musikproduzent – Promotion – Management – Booking,
Peter Konersmann komponiert moderne Europaeische Musik verschiedener Musik Genres. Sein Spezialgebiet ist die Filmmusik – Filmkomponist, ein Filmkomponist entwirft Musik fuer Filme. Beruehmte Filmkomponisten druecken einen Film ihren Stempel auf, so mancher Film waere ohne den Soundtrack nicht erfolgreich geworden.
Komponist und Musikproduzent Peter Konersmann promotet Kuenstler, Bands und Musiker, komponiert und produziert Musik, Songs und Filmmusik. Promotion fuer Internationale und Nationale Kuenstler.
Kuenstler praesentieren sich auf seiner Webseite ausfuehrlich, so dass Sie als Kuenstler suchende schon vorab ein Bild machen koennen. Kuenstler geben ihre Gage mit an, was Ihnen Planungssicherheit bringt, ueber das Profil des jeweiligen Kuenstlers koennen Sie eine unverbindliche Buchungsanfrage machen. Komponist und Musikproduzent Peter Konersmann verlangt keinerlei Provisionen für Buchungen der Kuenstler für Shows, Events oder Entertainment und Veranstaltungen.
Corporate Entertainment, Wedding Bands, Jazz-Club, Deutsche Musiker, Musiker

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Aug 7 2012

7. Sonderkonzert der Wiener Philharmoniker | 19. August 2012 | Salzburg

Am 12. August 2012, 11.00 Uhr, findet zum siebten Mal das Blasmusikkonzert der Wiener Philharmoniker mit jungen Blasmusiktalenten aus Salzburg und Kärnten in Salzburg in der Felsenreitschule statt.

7. Sonderkonzert der Wiener Philharmoniker | 19. August 2012 | Salzburg

Sonderkonzert der Wiener Philharmoniker

Bereits zum siebten Mal findet im diesem Jahr das Sonderkonzert der Wiener Philharmoniker mit jungen Blasmusiktalenten statt. 70 junge Blasmusikerinnen und Blasmusiker präsentieren am 19. August 2012 in einer Matinee um 11:00 Uhr unter der Leitung des Wiener Philharmonikers Prof. Karl Jeitler ein Konzertprogramm mit Werken von Michael Haydn, Pietro Mascagni, Carl Michael Ziehrer, Josef Strauß, Johann Strauß Vater, Johann Strauß Sohn, Josef Bayer und Anton Fridrich. Die Salzburger Festspiele stellen hierfür die Felsenreitschule als Ort des Geschehens zur Verfügung.

Das Sonderkonzert wurde 2006 von den Wiener Philharmonikern ins Leben gerufen. Ziel dieses Projektes ist es, besonders begabte junge Holz- und Blechbläser und Schlagzeuger im Alter zwischen 15 und 25 Jahren zu unterstützen und sie auf ihrem Weg zu einer professionellen Musikerlaufbahn voranzubringen. Für besonders begabte Nachwuchstalente bietet sich in einer dreitägigen Akademie die Chance, von den Musikern der Wiener Philharmoniker zu lernen und gemeinsam mit den Profis auf einer der großen Festspielbühnen Bühnenluft zu schnuppern. In diesem Jahr sind junge MusikerInnen aus Kärnten eingeladen, um mit den besten Blasmusiktalenten aus dem Land Salzburg zu proben und zu musizieren.

Das Projekt ist eine Zusammenarbeit zwischen den Salzburger Festspielen, den Wiener Philharmonikern und dem Salzburger Blasmusikverband und wird vom Land Salzburg sowie vom Land Kärnten und dem Kärntner Blasmusikverband unterstützt.

Die kostenlose Zählkarten sind bereits vergriffen. Interessierte Konzertbesucher werden gebeten, vor Ort ihr Glück zu versuchen, da die Plätze der nicht eingelösten Zählkarten aufgefüllt werden.

Bildrechte: Wolfgang Lienbacher

Die Wiener Philharmoniker sind eines der berühmtesten Orchester der Welt. Kaum ein anderer Klangkörper wird dauerhafter und enger mit der Geschichte und Tradition der europäischen Musik in Verbindung gebracht als die Wiener Philharmoniker. Nähere Informationen unter www.wienerphilharmoniker.at

Kontakt:
Wiener Philharmoniker
Ingrid Schediwy
Bösendorferstraße 12
1010 Wien
+43/662/890083
presse@wienerphilharmoniker.at
http://www.wienerphilharmoniker.at

Pressekontakt:
RE*creation Dr. Renate Bienert
Renate Bienert
Maximiliangasse 1
5020 Salzburg
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Jul 20 2012

Musikfest der StädteRegion Aachen startet mit „Werkstatt“.

Am 16.09.2012 findet das diesjährig Musikfest der StädteRegion Aachen in Simmerath-Rollesbroich statt. Zu den umfangreichen Feierlichkeiten gehört auch die „Musikwerkstatt Rollesbroich 2012“, die am 08. und 09. September stattfinden wird.

Musikfest der StädteRegion Aachen startet mit "Werkstatt".

Foto ? StädteRegion: Mit dem alljährlichen Musikfest unterstützt die StädteRegion sowohl die Brauchtumspflege, als auch die musikalische Ausbildung von Heranwachsenden.

StädteRegion Aachen. Die Rollesbroicher KG Klev Botze und der Musikverein Harmonie laden am 16.09.2012 zum diesjährigen Musikfest der StädteRegion Aachen nach Simmerath-Rollesbroich ein. Ein Festumzug mit etwa 15 Musikvereinen und 10 Karnevalsgesellschaften rundet ab 14.30 Uhr das Musikfest der StädteRegion ab.

Doch damit nicht genug: Die beiden traditionsreichen Vereine haben insgesamt 6 Events geplant. Zu den Feierlichkeiten gehört beispielsweise auch die „Musikwerkstatt Rollesbroich 2012“, die am 08. und 09. September stattfinden wird. Sechs in der Musikszene bekannte Dozenten werden mit Musikerinnen und Musikern ausgewählte Musikstücke einüben. Neben dem Kölner Martin Schädlich (Trompete, Horn, Tenorhorn) sind die Expertin für Flöten und Oboen, Simone König, die international erfahrene Claudia Meures (Saxophone), der Posaunist Johannes Meures aus Jülich, der Schlagzeuger Markus Knoben aus Heinsberg und Sander Hendrix mit von der Partie. Der Niederländer Sander Hendrix bringt seine Erfahrung aus dem Orchester von Andre Rieu mit ein und unterrichtet bei der Werkstatt das Register Posaune, Trombone, Bariton und Tuba. Den Höhepunkt des Workshops bildet dann ein Konzert im Festzelt.

Städteregionsrat Helmut Etschenberg will mit dem 57. Musikfest die Jugendarbeit in den Vereinen fördern. Die Rollesbroicher Musikwerkstatt ist beispielgebend für diese Intention. „Mit dem Zuschuss zum Musikfest setzt die StädteRegion ein deutliches Zeichen der Wertschätzung. Ohne die engagierte und lebendige Jugendarbeit in den Vereinen ginge der Gesellschaft ein Stützfeiler generationenübergreifender Brauchtumspflege verloren“, so Etschenberg.

Die Teilnahmegebühr am Musikworkshop beträgt incl. Verpflegung 28,- Euro (plus 5,- Euro bei Übernachtung im Landschulheim). Anmeldungen nimmt Stephan Frings entgegen (Fuhrtstraße 20, 52152 Simmerath). Weitere Informationen zur Werkstatt und zu den geplanten Veranstaltungen sind im Internet nachzulesen unter: www.harmonie-rollesbroich.de Dort finden Interessierte auch ein Anmeldeformular.

Die StädteRegion Aachen ist ein innovativer Gemeindeverband und besteht aus den Städten Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Stolberg und Würselen sowie den Gemeinden Simmerath und Roetgen. Sie ist Rechtsnachfolgerin des Kreises Aachen und hat zum 21. Oktober 2009 seine Aufgaben, das Personal, Schulden und Vermögen übernommen. Die regionsangehörige Stadt Aachen hat die Rechtsstellung einer kreisfreien Stadt mit einem Oberbürgermeister und Bezirksvertretungen.

In der StädteRegion Aachen leben rund 568.000 Menschen auf ca. 700 km². Die Stadt Aachen ist mit etwa 258.000 Einwohnern weitaus größte Kommune.

Kontakt:
StädteRegion Aachen
Detlef Funken
Zollernstraße 10
52070 Aachen
024151981305
detlef.funken@staedteregion-aachen.de
http://www.staedteregion-aachen.de

Dez 16 2011

Hotels in Leipzig: Der Leipziger Weihnachtsmarkt besticht auch in diesem Jahr mit bezaubernden Düften

Hotels in Leipzig: Der Leipziger Weihnachtsmarkt besticht auch in diesem Jahr mit bezaubernden Düften

(NL/1160593241) Oh wie das duftet ! Von bezaubernden Gerüchen, süssen Naschereien, herzerwärmenden Klängen, flauschigen Wintermoden und dazu der Glühwein und Punsch in allen Variationen, wie in jedem Jahr auf dem Weihnachtsmarkt in Leipzig.

Angekommen im Hotel Alt-Connewitz in Leipzig, vom freundlichen Personal empfangen, Zimmer bezogen und auf geht’s ins Getümmel gen Innenstadt.

Draussen ist es kalt, ein fast eisiger Wind umschmeichelt meine Nase, obwohl es in diesem Jahr, Schuld ist wohl die Klimaerwärmung, noch sehr mild ist und wir bangend auf eine weiße Weihnacht hoffen. Die Parkplätze gut gefüllt, doch dennoch Glück gehabt und einen Parkplatz ergattert. Beschwingt, erfreut, fröhlich schlendere ich durch die kleinen Gassen, nicht barfuß, denn dafür ist es zu kalt, zum Marktplatz, auf dem wie jedes Jahr, der traditionelle Leipziger Weihnachtsmarkt dem Alten Rathaus zu Füßen liegt. Von weitem rieche ich schon die wohl bekannten Düfte, die einen den Weg nicht verfehlen lassen. Da erstrahlt er auch schon in vollem Glanze vor mir. Der Leipziger Weihnachtsmarkt.

Begeistert von dem überwältigendem Lichtermeer, betrete ich die Pforten. Die Buden reihen sich eng aneinander. Leckere traditionelle warme Speisen, besonders aus dem gesamten sächsisch – thüringischem Raum, verführen jeglichem Vorsatz der Linien-Einhaltung zu widersprechen. Die Beachtung eines Diätplans würde ich in dem Fall und allgemein in der Weihnachtszeit unter Folter verbuchen. Unwiderstehlich türmen sich in den Buden der Lebkuchen-Fabrikanten die verschiedenen Sorten der zum Teil traditionellen Lebkuchen nach familiären Rezepten und zum Teil raffinierten verfeinerten neueren Eigenkreationen. Schon etwas ausgekühlt, versuche ich als erstes einen Apfel-Sanddorn-Punsch. Die Wellness-Schiene ist ja mittlerweile ein nicht weg denkbarer Bestandteil unserer rastlosen Gesellschaft zum Ausgleich geworden und der Trend der immer mehr in Richtung „back to nature“ zu gehen scheint. Daher fand ich die Natur-Kreationen auch im Punsch und Feinkostbereich doch recht passend und muss zugeben der Punsch war köstlich.

Ebenso „back to nature“ geht es wohl derzeit auch im Bereich der Dekoration. Weihnachtsschmuck, der sich wieder mehr an der Einfachheit der Natur orientiert und derer Materialien und dennoch eine schlichte Eleganz erzeugt. Das Gefühl, das sich bei der Betrachtung entwickelt, wieder in alten Erinnerungen zu schwelgen und sich der Besinnlichkeit der Weihnacht und der Einfachheit in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zu besinnen, die dennoch von Warmherzigkeit und Liebe erfüllt waren, da man sich dazumal die Zeit für die Familie noch nahm und Weihnachten nicht als reine Pflichterfüllung betrachtete. Es sind Erinnerungen an die Kindheit, die einen dazu bringen, selbst diese einfachen Dinge zu schätzen, Erinnerungen an gute Zeiten, in denen man unbeschwert und glücklich war. Man denkt zurück an die selbst gebackene Stolle der Oma und die bunten selbst gebackenen Plätzchen, mit denen man den Weihnachtsbaum verzierte und die sich liebevoll in das Bild mit den über Jahre gesammelten Figuren des erzgebirgischen Kunsthandwerks einfügten. Man entdeckt Gefühle in sich, die einen an die Wärme dieser Tage erinnern, auch wenn es vielleicht noch so kalt war.
Dennoch als krasser Kontrast, bemerkte ich die Farbpräsenz der westlichen Welten. Übermässig bunt geschmückte Bäume mit Kugeln bzw. Baumschmuck, der so bunt leuchtet wie nie zuvor. Erinnert mich ein wenig an die bunt geschmückten amerikanischen Vorgärten, in denen es nie bunt genug sein kann, allerdings meiner persönlichen Meinung nach dem Auge keinen Ruhepunkt bietet und es völlig überfordert. Diese Reizüberflutung lässt im Kontrast dazu die Besinnlichkeit ein wenig in Vergessenheit geraten und uns die Rastlosigkeit der Gesellschaft ins Gedächtnis rufen. Einzelteile dieses Baumschmucks, den es in sämtlichen Farben und Formen gibt, sind als Blickfang sicherlich ein Hingucker und das eine oder andere Teil lässt auch eine symbolische Wirkung erzielen, wie ein Kinderwagen oder eine Wiege, die an die Geburt eines Kindes im vergangenen Jahr denken lassen oder das Pferd für den Pferdeliebhaber. Aber für mich nur als Hingucker zu verwenden, denn ein ganzer Baum in dieser Pracht überfordert einfach mein Gefühl von Weihnachten und von Schönheit vor dem Auge des Betrachters. Manch einer würde meine Worte in diesem Fall einfach mit dem Ausdruck „Kitsch“ abkürzen.
Aber die Geschmäcker sind ja verschieden und daher wieder mal für jeden Geschmack was dabei. Diese Vielfalt ist natürlich überwältigend und sicherlich auch ein kleines Gefühl von persönlicher Freiheit, selbst entscheiden zu dürfen.

Vorbei an Ständen mit Spielsachen, Süssigkeiten, Seifen, Düften, warmer Wintermode in Form von Mützen, Schals, Handschuhen, Strümpfen usw., weiter vorbei an Kerzenständern, Dufthäuschen in allen Formen und Farben, Tonfiguren und natürlich der erzgebirgischen Holz – Handwerkskunst und jeglicher Variante von traditionellen Kugeln und auch den Ständen mit den vielen vielen Lebkuchenherzen, begebe ich mich nun zum Bereich des altertümlichen Weihnachtsmarktes, mit seinen Mistelzweigen und den altertümlichen Waren, Düften,Schmuck, die es zu den Zeiten der Ritter schon gab, und gönne mir einen Becher Heidelbeer – Glühwein. Den trink ich jedes Jahr hier und verweile dabei, um das Lachen der Menschen um mich herum in mich aufzunehmen. Glücklich strahlende Gesichter mit von der Kälte erröteten Wangen und Nasenspitzen, eingemummelt in ihre warmen Sachen mit dem Glühweinbecher in der Hand und dem Hauch des Atems in der kalten Luft. Und dennoch zieht es, trotz der Kälte, tausende von Menschen hierher, um einfach nur in der Gemeinschaft ein wenig Gefühl von Weihnacht zu erhaschen, einen Glühwein zu trinken und etwas Leckeres zu essen.

Für die Kinder gibt es wie in jedem Jahr das historische Karussell am Riquet , den weltgrößten freistehenden Weihnachtskalender und natürlich den großen Märchenwald am Markt mit einer Kindereisenbahn und den Märchen der Gebrüder Grimm, kunstvoll in Szene gesetzt und mit der Aufgabe ein Märchenrätsel zu lösen. Auf dem Augustusplatz kann man mit dem Riesenrad einen Blick in schwindelnder Höhe erhaschen und an der Nikolaikirche, vor der ein netter Nachtwächter wacht, steht ebenso wie in jedem Jahr die große Holz – Pyramide. Auf dem Markt können Kinder den Weihnachtsmann treffen, ihre Wunschzettel abgeben, der Sprechstunde des Weihnachtsmannes beiwohnen und sich mit dem Weihnachtsmann fotografieren lassen. Auch Kinderbetreuung, Bastelstraßen und eine Modellbahnausstellung werden angeboten.
Vom Balkon des Rathauses kann man an den vereinzelten Tagen, gemäß dem Programm, weihnachtliche Blasmusik erklingen hören, oder auf der kleinen Bühne des Marktplatzes den Gesängen der Chöre lauschen.
Auch das 20-jährige Jubiläum des Mitteldeutschen Rundfunks kommt dabei thematisiert nicht zu kurz.

Der Weihnachtsmarkt in Leipzig zieht sich nahezu durch die ganze Innenstadt, vom Marktplatz bis zum Augustusplatz. Stand an Stand, Bude an Bude, gefüllt mit (Leipziger) Allerlei tollen Sachen, die Groß und Klein viel Freude machen.

Auf dass der Zauber der Weihnacht niemals enden möge!

Nach dem wunderschönen Aufenthalt im weihnachtlichen Getümmel geht es zurück ins Hotel Alt-Connewitz http://www.alt-connewitz.de, ein kleines, nettes, familiär geführtes Hotel am Rande von Leipzig am Park , wo ein ausgedehntes Abendessen mit einem Glas Wein auf mich wartet und ich in meinem liebevoll eingerichtetem Zimmer mich dann zur Nacht betten würde.

Gute Nacht ihr da draussen und auch Euch ein bezauberndes und wundervolles Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein erfolgreiches und gesundes neues Jahr 2012!

Das Hotel http://www.alt-connewitz.de war wärmstens zu empfehlen, ich komme wieder!

Hotel Alt-Connewitz
Siegrun Kießling & Sohn Christian
Meusdorfer Str. 47a
04277 Leipzig
Telefon: 0341 3013770
Telefax: 0341 3013800
info@alt-connewitz.de
http://www.alt-connewitz.de

Das Hotel in Leipzig :

Hotel Alt-Connewitz °
Siegrun Kießling & Sohn Christian °
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Es begrüßen Sie Familie Kießling und ihr Service-Team.

Unser 3 Sterne Hotel in Leipzig offeriert Ihnen eine Unterkunft der komfort Klasse für Ihre Übernachtungen in der Messestadt. Sie haben die Wahl zwischen Einzel- und Doppelzimmern, welche wir in verschiedenen Hotel-Zimmer-Kategorien für jeden Anspruch anbieten.

Der Preis des Hotelzimmers richtet sich nach dem Markt und enthält das Hotel Alt-Connewitz Leistungspaket. Ein abgeschlossener Parkplatz, die Sauna und viele aktuelle Informationenen werden Ihnen, neben weiteren nützlichen Dingen, ohne Aufpreis bereitgestellt. So können Sie den Preis Ihres Leipzig Aufenthaltes gut kalkulieren und die Vorzüge unseres Zimmerpreis-Models entspannt genießen.

Unsere Pauschalen,Schnäppchen und Paket- Angebote offerieren Ihnen darüber hinaus Hotel- und Restaurantleistungen sowie Mehrwerte für jeden Anspruch.
Ihr Feriendomiziel für einen entspannten Urlaub in Leipzig

Abends lädt unser gutbürgerliches Restaurant im Hotel Alt-Connewitz mit regional-typischen Spezialitäten zum Schmaus.

Quelle: http://www.alt-connewitz.de/

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Kontakt:
Dekokiste
Annika Schulze
Zum Anger 4
06237 Leuna OT Schladebach
info@dekokiste.com

http://www.dekokiste.com

Aug 1 2011

6. Sonderkonzert der Wiener Philharmoniker mit jungen Blasmusiktalenten in Salzburg

Das erfolgreiche Nachwuchsförderungsprojekt ist eine Koproduktion der Wiener Philharmoniker mit den Salzburger Festspielen und dem Salzburger Blasmusikverband und findet heuer bereits zum sechsten Mal statt: Am Sonntag, 21. August 2011 um 16:00 Uhr in der Felsenreitschule.

6. Sonderkonzert der Wiener Philharmoniker mit jungen Blasmusiktalenten in Salzburg
Probe der jungen BläserInnen in der Felsenreitschule

70 junge Blasmusikerinnen und Blasmusiker präsentieren am 21. August 2011 um 16:00 Uhr unter der Leitung des Wiener Philharmonikers Prof. Karl Jeitler ein Konzertprogramm mit Werken von Hector Berlioz, Carl Maria von Weber, Franz von Suppé, Eduard, Johann und Josef Strauß, Phillip Fahrbach jun. und Erich Hendl. Als attraktiven und wetterunabhängigen Spielort stellen die Salzburger Festspiele stellen erstmals die neu überdachte Felsenreitschule zur Verfügung.

2006 initiierten die Wiener Philharmoniker gemeinsam mit den Salzburger Festspielen dieses Sonderkonzert und gingen mit Salzburger Blasmusikvereinen auf Talentsuche. Seitdem wird jedes Jahr der Nachwuchs aus einem anderen österreichischen Landesblasmusikverband eingeladen. Ziel ist es, besonders begabte junge Holz- und Blechbläser im Alter zwischen 15 und 25 Jahren zu unterstützen und sie auf ihrem Weg zu einer professionellen Musikerlaufbahn voranzubringen. Das Besondere an diesem Projekt ist, dass die jungen Musiker mit Komponisten (wie zB Strauß) vertraut gemacht werden – einer Stilrichtung, die im heutigen Blasmusikleben etwas im Hintergrund steht.

Für besonders begabte Nachwuchstalente bietet sich in einer dreitägigen Akademie die Chance, von den Musikern der Wiener Philharmoniker zu lernen und gemeinsam mit den Profis auf einer der großen Festspielbühnen Bühnenluft zu schnuppern. In diesem Jahr sind junge MusikerInnen aus Vorarlberg und Liechtenstein eingeladen, um mit den besten Blasmusiktalenten aus dem Land Salzburg zu proben und musizieren.

Landeskapellmeister Hans Ebner erzählt dazu: „Eines der Ziele ist es, dass alle Bundesländer in Österreich auch einmal an diesem Projekt der Blasmusik mitwirken. Die Entscheidung fiel heuer ganz spontan auf Vorarlberg. Da Liechtenstein seit den Anfängen des österreichischen Blasmusikverbandes einer unserer Partner ist und darüber hinaus eine lange Verbindung zwischen den Verbänden Vorarlberg und Liechtenstein besteht, wird das Projekt heuer erstmals einen internationalen Aspekt haben.“

Das Projekt ist eine Zusammenarbeit zwischen den Salzburger Festspielen, den Wiener Philharmonikern und dem Salzburger Blasmusikverband und wird vom Land Salzburg sowie vom Land Vorarlberg und dem Vorarlberger Blasmusikverband unterstützt.
Die kostenlosen Zählkarten für das Konzert sind bereits vergriffen.

Die Wiener Philharmoniker sind eines der berühmtesten Orchester der Welt. Kaum ein anderer Klangkörper wird dauerhafter und enger mit der Geschichte und Tradition der europäischen Musik in Verbindung gebracht als die Wiener Philharmoniker. Nähere Informationen unter www.wienerphilharmoniker.at

Kontakt:
Wiener Philharmoniker
Ingrid Schediwy
Bösendorferstraße 12
1010 Wien
+43 (0) 662 ? 890083

www.wienerphilharmoniker.at
presse@wienerphilharmoniker.at

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RE*creation Dr. Renate Bienert
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